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Verfolgte um des Papstes willen + Auf Reisen + Priester in Unterwäsche + Letzte Ausgabe + Darwin gegen Darwin
Verfolgte um des Papstes willen

Vatikan. Am Tag nach Weihnachten feiert die Kirche die himmlische Geburt des ersten Märtyrers. Das erklärte Papst Benedikt XVI. beim gestrigen Angelus-Gebet am Fest des Heiligen Stephanus. Der Heilige Vater gedachte auch aller, die heute für den Glauben und die Verbindung zum Papst verfolgt werden.

Auf Reisen

Vatikan. Im Jahr 2008 wird der Papst in mehrere Städte Italiens reisen. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Am 17. Mai besucht er die Stadt Savona in Norditalien, am Tag darauf die fünfzig Kilometer entfernte Hafenstadt Genua. Am 14. und 15. Juni reist Benedikt XVI. in die süditalienischen Städte Brindisi und Santa Maria di Leuca. Am 7. September nimmt er an der 100-Jahr Feier des Marienheiligtums in Cagliari auf Sardinien teil.

Priester in Unterwäsche

Portugal. Ein 38jähriger Priester aus Nordportugal ist entführt, bis auf die Unterhose ausgezogen, verprügelt und an einen Baum gefesselt worden. Das berichtete die portugiesische Zeitung ‘Público’. Der Geistliche befand sich auf dem Weg zur Weihnachtsmette. Laut ‘Público’ gilt er als Liebhaber schneller Autos, hübscher Frauen und Diskotheken.

Letzte Ausgabe

Rußland. Der neue Erzbischof von Moskau, Mons. Paolo Pezzi, hat die katholische Wochenzeitung ‘Svet Evanglia’ – Licht des Evangeliums – geschlossen. Am Christtag erschien die letzte Ausgabe der Zeitung. Sie soll durch andere, modernere Informationsorgane ersetzt werden. Das erklärte der Herausgeber von ‘Svet Evangelia’ vor der russischen Agentur ‘Interfax’. Die Wochenzeitung wurde im Jahr 1994 von Mons. Pezzis Vorgänger, Erzbischof Tadeusz Kondrusiewicz, gegründet.

Darwin gegen Darwin

„Ich habe niemals die Existenz Gottes verneint. Ich glaube, daß die Entwicklungslehre absolut versöhnlich ist mit dem Glauben an Gott. – Die Unmöglichkeit des Beweisens und Begreifens, daß das großartige, über alle Maßen herrliche Weltall ebenso wie der Mensch zufällig geworden ist, scheint mir das Hauptargument für die Existenz Gottes.“

Charles Darwin († 1895), englischer Biologe und Begründer einer Abstammungstheorie.
      
5 Lesermeinungen
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#5   Ultramontanus   12:26:44 | Freitag, 28. Dezember 2007
„Darwin gegen Darwin“
Übrigens, Darwin war kein Christ mehr, sondern Theist. Er hielt die Bibel offenbar für eine menschliche Überlieferung, die gleichberechtigt neben allen möglichen Mythen steht.
Auch der Glaube an einen Gott, heißt noch nicht Glaube an einen guten Gott bzw. den mit den Eigenschaften des Christentums. Bei rein objektiver Betrachtung der Weltgeschichte und ohne Einbeziehung der Sündenfallerzeählung, ist die Annahme eines bösen oder zwiespältigen Schöpfers durchaus realistischer. Und u.a. an diese Sündenfallerzählung konnte Darwin nicht mehr glauben.
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#4   Ydefix   11:50:44 | Freitag, 28. Dezember 2007
„Darwin gegen Darwin“
Man fragt sich, was diese Überschrift aussagen soll.
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#3   Googler   12:03:12 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
man merkt mal wieder:
Priester sind nunmal keine asexuellenn wesen. Und zu Darwin. Man schaue sich mal die Schöpfungsgeschichte und Drawins heorie an: Uuppss… da kann man ja einige Paralellen ziehen…Holla die Waldfee, er hatte ja vielleicht doch nicht so ganz unrecht-…
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#2   mrnka   10:43:51 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Unterwäsche
Ein Priester, der auf hübsche Frauen steht: Wie erfreulich normal. O:)
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#1   ExBochumer †   08:48:20 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Na immerhin!
„Laut ‘Público’ gilt er als Liebhaber schneller Autos, hübscher Frauen und Diskotheken.“
Endlich mal ein Priester, der NICHT auf Homosexuelle steht!
^-^
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