Ein US-amerikanischer Diözesanbischof hat beschlossen, auf die Schulbank zurückzukehren. Er erlernt den Alten Meßritus und will ihn in seiner Diözese flächendeckend einführen.
Mons. Clarence Richard Silva von Honolulu
(kreuz.net, Honolulu) Der Bischof von Honolulu, Mons. Clarence Richard Silva (58), und sein Generalvikar,
Hw. Marc Alexander, beschäftigen sich gegenwärtig mit Zelebrationsübungen.
Das berichtete die katholische
Zeitung ‘Hawai Catholic Herald’.
Der Bischof besucht seit Ende November einen Kurs, bei dem die Feier
der Alten Messe unterrichtet wird. Mit ihm lernen auch eine Handvoll Diözesanpriester den überlieferten
Ritus.
Kursleiter ist der Provinzial der Kongregation des Heiligsten Herzens, Pater Christopher Keahi.
Pater Keahi wurde im Jahr 1965 zum Priester geweiht. Er lernte damals noch die Alte Messe, vergaß sie
aber wieder – wie er dem ‘Catholic Herald’ gestand.
Deshalb benötigte er zuerst selber eine kleine Auffrischung.
Die Kurskosten begleicht das diözesane Liturgieamt. Das Bistum stellt auch die Räumlichkeiten für
den Unterricht zur Verfügung.
Die Teilnehmer sahen sich eine Video-Präsentation über die Zelebration
des Meßritus an, erhielten ein handliches Meßbuch in lateinischer und englischer Sprache und machten
sich schließlich praktisch ans Werk.
Bischof Silva wünscht sich auf jeder Insel seiner Diözese einen
Priester, der die Alte Messe zelebrieren kann.
Die Inselkette Hawai besteht aus acht Hauptinseln und
zahlreichen kleinen Inseln.
Derzeit wird die Alte Messe nur einmal in der Woche in der Hauptstadt Honolulu
gefeiert. Diese Messe gibt es schon seit rund fünfzehn Jahren. Zelebrant ist der Marianistenpater Francis
Nakagawa.
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@landorganist 1. nach Aussage von Papst Benedikt ist der NOM das „platte Produkt“ des Augenblicks, zumindest
solange er nicht vom außerordentlichen Ritus befruchtet wird. (was das bedeutet, können sie in ihrer
horizontalen Denkweise wahrscheinlich nicht verstehen). 2. was sie als r.k.-Kirche bezeichnen, ist wohl
jene Körperschaft des öffentlichen Rechts, die von einer Schar von Rotarieren beherscht wird, und Kirchensteuermittel
verwaltet. Diese hat aber mit der „una sancta catholica“, zu der alle rechtmäßigen Päpste und auch
Erzb. Lefebvre gehören, nichts gemeinsam. Wie schön sagte doch der Vorsitzende Karl Lehmann im Fernsehen:
Ich glaube NICHT an die Kirche! (Weil er sie nur als seine Körp.d.ö.Rechts betrachtet). Daß dieser
Lehmann in jeder Hinsicht andere Absichten und Ansichten als Papst Benedikt hat, kann nicht verborgen
bleiben.
@ Hacki „Danke“, … …daß Sie mir gerade bewußt gemacht haben, daß ich nur irdische Freuden suche,
denn bisher war mir das noch nicht bewußt. ABer im Ernst: Beide (!) Riten sind erlaubt, der ordentliche
und der außerordentliche. Samurai, den ordentlichen Ritus besuchend
@Hacki Mit Ihrem Statement gegen die ordentliche Form der hl. Messe stellen Sie sich auch gegen die deutlich
formulierte Meinung des hl. Vaters, Ihre Gegnerschaft befördert Sie ebenfalls aus der Gemeinschaft der
röm.-kath. Christen, denn nichts ist der Eucharistiefeier vorzuziehen.
Wer Sehnsucht nach dem „Himmel“ hat, wird in der alten Messe gesättigt. Denn nur dort kann man die Gemeinschaft
mit allen Heiligen, mit den noch sehnsüchtig im Fegfeuer Wartenden und mit den himmlischen Chören erleben.
Die fanatischen Befürworter des NOM dagegen suchen das Heil nur im irdischen satt und zufrieden sein.
An diesen unseligen Mahltischen fehlt die vertikale Ausrichtung, dieser Blick nach ganz oben, zur ewigen
Vollkommenheit. Wenn die jüngere Priestergeneration das begriffen hat, können wir den NOM bald (!) nur
noch als Konserve bei youtube.com bestaunen.
@RRR und Konsorten Was lehrt uns die Fotomeile? 1. „Alte Messe“ geht auch am freistehenden, nachkonziliaren
Altar. 2. „Alte Messe“ geht auch mit halbwegs schönen Gewändern (wenn auch das barocke Tischdeckchen
in der extra Schwuchtel-Edition, getragen um die Beine, auch in diesem Fall nicht fehlen darf). 3. „Alte
Messe“ geht auch ohne SS-Frisuren. 4. „Alte Messe“ geht auch ohne verquollene Männer mit 100 Kilo Übergewicht.
Gar nicht so schlecht für den Anfang. Zu 1.: Wer hat je etwas anderes behauptet? zu2.: Auch in der FSSPX
habe ich schon Messen erlebt, bei denen der Priester eine gotische Kasel trug, was soll das Gehetze also.
Und wieso ist in Ihren Augen die gotische Kasel schöner als die barocke ? Beide sind schön,, können
es zumindest sein. zu 3.: Wenn Priester einen Kurzhaarschnitt haben: Was ist daran bitte „SS-mäßig“?
zu 4.: Bei der FSSPX habe ICH noch keinen 100-Kilo-Priester getroffen. Ausserdem finde ich es absolut
unangebracht, darüber zu lästern. Dicke Männer gibt es in allen Bevölkerungsgruppen. Ihr Beitrag zeigt
nur, dass Sie gerne hetzen, was Leute wie Sie sonst ja immer Kreuznet nachsagen.
#10 Nachtlaterne 21:47:48 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Trug und Verführung Die Zusammenbruch ist groß wie das Meer, wer kann dich heilen? Deine Propheten schauten
dir Lug und Trug. Deine schuld haben sie nicht aufgedeckt, um dein Schicksal zu wenden. Sie schauten dir
als Prophetenworte nur Trug und Verführung. Klagelieder 2/13-14
#7 Alois Bischof 20:49:40 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Möge der selige Pater Damiaan De Veuster S.S.C.C., der Missionar von Molokai im Bistum Honolulu (USA),
für die Wiederherstellung der Römisch-Katholischen Kirche auf Hawaii beten im Himmel. Father Damian
hat täglich die überlieferte römische heilige Messe gefeiert, bei Krankheit und Gesundheit, für kranke
und gesunde, vor allem aber für seine Schäfchen auf der Leproseninsel Molokai.
#6 Weißer Ritter 18:40:14 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Falscher Kommentar bei Bild 5 Während des Kanons steht der Subdiakon mit der Patene am Fuße des Altars.
Die Aussage ist zwar richtig, aber das Bild wurde natürlich nicht gemacht, als der Kanon gebetet wurde.
(Denn da knien die Ministranten.) Der Thurifer inzensiert den Diakon, während der Zeremoniar auf die
Evangelienseite wechselt. Er wird vom Thurifer als nächster inszensiert werden… Das ganze geschieht
unmittelbar vor dem Orate, fratres o^/
und wenn der Herr Bischof glaubt, daß mit drei Worten Latein mehr Jugendliche oder Ausgetretene in die
Kirche zurückkehren, dann soll er sich doch dieser Illusion hingeben. Man wird nur aus Fehlern klug
inspirirend für die deutschen Bischöfe efrischend für die Seelen, die die hlg. trid. Liturgie zelebriert
bekommen – und Jesus Christus eine wahre Freude!
#3 Tridentinus 15:21:13 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@LandorganistII Was wirkt auf Sie anglikanisch? Höchstens die Kleidung der Sänger. Ansonsten gilt ohnehin,
dass gotische Gewänder, wie man sie in allen nichtbarocken Kirchen tendentiell bevorzugen sollte (besonders
in semi-gotischer Form) mit am schönsten gestaltet sind, wenn sie aus hochkirchlich anglikanischem Umfeld
kommen. Da darf sich auch der römische Katholizismus Inspiration und Anregung holen!
Interessante Fotomeile Was lehrt uns die Fotomeile? 1. „Alte Messe“ geht auch am freistehenden, nachkonziliaren
Altar. 2. „Alte Messe“ geht auch mit halbwegs schönen Gewändern (wenn auch das barocke Tischdeckchen
in der extra Schwuchtel-Edition, getragen um die Beine, auch in diesem Fall nicht fehlen darf). 3. „Alte
Messe“ geht auch ohne SS-Frisuren. 4. „Alte Messe“ geht auch ohne verquollene Männer mit 100 Kilo Übergewicht.
Gar nicht so schlecht für den Anfang.