Fast alle Apostel und der erste Papst waren verheiratet – ebenso weitere 28 Päpste, wie in der Heiligen Bibel geschrieben steht. Im übrigen gibt es nur noch einen Glaubenssatz.
Webseite der umstrittenen Organisation „Verheiratete Priester jetzt“
(kreuz.net) Der abgefallene Priester Anzanga Mbewe, der sich jetzt Erzbischof nennt, hat die „Katholisch
Apostolische Nationalkirche von Sambia“ gegründet.
Das berichtete die Tageszeitung ‘The Times of Zambia’
am 26. Dezember.
Mbewe wirkte 17 Jahre als katholischer Priester, bevor er sein Amt wegen einer Frau
aufgab.
Bei der Eröffnungsveranstaltung seiner Gruppierung rief er weitere katholische Priester Sambias
auf, seiner Sekte beizutreten und „ihre gottgegebene Rolle durch Heiraten zu erfüllen.“
Hinter der neuen
Gruppierung scheint der abgefallene Kurienerzbischof Emmanuel Milingo zu stecken, der bei der Moon-Sekte
Unterschlupf gefunden hat.
Sektenführer Mbewe sieht sich in der Pflicht, seine eigene Kirche zu gründen,
„wo wir die Freiheit der Kinder Gottes genießen können“ – erklärte er bei der Eröffnungsveranstaltung
für seine Gruppierung:
„Niemand sollte überrascht sein, von einer weiteren katholischen Kirche zu hören.“
Mbewe erzählte, daß es schon früher unabhängige Kirchen gegeben habe, besonders im Jahr 1870, als
sich „einige Bischöfe“ wegen der päpstlichen Unfehlbarkeit von Rom losgelöst hätten.
Das Recht, eine
eigene Kirche zu gründen, nimmt sich Mbewe aus den Bestimmungen der ‘Vereinten Nationen’ und der ‘Afrikanischen
Union’.
Für ihn ist der Zölibat – nach eigenen Angaben – der springende Punkt.
Dadurch sei über die
Priester unnötigerweise tiefes Leid und Schmerz gebracht worden.
Mbewe erklärte, daß der in der Bibel
bezeugte Zölibat nicht obligatorisch, sondern freiwillig sei. Nach seinen Angaben hat sich Jesus Christus
geweigert, den Zölibat verpflichtend zu machen.
Fast alle Apostel und der erste Papst, Petrus, seien
verheiratet gewesen, „ebenso weitere 28 Päpste, wie in der Heiligen Bibel geschrieben steht“.
Der Zölibat
wurde nach Angaben von Mbewe im 12. Jahrhundert und aufgrund „zweifelhafter Gründe“ verpflichtend gemacht.
Er sei aber in der Praxis nie akzeptiert worden.
Die Priester und Bischöfe hätten diesem von den Menschen
gemachten Gesetz widerstanden. Sie würden in der Öffentlichkeit zölibatär auftreten. Doch in ihrem
Privatleben gingen sie mit Frauen aus. Das sei heute die Regel.
Mbewe erklärte auch, daß das Problem
des Zölibates dazu geführt habe, daß sich Priester mit HI-Virus angesteckt hätten.
Außerdem erklärte
Mbewe, daß die Kirche mit der Regierung zusammenarbeiten sollte.
Die Tage seien vorbei, als die Kirche
noch „der Feind des Staates“ gewesen sei.
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@diaconos und rums „Was die Frage der Ehelosigkeit angeht, so habe ich kein Gebot vom Herrn. Ich gebe
euch nur einen Rat als einer, den der Herr durch sein Erbarmen vertrauenswürdig gemacht hat.“ (1 Kor
7,25) … man sollte nicht einen Satz aus dem Zusammenhang lesen – vor allem muss man ihn auch auf dem
geschichtlichen Hintergrund lesen. Und dann lesen wir mal in 1 Tim 3: „Das Wort ist glaubwürdig: Wer
das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer großen Aufgabe. Deshalb soll der Bischof ein Mann
ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig
zu lehren; er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig
und nicht geldgierig. Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand
erziehen.“ –> gibt es Bischöfe, die die Trinker sind? ja –> gibt es Bischöfe, die gewalttätig sind?
anscheinend –> gibt es Bischöfe, die geldgierig sind? schon an Grenzen erwischt –> gibt es Bischöfe,
die streitsüchtig sind? oh ja … ABER so sollten sie ja nicht sein SO sollten sie sein: –> einmal verheiratet
–> nüchtern, besonnen –> guter Familienvater –> seine Kinder erziehen Außerdem heißt es DER Zölibat
und nicht das Zölibat!!!
Ilma, zu Ihrem Zölibat-Posting Sie irren, wenn Sie die Zölibatsverpflichtung auf das 11./12. Jahrhundert
festlegen. Im nicht ökumenischen Konzil von Elvira, heute Granada, in den Jahren 300 – 306 wurde es bereits
erstmals schriftlich im Canon 33 festgelegt, nachdem es bereits vorher mündlich überliefert worden war.
Der Caonon 33 lautet: „Man stimmt in dem vollkommenen Verbot überein, dass für Bischöfe, Priester und
Diakone oder für alle Kleriker, die in ihr Amt eingesetzt wurden, gilt, dass sie sich ihrer Ehefrauen
enthalten und keine Kinder zeugen. Wer aber solches getan hat, soll aus dem Klerikerstand ausgeschlossen
werden.“ Das Zölibat gründet auf 1 Kor 7,32. Außerdem waren schon die Priester und Leviten der Juden
während des Tempeldienstes sinngemäß zur Enthaltsamkeit verpflichtet (Lev 20).
Stimmt… „Der Zölibat wurde nach Angaben von Mbewe im 12. Jahrhundert und aufgrund „zweifelhafter Gründe“
verpflichtend gemacht. Er sei aber in der Praxis nie akzeptiert worden.“ Historisch korrekt, muss man
sagen. Der zölibat hat sich erst im späten 17./frühen 18. Jahrhundert durchgesetzt! Nikolaitismus war
Gang und Gäbe und bei den Gläubigen durchaus akzeptiert. die Kirche versuchte ihn natürlich zu verhindern,
weil damit die VErerbbarkeit von Kirchengut unmöglich gemacht wurde. Konkubinate gab es dennoch überall,
unter den hohen Klerikern wie dem niederen Klerus. Aber warum gründet er eine eigene Kirche? Soll er
doch den altkatholiken beitreten.
#106 Nachtlaterne 14:25:33 | Montag, 31. Dezember 2007
„Als sie sich gesetzt hatten und der König eintrat, um sich die Gäste anzusehen, bemerkte er unter i
„Als sie sich gesetzt hatten und der König eintrat, um sich die Gäste anzusehen, bemerkte er unter ihnen
einen Mann, der kein Hochzeitsgewand anhatte. Er sagte zu ihm: Mein Freund, wie konntest du hier ohne
Hochzeitsgewand er-scheinen? Darauf wußte der Mann nichts zu sagen. Da befahl der König seinen dienern:
Bindet ihm Hände und Füße, und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und
mit den Zähnen knirschen.“ Matthäus 22
#104 Nachtlaterne 18:19:01 | Sonntag, 30. Dezember 2007
diese unzähligen verblendeten… …lügner, die den historischen jesus leuugnen und überhaupt die wundertaten
gottes, die wollen keinen gott, die wollen nur mehr menschen, die sie in den olymp erheben. seit jeher
wissen wir dooch, dass menschen von sich aus zu schwach sind gutes zu wirken und dass der wille zum guten
sich schnell ins böse verwandelt wenn nicht gott selber segen wirkt. also: bitte keinen gottllosen gottesstaat
und keinen staat der gottlosigkeit durch gottesleugner. gott selbber soll den einzelnen menschen und das
ganze land regieren!
Das Hauptproblem der Kirche Vor 2000 Jahren stellten die jüdischen Gelehrten ihre Dogmen (Gesetze) an
die Stelle Gottes. Als schließlich Jesus als Messias kam, lehnten sie ihn ab. Sie haben sich selbst dem
lebendigen Wirken Gottes verschlossen. Dasselbe Problem haben heute die christlichen Dogmatiker. Sie können
sich nicht vorstellen, dass Gott durch lebendige Menschen hier auf Erden wirkt.
#102 Nachtlaterne 11:41:47 | Sonntag, 30. Dezember 2007
Schreien und klagen Darum – so spricht der Herr, der Gott der Heere: Auf allen Plätzen herrscht Trauer,
und auf allen Gassen schreit man: Wehe! Wehe! Den Ackerknecht holt man zur Totenklage, den Kenner der
Totenlieder ruft man zum Klagen. In allen Weinbergen herrscht Trauer; den ich schreite durch deine Mitte,
spricht der Herr. Weh denen, die den Tag des Herrn herbeisehnen. Was nützt euch denn der Tag des Herrn?
Finsternis ist er, nicht Licht. Es ist, wie wenn jemand ei-nem Löwen entflieht und ihn dann ein Bär
überfällt; kommt er nach Hause und stützt sich mit der Hand auf eine Mauer, dann beißt ihn eine Schlange.
Ja, Finsternis ist der Tag des Herrn, nicht Licht, ohne Helligkeit ist er und dun-kel. Amos 5/16-20
Lieber Josef Gundacker, Ist Gott Dogmatiker? … so ist die Frage natürlich sinnlos. Anders herum funktioniert
es: Gott hat uns viele Dinge geoffenbart, die wir aufgrund unserer Intelligenz uns nicht erschließen
könnten. Zum Verwalter der Wahrheit hat Gott seine Kirche auf Erden eingerichtet. Die Dogmen stellen
absolut sichere Formulierungen des Offenbarungsgutes dar.
Ist Gott Dogmatiker? Ist Gott Eltern der Menschheit und jeder Mensch im Grunde genommen ein Kind Gottes?
Sollte es nicht das Streben jedes Menschen sein, eine lebendige Beziehung zum lebendigen Gott zu suchen?
Es ist an der Zeit, dass die katholischen Dogmatiker ihre eigenen Dogmen wie z.B. Unfehlbarkeit und Zölibat
zum Wohle der eigenen Kirche hinterfragen. Der Vorwurf von Humanisten, Gott ist eine eine Einbildung des
Menschen trifft insofern zu, dass Gott mit den Dogmen der Religionen und der einzig „wahren“ Kirche sehr
wenig zu tun hat.
#99 Rudolfus 00:41:44 | Sonntag, 30. Dezember 2007
Die Kirche lehrte immer, daß Christi Kreuzesopfer für alle Menschen gilt …sehr richtig : durch die
gnade gottes! und nicht durch die gnade der kirche! christus, ist für alle menschen am kreuz gestorben
und nicht für alle katholiken… Es liegt nur am einzelnen Menschen, sich ins Kreuzesopfer und in Christus
explizit oder implizit einzuschließen. Man wird entweder explizit oder implizit durch Christus gerettet,
und damit auch durch die göttliche Kirche, die der mystische Leib Christi ist: sichtbar oder unsichtbar!
#98 Maria Escorial 00:40:49 | Sonntag, 30. Dezember 2007
gefunden!! in Luk. 14,26- wer seine Frau etc. gering achtet, (…) kann er nicht mein Jünger sein! Da
haben wirs!! Jesus sagt also ganz klar und unmissverständlich, dass er von Bindungen freie Männer bevorzugt.
Dass der Hl. Paulus zu jener Zeit verheiratete Männer weihte, lag an den Umständen dass es vermutlich
noch sehr wenige Keusch lebende Männer gab. Augustinus hatte zwar selber schwer gesündigt, war aber
nachher ein glühender Verfechter des Zölibats.
#97 st.georg 00:37:31 | Sonntag, 30. Dezember 2007
@rudi …sehr richtig : durch die gnade gottes! und nicht durch die gnade der kirche! christus, ist für
alle menschen am kreuz gestorben und nicht für alle katholiken…gute nacht rudolfus!
#96 Rudolfus 00:35:06 | Sonntag, 30. Dezember 2007
Gott wünscht die Verdammung keiner einzigen Menschenseele, die Hl. Schrift sagt es doch sehr klar. Christus
bereits auf Erden zu kennen, ist allerdings von größtem Nutzen bereits für das irdische Heil – man
kann in den Himmel nur durch die Mittlerschaft Christi kommen, ob mit oder ohne eigenem Wissen!
#95 st.georg 00:31:08 | Sonntag, 30. Dezember 2007
@theophil …und hier beginnt eine wunderbare theologisch-exegetische hochschuldiskussion…von gott gehört
oder vom gott der zz 17% katholiken auf der welt…und wenn es – logischerweise – nur einen gott gibt,
können dann auch nich andere rechte und gottesfürchtige lebensweisen zu dem einen! gott führen…sind
wirklich ca. 90% der weltbevölkerung seit christi geburt vom heil ausgeschlossen, nur weil sie nicht
katholisch waren…??? deswegen lohnt es nicht nur dogmatik, sondern auch vergleichende religionswissenschaften
oder psychologie zu studieren…ne schöne nacht!
#94 Rudolfus 00:30:15 | Sonntag, 30. Dezember 2007
@st. georg: Die Kirche hat es immer so gelehrt, auch vor dem II. Vaticanum bereits Die göttliche Vorsehung
verweigert auch denen das zum Heil Notwendige nicht, die ohne Schuld noch nicht zur ausdrücklichen Anerkennung
Gottes gekommen sind, jedoch, nicht ohne die göttliche Gnade, ein rechtes Leben zu führen sich bemühen.“
(LG 16) …schliesst auch alle ein, die von gott nichts gehört haben und dennoch bei rechter lebensführung
seiner gnade gewärtig werden… Die Kirche lehrte immer, daß niemand, der nicht aus eigener Schuld nicht
zur Kirche gehört, verdammt werde, sondern daß auch jene gerettet werden können – durch ihre gute Intention,
zumindest implizit Christus und die Begierdetaufe zu wünschen, und damit unsichtbar Teil der Kirche werden.
Offiziell katholisch werden müssen nur jene, die auch die Einsicht über den wahren Glauben erlangten,
sowohl vor als auch nach dem II. Vaticanum, das nur die kirchliche Lehre pastoral besser darlegte.
@ georg… …es wird mittlerweile im Internetzeitalter reichlich schwierig zu argumentieren, dass man
nichts von GOTT issen konnte…weil man keine Kenntnis von IHM erlangen konnte. Was meinen Sie ? Gilt
dieses Argument nicht auch schon viel früher ?
#92 st.georg 00:20:53 | Sonntag, 30. Dezember 2007
@rudi dann erklären sie doch mal dogmatisch diesen beschluss des konzils: Die göttliche Vorsehung verweigert
auch denen das zum Heil Notwendige nicht, die ohne Schuld noch nicht zur ausdrücklichen Anerkennung Gottes
gekommen sind, jedoch, nicht ohne die göttliche Gnade, ein rechtes Leben zu führen sich bemühen.“ (LG
16) …schliesst auch alle ein, die von gott nichts gehört haben und dennoch bei rechter lebensführung
seiner gnade gewärtig werden…
@ Pünktchen… Das ist sicher die von der selbsternannten „Kirche“ approbierte „Bibel“. So machen es
ja die FeministInnen in Deutschland auch und nennen es „Bibel in gerechter Sprache“. Darin tauchen u.a.
dann bereits Apostelinnen auf usw. …und der Höhepunkt der Blasphemie ist ja, dass sich die Autoren
dieser Bibel dazu aufschwingen, zu wissen, was gerechte Sprache ist.
#90 Rudolfus 00:14:30 | Sonntag, 30. Dezember 2007
@st. georg: Wenn Sie die alleinseligmachende Kirche leugnen, dann ist Ihre Meinung irrig Das Dogma von
der alleinseligmachenden Kirche gilt weiterhin, wie es die Kirche immer lehrte. Das II. Vaticanum kann
keinem dieser Dogmen widersprechen, lediglich erklären, wie es mit den irrenden Nichtkatholiken steht.
Auch diese werden nur durch Christus und Seine Kirche gerettet, aber indirekt, durch die implizite Begierdetaufe.
#88 Rudolfus 00:08:25 | Sonntag, 30. Dezember 2007
Die Voraussage des Josef Gundacker ist wohl eher eine implizite Leugnung Christi Wenn Sie alle 3 Fragen
mit JA beantworten sage ich Ihnen voraus, dass die katholische Kirche das Schicksal des orthodoxen Judentums
erleiden wird. Die „Voraussage des Josef Gundacker“ ist wohl eher eine implizite Leugnung Christi, nämlich,
daß Christus der verheißene Christus, der Messias, war, und die Fülle und Endgültigkeit der göttlichen
Offenbarung durch den menschgewordenen Gott Jesus Christus!
#87 Maria Escorial 00:02:43 | Sonntag, 30. Dezember 2007
Jesus sagte deutlich in Matth. 10, 37-39 wer Vater oder Mutter (…) Sohn oder Tochter mehr liebt als
Ihn ist seiner nicht würdig, und in Mark. 10, 28 sagt Petrus zu Ihm: Du weisst, wir haben alles verlassen
und sind Dir nachgefolgt (…) und wieder sagt Jesus dass jeder der seinetwillen alles verlässt (Vater
Mutter Sohn Tochter etc.) ein vielfaches erhält auf andere Weise. Es gibt in Luk. 18, 28 dieselbe Schriftstelle.
Dazu gibts noch eine, wo Jesus sogar direkt sagt wer die Frau um seinetwillen verlässt, aber ich muss
diese Schriftstelle schnell suchen, wenn ich sie gefunden habe wirds gepostet
Lieber Josef Grundacker, Bitte beantworten Sie für sich persönlich 3 Fragen: … ich beantworte sie
Ihnen! Ist Gott ausschließlich katholisch? Ich hoffe, dass Gott einen weiteren Standpunkt einnimmt! … Gott
hat die eine wahre Religion begründet. Da Gott nicht lügt wird er nicht dazu in der Lage oder Willens
sein daneben auch noch falsche Religionen zu begründen. 2. Ist es auszuschließen, dass Gott durch einen
auf Erden lebenden Menschen und Nicht-Katholiken wie Rev. Moon sich mitteilen möchte? … Gott ist selbst
auf die Erde gekommen um sich den Menschen mitzuteilen. Er hat eine Kirche gegründet, der er alle Gnadengaben
gegeben hat um die Menschen zu retten. Warum sollte er durch sonderbare Prophetien an Leute, die Ihn leugenen
sich mitteilen wollen? Zumal alle Menschen guten Willens diese neue Religion fliehen! 3. Hat Gott nie
mit sog. Sekten gearbeitet? Das beste Beispiel ist Jesus und seine Zeit. … auch wenn Sie das vielleicht
wundern sollte: Gott hat nie mit sog. Sekten zusammengearbeitet! Die Religion, die ER gegründet hat ist
exakt eine! Und die Einzige der vielen Religionen, für die die Bezeichung Sekte grundfalsch ist! Wenn
Sie alle 3 Fragen mit JA beantworten sage ich Ihnen voraus, dass die katholische Kirche das Schicksal
des orthodoxen Judentums erleiden wird. … mit Ihren Prophezeiungen ist es wie mit den Offenbarungen
von Moon, man kann sie mangels Masse nicht mal in der Pfeife rauchen.
Lieber Herr Heinrich, Bitte beantworten Sie für sich persönlich 3 Fragen: Ist Gott ausschließlich katholisch?
Ich hoffe, dass Gott einen weiteren Standpunkt einnimmt! 2. Ist es auszuschließen, dass Gott durch einen
auf Erden lebenden Menschen und Nicht-Katholiken wie Rev. Moon sich mitteilen möchte? 3. Hat Gott nie
mit sog. Sekten gearbeitet? Das beste Beispiel ist Jesus und seine Zeit. Wenn Sie alle 3 Fragen mit JA
beantworten sage ich Ihnen voraus, dass die katholische Kirche das Schicksal des orthodoxen Judentums
erleiden wird.
Lieber Josef Gundacker, Die Lehre der Vereinigungskirche leitet sich direkt von der angeblichen Erscheinung
Muns ab. Muns Offenbarung wird als der Schlüssel zur christlichen Bibel und als direkte Anleitung zur
Wiederherstellung der Welt verstanden. Aufgrund des Sündenfalles hätten alle Menschen satanisches Blut
in den Adern. Der Sündenfall wird als verbotene sexuelle Bezeihung zwischen dem Verführer und Erzengel
Luzifer und der unreifen Eva verstanden. In einem zweiten Schritt besteht er aus der zu diesem Zeitpunkt
noch nicht von Gott gesegneten (=Ehe) sexuellen Vereinigung von der gefallenen Eva mit Adam, wobei sie
die gefallenen Elemente an Adam und über ihre Kinder an die gesamte Menschheit weitergibt. Die Reinigung
von der satanischen Blutslinie ist die zentrale Aufgabe des Messias. Diese findet durch die Teilnahme
an der heiligen Ehesegnung statt, die seit einigen Jahren der gesamten Menschheit offensteht. Rev. Moon
bemüht sich um die Errichtung einer idealen Welt, einer Weltfamilie unter Gott. In Zeiten des Kalten
Krieges wurde der Kommunismus als Hauptfeind Gottes angesehen. (aus WIKIPEDIA) … das ist eine Sekte
wie sie im Buche steht! Wer ihr angehört ist mit Sicherheit nicht katholisch.
#83 Alois Bischof 13:49:08 | Samstag, 29. Dezember 2007
Alt’katholisches’ Schisma von 1870 samt Folgen „revisited“ Mbewe erzählte, daß es schon früher unabhängige
Kirchen gegeben habe, besonders im Jahr 1870, als sich „einige Bischöfe“ wegen der päpstlichen Unfehlbarkeit
von Rom losgelöst hätten. Unsinn natürlich, kein einziger Bischof, Erzbischof oder Kardinal, nicht
einmal die die während des großen I. Vatikanischen Konzils gegen die Dogmaverkündigung abgestimmt hatten,
hat sich 1870 vom Hl. Stuhle Roms losgelöst, denn außerhalb der römisch-katholischen Kirche gibt es
kein Heil. Nur einzige deutsche Priester und Professoren widersetzten sich fanatisch dem Dogma, und wurden
somit zu Häretikern. Sie vertrauten auf ihre eigenen (mittlerweile auch von Kirchenhistorikern liberaler
Art zurückgewiesenen) Behauptungen und Auslegungen und nicht auf die Kirche. Der bekannteste war Ignaz
Döllinger. Andere Priester der abtrünnigen Bewegung der ‘Altkatholischen’ „Kirche“ wurden dann von den
schismatischen Bischöfen der jansenistischen bzw. altrömischkatholischen Utrechter Kirchengemeinschaft
zu Bischöfen konsekriert, worauf die Kleriker dann versuchten eigene deutsche Bistümer zu errichten.
In Deutschland wurde bereits 1886 bei den ‘Altkatholiken’ das Zölibat abgeschafft, samt lateinische Liturgiesprache;
sogar die niederländischen Schismatiker (heute ungefähr 6.000 in Zahl) der Altkatholischen Gemeinschaft
wagten das erst 1922 zu tun. Sektierertum hat es immer gegeben.
Milingo und die kath. Kirche Ist es „christlich“ falsche Gerüchte zu verbreiten? Die Aussage im Artikel:
„Hinter der neuen Gruppierung scheint der abgefallene Kurienerzbischof Emmanuel Milingo zu stecken, der
bei der Moon-Sekte Unterschlupf gefunden hat“ ist eine gemeine Verdrehung von Tatsachen. Als erstes hat
Milingo bei der „Moon-Sekte“ keinen Unterschlupf gefunden, sondern hat die familienortientierte Theologie
der Vereinigungskirche als Bereicherung erlebt und daher auch geheiratet. Zweitens, ist die sog. „Moon-Sekte“
kein Konkurrent sondern Partner am Wege, um das Reich Gottes zu errichten. Drittens hat die kath. Kirche
Millingo exkommuniziert, da sie unbedingt am Zölibat festhalten will. Ich bitte dies zur Kenntnis zu
nehmen.
#81 Ultramontanus 13:28:07 | Samstag, 29. Dezember 2007
@Gallowglas: Man erkennt sofort, dass es darum geht, dass ein Bischof oder Priester, der damals noch verheiratet
war nur einmal verheiratet gewesen sein soll. Desweiteren kann im christlich-katholischen Glauben nicht
ein Apostel verpflichtend die Kirche disziplinarisch binden; der Pastoralbrief richtet sich ganz offensichtlich
an die spezielle Situation derjenigen, die vor der Ankunft Jesu bereits verheiratet waren. Ihr Bibelsverständnis
ist sola scriptura-evangelikal, was die Kath. Kirche, die ja den Schriftkanon selbst festgelegt hat, verwirft.
#80 Puchil2 † 13:03:40 | Samstag, 29. Dezember 2007
Brief an das Christkind Jedes Jahr zur Weihnachtszeit bringst du den Kleinen große Freud. Viele Kinder
hier im Land haben Wünsche dir gesandt. Nun, als besorgter Katholik wag auch ich heut diesen Trick. Um
unsre Kirch’ mach ich mir Sorgen, um ihr Heute, um ihr Morgen. Zu wenige Priester haben wir, verkünd
ich mit viel Sorge Dir. Was da die Kirchenleitung tut? Leider nichts, sie sitzt und ruht! Ein Pfarrer
gleich für drei, vier Pfarren – Ob das gute Ideen wohl waren? Fällt ihnen denn nichts Besseres ein?
Das würde gleich viel anders sein, wenn sie – nur ganz allgemein – Priester zurückholt, die allein Nicht
leben wollten ohne Frau Und geheiratet haben, schau. Auch so mancher vir probatus Hier auch noch genannt
sein muss, der wahrhaft – bei meiner Ehre – gewiss ein guter Priester wäre. Auch für die Frauen tu ich
kund: Et mulieres probatae sunt! Drum, liebes Christkind, meine Bitte jetzt, grad in der Krise Mitte:
Schick den Heiligen Geist nach Rom, dass er rund um den Petersdom neuen Pfingst-Sturmwind entfacht und
der Kurie Beine macht, nicht lang redt und nicht lang deutelt, sie richtig durcheinander beutelt, wie
ein Tsunami, den nichts hemmt, die Kirchenleitung überschwemmt, dass sie dort endlich einseh’n nun, sie
müssen wirklich etwas tun. Das Volk hat doch ein Recht wie sie auf die Sonntags-Eucharistie! Drum, liebes
Christkind, hoff auf dich wie jedes Jahr zur Weihnacht ich. Ich bitt dich drum, Du hast die Macht, hast
uns schon immer Heil gebracht. Aus einem Pfarrblatt
#79 Gallowglas 12:23:10 | Samstag, 29. Dezember 2007
@ultramontanus Das steht dort nicht. Ach, nicht ? Mal sehen : 1.Tim 3,1ff : Von den Bischöfen 1 Das ist
gewisslich wahr: Wenn jemand ein Bischofsamt1 begehrt, der begehrt eine hohe Aufgabe. 2 Ein Bischof aber
soll untadelig sein, Mann einer einzigen Frau, nüchtern, maßvoll, würdig, gastfrei, geschickt im Lehren,
3 kein Säufer, nicht gewalttätig, sondern gütig, nicht streitsüchtig, nicht geldgierig, 4 einer, der
seinem eigenen Haus gut vorsteht und gehorsame Kinder hat in aller Ehrbarkeit. 5 Denn wenn jemand seinem
eigenen Haus nicht vorzustehen weiß, wie soll er für die Gemeinde Gottes sorgen? 1. Tim 3,8ff : Von
den Diakonen 8 Desgleichen sollen die Diakone ehrbar sein, nicht doppelzüngig, keine Säufer, nicht schändlichen
Gewinn suchen; 9 sie sollen das Geheimnis des Glaubens mit reinem Gewissen bewahren. 10 Und man soll sie
zuvor prüfen und wenn sie untadelig sind, sollen sie den Dienst versehen. 11 Desgleichen sollen ihre
Frauen ehrbar sein, nicht verleumderisch, nüchtern, treu in allen Dingen. 12 Die Diakone sollen ein jeder
der Mann einer einzigen Frau sein und ihren Kindern und ihrem eigenen Haus gut vorstehen. Also, sonderlich
EINDEUTIGER geht es eigentlich wirklich nicht mehr @Strepto von Kokke in Mt 19/12 steht aber nichts davon,
daß Ehelosigkeit Pflicht sein soll, nichtmal für Pfarrer, Bischöfe & Co (von denen Jesus selbst ja
nie ein Wörtchen gesagt hat, das Konzept hat sich Paulus erst später ausgedacht
#78 Ultramontanus 11:32:57 | Samstag, 29. Dezember 2007
Was steht dort ? „In der Bibel steht klar und deutlich, daß Diakone, Bischöfe & Co verheiratet sein
und Kinder haben sollen (Titus 1, 1.Timotheus 3 ect.)…“ Das steht dort nicht.
@Gallowglas In der Bibel steht klar und deutlich, daß Diakone, Bischöfe & Co verheiratet sein und Kinder
haben sollen (Titus 1, 1.Timotheus 3 ect.)… Die RKK stellt sich dem entgegen, was ist die logische Konsequenz
daraus ? Dass sich die RKK an dem höheren Ideal aus Mt. 19/12 orientiert, welches Gallowglas nicht verstehen
wird, da es ihm an dem nötigen Fassungsvermögen mangelt.
@Fragender Die „Brüder und Schwestern Jesu“ waren vermutlich Halbgeschwister aus Josephs erster Ehe.
Der Überlieferung war Joseph schon etwas älter und Witwer, als er sich mit Maria verlobte.
#74 Gallowglas 09:35:18 | Samstag, 29. Dezember 2007
Was soll der Terz ? In der Bibel steht klar und deutlich, daß Diakone, Bischöfe & Co verheiratet sein
und Kinder haben sollen (Titus 1, 1.Timotheus 3 ect.)… o^/ Die RKK stellt sich dem entgegen, was ist
die logische Konsequenz daraus ?
#72 Norbert D. 01:03:32 | Samstag, 29. Dezember 2007
Der Zölibat ist nicht natürlich sondern etwas übernatürliches und ist auch nur in der Übernatur begründet.
Jesus hat auch Zölibater gelebt und auch Maria u. Josef obwohl sie verheiratet waren
#71 st.georg 00:54:24 | Samstag, 29. Dezember 2007
ach rudi… …sie halten doch immer die lehrmeinung hoch : „Wer nämlich das Evangelium Christi und seine
Kirche ohne Schuld nicht kennt, Gott aber aus ehrlichem Herzen sucht, seinen im Anruf des Gewissens erkannten
Willen unter dem Einfluss der Gnade in der Tat zu erfüllen trachtet, kann das ewige Heil erlangen. Die
göttliche Vorsehung verweigert auch denen das zum Heil Notwendige nicht, die ohne Schuld noch nicht zur
ausdrücklichen Anerkennung Gottes gekommen sind, jedoch, nicht ohne die göttliche Gnade, ein rechtes
Leben zu führen sich bemühen.“ (LG 16) lehrmeinung der katholischen kirche – vom letzten konzil der
apostelnachfolger so beschlossen und von allen päpsten seitdem so verkündet… also ? kein heil ausserhalb
der kirche ?
#68 Rudolfus 00:39:40 | Samstag, 29. Dezember 2007
Den wahren Gott lehrt nur die Kirche Christi und St. Petri, die im hl. Petrus und dessen Nachfolger auch
die göttliche Unfehlbarkeit besitzt, die göttliche Lehre bis zur Wiederkunft Christi zu lehren. Außerhalb
von Christus ist kein Seelenheil!
#67 Desperatus † 00:37:20 | Samstag, 29. Dezember 2007
@Rudolfus, nur Sie glauben an den richtigen Gott, und wer nicht glaubt, was Sie glauben, der irrt folglich.
Ich neige mich in Demut vor Ihrer Unfehlbarkeit.
@Rudolfus den Chef der geheimen Kirchepolizei Gott kann nicht hassen da er die Liebe ist. Natürlich nicht
das was weltlicherseits unter Liebe manchmal mißbräuchlich verstanden wird. Das was wir als Strafen
und Unheil erkennen ist die oft selbstverschuldete Abwesenheit Gottes
#63 Steini1974 00:30:59 | Samstag, 29. Dezember 2007
ein wenig genauer bitte Desperatus Rudolfus ist sicher nicht der einzige, der an Gott glaubt – jedoch
einer der wenigen, die glauben, dass Gott hassen kann… Ich glaube aauch an Gott, aber ich kennen ihn
als einen Gott, der nur lieben kann. Insofern möchte ich mit Rudolfus auch nicht in einer Schublade wohnen
müssen.
#62 st.georg 00:30:52 | Samstag, 29. Dezember 2007
@steini und pascal …lassen sie es einfach, auf seine heiligkeit rudi inhaltlich einzugehen…er ist
nur ein computergesteuertes spam der redaktion gefüttert mit 100 standardsätzen des katechismus von
1950…
#61 Rudolfus 00:29:45 | Samstag, 29. Dezember 2007
@Desperatus: Es gibt viele Gerechte! Nur gut, daß wenigstens Sie die Wege Gottes kennen. Sie scheinen
der einzige Mensch weltweit zu sein, der noch an Gott glaubt. Meinen Glückwunsch dem letzten Gerechten
auf Erden. Die Gerechten sind in der Minderzahl, es gibt aber viele Gerechte. Auch Lots Familie war in
der Minderzahl, als sie aus der Stadt Sodom von Gott hinausgeführt wurde, um nicht mit der Stadt vernichtet
zu werden.
#60 Desperatus † 00:27:07 | Samstag, 29. Dezember 2007
@Rudolphus Nur gut, daß wenigstens Sie die Wege Gottes kennen. Sie scheinen der einzige Mensch weltweit
zu sein, der noch an Gott glaubt. Meinen Glückwunsch dem letzten Gerechten auf Erden.
#59 Rudolfus 00:21:08 | Samstag, 29. Dezember 2007
@Pascal123: Sie kennen nicht die göttliche Lehre Gott haßt alle Sünden und alle verstockten Sünder –
am meisten jene, die himmelschreiende Sünde und die Unzuchtpropaganda propagieren, und sich nicht bekehren.
Jeder, der das tut, marschiert in Richtung Hölle, also auch Sie!
#58 Steini1974 00:19:47 | Samstag, 29. Dezember 2007
Ich bewundere Sie, Rudolphus wo haben sie all die Schubladen bloß her, in denen Sie die Menschen mit
anderer Meinung einfach so reinstecken? Dabei frage ich mich allen Ernstes, wer sich hier schuldig macht…
aber von Schuldzuweisungen bin ich fernab. Denn ich habe begriffen und halte daran fest, dass Gott Liebe
ist. und Gott wird auch Sie mit seiner unendlichen Liebe einmal heilen.
#57 Pascal123 00:19:05 | Samstag, 29. Dezember 2007
Ach Rudi Sie wissen wieder was Gott hasst? Er hasst sicherlich auch Ihr Homophobes unchristliche gehetze
und trotzdem stellen Sie es nicht ein. Sie beschimpfen Gottes Geschöpfe denn das sind alle: Homos, Heteros,
Afrikaner, Chinesen, Behinderte, alle Tiere und Pfanzen, Pädo-Priester, Moslems , Juden, jedes Geschöpf
was über diese ERde geht ist Gottes Geschöpf, falls Sie das vergessen haben sollten
#56 Rudolfus 00:13:09 | Samstag, 29. Dezember 2007
Steini1974 hat so wenig Ahnung wie die Afrikaner im tiefsten Dschungel: wer HIV als eine Unzuchtsseuche
bezeichnet bekommt in Biologie eine 6 aufgeschrieben. – Ach, und derjenige, der hier sicher eine etwas
vulgäre Sprahce an den Tag legt, scheint mehr Ahnung von der Realität zu haben… das scheint Ihnen
wohl mehr zu schmerzen als die Tatasache, dass er eine etwas ungewählte Sprache wählt… Wer soetwas
wie Sie über die Unzuchtsseuchen verbreitet, macht sich einfach nur schuldig. Schämen Sie sich!
#55 Steini1974 00:09:57 | Samstag, 29. Dezember 2007
6 setzen @Roudolphus: wer HIV als eine Unzuchtsseuche bezeichnet bekommt in Biologie eine 6 aufgeschrieben. –
Ach, und derjenige, der hier sicher eine etwas vulgäre Sprahce an den Tag legt, scheint mehr Ahnung von
der Realität zu haben… das scheint Ihnen wohl mehr zu schmerzen als die Tatasache, dass er eine etwas
ungewählte Sprache wählt…
#54 Rudolfus 00:02:01 | Samstag, 29. Dezember 2007
@Pascal123: Auch Ihr derbes und vulgäres Gerede ist bereits der Redaktion gemeldet Rassistisches und
vulgäres Gerede hat in einem katholischen Forum nichts verloren, ebensowenig Ihre Sodomitenpropaganda.
Gott haßt alle diese Dinge und bestraft Sie!
Rudolfus die Chinesen haben Schlitzaugen und die Schweizer rosa Wangen und sind oft fett ! Ausserdem haben
sibirische Hammerwerferinnen sehr dicke Beine !
#52 Pascal123 23:59:37 | Freitag, 28. Dezember 2007
was doof Ach deswegen, Afrikaner sind fast noch Tiere. Also die Afrikaner die ich kenne gehen aufrecht,
essen mit besteck, benutzen auch sehr kompliziertes Werkzeug und nicht nur Stöcke. Und Katholische Priester
die gerne Kinder f, was sind die?? Gotteswerkzeug, oder einfach nur böse Menschen die von Gott gerichtet
werden. Für mich eher letzteres, und dagegen unternimmt der Papst nichts?? Das ist viel verwerflicher
als das N. ( unbewiesen) gerne bumsen. @Rudi Menschen beschimpfen gegen die Gebote gottes verstossen ist
äußerst unchristlich und doch posaunen Sie ständig Ihr unchristliches Homophobes Gelaber in die Welt.
Also erstmal vor der eigen Tür kehren, da dürfte genug Scheiße liegen, die sich lohnt weg zu machen.
#51 Rudolfus 23:56:28 | Freitag, 28. Dezember 2007
@Ansbach.Dragoner: Ihre rassistischen Evolutionstheorien sind völlig abstrus Diese Art von Rassenkunde
hatten wir noch im 20. Jahrhundert in Großbritannien, NS-Deutschland und in den USA und sind rassistische
Unterstellungen, die in Kontintenaleuropa völlig fehl am Platz sind.
Pascalxyz Die Rauchfangkehrer b. deswegen so gerne weil der angegorene animalische Trieb noch nicht so
degeneriert ist wie bei unsereins da ja deren Vorfahren aus der dritten Generation noch am Baum lebten.
Man erkennt dies auch gut an der fliehenden Stirn und an den Überaugenwülsten.
#48 Pascal123 23:46:56 | Freitag, 28. Dezember 2007
@Ansbacher Woher wissen Sie das denn stehen Sie neben den Betten, oder treiben die N es auf offener Strasse,
wo Sie das dann sehen können, da sich sich als Missionar dort befinden. Wie kann ein Mensch in so kurzer
Zeit so einen Scheiß labern. Die N… bumsen gerne. Die Deutschen fressen Sauerkraut und gucken Pornos
Die Katholischen Priester ficken kleine Kinder vorzugsweise Jungen. Die Amis sind alle Saudumm. Bla Bla
Bla haben Sie noch mehr solchen Quatsch auf der Pfanne, dürfte Ihnen bestimmt nicht schwer fallen.
#45 Rudolfus 23:27:27 | Freitag, 28. Dezember 2007
Alleine die Treue zu den Geboten Gottes, wie sie die Kirche lehrt, kann die Aids- und Unzuchtsseuchen
abstellen – nicht die UNO, die die Promiskuität auch noch mit Verhütungs- und Abtreibungspropaganda
fördert.
#44 Seminarist 23:24:26 | Freitag, 28. Dezember 2007
Schwarze Schnackseleien… War ja klar, dass dieses Thema mal weder in Af(f)rika hervorgekramt worde –
wo bekanntlich eh 80% der Geweihten es mit der Ehelosigkeit nicht so genau nehmen. Wie urteilte schon
eine weise deutsche Aristokratin: „Die N… schnackseln halt gerne!“
#43 Rudolfus 22:53:00 | Freitag, 28. Dezember 2007
@Marranenjäger: Sie dürfen eben nicht vergessen, daß man sich klar vom Antisemitismus distancieren
muß, und eine katholische Leserseite nicht in den Verdacht des Antisemitismus geraten darf. Außerdem
könnten so konversionswillige oder konversionsinteressierte Juden abgeschreckt werden. Leider lehrt „Cardinal“
Lehmann in einem DBK-Dokument, Juden bedürften nicht der Taufe, um gerettet zu werden – ähnlich wie
einige Jahre zuvor die USA-Bischofskonferenz: kreuz.net & kath.net berichteten darüber.
#41 Rudolfus 22:38:09 | Freitag, 28. Dezember 2007
@Marranenjäger: Behaupten Sie etwa Scheinkonversionen von Juden wie zur Zeit des zwangstaufenden spanischen
Staatskirchentums? Heute gibt es ja wohl eher die Kryptolutheraner, und nicht Kryptojuden. Die Kryptojuden
sind aber zu entschuldigen, nachdem sie vom spanischen Staat zum Glauben und zur Taufe gezwungen worden
waren.
#39 st.georg 22:25:34 | Freitag, 28. Dezember 2007
@rudi heute haben sie mal mein volles mitgefühl – neben menschen wie marranenjäger oder lordland argumentieren
sie ja fast noch inhaltlich schlüssig und nachvollziehbar…und fast noch katholisch…wenn man sich
eine mehrzahl der postings hier durchliest, muss man zu dem ergebnis kommen, dass katholizismus und geisteskrankheiten
eng verwandt sein müssen…aber : zum glück! hat hetz.net ja nichts mit katholizismus zu tun…gruselig…
Zentraler Punkt Ich finde, dass das Zölibat ein zentraler Punkt der Berufung zum katholischen Priester
darstellt. Ein Priester, der dieses nicht einhalten kann oder im Konkubinat lebt, ist nicht würdig, das
Priesteramt auszuüben.
find ich ok… im AT wurde den Leviten auch kein Heiratsverbot auferlegt. Sie waren diejenigen, die kein
eigen Land besaßen, aber ansonsten hatten sie ja Familie und Kinder, wie jedermann. Ich glaube auch,
dass der verpflichtende Zölibat keinen universellen Anspruch hat. Es wäre besser, die Priester könnten
heiraten, aber sich selbst freiwillig den Zölibat zur Auflage machen, besonderen spirituellen Gemeinschaften
innerhalb der Kirche angehören, die das so handhaben.
@ Lordland So einfach, wie Sie sich das vorstellen, geht das nicht. Die Kirche sieht sich hier berechtigt,
eigene Gesetze zu erlassen. Der Zölibat ist jetzt schon freiwillig, falls Sie das noch nicht bemerkt
haben sollten. Deswegen steht ihr Handeln nicht im Widerspruch zum Evangelium. Alle Priester, die im Konkubinat
leben, haben einmal das Versprechen der Ehelosigkeit gegeben. Ob es sinnvoll ist, dieses Versprechen schon
bei der Diakonenweihe (m.W. n) abzunehmen, steht auf einem anderen Blatt.
#35 Rudolfus 21:42:07 | Freitag, 28. Dezember 2007
Die katholische Kirche hat bereits verheiratete Priester, in den orientalischen Teilkirchen standardmäßig,
und in unserer westlichen lateinischen Kirche [fett]unter den ehemaligen protestantischen Pastoren, die
katholisch wurden,[fett]als quasi-standardmäßige Papstdispensregelung seit Papst Pius XII.!
@Rudolfus – Scheinkonversionen Natürlich gab und gibt es Schein-Konversionen bei Juden, Christen und
Moslems. Und sie hat es auch schon immer gegeben. Sie tun hier immer so, als ob irgendjemand den Juden
etwas unterstellt. Die Nachfahren dieser Leute sagen doch selbst noch heute, dass ihre Vorfahren nur zum
Schein in Spanien zum Christentum und in der Türkei zum Islam konvertiert waren. Und sie sind stolz darauf
innerlich Juden geblieben zu sein. Ihre Rache auf das Christentum und letztendlich Jesus hält natürlich
unvermindert an.
#33 Rudolfus 21:33:31 | Freitag, 28. Dezember 2007
Torquemada hatte eine jüdische Großmutter, aber sonst war er ein irrender Katholik der spanischen Staatskirche,
die Tausende „Märtyrer des Irrtums“ oder auch viele Märtyrer aus dem Judentum selbst produzierte – siehe
die feierlichen menschenopfernden „Autodafés“ in Anwesenheit der spanischen Staatsspitze!
Das Alltägliche und die Norm Das alte Reizthema: Zölibat. Um gleich zum Punkt zu kommen: Ja, es stimmt,
Jesus hat den Z. nicht verpflichtend gemacht. Aber er hätte sich wohl auch sehr über eine Kirche gewundert,
in der dieser zum reinen Exotikum verkommen wäre oder würde. Eine solche Kirche hätte sich nämlich
zu sehr arrangiert mit dem Üblichen, dem Alltäglichen und ganz und gar Gewöhnlichen, jenseits dessen
nur noch das vermeintlich Absonderliche, Abnormale steht, ja stehen muss. Das Alltägliche aber war Jesu’
Sache nicht.
#31 Rudolfus 21:28:07 | Freitag, 28. Dezember 2007
@Marranenjäger: Offenbar wissen Sie nicht, was Marranen sind In der spanischen Staatskirche gab es eigene
Rassengesetze, die jüdischstämmige „Marranen“ aus kirchlichen Ämtern ausschlossen. Wenn Sie nur Zionisten
meinen, dann müßten Sie sich „Zionistenjäger“ nennen. Der einzige jüdischstämmige Spanier, der besser
kein Kirchenamt innehaben hätte sollen, war der berühmteste Großinquisitor Spaniens Torquemada, der
Hunderte angebliche Ketzer verbrannte.
#29 Rudolfus 21:23:50 | Freitag, 28. Dezember 2007
„Gotthard“ ist eben ein Lutherpropagandist Es entspricht vollkommen der natürlichen Ordnung, daß wir
von Gott bevollmächtigte Personen haben, um uns zu unterweisen und uns die Heilige Schrift zu verkündigen.
So hat es Unser Herr gewollt. Was ist dieser Typ doch ein eitler Herr. Es entspräche der natürlichen
Ordnung, dass ALLE Christgläubigen die Hl. Schrift lesen und verstehen sollten… DAFÜR sollten „die
bevollmächtigten Personen“ Sorge tragen! Dieser ehemalige Erzbischof wollte wohl nur strohdumme Männer
und Frauen, die ihm zunickten… DAS ist nicht die von Gott gegebene Ordnung! Die Hl. Schrift gehört
dem ganzen Volk Gottes! „Gotthard“ ist eben ein Lutherpropagandist. Schön, daß sich die Evangelische
Kirche weiterhin für den katholischen Glauben interessiert!
#28 Gotthard 21:17:29 | Freitag, 28. Dezember 2007
@ordo62 Es entspricht vollkommen der natürlichen Ordnung, daß wir von Gott bevollmächtigte Personen
haben, um uns zu unterweisen und uns die Heilige Schrift zu verkündigen. So hat es Unser Herr gewollt.
Was ist dieser Typ doch ein eitler Herr. Es entspräche der natürlichen Ordnung, dass ALLE Christgläubigen
die Hl. Schrift lesen und verstehen sollten… DAFÜR sollten „die bevollmächtigten Personen“ Sorge tragen!
Dieser ehemalige Erzbischof wollte wohl nur strohdumme Männer und Frauen, die ihm zunickten… DAS ist
nicht die von Gott gegebene Ordnung! Die Hl. Schrift gehört dem ganzen Volk Gottes!
#26 Rudolfus 21:12:32 | Freitag, 28. Dezember 2007
Die Kirche besitzt auch göttliche Autorität, weil sie vom Gottmenschen selbst gegründet wurde. Niemand
besitzt göttliche Autorität außer Christus und Seine göttliche Kirche.
#25 20mancro5 † 21:10:36 | Freitag, 28. Dezember 2007
@Sirilo Das ist keine Auffassung von mir.Ich habe nur das widergegeben was in dem Phillippusevangelium
steht und sonst nichts.Im Gegensatz lege ich mir die Hl Schrift so zurecht wie es die Kirche macht.Das
würde ich mir niemals anmassen.
#24 Rudolfus 21:08:09 | Freitag, 28. Dezember 2007
Auch die Bezeichnung „Marranenjäger“ wurde bereits mehrmals der Redaktion gemeldet „Marranenjäger“ ist
eine antisemitische Bezeichnung und hat in einem katholischen Forum nichts verloren. „Marranenjäger“
möchten die Juden oder Jüdischstämmigen aus der katholischen Kirche ausschließen – z.B. Frankreichs
Präsident Sarkozy, Papst Johannes Paul II…! „Antimarranentum“ ist antikatholische Häresie!
#23 20mancro5 † 21:06:10 | Freitag, 28. Dezember 2007
@Rudolfus Was heisst hier selektives Bibellesen?.Das macht die Kirche doch selbst.Sie streicht doch Evangelien
ersatzlos die ihr nicht in den Kram passen.Das ist Zensur. Aber was will man von einer Organisation erwarten
die sich bis heute weigert die Europäische Menschenrechtskonvention zu unterzeichnen.
@20mancro5 Sie haben eine etwas kuriose Auffassung über die Bibel. Das Neue Testament ist eine Sammlung
von Schriften, welche die Katholische Kirche zusammenstellte und als kanonisch festlegte. Folglich ist
diese Kirche für die Deutung und Interpretation dieser Schriften zuständig. Lesen kann sie natürlich
jeder, aber das rechte Verständnis der Schrift wird er nur durch Anleitung derjenigen Instanz erlangen,
die diese Schrift hervorgebracht hat. Es kann nicht hundertausend richtige Auslegungen der hl. Schrift
geben, je nachdem, was irgendein einzelner Leser sich in seiner Unkenntnis zusammenreimt.
@Marranenjäger- Sein und Schein eben „Katholische Nachrichten“ müssen katholisch sein, auch in den Kommentierungen
dieser Artikel. Es verstößt bereits gegen die Kirchenlehre, wenn die „Meinungsfreiheit“ so weit gehandhabt
wird, dass Beiträge wie zum Beispiel jetzt von 20mancro5 stehenbleiben können. kreuz.net missachtet
den alten katholischen moraltheologischen Grundsatz: „Es ist nie erlaubt, Böses zu tun, damit daraus
etwas Gutes hervorgehe.“ …Mitrenständers aus Marktl, einem „Wolf im Schafspelz“ im klasssischen biblischen
Sinne. Nun, er scheint wirklich zu denken, dass die echten Tradis (nicht die Textil-Tradis) auf ein paar
alte Mitren aus dem 19. Jahrhundert, alte Thronsessel und den neuen Gardinenträger Marini hereinfallen.
Achtung! Laßt euch von den Textilien nicht täuschen, es kommt darauf an, was dahinter steckt. Und das
ist sehr, sehr modern.
#20 Rudolfus 21:00:04 | Freitag, 28. Dezember 2007
Das kann man wohl nicht so genau feststellen! PelagiusIII Es gibt in den kanonischen Evangelien keine
Zitate aus Apokryphen, da die Apokryphen später geschieben wurden als die kanonischen Texte. Selbst bei
der Datierung der kanonischen Evangelien ist man sich uneinig. Sie können sicherlich im selben Zeitraum
entstanden sein.
#19 Pelagius III. 20:55:00 | Freitag, 28. Dezember 2007
@„Lordland“ = Bokrug Redivivus Es gibt in den kanonischen Evangelien keine Zitate aus Apokryphen, da die
Apokryphen später geschieben wurden als die kanonischen Texte.
#18 Rudolfus 20:54:37 | Freitag, 28. Dezember 2007
@20mancro5: Sie sind eben nicht katholisch! In der katholischen Kirche ist alleine die katholische Überlieferung,
wie sie uns das Lehramt der Kirche verkündet, maßgeblich! Das selektive Bibellesen des Martin Luther
ist der Aufruf zur Gründung Hunderter christlicher Sekten und der Aufruf zum Abfall von der göttlichen
Kirche unter dem Petrusnachfolger!
#17 20mancro5 † 20:52:01 | Freitag, 28. Dezember 2007
@ordo62 Da muss ich dir widersprechen.Die Bibel ist für alle Menschen da und sollte auch von allen gelesen
und verstanden werden.Es kann nicht angehen das nur ein Elitärer Kreis von Priestern,Bischöfen etc.
Die Hl Schrift verstehen können.Dies war auch ein Anliegen Martin Luthers und er hatte damit Recht. Hier
sind nicht die Dogmen der Kirche massgebend sonder das was in der Hl. Schrift steht und zwar so wie sie
geschrieben wurde. Ich halte es für eine Anmassung den Menschen vorschreiben zu wollen welche Evangelien
sie lesen dürfen und welche nicht.
#16 Rudolfus 20:50:51 | Freitag, 28. Dezember 2007
Erzbischof Lefebvre war der Leuchtturm der katholischen Glaubenslehre in schwerer Krisenzeit Herzlichen
Dank für das bedeutende Zitat „eines großen Mannes der Universalen Kirche“ – wie Papst Benedikt XVI.
den Erzbischof anläßlich seiner Audienz für Lefebvre-Nachfolger Bischof Fellay nannte!
#14 Rudolfus 20:41:33 | Freitag, 28. Dezember 2007
Apokryphe Schriften sind nur für die historische Forschung von Bedeutung Theologisch sind die Schriften
fehlbare Überlieferungen. Theologisch unfehlbar sind nur die kirchlich kanonisierten Schriften.
#13 20mancro5 † 20:40:03 | Freitag, 28. Dezember 2007
@Marranenjäger Also nur die Evangelien die der Kirche in den Kram passen. Interessiert mich persönlich
herzlich wenig.Ich nehme mir das Recht heraus mich über alles zu informieren.Todsünde hin oder her.
20mancro5 „In übertriebener Weise wirft man den Gläubigen und den Priestern vor, daß sie keine hinreichend
tiefe Verehrung für die Heilige Schrift hätten. In Wirklichkeit ist die Heilige Schrift für die Gemeinschaft
des Gottesvolkes in der Person ihrer Oberen bestimmt worden, und nicht, wie die Protestanten behaupten,
unmittelbar für jeden einzelnen Gläubigen selbst. Darum gibt die Kirche wie eine Mutter ihren Kindern
die Milch der Lehre, indem sie ihnen in glücklicher Weise die Heilige Schrift in der Liturgie, im Katechismus
und in der sonntäglichen Predigt vor Augen führt. Es entspricht vollkommen der natürlichen Ordnung,
daß wir von Gott bevollmächtigte Personen haben, um uns zu unterweisen und uns die Heilige Schrift zu
verkündigen. So hat es Unser Herr gewollt. Wir brauchen keine Anleihen bei den Protestanten zu machen,
deren Geschichte zur Genüge bewiesen hat, daß die Heilige Schrift allein weder die Einheit bewahren
noch vor dem Irrtum schützen kann.“ (Erzbischof Marcel Lefebvre am 5. Juni 1970) An Ihren Äußerungen
merkt man, wie recht der Erzbischof doch hatte!!!
#8 20mancro5 † 20:30:00 | Freitag, 28. Dezember 2007
Na das hier Das Philippusevangelium ist ein in den Nag-Hammadi-Schriften erhaltenes gnostisches (valentinianisches)
Evangelium, das – wie das (im Grundsatz aber nicht gnostische) Thomasevangelium – eine Spruchsammlung
bzw. ein Exzerpt darstellt. Es behandelt unterschiedliche Themenkomplexe – etwa Reflexionen über Adam
und das Paradies, Erörterungen über Akte des Schaffens und Zeugens, Überlegungen über Braut und Bräutigam
(besonders das Brautgemachsakrament) sowie Sakramente allgemein. Maria Magdalena nimmt hier die Stellung
der Lieblingsjüngerin ein, die in den kanonischen Evangelien Johannes zukommt.