Organisationen, die versuchen, die Jugend in den Abgrund ihrer Leidenschaften zu führen, müssen in Hessen vor die Tür gewiesen werden. Von Lisa Abelin.
(kreuz.net) Vor drei Jahren erlebte das deutsche Bundesland Hessen in der schulischen Sexualerziehung
einen Skandal.
Damals versuchte die berüchtigte Abtreibungsorganisation ‘pro familia’, sich in die Schulen
einzuschleichen. Dort wollte sie ihre unmoralische Sexualdoktrin verbreiten.
Unter dem Etikett ‘peer
education’ indoktrinierte die umstrittene Organisation zuerst 15jährige Schüler. Sie wurden auf die
Linie von pro familia getrimmt, also frühester Geschlechtsverkehr, Verhütung und Abtreibung.
Anschließend
sollten diese Pubertierenden als verführte Verführer auf ihre Mitschüler losgelassen werden und ihnen
beibringen, wie man Kondome überzieht, die „Pille danach“ schluckt oder – wenn alles nichts hilft – eine
‘pro-familia’-Abtreibungsmühle findet.
Lage des Lands Hessen
Bei den Sexualkunde-Stunden dieser Halbwüchsigen sollte keine
Lehrperson anwesend sein. Das sollte den 15jährigen „Sexperten“ die Möglichkeit bieten, auch wirklich
schamlos alle Bereiche der menschlichen Intimsphäre nach außen zu kehren.
Gegen diesen versuchten Überfall
von ‘pro familia’ auf die hessischen Schüler protestierten damals verschiedene Gruppen, unter anderem
die katholische Elternschaft im Bistum Fulda.
Von der hessischen Kultusministerin Karin Wolf kamen daraufhin
nur vage Verweise. Denn angeblich verböten die hessischen Richtlinien für Sexualerziehung solche Sexualisierungsüberfälle
außerschulischer Institutionen nicht eindeutig.
Zum Glück sind diese Richtlinien inzwischen zu einem
neuen „Lehrplan Sexualerziehung“ überarbeitet und zum 1. Oktober 2007 publiziert worden.
Sie schieben
dem Versuch von ‘pro familia’, Unreife durch Unreife erziehen zu lassen, einen Riegel vor.
In Punkt 7
der Richtlinie heißt es:
„Der Sexualkundeunterricht kann nicht an außerschulische Personen, Verbands-,
Vereinsmitglieder und Beratungseinrichtungen delegiert werden. Die ‘Sexualerziehung’ kann nur von kontinuierlich
in der Klasse tätigen, pädagogisch ausgebildeten Lehrkräften unterrichtet werden.“
Eine weitere Passage
des neuen Lehrplans Sexualerziehung ist ebenfalls gegen ‘pro-familia’-Strategien gerichtet.
In den Vorüberlegungen
zur Geschlechtserziehung spricht die Richtlinie von Normen, die „sich aus der Würde des Menschen herleiten“.
In „unserer Rechtsordnung genießt das ungeborene Leben Schutz“ – heißt es dort. Daraus ergebe sich,
daß Abtreibungen „grundsätzlich rechtswidrig“ seien und nie als „Mittel der Geburtenregelung mißverstanden
werden“ dürfen.
Für ungewollte Schwangerschaften sei aber auf „entsprechende Beratungsangebote“ hinzuweisen,
„die sowohl die Situation der Schwangeren als auch das Lebensrecht des ungeborenen Kindes reflektieren“.
Das in den Menschenrechten begründete „Lebensrecht des ungeborenen Kindes“ wird im Grundsatzprogramm
von ‘pro familia’ ausdrücklich abgelehnt.
Der Abtreibung ins Gesicht geschaut
Auch den Begriff „ungeborenes Kind“ scheut die kinderfeindliche
Abtreibungsorganisation wie der Teufel das Weihwasser.
Menschenverachtend bezeichnet ‘pro familia’ das
im Mutterleib heranwachsende Kind als „Gebärmutterinhalt“, der bei der Kinderabtreibung „abgesaugt“ oder
mit der Pille danach „abgestoßen“ werden kann.
Die Abtreibungsorganisation plädiert sogar dafür, daß
der Minimalschutz, der dem ungeborenen Kind durch den Paragraph 218 /219 gewährt wird, auch noch abgeschafft
wird.
Die schwangere Mutter soll ohne jegliche Einschränkung über Gedeih und Verderben ihres ungeborenen
Kindes entscheiden können.
Damit agitiert ‘pro familia’ gegen die Kinderschutzrechte der deutschen Rechtsordnung.
Es ist darum klar, daß hessische Schulen weder auf die Beratungsangebote von ‘pro familia’ hinweisen
noch die umstrittenen ‘pro-familia’-Materialien benützen dürfen.
Konsequenterweise werden am Schluß
der Richtlinie – bei den Informationshinweisen für Lehrkräfte – Adressen von ‘pro-familia’-Beratungsstellen
nicht angegeben.
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63 Lesermeinungen
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#64 Biene Maja 17:59:57 | Samstag, 2. Februar 2008
Abtreibung Ich hab diese Angriffe abgewehrt.Habe zwei Kindern das Leben geschenkt und die Verantwortung
übernommen. Bin alleine und Obdachlos gewesen,es war nicht immer leicht gewesen heute bin ich froh darüber.
Als ich gelesen und gesehen habe ich bitterlich geweint höre nicht auf meine Mitmenschen aufmerksam zu
machen.
#62 Nachtlaterne 12:00:30 | Sonntag, 6. Januar 2008
Das Wort Gottes ernst nehmen! Keine Lästerungen und billigen Scherze! „Jesus sah, daß er mit Verständnis
geantwortet hatte, und sagte zu ihm: Du bist nicht mehr fern vom Reich Gottes.“ Markus 12/34 „Werft den
nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knir-schen.“
Matthäus 25 „Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet. Der Geist ist willig, aber das Fleisch
ist schwach.“ Markus 14
Was ist grün… Was ist grün und stinkt nach Fisch…?Werder Bremen! Schade, Werder alles ist vorbei…das
singen wir nach der Meisterschaft! Aber wer wird Nachfolger von Otmar Hitzfeld? Klinsi, Lippi, Mourinho
oder doch Loddar? Was meint ihr?
@st. georg: Sind Sie mit Österreich eingehender befaßt sie reden ja meistens ex cathedra über dinge,
von denen sie nur peripher den hauch einer ahnung haben, aber…Österreich ist parteimäßig ein DDR-Relikt…ist
nun absoluter schwachsinn, lassen sie sich das von einem berliner gesagt sein… Sind Sie mit Österreich
eingehender befaßt, daß Sie sich da so sicher sind?
„Sexualisierungsüberfälle“ aaaaaach das gibt einem doch ein gutes Gefühl beim Start ins We Leider
verbietet mir meine Freundin solche Aktionen bei anderen Frauen
@ Nachtlaterne: Respekt Hab mal grad 20min in das PF-Forum reingelesen. Ich nehme an, Sie treten dort
unter dem Namen „Respekt“ auf, gelle? Haben Sie denn mal ein paar Beiträge anderer dort gelesen?
@heiligkeit rudi sie reden ja meistens ex cathedra über dinge, von denen sie nur peripher den hauch einer
ahnung haben, aber…Österreich ist parteimäßig ein DDR-Relikt…ist nun absoluter schwachsinn, lassen
sie sich das von einem berliner gesagt sein…
#54 Nachtlaterne 17:29:58 | Freitag, 4. Januar 2008
wie sehr würde ich mir… …überall im lande eine so gute aufklärung gegen die sogenannte pro-familia
wünschen! beschwerden nützen, beschwerden schützen! jeder ist aufgefordert etwas zu tun, sich mit anderen
zusammenzuschließen.
Ich glaube nicht, daß die Faschos von der NPD einen von Ihnen so ersehnten totalitären katholischen
Gottesstaat errichten will, Rudolfus Armer Irrer, nennt sich Christ und paktiert mit dem Teufel…
@Kurt K.: Es gibt keine legalen braunen Parteien, außer in der NPD gibt es klare Tendenzen in diese Richtung,
weshalb diese Partei auch als demokratiefeindlich verboten werden sollte – wie Kommunisten und Linkspartei.
Persönlich wohne ich in einem sehr roten Wahlkreis, in einem Land mit 30jähriger durchgängiger roter
Kanzlerschaft 1970-2000 und mit durchgängig rotem Staatsoberhaupt 1945-1986. Sowohl 2000, als auch 1986,
als Rot abgewählt werden sollte, hetzte die SPÖ die ganze Welt gegen die Schwarzen (ÖVP) und verleumdete
sie als „Nazis“, nur damit SPÖ noch einige Jahrzehnte länger Präsidenten- und Kanzleramt okkupieren
darf: 1986 gegen Ex-UNO-Generalsekretär Waldheim (ÖVP) – und 2000 gegen Kanzler Wolfgang Schüssel (ÖVP).
Auch der ORF ist ein Rotfunk – Österreich ist parteimäßig ein DDR-Relikt.
Wo wohnen Sie, Rudolfus? In einem „schwarzen Wahlgebiet“ oder in einem „roten Wahlgebiet“? Ich nehme an:
in einem „schwarzen“. Und warum wählen Sie dann braun?
@Kurt K.: Die Parallelen zu 1932 sind die Wahlkreise, die 1932 schwarz waren, und das auch blieben: entsprechend
zu den braunen Regionen, die danach rot und später rot/grün wurden: Auch Rote sind dieselbe totalitäre
Brut, siehe die UdSSR und DDR.
@Kurt K.: Die Wählerkarte von 1932 zeigt sehr genau, aus welchen Ecken die Totalitarismen kommen, und
das sind eben nicht die katholischen Länder Deutschlands, aus der CSU und DVU kommen. SED, Grün und
NPD sind dagegen geistig sehr nahe, und sind der Straßenmob in den Städten – und nicht die Schwarzen.
@Kurt K.: Die Wahlplakate sind inhaltlich völlig richtig und typisch für die Opposition. Auch die Regierungsparteiplakate
gleichen sich in ihrer Aufmachung.
Und warum sollten zwei so verschiedene Parteien ihr Wahlantrittsverhalten miteinander abstimmen? Tatsächlich
haben sie es getan und dafür gesorgt, daß in Sachsen und Brandenburg jeweils eine der beiden in den
Landtag kam. Außer bei eng befreundeten Parteien ergibt das doch keinen Sinn. Würden etwa die Grünen
zugunsten der von ihnen recht verschiedenen FDP auf eine eigene Kandidatur verzichten? Nein: Getan haben
sie es niemals – warum auch?
Es ist ja wohl eher das Gegenteil der Fall die SPD zugunsten der CDU oder der Linkspartei auf eine eigene
Kandidatur verzichtet hätte. Das setzt eben eine weit größere Übereinstimmung voraus als eine Regierungskoalition,
die stets auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner beruht. Bei den Wahlen in den beiden Ländern Sachsen und
Brandenburg verzichtete die eine Partei zugunsten der anderen, um eben nicht gemeinsam kandidieren zu
müssen, weil sie eben zwei verschiedene Parteien sind. Dr. Frey tut eben alles, damit die DVU auch ins
Parlament kommt, obwohl die Staatsmacht in den Händen anderer Parteien liegt. Inhaltlich am ähnlichsten
sind allerdings die SED-Nachfolger „Linkspartei“ und NPD – „links“ und „rechts“, ist da nur eine Standpunktfrage
des gottlosen Totalitarismus.
allerdings ist nicht darüber bekannt, daß die SPD zugunsten der CDU oder der Linkspartei auf eine eigene
Kandidatur verzichtet hätte. Das setzt eben eine weit größere Übereinstimmung voraus als eine Regierungskoalition,
die stets auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner beruht. Und offenbar ist der weit größere gemeinsame
Nenner bei DVU und NPD auch beiden Parteien bekannt – wenn das mit der 5%-Hürde der Grund für solche
Taktik ist, worin ich mit Ihnen übereinstimme, dann wissen NPD wie DVU, daß sich ihre Wählerschichten
weitgehend überschneiden. Sonst wäre weder Kandidaturverzicht noch Doppelliste sinnvoll.
Selbstverständlich gibt es entsprechende Bündnisse zwischen den Großparteien Auch CDU, SPD, Grün und
Linkspartei gehen Regierungsbündnisse ein, und regieren gemeinsam – das ist eine weit engere Zusammenarbeit
als eine Kandidatur auf einer gemeinsamen Liste, wegen eines Antikleinparteiwahlrechtes.
DVU und NPD treten bei der Europawahl 2009 mit einer gemeinsamen Liste www.n-tv.de/312218.html an. Sie
haben also jede Menge miteinander zu tun. Entsprechende Bündnisse der CDU/CSU oder der SPD oder der Linkspartei
untereinander sind hingegen nicht bekannt, eben weil sie sich voneinander weit stärker unterscheiden
als die NPD von der DVU.
@rudi …nun werden sie mal nicht unverschämt…was die dvu in ihrem programm zurechtlügt um nicht verboten
zu werden und die nachprüfbare politische realität dieser anti-demokratischen gruppierung sind zweierlei…und
ein vergleich mit der csu ist schon dumm-dreist…
Die DVU ist doch eher eine etwas konsequentere CSU-Splittergruppe Was ist am DVU-Parteiprogramm negativ?
Sicherheit für den Inländer und alle Eingebürgerten? Schutz der traditionellen Werte des christlichen
Deutschland. Die ausländische Massenimmigration nach Deutschland muß aufhören. Jedes Volk muß auf
diesen Säulen beruhen, und auch die CSU forderte sehr ähnliches.
@rudi frey ein tadelloser demokrat?…hey, das klingt wie schröder über putin und trifft genau so zu…ach
rodolfus, endlich demaskieren sie sich- als diskussionspartner ab sofort nicht mehr zu beachten… frey
ein tadelloser demokrat und christ! brüll!!! der witz des tages!!!
Haha, Rudi… ja, mal schnell umdefinieren… Was hat die DVU damit zu tun?Die DVU ist eine konservative,
patriotische Partei. Meinetwegen. Aber sie ist auch eine rechtsextremistische Partei. Und wie dieses nette
Foto www.widerstand.info/…9-01-Dortmund/05.jpg hier belegt: Das hat sehr wohl etwas mit dem Nationalsozialismus
zu tun. Die fordern es direkt. Leider stehen die Polis da ein wenig im Weg rum… aber wenn man genau
hinschaut, kann man auf dem Banner lesen: Für einen nationalen Sozialismus. Also NS. Aber was solls:
Gehen Sie zur NPD und etikettieren Sie die als Linke… kommt wahrscheinlich dasselbe heraus: EIns aufs
Maul. Die sind nämlich auch rechts und NS-Anhänger.
@st. georg: „Subjekten“? jetzt outen sie sich auch noch als rechtspopulist… und verteidiger von subjekten
wie herrn frey,…gruselig… Was für ein demokratisches Reifezeugnis ist Ihre Stellungnahme gegenüber
einem tadellosen Demokraten und Christen.
@rudi Die Deutsche Volksunion (DVU) ist eine vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestufte politische
Kleinpartei…ach eure heiligkeit…jetzt outen sie sich auch noch als rechtspopulist… und verteidiger
von subjekten wie herrn frey,…gruselig…
Jaja, Rudi… Kommt eben immer auf die Definition von „links“ und „rechts“ an, wa? Das, was man im allgemeinen
heute unter „links“ versteht, ist anscheinend nicht das, was Sie unter „links“ verstehen. SIe können
ja mal Spasseshalber in eine DVU-Veranstaltung gehen und die Typen dort als „Linke“ nennen… mal sehen,
ob die Ihrer Definition von „links“ entsprechen – oder ob die Sie iher verhauen…
Wer national-sozialistisches Gedankengut sucht, der muß schon unter den heutigen Totalitären suchen:
den Sozialisten, Linken und Grünen, aus deren Wahlbezirken sich der Totalitarismus von gestern speiste,
sicherlich nicht bei den Schwarzen, die die katholischen Bollwerke sind.
@20mancro5: Wovon reden Sie? Und ich dachte immer diese Zeiten wären vorbei.Bei Kreuz.net feier der Nationalsozialismus
wiederauferstehung. Der National-Sozialismus ist ein antikatholisches Phänomen, das nur durch die protestantischen
Wahlbezirke an die Macht kam, siehe, die Reichstagswahl 1932, die Hitler etwas unter 40% der Wählerstimmen
brachte, wegen der Protestanten: www.kreuz.net/article.6380.html Die Reichspräsidentenwahl 1932 hatte
Hitler noch verloren – weil die Katholiken für den Protestanten Reichspräsident Hindenburg stimmten,
trotz dessen preußischen Antikatholizismus’: Hindenburg gestand es sogar ein, daß er „den Katholen“
seinen Wahlsieg entscheidend verdankte.
@jeremy: Das ist eben die alte Furcht der US-Protestanten gewesen vor den Millionen katholischen Immigranten
aus Europa: Wer die Mehrheit in einer Demokratie hat, dem gehört der Staat. Die Furcht der sehr antikatholischen
US-Protestanten war doch völlig logisch – ähnlich, wie sie heute die Lateinamerikaner fürchten.
Landorganist II Wenn ich das Gebet noch ergänzen darf: Allmächtiger, ewiger Gott, wir danken dir, dass
du die schwachen, der agressiven Lehre der immigrierenden Katholiken ausgelieferte USA in der Vergangenheit
vor Papstverschwörung und Regierungsübernahme durch den König des Vatikans geschützt und es so möglich
gemacht hast, dass das obrigkeitsunabhängige Amerika zu Gottes eigenem Land wurde. Amen Gegen die Monarchie
in den USA Für Rassentrennung und Inhumanität und den Überfall friedlicher Völker ääääääähhhhhhhhhhhhh?!
Wovon redet Rudolph eigentlich????? :
Wenn Sie einen Gegenpapst suchen, suchen Sie besser in Amerika, zum Beispiel „Pius XIII.“ mit seiner sehr
empfehlenswerten Seite truecatholic.org. Es gibt mindestens ein Dutzend Gegenpäpste, insbesonders in
Amerika.
Allmächtiger, ewiger Gott, wir danken Dir, dass Du uns in Rudi einen solch belesenen Foristen in die
Welt von +net gesandt hast. Ohne ihn säßen wir in der Dunkelheit unseres Unwissens und wären darob
wohlmöglich auf das falsche Licht von Nachtlaternen angewiesen. Wir bitten Dich segne das Pontifikat
Rudis I. Erhalte ihn in geistiger und geistlicher Gesundheit, damit er uns noch lange an den Quellen seiner
Weisheit teilhaben lassen kann. Amen.
rudolphus Die US-Protestanten warnten seit jeher vor der Katholikenimmigration in die USA und warnten
vorder „Papstverschwörung“, daß die Katholiken und der Papst die Macht in den USA an sich reißen wollen.
Wie man an der Äußerung des sel. Pius IX. sieht, und an der katholischen Staatslehre generell, sind
die Befürchtungen der US-Protestanten auch gar nicht aus der Luft gegriffen Wie bitte??????????
Die US-Protestanten warnten seit jeher vor der Katholikenimmigration in die USA und warnten vor der „Papstverschwörung“,
daß die Katholiken und der Papst die Macht in den USA an sich reißen wollen. Wie man an der Äußerung
des sel. Pius IX. sieht, und an der katholischen Staatslehre generell, sind die Befürchtungen der US-Protestanten
auch gar nicht aus der Luft gegriffen gewesen – für die strenggläubigen US-Protestanten gelten Katholiken
bis heute als heidnisch-skurille Mischreligion, und nicht als Christen!
Pius IX Über die USA soll der sel. Papst wegen der vielen US-Katholiken geäußert haben: „Das ist das
einzige Land, wo ich sonst noch König sein könnte.“ König in den USA? OK, ich hab ja schon immer geglaubt
dass der Mann nicht alle Zacken in der Tiara hatte, aber dass seine Weltfremdheit dermassen gravierend
war überrascht sogar mich.
Diese „Wortcreationen“ sind lediglich dem Geschichtsunkundigen bzw. der katholischen Überlieferung Unkundigen
unbekannt – kein Mensch weiß mehr, zumindest außerhalb Italiens, daß der Papst jahrhundertelang gleichzeitig
König war und sogar mehrere Päpstliche Staaten besaß, siehe insbesonders die nova&vetera-Bücher und
KU-Aufsätze des KU-Autors und Vatikanisten Ulrich Nersinger.
@Rudi Ihre Wortcreationen sind einfach göttlich: Papstkönigreich Gottesraub Antiobrigkeitsstaat, etc.
etc. Fällt Ihnen sowas auf dem Klo ein? Dagegen fallen Ihre eigentlichen Aussagen (wenn man welche findet)
doch relativ schwach aus. Dennoch bringen Sie diese regelmäßig in Form einer Regierungserklärung heraus.
Das wiederum ist eine Kunst, die außer Ihnen eigentlich nur noch Politiker beherrschen; dummes Zeug als
Wahrheit (in Ihrem Fall als Glaubenswahrheit) zu verkaufen.
Nach der Eroberung des Papstkönigreiches 1870 erhielt der sel. Papst Pius IX., seines Staates beraubt,
auch einige Exilangebote – darunter anscheinend auch ein Exilangebot aus den USA. Über die USA soll der
sel. Papst wegen der vielen US-Katholiken geäußert haben: „Das ist das einzige Land, wo ich sonst noch
König sein könnte.“ – zumindest laut Peter de Rosa im teilweise häretischen Papstgeschichtswerk „Gottes
erste Diener“.
Es hat leider wenig Sinn, sich über diese Zustände noch zu ärgern In den alten EU-Staaten ist dies
schon seit Jahrzehnten an der Tagesordnung, unter Brüsseler Ideologieführung – ebenso wie auch in den
neuen EU-Staaten, allerdings damals unter Moskauer Ideologieführung! Der europäische praktizierende
Christ, eine Minderheit, hat in Europa nur die Mohammedaner als Verbündete, die bereits jetzt an vielen
westeuropäischen Schulen die Mehrheit haben.
Nettes Foto dessen, was in der Broschüre von Pro Familia zum Schwangerschaftsabbruch konsequent als „Schwangerschaftsgewebe“
bezeichnet wird: www.profamilia.de/shop/download/64.abb
Die Ideologie dieser Organisationen ist ohnehin bereits die offizielle „Aufklärungslehre“ an den westeuropäischen,
insbesonders deutschen Schulen, sowie in vielen westlichen Ländern – nur US-christliche Familien leisten
Widerstand gegen diese heidnische antichristliche Ideologien an unseren Schulen: Die Europäer sind leider
zu obrigkeitshörig, im Unterschied zu den Grundwerten der US-Bürger, die antiobrigkeitsstaatlich orientiert
sind.
Worüber sollte +net nur berichten, wenn es das Thema „Sex“ mit seinen vielen Variationen nicht gäbe?
Es blieben nur die „Alte Messe“ die „bösen Juden“ und die „noch böseren Freimaurer“ übrig. Wie langweilig.
Na und? Damit agitiert ‘pro familia’ gegen die Kinderschutzrechte der deutschen Rechtsordnung. Darf jeder
machen. Macht ihr ja auch. Auch ihr agiert gegen geltende Rechte der deutschen Rechtsordung. Dürft ihr
auch. Das nennt man Demokratie.