Eine mehrfache Null
Innenminister wundern sich immer öfter, daß Moslems aus Anatolien oder anderen naturbelassenen Gegenden der Welt sich nicht in unseren Staat integrieren wollen. Na, so was!
(kreuz.net) Am 19. Dezember beklagte sich der oberösterreichische Pornojäger Martin Humer bei Frau Oberstaatsanwalt
Ulrike Althuber in Linz über deren Salzburger Berufskollegen:
„Ihr Mitarbeiter in Salzburg, der sogenannte leitende Staatsanwalt Dottore Witthek, scheint eine mehrfache Null zu sein“ – so Humer.
Am 15. August 2006 hatte der Pornojäger eine Strafanzeige gegen Vater Hermann und Sohn Wolfgang Müller – die Betreiber des Clubs „Pascha“ – in Salzburg erstattet. Grund: Beihilfe zum Menschenhandel.
„Geschehen ist natürlich nichts!“ – so das Fazit des Pornojägers.
Zum Zeitpunkt der Strafanzeige führte das Fleischhaus 25 junge Frauen – davon 21 Nicht-Österreicherinnen – der Prostitution zu.
In der Strafanzeige verwies der Pornojäger auch auf eine eigene Verurteilung:
„Vor kurzem mußte ich mich beim Landesgericht Salzburg wegen Sachbeschädigung verantworten, weil ich eine Schirchperchte „federte“, die Mozart darstellen sollte. Ich wurde zu vier Monaten auf Bewährung verurteilt.“
„Gesetz ist Gesetz“ – gesteht der Pornojäger ein. Er habe das Gesetz respektiert und das Urteil angenommen.
Dennoch: „In meinem Falle handelte es sich um wertloses Gerümpel, um eine widerliche, dumme Verhöhnung Mozarts, die sich kulturbewußte Österreicher nicht gefallen lassen dürfen.“
Im Sachverhalt seiner Anzeige gehe es dagegen um Menschen und ihre Würde.
Fast anderthalb Jahre nach seiner Strafanzeige gegen den Unzuchtsclub zitiert Humer jetzt vor der Linzer Oberstaatsanwältin eine aktuelle Meldung aus der Tageszeitung ‘Österreich’:
„Wieder Baby getötet. Nach der Geburt im Zimmer eines Salzburger Nobelbordells [Pascha] – Prostituierte (18 Jahre jung, Rumänin) warf ihren Säugling aus dem Fenster.“
Humers Kommentar: „Die Zustände im »demokratischen« Österreich werden immer scheußlicher.“
Der Pornojäger kennt die Details. Als Ort des Verbrechens identifiziert er den „Club Pascha“ in der Eberhard Fuggerstraße 9 in Salzburg:
„Bordellchef und Menschenhändler ist ein gewisser Walter Josef Friesacher, der privat in Oberndorf haust und sich dort hinter der Telephonnummer seiner Frau Brigitte versteckt.“
Die Telephonnummer lautet nach Angaben des Pornojägers 06272-5675 oder 0664 342 90 91.
„Wer sich mit seinem Bordell-Assistenten des Waltarius Friesacher unterhalten möchte, wende sich vertrauensvollst an Pan Boyan Granatinovic in Elsbethen, Schießstandstrasse 21“ – erklärt der Pornojäger mit Angabe der Telephonnummer des Bordell-Assistenten: 0676 424 01 47.
Auch ein Kennenlernen des „Bordell-Strohweibes“ kann der Pornojäger vermitteln. Er empfiehlt, dazu einen Brief an Madame Herta Kammerhofer, Adresse des Bordells, abzusenden.
„Madame Kammerhofer ist auch unter der Bordelnummer 0662 64 86 90 erreichbar.“
Am Ende seines Briefes wendet sich der Pornojäger direkt an die Linzer Staatsanwältin: „Frau Dr. Althuber, was zahlen Sie mir als »Staatsanwalt«?“ fragt er sie: „Täglich, wöchentlich oder als monatliches Fixum?“
Er gibt der Beamtin auch den Rat, die Hälfte Ihrer „Mitarbeiter“ in’s Seniorenheim zu schicken oder zum Kriminalromanschreiber ausbilden zu lassen: „Niemand wird es merken, daß sie fehlen, außer der Finanzminister.“
In seiner Anzeige vom August 2006 hatte der Pornojäger noch hinzugefügt:
„Der österreichische Innenminister wundert sich immer öfter, daß Moslems aus Anatolien oder anderen naturbelassenen Gegenden der Welt sich nicht in unseren moralisch verkommenen Haufen von einem Staat integrieren wollen. Na, so was!“
© Titelbild: Georgi Mabee, CC
„Ihr Mitarbeiter in Salzburg, der sogenannte leitende Staatsanwalt Dottore Witthek, scheint eine mehrfache Null zu sein“ – so Humer.
Am 15. August 2006 hatte der Pornojäger eine Strafanzeige gegen Vater Hermann und Sohn Wolfgang Müller – die Betreiber des Clubs „Pascha“ – in Salzburg erstattet. Grund: Beihilfe zum Menschenhandel.
„Geschehen ist natürlich nichts!“ – so das Fazit des Pornojägers.
Zum Zeitpunkt der Strafanzeige führte das Fleischhaus 25 junge Frauen – davon 21 Nicht-Österreicherinnen – der Prostitution zu.
In der Strafanzeige verwies der Pornojäger auch auf eine eigene Verurteilung:
„Vor kurzem mußte ich mich beim Landesgericht Salzburg wegen Sachbeschädigung verantworten, weil ich eine Schirchperchte „federte“, die Mozart darstellen sollte. Ich wurde zu vier Monaten auf Bewährung verurteilt.“
„Gesetz ist Gesetz“ – gesteht der Pornojäger ein. Er habe das Gesetz respektiert und das Urteil angenommen.
Dennoch: „In meinem Falle handelte es sich um wertloses Gerümpel, um eine widerliche, dumme Verhöhnung Mozarts, die sich kulturbewußte Österreicher nicht gefallen lassen dürfen.“
Im Sachverhalt seiner Anzeige gehe es dagegen um Menschen und ihre Würde.
Fast anderthalb Jahre nach seiner Strafanzeige gegen den Unzuchtsclub zitiert Humer jetzt vor der Linzer Oberstaatsanwältin eine aktuelle Meldung aus der Tageszeitung ‘Österreich’:
„Wieder Baby getötet. Nach der Geburt im Zimmer eines Salzburger Nobelbordells [Pascha] – Prostituierte (18 Jahre jung, Rumänin) warf ihren Säugling aus dem Fenster.“
Humers Kommentar: „Die Zustände im »demokratischen« Österreich werden immer scheußlicher.“
Der Pornojäger kennt die Details. Als Ort des Verbrechens identifiziert er den „Club Pascha“ in der Eberhard Fuggerstraße 9 in Salzburg:
„Bordellchef und Menschenhändler ist ein gewisser Walter Josef Friesacher, der privat in Oberndorf haust und sich dort hinter der Telephonnummer seiner Frau Brigitte versteckt.“
Die Telephonnummer lautet nach Angaben des Pornojägers 06272-5675 oder 0664 342 90 91.
„Wer sich mit seinem Bordell-Assistenten des Waltarius Friesacher unterhalten möchte, wende sich vertrauensvollst an Pan Boyan Granatinovic in Elsbethen, Schießstandstrasse 21“ – erklärt der Pornojäger mit Angabe der Telephonnummer des Bordell-Assistenten: 0676 424 01 47.
Auch ein Kennenlernen des „Bordell-Strohweibes“ kann der Pornojäger vermitteln. Er empfiehlt, dazu einen Brief an Madame Herta Kammerhofer, Adresse des Bordells, abzusenden.
„Madame Kammerhofer ist auch unter der Bordelnummer 0662 64 86 90 erreichbar.“
Am Ende seines Briefes wendet sich der Pornojäger direkt an die Linzer Staatsanwältin: „Frau Dr. Althuber, was zahlen Sie mir als »Staatsanwalt«?“ fragt er sie: „Täglich, wöchentlich oder als monatliches Fixum?“
Er gibt der Beamtin auch den Rat, die Hälfte Ihrer „Mitarbeiter“ in’s Seniorenheim zu schicken oder zum Kriminalromanschreiber ausbilden zu lassen: „Niemand wird es merken, daß sie fehlen, außer der Finanzminister.“
In seiner Anzeige vom August 2006 hatte der Pornojäger noch hinzugefügt:
„Der österreichische Innenminister wundert sich immer öfter, daß Moslems aus Anatolien oder anderen naturbelassenen Gegenden der Welt sich nicht in unseren moralisch verkommenen Haufen von einem Staat integrieren wollen. Na, so was!“
© Titelbild: Georgi Mabee, CC
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Montag, 7. Januar 2008 01:41
Kurt K.: Rudolfus: Reine Willkür
Außerhalb des Glaubens an Christus muß alles nachgewiesen werden.
Ja, reine Willkür ist toll.
Letztlich ist aber der Glaube an andere Götter genauso wie der christliche Glaube: Unbeweisbar sind sie alle. Dass Sie selber jetzt dem christlichen Anhängen ist reiner Zufall.
Ja, reine Willkür ist toll.
Letztlich ist aber der Glaube an andere Götter genauso wie der christliche Glaube: Unbeweisbar sind sie alle. Dass Sie selber jetzt dem christlichen Anhängen ist reiner Zufall.
Montag, 7. Januar 2008 00:59
Benedikt: @ Rudolfus
Es steht drin! Besorgen Sie sich den Rechtsspruch des Obersten BRD-Gerichtes.
Rudolfus, ich denke mir nicht aus, was ich Ihnen erzähle. Ich habe dieses Urteil studiert. So etwas steht nicht drin. Das BVerfG (E 34,1, wenn ich mich recht entsinne) geht von einer Klammerwirkung aus, den die Ansprüche der vier Siegermächte auf Deutschland als ganzes haben. Diese Ansprüche ließen das Reich nicht untergehen. Mit dem Reich war die Bundesrepublik Deutschland teilidentisch (also kein Nachfolgestaat oder so etwas).
Aber die Gebiete unter „polnischer“ und unter „UdSSR-Verwaltung“ wurden nie als BRD-Gebiet gesehen!
Die BRD konnte dort keine Staatsgewalt ausüben, die Gebiete gehörten aber weiter zum deutschen Reich. Entsprechend beanspruchte der BRD jedenfalls grundsätzlich auch die Gebietshoheit dort.
@ Bokrug
…Pädophilie-Skandal um Tony Blair wurde mehrfach hier auf der Website erweisen.
Ja und? Meinen Sie ich glaube dem, was Sie hier erzählen oder posten? Soll wohl n Witz sein.
Und auch die Dutroux-Affäre sollte ihnen bekannt sein.
Ja, aber nicht, was Blair damit zu tun hat.
Ich unterstelle nichts.
Ich weiß…
Ja nee, is klar. Verschonen Sie uns mit diesem Gesabbel.
Auch unterstelle ich Tony Blair einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg.
Da brauchen Sie nichts zu unterstellen. Wieso auf einem so zurückhaltend? Der Krieg im Irak war völkerrechtswidrig. Um das herauszufinden muss man nicht unbedingt Völkerrechtler sein.
Rudolfus, ich denke mir nicht aus, was ich Ihnen erzähle. Ich habe dieses Urteil studiert. So etwas steht nicht drin. Das BVerfG (E 34,1, wenn ich mich recht entsinne) geht von einer Klammerwirkung aus, den die Ansprüche der vier Siegermächte auf Deutschland als ganzes haben. Diese Ansprüche ließen das Reich nicht untergehen. Mit dem Reich war die Bundesrepublik Deutschland teilidentisch (also kein Nachfolgestaat oder so etwas).
Aber die Gebiete unter „polnischer“ und unter „UdSSR-Verwaltung“ wurden nie als BRD-Gebiet gesehen!
Die BRD konnte dort keine Staatsgewalt ausüben, die Gebiete gehörten aber weiter zum deutschen Reich. Entsprechend beanspruchte der BRD jedenfalls grundsätzlich auch die Gebietshoheit dort.
@ Bokrug
…Pädophilie-Skandal um Tony Blair wurde mehrfach hier auf der Website erweisen.
Ja und? Meinen Sie ich glaube dem, was Sie hier erzählen oder posten? Soll wohl n Witz sein.
Und auch die Dutroux-Affäre sollte ihnen bekannt sein.
Ja, aber nicht, was Blair damit zu tun hat.
Ich unterstelle nichts.
Ich weiß…
Ja nee, is klar. Verschonen Sie uns mit diesem Gesabbel.
Auch unterstelle ich Tony Blair einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg.
Da brauchen Sie nichts zu unterstellen. Wieso auf einem so zurückhaltend? Der Krieg im Irak war völkerrechtswidrig. Um das herauszufinden muss man nicht unbedingt Völkerrechtler sein.
Montag, 7. Januar 2008 00:38
Rudolfus: @Kurt K.: Außerhalb des Glaubens muß alles nachgewiesen werden
Nichtmenschliche intelligente materielle Lebewesen konnten bis jetzt nicht nachgewiesen werden,
Seit wann ist Ihnen das wichtig, ob etwas nachgewiesen werden kann?
Außerhalb des Glaubens an Christus muß alles nachgewiesen werden.
Vieles in Wissenschaftstheorien ist aber gleichfalls Glaube, auch viele als „unfehlbar“ geltende Fakultätstheorien: siehe die Fakultätsgläubigen des Charles Darwin & des Karl Marx.
Seit wann ist Ihnen das wichtig, ob etwas nachgewiesen werden kann?
Außerhalb des Glaubens an Christus muß alles nachgewiesen werden.
Vieles in Wissenschaftstheorien ist aber gleichfalls Glaube, auch viele als „unfehlbar“ geltende Fakultätstheorien: siehe die Fakultätsgläubigen des Charles Darwin & des Karl Marx.
Montag, 7. Januar 2008 00:34
Kurt K.: @ Rudolfus: Seit wann…?
Nichtmenschliche intelligente materielle Lebewesen konnten bis jetzt nicht nachgewiesen werden,
Seit wann ist Ihnen das wichtig, ob etwas nachgewiesen werden kann?
Seit wann ist Ihnen das wichtig, ob etwas nachgewiesen werden kann?
Montag, 7. Januar 2008 00:27
Rudolfus: Nichtmenschliche intelligente materielle Lebewesen konnten bis jetzt nicht nachgewiesen werden,
noch gibt es klare Hinweise darauf, außer dieser abstruser Behauptungen eines britischen Sektierers.
In der Hl. Schrift werden an außergewöhnlichen intelligenten materiellen Erscheinungsformen nur die „Göttersöhne“ erwähnt, die sich mit Menschentöchtern unerlaubterweise paarten.
In der Hl. Schrift werden an außergewöhnlichen intelligenten materiellen Erscheinungsformen nur die „Göttersöhne“ erwähnt, die sich mit Menschentöchtern unerlaubterweise paarten.
Montag, 7. Januar 2008 00:21
Kurt K.: @ Florian Geyer: Danke…
Danke für diesen „Hirnwix“. Ist ja wirklich erstaunlich, auf was für bizarre Ideen Menschen so kommen
können. Hier für alle mal ein Zitat aus dem von Ihnen verlinkten Text. Lachen erlaubt!
Die Rothschilds und Rockefellers, die britischen Königsfamilie und die führenden Familien der USA und anderswo stammen aus den GLEICHEN Blutlinien. Das ist der Grund, warum sich die sogenannten Eastern Establishment Familien der USA ausschliesslich untereinander fortpflanzen, wie der europäischen Adel das auch zu tun pflegt. Und ähnliche Familien überall auf der Welt. Es hat nichts mit Versnobtheit zu tun, sondern um an einer bestimmten genetischen Struktur festzuhalten – die Mensch-Reptilien Hybrid DNS, die ihnen erlaubt, ihre äussere Form zu verändern.
Das ist wirklich Hirnwix.
Ich würde ja gerne mal einen Vertreter einer solchen Sch**** im wahren Leben kennenlernen, nicht im Netz.
Die Rothschilds und Rockefellers, die britischen Königsfamilie und die führenden Familien der USA und anderswo stammen aus den GLEICHEN Blutlinien. Das ist der Grund, warum sich die sogenannten Eastern Establishment Familien der USA ausschliesslich untereinander fortpflanzen, wie der europäischen Adel das auch zu tun pflegt. Und ähnliche Familien überall auf der Welt. Es hat nichts mit Versnobtheit zu tun, sondern um an einer bestimmten genetischen Struktur festzuhalten – die Mensch-Reptilien Hybrid DNS, die ihnen erlaubt, ihre äussere Form zu verändern.
Das ist wirklich Hirnwix.
Ich würde ja gerne mal einen Vertreter einer solchen Sch**** im wahren Leben kennenlernen, nicht im Netz.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.







