Pornojäger Martin Humer
Eine mehrfache Null
Innenminister wundern sich immer öfter, daß Moslems aus Anatolien oder anderen naturbelassenen Gegenden der Welt sich nicht in unseren Staat integrieren wollen. Na, so was!
Der Handel mit Osteuropäerinnen ist im Westen ein blühendes Geschäft
Der Handel mit Osteuropäerinnen ist im Westen ein blühendes Geschäft
© Georgi Mabee, CC
(kreuz.net) Am 19. Dezember beklagte sich der oberösterreichische Pornojäger Martin Humer bei Frau Oberstaatsanwalt Ulrike Althuber in Linz über deren Salzburger Berufskollegen:

„Ihr Mitarbeiter in Salzburg, der sogenannte leitende Staatsanwalt Dottore Witthek, scheint eine mehrfache Null zu sein“ – so Humer.

Am 15. August 2006 hatte der Pornojäger eine Strafanzeige gegen Vater Hermann und Sohn Wolfgang Müller – die Betreiber des Clubs „Pascha“ – in Salzburg erstattet. Grund: Beihilfe zum Menschenhandel.

„Geschehen ist natürlich nichts!“ – so das Fazit des Pornojägers.

Zum Zeitpunkt der Strafanzeige führte das Fleischhaus 25 junge Frauen – davon 21 Nicht-Österreicherinnen – der Prostitution zu.

In der Strafanzeige verwies der Pornojäger auch auf eine eigene Verurteilung:

„Vor kurzem mußte ich mich beim Landesgericht Salzburg wegen Sachbeschädigung verantworten, weil ich eine Schirchperchte „federte“, die Mozart darstellen sollte. Ich wurde zu vier Monaten auf Bewährung verurteilt.“

„Gesetz ist Gesetz“ – gesteht der Pornojäger ein. Er habe das Gesetz respektiert und das Urteil angenommen.

Dennoch: „In meinem Falle handelte es sich um wertloses Gerümpel, um eine widerliche, dumme Verhöhnung Mozarts, die sich kulturbewußte Österreicher nicht gefallen lassen dürfen.“

Im Sachverhalt seiner Anzeige gehe es dagegen um Menschen und ihre Würde.

Fast anderthalb Jahre nach seiner Strafanzeige gegen den Unzuchtsclub zitiert Humer jetzt vor der Linzer Oberstaatsanwältin eine aktuelle Meldung aus der Tageszeitung ‘Österreich’:

„Wieder Baby getötet. Nach der Geburt im Zimmer eines Salzburger Nobelbordells [Pascha] – Prostituierte (18 Jahre jung, Rumänin) warf ihren Säugling aus dem Fenster.“

Humers Kommentar: „Die Zustände im »demokratischen« Österreich werden immer scheußlicher.“

Der Pornojäger kennt die Details. Als Ort des Verbrechens identifiziert er den „Club Pascha“ in der Eberhard Fuggerstraße 9 in Salzburg:

„Bordellchef und Menschenhändler ist ein gewisser Walter Josef Friesacher, der privat in Oberndorf haust und sich dort hinter der Telephonnummer seiner Frau Brigitte versteckt.“

Die Telephonnummer lautet nach Angaben des Pornojägers 06272-5675 oder 0664 342 90 91.

„Wer sich mit seinem Bordell-Assistenten des Waltarius Friesacher unterhalten möchte, wende sich vertrauensvollst an Pan Boyan Granatinovic in Elsbethen, Schießstandstrasse 21“ – erklärt der Pornojäger mit Angabe der Telephonnummer des Bordell-Assistenten: 0676 424 01 47.

Auch ein Kennenlernen des „Bordell-Strohweibes“ kann der Pornojäger vermitteln. Er empfiehlt, dazu einen Brief an Madame Herta Kammerhofer, Adresse des Bordells, abzusenden.

„Madame Kammerhofer ist auch unter der Bordelnummer 0662 64 86 90 erreichbar.“

Am Ende seines Briefes wendet sich der Pornojäger direkt an die Linzer Staatsanwältin: „Frau Dr. Althuber, was zahlen Sie mir als »Staatsanwalt«?“ fragt er sie: „Täglich, wöchentlich oder als monatliches Fixum?“

Er gibt der Beamtin auch den Rat, die Hälfte Ihrer „Mitarbeiter“ in’s Seniorenheim zu schicken oder zum Kriminalromanschreiber ausbilden zu lassen: „Niemand wird es merken, daß sie fehlen, außer der Finanzminister.“

In seiner Anzeige vom August 2006 hatte der Pornojäger noch hinzugefügt:

„Der österreichische Innenminister wundert sich immer öfter, daß Moslems aus Anatolien oder anderen naturbelassenen Gegenden der Welt sich nicht in unseren moralisch verkommenen Haufen von einem Staat integrieren wollen. Na, so was!“
      
119 Lesermeinungen
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#121   Kurt K.   01:41:19 | Montag, 7. Januar 2008
Rudolfus: Reine Willkür
Außerhalb des Glaubens an Christus muß alles nachgewiesen werden.
Ja, reine Willkür ist toll.
Letztlich ist aber der Glaube an andere Götter genauso wie der christliche Glaube: Unbeweisbar sind sie alle. Dass Sie selber jetzt dem christlichen Anhängen ist reiner Zufall.
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#120   Benedikt   00:59:56 | Montag, 7. Januar 2008
@ Rudolfus
Es steht drin! Besorgen Sie sich den Rechtsspruch des Obersten BRD-Gerichtes.
Rudolfus, ich denke mir nicht aus, was ich Ihnen erzähle. Ich habe dieses Urteil studiert. So etwas steht nicht drin. Das BVerfG (E 34,1, wenn ich mich recht entsinne) geht von einer Klammerwirkung aus, den die Ansprüche der vier Siegermächte auf Deutschland als ganzes haben. Diese Ansprüche ließen das Reich nicht untergehen. Mit dem Reich war die Bundesrepublik Deutschland teilidentisch (also kein Nachfolgestaat oder so etwas).
Aber die Gebiete unter „polnischer“ und unter „UdSSR-Verwaltung“ wurden nie als BRD-Gebiet gesehen!
Die BRD konnte dort keine Staatsgewalt ausüben, die Gebiete gehörten aber weiter zum deutschen Reich. Entsprechend beanspruchte der BRD jedenfalls grundsätzlich auch die Gebietshoheit dort.
@ Bokrug
…Pädophilie-Skandal um Tony Blair wurde mehrfach hier auf der Website erweisen.
Ja und? Meinen Sie ich glaube dem, was Sie hier erzählen oder posten? Soll wohl n Witz sein.
Und auch die Dutroux-Affäre sollte ihnen bekannt sein.
Ja, aber nicht, was Blair damit zu tun hat.
Ich unterstelle nichts.
Ich weiß…
Ja nee, is klar. Verschonen Sie uns mit diesem Gesabbel.
Auch unterstelle ich Tony Blair einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg.
Da brauchen Sie nichts zu unterstellen. Wieso auf einem so zurückhaltend? Der Krieg im Irak war völkerrechtswidrig. Um das herauszufinden muss man nicht unbedingt Völkerrechtler sein.
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#119   Rudolfus   00:38:26 | Montag, 7. Januar 2008
@Kurt K.: Außerhalb des Glaubens muß alles nachgewiesen werden
Nichtmenschliche intelligente materielle Lebewesen konnten bis jetzt nicht nachgewiesen werden,
Seit wann ist Ihnen das wichtig, ob etwas nachgewiesen werden kann?
Außerhalb des Glaubens an Christus muß alles nachgewiesen werden.
Vieles in Wissenschaftstheorien ist aber gleichfalls Glaube, auch viele als „unfehlbar“ geltende Fakultätstheorien: siehe die Fakultätsgläubigen des Charles Darwin & des Karl Marx.
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#118   Kurt K.   00:34:01 | Montag, 7. Januar 2008
@ Rudolfus: Seit wann…?
Nichtmenschliche intelligente materielle Lebewesen konnten bis jetzt nicht nachgewiesen werden,
Seit wann ist Ihnen das wichtig, ob etwas nachgewiesen werden kann?
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#117   Rudolfus   00:27:58 | Montag, 7. Januar 2008
Nichtmenschliche intelligente materielle Lebewesen konnten bis jetzt nicht nachgewiesen werden,
noch gibt es klare Hinweise darauf, außer dieser abstruser Behauptungen eines britischen Sektierers.
In der Hl. Schrift werden an außergewöhnlichen intelligenten materiellen Erscheinungsformen nur die „Göttersöhne“ erwähnt, die sich mit Menschentöchtern unerlaubterweise paarten.
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#116   Kurt K.   00:21:15 | Montag, 7. Januar 2008
@ Florian Geyer: Danke…
Danke für diesen „Hirnwix“. Ist ja wirklich erstaunlich, auf was für bizarre Ideen Menschen so kommen können. Hier für alle mal ein Zitat aus dem von Ihnen verlinkten Text. Lachen erlaubt!
Die Rothschilds und Rockefellers, die britischen Königsfamilie und die führenden Familien der USA und anderswo stammen aus den GLEICHEN Blutlinien. Das ist der Grund, warum sich die sogenannten Eastern Establishment Familien der USA ausschliesslich untereinander fortpflanzen, wie der europäischen Adel das auch zu tun pflegt. Und ähnliche Familien überall auf der Welt. Es hat nichts mit Versnobtheit zu tun, sondern um an einer bestimmten genetischen Struktur festzuhalten – die Mensch-Reptilien Hybrid DNS, die ihnen erlaubt, ihre äussere Form zu verändern.
Das ist wirklich Hirnwix. :-D
Ich würde ja gerne mal einen Vertreter einer solchen Sch**** im wahren Leben kennenlernen, nicht im Netz. :-P
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#115   Rudolfus   00:07:57 | Montag, 7. Januar 2008
@Kurt K.: Echsenmenschen sind eine Erfindung der Evolutionisten
Siehe zum Beispiel den Kinofilm „Super Mario Bros.“:
Während sich Affen zu unserer Menschenart entwickelten,
hätten sich Saurier zu einer anderen anderen Art von menschenähnlichen Wesen entwickelt!
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#114   Florian Geyer   00:05:57 | Montag, 7. Januar 2008
Kurt K
eine esoterische Art von Evolutionstheorie. Ausserirdische und der ganze Hirnwix.
distanziere mich ausdrücklich von diesen Inhalten:
www.davidicke.com/…ticles/reptconn.html
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#113   Kurt K.   00:00:34 | Montag, 7. Januar 2008
@ F. Geyer: Echsenmenschentheorie?
Echsenmenschentheorie ?
was ist das?
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#112   Rudolfus   23:59:01 | Sonntag, 6. Januar 2008
Die Ostgebiete wurden immer nur als Reichsgebiet gesehen
Auf Glauben kommt es hier ausnahmsweise nicht an. Es steht nicht drin. Das wäre auch völlig widersinnig, weil die BRD dann letztendlich den Anspruch aufgegeben hätte für Gesamtdeutschland zu sprechen, weil man sich als einzig existierenden deutschen Staat ansah, der lediglich an seiner Gewaltausübung bezüglich der DDR und der Ostgebiete gehindert ist. Die BRD wäre dann auch nach eigener Anschauung nur noch ein Gebilde wie die DDR gewesen.
Die BRD sah die DDR nur als „SBZ“ an, und sich selbst als einzige Staatsorganisation auf dem Reichsgebiet.
Aber die Gebiete unter „polnischer“ und unter „UdSSR-Verwaltung“ wurden nie als BRD-Gebiet gesehen!
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#111   Florian Geyer   23:58:03 | Sonntag, 6. Januar 2008
Bokrug
ich fände es sehr bedauerlich wenn sie tatsächlichen ein Anhänger der Echsenmenschentheorie sein sollten denn dann wären auch ihre teils zutreffenden Ansichten den freimaurerischen Einfluss betreffend ins –- naja- lächerliche gezogen.
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#110   Rudolfus   23:51:21 | Sonntag, 6. Januar 2008
Vielleicht schreibt er tatsächlich aus dem Echsenland
Doch doch, MäniFaisses (Bokrug) kann das. Er verlässt sich (berechtigterweise) darauf, dass er im Falle einer Anzeige mit „Unzurechnungsfähigkeit“ davonkommt.
Vielleicht schreibt er aus dem Echsenland, wo ihn die UK-Justiz nicht finden kann.
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#109   Kurt K.   23:48:19 | Sonntag, 6. Januar 2008
@ Rudolfus: Doch!
Sie können nicht einfach Tony Blair Verbrechen unterstellen!
Doch doch, MäniFaisses (Bokrug) kann das. Er verlässt sich (berechtigterweise) darauf, dass er im Falle einer Anzeige mit „Unzurechnungsfähigkeit“ davonkommt.
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#108   Rudolfus   23:44:48 | Sonntag, 6. Januar 2008
@Man-E-Faces: Ihre Behauptungen über Tony Blair sind strafbar!
Sie können nicht einfach Tony Blair Verbrechen unterstellen!
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#107   Rudolfus   23:38:50 | Sonntag, 6. Januar 2008
@Benedikt: Es steht drin
Es steht nicht drin. Das wäre auch völlig widersinnig, weil die BRD dann letztendlich den Anspruch aufgegeben hätte für Gesamtdeutschland zu sprechen, weil man sich als einzig existierenden deutschen Staat ansah, der lediglich an seiner Gewaltausübung bezüglich der DDR und der Ostgebiete gehindert ist. Die BRD wäre dann auch nach eigener Anschauung nur noch ein Gebilde wie die DDR gewesen.
Es steht drin! Besorgen Sie sich den Rechtsspruch des Obersten BRD-Gerichtes.
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#106   Benedikt   23:36:44 | Sonntag, 6. Januar 2008
@ Rudolfus
Auf Glauben kommt es hier ausnahmsweise nicht an. Es steht nicht drin. Das wäre auch völlig widersinnig, weil die BRD dann letztendlich den Anspruch aufgegeben hätte für Gesamtdeutschland zu sprechen, weil man sich als einzig existierenden deutschen Staat ansah, der lediglich an seiner Gewaltausübung bezüglich der DDR und der Ostgebiete gehindert ist. Die BRD wäre dann auch nach eigener Anschauung nur noch ein Gebilde wie die DDR gewesen.
@ Bokrug/ Man-E-Faces
Halten Sie endlich Ihr Schandmaul. Was Sie hier machen ist strafbare Beleidigung.
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#105   Rudolfus   23:24:39 | Sonntag, 6. Januar 2008
@Benedikt: Die BRD-Urteilssprüche
So stimmt das nicht. Die Judikatur ging davon aus, dass die BRD mit dem Reich teilidentisch ist. Die BRD ist kein Staat, der die VErwaltung eines Reichsteils übernommen hat wie Polen und UdSSR 1945.
Ich glaube, daß die BRD-Judikative dies in ihrem Urteilsspruch so erklärt hat.
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#104   Benedikt   23:19:35 | Sonntag, 6. Januar 2008
@ Rudolfus
Die BRD wurde aus BRD-Sicht immer nur als staatliche Verwaltung auf dem Reichsgebiet angesehen, und die DDR von der BRD jahrzehntelang nie legitim anerkannt – wenn überhaupt.
Die BRD-Judikative hat dies in Urteilssprüchen, zuletzt in den 1970ern, sehr gut erklärt.
So stimmt das nicht. Die Judikatur ging davon aus, dass die BRD mit dem Reich teilidentisch ist. Die BRD ist kein Staat, der die VErwaltung eines Reichsteils übernommen hat wie Polen und UdSSR 1945. Sie hat natürlich die DDR nicht anerkannt, weil sie selbst beansprucht hat, das deutsche Reich zu sein, das allerdings in der DDR und den verwalteten Ostgebieten keine Staatsgewalt ausüben konnte. Es waren die Alliierten, die durch ihren Anspruch auf Deutschland als Ganzes(!) den staatlichen Fortbestand des Reiches (mit dem die BR Deutschland teilidentisch war(!) gesichtert). Bis 1990 waren die Ostgebiete damit rechtlich Teil des Reiches, nur eben unter fremder Verwaltung. So auch die Urteile des BVerfG.
Mit der Wiedervereinigung und den dt.-poln Verträgen hat sich das aber erledigt. Die Alliierten haben ihre Rechte bez. Deutschland als ganzes abgetreten. Das deutsche Reich besteht seit dem unter dem offiziellen Namen Bunderepublik Deutschland in den heutigen Grenzen fort.
Das bedeutet nicht, dass die Exekutive der Judikative übergeordnet ist nur hat sich die Judikative selbstverständlich nach Verträgen und Gesetzen zu richten. Und die alte Rechtsauffassung ist durch die Verträge nun mal obsolet geworden.
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#103   Rudolfus   23:10:37 | Sonntag, 6. Januar 2008
Die Schweiz ist nicht EU-Mitglied,
auch nicht Liechtenstein und auch nicht Norwegen.
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#102   Rudolfus   23:05:06 | Sonntag, 6. Januar 2008
Steht in einer Demokratie die exekutive Staatsmacht über der judikativen?
Tatsache ist, daß die BRD-Judikative ein rechtstheoretisches Fortbestehen des Deutschen Reiches in den Grenzen von 1937 voraussetzt, das als handlungsunfähig gesehen wird
Die Urteile sind mit den Verträgen nach der Einheit hinfällig geworden. Rechtstheoretisch war das nicht. Es gab ja die BRD (Westdtl.).
Die BRD wurde aus BRD-Sicht immer nur als staatliche Verwaltung auf dem Reichsgebiet angesehen, und die DDR von der BRD jahrzehntelang nie legitim anerkannt – wenn überhaupt.
Die BRD-Judikative hat dies in Urteilssprüchen, zuletzt in den 1970ern, sehr gut erklärt.
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#101   Benedikt   22:59:35 | Sonntag, 6. Januar 2008
@ Rudolfus
Schuld sind an allem die Preußen.
Es war so: Nach dem Wiener Kongress 1815 gab es in Europa die großen fünf: Preußen, Öster.-Ungarn, Frankreich, GB und Rußland. Die teilten sich die Macht und sicherten so den Frieden. Alle Mächte mussten gleich saturiert werden, um das Gefüge zu erhalten. Das Problem in dieser Konstellation war am Ende die preuß Expansionpolitik, die zu den Kriegen von 1866 gegen Österreich und 1870/71 gegen Frankreich führte. Insbesondere der Krieg von 1870 war aus innenpol. vom Zaun gebrochen worden. Finden Sie es da seltsam, dass die Preußen von den anderen als Friedensbrecher angesehen wurden? Wilhelm II. verlängerte zudem den dt.-russ. Rückversicherungsvertrag nicht. Aufgrund der mächtigen Achse F – Rußland erwog GB sogar ein Bündnis mit Deutschland, was Wilhelm II. jedoch mit seiner dilettantnischen Flottenpolitik verhinderte. Sie sehen, Preußen hat durchaus Verantwortung. Wer „schuld“ war ist da völlig einerlei.
Berlin hätte lediglich das Bündnis mit Wien im Vorfeld noch schnell aufkündigen können, und Österreich-Ungarn sich selbst überlassen können.
Das hätte schon gelangt. Österreich hätte es wohl kaum allein mit F und Rußl aufnehmen können.
Tatsache ist, daß die BRD-Judikative ein rechtstheoretisches Fortbestehen des Deutschen Reiches in den Grenzen von 1937 voraussetzt, das als handlungsunfähig gesehen wird
Die Urteile sind mit den Verträgen nach der Einheit hinfällig geworden. Rechtstheoretisch war das nicht. Es gab ja die BRD (Westdtl.).
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#100   Rudolfus   22:28:26 | Sonntag, 6. Januar 2008
1914-1990
aber ohne den Blankoscheck von Wilhelm II an Österreich hätte es keinen Krieg gegeben. Wer schuld war ist im Endeffekt egal – die miserable Politik von Wilhelm II. (=Preuße) seit 1890 hat den Krieg ausgelöst.
Na, dann ist die rechte Weltordnung ja wiederhergestellt:
Schuld sind an allem die Preußen.
Berlin hatte sich in der Sarajevokrise 1914 nachweislich wenig zustimmend und besorgt über die Wiener Balkanpolitik geäußert,
konnte aber nicht für Wien entscheiden.
Berlin hätte lediglich das Bündnis mit Wien im Vorfeld noch schnell aufkündigen können, und Österreich-Ungarn sich selbst überlassen können.
Als Katholik hat man über die Fragen „gültig“ und „ungültig“ grundsätzlich Positionen, die sehr rechtstheoretisch sind, und wenig mit dem Augenschein zu tun haben!
Staaten können nicht rechtstheoretisch fortbestehen, jedenfalls nicht so, wie das in diesem Fall dann sein müsste.
Tatsache ist, daß die BRD-Judikative ein rechtstheoretisches Fortbestehen des Deutschen Reiches in den Grenzen von 1937 voraussetzt, das als handlungsunfähig gesehen wird,
und die BRD nur als Verwaltungsstaat auf dem Reichsgebiet verstanden wird.
Auf einen Anspruch auf die Ostgebiete verzichtete die BRD-Exekutive zuletzt wieder 1990.
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#99   Benedikt   22:03:29 | Sonntag, 6. Januar 2008
@ Rudolfus
Der Krieg von 1914?
Wer hat Ihnen das denn beigebracht?
Sie können sich auf den Kopf stellen: aber ohne den Blankoscheck von Wilhelm II an Österreich hätte es keinen Krieg gegeben. Wer schuld war ist im Endeffekt egal – die miserable Politik von Wilhelm II. (=Preuße) seit 1890 hat den Krieg ausgelöst.
Als Katholik hat man über die Fragen „gültig“ und „ungültig“ grundsätzlich Positionen, die sehr rechtstheoretisch sind, und wenig mit dem Augenschein zu tun haben!
Staaten können nicht rechtstheoretisch fortbestehen, jedenfalls nicht so, wie das in diesem Fall dann sein müsste.
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#98   Rudolfus   17:26:58 | Samstag, 5. Januar 2008
@Benedikt: Der Krieg von 1914 ging von Preußen aus?
Die Abneigung gegen Preußen kann man den Siegermächten kaum übel nehmen. Von Preußen gingen die Kriege von 1866, 1871 und 1914 aus.
Der Krieg von 1914?
Wer hat Ihnen das denn beigebracht?
BRD- oder DDR-Schulbücher?
Das wäre aber interessant zu erfahren, wie man den Krieg von 1914 den Preußen in die Schuhe schiebt!
Etwa, weil Sarajewo auf der „Berliner Konferenz“ unter österreichische Verwaltung gestellt wurde?
„Man kann aber bestreiten, daß die Auflösung durch den Besatzer gültig sein könnte.“
Bestreiten kann man nur, ob das rechtmäßig war. Die Auflösung selbst ist Tatsache und kann nicht ungültig sein.
Als Katholik hat man über die Fragen „gültig“ und „ungültig“ grundsätzlich Positionen, die sehr rechtstheoretisch sind, und wenig mit dem Augenschein zu tun haben!
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#97   Nachtlaterne   23:35:26 | Freitag, 4. Januar 2008
danke
bruder theophil
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#96   Bruder Theophil   20:55:57 | Freitag, 4. Januar 2008
Danke Nachtlaterne…
…für die passenden Worte an die passende Adresse. Lassen Sie sich nicht entmutigen. Ich glaube, dass Sie auf dem richtigen Weg sind.
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#95   Nachtlaterne   18:03:35 | Freitag, 4. Januar 2008
Das Gras verdorrt
„Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, wenn der Atem des Herrn darüberweht. Wahrhaftig, Gras ist das Volk. Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, doch das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit.“ Jes. 40 7-8
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#94   Bruder Theophil   16:35:59 | Freitag, 4. Januar 2008
@ derfux
Ih hoffe, dass Sie gut reingekommen sind ins Neue Jahr.
Besser gut mit Freunden ins Neue Jahr kommen, als im neuen Jahr in guten Freunden kommen. Nicht wahr ?
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#93   Benedikt   15:12:01 | Freitag, 4. Januar 2008
@ Rudolfus
Preußen hat eben eine deutsche Staatsangehörigkeit im Staatsangehörigkeitssinn erst seit 1913 –
und wurde durch den Besatzer nach dem Krieg aufgelöst, geplant durch den Preußenhasser Britenministerpräsident Churchill.
Die Abneigung gegen Preußen kann man den Siegermächten kaum übel nehmen. Von Preußen gingen die Kriege von 1866, 1871 und 1914 aus.
Man kann aber bestreiten, daß die Auflösung durch den Besatzer gültig sein könnte.
Bestreiten kann man nur, ob das rechtmäßig war. Die Auflösung selbst ist Tatsache und kann nicht ungültig sein. Ein dauerhaftes fiktives Fortbestehen von Staaten gibt es nicht. Auch wird ein solcher Anspruch vom deutschen Staat gar nicht erhoben. Dieser Staat hat vielmehr eine Verfassung, die von neuen Staaten auf den deutschen Gebieten des ehem. Preußen ausgeht.
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#92   Rudolfus   14:46:37 | Freitag, 4. Januar 2008
Die preußische und die deutsche Staatsangehörigkeiten
Preußen hat eben eine deutsche Staatsangehörigkeit im Staatsangehörigkeitssinn erst seit 1913 –
und wurde durch den Besatzer nach dem Krieg aufgelöst, geplant durch den Preußenhasser Britenministerpräsident Churchill.
Man kann aber bestreiten, daß die Auflösung durch den Besatzer gültig sein könnte.
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#91   LandorganistII   11:42:12 | Freitag, 4. Januar 2008
Kann denn niemand
das Licht ausmachen! Die Nacht ist lange vorbei!
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#90   Nachtlaterne   10:50:22 | Freitag, 4. Januar 2008
„Weh dem sündigen Volk, der schuldbeladenen Nation, der Brut von Verbrechern, den verkommenen Söhnen
„Weh dem sündigen Volk, der schuldbeladenen Nation, der Brut von Verbrechern, den verkommenen Söhnen! Sie haben den Herrn verlassen, den Heiligen Israels haben sie verschmäht und ihm den Rücken gekehrt.“ Jes.¼
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#89   engelhardt †   10:45:40 | Freitag, 4. Januar 2008
Zivilisation
„Sein soll“?
Nicht aufgepasst in der Schule?
Wie auch immer, warst Du schonmal in Anatolien? Wieviele Menschen aus Anatolien kennst Du?
Naja, dass Unwissenheit zu Fremndehass fuehrt ist ja bekannt. Danke fuer die Bestaetigung.
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#88   Bruder Theophil   09:59:35 | Freitag, 4. Januar 2008
@ engelhardt
Wenn Anatolien die Wiege der Zivilisation sein sollte, gehören die Türken rausgeprügelt, wenn man sich anschaut, wie sie dieses Gebiet in ein zu alphabetisierendes Armenhaus verwandelt haben.
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#87   engelhardt †   09:51:28 | Freitag, 4. Januar 2008
Natubelassen?
Anatolien ist die Wiege der europaeischen Zivilisation, seit zig-tausend Jahr-en besiedelt und kultiviert.
Naturbelassen? Die Autoren haben wirklich keine blasse Ahnung, was sie da schreiben.
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#86   durchfuxt   22:56:18 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@ Brudere Theo
vielen Dank für Ihre Neujahrswünsche. Ihnen und Ihren Lieben auch alles Gute.
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#85   Nachtlaterne   21:43:01 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Wenn ihr aber trotzig seid…
„Kommt her, wir wollen sehen, wer von uns recht hat, spricht der Herr. Wären eure Sünden auch rot wie Schar-lach, sie sollen weiß werden wie Schnee. Wären sie rot wie Purpur, sie sollen weiß werden wie Wolle. Wenn ihr bereit seid zu hören, sollt ihr den Ertrag des Landes genießen. Wenn ihr aber trotzig seid und euch weigert, werdet ihr vom Schwert gefressen. Ja, der Mund des Herrn hat es gesprochen.“ Jesaja 1/18-20
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#84   Benedikt   20:10:52 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@ Rudolfus
Jemand, der Immanuel Kant und die heutigen gebürtigen Königsberger zu deutschen Staatsbürgern erklärt
Das hab ich nicht gemacht. Sie haben das Staatsangehörigkeitsrecht ja immer noch nicht verstanden. Ich fürchte, Sie werden es nicht mehr lernen.
Königsberg und Ostpreußen ist in der Tat Deutsches Reich, gemäß der BRD-Rechtssprechung.
Ja, aber diese Rechtsprechung hat sich durch den 2+4 Vertrag und den Dt.-Poln Vertrag erledigt. Ostpreußen und Königsberg gehören heute nicht mehr zum deutschen Staat.
Das Deutsche Reich wird aber von der BRD-Judikative als handlungsunfähig bezeichnet, siehe die Erklärungen der obersten BRD-Judikative – es gibt also seit der Deutschenvertreibung 1945-1948 keine Organe des Deutschen Reiches in diesem Gebiet, nur die UdSSR-Besatzung, die aber Königsberg und Nordostpreußen „unter UdSSR-Verwaltung“ als vollwertiges UdSSR-Gebiet betrachtet, im Gegensatz zur BRD-Judikative, und im Gegensatz zur BRD-Bundesregierung (BRD-Exekutive).
Auch das alles hat sich durch obige Verträge nach der Wiedervereinigung erledigt.
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#83   Rudolfus   18:23:52 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Königsberg und Ostpreußen ist in der Tat Deutsches Reich,
gemäß der BRD-Rechtssprechung.
Das Deutsche Reich wird aber von der BRD-Judikative als handlungsunfähig bezeichnet, siehe die Erklärungen der obersten BRD-Judikative – es gibt also seit der Deutschenvertreibung 1945-1948 keine Organe des Deutschen Reiches in diesem Gebiet, nur die UdSSR-Besatzung, die aber Königsberg und Nordostpreußen „unter UdSSR-Verwaltung“ als vollwertiges UdSSR-Gebiet betrachtet, im Gegensatz zur BRD-Judikative, und im Gegensatz zur BRD-Bundesregierung (BRD-Exekutive).
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#82   Aleph †   18:17:23 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Sic transit gloria mundi!
Rudolfus@ Wetten, dass Sie die Staatsangehörigkeit des Heiligen Römischen Reiches besitzen? Über die Jahre mühsam hinweggerettet als schöne Erinnerung und sich jetzt zunehmend auflösendes Stück Papier. Sic transit gloria mundi!
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#81   Rudolfus   18:16:47 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@Benedikt: Jemand, der Immanuel Kant und die heutigen gebürtigen Königsberger zu deutschen
Staatsbürgern erklärt, sollte sich lieber vorher besser informieren, und erst dann schreiben. :-P
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#80   Bruder Theophil   18:09:29 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Ein frohes und gnadenreiches Neues Jahr 2008…
…allen Mitstreitern und Gegnern. Möge der Heilige Geist die Gottesfernen erleuchten und sie zum Licht seiner Liebe führen, damit sie diese erfahren dürfen und weiterschenken können.
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#79   Benedikt   18:07:56 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@ Rudolfus
Das ist falsch, ebenso wie Ihre Ausführungen über ein angebliches Weiterbestehen der deutschen Reichsbürgerschaft seit 1949 – seit Gründung von BRD und DDR.
Ihre lächerlichen Belehrungen können Sie sich sparen. Sie beweisen hier seit nunmehr zwei Tagen, dass Sie von diesem Thema keine Ahnung haben. Alles muss man Ihnen fünf Mal erklären, ehe Sie es fassen. Googlen Sie nach dem StAG dann werden Sie sehen, dass es ei 1913 gilt. Da es eine Kontinuität zwischen dem Reich und der BRD gibt, galten alle Gesetze weiter und es wurde keine neue Staatsangehörigkeit verliehen. Alle Deutschen waren 1949 Staatsangehörige des Deutschen Reiches, wie schon 1948, 1945, 1933.
Selbstverständlich hatte auch das Hl. Römische Reich eine Staatsangehörigkeit.
Blödsinn. So etwas kannte man früher überhaupt nicht. Das ist ein Ergebnis moderner Staatenpraxis des 19. Jahrhunderts. In Zeiten der absoluten Monarchie gab es keine Staatsangehörigkeit, sondern nur Untertanenverhältnisse. Und wenn, dann wäre man damals Staatsangehöriger vorn Preussen, Kurmainz oder Bayern gewesen, aber nicht des Hl Röm Reiches. Dieses Gebilde kann nicht mal als Staat im modernen Sinne verstanden werden. Und nun informieren Sie sich mal!
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#78   Rudolfus   17:57:15 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Das ist falsch
ebenso wie niemand je „Staatsangehöriger“ des Heiligen Römischen Reiches gewesen ist
Das ist falsch, ebenso wie Ihre Ausführungen über ein angebliches Weiterbestehen der deutschen Reichsbürgerschaft seit 1949 – seit Gründung von BRD und DDR.
Selbstverständlich hatte auch das Hl. Römische Reich eine Staatsangehörigkeit.
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#77   Benedikt   17:54:52 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@ Rudolfus
Sie selbst haben doch Immanuel Kant als Königsberger die deutsche Staatsangehörigkeit zugeschrieben – er war preußischer, und kein deutscher Staatsbürger.
Unsinn, ich habe mich mit der – nicht von mir aufgeworfenen – hypothetischen Frage befasst, ob Kant heute Deutscher wäre. Und das wäre er gem. dt. Staatsangehörigkeitsrecht gewesen. Eine deutsche Staatsangehörigkeit hat es zu Kants Zeiten gar nicht gegeben (überhaupt begann sich das Staatsangehörigkeitsrecht erst damals herauszubilden), ebenso wie niemand je „Staatsangehöriger“ des Heiligen Römischen Reiches gewesen ist.
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#76   Rudolfus   17:44:14 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Immanuel Kant war Volksdeutscher,
aber jedenfalls kein Bürger des Hl. Römischen Reiches Deutscher Nation – wie Millionen Volksdeutsche außerhalb des Hl. Römischen Reiches, das 1806 auf Ultimatum des ersten Franzosenkaisers, des Reichseroberers, aufgelöst wurde.
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#75   Horst Metzker   17:43:30 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Ein Innenminister wundert sich?
1492 beginnt mit CC die Unterwerfung fremder Völker im großen Stil, durch die europäischen Nationalkönigreiche.
1789 beginnt in Paris die langsame „Demokratisierung“ Europas durch die Diktatur Napoleons.
1939 beginnt ein demokratisch gewählter Schnauzbartträger einen 55 Millionen Leben kostenden Krieg, gegen demokratisch gewählte anders Denkende.
1948 wird der Rechtsstaat Israel in Palästina etabliert, und Millionen Palästinenser ihrer angestammten Heimat vertrieben.
Natürlich geht es auch viel detailierter.
Was muss ein Mensch, der aus dem Busch, der Wüste, der Savanne kommt geistig mitbringen, damit er in ein paar Jahren die Intelligenz der westlichen Welt versteht, die wir selbst nicht kapieren und nur an den Börsen der Welt messbar ist.
Wir sind es doch, die sich lächerlich machen mit unserem Anspruch denken anderen gegenüber. Wir Deppen bauen die tollsten Autos und Computer und bezeichnen dies Stolz als westliche Kultur, kaufen mit den Erlösen aus diesen Geschäften die Raketen zur „Demokratisierung“ der
sogenannten 3. Welt Staaten.
Unsere westliche Welt kann die Zivilisationen der 3. Welt nur versauen, denn es fehlt uns jeder nur denkbare moralische Ansatz.
Noch nie in der Weltgeschichte, war der religiöse Ausgangspunkt so wichtig wie heute. Sei es bei Juden, Moslems und Christen. Zurück zu den Wurzeln.
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#74   Gunsenum   17:40:29 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@BRUDER THEOPHIL !!!
Du, Theo, alter Weißbierfreund, wir haben uns noch gar kein gutes neues Jahr 2008 gewünscht!
Meine besten Wünsche hier elektronisch – auf das wir uns ein wenig à la Don camillo&Peppone hier weiterhin begegnen! :-D
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#73   Bruder Theophil   17:35:42 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@ seraphin
aber naja was erwartet mal von solchen grütz köppen auch anderes
Selbstgespräche sind in diesem Forum wenig hilfreich…
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#72   HeinrichvonOfterdingen   17:33:40 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Lieber Rudolfus,
was auch immer, Deutscher war der Herr Kant in jedem Fall.
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#71   Rudolfus   17:30:26 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@Benedikt: Sie selbst haben Immanuel Kant die deutsche Staatsangehörigkeit zugeschrieben
Das sollten sich all jene „Geschichtskenner“ hinter die Ohren schreiben, die die Königsberger und die Ostpreußen zur Zeit Immanuel Kants zu „deutschen Staatsbürgern“ erklären!
Das hat hier kein Mensch gemacht.
Sie selbst haben doch Immanuel Kant als Königsberger die deutsche Staatsangehörigkeit zugeschrieben – er war preußischer, und kein deutscher Staatsbürger.
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#70   Benedikt   14:28:11 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@ Rudolfus
Mit anderen Worten, eine Staatsbürgerschaft des Deutschen Reiches gab es lediglich von 1913 bis 1949 – also 36 Jahre.
Falsch – die Staatsangehörigkeit ist 1949 nicht erloschen, wie auch das RuStAG weiter gültig ist. Kein Deutscher ist 1949 in eine andere Staatsangehörigkeit transferriert worden – das wäre auch totaler Unsinn gewesen. Das Deutsche Reich ist nicht 1945 und nicht 1949 untergegangen, sondern mit der BRD identisch, genauer gesagt teilidentisch. Das ist sowohl herrschende Meinung in der Staatsrechtslehre als auch Urteilstenor eienr entsprechenden Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts.
Das sollten sich all jene „Geschichtskenner“ hinter die Ohren schreiben, die die Königsberger und die Ostpreußen zur Zeit Immanuel Kants zu „deutschen Staatsbürgern“ erklären!
Das hat hier kein Mensch gemacht.
Königsberger und Ostpreußen waren also deutsche Staatsbürger lediglich 1913 bis 1947 (Auflösung
Schon wieder falsch. Weder Besetzung noch Auflösung des Staates Preußen konnte irgendeinem Deutschen die Staatsangehörigkeit nehmen. Nach einer Annektion verlangt der annektierende Staat zwar meist die Annahme seiner Staatsangehörigkeit (andernfalls gibt es das Recht auf Verlassen des Gebiets), doch haben Polen und Russen rein juristisch nichts annektiert, sondern nur Gebiete unter ihre Verwaltung gestellt. Und da der deutsche Staat nicht untergegangen ist, kann von einem Wegfall der Staatsangehörigkeit der dort lebenden Deutschen keine Rede sein.
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#69   Nachtlaterne   14:06:10 | Donnerstag, 3. Januar 2008
das wolkenschwein…
…will mit absicht nicht verstehhen, dass es sich nicht um eine pornosammlung an sich handelt, sondern um unzählige verbrechen und lumpereien, die herr humer katalogisiert hat. unmenschen wie wolkenschwein wollen einfach das böse verteidigen und das gute als schande darstellen. daher wird sie im gericht gottes einmal besonders schwer bestraft werden. euer eigenes hohngelächter legt zeugnis gegen euch ab!
nochmals: gott liebt alle menschen, die lästterer lässt er aber ganz gewissnicht ungestraft. wer meint gott sei wegen seiner liebe zu den menschen gegenüber menschen machtlos und habe keine mögllichkeit sie zu bestrafen, der kennt das wort gottes aber sehr sehr schlecht. über 30 mal spricht jesus warnend von der hölle für unbußfertige seelen.
das boshafte, innerlich zutiefst vergiftete wolkenschwein tritt doch pausenlos gegen sich selbst als zeuge auf.
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#68   PhilomenaWolkenstein   12:38:22 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Humer
„Humer soll die Justiz meiden“? Ich hau mich ab. Der Kerl ist besachwaltert und darf keinerlei Prozesse mehr führen. Weil er sich heillos verschuldet hat. An den Prozeßkosten für verlorene Verfahren werden seine Enkelkinder noch tragen, so sie sich nicht des Erbes entschlagen. Weil, wer will denn schon eine Pornosammlung erben? Allerdings könnte er sie dem Papst vermachen, der hat ohnehin schon die weltweit größte in den Vatikanischen Bibliotheken.
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#67   Dr. Christoph Heger   12:17:42 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@Kurt K.: Ganz schön auf dem Holzweg!
Gottes „grosse Liebe“ bedeutet:
„Tu, was ICH will, sonst werde ich dich foltern und martern in alle Ewigkeit“.
Das sittliche Gesetz sagt in der Tat: Du sollst! Es ist formaliter kategorischer Imperativ und materialiter Wille, nämlich Gottes Wille. Die Folgen der Verwerfung dieses Willens sind nicht willkürlich, „äußerlich“ verhängte Strafen, sondern der Verwerfung immanent.
Mit anderen Worten: Unterwirf dich!
Wie schon gesagt, das sittliche Gesetz lautet: Du sollst!
Von wegen Freier Wille
Da sind Sie aber ganz schön auf dem Holzweg! Nur daran, daß wir etwas sollen, erkennen wir, daß wir einen freien Willen haben. Ohne diese Autonomie der Vernunft hätten wir keinen Grund anzunehmen, daß nicht auch wir der Fremdherrschaft des Kausalgesetzes in der Natur unterworfen sind.
MfG
Christoph Heger
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#66   Sozialkatholisch   12:16:58 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Gottes Liebe bedeutet
du kannst zu mir zurückkommen, wenn du willst. Ich habe dir die Möglichkeit dazu gegeben.
Du kannst zurückkommen wenn du willst, du musst es aber nicht.
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#65   Kurt K.   11:45:35 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Nein Nachtlaterne, sicher nicht.
Gottes „grosse Liebe“ bedeutet:
„Tu, was ICH will, sonst werde ich dich foltern und martern in alle Ewigkeit“.
Mit anderen Worten: Unterwirf dich!
Von wegen Freier Wille und so… :-D
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#64   Nachtlaterne   11:30:33 | Donnerstag, 3. Januar 2008
gottes große liebe bedeutet nicht: tu was du willst!
ja, gott liebt alle menschen, aber er zwingt niemanden in den himmel. er liebtt alle menschen und lädt alle ins ewige leben ein. wer das aaber nicht möchhte und wer den schlüssel zum ewigen leben ablehnt, der/die wird die selbstgewählte ewige strafe erleiden. so viele gnadenagebote macht gott und doch lehnen so viele menschen sie ab. sie arbeiten sich also selber in die hölle hinein.
„Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt. Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Lost wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.“
Offenbarung 21/6-8
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#63   Kurt K.   10:50:32 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Jaja, Nachtlaterne, wissen wir!
freches lügen- und schandmaul wird gestopft werden für immer. dann ist endlich eine trennwand da,
Oh Ungläubiger, Oh Sünder!
Da ist ein Gott, der dich mit glühenden Zangen zwicken wird!
ER wird dich in Ewigkeit in lodernden Flammen braten!
ER wird deine Haut in Streifen abziehen!
ER wird dir die Fingernägel herausreissen!
ER wird dir die Zunge abschneiden!
ER wird dir ewge Qual bereiten!
Aber ER liebt dich!
:-D
Logik, die nur ein Gläubiger verstehen kann.
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#62   Nachtlaterne   10:30:09 | Donnerstag, 3. Januar 2008
stimme großer unvernunft:
ihre anfeindung zeigt wie schlimm es um sie steht. die selbstentlarfung spricht bände!
sie sind ein perverser mensch, der menschen, die das wort gottes ernst nehmen, als untermenschen bezeichnet. eines weiss ich gewiss: sie werden der strafe gottes nicht entgehen. ihr freches lügen- und schandmaul wird gestopft werden für immer. dann ist endlich eine trennwand da, die niemand mehr überbrücken kann.
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#61   stimme der vernunft †   10:15:22 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@Carla usw
Nehmt doch den Pornokasper Humer nicht ernst.
Dieser senile Hanswurst ist nur ein harmloser alter Zausel, der Unsinn faselt. Das zu lesen, was der absondert, ist reine Zeitverschwendung.
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#60   Carla   09:58:43 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Moslems und die Moral
„Der österreichische Innenminister wundert sich immer öfter, daß Moslems aus Anatolien oder anderen naturbelassenen Gegenden der Welt sich nicht in unseren moralisch verkommenen Haufen von einem Staat integrieren wollen. Na, so was!“
Herr Humer hat offensichtlich null Ahnung vom Islam. Sonst wüßte er, dass es im Islam keine 10 Gebote gibt. Es war immer Lehrmeinung der katholischen Kirche, dass es ohne Beachtung der 10 Gebote keine Sittlichkeit und keine Moral gibt, die dem Gemeinwohl dienen kann und dass diese Gebote Gottes ewig für ALLE Völke gelten.
Außerdem sollte Herr Humer sich mal den Koran ansehen. Ist es seiner Meinung nach moralisch bis zu vier Frauen heiraten zu können, von denen man sich jederzeit scheiden lassen kann, um weitere zu heiraten? Ist es moralisch, seine Frau zu schagen, wozu dem Mann nach Sure 4,34 von Allah das Recht gegeben wird?
Außerdem kennen Moslems nicht das Recht auf Eigentum und körperliche Unversehrheit, wenn es um „Ungläubige“ also Nicht-Moslems geht.
Moslems wollen sich nicht integieren, schlicht weil sie Moslems sind und Allah ihnen im Koran gesagt hat, dass sie die beste Gemeinschaft sind, die es jemals gegeben hat.
Mein Rat an Herrn Humer: Einfach mal studieren, was im Koran in den nicht abrogierten Versen steht und dann lesen, was Moslems und deren Führer auf der ganzen Welt so von sich geben. Er wird sehen, dass sich das deckt.
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#59   Rudolfus   08:43:34 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Martin Humer ist leider nur einer von wenigen
Ganz Europa, und insbesonders die deutsche Nation, ist von der Fäulnis der Unreinheit befallen –
es gibt leider nur wenige Martin Humers,
ähnlich dem gottgefälligen Lot des Alten Testamentes.
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#58   matt   08:34:40 | Donnerstag, 3. Januar 2008
ach so! es geht nur um Quantitäten…
wenn Sie es sonst nicht definieren können, worauf sind Sie dann eigentlich stolz? Also ich überlege mir schon die längste Zeit, was so symptomatisch für die Österreicher wäre. Mir fällt dabei nichts ein, von dummen Klischees einmal abgesehen. Vielleicht bemühe ich mich aber auch nicht genug. Ich war schon immer der Überzeugung man muss Menschen begegnen auf einer Gefühlsebene jenseits von Nationalismen.
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#57   Rudolfus   08:17:37 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Die deutsche Nation braucht keine besonderen Definitionen
Es ist eben ein europäisches Volk – allerdings nach den Russen das zahlenmäßig größte Volk Europas, und deshalb auch ein bedeutendes Volk für Europa.
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#56   matt   08:13:12 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@Rudolfus: dann definieren Sie mir einmal „Deutschsein“
was ist denn so großartig daran? Ist das Großartige am Deutschsein die Art, wie es sich von einem Machtmenschen betören lässt, ihm blindlings auf dem Pfad seiner Selbstzerstörung folgt, gespickt mit Phantasien über die Erhabenheit der deutschen Art?
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#54   matt   07:55:46 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@Rudolfus
Ihr deutschnationalistisches Geschwafel ist hier garnicht das Thema. Sparen Sie einmal Ihren Geltungsdrang für was passendes auf.
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#53   matt2 †   07:50:12 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Humer ist einer der wenigen heldenhaften Streiter…
für Moral und Menschenwürde hier im deutschsprachigen Raum. Ich bin sehr angetan von seinem Engagement und danke auch der Redaktion, dass sie uns über seine Aktionen am Laufenden hält.
Auch ihm ist der Rat zu geben, die Justiz zu meiden. Ein moralisch verkommenes Staatswesen wird man so nicht bekehren. Es muss überkommen werden indem man bei den Menschen ein positives Bekenntnis zum Leben weckt.
Ich meine ja seit jeher das Problem ist Demok ansich. Dieses Staatswesen ist das Produkt des Eigensinns der gottlosen Massen. Es wirtschaftet sich selbst in den Abgrund.
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#52   Rudolfus   07:45:16 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Das Deutsche Reich 1871-1913 hatte also keine deutschen Reichsbürger im Sinne einer Staatsangehörig-
keit,
aber „Bürger des Deutschen Reiches“ 1871-1913 gab es schon, allerdings nicht im Sinne einer juristischen Staatsbürgerschaft.
Mit anderen Worten, eine Staatsbürgerschaft des Deutschen Reiches gab es lediglich von 1913 bis 1949 – also 36 Jahre.
Das sollten sich all jene „Geschichtskenner“ hinter die Ohren schreiben, die die Königsberger und die Ostpreußen zur Zeit Immanuel Kants zu „deutschen Staatsbürgern“ erklären!
Königsberger und Ostpreußen waren also deutsche Staatsbürger lediglich 1913 bis 1947 (Auflösung Preußens durch den Alliierten Kontrolrat, insbesonders auf Initiative des Antiprussianisten Churchill und Großbritanniens),
also 34 Jahre.
Ein „überwältigender Teil“ der deutschen Geschichte, sowohl zeitlich (34 Jahre), als auch inhaltlich – im Vergleich zur jahrhundertelangen Geschichte des Hl. Römisch-Deutschen Reiches unter dem Haus Habsburg.
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#51   Kurt K.   00:58:22 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@ Florian Geyer: Meinungsfreiheit?
Gotthard gewährt uns nur einen kleinen Einblick in seinen ausgeprägten Sinn für „Toleranz“ und „Meinungsfreiheit“.
Toleranz hört da auf, ja, muss da aufhören, wo andere Menschen in ihrer Freiheit eingeschränkt oder deren Eigentum geschädigt wird.
Beschmieren von Statuen fällt definitiv nicht mehr unter Meinungsfreiheit, ebensowenig das Veröffentlichen von privaten Daten von Meinungsgegnern zwecks Auslösens von Telefonterror. Beides ist nicht zu tolerieren.
Oder wie fänden Sie es, wenn ich eine Marien-Statue vor einer katholischen Kirche mit Farbe und Federn „schmückte“? Oder wenn ich Ihre Telefonnummer in einem Gay-Portal posten würde, bzw die Ihrer Firma?
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#50   Florian Geyer   00:31:46 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Benedikt
Gotthard gewährt uns nur einen kleinen Einblick in seinen ausgeprägten Sinn für „Toleranz“ und „Meinungsfreiheit“.
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#49   Benedikt   00:25:07 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@ Gotthard
solch ein Irrer gehört nicht zitiert sondern arrestiert…
Sie entdecken Ihre Vorliebe für vormoderne Behandlungsmethoden?
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#48   Pippifax   00:04:15 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Nein Rudolfus
Sie waren Staatsangehörige ihrer jeweiligen Bundesstaaten. Eine Reichsbürgerschaft gab es noch nicht. Das „Reich“ von 1871 war de jure recht föderal organisiert, auch wenn man sich das aus den allgemeinen historischen Umständen heraus nicht so vorstellen mag.
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#47   Rudolfus   00:01:04 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@Pippifax: Und was waren die Bürger des Deutschen Reiches 1871-1913?
Sicherlich doch auch Bürger des Deutschen Reiches, auch ohne vereinheitlichtes Reichsbürgergesetz!
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#46   Pippifax   23:55:34 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Rechtshistoriker unter sich
Der Großteil der Mitlesenden scheint eher sinnlosen Themen anzuhängen. Rudolfus, dt. Reichsbürger wurde man überhaupt erst 1913 mit Einführung des RuStaG. Bis 1934 war man dann sowohl Reichs- als auch Staatsangehöriger des jeweiligen dt. Bundesstaates. Die Nazis haben das dann vereinheitlicht und nur noch die Reichsbürgerschaft bestehen lassen. Durch das Grundgesetz 1949 wurde dann das Konstrukt des „Deutschen im Sinne des GG“ geschaffen, das es Volksdeutschen (Rechtsbegriff zwischen drin schon mal von den Nazis kreiert) ermöglichte dt. Staatsbürger zu werden. (Verfassungsgeschichte ex!)
Ansonsten ist der Leserin Caterina zuzustimmen. Herr Humer packt wie immer in seiner unnachahmlich-dämlichen Art durchaus richtige Probleme an. Als Katholik sollte er aber sinnvoller agieren. Sich mit irgendeiner StA zanken, hilft schließlich auch nicht. Beten und in der Hl. Messe opfern, schon!
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#45   Gotthard   23:53:47 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@humer
Dieser Typ kann nun wirklich nicht mehr zitiert werden.
Entweder wird er von der Familie von allen Kommunikationswegen ferngehalten – oder er wird unter staatliche Gesundheitskontrolle gestellt …
solch ein Irrer gehört nicht zitiert sondern arrestiert…
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#44   Rudolfus   23:34:48 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Die Königsberger waren zu Kants Zeiten preußische Staatsbürger,
und wurden erst mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 deutsche Staatsbürger.
Heutige gebürtige Königsberger sind russische Staatsbürger, deutsche Staatsbürger als Automatik nur, wenn ein Elternteil die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt.
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#43   Benedikt   23:29:28 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@ Rudolfus
Keine Ahnung, aber es wäre durchaus möglich, dass in Kaliningrad jetzt wieder Deutsche leben, wenn auch sicher nicht viele. Und solange diese ihre Staatsbürgerschaft nicht aufgeben sind alle Abkömmlinge Deutsche. Und da Kant deutsche Eltern hatte wäre er auch heute Deutscher, Kaliningrad hin oder her.
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#42   Rudolfus   23:19:28 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Wenn ein Elternteil die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, dann trifft es zu, überall auf der
Welt
Diese Elternteile deutscher Staatsangehörigkeit gibt es aber in Kaliningrad nicht mehr.
Kaliningrader sind von Geburt aus russische Staatsbürger, und keine deutschen Staatsbürger.
Deutsche Staatsangehörige gibt es nur mehr als Gäste, wie überall im BRD-Ausland.
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#41   Benedikt   23:13:30 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@ Rudolfus
Sagen Sie mal, wollen Sie mich auf den Arm nehmen?
§ 4 STAG: (1) Durch die Geburt erwirbt ein Kind die deutsche Staatsangehörigkeit, wenn ein Elternteil die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt
Kaliningrader besitzen heute keine deutsche Staatsbürgerschaft mehr.
Oder ist für Sie Kaliningrad ein Teil der BRD?
Wo steht im Gesetz etwas davon, dass der Ort entscheidend ist? Entscheidend ist, nochmal zum mitschreiben, OB EIN ELTERNTEIL DEUTSCHER IST.
Wenn das so ist kann die Geburt in den USA, auf Island, in Russland, in der Antarktis oder auf Cuba geschehen sein, das Kind ist dann Deutscher! Wenn also heute in Kalinigrad ein Kind geboren wird, dessen Vater und/ oder Mutter deutsche Staatsangehörige sind, dann ist das Kind Deutscher. Wenn aber eine Holländerin hier in Urlaub fährt und das Kind eines Holländers auf deutschem Staatsgebiet entbindet, dann ist dieses Kind KEIN Deutscher. Jetzt kapiert?
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#40   Rudolfus   23:04:22 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Kaliningrader besitzen heute keine deutsche Staatsbürgerschaft mehr
§ 4 STAG: (1) Durch die Geburt erwirbt ein Kind die deutsche Staatsangehörigkeit, wenn ein Elternteil die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt
Kaliningrader besitzen heute keine deutsche Staatsbürgerschaft mehr.
Oder ist für Sie Kaliningrad ein Teil der BRD?
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#39   Benedikt   23:01:11 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@ Rudolfus
Was an dem gesetz haben Sie nicht kapiert? Der Ort der Geburt ist völlig egal, entscheidend ist der deutsche Elternteil (das bedeutet auch, dass nicht jeder Deutscher ist, der hier geboren wird!). Das Sie das bestreiten ist völlig lächerlich – es steht so im Gesetz, verstehen Sie?
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#38   Rudolfus   22:56:18 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Benedikt: Ihre Ausführungen sind falsch.
Es ist schon richtig so, wie ich es geschrieben habe.
Kaliningrad ist heute Rußland –
Volksdeutsche müssen die deutsche Staatsbürgerschaft eigens beantragen.
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#37   Benedikt   22:50:41 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@ Rudolfus
I. Kant wäre als nach der Vertreibung in Kaliningrad Geborener nicht automatisch deutscher Staatsangehörigkeit,
er müßte sie als Volksdeutscher eigens beantragen.
Das ist Schwachsinn:
§ 4 STAG: (1) Durch die Geburt erwirbt ein Kind die deutsche Staatsangehörigkeit, wenn ein Elternteil die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.
Wann verzichten Sie endlich auf Ihre unsubstantiierten Belehrungen?
Automatisch erhielte er nur die russische Staatsangehörigkeit.
Wenn Russland – was wahrscheinlich ist – dem Prinzip des ius sanguinis folgt, dann erhält er diese Staatsbürgerschaft nicht.
@ Rächer
sondern Bürger der Russischen Föderation. Und das wäre er sehr wohl.
Nein. Nur wenn Russland nach dem Prinzip des ius soli verfährt. Und das ist mehr als unwahrscheinlich.
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#36   Rudolfus   22:48:35 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Die Russische Föderation ist auch in ihrem zusammenhängenden Teil ein Vielvölkerstaat
Wenn man sich die Auflistungen der einzelnen Teilstaaten der Russischen Föderation ansieht, gibt es dort unzählige nicht-volksrussische Ethnien, darunter immer wieder auch ein geringer Prozentsatz an Volksdeutschen –
außerdem gibt es auch einen Jüdischen Staat innerhalb der Russischen Föderation.
Siehe die detaillierte Auflistung der Russischen Föderation im Fischer Weltalmanach!
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#35   Der Rächer mit dem Becher   22:43:45 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Ich meinte
mit Russe ja nicht ethnischer Russe, sondern Bürger der Russischen Föderation. Und das wäre er sehr wohl.
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#34   Rudolfus   22:40:19 | Mittwoch, 2. Januar 2008
I. Kant wäre als gebürtiger Kaliningrader nicht automatisch deutscher Staatsangehörigkeit
Wenn Kant heute geboren würde, wäre er deutscher Staatsbürger. Nach dem deutschen STAG ist Deutscher, wer ein deutschen Elternteil hat. Auch Russland folgt vermutlich dem ius sanguinis. Auf den Geburtsort (ius soli) stellen eigentlich nur einige Staaten auf dem amerikanischen Kontinent (v.a. die USA) ab.
I. Kant wäre als nach der Vertreibung in Kaliningrad Geborener nicht automatisch deutscher Staatsangehörigkeit,
er müßte sie als Volksdeutscher eigens beantragen.
Automatisch erhielte er nur die russische Staatsangehörigkeit.
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#33   Benedikt   22:35:53 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Kant…
Wenn Kant heute geboren würde, wäre er deutscher Staatsbürger. Nach dem deutschen STAG ist Deutscher, wer ein deutschen Elternteil hat. Auch Russland folgt vermutlich dem ius sanguinis. Auf den Geburtsort (ius soli) stellen eigentlich nur einige Staaten auf dem amerikanischen Kontinent (v.a. die USA) ab.
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#32   Rudolfus   22:32:27 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Volksdeutsche mit nichtdeutscher Staatsbürgerschaft gab es bis ins 20. Jahrhundert millionenfach
Korrigiere: Mozart wäre im Sinne der heutigen Grenzen ein „Ösi“.
Dann ist Kant für Sie ein Russe?
Volksdeutsche mit nichtdeutscher Staatsbürgerschaft gab es bis ins 20. Jahrhundert millionenfach,
bis zur Vertreibung und am Völkermord am deutschen Volk im Osten, größenteils in den ehemaligen SS-Lagern unter slawischer Regie im Auftrag des Churchill-London.
Aber auch heute noch gibt es deutsche Minderheiten mit fremden Staatsbürgerschaften –
diese haben automatisch Anrecht auf die BRD-Staatsbürgerschaft und -Immigration, ähnlich wie die Juden in Israel.
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#31   Arkanum/kreuts.net †   22:20:26 | Mittwoch, 2. Januar 2008
danke, Rudolfus,
Sie waren schneller. ;-)
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#30   Rudolfus   22:08:16 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Wäre Immanuel Kant heute geboren, wäre er russischer Staatsbürger,
aber immer noch deutscher Volkszugehörigkeit.
Auch Immanuel Kant war zu seinen Lebzeiten Preuße, und kein Bürger des Hl. Römischen Reiches Deutscher Nation!
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#29   Der Rächer mit dem Becher   22:02:01 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Korrigiere
Korrigiere: Mozart wäre im Sinne der heutigen Grenzen ein „Ösi“.
Dann ist Kant für Sie ein Russe? ;-)
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#28   Rudolfus   21:59:14 | Mittwoch, 2. Januar 2008
W. A. Mozart hätte höchstens als nach Wien Eingewanderter ein eingebürgerter Österreicher
sein können
Als Mozart in Salzburg geboren wurde, gehörte Salzburg nicht zu Österreich, sondern war ein selbständiger Staat (Fürsterzbistum) innerhalb des Hl. Römischen Reiches Deutscher Nation.
W. A. Mozart aus dem Fürstbistum Salzburg hätte höchstens als „Wahlwiener“ ein eingebürgerter Österreicher sein können, nämlich des damaligen österreichischen Stammlandes, des Erzherzogtums Österreich (das Österreich bis 1804, bis zur Erhebung aller Habsburgerländer zum Kaisertum Österreich 1804).
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#27   Ydefix   21:59:14 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Dem Posting von Marranenjäger
kann ich mich nur anschließen. Rudolfus behauptet etwas (Gegenüberstellung des „Pornojägers“ als „anti-nationalsozialistisch“ und Hw. Lingen -als was dann wohl??) , das er durch nichts begründen kann.
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#26   Nachtlaterne   21:52:44 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Der Weg zur Hölle
„Wißt ihr denn nicht, daß Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Täuscht euch nicht! Weder Unzüchti-ge noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustkna-ben, noch Knabenschänder, noch Diebe noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben.„1 Kor. 6
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#24   Samurai   21:50:29 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@ catharina
Ob jemand die Adresse eines Bordells und die Adressen und Namen der damit Beschäftigten im Internet preisgibt oder die Adressen und Namen von Rechtsextremisten ist letztlich egal, denn es handelt sich so oder so um die Bekanntgabe der Privatdaten.
Wären Sie erfreut, wenn – aus welchem Grund auch immer – jemand Ihre (!) Adresse, Telefon-Nummer etc. im Internet bekannt geben würde?
Ich definitiv nicht!
Samurai
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#23   Nachtlaterne   21:49:06 | Mittwoch, 2. Januar 2008
wer imme rnoch nicht begriffen…
…hat, dass pornografie menschen bindungsunfähig macht und statt gegen die händler zu protestieren blöde witze machht, der steht auf der falschhen seite des lebens, weil er/sie sich sehr lebensfeindlich verhält.
verführung wird es zwar immer geben, aber den verführern derart tür und tore zu öffnen, dass ist ein unsägliches verbrechen!
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#22   Rudolfus   21:48:00 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@D. Stöhr: P. Lingen ist ein verurteilter SS-Judenvölkermordleugner
und wiederholt seine Holocaustlügen auch noch unter seinem Postingnamen „P. Lingen“, falls das der echte P. Lingen ist.
Er ist damit schuldig im Sinne des NSDAP-Verbotsgesetzes.
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#21   Ydefix   21:45:44 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Rudolfus: Sie sind ein Lügner!
Ungeheuerlich, Sie bringen P. Lingen in Verbindung mit dem Nationalsozialismus und können natürlich nicht den geringsten Beweis für diese schäbige Verleumdung liefern!
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#20   catharina   21:35:25 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Zweierlei Maß.
Es ist tatsächlich bemerkenswert, mit welcher belustigten Gleichgültigkeit jene Leser, die ansonsten durch kreuz.net die Menschenrechte mit Füßen getreten sehen, hier über schlimmste Verstöße gegen die Menschenwürde hinweggehen.
Angenommen, Herr Humer hätte sich in der Angelegenheit von gewalttätigen Neonazis an die Staatsanwaltschaft gewendet und dort nicht die gebührende Achtung gefunden: Hätte dann einer von besagten Lesern sich an der Tatsache aufgehalten, daß der Porno- (in diesem Fall: Nazi-) -jäger persönliche Adressen angibt, um das kriminelle Nest bloßzustellen?
Schande über diejenigen, die den Handel mit Mädchen verharmlosen! Das ist nicht weniger schlimm als die Verharmlosung von „rechten“ Ausschreitungen. Nur haben die ausgebeuteten Mädchen eben keinen Zentralrat, der sich für ihre Rechte einsetzt…
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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