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Montag, 31. Dezember 2007 08:00
Eineinhalb Millionen und der Papst + Gottgeweihter Moslem + Er hätte keine Schwierigkeiten + Neuer Rekord + Gefahr für Mutter und Kind
Zurück zum Artikel 14 Lesermeinungen:
Mittwoch, 2. Januar 2008 09:30
Don Camillo: @Sozialkatholisch
Welche Bibelübersetzung benutzen sie?

Am liebsten die Vulgata. Das NT auch gerne im griechischen Original. Ansonsten die Einheitsübersetzung.
Dienstag, 1. Januar 2008 08:44
Sozialkatholisch: @ Don Camillo
Na, liebe Nachtlaterne,hat’s denn ein Bibleworks zu Weihnachten gegeben?

PS: So als kleiner Hinweis: Das heisst nicht Weherufe, sondern


Welche Bibelübersetzung benutzen sie?
Dienstag, 1. Januar 2008 07:55
Don Camillo: Na, liebe Nachtlaterne,
hat’s denn ein Bibleworks zu Weihnachten gegeben?

PS: So als kleiner Hinweis: Das heisst nicht Weherufe, sondern Wehrufe!!!
Montag, 31. Dezember 2007 19:02
Nachtlaterne: statt ständig wider den stachel zu löcken mal die bibel lesen!
„Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt. Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Lost wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.“
Offenbarung 21/6-8
Montag, 31. Dezember 2007 15:32
virOblationis: Ignoranz
„Eineinhalb Millionen und der Papst“

AP hat die Zahl auf „einige Zehntausend“ heruntergerechnet, und diese werden in den Nachrichten-Sendungen offenbar ignoriert? Oder irre ich mich?
Montag, 31. Dezember 2007 14:28
Nachtlaterne: rächer, irrtum: neutestamentarisch! immer am lügen und irren!
„Wenn ihr dann von Kriegen hört und Nachrichten über Kriege euch beunruhigen, laßt euch nicht erschrecken! Das muß geschehen. es ist aber noch nicht das Ende. Denn ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere. Und an vielen Orten wird es Erdbeben und Hungersnöte geben. Doch das ist erst der Anfang der Wehen. (…) Brüder werden einander dem Tod ausliefern und Väter ihre Kinder, und die kinder werden sich gegen ihre Eltern auflehnen und sie in den Tod schicken. Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehaßt werden; wer aber bis zum ende standhaft bleibt, der wird gerettet.“
Markus 13
Montag, 31. Dezember 2007 14:25
Könnte die Laterne andlich mal aufhören allerorten diese stinklangeweiligen und vollkommen unbedeutenden Alttestamentalischen Zitate anzufügen? Soll ich hier etwa was aus dem Gilgamesh-Epos zitieren? Oder sitzen Sie den ganzen Tag vor ihrem AT und lernen Verse auswendig? Ja, genau, das ist es, was Gott will, das sie mit ihrem Leben anfangen!
Montag, 31. Dezember 2007 14:21
Nachtlaterne: „Wenn die Welt euch haßt, dann wißt, daß sie mich schon vor euch gehaßt hat. Wenn ihr von der Welt s
„Wenn die Welt euch haßt, dann wißt, daß sie mich schon vor euch gehaßt hat. Wenn ihr von der Welt stammen wür-det, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum haßt euch die Welt. denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt ha-ben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an meinem Wort festgehalten haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten.“ Johannes 15
Montag, 31. Dezember 2007 13:48
Desperatus: Dann doch lieber
Montag, 31. Dezember 2007 10:47
Nachtlaterne: Sät als Saat Gerechtigkeit aus, so werdet ihr ernten, wie es (der göttlichen) Liebe entspricht. Nehm
Sät als Saat Gerechtigkeit aus, so werdet ihr ernten, wie es (der göttlichen) Liebe entspricht. Nehmt Neuland unter den Pflug! Es ist Zeit, den Herrn zu suchen; dann wird er kommen und euch mit Heil überschütten. Ihr aber habt Schlechtigkeit eingepflügt; darum habt ihr Verbrechen geerntet und die Frucht der Lüge gegessen.
Hosea 10712-13
Montag, 31. Dezember 2007 10:26
Abaelard: Diese Bibelzitate
sind so unglaublich sterbenslaaaangweilig…

Da ist sogar der Koran besser.
Montag, 31. Dezember 2007 09:57
Nachtlaterne: „Nur in Umkehr und Vertrauen liegt eure Rettung, nur Stille und Vertrauen verleihen euch Kraft. Doch
„Nur in Umkehr und Vertrauen liegt eure Rettung, nur Stille und Vertrauen verleihen euch Kraft. Doch ihr habt nicht gewollt, sondern gesagt: Nein, auf Rossen wollen wir dahinfliegen. Darum sollt ihr jetzt fliehen. Ihr habt gesagt: Auf Rennpferden wollen wir reiten. Darum rennen die Verfolger euch nach. Tausende werden zittern, wenn ein einziger droht, wenn nur fünf euch drohen, ergreift ihr alle die Flucht, bis das, was von euch übrig ist, aussieht wie ein Fahnenmast auf dem Gipfel eines Berges, wie ein Feldzei-chen auf dem Hügel.“ Jesaja 30/15-17
Montag, 31. Dezember 2007 09:51
Tridentinus: Kappelari
hatte ja auch den Sohn des berühmten Sedisvakantisten Wigand Siebel, Gottfried Siebel, zum Priester geweiht. Wohl im neuen Ritus, aber doch im Wissen, dass Siebel, selbst offensichtlich kein Sedisvakantist, ausschlieslich tridentinisch zelebrieren würde. Jetzt zelebriert er nicht mehr, ist laisiert und verheiratet und soll in der Schweiz Religionslehrer sein.
Montag, 31. Dezember 2007 09:50
Nachtlaterne: diskriminiierte aggressive minderheiten?
„Seht her, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu helfen, sein Ohr ist nicht schwerhörig, so daß er nicht hört. Nein, was zwischen euch und eurem Gott steht, das sind eure Vergehen; eure Sünden verdecken sein Gesicht, so daß er euch nicht hört. Denn eure Hände sind mit Blut befleckt, eure Finger mit Unrecht. Eure Lippen lügen, eure Zungen flüstern (Worte voll) Bosheit. Keiner bringt ge-rechte Klagen vor, keiner hält ehrlich Gericht. Man stützt sich auf Nichtigkeiten und stellt haltlose Behauptungen auf; man geht schwanger mit Unheil und bringt Verderben zur Welt. Schlangeneier brüten sie aus und weben Spinn-gewebe. Wer von ihren eiern ißt, muß sterben; zerdrückt man eines, kriecht eine Natter heraus. Die Fäden, die sie spinnen, taugen nicht zu Gewändern, man kann sich nicht bekleiden mit dem, was sie erzeugen. Ihre Taten sind Taten des Unheils, Gewalttat ist in ihren Händen. Sie laufen dem Bösen nach, schnell sind sie dabei, unschuldiges Blut zu vergießen. Ihre Gedanken sind Gedanken des Unheils, Scherben und Verderben sind auf ihren Straßen. Den Weg des Friedens kennen sie nicht, auf ihren Spuren gibt es kein Recht. Sie gehen krumme Pfade; keiner, der ihnen folgt, lernt den Frieden kennen. Darum bleibt das Recht von uns fern, die Gerechtigkeit erreicht uns nicht. Wir hoffen auf Licht, doch es bleibt finster; wir hoffen auf den Anbruch des Tages, doch wir gehen im dunkeln. Wir tasten uns wie blinde an der Wand entlang und tappen dahin, als hätten wir keine Augen. Wir st…
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