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Eineinhalb Millionen und der Papst + Gottgeweihter Moslem + Er hätte keine Schwierigkeiten + Neuer Rekord + Gefahr für Mutter und Kind
Papst Benedikt XVI. betet den Engel des Herrn.
Papst Benedikt XVI. betet den Engel des Herrn.
Eineinhalb Millionen und der Papst

Spanien. Eineinhalb Million Spanier gingen am gestrigen Fest der Heiligen Familie für den Schutz der Familie vor der Homo-Ideologie in Madrid auf die Straßen. Der Papst sandte vom Petersplatz aus eine Live-Grußbotschaft. Er betonte darin, daß die Basis der Familie der unauflösliche Bund von Mann und Frau ist. Veranstalter der Großkundgebung waren katholische Laienorganisationen mit Unterstützung der spanischen Bischofskonferenz.

Gottgeweihter Moslem

Italien. Ein algerischer Moslem ist als Moslem in die Fokolar-Bewegung eingetreten. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Am Samstag legte er im Zentrum der Fokolar-Bewegung in Castel Gandolfo bei Rom mit 39 anderen Männern ewige Gelübde ab. Der Moslem versprach die evangelischen Räte Armut, Keuschheit und Gehorsam mit einer abgeänderten Formel. In Algerien besteht die Fokolar-Bewegung nach eigenen Angaben zu 95 Prozent aus Muselmanen. Die Fokolarinos bereiten sich zehn Jahre auf die Ewigen Gelübde vor.

Er hätte keine Schwierigkeiten

Österreich. „Ich habe den vorkonziliaren Ritus jahrelang gefeiert und ich hätte keine Schwierigkeit, ihn wieder zu feiern, wenn es eine Gruppe gibt, die das – ausreichend begründet – will.“ Das erklärte der Bischof Egon Kapellari von Graz im Gespräch mit der Regionalzeitung ‘Kleine Zeitung’. Doch der Bischof will nicht dazu beitragen, eine Pfarrgemeinde „zu spalten“ oder einer Gemeinde den früheren Ritus „aufzudrängen“. Die Neue Messe bleibe – so der Bischof – sicher der Regelfall. Mons. Kapellari empfiehlt, dem Alten Ritus „entkrampft“ zu begegnen: „Er ist schön und ehrwürdig.“

Neuer Rekord

Deutschland. Am kommenden 2. Januar feiert der Karl Kardinal Lehmann von Mainz die längste Amtszeit eines Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz seit dem Zweiten Weltkrieg. Kardinal Lehmann ist dann 7.407 Tage im Amt. Das berichtete die katholische Nachrichtenagentur ‘KNA’. Am Neujahrstag entspricht die Länge seiner Amtszeit jener des früheren Kardinals Josef Frings von Köln († 1978).

Gefahr für Mutter und Kind

„Anruferinnen, deren Kinder die Antibabypillen aufgegessen haben, beruhige man. »Ein unbedenklicher Fall«, sagt [der Leiter der Vergiftungszentrale, Karl] Hruby. Die Mütter seien selbst in vergleichsweise größerer »Gefahr« – sie könnten schließlich schwanger werden.“

Aus einer Reportage der österreichischen Tageszeitung ‘Presse’ über die Wiener Vergiftungszentrale.
      
13 Lesermeinungen
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#14   Don Camillo   09:30:48 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Sozialkatholisch
Welche Bibelübersetzung benutzen sie?
Am liebsten die Vulgata. Das NT auch gerne im griechischen Original. Ansonsten die Einheitsübersetzung.
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#13   Sozialkatholisch   08:44:46 | Dienstag, 1. Januar 2008
@ Don Camillo
Na, liebe Nachtlaterne,hat’s denn ein Bibleworks zu Weihnachten gegeben?
PS: So als kleiner Hinweis: Das heisst nicht Weherufe, sondern
Welche Bibelübersetzung benutzen sie?
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#12   Don Camillo   07:55:23 | Dienstag, 1. Januar 2008
Na, liebe Nachtlaterne,
hat’s denn ein Bibleworks zu Weihnachten gegeben?
PS: So als kleiner Hinweis: Das heisst nicht Weherufe, sondern Wehrufe!!!
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#11   Nachtlaterne   19:02:14 | Montag, 31. Dezember 2007
statt ständig wider den stachel zu löcken mal die bibel lesen!
„Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt. Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Lost wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.“
Offenbarung 21/6-8
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#10   virOblationis   15:32:17 | Montag, 31. Dezember 2007
Ignoranz
„Eineinhalb Millionen und der Papst“
AP hat die Zahl auf „einige Zehntausend“ heruntergerechnet, und diese werden in den Nachrichten-Sendungen offenbar ignoriert? Oder irre ich mich?
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#9   Nachtlaterne   14:28:12 | Montag, 31. Dezember 2007
rächer, irrtum: neutestamentarisch! immer am lügen und irren!
„Wenn ihr dann von Kriegen hört und Nachrichten über Kriege euch beunruhigen, laßt euch nicht erschrecken! Das muß geschehen. es ist aber noch nicht das Ende. Denn ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere. Und an vielen Orten wird es Erdbeben und Hungersnöte geben. Doch das ist erst der Anfang der Wehen. (…) Brüder werden einander dem Tod ausliefern und Väter ihre Kinder, und die kinder werden sich gegen ihre Eltern auflehnen und sie in den Tod schicken. Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehaßt werden; wer aber bis zum ende standhaft bleibt, der wird gerettet.“
Markus 13
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#8   Der Rächer mit dem Becher   14:25:03 | Montag, 31. Dezember 2007
Herrje!
Könnte die Laterne andlich mal aufhören allerorten diese stinklangeweiligen und vollkommen unbedeutenden Alttestamentalischen Zitate anzufügen? Soll ich hier etwa was aus dem Gilgamesh-Epos zitieren? Oder sitzen Sie den ganzen Tag vor ihrem AT und lernen Verse auswendig? Ja, genau, das ist es, was Gott will, das sie mit ihrem Leben anfangen!
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#7   Nachtlaterne   14:21:30 | Montag, 31. Dezember 2007
„Wenn die Welt euch haßt, dann wißt, daß sie mich schon vor euch gehaßt hat. Wenn ihr von der Welt s
„Wenn die Welt euch haßt, dann wißt, daß sie mich schon vor euch gehaßt hat. Wenn ihr von der Welt stammen wür-det, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum haßt euch die Welt. denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt ha-ben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an meinem Wort festgehalten haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten.“ Johannes 15
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#6   Desperatus †   13:48:49 | Montag, 31. Dezember 2007
Dann doch lieber
Kochrezepte www.roland-koch.de/
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#5   Nachtlaterne   10:47:01 | Montag, 31. Dezember 2007
Sät als Saat Gerechtigkeit aus, so werdet ihr ernten, wie es (der göttlichen) Liebe entspricht. Nehm
Sät als Saat Gerechtigkeit aus, so werdet ihr ernten, wie es (der göttlichen) Liebe entspricht. Nehmt Neuland unter den Pflug! Es ist Zeit, den Herrn zu suchen; dann wird er kommen und euch mit Heil überschütten. Ihr aber habt Schlechtigkeit eingepflügt; darum habt ihr Verbrechen geerntet und die Frucht der Lüge gegessen.
Hosea 10712-13
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#4   Abaelard   10:26:59 | Montag, 31. Dezember 2007
Diese Bibelzitate
sind so unglaublich sterbenslaaaangweilig…
Da ist sogar der Koran besser.
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#3   Nachtlaterne   09:57:11 | Montag, 31. Dezember 2007
„Nur in Umkehr und Vertrauen liegt eure Rettung, nur Stille und Vertrauen verleihen euch Kraft. Doch
„Nur in Umkehr und Vertrauen liegt eure Rettung, nur Stille und Vertrauen verleihen euch Kraft. Doch ihr habt nicht gewollt, sondern gesagt: Nein, auf Rossen wollen wir dahinfliegen. Darum sollt ihr jetzt fliehen. Ihr habt gesagt: Auf Rennpferden wollen wir reiten. Darum rennen die Verfolger euch nach. Tausende werden zittern, wenn ein einziger droht, wenn nur fünf euch drohen, ergreift ihr alle die Flucht, bis das, was von euch übrig ist, aussieht wie ein Fahnenmast auf dem Gipfel eines Berges, wie ein Feldzei-chen auf dem Hügel.“ Jesaja 30/15-17
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#1   Nachtlaterne   09:50:28 | Montag, 31. Dezember 2007
diskriminiierte aggressive minderheiten?
„Seht her, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu helfen, sein Ohr ist nicht schwerhörig, so daß er nicht hört. Nein, was zwischen euch und eurem Gott steht, das sind eure Vergehen; eure Sünden verdecken sein Gesicht, so daß er euch nicht hört. Denn eure Hände sind mit Blut befleckt, eure Finger mit Unrecht. Eure Lippen lügen, eure Zungen flüstern (Worte voll) Bosheit. Keiner bringt ge-rechte Klagen vor, keiner hält ehrlich Gericht. Man stützt sich auf Nichtigkeiten und stellt haltlose Behauptungen auf; man geht schwanger mit Unheil und bringt Verderben zur Welt. Schlangeneier brüten sie aus und weben Spinn-gewebe. Wer von ihren eiern ißt, muß sterben; zerdrückt man eines, kriecht eine Natter heraus. Die Fäden, die sie spinnen, taugen nicht zu Gewändern, man kann sich nicht bekleiden mit dem, was sie erzeugen. Ihre Taten sind Taten des Unheils, Gewalttat ist in ihren Händen. Sie laufen dem Bösen nach, schnell sind sie dabei, unschuldiges Blut zu vergießen. Ihre Gedanken sind Gedanken des Unheils, Scherben und Verderben sind auf ihren Straßen. Den Weg des Friedens kennen sie nicht, auf ihren Spuren gibt es kein Recht. Sie gehen krumme Pfade; keiner, der ihnen folgt, lernt den Frieden kennen. Darum bleibt das Recht von uns fern, die Gerechtigkeit erreicht uns nicht. Wir hoffen auf Licht, doch es bleibt finster; wir hoffen auf den Anbruch des Tages, doch wir gehen im dunkeln. Wir tasten uns wie blinde an der Wand entlang und tappen dahin, als hätten wir keine Augen. Wir st…
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