Innenminister wundern sich immer öfter, daß Moslems aus Anatolien oder anderen naturbelassenen Gegenden der Welt sich nicht in unseren Staat integrieren wollen. Na, so was!
(kreuz.net) Am 19. Dezember beklagte sich der oberösterreichische Pornojäger Martin Humer bei Frau Oberstaatsanwalt
Ulrike Althuber in Linz über deren Salzburger Berufskollegen:
„Ihr Mitarbeiter in Salzburg, der sogenannte
leitende Staatsanwalt Dottore Witthek, scheint eine mehrfache Null zu sein“ – so Humer.
Am 15. August
2006 hatte der Pornojäger eine Strafanzeige gegen Vater Hermann und Sohn Wolfgang Müller – die Betreiber
des Clubs „Pascha“ – in Salzburg erstattet. Grund: Beihilfe zum Menschenhandel.
„Geschehen ist natürlich
nichts!“ – so das Fazit des Pornojägers.
Zum Zeitpunkt der Strafanzeige führte das Fleischhaus 25 junge
Frauen – davon 21 Nicht-Österreicherinnen – der Prostitution zu.
In der Strafanzeige verwies der Pornojäger
auch auf eine eigene Verurteilung:
„Vor kurzem mußte ich mich beim Landesgericht Salzburg wegen Sachbeschädigung
verantworten, weil ich eine Schirchperchte „federte“, die Mozart darstellen sollte. Ich wurde zu vier
Monaten auf Bewährung verurteilt.“
„Gesetz ist Gesetz“ – gesteht der Pornojäger ein. Er habe das Gesetz
respektiert und das Urteil angenommen.
Dennoch: „In meinem Falle handelte es sich um wertloses Gerümpel,
um eine widerliche, dumme Verhöhnung Mozarts, die sich kulturbewußte Österreicher nicht gefallen lassen
dürfen.“
Im Sachverhalt seiner Anzeige gehe es dagegen um Menschen und ihre Würde.
Fast anderthalb
Jahre nach seiner Strafanzeige gegen den Unzuchtsclub zitiert Humer jetzt vor der Linzer Oberstaatsanwältin
eine aktuelle Meldung aus der Tageszeitung ‘Österreich’:
„Wieder Baby getötet. Nach der Geburt im Zimmer
eines Salzburger Nobelbordells [Pascha] – Prostituierte (18 Jahre jung, Rumänin) warf ihren Säugling
aus dem Fenster.“
Humers Kommentar: „Die Zustände im »demokratischen« Österreich werden immer scheußlicher.“
Der Pornojäger kennt die Details. Als Ort des Verbrechens identifiziert er den „Club Pascha“ in der
Eberhard Fuggerstraße 9 in Salzburg:
„Bordellchef und Menschenhändler ist ein gewisser Walter Josef
Friesacher, der privat in Oberndorf haust und sich dort hinter der Telephonnummer seiner Frau Brigitte
versteckt.“
Die Telephonnummer lautet nach Angaben des Pornojägers 06272-5675 oder 0664 342 90 91.
„Wer sich mit seinem Bordell-Assistenten des Waltarius Friesacher unterhalten möchte, wende sich vertrauensvollst
an Pan Boyan Granatinovic in Elsbethen, Schießstandstrasse 21“ – erklärt der Pornojäger mit Angabe
der Telephonnummer des Bordell-Assistenten: 0676 424 01 47.
Auch ein Kennenlernen des „Bordell-Strohweibes“
kann der Pornojäger vermitteln. Er empfiehlt, dazu einen Brief an Madame Herta Kammerhofer, Adresse des
Bordells, abzusenden.
„Madame Kammerhofer ist auch unter der Bordelnummer 0662 64 86 90 erreichbar.“
Am Ende seines Briefes wendet sich der Pornojäger direkt an die Linzer Staatsanwältin: „Frau Dr. Althuber,
was zahlen Sie mir als »Staatsanwalt«?“ fragt er sie: „Täglich, wöchentlich oder als monatliches Fixum?“
Er gibt der Beamtin auch den Rat, die Hälfte Ihrer „Mitarbeiter“ in’s Seniorenheim zu schicken oder
zum Kriminalromanschreiber ausbilden zu lassen: „Niemand wird es merken, daß sie fehlen, außer der Finanzminister.“
In seiner Anzeige vom August 2006 hatte der Pornojäger noch hinzugefügt:
„Der österreichische Innenminister
wundert sich immer öfter, daß Moslems aus Anatolien oder anderen naturbelassenen Gegenden der Welt sich
nicht in unseren moralisch verkommenen Haufen von einem Staat integrieren wollen. Na, so was!“
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Rudolfus: Reine Willkür Außerhalb des Glaubens an Christus muß alles nachgewiesen werden. Ja, reine
Willkür ist toll. Letztlich ist aber der Glaube an andere Götter genauso wie der christliche Glaube:
Unbeweisbar sind sie alle. Dass Sie selber jetzt dem christlichen Anhängen ist reiner Zufall.
@ Rudolfus Es steht drin! Besorgen Sie sich den Rechtsspruch des Obersten BRD-Gerichtes. Rudolfus, ich
denke mir nicht aus, was ich Ihnen erzähle. Ich habe dieses Urteil studiert. So etwas steht nicht drin.
Das BVerfG (E 34,1, wenn ich mich recht entsinne) geht von einer Klammerwirkung aus, den die Ansprüche
der vier Siegermächte auf Deutschland als ganzes haben. Diese Ansprüche ließen das Reich nicht untergehen.
Mit dem Reich war die Bundesrepublik Deutschland teilidentisch (also kein Nachfolgestaat oder so etwas).
Aber die Gebiete unter „polnischer“ und unter „UdSSR-Verwaltung“ wurden nie als BRD-Gebiet gesehen! Die
BRD konnte dort keine Staatsgewalt ausüben, die Gebiete gehörten aber weiter zum deutschen Reich. Entsprechend
beanspruchte der BRD jedenfalls grundsätzlich auch die Gebietshoheit dort. @ Bokrug …Pädophilie-Skandal
um Tony Blair wurde mehrfach hier auf der Website erweisen. Ja und? Meinen Sie ich glaube dem, was Sie
hier erzählen oder posten? Soll wohl n Witz sein. Und auch die Dutroux-Affäre sollte ihnen bekannt sein.
Ja, aber nicht, was Blair damit zu tun hat. Ich unterstelle nichts. Ich weiß… Ja nee, is klar. Verschonen
Sie uns mit diesem Gesabbel. Auch unterstelle ich Tony Blair einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg.
Da brauchen Sie nichts zu unterstellen. Wieso auf einem so zurückhaltend? Der Krieg im Irak war völkerrechtswidrig.
Um das herauszufinden muss man nicht unbedingt Völkerrechtler sein.
@Kurt K.: Außerhalb des Glaubens muß alles nachgewiesen werden Nichtmenschliche intelligente materielle
Lebewesen konnten bis jetzt nicht nachgewiesen werden, Seit wann ist Ihnen das wichtig, ob etwas nachgewiesen
werden kann? Außerhalb des Glaubens an Christus muß alles nachgewiesen werden. Vieles in Wissenschaftstheorien
ist aber gleichfalls Glaube, auch viele als „unfehlbar“ geltende Fakultätstheorien: siehe die Fakultätsgläubigen
des Charles Darwin & des Karl Marx.
@ Rudolfus: Seit wann…? Nichtmenschliche intelligente materielle Lebewesen konnten bis jetzt nicht nachgewiesen
werden, Seit wann ist Ihnen das wichtig, ob etwas nachgewiesen werden kann?
Nichtmenschliche intelligente materielle Lebewesen konnten bis jetzt nicht nachgewiesen werden, noch gibt
es klare Hinweise darauf, außer dieser abstruser Behauptungen eines britischen Sektierers. In der Hl.
Schrift werden an außergewöhnlichen intelligenten materiellen Erscheinungsformen nur die „Göttersöhne“
erwähnt, die sich mit Menschentöchtern unerlaubterweise paarten.
@ Florian Geyer: Danke… Danke für diesen „Hirnwix“. Ist ja wirklich erstaunlich, auf was für bizarre
Ideen Menschen so kommen können. Hier für alle mal ein Zitat aus dem von Ihnen verlinkten Text. Lachen
erlaubt! Die Rothschilds und Rockefellers, die britischen Königsfamilie und die führenden Familien der
USA und anderswo stammen aus den GLEICHEN Blutlinien. Das ist der Grund, warum sich die sogenannten Eastern
Establishment Familien der USA ausschliesslich untereinander fortpflanzen, wie der europäischen Adel
das auch zu tun pflegt. Und ähnliche Familien überall auf der Welt. Es hat nichts mit Versnobtheit zu
tun, sondern um an einer bestimmten genetischen Struktur festzuhalten – die Mensch-Reptilien Hybrid DNS,
die ihnen erlaubt, ihre äussere Form zu verändern. Das ist wirklich Hirnwix. Ich würde ja gerne mal
einen Vertreter einer solchen Sch**** im wahren Leben kennenlernen, nicht im Netz.
@Kurt K.: Echsenmenschen sind eine Erfindung der Evolutionisten Siehe zum Beispiel den Kinofilm „Super
Mario Bros.“: Während sich Affen zu unserer Menschenart entwickelten, hätten sich Saurier zu einer anderen
anderen Art von menschenähnlichen Wesen entwickelt!
#114 Florian Geyer 00:05:57 | Montag, 7. Januar 2008
Kurt K eine esoterische Art von Evolutionstheorie. Ausserirdische und der ganze Hirnwix. distanziere mich
ausdrücklich von diesen Inhalten: www.davidicke.com/…ticles/reptconn.html
Die Ostgebiete wurden immer nur als Reichsgebiet gesehen Auf Glauben kommt es hier ausnahmsweise nicht
an. Es steht nicht drin. Das wäre auch völlig widersinnig, weil die BRD dann letztendlich den Anspruch
aufgegeben hätte für Gesamtdeutschland zu sprechen, weil man sich als einzig existierenden deutschen
Staat ansah, der lediglich an seiner Gewaltausübung bezüglich der DDR und der Ostgebiete gehindert ist.
Die BRD wäre dann auch nach eigener Anschauung nur noch ein Gebilde wie die DDR gewesen. Die BRD sah
die DDR nur als „SBZ“ an, und sich selbst als einzige Staatsorganisation auf dem Reichsgebiet. Aber die
Gebiete unter „polnischer“ und unter „UdSSR-Verwaltung“ wurden nie als BRD-Gebiet gesehen!
#111 Florian Geyer 23:58:03 | Sonntag, 6. Januar 2008
Bokrug ich fände es sehr bedauerlich wenn sie tatsächlichen ein Anhänger der Echsenmenschentheorie
sein sollten denn dann wären auch ihre teils zutreffenden Ansichten den freimaurerischen Einfluss betreffend
ins –- naja- lächerliche gezogen.
Vielleicht schreibt er tatsächlich aus dem Echsenland Doch doch, MäniFaisses (Bokrug) kann das. Er verlässt
sich (berechtigterweise) darauf, dass er im Falle einer Anzeige mit „Unzurechnungsfähigkeit“ davonkommt.
Vielleicht schreibt er aus dem Echsenland, wo ihn die UK-Justiz nicht finden kann.
@ Rudolfus: Doch! Sie können nicht einfach Tony Blair Verbrechen unterstellen! Doch doch, MäniFaisses
(Bokrug) kann das. Er verlässt sich (berechtigterweise) darauf, dass er im Falle einer Anzeige mit „Unzurechnungsfähigkeit“
davonkommt.
@Benedikt: Es steht drin Es steht nicht drin. Das wäre auch völlig widersinnig, weil die BRD dann letztendlich
den Anspruch aufgegeben hätte für Gesamtdeutschland zu sprechen, weil man sich als einzig existierenden
deutschen Staat ansah, der lediglich an seiner Gewaltausübung bezüglich der DDR und der Ostgebiete gehindert
ist. Die BRD wäre dann auch nach eigener Anschauung nur noch ein Gebilde wie die DDR gewesen. Es steht
drin! Besorgen Sie sich den Rechtsspruch des Obersten BRD-Gerichtes.
@ Rudolfus Auf Glauben kommt es hier ausnahmsweise nicht an. Es steht nicht drin. Das wäre auch völlig
widersinnig, weil die BRD dann letztendlich den Anspruch aufgegeben hätte für Gesamtdeutschland zu sprechen,
weil man sich als einzig existierenden deutschen Staat ansah, der lediglich an seiner Gewaltausübung
bezüglich der DDR und der Ostgebiete gehindert ist. Die BRD wäre dann auch nach eigener Anschauung nur
noch ein Gebilde wie die DDR gewesen. @ Bokrug/ Man-E-Faces Halten Sie endlich Ihr Schandmaul. Was Sie
hier machen ist strafbare Beleidigung.
@Benedikt: Die BRD-Urteilssprüche So stimmt das nicht. Die Judikatur ging davon aus, dass die BRD mit
dem Reich teilidentisch ist. Die BRD ist kein Staat, der die VErwaltung eines Reichsteils übernommen
hat wie Polen und UdSSR 1945. Ich glaube, daß die BRD-Judikative dies in ihrem Urteilsspruch so erklärt
hat.
@ Rudolfus Die BRD wurde aus BRD-Sicht immer nur als staatliche Verwaltung auf dem Reichsgebiet angesehen,
und die DDR von der BRD jahrzehntelang nie legitim anerkannt – wenn überhaupt. Die BRD-Judikative hat
dies in Urteilssprüchen, zuletzt in den 1970ern, sehr gut erklärt. So stimmt das nicht. Die Judikatur
ging davon aus, dass die BRD mit dem Reich teilidentisch ist. Die BRD ist kein Staat, der die VErwaltung
eines Reichsteils übernommen hat wie Polen und UdSSR 1945. Sie hat natürlich die DDR nicht anerkannt,
weil sie selbst beansprucht hat, das deutsche Reich zu sein, das allerdings in der DDR und den verwalteten
Ostgebieten keine Staatsgewalt ausüben konnte. Es waren die Alliierten, die durch ihren Anspruch auf
Deutschland als Ganzes(!) den staatlichen Fortbestand des Reiches (mit dem die BR Deutschland teilidentisch
war(!) gesichtert). Bis 1990 waren die Ostgebiete damit rechtlich Teil des Reiches, nur eben unter fremder
Verwaltung. So auch die Urteile des BVerfG. Mit der Wiedervereinigung und den dt.-poln Verträgen hat
sich das aber erledigt. Die Alliierten haben ihre Rechte bez. Deutschland als ganzes abgetreten. Das deutsche
Reich besteht seit dem unter dem offiziellen Namen Bunderepublik Deutschland in den heutigen Grenzen fort.
Das bedeutet nicht, dass die Exekutive der Judikative übergeordnet ist nur hat sich die Judikative selbstverständlich
nach Verträgen und Gesetzen zu richten. Und die alte Rechtsauffassung ist durch die Verträge nun mal
obsolet geworden.
Steht in einer Demokratie die exekutive Staatsmacht über der judikativen? Tatsache ist, daß die BRD-Judikative
ein rechtstheoretisches Fortbestehen des Deutschen Reiches in den Grenzen von 1937 voraussetzt, das als
handlungsunfähig gesehen wird Die Urteile sind mit den Verträgen nach der Einheit hinfällig geworden.
Rechtstheoretisch war das nicht. Es gab ja die BRD (Westdtl.). Die BRD wurde aus BRD-Sicht immer nur als
staatliche Verwaltung auf dem Reichsgebiet angesehen, und die DDR von der BRD jahrzehntelang nie legitim
anerkannt – wenn überhaupt. Die BRD-Judikative hat dies in Urteilssprüchen, zuletzt in den 1970ern,
sehr gut erklärt.
@ Rudolfus Schuld sind an allem die Preußen. Es war so: Nach dem Wiener Kongress 1815 gab es in Europa
die großen fünf: Preußen, Öster.-Ungarn, Frankreich, GB und Rußland. Die teilten sich die Macht und
sicherten so den Frieden. Alle Mächte mussten gleich saturiert werden, um das Gefüge zu erhalten. Das
Problem in dieser Konstellation war am Ende die preuß Expansionpolitik, die zu den Kriegen von 1866 gegen
Österreich und 1870/71 gegen Frankreich führte. Insbesondere der Krieg von 1870 war aus innenpol. vom
Zaun gebrochen worden. Finden Sie es da seltsam, dass die Preußen von den anderen als Friedensbrecher
angesehen wurden? Wilhelm II. verlängerte zudem den dt.-russ. Rückversicherungsvertrag nicht. Aufgrund
der mächtigen Achse F – Rußland erwog GB sogar ein Bündnis mit Deutschland, was Wilhelm II. jedoch
mit seiner dilettantnischen Flottenpolitik verhinderte. Sie sehen, Preußen hat durchaus Verantwortung.
Wer „schuld“ war ist da völlig einerlei. Berlin hätte lediglich das Bündnis mit Wien im Vorfeld noch
schnell aufkündigen können, und Österreich-Ungarn sich selbst überlassen können. Das hätte schon
gelangt. Österreich hätte es wohl kaum allein mit F und Rußl aufnehmen können. Tatsache ist, daß
die BRD-Judikative ein rechtstheoretisches Fortbestehen des Deutschen Reiches in den Grenzen von 1937
voraussetzt, das als handlungsunfähig gesehen wird Die Urteile sind mit den Verträgen nach der Einheit
hinfällig geworden. Rechtstheoretisch war das nicht. Es gab ja die BRD (Westdtl.).
1914-1990 aber ohne den Blankoscheck von Wilhelm II an Österreich hätte es keinen Krieg gegeben. Wer
schuld war ist im Endeffekt egal – die miserable Politik von Wilhelm II. (=Preuße) seit 1890 hat den
Krieg ausgelöst. Na, dann ist die rechte Weltordnung ja wiederhergestellt: Schuld sind an allem die Preußen.
Berlin hatte sich in der Sarajevokrise 1914 nachweislich wenig zustimmend und besorgt über die Wiener
Balkanpolitik geäußert, konnte aber nicht für Wien entscheiden. Berlin hätte lediglich das Bündnis
mit Wien im Vorfeld noch schnell aufkündigen können, und Österreich-Ungarn sich selbst überlassen
können. Als Katholik hat man über die Fragen „gültig“ und „ungültig“ grundsätzlich Positionen, die
sehr rechtstheoretisch sind, und wenig mit dem Augenschein zu tun haben! Staaten können nicht rechtstheoretisch
fortbestehen, jedenfalls nicht so, wie das in diesem Fall dann sein müsste. Tatsache ist, daß die BRD-Judikative
ein rechtstheoretisches Fortbestehen des Deutschen Reiches in den Grenzen von 1937 voraussetzt, das als
handlungsunfähig gesehen wird, und die BRD nur als Verwaltungsstaat auf dem Reichsgebiet verstanden wird.
Auf einen Anspruch auf die Ostgebiete verzichtete die BRD-Exekutive zuletzt wieder 1990.
@ Rudolfus Der Krieg von 1914? Wer hat Ihnen das denn beigebracht? Sie können sich auf den Kopf stellen:
aber ohne den Blankoscheck von Wilhelm II an Österreich hätte es keinen Krieg gegeben. Wer schuld war
ist im Endeffekt egal – die miserable Politik von Wilhelm II. (=Preuße) seit 1890 hat den Krieg ausgelöst.
Als Katholik hat man über die Fragen „gültig“ und „ungültig“ grundsätzlich Positionen, die sehr rechtstheoretisch
sind, und wenig mit dem Augenschein zu tun haben! Staaten können nicht rechtstheoretisch fortbestehen,
jedenfalls nicht so, wie das in diesem Fall dann sein müsste.
@Benedikt: Der Krieg von 1914 ging von Preußen aus? Die Abneigung gegen Preußen kann man den Siegermächten
kaum übel nehmen. Von Preußen gingen die Kriege von 1866, 1871 und 1914 aus. Der Krieg von 1914? Wer
hat Ihnen das denn beigebracht? BRD- oder DDR-Schulbücher? Das wäre aber interessant zu erfahren, wie
man den Krieg von 1914 den Preußen in die Schuhe schiebt! Etwa, weil Sarajewo auf der „Berliner Konferenz“
unter österreichische Verwaltung gestellt wurde? „Man kann aber bestreiten, daß die Auflösung durch
den Besatzer gültig sein könnte.“ Bestreiten kann man nur, ob das rechtmäßig war. Die Auflösung selbst
ist Tatsache und kann nicht ungültig sein. Als Katholik hat man über die Fragen „gültig“ und „ungültig“
grundsätzlich Positionen, die sehr rechtstheoretisch sind, und wenig mit dem Augenschein zu tun haben!
Danke Nachtlaterne… …für die passenden Worte an die passende Adresse. Lassen Sie sich nicht entmutigen.
Ich glaube, dass Sie auf dem richtigen Weg sind.
#95 Nachtlaterne 18:03:35 | Freitag, 4. Januar 2008
Das Gras verdorrt „Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, wenn der Atem des Herrn darüberweht. Wahrhaftig,
Gras ist das Volk. Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, doch das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit.“
Jes. 40 7-8
@ derfux Ih hoffe, dass Sie gut reingekommen sind ins Neue Jahr. Besser gut mit Freunden ins Neue Jahr
kommen, als im neuen Jahr in guten Freunden kommen. Nicht wahr ?
@ Rudolfus Preußen hat eben eine deutsche Staatsangehörigkeit im Staatsangehörigkeitssinn erst seit
1913 – und wurde durch den Besatzer nach dem Krieg aufgelöst, geplant durch den Preußenhasser Britenministerpräsident
Churchill. Die Abneigung gegen Preußen kann man den Siegermächten kaum übel nehmen. Von Preußen gingen
die Kriege von 1866, 1871 und 1914 aus. Man kann aber bestreiten, daß die Auflösung durch den Besatzer
gültig sein könnte. Bestreiten kann man nur, ob das rechtmäßig war. Die Auflösung selbst ist Tatsache
und kann nicht ungültig sein. Ein dauerhaftes fiktives Fortbestehen von Staaten gibt es nicht. Auch wird
ein solcher Anspruch vom deutschen Staat gar nicht erhoben. Dieser Staat hat vielmehr eine Verfassung,
die von neuen Staaten auf den deutschen Gebieten des ehem. Preußen ausgeht.
Die preußische und die deutsche Staatsangehörigkeiten Preußen hat eben eine deutsche Staatsangehörigkeit
im Staatsangehörigkeitssinn erst seit 1913 – und wurde durch den Besatzer nach dem Krieg aufgelöst,
geplant durch den Preußenhasser Britenministerpräsident Churchill. Man kann aber bestreiten, daß die
Auflösung durch den Besatzer gültig sein könnte.
#90 Nachtlaterne 10:50:22 | Freitag, 4. Januar 2008
„Weh dem sündigen Volk, der schuldbeladenen Nation, der Brut von Verbrechern, den verkommenen Söhnen
„Weh dem sündigen Volk, der schuldbeladenen Nation, der Brut von Verbrechern, den verkommenen Söhnen!
Sie haben den Herrn verlassen, den Heiligen Israels haben sie verschmäht und ihm den Rücken gekehrt.“
Jes.¼
#89 engelhardt † 10:45:40 | Freitag, 4. Januar 2008
Zivilisation „Sein soll“? Nicht aufgepasst in der Schule? Wie auch immer, warst Du schonmal in Anatolien?
Wieviele Menschen aus Anatolien kennst Du? Naja, dass Unwissenheit zu Fremndehass fuehrt ist ja bekannt.
Danke fuer die Bestaetigung.
@ engelhardt Wenn Anatolien die Wiege der Zivilisation sein sollte, gehören die Türken rausgeprügelt,
wenn man sich anschaut, wie sie dieses Gebiet in ein zu alphabetisierendes Armenhaus verwandelt haben.
#87 engelhardt † 09:51:28 | Freitag, 4. Januar 2008
Natubelassen? Anatolien ist die Wiege der europaeischen Zivilisation, seit zig-tausend Jahr-en besiedelt
und kultiviert. Naturbelassen? Die Autoren haben wirklich keine blasse Ahnung, was sie da schreiben.
#85 Nachtlaterne 21:43:01 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Wenn ihr aber trotzig seid… „Kommt her, wir wollen sehen, wer von uns recht hat, spricht der Herr. Wären
eure Sünden auch rot wie Schar-lach, sie sollen weiß werden wie Schnee. Wären sie rot wie Purpur, sie
sollen weiß werden wie Wolle. Wenn ihr bereit seid zu hören, sollt ihr den Ertrag des Landes genießen.
Wenn ihr aber trotzig seid und euch weigert, werdet ihr vom Schwert gefressen. Ja, der Mund des Herrn
hat es gesprochen.“ Jesaja 1/18-20
#84 Benedikt 20:10:52 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@ Rudolfus Jemand, der Immanuel Kant und die heutigen gebürtigen Königsberger zu deutschen Staatsbürgern
erklärt Das hab ich nicht gemacht. Sie haben das Staatsangehörigkeitsrecht ja immer noch nicht verstanden.
Ich fürchte, Sie werden es nicht mehr lernen. Königsberg und Ostpreußen ist in der Tat Deutsches Reich,
gemäß der BRD-Rechtssprechung. Ja, aber diese Rechtsprechung hat sich durch den 2+4 Vertrag und den
Dt.-Poln Vertrag erledigt. Ostpreußen und Königsberg gehören heute nicht mehr zum deutschen Staat.
Das Deutsche Reich wird aber von der BRD-Judikative als handlungsunfähig bezeichnet, siehe die Erklärungen
der obersten BRD-Judikative – es gibt also seit der Deutschenvertreibung 1945-1948 keine Organe des Deutschen
Reiches in diesem Gebiet, nur die UdSSR-Besatzung, die aber Königsberg und Nordostpreußen „unter UdSSR-Verwaltung“
als vollwertiges UdSSR-Gebiet betrachtet, im Gegensatz zur BRD-Judikative, und im Gegensatz zur BRD-Bundesregierung
(BRD-Exekutive). Auch das alles hat sich durch obige Verträge nach der Wiedervereinigung erledigt.
#83 Rudolfus 18:23:52 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Königsberg und Ostpreußen ist in der Tat Deutsches Reich, gemäß der BRD-Rechtssprechung. Das Deutsche
Reich wird aber von der BRD-Judikative als handlungsunfähig bezeichnet, siehe die Erklärungen der obersten
BRD-Judikative – es gibt also seit der Deutschenvertreibung 1945-1948 keine Organe des Deutschen Reiches
in diesem Gebiet, nur die UdSSR-Besatzung, die aber Königsberg und Nordostpreußen „unter UdSSR-Verwaltung“
als vollwertiges UdSSR-Gebiet betrachtet, im Gegensatz zur BRD-Judikative, und im Gegensatz zur BRD-Bundesregierung
(BRD-Exekutive).
Sic transit gloria mundi! Rudolfus@ Wetten, dass Sie die Staatsangehörigkeit des Heiligen Römischen
Reiches besitzen? Über die Jahre mühsam hinweggerettet als schöne Erinnerung und sich jetzt zunehmend
auflösendes Stück Papier. Sic transit gloria mundi!
#81 Rudolfus 18:16:47 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@Benedikt: Jemand, der Immanuel Kant und die heutigen gebürtigen Königsberger zu deutschen Staatsbürgern
erklärt, sollte sich lieber vorher besser informieren, und erst dann schreiben.
Ein frohes und gnadenreiches Neues Jahr 2008… …allen Mitstreitern und Gegnern. Möge der Heilige Geist
die Gottesfernen erleuchten und sie zum Licht seiner Liebe führen, damit sie diese erfahren dürfen und
weiterschenken können.
#79 Benedikt 18:07:56 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@ Rudolfus Das ist falsch, ebenso wie Ihre Ausführungen über ein angebliches Weiterbestehen der deutschen
Reichsbürgerschaft seit 1949 – seit Gründung von BRD und DDR. Ihre lächerlichen Belehrungen können
Sie sich sparen. Sie beweisen hier seit nunmehr zwei Tagen, dass Sie von diesem Thema keine Ahnung haben.
Alles muss man Ihnen fünf Mal erklären, ehe Sie es fassen. Googlen Sie nach dem StAG dann werden Sie
sehen, dass es ei 1913 gilt. Da es eine Kontinuität zwischen dem Reich und der BRD gibt, galten alle
Gesetze weiter und es wurde keine neue Staatsangehörigkeit verliehen. Alle Deutschen waren 1949 Staatsangehörige
des Deutschen Reiches, wie schon 1948, 1945, 1933. Selbstverständlich hatte auch das Hl. Römische Reich
eine Staatsangehörigkeit. Blödsinn. So etwas kannte man früher überhaupt nicht. Das ist ein Ergebnis
moderner Staatenpraxis des 19. Jahrhunderts. In Zeiten der absoluten Monarchie gab es keine Staatsangehörigkeit,
sondern nur Untertanenverhältnisse. Und wenn, dann wäre man damals Staatsangehöriger vorn Preussen,
Kurmainz oder Bayern gewesen, aber nicht des Hl Röm Reiches. Dieses Gebilde kann nicht mal als Staat
im modernen Sinne verstanden werden. Und nun informieren Sie sich mal!
#78 Rudolfus 17:57:15 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Das ist falsch ebenso wie niemand je „Staatsangehöriger“ des Heiligen Römischen Reiches gewesen ist
Das ist falsch, ebenso wie Ihre Ausführungen über ein angebliches Weiterbestehen der deutschen Reichsbürgerschaft
seit 1949 – seit Gründung von BRD und DDR. Selbstverständlich hatte auch das Hl. Römische Reich eine
Staatsangehörigkeit.
#77 Benedikt 17:54:52 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@ Rudolfus Sie selbst haben doch Immanuel Kant als Königsberger die deutsche Staatsangehörigkeit zugeschrieben –
er war preußischer, und kein deutscher Staatsbürger. Unsinn, ich habe mich mit der – nicht von mir aufgeworfenen –
hypothetischen Frage befasst, ob Kant heute Deutscher wäre. Und das wäre er gem. dt. Staatsangehörigkeitsrecht
gewesen. Eine deutsche Staatsangehörigkeit hat es zu Kants Zeiten gar nicht gegeben (überhaupt begann
sich das Staatsangehörigkeitsrecht erst damals herauszubilden), ebenso wie niemand je „Staatsangehöriger“
des Heiligen Römischen Reiches gewesen ist.
#76 Rudolfus 17:44:14 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Immanuel Kant war Volksdeutscher, aber jedenfalls kein Bürger des Hl. Römischen Reiches Deutscher Nation –
wie Millionen Volksdeutsche außerhalb des Hl. Römischen Reiches, das 1806 auf Ultimatum des ersten Franzosenkaisers,
des Reichseroberers, aufgelöst wurde.
#75 Horst Metzker 17:43:30 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Ein Innenminister wundert sich? 1492 beginnt mit CC die Unterwerfung fremder Völker im großen Stil,
durch die europäischen Nationalkönigreiche. 1789 beginnt in Paris die langsame „Demokratisierung“ Europas
durch die Diktatur Napoleons. 1939 beginnt ein demokratisch gewählter Schnauzbartträger einen 55 Millionen
Leben kostenden Krieg, gegen demokratisch gewählte anders Denkende. 1948 wird der Rechtsstaat Israel
in Palästina etabliert, und Millionen Palästinenser ihrer angestammten Heimat vertrieben. Natürlich
geht es auch viel detailierter. Was muss ein Mensch, der aus dem Busch, der Wüste, der Savanne kommt
geistig mitbringen, damit er in ein paar Jahren die Intelligenz der westlichen Welt versteht, die wir
selbst nicht kapieren und nur an den Börsen der Welt messbar ist. Wir sind es doch, die sich lächerlich
machen mit unserem Anspruch denken anderen gegenüber. Wir Deppen bauen die tollsten Autos und Computer
und bezeichnen dies Stolz als westliche Kultur, kaufen mit den Erlösen aus diesen Geschäften die Raketen
zur „Demokratisierung“ der sogenannten 3. Welt Staaten. Unsere westliche Welt kann die Zivilisationen
der 3. Welt nur versauen, denn es fehlt uns jeder nur denkbare moralische Ansatz. Noch nie in der Weltgeschichte,
war der religiöse Ausgangspunkt so wichtig wie heute. Sei es bei Juden, Moslems und Christen. Zurück
zu den Wurzeln.
#74 Gunsenum 17:40:29 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@BRUDER THEOPHIL !!! Du, Theo, alter Weißbierfreund, wir haben uns noch gar kein gutes neues Jahr 2008
gewünscht! Meine besten Wünsche hier elektronisch – auf das wir uns ein wenig à la Don camillo&Peppone
hier weiterhin begegnen!
#71 Rudolfus 17:30:26 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@Benedikt: Sie selbst haben Immanuel Kant die deutsche Staatsangehörigkeit zugeschrieben Das sollten
sich all jene „Geschichtskenner“ hinter die Ohren schreiben, die die Königsberger und die Ostpreußen
zur Zeit Immanuel Kants zu „deutschen Staatsbürgern“ erklären! Das hat hier kein Mensch gemacht. Sie
selbst haben doch Immanuel Kant als Königsberger die deutsche Staatsangehörigkeit zugeschrieben – er
war preußischer, und kein deutscher Staatsbürger.
#70 Benedikt 14:28:11 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@ Rudolfus Mit anderen Worten, eine Staatsbürgerschaft des Deutschen Reiches gab es lediglich von 1913
bis 1949 – also 36 Jahre. Falsch – die Staatsangehörigkeit ist 1949 nicht erloschen, wie auch das RuStAG
weiter gültig ist. Kein Deutscher ist 1949 in eine andere Staatsangehörigkeit transferriert worden –
das wäre auch totaler Unsinn gewesen. Das Deutsche Reich ist nicht 1945 und nicht 1949 untergegangen,
sondern mit der BRD identisch, genauer gesagt teilidentisch. Das ist sowohl herrschende Meinung in der
Staatsrechtslehre als auch Urteilstenor eienr entsprechenden Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts.
Das sollten sich all jene „Geschichtskenner“ hinter die Ohren schreiben, die die Königsberger und die
Ostpreußen zur Zeit Immanuel Kants zu „deutschen Staatsbürgern“ erklären! Das hat hier kein Mensch
gemacht. Königsberger und Ostpreußen waren also deutsche Staatsbürger lediglich 1913 bis 1947 (Auflösung
Schon wieder falsch. Weder Besetzung noch Auflösung des Staates Preußen konnte irgendeinem Deutschen
die Staatsangehörigkeit nehmen. Nach einer Annektion verlangt der annektierende Staat zwar meist die
Annahme seiner Staatsangehörigkeit (andernfalls gibt es das Recht auf Verlassen des Gebiets), doch haben
Polen und Russen rein juristisch nichts annektiert, sondern nur Gebiete unter ihre Verwaltung gestellt.
Und da der deutsche Staat nicht untergegangen ist, kann von einem Wegfall der Staatsangehörigkeit der
dort lebenden Deutschen keine Rede sein.
#69 Nachtlaterne 14:06:10 | Donnerstag, 3. Januar 2008
das wolkenschwein… …will mit absicht nicht verstehhen, dass es sich nicht um eine pornosammlung an
sich handelt, sondern um unzählige verbrechen und lumpereien, die herr humer katalogisiert hat. unmenschen
wie wolkenschwein wollen einfach das böse verteidigen und das gute als schande darstellen. daher wird
sie im gericht gottes einmal besonders schwer bestraft werden. euer eigenes hohngelächter legt zeugnis
gegen euch ab! nochmals: gott liebt alle menschen, die lästterer lässt er aber ganz gewissnicht ungestraft.
wer meint gott sei wegen seiner liebe zu den menschen gegenüber menschen machtlos und habe keine mögllichkeit
sie zu bestrafen, der kennt das wort gottes aber sehr sehr schlecht. über 30 mal spricht jesus warnend
von der hölle für unbußfertige seelen. das boshafte, innerlich zutiefst vergiftete wolkenschwein tritt
doch pausenlos gegen sich selbst als zeuge auf.
Humer „Humer soll die Justiz meiden“? Ich hau mich ab. Der Kerl ist besachwaltert und darf keinerlei Prozesse
mehr führen. Weil er sich heillos verschuldet hat. An den Prozeßkosten für verlorene Verfahren werden
seine Enkelkinder noch tragen, so sie sich nicht des Erbes entschlagen. Weil, wer will denn schon eine
Pornosammlung erben? Allerdings könnte er sie dem Papst vermachen, der hat ohnehin schon die weltweit
größte in den Vatikanischen Bibliotheken.
@Kurt K.: Ganz schön auf dem Holzweg! Gottes „grosse Liebe“ bedeutet: „Tu, was ICH will, sonst werde
ich dich foltern und martern in alle Ewigkeit“. Das sittliche Gesetz sagt in der Tat: Du sollst! Es ist
formaliter kategorischer Imperativ und materialiter Wille, nämlich Gottes Wille. Die Folgen der Verwerfung
dieses Willens sind nicht willkürlich, „äußerlich“ verhängte Strafen, sondern der Verwerfung immanent.
Mit anderen Worten: Unterwirf dich! Wie schon gesagt, das sittliche Gesetz lautet: Du sollst! Von wegen
Freier Wille Da sind Sie aber ganz schön auf dem Holzweg! Nur daran, daß wir etwas sollen, erkennen
wir, daß wir einen freien Willen haben. Ohne diese Autonomie der Vernunft hätten wir keinen Grund anzunehmen,
daß nicht auch wir der Fremdherrschaft des Kausalgesetzes in der Natur unterworfen sind. MfG Christoph
Heger
Gottes Liebe bedeutet du kannst zu mir zurückkommen, wenn du willst. Ich habe dir die Möglichkeit dazu
gegeben. Du kannst zurückkommen wenn du willst, du musst es aber nicht.
Nein Nachtlaterne, sicher nicht. Gottes „grosse Liebe“ bedeutet: „Tu, was ICH will, sonst werde ich dich
foltern und martern in alle Ewigkeit“. Mit anderen Worten: Unterwirf dich! Von wegen Freier Wille und
so…
#64 Nachtlaterne 11:30:33 | Donnerstag, 3. Januar 2008
gottes große liebe bedeutet nicht: tu was du willst! ja, gott liebt alle menschen, aber er zwingt niemanden
in den himmel. er liebtt alle menschen und lädt alle ins ewige leben ein. wer das aaber nicht möchhte
und wer den schlüssel zum ewigen leben ablehnt, der/die wird die selbstgewählte ewige strafe erleiden.
so viele gnadenagebote macht gott und doch lehnen so viele menschen sie ab. sie arbeiten sich also selber
in die hölle hinein. „Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das
Wasser des Lebens strömt. Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein, und er
wird mein Sohn sein. Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die
Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Lost wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist
der zweite Tod.“ Offenbarung 21/6-8
Jaja, Nachtlaterne, wissen wir! freches lügen- und schandmaul wird gestopft werden für immer. dann ist
endlich eine trennwand da, Oh Ungläubiger, Oh Sünder! Da ist ein Gott, der dich mit glühenden Zangen
zwicken wird! ER wird dich in Ewigkeit in lodernden Flammen braten! ER wird deine Haut in Streifen abziehen!
ER wird dir die Fingernägel herausreissen! ER wird dir die Zunge abschneiden! ER wird dir ewge Qual bereiten!
Aber ER liebt dich! Logik, die nur ein Gläubiger verstehen kann.
#62 Nachtlaterne 10:30:09 | Donnerstag, 3. Januar 2008
stimme großer unvernunft: ihre anfeindung zeigt wie schlimm es um sie steht. die selbstentlarfung spricht
bände! sie sind ein perverser mensch, der menschen, die das wort gottes ernst nehmen, als untermenschen
bezeichnet. eines weiss ich gewiss: sie werden der strafe gottes nicht entgehen. ihr freches lügen- und
schandmaul wird gestopft werden für immer. dann ist endlich eine trennwand da, die niemand mehr überbrücken
kann.
@Carla usw Nehmt doch den Pornokasper Humer nicht ernst. Dieser senile Hanswurst ist nur ein harmloser
alter Zausel, der Unsinn faselt. Das zu lesen, was der absondert, ist reine Zeitverschwendung.
Moslems und die Moral „Der österreichische Innenminister wundert sich immer öfter, daß Moslems aus
Anatolien oder anderen naturbelassenen Gegenden der Welt sich nicht in unseren moralisch verkommenen Haufen
von einem Staat integrieren wollen. Na, so was!“ Herr Humer hat offensichtlich null Ahnung vom Islam.
Sonst wüßte er, dass es im Islam keine 10 Gebote gibt. Es war immer Lehrmeinung der katholischen Kirche,
dass es ohne Beachtung der 10 Gebote keine Sittlichkeit und keine Moral gibt, die dem Gemeinwohl dienen
kann und dass diese Gebote Gottes ewig für ALLE Völke gelten. Außerdem sollte Herr Humer sich mal den
Koran ansehen. Ist es seiner Meinung nach moralisch bis zu vier Frauen heiraten zu können, von denen
man sich jederzeit scheiden lassen kann, um weitere zu heiraten? Ist es moralisch, seine Frau zu schagen,
wozu dem Mann nach Sure 4,34 von Allah das Recht gegeben wird? Außerdem kennen Moslems nicht das Recht
auf Eigentum und körperliche Unversehrheit, wenn es um „Ungläubige“ also Nicht-Moslems geht. Moslems
wollen sich nicht integieren, schlicht weil sie Moslems sind und Allah ihnen im Koran gesagt hat, dass
sie die beste Gemeinschaft sind, die es jemals gegeben hat. Mein Rat an Herrn Humer: Einfach mal studieren,
was im Koran in den nicht abrogierten Versen steht und dann lesen, was Moslems und deren Führer auf der
ganzen Welt so von sich geben. Er wird sehen, dass sich das deckt.
#59 Rudolfus 08:43:34 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Martin Humer ist leider nur einer von wenigen Ganz Europa, und insbesonders die deutsche Nation, ist von
der Fäulnis der Unreinheit befallen – es gibt leider nur wenige Martin Humers, ähnlich dem gottgefälligen
Lot des Alten Testamentes.
ach so! es geht nur um Quantitäten… wenn Sie es sonst nicht definieren können, worauf sind Sie dann
eigentlich stolz? Also ich überlege mir schon die längste Zeit, was so symptomatisch für die Österreicher
wäre. Mir fällt dabei nichts ein, von dummen Klischees einmal abgesehen. Vielleicht bemühe ich mich
aber auch nicht genug. Ich war schon immer der Überzeugung man muss Menschen begegnen auf einer Gefühlsebene
jenseits von Nationalismen.
#57 Rudolfus 08:17:37 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Die deutsche Nation braucht keine besonderen Definitionen Es ist eben ein europäisches Volk – allerdings
nach den Russen das zahlenmäßig größte Volk Europas, und deshalb auch ein bedeutendes Volk für Europa.
@Rudolfus: dann definieren Sie mir einmal „Deutschsein“ was ist denn so großartig daran? Ist das Großartige
am Deutschsein die Art, wie es sich von einem Machtmenschen betören lässt, ihm blindlings auf dem Pfad
seiner Selbstzerstörung folgt, gespickt mit Phantasien über die Erhabenheit der deutschen Art?
Humer ist einer der wenigen heldenhaften Streiter… für Moral und Menschenwürde hier im deutschsprachigen
Raum. Ich bin sehr angetan von seinem Engagement und danke auch der Redaktion, dass sie uns über seine
Aktionen am Laufenden hält. Auch ihm ist der Rat zu geben, die Justiz zu meiden. Ein moralisch verkommenes
Staatswesen wird man so nicht bekehren. Es muss überkommen werden indem man bei den Menschen ein positives
Bekenntnis zum Leben weckt. Ich meine ja seit jeher das Problem ist Demok ansich. Dieses Staatswesen ist
das Produkt des Eigensinns der gottlosen Massen. Es wirtschaftet sich selbst in den Abgrund.
#52 Rudolfus 07:45:16 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Das Deutsche Reich 1871-1913 hatte also keine deutschen Reichsbürger im Sinne einer Staatsangehörig-
keit, aber „Bürger des Deutschen Reiches“ 1871-1913 gab es schon, allerdings nicht im Sinne einer juristischen
Staatsbürgerschaft. Mit anderen Worten, eine Staatsbürgerschaft des Deutschen Reiches gab es lediglich
von 1913 bis 1949 – also 36 Jahre. Das sollten sich all jene „Geschichtskenner“ hinter die Ohren schreiben,
die die Königsberger und die Ostpreußen zur Zeit Immanuel Kants zu „deutschen Staatsbürgern“ erklären!
Königsberger und Ostpreußen waren also deutsche Staatsbürger lediglich 1913 bis 1947 (Auflösung Preußens
durch den Alliierten Kontrolrat, insbesonders auf Initiative des Antiprussianisten Churchill und Großbritanniens),
also 34 Jahre. Ein „überwältigender Teil“ der deutschen Geschichte, sowohl zeitlich (34 Jahre), als
auch inhaltlich – im Vergleich zur jahrhundertelangen Geschichte des Hl. Römisch-Deutschen Reiches unter
dem Haus Habsburg.
@ Florian Geyer: Meinungsfreiheit? Gotthard gewährt uns nur einen kleinen Einblick in seinen ausgeprägten
Sinn für „Toleranz“ und „Meinungsfreiheit“. Toleranz hört da auf, ja, muss da aufhören, wo andere Menschen
in ihrer Freiheit eingeschränkt oder deren Eigentum geschädigt wird. Beschmieren von Statuen fällt
definitiv nicht mehr unter Meinungsfreiheit, ebensowenig das Veröffentlichen von privaten Daten von Meinungsgegnern
zwecks Auslösens von Telefonterror. Beides ist nicht zu tolerieren. Oder wie fänden Sie es, wenn ich
eine Marien-Statue vor einer katholischen Kirche mit Farbe und Federn „schmückte“? Oder wenn ich Ihre
Telefonnummer in einem Gay-Portal posten würde, bzw die Ihrer Firma?
#48 Pippifax 00:04:15 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Nein Rudolfus Sie waren Staatsangehörige ihrer jeweiligen Bundesstaaten. Eine Reichsbürgerschaft gab
es noch nicht. Das „Reich“ von 1871 war de jure recht föderal organisiert, auch wenn man sich das aus
den allgemeinen historischen Umständen heraus nicht so vorstellen mag.
#47 Rudolfus 00:01:04 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@Pippifax: Und was waren die Bürger des Deutschen Reiches 1871-1913? Sicherlich doch auch Bürger des
Deutschen Reiches, auch ohne vereinheitlichtes Reichsbürgergesetz!
Rechtshistoriker unter sich Der Großteil der Mitlesenden scheint eher sinnlosen Themen anzuhängen. Rudolfus,
dt. Reichsbürger wurde man überhaupt erst 1913 mit Einführung des RuStaG. Bis 1934 war man dann sowohl
Reichs- als auch Staatsangehöriger des jeweiligen dt. Bundesstaates. Die Nazis haben das dann vereinheitlicht
und nur noch die Reichsbürgerschaft bestehen lassen. Durch das Grundgesetz 1949 wurde dann das Konstrukt
des „Deutschen im Sinne des GG“ geschaffen, das es Volksdeutschen (Rechtsbegriff zwischen drin schon mal
von den Nazis kreiert) ermöglichte dt. Staatsbürger zu werden. (Verfassungsgeschichte ex!) Ansonsten
ist der Leserin Caterina zuzustimmen. Herr Humer packt wie immer in seiner unnachahmlich-dämlichen Art
durchaus richtige Probleme an. Als Katholik sollte er aber sinnvoller agieren. Sich mit irgendeiner StA
zanken, hilft schließlich auch nicht. Beten und in der Hl. Messe opfern, schon!
@humer Dieser Typ kann nun wirklich nicht mehr zitiert werden. Entweder wird er von der Familie von allen
Kommunikationswegen ferngehalten – oder er wird unter staatliche Gesundheitskontrolle gestellt … solch
ein Irrer gehört nicht zitiert sondern arrestiert…
Die Königsberger waren zu Kants Zeiten preußische Staatsbürger, und wurden erst mit der Gründung des
Deutschen Reiches 1871 deutsche Staatsbürger. Heutige gebürtige Königsberger sind russische Staatsbürger,
deutsche Staatsbürger als Automatik nur, wenn ein Elternteil die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt.
@ Rudolfus Keine Ahnung, aber es wäre durchaus möglich, dass in Kaliningrad jetzt wieder Deutsche leben,
wenn auch sicher nicht viele. Und solange diese ihre Staatsbürgerschaft nicht aufgeben sind alle Abkömmlinge
Deutsche. Und da Kant deutsche Eltern hatte wäre er auch heute Deutscher, Kaliningrad hin oder her.
Wenn ein Elternteil die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, dann trifft es zu, überall auf der Welt
Diese Elternteile deutscher Staatsangehörigkeit gibt es aber in Kaliningrad nicht mehr. Kaliningrader
sind von Geburt aus russische Staatsbürger, und keine deutschen Staatsbürger. Deutsche Staatsangehörige
gibt es nur mehr als Gäste, wie überall im BRD-Ausland.
@ Rudolfus Sagen Sie mal, wollen Sie mich auf den Arm nehmen? § 4 STAG: (1) Durch die Geburt erwirbt
ein Kind die deutsche Staatsangehörigkeit, wenn ein Elternteil die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt
Kaliningrader besitzen heute keine deutsche Staatsbürgerschaft mehr. Oder ist für Sie Kaliningrad ein
Teil der BRD? Wo steht im Gesetz etwas davon, dass der Ort entscheidend ist? Entscheidend ist, nochmal
zum mitschreiben, OB EIN ELTERNTEIL DEUTSCHER IST. Wenn das so ist kann die Geburt in den USA, auf Island,
in Russland, in der Antarktis oder auf Cuba geschehen sein, das Kind ist dann Deutscher! Wenn also heute
in Kalinigrad ein Kind geboren wird, dessen Vater und/ oder Mutter deutsche Staatsangehörige sind, dann
ist das Kind Deutscher. Wenn aber eine Holländerin hier in Urlaub fährt und das Kind eines Holländers
auf deutschem Staatsgebiet entbindet, dann ist dieses Kind KEIN Deutscher. Jetzt kapiert?
Kaliningrader besitzen heute keine deutsche Staatsbürgerschaft mehr § 4 STAG: (1) Durch die Geburt erwirbt
ein Kind die deutsche Staatsangehörigkeit, wenn ein Elternteil die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt
Kaliningrader besitzen heute keine deutsche Staatsbürgerschaft mehr. Oder ist für Sie Kaliningrad ein
Teil der BRD?
@ Rudolfus Was an dem gesetz haben Sie nicht kapiert? Der Ort der Geburt ist völlig egal, entscheidend
ist der deutsche Elternteil (das bedeutet auch, dass nicht jeder Deutscher ist, der hier geboren wird!).
Das Sie das bestreiten ist völlig lächerlich – es steht so im Gesetz, verstehen Sie?
@Benedikt: Ihre Ausführungen sind falsch. Es ist schon richtig so, wie ich es geschrieben habe. Kaliningrad
ist heute Rußland – Volksdeutsche müssen die deutsche Staatsbürgerschaft eigens beantragen.
@ Rudolfus I. Kant wäre als nach der Vertreibung in Kaliningrad Geborener nicht automatisch deutscher
Staatsangehörigkeit, er müßte sie als Volksdeutscher eigens beantragen. Das ist Schwachsinn: § 4 STAG:
(1) Durch die Geburt erwirbt ein Kind die deutsche Staatsangehörigkeit, wenn ein Elternteil die deutsche
Staatsangehörigkeit besitzt. Wann verzichten Sie endlich auf Ihre unsubstantiierten Belehrungen? Automatisch
erhielte er nur die russische Staatsangehörigkeit. Wenn Russland – was wahrscheinlich ist – dem Prinzip
des ius sanguinis folgt, dann erhält er diese Staatsbürgerschaft nicht. @ Rächer sondern Bürger der
Russischen Föderation. Und das wäre er sehr wohl. Nein. Nur wenn Russland nach dem Prinzip des ius soli
verfährt. Und das ist mehr als unwahrscheinlich.
Die Russische Föderation ist auch in ihrem zusammenhängenden Teil ein Vielvölkerstaat Wenn man sich
die Auflistungen der einzelnen Teilstaaten der Russischen Föderation ansieht, gibt es dort unzählige
nicht-volksrussische Ethnien, darunter immer wieder auch ein geringer Prozentsatz an Volksdeutschen –
außerdem gibt es auch einen Jüdischen Staat innerhalb der Russischen Föderation. Siehe die detaillierte
Auflistung der Russischen Föderation im Fischer Weltalmanach!
I. Kant wäre als gebürtiger Kaliningrader nicht automatisch deutscher Staatsangehörigkeit Wenn Kant
heute geboren würde, wäre er deutscher Staatsbürger. Nach dem deutschen STAG ist Deutscher, wer ein
deutschen Elternteil hat. Auch Russland folgt vermutlich dem ius sanguinis. Auf den Geburtsort (ius soli)
stellen eigentlich nur einige Staaten auf dem amerikanischen Kontinent (v.a. die USA) ab. I. Kant wäre
als nach der Vertreibung in Kaliningrad Geborener nicht automatisch deutscher Staatsangehörigkeit, er
müßte sie als Volksdeutscher eigens beantragen. Automatisch erhielte er nur die russische Staatsangehörigkeit.
Kant… Wenn Kant heute geboren würde, wäre er deutscher Staatsbürger. Nach dem deutschen STAG ist
Deutscher, wer ein deutschen Elternteil hat. Auch Russland folgt vermutlich dem ius sanguinis. Auf den
Geburtsort (ius soli) stellen eigentlich nur einige Staaten auf dem amerikanischen Kontinent (v.a. die
USA) ab.
Volksdeutsche mit nichtdeutscher Staatsbürgerschaft gab es bis ins 20. Jahrhundert millionenfach Korrigiere:
Mozart wäre im Sinne der heutigen Grenzen ein „Ösi“. Dann ist Kant für Sie ein Russe? Volksdeutsche
mit nichtdeutscher Staatsbürgerschaft gab es bis ins 20. Jahrhundert millionenfach, bis zur Vertreibung
und am Völkermord am deutschen Volk im Osten, größenteils in den ehemaligen SS-Lagern unter slawischer
Regie im Auftrag des Churchill-London. Aber auch heute noch gibt es deutsche Minderheiten mit fremden
Staatsbürgerschaften – diese haben automatisch Anrecht auf die BRD-Staatsbürgerschaft und -Immigration,
ähnlich wie die Juden in Israel.
Wäre Immanuel Kant heute geboren, wäre er russischer Staatsbürger, aber immer noch deutscher Volkszugehörigkeit.
Auch Immanuel Kant war zu seinen Lebzeiten Preuße, und kein Bürger des Hl. Römischen Reiches Deutscher
Nation!
W. A. Mozart hätte höchstens als nach Wien Eingewanderter ein eingebürgerter Österreicher sein können
Als Mozart in Salzburg geboren wurde, gehörte Salzburg nicht zu Österreich, sondern war ein selbständiger
Staat (Fürsterzbistum) innerhalb des Hl. Römischen Reiches Deutscher Nation. W. A. Mozart aus dem Fürstbistum
Salzburg hätte höchstens als „Wahlwiener“ ein eingebürgerter Österreicher sein können, nämlich des
damaligen österreichischen Stammlandes, des Erzherzogtums Österreich (das Österreich bis 1804, bis
zur Erhebung aller Habsburgerländer zum Kaisertum Österreich 1804).
Dem Posting von Marranenjäger kann ich mich nur anschließen. Rudolfus behauptet etwas (Gegenüberstellung
des „Pornojägers“ als „anti-nationalsozialistisch“ und Hw. Lingen -als was dann wohl??) , das er durch
nichts begründen kann.
#26 Nachtlaterne 21:52:44 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Der Weg zur Hölle „Wißt ihr denn nicht, daß Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Täuscht
euch nicht! Weder Unzüchti-ge noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustkna-ben, noch Knabenschänder,
noch Diebe noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben.„1
Kor. 6
@ catharina Ob jemand die Adresse eines Bordells und die Adressen und Namen der damit Beschäftigten im
Internet preisgibt oder die Adressen und Namen von Rechtsextremisten ist letztlich egal, denn es handelt
sich so oder so um die Bekanntgabe der Privatdaten. Wären Sie erfreut, wenn – aus welchem Grund auch
immer – jemand Ihre (!) Adresse, Telefon-Nummer etc. im Internet bekannt geben würde? Ich definitiv nicht!
Samurai
#23 Nachtlaterne 21:49:06 | Mittwoch, 2. Januar 2008
wer imme rnoch nicht begriffen… …hat, dass pornografie menschen bindungsunfähig macht und statt gegen
die händler zu protestieren blöde witze machht, der steht auf der falschhen seite des lebens, weil er/sie
sich sehr lebensfeindlich verhält. verführung wird es zwar immer geben, aber den verführern derart
tür und tore zu öffnen, dass ist ein unsägliches verbrechen!
@D. Stöhr: P. Lingen ist ein verurteilter SS-Judenvölkermordleugner und wiederholt seine Holocaustlügen
auch noch unter seinem Postingnamen „P. Lingen“, falls das der echte P. Lingen ist. Er ist damit schuldig
im Sinne des NSDAP-Verbotsgesetzes.
@Rudolfus: Sie sind ein Lügner! Ungeheuerlich, Sie bringen P. Lingen in Verbindung mit dem Nationalsozialismus
und können natürlich nicht den geringsten Beweis für diese schäbige Verleumdung liefern!
Zweierlei Maß. Es ist tatsächlich bemerkenswert, mit welcher belustigten Gleichgültigkeit jene Leser,
die ansonsten durch kreuz.net die Menschenrechte mit Füßen getreten sehen, hier über schlimmste Verstöße
gegen die Menschenwürde hinweggehen. Angenommen, Herr Humer hätte sich in der Angelegenheit von gewalttätigen
Neonazis an die Staatsanwaltschaft gewendet und dort nicht die gebührende Achtung gefunden: Hätte dann
einer von besagten Lesern sich an der Tatsache aufgehalten, daß der Porno- (in diesem Fall: Nazi-) -jäger
persönliche Adressen angibt, um das kriminelle Nest bloßzustellen? Schande über diejenigen, die den
Handel mit Mädchen verharmlosen! Das ist nicht weniger schlimm als die Verharmlosung von „rechten“ Ausschreitungen.
Nur haben die ausgebeuteten Mädchen eben keinen Zentralrat, der sich für ihre Rechte einsetzt…