Angeblich will ihn keiner. Trotzdem geschieht er jährlich tausendfach. Man könnte das Gefühl bekommen, daß übernatürliche Kräfte im Spiel sind, die von Menschenhand offenbar nicht aufgehalten werden können.
Viele Kinderleichen landen nach der Abtreibung im Abfluß.
(kreuz.net) Am 13. September erinnerte die Tageszeitung ‘Kölner-Stadtanzeiger’ an den kleinen Tim.
Tim
ist ein mongoloider Bube, der im Jahr 1997 geboren wurde. Wegen seiner Krankheit wurde er von verbrecherischen
deutschen Ärzten dem Tod überlassen.
Als er zehn Stunden nach seiner Geburt immer noch nicht tot war,
entschieden seine Peiniger, den Knaben zu versorgen. Heute lebt Tim bei einer Pflegefamilie.
„2.200 Ungeborene,
die 2006 in Deutschland durch Spätabbrüche nach der zwölften Schwangerschaftswoche abgetrieben wurden,
haben dieses Glück nicht.“
Das erklärte Stefan Sauer am 13. Dezember in der ‘Westdeutschen Allgemeinen
Zeitung’.
Unter diesen Todesopfern befanden sich 183 ungeborene Kinder, die nach Ende der 22. Schwangerschaftswoche
im Mutterleib getötet und durch eine künstlich eingeleitete Totgeburt zur Welt gebracht wurden.
Manche
wurden wenige Tage vor der natürlichen Niederkunft geschlachtet.
Insgesamt werden in Deutschland jährlich
3.000 Kinder nach der sogenannten medizinischen Indikation abgetrieben – 800 von ihnen vor der zwölften
Lebenswoche.
Einige davon sind so stark geschädigt, daß sie nicht lebensfähig sind: „Die allermeisten
Abbrüche aber gründen auf einer Behinderung, mit der das Kind hätte leben können“ – so Sauer.
Diese
Schlachtereien sind nach dem 1995 reformierten Paragraphen 218 straffrei, wenn der Arzt die Schwangerschaft
als „eine Gefahr für das Leben oder die Gefahr einer schwerwiegenden Beeinträchtigung des körperlichen
und seelischen Gesundheitszustandes der Schwangeren“ betrachtet.
Der CDU-Abgeordnete Hubert Hüppe bezeichnete
die Spätabtreibungspraxis als Früheuthanasie.
Spätabtreibung in der 22. Woche
Bis zum Jahr 1995 sah das Gesetz die „embryopathische
Indikation“ vor. Sie betrachtete die Behinderung eines ungeborenen Kindes als legalen Abtreibungsgrund.
Kirchen und besonders Behindertenverbände drängten erfolgreich, diese Indikation abzuschaffen.
Doch
die neue Rechtslage erschwerte die Abtreibung behinderter Menschen nicht. Sie ist jetzt über den Umweg
der neu gefaßten medizinischen Indikation legal möglich.
Eine Beratung der Mutter ist nicht vorgeschrieben.
„Sehr oft kommen Frauen unmittelbar nach der Diagnose, ihr Ungeborenes sei behindert, und wollen den
Abbruch. Es ist stimmig, daß die Frauen geschockt sind. Es ist aber ebenso stimmig, daß in einer solchen
Situation keine Entscheidungen über Leben und Tod gefällt werden dürfen“ – zitiert die ‘Westdeutsche
Allgemeine’ Heribert Kentenich, seit 1995 Chefarzt der Berliner Frauenklinik.
Daher fordert die Bundesärztekammer
eine Beratungspflicht: „Es ist doch absurd, daß eine Schwangere in der zehnten Woche eine anerkannte
Beratungsstelle aufsuchen muß, aber in der 15. oder 30. Woche nicht.“
Die ‘Westdeutsche Allgemeine’
weist auf eine Untersuchung der Berliner Charité aus dem Jahr 2003 über die Gefahr einer Falschdiagnose:
In sechs Prozent der Abbrüche aufgrund diagnostizierter Fehlbildung stellte sich heraus, daß keine
Behinderung vorlag.
Frauenarzt Kentenich verweist auch auf das statistisch belegte Faktum, daß jede
zehnte Frau langfristig an der Abtreibung ihres Kindes leidet.
Darum fordert er: „Keine Entscheidung
vor dem dritten Tag nach der Diagnose.“
Er gibt auch ein Beispiel: Eine Mutter, die ihr Kind wegen eines
fehlenden Beines töten wollte, ließ sich davon überzeugen, das Kind auszutragen:
„Der Junge lebt heute
mit einer Prothese, besucht eine normale Schule, ist kerngesund und die Familie glücklich.“
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36 Lesermeinungen
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#37 Nachtlaterne 18:23:26 | Sonntag, 30. Dezember 2007
diese demokratie… …legitimiert sich durch ihren antifaschismus, auch wenn sie selber vom fluch der
bösen tat verfolgt wird ohne es wahrhaben zu wollen. man darf abgrundtief böse sein wenn man das böse
antifaschistisch begeht. beschissener antifaschismus! denn: man hat aus der geschichte nur gelernt sich
dahinter zu verbergen!
#36 Gotthard 17:57:46 | Sonntag, 30. Dezember 2007
@nachtlaterne hast Du auch noch einen anderen Lebensinhalt, als hier zu posten? Heute gehen bereits 25
Postings von ungeheurer Wichtigkeit auf Dein Konto!
#35 Nachtlaterne 17:48:43 | Sonntag, 30. Dezember 2007
Es ist ungeheuerlich, dass die Mehrheit unserer Theologen zu den gigantischen Schlachthäusern der Abbtreibungen
Jesu Christi schweigt. Wehe ihnen im Gericht Gottes! Und schaut man sich mal unsere ach so intellektuellen
Litereraturfürsten und Künstler an, die für das Leben nicht die klienste Stimme erheben, aber selbstzufrieden
lächeln, wenn sie Ehrungen bekommen (siehe z.B. Nobelpreis für Literatur an Günter Krass) dann kann
es einem schon schlecht werden. der einzige Trost: Sie werden alle bald von den Maden zugedeckt und müssen
ins gericht Gottes wo ihre großen und selbstgefälligen Schnauzen garantiert sehr klein werden.
Gebetssturm entfachen Sie wird nichts retten, kein Bild und kein Mensch. So sicher wie ein Schlafwandler
gehen Sie mit offenen Augen Ihrem Unglück entgegen. Sie sind in der Tat höchst bedauernswert. Heinrich
von Ofterdingen@ Wenn Sie das so genau wissen, läge es doch an Ihnen einfach so aus christlicher Nächstenliebe
einen Gebetssturm zu entfachen. Nicht klagen ist in solchen Fällen angesagt, sondern durch Gebet aktiv
werden. Also denn…
#33 Nachtlaterne 11:44:19 | Sonntag, 30. Dezember 2007
Die Frevler sehen das Ende des Weisen, verstehen aber nicht, was der Herr mit ihm wollte und warum e Die
Frevler sehen das Ende des Weisen, verstehen aber nicht, was der Herr mit ihm wollte und warum er ihn
in Sicherheit brachte. Sie sehen es und gehen darüber hinweg; doch der Herr lacht über sie. Dann werden
sie verachtete Leichen sein, ewiger Spott bei den Toten. Sie werden ver-stummen, wenn er sie kopfüber
hinabstürzt und aus ihren Grundfesten reißt. Sie werden völlig vernichtet und er-leiden Qualen; die
Erinnerung an sie verschwindet. Weisheit 4/17-19
#32 Rudolfus 23:14:55 | Samstag, 29. Dezember 2007
Die verbalen Rüpeleien des „Ansbach.Dragoner“ sind immer noch nicht gelöscht und der Schreiber gesperrt!
Rassistische Beleidigungen gegen andere Rassen und selbst gegen eurasische Länder sind völlig inakzeptabel
und schwer sündhaft – auch die beleidigenden Beschimpfungen gegen hohe Würdenträger der Kirche wie
gegen Erzbischof Lefebvre! „Ansbach.Dragoner“ darf damit erst nach der hl. Beichte wieder die Kommunion
empfangen!
Ach Aleph, Sie wird nichts retten, kein Bild und kein Mensch. So sicher wie ein Schlafwandler gehen Sie
mit offenen Augen Ihrem Unglück entgegen. Sie sind in der Tat höchst bedauernswert.
Morden, um Ermordete zu retten? Die blutigen Bilder sind notwendig, um noch mehr Ermordete zu retten Rudolfus@Aus
welcher Toilettenschublade haben Sie denn die Weisheit genommen? Lassen Sie sich einmal den Schmonzes
über die Zunge laufen. Mit anderen Worten sagen Sie doch: Morden für die Bilder, damit Ermordete gerettet
werden können. Hat sie da wirklich der Geist inspiriert oder haben Sie damit aus echter Reue zeigen wollen,
was sie wirklich denken und wie wenig tief die katholische Lehre bei Ihnen haften geblieben ist? o^/
#29 Alois Bischof 13:17:15 | Samstag, 29. Dezember 2007
Schlimmer als der Nationalsozialismus! Die liberaldemokratische und semi-marxistische ‘neue freie Weltordnung
der Demokratie und Menschenrechte’ ist schlimmer und scheinheiliger als die Tyrannei des Nationalsozialismus
vom Schicklgruber. Ich wage das zu sagen. Die Nazis haben nicht einmal (außer in den Höllenstätten
KZs in Polen) bei ihrem Eugenetikprogramm gesunde deutsche Kinder und Frauen Abtreibung erlaubt. Es wurden
behinderte und geisteskranke bzw. „erbkranke“ ungeborene Kinder ermordet im Mutterschoß, und natürlich
die Kinder von Ostarbeiterinnen (slawischer Herkunft). Heute geschieht alles hinter weißen Vorhängen,
und die Opferzahlen – alleine in der BRD – übersteigen die des Nationalsozialistischen Schreckensregime
ums 20-fache. Exsurge Domine, et judica causam tuam.
#28 Tarcisius 11:31:14 | Samstag, 29. Dezember 2007
Seht Ihr, wie der Teufel arbeitet? Ansbach.Dragoner & Rudolphus lassen sich verführen zu einem Streit
um belanglosen Mist, und schon ist die Diskussion zum eigentlichen Thema beendet. Wie im Kindergarten
ist es hier. Nein, schlimmer noch. Zur Sache: Natürlich ist es legitim, Bilder von Abtreibungs- und anderen
Gewaltopfern zu zeigen. Begriffe wie „Abtreibung“, auch „KZ“ sind einfach zu abstrakt; solche Bilder pflanzen
sich bei denen, die nicht ganz abgebrüht ind, wie ein Messer in die Seele (oder wie ein „Schwert durch
das Herz“). Man kann sich aber darüber unterhalten, wann und wo man solche Bilder einsetzt. Ich würde
Kinde von solchen Bildern fernhalten, weil es psychische Schäden hervorrufen könnte, und man Kindern
das Problem anders erklären kann. Kinder haben ein natürliches Verhältnis dazu: Für ein Kind ist es
nicht vorstellbar, ein „Baby im Bauch“ zu töten – verroht dagegen die Erwachsenen, die Verdrängen, daß
es um Menschen geht: Die sollen die Bilder ruhig sehen, und bitte nachts schweißgebadet erwachen, wenn
sie davon träumen. Herr, vergib uns unser Schweigen.
Sie sind ein Rassist Rudi ich habe lediglich ein phänotypisches Merkmal festgestellt. Sie hingegen haben
es negativ bewertet. Was hat das aber mit der Frage zu tun ob Lefebvre schwul war ?
#24 Rudolfus 00:35:57 | Samstag, 29. Dezember 2007
„ansbach.dragoners“ rassistischen Ausfälle und Völkerbeschimpfungen wurden bereits der Redaktion gemeldet
& der Leser sollte wegen Rassismus und Völkerbeschimpfungen gelöscht werden.
#17 Pascal123 00:12:06 | Samstag, 29. Dezember 2007
Bilder Wer hat die Erlaubnis gegeben diese BIlder zu veröffentlichen?? Was denkt und fühlt dieses Kind
was hier zu Propagandezwecken mißbraucht wird. Nicht genug das es getötet wurde, nein man zerrt es noch
in die Öffentlichkeit. Glauben Sie dieses Kind findet gefallen daran, so dargestellt zu werden. Jede
Seele sieht was wir auf Erden treiben. Das ist Störung der Totenruhe und eine grobe Verletzung von Menschenrechten,
egal wie man über Abtreibung denkt. Der Seele dieses Kindes ewige Ruhe und die Liebe Gottes.
Vergleiche sind hinkeberechtigt defendor @ Wenn Vergleiche hinken, ist das doch die Regel. Wer könnte
auch hinkefreie Vergleiche im Abo für sich in Anspruch nehmen? Schlimm wird es erst, wenn Vergleiche,
obwohl sie nur Vergleiche und daher hinkeberechtigt sind, plötzlich nicht mehr hinken dürfen. Dann wird
es nämlich ganz „schön“ totalitär. Wer wollte das denn. Seien Sie gegrüßt.
Lieber Aspergil, man kann gar nicht oft genug darauf hinweisen, dass bei jeder Abtreibung ein Mensch getötet
wird. Die Bilder, die das deutlich machen, sind allen Abtreibungsbefürwortern ein Dorn im Auge, allein
das schon ein Grund diese Bilder zu verbreiten. Und: Bilder sagen halt mehr als 1000 Worte. Die KZs der
Nazis verstehen Sie auch besser, wenn Sie die Bilder der Leichenberge sehen, den Völkermord an den Armeniern
besser, wenn Sie die Bilder der ausgemergelten Gestalten und der Verhungerten sehen usf.
#13 Aspergil 19:51:32 | Freitag, 28. Dezember 2007
schreckliche Bilder diese schrecklichen bilder sind völlig fehl am platz; hier auf jeden fall, oder denkt
jemand schwangere frauen informieren sich hier??? wer soll angesprochen werden mit diesem artikel???
#12 Nachtlaterne 19:21:44 | Freitag, 28. Dezember 2007
überall wo das grauen geschieht… …darf auch das wort KZ fallen! wir haben uns nunmal darauf geeinigt,
die kzs als die hpööchste stufe menschlicher perversionen anzusehen. also darf alles kz genannt werden
was die stufe des faschismus in den kzs an grauen erreicht hat. wenn heute ein mensch bei lebendigem leibe
gehäutet würde, dann darf man ohne weiteres sagen, dass er sein kz erlebt hat. wer diesem menschen sagen
wollte: nein,. die kzs waren schlimmer, der lügt! die kzs waren nicht schlimmer! wenn jetzt jemand sagt:
ei, wer wird denn auf diesert erde lebendig gehäutet dem sei geantwortet, dass zum beispiel polnische
hafermastgänse während ihres lebens 3 mal bei lebendigem leibe gerupft und 4 mal am tage zwangsernährt
werden. das ist kz! solll ich weitere 100 beispiele an menschen ujnd tieren nennen, die sich wahrhaftig
nicht nur auf polen beziehen?
Griff zum „KZ“ Nachtlaterne @ Der Vergleich mit dem KZ war wohl notwendig, weil Ihnen die Argumente ausgegangen
sind. Schade, dass der Griff in diese Schublade bei nicht wenigen Menschen stets als die letzte Rettung
erscheint. KZ ist identisch mit totalitären politischen Systemen und gehört daher nicht in diese Diskussion.
#10 Nachtlaterne 18:43:22 | Freitag, 28. Dezember 2007
die kz betreiber hätten… …bilder aus kzs wohl am allerwenigsten davon abhalten können den kz betrieb
einzustellen. bilder gehören zur anklage aber mit dazu! die anklage wird sich am ende nicht alleine gegen
die mörder richten sondern auch gegen all jene die gleichgültig geblieben sind und mehr gründe für
den tod als für das leben hatten. wenn sich aber kzbetreiber über bilder aufregen, dann ist das ein
sichereres zeichen wie unsicher sie im tiefsten inneren sind. denn der tag der rache gottes wird kommen.
Was wünschenswert wäre so gesehen wäre ja dann alles im besten und faulsten frieden und kein mensch
bräuchte sich aufzuregen. zeigt das große morden, damit alle schuldig werden, die keinen finger für
die ungeborenen krumm machen! Nachtlaterne @ Und was erreichen Sie mit den zur Schau gestellten Blutbädern?
Werden deshalb weniger Kinder abgetrieben. Möglich ist doch eher, dass das Heißlaufen der Abtreibungsgegner
zu diesem Thema in den zurückliegenden Jahren wenig genützt hat. Leider. Daran haben auch die Bilder,
die abschrecken sollen, kaum etwas im Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit bewirken können. Das ist
doch Fakt. Davon muss man ausgehen und nicht von dem was wünschenswert wäre.
#7 Nachtlaterne 15:40:38 | Freitag, 28. Dezember 2007
aleph, sie haben mir ja eine schöne logik. diejenigen, die die abtreibungsgreuel begehen, sparen mit
bilder darüber (aus gutem grund) und diejenigen, die gegen abtreibung sind, die sollen sie aus pietätsgründen
unterschlagen. so gesehen wäre ja dann alles im besten und faulsten frieden und kein mensch bräuchte
sich aufzuregen. zeigt das große morden, damit alle schuldig werden, die keinen finger für die ungeborenen
krumm machen!
#6 Pünktchen 15:28:36 | Freitag, 28. Dezember 2007
Die Bilder von Abtreibungleichen verstören besonders jene, die sich mit dem rechtlichen status quo arrangiert
haben. Solange das Geschrei beim Anblick der Abtreibungsleichen so groß ist, versteht man erst, warum
das öffentliche Verschweigen und Vertuschen der realen Kinderschlachtungen so verbreitet ist: es handelt
sich um organisiertes und kollektives Verdrängen!
@Aleph Ihr Vergleich hinkt ! Herr Aleph Das wär wohl für die mörderische Abtreibungsmaschinerie optimal;
die Lebensschützer zu „Mitschuldigen“ zu erklären, weil sie es „wagen“, die Greuel des Mordes an ungeborenen
Kindern – ohne Wenn und Aber – als das vor Augen zu führen, was es ist; ein VERBRECHEN gegen das Leben !
Ja, Herr Aleph, Ihr Hinweis auf den angeblichen „zahnlosen Tiger“ hat einen Haken ! Auf der einen Seite
werden „Aufklärungsunterricht“ ( was auch immer darunter zu verstehen ist ) staatlich hofiert – in dem
lebensfeindliches Verhalten gleichsam aufgedrängt wird…Verhütung in allen Variationen, Sex als „Selbstverwirklichung“
bis hin – sollte diese nicht zur Genüge geschehen sein und von einem „ungewollten“ Kind ( welch eine
verächtliche Bezeichnung ) „durchkreuzt worden sein – zur jederzeit „offenen Alternative“ des Mordes
an einem ungeborenen Kind ! Auf der anderen Seite werden die lebensbejahenden Aufklärungsbemühungen –
auch in Form der schonungslosen Aufdeckung der Greuel einer Abtreibung !- im Keime erstickt ! Ebenfalls
auf Staatswegen ! Ihr Vergleich mit dem „zahnlosen Tiger“ ist selber einer ! Wie kann ein „Tiger“ seine
Zähne zeigen, wenn sie ihm zuvor „gezogen“ werden…durch „gerichtliche“ Erlasse…etc… Somit ist,
Herr Aleph, nicht die Methode der Lebenschützer erfolglos, sondern sie wird schlichtweg nicht geduldet…
von den selbsternannten „Herren ( und Damen ) über Leben und Tod“ ! Also Herr Aleph, Ihr Vergleich hinkt
gewaltig !
Mitschuldig defendor@ Ihre Frage ist missverständlich. Wer Bilder dieser Art veröffentlicht, muss auf
Schlächtereien zurückgreifen können und macht sich dadurch mitschuldig. So einfach ist das. Wenn Sie
diese Knüppelmethode anwenden wollen, bitte sehr. Diese Methode hat sich alerdings als zahnloser Tiger
erwiesen. Schon in den siebziger Jahren als es um den Paragraphen 218 ging. Damals sind auch solche Bilder,
die zur Propaganda von den Abtreibungsgegnern verwendet wurden mit dem fraglichen Erfolg, dass es kein
Erfolg wurde. Wer Schlächtereien derart propagiert macht sich mitschuldig.
@Aleph Herr Aleph Sie stossen sich an den „Bildern dieser Grauensqualität“ ? Dies ist keine Fiction…dies
ist REALITÄT ! Abtreibung IST ein Grauen ! Abtreibung IST MORD übelster Sorte ! Also woran stossen Sie
sich, Herr Aleph ? Vielleicht daran, dass es noch Lebensschützer gibt, die dieses Verbrechen am Leben
nicht unter den Teppich kehren ? Oder daran, dass sich die mörderische Abtreibungsmaschinerie nicht mehr
hinter ihrer „Humanitätsmaske“ verbergen kann ? Diese Bilder sind ein trauriges „Muss“, um den skrupellosen
Wahnsinn des weltweit jährlich 50 millionenfachen Mordes !!!! an ungeborenen Kindern vor Augen zu führen…in
all seiner Grausamkeit !
Gegen Kindstötungen im Mutterleib? Eine bestimmte Genugtuung über medizinische Eingriffe ist auch denen
nicht abzusprechen, die meinen, mit Bildmaterial das Grauen beim Betrachter noch etwas steigern zu können.
Das setzt natürlich voraus, dass es Fotografen gibt, die nicht zurückscheuen, Bilder mit blutigen Eingriffen
derart zu präsentieren. Was soll dadurch erreicht werden? Doch nicht etwa, dass es weiterhin Abtreibungen
geben sollte, um über genügend Bildmaterial verfügen zu können und den Forumsteilnehmern damit die
mögliche Lust daran auszutreiben? Oder etwa doch. Wer Bilder dieser Grauensqualität veröffentlicht,
muss sich allen Ernstes fragen lassen, inwieweit er noch befugt ist, gegen Kindstötungen im Mutterleib
aufzutreten.
#1 Nachtlaterne 13:24:18 | Freitag, 28. Dezember 2007
La Salette Die Große Botschaft von La Salette Melanie, was ich dir jetzt sagen werde, wird nicht immer
geheim bleiben; du wirst es im Jahre 1858 (im Jahr der berühmten Muttergotteserscheinungen zu Lourdes,
Anm. d. Red.) bekanntmachen können. Die Priester, Diener meines Sohnes, die Priester sind durch ihr schlechtes
Leben, ihre Ehrfurchtslosigkeiten, ihre Pietätlosigkeit bei der Feier der heiligen Geheimnisse, durch
ihre Liebe zum Gelde, zu Ehren und Vergnügungen, Kloaken der Unreinigkeit geworden. Ja, die Priester
fordern die Rache heraus und die Rache schwebt über ihren Häuptern. Wehe den Priestern und den gottgeweihten
Personen, die durch ihre Treulosigkeiten und ihr schlechtes Leben meinen Sohn von neuem kreuzigen! Die
Sünden der gottgeweihten Personen schreien zum Himmel und rufen nach Rache, und siehe, die Rache ist
vor ihren Türen; denn es gibt niemand mehr, der die Barmherzigkeit und die Verzeihung für das Volk erfleht;
es gibt keine großherzigen Seelen mehr; es gibt niemand mehr, der würdig wäre, das makellose Opferlamm
dem Ewigen zugunsten der Welt aufzuopfern. Gott wird in beispielloser Weise zuschlagen. Wehe den Bewohnern
der Erde! Gott wird seinem ganzen Zorne völlig freien Lauf lassen, und niemand wird sich so vielen vereinten
Übeln entziehen können. Die Häupter, die Führer des Gottesvolkes, haben das Gebet und die Buße vernachlässigt,
und der Dämon hat ihren Verstand verdunkelt; sie sind irrende Sterne geworden, die der alte Teufel mit
seinem Schweife nach sich zieht, um …