Die ‘Sozialistische Jugend’ fordert die Exkommunikation des Bischofs. Dieser hatte Parallelen zwischen der Homo-Unzucht und der Kinderschändung aufgezeigt.
Sodomisten werben im Sommer 2007 in Frankreich für ihre Homo-Ideologie
(kreuz.net) Auf den Kanarischen Inseln gibt es mehr zivile Hochzeiten als kirchlich geschlossene Ehen.
Doch der Bischof von San Cristóbal de La Laguna o Tenerife, Mons. Bernardo Alvarez Afonso (58), hat
dafür eine Erklärung.
Viele Zivilhochzeiten auf den Kanarischen Inseln würden von Leuten geschlossen,
die bereits das zweite- oder drittemal heirateten.
Dagegen nimmt die Zahl der Hochzeiten jüngerer Menschen
immer mehr ab.
Das erklärte der Bischof in einem Interview mit einer Tageszeitung, das am 27. Dezember
auch auf der katholischen Webseite ‘Periodista Digital’ publiziert wurde.
Bischof Bernardo Alvarez Afonso
Der Bischof wird im Interview
auch auf eine angeblich starke Präsenz von Homo-Unzüchtigen auf den Kanarischen Inseln angesprochen.
In der Homo-Frage möchte er zunächst zwischen Personen und dem Phänomen unterscheiden: „Die Personen
verdienen immer mehr Respekt“.
Wenn eine Person diese „Lebensform“ aus physiologischen Gründen wähle –
so die merkwürdige Formulierung des Bischofs – „verdient sie meinen höchsten Respekt“.
Eine andere
Sache sei dagegen, die Homosexualität als Tugend zu bezeichnen.
Man müsse heute beim Reden über die
Homosexualität sehr vorsichtig sein. Es sei politisch nicht korrekt sie als Krankheit, Mangel oder Deformation
zu bezeichnen.
Er als Bischof vertrete selbstverständlich die Position der Kirche: „Ich glaube darum,
daß das Phänomen der Homosexualität etwas ist, das den Menschen und der Gesellschaft schadet.“
Langfristig
werde die Menschheit dafür bezahlen müssen, wie das schon bei anderen Zivilisationen der Fall gewesen
sei.
Der Bischof fordert keine Unterdrückung des Phänomens der Homo-Unzucht: „Aber zwischen Unterdrückung
und Förderung gibt es einen Spielraum.“
Man könne nicht jedem menschlichen Impuls freien Lauf lassen:
„Warum tun wir das gleiche nicht mit der Gewalt und anderen Anwandlungen, die im menschlichen Sein enthalten
sind?“
Im übrigen seien nur sechs Prozent der Homo-Fälle „auf biologische Umstände“ zurückzuführen –
behauptet der Bischof.
Infolge dieser seltsamen Unterscheidung möchte er die Homosexualität „als existentielle
Notwendigkeit eines Menschen“ von jenen Formen abgrenzen, die als „Laster“ praktiziert werde.
Dieser
praktiziere die Homo-Unzucht wie der Kinderschänder die Päderastrie. Auch letzterer sei von einer „unterschiedlichen
Form“ der Sexualität angezogen:
„Warum soll man den Mißbraucher eines Kindes als Kranken bezeichen?“ –
fragt der Bischof mit Anspielung auf die Legitimierung der Homo-Unzucht.
Im Gefolge des Interviews hat
die homo-ideologisch unterwanderte ‘Sozialistische Jugend’ von Katalanien eine Exkommunizierung des Bischofs
gefordert.
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127 Lesermeinungen
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#130 ralf fresena 22:11:42 | Samstag, 5. Januar 2008
Hallo Freiwirte! Sauber und ehrlich!!! Schön, dass sich hier wirklich jemand als Freiwirt outet. Mich
erfüllt es mit großer Trauer, dass Hermann Benjes (einer der Besten unserer Zeit) vor drei Monaten,
im Alter von 70 Jahren, verstorben ist. Er hatte noch so viel vor. Ein Mann der nicht nur gut reden und
schreiben konnte; sondern den Reden Taten folgen ließ. Hermann Benjes hat, allein für den deutsche Naturschutz,
wahrscheinlich mehr getan als sämtliche Verbände zusammen. Hoffentlich hat er gute Nachfolger!!! Leider
machen sich in allen Führungsebenen immer mehr Opportunisten breit.
Lieber Kurt K., Stimmt. Letztlich hängt alles an den Zinsen – intelligenter wäre es, negative Zinsen
(also Schwundgeld) einziführen. … mir ist, als hätte Sie eben die Inflation nochmals erfunden…
#127 ralf fresena 14:29:07 | Samstag, 5. Januar 2008
Natürliche Wirtschaftsordnung Das beispiel Schweiz ist nicht das schlechteste. Hat jemand schon einmal
vom „Wunder von Wörgl“ gehört? Hier wurde eine gute und stabile natürliche Wirtschaftsordnung von der
Hochfinanz aus Angst, dass dieses Beispiel publik macht auf’s Schärfste bekämpft.
#126 Mormegil † 13:56:13 | Samstag, 5. Januar 2008
@ralf: Sie haben natürlich Recht…dennoch ist die Freihandels-Theorie als Produkt des britischen Liberalismus
bzw. Neo-Liberalismus der anglo-amerikanischen Welt ebenso verheerend und falsch… Friedrich Merz ist
Mitglied in einem Rotary-Club und Kommandant eines Hedge-Fonds. Gegen Finanzkapital-Wucher und Aufblähung
des Zwischenhandels-Sektors und vampirischen Mietwucher…gegen den zinsbelasteten Kredit der Privat-Banken
hinter den vermeintlich national-staatlich organisierten Zentral-Banken der Welt…durch den Geld in Umlauf
gebracht wird…der zinsbelastete Privat-Kredit erzwingt ständiges Wirtschaftswachstum… Gustav Ruhland,
Volkswirt www.vergessene-buecher.de Dioe Hochzinspolitik des Neoliberalismus ist struktureller Wucher!
Monetarismus der Chicagoer Schule der Volkswirtschaft… John D. Rockefeller gründetet die University
of Chicago… Er finanzierte die Nazis… David Rockefeller ist Bilderberg-Permanent Menber… www.bilderberg.org
Tatsache ist…Rockefellers Chase Manhattan Bank kontrolliert zusammen mit Stanley Morgan die Federal
Reserve Bank der USA… 9.11 ein hochinteressanter artikel über unsere derzeitige situation (www.heise.de/…ikel/25/25912/1.html).
Neoliberalismus will den starken Staat und investiert statt in die Sozialleitungen in den Sicherheitspapparat
das könnten wir das Schäubleprinzip nennen. Neo-Feudalismus…oligarchische Konzern- und Bankenherrschaft…
Ich will wahre und direkte Demokratie wie in der dezentral organisiertenSchweiz
#125 ralf fresena 13:48:03 | Samstag, 5. Januar 2008
mormegil, Freihandel? Bitte was hat Freihandel mit Natürlicher Wirtschaftsordnung zu tun ? Ich spreche
z.B. von Freiwirten, zinsbefreites Geld usw. Zur Zeit sind in Deutschland (sicher auch in anderen Ländern)
90% des Kapitals in der Hand von 10% der Bevölkerung. Um die restlichen 10% prügeln sich täglich um
die Krümel! Der Zwang zum ständigen Wirtschaftswachstum macht uns fertig. Dieses „nach mir die Sintflut“
Denken ist doch wirklich nicht mehr tragbar.
#124 Mormegil † 13:30:06 | Samstag, 5. Januar 2008
Leseempfehlung… Gustav Ruhland, Volkswirt, evangelischer Christ www.vergessene-bucher.de Aktueller als
selbst die Klassiker von Karl Marx…oder Adam Smith und Ricardo, mit ihren Irrtümern… Schon Friedrich
List und Abbe Galiani widerlegten den Freihandel… www.boardclub.net/index.php?site=read-topi… In seinem
„System der nationalen Ökonomie“ entlarvt Friedrich List den händlerischen Ungeist der liberalkapitalistischen
Wirtschaftstheorien von Adam Smith und David Ricardo. Nach deren Meinung (bereits vorgeprägt durch David
Hume 1691) wird der Wert der Güter nicht durch ihren Gebrauchs –, sondern durch ihren Tauschwert bestimmt.
Mithin ist also nicht die werteschaffende Arbeit, sondern der wertevermittelnde Handel das Wesentliche.
Entscheidend ist auch nicht, ob Güter sittlich oder unsittlich, nützlich oder schädlich, gesund oder
ungesund sind, sondern daß es für sie einen Marktbedarf gibt. Die Übersteigerung des händlerischen
Denkens gipfelt in der Forderung nach arbeitsteiligem Umbau aller Volkswirtschaften der Erde zu Absatzplantagen
der Weltwirtschaft und Zinskolonien der Hochfinanz. Dieser Umbau soll sie zur nationalen Selbstversorgung
unfähig und vom internationalen Zwischenhandel abhängig machen. Alle Wirtschaftsstrukturen sind so umzugestalten,
daß sie immer neuen Handel erzwingen. Die Wege zwischen Rohstoffen, Fertigprodukten und ihrem Absatz
müssen so verlängert werden, daß sie dem Zwischenhandel riesige Profite verschaffen.
#123 ralf fresena 13:04:14 | Samstag, 5. Januar 2008
Hallo Lebl, Befürworter des Zinseszins? Selbst wenn Silvio Gesell 1830!!! gestorben wäre; so ist seine
Lehre die einzig humane Geldwirtschaftslehre. Der Mann hat wenigstens erkannt, dass Geld ein Zahlungsmittel
ist und nicht dem Markt, durch „Sammelleidenschaft“, entzogen werden darf. Im Übrigen die Bibel wurde
auch nicht gestern geschrieben und es stehen doch wohl einige, auch heute noch „nützliche“ Dinge darin.
Euer Talmud ist auch nicht gerade hip!
Zwischen den Sodomiten in der Kirche und den Pädophilenskandalen gibt es natürlich einen klaren Zusammenhang –
klerikale Pädophile vergreifen sich größenteils an Jungen, siehe insbesonders die Skandale des US-Klerus,
während sich Pädophile in Familien weltweit vor allem an Mädchen vergreifen.
#120 Florian Geyer 11:57:54 | Freitag, 4. Januar 2008
Die Zinsknechtschaft pervertiert Geld/Kapital als sach und leistungsgedecktesTauschmittel zu einem Unterdrückungs
und Herrschftssystem. Es handelt sich um ein Grundübel an sich. Bevor man 3 Welt spendet, caritativ finanziell
tätig ist, oder via poliik Verhältnisse ändern will muß man beim Zinswesen ansetzen – alles andere
ist sinnlos !
Lieber Kurt K., Die ernähren seit Jahrzehnten eben ihre Mitarbeiter ohne den Druck, exorbitante Gewinne
machen zu müssen. Funktioniert auch. Erst ein Börsengang setzt die unheilvolle Entwicklung in Gang.
… so ist das eben, wenn man sich Geld zu leihen nimmt, ob bei der Bank oder bei Aktionären. Das ist
wie im privaten Bereich. Und da jedes nicht angelegte Vermögen einem Schwund unterliegt (Steuern, Inflation)
versucht jeder sein Geld „arbeiten“ zu lassen, d.h. jemandem zu geben, der es für seine Geschäftstätigkeit
gerade besonders nötig hat. Wenn das Familienunternehmen aussiedelt, das soll ja gelegentlich vorkommen,
dann nimmt es halt einen Kredit bei der örtlichen Sparkasse auf, grundsätzlich ist das nichts anderes
als eine Geldaufnahme bei Aktionären. Die Tilgung entspricht dann eben einem Rückkauf der Aktien.
Leblhuber Ein sich selbst tragendes Unternehmen muss Gewinne machen, sonst trägt es sich nicht selbst.
Oder glauben Sie etwa, ein Gesellschafter(Miteigentümer) einer OHG (OG) arbeitet umsonst. Sein Einkommen
ist der Gewinn!!! Was „arbeitet“ denn der Aktionär XY? Der kassiert – sonst nichts. Bis vor kurzem hatte
ich selber Aktien – nicht viel, aber immerhin ein paar. Ich kann mich nicht erinnern, jemals irgendwas
für die BASF gearbeitet zu haben… trotzdem hab ich Gewinn gemacht. Und um sinnvoll zu sein, muss ein
Unternehmen mitnichten Gewinne machen. Es würde reichen, sich selber zu tragen, d.h. den Mitarbeitern
ein Auskommen zu sichern und Geld für Neuinvestitionen zu erwirtschaften. Dafür gibts genug Beispiele.
Zum Beispiel viele Familienbetriebe, die seit X Generationen nicht grossartig gewachsen sind. Die ernähren
seit Jahrzehnten eben ihre Mitarbeiter ohne den Druck, exorbitante Gewinne machen zu müssen. Funktioniert
auch. Erst ein Börsengang setzt die unheilvolle Entwicklung in Gang. Btw, Leblhuber: Ich weiss auch,
dass das Wirtschaftssystem komplizierter ist, als das was ich versuche auszudrücken. Ich bin ja nicht
bekloppt. Daher erwähnte ich ja auch, dass das NWO eine schöne Utopie ist, die sich leider nicht wird
realisieren lassen. Dennoch bin ich der Meinung, dass unser jetziges System nicht bis in alle Ewigkeit
bestehen kann. Eine Volkswirtschaft kann z.B. nicht immer wachsen auf einem begrenzten Planeten mit begrenzten
Rohstoffen.
@Kurt K.: Sie finden heute nur Geldgeber, wenn Ihr Vorhaben mehr Gewinn abwirft als die Zinsen, die Sie
von den Banken erhalten. Vernünftig wäre es, wenn sich selbst tragende Unternehmungen finanziert werden
könnten. Leider werden aber nur Unternehmungen finanziert, die Gewinne machen. Dabei sind diese Gewinne
eigentlich völlig unnütz – ausser für die ohnehin schon reichen Geldgeber. Für die allermeisten Menschen
würde es vollkommen ausreichen, wenn eine Fabrik genau das einnimmt, was sie zur Bezahlung der Arbeiter
und für neue Maschinen/Gebäude benötigt. Tut mir leid, aber von Wirtschaft haben Sie keine Ahnung!!!
Wenn Sie bei der Bank sichere 4% bekommen, werden Sie dann um 4% Ihr sauer verdientes Geld um ebenfalls
diese 4% in ein unsicheres Geschäft stecken? Zum Zeitpunkt der Investition wissen Sie ja noch nicht,
ob der prognostizierte Wirtschaftserfolg auch eintritt!!! Ihr investiertes Kapital könnte auch auf 0
schrumpfen. Ein sich selbst tragendes Unternehmen muss Gewinne machen, sonst trägt es sich nicht selbst.
Oder glauben Sie etwa, ein Gesellschafter(Miteigentümer) einer OHG (OG) arbeitet umsonst. Sein Einkommen
ist der Gewinn!!! Ich habe keine Lust, Ihnen Nachhilfe in Betriebswirtschaftslehre zu geben. Ihre linke
Sozialromantik scheitert bereits an Ihnen, wenn Sie Ihr Erspartes in ein Unternehmen mit immer unsicherem
Erfolg investieren sollten.
@ Leblhuber Ob Gesell antisemitisch war oder nicht ist im Zusammenhang mit seiner Arbeit herzlich egal.
Seine Grundlagen sind heute längst weiterentwickelt und verändert worden, wenn von der NWO die Rede
ist. Für die komplexe, globale Wirtschaft ist er absolut unbrauchbar. Für die komplexe, globale Wirtschaft
ist unser heutiges System, der gnadenlose Kapitalismus, absolut unbrauchbar. Die Reichen werden reicher,
die Armen ärmer. Dass das so ist, können wir seit Jahrzehnten beobachten. So ists: Sie finden heute
nur Geldgeber, wenn Ihr Vorhaben mehr Gewinn abwirft als die Zinsen, die Sie von den Banken erhalten.
Vernünftig wäre es, wenn sich selbst tragende Unternehmungen finanziert werden könnten. Leider werden
aber nur Unternehmungen finanziert, die Gewinne machen. Dabei sind diese Gewinne eigentlich völlig unnütz –
ausser für die ohnehin schon reichen Geldgeber. Für die allermeisten Menschen würde es vollkommen ausreichen,
wenn eine Fabrik genau das einnimmt, was sie zur Bezahlung der Arbeiter und für neue Maschinen/Gebäude
benötigt. Da gäbs nun noch Seitenweise was zu zu schreiben…
@Kurt K.: Was nun die NWO angeht: Absolut wünschenswertes Wirtschaftssystem, aber leider unerreichbar,
da die in unserem System Reichen und Mächtigen dies nicht unterstützen… Bis sowas kommt, muss es erst
so richtig krachen in unserem System. Die Natürliche Wirtschaftsordnung von Gesell (gestorben 1930!!!)
ist das Sammmelsurium eines wirtschaftlichen Autodidakten, der als Sozialdarwinist den Eigennutzen als
alleinige wirtschaftliche Triebfeder in ein System einbaut, dessen Grundlage die vollständige Verstaatlichung
von Grund und Boden ist. Die Agrarwirtschaft, er ist 1930 gestorben, stand im Zentrum seiner Überlegungen.
Obwohl kein Kommunist, stand er in der Räterepublik an führender Stelle. Sein Antisemitismus und seine
Überhöhung des Staates als zum alleinigen, sozialen Heil lenkende Kraft, haben wohl auch die Nazis bewogen,
seinen Anhängern Gehör zu schenken. Was von ihm bleibt, ist seine Geldtheorie, die das Geld als reines
Tauschmittel sieht, das keiner materiellen (Gold)Deckung bedarf, weil es durch die angebotenen Dienste
und Güter gedeckt ist. Das Kurantgeld wird dadurch obsolet. Das ist heutige Realität. Es hat schon gute
Gründe, warum Gesell in der Versenkung verschwunden ist. Weder der Sozialdarwinismus, noch der agrarwirtschaftliche
Schwerpunkt, noch seine krause Theorie über den Zins, noch sein Antisemitismus, noch die Vereinnahmung
durch die Nazis sind heute Gegenstand wirtschaftlicher Theorien. Für die komplexe, globale Wirtschaft
ist er absolut unbrauchbar.
#112 Kurt K. 21:52:27 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@ ralf fresena: NWO Ich weiss in etwa, was die Natürliche Wirtschaftsordnung ist. Das ist ja das tragische
an Bokrug in allen seinen Varianten: Mit der NWO und deren Verbreitung hat er ja durchaus Recht, aber
niemand liesst das mehr, weil er alles zuspammt. Ich für meinen Teil scrolle einfach über seine Beiträge
hnweg, wenn ich die Worte LOGOS, ANTROPOS, ELOHIM oder so lese… Diese Vermischung von bizarren religiösen
Vorstellungen mit wünschenswerten Entwicklungen diskreditiert letztere. Was nun die NWO angeht: Absolut
wünschenswertes Wirtschaftssystem, aber leider unerreichbar, da die in unserem System Reichen und Mächtigen
dies nicht unterstützen. Schöne Utopie. Bis sowas kommt, muss es erst so richtig krachen in unserem
System. Zum selber lesen: Silvio Gesell online userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/gesell/nwo/ www.nwo.de/
#111 Nachtlaterne 21:44:10 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Weg mit den Götzen „Verkriecht euch in Felsenhöhlen und Erdlöchern vor dem Schrecken des Herrn und
vor seiner strahlenden Pracht, wenn er sich erhebt, um die Erde zu erschrecken. An jenem Tag nimmt jeder
seine silbernen und goldenen Götzen, die er gemacht hat, um sie anzubeten, und wirft sie den Fle-dermäusen
und Ratten hin; und man wird sich in den Spal-ten und Höhlen der Felsen verkriechen vor dem Schrecken
des Herrn und vor seiner strahlenden Pracht, wenn er sich erhebt, um die Erde zu erschrecken.“ Jesaja
2/19-22
#110 ralf fresena 17:31:20 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Wer hat schon etwas von der NWO(Natürliche Wirtschaftsordnung) gehört? Kennt jemand das Buch: Wer hat
Angst vor Silvio Gesell? Autor: Hermann Benjes Ich würde mich über eine objektive Meinung sehr freuen.
#108 Fountainhead 17:02:36 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@Kurt K.: Tatsächlich waren es katholische Jesuiten, die maßgeblich führend im Kampf gegen die Abschaffung
der Sklaverei waren… In Paraguay errichteten sie für die Indios Staaten mit militärischer Verteidigung
gegen die Sklavenjäger. Die französische Revolution hat keine sozialen Verbesserungen gebracht…die
Jakobiner u.a. um Robespierre beklagten die anhaltende Geldhortung. Wucher und Finanzkapital-Spekulationen.
Ferner Nahrungsmittelhortung. Schieber und Ausbeuter… Und eine Mißachtung des Volkswillens… In einer
Phase der revolution verhandelten die Jakobiner sogar mit dem Vatikan. Auch später geriet Frankreich
unter die Kontrolle der kapitalistischen Geldmacht…u.a. um Rothschild. Der britische Freihandel samt
Londoner Börse, samt Gold-Standard Deflation und Privatisierung der bank of England brachte für die
einfache Bevölkerung nur Elend und Not…und für Abermillionen Iren und 6 Millionen Inder den Hungertot.
Im 19. Jahrhundert erschufen die katholischen Gemeinde-Sparkassen demgegenüber ein funktionierendes Wirtschaftssystem
im rheinischen kapitalismus. Sie waren im Gemeinde-Besitz…und arbeiteten über Gewinnbeteiligungen.
oder Niedrigstzinskredite.
#107 Benedikt 17:00:23 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Sklaven Man muss bei dem Wort Sklave schon beachten, in welcher Zeit und wo es verwendet wurde. Die Sklaverei
hatte ziemlich unterschiedliche Ausprägungen. In der Frühzeit waren Sklaven vor allem jene, die nach
verlorenen Kriegen als Gefangene endeten. Die Alternative zur Sklaverei wäre allein die Hinrichtung gewesen,
da man weder die Möglichkeit hatte, die Kriegsgefangenen zu internieren noch sie einfach zurückkehren
zu lassen, wo sie jederzeit wieder zu einer Armee hätten zusammengestellt werden können.
#106 Kurt K. 16:34:28 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Jaja, FlammenBokrug Tatsache ist…im christlichen Mittelalter gab es keine Sklaven. Das ist eine Erfindung
der Neuzeit. Blub. Man hat die Sklaven nur nicht Sklaven genannt, sondern Leibeigene. Machte aber keinen
Unterschied. Die Freiwilligkeit der Ehe der Frau eingeführt. Ja, klar. Theoretisch. Praktisch jedoch
wurden das ganze Mittelalter hindurch Frauen -bzw, man sollte sagen: Kinder – schon mit 14 Jahren verheiratet.
Von Freiwilligkeit im praktischen Sinne kann hier keine Rede sein. @ Heger: 2. Sie übersehen auch geflissentlich
die hier schon verschiedentlich aufgezeigte Rolle jüdischer Handelshäuser im europäischen Sklavenhandel
der Neuzeit. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Letztlich wurden die Sklaven christianisiert,
um sie besser unter Kontrolle halten zu können. …daß die moderne Sklavenbefreiung weder [1]von Anhängern
alter Kriegsgötter [2]noch von aufklärerischen, freimaurerischen und sonstigen Volksbeglückern ausgegangen
ist, [3]sondern von frommen Christen 1) die es nicht mehr gab. 2) Im Gefolge der Französischen Revolution
und der Erklärung der Menschenrechte wurde die Sklaverei am 4. Februar 1794 vom Nationalkonvent abgeschafft
de.wikipedia.org/wiki/Abolitionist 3) Christen ja, Katholiken nein. de.wikipedia.org/…ischer_Sklavenhandel
#105 Benedikt 14:39:16 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@ RRR Was spricht dagegen? Muss die Zuschneidung der Diözesen immer so bleiben wie im feudalen Mittelalter?
Muss man am Amt der „Auxiliarbischöfe“ festhalten, die für die Leitung von Kirchen beauftragt und geweiht
werden, die es gar nicht gibt („Titularbistümer“ irgendwo in Tunesien!?)? Das wäre natürlich eine Frage,
über die nachgedacht werden könnte. Es gibt aber zwei Einwände: 1. Auch das territoriale Gebiet, das
heute schon einigen Weihbischöfen zugeteilt wird (wie zB in Münster, Köln etc) ist immer noch riesig
(300 – 500.000 Gläubige). Der frühkirchlichen Idee würde auch das noch lange nicht entsprechen. Die
Diözesen so aufzuteilen würde – nach guter bürokratischer Manier, gegen die bekanntlich kein Kraut
gewachsen ist – höchstens einen riesigen Verwaltungsmehraufwand bringen (Ordinariate für jeden, Kirchensteuerrat…),
der noch mehr Personal binden würde. 2. Die Umsetzung der frühkirchlichen Idee würde das zwar verhindern,
weil die Verwaltung dann wirklich nicht über die hinaus gehen würde, die von jeder größeren Stadtpfarrei
erledigt werden würde. Doch im Endeffekt würde man nur jeden Pfarrer zum Bischof machen, so dass es
zwar viele Bischöfe, aber keine priesterlichen Helfer für diesen mehr geben würde. Man darf bei diesen
Ideen einfach nicht übersehen, dass dieses frühkirchliche Modell für Städte vorgesehen war, in denen
mehrere Gemeinden existierten. In der Fläche ist es dagegen viel schwerer zu realisieren, weswegen es
dazu ja auch nicht gekommen ist.
#104 ralf fresena 14:36:31 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Hallo Pascendi, so ist es wirklich! Wir sollen uns weiter für 12 Jahren Nazi-Terror schämen. Diese 12
Jahre, wie grausam die auch waren, machen uns für immer und ewig zu Sklaven!? Wir sind jetzt gründlich
„umerzogen“… und nun? Dekadenter geht’s kaum noch. Hauptschulen werden zu Terror-Keimzellen, die Großstädte
werden von Obdachlosen überschwämmt, die Kirchen sind leer wie nie, unsere Kirchenfürsten labern flächendeckenden
Müll und checken lieber, ob ihre Gelder auch gewinnbringend genug angelegt sind. Das „nach mir die Sintflut“
Denken kommt immer tiefer in unsere Kirche. Nur eine natürliche Wirtschaftsordnung könnte uns noch retten.
Das weiss unsere Kirche, viele Politiker und auch Wirtschaftsbosse, aber sie selbst müssten ein kleines
Stück vom Kuchen herausrücken. So bleiben die Wucherer weiter am Ball.
#102 Nachtlaterne 14:14:21 | Donnerstag, 3. Januar 2008
man lese nur mal in den medien: „das war das jahr 2007“ wir bekommen dann auf das auge gedrückt was für
uns das jahr 2007 zu sein hat: hilton, timperlake, auto des jahres, spears usw. das war das jahr 2007?
wie verblödet und degeneriert sind wir doch geworden worden!
#100 ralf fresena 14:10:30 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Unsere Gesellschaft!? Welche Gesellschaft? Deutschland ist schon lange nicht mehr gesellschaftsfähig!!!
Unsere Jugend wird dem Konsum geopfert. Vorbilder und Idole sind dakadente Blödchen wie Paris Hilton,
Spears, die hochwichtigen Beckham’s und andere geistige Tiefflieger. Heruntergekommene Hartz IV- Empfänger
haben eben die Hoffnung aufgegeben ihre Kinder auf ein besseres Leben vorzubereiten. Gewalt ist die allesumfassende
Sprache. Es werden dann, im unendlichen „Gesellschaftshass“, 76jährige Rentner in U-Bahnstationen halbtot
getreten. Und wieder trägt der Sklave auch diesen Packen. Die waren Täter liegen in der Sonne, auf den
Seychellen oder pissen lallend, in St.Moritz ein Z in den Schnee…
#99 durchfuxt 14:08:27 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@ ralf fresena Mit Renten von 600,-€ müssen Sie komplett alles bezahlen. Es gibt sogar Leute, die für
diesen Betrag 160 Std. im Monat arbeiten. MINDESTLOHN JETZT!
@ Benedikt Mancher Bischof wäre das gerne (Kamphaus hat es mehrfach gesagt, das er damit auch glücklich
wäre). Doch allein – es geht einfach nicht. Die Arbeit eines Bischofs wäre ja damit nicht verschwunden,
und wenn ich mir ansehe, was unser Bezirksdekan schon an Zusatzaufgaben hat…wie soll einer das alleine
für das ganze Bistum schaffen? Würde man aber das Bischofsamt wieder so einrichten, wie es in der frühen
Kirche gedacht war, dann – wäre der Bischof kein „regionaler Kirchenfürst“, der womöglich nicht mal
alle Priester persönlich kennt – wäre er das Oberhaupt, der Seelsorger, wichtigste Prediger und ständig
präsenter Liturg einer Stadtgemeinde – wären die Priester Beauftragte für die Sorge um einzelne Kirchengebäude
(sozusagen „Kirchenrektoren“, aber keine „Pfarrer“) – wären die Diakone Helfer des Bischofs in Liturgie,
Fürsorge und Verwaltung und – wäre das Arbeitspensum eines Bischofs tatsächlich in etwa dem eines heutigen
Dekans oder eines „Stadtpfarrers“ in einer großen Stadt vergleichbar Was spricht dagegen? Muss die Zuschneidung
der Diözesen immer so bleiben wie im feudalen Mittelalter? Muss man am Amt der „Auxiliarbischöfe“ festhalten,
die für die Leitung von Kirchen beauftragt und geweiht werden, die es gar nicht gibt („Titularbistümer“
irgendwo in Tunesien!?)? Würde man heute jede Diözese, die Weihbischöfe hat, in entsprechend viele
Diözesen aufteilen, wäre das theologische Profil des Bischofsamt schon gleich viel klarer als es das
heute ist.
#97 ralf fresena 13:26:46 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Die heutigen Sklaven werden nur nicht mehr Sklaven genannt! Unsere Sklaven heißen z.B. Rentner. Sie wurden
teilweise 50 Jahre ausgebeutet. Sie haben im guten Glauben in unser Sozialsystem eingezahlt, um jetzt
bei sogenannten „Tafeln“ um Nahrung anzustehen. Am schlimmsten sind ältere Frauen dran. Mit Renten von
600,-€ müssen Sie komplett alles bezahlen. Keine Chance den wohlverdienten Ruhestand zu überstehen
und dann in Ruhe zu sterben. Nein, Kampf bis zum letzten Tag und dann ab in die Kiste!!! Es werden immer
mehr. Wer wirklich die Augen aufmacht kann sie überall sehen. Sklaven sterben einsam.
Nicht der Glaube an irgendwelche Kriegsgötter … Was glauben Sie denn, was die Sklaven gemacht hätten,
hätten sie weiterhin an irgendwelche Kriegsgötter geglaubt, die ihnen statt Unterwerfung befohlen hätten
zu kämpfen? Das ist ja nun Unkenntnis pur! Die Verschleppung der schwarzen Sklaven nach Amerika erfolgte
bekanntlich, nachdem sie von anderen Afrikanern versklavt und den europäischen (oder auch nicht europäischen)
Händlern verkauft wurden. Da hat ihnen ihr Glaube an irgendwelche Kriegsgötter überhaupt nicht geholfen.
Ich kanns ihnen sagen: Die Sklaverei wäre niemals so ausgebaut worden, wie sie es unter dem Christentum
werden konnte. Sie können mir viel Unsinn erzählen. Den werde ich Ihnen aber auch schön auseinanderfieseln:
1. Sie haben offenbar keine Kenntnis von dem „Ausbau“ der Sklaverei in Theorie und Praxis in der islamischen
Welt. 2. Sie übersehen auch geflissentlich die hier schon verschiedentlich aufgezeigte Rolle jüdischer
Handelshäuser im europäischen Sklavenhandel der Neuzeit. 3. Sie nehmen ebenso wenig zur Kenntnis, daß
die moderne Sklavenbefreiung weder von Anhängern alter Kriegsgötter noch von aufklärerischen, freimaurerischen
und sonstigen Volksbeglückern ausgegangen ist, sondern von frommen Christen wie dem großartigen Lord
Wilberforce. Es waren diese Menschen, die auch schon vor dem schließlichen Erfolg staatlicher Abschaffung
der Sklaverei in den Sklaven das Bewußtsein ihrer Würde als Menschen und Christen erhalten haben. MfG
Christoph Heger
@ Bokrug / Dr. Heger @ Flammenschwert/Bokrug Er [Paulus] wäre in Schwierigkeiten gekommen. Er konnte
Sklavenhaltung nicht offen verbieten. Ja, is klar! Oje, der arme Paulus! Wäre in Schwierigkeiten gekommen,
ts ts ts… Da biedert man sich doch lieber an, als Unbill zu riskieren. Naja… verständlich. Sein Fähnchen
nach dem Wind hängen ist eine zutiefst menschliche Eigenschaft. Widerspricht nur irgendwie dem Anspruch
der Kirche, aber was solls? @ Dr. Heger Nach der von Ihnen wiederholten marxistischen Logik hätte man
ihnen die tröstliche Bekanntschaft mit Jesus Christus und seinem Evangelium vorenthalten sollen, um ihre
Verzweiflung möglichst zu steigern. Nein, Dr. Heger, nicht, um ihre verzweiflung zu steigern, sondern
um ihren Willen zum Widerstand zu stärken. Was glauben Sie denn, was die Sklaven gemacht hätten, hätten
sie weiterhin an irgendwelche Kriegsgötter geglaubt, die ihnen statt Unterwerfung befohlen hätten zu
kämpfen? Ich kanns ihnen sagen: Die Sklaverei wäre niemals so ausgebaut worden, wie sie es unter dem
Christentum werden konnte.
@Kurt K.: Bitte keine Kulissenschieberei! Ich hatte die besondere Art von Menschenfreudlichkeit Ihrer,
vom ollen Marx her bekannten Invektive gegen die Christianisierung der Sklaven wie folgt aufgespießt:
„Es wäre Ihnen anscheinend lieber gewesen, man hätte die Sklaven ihrer Verzweiflung überlassen.“ Darauf
versuchen Sie diese Kulissenschieberei: Nein, lieber wäre mir gewesen, man hätte erst gar keine Sklaven
gehalten. Das ist klar. Aber darum geht es gar nicht, sondern darum, wie mit denen umzugehen ist, die
durch ungerechte Gewalt von staatlicher und nicht-staatlicher Seite in diese Lage gebracht worden sind.
Nach der von Ihnen wiederholten marxistischen Logik hätte man ihnen die tröstliche Bekanntschaft mit
Jesus Christus und seinem Evangelium vorenthalten sollen, um ihre Verzweiflung möglichst zu steigern.
Aber tja… die Bibel legitimiert das ja Das tut sie keineswegs. Solche calvinistischen Fehldeutungen
belegen einmal mehr, daß die Bibel nicht Hinz und Kunz Bibelleser zum Adressaten hat, sondern die Kirche.
und erlegt den Sklaven auch noch die Duldung der Sklaverei auf. Wie gesagt, nach Ihrer (und Marxens) „menschenfreundlichen“
Ansicht hätte Paulus wohl die Sklaven in seiner Gemeinde ohne seine tröstlichen Worte lassen sollen?
MfG Christoph Heger
Haha Christoph! Sie sind mir aber ein Schlingel! Es wäre Ihnen anscheinend lieber gewesen, man hätte
die Sklaven ihrer Verzweiflung überlassen. Nein, lieber wäre mir gewesen, man hätte erst gar keine
Sklaven gehalten. Aber tja… die Bibel legitimiert das ja und erlegt den Sklaven auch noch die Duldung
der Sklaverei auf.
@Kurt K.: Kurt K. An ihren Äusserungen sieht man, wieso die Sklavenhalter in Amerika die Christianisierung
ihrer Sklaven gefördert haben: Mit dem christlichen Glauben kam eine Leidenstoleranz, die sonst nicht
erreicht werden konnte. Es wäre Ihnen anscheinend lieber gewesen, man hätte die Sklaven ihrer Verzweiflung
überlassen. MfG Christoph Heger
@ Florian Geyer: Jetzt sieht man Davon abgesehen, weiß ich inzwischen über die Erbärmlichkeit des Diesseits
so genau Bescheid und ist mir über die Herrlichkeit des Jeseits so viel Bekannt, dass es mir überhaupt
nichts ausmachen würde, wenn ich schon morgen die kurze Reise vom Diesseits ins Jenseits antreten müsste.
An ihren Äusserungen sieht man, wieso die Sklavenhalter in Amerika die Christianisierung ihrer Sklaven
gefördert haben: Mit dem christlichen Glauben kam eine Leidenstoleranz, die sonst nicht erreicht werden
konnte. Die christianisierten Sklaven ertrugen ihr Schicksal um des Himmelreiches Willen. Und genau das
ist die Quintessenz des Glaubens: Ein Herrschaftsinstrument der Mächtigen. Wenn man sich die Taten einiger
ehemaliger Herrscher, Könige und Kaiser so anschaut (Gegner grausam und gnadenlos verfolgt und getötet,
Städte ausgelöscht, etc) dann kommen einem schon Zweifel, ob diese selbst an Gott glaubten. Aber vorgegeben
haben sie es alle, um Macht über die Menschen zu haben. Der Mensch kämpft nicht gern für Macht und
Ruhm anderer. Aber wenn der Herrscher den Krieg religiös verbrämen kann, ziehen die Idioten freiwillig
in den Krieg, ja, jubeln sogar dem Krieg zu als Chance, direkt ins Himmelreich zu fahren.
#90 Nachtlaterne 09:25:03 | Donnerstag, 3. Januar 2008
die große mehrheit… …unserer geistlichen steht nicht auf für den lebensschutz. würde man die predigten
und die fürbitten statistisch erfassen so käme für den schutz des ungeborenen lebens nicht mal ein
10 000tel heraus.
#89 Leblhuber 00:47:37 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@Florian G.: Es gibt keine Not im Diesseits die aber den Gläubigen der an die Allmacht Gottes glaubt
umwerfen könnte da dieser weis dass er solage auf der Erde weilt bis seine Aufgabe erfüllt ist. Man
lese dazu Spe Salvi Davon abgesehen, weiß ich inzwischen über die Erbärmlichkeit des Diesseits so genau
Bescheid und ist mir über die Herrlichkeit des Jeseits so viel Bekannt, dass es mir überhaupt nichts
ausmachen würde, wenn ich schon morgen die kurze Reise vom Diesseits ins Jenseits antreten müsste. Mir
wird speiübel, wenn ich solche Sätze eines Wohlstandsbubis lese. Aber dieser gedankenlose Schmarrn passt
perfekt zu Ihren Äußerungen über Behinderte. Hochtrabende Worthülsen, gemischt mit Unverfrorenheit,
überzeugen noch lange nicht. Hören Sie endlich auf, hier forsche Schaumschlägerei zu betreiben. Ihrer
Jugend wegen kann man Ihnen schließlich nicht jede Dummheit nachsehen!!!
#88 Florian Geyer 00:19:21 | Donnerstag, 3. Januar 2008
bester Obilex Ich kann die Ansichten Methusalix sehr gut verstehen und nachvollziehen. Ohne Glauben hätte
ich zweifelsohne dieselbe Auffassung über eine sinnvolle Beschaffenheit der kirchlichen Organisation.
Es ist ein riesengrosser Graben der uns trennt im Grundparadigma. In Methusalix Ansicht sind Leute wie
ich vormoderne Abergläubige die noch an einen Himmel und an eine Hölle glauben. Noch schlimmer wird
für ihn sein dass diese die Auffassung vertreten dass der größte Akt der Nächstenliebe nicht die Sorge
ums irdische Wohl darstellt sondern die Bereitstellung der Gnadenmittel zur Erlangung des Ewigen. Heilsmittel
und Sakramente – ist doch ein Hokuspokus mit dem die „Kirchenbeamten“ viel Geld und Macht sichern wird
der Methusalix nun denken. Zurecht denn wo der Glaube eben fehlt drängt sich dies auf. Wie sagte Marx
so schön: Der Glaube/ die Religion ist ein Verrat am Diesseits. Es gibt keine Not im Diesseits die aber
den Gläubigen der an die Allmacht Gottes glaubt umwerfen könnte da dieser weis dass er solage auf der
Erde weilt bis seine Aufgabe erfüllt ist. Man lese dazu Spe Salvi Davon abgesehen, weiß ich inzwischen
über die Erbärmlichkeit des Diesseits so genau Bescheid und ist mir über die Herrlichkeit des Jeseits
so viel Bekannt, dass es mir überhaupt nichts ausmachen würde, wenn ich schon morgen die kurze Reise
vom Diesseits ins Jenseits antreten müsste.
@ methusalix Wenn ich aber den Zirkus mit anschauen muss, den manche Bischöfe um Amt und Person aufführen
und dabei ihre eigentliche Aufgabe (meiner Ansicht nach muss ein Bischof auch ein Seelsorger sein und
darf sich nicht auf reine Kirchenverwaltung zurückziehen) sträflichst vernachlässigen, dann kommt mir
eben manchmals die Galle hoch. Zurecht, zurecht…
Der Mord am Ungeborenen ist eines der größten Verbrechen Europas obelix Deswegen regen mich die für
den völlig theoretischen „Lebensschutz“ verschwendeten Kräfte so auf. Gott sei Dank gibt es noch einige
katholische Bischöfe, die die straflose Vernichtung des ungeborenen Lebens in Europa und in Amerika nicht
hinnehmen – siehe Erzbischof Alois Kothgasser von Salzburg, Erzbischof Marx von München-Freising in seiner
Weihnachtspredigt etc.!
Sehe ich ja ein, Benedikt Wenn ich aber den Zirkus mit anschauen muss, den manche Bischöfe um Amt und
Person aufführen und dabei ihre eigentliche Aufgabe (meiner Ansicht nach muss ein Bischof auch ein Seelsorger
sein und darf sich nicht auf reine Kirchenverwaltung zurückziehen) sträflichst vernachlässigen, dann
kommt mir eben manchmals die Galle hoch. Dass ich auf die Lösung und Linderung sozialer Probleme und
Ungerechtigkeiten so versessen bin, hat mit meiner Herkunft zu tun. Ich sehe dieses Gebot als das allerwichtigste
an: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Und das ist nun mal mein Nachbar, meine Nachbarin, die Menschen
meiner Kommune (ich wohne in der protestantischen „Diaspora“), die nicht das Glück haben mit einer sehr
guten Ausbildung gutes Geld verdienen zu dürfen. Deswegen regen mich die für den völlig theoretischen
„Lebensschutz“ verschwendeten Kräfte so auf. Ich stelle mir immer vor, wie dringend die Tafeln diese
Mitarbeit, dieses Geld für Frauen, Kinder und Männer dringendst benötigen, die in unserer Überflussgesellschaft
ganz unten sind. 345 Euro pro Monat sagt doch alles, oder?
@ methusalix Ich halte dieses Feudalsystem für völlig verrottet und nutzlos. Wenn die Herren Bischöfe
morgen alle als Pfarrer antreten würden hätten wir was davon. Mancher Bischof wäre das gerne (Kamphaus
hat es mehrfach gesagt, das er damit auch glücklich wäre). Doch allein – es geht einfach nicht. Die
Arbeit eines Bischofs wäre ja damit nicht verschwunden, und wenn ich mir ansehe, was unser Bezirksdekan
schon an Zusatzaufgaben hat…wie soll einer das alleine für das ganze Bistum schaffen?
@methusalix: Sie sind mit Ihren verbalen Ausritten gegen die Päpste und deren Getreuen wie immer nicht
für voll zu nehmen. Jeder papsttreue Oberhirte ist ein Geschenk, trotz deren Verleumdung, insbesonders
durch die Kirchenfeinde in Österreich, wie in vielen katholischen Nationen, die diese regieren, siehe
Italien, Spanien, Mexiko – Österreich reiht sich hier mit seinen Antikatholiken, die das Land durch Medien
und Republik regieren, hervorragend ein. Gott sei Dank gibt es das katholische Fürstentum Liechtenstein
mit einer katholischen Staatsführung!
#82 methusalix † 22:49:32 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@F. Geyer Florian Geyer: Methobelix ist eine Mischung als Leonardeo Boff, Che Guevara und Breschniew.
Zuviel der Ehre, Geyer! Wenn Sie schon jemanden suchen, dem ich nacheifern wollte, dann wäre es am ehesten
noch Teilhard, dessen Profession ich (ungefähr, Pläontologie spielte in meiner Ausbildung zwar ein Rolle,
aber nur als Hilfswissenschaft) teile, ohne seine Grösse je erreichen zu können. … und tritt an zum
„Kampf für die bereits Geborenen“ Wenn die Herren Kirchenfürsten nicht so versessen darauf wären, ihre
Macht zu erhalten und zu mehren (ich habe schon die Bezeichnung Intrigantenstadel für die DBK vernommen
und was in A mit Groer, Krenn und Co los war, spottet jeder Beschreibung), müssten wir Laien uns vielleicht
nicht ganz so ins Zeug legen, für die die es wirklich nötig haben. Aber der Laun platzt ja fast vor
Eitelkeit, wenn er wieder mal im Fernsehen zum „Lebensschutz“ spricht und sich bei einer Latsch-Demo im
besten 68er Stil produziert, ohne je wirklich etwas für das Leben zu tun, oder gar zu errreichen; wie
das halt mit Politikschwätzern so ist. Also was soll Ihr Gegreine über meinen Einsatz, unter anderem
bei bei den Tafeln? Herr Obelix sie mögen den Papst und die Hierarchie nicht ? Ich halte dieses Feudalsystem
für völlig verrottet und nutzlos. Wenn die Herren Bischöfe morgen alle als Pfarrer antreten würden
hätten wir was davon. Stelen sie sich einfach vor … danke nein, mir ist schon schlecht genug, wenn
ich an Krenn und Haas mit ihren jeweiligen Sauställen denke.
#81 Nachtlaterne 21:13:48 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Das Wort Gottes ernst nehmen: „Verflucht der Mann, der auf Menschen vertraut, der auf schwaches Fleisch
sich stützt, und dessen Herz sich ab-wendet vom Herrn. Er ist wie ein kahler Strauch in der Steppe, der
nie einen Regen kommen sieht; er bleibt auf dürrem Wüstenboden, im salzigen Land, wo niemand wohnt.
Gesegnet der Mann, der auf den Herrn sich verläßt und dessen Hoffnung der Herr ist. Er ist wie ein Baum,
der am Wasser gepflanzt ist und am Bach seine Wurzeln aus-streckt: Er hat nichts zu fürchten, wenn Hitze
kommt; seine Blätter bleiben grün; auch in einem trockenen Jahr ist er ohne Sorge, unablässig bringt
er seine Früchte.“ Jer. 17/5-8
#79 Nachtlaterne 21:10:37 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Das wort Gottes ernst nehmen! „Ist nicht mein Wort wie Feuer – Spruch des Herrn – und wie ein Hammer,
der Felsen zerschmettert? Jer. 23/29 Denn seht, bei der Stadt, über der mein Name ausgerufen ist, beginne
ich mit dem Unheil, und da sollt ihr ungestraft bleiben? Nein, ihr werdet nicht ungestraft bleiben; denn
ich rufe das Schwert gegen alle Bewohner der Erde – Spruch des Herrn der Heere.“ Jer. 25/29
@ Geyer In einem hat er aber mE recht – wenn die Kirchenoberen schon alle zwei Tage mit irgendwelchen
Kommentaren zum Zeitgeschehen kommen, dann könnten sie ruhig mal mehr zum Problem der Arm-Reich Schere
sagen. Das ist wirklich ein ernsthaftes Problem, das die Gesellschaft bedroht. Stattdessen machen einige
sogar Werbung für die Initiative Neue soziale Marktwirtschaft.
#76 Florian Geyer 20:36:03 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Methobelix ist eine Mischung als Leonardeo Boff, Che Guevara und Breschniew. Unter seinem Siegeszeichen
der Sichel und des Hammes, zu dem sich alibimässig ein kleines Kreuzchen hinzugesellt holt er aus zum
wuchtigen Schlag gegen die „Kapitalisten“ die „dem Arbeiter den gerechten Lohn vorenthalten“ und tritt
an zum „Kampf für die bereits Geborenen“ Herr Obelix sie mögen den Papst und die Hierarchie nicht ?
Stelen sie sich einfach vor der Papst ist der „grosse Vorsitzende“ und trägt einen Schnurrbart und eine
Arbeitermütze. Stellen sie sich weiters vor die Hierarchen heißen nicht Bischöfe und Kardinäle, sondern
Funktionäre und Genossen – so bin ich mir sicher sie werden in unserer Hierarche die nicht menschlich
ist parieren wie ein schweizer Uhrwerk.
@Beobachterin Olaska: @methusalix: Diverse Juden-Propheten und satanistische Freimaurer hatten sich in
die Kirche eingeschlichen… Jaaaaa! Ein ganz beliebtes Spielchen. Es waren IMMER die anderen, die altbösen
68er und sonstnochwer, damit man ja nur selbst keinerlei Verantwortung übernehmen muss. Dafür gibt’s
in unserer Religion sogar einen speziellen Heiligen. Schon mal was vom Sankt-Florians-Prinzip gehört?
Beobachterin: Geld für nichts und wieder nichts Ach hören Sie doch auf. Wie soll man denn das nennen,
wenn die Kommunen und Länder einen besonderen Etat für die Homosexuellen aufstellen und ihnen regelmäßig
Geld überweisen? Nur weil ein Stadttheater eine lesbische Julia und einen schwulen Romeo beschäftigt,
geht das Geld an „die Homosexuellen“? Und wenn es nicht ans Stadttheater geht, haben Sie vielleicht schon
mal überlegt, dass unsere gleichgeschlechtlich Liebenden Mitbürgerinnen und Mitbürger vielleicht gar
nicht so superböse und zerstörerisch sind, wie das der Papst in seiner unendlichen Weisheit gerne hätte?
Sondern dass diese Schwestern und Brüder einfach im Bereich Kultur besser, kreativer und lustiger sind,
als der Standard-Kulturbetrieb eines deutschen Kulturbeamten? Wenn ich die einschlägigen kreuz.net-Illustrationen
so Revue passieren lasse, dann ist dieser Gedanke sehr nahe liegend. Es muss nicht immer vaterländische
Kunst a la Richard Wagner und Co sein (wobei ich dessen Musik, vor allem im Holländer, sehr schätze
neben Wolferl und der Strauss-Familie).
#74 Beobachterin 19:32:59 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Geld für nichts und wieder nichts methusalix: Nein, weil gleichgeschlechtliche Liebe eben nicht gefördert
wird, ja gar nicht gefördert werden KANN. desgleichen: obelix: Gleichgeschlechtliche Liebe wird nicht
gefördert, sondern nur nicht mehr unterdrückt; das ist ein grundlegender Unterschied. Ach hören Sie
doch auf. Wie soll man denn das nennen, wenn die Kommunen und Länder einen besonderen Etat für die Homosexuellen
aufstellen und ihnen regelmäßig Geld überweisen? Ich frage mich ja auch, wofür das gut sein soll.
Rausgeworfenes und schlecht angelegtes (Steuer)-Geld.
#73 methusalix † 18:56:31 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Weiss ich doch! Die Hexen-Verfolgungen sind ein Produkt der alttestamentarisierenden Neuzeit… Das sagen
doch alle Verbrecher, die man auf frischer Tat ertappt hat. Warum sollte das bei sehr katholischen Verbrechern
anders sein? Ist ja nur menschlich, dass man es hinterher nicht gewesen sein will. Ist ja auch nicht gut,
für eine Religion der Liebe und des Friedens. Macht sich auch nicht so gut im Lebenslauf, die Berufsbezeichnung
Hexenverbrenner. Vor allem, wenn man es gar nicht gewesen sein will.
#72 methusalix † 18:01:20 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Das geht ganz wunderbar, F. Geyer! Mit weltlichen Mitteln allein kann man weltliche Unrechtssysteme nie
überwinden. Bitten sie um Glauben, Hoffnung Zuversicht und Frohsinn !! Nachdem die Aufklärung alle Hexen,
Dämonen und Teufel dorthin gejagt hatte, wohin sie alle gehörten, lebte es sich viel leichter im Lande.
Man musste lange nicht mehr so aufpassen, dass einen die Nachbarhexe verzauberte (oder, worst case, bezauberte)
und dass einen irgendein durchgeknallter Hexenjäger per Autodafe verheizte. PS Für Frohsinn sorgen bei
mir (und anderen) Ihre lichtvollen Beiträge, Herr Geyer!
#71 Florian Geyer 17:56:15 | Mittwoch, 2. Januar 2008
obelix jajaja blablabla kennen wir schon alles von Ihnen sie hängengebliebene Schallplatte. Mit weltlichen
Mitteln allein kann man weltliche Unrechtssysteme nie überwinden. Bitten sie um Glauben, Hoffnung Zuversicht
und Frohsinn !!
Besten Dank für die Antwort, Flabison, aber welche Frage soll damit beantwortet werden? Mit meiner hat
das nun wieder herzlich wenig zu tun… Gut gemeinter Tip: Auf einer eigenen Homepage (gibt’s auch gratis!)
oder einem Privatblog kann man eigene Beiträge -wenn man will- auch in hundertfacher Wiederholung einstellen,
ohne daß sie Diskussionen zu völlig anderen Themen durcheinanderbringen oder dahin führen, daß man
immer wieder neue Accounts als Ersatz für die zuvor gesperrten einrichten muß…
#69 methusalix † 17:52:11 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@F. Geyer Florian Geyer: obelix die gerechtigkeit kommt nicht durch revolution sondern durch den frieden
christi. Na das hätten Sie Königin Marie-Antoinette sagen sollen, als Sie den hungernden Franzosen ausrichten
liess, sie mögen doch Kuchen essen, wenn sie kein Brot haben, Sie ignoranter Scherzkeks. unter benedikt
XVI denn sie so verachten wird der internationale ostamerikanische lobbykapitalismus untergehen Holla
die Waldfee! Pardon, ich meinte natürlich der Prophet! geanauso wie das sowjetsystem unter jp2. Johannes-Paul
II. Hat die UdSSR gelöscht? Ganz alleine? Wirklich? Grossartig! die zukunft wird die christliche solidargemeinschaft
mit moralisch einwandfreien ehrenvollen weltlichen „politikern“ die sich auf gott beziehen ! Gott bewahre
uns DAVOR! Dann baumeln sofort wieder gleichgeschlechtlich Liebende am Galgen, wie im Iran. Das müssen
wir wirklich nicht mehr haben (auch wenn’s bei uns früher der Scheiterhaufen und nicht der Galgen für
die Liebenden war, deren Liebe den alten, liebe- und ehelosen Männern der katholischen Hierarchie nicht
in den Kram gepasst hat)!
#68 Florian Geyer 17:36:04 | Mittwoch, 2. Januar 2008
obelix die gerechtigkeit kommt nicht durch revolution sondern durch den frieden christi. unter benedikt
XVI denn sie so verachten wird der internationale ostamerikanische lobbykapitalismus untergehen geanauso
wie das sowjetsystem unter jp2. die zukunft wird die christliche solidargemeinschaft mit moralisch einwandfreien
ehrenvollen weltlichen „politikern“ die sich auf gott beziehen !
nichts für ungut, werter Flabison/Bokrug …aber… was hat Dante mit dem Artikel oder dem Beitrag von
Ansbach.Dragoner zu tun? Bin momentan etwas ratlos ob dieser Frage…
#66 methusalix † 17:18:13 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Beobachterin Bischof Fürst von Rottenburg-Stuttgart hat zaghaft ein wenig(!) mehr Gerechtigkeit gefordert,
dafür lautstark über „Lebensschutz“ für Embryonen geplärrt. Schon wieder ein verpasste Chance für
mehr Glaubwürdigkeit zu sorgen. Die Zukunft wird es an den Tag bringen, und dann wird man eine Kehrtwendung
vornehmen müssen. Je früher je lieber und um so besser. Zustimmung! Es wird endlich Zeit, dass sich
die Kirchenbeamten MASSIV für geborenes Leben stark machen und die himmelschreiend ungerechten Verhältnisse
im Lande anprangern, dass den gierigen Raffzähnen der Gesellschaft hören und sehen vergeht! Arbeitern
den gerechten Lohn vorenthalten ist eine himmelschreiende Sünde. Das müssen die Bischöfe und Pfarrer
endlich den Arbeitgebern klar machen. Wenn eine Familie von EINEM Gehalt endlich wieder GUT leben kann
und nicht auf Hartz IV-Niveau dahinvegetieren muss, dann werden auch die Kinder und Jugendlichen im Land
eine „ordentliche Erziehung“ bekommen können, weil dann ein Elternteil wirklich beruhigt zu Hause den
Nachwuchs grossziehen kann. Wenn die Bischöfe dagegen weiter die Diskriminierung von gleichgeschlechtlich
Liebenden einfordern, den „Lebensschutz“ vor den Schutz der Lebenden stellen und das Wort Hungerlohn nicht
in den Mund zu nehmen wagen, dann wird sich das alles über kurz oder lang von selbst erledigt haben;
inklusive katholische Kirche.
als methusalix @Beobachterin … und die sexuelle Verwahrlosung einer großen Zahl Jugendlicher, … Die
ist ganz bestimmt nicht da weil gleichgeschlechtliche Liebe „gefördert“ wird, wie Sie in Ihrem nächsten
Satz behaupten. … die nicht zuletzt dem verantwortungslosen Umgang … mit der Homosexualität geschuldet
ist. Gleichgeschlechtliche Liebe wird nicht gefördert, sondern nur nicht mehr unterdrückt; das ist ein
grundlegender Unterschied. Diese Jugendlichen werden zumeist … Und der Grund dafür ist der Kapitalismus,
der alles, aber auch wirklich alles, sogar die Sexualität, zur Ware verkommen lässt. Aber das wollen
Sie gar nicht hören, weil der Kapitalismus der katholischen Kirche ja heilig ist. Nicht umsonst hat der
jetzige Papst, als er noch Grossinquisitor war, die Theologie der Befreiung abgewürgt und damit jede
Glaubwürdigkeit der Kirche in Hispanoamerika verspielt. Diese Theologie war ihm eindeutig zu kapitalismusfeindlich,
deswegen: weg damit. Wer nicht hören will, muß fühlen. Ausnahmsweise richtig, Beobachterin! Und die
Kirche fühlt es bereits. Die Jugend läuft ihr weg, die Alten sterben ihr weg, der Priesternachwuchs
bleibt wegen einer völlig verfehlten „Personalpolitik“ aus, sie beschädigt ihre Glaubwürdigkeit immer
mehr, indem sie lautstark für „Lebensschutz“ trommelt, gleichzeitig aber nichts tut, was die Situation
der Lebenden die es nötig hätten, verbessern könnte. Das Wort Mindestlohn, besser Hungerlohn genannt,
wagte kein Bischof in einer Weihnachtspredigt in den Mund zu nehmen!
#64 methusalix † 17:11:21 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Beobachterin Beobachterin: gesellschaftsschädigende Wirkung der geförderten Homosexualität Es ist
ein Unterschied, ob gleichgeschlechtliche Liebe „gefördert“ wird (das geht gar nicht, oder könnte jemand
bei Ihnen lesbische Liebe „fördern“?), oder nur nicht mehr unterdrückt, diskriminiert wird. Da Sie,
Beobachterin nichts anderes kennen als die Unterdrückung dieser Liebe auch mittels Strafgesetz, empfinden
Sie die nicht-Diskriminierung als Förderung. Gefühlte Förderung eben, keine reale. Selbstverständlich
wird die Gesellschaft für die Förderung der Homosexualität und für die Darstellung, sie sei „gleichwertig“,
bezahlen müssen. Nein, weil gleichgeschlechtliche Liebe eben nicht gefördert wird, ja gar nicht gefördert
werden KANN. Sie tut es schon jetzt. Damit meine ich nicht einmal die Kosten für die Behandlung von AIDS, …
Diese Kosten sind, im Vergleich mit den Kosten der grossen Volkskrankheiten wie Hypertonie, Diabetes und
den onkologischen Erkrankungen, verschwinden gering. Machen Sie sich deswegen nicht ins Hemd. … sondern
den Zerfall der Familie … Die „heilige“ Familie, wie Sie sie möglicherweise noch aus der verlogenen
und verkommenen Adenauer-Ära kennen und wie sie von den alten, ehe- und liebelosen Männern der katholischen
Hierarchie herbeigesehnt wird, ist nur ein kurzes Interemezzo in der Geschichte der Familie. Wenn Sie
aber ernsthaft etwas FÜR dieses Familienbild tun wollten, dann ist die Unterstützung der unsäglichen
Herdprämie des unseligen Herrn Mixa völlig falsch!
#63 Nachtlaterne 17:04:32 | Mittwoch, 2. Januar 2008
„Die Vernichtung ist beschlossen, die Gerechtigkeit flutet heran. Ja, Gott, der Herr der Heere, voll „Die
Vernichtung ist beschlossen, die Gerechtigkeit flutet heran. Ja, Gott, der Herr der Heere, vollstreckt
auf der ganzen Erde die Vernichtung, die er beschlossen hat.“ Jesaja 10/23 „Die Erde ist entweiht durch
ihre Bewohner; denn sie ha-ben die Weisungen übertreten, die Gesetze verletzt, den ewigen Bund gebrochen.
Darum wird ein Fluch die Erde zerfressen; ihre Bewohner haben sich schuldig gemacht. Darum schwinden die
Bewohner der Erde dahin, nur weni-ge Menschen werden übrig gelassen.“ Jes. 24/5-6
Herr Bischof Dieser praktiziere die Homo-Unzucht wie der Kinderschänder die Päderastrie. Erstmal informieren.
Kinderschänder praktizieren Päderastie und Pädophilie Päderastie= Sex mit Kindern des eigenen Geschlechtes
Pädophilie= Sex mit Kindern beiden Geschlechtes Wenigsten versprüht der Bischof nicht Gift und Galle
wie andere Poster, die längst nicht so christlich sind wie Sie gerne wären.
#61 Nachtlaterne 16:52:49 | Mittwoch, 2. Januar 2008
don kamille, haben sie zuviel kamillentee getrunken? mit meiner quellenangabe hat noch niemand probleme
gehabt und aus der bibel zu zitieren ist völlig normal. der ewig gestrige spruch „aus dem zusammenhang
gerissen“ ödet langsam an. gute besserung noch! versuchen sie es mal mit baldrian! Ist nicht mein Wort
wie Feuer – Spruch des Herrn – und wie ein Hammer, der Felsen zerschmettert? Jer. 23/29 Denn seht, bei
der Stadt, über der mein Name ausgerufen ist, beginne ich mit dem Unheil, und da sollt ihr ungestraft
bleiben? Nein, ihr werdet nicht ungestraft bleiben; denn ich rufe das Schwert gegen alle Bewohner der
Erde – Spruch des Herrn der Heere. Jer. 25/29
#58 Don Camillo 12:51:11 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Nachtlaterne aber ich habe doch die quellenangabe gemacht Stimmt, doch zitieren Sie vollkommen uneinheitlich:
Jes. 40 7-8 Jes 41/24 Jer. 5/7-9 Normalerweise zitiert man folgendermassen: Jes 40,7-8 (Nach der Buchabkürzung
kommt nie ein Punkt; dann kommt ein Leerschlag, dann das Kapitel, dann ein Komma [und kein Schrägstrich],
dann die Verse, die durch einen Bindestrich verbunden werden.) Hoffe, Ihnen damit dienen zu können. PS:
Die Heilige Schrift ist kein Steinbruch, den man missbrauchen sollte, indem man bei Bibleworks einen Suchbegriff,
wie etwa Übel eingibt, und dann irgendeine Stelle aus dem Zusammenhang herausreisst. Diese Vorgehensweise
benutzen vorwiegend Sekten.
#57 20mancro5 † 11:38:06 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Und der Rest? Im übrigen seien nur sechs Prozent der Homo-Fälle „auf biologische Umstände“ zurückzuführen –
behauptet der Bischof. Die anderen fehlenden Prozente sind wohl in der Kirche zu suchen.Ich meine damit
die Prister und Diakone die sich an Ministranten vergehen.
#56 Nachtlaterne 11:10:08 | Mittwoch, 2. Januar 2008
don kamille, aber ich habe doch die quellenangabe gemacht, wie auch jetzt wieder: „Ich machte sie satt,
doch sie trieben Ehebruch und waren zu Gast im Dirnenhaus. Hengste sind sie geworden, feist und geil,
jeder wiehert nach der Frau seines Nächsten. Sollte ich das nicht bestrafen – Spruch des Herrn – und
an einem solchen Volk keine Rache nehmen?“ Jer. 5/7-9 Möge das Wort Gottes den Greuel und Gestank Eurer
Worte in den Herzen der Gläubigen ausräuchern!
#55 Beobachterin 09:44:31 | Mittwoch, 2. Januar 2008
gesellschaftsschädigende Wirkung der geförderten Homosexualität Selbstverständlich wird die Gesellschaft
für die Förderung der Homosexualität und für die Darstellung, sie sei „gleichwertig“, bezahlen müssen.
Sie tut es schon jetzt. Damit meine ich nicht einmal die Kosten für die Behandlung von AIDS, sondern
den Zerfall der Familie und die sexuelle Verwahrlosung einer großen Zahl Jugendlicher, die nicht zuletzt
dem verantwortungslosen Umgang der Politik und der Medien mit der Homosexualität geschuldet ist. Diese
Jugendlichen werden zumeist nicht mehr fähig sein, ihr Leben sinnvoll zu gestalten und eine Familie zu
gründen, in der Kinder geborgen aufwachsen können. Wer nicht hören will, muß fühlen. Die Zukunft
wird es an den Tag bringen, und dann wird man eine Kehrtwendung vornehmen müssen. Je früher je lieber
und umso besser.
#54 Don Camillo 09:26:27 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Nachtlaterne Nachdem Sie es nun recht gut beherrschen, biblische Texte zu kopieren und hier einzufügen,
schlage ich Ihnen vor, dass Sie nun lernen, wie man korrekt und einheitlich die Quellen angibt.
#53 Nachtlaterne 09:15:48 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Ihr verdorrt in Ewigkeit „Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, wenn der Atem des Herrn darüberweht.
Wahrhaftig, Gras ist das Volk. Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, doch das Wort unseres Gottes bleibt
in Ewigkeit.“ Jes. 40 7-8 „Seht ihr seid nichts, euer Tun ist ein Nichts; einen Greuel wählt, wer immer
euch wählt.“ Jes. 41/24
#52 Don Camillo 09:12:07 | Mittwoch, 2. Januar 2008
genialer Journalismus Auf den Kanarischen Inseln gibt es mehr zivile Hochzeiten als kirchlich geschlossene
Ehen. Da hat +.net ja wirklich sehr gut recherchiert. Aber eine Frage hätte ich da noch: In welchem westlichen
Land trifft dieser Fall eigentlich nicht zu?
Vielleicht… …ist Inzest ja okay, aber Homosexualität verboten? Abwarten, Nachtfunzel wird uns bestimmt
gleich irgend ein nichtssagendes Zitat aus irgend einem unbedeutenden Prophetenbuch an den Kopf werfen,
welches unsere Frage beantworten wird.
inzest… gemäß der bibel entstand die menscheit durch inzest (kain hatte nur seine mutter. und wie
ging es erst auf noahs arche zu?), wieso sollte gott dann etwas gegen homosexualität haben?
@nachtlaterne Du nervst unendlich mit Deinen völlig zusammenhanglosen Zitaten … Wer nichts zu sagen,
soll auch andere Quellen nicht missbrauchen… Du bist ein echter Foren-Troll … davor schützt auch
die Bibel nicht, die du als Totschlag-Waffe benutzt.
#47 Nachtlaterne 22:17:21 | Dienstag, 1. Januar 2008
. Sie gehen krumme Pfade; keiner, der ihnen folgt, lernt den Frieden kennen. Darum bleibt das Recht . Sie
gehen krumme Pfade; keiner, der ihnen folgt, lernt den Frieden kennen. Darum bleibt das Recht von uns
fern, die Gerechtigkeit erreicht uns nicht. Wir hoffen auf Licht, doch es bleibt finster; wir hoffen auf
den Anbruch des Tages, doch wir gehen im dunkeln. Wir tasten uns wie blinde an der Wand entlang und tappen
dahin, als hätten wir keine Augen. Wir stolpern am Mittag, als wäre schon Dämmerung, wir leben im Finstern
wie die Toten. Wir brummen alle wie Bären und gurren wie Tauben. Wir hof-fen auf unser Recht, doch es
kommt nicht, und auf Rettung, doch sie bleibt uns fern. Denn unsere Frevel gegen dich sind zahlreich,
unsere Sünden klagen uns an. Wir sind uns unserer Vergehen bewußt, wir kennen unsere Schuld: Un-treue
und Verleugnung des Herrn, Abkehr von unserem Gott. Wir reden von Gewalttat und Aufruhr, wir haben Lügen
im Herzen und sprechen sie aus. So weicht das Recht zurück, die Gerechtigkeit bleibt in der Ferne. Die
Redlichkeit kommt auf dem Marktplatz zu Fall, die Recht-schaffenheit findet nirgendwo Einlaß. Jede Redlichkeit
wird vermißt, wer das Böse meidet, wird ausgeraubt
Respekt? Wenn eine Person diese „Lebensform“ aus physiologischen Gründen wähle – so die merkwürdige
Formulierung des Bischofs – „verdient sie meinen höchsten Respekt“. Wie bitte? Der Mensch verdient den
Respekt, weil er die Sünde wählt? Wie übergeschnappt ist schon eigentlich der heutige Klerus?
#45 Nachtlaterne 21:10:04 | Dienstag, 1. Januar 2008
agressive minderheiten… …dominieren mehr und mehr die mehrheit der menschen und saugen sie aus. die
ganze welt gerät deswegen aus den fugen und ist vom ganz großen zusammenbruch bedroht!
@Marranenjäger was dieser Sohn Adams da mit seiner Nase meint veranstalten zu müssen. Aber auch ansonsten
wird diese Person wohl Dinge praktizieren, die durchaus vom natürlichen Gebrauch menschlicher Körperteile
abweichen. Du erliegst einer einfachen Wahrnehmungstäuschung: das Bild hat mit dem Artikel nicht da allermindeste
zu tun.
#43 Nachtlaterne 21:04:46 | Dienstag, 1. Januar 2008
Wort Gottes zur Homo- und Lesbenseuche, Römerbrief: 22 Sie behaupteten, weise zu sein, und wurden zu
Toren. 23 Sie vertauschten die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes mit Bildern, die einen vergänglichen
Menschen und fliegende, vierfüßige und kriechende Tiere darstellen. 24 Darum lieferte Gott sie durch
die Begierden ihres Herzens der Unreinheit aus, so daß sie ihren Leib durch ihr eigenes Tun entehrten.
25 Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle
des Schöpfers – gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen. 26 Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften
aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; 27 ebenso gaben die
Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben
mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. 28 Und da sie sich
weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, so daß sie tun, was sich
nicht gehört: 29 Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord,
Streit, List und Tücke, sie verleumden 30 und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott, sind überheblich,
hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und ungehorsam gegen die Eltern, 31 sie sind unverständig
und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen. 32 Sie erkennen, daß Gottes Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt,
verdient den Tod. Trotzdem tun sie es nicht nur selber, sondern stimmen bereitwillig auch de
Beinhaltet denn der Glaube an Christus, andere Glaubensansichten nicht als gleichrangig (nicht unbedingt
als gleichwertig, das wäre ja totaler Relativismus) betrachten zu dürfen? Sicher, wenn ich sage: Dieses
und jenes ist die Wahrheit- so heißt das doch nicht, daß ich nicht akzeptiere, daß andere Menschen
zu anderen Schlüssen gelangt sind. Es wäre töricht sich auf eine Stufe zu stellen, sagen zu können:
Dieses oder jenes will Gott. Im intellektuellen Diskurs kann man versuchen mit den Menschen zu disputieren
und sie zu überzeugen- aber von vornherein zu erklären, sie lägen per se grundfalsch, weil ihre Ansichten
nicht jenen der Heiligen Katholischen Römischen Amtskirche entsprächen, ist für mich kein Ansatz mit
Menschen umzugehen. Nachtfunzel liest den ganzen Tag im Alten Testament? Spitze, genau das wollte Gott
daß Sie mit ihrem Leben anfangen
Rächer es gibt nur eine Wahrheit. Der Mensch ist fähig zur Erkenntnis dieser. Diese Wahrheit ist Gott.
Gott hat sich geoffenbart in Christus und in der Schrift. Deshalb ist es kruder Relativismus zu behaupten
jede „Meinung“ sei gleichwertig. Das Übel muss als Übel bezeichnet werden sonst werden andere verführt
und einfältige denken es sein kein Übel
#40 Nachtlaterne 20:37:29 | Dienstag, 1. Januar 2008
Der Prophet ist ein Narr, der Geistesmann ist verrückt. So große Anfeindung zeigt, wie groß deine Sc
Der Prophet ist ein Narr, der Geistesmann ist verrückt. So große Anfeindung zeigt, wie groß deine Schuld
ist. Hosea 9/7
Ansberg, sehe ich anders. „Liebe deinen Nächsten“ bedeutet diese Menschen (die sich ja nicht entschieden
haben homosexuell zu sein -Sind sie somit etwa unschuldig schuldig?-) so leben zu lassen, wie sie es wünschen
und Gott das Richten zu überlassen. Und jetzt komme mir niemand mit Hosea, Jesaja, Abimelech irgendwas,
es geht hier um Respekt und die Tatsache, daß wir ob der natürlichen Begrenztheit des menschlichen Verstandes
weder fähig sind sicher zu behaupten, daß unsere Auffassung besser sei als jener dieser oder anderen
unsere Meinung aufzwingen zu dürfen
Rächer „liebe deinen Nächsten“ umgesetzte Nächstenliebe ist im hier und jetzt die Ermahnung der Sodomiten
zur Umkehr damit sie von ihrem entsetzlichen schändlichen Treiben ablassen !
ansbach.dragoner oh ein hellseher, hm hoffentlich dürfen sie daran glauben, schauen sie lieber erst einmal
nach, ob das erlaubt ist…sonst sehe ich schwarz für ihren glauben…
Ohaha von so genannten genen Oh ja, natürlich, für das Vorhandensein von DNS gibt es ja keinerlei Beleg
Nachtfunzel, wissen sie was? Ihre „Worte Gottes“ sind nur Worte Jahwes, die einem antiken Volk zu geordneter
Gesetzmäßigkeit verhelfen sollte, mit dem christlichen gott der Liebe und Barmherzigkeit hat das ganze
nichts zu tun. Christus sagt: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst (und sind nicht auch Homosexuelle
„Nächste“?) und sogar: Liebe deine Feinde! Ich nehme an, sie halten nicht viel von Christus?
ansbach.dragoner was mich ja beruhigt, das sie NICHT entscheiden ob ich an gott glaube oder nicht – und
noch besser: ICH WERDE ES IHNEN NICHT VERRATEN!!!
nachtlaterne aspergil nimm mal eine beruhigungstablette! danke nein, ich brauche keine tabletten, sonst
werde ich so wie sie – und das möchte ich nicht. ansbach.dragoner: bleiben sie in ihrem dogmenhaus und
glauben sie weiter an das was sie glauben, aber zwängen sie es nicht anderen auf… freundlicherweise
sind hier auch denkende menschen die ihren glauben leben und nicht nur „altgläubige“ – der ausdruck ist
echt verschärft
#31 Nachtlaterne 20:10:16 | Dienstag, 1. Januar 2008
weiter sündigen? Viele werden geläutert, gereinigt und geprüft. Doch die ruchlosen Sünder sündigen
weiter. Von den Sündern wird es keiner verstehen; aber die Verständigen verstehen es. Von der Zeit an,
in der man das tägliche Opfer abschafft und den unheilvollen Greuel aufstellt sind es zwölfhun-dertneunzig
Tage. Wohl dem, der aushält und dreizehn-hundertfünfunddreißig Tage erreicht! Du aber geh nun dem Ende
zu! Du wirst ruhen, und am Ende der Tage wirst du auferstehen, um deinen Erbteil zu empfangen. Dan. 12/10-13
nönö-- diskutieren kann man über Maßnahmen der Tagespolitik aber nicht über absolute Glaubenswahrheiten
wie Dogmen. oder sind sie etwa ein Modernist der glaubt dass es eine absolute wahrheit gar nicht gibt
und „Wahrheit“ ein dialogsches geschehen ist ? Sie diskutieren ja auch nicht darüber ob es sinnvoll ist
dass sie athmen oder ?
#29 Nachtlaterne 20:07:15 | Dienstag, 1. Januar 2008
apergil, gott selber zu wort… …kommen lassen hedist doch keineswegs nicht selbstständig denken zu
können. zuerst gebührt aber gott die ehren, denn nur durch ihn erhalten wir weisheit! Daniel In jener
Zeit tritt Michael auf, der große Engelfürst, der für die Söhne deines Volkes eintritt. Dann kommt
eine Zeit der Not, wie noch keine da war, seit es Völker gibt, bis zu jener Zeit. Doch dein Volk wird
in jener Zeit gerettet, jeder, der im Buch verzeichnet ist. Von denen, die im Land des Staubes schlafen,
werden viele erwachen, die einen zum ewigen Leben, die anderen zur Schmach, zu ewigem Abscheu. Die Verständigen
werden strahlen, wie der Himmel strahlt; und die Männer, die viele zum rechten Tun geführt haben, werden
immer und ewig wie die Sterne leuchten. Du, Daniel, halte diese Worte geheim, und ver-siegele das Buch
bis zur Zeit des Endes! Viele werden nachforschen und die Erkenntnis wird groß sein. Dan. 12/1-4