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Brutaler Terrorismus + Dieselbe Krankheit + Lob der Dogmatik + Wenig gefragt + Erneut eingeknickt
Brutaler Terrorismus

Vatikan. Papst Benedikt XVI. betet, daß die Ermordung der pakistanischen Politikerin Benazir Bhutto (54) in Pakistan keine neue Welle der Gewalt auslöst. Das geht aus einem Beileidstelegramm von Tarcisio Bertone hervor. Das Telegramm spricht von einem „brutalen terroristischen Angriff“. Der Heilige Vater hofft auf ein Klima des Vertrauens und Respekts, um die Ordnung aufrechtzuerhalten.

Dieselbe Krankheit

Spanien. Der Bischof von Teneriffa, Mons. Bernardo Álvarez Afonso (58), hat Sodomisten reinen Wein eingeschenkt. Sie seien ebenso krank wie Kinderschänder: „Die Homosexualität schadet der Gesellschaft. Wir werden dafür bezahlen müssen“ – so der Bischof laut spanischen Medienberichten vom Freitag. Die meisten Homos lebten ihre sexuelle Neigung wie eine Sucht. Die regierenden Sozialisten und diverse Homo-Verbände verdammten sogleich die Feststellungen des Bischofs.

Lob der Dogmatik

Vatikan. Der Bischof von Regensburg, Mons. Gerhard Ludwig Müller, feiert am Montag seinen 60. Geburtstag. In einem am Donnerstag veröffentlichten Schreiben hat ihm Papst Benedikt XVI. zu seinem Wiegenfest gratuliert. Der Heilige Vater würdigt dabei das Handbuch „Katholische Dogmatik“, dessen Verfasser der Bischof ist. Es sei derzeit das einzige auf dem Markt befindliche Lehrbuch für Dogmatik, das von einem einzigen Verfasser geschrieben sei. „Damit hast Du eine wichtige Markierung gesetzt“ – schreibt Benedikt XVI. Denn die Dogmatik drohe sich in Spezialisierungen aufzulösen.

Wenig gefragt

„Die Christmette wird in den meisten katholischen Kirchengemeinden wie üblich auf Deutsch und im gewohnten Ritus zelebriert. So jedenfalls lautet die Auskunft der Pressesprecher der Erzdiözese Freiburg, Thomas Maier, und der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Thomas Broch. Beiden ist keine Kirchengemeinde bekannt, die zu Weihnachten zur lateinischen Messe einlädt, obwohl das seit September ohne Zustimmung des Bischofs möglich ist.“

Aus der Tageszeitung ‘Südwest Presse’ vom 22. Dezember.

Erneut eingeknickt

Österreich. Die christdemokratische Salzburger Landesrätin Doraja Eberle beurteilt die staatliche Anerkennung des Homo-Konkubinats als „gangbaren Weg“. Das erklärte sie im Interview mit der Wiener Tageszeitung ‘Presse’. Frau Eberle entstammt der bekannten katholischen Salzburger Industriellenfamilie Mayr-Melnhof. Sie besteht aber auf zwei kosmetischen Unterschieden: keine „Gleichstellung mit der Ehe“ und keine Zeremonie vor dem Standesamt. Gegen die derzeit politisch von niemandem geforderte Homo-Adoption wehrt sich Frau Eberle „strikt“. Das sei „wider die Natur“.

Homos sind schon gleichgestellt

      
3 Lesermeinungen
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#3   Nachtlaterne   11:40:50 | Sonntag, 30. Dezember 2007
Gerne auf Lügen hören
Meint ihr, ihr könnt in meinem Volk Menschen jagen und Menschen verschonen, je nachdem, wie es euch paßt? (…) Ihr habt mein Volk belogen, das so gern auf Lügen hört.
Ez. 13/18-20
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#2   RRR   14:05:31 | Samstag, 29. Dezember 2007
Papst irrt
Der Heilige Vater würdigt dabei das Handbuch „Katholische Dogmatik“, dessen Verfasser der Bischof ist. Es sei derzeit das einzige auf dem Markt befindliche Lehrbuch für Dogmatik, das von einem einzigen Verfasser geschrieben sei.
Da irrt der Heilige Vater. Die Uralt-Dogmatik von Ludwig Ott ist im Handel erhältlich, und aus aktueller Zeit hätten wir zum Beispiel die Dogmatik von Harald Wagner.
Und es gibt sicher noch mehr.
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#1   st.georg   11:53:55 | Samstag, 29. Dezember 2007
@alle
…da reiben sich die bekannten verdächtigen schon die hände : der sonnabend ist gerettet !
„muselmanische“ angreifer auf wehrlose katholiken, sodomisten, unterdrückte alte christmetten in freiburg… :-D …da kann wieder nach herzenslust – in verkennung des katholischen glaubens – ausgegrenzt und gehetzt werden…viel erfolg beim pflegen der vorurteile und halbwahrheiten… o^/
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