Gomorrhismus
Die Gesellschaft wird dafür bezahlen müssen
Die ‘Sozialistische Jugend’ fordert die Exkommunikation des Bischofs. Dieser hatte Parallelen zwischen der Homo-Unzucht und der Kinderschändung aufgezeigt.
Sodomisten werben im Sommer 2007 in Frankreich für ihre Homo-Ideologie
Sodomisten werben im Sommer 2007 in Frankreich für ihre Homo-Ideologie
(kreuz.net) Auf den Kanarischen Inseln gibt es mehr zivile Hochzeiten als kirchlich geschlossene Ehen.

Doch der Bischof von San Cristóbal de La Laguna o Tenerife, Mons. Bernardo Alvarez Afonso (58), hat dafür eine Erklärung.

Viele Zivilhochzeiten auf den Kanarischen Inseln würden von Leuten geschlossen, die bereits das zweite- oder drittemal heirateten.

Dagegen nimmt die Zahl der Hochzeiten jüngerer Menschen immer mehr ab.

Das erklärte der Bischof in einem Interview mit einer Tageszeitung, das am 27. Dezember auch auf der katholischen Webseite ‘Periodista Digital’ publiziert wurde.

Bischof Bernardo Alvarez Afonso
Bischof Bernardo Alvarez Afonso
Der Bischof wird im Interview auch auf eine angeblich starke Präsenz von Homo-Unzüchtigen auf den Kanarischen Inseln angesprochen.

In der Homo-Frage möchte er zunächst zwischen Personen und dem Phänomen unterscheiden: „Die Personen verdienen immer mehr Respekt“.

Wenn eine Person diese „Lebensform“ aus physiologischen Gründen wähle – so die merkwürdige Formulierung des Bischofs – „verdient sie meinen höchsten Respekt“.

Eine andere Sache sei dagegen, die Homosexualität als Tugend zu bezeichnen.

Man müsse heute beim Reden über die Homosexualität sehr vorsichtig sein. Es sei politisch nicht korrekt sie als Krankheit, Mangel oder Deformation zu bezeichnen.

Er als Bischof vertrete selbstverständlich die Position der Kirche: „Ich glaube darum, daß das Phänomen der Homosexualität etwas ist, das den Menschen und der Gesellschaft schadet.“

Langfristig werde die Menschheit dafür bezahlen müssen, wie das schon bei anderen Zivilisationen der Fall gewesen sei.

Der Bischof fordert keine Unterdrückung des Phänomens der Homo-Unzucht: „Aber zwischen Unterdrückung und Förderung gibt es einen Spielraum.“

Man könne nicht jedem menschlichen Impuls freien Lauf lassen: „Warum tun wir das gleiche nicht mit der Gewalt und anderen Anwandlungen, die im menschlichen Sein enthalten sind?“

Im übrigen seien nur sechs Prozent der Homo-Fälle „auf biologische Umstände“ zurückzuführen – behauptet der Bischof.

Infolge dieser seltsamen Unterscheidung möchte er die Homosexualität „als existentielle Notwendigkeit eines Menschen“ von jenen Formen abgrenzen, die als „Laster“ praktiziert werde.

Dieser praktiziere die Homo-Unzucht wie der Kinderschänder die Päderastrie. Auch letzterer sei von einer „unterschiedlichen Form“ der Sexualität angezogen:

„Warum soll man den Mißbraucher eines Kindes als Kranken bezeichen?“ – fragt der Bischof mit Anspielung auf die Legitimierung der Homo-Unzucht.

Im Gefolge des Interviews hat die homo-ideologisch unterwanderte ‘Sozialistische Jugend’ von Katalanien eine Exkommunizierung des Bischofs gefordert.
      
127 Lesermeinungen
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#130   ralf fresena   22:11:42 | Samstag, 5. Januar 2008
Hallo Freiwirte! Sauber und ehrlich!!!
Schön, dass sich hier wirklich jemand als Freiwirt outet.
Mich erfüllt es mit großer Trauer, dass Hermann Benjes (einer der Besten unserer Zeit) vor drei Monaten, im Alter von 70 Jahren, verstorben ist. Er hatte noch so viel vor. Ein Mann der nicht nur gut reden und schreiben konnte; sondern den Reden Taten folgen ließ. Hermann Benjes hat, allein für den deutsche Naturschutz, wahrscheinlich mehr getan als sämtliche Verbände zusammen.
Hoffentlich hat er gute Nachfolger!!!
Leider machen sich in allen Führungsebenen immer mehr Opportunisten breit.
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#129   HeinrichvonOfterdingen   18:05:36 | Samstag, 5. Januar 2008
Lieber Kurt K.,
Stimmt. Letztlich hängt alles an den Zinsen – intelligenter wäre es, negative Zinsen (also Schwundgeld) einziführen.
… mir ist, als hätte Sie eben die Inflation nochmals erfunden…
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#128   Mormegil †   14:33:55 | Samstag, 5. Januar 2008
@Ralf:
Ich bin Mitglied im deutschen Freiwirtschaftsbund.
www.freiwirte.de
www.attac.de/forum/viewtopic.php?t=6585&highlig…
Leseprobe aus „WER HAT ANGST VOR SILVIO GESELL?“
Hermann Benjes (s.a. www.muslix.de/HB)
Zusammenfassungen der 17 Kapitel, eine Schlussbetrachtung
und das Kapitel über Wörgel komplett
Zusammenfassung des 1. Kapitel .
www.freiwirte.de/…ermann/leseprobe.htm
9.11.
www.fromtehwilderness.com
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#127   ralf fresena   14:29:07 | Samstag, 5. Januar 2008
Natürliche Wirtschaftsordnung
Das beispiel Schweiz ist nicht das schlechteste. Hat jemand schon einmal vom „Wunder von Wörgl“ gehört? Hier wurde eine gute und stabile natürliche Wirtschaftsordnung von der Hochfinanz aus Angst, dass dieses Beispiel publik macht auf’s Schärfste bekämpft.
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#126   Mormegil †   13:56:13 | Samstag, 5. Januar 2008
@ralf:
Sie haben natürlich Recht…dennoch ist die Freihandels-Theorie als Produkt des britischen Liberalismus bzw. Neo-Liberalismus der anglo-amerikanischen Welt ebenso verheerend und falsch…
Friedrich Merz ist Mitglied in einem Rotary-Club und Kommandant eines Hedge-Fonds.
Gegen Finanzkapital-Wucher und Aufblähung des Zwischenhandels-Sektors und vampirischen Mietwucher…gegen den zinsbelasteten Kredit der Privat-Banken hinter den vermeintlich national-staatlich organisierten Zentral-Banken der Welt…durch den Geld in Umlauf gebracht wird…der zinsbelastete Privat-Kredit erzwingt ständiges Wirtschaftswachstum…
Gustav Ruhland, Volkswirt
www.vergessene-buecher.de
Dioe Hochzinspolitik des Neoliberalismus ist struktureller Wucher!
Monetarismus der Chicagoer Schule der Volkswirtschaft…
John D. Rockefeller gründetet die University of Chicago…
Er finanzierte die Nazis…
David Rockefeller ist Bilderberg-Permanent Menber…
www.bilderberg.org
Tatsache ist…Rockefellers Chase Manhattan Bank kontrolliert zusammen mit Stanley Morgan die Federal Reserve Bank der USA… 9.11
ein hochinteressanter artikel über unsere derzeitige situation
(www.heise.de/…ikel/25/25912/1.html).
Neoliberalismus will den starken Staat und investiert statt in die Sozialleitungen in den Sicherheitspapparat
das könnten wir das Schäubleprinzip nennen.
Neo-Feudalismus…oligarchische Konzern- und Bankenherrschaft…
Ich will wahre und direkte Demokratie wie in der dezentral organisiertenSchweiz
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#125   ralf fresena   13:48:03 | Samstag, 5. Januar 2008
mormegil, Freihandel?
Bitte was hat Freihandel mit Natürlicher Wirtschaftsordnung zu tun ?
Ich spreche z.B. von Freiwirten, zinsbefreites Geld usw.
Zur Zeit sind in Deutschland (sicher auch in anderen Ländern) 90% des Kapitals in der Hand von 10% der Bevölkerung. Um die restlichen 10% prügeln sich täglich um die Krümel! Der Zwang zum ständigen Wirtschaftswachstum macht uns fertig. Dieses „nach mir die Sintflut“ Denken ist doch wirklich nicht mehr tragbar.
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#124   Mormegil †   13:30:06 | Samstag, 5. Januar 2008
Leseempfehlung…
Gustav Ruhland, Volkswirt, evangelischer Christ
www.vergessene-bucher.de
Aktueller als selbst die Klassiker von Karl Marx…oder Adam Smith und Ricardo, mit ihren Irrtümern…
Schon Friedrich List und Abbe Galiani widerlegten den Freihandel…
www.boardclub.net/index.php?site=read-topi…
In seinem „System der nationalen Ökonomie“ entlarvt Friedrich List den händlerischen Ungeist der liberalkapitalistischen Wirtschaftstheorien von Adam Smith und David Ricardo. Nach deren Meinung (bereits vorgeprägt durch David Hume 1691) wird der Wert der Güter nicht durch ihren Gebrauchs –, sondern durch ihren Tauschwert bestimmt. Mithin ist also nicht die werteschaffende Arbeit, sondern der wertevermittelnde Handel das Wesentliche. Entscheidend ist auch nicht, ob Güter sittlich oder unsittlich, nützlich oder schädlich, gesund oder ungesund sind, sondern daß es für sie einen Marktbedarf gibt. Die Übersteigerung des händlerischen Denkens gipfelt in der Forderung nach arbeitsteiligem Umbau aller Volkswirtschaften der Erde zu Absatzplantagen der Weltwirtschaft und Zinskolonien der Hochfinanz. Dieser Umbau soll sie zur nationalen Selbstversorgung unfähig und vom internationalen Zwischenhandel abhängig machen. Alle Wirtschaftsstrukturen sind so umzugestalten, daß sie immer neuen Handel erzwingen. Die Wege zwischen Rohstoffen, Fertigprodukten und ihrem Absatz müssen so verlängert werden, daß sie dem Zwischenhandel riesige Profite verschaffen.
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#123   ralf fresena   13:04:14 | Samstag, 5. Januar 2008
Hallo Lebl, Befürworter des Zinseszins?
Selbst wenn Silvio Gesell 1830!!! gestorben wäre; so ist seine Lehre die einzig humane Geldwirtschaftslehre. Der Mann hat wenigstens erkannt, dass Geld ein Zahlungsmittel ist und nicht dem Markt, durch „Sammelleidenschaft“, entzogen werden darf.
Im Übrigen die Bibel wurde auch nicht gestern geschrieben und es stehen doch wohl einige, auch heute noch „nützliche“ Dinge darin.
Euer Talmud ist auch nicht gerade hip!
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#121   Rudolfus   12:11:47 | Freitag, 4. Januar 2008
Zwischen den Sodomiten in der Kirche und den Pädophilenskandalen gibt es natürlich einen klaren
Zusammenhang –
klerikale Pädophile vergreifen sich größenteils an Jungen, siehe insbesonders die Skandale des US-Klerus,
während sich Pädophile in Familien weltweit vor allem an Mädchen vergreifen.
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#120   Florian Geyer   11:57:54 | Freitag, 4. Januar 2008
Die Zinsknechtschaft
pervertiert Geld/Kapital als sach und leistungsgedecktesTauschmittel zu einem Unterdrückungs und Herrschftssystem. Es handelt sich um ein Grundübel an sich. Bevor man 3 Welt spendet, caritativ finanziell tätig ist, oder via poliik Verhältnisse ändern will muß man beim Zinswesen ansetzen – alles andere ist sinnlos !
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#119   Kurt K.   11:15:49 | Freitag, 4. Januar 2008
@ HvOfterdingen
Stimmt. Letztlich hängt alles an den Zinsen – intelligenter wäre es, negative Zinsen (also Schwundgeld) einziführen.
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#118   HeinrichvonOfterdingen   09:16:28 | Freitag, 4. Januar 2008
Lieber Kurt K.,
Die ernähren seit Jahrzehnten eben ihre Mitarbeiter ohne den Druck, exorbitante Gewinne machen zu müssen. Funktioniert auch. Erst ein Börsengang setzt die unheilvolle Entwicklung in Gang.
… so ist das eben, wenn man sich Geld zu leihen nimmt, ob bei der Bank oder bei Aktionären. Das ist wie im privaten Bereich. Und da jedes nicht angelegte Vermögen einem Schwund unterliegt (Steuern, Inflation) versucht jeder sein Geld „arbeiten“ zu lassen, d.h. jemandem zu geben, der es für seine Geschäftstätigkeit gerade besonders nötig hat. Wenn das Familienunternehmen aussiedelt, das soll ja gelegentlich vorkommen, dann nimmt es halt einen Kredit bei der örtlichen Sparkasse auf, grundsätzlich ist das nichts anderes als eine Geldaufnahme bei Aktionären. Die Tilgung entspricht dann eben einem Rückkauf der Aktien.
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#117   Kurt K.   05:26:57 | Freitag, 4. Januar 2008
Leblhuber
Ein sich selbst tragendes Unternehmen muss Gewinne machen, sonst trägt es sich nicht selbst. Oder glauben Sie etwa, ein Gesellschafter(Miteigentümer) einer OHG (OG) arbeitet umsonst. Sein Einkommen ist der Gewinn!!!
Was „arbeitet“ denn der Aktionär XY? Der kassiert – sonst nichts.
Bis vor kurzem hatte ich selber Aktien – nicht viel, aber immerhin ein paar. Ich kann mich nicht erinnern, jemals irgendwas für die BASF gearbeitet zu haben… trotzdem hab ich Gewinn gemacht.
Und um sinnvoll zu sein, muss ein Unternehmen mitnichten Gewinne machen. Es würde reichen, sich selber zu tragen, d.h. den Mitarbeitern ein Auskommen zu sichern und Geld für Neuinvestitionen zu erwirtschaften. Dafür gibts genug Beispiele. Zum Beispiel viele Familienbetriebe, die seit X Generationen nicht grossartig gewachsen sind. Die ernähren seit Jahrzehnten eben ihre Mitarbeiter ohne den Druck, exorbitante Gewinne machen zu müssen. Funktioniert auch. Erst ein Börsengang setzt die unheilvolle Entwicklung in Gang.
Btw, Leblhuber: Ich weiss auch, dass das Wirtschaftssystem komplizierter ist, als das was ich versuche auszudrücken. Ich bin ja nicht bekloppt. Daher erwähnte ich ja auch, dass das NWO eine schöne Utopie ist, die sich leider nicht wird realisieren lassen.
Dennoch bin ich der Meinung, dass unser jetziges System nicht bis in alle Ewigkeit bestehen kann. Eine Volkswirtschaft kann z.B. nicht immer wachsen auf einem begrenzten Planeten mit begrenzten Rohstoffen.
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#116   Leblhuber   01:19:29 | Freitag, 4. Januar 2008
@Kurt K.:
Sie finden heute nur Geldgeber, wenn Ihr Vorhaben mehr Gewinn abwirft als die Zinsen, die Sie von den Banken erhalten. Vernünftig wäre es, wenn sich selbst tragende Unternehmungen finanziert werden könnten. Leider werden aber nur Unternehmungen finanziert, die Gewinne machen. Dabei sind diese Gewinne eigentlich völlig unnütz – ausser für die ohnehin schon reichen Geldgeber. Für die allermeisten Menschen würde es vollkommen ausreichen, wenn eine Fabrik genau das einnimmt, was sie zur Bezahlung der Arbeiter und für neue Maschinen/Gebäude benötigt.
Tut mir leid, aber von Wirtschaft haben Sie keine Ahnung!!! Wenn Sie bei der Bank sichere 4% bekommen, werden Sie dann um 4% Ihr sauer verdientes Geld um ebenfalls diese 4% in ein unsicheres Geschäft stecken? Zum Zeitpunkt der Investition wissen Sie ja noch nicht, ob der prognostizierte Wirtschaftserfolg auch eintritt!!! Ihr investiertes Kapital könnte auch auf 0 schrumpfen.
Ein sich selbst tragendes Unternehmen muss Gewinne machen, sonst trägt es sich nicht selbst. Oder glauben Sie etwa, ein Gesellschafter(Miteigentümer) einer OHG (OG) arbeitet umsonst. Sein Einkommen ist der Gewinn!!!
Ich habe keine Lust, Ihnen Nachhilfe in Betriebswirtschaftslehre zu geben. Ihre linke Sozialromantik scheitert bereits an Ihnen, wenn Sie Ihr Erspartes in ein Unternehmen mit immer unsicherem Erfolg investieren sollten.
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#115   Kurt K.   00:31:35 | Freitag, 4. Januar 2008
@ Leblhuber
Ob Gesell antisemitisch war oder nicht ist im Zusammenhang mit seiner Arbeit herzlich egal. Seine Grundlagen sind heute längst weiterentwickelt und verändert worden, wenn von der NWO die Rede ist.
Für die komplexe, globale Wirtschaft ist er absolut unbrauchbar.
Für die komplexe, globale Wirtschaft ist unser heutiges System, der gnadenlose Kapitalismus, absolut unbrauchbar. Die Reichen werden reicher, die Armen ärmer. Dass das so ist, können wir seit Jahrzehnten beobachten.
So ists:
Sie finden heute nur Geldgeber, wenn Ihr Vorhaben mehr Gewinn abwirft als die Zinsen, die Sie von den Banken erhalten. Vernünftig wäre es, wenn sich selbst tragende Unternehmungen finanziert werden könnten. Leider werden aber nur Unternehmungen finanziert, die Gewinne machen. Dabei sind diese Gewinne eigentlich völlig unnütz – ausser für die ohnehin schon reichen Geldgeber. Für die allermeisten Menschen würde es vollkommen ausreichen, wenn eine Fabrik genau das einnimmt, was sie zur Bezahlung der Arbeiter und für neue Maschinen/Gebäude benötigt.
Da gäbs nun noch Seitenweise was zu zu schreiben…
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#114   Leblhuber   00:10:05 | Freitag, 4. Januar 2008
@Kurt K.:
Was nun die NWO angeht: Absolut wünschenswertes Wirtschaftssystem, aber leider unerreichbar, da die in unserem System Reichen und Mächtigen dies nicht unterstützen… Bis sowas kommt, muss es erst so richtig krachen in unserem System.
Die Natürliche Wirtschaftsordnung von Gesell (gestorben 1930!!!) ist das Sammmelsurium eines wirtschaftlichen Autodidakten, der als Sozialdarwinist den Eigennutzen als alleinige wirtschaftliche Triebfeder in ein System einbaut, dessen Grundlage die vollständige Verstaatlichung von Grund und Boden ist.
Die Agrarwirtschaft, er ist 1930 gestorben, stand im Zentrum seiner Überlegungen.
Obwohl kein Kommunist, stand er in der Räterepublik an führender Stelle. Sein Antisemitismus und seine Überhöhung des Staates als zum alleinigen, sozialen Heil lenkende Kraft, haben wohl auch die Nazis bewogen, seinen Anhängern Gehör zu schenken.
Was von ihm bleibt, ist seine Geldtheorie, die das Geld als reines Tauschmittel sieht, das keiner materiellen (Gold)Deckung bedarf, weil es durch die angebotenen Dienste und Güter gedeckt ist. Das Kurantgeld wird dadurch obsolet. Das ist heutige Realität.
Es hat schon gute Gründe, warum Gesell in der Versenkung verschwunden ist. Weder der Sozialdarwinismus, noch der agrarwirtschaftliche Schwerpunkt, noch seine krause Theorie über den Zins, noch sein Antisemitismus, noch die Vereinnahmung durch die Nazis sind heute Gegenstand wirtschaftlicher Theorien. Für die komplexe, globale Wirtschaft ist er absolut unbrauchbar.
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#113   taunuß   22:29:22 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Ich mußte über das obere Bild so Lachen,-
das ich nicht mehr im stande war den Bericht zu lesen
X-net bitte weiter so
:-D :-D :-D
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#112   Kurt K.   21:52:27 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@ ralf fresena: NWO
Ich weiss in etwa, was die Natürliche Wirtschaftsordnung ist. Das ist ja das tragische an Bokrug in allen seinen Varianten: Mit der NWO und deren Verbreitung hat er ja durchaus Recht, aber niemand liesst das mehr, weil er alles zuspammt. Ich für meinen Teil scrolle einfach über seine Beiträge hnweg, wenn ich die Worte LOGOS, ANTROPOS, ELOHIM oder so lese…
Diese Vermischung von bizarren religiösen Vorstellungen mit wünschenswerten Entwicklungen diskreditiert letztere.
Was nun die NWO angeht: Absolut wünschenswertes Wirtschaftssystem, aber leider unerreichbar, da die in unserem System Reichen und Mächtigen dies nicht unterstützen. Schöne Utopie. Bis sowas kommt, muss es erst so richtig krachen in unserem System.
Zum selber lesen:
Silvio Gesell online userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/gesell/nwo/
www.nwo.de/
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#111   Nachtlaterne   21:44:10 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Weg mit den Götzen
„Verkriecht euch in Felsenhöhlen und Erdlöchern vor dem Schrecken des Herrn und vor seiner strahlenden Pracht, wenn er sich erhebt, um die Erde zu erschrecken. An jenem Tag nimmt jeder seine silbernen und goldenen Götzen, die er gemacht hat, um sie anzubeten, und wirft sie den Fle-dermäusen und Ratten hin; und man wird sich in den Spal-ten und Höhlen der Felsen verkriechen vor dem Schrecken des Herrn und vor seiner strahlenden Pracht, wenn er sich erhebt, um die Erde zu erschrecken.“
Jesaja 2/19-22
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#110   ralf fresena   17:31:20 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Wer hat schon etwas von der NWO(Natürliche Wirtschaftsordnung) gehört?
Kennt jemand das Buch: Wer hat Angst vor Silvio Gesell? Autor: Hermann Benjes
Ich würde mich über eine objektive Meinung sehr freuen.
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#109   Benedikt   17:08:07 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Fountainhead…
…Bokrugs Nächster :-S
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#108   Fountainhead   17:02:36 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@Kurt K.:
Tatsächlich waren es katholische Jesuiten, die maßgeblich führend im Kampf gegen die Abschaffung der Sklaverei waren…
In Paraguay errichteten sie für die Indios Staaten mit militärischer Verteidigung gegen die Sklavenjäger.
Die französische Revolution hat keine sozialen Verbesserungen gebracht…die Jakobiner u.a. um Robespierre beklagten die anhaltende Geldhortung.
Wucher und Finanzkapital-Spekulationen.
Ferner Nahrungsmittelhortung.
Schieber und Ausbeuter…
Und eine Mißachtung des Volkswillens…
In einer Phase der revolution verhandelten die Jakobiner sogar mit dem Vatikan.
Auch später geriet Frankreich unter die Kontrolle der kapitalistischen Geldmacht…u.a. um Rothschild.
Der britische Freihandel samt Londoner Börse, samt Gold-Standard Deflation und Privatisierung der bank of England brachte für die einfache Bevölkerung nur Elend und Not…und für Abermillionen Iren und 6 Millionen Inder den Hungertot.
Im 19. Jahrhundert erschufen die katholischen Gemeinde-Sparkassen demgegenüber ein funktionierendes Wirtschaftssystem im rheinischen kapitalismus.
Sie waren im Gemeinde-Besitz…und arbeiteten über Gewinnbeteiligungen. oder Niedrigstzinskredite.
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#107   Benedikt   17:00:23 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Sklaven
Man muss bei dem Wort Sklave schon beachten, in welcher Zeit und wo es verwendet wurde. Die Sklaverei hatte ziemlich unterschiedliche Ausprägungen.
In der Frühzeit waren Sklaven vor allem jene, die nach verlorenen Kriegen als Gefangene endeten. Die Alternative zur Sklaverei wäre allein die Hinrichtung gewesen, da man weder die Möglichkeit hatte, die Kriegsgefangenen zu internieren noch sie einfach zurückkehren zu lassen, wo sie jederzeit wieder zu einer Armee hätten zusammengestellt werden können.
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#106   Kurt K.   16:34:28 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Jaja, FlammenBokrug
Tatsache ist…im christlichen Mittelalter gab es keine Sklaven.
Das ist eine Erfindung der Neuzeit.
Blub.
Man hat die Sklaven nur nicht Sklaven genannt, sondern Leibeigene. Machte aber keinen Unterschied.
Die Freiwilligkeit der Ehe der Frau eingeführt.
Ja, klar. Theoretisch. Praktisch jedoch wurden das ganze Mittelalter hindurch Frauen -bzw, man sollte sagen: Kinder – schon mit 14 Jahren verheiratet. Von Freiwilligkeit im praktischen Sinne kann hier keine Rede sein.
@ Heger: 2. Sie übersehen auch geflissentlich die hier schon verschiedentlich aufgezeigte Rolle jüdischer Handelshäuser im europäischen Sklavenhandel der Neuzeit.
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Letztlich wurden die Sklaven christianisiert, um sie besser unter Kontrolle halten zu können.
…daß die moderne Sklavenbefreiung weder [1]von Anhängern alter Kriegsgötter [2]noch von aufklärerischen, freimaurerischen und sonstigen Volksbeglückern ausgegangen ist, [3]sondern von frommen Christen
1) die es nicht mehr gab.
2) Im Gefolge der Französischen Revolution und der Erklärung der Menschenrechte wurde die Sklaverei am 4. Februar 1794 vom Nationalkonvent abgeschafft de.wikipedia.org/wiki/Abolitionist
3) Christen ja, Katholiken nein. de.wikipedia.org/…ischer_Sklavenhandel
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#105   Benedikt   14:39:16 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@ RRR
Was spricht dagegen? Muss die Zuschneidung der Diözesen immer so bleiben wie im feudalen Mittelalter? Muss man am Amt der „Auxiliarbischöfe“ festhalten, die für die Leitung von Kirchen beauftragt und geweiht werden, die es gar nicht gibt („Titularbistümer“ irgendwo in Tunesien!?)?
Das wäre natürlich eine Frage, über die nachgedacht werden könnte. Es gibt aber zwei Einwände:
1. Auch das territoriale Gebiet, das heute schon einigen Weihbischöfen zugeteilt wird (wie zB in Münster, Köln etc) ist immer noch riesig (300 – 500.000 Gläubige). Der frühkirchlichen Idee würde auch das noch lange nicht entsprechen. Die Diözesen so aufzuteilen würde – nach guter bürokratischer Manier, gegen die bekanntlich kein Kraut gewachsen ist – höchstens einen riesigen Verwaltungsmehraufwand bringen (Ordinariate für jeden, Kirchensteuerrat…), der noch mehr Personal binden würde.
2. Die Umsetzung der frühkirchlichen Idee würde das zwar verhindern, weil die Verwaltung dann wirklich nicht über die hinaus gehen würde, die von jeder größeren Stadtpfarrei erledigt werden würde. Doch im Endeffekt würde man nur jeden Pfarrer zum Bischof machen, so dass es zwar viele Bischöfe, aber keine priesterlichen Helfer für diesen mehr geben würde. Man darf bei diesen Ideen einfach nicht übersehen, dass dieses frühkirchliche Modell für Städte vorgesehen war, in denen mehrere Gemeinden existierten. In der Fläche ist es dagegen viel schwerer zu realisieren, weswegen es dazu ja auch nicht gekommen ist.
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#104   ralf fresena   14:36:31 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Hallo Pascendi, so ist es wirklich!
Wir sollen uns weiter für 12 Jahren Nazi-Terror schämen.
Diese 12 Jahre, wie grausam die auch waren, machen uns für immer und ewig zu Sklaven!?
Wir sind jetzt gründlich „umerzogen“… und nun?
Dekadenter geht’s kaum noch. Hauptschulen werden zu Terror-Keimzellen, die Großstädte werden von Obdachlosen überschwämmt, die Kirchen sind leer wie nie, unsere Kirchenfürsten labern flächendeckenden Müll und checken lieber, ob ihre Gelder auch gewinnbringend genug angelegt sind.
Das „nach mir die Sintflut“ Denken kommt immer tiefer in unsere Kirche.
Nur eine natürliche Wirtschaftsordnung könnte uns noch retten. Das weiss unsere Kirche, viele Politiker und auch Wirtschaftsbosse, aber sie selbst müssten ein kleines Stück vom Kuchen herausrücken.
So bleiben die Wucherer weiter am Ball.
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#102   Nachtlaterne   14:14:21 | Donnerstag, 3. Januar 2008
man lese nur mal in den
medien: „das war das jahr 2007“
wir bekommen dann auf das auge gedrückt was für uns das jahr 2007 zu sein hat: hilton, timperlake, auto des jahres, spears usw.
das war das jahr 2007?
wie verblödet und degeneriert sind wir doch geworden worden!
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#101   Pascendi   14:12:14 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Ralf F
ich frage mich schon lange immer warum sich die Deutschen nur für die Vergangenheit schämen und nicht für die Gegenwart !
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#100   ralf fresena   14:10:30 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Unsere Gesellschaft!? Welche Gesellschaft?
Deutschland ist schon lange nicht mehr gesellschaftsfähig!!!
Unsere Jugend wird dem Konsum geopfert. Vorbilder und Idole sind dakadente Blödchen wie Paris Hilton, Spears, die hochwichtigen Beckham’s und andere geistige Tiefflieger.
Heruntergekommene Hartz IV- Empfänger haben eben die Hoffnung aufgegeben ihre Kinder auf ein besseres Leben vorzubereiten. Gewalt ist die allesumfassende Sprache. Es werden dann, im unendlichen „Gesellschaftshass“, 76jährige Rentner in U-Bahnstationen halbtot getreten.
Und wieder trägt der Sklave auch diesen Packen.
Die waren Täter liegen in der Sonne, auf den Seychellen oder pissen lallend, in St.Moritz ein Z in den Schnee…
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#99   durchfuxt   14:08:27 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@ ralf fresena
Mit Renten von 600,-€ müssen Sie komplett alles bezahlen.
Es gibt sogar Leute, die für diesen Betrag 160 Std. im Monat arbeiten. MINDESTLOHN JETZT!
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#98   RRR   13:31:12 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@ Benedikt
Mancher Bischof wäre das gerne (Kamphaus hat es mehrfach gesagt, das er damit auch glücklich wäre). Doch allein – es geht einfach nicht. Die Arbeit eines Bischofs wäre ja damit nicht verschwunden, und wenn ich mir ansehe, was unser Bezirksdekan schon an Zusatzaufgaben hat…wie soll einer das alleine für das ganze Bistum schaffen?
Würde man aber das Bischofsamt wieder so einrichten, wie es in der frühen Kirche gedacht war, dann
– wäre der Bischof kein „regionaler Kirchenfürst“, der womöglich nicht mal alle Priester persönlich kennt
– wäre er das Oberhaupt, der Seelsorger, wichtigste Prediger und ständig präsenter Liturg einer Stadtgemeinde
– wären die Priester Beauftragte für die Sorge um einzelne Kirchengebäude (sozusagen „Kirchenrektoren“, aber keine „Pfarrer“)
– wären die Diakone Helfer des Bischofs in Liturgie, Fürsorge und Verwaltung
und
– wäre das Arbeitspensum eines Bischofs tatsächlich in etwa dem eines heutigen Dekans oder eines „Stadtpfarrers“ in einer großen Stadt vergleichbar
Was spricht dagegen? Muss die Zuschneidung der Diözesen immer so bleiben wie im feudalen Mittelalter? Muss man am Amt der „Auxiliarbischöfe“ festhalten, die für die Leitung von Kirchen beauftragt und geweiht werden, die es gar nicht gibt („Titularbistümer“ irgendwo in Tunesien!?)?
Würde man heute jede Diözese, die Weihbischöfe hat, in entsprechend viele Diözesen aufteilen, wäre das theologische Profil des Bischofsamt schon gleich viel klarer als es das heute ist.
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#97   ralf fresena   13:26:46 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Die heutigen Sklaven werden nur nicht mehr Sklaven genannt!
Unsere Sklaven heißen z.B. Rentner. Sie wurden teilweise 50 Jahre ausgebeutet. Sie haben im guten Glauben in unser Sozialsystem eingezahlt, um jetzt bei sogenannten „Tafeln“ um Nahrung anzustehen. Am schlimmsten sind ältere Frauen dran. Mit Renten von 600,-€ müssen Sie komplett alles bezahlen. Keine Chance den wohlverdienten Ruhestand zu überstehen und dann in Ruhe zu sterben. Nein, Kampf bis zum letzten Tag und dann ab in die Kiste!!! Es werden immer mehr. Wer wirklich die Augen aufmacht kann sie überall sehen.
Sklaven sterben einsam.
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#96   Dr. Christoph Heger   13:11:50 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Nicht der Glaube an irgendwelche Kriegsgötter …
Was glauben Sie denn, was die Sklaven gemacht hätten, hätten sie weiterhin an irgendwelche Kriegsgötter geglaubt, die ihnen statt Unterwerfung befohlen hätten zu kämpfen?
Das ist ja nun Unkenntnis pur! Die Verschleppung der schwarzen Sklaven nach Amerika erfolgte bekanntlich, nachdem sie von anderen Afrikanern versklavt und den europäischen (oder auch nicht europäischen) Händlern verkauft wurden. Da hat ihnen ihr Glaube an irgendwelche Kriegsgötter überhaupt nicht geholfen.
Ich kanns ihnen sagen: Die Sklaverei wäre niemals so ausgebaut worden, wie sie es unter dem Christentum werden konnte.
Sie können mir viel Unsinn erzählen. Den werde ich Ihnen aber auch schön auseinanderfieseln:
1. Sie haben offenbar keine Kenntnis von dem „Ausbau“ der Sklaverei in Theorie und Praxis in der islamischen Welt.
2. Sie übersehen auch geflissentlich die hier schon verschiedentlich aufgezeigte Rolle jüdischer Handelshäuser im europäischen Sklavenhandel der Neuzeit.
3. Sie nehmen ebenso wenig zur Kenntnis, daß die moderne Sklavenbefreiung weder von Anhängern alter Kriegsgötter noch von aufklärerischen, freimaurerischen und sonstigen Volksbeglückern ausgegangen ist, sondern von frommen Christen wie dem großartigen Lord Wilberforce. Es waren diese Menschen, die auch schon vor dem schließlichen Erfolg staatlicher Abschaffung der Sklaverei in den Sklaven das Bewußtsein ihrer Würde als Menschen und Christen erhalten haben.
MfG
Christoph Heger
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#95   Kurt K.   12:39:34 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@ Bokrug / Dr. Heger
@ Flammenschwert/Bokrug Er [Paulus] wäre in Schwierigkeiten gekommen.
Er konnte Sklavenhaltung nicht offen verbieten.
Ja, is klar! Oje, der arme Paulus! Wäre in Schwierigkeiten gekommen, ts ts ts…
Da biedert man sich doch lieber an, als Unbill zu riskieren. Naja… verständlich.
Sein Fähnchen nach dem Wind hängen ist eine zutiefst menschliche Eigenschaft. Widerspricht nur irgendwie dem Anspruch der Kirche, aber was solls?
@ Dr. Heger
Nach der von Ihnen wiederholten marxistischen Logik hätte man ihnen die tröstliche Bekanntschaft mit Jesus Christus und seinem Evangelium vorenthalten sollen, um ihre Verzweiflung möglichst zu steigern.
Nein, Dr. Heger, nicht, um ihre verzweiflung zu steigern, sondern um ihren Willen zum Widerstand zu stärken. Was glauben Sie denn, was die Sklaven gemacht hätten, hätten sie weiterhin an irgendwelche Kriegsgötter geglaubt, die ihnen statt Unterwerfung befohlen hätten zu kämpfen?
Ich kanns ihnen sagen: Die Sklaverei wäre niemals so ausgebaut worden, wie sie es unter dem Christentum werden konnte.
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#94   Dr. Christoph Heger   12:06:44 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@Kurt K.: Bitte keine Kulissenschieberei!
Ich hatte die besondere Art von Menschenfreudlichkeit Ihrer, vom ollen Marx her bekannten Invektive gegen die Christianisierung der Sklaven wie folgt aufgespießt:
„Es wäre Ihnen anscheinend lieber gewesen, man hätte die Sklaven ihrer Verzweiflung überlassen.“
Darauf versuchen Sie diese Kulissenschieberei:
Nein, lieber wäre mir gewesen, man hätte erst gar keine Sklaven gehalten.
Das ist klar. Aber darum geht es gar nicht, sondern darum, wie mit denen umzugehen ist, die durch ungerechte Gewalt von staatlicher und nicht-staatlicher Seite in diese Lage gebracht worden sind. Nach der von Ihnen wiederholten marxistischen Logik hätte man ihnen die tröstliche Bekanntschaft mit Jesus Christus und seinem Evangelium vorenthalten sollen, um ihre Verzweiflung möglichst zu steigern.
Aber tja… die Bibel legitimiert das ja
Das tut sie keineswegs. Solche calvinistischen Fehldeutungen belegen einmal mehr, daß die Bibel nicht Hinz und Kunz Bibelleser zum Adressaten hat, sondern die Kirche.
und erlegt den Sklaven auch noch die Duldung der Sklaverei auf.
Wie gesagt, nach Ihrer (und Marxens) „menschenfreundlichen“ Ansicht hätte Paulus wohl die Sklaven in seiner Gemeinde ohne seine tröstlichen Worte lassen sollen?
MfG
Christoph Heger
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#93   Kurt K.   11:47:59 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Haha Christoph! Sie sind mir aber ein Schlingel!
Es wäre Ihnen anscheinend lieber gewesen, man hätte die Sklaven ihrer Verzweiflung überlassen.
Nein, lieber wäre mir gewesen, man hätte erst gar keine Sklaven gehalten. Aber tja… die Bibel legitimiert das ja und erlegt den Sklaven auch noch die Duldung der Sklaverei auf.
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#92   Dr. Christoph Heger   11:35:56 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@Kurt K.:
Kurt K.
An ihren Äusserungen sieht man, wieso die Sklavenhalter in Amerika die Christianisierung ihrer Sklaven gefördert haben: Mit dem christlichen Glauben kam eine Leidenstoleranz, die sonst nicht erreicht werden konnte.
Es wäre Ihnen anscheinend lieber gewesen, man hätte die Sklaven ihrer Verzweiflung überlassen.
MfG
Christoph Heger
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#91   Kurt K.   11:02:27 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@ Florian Geyer: Jetzt sieht man
Davon abgesehen, weiß ich inzwischen über die Erbärmlichkeit des Diesseits so genau Bescheid und ist mir über die Herrlichkeit des Jeseits so viel Bekannt, dass es mir überhaupt nichts ausmachen würde, wenn ich schon morgen die kurze Reise vom Diesseits ins Jenseits antreten müsste.
An ihren Äusserungen sieht man, wieso die Sklavenhalter in Amerika die Christianisierung ihrer Sklaven gefördert haben: Mit dem christlichen Glauben kam eine Leidenstoleranz, die sonst nicht erreicht werden konnte. Die christianisierten Sklaven ertrugen ihr Schicksal um des Himmelreiches Willen.
Und genau das ist die Quintessenz des Glaubens: Ein Herrschaftsinstrument der Mächtigen. Wenn man sich die Taten einiger ehemaliger Herrscher, Könige und Kaiser so anschaut (Gegner grausam und gnadenlos verfolgt und getötet, Städte ausgelöscht, etc) dann kommen einem schon Zweifel, ob diese selbst an Gott glaubten. Aber vorgegeben haben sie es alle, um Macht über die Menschen zu haben.
Der Mensch kämpft nicht gern für Macht und Ruhm anderer. Aber wenn der Herrscher den Krieg religiös verbrämen kann, ziehen die Idioten freiwillig in den Krieg, ja, jubeln sogar dem Krieg zu als Chance, direkt ins Himmelreich zu fahren.
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#90   Nachtlaterne   09:25:03 | Donnerstag, 3. Januar 2008
die große mehrheit…
…unserer geistlichen steht nicht auf für den lebensschutz. würde man die predigten und die fürbitten statistisch erfassen so käme für den schutz des ungeborenen lebens nicht mal ein 10 000tel heraus.
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#89   Leblhuber   00:47:37 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@Florian G.:
Es gibt keine Not im Diesseits die aber den Gläubigen der an die Allmacht Gottes glaubt umwerfen könnte da dieser weis dass er solage auf der Erde weilt bis seine Aufgabe erfüllt ist. Man lese dazu Spe Salvi
Davon abgesehen, weiß ich inzwischen über die Erbärmlichkeit des Diesseits so genau Bescheid und ist mir über die Herrlichkeit des Jeseits so viel Bekannt, dass es mir überhaupt nichts ausmachen würde, wenn ich schon morgen die kurze Reise vom Diesseits ins Jenseits antreten müsste.
Mir wird speiübel, wenn ich solche Sätze eines Wohlstandsbubis lese. Aber dieser gedankenlose Schmarrn passt perfekt zu Ihren Äußerungen über Behinderte. Hochtrabende Worthülsen, gemischt mit Unverfrorenheit, überzeugen noch lange nicht. Hören Sie endlich auf, hier forsche Schaumschlägerei zu betreiben. Ihrer Jugend wegen kann man Ihnen schließlich nicht jede Dummheit nachsehen!!!
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#88   Florian Geyer   00:19:21 | Donnerstag, 3. Januar 2008
bester Obilex
Ich kann die Ansichten Methusalix sehr gut verstehen und nachvollziehen. Ohne Glauben hätte ich zweifelsohne dieselbe Auffassung über eine sinnvolle Beschaffenheit der kirchlichen Organisation. Es ist ein riesengrosser Graben der uns trennt im Grundparadigma. In Methusalix Ansicht sind Leute wie ich vormoderne Abergläubige die noch an einen Himmel und an eine Hölle glauben. Noch schlimmer wird für ihn sein dass diese die Auffassung vertreten dass der größte Akt der Nächstenliebe nicht die Sorge ums irdische Wohl darstellt sondern die Bereitstellung der Gnadenmittel zur Erlangung des Ewigen. Heilsmittel und Sakramente – ist doch ein Hokuspokus mit dem die „Kirchenbeamten“ viel Geld und Macht sichern wird der Methusalix nun denken. Zurecht denn wo der Glaube eben fehlt drängt sich dies auf. Wie sagte Marx so schön: Der Glaube/ die Religion ist ein Verrat am Diesseits. Es gibt keine Not im Diesseits die aber den Gläubigen der an die Allmacht Gottes glaubt umwerfen könnte da dieser weis dass er solage auf der Erde weilt bis seine Aufgabe erfüllt ist. Man lese dazu Spe Salvi
Davon abgesehen, weiß ich inzwischen über die Erbärmlichkeit des Diesseits so genau Bescheid und ist mir über die Herrlichkeit des Jeseits so viel Bekannt, dass es mir überhaupt nichts ausmachen würde, wenn ich schon morgen die kurze Reise vom Diesseits ins Jenseits antreten müsste.
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#87   Benedikt   23:15:03 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@ methusalix
Wenn ich aber den Zirkus mit anschauen muss, den manche Bischöfe um Amt und Person aufführen und dabei ihre eigentliche Aufgabe (meiner Ansicht nach muss ein Bischof auch ein Seelsorger sein und darf sich nicht auf reine Kirchenverwaltung zurückziehen) sträflichst vernachlässigen, dann kommt mir eben manchmals die Galle hoch.
Zurecht, zurecht…
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#86   Rudolfus   23:10:05 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Der Mord am Ungeborenen ist eines der größten Verbrechen Europas
obelix
Deswegen regen mich die für den völlig theoretischen „Lebensschutz“ verschwendeten Kräfte so auf.
Gott sei Dank gibt es noch einige katholische Bischöfe, die die straflose Vernichtung des ungeborenen Lebens in Europa und in Amerika nicht hinnehmen –
siehe Erzbischof Alois Kothgasser von Salzburg,
Erzbischof Marx von München-Freising in seiner Weihnachtspredigt etc.!
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#85   obelix †   23:06:54 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Sehe ich ja ein, Benedikt
Wenn ich aber den Zirkus mit anschauen muss, den manche Bischöfe um Amt und Person aufführen und dabei ihre eigentliche Aufgabe (meiner Ansicht nach muss ein Bischof auch ein Seelsorger sein und darf sich nicht auf reine Kirchenverwaltung zurückziehen) sträflichst vernachlässigen, dann kommt mir eben manchmals die Galle hoch. Dass ich auf die Lösung und Linderung sozialer Probleme und Ungerechtigkeiten so versessen bin, hat mit meiner Herkunft zu tun. Ich sehe dieses Gebot als das allerwichtigste an: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Und das ist nun mal mein Nachbar, meine Nachbarin, die Menschen meiner Kommune (ich wohne in der protestantischen „Diaspora“), die nicht das Glück haben mit einer sehr guten Ausbildung gutes Geld verdienen zu dürfen. Deswegen regen mich die für den völlig theoretischen „Lebensschutz“ verschwendeten Kräfte so auf. Ich stelle mir immer vor, wie dringend die Tafeln diese Mitarbeit, dieses Geld für Frauen, Kinder und Männer dringendst benötigen, die in unserer Überflussgesellschaft ganz unten sind. 345 Euro pro Monat sagt doch alles, oder?
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#84   Benedikt   22:54:40 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@ methusalix
Ich halte dieses Feudalsystem für völlig verrottet und nutzlos. Wenn die Herren Bischöfe morgen alle als Pfarrer antreten würden hätten wir was davon.
Mancher Bischof wäre das gerne (Kamphaus hat es mehrfach gesagt, das er damit auch glücklich wäre). Doch allein – es geht einfach nicht. Die Arbeit eines Bischofs wäre ja damit nicht verschwunden, und wenn ich mir ansehe, was unser Bezirksdekan schon an Zusatzaufgaben hat…wie soll einer das alleine für das ganze Bistum schaffen?
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#83   Rudolfus   22:54:34 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@methusalix: Sie sind mit Ihren verbalen Ausritten gegen die Päpste und deren Getreuen wie immer
nicht für voll zu nehmen.
Jeder papsttreue Oberhirte ist ein Geschenk, trotz deren Verleumdung, insbesonders durch die Kirchenfeinde in Österreich, wie in vielen katholischen Nationen, die diese regieren, siehe Italien, Spanien, Mexiko – Österreich reiht sich hier mit seinen Antikatholiken, die das Land durch Medien und Republik regieren, hervorragend ein.
Gott sei Dank gibt es das katholische Fürstentum Liechtenstein mit einer katholischen Staatsführung!
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#82   methusalix †   22:49:32 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@F. Geyer
Florian Geyer: Methobelix
ist eine Mischung als Leonardeo Boff, Che Guevara und Breschniew.
Zuviel der Ehre, Geyer! Wenn Sie schon jemanden suchen, dem ich nacheifern wollte, dann wäre es am ehesten noch Teilhard, dessen Profession ich (ungefähr, Pläontologie spielte in meiner Ausbildung zwar ein Rolle, aber nur als Hilfswissenschaft) teile, ohne seine Grösse je erreichen zu können.
… und tritt an zum „Kampf für die bereits Geborenen“
Wenn die Herren Kirchenfürsten nicht so versessen darauf wären, ihre Macht zu erhalten und zu mehren (ich habe schon die Bezeichnung Intrigantenstadel für die DBK vernommen und was in A mit Groer, Krenn und Co los war, spottet jeder Beschreibung), müssten wir Laien uns vielleicht nicht ganz so ins Zeug legen, für die die es wirklich nötig haben.
Aber der Laun platzt ja fast vor Eitelkeit, wenn er wieder mal im Fernsehen zum „Lebensschutz“ spricht und sich bei einer Latsch-Demo im besten 68er Stil produziert, ohne je wirklich etwas für das Leben zu tun, oder gar zu errreichen; wie das halt mit Politikschwätzern so ist. Also was soll Ihr Gegreine über meinen Einsatz, unter anderem bei bei den Tafeln?
Herr Obelix sie mögen den Papst und die Hierarchie nicht ?
Ich halte dieses Feudalsystem für völlig verrottet und nutzlos. Wenn die Herren Bischöfe morgen alle als Pfarrer antreten würden hätten wir was davon.
Stelen sie sich einfach vor … danke nein, mir ist schon schlecht genug, wenn ich an Krenn und Haas mit ihren jeweiligen Sauställen denke.
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#81   Nachtlaterne   21:13:48 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Das Wort Gottes ernst nehmen:
„Verflucht der Mann, der auf Menschen vertraut, der auf schwaches Fleisch sich stützt, und dessen Herz sich ab-wendet vom Herrn. Er ist wie ein kahler Strauch in der Steppe, der nie einen Regen kommen sieht; er bleibt auf dürrem Wüstenboden, im salzigen Land, wo niemand wohnt. Gesegnet der Mann, der auf den Herrn sich verläßt und dessen Hoffnung der Herr ist. Er ist wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am Bach seine Wurzeln aus-streckt: Er hat nichts zu fürchten, wenn Hitze kommt; seine Blätter bleiben grün; auch in einem trockenen Jahr ist er ohne Sorge, unablässig bringt er seine Früchte.“ Jer. 17/5-8
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#80   Gotthard   21:12:26 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Gottes neuer Rache-Engel …
… ist endlich online gegangen: Nachtlaterne…
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#79   Nachtlaterne   21:10:37 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Das wort Gottes ernst nehmen!
„Ist nicht mein Wort wie Feuer – Spruch des Herrn – und wie ein Hammer, der Felsen zerschmettert? Jer. 23/29
Denn seht, bei der Stadt, über der mein Name ausgerufen ist, beginne ich mit dem Unheil, und da sollt ihr ungestraft bleiben? Nein, ihr werdet nicht ungestraft bleiben; denn ich rufe das Schwert gegen alle Bewohner der Erde – Spruch des Herrn der Heere.“ Jer. 25/29
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#78   Florian Geyer   20:47:41 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Stimmt Benedikt
ein gewaltiges Problem sogar.
Das ist aber nicht zu lösen mit Klassenkampfparolen – Wurde schonmal versucht, ist aber gescheitert.
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#77   Benedikt   20:40:14 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@ Geyer
In einem hat er aber mE recht – wenn die Kirchenoberen schon alle zwei Tage mit irgendwelchen Kommentaren zum Zeitgeschehen kommen, dann könnten sie ruhig mal mehr zum Problem der Arm-Reich Schere sagen. Das ist wirklich ein ernsthaftes Problem, das die Gesellschaft bedroht. Stattdessen machen einige sogar Werbung für die Initiative Neue soziale Marktwirtschaft.
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#76   Florian Geyer   20:36:03 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Methobelix
ist eine Mischung als Leonardeo Boff, Che Guevara und Breschniew. Unter seinem Siegeszeichen der Sichel und des Hammes, zu dem sich alibimässig ein kleines Kreuzchen hinzugesellt holt er aus zum wuchtigen Schlag gegen die „Kapitalisten“ die „dem Arbeiter den gerechten Lohn vorenthalten“ :-D und tritt an zum „Kampf für die bereits Geborenen“
Herr Obelix sie mögen den Papst und die Hierarchie nicht ?
Stelen sie sich einfach vor der Papst ist der „grosse Vorsitzende“ und trägt einen Schnurrbart und eine Arbeitermütze. Stellen sie sich weiters vor die Hierarchen heißen nicht Bischöfe und Kardinäle, sondern Funktionäre und Genossen – so bin ich mir sicher sie werden in unserer Hierarche die nicht menschlich ist parieren wie ein schweizer Uhrwerk. :-D :-D
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#75   obelix †   20:11:42 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Beobachterin
Olaska: @methusalix:
Diverse Juden-Propheten und satanistische Freimaurer hatten sich in die Kirche eingeschlichen…
Jaaaaa! Ein ganz beliebtes Spielchen. Es waren IMMER die anderen, die altbösen 68er und sonstnochwer, damit man ja nur selbst keinerlei Verantwortung übernehmen muss.
Dafür gibt’s in unserer Religion sogar einen speziellen Heiligen. Schon mal was vom Sankt-Florians-Prinzip gehört?
Beobachterin: Geld für nichts und wieder nichts
Ach hören Sie doch auf. Wie soll man denn das nennen, wenn die Kommunen und Länder einen besonderen Etat für die Homosexuellen aufstellen und ihnen regelmäßig Geld überweisen?
Nur weil ein Stadttheater eine lesbische Julia und einen schwulen Romeo beschäftigt, geht das Geld an „die Homosexuellen“? Und wenn es nicht ans Stadttheater geht, haben Sie vielleicht schon mal überlegt, dass unsere gleichgeschlechtlich Liebenden Mitbürgerinnen und Mitbürger vielleicht gar nicht so superböse und zerstörerisch sind, wie das der Papst in seiner unendlichen Weisheit gerne hätte?
Sondern dass diese Schwestern und Brüder einfach im Bereich Kultur besser, kreativer und lustiger sind, als der Standard-Kulturbetrieb eines deutschen Kulturbeamten? Wenn ich die einschlägigen kreuz.net-Illustrationen so Revue passieren lasse, dann ist dieser Gedanke sehr nahe liegend. Es muss nicht immer vaterländische Kunst a la Richard Wagner und Co sein (wobei ich dessen Musik, vor allem im Holländer, sehr schätze neben Wolferl und der Strauss-Familie).
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#74   Beobachterin   19:32:59 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Geld für nichts und wieder nichts
methusalix: Nein, weil gleichgeschlechtliche Liebe eben nicht gefördert wird, ja gar nicht gefördert werden KANN.
desgleichen:
obelix: Gleichgeschlechtliche Liebe wird nicht gefördert, sondern nur nicht mehr unterdrückt; das ist ein grundlegender Unterschied.
Ach hören Sie doch auf. Wie soll man denn das nennen, wenn die Kommunen und Länder einen besonderen Etat für die Homosexuellen aufstellen und ihnen regelmäßig Geld überweisen?
Ich frage mich ja auch, wofür das gut sein soll. Rausgeworfenes und schlecht angelegtes (Steuer)-Geld.
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#73   methusalix †   18:56:31 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Weiss ich doch!
Die Hexen-Verfolgungen sind ein Produkt der alttestamentarisierenden Neuzeit…
Das sagen doch alle Verbrecher, die man auf frischer Tat ertappt hat. Warum sollte das bei sehr katholischen Verbrechern anders sein? Ist ja nur menschlich, dass man es hinterher nicht gewesen sein will. Ist ja auch nicht gut, für eine Religion der Liebe und des Friedens. Macht sich auch nicht so gut im Lebenslauf, die Berufsbezeichnung Hexenverbrenner. Vor allem, wenn man es gar nicht gewesen sein will.
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#72   methusalix †   18:01:20 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Das geht ganz wunderbar, F. Geyer!
Mit weltlichen Mitteln allein kann man weltliche Unrechtssysteme nie überwinden. Bitten sie um Glauben, Hoffnung Zuversicht und Frohsinn !!
Nachdem die Aufklärung alle Hexen, Dämonen und Teufel dorthin gejagt hatte, wohin sie alle gehörten, lebte es sich viel leichter im Lande. Man musste lange nicht mehr so aufpassen, dass einen die Nachbarhexe verzauberte (oder, worst case, bezauberte) und dass einen irgendein durchgeknallter Hexenjäger per Autodafe verheizte.
PS Für Frohsinn sorgen bei mir (und anderen) Ihre lichtvollen Beiträge, Herr Geyer!
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#71   Florian Geyer   17:56:15 | Mittwoch, 2. Januar 2008
obelix
jajaja blablabla
kennen wir schon alles von Ihnen sie hängengebliebene Schallplatte.
Mit weltlichen Mitteln allein kann man weltliche Unrechtssysteme nie überwinden. Bitten sie um Glauben, Hoffnung Zuversicht und Frohsinn !!
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#70   Arkanum/kreuts.net †   17:53:56 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Besten Dank für die Antwort, Flabison,
aber welche Frage soll damit beantwortet werden? :-S
Mit meiner hat das nun wieder herzlich wenig zu tun…
Gut gemeinter Tip: Auf einer eigenen Homepage (gibt’s auch gratis!) oder einem Privatblog kann man eigene Beiträge -wenn man will- auch in hundertfacher Wiederholung einstellen, ohne daß sie Diskussionen zu völlig anderen Themen durcheinanderbringen oder dahin führen, daß man immer wieder neue Accounts als Ersatz für die zuvor gesperrten einrichten muß…
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#69   methusalix †   17:52:11 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@F. Geyer
Florian Geyer: obelix
die gerechtigkeit kommt nicht durch revolution sondern durch den frieden christi.
Na das hätten Sie Königin Marie-Antoinette sagen sollen, als Sie den hungernden Franzosen ausrichten liess, sie mögen doch Kuchen essen, wenn sie kein Brot haben, Sie ignoranter Scherzkeks.
unter benedikt XVI denn sie so verachten wird der internationale ostamerikanische lobbykapitalismus untergehen
Holla die Waldfee! Pardon, ich meinte natürlich der Prophet!
geanauso wie das sowjetsystem unter jp2.
Johannes-Paul II. Hat die UdSSR gelöscht? Ganz alleine? Wirklich? Grossartig!
die zukunft wird die christliche solidargemeinschaft mit moralisch einwandfreien ehrenvollen weltlichen „politikern“ die sich auf gott beziehen !
Gott bewahre uns DAVOR!
Dann baumeln sofort wieder gleichgeschlechtlich Liebende am Galgen, wie im Iran. Das müssen wir wirklich nicht mehr haben (auch wenn’s bei uns früher der Scheiterhaufen und nicht der Galgen für die Liebenden war, deren Liebe den alten, liebe- und ehelosen Männern der katholischen Hierarchie nicht in den Kram gepasst hat)!
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#68   Florian Geyer   17:36:04 | Mittwoch, 2. Januar 2008
obelix
die gerechtigkeit kommt nicht durch revolution sondern durch den frieden christi. unter benedikt XVI denn sie so verachten wird der internationale ostamerikanische lobbykapitalismus untergehen geanauso wie das sowjetsystem unter jp2. die zukunft wird die christliche solidargemeinschaft mit moralisch einwandfreien ehrenvollen weltlichen „politikern“ die sich auf gott beziehen !
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#67   Arkanum/kreuts.net †   17:32:51 | Mittwoch, 2. Januar 2008
nichts für ungut, werter Flabison/Bokrug
…aber…
was hat Dante mit dem Artikel oder dem Beitrag von Ansbach.Dragoner zu tun? :-O
Bin momentan etwas ratlos ob dieser Frage…
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#66   methusalix †   17:18:13 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Beobachterin
Bischof Fürst von Rottenburg-Stuttgart hat zaghaft ein wenig(!) mehr Gerechtigkeit gefordert, dafür lautstark über „Lebensschutz“ für Embryonen geplärrt. Schon wieder ein verpasste Chance für mehr Glaubwürdigkeit zu sorgen.
Die Zukunft wird es an den Tag bringen, und dann wird man eine Kehrtwendung vornehmen müssen. Je früher je lieber und um so besser.
Zustimmung! Es wird endlich Zeit, dass sich die Kirchenbeamten MASSIV für geborenes Leben stark machen und die himmelschreiend ungerechten Verhältnisse im Lande anprangern, dass den gierigen Raffzähnen der Gesellschaft hören und sehen vergeht!
Arbeitern den gerechten Lohn vorenthalten ist eine himmelschreiende Sünde.
Das müssen die Bischöfe und Pfarrer endlich den Arbeitgebern klar machen. Wenn eine Familie von EINEM Gehalt endlich wieder GUT leben kann und nicht auf Hartz IV-Niveau dahinvegetieren muss, dann werden auch die Kinder und Jugendlichen im Land eine „ordentliche Erziehung“ bekommen können, weil dann ein Elternteil wirklich beruhigt zu Hause den Nachwuchs grossziehen kann. Wenn die Bischöfe dagegen weiter die Diskriminierung von gleichgeschlechtlich Liebenden einfordern, den „Lebensschutz“ vor den Schutz der Lebenden stellen und das Wort Hungerlohn nicht in den Mund zu nehmen wagen, dann wird sich das alles über kurz oder lang von selbst erledigt haben; inklusive katholische Kirche.
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#65   obelix †   17:15:55 | Mittwoch, 2. Januar 2008
als methusalix @Beobachterin
… und die sexuelle Verwahrlosung einer großen Zahl Jugendlicher, …
Die ist ganz bestimmt nicht da weil gleichgeschlechtliche Liebe „gefördert“ wird, wie Sie in Ihrem nächsten Satz behaupten.
… die nicht zuletzt dem verantwortungslosen Umgang … mit der Homosexualität geschuldet ist.
Gleichgeschlechtliche Liebe wird nicht gefördert, sondern nur nicht mehr unterdrückt; das ist ein grundlegender Unterschied.
Diese Jugendlichen werden zumeist …
Und der Grund dafür ist der Kapitalismus, der alles, aber auch wirklich alles, sogar die Sexualität, zur Ware verkommen lässt.
Aber das wollen Sie gar nicht hören, weil der Kapitalismus der katholischen Kirche ja heilig ist. Nicht umsonst hat der jetzige Papst, als er noch Grossinquisitor war, die Theologie der Befreiung abgewürgt und damit jede Glaubwürdigkeit der Kirche in Hispanoamerika verspielt. Diese Theologie war ihm eindeutig zu kapitalismusfeindlich, deswegen: weg damit.
Wer nicht hören will, muß fühlen.
Ausnahmsweise richtig, Beobachterin! Und die Kirche fühlt es bereits. Die Jugend läuft ihr weg, die Alten sterben ihr weg, der Priesternachwuchs bleibt wegen einer völlig verfehlten „Personalpolitik“ aus, sie beschädigt ihre Glaubwürdigkeit immer mehr, indem sie lautstark für „Lebensschutz“ trommelt, gleichzeitig aber nichts tut, was die Situation der Lebenden die es nötig hätten, verbessern könnte. Das Wort Mindestlohn, besser Hungerlohn genannt, wagte kein Bischof in einer Weihnachtspredigt in den Mund zu nehmen!
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#64   methusalix †   17:11:21 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Beobachterin
Beobachterin: gesellschaftsschädigende Wirkung der geförderten Homosexualität
Es ist ein Unterschied, ob gleichgeschlechtliche Liebe „gefördert“ wird (das geht gar nicht, oder könnte jemand bei Ihnen lesbische Liebe „fördern“?), oder nur nicht mehr unterdrückt, diskriminiert wird. Da Sie, Beobachterin nichts anderes kennen als die Unterdrückung dieser Liebe auch mittels Strafgesetz, empfinden Sie die nicht-Diskriminierung als Förderung. Gefühlte Förderung eben, keine reale.
Selbstverständlich wird die Gesellschaft für die Förderung der Homosexualität und für die Darstellung, sie sei „gleichwertig“, bezahlen müssen.
Nein, weil gleichgeschlechtliche Liebe eben nicht gefördert wird, ja gar nicht gefördert werden KANN.
Sie tut es schon jetzt. Damit meine ich nicht einmal die Kosten für die Behandlung von AIDS, …
Diese Kosten sind, im Vergleich mit den Kosten der grossen Volkskrankheiten wie Hypertonie, Diabetes und den onkologischen Erkrankungen, verschwinden gering. Machen Sie sich deswegen nicht ins Hemd.
… sondern den Zerfall der Familie …
Die „heilige“ Familie, wie Sie sie möglicherweise noch aus der verlogenen und verkommenen Adenauer-Ära kennen und wie sie von den alten, ehe- und liebelosen Männern der katholischen Hierarchie herbeigesehnt wird, ist nur ein kurzes Interemezzo in der Geschichte der Familie. Wenn Sie aber ernsthaft etwas FÜR dieses Familienbild tun wollten, dann ist die Unterstützung der unsäglichen Herdprämie des unseligen Herrn Mixa völlig falsch!
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#63   Nachtlaterne   17:04:32 | Mittwoch, 2. Januar 2008
„Die Vernichtung ist beschlossen, die Gerechtigkeit flutet heran. Ja, Gott, der Herr der Heere, voll
„Die Vernichtung ist beschlossen, die Gerechtigkeit flutet heran. Ja, Gott, der Herr der Heere, vollstreckt auf der ganzen Erde die Vernichtung, die er beschlossen hat.“
Jesaja 10/23
„Die Erde ist entweiht durch ihre Bewohner; denn sie ha-ben die Weisungen übertreten, die Gesetze verletzt, den ewigen Bund gebrochen. Darum wird ein Fluch die Erde zerfressen; ihre Bewohner haben sich schuldig gemacht. Darum schwinden die Bewohner der Erde dahin, nur weni-ge Menschen werden übrig gelassen.“ Jes. 24/5-6
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#62   Pascal123   16:58:43 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Herr Bischof
Dieser praktiziere die Homo-Unzucht wie der Kinderschänder die Päderastrie.
Erstmal informieren. Kinderschänder praktizieren Päderastie und Pädophilie
Päderastie= Sex mit Kindern des eigenen Geschlechtes
Pädophilie= Sex mit Kindern beiden Geschlechtes
Wenigsten versprüht der Bischof nicht Gift und Galle wie andere Poster, die längst nicht so christlich sind wie Sie gerne wären.
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#61   Nachtlaterne   16:52:49 | Mittwoch, 2. Januar 2008
don kamille,
haben sie zuviel kamillentee getrunken? mit meiner quellenangabe hat noch niemand probleme gehabt und aus der bibel zu zitieren ist völlig normal. der ewig gestrige spruch „aus dem zusammenhang gerissen“ ödet langsam an. gute besserung noch! versuchen sie es mal mit baldrian! :-)
Ist nicht mein Wort wie Feuer – Spruch des Herrn – und wie ein Hammer, der Felsen zerschmettert? Jer. 23/29
Denn seht, bei der Stadt, über der mein Name ausgerufen ist, beginne ich mit dem Unheil, und da sollt ihr ungestraft bleiben? Nein, ihr werdet nicht ungestraft bleiben; denn ich rufe das Schwert gegen alle Bewohner der Erde – Spruch des Herrn der Heere. Jer. 25/29
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#60   landorganist   15:23:14 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Nun, soweit
ich weiß, hängt die Nachtfunzel doch den Pius-Brüdern an, insofern ist die sektenmäßige Bibelexegese durchaus autentisch.
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#59   durchfuxt   14:38:32 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Dem Bischof stände solch ein
Nasenringelchen auch ganz gut. Vielleicht liest er das hier ja und lässt sich auch Teile der Nasenscheidewand entfernen.
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#58   Don Camillo   12:51:11 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Nachtlaterne
aber ich habe doch die quellenangabe gemacht
Stimmt, doch zitieren Sie vollkommen uneinheitlich:
Jes. 40 7-8
Jes 41/24
Jer. 5/7-9
Normalerweise zitiert man folgendermassen:
Jes 40,7-8
(Nach der Buchabkürzung kommt nie ein Punkt; dann kommt ein Leerschlag, dann das Kapitel, dann ein Komma [und kein Schrägstrich], dann die Verse, die durch einen Bindestrich verbunden werden.)
Hoffe, Ihnen damit dienen zu können.
PS: Die Heilige Schrift ist kein Steinbruch, den man missbrauchen sollte, indem man bei Bibleworks einen Suchbegriff, wie etwa Übel eingibt, und dann irgendeine Stelle aus dem Zusammenhang herausreisst. Diese Vorgehensweise benutzen vorwiegend Sekten.
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#57   20mancro5 †   11:38:06 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Und der Rest?
Im übrigen seien nur sechs Prozent der Homo-Fälle „auf biologische Umstände“ zurückzuführen – behauptet der Bischof.
Die anderen fehlenden Prozente sind wohl in der Kirche zu suchen.Ich meine damit die Prister und Diakone die sich an Ministranten vergehen.
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#56   Nachtlaterne   11:10:08 | Mittwoch, 2. Januar 2008
don kamille,
aber ich habe doch die quellenangabe gemacht, wie auch jetzt wieder:
„Ich machte sie satt, doch sie trieben Ehebruch und waren zu Gast im Dirnenhaus. Hengste sind sie geworden, feist und geil, jeder wiehert nach der Frau seines Nächsten. Sollte ich das nicht bestrafen – Spruch des Herrn – und an einem solchen Volk keine Rache nehmen?“ Jer. 5/7-9
Möge das Wort Gottes den Greuel und Gestank Eurer Worte in den Herzen der Gläubigen ausräuchern!
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#55   Beobachterin   09:44:31 | Mittwoch, 2. Januar 2008
gesellschaftsschädigende Wirkung der geförderten Homosexualität
Selbstverständlich wird die Gesellschaft für die Förderung der Homosexualität und für die Darstellung, sie sei „gleichwertig“, bezahlen müssen.
Sie tut es schon jetzt. Damit meine ich nicht einmal die Kosten für die Behandlung von AIDS, sondern den Zerfall der Familie und die sexuelle Verwahrlosung einer großen Zahl Jugendlicher, die nicht zuletzt dem verantwortungslosen Umgang der Politik und der Medien mit der Homosexualität geschuldet ist. Diese Jugendlichen werden zumeist nicht mehr fähig sein, ihr Leben sinnvoll zu gestalten und eine Familie zu gründen, in der Kinder geborgen aufwachsen können.
Wer nicht hören will, muß fühlen. Die Zukunft wird es an den Tag bringen, und dann wird man eine Kehrtwendung vornehmen müssen. Je früher je lieber und umso besser.
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#54   Don Camillo   09:26:27 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Nachtlaterne
Nachdem Sie es nun recht gut beherrschen, biblische Texte zu kopieren und hier einzufügen, schlage ich Ihnen vor, dass Sie nun lernen, wie man korrekt und einheitlich die Quellen angibt.
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#53   Nachtlaterne   09:15:48 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Ihr verdorrt in Ewigkeit
„Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, wenn der Atem des Herrn darüberweht. Wahrhaftig, Gras ist das Volk. Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, doch das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit.“ Jes. 40 7-8
„Seht ihr seid nichts, euer Tun ist ein Nichts; einen Greuel wählt, wer immer euch wählt.“ Jes. 41/24
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#52   Don Camillo   09:12:07 | Mittwoch, 2. Januar 2008
genialer Journalismus
Auf den Kanarischen Inseln gibt es mehr zivile Hochzeiten als kirchlich geschlossene Ehen.
Da hat +.net ja wirklich sehr gut recherchiert. Aber eine Frage hätte ich da noch: In welchem westlichen Land trifft dieser Fall eigentlich nicht zu?
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#51   Der Rächer mit dem Becher   00:40:34 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Vielleicht…
…ist Inzest ja okay, aber Homosexualität verboten? Abwarten, Nachtfunzel wird uns bestimmt gleich irgend ein nichtssagendes Zitat aus irgend einem unbedeutenden Prophetenbuch an den Kopf werfen, welches unsere Frage beantworten wird.
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#50   kros123   23:31:15 | Dienstag, 1. Januar 2008
inzest…
gemäß der bibel entstand die menscheit durch inzest (kain hatte nur seine mutter. und wie ging es erst auf noahs arche zu?), wieso sollte gott dann etwas gegen homosexualität haben?
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#49   Aleph †   23:29:42 | Dienstag, 1. Januar 2008
Innig heiß geliebtes Thema
Jetzt tobt der Bär ja wieder beim innig heiß geliebten Thema zum Jahresauftakt. Na, Gott sei Dank!
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#48   Gotthard   22:28:59 | Dienstag, 1. Januar 2008
@nachtlaterne
Du nervst unendlich mit Deinen völlig zusammenhanglosen Zitaten …
Wer nichts zu sagen, soll auch andere Quellen nicht missbrauchen…
Du bist ein echter Foren-Troll … davor schützt auch die Bibel nicht, die du als Totschlag-Waffe benutzt.
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#47   Nachtlaterne   22:17:21 | Dienstag, 1. Januar 2008
. Sie gehen krumme Pfade; keiner, der ihnen folgt, lernt den Frieden kennen. Darum bleibt das Recht
. Sie gehen krumme Pfade; keiner, der ihnen folgt, lernt den Frieden kennen. Darum bleibt das Recht von uns fern, die Gerechtigkeit erreicht uns nicht. Wir hoffen auf Licht, doch es bleibt finster; wir hoffen auf den Anbruch des Tages, doch wir gehen im dunkeln. Wir tasten uns wie blinde an der Wand entlang und tappen dahin, als hätten wir keine Augen. Wir stolpern am Mittag, als wäre schon Dämmerung, wir leben im Finstern wie die Toten. Wir brummen alle wie Bären und gurren wie Tauben. Wir hof-fen auf unser Recht, doch es kommt nicht, und auf Rettung, doch sie bleibt uns fern. Denn unsere Frevel gegen dich sind zahlreich, unsere Sünden klagen uns an. Wir sind uns unserer Vergehen bewußt, wir kennen unsere Schuld: Un-treue und Verleugnung des Herrn, Abkehr von unserem Gott. Wir reden von Gewalttat und Aufruhr, wir haben Lügen im Herzen und sprechen sie aus. So weicht das Recht zurück, die Gerechtigkeit bleibt in der Ferne. Die Redlichkeit kommt auf dem Marktplatz zu Fall, die Recht-schaffenheit findet nirgendwo Einlaß. Jede Redlichkeit wird vermißt, wer das Böse meidet, wird ausgeraubt
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#46   apex   21:11:59 | Dienstag, 1. Januar 2008
Respekt?
Wenn eine Person diese „Lebensform“ aus physiologischen Gründen wähle – so die merkwürdige Formulierung des Bischofs – „verdient sie meinen höchsten Respekt“.
Wie bitte?
Der Mensch verdient den Respekt, weil er die Sünde wählt?
Wie übergeschnappt ist schon eigentlich der heutige Klerus?
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#45   Nachtlaterne   21:10:04 | Dienstag, 1. Januar 2008
agressive minderheiten…
…dominieren mehr und mehr die mehrheit der menschen und saugen sie aus. die ganze welt gerät deswegen aus den fugen und ist vom ganz großen zusammenbruch bedroht!
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#44   Gotthard   21:05:11 | Dienstag, 1. Januar 2008
@Marranenjäger
was dieser Sohn Adams da mit seiner Nase meint veranstalten zu müssen. Aber auch ansonsten wird diese Person wohl Dinge praktizieren, die durchaus vom natürlichen Gebrauch menschlicher Körperteile abweichen.
Du erliegst einer einfachen Wahrnehmungstäuschung: das Bild hat mit dem Artikel nicht da allermindeste zu tun.
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#43   Nachtlaterne   21:04:46 | Dienstag, 1. Januar 2008
Wort Gottes zur Homo- und Lesbenseuche, Römerbrief:
22 Sie behaupteten, weise zu sein, und wurden zu Toren.
23 Sie vertauschten die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes mit Bildern, die einen vergänglichen Menschen und fliegende, vierfüßige und kriechende Tiere darstellen.
24 Darum lieferte Gott sie durch die Begierden ihres Herzens der Unreinheit aus, so daß sie ihren Leib durch ihr eigenes Tun entehrten.
25 Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers – gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen.
26 Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen;
27 ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.
28 Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, so daß sie tun, was sich nicht gehört:
29 Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden
30 und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott, sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und ungehorsam gegen die Eltern,
31 sie sind unverständig und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen.
32 Sie erkennen, daß Gottes Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt, verdient den Tod. Trotzdem tun sie es nicht nur selber, sondern stimmen bereitwillig auch de
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#42   Der Rächer mit dem Becher   20:42:08 | Dienstag, 1. Januar 2008
Beinhaltet
denn der Glaube an Christus, andere Glaubensansichten nicht als gleichrangig (nicht unbedingt als gleichwertig, das wäre ja totaler Relativismus) betrachten zu dürfen? Sicher, wenn ich sage: Dieses und jenes ist die Wahrheit- so heißt das doch nicht, daß ich nicht akzeptiere, daß andere Menschen zu anderen Schlüssen gelangt sind. Es wäre töricht sich auf eine Stufe zu stellen, sagen zu können: Dieses oder jenes will Gott. Im intellektuellen Diskurs kann man versuchen mit den Menschen zu disputieren und sie zu überzeugen- aber von vornherein zu erklären, sie lägen per se grundfalsch, weil ihre Ansichten nicht jenen der Heiligen Katholischen
Römischen Amtskirche entsprächen, ist für mich kein Ansatz mit Menschen umzugehen.
Nachtfunzel liest den ganzen Tag im Alten Testament? Spitze, genau das wollte Gott daß Sie mit ihrem Leben anfangen :-D
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#41   Ansbach.Dragoner   20:38:18 | Dienstag, 1. Januar 2008
Rächer
es gibt nur eine Wahrheit. Der Mensch ist fähig zur Erkenntnis dieser. Diese Wahrheit ist Gott. Gott hat sich geoffenbart in Christus und in der Schrift.
Deshalb ist es kruder Relativismus zu behaupten jede „Meinung“ sei gleichwertig.
Das Übel muss als Übel bezeichnet werden sonst werden andere verführt und einfältige denken es sein kein Übel
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#40   Nachtlaterne   20:37:29 | Dienstag, 1. Januar 2008
Der Prophet ist ein Narr, der Geistesmann ist verrückt. So große Anfeindung zeigt, wie groß deine Sc
Der Prophet ist ein Narr, der Geistesmann ist verrückt. So große Anfeindung zeigt, wie groß deine Schuld ist.
Hosea 9/7
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#39   Der Rächer mit dem Becher   20:34:55 | Dienstag, 1. Januar 2008
Ansberg,
sehe ich anders. „Liebe deinen Nächsten“ bedeutet diese Menschen (die sich ja nicht entschieden haben homosexuell zu sein -Sind sie somit etwa unschuldig schuldig?-) so leben zu lassen, wie sie es wünschen und Gott das Richten zu überlassen. Und jetzt komme mir niemand mit Hosea, Jesaja, Abimelech irgendwas, es geht hier um Respekt und die Tatsache, daß wir ob der natürlichen Begrenztheit des menschlichen Verstandes weder fähig sind sicher zu behaupten, daß unsere Auffassung besser sei als jener dieser oder anderen unsere Meinung aufzwingen zu dürfen
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#38   Ansbach.Dragoner   20:31:35 | Dienstag, 1. Januar 2008
Rächer
„liebe deinen Nächsten“
umgesetzte Nächstenliebe ist im hier und jetzt die Ermahnung der Sodomiten zur Umkehr damit sie von ihrem entsetzlichen schändlichen Treiben ablassen !
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#37   Aspergil   20:29:52 | Dienstag, 1. Januar 2008
ansbach.dragoner
oh ein hellseher, hm hoffentlich dürfen sie daran glauben, schauen sie lieber erst einmal nach, ob das erlaubt ist…sonst sehe ich schwarz für ihren glauben… ^-^
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#36   Der Rächer mit dem Becher   20:29:30 | Dienstag, 1. Januar 2008
Ohaha
von so genannten genen
Oh ja, natürlich, für das Vorhandensein von DNS gibt es ja keinerlei Beleg :-D
Nachtfunzel, wissen sie was? Ihre „Worte Gottes“ sind nur Worte Jahwes, die einem antiken Volk zu geordneter Gesetzmäßigkeit verhelfen sollte, mit dem christlichen gott der Liebe und Barmherzigkeit hat das ganze nichts zu tun. Christus sagt: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst (und sind nicht auch Homosexuelle „Nächste“?) und sogar: Liebe deine Feinde! Ich nehme an, sie halten nicht viel von Christus?
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#35   Ansbach.Dragoner   20:23:23 | Dienstag, 1. Januar 2008
„ICH WERDE ES IHNEN NICHT VERRATEN!!!“
och das macht nix:
Sie verraten es eh immer wieder selbst :-D :-D
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#34   Aspergil   20:22:12 | Dienstag, 1. Januar 2008
ansbach.dragoner
was mich ja beruhigt, das sie NICHT entscheiden ob ich an gott glaube oder nicht – und noch besser: ICH WERDE ES IHNEN NICHT VERRATEN!!!
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#33   Ansbach.Dragoner   20:17:46 | Dienstag, 1. Januar 2008
aspergil
wer nicht an gott glabt kann seinen glauben nicht leben. da hilft die ganze „gott ist liebe“ schunkelei nichts –!
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#32   Aspergil   20:12:49 | Dienstag, 1. Januar 2008
nachtlaterne
aspergil nimm mal eine beruhigungstablette!:-)
danke nein, ich brauche keine tabletten, sonst werde ich so wie sie – und das möchte ich nicht.
ansbach.dragoner: bleiben sie in ihrem dogmenhaus und glauben sie weiter an das was sie glauben, aber zwängen sie es nicht anderen auf… freundlicherweise sind hier auch denkende menschen die ihren glauben leben und nicht nur „altgläubige“ – der ausdruck ist echt verschärft :-O
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#31   Nachtlaterne   20:10:16 | Dienstag, 1. Januar 2008
weiter sündigen?
Viele werden geläutert, gereinigt und geprüft. Doch die ruchlosen Sünder sündigen weiter. Von den Sündern wird es keiner verstehen; aber die Verständigen verstehen es. Von der Zeit an, in der man das tägliche Opfer abschafft und den unheilvollen Greuel aufstellt sind es zwölfhun-dertneunzig Tage. Wohl dem, der aushält und dreizehn-hundertfünfunddreißig Tage erreicht! Du aber geh nun dem Ende zu! Du wirst ruhen, und am Ende der Tage wirst du auferstehen, um deinen Erbteil zu empfangen.
Dan. 12/10-13
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#30   Ansbach.Dragoner   20:09:29 | Dienstag, 1. Januar 2008
nönö--
diskutieren kann man über Maßnahmen der Tagespolitik aber nicht über absolute Glaubenswahrheiten wie Dogmen.
oder sind sie etwa ein Modernist der glaubt dass es eine absolute wahrheit gar nicht gibt und „Wahrheit“ ein dialogsches geschehen ist ?
Sie diskutieren ja auch nicht darüber ob es sinnvoll ist dass sie athmen oder ?
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#29   Nachtlaterne   20:07:15 | Dienstag, 1. Januar 2008
apergil, gott selber zu wort…
…kommen lassen hedist doch keineswegs nicht selbstständig denken zu können. zuerst gebührt aber gott die ehren, denn nur durch ihn erhalten wir weisheit!
Daniel
In jener Zeit tritt Michael auf, der große Engelfürst, der für die Söhne deines Volkes eintritt. Dann kommt eine Zeit der Not, wie noch keine da war, seit es Völker gibt, bis zu jener Zeit. Doch dein Volk wird in jener Zeit gerettet, jeder, der im Buch verzeichnet ist. Von denen, die im Land des Staubes schlafen, werden viele erwachen, die einen zum ewigen Leben, die anderen zur Schmach, zu ewigem Abscheu. Die Verständigen werden strahlen, wie der Himmel strahlt; und die Männer, die viele zum rechten Tun geführt haben, werden immer und ewig wie die Sterne leuchten. Du, Daniel, halte diese Worte geheim, und ver-siegele das Buch bis zur Zeit des Endes! Viele werden nachforschen und die Erkenntnis wird groß sein.
Dan. 12/1-4
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