Wo bleibt die katholische Seele, wenn in einer ursprünglich ganz und gar katholisch geprägten Stadt nur noch 39 Prozent der Bevölkerung katholisch sind.
(kreuz.net) Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg hat politische Einflußnahmen bei der Ernennung
des neuen Erzbischofs von München kritisiert:
„Das entspricht nicht dem Stil eines Landes, in dem es
Religionsfreiheit gibt“ – erklärte der Bischof am Samstag vor der Regionalzeitung ‘Passauer Neue Presse’.
Solche Vorgänge würden auch dem Artikel 140 des deutschen Grundgesetzes widersprechen. Dieser Artikel
bestimmt, daß die Kirche ihre Angelegenheiten selber regelt:
München hat sogar im Stadtwappen einen Mönch
„Die Zeiten, in denen der König oder irgendeine
Staatsinstanz bei Bischofsernennungen aktiv mitgewirkt hat, sind vorbei“ – so Mons. Müller.
Nach Angaben
von Bischof Müller gibt es in Bayern „so eine Art staatskirchliche Mentalität von früher her, von der
wir loskommen müssen“.
Die sieben Diözesen in Bayern seien selbstständig: „Ich würde mir wünschen,
daß auch gewisse Politiker das erkennen und es bis in die protokollarische Wirklichkeit hinein umsetzen.“
Auf den Hinweis, daß er selber Kandidat für das Amt des Erzbischofs von München und Freising gewesen
sei, erklärte Mons. Müller: „Ich habe mich nicht selbst ins Gespräch gebracht.“
Bischof Müller glaubt,
daß die Aufgabe des neuen Erzbischofs von München nicht leicht sein wird.
Zwar sei immer von der „Weltstadt
mit Herz“ die Rede, aber er frage sich, „wo die katholische Seele bleibt, wenn in einer ursprünglich
ganz und gar katholisch geprägten Stadt nur noch 39 Prozent katholisch sind“.
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53 Lesermeinungen
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Ofterdingen Nach 2 Tagen offline: Ich protze nicht. Solche Zitate werden aber gerade von geistig weniger
anspruchsvoll strukturierten Zeitgenossen so empfunden. Hierfür spricht Ihr Herumreiten auf dem Tippfehler.
Das ist übliche Praxis derer, die wegen ihrer geistigen Dackelpespektive keinen Ansatz für eine sachliche
Kritik finden. Haben Sie sich schon einmal mit der Konjugation von Substantiven befaßt?
#50 Steini1974 23:57:47 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Rudolfus Wie, Rudolfus! Der Papst befahl den Austritt aus der Schwangerenkonfliktberatung? Das ist mir
aber neu. So viel ich weiß, wollte der Kirch in Deutschland die Ausstellung des Scheines, der eine Abtreibung
staatlich legitimert, verbieten lassen…
Ein guter rechtgläubiger Bischof wie Mons. Müller ist doch an der Glaubenskongregation an der richtigen
Stelle, und nützt auch der deutschen Kirche in Rom am besten – siehe die Verdienste des Glaubenspräfekten
Ratzinger um die bundesdeutsche Kirche mit ihren vielen papstuntreuen Bischöfen, z.B. als der Papst befahl,
aus der Schwangerenberatung auszusteigen.
An zeitundewigkeit „Weg-loben“ Das ist keine Unterstellung sondern eine vom Vatikan geübte Praxis. Vgl:
Bischof Haas war in seiner Diözese nicht mehr tragbar – flux gründet man für in eine Erzdiözese! Das
war doch „Weg-loben“ in Reinkultur!
Lieber Jörg, „Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften mangelt!“ Können
Sie, mein lieber Ofterdingen, in Goethes Thasso nachlesen, sofern Sie wissen, wer das ist. … ich weiß
sogar wie man ihn schreibt: Tasso, Torquato Tasso! Und die Heftigkeit und Deftigkeit war auf Ihrer Seite,
mein Lieber! sine ira et studio Ihr Heinrich
Ofterdingen „Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften mangelt!“ Können
Sie, mein lieber Ofterdingen, in Goethes Thasso nachlesen, sofern Sie wissen, wer das ist.
HeinrichvonOefterdingen kann weder zwischen Indikativ und Konjunktiv, noch zwischen Vertrauen und plumper
Vertraulichkeit unterscheiden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Lieber Jörg, Ihre geistige Schlichtheit ergibt sich schon daraus, daß Sie mich einfach mit dem Vornamen
anreden! Ich kann mich jedoch nicht erinnern, mit Ihnen im Straßengraben gelegen zu haben. wie ich Sie
anrede werden Sie schon mir überlassen müssen. Immerhin könnte Ihnen aufgefallen sein, dass ich Sie
zwar mit dem Vornamen anredete, Sie aber dennoch siezte. Was geistige Schlichtheit betrifft, lesen Sie
einfach mal Ihre hiesigen Postings durch, da können Sie einiges entdecken. Darauf habe ich Sie in meinem
Posting aufmerksam gemacht. Wenn Sie sich etwas veräppelt vorgekommen sind, dann kann ich Ihnen nur beipflichten.
Es war auch so gemeint!
An zeitundewigkeit Lob des Papstes für Müller Haben sie schon den Begrif „Weg – loben“ gehört“? Der
Papst hat ja Müller zur Mitarbeit bei der Glaubenskongregation eingeladen. Da wird er viel in Rom sein
und kann in dieser Zeit in Regensburg keine weiteren Fehler machen. Übrigens: ein guter Theologieprofessor
muss noch lange kein guter Bischof sein!
@zeitundewigkeit Wo, wann und wie hat sich Bischof Müller über das Bistum geäußert? Habe ich da etwas
überlesen, übersehen? Leider bist du zuuu doof zu lesen. Ich habe das noch nie hier geschrieben – doch
in diesem Fall muss es sein. Ich habe „Bischofsernennung“ geschrieben … lies endlich genau … oder
halt die Klappe!
@Gotthard Wo, wann und wie hat sich Bischof Müller über das Bistum geäußert? Habe ich da etwas überlesen,
übersehen? Bitte keine Verweise auf Ihre Postings, sondern Originaltexte von Bischof Müller. Alles andere
ist Kaffeeesatzleserei.
@zeitundewigkeit Wo, wann und wie hat sich Bischof Müller über das Bistum geäußert? Habe ich da etwas
überlesen, übersehen? Da Du in diesem Thread liest und schreibst hast Du zwei Möglichkeiten: 1. lies
noch einmal den sogenannten Nachrichtentest … oder 2. lies noch einmal mein Posting… Du wirst Antworten
finden!
@Gotthard, Jörg Guttenberger Wo, wann und wie hat sich Bischof Müller über das Bistum geäußert? Habe
ich da etwas überlesen, übersehen? Ich bitte höflich um Auskunft.
zeitundeweigkeit: Bischof Müller denkt wohl weniger an die Schwierigkeit des Erzbistums, die er möglicherweise,
und zumindest aus eigener Erfahrung, nicht kennt, als an seine eigene Beförderung. Warum soll sich ein
Bieschof sonst in dieser Weise über ein anderes Bistum äußern?
@zeitundewigkeit Warum sollte Bischof Müller frustriert sein? Warum äußert sich Müller überhaupt
zu der Münchner Bischofsernennung? Die geht ihn doch überhaupt nichts an … er soll seinen neuen Mitbruder
in der Freisinger Bischofskonferenz willkommen heißen – und Schluß ist. Immer dieses blöde Geschwafel
gewisser Leute…
@jörg Guttenberger, Köln Vermutlich ist Bischof Müller lediglich frustriert, selber nicht Erzbischof
von München geworden zu sein Das Bistum München ist seit eh und je ein schwieriges Bistum für jeden
Bischof. Unser Papst hat ja entsprechende Erfahrung. Warum sollte Bischof Müller frustriert sein?
maliems: Konjunktiv Der Konjunktiv ist in der Tat kein Zeichen der Abschwächung. Was er in diesem Zusammenhang
sagen soll, entzieht sich meiner Kenntnis. Besonders lustig ist die Formulierung: „Ich würde meinen…“
Hinsichtlich Umgangssprache, die sicher noch andere schiftuntaugliche Sprachschnitzer enthält, stimme
ich Ihnen zu.
@ Gotthard Müller schwächt damit die Kirche und nimmt ihr im Bistum Regensburg eine erhebliche Entwicklingsmöglichkeit.
Ich bin in meiner Gemeinde engagiert – mir sind bislang keine Einflüsse übergeordneter Räte aufgefallen.
Ich schätz mal, dass 80% der Gemeinde von Räten oberhalt des PGR überhaupt keine Ahnung haben. Was
also können denn solche Räte dann ausrichten?
Heinrich von Öfterdingen Ihr undifferenziertes Denken ist mir schon lange unangenehmn aufgefallen! Sie
tacuisses philosophus mansisses! Ihre geistige Schlichtheit ergibt sich schon daraus, daß Sie mich einfach
mit dem Vornamen anreden! Ich kann mich jedoch nicht erinnern, mit Ihnen im Straßengraben gelegen zu
haben. Bitte, suchen Sie sich ein Ihrer geistigen Schlichtheit entsprechendes anspruchloseres Forum!
Ach Jörg, ich würde mir wünschen, dass Sie nicht immer so auf dem Buchstaben herumreiten. Im Geheimen
verrate ich Ihnen allerdings, dass ich mir wirklich wünsche, Sie täten es. Irgendwie scheine ich heute
etwas im Konjunktiv verloren zu sein. Gefundenes Fresse für Sie, da Sie offenbar mißverstehen wollen.
Im Vertrauen: Ihre Mickey-mouse-Logik geht mir ziemlich wider die Natur! Wenn Sie sonst nix beizutragen
haben, dann schweigen Sie bitte. Und zwar für immer. Wissen Sie, der Buchstabe tötet! Und Sie sind so
ein richtiger Totmacher!
Bischof Müller „Ich würde mir wünschen, daß auch gewisse Politiker das erkennen und es bis in die
protokollarische Wirklichkeit hinein umsetzen.“ Ineressant: Bischof Müller wünscht sich nicht, sondern
würde sich wünschen, also ein Konditionalsatz. Die Bedingung (conditio) unter der er sich wünscht,
nennt er leider nicht. Also ein Messer ohne Klinge, an dem der Griff fehlt. Vermutlich ist Bischof Müller
lediglich frustriert, selber nicht Erzbischof von München geworden zu sein (Pädophilenskandel von einem
seiner Priester). Der Hinweis, er habe sich nicht selber ins Gespräch gebracht, besagt überhaupt nichts.
@Floriana Geyer Die Kirche ist der gegliederte Leib Christi … jedes Glied hat Anteil an Martyria, Liturgia
und Diakonia… Der Priester hat eine besondere Aufgabe in der Sakramentenspendung – sakramental übertragen.
@Gotthard Müller schwächt damit die Kirche und nimmt ihr im Bistum Regensburg eine erhebliche Entwicklingsmöglichkeit.
Bischof Müller richtet sich genau nach den Vorgaben des kirchlichen Gesetzbuches. So sollte eigentlich
jeder Bischof handeln. Er nimmt der Kirche im Bistum Regensburg Entwicklungsmöglichkeiten – die zum Schlechteren –
und gibt ihr die zum Guten.
#19 Florian Geyer 21:20:53 | Dienstag, 1. Januar 2008
Der Herr behüte uns vor den höllischen „Entwicklungsmöglichkeiten“ beamteter Pastoralarchitekten, LaiengschaftlhuberInnen
und „oben ohne“ Theologie „Gott ist Liebe“ -Priestern
#17 Florian Geyer 21:12:54 | Dienstag, 1. Januar 2008
Gotthild „Müller schwächt damit die Kirche und nimmt ihr im Bistum Regensburg eine erhebliche Entwicklingsmöglichkeit.“
Gottlieb wie würde sich denn Deinereiner „Entwicklungsmöglichkeiten“ grob skizziert vorstellen ?
Müller Warum hat Bischof Müller in allen Auseinandersetzungen mit den Laiengremien die Unterstützung
von Rom bekommen? Müller schwächt damit die Kirche und nimmt ihr im Bistum Regensburg eine erhebliche
Entwicklingsmöglichkeit.
@st.georg Warum hat der Hl. Vater dem Bischof Müller so überaus herzlich zum Geburtstag gratuliert?
Warum hat er ihn zum Mitglied der Glaubenskongregation ernannt? Warum hatte der Bischof Müller als Prof.
soviele begeisterte Studenten, und so überaus viele Promovenden und Habilitanten? Warum hat Bischof Müller
in allen Auseinandersetzungen mit den Laiengremien die Unterstützung von Rom bekommen? Der Bischof ist
nicht eitel, wie Sie fälschlich unterstellen. Er ist nur hochqualifiziert. Das können manche nicht ertragen
und verunglimpfen ihn persönlich. Beten Sie lieber für unsre Bischöfe als anonym zu stänkern.
…da sollte… …bischof müller mal intensiv einige runden mit dem busskanoniker des bistums „drehen“…so
ein eingebildetes geschwafel, weil er sich übergangen fühlt…man schaue sich nur mal die internetseite
des bistums an, wie da der person des bischofs im mehreren! artikeln ( der mensch, der theologe… )
geradezu gehuldigt wird und wie z.b. sein völlig unerheblicher 60.geburtstag zu einem gesamtgesellschaftlichen
ereignis des bistums hochstilisiert wird – incl. farbige sonderseiten der gratulierenden abordnungen…
so einer sollte vom hl.vater auf grund seiner eitlen beweihräucherung auf einen unbedeutenden professorenstuhl
in erfurt oder fulda verbannt werden… o^/
#13 Nachtlaterne 19:20:52 | Dienstag, 1. Januar 2008
Ein selbstgeschaffner Fluch „Die Erde ist entweiht durch ihre Bewohner; denn sie ha-ben die Weisungen
übertreten, die Gesetze verletzt, den ewigen Bund gebrochen. Darum wird ein Fluch die Erde zerfressen;
ihre Bewohner haben sich schuldig gemacht. Darum schwinden die Bewohner der Erde dahin, nur weni-ge Menschen
werden übrig gelassen.“ Jes. 24/5-6
katholische Seele Wo bleibt die katholische Seele, wenn in einer ursprünglich ganz und gar katholisch
geprägten Stadt nur noch 39 Prozent der Bevölkerung katholisch sind. Schon in der ersten Hälfte des
20. Jahrhunderts gab es im Erzbistum München einen gravierenden Priestermangel, der durch Priesteramtskandidaten
und Priester aus nördlichen Bistümern ausgeglichen wurde.
Bedenken Was soll denn die Landesregierung für Bedenken äußern können? Und wie sollte das konkret
aussehen? Im Konkordat steht: Art. 14. § 1. In der Ernennung der Erzbischöfe und Bischöfe hat der Hl.
Stuhl volle Freiheit. Bei Erledigung eines erzbischöflichen oder bischöflichen Sitzes wird das beteiligte
Kapitel dem Hl. Stuhle unmittelbar eine Liste von Kandidaten unterbreiten, die für das bischöfliche
Amt würdig und für die Leitung der erledigten Diözese geeignet sind; unter diesen wir auch unter den
von den bayerischen Bischöfen und Kapiteln je in ihren entsprechenden Trienallisten Bezeichneten behält
sich der Hl. Stuhl freie Auswahl vor. Vor der Publikation der Bulle wird dieser in offiziöser Weise mit
der Bayerischen Regierung in Verbindung treten, um sich zu versichern, daß gegen den Kandidaten Erinnerungen
politischer Natur nicht obwalten.
Unbedenklichkeit zeitundewigkeit @ Wie sich diese Einflussnahme auswirkt steht eigentlich nicht zur Debatte.
Aber dass der Staat nicht außen vor ist sondern in der Haustür lässt sich ja wohl kaum bestreiten.
Was aber, wenn der Staat seine Bedenken über den jeweiligen Bichofskandidaten äußert? Von dieser Möglichkeit,
den Kandidaten nicht für unbedenklich zu erachten, Gebrauch zu machen, ist der Staat sehr wohl berechtigt.
Müller 1. Woher weiß Müller, dass die bayrische Landesregierung Einfluss genommen hat bei der Bischofsernennung
in München? 2. Welche Art Einfluss meint er genau? 3. Warum jammert ausgerechnet Müller – fühlt er
sich von der Landesregierung übergangen? Hat dieser Bischof eigentlich keine andere Sorgen? Er sollte
lieber die Mitwirkung der Laien wieder so regeln, wie sie sich bewährt hatte.
@Aleph: Der Staat hat nach dem Konkordat nur seine Unbedenklichkeit zu erklären. Eine Einflussnahme auf
die Auswahl der Kandidaten ist nicht vorgesehen. Der Staat „bezahlt“ zwar die Bischöfe, aber 1803 hat
er soviel der Kirche geraubt, dass er nur einen Bruchteil der Zinsen zurückerstattet.
Bischof Müller ist ein Heuchler! Er weiß genau, daß es zwischen dem Freistaat Bayern und dem Heiligen
Stuhl ein Konkordat gibt, einen Vertrag, der die Beziehungen zwischen Staat und Kirche regelt. Aufgrund
dieses Vertrags hat der Freistaat ein Mitspracherecht bei der Bestellung der Bischöfe, die Bischöfe
müssen zur Amtseinführung einen Eid auf die Bayerische Verfassung ablegen, dafür bekommen sie ihre
ministerialen Gehälter vom Staat gezahlt. Und deshalb gilt das alte bayerische Sprichwort „Wer zahlt,
schafft an!“ Wollte Bischof Müller den politischen Einfluß auf die Kirche abschaffen, dann müßte er
zuerst auf alle Privilegien der Kirche verzichten. Das wird aber ein Bischof vom Typ Müller nimmermehr
zulassen. Also, was soll dann das Gejammer?
Warum sollte der Staat verzichten? Es gibt zwar nominell die Trennung von Kirche und Staat, aber in bewährter
deutscher Inkonsequenz und im Gegensatz zu der in Frankreich praktizierten Trennung von Kirche und Staat.
Deshalb ist die staatliche Einflussnahme bei der Besetzung der Bischofsstühle, gerade im Freistaat, nicht
gänzlich auszuschließen. Warum sollte der Staat, auch wenn er zu weltanschaulicher Neutralität verpflichtet
ist, auf diese mögliche Einflussnahme verzichten? Schließlich ist er an der Besoldung der Geistlichen
beteiligt, ebenso am Unterhalt kirchlicher Gebäude und bei der Finanzierung kirchlich-sozialer Einrichtungen.
Katholische Seele Münchens wo die katholische Seele bleibt, wenn in einer ursprünglich ganz und gar
katholisch geprägten Stadt nur noch 39 Prozent katholisch sind“. Die Frage hätte er doch jahrelang an
Kardinal Wetter stellen können, der zuließ, dass sein Weihbischof im Schmusekurs mit Moslems, die seit
knapp 1400 Jahren die heiligste Dreifaltigkeit und außerdem die Göttlichkeit Jesu leugnen und die 10
Gebote nicht anerkennen, diesen kräftig beim geplanten Moscheebau im Herzen Münchens assisitierte und
Anfragen besorgter Katholiken diesbezüglich ignorierte.