In St. Pölten war die Vertrauensperson jenes Seminaristen, der sogar den abgesetzten Bischof Krenn vor Gericht zerren wollte, zugleich der Rechtsberater des Apostolischen Visitators.
(kreuz.net, St. Pölten) Dick aufgetragen wurde im St. Pöltener Priesterseminar von Bischof Krenn. Die
diesen Sommer publizierten Fotos von den Homo-Orgien bewiesen, was sich die wildesten Phantasien nicht
erträumt hätte. Zur Zeit spielt sich der letzte Akt der Sex-Saga von St. Pölten vor dem Wiener Straflandesgericht
ab.
Der gegenwärtig laufende Prozeß wurde von den beiden gestrauchelten Ex-Regenten des St. Pöltener
Priesterseminars gegen das Boulevard-Magazin „Profil“ angestrengt.
Das österreichische Boulevardmagazin
„Profil“ veröffentlichte bekanntlich als erstes – und vielleicht unter Verletzung von Persönlichkeitsrechten –
die schwer kompromittierenden Photos aus dem Seminar, die schon Tage vorher im Internet kursierten.
Gewisse
kirchliche Kreise blicken mit Unbehagen auf den laufenden Wiener Prozeß. Welches Bedrohungspotential
geht von einer Gerichtsverhandlung aus, welche Außenstehende eher in den Bereich des Tragisch-Komischen
ansiedeln würden? Die Antwort: Es gibt Kirchenmänner, die sich davor fürchten, von Aussagen während
des Prozesses mit in die Tiefe gerissen zu werden.
Insbesondere wird befürchtet, daß Informationen
über das Wie der Absetzung von Bischof Kurt Krenn ans Tageslicht kommen. Kenner des Vatikans wissen,
daß die Skandale im Priesterseminar alleine – so abgrundtief sie auch gewesen sein mögen – nicht genügt
hätten, um einen residierenden Diözesanbischof vom Sessel zu fegen. Hinter den Kulissen haben noch weitere
Kräfte erfolgreich am Stuhle des gescheiterten Bischofs gesägt. Von Weihbischof Fasching wußte man
das schon seit langem. Aber es gab eine andere Sägemannschaft, die nicht seinen Kreisen zuzuzählen war.
Einen Hinweis auf solche Hintergründe bekamen die Zuschauer, die sich am vergangenen 2. Dezember beim
Verhandlungsspektakel im Straflandesgericht Wien eingefunden hatten, wo die erste Runde im Schlagabtausch
zwischen den Ex-Regenten Küchl/Rothe und dem Boulevardmagazin „Profil“ eingeläutet wurde.
Die Zeugenaussage
von Mag. Karl Rottenschlager, dem Leiter der St. Pöltener Emmausgemeinschaft, war besonders interessant.
Rottenschlager stand mit verschiedenen Seminaristen im Kontakt und erklärte, von diesen detaillierte
Informationen über die Zustände im Priesterseminar erhalten zu haben.
Die Emmausgemeinschaft ist eine
in Frankreich gegründete katholische Bewegung, die Notunterkünfte führt und sich um die Linderung sozialer
Not bemüht.
Im Zeugenstand offenbarte Rottenschlager eine interessante Verbindungsachse zwischen dem
Gegner des damaligen Diözesanbischofs Kurt Krenn und den Freunden des Apostolischen Visitators und jetzigen
Diözesanbischofs von St. Pölten, Klaus Küng.
Mag. Rottenschlager nannte dabei den Namen des in Deutschland
tätigen österreichischen Priesters und Kirchenrechtlers Alexander Pytlik (35).
Rottenschlagers Aussage
zufolge, war Pytlik zur gleichen Zeit die Vertrauensperson des vor dem Wiener Gericht auftretenden Belastungszeugen
Remigius R. und der kirchenrechtliche Berater des Apostolischen Visitators Klaus Küng. Ein offensichtlicher
Interessenkonflikt.
Remigius R. war in den St. Pöltner Seminarwirren kein kleiner Fisch. Der inzwischen
entlassene St. Pöltner Seminarist fungiert im Wiener Prozeß als Belastungszeuge gegen seine zwei früheren
Vorgesetzten. Der Ex-Seminarist bezeichnete sich selber als homosexuell und war persönlich in den Homo-Skandal
involviert. Er war einer der Hauptinformanten der Medien und trat anonymisiert in einer Enthüllungssendung
des Deutschen Fernsehens auf. Wegen angeblicher Nötigung erstattete er im vergangenen Sommer sogar Anzeige
gegen Bischof Krenn.
Unklar ist, ob Visitator Küng zum damaligen Zeitpunkt von der Interessenkollision
wußte. Doch spätestens nach Bekanntwerden der engen Verbindung seines Rechtsberaters mit einer der involvierten
Parteien hätte er sich von Pytlik trennen müssen.
Der Priester und Kirchenrechtler Alexander Pytlik
wurde 1969 in Wien geboren und 1994 für die österreichische Militärdiözese zum Priester geweiht. Auf
Bitten von Militärbischof Werner nahm ihn Bischof Krenn in sein Priesterseminar auf, wo er den Pastoralkurs
absolvierte. Gleichzeitig war er in der Diözese St. Pölten als Kaplan tätig, zunächst in Amstetten
zwischen Linz und St. Pölten, später in Mank in der Nähe von St. Pölten. Er galt als besonderer Schützling
von Bischof Krenn.
Der österreichische Militärbischof Werner schickte den Jungpriester nach einer frühzeitigen
Beendigung seiner Kaplanstätigkeit auf Anraten von Bischof Krenn zum Studium nach Rom, wo er im Kirchenrecht
promovierte. Seine Doktorarbeit preist Pytlik im Internet als „für sämtliche Rechtsstudien und für
die Rechtspraxis eminent wichtige“ Veröffentlichung an.
Im Jahr 2002 trat er in der Diözese Eichstätt
den Posten des Vizeoffizials an. Der Vizeoffizial ist der stellvertretende Leiter der bischöflichen Gerichtsbehörde.
Neben seiner Tätigkeit am Eichstätter Diözesangericht wirkt Pytlik auch als Priester der kleinen Pfarrei
Buchenhüll vor den Toren von Eichstätt.
Im Internet betreibt Pytlik eine häufig besuchte Homepage.
Die Medienarbeit von Pytlik erstreckt sich auch auf das österreichische Fernsehen. Er war bereits Gast
bei der „Barbara-Karlich-Show“ und hat dort zu Themen wie „Sex und Gesundheit“, „Käufliche Erotik“, „Homosexualität“
und „Dornenvögel – verliebte Priester“ diskutiert.
Seit einiger Zeit wird Pytlik in der Öffentlichkeit
als Mitarbeiter von Bischof Küng bezeichnet. Doch soll Bischof Küng seinen Plan, Pytlik als persönlichen
Rechtsberater nach St. Pölten zu holen, inzwischen wieder fallen gelassen haben.
Das sehr gute Verhältnis
zwischen Dr. Alexander Pytlik und dem früheren Diözesanbischof von St. Pölten, Kurt Krenn, soll sich
inzwischen stark abgekühlt haben. Ein Grund dafür sei ein Seminarist, der im Sommer 2003 auf Empfehlung
von Pytlik ins St. Pöltener Seminar aufgenommen und später durch Regens Ulrich Küchl wieder entlassen
wurde.
Kurz nachdem die himmelschreienden Zustände im Priesterseminar aufgeflogen waren, wandte sich
der inzwischen nach Deutschland übersiedelte Ex-Seminarist an Visitator Küng. Er berichtete ihm, daß
er seine damaligen Vorgesetzten schon im Mai 2003 über die kinderpornographischen Computerbilder sowie
über moralische Verfehlungen der Seminarleitung informiert hätte.
Eine Kopie seines Schreibens an den
unter Schweigepflicht stehenden Apostolischen Visitator stellte er dem österreichischen Boulevardmagazin
„News“ zur Verfügung. Nachdem „News“ Auszüge aus dem Schreiben unter dem Titel „Enthüllungsbombe“ (Nr.
36/04) veröffentlicht hatte, sah sich Visitator Küng gehalten, die Aussagen des Schützlings seines
Rechtsberaters öffentlich zu dementieren.
Inzwischen wurde der Wiener Prozeß der Ex-Regenten des Priesterseminars
in St. Pölten auf unbestimmte Zeit vertagt. Man kann auf die nächste Runde gespannt sein.
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88 Lesermeinungen
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KEINE INTERESSENKONFLIKTE Die Diskussion unterhalb dieses Artikels ist zwar fast abgeschlossen, aber es
erfolgte kürzlich aus der Leserzeitung heraus eine Verlinkung hierher, sodaß es nunmehr nötig ist,
auf zwei wichtige Klärungen hinzuweisen, welche den Grundvorwurf obigen Artikels endgültig ins Nichts
auflösen: 1. PDF-SUPER-SERVICE ST. PÖLTEN: RECHTSKRÄFTIGE URTEILE VOLLSTÄNDIG www.kreuz.net/bookentry.657.html
aus den Medienprozessen österreichischer Gerichte (von User „Johannes Paul I.“); 2. KEINE INTERESSENKONFLIKTE:
DR. ALEXANDER PYTLIK WAR IMMER SCHON GESUCHTE VERTRAUENSPERSON, NICHT NUR IM FALL VON MILITÄRISCHEN PROZESSEN,
SONDERN AUCH IM ZUGE DES WELTBEKANNTEN FALLES ST. PÖLTEN, WO EINE APOSTOLISCHE VISITATION STATTFAND www.militaerpfarre.de/…kreuznet_poelten.htm
Ein Jahr später ist vieles geklärt, Gott sei Dank Still ist es geworden um die längst versunkene Kampagne
gegen die gelungene Päpstliche Visitation der Diözese St. Pölten. Zu klar sind die unangenehmen Ergebnisse
der von den ehemaligen Vorstehern des St. Pöltener Priesterseminars selbst unnötig angerufenen österreichischen
Gerichte. Das nicht rechtskräftige staatliche Urteil erster Instanz zum ehemaligen Subregens www.kreuz.net/bookentry.212.html
ist beispielsweise ein deutlicher und überzeugender Beleg dafür, daß jener oben genannte Seminarist
ein glaubwürdiger Belastungszeuge war. Vorwürfe wie „Interessenkonflikte“ an die oben genannte Vertrauensperson
sind im Nichts verschwunden. Vielmehr ist nun erahnbar, unter welcher Drucksituation der besagte Seminarist
leider stand www.kreuz.net/bookentry.212.html. Und wohin es führt, wenn aufgeflogene Priester meinen,
staatliche Gerichte mit dem Wunsch nach dem Schutz ihrer (sexuellen) Privatsphäre zu belästigen, liest
man nunmehr aktuell im kreuz.net-Artikel „Einstweilige Verfügung doch nicht ganz geglückt“ www.kreuz.net/article.2650.html
#86 Vetter Taferl 19:56:24 | Dienstag, 15. Februar 2005
Das Interessante zum Abschluß sind die veränderten Bedingungen beim Posten auf kreuz.net. Offenkundig
richten sich diese gegen Dr. Alexander Pytlik und „turk“, deren zahlreiche Poster mit umfangreichen Text
offenbar pro futuro verhindert werden sollen. Kann man nur noch ein Posting hintereinander machen, beschränkt
auf 3000 Zeichen, dann kann man umfassende Sachverhalte und theologische Fragen nur noch sehr beschränkt
darstellen. Auch Umgehungsmöglichkeiten durch Ummeldung auf anderen Postingnamen wurden abgeschnitten.
Damit weitet sich das viel weiter unten angestellte „Nicknameraten“ auf ein Herausgeberraten um. Wer zählt
zu den Leuten, die so einseitige Einstellungen in der Causa St. Pölten haben und genug Tagesfreizeit?
Z.B. die Herren Hw. Dr. Wolfgang F. Rothe und Dipl. Ing. Michael Dinhobl. Technische Betreuung (einschließl.
der hier durchgeführten überfallsartigen Änderung der Postingregeln) allenfalls: Albert Engelmann?
Andere Vorschläge können ja von anderen „Nicknames“ durchgeführt werden…
KEINE UNVEREINBARKEIT / TEIL 2 Außerdem lohnt es sich, seine Entgegnungen Nr. 1 bis 13 zu lesen, die
unterhalb nachzulesen www.kreuz.net/remark.646.html sind. Wenn man sich alle Presseaussendungen und vom
Apostolischen Visitator vorgeschlagenen Maßnahmen ansieht, dann erkennt man deutlich, daß kein einziger
Verfahrensfehler vorliegt. Einen solchen könnte ausschließlich der Heilige Stuhl feststellen. Dieser
hat nicht nur keinen festgestellt, sondern auch klar gehandelt. Schließlich erreichte Seine Exzellenz
Univ.-Prof. Dr. Kurt Krenn die Rücktrittsbitte Seiner Heiligkeit. Bisher hat weder im anonymen Artikel
noch in der anonymen Dikussion nur ein einziger „Journalist“/Diskutant ein Sachargument gegen die Visitation
gebracht, geschweige denn einen Verfahrensfehler aufzeigen können. Im übrigen hat Sulpicius ganz recht,
daß man immer bei der Sache bleiben und alle öffentlich aufliegenden Informationen gut zusammenschauen
sollte, um dann so gerecht wie möglich zu schreiben. Abschließend sei festgehalten, daß Dr. Alexander
Pytlik gerne in aller Nüchternheit die Arbeitsaufträge des Apostolischen Visitators duchgeführt hat –
auch im Wissen um die höchste Bedeutung für das Gemeinwohl der Kirche in Österreich. Nicht mehr und
nicht weniger. Auch da sollte man nüchtern bei der Sache bleiben. Aber manche leben gerne von Phantomen
Das erregt jedoch bei turk nur ein mildes Lächeln. Gruß, turk
KEINE UNVEREINBARKEIT / TEIL 1 / WIEDERHOLUNG WEGEN TECHNISCHEN GEBRECHENS Es ist nett, daß Dr. Alexander
Pytlik das Recht zugestanden wird, seine Stimme in einem redaktionell nicht gekennzeichneten kreuz.net
erheben darf. Daß dieser in der unteren künstlichen Diskussion „ mehrere unterschiedliche Namen“ benutzt
hätte, müßte ihm erst nachgewiesen werden. Ich schließe dies aus. Es ist nicht einmal gesichert, ob
die Meldungen unter dem Namen „Dr. Alexander Pytlik“ auch wirklich von diesem stammen. So viel zur Sicherheit
der Identität bei kreuz.net Es ist durchaus gut, daß gelebte „Homosexualität“ von Vorpostern offenbar
als „entsetzlich abartige, ausgelebte Neigung“ angesehen wird. Der Vorposter hat aber sehr schlecht gelesen:
weder erhöht noch vermindern homosexuelle Tendenzen die Glaubwürdigkeit einer Aussage. Dr. Pylik hat
vielmehr darauf hingewiesen, daß seiner Meinung nach im konkreten Fall die als ehrlich erkannten Aussagen
von Remigius R. erhöhtes Gewicht erhalten, da dieser nicht nur vor zwei unterschiedlichen Richterinnen
bei seinen detaillierten Beschreibungen der für ihn homoerotischen Weihnachtsfeier 2003 geblieben ist,
sondern auch bei Remigius R. kein Grund mehr besteht, die von ihm beobachteten homosexuellen Kußhandlungen
zu verschweigen, wohingegen andere offenbar weiterhin vor allem im Sinne eines bestimmten Prozeßinteresses
gegen eine österreichische Zeitschriftengesellschaft den Eindruck erwecken, nicht frei das sagen zu können,
was sie eigentlich sagen müßten. Nur dies meinte Dr. Pytlik, und nichts anderes. Was aber Remigius R.
besaß oder auch nicht, müßte man ihm selbst fragen. Weiters bezweifle ich ganz stark, daß nur Remigius
R. „der Kronzeuge“ gegen das Homo-Seminar wäre. Vielmehr denke ich mir, daß wenn dieser Prozeß gegen
diese Zeitschriftengesellschaft weiterläuft, auch andere Personen ihre Beobachtungen getreu vermelden
könnten. Eine Vertrauensperson zur Begleitung auf dem Behördenweg ist kein Rechtsberater, sondern einfachhin
eine Art Garant, daß eine erhöhte Sicherheit zur freien und wahren Aussage möglich wird. Im Zusammenhang
mit den von Remigius R. behaupteten Nötigungen, die er von Seiten des ehemaligen Regens und Subregens
erlitten haben möchte, zeigt sich klar der besondere Sinn in diesem Zusammenhang. Da im übrigen ausschließlich
der Visitator etwaige Urteile und Einschätzungen vorgibt, ergibt sich gar kein Problem der Unvereinbarkeit.
Denn sowohl der Vertrauensperson als auch dem Team des Visitators ging es nur um eine einzige Sache: um
die Wahrheit in den Sachfragen, die nicht unterdrückt werden sollte. Zeigen Sie mir ein einziges Gesetz,
auch staatlicherseits, was dies direkt ausschließen würde. Im ganzen Zusammenhang ist besonders auf
den wertvollen Kommentar von Dr. Alexander Pytlik zur Gefahr homosexueller Unterwanderung des Klerus zu
verweisen: www.internetpfarre.de/blog/item/40/
KEINE UNVEREINBARKEIT Es ist nett, daß Dr. Alexander Pytlik das Recht zugestanden wird, seine Stimme
in einem redaktionell nicht gekennzeichneten kreuz.net erheben darf. Daß dieser in der unteren künstlichen
Diskussion „mehrere unterschiedliche Namen“ benutzt hätte, müßte ihm erst nachgewiesen werden. Ich
schließe dies aus. Es ist nicht einmal gesichert, ob die Meldungen unter dem Namen „Dr. Alexander Pytlik“
auch wirklich von diesem stammen. So viel zur Sicherheit der Identität bei kreuz.net Es ist durchaus
gut, daß gelebte „Homosexualität“ von Vorpostern offenbar als „entsetzlich abartige, ausgelebte Neigung“
angesehen wird.Der Vorposter hat aber sehr schlecht gelesen: weder erhöht noch vermindern homosexuelle
Tendenzen die Glaubwürdigkeit einer Aussage. Dr. Pylik hat vielmehr darauf hingewiesen, daß seiner Meinung
nach im konkreten Fall die als ehrlich erkannten Aussagen von Remigius R. erhöhtes Gewicht erhalten,
da dieser nicht nur vor zwei unterschiedlichen Richterinnen bei seinen detaillierten Beschreibungen der
für ihn homoerotischen Weihnachtsfeier 2003 geblieben ist, sondern auch bei Remigius R. kein Grund mehr
besteht, die von ihm beobachteten homosexuellen Kußhandlungen zu verschweigen, wohingegen andere offenbar
weiterhin vor allem im Sinne eines bestimmten Prozeßinteresses gegen eine österreichische Zeitschriftengesellschaft
den Eindruck erwecken, nicht frei das sagen zu können, was sie eigentlich sagen müßten. Nur dies meinte
Dr. Pytlik, und nichts anderes. Was aber Remigius R. besaß oder auch nicht, müßte man ihm selbst fragen.Weiters
bezweifle ich ganz stark, daß nur Remigius R. „der Kronzeuge“ gegen das Homo-Seminar wäre.Vielmehr denke
ich mir, daß wenn dieser Prozeß gegen diese Zeitschriftengesellschaft weiterläuft, auch andere Personen
ihre Beobachtungen getreu vermelden könnten.Eine Vertrauensperson zur Begleitung auf dem Behördenweg
ist kein Rechtsberater, sondern einfachhin eine Art Garant, daß eine erhöhte Sicherheit zur freien und
wahren Aussage möglich wird. Im Zusammenhang mit den von Remigius R. behaupteten Nötigungen, die er
von Seiten des ehemaligen Regens und Subregens erlitten haben möchte, zeigt sich klar der besondere Sinn
in diesem Zusammenhang. Da im übrigen ausschließlich der Visitator etwaige Urteile und Einschätzungen
vorgibt, ergibt sich gar kein Problem der Unvereinbarkeit. Denn sowohl der Vertrauensperson als auch dem
Team des Visitators ging es nur um eine einzige Sache: um die Wahrheit in den Sachfragen, die nicht unterdrückt
werden sollte. Zeigen Sie mir ein einziges Gesetz, auch staatlicherseits, was dies direkt ausschließen
würde.Im ganzen Zusammenhang ist besonders auf den wertvollen Kommentar von Dr. Alexander Pytlik zur
Gefahr homosexueller Unterwanderung des Klerus zu verweisen: www.internetpfarre.de/…log/item/40/Außerdem
lohnt es sich, seine E…
Feuer im Busch @ st.polterer Das spielt doch keine Rolle, all diese Fragen sollen doch nur vom wesentlichen
ablenken… Diese Ganzen „verfahrensfehler“ bzw wie man sie auch immer nennen will haben scho vergewaltiger
mörder etc wieder auf freien fuss gebracht. Wollt Ihr sowas auch in unserer Kirche? Wollt Ihr euch auf
solchen nebensächlichkeiten Aufhängen? Es wirkt immer mehr auf mich der Eindruck, das sich hier die
gesammte Homo Szene auftut, um ihre letzten aufschreie kund zutun. Für alle die hier noch klar denken
können, muesste längst klar sein. Das Gott sei Dank das alles aufgeflogen ist. !!!!!!!!!!!!!! Und an
all die Perversen die nun gegen Hr. Pytlik hetzen macht doch mal einen besuch bei den Eltern der missbrauchen
kinder, und Entschuldigt euch!!!
#80 st. polterer 21:53:49 | Montag, 14. Februar 2005
zur Sache Eine Frage: Ungeachtet dessen, daß selbstverständlich Herr. Dr. Pytlik das Recht hat, seiner
Stimme – meiner Meinung nach etwas peinlich – durch mehrere unterschiedliche Namen – Gewicht zu verleihen,
stellt sich für mich eine Frage: Remigius R. gab bei besagtem Wiener Prozeß an, daß er in die Geheimnisse
der Homosexualität eingeführt worden sei. Er besaß bis zum Schluß der Homo-Affaire Homo- Pornos im
Wert von mehreren Tausend Euros. Warum erhöht diese entsetzlich abartige, ausgelebte Neigung die Glaubwürdigkeit?
Er ist der Kronzeuge gegen das Homo-Seminar. Die Frage bleibt im Raum: Ist es legitim, daß der Rechtsberater
des Kronzeugen der Rechtsberater des „Richters“ oder Visitators ist? Staatlich wäre dies undenkbar.
Kreuz.net unterstüzt Krenn? Hallo Leute, zufaellig bin ich ueber euren Beitrag zu dieser für die Kriche
wiedermal SEHR SEHR peinlichen Geschichte von St. Pölten. Hr. Rothe und Co sind doch die Gründe warum
wir noch katholischen Gläbuigen doch, aus blad unseren letzten funken Glauben verlieren. Diese ganzen
Perversen die sich, an Kinderpornos aufgeilen möchte ich nicht auf der Strasse treffen… dann „stürzen“
sie aus dem Fenster und nichtmal dies machen sie richtig. Ich finde es total eigenartig das hier nun gegen
einen Priester gehetzt wird, der das ganze aufgedeckt, bzw versucht zu loesen hat… (ich kenn leider
bzw gott sei dank nicht alle hintergründe) Aber eins möcht ich euch sagen… ICH BIN FROH das es einen
Herrn Pytlik gibt, er und seines gleichen halten unsere Kirche noch am leben!!!!! Wenn es hier jemanden
gibt, der diese Schwule Szene, und deren Videosucht teilt, möge er mir mailen, würde das dann gerne
mit diesen Personen persönlich besprechen, den Kaffee zahle ich. Vermutlich wird sich jedoch niemand
melden… drumm auch diese seltsame Forum auf dem jedermann anonym postet. Gott zum Gruße
Der Unterschied ist … … daß in St. Pölten Kinder indirekt Opfer wurden. Durch Konsum der grauslichen
Bilder. In Geras geht es aber um direkte Opfer eines mutmaßlichen Pädophilen. Und der Unterschied ist
auch, daß die relativ weniger gravierenden Verfehlungen in St. Pölten medial hochgeköchelt wurden,
während im Fall Geras, alleine schon was das Berichterstattungsvolumen betrifft, medial niedergeköchelt
wird. Meiner Erfahrung nach sind das bewußte Vorgänge. Auch traditionelle Medien wie Zeitungen und Fernsehen
haben längst die objektive Berichterstattung als Ziel hinter sich gelassen. Die Redaktionen sind zu politischen
Akteuren mit eigener Agenda geworden.
#77 Hendlbrater 16:36:19 | Montag, 14. Februar 2005
Die Opfer bleiben die gleichen die Unterschiede sind: im Priesterseminar waren pädophile Vorkommnisse
in Form von Pornokonsum (pervers grausig genug, wenn man bedenkt, wie diese Abbildungen und Videos zustande
kommen) und vorübergehende Belästigungen von Schülern durch einen Ex-Seminaristen, welche hoffentlich
sofort eingestellt wurden. Den beiden Regenten selber ist wahrscheinlich und mutmasslich „nur“ homoerotische
Betätigung unter Erwachsenen anzulasten. Im Bereich von Altabt Angerer waren es – so viel ich weiß –
jahrelange Vorkommnisse eines oder mehreren Ordensmitgliedern. Die Gegenrechnerei hilft auch nicht weiter.
Es ist natürlich klar, dass immer irgendwelche Kreise irgendwelche Vorkommnisse der „Gegner“ instrumentalisieren
werden, je nachdem wer halt über mehr mediale Handhabung verfügt. Und bei einem sich ständig verbal
als „konservativ“ gebenden Bischof wiegt es halt noch schwerer.
Ich meine … … diese Angelegenheit www.kath.net/detail.php?id=9065, welcher der Homepageverein dankenswerterweise
im Rahmen seiner Möglichkeiten ein bißchen Publizität verschafft hat. Sonst war das Thema in einem
Tag wieder aus den richtigen Medien draußen und ist teilweise (zumindest von mir) auch in den Archiven
nicht mehr zu finden. Aber Pädophilie im Verantwortungsbereich eines Kurt Krenn ist ja was anderes als
Pädophilie im Verantwortungsbereichs eines Gutmenschen wie Joachim Angerer. Oder?
#75 Hendlbrater 22:41:13 | Sonntag, 13. Februar 2005
@midshipman casey Was meinten Sie mit der Frage, warum hört man von den Linzer Pädophilie-Skandal so
wenig? Wen meinten Sie da? Ich habe da nichts mitbekommen.
Zur Würde Zunächst möchte ich mich den Inhalten der GEDANKEN ZUM TAG (TEIL 1 und TEIL 2) von Dr. Alexander
Pytlik vollinhaltlich anschließen. GerdEric hat recht, daß es unter den mit den Folgen des Sündenfalles
lebenden Menschen keinen Würdigen für das katholische Weihepriesertum gibt. Gemeint ist mit dieser Gebetsintention
wohl, daß jene Kandidaten von der Kirche durchschaut werden sollen, die längerfristig ein (öffentliches)
Ärgernis geben würden durch ihren Lebensstil, insbesondere was die Verletzung des Zölibates contra
naturam betrifft. Denn die Kirche als mystischer Leib Christi hat sehr wohl das Recht, zu entscheiden,
wer sicher nicht zur Würde des Dienstpriestertums berufen ist. Außerdem: nur wer seine Schuld ehrlich
eingesteht, kann auch Gnade und Vergebung erfahren. Dann wird sie überreich fließen. Gruß, turk
Lieber Alexander, Ein Gebetsanliegen wird außerdem immer sein, daß Unwürdige vom Weihealtar ferngehalten
werden und daß „Schuldige“ sich freiwillig stellen. Wie kann ich das verstehen? Jesus ging zum Zöllner
und den anderen „Unberührbaren“ seiner Zeit. Sicher waren diese doch auch Unwürdig am Weihealtar zu
dienen. Wo ist dann das scheinbar arrogante Wort des jüdischen Priesters gegenüber der Witwe falsch,
wenn er eben feststellt, dass er etwas Besonderes ist? Wo ist dann den Pharisäern vorzuwerfen, dass sie
ein Leben streng nach den Geboten lebten, andere als nicht deren Würde teilen konnten? Wo ist da der
Unterschied? Umkehren kann jeder, nur, er muss es auch tun und dazu gehört auch sich bekennen. (mir fiel
dieses Wort auf, zu dem Anderen kann ich nichts zu sagen, ist mir zuweit abgehoben) mfg GerdEric
SINN DER SACHE – WIEDERHOLUNG TEIL 2 WEGEN TECHNISCHEN GEBRECHENS 3. Der Ausflug auf www.kreuz.net war
interessant. Ob er sinnvoll war, weiß ich nicht. Möge er im letzten doch einer Erhöhung des Informationsstandes
und der Versachlichung gedient haben. Das Entscheidende in meinen Äußerungen möchte ich mit der Sorge
um die Reinheit und um den Ruf des katholischen Klerus umschreiben. Mir geht es in keinem Fall um die
Verurteilung von Einzelpersonen, deren Persönlichkeitsrechte jeder Bürger zu achten hat. Daher betone
ich abschließend, daß sämtliche in meinen oder mir spekulativ zugeschriebenen Beiträgen genannten
Personen nicht nur meines priesterlichen Gebetes sicher sein können, sondern die Unschuldsvermutung immer
Priorität genießt. Ein Gebetsanliegen wird außerdem immer sein, daß Unwürdige vom Weihealtar ferngehalten
werden und daß „Schuldige“ sich freiwillig stellen. Denn dies erleichtert die Arbeit eingesetzter Visitatoren
und regierender Bischöfe. 4. Es sei mir verziehen, wenn ich noch ausgewählte Linkverbindungen verlinkt
angebe, die ich in allen bisherigen Äußerungen nicht verlinkt hatte, weil ich diese Funktion übersah –
zum besseren Verständnis des sogenannten Falles St. Pölten aus meiner persönlichen Sicht können diese
Kommentare helfen: a) www.internetpfarre.de/blog/item/17/ b) www.internetpfarre.de/blog/item/30/ c) www.internetpfarre.de/blog/item/40/
d) www.internetpfarre.de/blog/item/59/ Wer mehr zu den Auftritten bei Barbara Karlich im ORF wissen möchte,
findet hier Informationen: www.internetpfarre.de/photos.htm Und meine Entgegnungen Nr. 1 bis Nr. 13 www.kreuz.net/…rticle.646-page.html
(ganz unten) bleiben vollständig aufrecht. Ich kann www.kreuz.net nur noch dann ernstnehmen, wenn auch
klar ersichtlich ist, wer im deutschen Sprachraum redaktionelle Verantwortung trägt. Insofern frage ich
mich ernstlich, ob es sittlich vertretbar ist bzw. überhaupt Werbung sein kann, auf einer Seite mit Artikeln
von derartiger Fehlinformation wie oben eine verlinkte Werbung stehen zu haben. Aber jeder tue, wie er
es nach bestem Wissen und Gewissen für richtig halte. Im Gebet verbunden, Euer Padre www.padre.atwww.padre.at/ www.internetpfarre.de/blog/
SINN DER SACHE? GEDANKEN ZUM TAG (TEIL 2) 3. Der Ausflug auf www.kreuz.net war interessant. Ob er sinnvoll
war, weiß ich nicht. Möge er im letzten doch einer Erhöhung des Informationsstandes und der Versachlichung
gedient haben. Das Entscheidende in meinen Äußerungen möchte ich mit der Sorge um die Reinheit und
um den Ruf des katholischen Klerus umschreiben. Mir geht es in keinem Fall um die Verurteilung von Einzelpersonen,
deren Persönlichkeitsrechte jeder Bürger zu achten hat. Daher betone ich abschließend, daß sämtliche
in meinen oder mir spekulativ zugeschriebenen Beiträgen genannten Personen nicht nur meines priesterlichen
Gebetes sicher sein können, sondern die Unschuldsvermutung immer Priorität genießt. Ein Gebetsanliegen
wird außerdem immer sein, daß Unwürdige vom Weihealtar ferngehalten werden und daß „Schuldige“ sich
freiwillig stellen. Denn dies erleichtert die Arbeit eingesetzter Visitatoren und regierender Bischöfe.
4. Es sei mir verziehen, wenn ich noch ausgewählte Linkverbindungen verlinkt angebe, die ich in allen
bisherigen Äußerungen nicht verlinkt hatte, weil ich diese Funktion übersah – zum besseren Verständnis
des sogenannten Falles St. Pölten aus meiner persönlichen Sicht können weiterhin diese Kommentare helfen:
a) www.internetpfarre.de/blog/item/17/ b) www.internetpfarre.de/blog/item/30/ c) www.internetpfarre.de/blog/item/40/
d) www.internetpfarre.de/blog/item/59/ Wer mehr zu den Auftritten bei Barbara Karlich im ORF wissen möchte,
findet hier kurze Informationen: www.internetpfarre.de/photos.htm Und meine Entgegnungen Nr. 1 bis Nr.
13 www.kreuz.net/…rticle.646-page.html (ganz unten) bleiben vollständig aufrecht. Ich kann www.kreuz.net
nur noch dann ernstnehmen, wenn auch klar ersichtlich ist, wer im deutschen Sprachraum redaktionelle Verantwortung
trägt. Insofern frage ich mich ernstlich, ob es sittlich vertretbar ist bzw. überhaupt Werbung sein
kann, auf einer anonymen Seite mit Artikeln von derartiger Fehlinformation wie oben eine verlinkte Werbung
stehen zu haben. Aber jeder tue, wie er es nach bestem Wissen und Gewissen für richtig halte. Im Gebet
verbunden und immer erfreut über den Besuch meiner Internetseiten, über Mailnachrichten und Einträge
im Gästebuch oder im Blogbuch, Euer Dr. Alexander Pytlik www.padre.atwww.padre.at/ www.internetpfarre.de/blog/
SINN DER SACHE? GEDANKEN ZUM TAG (TEIL 1) STATT ENTGEGNUNG ERGÄNZUNG 2 Nun, da sich der 1. Fastensonntag
dem Ende zuneigt, sei es mir gestattet, auf dieser Anonymseite nochmals einen Eintrag zu tätigen. 1.
Zweifellos bietet das Internet in bestimmter Hinsicht eine höhere Meinungsfreiheit als es in internetloser
Zeit denkbar war. Das ist zu begrüßen. Wem www.kreuz.net helfen soll, ist mir persönlich aber noch
nicht klar. Mir fehlt schon ein bestimmter roter Faden. Aber was ich den Autoren von www.kreuz.net wünsche,
ist Wahrheitsliebe. Vom Herumdiskutieren über längst vergangene Zeiten nach dem Motto „Warum hast Du
nicht, wenn Du hättest können?“ halte ich gar nichts. Wir sollten in die Zukunft blicken. Einem anonym
geführten Portal kann jedoch keinerlei Glaubwürdigkeit oder gar moralische Autorität zugesprochen werden.
Ebensowenig anonymen Diskutanten, wenn nicht gesichert ist, wer es wirklich ist. Dann zählen nur noch
sachliche Argumente. 2. Ausdrücklich möchte ich hier „catholicus“ in Schutz nehmen. Nur weil er die
Homepage eines Bischofs betreut, der für lange Zeit vielen mit dem Lehramt Verbundenen durchaus aus der
Seele gesprochen hat, trägt er noch keine Verantwortung für praktisch alles. Webmaster = Webmaster.
Überhaupt sind die Beiträge von „catholicus“ ein Gewinn für www.kreuz.net – was dieses gar nicht verdient
hat Seien wir dankbar, daß die Kirche diesen Mann der Wissenschaft und ausgewiesenen Experten mit Höchstqualifikation
in der heiligen Theologie hat! GEDANKEN ZUM TAG / TEIL 2 FOLGT SOGLEICH
Abschlußansprache Keine Antwort ist auch eine Antwort. Schon komisch. Damit ist entgültig erwiesen,
das hier gar nix mehr ernstzunehmen ist. Ich gebe Marcellus recht. Da haben Modernisten sich einen ganz
ganz dollen Scherz erlaubt. kreuz.net soll einfach aufzeigen, wie absdrus wir Konservativen eigendlich
sind. Bin ich ein Konservativer? Bin ich ein Bub? Bin ich selbst der Herausgeber von kreuz.net? Bin ich
gescheid? Wer bin ich, dass ich hier diskutiere? Hat nicht jeder, der hier mit vollen Namen schreibt,
einen an der Waffel? Mir ist so übel, dass ich mich nunmehr zurückziehe. Diese Diskussion ist unter
meinem Niveau. Weniger anonyme Informationen finden Sie hier: www.ja--kirchenzeitung.at www.ja-kirchenzeitung.at/
heiteres Ratespiel: WER BIN ICH (wen juckt’s?) Der sich als Johannes Paul I. Bezeichnende, spricht von
sich bereits in der dritten Person und wird demnächst verkünden „Der Heilige Stuhl und ich haben beschlossen…“
Wer sich als „Johannes Paul I.“ bezeichnet und betont, diesen Un-Namen weiterhin als Deckung unverändert
zu belassen, darf sich nicht wundern, wenn jede Form einer Reaktion als überflüssig erachtet wird, auch,
wenn er bedeutungsvoll kund und zu wissen tut, dass eine Antwort ihn nicht zufrieden stellt. Oh Graus,
welch Schrecknis. Er ist nicht zufrieden! Bruno-Maria Schulz
Wer bin ich? S. g. Herr Catholicus! Danke für ihre Antwort, die mich nicht zufriedenstellt, denn damit
nahmen sie ja nur Bischof Krenn in Schutz, dass er nicht Pädophilie, sondern „nur“ Homophilie als „Bubendummheit“
bezeichnet hat. Na toll! Meine Frage war, warum sie oder andere wie die für die Krenn-Homepage noch heute
offiziell verantwortlich Zeichnenden Michael Dinhobl, Jutta Kern und Josef Spindelböck nicht am Tisch
gehaut haben, damit Bischof Krenn nicht so in den Abrund läuft, wie es geschehen ist? Haben sie alle
die Lage falsch eingeschätzt, oder sind Kern, Dinhobl und Spindelböck auch wie Krenn selbst auf Rothe
und Küchl hereingefallen? Es ist Politik von kreuz.net, keine Verantwortung für irgendwas zu tragen.
Daher wird Johannes Paul I. selbstverständlich seinen Namen weiterhin unverändert belassen.
#65 Catholicus 13:45:18 | Sonntag, 13. Februar 2005
@Midshipman Du hast, was eine allfällige „Enttarnung“ angeht, nichts falsch gemacht. Ich habe mir nochmals
alle meine Postings hier auf kreuz.net angesehen und kann zu allen Dingen auch ganz offen stehen, die
ich behauptet und vertreten habe (wo ich mich in der Sache irre, möge man es mir nachsehen; beleidigen
wollte ich niemanden). Übrigens sei dies auch den unbekannten Damen und Herren von kreuz.net hinter die
Ohren geschrieben, dass es besser ist, mit Namen für etwas einzustehen als sich immer unter Anonymen
und Pseudonymen zu verstecken. – Liebe Grüße vom „enttarnten“ „krennmasta hippolytus.net/“
Also, das … … ist doch völlig blunzn, ob der Catholicus=Josephus=Krennmasta. Wär gscheiter, seine
Gegner würden sich mit seinen Argumenten auseinandersetzen oder den sehr weisen (keine Ironie!) Schulz’schen
Fastenvorschlag wahrnehmen. Ich bedaure, daß ich mit meiner anfangs harmlos gemeinten Frage zur Enttarnung
desselben beigetragen habe. Aber es scheint hier ohnehin fast jeder jeden zu kennen. Im oberkatholischen
Krenn-Rugby wird offensichtlich mit kleinen Kadern gespielt. Ob das ganze außerhalb des Spielfeldes noch
jemanden interessiert? Und, was eine eigentlich interessante Frage ist, die uns aus der Krenniade rausführen
soll: Warum hört man vom Linzer Pädophilieskandal so wenig?
#63 Catholicus 11:19:33 | Sonntag, 13. Februar 2005
@Johannes Paul I. Ja, ich bin der Webmaster der Homepage von Altbischof Krenn! Ich darf als Antwort auf
Deine Frage auf meinen auch online auf der „Bischöflichen Homepage“ publizierten Beitrag www.stjosef.at/…_bubendummheiten.htm
zum Thema „Bubendummheiten oder schweres Ärgernis? www.stjosef.at/…_bubendummheiten.htm“ verweisen,
in dem ich sowohl gegenüber der Öffentlichkeit wie auch gegenüber Bischof Krenn in der damals möglichen
Weise klar Stellung genommen habe. Weitere damit zusammenhängende Fragen ersuche ich mir per privater
Nachricht zu übermitteln; falls „Johannes Paul I.“ dann bereit ist, sich mit Realnamen zu deklarieren,
werde ich auch antworten!
#62 Hendlbrater 11:10:27 | Sonntag, 13. Februar 2005
Das Verwirrspiel – cui bono? Wem soll denn das Verwirrspiel nützen? Etwa Rothe? Von irgendetwas muss
er ja auch leben. Irgendwie tut er mir schon a bissl leid, auch wenn er (nicht alleine) so viel verbockt
hat. Ich weiß nicht, ob er nach dem St. Pöltner Fenstersturz noch so eiskalt ist. Vielleicht sollte
man ihn auf den Bau oder auf einem Bauernhof zum Arbeiten (gegen Lohn, eh klar) schicken. Bitte nicht
in die Krankenhausseelsorge – auch die Kranken haben ein Recht auf normal veranlagte Priester. Mir kommt
vor, dass die KH-Seelsorge schon eine „Strafstation“ für gefallene Kleriker wird. Frage an die diversen
„Heiligkeiten“ von Joh Paul I bis LXIX: Was meinen Sie dazu?
Anfrage Hallo catholicus! Wenn Du also der Webmaster der Page von Bischof Krenn bist, also Dr. Spindelböck,
ein enger Vertrauter von Bischof Krenn, warum warst Du nach Auffliegen der Fotos nicht in der Lage, dem
Bischof die richtigen moralischen Ratschläge zu geben, sodaß er keine Verharmlosungen gemacht hätte,
sondern sofort öffentlich richtig reagiert hätte und eine wirklich unabhängige Kommission zur Untersuchung
eingesetzt hätte, auch mit Prof. Zulehner, Pater Udo und anderen? Warum haben eigentlich alle Vertrauten
von Bischof Krenn versagt? War er derart gefangengenommen von seinem Sekretär Rothe und von Regens Küchl,
dass er auf niemanden mehr hörte als auf die Weihnachtskußerklärungen seiner engsten Umgebung? Was
können wir tun, daß einem anderen Bischof so etwas nicht passiert? Sollten wir nicht alle mutiger werden,
um einem Bischof vor derartigen Reaktionsfehlern wie im Fall Krenn zu bewahren?
wer sind wir denn, dass wir auf Enthüllung gespannt sind?! * Man darf auf die nächste Runde gespannt
sein steht am Ende des Leitartikels oben… Das ist eben unser Problem. Ob in der Kirche oder auf anderem
öffentlichem Gebiet, sind wir stets gespannt, ob, und wie, und mit welcher allgemeinen Zustimmung, wir
uns herrlich empören können, über Fehler der Anderen. Unsere eigenen Verfehlungen kennt ja Keiner.
AUSSER EBEN GOTT! Lägen sie offen, so wären wir still und würden des Nächsten Entgleisung eben deshalb
stillschweigend dem Richterstuhl Gottes überlassen, für ihn wie für uns um die Gnade Gottes beten.
WIE ES UNS AUCH GEZIEMT, OHNE, DASS UNSER BRUDER WEISS WAS UNSERE SCHULD IST. Täte uns, zumindest mal
als Anfang, in der Fastenzeit nicht weit besser; statt irgendwelchem Verzicht auf gesundheitsschädliche
Annehmlichkeiten wie Schweinshaxe, Bier und Zigarre, Verzicht auf der Seele sehr viel mehr schadende Annehmlichkeiten,
wie unserem Bruder ein Bein stellen durch auswalzen seiner Übertretung, suchen, zur Schau stellen und
austrompeten seiner Fehltritte – inklusive schadenfrohem Harren auf sein Geständnis. Unsere sehr persönliche
Verbundenheit mit Gott lässt tatsächlich dies nicht zu. Es sei denn, wie stellen uns selbst als Maß
aller Dinge, über jedes Gesetz Gottes. Es sei uns, wie im Beitrag Pater Alexander Pytlik steht; das Bekenntnis
zur wahren Kirche Christi und zu ihrem Stifter Jesus Christus, die eucharistischen Anbetung; die Sehnsucht
nach der Heiligen Kommunion und das eifrigem Dankgebet, Prämisse Christ sein zu dürfen. Fingerzeig auf
unseren Bruder, macht dies und unser Ansehen vor Gott zunichte. Bruno-Maria Schulz
Technische Verbesserung / DANK FÜR SOLIDARITÄT Ausdrücklich möchte ich hier allen Diskutanten herzlich
danken, die auch erkannt haben, daß obiger Artikel schwerwiegende Mängel aufweist. Wichtiger jedoch
als Solidaritätskundgaben für meine Arbeit ist das Bekenntnis zur wahren Kirche Christi und zu ihrem
Stifter Jesus Christus. Die Fastenzeit möge uns alle in diesem Jahr der Eucharistie zu größerem Eifer
bei der Eucharistischen Anbetung anregen, möge uns die Sehnsucht nach der Heiligen Kommunion vertieft
schenken und uns zu eifrigem Dankgebet nach Empfang der Heiligen Kommunion anregen. Wiederholen darf ich
meinen Standardhinweis auf die Entgegnungen Nummer 1 bis 13 unterhalb, die man dadurch erreichen kann,
daß man entweder www.kreuz.net/…rticle.646-page.html oder „Alle Lesermeinungen anzeigen“ www.kreuz.net/…rticle.646-page.html
anklickt. Dem lieben Ottawiani sei gesagt, daß ich kein Mythos, sondern Realität bin Ottawiani, beten
wir gemeinsam, daß die von Ihnen unterstellten Haltungen weder Sie noch mich ergreifen. Gelobt sei Jesus
Christus! www.padre.at www.padre.at/ www.internetpfarre.de/blog/ www.internetpfarre.de/blog/
DANK FÜR ALLE SOLIDARITÄT Ausdrücklich möchte ich hier allen Diskutanten herzlich danken, die auch
erkannt haben, daß obiger Artikel schwerwiegende Mängel aufweist. Wichtiger jedoch als Solidaritätskundgaben
für meine Arbeit ist das Bekenntnis zur wahren Kirche Christi und zu ihrem Stifter Jesus Christus. Die
Fastenzeit möge uns alle in diesem Jahr der Eucharistie zu größerem Eifer bei der Eucharistischen Anbetung
anregen, möge uns die Sehnsucht nach der Heiligen Kommunion vertieft schenken und uns zu eifrigem Dankgebet
nach Empfang der Heiligen Kommunion anregen. Wiederholen darf ich meinen Standardhinweis auf die Entgegnungen
Nummer 1 bis 13 unterhalb, die man dadurch erreichen kann, daß man entweder www.kreuz.net/…rticle.646-page.html
oder Alle Lesermeinungen anzeigen anklickt. Dem lieben Ottawiani sei gesagt, daß ich kein Mythos, sondern
Realität bin Ottawiani, beten wir gemeinsam, daß die von Ihnen unterstellten Haltungen weder Sie noch
mich ergreifen. Gelobt sei Jesus Christus! www.padre.atwww.padre.at/ www.internetpfarre.de/blog/
#57 Catholicus 20:28:51 | Samstag, 12. Februar 2005
@marcellus Ich finde, der gute Catholicus soll sich outen, wenn er seine Verdächtigungen und Mutmaßungen
schon hier ins Netz setzt. Nun, lieber Freund, das ist bereits geschehen, wenn Sie diesen Thread aufmerksam
gelesen hätten. Ich habe aber kein Problem damit, meine Identität spindelboeck.net/ nochmals offenzulegen.
Übrigens habe ich in diesem Thread nicht gegen Dr. Pytlik Stellung genommen: Die Aufdeckung seines Pseudonyms
war kein Akt der Bosheit, sondern ein Dienst an der Transparenz kundgetaner Auffassungen.
Rätselraten Es ist erfreulich zu erleben, daß die Schmutzkampagne gegen den edlen Charakter Dr. Pytliks
nicht zieht! Wenn einer, wie er, einem Bischof bei der Aufklärung ominöser Vorgänge in einem Priesterseminar
einen tadellosen Dienst erweist, wundert man sich nicht, daß die von der Visitation betroffene Partei
sich dafür rächen will. Dies spricht aber eben nicht für Charakterstärke jener Person um Altbischof
Krenn herum. Karrierismus aufgrund Homosexualität ist halt verwerflich und dieser gilt schonungslos auszumerzen!
Deshalb erscheint mir der von Dr. Pytlik geleistete Dienst an die Kirche umso wertvoller, denn er ahnte
zugleich, daß seine Karrierenchance damit endgültig auf null sanken! Von narzistischer Selbstdarstellung
oder lebensfremden Äußerungen seitens Dr. Pytliks fehlt jede Spur. Auch deswegen möchte man mit seiner
ungerechten Äußerungen mehr Zurückhaltung üben! In diesem Sinne einen besinnlichen ersten Fastensonntag!
#55 marcellus 19:31:54 | Samstag, 12. Februar 2005
Wer ? Wie ? Was ? Warum ? Wozu ? Na herrlich : Jetzt beginnen bereits die Spekulationen, wer wohl wer
ist. Ich vermute, daß sich die Verantwortlichen von kreuz.net halb krank lachen ob dieser von Catholicus
unnötigerweise angestossenen Diskussion. Allmählich habe ich den Verdacht, daß kreuz.net von ausgewiesenen
Modernisten betrieben wird, die sich auf diese Art und Weise das Geld für den Komödienstadel sparen.
Ich finde, der gute Catholicus soll sich outen, wenn er seine Verdächtigungen und Mutmaßungen schon
hier ins Netz setzt. Den über jeden Zweifel erhabenen edlen Charakter von Dr.Pytlik kann man übrigens
auch daraus ersehen, daß er seinen angeblichen Aufdecker in Schutz nimmt. Wer einen wirklichen Seelenhirten
nach dem Herzen Jesu sucht, der wird ihn in Dr.Pytlik finden!
#54 Ottawiani 19:28:05 | Samstag, 12. Februar 2005
Ad Ioannem Paulum 68’ Wie gut zu wissen, dass es anscheinend doch noch heroes in der Kirche gibt. Na ja,
man hat in Österreich schon so manchen zum Mythos hinaufstilisiert. Dass dies aber ein von sich selbst
maßlos Überzeugter in einer gekonnten narzistischen Darstellung und Inszenierung der eigenen Person
selbst betreibt – ein Blick in die von Pytlik redigierte eigene Website könnte Euer Heiligkeit sogleich
davon überzeugen – dürfte wohl neu sein.
#53 Hendlbrater 18:18:58 | Samstag, 12. Februar 2005
Konservative Katholiken… @ Zu Thomisticus: Ja, aber was die Zerstrittenheit der konservativen Katholiken
betrifft, so muß man auch gerecht sein. Denn die eigentliche Ursache ist die Lähmung des päpstlichen
Lehramtes (welches in der Hauptsache als historische Hinterlassenschaft existiert und vom regierenden
Pontifex fast nicht ausgeübt wird). Da der von Gott eingesetzte Wegweiser (Petrus) nicht mehr zu erkennen
ist, zieht halt jeder seine eigene Bahn. Das kann auch seine Vorteile haben. Denn der Fall der einen Gemeinschaft
oder Person zieht dann nicht den Fall der anderen Gemeinschaft oder Person nach sich. Ein entsprechendes
Lamento wäre also an die Adresse Roms zu richten…
Zu Ihrem Artikel „Interessenskonflikte“ Sehr geehrte Damen und Herren, ich kann mich über die sachlichen
Unrichtigkeiten dieses Artikels nur wundern, auch weil er so nebenbei bemerkenswerte Auskunft über dieses
Medium liefert. Ich kenne als wesentlich Älterer Dr. Pytlik seit sehr vielen Jahren, und meine sogar
sehr viel über ihn zu wissen. Und zwar aus höchstpersönlicher Anschauung – nicht vom Hörensagen. Die
Verfasser dieses Artikels erscheinen mir aus diesem Wissens-Blickwinkel heraus als regelrecht paranoid,
der Artikel selbst als bloß interessensgesteuert-politisch, die diesen Menschen entwerten sollen, weil
seine Stellungnahmen aus letzer Zeit offenbar für manche zuviel Gewicht erhielten bzw. deren – das behaupte
ich, und zwar auch aus eigener Anschauung – unredlichen Interesssen schadeten. Der Artikel ist schlicht
unwahr, und das kann ich mit völliger Sicherheit behaupten weil ich vieles anders WEISZ. Wer ihm somit
Glauben schenkt entfernt sich mit Gewißheit von der Wahrheit. Die Anflüge gegen Dr. Pytlik haben in
meinen Augen deshalb mit ebensolcher Gewißheit rein den Zweck der Intrige, über die Urheber kann man
sich eigene Gedanken machen. Und hat kreuz.net – das ich selten aber doch besuchte – völlig disqualifiziert.
Ich fände es vergeudete Mühe auf alle Details einzugehen oder sie richtigzustellen. Das erledigt Dr.
Pytlik ohnehin selbst, mehr als ich übrigens persönlich für gut finde. Der Artikel hat nämlich offenbar
ausschließlich agitatorischen Zweck. Jedes Wort mehr wäre Perlen vor die Säue.
@ @Catholicus: Nochmals nix für ungut. Alles von mir fehlgeleitete Begeisterung. All zeal. @Hendlbrater:
Ich sag’s offen: Ich bin frustriert. Nirgends geht irgendwas weiter. Und meine Analyse ist, daß die diversen
Betreiber daran selbst schuld sind und nicht deren Gegner. Aber das wollen sie nicht hören und werden
darob schon mal recht grob, worauf ich, noch nie ein Lamm, dann zurückschieße und der Mist beginnt von
vorne. Schade, aber ich habe insgesamt nicht den Eindruck, daß das Internet zur milieuinternen Friedlichkeit
beiträgt. Vielleicht sollten sich die diversen Herrschaften darauf beschränken, sich gegenseitig ihre
Postillen zuzuschicken.
#49 Hendlbrater 15:10:44 | Samstag, 12. Februar 2005
@ Midshipman Casey Sie sollten sich schon auf diesem Forum weiterbetätigen (nur halt keine Beschimpfungen
auf der Beziehungsebene – wie Narr, Neulengbacher Narrengilde, Hilfstaliban etc.). Ich bin mir sicher,
dass Sie konstruktive Dinge einzubringen hätten.
#48 Thomisticus 14:58:54 | Samstag, 12. Februar 2005
Nutzen der Diskussion Ich denke der Nutzen dieser und anderer Diskussionen auf kreuz.net besteht vor allem
auch darin, dass gut deutlich wird, wie zerstritten die, die man gemeinhin als „konservative Katholiken“
(im Grund genommen ein unpassender Ausdruck …) bezeichnet, unter sich sind … Man vergleiche dazu etwa
nur die neuesten Äußerungen der Una Voce Korrespondenz zu dem Addai-Mari-Problem … Ein hoher Kirchenfürst
in Rom hat einmal zu mir gesagt: „Wenn es für die konservativen Katholiken nicht den Feind von außen
[er meinte die Progressisten] gäbe, der sie zu einer Notgemeinschaft macht, hätten die sich längst
gegenseitig verbrannt … Also auch ein Signal an alle, die sich Sorgen machen wegen des Erstarkens des
Konservativismus in der Kirche: es gibt eigentlich keinen wirklichen Anlass dazu . … Darüber sollten
vielleicht einmal alle an der Diskussion Beteiligten nachdenken!
Quo vadis domine? Der große Nutzen dieser Diskussion besteht v. a. darin, daß endlich klar wird, daß
man als „Konservativer“ Krenn nicht unterstützen muß! Dieses Dogma ist endgültig in der Donau untergegangen.
Weiß jemand hier in Forum, ob die Donau durch St. Pölten fließt?
Ja, … … da hast Du Recht. Ich entschuldige mich bei Catholicus. Er meint es sicher gut und ist persönlich
sicher integer. Ich sollte ihn nicht mit Onan in einen Topf werfen. Trotzdem geht mir dieser Spinnerzirkus
und die innerkonservative Blutrache auf den Keks: Ehemalige Krenn Mitarbeiter vs. Pytlik, Onan vs. Linzer
Nachwuchsfötenschützer, Neulengbacher Narrengilde & Onan gründen neue Partei vs. Rest der Welt etcetc
Mir reichts. Ich hab meine Meinung mehr als einmal gesagt und werde sie künftig für mich behalten. Schade,
bisher hat mir kreuz.net sehr gut gefallen. Hoffentlich ist der anti-Pytlik Artikel nur ein Ausrutscher
und vielleicht besinnt sich endlich mal jemand auf „die Sache“.
Zurückweisung der Angriffe auf catholicus Ermahnung ergeht an den „Shipman“ und an „Johannes Paul I.“:
es ist zutiefst ungerecht, catholicus so blöd anzuschreiben. Bitte beherrscht Euch ein wenig. Ich empfehle
sehr das Portal mit einer Fülle von Informationen über kirchliche Dokumente und Links, das soll dem
catholicus einmal einer nachmachen, ganz großes Vergelt’s Gott an ihn für www.stjosef.at
@ Eure „Heiligkeit“: Hab auch nichts dagegen, daß Kirchenmänner das Internet nutzen. Im Gegenteil. Aber
daß Threads wie dieser der Glaubensverbreitung dienlich sind, wage ich zu bezweifeln. P.S.: @Catholicus/wer
auch immer: [Bemerkung von der Redaktion auf Wunsch gelöscht].
#42 Sulpicius 13:09:27 | Samstag, 12. Februar 2005
Angemerkt Also, als Außenstehendem fällt einem bei den seinerzeit durch die ganze Welt kolportierten
Photos von K. und R. schon auf, daß sie zumindest einen an der Waffel haben. Egal, welche Wahrheit dahinter
steht.
Erwiderung auf Mittelschiff-Tauchmann Die ganze Diskussion über Anonymität oder (Unter)Beschäftigung
mancher Hochwürden und anderer Personen scheint immer mehr ins nebülöse abzugleiten. Trotz all dem
sei angemerkt, daß viele Priester Web-Master sind – beste Beispiele hiefür etwa: www. padre.at; …ww.stift-heiligenkreuz.at/ –
Diese Priester scheinen sich auf die Ermutigung Johannes Paul II. zu berufen, der die kath. Kirche vor
etlichen Jahren ermuntert hatte, das Internet als Medium der Glaubensverkündigung zu entdecken und davon
Gebrauch zu machen. Nicht von ungefähr ist Giovanni don Bosco zum Schutzpatron dieses Mediums geworden.
Was catholicus oder josephus alias Spindelböck betrifft, sei angemerkt, daß ständige Herumschnüfflerei
nie dienlich ist. Deshalb sollte man aufhören, wahre Identitäten bestimmter Leser zu unterlassen. In
diesem Sinne kann ich Dr. Alexander Pytlik nur danken, daß er sich völlig offen ohne irgendeinen Nicknamen
zu benützen, zu bestimmten negativen Erscheinungsformen innerhalb der katholischen Kirche äußert. Weiter
so padre!
Gotteslästerer … … sind hier unterwegs? Und ich hatte gedacht, das ist ein Forum, in dem sich konservative
Kleriker pro und kontra Krenn gegenseitig befetzen können?
who is who – and who cares who is who Leute; ist es nicht völlig wurscht wer wer ist? Einzig wichtig
sind doch hilfreiche Beiträge. Hilfreich bezüglich dem Verständnis des Wortes Jesu, das die Offenbarung
ist. Pater Dr. Pytlik half mir dankenswerter Weise letzten Sommer auch bei Beantwortung schwieriger religiöser
Fragen, die mich Andere fragten; wo ich unsicher war und theologische Hilfe brauchte. Danke Pater Pytlik.
Aber ob ich nun an einen X oder einen Y schreibe und der als Rumpelstilzchen antwortet ist doch wurscht.
Alleine der Inhalt zählt und die Wahrheiten und derer gibt’s nur eine. Was mir sehr viel mehr stinkt
ist, dass Gotteslästerungen sofern sie wiederholt werden, bzw. Die, die sie ins Forum legen, in diesem
Forum nicht gesperrt werden. Klar ist wichtig, UNWISSENTLICH geäußerte Gotteslästerungen zurecht zu
rücken und Inhalte zu erklären. Wo das aber unerwünscht und abgelehnt und Lästerungen wiederholt werden,
ist alles vergeblich und sinnlos. Was bei Diskussionen auch hier oft über lange Strecken fehlt, ist der
Gottbezug. Und der alleine ist, auf was es bei Jedem von uns letztendlich ankommt. Bruno-Maria Schulz
Achso… … Catholicus ist angeblich Josephus ist ganz sicher Spindelböck. (?) Aha. Wenn wahr, hat letzter
und haben auch die anderen Hochwürden zu wenig Arbeit und hängen deshalb dauernd im Internet? Keine
Sorge, kath.net hat ja jetzt eine Jobbörse: 66.246.34.238/wbboard/thread.php?threadid=3125&… Vielleicht
gibt’s dort einen lukrativen Zusatzjob, der die viele freie Zeit ausfüllt? Hoffnungsloser Hilfstaliban
in Neulengbach oder Claqueur für eine Linzer Homepage. Auch eine Position als Visitationsherbeitänzer
mit garantiert sexfreiem Bastrock wird von Onan dem Liturgiekommissar angeboten. Aber nein, wie schlimm
von mir, sowas zu schreiben. Bin ja nur neidisch auf „die Katholiken“.
ENTGEGNUNG ERGÄNZUNG 1 1. Zunächst sei vorausgeschickt, daß ich mich grundsätzlich nicht unter Papstnamen
anmelde Weiters muß ich den anonymen Herrn Commenttor enttäuschen: er weiß natürlich nicht, wieviele
Christen und Nichtchristen sich über meine Seite www.padre.at an mich mit der Bitte um Seelsorge, Rechtsberatung
und wissenschaftliche Auskünfte wenden. Von daher ist das vorgeschlagene Fastenopfer leider nicht möglich.
Ich halte mich da mehr an die Tradition der Kirche, vgl. www.internetpfarre.de/blog/item/62/ 2. Aus des
anonymen Herrn Commenttor Feder spricht sein Ärger hervor, daß es in Zeiten des Internets größere
Meinungsfreiheit als früher gibt. Ich denke, daß das gut so ist. Im übrigen halte ich Barbara Karlichs
Show zwar für eine Show mit allen Schwächen und Stärken dieser Produktion, aber sicher nicht für „Trash-TV“.
Über anonyme Anwürfe wie „Selbstdarstellung“ und „eitle Egozentrik“ lächlich ich sehr milde. Denn was
solche Herren wie Commenttor nicht wissen: ich habe mich nie beim Fernsehen gemeldet. Überhaupt ist das
meiste durch Einladung entstanden. Ich glaube nicht, daß man Einladungen ausschlagen sollte, wenn sogar
der eigene Bischof eine Dauererlaubnis für Auftritte im österreichischen Fernsehen erteilt, weil dieser
überzeugt ist, daß es gut ist, wenn ein Priester in voller Treue zur überlieferten Lehre der Kirche
sachlich sehr sensible Themen behandelt. 3. Ich habe bereits am 7. Februar 2001 bei Barbara Karlich klar
gesagt: „Priesteramtskandidaten mit homosexuellem Lebensstil müssen ausnahmslos entlassen werden: die
falsche Flucht unter den Talar bei Fortführung perverser Sexualität schadet dem Ruf des Priesterstandes.“
Vgl. www.padre.at/…arbara-karlich-2.htm 4. Was vielleicht noch interessant ist: was Bischof Krenn in
meiner jungen Kaplanszeit gar nicht so recht paßte, war das Angebot der alten lateinischen Messe von
meiner Seite an jenen Tagen, an denen ich nicht zu zelebrieren hatte. Die frühere undifferenzierte Hochjubelei
über Bischof Krenn muß also schon stark auf den Boden der Realität zurückgeworfen werden. Vielleicht
ist es gut, daß Priester sich über das Päpsliche Zelebret hier informieren können: www.padre.at/ritus.htm
5. Wiederholen muß ich meinen Standardhinweis auf die Entgegnungen Nummer 1 bis 13 unterhalb, die man
dadurch erreichen kann, daß man entweder www.kreuz.net/…rticle.646-page.html oder „Alle Lesermeinungen
anzeigen“ anklickt. ENTGEGNUNG ERGÄNZUNG 2 folgt selbstverständlich.
#34 Catholicus 11:58:59 | Samstag, 12. Februar 2005
Ernst und Komödie Lieber Padre, Du hast ganz recht: Das eigentliche Problem hier bei kreuz.net ist nicht
die (bei vielen Internetforen) übliche Anonymität der Diskussionsteilnehmer (die unter einem Nicknamen
posten) – und eben darum spielt es im Prinzip keine Rolle, ob Du unter Deinem Realnamen oder unter turk
oder unter Johannes Paul I. postest oder ich unter Catholicus hier oder unter josephus dort –, sondern
jedenfalls kritisch zu werten ist die Anonymität der für kreuz.net verantwortlichen Redakteure, die
immer noch nicht Farbe bekennen wollen, wer sie denn nun wirklich sind und wofür sie stehen. Unbeschadet
dieser eher komödienhaften Diskussion über unsere Real- und Nicknamen danke ich Dir für die (unter
Deinem Realnamen hier erfolgte) Darstellung der von Dir vertretenen Sicht der Dinge, welche das nötige
Korrektiv darstellt zu einem anonymen Artikel, aufbauend auf Informanten, die wohl in kirchenpolitischer
Absicht das anonyme kreuz.net gezielt „füttern“.
Die Diskussion ist sehr interessant Danke, lieber catholicus für Deinen Hinweis! Solange jedoch hier
im anonymen kreuz.net weder die Journalisten noch die User eine nachprüfbare Identität aufweisen wollen,
besteht kein Anlaß, auf solche Fragen oder Vermutungen einzugehen. Dem frischen „Commenttor“ ist zu empfehlen,
die Inhalte der Internetseiten von Dr. Pytlik zu lesen und zu lernen, Ebenen zu unterscheiden. Ein anonymes
kreuz.net kann nie voll ernst genommen werden. Von daher ist auch die lustige Seite bei Diskussionen absolut
zulässig. Besonders gefällt mir der wichtige Kommentar von Dr. Pytlik zur Gefahr homosexueller Unterwanderung
des Klerus, denn es ist lächerlich, auch bei kreuz.net z. B. die Überschrift „Die Homosexuellen sind
ein gesellschaftliches Krebsgeschwulst“ zu haben, aber gleichzeitig die mögliche Unterwanderung des katholischen
Klerus nicht zu erwähnen: www.kath.net/detail.php?id=8779 www.internetpfarre.de/blog/item/40/
#32 ottaviani 11:35:49 | Samstag, 12. Februar 2005
für mich ist das ganze jetzt klar eine komödie der eitelkeiten aber das war ja zu erwarten bin entäzscht
von bischof küng ein großer dank an kreuznet fpr seine beruchterstattung weiter so
#31 Commenttor 11:24:19 | Samstag, 12. Februar 2005
Wie auch immer… … Herr Dr. Pytlik in diesem Forum sonst noch heißen mag: Allein die unter seinem
Namen hier und anderswo veröffentlichten Texte deuten darauf hin, daß darin nicht jemand spricht, der
„sine ira et studio“ Rechtsberatung leistet. Aus Dr. Pytliks Art und Weise, gefragt oder ungefragt seitenlang
zu allen möglichen kirchlichen Themen öffentlich Stellung zu nehmen und sie am besten auch noch ins
Trash-TV zu tragen, spricht eher ein fast manischer Hang zur Selbstdarstellung und eine ziemlich eitle
Egozentrik, die den behandelten Sachen nur abträglich sein kann. Fastenopfer für den Padre: Bis Ostern
kein Internet…
oder noch besser catholikus ist Pytlik und turk ist Johannes Paul I und Bruno-Maria ist GerdEric, oder
umgekehrt… (entschuldige Bruno, es geht mir hier nur um das Verwissspiel)
Wer ist wer? Es ist etwas lächerlich, über die wahre Identität der einzelnen Leser und Newsler aufzustellen!
Beweis dafür ist mein Nickname! Wer bin ich denn? Oder: ist catholicus doch nicht josephus – wie beim
kath.net? Also in diesem Sinne vergnügliches Weiterrätseln!
Wer ist wer? Es ist etwas lächerlich, über die wahre Identität der einzelnen Leser und Newsler aufzustellen!
Beweis dafür ist mein Nickname! Wer bin ich denn? Oder: ist catholicus doch nicht josephus – wie beim
kath.net? Also in diesem Sinne vergnügliches Weiterrätseln!
#27 Catholicus 08:58:09 | Samstag, 12. Februar 2005
turk = Pytlik Der um die Wahrheit besorgte Priester Dr. Pytlik wird es mir nachsehen, wenn ich behaupte,
dass zwischen ihm und dem Nick namens „turk“ hier im kreuz.net nicht nur kein Interessenskonflikt, sondern
eine Interessenseinheit, ja sogar eine Identität der Interessen und der Person besteht!
Lage der Kirche Da ich ein außenstehender bin, verstehe ich nicht, wie manche – v.a. in der cause „Priesterseminar
St. Pölten“ der Homosexualität bezichtigten Personen – sich weiterhin völlig unbehelligt in St. Pölten
aufhalten können. Ist entweder der Bischof harmoniebedürftig oder aber die beiden Exvorsteher ganz einfach
unverschämt realitätsfremde Personen! Wie auch immer. Gut finde ich allemal, daß es einen Priester,
namens Dr. Alexander Pytlik gibt, der auch weniger sympatische Sachen und Tatbestände beim Namen nennt!
Wenn in der kath. Kirche nur solche Priester gäbe!
VOLLE INTERESSENS-EINHEIT + NEUE ORF-SENDUNG MIT DR. PYTLIK AUCH ZU ST. PÖLTEN!!! Zum obigen „Werbeartikel“
für die ORF-Sendungen mit Barbara Karlich und dem dort häufig eingeladenen Priester Dr. Alexander Pytlik
darf ich noch die Links zu den im „Werbeartikel“ angegebenen Sendungen angeben: www.internetpfarre.de/photos.htm
Und damit hier ein wenig Stimmung aufkommt: fest anschnallen sollten sich all jene, die noch immer den
visitationsauslösenden Skandal in St. Pölten leugnen wollen, bei der 1000. Sendung mit Barbara Karlich
und ihrem Gast Dr. Alexander Pytlik, der auch zu St. Pölten Stellung nimmt. Diese 1000. Sendung wird
nach dem Valentinstag (kommende Woche) ausgestrahlt, und weil sie so wichtig ist gleich zweimal. Sie
wird garantiert noch öfters wiederholt, denn nicht alle schaffen es bis zur 1000. Sendung in unserer
schnelllebigen Zeit Alle näheren Infos wie immer bei www.padre.at www.internetpfarre.de/blog/ tv.orf.at
Wer die Sendung nicht ansieht, ist selbst schuld Selbstversändlich erwartet der ach so wichtige Padre
weitere „Werbeartikel“ im hiesigen Anonymdienst. Hinweisen muß ich auch noch auf die Entgegnungen Nummer
1 bis 13 unterhalb, die man dadurch erreichen kann, daß man entweder www.kreuz.net/…rticle.646-page.html
oder „Alle Lesermeinungen anzeigen“ klickt. Denn eines ist klar: sowohl dem Visitator und seinem Team
wie auch einer Vertrauensperson zur Sicherung von Grundrechten wie freier Aussage geht es nur um eines:
um die Wahrheit, und aher gibt es keine Interessenskonflikte, sondern ein volle Interessen-Einheit. So
schaut’s aus, Euer Padre
Beim Prozess geht es gar nicht um Homosexualität – eine Augenauswischerei Was sagte doch die teure Rechtsanwältin
der beiden Seminarvorsteher Küchl und Rothe beim letzten Prozeß: „Ich möchte noch festhalten, dass
die Frage der Homosexualität eine Frage des höchstpersönlichen Lebensstils und dass der Wahrheitsbeweis
hier nicht zulässig ist.“ Vielleicht wird jetzt einigen klar, dass dieser Prozess fuer die Kirche gar
nichts bringt. Hier geht es nur um Geld und um weltliche Persönlichkeitsrechte. Und das wird hochgespielt,
als ob nach dem Prozess Kurt Krenn als Kardinal in Wien wiederkommt. Wie kann man nur so verblendet sein,
so etwas zu glauben? Das einzige, was relevant ist, sind die Maßnahmen des neuen Diözesanbischofs, und
der hat die Prozeßbetreiber doch sehr eindeutig ermahnt, wie man in der 13. Zeitung nachlesen konnte.
Und die regten sich ja darüber auf, also zitierte sie wohl aus den Originalermahnungen der beiden Priester.
Wer Ohren hat, der höre.
#23 Catholicus 21:42:29 | Freitag, 11. Februar 2005
@Ottawiani Die Stellungnahme von Dr. Pytlik sollte man nicht nur „überfliegen“, sondern gründlich lesen.
Auch wenn jemand dem guten „Padre“ keine besonderen Sympathien entgegenbringt, sollte er ihm wenigstens
Gerechtigkeit widerfahren lassen! Oder möchte Ottawiani im kreuz.net verrissen werden, ohne Gelegenheit
zur persönlichen Stellungnahme zu erhalten?
HINWEIS AUF ENTGEGNUNGEN NR. 1 – 13 Zum obigen „Werbeartikel“ für meine Person darf ich verweisen auf
die Entgegnungen Nummer 1 bis 13, die man dadurch lesen kann, wenn man entweder www.kreuz.net/…rticle.646-page.html
oder „Alle Lesermeinungen anzeigen“ anklickt. Nur die Wahrheit kann interessieren. Alles Gute!
#21 Ottawiani 19:17:09 | Freitag, 11. Februar 2005
An Logoröa erkrankt? Wer die nicht abreißende Kette von Anmerkungen von Teil a-y überfliegt, muss sich
die Frage stellen, ob es hier nicht zu einer Logorö gekommen ist. Vielleicht täten Kohletabletten weiterhelfen,
wenn nicht, gibt es bestimmt auch stärkere Mittel.
#20 Hendlbrater 18:22:44 | Freitag, 11. Februar 2005
Warum schreibt kreuz.net das Gleiche wie der 13te? Das ist doch schon beim 13. sinnlos genug! Beim 13ten
erfolgen derartige Vorwürfe wenigstens nicht anonym! Wenn kreuz.net sich über die Verletzung von Persönlichkeiten
von Rothe & Co beklagt, warum verletzt es dieselben bei Hw. Dr. Pytlik? Das Niveau des Beitrages liegt
nicht weit von Kronenzeitung und News entfernt, was für eine katholische Nachrichtenseite erbärmlich
ist. Darüber hinaus war die „Verletzung der Persönlichkeitsrechte“ von Regens Küchl und Subregens Rohte
auch notwendig, weil Bischof Krenn in einer dummen Nibelungentreue (die er in vielen anderen Fällen durchaus
nicht praktizierte) ja klar an den beiden schwulen Lügenbinkeln festzuhalten gedachte („Bubendummkeiten,
war gar nicht viel los udgl.“) Dass die Medien in anderen Fällen (Diözese Linz!!!) durchaus nicht so
handeln, bestätigt zwar die Intrige gg. Bischof Krenn, rechtfertigt aber nicht dessen Verhalten in der
Affäre und schon gar nicht jenes der Seminarleitung. Offenkundig ist das Ganze einseitig und schlecht
recheriert. Bezüglich der inhaltlichen Seite der Angelegenheit ist außerdem auf einige der Postings
zum Artikel „Amtsunfähig“ von kreuz.net am 4. Februar 2005 hinzuweisen. Der Sache der Kirche und des
Glaubens tut die „Berichterstattung“ von kreuz.net, welche blindlings vom 13. übernommen wird, nichts
Gutes…
Zum Kotzen + Dank Dieser Artikel von kreuz.net ist zum Kotzen. Den Entgegnungen von Dr. Pytlik ist nichts
hinzuzufügen. Danke! Richtig: wer ist da noch gespannt auf „die nächste Runde“. Die leben alle im Vorgestern
…
Also … … jetzt hängen mir die innerkatholischen Foulspiele endgültig zum Hals raus. Egal ob Talibangeschwister
mit Homepage, selbsternannte Reformer die in der Kirche mit Brot um sich schmeißen, Pro- Krenn Konservative,
Kontra-Krenn Konservative, Papst-nachfolgegeile Karrieristen, Tsunami-PR-Gewinnler aus Wien. Allesamt
zum Speiben. Zum Glück war ich schon vor Jahren am Magistrat und hab meine Mitgliedschaft bei dem Verein
zurückgegeben. Keinen müden Cent Kirchenbeitrag gibt’s von mir für diese Umtriebe. „Mit Deinem Gott
bist Du allein.“ Wie wahr.
#17 Vetter Taferl 17:26:45 | Freitag, 11. Februar 2005
Profil ist eine linksliberale Postille ein Art österreichischer Spiegel mit eindeutigen weltanschaulichen
Vorurteilen, aber als ein Boulevardmagazin (wie Bunte, Neue Post) würde ich es auch nicht bezeichnen.
Frau Taferl
#16 Vetter Taferl 17:23:52 | Freitag, 11. Februar 2005
Lasst uns endlich damit in Ruhe! Werte Kreuz.net.Redaktion, Bitte lassen Sie die ungute Homo-Porno-Affäre
endlich einmal in Ruhe (die stimmt nämlich) und hört auf, ständig irgendwelche Ex-Seminaristen wie
R. R. oder J. S. anzuschwärzen! Gott sei Dank sind sie zu Pytlik, Rottenschlager oder zu sonst jemanden
gegangen! Sonst wäre ja nichts passiert! Bischof Krenn hat zwar seine Verdienste in Worten(auch mich
hat er einmal beeindruckt), aber er hat ja fast keine Handlungen in die richtige Richtung gesetzt. Wo
sind denn christliche Schulen von ihm gegründet worden? Wer hat denn einen treugläubigen 8fachen Familienvater
auf die Straße gesetzt? Siehe www.ambrosius.patched.de … Wenn man länger in der Diözese lebte, kam
man von selber auf verschiedene Sachen drauf, auch wenn man es zuerst nicht für möglich hielt. Ambrosius
schloss nur noch die letzte Lücke. Warum um alles in der Welt greifen Sie Padre Alex an? Nicht, dass
er fehlerfrei wäre, seine Tiraden gegen Fsspx gehen mir zwar auf den Wecker, aber er ist ein, sofern
von außen beurteilbar, ein integerer Mann. Bei ihm stimmen nämlich Wort und Handlung überein. Bei Rottenschlager
habe ich mich für seinen Dienst an der Kirche in St. Pölten persönlich schon bedankt. Bei Padre Alex
tue ich es jetzt! MFG, Frau Taferl
#15 marcellus 17:07:55 | Freitag, 11. Februar 2005
Sag ja zu mir, wenn alles nein sagt So ganz begreife ich allmählich nicht mehr, was kreuz.net eigentlich
will und beabsichtigt. Kaum ist an der St. Pöltener Front eine gewisse Ruhe eingekehrt, fängt das ganze
Schmierentheater von vorne an. Jetzt ausgerechnet einem Mann wie Herrn Dr. Pytlik, dessen mutiges Eintreten
für Wahrheit, Recht und Gerechtigkeit über jeglichen Zweifel erhaben sind ans Bein pinkeln zu wollen,
kann ich mir nur mit tiefsitzenden psychischen Schwierigkeiten seitens der Verfasser erklären. Aus seiner
Entgegnung geht nämlich klar hervor, daß hier ein Priester spricht und handelt, der seine Liebe zur
Kirche lebt- im krassen Gegensatz zu anderen, denen jegliche Demut fehlt und denen nur das Eigenwohl am
Herzen liegt. Unverfroren auch die Art und Weise, wie wieder einmal intolerant die Homokeule geschwungen
wird : bei aller Wertschätzung für kreuz.net- dieser Artikel war wohl nichts und sollte dort verschwinden,
wo er verfasst wurde: auf der Müllkippe.
ENTGEGNUNG TEIL 13 – ENDE Nachbemerkung (B): Ich werde mich auch in Zukunft ohne Rücksicht auf irgendwelche
„Lager“ für die Wahrheit und gegen das Unrecht einsetzen. Wer mich kennt, weiß, daß ich jedem Opfer
kirchlichen Mißbrauchs gerne helfe. Nur wenn wir die „Option für die Armen“ erweitern auf die „Option
für die Opfer“, können wir in allen Skandalfällen an Glaubwürdigkeit gewinnen. Wer mich kennt, weiß,
daß ich mich von niemandem zur Unwahrheit bestechen lasse. Zum besseren Verständnis des ganzen Falles
St. Pölten und vor allem verwandter Fragen verweise ich auf folgende öffentliche Kommentare aus meiner
Hand: 1. www.internetpfarre.de/blog/item/17/ 2. www.internetpfarre.de/blog/item/30/ 3. www.internetpfarre.de/blog/item/40/
4. www.internetpfarre.de/blog/item/59/ Eine gute Fastenzeit allen Lesern! Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik,
Vizeoffizial www.internetpfarre.de/blog/ www.padre.at
ENTGEGNUNG TEIL 12 Nachbemerkung (A): Abschließend ist es doch bemerkenswert: die kreuz.net-Autoren sind
nicht bereit, ihre Namen preiszugeben. Nun, es ist leicht zu erraten. Es kann sich eigentlich nur um enttäuschte
(ehem.) Mitarbeiter von Bischof Krenn handeln. Nur, sie trauen sich nicht zur öffentlichen Diskussion.
Ich bin bereit, mit jedem öffentlich über den Fall St. Pölten zu diskutieren, im Rahmen der öffentlich
bekannten Aussagen des Visitators und aller anderen öffentlichen Quellen. Allerdings hat nur der Visitator
den geheimen Gesamtüberblick, weshalb es müßig ist, lediglich über die Zeugen Remigius R. und den
anderen Seminaristen zu sprechen, ohne den Überblick über alle Aussagen zu haben. Bei jeder öffentlichen
Diskussion würden Krenn-Fanatiker schlecht aussteigen, denn die Argumente sprechen allesamt für die
Visitation und für Bischof Küng und seinen Kurs der behutsamen Erneuerung im Sinne der Glaubwürdigkeit
der Kiche. Es wäre an der Zeit, Bischof Küng und seinen öffentlichen Aussagen, die insgesamt doch sehr
viele klare Hinweise enthalten, wirklich zu glauben. ENTGEGNUNG TEIL 13 / ENDE folgt.
ENTGEGNUNG TEIL 11 Weiters hat der ehem. Apostolische Visitator Dr. Dr. Klaus Küng die Aussagen des genannten
(streng von Remigius R. zu unterscheidenden) Seminaristen eben nicht dementiert – wieder ein Fehler der
Berichterstattung von http://www,kreuz.net, sondern sogar bestätigt bzw. eine Wissenserweiterung zur
Kenntnis gebracht: vgl. www.internetpfarre.de/blog/item/25/ Bischof Küng sendete wörtlich aus: „Der
‘ehemalige Seminarist’, von dem im ‘News’-Bericht die Rede ist, hat sich an mich gewandt, einerseits weil
er über seine Zeit im Seminar – einige Monate – aussagen wollte, andererseits, weil er derzeit arbeitslos
ist und sich in finanzieller Not befindet. Es dürfte wahr sein, daß schon im Sommer 2003 in den PC-Verlaufsprotokollen
vereinzelt Pornobilder gefunden wurden. Nach Angaben des genannten Seminaristen wurde von ihm die Leitung
darauf aufmerksam gemacht. Wer mit einem „hohen Mitarbeiter des Bischofs“ gemeint ist, entzieht sich meiner
Kenntnis. Auch war mir nicht bekannt, daß es sich um Kinderpornographie gehandelt haben soll. „ ENTGEGNUNG
TEIL 12 folgt.
ENTGEGNUNG TEIL 10 Da es dann meinerseits in priesterlicher Zeit nie ein besonders gutes Verhältnis zu
Bischof Krenn gab, konnte auch nichts abkühlen. Hier sind wieder Phantasien im Hintergrund. Der genannte
von mir empfohlene und von Herrn Remigius R. streng zu unterscheidende Seminarist wurde meiner Überzeugung
nach von Regens Küchl zu Unrecht aus dem Priesterseminar entlassen. Man hatte damit ausgerechnet jemanden
entlassen, der nicht in Kinderpornositzungen oder Homosachen verwickelt war. Der Apostolische Visitator
stellte ja dann ganz im Sinne dieses von mir empfohlenen Seminaristen am 12. August 2004 fest: „Sehr schmerzhaft
war es für mich festzustellen, daß sich aktive homophile Beziehungen gebildet haben.“ Ich bin froh und
stolz, daß meine priesterlichen Empfehlungen bis heute eine hohe Sicherheit dafür sind, daß jemand
nicht perversen sexuellen Tendenzen nachgeht. Dies muß man nämlich klar unterscheiden: eine echte priesterliche
Empfehlung ist das eine, wohingegen das Begleiten zu Behörden als Vertrauensperson lediglich die Sicherung
eines Grundrechtes und keine priesterliche Empfehlung darstellt. Denn andere Priester informierten mich
bereits vorab über die angeblichen früheren Tendenzen eines Herrn Remigius R. ENTGEGNUNG TEIL 11 folgt.
ENTGEGNUNG TEIL 9 Es ist reine Phantasie, daß Bischof Küng jemals plante, mich als dauerhaften Rechtsberater
nach St. Pölten zu holen. Man muß streng unterscheiden zwischen der Zeit der Apostolischen Visitation
und der Zeit seiner begonnenen bischöflichen Regierung in St. Pölten. Er wollte als neuer Bischof immer
auf den bestehenden Klerus zurückgreifen. Er lehnte es klar ab, Ämter wie einen sinnlosen „Rechtsreferenten“
zu schaffen, der den gewissermaßen geborenen „Rechtsreferenten“ nach dem CIC das Wasser ablaufen würde.
Für ihn ist der geborene Rechtsberater sicherlich entweder der Offizial des Kirchengerichts oder eben
der aus der Praxis kommende Generalvikar. Solche Äußerungen im kreuz.net-Artikel deuten auf eine große
Furcht vor Wettbewerb und Konkurrenz hin. Ich aber habe nie eine Karriere angestrebt und lächle über
alle Karrieristen. Man hat mich immer bekämpft, von allen Seiten, vor allem, weil ich nie die Verdrehung
von Fakten zugelassen habe, und ich bin trotzdem dort, wo ich bin. Ich lasse mich auch nicht von falschen
Behauptungen eines kreuz.net-Artikels beeindrucken. Daher ist es Unsinn, daß irgendwelche Pläne von
Bischof Küng aufgegeben worden wären. ENTGEGNUNG TEIL 10 folgt.
ENTGEGNUNG TEIL 8 Weiters ist es wirklich lustig, zu lesen, daß man als besonderer Schützling von Seiner
Exzellenz Bischof Krenn galt. Dies war und ist falsch. Dann hätte Krenn einen auch als Kaplan unterstützen
müssen. Stattdessen wurden (unterstützende) Anrufer für den jungen Kaplan Pytlik seitens der Kanzlei
von Bischof Krenn mit Floskeln wie „Bischof Krenn kann den Namen Pytlik nicht mehr hören“ versehen. Von
Unterstützung seitens Krenn war nie etwas zu sehen, was auch daran gelegen haben mag, daß ich mich schon
vor der Diakonatsweihe bewußt gegen den Weg in der Diözese St. Pölten und für den Weg unter Militärbischof
Mag. Dr. Alfred Kostelecky entschied, dem (nach Erlaß von Spirituali militum curae) ersten ernannten
österreichischen Militärbischof, was Bischof Krenn damals durchaus geärgert haben mag. So wechselte
ich von der Erzdiözese Wien in die Militärdiözese und war froh, mich nicht auf Bischof Krenn verlassen
zu müssen oder in irgendeiner Abhängigkeit von ihm zustehen. ENTGEGNUNG TEIL 9 folgt.
ENTGEGNUNG TEIL 7 Rücktrittsgründe aus den veröffentlichten Aussagen des Apostolischen Visitators:
a) (12. August 2004) „Im Priesterseminar der Diözese St. Pölten wurde in den letzten Jahren zu wenig
auf die erforderlichen Auswahlkriterien geachtet.“ b) (12. August 2004) „Leider hat es auch schwerwiegende
Fehlentwicklungen gegeben: dies wurde spätestens durch die pornographischen Bilder deutlich, die von
einigen Seminaristen geradezu ‘suchtartig’ aus dem Internet geladen wurden.“ c) (12. August 2004) „Sehr
schmerzhaft war es für mich festzustellen, daß sich aktive homophile Beziehungen gebildet haben.“ (9.
Oktober 2004) „Ohne Zweifel. Ich glaube, das (der Sex-Skandal, Anm.) hat letztlich den Ausschlag gegeben.“
d) (9. Oktober 2004) „Ich glaube, es waren gesundheitliche Fragen, wobei er (Krenn, Anm.) betont, er ist
ganz gesund. Ganz gesund ist er wirklich nicht.“ e) (9. Oktober 2004) In der Diözese habe es „große
Spannungen und Feindbild-Denken“ gegeben. f) (9. Oktober 2004) Es sei auch das Problem entstanden, daß
Bischof Krenn „bestimmten Personen, die er schon im Widerstand eingesetzt hat, total vertraute und es
einfach auch nicht wahrhaben wollte, was da geschehen ist“. g) (9. Oktober 2004) Es habe dann auch Stellungnahmen
von Bischof Krenn gegeben, „die er abgegeben hat zu Dingen, wo man sagen muß, das ist bedauerlich, da
müssen wir uns entschuldigen, daß das passiert ist. Das darf nicht passieren. Wenn so was passiert,
muß man sehr rasch korrigieren. Das hat schon den Ausschlag gegeben“. Weiters beachtet www.kreuz.net
ein altes Prinzip nicht. Wenn man jemanden zu oft nennt, wird er wichtig. Es erheitert mich schon sehr,
daß ich derart wichtig gewesen wäre. Nur leider ist dies alles Phantasie und Wunschtraum einer Truppe,
die völlig sinnlos der Ära Krenn nachweint, anstatt konstruktiv und ohne Vorbehalte mit seinem Nachfolger
zusammenzuarbeiten. Ich war keine Verbindungsachse zwischen den Gegnern des damaligen Diözesanbischofs
Dr. Kurt Krenn und den Freunden des Apostolischen Visitators Dr. Dr. Klaus Küng, sondern habe mit größter
Nüchternheit die Aufträge erfüllt, die ich vom Apostolischen Visitator aufgetragen erhielt. Selbstverständlich
wurde der Visitator jeweils im nachhinein informiert, daß ich wie schon in den vergangen Jahren in vielen
Fällen auch im Fall der Nötigungsanzeige des Remigius R. Begleitperson bei Behörden war. Dies war –
ich wiederhole mich – kein Interessenskonflikt, sondern Erfüllung einer Bitte, unter dem kaum vorstellbaren
Druck anderer, die die ursprünglichen Aussagen Remigius R. offenbar für immer zum Verschwinden bringen
wollten, nicht ganz alleine dazustehen. ENTGEGNUNG TEIL 8 folgt.
ENTGEGNUNG TEIL 6 Die Apostolische Visitation war ein einwandfreier Vorgang mit völlig offenem Ergebnis.
Der Apostolische Visitator und neue Bischof Dr. Dr. Klaus Küng hat auch die Gründe öffentlich genannt,
die zur Rücktrittsbitte des Papstes an Bischof Krenn führten. Der im Artikel zitierte Prozeß der beiden
Priester gegen eine Mediengesellschaft ist meines Erachtens insofern nicht mehr wirklich interessant,
als sich wichtige Zeugen aufs Amtsgeheimnis zurückzogen. Damit aber kann die außerkirchliche Wahrheitsfindung
nicht mehr vollständig vorgenommen werden. Wenn dann trotzdem ein Schmerzensgeld wegen Verletzung der
bürgerlichen Persönlichkeitsrechte der beiden ehemaligen Seminarvorsteher zugesprochen würde – wie
gesagt, ein staatliches Urteil steht ja aus – so heißt dies für den Fall St. Pölten gar nichts. Denn
wer hätte je das Persönlichkeitsrecht jedes Staatsbürgers abgeleugnet? Nur, für einen katholischen
Priester ist es zu wenig, sich auf eine vom Staat zu schützende Privatsphäre zu berufen: das ist meine
persönliche Überzeugung. Durch ein solchermaßen erreichtes Urteil ist noch lange nicht die Fälschung
von Photographien oder eine Falschaussage des genannten Remigius R. vor Gericht erwiesen, im Gegenteil
halte ich persönlich beides für ausgeschlossen. Hier muß man sehr genau sehen. Es ist daher völlig
lächerlich, daß sich irgendwer vor diesem Prozeß zu fürchten hat. Ein solcher Prozeß kann nicht all
das, was sich bestimmte fanatische Krenn-Anhänger dazu zum Schaden des kirchlichen Gemeinwohls hineindenken.
Schauen wir uns doch die Gründe an, die aus den öffentlichen Aussagen des ehem. Apostolischen Visitators
Dr. Dr. Klaus Küng hervorgehen, die also zur Bitte des Papstes führten, und die auch durch einen staatlichen
Prozeß sicherlich nicht entkräftet werden können: ENTGEGNUNG TEIL 7 mit Rücktrittsgründen folgt
ENTGEGNUNG TEIL 5 Es ist meiner Meinung nach eine sehr schäbige Strategie, einen Zeugen wie Remigius
R. nachträglich unmöglich machen zu wollen. Vor allem erheitert der Versuch, seine Glaubwürdigkeit
durch Hinweis auf seine angebliche Homosexualität zu mindern. Im konkreten Fall jedoch gewinnt er – wie
schon gesagt – durch diesen Hinweis sogar an Glaubwürdigkeit. Man könnte dann nämlich durchaus berechtigterweise
weiterfragen, warum er eigentlich bei der Weihnachtsfeier eingeladen war. Mögliche Antworten kann sich
jeder vorurteilsfrei denkende Mensch selbst geben. Remigius R. hat heute meines Erachtens sehr stabil
jene Ehrlichkeit, die man vielen in irgendeiner Weise in die Pöltener Vorfälle Verwickelten wünschen
würde, die aber offenbar lieber alles ableugnen und Medien wie den „13.“, www.kreuz.net oder KOMM-MIT
zu instrumentalisieren suchen, damit die absurde Krenn-Dolchstoßlegende irgendwie am Leben erhalten bleibt.
ENTGEGNUNG TEIL 6 folgt.
ENTGEGNUNG TEIL 4 Eine Vertrauensperson, die vor allem einfach anwesend ist, hat sicherlich keine Interessenskonflikte
mit einer Tätigkeit bei der Apostolischen Visitation. Denn die Urteile fällt ausschließlich der Visitator,
und alle Mitarbeiter des Visitators hatten nach diesen Vorgaben und Anweisungen vorzugehen. Ich war nicht
im Auftrag von Bischof Küng Vertrauensperson, sondern dieser wurde immer im nachhinein davon in Kenntnis
gesetzt. Persönlich glaube ich Herrn R. jedenfalls seine detaillierten Schilderungen der leider berühmtgewordenen
„St. Pöltener Weihnachtsfeier“ des Jahres 2003, weil er nämlich dort dabei war und in seiner Anwesenheitszeit
alles genau beobachtet hat. Wenn dem aber so ist, sind die sowieso schon allseits als echt anerkannten
Photographien beispielsweise durch diese Aussage von Herrn R. leider in ihrem darauf offenbar Abgebildeten
offensichtlich bestätigt. ENTGEGNUNG TEIL 5 folgt.
ENTGEGNUNG TEIL 3 Ich habe Herrn Remigius R. vor der Apostolischen Visitation persönlich nicht gekannt.
Aufgrund des anhaltenden Druckes auf seine Person, weil er bei seinen ursprünglich immer wieder glaubwürdig
wiederholten Anschuldigungen gegenüber Küchl und Rothe dann bis heute verblieben ist, habe ich ihm auf
seine Bitte hin am 26. November 2004 u. a. folgendes in einem offiziellen Schreiben mitgeteilt: „Als Sie
mir auf der dienstlichen Durchreise nach Wien (meine österreichische Vorgesetztenstelle ist ja das Militärbischofsamt)
auf Ihr Ersuchen hin Ende Juli 2004 nach Beginn der Apostolischen Visitation der Diözese St. Pölten
und des dortigen Priesterseminars kurz privat die Geschichte rund um die Ihnen offenbar irgendwie abgenötigten
‘Widerrufe’ schilderten, gewann ich aufgrund meiner juridischen Ausbildung und aufgrund von Empfehlungen
anderer Geistlicher persönlich den Eindruck Ihrer hohen Glaubwürdigkeit. Deshalb entsprach ich gerne
Ihrer Bitte, Sie sowohl bei Ihrer Anzeige des Verdachtes auf Nötigung bei der Kriminalpolizeilichen Abteilung
der Bundespolizeidirektion St. Pölten am 30. Juli 2004 als auch bei Ihrer diesbezüglichen Zeugenvernehmung
auf dem Landesgericht St. Pölten am 9. September 2004 als priesterliche Vertrauensperson zu begleiten,
wie ich es im vergangenen Jahrzehnt auf Bitten vieler bei militärischen, zivilen und kirchlichen Verfahren
getan habe. Sie erinnern sich sicher, daß ich der Richterin vor Beginn auf Ihre anfängliche Frage ausdrücklich
sagte, daß ich von Ihrer Glaubwürdigkeit überzeugt bin. Es ist meines Erachtens völlig unberechtigt,
diese Ihre Glaubwürdigkeit im konkreten Fall durch andere Fakten einfachhin in Frage zu stellen. Sie
selbst bedauern es zutiefst, daß ausgerechnet in Ihrem Zimmer anläßlich einer polizeilichen Hausdurchsuchung
im Priesterseminar St. Pölten im Juni 2004 … gefunden worden sind. Sie haben dies alles sicherlich
längst durch Empfang des heiligen Bußsakraments im Forum internum geordnet und mir außerhalb dessen
ausdrücklich gesagt, daß es ein schwerer Fehler gewesen sei, diese Dinge noch aufzuheben, obwohl alles
damit Verbundene schon lange in christlicher Weise abgeschlossen war. Deshalb verwehren Sie sich auch
dagegen, daß aufgrund der gefundenen Materialien Aussagen über etwaige sexuelle Tendenzen Ihrer Person
gemacht werden und verweisen darauf, daß Ihnen entsprechende Erklärungen bekanntlich abgenötigt worden
sind. Meiner persönlichen Einschätzung nach haben Sie durch Ihr ehrliches Verhalten auch im Zusammenhang
mit eigenen Fehlern sogar noch an Glaubwürdigkeit im konkreten Fall Ihrer eigenen gewissenhaften Beobachtungen
im Zusammenhang mit dem Priesterseminar St. Pölten gewonnen.“ ENTGEGNUNG TEIL 4 folgt.
ENTGEGNUNG TEIL 2 Der im Artikel genannte Remigius R. hat Seine Exzellenz den hochwürdigsten Herrn Diözesanbischof
em. Univ.-Prof. Dr. Kurt Krenn noch nie angezeigt, sondern vielmehr nur die beiden ehemaligen Seminarvorsteher
Prälat Ulrich Küchl und Dr. Wolfgang Rothe, und zwar wegen Verdachtes auf Nötigung. Dies war und ist
sein gutes Recht, und er sah sich offenbar vor allem deshalb dazu gezwungen, weil er bemerkt hatte, daß
man ihm durch die von ihm klar als Abnötigungen erkannten Widerrufe (bereits von ihm vorher getätigter
belastender Aussagen gegen die beiden genannten Priester Küchl und Rothe) scheinbar für immer seine
Glaubwürdigkeit als einem möglichen Kronzeugen nehmen wollte. Ohne die Anzeige bei der österreichischen
Kriminalpolizei wäre es ihm kaum mehr möglich gewesen, seine Glaubwürdigkeit wieder zu gewinnen. Im
übrigen wird Remigius R. noch dadurch glaubwürdiger, daß er angeblich selbst homosexuell veranlagt
gewesen sein soll. Denn dadurch werden die von ihm selbst als Nötigungen angesehenen Handlungen motivmäßig
noch nachvollziehbarer, wie es dem guten Beobachter beim (im Artikel angesprochenen) öffentlichen Prozeß
durchaus aufgefallen konnte. TEIL 3 folgt.
ENTGEGNUNG TEIL 1 Vorbemerkung: Bekannte haben mich auf obigen Beitrag verwiesen, in dem schwerwiegende
Irrtümer enthalten sind, die ich hiermit zurückweise (siehe unten). Es ist ja schön, daß es hier einfach
ist, zu entgegnen. Es wäre aber auch gut, würden die anonymen Journalisten von www.kreuz.net ein wenig
mehr Recherchen betreiben und weniger schnell Einsendungen publizieren, die – wie man in diesem Fall sieht –
nicht überprüft wurden. Ich betone, daß für alle von mir in irgendeiner Weise genannten oder angedeuteten
Personen die normale Unschuldsvermutung gilt. TEIL 2 folgt.