Eine Weihnachtspredigt
Ungefähr 90% der Bevölkerung leiden unter Karies. Ist das dann die Widerlegung der Zahnhygiene? Von Sedisvakantisten– Pater Rolf Hermann Lingen.
(kreuz.net) Die meisten feiern zwar zu Weihnachten, aber sie feiern nicht Weihnachten. Die Geburt Christi
spielt für sie keine Rolle.
Was die meisten zu Weihnachten in erster Linie interessiert, sind Weihnachtsferien, Weihnachtsgeld, Weihnachtsessen – aber eben nicht Weihnachten.
Ferner sagen einige, daß das Christentum angesichts überall wuchernder Ungerechtigkeit und Kriegen gescheitert, ja widerlegt sei.
Wenn die Engel bei der Geburt Christi den Frieden auf Erden verkündeten, wie kann denn überall Unfrieden herrschen?
Ein Vergleich aus der Medizin veranschaulicht die Unsinnigkeit solcher Aussagen. Ungefähr 90% der Bevölkerung leiden unter Karies. Ist das dann die Widerlegung der Zahnhygiene?
Analog: Wenn die Völker sich gegen Christus, den Friedensfürsten, entscheiden, ist der daraus resultierende Unfrieden nun wahrlich nicht dem Christentum anzulasten.
Daß Unchristlichkeit die Widerlegung Christi sei, ist ein lächerlicher Vorwand, mit dem sich deren Vertreter aus der Verantwortung stehlen wollen.
Etwas mehr Mühe bei der antichristlichen Volksverhetzung geben sich sogenannte Wissenschaftler. Sie hoffen, daß ihre Lügen von ihrem nichtsahnenden Publikum nicht sofort entdeckt werden.
So verkündet der Berliner Althistoriker Alexander Demandt (70) im diesjährigen Weihnachtsheft der „Deutschen Medizinische Wochenschrift“ seine antichristliche Ideologie über den Ursprung des Weihnachtsfestes.
Dort heißt es zu den Stammbäumen Jesu: „Zwei sind überliefert und stimmen nicht überein. Beide Male läuft die Abstammung über Joseph, der mithin zur Zeit ihrer Abfassung noch als Vater Jesu gegolten hat. Auch der Apostel Paulus nennt Jesus geboren aus dem Samen Davids und hält damit an der Vaterschaft Josephs fest.“
Es stimmt, daß Jesu Stammbaum bei Matthäus von Abraham auf Jesus, bei Lukas aber von Jesus auf Adam aufgelistet wird.
Es ist auch richtig, daß beide Stammbäume einige Geschlechter auslassen.
Aber wie auch immer die richtige Erklärung für die Unterschiede aussehen mag: In jedem Falle erfüllen beide Stammbäume die Aufgabe, Jesus als den verheißenen Messias und seine Bedeutung für das gesamte Menschengeschlecht herauszustellen.
In keinem Falle geben sie Jesus als leiblichen Sohn Josephs aus, ganz im Gegenteil: Matthäus wechselt ausdrücklich den Satzbau „Von Abraham stammt Isaak, von Isaak Jakob“.
Statt zu schreiben: „Von Joseph stammt Jesus“, formuliert Matthäus: „von Jakob stammt Joseph, der Mann Marias. Von ihr wurde Jesus geboren“ (Mt 1,16).
Und Lukas formuliert im Stammbaum Jesu: „Man hielt ihn für den Sohn Josephs.“
Der Heilige Paulus schreibt zwar, daß Jesus dem Fleische nach aus dem Geschlechte Davids stammt (Röm 1,3). Das bedeutet, daß er eine menschliche Natur besitzt und somit wahrer Mensch ist.
Aber Paulus spricht auch unmißverständlich von der Gottheit Christi. An die Galater schreibt Paulus, daß es Gott gefallen hat, „seinen Sohn in mir zu offenbaren. Ihn sollte ich unter den Heiden verkünden“ (Gal 1,15).
Im Titusbrief schreibt Paulus von der „Hoffnung auf die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes, unseres Heilandes Jesus Christus“ (Tit 2,13).
Kurz: Was dieser angebliche Geschichtswissenschaftler über die leibliche Vaterschaft Josephs erzählt, ist eine blanke Lüge.
Im Artikel dieses Geschichtsfälschers heißt es dann zusammenfassend:
„Der Historiker kann den Offenbarungscharakter einzelner Traditionen nicht hinnehmen, denn sie stimmen untereinander nicht überein und widersprechen insgesamt der Vernunft. Wenn wir Gottes Hand in der Geschichte suchen, dann können wir sie nicht in einzelnen Eingriffen erblicken, sondern nur im Geschehen als ganzem.“
Wenn man etwas nicht versteht oder nicht verstehen will, bedeutet das nicht notwendig, daß es der Vernunft widerspricht.
Was die meisten zu Weihnachten in erster Linie interessiert, sind Weihnachtsferien, Weihnachtsgeld, Weihnachtsessen – aber eben nicht Weihnachten.
Ferner sagen einige, daß das Christentum angesichts überall wuchernder Ungerechtigkeit und Kriegen gescheitert, ja widerlegt sei.
Wenn die Engel bei der Geburt Christi den Frieden auf Erden verkündeten, wie kann denn überall Unfrieden herrschen?
Ein Vergleich aus der Medizin veranschaulicht die Unsinnigkeit solcher Aussagen. Ungefähr 90% der Bevölkerung leiden unter Karies. Ist das dann die Widerlegung der Zahnhygiene?
Analog: Wenn die Völker sich gegen Christus, den Friedensfürsten, entscheiden, ist der daraus resultierende Unfrieden nun wahrlich nicht dem Christentum anzulasten.
Daß Unchristlichkeit die Widerlegung Christi sei, ist ein lächerlicher Vorwand, mit dem sich deren Vertreter aus der Verantwortung stehlen wollen.
Etwas mehr Mühe bei der antichristlichen Volksverhetzung geben sich sogenannte Wissenschaftler. Sie hoffen, daß ihre Lügen von ihrem nichtsahnenden Publikum nicht sofort entdeckt werden.
So verkündet der Berliner Althistoriker Alexander Demandt (70) im diesjährigen Weihnachtsheft der „Deutschen Medizinische Wochenschrift“ seine antichristliche Ideologie über den Ursprung des Weihnachtsfestes.
Dort heißt es zu den Stammbäumen Jesu: „Zwei sind überliefert und stimmen nicht überein. Beide Male läuft die Abstammung über Joseph, der mithin zur Zeit ihrer Abfassung noch als Vater Jesu gegolten hat. Auch der Apostel Paulus nennt Jesus geboren aus dem Samen Davids und hält damit an der Vaterschaft Josephs fest.“
Es stimmt, daß Jesu Stammbaum bei Matthäus von Abraham auf Jesus, bei Lukas aber von Jesus auf Adam aufgelistet wird.
Es ist auch richtig, daß beide Stammbäume einige Geschlechter auslassen.
Aber wie auch immer die richtige Erklärung für die Unterschiede aussehen mag: In jedem Falle erfüllen beide Stammbäume die Aufgabe, Jesus als den verheißenen Messias und seine Bedeutung für das gesamte Menschengeschlecht herauszustellen.
In keinem Falle geben sie Jesus als leiblichen Sohn Josephs aus, ganz im Gegenteil: Matthäus wechselt ausdrücklich den Satzbau „Von Abraham stammt Isaak, von Isaak Jakob“.
Statt zu schreiben: „Von Joseph stammt Jesus“, formuliert Matthäus: „von Jakob stammt Joseph, der Mann Marias. Von ihr wurde Jesus geboren“ (Mt 1,16).
Und Lukas formuliert im Stammbaum Jesu: „Man hielt ihn für den Sohn Josephs.“
Der Heilige Paulus schreibt zwar, daß Jesus dem Fleische nach aus dem Geschlechte Davids stammt (Röm 1,3). Das bedeutet, daß er eine menschliche Natur besitzt und somit wahrer Mensch ist.
Aber Paulus spricht auch unmißverständlich von der Gottheit Christi. An die Galater schreibt Paulus, daß es Gott gefallen hat, „seinen Sohn in mir zu offenbaren. Ihn sollte ich unter den Heiden verkünden“ (Gal 1,15).
Im Titusbrief schreibt Paulus von der „Hoffnung auf die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes, unseres Heilandes Jesus Christus“ (Tit 2,13).
Kurz: Was dieser angebliche Geschichtswissenschaftler über die leibliche Vaterschaft Josephs erzählt, ist eine blanke Lüge.
Im Artikel dieses Geschichtsfälschers heißt es dann zusammenfassend:
„Der Historiker kann den Offenbarungscharakter einzelner Traditionen nicht hinnehmen, denn sie stimmen untereinander nicht überein und widersprechen insgesamt der Vernunft. Wenn wir Gottes Hand in der Geschichte suchen, dann können wir sie nicht in einzelnen Eingriffen erblicken, sondern nur im Geschehen als ganzem.“
Wenn man etwas nicht versteht oder nicht verstehen will, bedeutet das nicht notwendig, daß es der Vernunft widerspricht.
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Dienstag, 5. August 2008 03:20
Manuel Böhm: Information zu Rolf Hermann Lingen
Leider musste ich immer wieder feststellen, dass ein gewisser „Pater“ Rolf Hermann Lingen, der Gründer
einer Sekte namens „Kirche zum Mitreden“ kzm, prhl, gegen die römisch katholische Kirche, die Priesterbruderschaft
St. Pius X. und gegen Pater Andreas Endl und die Herz-Jesu Franziskaner kämpft. Lingens Verleumdungstaktiken
sind hinlänglich bekannt. Lingen veröffentlicht seine Verleumdungen im Internet unter dem Pseudonym
„Berichte“-„Fakten“ und Erzählungen Dritter, sodass der harmlose Eindruck entsteht, er würde nur „Fakten“
veröffentlichen. Unter diesem Deckmantel agiert Lingen mit Vorliebe unter der fälschlichen Bezeichnung
„römisch-katholischer Priester“ und verleumdet permanent integre Priester und all jene, die nicht seiner
Auffassung sind. Es ist verständlich, dass Rolf Hermann Lingen sich bereits öfters vor deutschen Gerichten
verantworten musste.
Interessante Informationen zu Rolf Hermann Lingen und seiner Sekte „kzm“ finden Sie auf:
http://andreasendl.info/mybb/showthread.php?tid=8
Sie können sich auch in diesem Forum anmelden und mitdiskutieren. Weitere Themen in diesem Forum sind Pater Andreas Endl und die Herz-Jesu Franziskaner.
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http://andreasendl.info/mybb/showthread.php?tid=8
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Dienstag, 29. Juli 2008 04:08
Br. Engelbert: Rolf Hermann Lingen
Wieso beschimpft und verleumdet Rolf Hermann Lingen die katholische Kirche und Papst Benedikt XVI ?
Amtsgericht Dorsten verurteilte Rolf Hermann Lingen:
Der Angeklagte hat sich nach dem Ergebnis der Hauptverhandlung vom 01.04.2008 wie aus dem Urteilstenor ersichtlich strafbar gemacht. Im Einzelnen wird insoweit auf den zugelassenen Anklagesatz der Staatsanwaltschaft Essen vom 25.05.2007 Bezug genommen. Im Hinblick darauf, dass einerseits Vorbelastungen gegeben sind, der Angeklagte andererseits wegen einer paranoiden Persönlichkeitsstörung nur vermindert schuldfähig im Sinne des § 21 StGB ist sowie auf seine finanziellen Verhältnisse war eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je 10.00 Euro angemessen.
Rolf Lingen ist es durch Urteil des Landgerichts Bonn vom 7. Juni 1999 (Az. 7 0 154/99) untersagt, sich bzw. seinen Internetauftritt auch nur „katholisch“ zu nennen. Das Landgericht Bonn hat am 5. November 2003 gegen den Kläger wegen Zuwiderhandlung gegen die in dem Urteil des Landgerichts vom 7. Juni 1999 enthaltene Unterlassungsverpflichtung ein Ordnungsgeld von 10.000,00 Euro verhängt.
Die Kongregation für die Glaubenslehre der römisch-katholischen Kirche stellte bereits vor Jahren fest, dass die „Priesterweihe“ von Rolf Hermann Lingen ungültig ist.
Wieso spielt Herr Lingen dann immer noch Priester und hält an seinen Priesterträumereien fest ?
Br. Engelbert
http://kongregation.info
Amtsgericht Dorsten verurteilte Rolf Hermann Lingen:
Der Angeklagte hat sich nach dem Ergebnis der Hauptverhandlung vom 01.04.2008 wie aus dem Urteilstenor ersichtlich strafbar gemacht. Im Einzelnen wird insoweit auf den zugelassenen Anklagesatz der Staatsanwaltschaft Essen vom 25.05.2007 Bezug genommen. Im Hinblick darauf, dass einerseits Vorbelastungen gegeben sind, der Angeklagte andererseits wegen einer paranoiden Persönlichkeitsstörung nur vermindert schuldfähig im Sinne des § 21 StGB ist sowie auf seine finanziellen Verhältnisse war eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je 10.00 Euro angemessen.
Rolf Lingen ist es durch Urteil des Landgerichts Bonn vom 7. Juni 1999 (Az. 7 0 154/99) untersagt, sich bzw. seinen Internetauftritt auch nur „katholisch“ zu nennen. Das Landgericht Bonn hat am 5. November 2003 gegen den Kläger wegen Zuwiderhandlung gegen die in dem Urteil des Landgerichts vom 7. Juni 1999 enthaltene Unterlassungsverpflichtung ein Ordnungsgeld von 10.000,00 Euro verhängt.
Die Kongregation für die Glaubenslehre der römisch-katholischen Kirche stellte bereits vor Jahren fest, dass die „Priesterweihe“ von Rolf Hermann Lingen ungültig ist.
Wieso spielt Herr Lingen dann immer noch Priester und hält an seinen Priesterträumereien fest ?
Br. Engelbert
http://kongregation.info
Mittwoch, 2. Januar 2008 22:25
Rudolfus: @D. Stöhr: Pater Lingen drückt sich in jenem Posting sehr mißverständlich aus
>>Wenn jemand das (zu Recht!) bzgl. der Holocaust-Lügen sagt (z.B. „Vergasungen“ in Dachau, Auschwitz-Opferzahlen
etc.),dann wandert er dafür ggf. sehr lange in den Kerker:»Man darf sich nicht fragen, wie solch ein
Massenmord [an den Juden] möglich war… Es gibt keine Debatte über die Existenz der Gaskammern, und
es darf auch keine geben.« (Le Monde, 21.2.1979)<<
Zumindest im letzten Satz stellt er die Gaskammern infrage – das ist Holocaustleugnung!
Zumindest im letzten Satz stellt er die Gaskammern infrage – das ist Holocaustleugnung!
Mittwoch, 2. Januar 2008 22:20
Daniel Stöhr: Nein Rudolfus,
er spricht von den „Auschwitz-Opferzahlen“, die von dem dortigen Museum vor einiger Zeit um Millionen herunterkorrigiert worden sind.
Mittwoch, 2. Januar 2008 22:18
Rudolfus: „Pater Lingen“ spricht von Dachau und von Auschwitz
Auschwitz war ein Vernichtungslager – und wer leugnet, das in Dachau KZ-Insaßen von der SS gefoltert
und auch ermordet wurden, verharmlost die SS gleichermaßen.
Wer von den SS-KZs keine Ahnung hat, sollte sich nicht als Geschichtslehrer hervortun und gegen das EU-Holocaustleugnergesetz verstoßen!
Wer von den SS-KZs keine Ahnung hat, sollte sich nicht als Geschichtslehrer hervortun und gegen das EU-Holocaustleugnergesetz verstoßen!
Mittwoch, 2. Januar 2008 22:15
Daniel Stöhr: Rudolfus,
was wollen Sie mit dem Zitierten sagen? Es behauptet kein ernsthafter Historiker, dass Dachau ein Vernichtungslager war.
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