Muselmanen
Christen sind Volksfeinde
Eine Filmserie warnt vor Christen und Missionare und bringt sie mit Organhandel, Mafia und Prostitution in Zusammenhang.
Szene aus der Serie "Tal der Wölfe"
Szene aus der Serie „Tal der Wölfe“
(kreuz.net) Der bekannte landesweite türkische Fernsehsender ‘Show-TV’ hat am 8., 15. und 29. November 2007 eine neue Folge der alten Serie „Kurtlar Vadisi-Pusu“ – Tal der Wölfe – ausgestrahlt.

Das berichtete das ‘Institut für Islamfragen’ der ‘Deutschen Evangelischen Allianz’ am 28. Dezember auf seiner Webseite.

In dem Film geht es um die Beziehungen zwischen dem Staat, der Mafia und vier mächtigen Familien, welche im Film das ökonomische Leben des Landes kontrollieren.

In dem Streifen wird auch die christliche Missionsarbeit erwähnt und in engem Zusammenhang mit Organhandel, Mafia und Prostitution gebracht.

Christen werden als Volksfeinde dargestellt.

Das Ziel der Christen ist es in der Serie, Türken zu betrügen und das Nationalbewußtsein zu schwächen, um so das Land unter sich aufteilen zu können.

"Tal der Wölfe" handelt von Organhandel, Prostitution, Mafia und den bösen Christen.
„Tal der Wölfe“ handelt von Organhandel, Prostitution, Mafia und den bösen Christen.
Außerdem wird unterstellt, daß türkische Christen mit ausländischen Mächten gemeinsame Sache machen und so das türkische Volk verraten.

In der Folge vom 29. November wurde zum Beispiel wörtlich gesagt:

„Jemand muß in der Lage sein, diese Leute aufzuhalten.“

Und weiter: „Wie wir die Kreuzzügler [aus der Türkei] hinausgeworfen haben, so werden wir auch sie hinausbefördern. Wenn Du keine Waffe hast, will ich Dir eine geben.“

Das ‘Institut für Islamfragen’ weist auf das Gesetz der staatlichen Medienaufsichtsbehörde „RTÜK“ hin.

Es enthält die Nr. 3984 Paragraph 4. Diese will verhindern, daß Medien zu Gewalt, Terror oder ethnischen Benachteiligungen aufrufen.

Ebenso untersagt es den Aufruf zum Haß gegen andere Volks-, Klassen-, Herkunfts- oder Religionsgruppen und die Anstiftung zur Volksverhetzung.

In einem Kommentar erklärt das ‘Institut für Islamfragen’, daß christliche Missionsarbeit laut der türkischen Verfassung nicht verboten ist.

Doch gegenwärtig stünden Christen im Land stark unter Druck, weil gesellschaftliche Probleme den Christen und christlichen Missionaren angelastet würden.

Die Art der Darstellung von Christen in der Serie „Kurtlar Vadisi-Pusu“ sei geeignet, gewisse moslemische Türken zu ermutigen, es als ihre Aufgabe anzusehen, gegen türkische Christen und Gemeinden vorzugehen.
      
57 Lesermeinungen
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#57   Sozialkatholisch   18:21:52 | Dienstag, 8. Januar 2008
@ Waran
Sind sie Quäker, oder haben sie Kontakte dahin?
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#56   Aleph †   18:18:40 | Dienstag, 8. Januar 2008
Rudolfus
Wenn Sie nicht manchmal so apart banal wären, könnte man Sie kaum ertragen. Sie lassen dann aber auch kein Fettnäpfchen aus, nach all den bombastischen Kirchenleeren, die Sie hier verbreiten. Der Abstand zwischen zwei Fettnäpfchen ist übrigens hundert K…Dies nur zur orientierenden Unterteilung.
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#55   Rudolfus   18:13:28 | Dienstag, 8. Januar 2008
Daß Hitler nicht an die katholische Lehre glaubte, weiß doch jeder!
Aleph
Mit welchen Kriterien wollen Sie den Glauben Hs. messen, wägen oder sonstwie bestimmen. Sie waren doch gar nicht dabei. Schließlich betet sogar die heilige Kirche nach der heiligen Wandlung für Menschen, deren Glauben nur Gott allein kennen kann.
Daß Hitler nicht an die katholische Lehre glaubte, weiß doch jeder!
Kein Katholik kann rassistischer Antisemit sein, wie Hitler,
Papst Pius XI. erließ eigens das Apostolische Schreiben Mit brennender Sorge, das im ganzen Reich in einer geheimen Kirchenaktion gedruckt und von allen Kanzeln in deutscher Sprache verlesen wurde.
Pius XI. nahm ausgiebig gegen Hitler Stellung, und ließ den Vatikanpalast demonstrativ schließen, als Hitler Mussolini in Rom besuchte.
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#54   Aleph †   18:02:38 | Dienstag, 8. Januar 2008
Rudolfus
Mit welchen Kriterien wollen Sie den Glauben Hs. messen, wägen oder sonstwie bestimmen. Sie waren doch gar nicht dabei. Schließlich betet sogar die heilige Kirche nach der heiligen Wandlung für Menschen, deren Glauben nur Gott allein kennen kann. Bingo! :)3
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#53   Rudolfus   17:58:17 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Aleph: Hitler war Taufscheinkatholik, weil er im katholischen Habsburgreich geboren ist
Hitler war kein gläubiger Katholik, und überhaupt kein gläubiger Christ, obwohl er formell nie aus der Kirche austrat –
im Gegensatz zu Millionen NSDAP-Mitgliedern.
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#52   Aleph †   17:55:10 | Dienstag, 8. Januar 2008
Braunauer war Katholik
das genügte, das der antichristliche Braunauer Kanzler wurde.
Und Hindenburg gewann als Präsident gegen Hitler 1932 auch nur wegen der katholischen Wählerstimmen.
Rudolfus @ Der Braunauer war Katholik, obwohl das stramme Katholiken immer gern unter den Teppich der Geschichte kehren wollen. Aber es war nun einmal so. Manchmal ist Geschichte ganz schön unbarmherzig und für katholische Winkelbiegungen nicht immer geeignet.
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#51   Rudolfus   17:50:09 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Lutheraner: Ihre Religionsschutzmacht Preußen hat die innerdeutschen Angriffskriege geführt,
und nach Napoleons gescheitertem Vorbild die Eroberung Deutschlands wiederholt, und damit aufs neue die Feindschaft der Briten auf den Plan gerufen.
Welche Konfession der NSDAP 1932 zur relativen Mehrheit von unter 40% verholfen hat, kann man klar sehen, siehe die Konfessionskarte auf www.kreuz.net/article.6380.html:
das genügte, das der antichristliche Braunauer Kanzler wurde.
Und Hindenburg gewann als Präsident gegen Hitler 1932 auch nur wegen der katholischen Wählerstimmen.
Lesen Sie doch weiter ihre lutheranisch-freimaurerische Antikirchenpresse – wie die früheren den „Stürmer“!
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#50   Sozialkatholisch   17:48:15 | Dienstag, 8. Januar 2008
@ Mormegil
Ich halte es für möglich das jemand Jesu kennt ohne seinen Namen erfahren zu haben.
Wird wohl eher selten sein, aber ich halte es für möglich.
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#49   Lutheraner   17:41:45 | Dienstag, 8. Januar 2008
Blind, blinder Rudolfus
Mit einer solchen Realität will sich der Katholik natürlich nicht abgeben. Zum Glück können Nicht-Katholiken Schlagzeilen lesen.
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#48   Rudolfus   17:34:10 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Lutheraner: Dümmer geht’s nicht mehr
Summiert man die Pädo- u. Homophilie-Schlagzeilen der Katholiken, sollte uns mindestens ebenso Angst werden. Außerdem entgeht den meisten, daß viele der korrupten Politiker Katholiken sind.
Kohl ist Katholik und hat Landesverrat begangen, als er den Maastricht-Vertrag unterschrieb. Die Ausläjnderschwemme ist sein Werk!
Wer hat Deutschland mit Preußens innerdeutschen Angriffskriegen und mit der NSDAP in die heutige Situation geführt?
Auf Kindesmißbrauch und Sodomie trifft man überall, nicht nur bei den Katholiken – insbesonders auch bei den Protestantenkirchen.
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#47   Lutheraner   17:28:19 | Dienstag, 8. Januar 2008
Es ist wohl eher Mode geworden, jeden Quark nachzubeten
Summiert man die Pädo- u. Homophilie-Schlagzeilen der Katholiken, sollte uns mindestens ebenso Angst werden. Außerdem entgeht den meisten, daß viele der korrupten Politiker Katholiken sind.
Kohl ist Katholik und hat Landesverrat begangen, als er den Maastricht-Vertrag unterschrieb. Die Ausläjnderschwemme ist sein Werk!
Fischer ist Katholik und es wurde ihm wegen der Visa-Affäre Vegünstigung von Prostitution, bandenkriminalität und Menschenschlepperei vorgeworfen. Millionen Ukrainer sind darauf in die EU eingefallen und haben einen materiellen Schaden vonm 20 Mrd. Euro angerichtet.
Also, ihr Katholiken, kehrt vor der eigenen Tür.
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#46   Samurai   23:00:44 | Montag, 7. Januar 2008
Hallo HBR, haben Sie Belegstellen …
aus dem Qur’an für Ihre Ansichten?
Ich würde Sie (die Stellen) gerne einmal im Zusammenhang lesen.
Samurai
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#45   HBR   13:21:04 | Montag, 7. Januar 2008
Falsche Toleranz
Es ist leider bei uns Mode geworden, dass den Mohammedanern eine falsche und naive Toleranz gegenüber eingehalten wird. Während viele gesellschaftliche Gruppen gegen die heilige katholische Kirche wettern, gilt Kritik am Islam oft schon als faschistoid oder nicht tolerant genug. Und genau das ist einfach nur traurig. Der Islam kennt gegenüber anderen Religionen eigentlich keine Toleranz in unserem Sinne.
Für Mohammedaner sind Christen und Juden Dhemmis, also Menschen mit einem anderen monotheistischen Glauben, die nur eingeschränkte Rechte genießen dürfen. Noch schlechter sieht es für die Kufar, also die Ungläubigen, aus.
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#44   Sozialkatholisch   14:48:56 | Samstag, 5. Januar 2008
@ Mormegil
Das hört sich im großem und ganzem ganz gut an, nur denke ich mal das es nicht richtig ist den gerechten Heiden eine Gemeinschaft mit Christus komplett abzusprechen.
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#43   Mormegil †   14:41:09 | Samstag, 5. Januar 2008
Für Christen…
…gelten die 10 Gebote.
NICHT mehr die mosaischen Gesetze.
Und Verhalten dem LOGOS der Stoiker gemäß.
Das macht auch die gerechten Heiden aus.
In den christlichen Himmel kommen neutestamentarisch ausgerichtete Christen, die die christlichen Gebote halten bzw. es ehrlich versuchen und Christi neutestamentarischen Willen tun…
Sie müssen ferner, laut Paulus, den Namen des HERRN Jesus Christus anrufen, um gerettet zu werden…
Und ELOHIM, den gütigen Vater „abba“ und Schöpfer…der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.
Die „Gerechten Heiden“ gehen in den Limbus…die Astralebene (bei Dante Alighieri, war lange Kirchenlehre).
Der 3. Ort des Johannes-Evangeliums für die gerechten Heiden.
Entscheidend ist
a) Neutestamentarische Ausrichtung für die chrislichen Konfessionen (bzw. eine Interpretationd es AT vom NT ausgehend)
b) Nichtanerkennnung der mosaischen Riten (oder gar des Talmud) als noch gültig
c) Der heilige Geist als „Geist der Weisheit und Offenbarung“…Sophia-chakhema… hebräisch chakhema, Weisheit, Sonnenfrau der Apokalypse, in und durch maria wirkend…und die Kirchen heiligend…
Ich empfehle die mehrfache Stelle vom fremden Wundertäter im Neuen Testament…trifft auf Quäker und Charismatiker in nicht direkter apostolischer Tradition zu.
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#42   Sozialkatholisch   14:32:57 | Samstag, 5. Januar 2008
@ Mormegil
Die 10 Gebote gelten für alle Menschen und werden für alle Menschen der Maßstab beim letzten Gericht sein. Die Gnade der Taufe und die Gnade der Sündenvergebung duch Christie Blut kann und wird dann wohl niemand in Anspruch nehmen können.
Moslems die dann in einer Verantwortung vor ihrem zwar falschen Gottesbild gelebt haben könnten dann besser dastehen als Christen die jegliche Verantwortung vor Gott bis zu ihrem Lebensende negiert haben.
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#41   Mormegil †   14:24:58 | Samstag, 5. Januar 2008
@sozialkatholisch:
Für die Christen bleiben die mosaischen Riten, im Gegensatz zu dem, was die Zeugen Jehovas behaupten, nicht mehr in Kraft…wohl aber die 10 Gebote.
Christus ist der HERR…ELOHIM der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs…der Gottesname des gütigen Vaters und Schöpfers „abba“, zu dem er am Kreuz rief…
Sophia-chakhema (hebr. Weisheit) ist dessen heiliger Geist…
Die thoratreuer Juden und die „sons of the prophets“ können als Christus-nahe aktzeptiert werden…dennoch bleibt das NT dem AT übergeordnet.
Die 10 Gebote als Grundlage bleiben aber in Kraft.
Der Talmud aber ist zu verwerfen.
Ebenso der ideologische Liberalismus der anglo-amerikanischen Freimaurerei…Ideologie des absoluten Relativismus.
Es gibt en stoischen Logos des Aratos, den Paulus auf dem Areopag in Athen zitierte.
Und in der Johannes-Apokalypse ist von einem dritten guten Ort für die „gerechten Heiden“ die Rede. Limbus.
Es gibt die „gerechten Heiden“, denen das „Gesetz ins Herz geschrieben steht“.
Neuplatoniker…die haben auch die negative Gotteserkenntnis nach Dionysios-Pseudo Areopagita.
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#40   Sozialkatholisch   14:18:27 | Samstag, 5. Januar 2008
@ Mormegil
Die Muslime und auch andere Heiden glauben das sie sich vor Gott rechtfertigen müssen und haben trotz ihres fehlerbehafteten Gottesbild eine z.T. richtige Sündenerkenntnis. Das Gottesbild vieler Christen der westlichen welt heutzutage geht stark in Richtung agnostischen Denkens und das letzte Gericht ist schon fast ausgeblendet.
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#39   Mormegil †   14:12:09 | Samstag, 5. Januar 2008
@Sozialkatholisch: Im Christentum ist der Name Gottes Elohim…doch auch die Sufis kennen den Neupl.
Es gibt im Neuen Testament bei Paulus und Johannes die „gerechten Heiden“.
Denen das Gesetz ins Herz geschrieben steht…und die danach handeln.
Paulus zitiert auf dem Areopag in Athen den stoischen Dichter Aratos mit einem Zitat zum stoischen Logos, der Weltseele, die Traumebene (transzendiertes Weltunterbewußtsein). Die Weltvernunft.
Die Chinesen nennen es Tao. Die Ebene der Lebensenergie.
Die psychische Ebene.
Die Inder nennen es Brahman.
Dies ist die Ebene des Limbus, die bei Dante Aligieri anzutreffen ist, und lange Zeit anerkannte Kirchenlehre war.
Die Astralebene.
Natürliche Glücksseligkeit, jenseits von Himmel, Fegefeuer und Höle.
Für die gerechten Heiden.
Allerdings ohne die Glücksseligkeit der Gottesschau.
Ohne die Errettung des platonischen spirituellen christlichen Himmels. Ohne die göttliche Erlösung in Christus.
Ein Unterbewusster Zustand. Traumartig.
Paulus unterschied schon zwischen Geist (plat. bzw. neuplatonisch aufzufassen), psychischer Seele und materiellem Körper.
Der Platonismus, sowie Mittel- und Neuplatonismus ist seit der griechischen Weisheitsliteratur des hellenistischen Judentums im Alten Testament mit der Sophia (chakhema, hebräisch Weisheit, Geist der Weisheit und Offenbarung, hl. Geist), seit Philon von Alexandrien als Bekannter des Paulus, seit Paulus und Johannes als Evangelisten und Aposteln und Dionysios Pseudo-Areopagita und Klemens von Alexandrien (Kirchenvater) sowie Eriugena untrennbarer Bestandteil des Christentums als Religion.
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#38   Sozialkatholisch   14:02:53 | Samstag, 5. Januar 2008
@ Mormegil
Nur mal so eine Verständnisfrage,
halten sie es für möglich es Christen gibt die verloren gehen und das Moslems gibt die das heil erlangen?
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#37   Mormegil †   13:58:52 | Samstag, 5. Januar 2008
Weltweite Christenverfolgung durch den Islam
www.hagalil.com/…ristenverfolgung.htm
Zur gegenwärtigen Situation:
Weltweite Christenverfolgung durch den Islam
„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“ Dies ist nicht etwa ein Zitat eines durchgeknallten Muslims aus dem finsteren Mittelalter. Kein Geringerer als Ayatollah Khomeini qualifizierte mit eben diesen Worten auf zahlreichen seiner öffentlichen und weniger öffentlichen Veranstaltungen pauschal alle Christen, Juden und sonstige „Ungläubige“ der Welt ab…
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#36   Pascendi   00:19:51 | Freitag, 4. Januar 2008
Spitzenpolitik 2008 Tatort Brd
Welche Gestalten heute was zu sagen haben sagt eigentlich alles über dieses System.
Zitat: Claudschi „Ich liebe die Probleme in der Türkei…“
au.youtube.com/watch?v=Dm7F2ZVPzLo&…
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#35   Dr. Christoph Heger   23:23:08 | Donnerstag, 3. Januar 2008
„Jesus in Turkey“
Zum Thema „Christen in der Türkei“ verweise ich auf den Aufsatz von Tony Carnes (Istanbul) „Jesus in Turkey“ www.christianitytoday.com/…8/january/12.25.html im jüngsten Heft von ChristianityToday.
Gute Nacht allerseits!
Christoph Heger
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#34   Weißer Ritter   18:51:34 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Verschwörungstheorie
Diejenigen, die mit dem Vorwurf, man hinge einer Verschwörungstheorie an, jede Diskussion im Keim ersticken wollen, sind die eigentlichen Id…
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#33   marzo   17:57:49 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Schwachsinn
@ Abu
„Man sollte beim Lesen von Presseorganen stets berücksichtigen: Silvio Berlusconi, italienischer Medienzar, kommt aus der CIA-Loge P2. Der Israeli Haim Saban hat seit 2003 die Fernsehsender Sat1, Pro7, N24, Kabel 1 sowie die Nachrichtenagentur ddp. Sabans Leute rühmen sich ihrer Verbindungen zum Mossad. Der Brite Robert Maxwell war bis kurz vor seinem dubiosen Tod 1991 ein Mann des Mossad (…)“
:-@
Es gibt immer noch die Verschwörungstheorie-Idioten und Sie gehören dazu. Natürlich gibt es Lobbyismus und Korruption, aber daraus immer eine jüdische Weltverschwörung darin zu sehen, ist totaler Schwachsinn. Das ist nix weiter als islam-faschistische Propaganda!
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#32   Pünktchen   16:13:50 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Einzelheiten zu der erschreckenden
Studie über „Muslime in Deutschland“ findet der Leser hier www.kreuz.net/bookentry.2151.html und hier www.spiegel.de/…,1518,524535,00.html!
Die tendenziöse Berichterstattung in der SZ kommt nicht von ungefähr, wenn man bedenkt, wer es ist, der bei der SZ das Ressort Innenpolitik hat:
Merke: „dumm, dümmer, Prantl www.pi-news.net/…/dumm-duemmer-prantl/“.
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#31   Abu   15:53:36 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Zu Pünktchens Muslim-Studie muß man nur die kritischen Anfragen aus der SZ lesen,
die ich weiter unten wiedergegeben habe oder meinen Focus-Link betätigen, dann kann man sich wahrscheinlich das Lesen sparen.
Man sollte beim Lesen von Presseorganen stets berücksichtigen: Silvio Berlusconi, italienischer Medienzar, kommt aus der CIA-Loge P2. Der Israeli Haim Saban hat seit 2003 die Fernsehsender Sat1, Pro7, N24, Kabel 1 sowie die Nachrichtenagentur ddp. Sabans Leute rühmen sich ihrer Verbindungen zum Mossad. Der Brite Robert Maxwell war bis kurz vor seinem dubiosen Tod 1991 ein Mann des Mossad. Er spielte eine einflußreiche Rolle in der Gründungsphase des Springer-Konzerns. Dieser ist bekannt dafür, daß jeder Angestellte „die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes“ sowie „die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika“ unterschreiben muß, sonst wird er nicht eingestellt. Der australische Neocon Rupert Murdoch hatte eine kleine Zeitung, als er sich mit dem nationalen CIA-Repräsentanten, Ted Shackley, anfreundete. Heute gehören im weltweit 100e von Zeitungen, TV- und Radiostationen. Die Reihe läßt sich fortsetzen.
Und von wem lassen Sie Ihr Gehirn weichspülen, damit es recht fügsam dem Mossad und der CIA nach denkt?
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#30   engelhardt †   15:50:14 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Flammenschwert!
Bokrug, altes Haus! Schon wieder hier!
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#29   Dr. Christoph Heger   15:11:46 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Bericht für das BMI „Muslime in Deutschland“
Der von Pünktchen erwähnte und vom SPIEGEL besprochene Bericht für das Bundesinnenministerium „Muslime in Deutschland – Integration und Integrationsbarrieren www.bmi.bund.de/…in%20Deutschland.pdf“ kann von der Internetseite des Bundesministeriums des Innern als pdf heruntergeladen werden.
MfG
Christoph Heger
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#28   Pünktchen   13:36:37 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Einen sachlichen und nicht beschwichtigenden
Bericht über die in ihren Ergebnissen zu recht als „erschreckend“ bezeichnete Islam-Studie des Bundesinnenministeriums gibt der SPIEGEL hier! www.spiegel.de/…,1518,524535,00.html (enth. auch Graphiken).
Die Politikerin und „Islambeauftragte der SPD im Bundestag, Lale Akgün, fordert nach der Veröffentlichung des Berichts durch das Innenministerium die Auflösung der Islamkonferenz von Wolfgang Schäuble (CDU). Der Bundesinnenminister könne nicht solche Ergebnisse an die Öffentlichkeit geben und dann weiter mit den fundamental-eingestellten Muslimen aus den großen islamischen Verbänden an einem Tisch sitzen. Zwar seien die Verbandsvertreter nicht gewaltbereit, aber islamisch-autoritär. „Sie verführen junge Muslime“, so Akgün. Wenn Schäuble die Islamkonferenz aufrecht erhalten will, müsse er sich auch mit rechtsradikalen Parteien wie den Republikanern an einen Tisch setzen, um über Extremismus zu diskutieren.“
Spiegel online)
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#27   Abu   13:21:25 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@Dr. Heger: Ihr Herr Puin
mag seine Verdienste haben, aber sein „Engagement“ für Raddatz’ Mordio-Geschrei vor Gericht hat ihn als das diskreditiert, was Ihre Links auch auszeichnet: als tendenziös, als nicht-sachlich.
Ich saß einmal als Zuschauer in einem Gerichtssaal. Da hatte ein Mann stets an einer schwierigen Kreuzung gelauert und Unfälle herbeigeführt und ein anderer hatte dann den Schaden begutachtet. Nachher teilten sie sich die Beute.
So ähnlich war es bei Raddatz. Er hatte behauptet, man trachte ihm nach dem Leben (aufgrund einer muslimischen Wendung im Internet, die Gott als Richter anrief) und prozessierte, flankiert von Gefälligkeitsgutachten u.a. des Stümpers Puin. Die Hysteriker wurden von den Gutachtern der Behörden als solche bloßgestellt. Großartige Experten, diese Herren (PS: Wann erschien der letzte wissenschaftliche Beitrag von Raddatz?)!
Übrigens: Pünktchen hat hier mit Soziologie argumentiert, nicht ich. Ich habe nur aufgewiesen, daß diese Studie schwach ist und verzerrt wiedergegeben wird. Und dazu braucht man kein Islamwissenschaftler sein, siehe auch FOCUS www.focus.de/…udie_aid_230393.html!
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#26   Dr. Christoph Heger   12:30:05 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Gerd-Rüdiger Puin
Daß Abu uns mit der Polit“wissenschaft“ irgendeines Soziologen beelendet, mag ja noch angehen. Aber einen Gelehrten vom Kaliber Gerd-Rüdiger Puins als „diskreditiert“ zu bezeichnen, ist denn doch zu tolpatschig. Abu weiß wohl überhaupt nicht, wer das ist.
Klären wir ihn auf! Gerd-Rüdiger Puin hat jahrelang in Saudi-Arabien und im Jemen orientalistische Forschungen betrieben. Er ist bekannt geworden durch seine Forschungen an den ältesten Koranen, die man heute kennt, den sog. Sanaa-Koranen, und steht heute weltweit in der vordersten Linie der Koran- und Frühislamforschung. Er ist Gründungsmitglied der wissenschaftlichen Geselllschaft „Inârah“ (arab. „Aufklärung“) für die Koran- und Frühislamforschung.
Puin hat es nicht nötig, sich von Ignoranten wie Abu anpöbeln zu lassen.
MfG
Christoph Heger
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#25   Abu   12:14:57 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Laßt Euch nicht von der Propaganda täuschen (Puin ist als Raddatz-Amigo längst diskreditiert)!
Aus einem Bericht der Süddeutschen Zeitung zu Pünktchens toller Studie: „Der Bielefelder Soziologe Jürgen Mansel konnte dagegen keinen Hinweis erkennen, daß es unter Muslimen oder Zuwanderern eine höhere Gewaltbereitschaft gebe als unter anderen Gruppen in Deutschland.“
Jetzt kommen die 40 % mit dem strengen Islam u. der Geringschätzung anderer Werte (das wär doch auch was für Christen, oder?). Die SZ dazu: „Dies klingt nach dem Wunsch nach einem Gottesstaat, ist es aber nicht. Diese Gruppe sei nicht gleichzusetzen mit Demokratieverächtern oder gar Anhängern des Islamismus, betonen die Autoren der Studie, Katrin Brettfeld und Peter Wetzels.“
Zu einer weiteren Zahl der Studie gibt die SZ zu bedenken: „Die Zahl relativiert sich, wenn man soziale Maßstäbe wie die Bildung der Befragten berücksichtigt, weil auch Deutsche mit geringerer Bildung eher für radikales Denken empfänglich sind.“
38 Prozent sollen nach der Studie Gewalt zur Verteidigung ihrer Religion befürworten.
(Ich wäre übrigens froh, wenn 40 Prozent der Christen bereit wären, ihren Glauben mit Gewalt zu verteidigen, dann hätten einige Figuren schon mal das bekommen, was sie längst verdienen.)
^-^
Die SZ moniert mit Recht, daß damit Gewalt gegen Besatzungstruppen ebenso gemeint sein kann wie Bombenanschläge – ein erheblicher Unterschied und eine fachliche Schwäche der Studie!
1/3 Muslime: Modernisierer „zerstören die wahre Lehre“! :)3
Sehen wir das nicht genauso?! ;-)
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#24   Dr. Christoph Heger   11:29:27 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Diversanten
Für Leute, die klare Dinge durch ein ablenkendes Durcheinanderrühren von Themen und Aspekten unklar machen möchten, wie das Abu mit seiner Verharmlosung des freiheitsbedrohenden Islams tut, hatten die Kommunisten einen passenden Ausdruck. Sie nannten sie „Diversanten“.
Bevor man dem auf den Leim geht, empfehle ich die Aufsätze von Gerd-Rüdiger Puin, dem Arabisten der Universität des Saarlandes, in der Zeitschrift „imprimatur“:
Die andere Seite des Korans I: Zum islamischen Selbstverständnis gemäß dem Koran www.phil.uni-sb.de/…/2006/imp060305.html
Die andere Seite des Korans (II): Das Verhältnis zu den Ungläubigen gemäß dem Koran www.phil.uni-sb.de/…/2006/imp060408.html
Die andere Seite des Korans (III): Die Muslime als Minderheit www.phil.uni-sb.de/…/2006/imp060503.html
Außerdem Puins Aufsatz: Selbstmord oder Selbstopfer im Dschihâd? I. www.phil.uni-sb.de/…/2007/imp070505.html
Man wird eine solche „andere Seite“ – anders als Abu das erscheinen lassen möchte – im Evangelium nicht finden.
Es war daher verdienstvoll von Papst Benedikt XVI., daß er das Thema „Islam und Gewalt“ in seiner Regensburger Rede ansprach und damit den „Optimismus der Kennedyzeit“, der nach einem Ausspruch Kardinal Ratzingers die Konzilstexte durchwehte, etwas zurechtrückte.
MfG
Christoph Heger
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#23   Pünktchen   11:08:35 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Kurt K.
Ihre Hoffnung auf eine Europäisierung des Islam sind trügerisch.
Kurt K.:
Schauen Sie sich mal durchschnittliche muslimische Jugendliche der dritten Generation in Europa an: Die trinken Alkohol, vögeln rum, verschleiern sich nicht, obwohl ihre Mütter dies noch tun
Hier beschreiben Sie denjenigen Jugendlichen, der sich – oft nur vorübergehend ! – von der Religion abgekehrt hat. Gerade in der dritten Generation von islam. Einwanderern sind jedoch religiöse Radikalisierungstendenzen zu beobachten! Dies war auch ein Ergebnis der Studie des Innenministeriums „Muslime in Deutschland www.kreuz.net/bookentry.2151.html“, die von einem Hamburger Sozialwiss. Institut erstellt wurde und auf breiter Basis Einstellungen und Meinungen unter islamischen Migranten erfaßte.
Gerade die Integrationsdefizite von muslimischen Einwanderern der dritten Generation sind es, die uns heute zwingen, einen „Euro-Islam“ als pure Kopfgeburt zu bezeichnen. Für die Religiösen gibt es so etwas ohnehin nicht: Islam ist Islam. „Alkohol, Herumvögeln und Unverschleiertsein der Frauen“ sind Merkmale von Glaubensabfall und Säkularisierung, nicht Merkmale von „Europäiserung“!
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#22   Abu   10:57:45 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Carla, ich muß Sie leider enttäuschen,
ich habe nirgendwo behauptet, daß „der Islam Frieden ist“. Ich halte so eine Behauptung für recht schlicht …
Die von Ihnen genannten Quellen habe ich auch studiert. Ich halte sie aber für vielgestaltig, was – sagen wir es einmal grob – „freundliche“ wie „unfreundliche“ Aussagen betrifft. Aber das trifft für unsere christlichen Quellen wohl auch zu: Schrift und Tradition halten ein breites Repertoire an Äußerungen bereit, das in der Geschichte auch „freundlich“ und „unfreundlich“ interpretiert wurde. Werte Carla, Sie wissen, was man den Christen vorzuwerfen pflegt. Und Sie wissen, wo man es finden kann – und: Sind die Herren Denzler, Deschner und Drewermann etwa keine Wissenschaftler, etwa keine Theologen? Haben nicht viele ihre Meinung von dort her und aus den Medien, eine Meinung, die durchaus belegt scheint … Alles eine Frage der Perspektive, nicht?
Meine Islam-Perspektive steht in den Konzilsdokumenten Lumen gentium 16 und Nostra atate 3. Sie wurden von Johannes Paul II. und Benedikt XVI. immer wieder zitiert, als vom höchsten Lehramt rezipiert. und meinen Sie, der Hl. Stuhl hätte keine Islamexperten, Nuntien, Bischöfe und Missionare, die ihn hier beraten würden? Oder meinen Sie, das sind alles Dussel, besser weiß es Frau Mertensacker oder die Herren Raddatz, Broder und Ulfkotte?
Liebe Carla, befassen Sie sich doch einmal mit Manipulation, mit den Kriegen der USA, mit der Entstehung Israels, mit dem Wirken von Geheimdiensten, dann wissen Sie, was wirklich gefährlich ist
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#21   Nachtlaterne   10:43:31 | Donnerstag, 3. Januar 2008
hallo abu,
es sind immer diejenigen, die jahrzehhntelang die weichen in richtung multikulti gelegt haben und dafür herrllche zeiten prophezeiten, und heute sagen: daran kannst du eh nichts mehr ändern. nur indirekt geben sie ihren bankrott zu, halten sogar noch daran fest.
es ist ein bedrückendes schauspiel zusehen zu müssen, wie auslännder mehr und mehr deutsche städte und großstädte dominieren. irgendwie gehört das zu unserer fluchwürdigen dekadenz: millionen kinder abtreiben, millionen ausländer hereinlassen. dien ausländern gebührt nicht die größte anklage. viele von ihnen sind anständig und gehen ihrer arbeit nach. sehr viele von ihnen aber kennen unsere dekadenz und ruhen sich zeitlebens auf unserem sozialsystem aus und werden das land nie wieder verlassen, im gegenteil sie erobern es biologisch. das aber hat nicht nur konsequenzen für deutschland, es hat bittere konsequenzzen für ganz europa.
man kann nicht alles rückgängig machhen, aber man die weitere entwicklung hemmen und wenigstens einen teil dessen wieder gut machen was so verräterisch betrieben wurde.
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#20   Kurt K.   10:42:11 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Carla, Rudolfus, Abu
@ Abu: Islam bedeutet tatsächlich Frieden! Und zwar genau dann, wenn die ganze Welt zum Islam konvertiert ist. Aber wahrscheinlich würde es auch in diesem Fall nicht lange dauern, bis irgendwelche Muslime den Koran noch extremer auslegen würden als andere und wieder würde es Streit und Krieg geben.
Das ist die Krux bei allen Monotheistischen Religionen. Auch die Christenheit handelte dementsprechend, als die christlichen Kleriker noch weltliche Macht besaßen.
Dass das Christentum heute nicht mehr so ist, ist mitnichten ein Erfolg seiner selbst, sondern ein Erfolg der antiklerikalen Kräfte in den mannigfaltigen Revolutionen und ein Erfolg der Demokratien.
Dennoch haben Sie auch Recht. Diese absolute verteufelung des Islam und die Panikmache, dass Europa islamisiert werde, ist unsinn. Eher wird der Islam europäisiert. Schauen Sie sich mal durchschnittliche muslimische Jugendliche der dritten Generation in Europa an: Die trinken Alkohol, vögeln rum, verschleiern sich nicht, obwohl ihre Mütter dies noch tun. Kurz: Die geniessen die westliche Lebensart und stellen den Islam hinten an. Die vollständige europäisierung des Islam wird lange dauern, fürwahr, vielleicht wird sie nie ganz erreicht. Aber gut – was solls?! Es gibt auch noch christliche Sekten in Europa, die nicht in der Moderne angekommen sind. Die Zeugen Jehovas seien als Beispiel genannt, oder die Bibeltreuen Christen. Winzige Minderheiten, die es zwar zu bekämpfen gilt, die aber keine allgemeine Gefahr darstellen.
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#19   Carla   10:08:31 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Abu, es ist wohl eher umgekehrt
Ich fürchte, Sie sitzen der Propaganda auf, das Islam Frieden ist.
Haben Sie schon Koran, Hadithe und Sira und die Geschichte des Islam und über die Verpflichtung jedes einzelnen Moslems zum Dschihad gelesen? Ich fürchte wohl kaum.
Und wenn eine Religion antichristlich ist, dann der Islam. Oder wie würden Sie es bezeichnen, wenn der Gott der Moslems laut Koran nicht dreifaltig ist und keinen Sohn hat, der Jesus Christus heißt, und im Koran geleugnet wird, dass Jesus am Kreuz gestorben ist?
Einfach mal Koran (die abrogierten Verse können Sie getrost weglassen) lesen, bevor sie weiter träumen.
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#18   Abu   09:53:34 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Rudolfus, sie sitzen einer sehr gut inszenierten Propaganda auf!
Diese Propaganda will uns weismachen, der Islam sei gefährlich, er bedrohe uns.
Wem nützt diese Propaganda? Sie nützt Ihnen oder mir gar nichts. Denn was sollten wir denn tun, wenn dem so wäre? Sie wissen ganz genau, daß es vollkommen unrealistisch ist, 1. keine Muslime nach Europa zu lassen, 2. den Islam in Europa zu verbieten, 3. alle hier lebenden Muslime hinauszuwerfen. Das wäre aber die einzige Lösung. Nur, wie gesagt, sie ist unrealistisch, sie ist irrational, deshalb wird sie nicht relevant angestrebt und auch nicht umgesetzt. Also: Wohin treibt Sie diese Einstellung zum Islam, die ich für ein reines Propaganda-Produkt halte? – Sie treibt Sie außenpolitisch in die Arme der USA und ihrer Verbündeten, insbesondere Israels. Sie treibt Sie innenpolitisch in die Arme von Herrn Schäuble oder noch Irreren. Und was ist das Ergebnis, wenn immer mehr Bürger dem Treiben dieser Mächte zustimmen? – Angriffskriege, Besatzungen, Verschleppungen, Folter, Lager, Überwachung; kurzum: die Aufkündigung des Völkerrechts, des Rechtsstaats (die einzigen normativen Errungenschaften der Moderne, des Westens) UND die Anzettellung bzw. Verschärfung von Spannungen zwischen Christen und Muslimen, zwischen Orient und Okzident. Die Folgen sind mehr Kriege, mehr Terrorismus und mehr obenbeschriebener „Anti-Terror-Krieg“.
Und wem nützen SIE damit? – Knallharten geopolitischen, rohstoffsichernden, kapitalistischen Interessen ANTICHRISTLICHER Hintergrundmächte. Oder glauben Sie noch an Demokratie?
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#17   Rudolfus   08:11:43 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Es ist immer wieder eine Frechheit, was sich der kryptoislamische, angeblich „laizistische“ Türkei-
staat immer wieder aufs neue für Aktionen gegen das Christentum erlaubt –
einschließlich behördlich tolerierter Morde von Islamisten gegen christliche Kleriker –
im Wesen nur unter „ferner liefer“ erwähnt, wenn überhaupt,
zusammen mit all den anderen islamischen und auch türkisch-islamischen Gewaltverbrechen gegen die Mädchen und Frauen in der Türkei!
Der Islam ist Feind jeder Art von nichtbarbarischer Zivilisation, wie National-Sozialismus und Kommunismus.
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#16   Nachtlaterne   21:09:04 | Mittwoch, 2. Januar 2008
bei so viel gottloser…
…dekadenz müssen die moslems einfach mit und schlitten fahrebn, das ist ganz normal!
die grausamkeit des islamismus,
die dekadenz der demokratien.
was nun?
„Dein Zusammenbruch ist groß wie das Meer, wer kann dich heilen? Deine Propheten schauten dir Lug und Trug. Deine schuld haben sie nicht aufgedeckt, um dein Schicksal zu wenden. Sie schauten dir als Prophetenworte nur Trug und Verführung.“ Klagelieder 2/13-14
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#15   Gunsenum   18:05:09 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Etymon „tolerare“
tolerare – (von *tolus: Last) 1. ertragen, aushalten, erdulden; 2. erhalten, ernähren (vitam tolerare – das Leben fristen); 3. es aushalten; 4. untersttzen, ertrglich machen
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#14   Florian Geyer   17:59:59 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Navon
„Böse = Alle, die nicht meine Meinung haben“
so wie kommen sie darauf ?
Böse ist jemand der bewußt das Üble WILL weg Hass, Rache oder was auch immer.
Der Vertreter der falschen Meinung muß nicht unbedingt böse sein.
Umgekehrt kann auch einer der die Wahrheit kennt böse sein.
Derr Riss geht heute durch alle Ideologien, Parteien oder Institutionen. Früher wars einfacher, da hatte das Böse eine Uniform an und war erkennbar.
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#13   Navon   17:52:41 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@ Florian:
Intoleranz ist überlebensnotwendig und ein Akt der Selbsterhaltung.
Ich differenziere zwischen Gut und Böse da ich kein totalitärer Relativist bin. Was also liegt näher als demgegenüber intolerant zu sein was für Vernichtung, Zersetzung, Tod, Immoralität etc steht !
Jaja, Gefasel. tatsächlich führte Intoleranz und Fanatismus bisher eher zu mehr Opfern und Toten! Aber das zählt ja nicht, Un- und Andersgläubige darf der bibeltreue Christ ja ruhig verachten.
Lass mich mal raten. Deine Differenzierung lautet:
Gut = ich und alle Fundi-Christen
Böse = Alle, die nicht meine Meinung haben
Das aber Deine Intoleranz und Dein Fanatismus eben genau zu Tod, Zersetzung und Immoralität führen, das ignorierst Du! Und da möge Gott Dich bremsen!
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#12   Der Rächer mit dem Becher   17:49:51 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Wiedermal mit zweierlei Maß!
Die Aleviten dürfen sich nicht wehren, wenn sie im Fernsehen diffamiert wehren, aber sobald’s um Christen geht…
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#11   Florian Geyer   17:44:11 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Intoleranz
ist überlebensnotwendig und ein Akt der Selbsterhaltung.
Ich differenziere zwischen Gut und Böse da ich kein totalitärer Relativist bin. Was also liegt näher als demgegenüber intolerant zu sein was für Vernichtung, Zersetzung, Tod, Immoralität etc steht !
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#10   Navon   17:41:38 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@ Florian:
Was ist schlecht an Intoleranz (gegen die Weltlügen) und Fanatismus (für die Sache der Wahrheit) ?
Was ist daran nicht schlecht? Intoleranz und Fanatismus haben noch nie etwas Gutes bewirkt. Sie verursachen und fördern immer nur Leid, Tod und Zerstörung. Man schaue nur mal in die Geschichte!
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#9   Florian Geyer   17:30:15 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Gunsenum
Was ist schlecht an Intoleranz (gegen die Weltlügen) und Fanatismus (für die Sache der Wahrheit) ?
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#8   Gunsenum   17:21:50 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Weshalb der Film vor Christen warnt,…
…ist mir durchaus nachvollziehbar, wenn man sich das Bild des durchschnittlichen ProKreuznet-Aktivisten ansieht: Intolerant, kleingeistig, voll eifrigen Radikalismus und Unbelehrbarkeit.
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#7   Kurt K.   16:47:42 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Ch.H.: Q.E.D.
Den Konditionalis kann man ruhig streichen. Die gesellschaftlichen Probleme, die eine nach Millionen zählende „Bereicherung“ des Landes durch eingewanderte Muslime mit sich gebracht hat, ist offensichtlich.
Genau dasselbe können muslimische Länder behaupten, deren Sitten und Gebräuche durch eingewanderte Christen verändert werden.
Tja… so ists eben, wenn sich verschiedene Glaubensrichtungen vermischen.
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#6   Carla   16:45:27 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Unter Druck
Doch gegenwärtig stünden Christen im Land stark unter Druck, weil gesellschaftliche Probleme den Christen und christlichen Missionaren angelastet würden.
Nicht nur gegenwärtig stehen Christen in der Türkei unter Druck, sie stehen koranbedingt seit knapp 1400hundert Jahren unter jeder islamischen Regierung unter extremem Druck.
Anfang des 20. Jahrhunderts gab es in der Türkei, in der übrigens das mittlerweile umgenannte Ephesus liegt, noch 25% Christen, jetzt sind es noch knapp 0,5%.
Wer sich fragt, wie das kommt, sollte mal lesen, was der Koran und die Hadithe zur Behandlung von „Ungläubigen“ sagen, zu denen nach islamischer Definition auch Christen gehören, weil sie (fälschlich laut Koran) glauben, das Jesus Gottes Sohn war.
Ein Buch über das Schicksal der christlichen Armenier unter den moslemischen Türken würde sicher auch nicht schaden und/oder mal das Buch „Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam“ lesen (mit vielen Zitaten aus Orginalquellen).
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#5   Dr. Christoph Heger   16:39:49 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Kurt K.: Kein Konditionalis!
man würde ihnen [den hierzulande lebenden Muslimen; Ch.H.] mancherlei gesellschaftliche Probleme anlasten.
Den Konditionalis kann man ruhig streichen. Die gesellschaftlichen Probleme, die eine nach Millionen zählende „Bereicherung“ des Landes durch eingewanderte Muslime mit sich gebracht hat, ist offensichtlich.
Sie können auch nicht durch das „Toleranz“-Mantra unserer politischen Kaste hinweggedeutet werden, ebenso nicht durch die von ihr verordneten Denk- und Sprechverbote.
Politisch Unkorrektes über den Islam. www.youtube.com/watch?v=lj26gqI07hU&…
MfG
Christoph Heger
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#4   RRR   16:39:07 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Danke!
Eine Filmserie warnt vor Christen und Missionare und bringt sie mit Organhandel, Mafia und Prostitution in Zusammenhang.
Begeisternde Sprachkompetenz der Schreiberin bzw. des Schreibers. Bravo, der deutsche Sprache tut voll leben und total schön sein!
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#3   Samurai   16:29:11 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@ Kurt K.
Vieleicht nach dem Muster:
Wenn die Muslime in der Türkei die Christen so behandeln, dann ist es auch in Ordnung, wenn wir die Muslime in Deutschland entsprechend behandeln.
Oder soll mit dem Beitrag ausgesagt werden, daß die in Deutschland lebenden Muslime türkischer Herkunft im Grunde auch christenfeindlich sind?
Samurai
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#2   Kurt K.   16:14:33 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Aha… wie du mir so ich dir?
Doch gegenwärtig stünden Christen im Land stark unter Druck, weil gesellschaftliche Probleme den Christen und christlichen Missionaren angelastet würden.
Aha.
Wenns nach manchen +nettern ginge, dann würde auf Muslime in Deutschland auch Druck ausgeübt werden und man würde ihnen mancherlei gesellschaftliche Probleme anlasten.
Aber wenn das Irrgläubige tun, dann isses natürlich zu verurteilen…
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#1   stimme der vernunft †   16:09:46 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Aha, und was will uns der Artikel sagen?
Will uns die Redaktion vielleicht darauf vorbereiten, dass kotznet demnächst auch als TV-Serie erscheint?
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