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Freitag, 11. Februar 2005 10:50
In St. Pölten war die Vertrauensperson jenes Seminaristen, der sogar den abgesetzten Bischof Krenn vor Gericht zerren wollte, zugleich der Rechtsberater des Apostolischen Visitators.
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Sonntag, 17. September 2006 21:55
Dr. Alexander Pytlik: KEINE INTERESSENKONFLIKTE
Die Diskussion unterhalb dieses Artikels ist zwar fast abgeschlossen, aber es erfolgte kürzlich aus der Leserzeitung heraus eine Verlinkung hierher, sodaß es nunmehr nötig ist, auf zwei wichtige Klärungen hinzuweisen, welche den Grundvorwurf obigen Artikels endgültig ins Nichts auflösen:

1. PDF-SUPER-SERVICE ST. PÖLTEN: RECHTSKRÄFTIGE URTEILE VOLLSTÄNDIG aus den Medienprozessen österreichischer Gerichte (von User „Johannes Paul I.“);

2. KEINE INTERESSENKONFLIKTE: DR. ALEXANDER PYTLIK WAR IMMER SCHON GESUCHTE VERTRAUENSPERSON, NICHT NUR IM FALL VON MILITÄRISCHEN PROZESSEN, SONDERN AUCH IM ZUGE DES WELTBEKANNTEN FALLES ST. PÖLTEN, WO EINE APOSTOLISCHE VISITATION STATTFAND
Samstag, 4. Februar 2006 02:02
turk: Ein Jahr später ist vieles geklärt, Gott sei Dank
Still ist es geworden um die längst versunkene Kampagne gegen die gelungene Päpstliche Visitation der Diözese St. Pölten. Zu klar sind die unangenehmen Ergebnisse der von den ehemaligen Vorstehern des St. Pöltener Priesterseminars selbst unnötig angerufenen österreichischen Gerichte. Das nicht rechtskräftige staatliche Urteil erster Instanz zum ehemaligen Subregens ist beispielsweise ein deutlicher und überzeugender Beleg dafür, daß jener oben genannte Seminarist ein glaubwürdiger Belastungszeuge war. Vorwürfe wie „Interessenkonflikte“ an die oben genannte Vertrauensperson sind im Nichts verschwunden. Vielmehr ist nun erahnbar, unter welcher Drucksituation der besagte Seminarist leider stand. Und wohin es führt, wenn aufgeflogene Priester meinen, staatliche Gerichte mit dem Wunsch nach dem Schutz ihrer (sexuellen) Privatsphäre zu belästigen, liest man nunmehr aktuell im kreuz.net-Artikel Einstweilige Verfügung doch nicht ganz geglückt
Dienstag, 15. Februar 2005 19:56
Vetter Taferl: Das Interessante zum Abschluß
sind die veränderten Bedingungen beim Posten auf kreuz.net. Offenkundig richten sich diese gegen Dr. Alexander Pytlik und „turk“, deren zahlreiche Poster mit umfangreichen Text offenbar pro futuro verhindert werden sollen.

Kann man nur noch ein Posting hintereinander machen, beschränkt auf 3000 Zeichen, dann kann man umfassende Sachverhalte und theologische Fragen nur noch sehr beschränkt darstellen. Auch Umgehungsmöglichkeiten durch Ummeldung auf anderen Postingnamen wurden abgeschnitten.

Damit weitet sich das viel weiter unten angestellte „Nicknameraten“ auf ein Herausgeberraten um. Wer zählt zu den Leuten, die so einseitige Einstellungen in der Causa St. Pölten haben und genug Tagesfreizeit? Z.B. die Herren Hw. Dr. Wolfgang F. Rothe und Dipl. Ing. Michael Dinhobl. Technische Betreuung (einschließl. der hier durchgeführten überfallsartigen Änderung der Postingregeln) allenfalls: Albert Engelmann?

Andere Vorschläge können ja von anderen „Nicknames“ durchgeführt werden…
Montag, 14. Februar 2005 23:08
turk: KEINE UNVEREINBARKEIT / TEIL 2
Außerdem lohnt es sich, seine Entgegnungen Nr. 1 bis 13 zu lesen, die unterhalb nachzulesen sind.

Wenn man sich alle Presseaussendungen und vom Apostolischen Visitator vorgeschlagenen Maßnahmen ansieht, dann erkennt man deutlich, daß kein einziger Verfahrensfehler vorliegt. Einen solchen könnte ausschließlich der Heilige Stuhl feststellen. Dieser hat nicht nur keinen festgestellt, sondern auch klar gehandelt. Schließlich erreichte Seine Exzellenz Univ.-Prof. Dr. Kurt Krenn die Rücktrittsbitte Seiner Heiligkeit.

Bisher hat weder im anonymen Artikel noch in der anonymen Dikussion nur ein einziger „Journalist“/Diskutant ein Sachargument gegen die Visitation gebracht, geschweige denn einen Verfahrensfehler aufzeigen können. Im übrigen hat Sulpicius ganz recht, daß man immer bei der Sache bleiben und alle öffentlich aufliegenden Informationen gut zusammenschauen sollte, um dann so gerecht wie möglich zu schreiben.

Abschließend sei festgehalten, daß Dr. Alexander Pytlik gerne in aller Nüchternheit die Arbeitsaufträge des Apostolischen Visitators duchgeführt hat – auch im Wissen um die höchste Bedeutung für das Gemeinwohl der Kirche in Österreich. Nicht mehr und nicht weniger. Auch da sollte man nüchtern bei der Sache bleiben. Aber manche leben gerne von Phantomen Das erregt jedoch bei turk nur ein mildes Lächeln.

Gruß, turk
Montag, 14. Februar 2005 23:00
turk: KEINE UNVEREINBARKEIT / TEIL 1 / WIEDERHOLUNG WEGEN TECHNISCHEN GEBRECHENS
Es ist nett, daß Dr. Alexander Pytlik das Recht zugestanden wird, seine Stimme in einem redaktionell nicht gekennzeichneten kreuz.net erheben darf. Daß dieser in der unteren künstlichen Diskussion „ mehrere unterschiedliche Namen“ benutzt hätte, müßte ihm erst nachgewiesen werden. Ich schließe dies aus. Es ist nicht einmal gesichert, ob die Meldungen unter dem Namen „Dr. Alexander Pytlik“ auch wirklich von diesem stammen. So viel zur Sicherheit der Identität bei kreuz.net

Es ist durchaus gut, daß gelebte „Homosexualität“ von Vorpostern offenbar als „entsetzlich abartige, ausgelebte Neigung“ angesehen wird. Der Vorposter hat aber sehr schlecht gelesen: weder erhöht noch vermindern homosexuelle Tendenzen die Glaubwürdigkeit einer Aussage. Dr. Pylik hat vielmehr darauf hingewiesen, daß seiner Meinung nach im konkreten Fall die als ehrlich erkannten Aussagen von Remigius R. erhöhtes Gewicht erhalten, da dieser nicht nur vor zwei unterschiedlichen Richterinnen bei seinen detaillierten Beschreibungen der für ihn homoerotischen Weihnachtsfeier 2003 geblieben ist, sondern auch bei Remigius R. kein Grund mehr besteht, die von ihm beobachteten homosexuellen Kußhandlungen zu verschweigen, wohingegen andere offenbar weiterhin vor allem im Sinne eines bestimmten Prozeßinteresses gegen eine österreichische Zeitschriftengesellschaft den Eindruck erwecken, nicht frei das sagen zu können, was sie eigentlich sagen müßten. Nur dies meinte Dr. Pytlik, und nichts anderes. Was aber Remigius R. besaß oder auch nicht, müßte man ihm selbst fragen.

Weiters bezweifle ich ganz stark, daß nur Remigius R. „der Kronzeuge“ gegen das Homo-Seminar wäre. Vielmehr denke ich mir, daß wenn dieser Prozeß gegen diese Zeitschriftengesellschaft weiterläuft, auch andere Personen ihre Beobachtungen getreu vermelden könnten.

Eine Vertrauensperson zur Begleitung auf dem Behördenweg ist kein Rechtsberater, sondern einfachhin eine Art Garant, daß eine erhöhte Sicherheit zur freien und wahren Aussage möglich wird. Im Zusammenhang mit den von Remigius R. behaupteten Nötigungen, die er von Seiten des ehemaligen Regens und Subregens erlitten haben möchte, zeigt sich klar der besondere Sinn in diesem Zusammenhang. Da im übrigen ausschließlich der Visitator etwaige Urteile und Einschätzungen vorgibt, ergibt sich gar kein Problem der Unvereinbarkeit. Denn sowohl der Vertrauensperson als auch dem Team des Visitators ging es nur um eine einzige Sache: um die Wahrheit in den Sachfragen, die nicht unterdrückt werden sollte. Zeigen Sie mir ein einziges Gesetz, auch staatlicherseits, was dies direkt ausschließen würde.

Im ganzen Zusammenhang ist besonders auf den wertvollen Kommentar von Dr. Alexander Pytlik zur Gefahr homosexueller Unterwanderung des Klerus zu verweisen:
http://www.internetpfarre.de/blog/item/40/
Montag, 14. Februar 2005 22:59
Sulpicius: @x.yass@gmx.net:
Was hat Rothe mit mißbrauchten Kindern zu tun? Also, man sollte schon die Fakten auseinanderhalten…
Montag, 14. Februar 2005 22:57
turk: KEINE UNVEREINBARKEIT
Es ist nett, daß Dr. Alexander Pytlik das Recht zugestanden wird, seine Stimme in einem redaktionell nicht gekennzeichneten kreuz.net erheben darf. Daß dieser in der unteren künstlichen Diskussion „mehrere unterschiedliche Namen“ benutzt hätte, müßte ihm erst nachgewiesen werden. Ich schließe dies aus. Es ist nicht einmal gesichert, ob die Meldungen unter dem Namen „Dr. Alexander Pytlik“ auch wirklich von diesem stammen. So viel zur Sicherheit der Identität bei kreuz.net Es ist durchaus gut, daß gelebte „Homosexualität“ von Vorpostern offenbar als „entsetzlich abartige, ausgelebte Neigung“ angesehen wird.Der Vorposter hat aber sehr schlecht gelesen: weder erhöht noch vermindern homosexuelle Tendenzen die Glaubwürdigkeit einer Aussage. Dr. Pylik hat vielmehr darauf hingewiesen, daß seiner Meinung nach im konkreten Fall die als ehrlich erkannten Aussagen von Remigius R. erhöhtes Gewicht erhalten, da dieser nicht nur vor zwei unterschiedlichen Richterinnen bei seinen detaillierten Beschreibungen der für ihn homoerotischen Weihnachtsfeier 2003 geblieben ist, sondern auch bei Remigius R. kein Grund mehr besteht, die von ihm beobachteten homosexuellen Kußhandlungen zu verschweigen, wohingegen andere offenbar weiterhin vor allem im Sinne eines bestimmten Prozeßinteresses gegen eine österreichische Zeitschriftengesellschaft den Eindruck erwecken, nicht frei das sagen zu können, was sie eigentlich sagen müßten. Nur dies meinte Dr. Pytlik, und nichts anderes. Was aber Remigius R. besaß oder auch nicht, müßte man ihm selbst fragen.Weiters bezweifle ich ganz stark, daß nur Remigius R. „der Kronzeuge“ gegen das Homo-Seminar wäre.Vielmehr denke ich mir, daß wenn dieser Prozeß gegen diese Zeitschriftengesellschaft weiterläuft, auch andere Personen ihre Beobachtungen getreu vermelden könnten.Eine Vertrauensperson zur Begleitung auf dem Behördenweg ist kein Rechtsberater, sondern einfachhin eine Art Garant, daß eine erhöhte Sicherheit zur freien und wahren Aussage möglich wird. Im Zusammenhang mit den von Remigius R. behaupteten Nötigungen, die er von Seiten des ehemaligen Regens und Subregens erlitten haben möchte, zeigt sich klar der besondere Sinn in diesem Zusammenhang. Da im übrigen ausschließlich der Visitator etwaige Urteile und Einschätzungen vorgibt, ergibt sich gar kein Problem der Unvereinbarkeit. Denn sowohl der Vertrauensperson als auch dem Team des Visitators ging es nur um eine einzige Sache: um die Wahrheit in den Sachfragen, die nicht unterdrückt werden sollte. Zeigen Sie mir ein einziges Gesetz, auch staatlicherseits, was dies direkt ausschließen würde.Im ganzen Zusammenhang ist besonders auf den wertvollen Kommentar von Dr. Alexander Pytlik zur Gefahr homosexueller Unterwanderung des Klerus zu verweisen:
http://www.internetpfarre.de/blog/item/40/
Außerdem lohnt es sich, seine E…
Montag, 14. Februar 2005 22:49
x.yass@gmx.net: Feuer im Busch
@ st.polterer

Das spielt doch keine Rolle, all diese Fragen sollen doch nur vom wesentlichen ablenken…

Diese Ganzen „verfahrensfehler“ bzw wie man sie auch immer nennen will haben scho vergewaltiger mörder etc wieder auf freien fuss gebracht. Wollt Ihr sowas auch in unserer Kirche? Wollt Ihr euch auf solchen nebensächlichkeiten Aufhängen?

Es wirkt immer mehr auf mich der Eindruck, das sich hier die gesammte Homo Szene auftut, um ihre letzten aufschreie kund zutun.

Für alle die hier noch klar denken können, muesste längst klar sein. Das Gott sei Dank das alles aufgeflogen ist. !!!!!!!!!!!!!!

Und an all die Perversen die nun gegen Hr. Pytlik hetzen macht doch mal einen besuch bei den Eltern der missbrauchen kinder, und Entschuldigt euch!!!
Montag, 14. Februar 2005 21:53
st. polterer: zur Sache
Eine Frage:

Ungeachtet dessen, daß selbstverständlich Herr. Dr. Pytlik das Recht hat, seiner Stimme – meiner Meinung nach etwas peinlich – durch mehrere unterschiedliche Namen – Gewicht zu verleihen, stellt sich für mich eine Frage:

Remigius R. gab bei besagtem Wiener Prozeß an, daß er in die Geheimnisse der Homosexualität eingeführt worden sei. Er besaß bis zum Schluß der Homo-Affaire Homo- Pornos im Wert von mehreren Tausend Euros. Warum erhöht diese entsetzlich abartige, ausgelebte Neigung die Glaubwürdigkeit?

Er ist der Kronzeuge gegen das Homo-Seminar. Die Frage bleibt im Raum: Ist es legitim, daß der Rechtsberater des Kronzeugen der Rechtsberater des „Richters“ oder Visitators ist? Staatlich wäre dies undenkbar.
Montag, 14. Februar 2005 20:02
x.yass@gmx.net: Kreuz.net unterstüzt Krenn?
Hallo Leute, zufaellig bin ich ueber euren Beitrag zu dieser für die Kriche wiedermal SEHR SEHR peinlichen Geschichte von St. Pölten.

Hr. Rothe und Co sind doch die Gründe warum wir noch katholischen Gläbuigen doch, aus blad unseren letzten funken Glauben verlieren.

Diese ganzen Perversen die sich, an Kinderpornos aufgeilen möchte ich nicht auf der Strasse treffen… dann „stürzen“ sie aus dem Fenster und nichtmal dies machen sie richtig.

Ich finde es total eigenartig das hier nun gegen einen Priester gehetzt wird, der das ganze aufgedeckt, bzw versucht zu loesen hat… (ich kenn leider bzw gott sei dank nicht alle hintergründe)

Aber eins möcht ich euch sagen… ICH BIN FROH das es einen Herrn Pytlik gibt, er und seines gleichen halten unsere Kirche noch am leben!!!!!

Wenn es hier jemanden gibt, der diese Schwule Szene, und deren Videosucht teilt, möge er mir mailen, würde das dann gerne mit diesen Personen persönlich besprechen, den Kaffee zahle ich. Vermutlich wird sich jedoch niemand melden… drumm auch diese seltsame Forum auf dem jedermann anonym postet.

Gott zum Gruße
Montag, 14. Februar 2005 17:16
Midshipman Casey: Der Unterschied ist …
… daß in St. Pölten Kinder indirekt Opfer wurden. Durch Konsum der grauslichen Bilder.

In Geras geht es aber um direkte Opfer eines mutmaßlichen Pädophilen.

Und der Unterschied ist auch, daß die relativ weniger gravierenden Verfehlungen in St. Pölten medial hochgeköchelt wurden, während im Fall Geras, alleine schon was das Berichterstattungsvolumen betrifft, medial niedergeköchelt wird.

Meiner Erfahrung nach sind das bewußte Vorgänge. Auch traditionelle Medien wie Zeitungen und Fernsehen haben längst die objektive Berichterstattung als Ziel hinter sich gelassen. Die Redaktionen sind zu politischen Akteuren mit eigener Agenda geworden.
Montag, 14. Februar 2005 16:36
Hendlbrater: Die Opfer bleiben die gleichen
die Unterschiede sind: im Priesterseminar waren pädophile Vorkommnisse in Form von Pornokonsum (pervers grausig genug, wenn man bedenkt, wie diese Abbildungen und Videos zustande kommen) und vorübergehende Belästigungen von Schülern durch einen Ex-Seminaristen, welche hoffentlich sofort eingestellt wurden. Den beiden Regenten selber ist wahrscheinlich und mutmasslich „nur“ homoerotische Betätigung unter Erwachsenen anzulasten.
Im Bereich von Altabt Angerer waren es – so viel ich weiß – jahrelange Vorkommnisse eines oder mehreren Ordensmitgliedern.
Die Gegenrechnerei hilft auch nicht weiter. Es ist natürlich klar, dass immer irgendwelche Kreise irgendwelche Vorkommnisse der „Gegner“ instrumentalisieren werden, je nachdem wer halt über mehr mediale Handhabung verfügt. Und bei einem sich ständig verbal als „konservativ“ gebenden Bischof wiegt es halt noch schwerer.
Montag, 14. Februar 2005 10:45
Midshipman Casey: Ich meine …
… diese Angelegenheit, welcher der Homepageverein dankenswerterweise im Rahmen seiner Möglichkeiten ein bißchen Publizität verschafft hat. Sonst war das Thema in einem Tag wieder aus den richtigen Medien draußen und ist teilweise (zumindest von mir) auch in den Archiven nicht mehr zu finden.

Aber Pädophilie im Verantwortungsbereich eines Kurt Krenn ist ja was anderes als Pädophilie im Verantwortungsbereichs eines Gutmenschen wie Joachim Angerer. Oder?
Sonntag, 13. Februar 2005 22:41
Hendlbrater: @midshipman casey
Was meinten Sie mit der Frage, warum hört man von den Linzer Pädophilie-Skandal so wenig?

Wen meinten Sie da? Ich habe da nichts mitbekommen.
Sonntag, 13. Februar 2005 20:45
turk: Zur Würde
Zunächst möchte ich mich den Inhalten der GEDANKEN ZUM TAG (TEIL 1 und TEIL 2) von Dr. Alexander Pytlik vollinhaltlich anschließen.

GerdEric hat recht, daß es unter den mit den Folgen des Sündenfalles lebenden Menschen keinen Würdigen für das katholische Weihepriesertum gibt. Gemeint ist mit dieser Gebetsintention wohl, daß jene Kandidaten von der Kirche durchschaut werden sollen, die längerfristig ein (öffentliches) Ärgernis geben würden durch ihren Lebensstil, insbesondere was die Verletzung des Zölibates contra naturam betrifft. Denn die Kirche als mystischer Leib Christi hat sehr wohl das Recht, zu entscheiden, wer sicher nicht zur Würde des Dienstpriestertums berufen ist.

Außerdem: nur wer seine Schuld ehrlich eingesteht, kann auch Gnade und Vergebung erfahren. Dann wird sie überreich fließen.

Gruß, turk
Sonntag, 13. Februar 2005 20:37
GerdEric: Lieber Alexander,
Ein Gebetsanliegen wird außerdem immer sein, daß Unwürdige vom Weihealtar ferngehalten werden und daß „Schuldige“ sich freiwillig stellen.

Wie kann ich das verstehen?
Jesus ging zum Zöllner und den anderen „Unberührbaren“ seiner Zeit.
Sicher waren diese doch auch Unwürdig am Weihealtar zu dienen.
Wo ist dann das scheinbar arrogante Wort des jüdischen Priesters gegenüber der Witwe falsch,
wenn er eben feststellt,
dass er etwas Besonderes ist?
Wo ist dann den Pharisäern vorzuwerfen,
dass sie ein Leben streng nach den Geboten lebten,
andere als nicht deren Würde teilen konnten?
Wo ist da der Unterschied?
Umkehren kann jeder,
nur,
er muss es auch tun und dazu gehört auch sich bekennen.

(mir fiel dieses Wort auf,
zu dem Anderen kann ich nichts zu sagen,
ist mir zuweit abgehoben)

mfg
GerdEric
Sonntag, 13. Februar 2005 20:10
Dr. Alexander Pytlik: SINN DER SACHE – WIEDERHOLUNG TEIL 2 WEGEN TECHNISCHEN GEBRECHENS
3. Der Ausflug auf www.kreuz.net war interessant. Ob er sinnvoll war, weiß ich nicht. Möge er im letzten doch einer Erhöhung des Informationsstandes und der Versachlichung gedient haben. Das Entscheidende in meinen Äußerungen möchte ich mit der Sorge um die Reinheit und um den Ruf des katholischen Klerus umschreiben. Mir geht es in keinem Fall um die Verurteilung von Einzelpersonen, deren Persönlichkeitsrechte jeder Bürger zu achten hat. Daher betone ich abschließend, daß sämtliche in meinen oder mir spekulativ zugeschriebenen Beiträgen genannten Personen nicht nur meines priesterlichen Gebetes sicher sein können, sondern die Unschuldsvermutung immer Priorität genießt. Ein Gebetsanliegen wird außerdem immer sein, daß Unwürdige vom Weihealtar ferngehalten werden und daß „Schuldige“ sich freiwillig stellen. Denn dies erleichtert die Arbeit eingesetzter Visitatoren und regierender Bischöfe.

4. Es sei mir verziehen, wenn ich noch ausgewählte Linkverbindungen verlinkt angebe, die ich in allen bisherigen Äußerungen nicht verlinkt hatte, weil ich diese Funktion übersah – zum besseren Verständnis des sogenannten Falles St. Pölten aus meiner persönlichen Sicht können diese Kommentare helfen:

a) http://www.internetpfarre.de/blog/item/17/
b) http://www.internetpfarre.de/blog/item/30/
c) http://www.internetpfarre.de/blog/item/40/
d) http://www.internetpfarre.de/blog/item/59/

Wer mehr zu den Auftritten bei Barbara Karlich im ORF wissen möchte, findet hier Informationen: http://www.internetpfarre.de/photos.htm#barbara

Und meine Entgegnungen Nr. 1 bis Nr. 13 (ganz unten) bleiben vollständig aufrecht. Ich kann http://www.kreuz.net nur noch dann ernstnehmen, wenn auch klar ersichtlich ist, wer im deutschen Sprachraum redaktionelle Verantwortung trägt. Insofern frage ich mich ernstlich, ob es sittlich vertretbar ist bzw. überhaupt Werbung sein kann, auf einer Seite mit Artikeln von derartiger Fehlinformation wie oben eine verlinkte Werbung stehen zu haben. Aber jeder tue, wie er es nach bestem Wissen und Gewissen für richtig halte.

Im Gebet verbunden, Euer Padre
http://www.padre.at
http://www.internetpfarre.de/blog/
Sonntag, 13. Februar 2005 20:08
Dr. Alexander Pytlik: SINN DER SACHE? GEDANKEN ZUM TAG (TEIL 2)
3. Der Ausflug auf www.kreuz.net war interessant. Ob er sinnvoll war, weiß ich nicht. Möge er im letzten doch einer Erhöhung des Informationsstandes und der Versachlichung gedient haben. Das Entscheidende in meinen Äußerungen möchte ich mit der Sorge um die Reinheit und um den Ruf des katholischen Klerus umschreiben. Mir geht es in keinem Fall um die Verurteilung von Einzelpersonen, deren Persönlichkeitsrechte jeder Bürger zu achten hat. Daher betone ich abschließend, daß sämtliche in meinen oder mir spekulativ zugeschriebenen Beiträgen genannten Personen nicht nur meines priesterlichen Gebetes sicher sein können, sondern die Unschuldsvermutung immer Priorität genießt. Ein Gebetsanliegen wird außerdem immer sein, daß Unwürdige vom Weihealtar ferngehalten werden und daß „Schuldige“ sich freiwillig stellen. Denn dies erleichtert die Arbeit eingesetzter Visitatoren und regierender Bischöfe.

4. Es sei mir verziehen, wenn ich noch ausgewählte Linkverbindungen verlinkt angebe, die ich in allen bisherigen Äußerungen nicht verlinkt hatte, weil ich diese Funktion übersah – zum besseren Verständnis des sogenannten Falles St. Pölten aus meiner persönlichen Sicht können weiterhin diese Kommentare helfen:

a) http://www.internetpfarre.de/blog/item/17/
b) http://www.internetpfarre.de/blog/item/30/
c) http://www.internetpfarre.de/blog/item/40/
d) http://www.internetpfarre.de/blog/item/59/

Wer mehr zu den Auftritten bei Barbara Karlich im ORF wissen möchte, findet hier kurze Informationen: http://www.internetpfarre.de/photos.htm#barbara

Und meine Entgegnungen Nr. 1 bis Nr. 13 (ganz unten) bleiben vollständig aufrecht. Ich kann www.kreuz.net nur noch dann ernstnehmen, wenn auch klar ersichtlich ist, wer im deutschen Sprachraum redaktionelle Verantwortung trägt. Insofern frage ich mich ernstlich, ob es sittlich vertretbar ist bzw. überhaupt Werbung sein kann, auf einer anonymen Seite mit Artikeln von derartiger Fehlinformation wie oben eine verlinkte Werbung stehen zu haben. Aber jeder tue, wie er es nach bestem Wissen und Gewissen für richtig halte.

Im Gebet verbunden und immer erfreut über den Besuch meiner Internetseiten, über Mailnachrichten und Einträge im Gästebuch oder im Blogbuch, Euer Dr. Alexander Pytlik
http://www.padre.at
http://www.internetpfarre.de/blog/
Sonntag, 13. Februar 2005 20:02
Dr. Alexander Pytlik: SINN DER SACHE? GEDANKEN ZUM TAG (TEIL 1) STATT ENTGEGNUNG ERGÄNZUNG 2
Nun, da sich der 1. Fastensonntag dem Ende zuneigt, sei es mir gestattet, auf dieser Anonymseite nochmals einen Eintrag zu tätigen.

1. Zweifellos bietet das Internet in bestimmter Hinsicht eine höhere Meinungsfreiheit als es in internetloser Zeit denkbar war. Das ist zu begrüßen. Wem www.kreuz.net helfen soll, ist mir persönlich aber noch nicht klar. Mir fehlt schon ein bestimmter roter Faden. Aber was ich den Autoren von www.kreuz.net wünsche, ist Wahrheitsliebe. Vom Herumdiskutieren über längst vergangene Zeiten nach dem Motto „Warum hast Du nicht, wenn Du hättest können?“ halte ich gar nichts. Wir sollten in die Zukunft blicken. Einem anonym geführten Portal kann jedoch keinerlei Glaubwürdigkeit oder gar moralische Autorität zugesprochen werden. Ebensowenig anonymen Diskutanten, wenn nicht gesichert ist, wer es wirklich ist. Dann zählen nur noch sachliche Argumente.

2. Ausdrücklich möchte ich hier „catholicus“ in Schutz nehmen. Nur weil er die Homepage eines Bischofs betreut, der für lange Zeit vielen mit dem Lehramt Verbundenen durchaus aus der Seele gesprochen hat, trägt er noch keine Verantwortung für praktisch alles. Webmaster = Webmaster. Überhaupt sind die Beiträge von „catholicus“ ein Gewinn für www.kreuz.net – was dieses gar nicht verdient hat Seien wir dankbar, daß die Kirche diesen Mann der Wissenschaft und ausgewiesenen Experten mit Höchstqualifikation in der heiligen Theologie hat!

GEDANKEN ZUM TAG / TEIL 2 FOLGT SOGLEICH
Sonntag, 13. Februar 2005 18:34
Johannes Paul I.: Abschlußansprache
Keine Antwort ist auch eine Antwort. Schon komisch. Damit ist entgültig erwiesen, das hier gar nix mehr ernstzunehmen ist. Ich gebe Marcellus recht. Da haben Modernisten sich einen ganz ganz dollen Scherz erlaubt. kreuz.net soll einfach aufzeigen, wie absdrus wir Konservativen eigendlich sind. Bin ich ein Konservativer? Bin ich ein Bub? Bin ich selbst der Herausgeber von kreuz.net? Bin ich gescheid? Wer bin ich, dass ich hier diskutiere? Hat nicht jeder, der hier mit vollen Namen schreibt, einen an der Waffel? Mir ist so übel, dass ich mich nunmehr zurückziehe. Diese Diskussion ist unter
meinem Niveau.
Weniger anonyme Informationen finden Sie hier: www.ja--kirchenzeitung.at
Sonntag, 13. Februar 2005 18:09
Bruno-Maria Schulz: heiteres Ratespiel: WER BIN ICH (wen juckt’s?)
Der sich als Johannes Paul I. Bezeichnende, spricht von sich bereits in der dritten Person und wird demnächst verkünden
„Der Heilige Stuhl und ich haben beschlossen…“

Wer sich als „Johannes Paul I.“ bezeichnet und betont, diesen Un-Namen weiterhin als Deckung unverändert zu belassen, darf sich nicht wundern, wenn jede Form einer Reaktion als überflüssig erachtet wird, auch, wenn er bedeutungsvoll kund und zu wissen tut, dass eine Antwort ihn nicht zufrieden stellt.
Oh Graus, welch Schrecknis. Er ist nicht zufrieden!

Bruno-Maria Schulz
Sonntag, 13. Februar 2005 17:15
Catholicus: @Johannes Paul I.
Falschen Päpsten gegenüber ist niemand zur Rechenschaft verpflichtet!
Sonntag, 13. Februar 2005 16:23
Johannes Paul I.: Wer bin ich?
S. g. Herr Catholicus! Danke für ihre Antwort, die mich nicht zufriedenstellt, denn damit nahmen sie ja nur Bischof Krenn in Schutz, dass er nicht Pädophilie, sondern „nur“ Homophilie als „Bubendummheit“ bezeichnet hat. Na toll! Meine Frage war, warum sie oder andere wie die für die Krenn-Homepage noch heute offiziell verantwortlich Zeichnenden Michael Dinhobl, Jutta Kern und Josef Spindelböck nicht am Tisch gehaut haben, damit Bischof Krenn nicht so in den Abrund läuft, wie es geschehen ist? Haben sie alle die Lage falsch eingeschätzt, oder sind Kern, Dinhobl und Spindelböck auch wie Krenn selbst auf Rothe und Küchl hereingefallen? Es ist Politik von kreuz.net, keine Verantwortung für irgendwas zu tragen. Daher wird Johannes Paul I. selbstverständlich seinen Namen weiterhin unverändert belassen.
Sonntag, 13. Februar 2005 13:45
Catholicus: @Midshipman
Du hast, was eine allfällige „Enttarnung“ angeht, nichts falsch gemacht. Ich habe mir nochmals alle meine Postings hier auf kreuz.net angesehen und kann zu allen Dingen auch ganz offen stehen, die ich behauptet und vertreten habe (wo ich mich in der Sache irre, möge man es mir nachsehen; beleidigen wollte ich niemanden). Übrigens sei dies auch den unbekannten Damen und Herren von kreuz.net hinter die Ohren geschrieben, dass es besser ist, mit Namen für etwas einzustehen als sich immer unter Anonymen und Pseudonymen zu verstecken. – Liebe Grüße vom „enttarnten“ „krennmasta
Sonntag, 13. Februar 2005 13:03
Midshipman Casey: Also, das …
… ist doch völlig blunzn, ob der Catholicus=Josephus=Krennmasta. Wär gscheiter, seine Gegner würden sich mit seinen Argumenten auseinandersetzen oder den sehr weisen (keine Ironie!) Schulz’schen Fastenvorschlag wahrnehmen.

Ich bedaure, daß ich mit meiner anfangs harmlos gemeinten Frage zur Enttarnung desselben beigetragen habe. Aber es scheint hier ohnehin fast jeder jeden zu kennen. Im oberkatholischen Krenn-Rugby wird offensichtlich mit kleinen Kadern gespielt. Ob das ganze außerhalb des Spielfeldes noch jemanden interessiert?

Und, was eine eigentlich interessante Frage ist, die uns aus der Krenniade rausführen soll:

Warum hört man vom Linzer Pädophilieskandal so wenig?
Sonntag, 13. Februar 2005 11:19
Catholicus: @Johannes Paul I.
Ja, ich bin der Webmaster der Homepage von Altbischof Krenn!
Ich darf als Antwort auf Deine Frage auf meinen auch online auf der „Bischöflichen Homepage“ publizierten Beitrag zum Thema „Bubendummheiten oder schweres Ärgernis?“ verweisen, in dem ich sowohl gegenüber der Öffentlichkeit wie auch gegenüber Bischof Krenn in der damals möglichen Weise klar Stellung genommen habe. Weitere damit zusammenhängende Fragen ersuche ich mir per privater Nachricht zu übermitteln; falls „Johannes Paul I.“ dann bereit ist, sich mit Realnamen zu deklarieren, werde ich auch antworten!
Sonntag, 13. Februar 2005 11:10
Hendlbrater: Das Verwirrspiel – cui bono?
Wem soll denn das Verwirrspiel nützen?
Etwa Rothe? Von irgendetwas muss er ja auch leben. Irgendwie tut er mir schon a bissl leid, auch wenn er (nicht alleine) so viel verbockt hat. Ich weiß nicht, ob er nach dem St. Pöltner Fenstersturz noch so eiskalt ist.
Vielleicht sollte man ihn auf den Bau oder auf einem Bauernhof zum Arbeiten (gegen Lohn, eh klar) schicken.

Bitte nicht in die Krankenhausseelsorge – auch die Kranken haben ein Recht auf normal veranlagte Priester. Mir kommt vor, dass die KH-Seelsorge schon eine „Strafstation“ für gefallene Kleriker wird.

Frage an die diversen „Heiligkeiten“ von Joh Paul I bis LXIX: Was meinen Sie dazu?
Sonntag, 13. Februar 2005 10:44
Hallo catholicus! Wenn Du also der Webmaster der Page von Bischof Krenn bist,
also Dr. Spindelböck, ein enger Vertrauter von Bischof Krenn, warum warst Du
nach Auffliegen der Fotos nicht in der Lage, dem Bischof die richtigen
moralischen Ratschläge zu geben, sodaß er keine Verharmlosungen gemacht
hätte, sondern sofort öffentlich richtig reagiert hätte und eine wirklich
unabhängige Kommission zur Untersuchung eingesetzt hätte, auch mit Prof.
Zulehner, Pater Udo und anderen?
Warum haben eigentlich alle Vertrauten von Bischof Krenn versagt? War er
derart gefangengenommen von seinem Sekretär Rothe und von Regens Küchl, dass
er auf niemanden mehr hörte als auf die Weihnachtskußerklärungen seiner
engsten Umgebung?
Was können wir tun, daß einem anderen Bischof so etwas nicht passiert? Sollten
wir nicht alle mutiger werden, um einem Bischof vor derartigen
Reaktionsfehlern wie im Fall Krenn zu bewahren?
Sonntag, 13. Februar 2005 09:26
Bruno-Maria Schulz: wer sind wir denn, dass wir auf Enthüllung gespannt sind?!
*
Man darf auf die nächste Runde gespannt sein steht am Ende des Leitartikels oben…

Das ist eben unser Problem. Ob in der Kirche oder auf anderem öffentlichem Gebiet, sind wir stets gespannt, ob, und wie, und mit welcher allgemeinen Zustimmung, wir uns herrlich empören können, über Fehler der Anderen. Unsere eigenen Verfehlungen kennt ja Keiner. AUSSER EBEN GOTT!

Lägen sie offen, so wären wir still und würden des Nächsten Entgleisung eben deshalb stillschweigend dem Richterstuhl Gottes überlassen, für ihn wie für uns um die Gnade Gottes beten.
WIE ES UNS AUCH GEZIEMT, OHNE, DASS UNSER BRUDER WEISS WAS UNSERE SCHULD IST.

Täte uns, zumindest mal als Anfang, in der Fastenzeit nicht weit besser; statt irgendwelchem Verzicht auf gesundheitsschädliche Annehmlichkeiten wie Schweinshaxe, Bier und Zigarre, Verzicht auf der Seele sehr viel mehr schadende Annehmlichkeiten, wie unserem Bruder ein Bein stellen durch auswalzen seiner Übertretung, suchen, zur Schau stellen und austrompeten seiner Fehltritte – inklusive schadenfrohem Harren auf sein Geständnis.

Unsere sehr persönliche Verbundenheit mit Gott lässt tatsächlich dies nicht zu. Es sei denn, wie stellen uns selbst als Maß aller Dinge, über jedes Gesetz Gottes.

Es sei uns, wie im Beitrag Pater Alexander Pytlik steht; das Bekenntnis zur wahren Kirche Christi und zu ihrem Stifter Jesus Christus, die eucharistischen Anbetung; die Sehnsucht nach der Heiligen Kommunion und das eifrigem Dankgebet, Prämisse Christ sein zu dürfen.
Fingerzeig auf unseren Bruder, macht dies und unser Ansehen vor Gott zunichte.

Bruno-Maria Schulz
Sonntag, 13. Februar 2005 01:14
Dr. Alexander Pytlik: Technische Verbesserung / DANK FÜR SOLIDARITÄT
Ausdrücklich möchte ich hier allen Diskutanten herzlich danken, die auch erkannt haben, daß obiger Artikel schwerwiegende Mängel aufweist. Wichtiger jedoch als Solidaritätskundgaben für meine Arbeit ist das Bekenntnis zur wahren Kirche Christi und zu ihrem Stifter Jesus Christus. Die Fastenzeit möge uns alle in diesem Jahr der Eucharistie zu größerem Eifer bei der Eucharistischen Anbetung anregen, möge uns die Sehnsucht nach der Heiligen Kommunion vertieft schenken und uns zu eifrigem Dankgebet nach Empfang der Heiligen Kommunion anregen.

Wiederholen darf ich meinen Standardhinweis auf die Entgegnungen Nummer 1 bis 13 unterhalb, die man dadurch erreichen kann, daß man entweder

http://www.kreuz.net/article.646-page.html
oder „Alle Lesermeinungen anzeigen“ anklickt.

Dem lieben Ottawiani sei gesagt, daß ich kein Mythos, sondern Realität bin Ottawiani, beten wir gemeinsam, daß die von Ihnen unterstellten Haltungen weder Sie noch mich ergreifen.

Gelobt sei Jesus Christus!
www.padre.at
www.internetpfarre.de/blog/
Sonntag, 13. Februar 2005 01:01
Dr. Alexander Pytlik: DANK FÜR ALLE SOLIDARITÄT
Ausdrücklich möchte ich hier allen Diskutanten herzlich danken, die auch erkannt haben, daß obiger Artikel schwerwiegende Mängel aufweist. Wichtiger jedoch als Solidaritätskundgaben für meine Arbeit ist das Bekenntnis zur wahren Kirche Christi und zu ihrem Stifter Jesus Christus. Die Fastenzeit möge uns alle in diesem Jahr der Eucharistie zu größerem Eifer bei der Eucharistischen Anbetung anregen, möge uns die Sehnsucht nach der Heiligen Kommunion vertieft schenken und uns zu eifrigem Dankgebet nach Empfang der Heiligen Kommunion anregen.

Wiederholen darf ich meinen Standardhinweis auf die Entgegnungen Nummer 1 bis 13 unterhalb, die man dadurch erreichen kann, daß man entweder
http://www.kreuz.net/article.646-page.html
oder Alle Lesermeinungen anzeigen anklickt.

Dem lieben Ottawiani sei gesagt, daß ich kein Mythos, sondern Realität bin Ottawiani, beten wir gemeinsam, daß die von Ihnen unterstellten Haltungen weder Sie noch mich ergreifen.

Gelobt sei Jesus Christus!
http://www.padre.at
http://www.internetpfarre.de/blog/
Samstag, 12. Februar 2005 20:28
Catholicus: @marcellus
Ich finde, der gute Catholicus soll sich outen, wenn er seine Verdächtigungen und Mutmaßungen schon hier ins Netz setzt.
Nun, lieber Freund, das ist bereits geschehen, wenn Sie diesen Thread aufmerksam gelesen hätten. Ich habe aber kein Problem damit, meine Identität nochmals offenzulegen. Übrigens habe ich in diesem Thread nicht gegen Dr. Pytlik Stellung genommen: Die Aufdeckung seines Pseudonyms war kein Akt der Bosheit, sondern ein Dienst an der Transparenz kundgetaner Auffassungen.
Samstag, 12. Februar 2005 19:59
Johannes Paul I.: Rätselraten
Es ist erfreulich zu erleben, daß die Schmutzkampagne gegen den edlen Charakter Dr. Pytliks nicht zieht! Wenn einer, wie er, einem Bischof bei der Aufklärung ominöser Vorgänge in einem Priesterseminar
einen tadellosen Dienst erweist, wundert man sich nicht, daß die von der Visitation betroffene Partei sich dafür rächen will. Dies spricht aber eben nicht für Charakterstärke jener Person um Altbischof Krenn herum. Karrierismus aufgrund Homosexualität ist halt verwerflich und dieser gilt schonungslos auszumerzen! Deshalb erscheint mir der von Dr. Pytlik geleistete Dienst an die Kirche umso wertvoller, denn er ahnte zugleich, daß seine Karrierenchance damit endgültig auf null sanken! Von narzistischer Selbstdarstellung oder lebensfremden Äußerungen seitens Dr. Pytliks fehlt jede Spur. Auch deswegen möchte man mit seiner ungerechten Äußerungen mehr Zurückhaltung üben! In diesem Sinne einen besinnlichen ersten Fastensonntag!
Samstag, 12. Februar 2005 19:31
marcellus: Wer ? Wie ? Was ? Warum ? Wozu ?
Na herrlich : Jetzt beginnen bereits die Spekulationen, wer wohl wer ist. Ich vermute, daß sich die Verantwortlichen von kreuz.net halb krank lachen ob dieser von Catholicus unnötigerweise angestossenen Diskussion. Allmählich habe ich den Verdacht, daß kreuz.net von ausgewiesenen Modernisten betrieben wird, die sich auf diese Art und Weise das Geld für den Komödienstadel sparen.
Ich finde, der gute Catholicus soll sich outen, wenn er seine Verdächtigungen und Mutmaßungen schon hier ins Netz setzt.
Den über jeden Zweifel erhabenen edlen Charakter von Dr.Pytlik kann man übrigens auch daraus ersehen, daß er seinen angeblichen Aufdecker in Schutz nimmt.
Wer einen wirklichen Seelenhirten nach dem Herzen Jesu sucht, der wird ihn in Dr.Pytlik finden!
Samstag, 12. Februar 2005 19:28
Ottawiani: Ad Ioannem Paulum 68’
Wie gut zu wissen, dass es anscheinend doch noch heroes in der Kirche gibt. Na ja, man hat in Österreich schon so manchen zum Mythos hinaufstilisiert. Dass dies aber ein von sich selbst maßlos Überzeugter in einer gekonnten narzistischen Darstellung und Inszenierung der eigenen Person selbst betreibt – ein Blick in die von Pytlik redigierte eigene Website könnte Euer Heiligkeit sogleich davon überzeugen – dürfte wohl neu sein.
Samstag, 12. Februar 2005 18:18
Hendlbrater: Konservative Katholiken…
@ Zu Thomisticus: Ja, aber was die Zerstrittenheit der konservativen Katholiken betrifft, so muß man auch gerecht sein. Denn die eigentliche Ursache ist die Lähmung des päpstlichen Lehramtes (welches in der Hauptsache als historische Hinterlassenschaft existiert und vom regierenden Pontifex fast nicht ausgeübt wird).

Da der von Gott eingesetzte Wegweiser (Petrus) nicht mehr zu erkennen ist, zieht halt jeder seine eigene Bahn. Das kann auch seine Vorteile haben. Denn der Fall der einen Gemeinschaft oder Person zieht dann nicht den Fall der anderen Gemeinschaft oder Person nach sich. Ein entsprechendes Lamento wäre also an die Adresse Roms zu richten…
Samstag, 12. Februar 2005 18:14
Johannes Paul der 69.: Zu Ihrem Artikel „Interessenskonflikte“
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich kann mich über die sachlichen Unrichtigkeiten dieses Artikels nur wundern, auch weil er so nebenbei bemerkenswerte Auskunft über dieses Medium liefert.

Ich kenne als wesentlich Älterer Dr. Pytlik seit sehr vielen Jahren, und meine sogar sehr viel über ihn zu wissen. Und zwar aus höchstpersönlicher Anschauung – nicht vom Hörensagen. Die Verfasser dieses Artikels erscheinen mir aus diesem Wissens-Blickwinkel heraus als regelrecht paranoid, der Artikel selbst als bloß interessensgesteuert-politisch, die diesen Menschen entwerten sollen, weil seine Stellungnahmen aus letzer Zeit offenbar für manche zuviel Gewicht erhielten bzw. deren – das behaupte ich, und zwar auch aus eigener Anschauung – unredlichen Interesssen schadeten.

Der Artikel ist schlicht unwahr, und das kann ich mit völliger Sicherheit behaupten weil ich vieles anders WEISZ. Wer ihm somit Glauben schenkt entfernt sich mit Gewißheit von der Wahrheit. Die Anflüge gegen Dr. Pytlik haben in meinen Augen deshalb mit ebensolcher Gewißheit rein den Zweck der Intrige, über die Urheber kann man sich eigene Gedanken machen. Und hat kreuz.net – das ich selten aber doch besuchte – völlig disqualifiziert.

Ich fände es vergeudete Mühe auf alle Details einzugehen oder sie richtigzustellen. Das erledigt Dr. Pytlik ohnehin selbst, mehr als ich übrigens persönlich für gut finde. Der Artikel hat nämlich offenbar ausschließlich agitatorischen Zweck. Jedes Wort mehr wäre Perlen vor die Säue.
Samstag, 12. Februar 2005 16:03
@Catholicus: Nochmals nix für ungut. Alles von mir fehlgeleitete Begeisterung. All zeal.

@Hendlbrater: Ich sag’s offen: Ich bin frustriert. Nirgends geht irgendwas weiter. Und meine Analyse ist, daß die diversen Betreiber daran selbst schuld sind und nicht deren Gegner. Aber das wollen sie nicht hören und werden darob schon mal recht grob, worauf ich, noch nie ein Lamm, dann zurückschieße und der Mist beginnt von vorne.

Schade, aber ich habe insgesamt nicht den Eindruck, daß das Internet zur milieuinternen Friedlichkeit beiträgt. Vielleicht sollten sich die diversen Herrschaften darauf beschränken, sich gegenseitig ihre Postillen zuzuschicken.
Samstag, 12. Februar 2005 15:14
Catholicus: @turk
Danke, lieber turk, für die guten Worte! – @Midshipman etc.: Entschuldigung angenommen!
Samstag, 12. Februar 2005 15:10
Hendlbrater: @ Midshipman Casey
Sie sollten sich schon auf diesem Forum weiterbetätigen (nur halt keine Beschimpfungen auf der Beziehungsebene – wie Narr, Neulengbacher Narrengilde, Hilfstaliban etc.).

Ich bin mir sicher, dass Sie konstruktive Dinge einzubringen hätten.
Samstag, 12. Februar 2005 14:58
Thomisticus: Nutzen der Diskussion
Ich denke der Nutzen dieser und anderer Diskussionen auf kreuz.net besteht vor allem auch darin, dass gut deutlich wird, wie zerstritten die, die man gemeinhin als „konservative Katholiken“ (im Grund genommen ein unpassender Ausdruck …) bezeichnet, unter sich sind … Man vergleiche dazu etwa nur die neuesten Äußerungen der Una Voce Korrespondenz zu dem Addai-Mari-Problem … Ein hoher Kirchenfürst in Rom hat einmal zu mir gesagt: „Wenn es für die konservativen Katholiken nicht den Feind von außen [er meinte die Progressisten] gäbe, der sie zu einer Notgemeinschaft macht, hätten die sich längst gegenseitig verbrannt …
Also auch ein Signal an alle, die sich Sorgen machen wegen des Erstarkens des Konservativismus in der Kirche: es gibt eigentlich keinen wirklichen Anlass dazu .
… Darüber sollten vielleicht einmal alle an der Diskussion Beteiligten nachdenken!
Samstag, 12. Februar 2005 14:46
Hendlbrater: Die Traisen
fließt durch St. Pölten.
Samstag, 12. Februar 2005 14:13
Johannes Paul I.: Quo vadis domine?
Der große Nutzen dieser Diskussion besteht v. a. darin, daß endlich klar wird, daß man als „Konservativer“ Krenn nicht unterstützen muß! Dieses Dogma ist endgültig in der Donau untergegangen. Weiß jemand hier in Forum, ob die Donau durch St. Pölten fließt?
Samstag, 12. Februar 2005 13:49
… da hast Du Recht. Ich entschuldige mich bei Catholicus. Er meint es sicher gut und ist persönlich sicher integer. Ich sollte ihn nicht mit Onan in einen Topf werfen.

Trotzdem geht mir dieser Spinnerzirkus und die innerkonservative Blutrache auf den Keks: Ehemalige Krenn Mitarbeiter vs. Pytlik, Onan vs. Linzer Nachwuchsfötenschützer, Neulengbacher Narrengilde & Onan gründen neue Partei vs. Rest der Welt etcetc

Mir reichts. Ich hab meine Meinung mehr als einmal gesagt und werde sie künftig für mich behalten. Schade, bisher hat mir kreuz.net sehr gut gefallen. Hoffentlich ist der anti-Pytlik Artikel nur ein Ausrutscher und vielleicht besinnt sich endlich mal jemand auf „die Sache“.
Samstag, 12. Februar 2005 13:36
turk: Zurückweisung der Angriffe auf catholicus
Ermahnung ergeht an den „Shipman“ und an „Johannes Paul I.“: es ist zutiefst ungerecht, catholicus so blöd anzuschreiben. Bitte beherrscht Euch ein wenig.
Ich empfehle sehr das Portal mit einer Fülle von Informationen über kirchliche Dokumente und Links, das soll dem catholicus einmal einer nachmachen, ganz großes Vergelt’s Gott an ihn für
www.stjosef.at
Samstag, 12. Februar 2005 13:15
Midshipman Casey: @ Eure „Heiligkeit“:
Hab auch nichts dagegen, daß Kirchenmänner das Internet nutzen. Im Gegenteil. Aber daß Threads wie dieser der Glaubensverbreitung dienlich sind, wage ich zu bezweifeln.

P.S.:
@Catholicus/wer auch immer: [Bemerkung von der Redaktion auf Wunsch gelöscht].
Samstag, 12. Februar 2005 13:09
Sulpicius: Angemerkt
Also, als Außenstehendem fällt einem bei den seinerzeit durch die ganze Welt kolportierten Photos von K. und R. schon auf, daß sie zumindest einen an der Waffel haben. Egal, welche Wahrheit dahinter steht.
Samstag, 12. Februar 2005 13:07
Johannes Paul I.: Erwiderung auf Mittelschiff-Tauchmann
Die ganze Diskussion über Anonymität oder (Unter)Beschäftigung mancher Hochwürden und anderer Personen scheint immer mehr ins nebülöse abzugleiten. Trotz all dem sei angemerkt, daß viele Priester Web-Master sind – beste Beispiele hiefür etwa: www. padre.at; http://…ww.stift-heiligenkreuz.at/ – Diese Priester scheinen sich auf die Ermutigung Johannes Paul II. zu berufen, der die kath. Kirche vor etlichen Jahren ermuntert hatte, das Internet als Medium der Glaubensverkündigung zu entdecken und davon Gebrauch zu machen. Nicht von ungefähr ist Giovanni don Bosco zum Schutzpatron dieses Mediums geworden. Was catholicus oder josephus alias Spindelböck betrifft, sei angemerkt, daß ständige Herumschnüfflerei nie dienlich ist. Deshalb sollte man aufhören, wahre Identitäten bestimmter Leser zu unterlassen. In diesem Sinne kann ich Dr. Alexander Pytlik nur danken, daß er sich völlig offen ohne irgendeinen Nicknamen zu benützen, zu bestimmten negativen Erscheinungsformen innerhalb der katholischen Kirche äußert. Weiter so padre!
Samstag, 12. Februar 2005 13:05
Catholicus: Noch was … ;-)
Midshipman Casey: „Ach, wie gut dass niemand weiss, dass ich T.F. heiß.“
Samstag, 12. Februar 2005 13:03
Midshipman Casey: Gotteslästerer …
… sind hier unterwegs?

Und ich hatte gedacht, das ist ein Forum, in dem sich konservative Kleriker pro und kontra Krenn gegenseitig befetzen können?
Samstag, 12. Februar 2005 12:47
Bruno-Maria Schulz: who is who – and who cares who is who
Leute; ist es nicht völlig wurscht wer wer ist?
Einzig wichtig sind doch hilfreiche Beiträge. Hilfreich bezüglich dem Verständnis des Wortes Jesu, das die Offenbarung ist.

Pater Dr. Pytlik half mir dankenswerter Weise letzten Sommer auch bei Beantwortung schwieriger religiöser Fragen, die mich Andere fragten; wo ich unsicher war und theologische Hilfe brauchte. Danke Pater Pytlik.

Aber ob ich nun an einen X oder einen Y schreibe und der als Rumpelstilzchen antwortet ist doch wurscht. Alleine der Inhalt zählt und die Wahrheiten und derer gibt’s nur eine.

Was mir sehr viel mehr stinkt ist, dass Gotteslästerungen sofern sie wiederholt werden, bzw. Die, die sie ins Forum legen, in diesem Forum nicht gesperrt werden.

Klar ist wichtig, UNWISSENTLICH geäußerte Gotteslästerungen zurecht zu rücken und Inhalte zu erklären. Wo das aber unerwünscht und abgelehnt und Lästerungen wiederholt werden, ist alles vergeblich und sinnlos.

Was bei Diskussionen auch hier oft über lange Strecken fehlt, ist der Gottbezug. Und der alleine ist, auf was es bei Jedem von uns letztendlich ankommt.

Bruno-Maria Schulz
Samstag, 12. Februar 2005 12:43
… Catholicus ist angeblich Josephus ist ganz sicher Spindelböck. (?) Aha.

Wenn wahr, hat letzter und haben auch die anderen Hochwürden zu wenig Arbeit und hängen deshalb dauernd im Internet?

Keine Sorge, kath.net hat ja jetzt eine Jobbörse: http://66.246.34.238/wbboard/thread.php?threadid=3125&…

Vielleicht gibt’s dort einen lukrativen Zusatzjob, der die viele freie Zeit ausfüllt? Hoffnungsloser Hilfstaliban in Neulengbach oder Claqueur für eine Linzer Homepage. Auch eine Position als Visitationsherbeitänzer mit garantiert sexfreiem Bastrock wird von Onan dem Liturgiekommissar angeboten.

Aber nein, wie schlimm von mir, sowas zu schreiben. Bin ja nur neidisch auf „die Katholiken“.
Samstag, 12. Februar 2005 12:42
Dr. Alexander Pytlik: ENTGEGNUNG ERGÄNZUNG 1
1. Zunächst sei vorausgeschickt, daß ich mich grundsätzlich nicht unter Papstnamen anmelde Weiters muß ich den anonymen Herrn Commenttor enttäuschen: er weiß natürlich nicht, wieviele Christen und Nichtchristen sich über meine Seite www.padre.at an mich mit der Bitte um Seelsorge, Rechtsberatung und wissenschaftliche Auskünfte wenden. Von daher ist das vorgeschlagene Fastenopfer leider nicht möglich. Ich halte mich da mehr an die Tradition der Kirche, vgl.
http://www.internetpfarre.de/blog/item/62/

2. Aus des anonymen Herrn Commenttor Feder spricht sein Ärger hervor, daß es in Zeiten des Internets größere Meinungsfreiheit als früher gibt. Ich denke, daß das gut so ist. Im übrigen halte ich Barbara Karlichs Show zwar für eine Show mit allen Schwächen und Stärken dieser Produktion, aber sicher nicht für „Trash-TV“. Über anonyme Anwürfe wie „Selbstdarstellung“ und „eitle Egozentrik“ lächlich ich sehr milde. Denn was solche Herren wie Commenttor nicht wissen: ich habe mich nie beim Fernsehen gemeldet. Überhaupt ist das meiste durch Einladung entstanden. Ich glaube nicht, daß man Einladungen ausschlagen sollte, wenn sogar der eigene Bischof eine Dauererlaubnis für Auftritte im österreichischen Fernsehen erteilt, weil dieser überzeugt ist, daß es gut ist, wenn ein Priester in voller Treue zur überlieferten Lehre der Kirche sachlich sehr sensible Themen behandelt.

3. Ich habe bereits am 7. Februar 2001 bei Barbara Karlich klar gesagt: „Priesteramtskandidaten mit homosexuellem Lebensstil müssen ausnahmslos entlassen werden: die falsche Flucht unter den Talar bei Fortführung perverser Sexualität schadet dem Ruf des Priesterstandes.“
Vgl. http://www.padre.at/…arbara-karlich-2.htm

4. Was vielleicht noch interessant ist: was Bischof Krenn in meiner jungen Kaplanszeit gar nicht so recht paßte, war das Angebot der alten lateinischen Messe von meiner Seite an jenen Tagen, an denen ich nicht zu zelebrieren hatte. Die frühere undifferenzierte Hochjubelei über Bischof Krenn muß also schon stark auf den Boden der Realität zurückgeworfen werden. Vielleicht ist es gut, daß Priester sich über das Päpsliche Zelebret hier informieren können:
http://www.padre.at/ritus.htm

5. Wiederholen muß ich meinen Standardhinweis auf die Entgegnungen Nummer 1 bis 13 unterhalb, die man dadurch erreichen kann, daß man entweder
http://www.kreuz.net/…rticle.646-page.html
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ENTGEGNUNG ERGÄNZUNG 2 folgt selbstverständlich.
Samstag, 12. Februar 2005 12:30
Sulpicius: Wieso eigentlich „Padre“?
Versteh ich nicht. Kann mich einer aufklären?
Samstag, 12. Februar 2005 11:58
Catholicus: Ernst und Komödie
Lieber Padre,
Du hast ganz recht: Das eigentliche Problem hier bei kreuz.net ist nicht die (bei vielen Internetforen) übliche Anonymität der Diskussionsteilnehmer (die unter einem Nicknamen posten) – und eben darum spielt es im Prinzip keine Rolle, ob Du unter Deinem Realnamen oder unter turk oder unter Johannes Paul I. postest oder ich unter Catholicus hier oder unter josephus dort –, sondern jedenfalls kritisch zu werten ist die Anonymität der für kreuz.net verantwortlichen Redakteure, die immer noch nicht Farbe bekennen wollen, wer sie denn nun wirklich sind und wofür sie stehen. Unbeschadet dieser eher komödienhaften Diskussion über unsere Real- und Nicknamen danke ich Dir für die (unter Deinem Realnamen hier erfolgte) Darstellung der von Dir vertretenen Sicht der Dinge, welche das nötige Korrektiv darstellt zu einem anonymen Artikel, aufbauend auf Informanten, die wohl in kirchenpolitischer Absicht das anonyme kreuz.net gezielt „füttern“.
Samstag, 12. Februar 2005 11:43
turk: Die Diskussion ist sehr interessant
Danke, lieber catholicus für Deinen Hinweis! Solange jedoch hier im anonymen kreuz.net weder die Journalisten noch die User eine nachprüfbare Identität aufweisen wollen, besteht kein Anlaß, auf solche Fragen oder Vermutungen einzugehen.

Dem frischen „Commenttor“ ist zu empfehlen, die Inhalte der Internetseiten von Dr. Pytlik zu lesen und zu lernen, Ebenen zu unterscheiden. Ein anonymes kreuz.net kann nie voll ernst genommen werden. Von daher ist auch die lustige Seite bei Diskussionen absolut zulässig.

Besonders gefällt mir der wichtige Kommentar von Dr. Pytlik zur Gefahr homosexueller Unterwanderung des Klerus, denn es ist lächerlich, auch bei kreuz.net z. B. die Überschrift „Die Homosexuellen sind ein gesellschaftliches Krebsgeschwulst“ zu haben, aber gleichzeitig die mögliche Unterwanderung des katholischen Klerus nicht zu erwähnen:
http://www.kath.net/detail.php?id=8779
http://www.internetpfarre.de/blog/item/40/
Samstag, 12. Februar 2005 11:35
ottaviani: für mich
ist das ganze jetzt klar eine komödie der eitelkeiten aber das war ja zu erwarten bin entäzscht von bischof küng ein großer dank an kreuznet fpr seine beruchterstattung weiter so
Samstag, 12. Februar 2005 11:24
Commenttor: Wie auch immer…
… Herr Dr. Pytlik in diesem Forum sonst noch heißen mag: Allein die unter seinem Namen hier und anderswo veröffentlichten Texte deuten darauf hin, daß darin nicht jemand spricht, der „sine ira et studio“ Rechtsberatung leistet. Aus Dr. Pytliks Art und Weise, gefragt oder ungefragt seitenlang zu allen möglichen kirchlichen Themen öffentlich Stellung zu nehmen und sie am besten auch noch ins Trash-TV zu tragen, spricht eher ein fast manischer Hang zur Selbstdarstellung und eine ziemlich eitle Egozentrik, die den behandelten Sachen nur abträglich sein kann. Fastenopfer für den Padre: Bis Ostern kein Internet…
Samstag, 12. Februar 2005 11:12
GerdEric: oder noch besser
catholikus ist Pytlik
und turk ist Johannes Paul I
und Bruno-Maria ist GerdEric,

oder umgekehrt…

(entschuldige Bruno, es geht mir hier nur um das Verwissspiel)
Samstag, 12. Februar 2005 11:06
Johannes Paul I.: Wer ist wer?
Es ist etwas lächerlich, über die wahre Identität der einzelnen Leser und Newsler aufzustellen! Beweis dafür ist mein Nickname! Wer bin ich denn? Oder: ist catholicus doch nicht josephus – wie beim kath.net? Also in diesem Sinne vergnügliches Weiterrätseln!
Samstag, 12. Februar 2005 11:04
Johannes Paul I.: Wer ist wer?
Es ist etwas lächerlich, über die wahre Identität der einzelnen Leser und Newsler aufzustellen! Beweis dafür ist mein Nickname! Wer bin ich denn? Oder: ist catholicus doch nicht josephus – wie beim kath.net? Also in diesem Sinne vergnügliches Weiterrätseln!
Samstag, 12. Februar 2005 08:58
Catholicus: turk = Pytlik
Der um die Wahrheit besorgte Priester Dr. Pytlik wird es mir nachsehen, wenn ich behaupte, dass zwischen ihm und dem Nick namens „turk“ hier im kreuz.net nicht nur kein Interessenskonflikt, sondern eine Interessenseinheit, ja sogar eine Identität der Interessen und der Person besteht!
Samstag, 12. Februar 2005 01:04
exorzist: Lage der Kirche
Da ich ein außenstehender bin, verstehe ich nicht, wie manche – v.a. in der cause „Priesterseminar St. Pölten“ der Homosexualität bezichtigten Personen – sich weiterhin völlig unbehelligt in St. Pölten aufhalten können. Ist entweder der Bischof harmoniebedürftig oder aber die beiden Exvorsteher ganz einfach unverschämt realitätsfremde Personen! Wie auch immer. Gut finde ich allemal, daß es einen Priester, namens Dr. Alexander Pytlik gibt, der auch weniger sympatische Sachen und Tatbestände beim Namen nennt! Wenn in der kath. Kirche nur solche Priester gäbe!
Samstag, 12. Februar 2005 00:41
Dr. Alexander Pytlik: VOLLE INTERESSENS-EINHEIT + NEUE ORF-SENDUNG MIT DR. PYTLIK AUCH ZU ST. PÖLTEN!!!
Zum obigen „Werbeartikel“ für die ORF-Sendungen mit Barbara Karlich und dem dort häufig eingeladenen Priester Dr. Alexander Pytlik darf ich noch die Links zu den im „Werbeartikel“ angegebenen Sendungen angeben:
http://www.internetpfarre.de/photos.htm

Und damit hier ein wenig Stimmung aufkommt: fest anschnallen sollten sich all jene, die noch immer den visitationsauslösenden Skandal in St. Pölten leugnen wollen, bei der 1000. Sendung mit Barbara Karlich und ihrem Gast Dr. Alexander Pytlik, der auch zu St. Pölten Stellung nimmt. Diese 1000. Sendung wird nach dem Valentinstag (kommende Woche) ausgestrahlt, und weil sie so wichtig ist gleich zweimal. Sie wird garantiert noch öfters wiederholt, denn nicht alle schaffen es bis zur 1000. Sendung in unserer schnelllebigen Zeit Alle näheren Infos wie immer bei
http://www.padre.at
http://www.internetpfarre.de/blog/
http://tv.orf.at
Wer die Sendung nicht ansieht, ist selbst schuld Selbstversändlich erwartet der ach so wichtige Padre weitere „Werbeartikel“ im hiesigen Anonymdienst.

Hinweisen muß ich auch noch auf die Entgegnungen Nummer 1 bis 13 unterhalb, die man dadurch erreichen kann, daß man entweder

http://www.kreuz.net/…rticle.646-page.html

oder „Alle Lesermeinungen anzeigen“

klickt.

Denn eines ist klar: sowohl dem Visitator und seinem Team wie auch einer Vertrauensperson zur Sicherung von Grundrechten wie freier Aussage geht es nur um eines: um die Wahrheit, und aher gibt es keine Interessenskonflikte, sondern ein volle Interessen-Einheit.

So schaut’s aus, Euer Padre
Freitag, 11. Februar 2005 22:34
turk: Beim Prozess geht es gar nicht um Homosexualität – eine Augenauswischerei
Was sagte doch die teure Rechtsanwältin der beiden Seminarvorsteher Küchl und Rothe beim letzten Prozeß: „Ich möchte noch festhalten, dass die Frage der Homosexualität eine Frage des höchstpersönlichen Lebensstils und dass der Wahrheitsbeweis hier nicht zulässig ist.“

Vielleicht wird jetzt einigen klar, dass dieser Prozess fuer die Kirche gar nichts bringt. Hier geht es nur um Geld und um weltliche Persönlichkeitsrechte. Und das wird hochgespielt, als ob nach dem Prozess Kurt Krenn als Kardinal in Wien wiederkommt.

Wie kann man nur so verblendet sein, so etwas zu glauben?

Das einzige, was relevant ist, sind die Maßnahmen des neuen Diözesanbischofs, und der hat die Prozeßbetreiber doch sehr eindeutig ermahnt, wie man in der 13. Zeitung nachlesen konnte. Und die regten sich ja darüber auf, also zitierte sie wohl aus den Originalermahnungen der beiden Priester.

Wer Ohren hat, der höre.
Freitag, 11. Februar 2005 21:42