Der sogenannte Pfarreileiter war trotz Einwänden beeindruckt
Um der Leere und Banalität des Neuen Ritus zu entfliehen, gibt es nicht nur die Alte Messen. Man kann es auch mit endlos wiederholten Kinderliedern versuchen.
(kreuz.net) In der katholischen Kirche der Zentralschweizer Ortschaft Ebikon wurde am Abend des 21. Dezember
anläßlich der Wintersonnenwende ein „Offenes Singen“ veranstaltet.
Der Anlaß wurde von drei sogenannten rituellen Chören aus Luzern bestritten. Das berichtete das Lokalblatt ‘Neue Luzerner Zeitung’ am 28. Dezember.
Ebikon ist eine Vorortsgemeinde der Stadt Luzern mit 11.000 Einwohnern.
Die Feier der Wintersonnenwende ist ein heidnischer Brauch der ausgestorbenen Kelten.
Nach Angaben der Zeitung war die Kirche voll „wie sonst nur an Weihnachten, Ostern und anderen Hochfesten“. Fast 500 Personen – darunter viele Eltern mit Kindern – saßen in den Kirchenbänken.
Chorleiterin Susanna Maeder Iten definierte „rituelle Lieder“ zu Beginn des Abends als einfache Gesänge, „die andauernd gesungen werden“. Sie hätten eine „spirituelle Ausrichtung“ und würden eine „Energie“ wecken, „die uns nach innen verbindet“.
Für Frau Maeder ist die Feier der Wintersonnenwende ein Eintauchen in das „Mysterium der Dunkelheit“ und gleichzeitig eine „Wiedergeburt des Lichts“.
Die Mitglieder des Chors verteilten sich im Kirchenschiff und gaben sich die Hände. Dann wiegten sie sich im Rhythmus ihrer Lieder. Dazu kam ein gedämpftes Licht und viele Kerzen.
Nach Angaben der ‘Neuen Luzerner Zeitung’ sorgte die „spürbare Andacht“ der Zuhörenden und Sänger für eine ruhige Atmosphäre.
Das sich ständige Wiederholen der Lieder erinnerte die ‘Neue Luzerner Zeitung’ an Mantras und Trance-Gesänge.
Die Zeitung zitiert den Liedertext „Yani Yoni Ya, Hu Wey Hey“ eines indianischen Liedes, das angeblich die Geburtswehen von Frauen erleichtern sollte.
Andere Produktionen erinnerten die ‘Neue Luzerner Zeitung’ an Kinderlieder.
So wurde der Satz „Sonne, Sonne, wir rufen zu Dir, kehre wieder zurück, zurück zu mir“ mit einer einfachen Melodie und verstärkt mit Rhythmusinstrumenten minutenlang gesungen.
Es gab auch einen „Andachtsjodel“ mit Talerschwingen und Jauchzern.
Eine Sängerin des Chores erklärte vor der Zeitung, über diese Lieder wieder näher „zu ihrer Spiritualität“ zu kommen, die sie in den Gottesdiensten „ein wenig“ verloren habe.
Sie glaube eigentlich schon an Gott: „Es ist einfacher für mich, an eine Kraft zu glauben als an einen bestimmten Gott.“
Die Kirche von Ebikon wurde von dem sogenannten Pfarreileiter Peter Müller für das rituelle Singen zur Verfügung gestellt.
Vor der ‘Neuen Luzerner Zeitung’ bereut er das nicht. Er bringt aber Vorbehalte an: „Man nimmt von überall, was einem paßt.“
Es störte ihn auch, daß in einem Lied die buddhistische Göttin Tara angerufen wurde: „Das entspricht nicht meinem Gottesbild.“
Müller glaubt, daß die „christliche Kirche“ mit den Taizé-Gesängen und mit Gedanken des Mystikers Meister Eckhart ähnliche Erlebnisse anbiete.
Doch insgesamt war Müller von dem Abend beeindruckt: Die in der Wintersonnenwende angeblich angesprochene Schöpfungsspiritualität stehe der Kirche gut an:
„Es war ein gutes Erlebnis, das tiefe Schichten berührt und zweifellos mit Spiritualität zu tun hat“ – so Müller nach Angaben der ‘Neuen Luzerner Zeitung’.
Der Anlaß wurde von drei sogenannten rituellen Chören aus Luzern bestritten. Das berichtete das Lokalblatt ‘Neue Luzerner Zeitung’ am 28. Dezember.
Ebikon ist eine Vorortsgemeinde der Stadt Luzern mit 11.000 Einwohnern.
Die Feier der Wintersonnenwende ist ein heidnischer Brauch der ausgestorbenen Kelten.
Nach Angaben der Zeitung war die Kirche voll „wie sonst nur an Weihnachten, Ostern und anderen Hochfesten“. Fast 500 Personen – darunter viele Eltern mit Kindern – saßen in den Kirchenbänken.
Chorleiterin Susanna Maeder Iten definierte „rituelle Lieder“ zu Beginn des Abends als einfache Gesänge, „die andauernd gesungen werden“. Sie hätten eine „spirituelle Ausrichtung“ und würden eine „Energie“ wecken, „die uns nach innen verbindet“.
Für Frau Maeder ist die Feier der Wintersonnenwende ein Eintauchen in das „Mysterium der Dunkelheit“ und gleichzeitig eine „Wiedergeburt des Lichts“.
Die Mitglieder des Chors verteilten sich im Kirchenschiff und gaben sich die Hände. Dann wiegten sie sich im Rhythmus ihrer Lieder. Dazu kam ein gedämpftes Licht und viele Kerzen.
Nach Angaben der ‘Neuen Luzerner Zeitung’ sorgte die „spürbare Andacht“ der Zuhörenden und Sänger für eine ruhige Atmosphäre.
Das sich ständige Wiederholen der Lieder erinnerte die ‘Neue Luzerner Zeitung’ an Mantras und Trance-Gesänge.
Die Zeitung zitiert den Liedertext „Yani Yoni Ya, Hu Wey Hey“ eines indianischen Liedes, das angeblich die Geburtswehen von Frauen erleichtern sollte.
Andere Produktionen erinnerten die ‘Neue Luzerner Zeitung’ an Kinderlieder.
So wurde der Satz „Sonne, Sonne, wir rufen zu Dir, kehre wieder zurück, zurück zu mir“ mit einer einfachen Melodie und verstärkt mit Rhythmusinstrumenten minutenlang gesungen.
Es gab auch einen „Andachtsjodel“ mit Talerschwingen und Jauchzern.
Eine Sängerin des Chores erklärte vor der Zeitung, über diese Lieder wieder näher „zu ihrer Spiritualität“ zu kommen, die sie in den Gottesdiensten „ein wenig“ verloren habe.
Sie glaube eigentlich schon an Gott: „Es ist einfacher für mich, an eine Kraft zu glauben als an einen bestimmten Gott.“
Die Kirche von Ebikon wurde von dem sogenannten Pfarreileiter Peter Müller für das rituelle Singen zur Verfügung gestellt.
Vor der ‘Neuen Luzerner Zeitung’ bereut er das nicht. Er bringt aber Vorbehalte an: „Man nimmt von überall, was einem paßt.“
Es störte ihn auch, daß in einem Lied die buddhistische Göttin Tara angerufen wurde: „Das entspricht nicht meinem Gottesbild.“
Müller glaubt, daß die „christliche Kirche“ mit den Taizé-Gesängen und mit Gedanken des Mystikers Meister Eckhart ähnliche Erlebnisse anbiete.
Doch insgesamt war Müller von dem Abend beeindruckt: Die in der Wintersonnenwende angeblich angesprochene Schöpfungsspiritualität stehe der Kirche gut an:
„Es war ein gutes Erlebnis, das tiefe Schichten berührt und zweifellos mit Spiritualität zu tun hat“ – so Müller nach Angaben der ‘Neuen Luzerner Zeitung’.
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Mittwoch, 2. Januar 2008 13:31
stimme der vernunft: Nachtkappe
Oh, der Römerbrief wurde von Gott geschrieben? Ich wusste gar nicht dass du Paulus anbetest!
Wie stehst du eigentlich dazu, dass dein Gott Paulus in seinem Brief an Timotheus schreibt, dass ein Bischof verheiratet sein soll?
Wie stehst du eigentlich dazu, dass dein Gott Paulus in seinem Brief an Timotheus schreibt, dass ein Bischof verheiratet sein soll?
Dienstag, 1. Januar 2008 19:15
Nachtlaterne: Gott über Lesben und Schwule, Römerbrief:
22 Sie behaupteten, weise zu sein, und wurden zu Toren.
23 Sie vertauschten die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes mit Bildern, die einen vergänglichen Menschen und fliegende, vierfüßige und kriechende Tiere darstellen.
24 Darum lieferte Gott sie durch die Begierden ihres Herzens der Unreinheit aus, so daß sie ihren Leib durch ihr eigenes Tun entehrten.
25 Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers – gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen.
26 Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen;
27 ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.
28 Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, so daß sie tun, was sich nicht gehört:
29 Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden
30 und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott, sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und ungehorsam gegen die Eltern,
31 sie sind unverständig und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen.
32 Sie erkennen, daß Gottes Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt, verdient den Tod. Trotzdem tun sie es nicht nur selber, sondern stimmen bereitwillig auch…
23 Sie vertauschten die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes mit Bildern, die einen vergänglichen Menschen und fliegende, vierfüßige und kriechende Tiere darstellen.
24 Darum lieferte Gott sie durch die Begierden ihres Herzens der Unreinheit aus, so daß sie ihren Leib durch ihr eigenes Tun entehrten.
25 Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers – gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen.
26 Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen;
27 ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.
28 Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, so daß sie tun, was sich nicht gehört:
29 Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden
30 und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott, sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und ungehorsam gegen die Eltern,
31 sie sind unverständig und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen.
32 Sie erkennen, daß Gottes Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt, verdient den Tod. Trotzdem tun sie es nicht nur selber, sondern stimmen bereitwillig auch…
Dienstag, 1. Januar 2008 15:01
Aleph: Im Kokon
Muss man ihre (Geheim-?)Lehre kennen, um ihre Postings nachvollziehen zu können?
Daniel Stöhr@ Das ist nicht erforderlich. Möglich ist aber, dass Sie aus Ihrem Kokon nicht mehr ohne Schwierigkeiten herausfinden. Vielleicht sind Sie darin gefangen und wissen es bloß noch nicht.
Daniel Stöhr@ Das ist nicht erforderlich. Möglich ist aber, dass Sie aus Ihrem Kokon nicht mehr ohne Schwierigkeiten herausfinden. Vielleicht sind Sie darin gefangen und wissen es bloß noch nicht.
Dienstag, 1. Januar 2008 13:59
Daniel Stöhr: Aleph,
was sind Sie denn eigentlich?
Gnostiker, Modernist, Hegelianer, Fichtianer (…) ?
Mich interressiert das wirklich, denn wie Ultramontanus gestern schon anmerkte, sind ihre Beiträge nicht (nur) mit logischem Denken nachzuvollziehen. Muss man ihre (Geheim-?)Lehre kennen, um ihre Postings nachvollziehen zu können?
Gnostiker, Modernist, Hegelianer, Fichtianer (…) ?
Mich interressiert das wirklich, denn wie Ultramontanus gestern schon anmerkte, sind ihre Beiträge nicht (nur) mit logischem Denken nachzuvollziehen. Muss man ihre (Geheim-?)Lehre kennen, um ihre Postings nachvollziehen zu können?
Dienstag, 1. Januar 2008 13:19
Aleph: vielleicht darf
Dienstag, 1. Januar 2008 13:05
Rainer Tobak: „Aleph“
früher: Czibo Nieznany und gilbert ist und BLEIBT ein Meister der unfreiwilligen Komik!
Wir sagen: Weiter so!
Wir sagen: Weiter so!
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