Deutschland
Weltstadt mit Herz?
Wo bleibt die katholische Seele, wenn in einer ursprünglich ganz und gar katholisch geprägten Stadt nur noch 39 Prozent der Bevölkerung katholisch sind.
Münchner Frauenkirche und Rathausturm
Münchner Frauenkirche und Rathausturm
© Stefan Kühn, GNU-Lizenz für freie Dokumentation
(kreuz.net) Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg hat politische Einflußnahmen bei der Ernennung des neuen Erzbischofs von München kritisiert:

„Das entspricht nicht dem Stil eines Landes, in dem es Religionsfreiheit gibt“ – erklärte der Bischof am Samstag vor der Regionalzeitung ‘Passauer Neue Presse’.

Solche Vorgänge würden auch dem Artikel 140 des deutschen Grundgesetzes widersprechen. Dieser Artikel bestimmt, daß die Kirche ihre Angelegenheiten selber regelt:

München hat sogar im Stadtwappen einen Mönch
München hat sogar im Stadtwappen einen Mönch
„Die Zeiten, in denen der König oder irgendeine Staatsinstanz bei Bischofsernennungen aktiv mitgewirkt hat, sind vorbei“ – so Mons. Müller.

Nach Angaben von Bischof Müller gibt es in Bayern „so eine Art staatskirchliche Mentalität von früher her, von der wir loskommen müssen“.

Die sieben Diözesen in Bayern seien selbstständig: „Ich würde mir wünschen, daß auch gewisse Politiker das erkennen und es bis in die protokollarische Wirklichkeit hinein umsetzen.“

Auf den Hinweis, daß er selber Kandidat für das Amt des Erzbischofs von München und Freising gewesen sei, erklärte Mons. Müller: „Ich habe mich nicht selbst ins Gespräch gebracht.“

Bischof Müller glaubt, daß die Aufgabe des neuen Erzbischofs von München nicht leicht sein wird.

Zwar sei immer von der „Weltstadt mit Herz“ die Rede, aber er frage sich, „wo die katholische Seele bleibt, wenn in einer ursprünglich ganz und gar katholisch geprägten Stadt nur noch 39 Prozent katholisch sind“.
      
53 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#53   Jörg Guttenberger, Köln   01:09:27 | Samstag, 5. Januar 2008
Ofterdingen
Nach 2 Tagen offline:
Ich protze nicht. Solche Zitate werden aber gerade von geistig weniger anspruchsvoll strukturierten Zeitgenossen so empfunden. Hierfür spricht Ihr Herumreiten auf dem Tippfehler. Das ist übliche Praxis derer, die wegen ihrer geistigen Dackelpespektive keinen Ansatz für eine sachliche Kritik finden.
Haben Sie sich schon einmal mit der Konjugation von Substantiven befaßt?
Redaktion benachrichtigen
#52   Benedikt   00:20:43 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@ Rudolfus
und auch dann gab es noch Fälle des Ungehorsams, durch die Laienkatholiken.
Naja, davon ist die Kirchengeschichte ja nun voll.
Redaktion benachrichtigen
#51   Rudolfus   23:58:24 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Benedikt: Erst nach dem Engagement des Präfekten Ratzinger
und auch dann gab es noch Fälle des Ungehorsams, durch die Laienkatholiken.
Redaktion benachrichtigen
#50   Steini1974   23:57:47 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Rudolfus
Wie, Rudolfus! Der Papst befahl den Austritt aus der Schwangerenkonfliktberatung? Das ist mir aber neu. So viel ich weiß, wollte der Kirch in Deutschland die Ausstellung des Scheines, der eine Abtreibung staatlich legitimert, verbieten lassen…
Redaktion benachrichtigen
#49   Benedikt   23:52:20 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@ Rudolfus
z.B. als der Papst befahl, aus der Schwangerenberatung auszusteigen
Ach, sie sind also nicht ausgestiegen?
Redaktion benachrichtigen
#48   Rudolfus   23:45:39 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Ein guter rechtgläubiger Bischof wie Mons. Müller ist doch an der Glaubenskongregation an der
richtigen Stelle, und nützt auch der deutschen Kirche in Rom am besten –
siehe die Verdienste des Glaubenspräfekten Ratzinger um die bundesdeutsche Kirche mit ihren vielen papstuntreuen Bischöfen, z.B. als der Papst befahl, aus der Schwangerenberatung auszusteigen.
Redaktion benachrichtigen
#47   Puchil2 †   17:02:25 | Mittwoch, 2. Januar 2008
An zeitundewigkeit
„Weg-loben“
Das ist keine Unterstellung sondern eine vom Vatikan geübte Praxis. Vgl: Bischof Haas war in seiner Diözese nicht mehr tragbar – flux gründet man für in eine Erzdiözese! Das war doch „Weg-loben“ in Reinkultur!
Redaktion benachrichtigen
#46   HeinrichvonOfterdingen   15:23:11 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Lieber Jörg,
wenn Sie hier schon mit Ihrer Bildung protzen, dann sollten Sie sich solch peinlicher Tippfehler enthalten.
Redaktion benachrichtigen
#45   Jörg Guttenberger, Köln   15:03:46 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Ofterdingen
Haben Sie noch nie einen Tippfehler gemacht? Ich erinnere im Übrigen an meine Ausführungen nüber Vertrauen und Vertraulichkeit!
Redaktion benachrichtigen
#44   HeinrichvonOfterdingen   14:49:03 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Lieber Jörg,
„Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften mangelt!“ Können Sie, mein lieber Ofterdingen, in Goethes Thasso nachlesen, sofern Sie wissen, wer das ist.
… ich weiß sogar wie man ihn schreibt: Tasso, Torquato Tasso! Und die Heftigkeit und Deftigkeit war auf Ihrer Seite, mein Lieber!
sine ira et studio
Ihr Heinrich
Redaktion benachrichtigen
#43   Jörg Guttenberger, Köln   14:00:47 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Ofterdingen
„Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften mangelt!“ Können Sie, mein lieber Ofterdingen, in Goethes Thasso nachlesen, sofern Sie wissen, wer das ist.
Redaktion benachrichtigen
#42   HeinrichvonOfterdingen   13:55:01 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Ach wissen Sie lieber Guttenberger,
Ihr Geschreibsel wird immer blöder. Was soll man da noch drauf antworten.
Redaktion benachrichtigen
#41   Jörg Guttenberger, Köln   13:35:59 | Mittwoch, 2. Januar 2008
HeinrichvonOefterdingen
kann weder zwischen Indikativ und Konjunktiv, noch zwischen Vertrauen und plumper Vertraulichkeit unterscheiden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen
#40   Rudolfus   12:49:19 | Mittwoch, 2. Januar 2008
München wird schon lange als „preußische“ Stadt bezeichnet,
wahrscheinlich wohl seit der BRD-Zeit.
Redaktion benachrichtigen
#39   zeitundewigkeit   12:23:56 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Puchil2
Haben sie schon den Begrif „Weg – loben“ gehört“?
Man kann dem Hl. Vater ein solch unehrliches Verhalten nicht unterstellen!
Redaktion benachrichtigen
#38   HeinrichvonOfterdingen   09:44:19 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Lieber Jörg,
Ihre geistige Schlichtheit ergibt sich schon daraus, daß Sie mich einfach mit dem Vornamen anreden! Ich kann mich jedoch nicht erinnern, mit Ihnen im Straßengraben gelegen zu haben.
wie ich Sie anrede werden Sie schon mir überlassen müssen. Immerhin könnte Ihnen aufgefallen sein, dass ich Sie zwar mit dem Vornamen anredete, Sie aber dennoch siezte. Was geistige Schlichtheit betrifft, lesen Sie einfach mal Ihre hiesigen Postings durch, da können Sie einiges entdecken. Darauf habe ich Sie in meinem Posting aufmerksam gemacht. Wenn Sie sich etwas veräppelt vorgekommen sind, dann kann ich Ihnen nur beipflichten. Es war auch so gemeint!
Redaktion benachrichtigen
#37   Puchil2 †   07:55:52 | Mittwoch, 2. Januar 2008
An zeitundewigkeit
Lob des Papstes für Müller
Haben sie schon den Begrif „Weg – loben“ gehört“? Der Papst hat ja Müller zur Mitarbeit bei der Glaubenskongregation eingeladen. Da wird er viel in Rom sein und kann in dieser Zeit in Regensburg keine weiteren Fehler machen.
Übrigens: ein guter Theologieprofessor muss noch lange kein guter Bischof sein!
Redaktion benachrichtigen
#36   Gotthard   01:04:04 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@zeitundewigkeit
Wo, wann und wie hat sich Bischof Müller über das Bistum geäußert?
Habe ich da etwas überlesen, übersehen?
Leider bist du zuuu doof zu lesen.
Ich habe das noch nie hier geschrieben – doch in diesem Fall muss es sein.
Ich habe „Bischofsernennung“ geschrieben … lies endlich genau … oder halt die Klappe!
Redaktion benachrichtigen
#35   zeitundewigkeit   00:33:37 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Gotthard
Wo, wann und wie hat sich Bischof Müller über das Bistum geäußert?
Habe ich da etwas überlesen, übersehen?
Bitte keine Verweise auf Ihre Postings, sondern Originaltexte von Bischof Müller. Alles andere ist Kaffeeesatzleserei.
Redaktion benachrichtigen
#34   Gotthard   00:07:58 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@zeitundewigkeit
Wo, wann und wie hat sich Bischof Müller über das Bistum geäußert?
Habe ich da etwas überlesen, übersehen?
Da Du in diesem Thread liest und schreibst hast Du zwei Möglichkeiten:
1. lies noch einmal den sogenannten Nachrichtentest … oder
2. lies noch einmal mein Posting…
Du wirst Antworten finden!
Redaktion benachrichtigen
#33   maliems   00:04:39 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@omnibus
die äußerung von müller ist unbeholfen. sein problem: er wurde drauf angesprochen und er wollte nicht noch belangloser antworten.
Redaktion benachrichtigen
#32   zeitundewigkeit   23:50:08 | Dienstag, 1. Januar 2008
@Gotthard, Jörg Guttenberger
Wo, wann und wie hat sich Bischof Müller über das Bistum geäußert?
Habe ich da etwas überlesen, übersehen?
Ich bitte höflich um Auskunft.
Redaktion benachrichtigen
#31   Jörg Guttenberger, Köln   23:38:09 | Dienstag, 1. Januar 2008
zeitundeweigkeit: Bischof Müller
denkt wohl weniger an die Schwierigkeit des Erzbistums, die er möglicherweise, und zumindest aus eigener Erfahrung, nicht kennt, als an seine eigene Beförderung.
Warum soll sich ein Bieschof sonst in dieser Weise über ein anderes Bistum äußern?
Redaktion benachrichtigen
#30   Gotthard   23:37:13 | Dienstag, 1. Januar 2008
@zeitundewigkeit
Warum sollte Bischof Müller frustriert sein?
Warum äußert sich Müller überhaupt zu der Münchner Bischofsernennung?
Die geht ihn doch überhaupt nichts an … er soll seinen neuen Mitbruder in der Freisinger Bischofskonferenz willkommen heißen – und Schluß ist.
Immer dieses blöde Geschwafel gewisser Leute…
Redaktion benachrichtigen
#29   zeitundewigkeit   23:24:26 | Dienstag, 1. Januar 2008
@jörg Guttenberger, Köln
Vermutlich ist Bischof Müller lediglich frustriert, selber nicht Erzbischof von München geworden zu sein
Das Bistum München ist seit eh und je ein schwieriges Bistum für jeden Bischof. Unser Papst hat ja entsprechende Erfahrung.
Warum sollte Bischof Müller frustriert sein?
Redaktion benachrichtigen
#28   Jörg Guttenberger, Köln   23:22:40 | Dienstag, 1. Januar 2008
maliems: Konjunktiv
Der Konjunktiv ist in der Tat kein Zeichen der Abschwächung. Was er in diesem Zusammenhang sagen soll, entzieht sich meiner Kenntnis. Besonders lustig ist die Formulierung: „Ich würde meinen…“
Hinsichtlich Umgangssprache, die sicher noch andere schiftuntaugliche Sprachschnitzer enthält, stimme ich Ihnen zu.
Redaktion benachrichtigen
#27   Benedikt   23:16:24 | Dienstag, 1. Januar 2008
@ Gotthard
Müller schwächt damit die Kirche und nimmt ihr im Bistum Regensburg eine erhebliche Entwicklingsmöglichkeit.
Ich bin in meiner Gemeinde engagiert – mir sind bislang keine Einflüsse übergeordneter Räte aufgefallen. Ich schätz mal, dass 80% der Gemeinde von Räten oberhalt des PGR überhaupt keine Ahnung haben. Was also können denn solche Räte dann ausrichten?
Redaktion benachrichtigen
#26   maliems   23:11:10 | Dienstag, 1. Januar 2008
@vorredner
es stimmt nicht, dass der gebrauch des konjunktivs ein zeichen der abschwächung ist. es ist vielmehr ein ausdruck von umgangssprache.
Redaktion benachrichtigen
#25   Jörg Guttenberger, Köln   23:02:08 | Dienstag, 1. Januar 2008
Heinrich von Öfterdingen
Ihr undifferenziertes Denken ist mir schon lange unangenehmn aufgefallen! Sie tacuisses philosophus mansisses!
Ihre geistige Schlichtheit ergibt sich schon daraus, daß Sie mich einfach mit dem Vornamen anreden! Ich kann mich jedoch nicht erinnern, mit Ihnen im Straßengraben gelegen zu haben.
Bitte, suchen Sie sich ein Ihrer geistigen Schlichtheit entsprechendes anspruchloseres Forum!
Redaktion benachrichtigen
#24   HeinrichvonOfterdingen   22:41:42 | Dienstag, 1. Januar 2008
Ach Jörg,
ich würde mir wünschen, dass Sie nicht immer so auf dem Buchstaben herumreiten. Im Geheimen verrate ich Ihnen allerdings, dass ich mir wirklich wünsche, Sie täten es. Irgendwie scheine ich heute etwas im Konjunktiv verloren zu sein. Gefundenes Fresse für Sie, da Sie offenbar mißverstehen wollen. Im Vertrauen: Ihre Mickey-mouse-Logik geht mir ziemlich wider die Natur! Wenn Sie sonst nix beizutragen haben, dann schweigen Sie bitte. Und zwar für immer. Wissen Sie, der Buchstabe tötet! Und Sie sind so ein richtiger Totmacher!
Redaktion benachrichtigen
#23   Jörg Guttenberger, Köln   22:29:55 | Dienstag, 1. Januar 2008
Bischof Müller
„Ich würde mir wünschen, daß auch gewisse Politiker das erkennen und es bis in die protokollarische Wirklichkeit hinein umsetzen.“
Ineressant: Bischof Müller wünscht sich nicht, sondern würde sich wünschen, also ein Konditionalsatz. Die Bedingung (conditio) unter der er sich wünscht, nennt er leider nicht. Also ein Messer ohne Klinge, an dem der Griff fehlt.
Vermutlich ist Bischof Müller lediglich frustriert, selber nicht Erzbischof von München geworden zu sein (Pädophilenskandel von einem seiner Priester). Der Hinweis, er habe sich nicht selber ins Gespräch gebracht, besagt überhaupt nichts.
Redaktion benachrichtigen
#22   Gotthard   21:51:38 | Dienstag, 1. Januar 2008
@Floriana Geyer
Die Kirche ist der gegliederte Leib Christi … jedes Glied hat Anteil an Martyria, Liturgia und Diakonia…
Der Priester hat eine besondere Aufgabe in der Sakramentenspendung – sakramental übertragen.
Redaktion benachrichtigen
#21   maliems   21:36:31 | Dienstag, 1. Januar 2008
Laiengremien
Die Laiengremien sind seit der Würzburger Synode überheblich geworden. Man muß sie zurechtstutzen oder abschaffen.
Redaktion benachrichtigen
#20   zeitundewigkeit   21:21:38 | Dienstag, 1. Januar 2008
@Gotthard
Müller schwächt damit die Kirche und nimmt ihr im Bistum Regensburg eine erhebliche Entwicklingsmöglichkeit.
Bischof Müller richtet sich genau nach den Vorgaben des kirchlichen Gesetzbuches. So sollte eigentlich jeder Bischof handeln.
Er nimmt der Kirche im Bistum Regensburg Entwicklungsmöglichkeiten – die zum Schlechteren – und gibt ihr die zum Guten.
Redaktion benachrichtigen
#19   Florian Geyer   21:20:53 | Dienstag, 1. Januar 2008
Der Herr behüte uns
vor den höllischen „Entwicklungsmöglichkeiten“ beamteter Pastoralarchitekten, LaiengschaftlhuberInnen und „oben ohne“ Theologie „Gott ist Liebe“ -Priestern
Redaktion benachrichtigen
#18   zeitundewigkeit   21:15:30 | Dienstag, 1. Januar 2008
@Gotthard
Müller schwächt damit die Kirche und nimmt ihr im Bistum Regensburg eine erhebliche Entwicklingsmöglichkeit.
Redaktion benachrichtigen
#17   Florian Geyer   21:12:54 | Dienstag, 1. Januar 2008
Gotthild
„Müller schwächt damit die Kirche und nimmt ihr im Bistum Regensburg eine erhebliche Entwicklingsmöglichkeit.“
Gottlieb wie würde sich denn Deinereiner „Entwicklungsmöglichkeiten“ grob skizziert vorstellen ?
Redaktion benachrichtigen
#16   Gotthard   21:08:17 | Dienstag, 1. Januar 2008
Müller
Warum hat Bischof Müller in allen Auseinandersetzungen mit den Laiengremien die Unterstützung von Rom bekommen?
Müller schwächt damit die Kirche und nimmt ihr im Bistum Regensburg eine erhebliche Entwicklingsmöglichkeit.
Redaktion benachrichtigen
#15   zeitundewigkeit   20:52:39 | Dienstag, 1. Januar 2008
@st.georg
Warum hat der Hl. Vater dem Bischof Müller so überaus herzlich zum Geburtstag gratuliert?
Warum hat er ihn zum Mitglied der Glaubenskongregation ernannt?
Warum hatte der Bischof Müller als Prof. soviele begeisterte Studenten, und so überaus viele Promovenden und Habilitanten?
Warum hat Bischof Müller in allen Auseinandersetzungen mit den Laiengremien die Unterstützung von Rom bekommen?
Der Bischof ist nicht eitel, wie Sie fälschlich unterstellen. Er ist nur hochqualifiziert. Das können manche nicht ertragen
und verunglimpfen ihn persönlich.
Beten Sie lieber für unsre Bischöfe als anonym zu stänkern.
Redaktion benachrichtigen
#14   st.georg   20:31:41 | Dienstag, 1. Januar 2008
…da sollte…
…bischof müller mal intensiv einige runden mit dem busskanoniker des bistums „drehen“…so ein eingebildetes geschwafel, weil er sich übergangen fühlt…man schaue sich nur mal die internetseite des bistums an, wie da der person des bischofs im mehreren! artikeln ( der mensch, der theologe… :-! ) geradezu gehuldigt wird und wie z.b. sein völlig unerheblicher 60.geburtstag zu einem gesamtgesellschaftlichen ereignis des bistums hochstilisiert wird – incl. farbige sonderseiten der gratulierenden abordnungen… so einer sollte vom hl.vater auf grund seiner eitlen beweihräucherung auf einen unbedeutenden professorenstuhl in erfurt oder fulda verbannt werden… o^/
Redaktion benachrichtigen
#13   Nachtlaterne   19:20:52 | Dienstag, 1. Januar 2008
Ein selbstgeschaffner Fluch
„Die Erde ist entweiht durch ihre Bewohner; denn sie ha-ben die Weisungen übertreten, die Gesetze verletzt, den ewigen Bund gebrochen. Darum wird ein Fluch die Erde zerfressen; ihre Bewohner haben sich schuldig gemacht. Darum schwinden die Bewohner der Erde dahin, nur weni-ge Menschen werden übrig gelassen.“ Jes. 24/5-6
Redaktion benachrichtigen
#12   Puchil2 †   17:36:43 | Dienstag, 1. Januar 2008
Gekränkte Eitelkeit
Bischof Müller kann es einfach nicht überwinden, dass er in München nicht zum Zug gekommen ist.
Redaktion benachrichtigen
#11   maliems   16:47:19 | Dienstag, 1. Januar 2008
wie Gotthard…
…frage auch ich mich, welche Einflußnahme Müller meint. Gibt’s da mehr, als bekannt ist?
Redaktion benachrichtigen
#10   Gotthard   15:47:16 | Dienstag, 1. Januar 2008
katholische Seele
Wo bleibt die katholische Seele, wenn in einer ursprünglich ganz und gar katholisch geprägten Stadt nur noch 39 Prozent der Bevölkerung katholisch sind.
Schon in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gab es im Erzbistum München einen gravierenden Priestermangel, der durch Priesteramtskandidaten und Priester aus nördlichen Bistümern ausgeglichen wurde.
Redaktion benachrichtigen
#9   juergen   15:24:37 | Dienstag, 1. Januar 2008
Bedenken
Was soll denn die Landesregierung für Bedenken äußern können?
Und wie sollte das konkret aussehen?
Im Konkordat steht: Art. 14. § 1. In der Ernennung der Erzbischöfe und Bischöfe hat der Hl. Stuhl volle Freiheit. Bei Erledigung eines erzbischöflichen oder bischöflichen Sitzes wird das beteiligte Kapitel dem Hl. Stuhle unmittelbar eine Liste von Kandidaten unterbreiten, die für das bischöfliche Amt würdig und für die Leitung der erledigten Diözese geeignet sind; unter diesen wir auch unter den von den bayerischen Bischöfen und Kapiteln je in ihren entsprechenden Trienallisten Bezeichneten behält sich der Hl. Stuhl freie Auswahl vor. Vor der Publikation der Bulle wird dieser in offiziöser Weise mit der Bayerischen Regierung in Verbindung treten, um sich zu versichern, daß gegen den Kandidaten Erinnerungen politischer Natur nicht obwalten.
Redaktion benachrichtigen
#8   Aleph †   15:18:05 | Dienstag, 1. Januar 2008
Unbedenklichkeit
zeitundewigkeit @ Wie sich diese Einflussnahme auswirkt steht eigentlich nicht zur Debatte. Aber dass der Staat nicht außen vor ist sondern in der Haustür lässt sich ja wohl kaum bestreiten. Was aber, wenn der Staat seine Bedenken über den jeweiligen Bichofskandidaten äußert? Von dieser Möglichkeit, den Kandidaten nicht für unbedenklich zu erachten, Gebrauch zu machen, ist der Staat sehr wohl berechtigt.
Redaktion benachrichtigen
#7   Gotthard   15:11:10 | Dienstag, 1. Januar 2008
Müller
1. Woher weiß Müller, dass die bayrische Landesregierung Einfluss genommen hat bei der Bischofsernennung in München?
2. Welche Art Einfluss meint er genau?
3. Warum jammert ausgerechnet Müller – fühlt er sich von der Landesregierung übergangen?
Hat dieser Bischof eigentlich keine andere Sorgen? Er sollte lieber die Mitwirkung der Laien wieder so regeln, wie sie sich bewährt hatte.
Redaktion benachrichtigen
#6   zeitundewigkeit   15:07:57 | Dienstag, 1. Januar 2008
@Aleph: Der Staat hat nach dem Konkordat
nur seine Unbedenklichkeit zu erklären. Eine Einflussnahme auf die Auswahl der Kandidaten ist nicht vorgesehen.
Der Staat „bezahlt“ zwar die Bischöfe, aber 1803 hat er soviel der Kirche geraubt, dass er nur einen Bruchteil der Zinsen zurückerstattet.
Redaktion benachrichtigen
#5   Sirilo   15:02:27 | Dienstag, 1. Januar 2008
Bischof Müller ist ein Heuchler!
Er weiß genau, daß es zwischen dem Freistaat Bayern und dem Heiligen Stuhl ein Konkordat gibt, einen Vertrag, der die Beziehungen zwischen Staat und Kirche regelt. Aufgrund dieses Vertrags hat der Freistaat ein Mitspracherecht bei der Bestellung der Bischöfe, die Bischöfe müssen zur Amtseinführung einen Eid auf die Bayerische Verfassung ablegen, dafür bekommen sie ihre ministerialen Gehälter vom Staat gezahlt. Und deshalb gilt das alte bayerische Sprichwort „Wer zahlt, schafft an!“ Wollte Bischof Müller den politischen Einfluß auf die Kirche abschaffen, dann müßte er zuerst auf alle Privilegien der Kirche verzichten. Das wird aber ein Bischof vom Typ Müller nimmermehr zulassen. Also, was soll dann das Gejammer?
Redaktion benachrichtigen
#4   Robert Ketelhohn   14:55:25 | Dienstag, 1. Januar 2008
–--
»Katholisch geprägt« war München schon längst nicht mehr, als die braunen Horden Erzbischof Michael Faulhaber bedrohten.
Redaktion benachrichtigen
#3   Aleph †   14:53:28 | Dienstag, 1. Januar 2008
Warum sollte der Staat verzichten?
Es gibt zwar nominell die Trennung von Kirche und Staat, aber in bewährter deutscher Inkonsequenz und im Gegensatz zu der in Frankreich praktizierten Trennung von Kirche und Staat.
Deshalb ist die staatliche Einflussnahme bei der Besetzung der Bischofsstühle, gerade im Freistaat, nicht gänzlich auszuschließen. Warum sollte der Staat, auch wenn er zu weltanschaulicher Neutralität verpflichtet ist, auf diese mögliche Einflussnahme verzichten?
Schließlich ist er an der Besoldung der Geistlichen beteiligt, ebenso am Unterhalt kirchlicher Gebäude und bei der Finanzierung kirchlich-sozialer Einrichtungen.
Redaktion benachrichtigen
#2   Carla   14:19:22 | Dienstag, 1. Januar 2008
Katholische Seele Münchens
wo die katholische Seele bleibt, wenn in einer ursprünglich ganz und gar katholisch geprägten Stadt nur noch 39 Prozent katholisch sind“.
Die Frage hätte er doch jahrelang an Kardinal Wetter stellen können, der zuließ, dass sein Weihbischof im Schmusekurs mit Moslems, die seit knapp 1400 Jahren die heiligste Dreifaltigkeit und außerdem die Göttlichkeit Jesu leugnen und die 10 Gebote nicht anerkennen, diesen kräftig beim geplanten Moscheebau im Herzen Münchens assisitierte und Anfragen besorgter Katholiken diesbezüglich ignorierte.
Redaktion benachrichtigen
#1   thaumaturgos   14:17:33 | Dienstag, 1. Januar 2008
a ja …
der fuchs und die trauben …
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
DeutschlandTreten die Köche ab? DeutschlandWir leisten uns rechtliche Konstruktionen, die zur Heuchelei zwingen DeutschlandEin ganz eigener Sinn für Pragmatismus HerzrhythmusstörungenKardinal Lehmann im Krankenhaus Mons. MarxSozialbischof auf knallhartem Sparkurs DeutschlandKlar statt schwammig DeutschlandGeht hinaus in alle Welt! DeutschlandSie wittern Morgenluft Erzbischof ThissenSport- oder Lachnummer? Kardinal MeisnerWarum gibt es entartete Kunst auch in den Kirchen? DeutschlandAlles seinem Absolutheitsanspruch untergeordnet KommentarKardinal Meisner ist der neue Hitler Kardinal MeisnerDie üblichen bischöflichen Kameradenschweine Kardinal MeisnerReflexhafte Unterstellungen Erzbischof ThissenDie letzte Hoffnung: der Bischofsstab
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net