Kinderschlachtung
Angriff abgewehrt
Organisationen, die versuchen, die Jugend in den Abgrund ihrer Leidenschaften zu führen, müssen in Hessen vor die Tür gewiesen werden. Von Lisa Abelin.
Hört jemand den Schrei der ungeborenen Kinder?
Hört jemand den Schrei der ungeborenen Kinder?
© Flickr-Benützer „Aphrodite“, CC
(kreuz.net) Vor drei Jahren erlebte das deutsche Bundesland Hessen in der schulischen Sexualerziehung einen Skandal.

Damals versuchte die berüchtigte Abtreibungsorganisation ‘pro familia’, sich in die Schulen einzuschleichen. Dort wollte sie ihre unmoralische Sexualdoktrin verbreiten.

Unter dem Etikett ‘peer education’ indoktrinierte die umstrittene Organisation zuerst 15jährige Schüler. Sie wurden auf die Linie von pro familia getrimmt, also frühester Geschlechtsverkehr, Verhütung und Abtreibung.

Anschließend sollten diese Pubertierenden als verführte Verführer auf ihre Mitschüler losgelassen werden und ihnen beibringen, wie man Kondome überzieht, die „Pille danach“ schluckt oder – wenn alles nichts hilft – eine ‘pro-familia’-Abtreibungsmühle findet.

Lage des Lands Hessen
Lage des Lands Hessen
Bei den Sexualkunde-Stunden dieser Halbwüchsigen sollte keine Lehrperson anwesend sein. Das sollte den 15jährigen „Sexperten“ die Möglichkeit bieten, auch wirklich schamlos alle Bereiche der menschlichen Intimsphäre nach außen zu kehren.

Gegen diesen versuchten Überfall von ‘pro familia’ auf die hessischen Schüler protestierten damals verschiedene Gruppen, unter anderem die katholische Elternschaft im Bistum Fulda.

Von der hessischen Kultusministerin Karin Wolf kamen daraufhin nur vage Verweise. Denn angeblich verböten die hessischen Richtlinien für Sexualerziehung solche Sexualisierungsüberfälle außerschulischer Institutionen nicht eindeutig.

Zum Glück sind diese Richtlinien inzwischen zu einem neuen „Lehrplan Sexualerziehung“ überarbeitet und zum 1. Oktober 2007 publiziert worden.

Sie schieben dem Versuch von ‘pro familia’, Unreife durch Unreife erziehen zu lassen, einen Riegel vor.

In Punkt 7 der Richtlinie heißt es:

„Der Sexualkundeunterricht kann nicht an außerschulische Personen, Verbands-, Vereinsmitglieder und Beratungseinrichtungen delegiert werden. Die ‘Sexualerziehung’ kann nur von kontinuierlich in der Klasse tätigen, pädagogisch ausgebildeten Lehrkräften unterrichtet werden.“

Eine weitere Passage des neuen Lehrplans Sexualerziehung ist ebenfalls gegen ‘pro-familia’-Strategien gerichtet.

In den Vorüberlegungen zur Geschlechtserziehung spricht die Richtlinie von Normen, die „sich aus der Würde des Menschen herleiten“.

In „unserer Rechtsordnung genießt das ungeborene Leben Schutz“ – heißt es dort. Daraus ergebe sich, daß Abtreibungen „grundsätzlich rechtswidrig“ seien und nie als „Mittel der Geburtenregelung mißverstanden werden“ dürfen.

Für ungewollte Schwangerschaften sei aber auf „entsprechende Beratungsangebote“ hinzuweisen, „die sowohl die Situation der Schwangeren als auch das Lebensrecht des ungeborenen Kindes reflektieren“.

Das in den Menschenrechten begründete „Lebensrecht des ungeborenen Kindes“ wird im Grundsatzprogramm von ‘pro familia’ ausdrücklich abgelehnt.

Der Abtreibung ins Gesicht geschaut
Der Abtreibung ins Gesicht geschaut
Auch den Begriff „ungeborenes Kind“ scheut die kinderfeindliche Abtreibungsorganisation wie der Teufel das Weihwasser.

Menschenverachtend bezeichnet ‘pro familia’ das im Mutterleib heranwachsende Kind als „Gebärmutterinhalt“, der bei der Kinderabtreibung „abgesaugt“ oder mit der Pille danach „abgestoßen“ werden kann.

Die Abtreibungsorganisation plädiert sogar dafür, daß der Minimalschutz, der dem ungeborenen Kind durch den Paragraph 218 /219 gewährt wird, auch noch abgeschafft wird.

Die schwangere Mutter soll ohne jegliche Einschränkung über Gedeih und Verderben ihres ungeborenen Kindes entscheiden können.

Damit agitiert ‘pro familia’ gegen die Kinderschutzrechte der deutschen Rechtsordnung.

Es ist darum klar, daß hessische Schulen weder auf die Beratungsangebote von ‘pro familia’ hinweisen noch die umstrittenen ‘pro-familia’-Materialien benützen dürfen.

Konsequenterweise werden am Schluß der Richtlinie – bei den Informationshinweisen für Lehrkräfte – Adressen von ‘pro-familia’-Beratungsstellen nicht angegeben.
      
63 Lesermeinungen
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#64   Biene Maja   17:59:57 | Samstag, 2. Februar 2008
Abtreibung
Ich hab diese Angriffe abgewehrt.Habe zwei Kindern das Leben geschenkt und die Verantwortung übernommen. Bin alleine und Obdachlos gewesen,es war nicht immer leicht gewesen heute bin ich froh darüber. Als ich gelesen und gesehen habe ich bitterlich geweint höre nicht auf meine Mitmenschen aufmerksam zu machen.
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#63   20mancro5 †   14:46:42 | Sonntag, 6. Januar 2008
@Protestand
Wie wäre es denn mit Christoph Daum?
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#62   Nachtlaterne   12:00:30 | Sonntag, 6. Januar 2008
Das Wort Gottes ernst nehmen! Keine Lästerungen und billigen Scherze!
„Jesus sah, daß er mit Verständnis geantwortet hatte, und sagte zu ihm: Du bist nicht mehr fern vom Reich Gottes.“ Markus 12/34
„Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knir-schen.“ Matthäus 25
„Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet. Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.“
Markus 14
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#61   Protestant   21:42:33 | Samstag, 5. Januar 2008
Was ist grün…
Was ist grün und stinkt nach Fisch…?Werder Bremen!
Schade, Werder alles ist vorbei…das singen wir nach der Meisterschaft! Aber wer wird Nachfolger von Otmar Hitzfeld? Klinsi, Lippi, Mourinho oder doch Loddar? Was meint ihr?
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#60   Rudolfus   18:38:49 | Samstag, 5. Januar 2008
@st. georg: Sind Sie mit Österreich eingehender befaßt
sie reden ja meistens ex cathedra über dinge, von denen sie nur peripher den hauch einer ahnung haben, aber…Österreich ist parteimäßig ein DDR-Relikt…ist nun absoluter schwachsinn, lassen sie sich das von einem berliner gesagt sein…
Sind Sie mit Österreich eingehender befaßt, daß Sie sich da so sicher sind?
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#59   student   23:39:44 | Freitag, 4. Januar 2008
„Sexualisierungsüberfälle“
aaaaaach das gibt einem doch ein gutes Gefühl beim Start ins We :-D :-D :-D
Leider verbietet mir meine Freundin solche Aktionen bei anderen FrauenO:)
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#58   Kurt K.   21:21:29 | Freitag, 4. Januar 2008
@ Nachtlaterne: Respekt
Hab mal grad 20min in das PF-Forum reingelesen. Ich nehme an, Sie treten dort unter dem Namen „Respekt“ auf, gelle?
Haben Sie denn mal ein paar Beiträge anderer dort gelesen?
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#57   Gunsenum   19:12:14 | Freitag, 4. Januar 2008
Expertenstimme!
Hier eine für das Textanliegen relevante Information zum Apologeten Quadratus, auch Quadratinus:
www.bautz.de/…kl/q/quadratus.shtml
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#56   Nachtlaterne   18:01:20 | Freitag, 4. Januar 2008
unter:
www.profamilia.de bitte die meinung in den foren eingeben. es ist und bleibt eine organisation des todes und der verführung.
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#55   st.georg   17:54:40 | Freitag, 4. Januar 2008
@heiligkeit rudi
sie reden ja meistens ex cathedra über dinge, von denen sie nur peripher den hauch einer ahnung haben, aber…Österreich ist parteimäßig ein DDR-Relikt…ist nun absoluter schwachsinn, lassen sie sich das von einem berliner gesagt sein… :-S
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#54   Nachtlaterne   17:29:58 | Freitag, 4. Januar 2008
wie sehr würde ich mir…
…überall im lande eine so gute aufklärung gegen die sogenannte pro-familia wünschen!
beschwerden nützen, beschwerden schützen! jeder ist aufgefordert etwas zu tun, sich mit anderen zusammenzuschließen.
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#52   Der Rächer mit dem Becher   15:27:32 | Freitag, 4. Januar 2008
Ich glaube nicht,
daß die Faschos von der NPD einen von Ihnen so ersehnten totalitären katholischen Gottesstaat errichten will, Rudolfus :-D Armer Irrer, nennt sich Christ und paktiert mit dem Teufel…
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#51   Rudolfus   15:04:16 | Freitag, 4. Januar 2008
@Kurt K.: Es gibt keine legalen braunen Parteien,
außer in der NPD gibt es klare Tendenzen in diese Richtung, weshalb diese Partei auch als demokratiefeindlich verboten werden sollte – wie Kommunisten und Linkspartei.
Persönlich wohne ich in einem sehr roten Wahlkreis, in einem Land mit 30jähriger durchgängiger roter Kanzlerschaft 1970-2000 und mit durchgängig rotem Staatsoberhaupt 1945-1986.
Sowohl 2000, als auch 1986, als Rot abgewählt werden sollte, hetzte die SPÖ die ganze Welt gegen die Schwarzen (ÖVP) und verleumdete sie als „Nazis“, nur damit SPÖ noch einige Jahrzehnte länger Präsidenten- und Kanzleramt okkupieren darf:
1986 gegen Ex-UNO-Generalsekretär Waldheim (ÖVP) –
und 2000 gegen Kanzler Wolfgang Schüssel (ÖVP).
Auch der ORF ist ein Rotfunk – Österreich ist parteimäßig ein DDR-Relikt.
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#50   Kurt K.   14:57:39 | Freitag, 4. Januar 2008
Wo wohnen Sie, Rudolfus?
In einem „schwarzen Wahlgebiet“ oder in einem „roten Wahlgebiet“?
Ich nehme an: in einem „schwarzen“.
Und warum wählen Sie dann braun?
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#49   Rudolfus   14:54:04 | Freitag, 4. Januar 2008
@Kurt K.: Die Parallelen zu 1932 sind die Wahlkreise, die 1932 schwarz waren,
und das auch blieben:
entsprechend zu den braunen Regionen, die danach rot und später rot/grün wurden:
Auch Rote sind dieselbe totalitäre Brut, siehe die UdSSR und DDR.
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#48   Kurt K.   14:51:24 | Freitag, 4. Januar 2008
Rudi… wir haben aber nicht 1932…
Tja, mehr gibts dazu nicht zu sagen.
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#47   Rudolfus   14:49:35 | Freitag, 4. Januar 2008
@Kurt K.: Die Wählerkarte von 1932 zeigt sehr genau, aus welchen Ecken die Totalitarismen kommen,
und das sind eben nicht die katholischen Länder Deutschlands, aus der CSU und DVU kommen.
SED, Grün und NPD sind dagegen geistig sehr nahe, und sind der Straßenmob in den Städten – und nicht die Schwarzen.
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#46   Kurt K.   14:43:34 | Freitag, 4. Januar 2008
Tja, Rudi
Braun bleibt eben Braun. Scheisse stinkt auch, wenn man sie anmalt.
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#45   Rudolfus   14:39:00 | Freitag, 4. Januar 2008
@Kurt K.: Die Wahlplakate sind inhaltlich völlig richtig
und typisch für die Opposition.
Auch die Regierungsparteiplakate gleichen sich in ihrer Aufmachung.
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#44   Arkanum/kreuts.net †   14:38:56 | Freitag, 4. Januar 2008
Und warum sollten zwei so verschiedene Parteien
ihr Wahlantrittsverhalten miteinander abstimmen?
Tatsächlich haben sie es getan und dafür gesorgt, daß in Sachsen und Brandenburg jeweils eine der beiden in den Landtag kam. Außer bei eng befreundeten Parteien ergibt das doch keinen Sinn. Würden etwa die Grünen zugunsten der von ihnen recht verschiedenen FDP auf eine eigene Kandidatur verzichten? Nein: Getan haben sie es niemals – warum auch?
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#43   Kurt K.   14:36:59 | Freitag, 4. Januar 2008
Lol Rudolfus
Die NPD hat mit der DVU so viel zu tun wie die CDU mit SPD oder der Linkspartei.
Sie werden es nicht erleben, dass die CDU mit der Linkspartei eine Regierung bildet.
Die braunen jedoch arbeiten zusammen, sie unterscheiden sich auch kaum in ihrem Klientel. Schauen Sie sich doch Fotos von Demos mal an: Überall Glatzen, egal ob DVU oder NPD. Und wenn Sie jetzt sagen: Pah! Äusserlichkeiten! dann vergleichen Sie mal die Wahlwerbung der ach so unterschiedlichen Parteien:
DVU www.dvu-brandenburg.de/img/dvu_A4.jpg – NPD …w.verfassungsschutz-mv.de/…oers_MV_09-06_kl.jpg
DVU www.dvu.de/…A_A1_Hartz_IV_kl.jpg – NPD www.denktag.de/…oads/pics/npd_03.jpg
DVU www.dvu-hamburg.de/…DVU_HA_Michel_kl.jpg – NPD ana.so36.net/…fx/npd_neukoelln.jpg
DVU …mut.fsk.uni-heidelberg.de/…f98/wahlkrampf34.jpg – NPD fhh.hamburg.de/…,property=inline.jpg
Na? Grosse Unterschiede festzustellen?
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#42   Rudolfus   14:25:54 | Freitag, 4. Januar 2008
Es ist ja wohl eher das Gegenteil der Fall
die SPD zugunsten der CDU oder der Linkspartei auf eine eigene Kandidatur verzichtet hätte. Das setzt eben eine weit größere Übereinstimmung voraus als eine Regierungskoalition, die stets auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner beruht.
Bei den Wahlen in den beiden Ländern Sachsen und Brandenburg verzichtete die eine Partei zugunsten der anderen, um eben nicht gemeinsam kandidieren zu müssen, weil sie eben zwei verschiedene Parteien sind.
Dr. Frey tut eben alles, damit die DVU auch ins Parlament kommt, obwohl die Staatsmacht in den Händen anderer Parteien liegt.
Inhaltlich am ähnlichsten sind allerdings die SED-Nachfolger „Linkspartei“ und NPD – „links“ und „rechts“, ist da nur eine Standpunktfrage des gottlosen Totalitarismus.
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#41   Arkanum/kreuts.net †   14:21:00 | Freitag, 4. Januar 2008
allerdings ist nicht darüber bekannt, daß
die SPD zugunsten der CDU oder der Linkspartei auf eine eigene Kandidatur verzichtet hätte. Das setzt eben eine weit größere Übereinstimmung voraus als eine Regierungskoalition, die stets auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner beruht.
Und offenbar ist der weit größere gemeinsame Nenner bei DVU und NPD auch beiden Parteien bekannt – wenn das mit der 5%-Hürde der Grund für solche Taktik ist, worin ich mit Ihnen übereinstimme, dann wissen NPD wie DVU, daß sich ihre Wählerschichten weitgehend überschneiden. Sonst wäre weder Kandidaturverzicht noch Doppelliste sinnvoll.
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#40   Rudolfus   14:13:44 | Freitag, 4. Januar 2008
Selbstverständlich gibt es entsprechende Bündnisse zwischen den Großparteien
Auch CDU, SPD, Grün und Linkspartei gehen Regierungsbündnisse ein, und regieren gemeinsam –
das ist eine weit engere Zusammenarbeit als eine Kandidatur auf einer gemeinsamen Liste, wegen eines Antikleinparteiwahlrechtes.
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#39   Arkanum/kreuts.net †   14:11:32 | Freitag, 4. Januar 2008
DVU und NPD
treten bei der Europawahl 2009 mit einer gemeinsamen Liste www.n-tv.de/312218.html an.
Sie haben also jede Menge miteinander zu tun. Entsprechende Bündnisse der CDU/CSU oder der SPD oder der Linkspartei untereinander sind hingegen nicht bekannt, eben weil sie sich voneinander weit stärker unterscheiden als die NPD von der DVU.
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#38   LandorganistII   14:08:04 | Freitag, 4. Januar 2008
@Papst Rudi
Sie sollten eigentlich wissen, dass eine Monarchie nicht automatisch das Gegenteil von einer Demokratie ist. Sie enttäuschen mich!
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#37   Rudolfus   14:04:58 | Freitag, 4. Januar 2008
@st. georg: Die DVU ist nicht demokratisch?
Worin denn nicht?
Wird ein faschistischer Staat oder eine Monarchie gefordert?
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#36   st.georg   14:02:37 | Freitag, 4. Januar 2008
@rudi
…nun werden sie mal nicht unverschämt…was die dvu in ihrem programm zurechtlügt um nicht verboten zu werden und die nachprüfbare politische realität dieser anti-demokratischen gruppierung sind zweierlei…und ein vergleich mit der csu ist schon dumm-dreist…
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#35   Rudolfus   13:59:13 | Freitag, 4. Januar 2008
Die DVU ist doch eher eine etwas konsequentere CSU-Splittergruppe
Was ist am DVU-Parteiprogramm negativ?
Sicherheit für den Inländer und alle Eingebürgerten?
Schutz der traditionellen Werte des christlichen Deutschland.
Die ausländische Massenimmigration nach Deutschland muß aufhören.
Jedes Volk muß auf diesen Säulen beruhen, und auch die CSU forderte sehr ähnliches.
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#34   st.georg   13:49:58 | Freitag, 4. Januar 2008
@rudi
bei ihren kruden politischen thesen gibts noch einen tipp: nicht so viel national zeitung lesen… ;-)
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#33   Rudolfus   13:46:30 | Freitag, 4. Januar 2008
@Kurt K.: DVU und NPD sind zwei verschiedene Paar Schuhe
Die NPD hat mit der DVU so viel zu tun wie die CDU mit SPD oder der Linkspartei.
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#32   st.georg   13:45:23 | Freitag, 4. Januar 2008
@rudi
frey ein tadelloser demokrat?…hey, das klingt wie schröder über putin und trifft genau so zu…ach rodolfus, endlich demaskieren sie sich- als diskussionspartner ab sofort nicht mehr zu beachten…
frey ein tadelloser demokrat und christ! brüll!!! der witz des tages!!!:-D :-D :-D
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#31   Kurt K.   13:43:56 | Freitag, 4. Januar 2008
Haha, Rudi… ja, mal schnell umdefinieren…
Was hat die DVU damit zu tun?Die DVU ist eine konservative, patriotische Partei.
Meinetwegen. Aber sie ist auch eine rechtsextremistische Partei. Und wie dieses nette Foto www.widerstand.info/…9-01-Dortmund/05.jpg hier belegt: Das hat sehr wohl etwas mit dem Nationalsozialismus zu tun. Die fordern es direkt. Leider stehen die Polis da ein wenig im Weg rum… aber wenn man genau hinschaut, kann man auf dem Banner lesen: Für einen nationalen Sozialismus. Also NS.
Aber was solls: Gehen Sie zur NPD und etikettieren Sie die als Linke… kommt wahrscheinlich dasselbe heraus: EIns aufs Maul. Die sind nämlich auch rechts und NS-Anhänger.
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#30   Rudolfus   13:41:36 | Freitag, 4. Januar 2008
@st. georg: „Subjekten“?
jetzt outen sie sich auch noch als rechtspopulist… und verteidiger von subjekten wie herrn frey,…gruselig…
Was für ein demokratisches Reifezeugnis ist Ihre Stellungnahme gegenüber einem tadellosen Demokraten und Christen.
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#29   st.georg   13:39:45 | Freitag, 4. Januar 2008
@rudi
Die Deutsche Volksunion (DVU) ist eine vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestufte politische Kleinpartei…ach eure heiligkeit…jetzt outen sie sich auch noch als rechtspopulist… ;-) und verteidiger von subjekten wie herrn frey,…gruselig…
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#28   Rudolfus   13:30:40 | Freitag, 4. Januar 2008
@Kurt K.: Was hat die DVU damit zu tun?
Die DVU ist eine konservative, patriotische Partei.
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#27   Kurt K.   13:27:26 | Freitag, 4. Januar 2008
Jaja, Rudi…
Kommt eben immer auf die Definition von „links“ und „rechts“ an, wa?
Das, was man im allgemeinen heute unter „links“ versteht, ist anscheinend nicht das, was Sie unter „links“ verstehen.
SIe können ja mal Spasseshalber in eine DVU-Veranstaltung gehen und die Typen dort als „Linke“ nennen… mal sehen, ob die Ihrer Definition von „links“ entsprechen – oder ob die Sie iher verhauen…
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#26   Rudolfus   13:21:31 | Freitag, 4. Januar 2008
@20mancro5: National-Sozialismus hat mit rechtem Gedankengut nichts zu tun,
eher mit linkem.
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#25   20mancro5 †   13:20:29 | Freitag, 4. Januar 2008
@Rudolfus
Diese Fakten kenne ich auch.Aber hier wird auch rechtes Gedankengut verbreitet.Auch von einigen Redakteuren hier.
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#24   Rudolfus   13:19:58 | Freitag, 4. Januar 2008
Wer national-sozialistisches Gedankengut sucht, der muß schon unter den heutigen Totalitären suchen:
den Sozialisten, Linken und Grünen, aus deren Wahlbezirken sich der Totalitarismus von gestern speiste,
sicherlich nicht bei den Schwarzen, die die katholischen Bollwerke sind.
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#23   LandorganistII   13:17:22 | Freitag, 4. Januar 2008
Man munkelt,
es soll unter solchen sogar welche mit akademischen Graden und Titeln geben…
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#22   Rudolfus   13:16:54 | Freitag, 4. Januar 2008
@20mancro5: Wovon reden Sie?
Und ich dachte immer diese Zeiten wären vorbei.Bei Kreuz.net feier der Nationalsozialismus wiederauferstehung.
Der National-Sozialismus ist ein antikatholisches Phänomen, das nur durch die protestantischen Wahlbezirke an die Macht kam, siehe, die Reichstagswahl 1932, die Hitler etwas unter 40% der Wählerstimmen brachte, wegen der Protestanten:
www.kreuz.net/article.6380.html
Die Reichspräsidentenwahl 1932 hatte Hitler noch verloren – weil die Katholiken für den Protestanten Reichspräsident Hindenburg stimmten, trotz dessen preußischen Antikatholizismus’: Hindenburg gestand es sogar ein, daß er „den Katholen“ seinen Wahlsieg entscheidend verdankte.
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#21   jeremy   13:15:22 | Freitag, 4. Januar 2008
20mancro5
Wiederauferstehung is gut.
Ich glaub bei einigen, die hier schreiben, war der nie tot sondern immer schauerhaft lebendig.
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#20   20mancro5 †   13:12:18 | Freitag, 4. Januar 2008
@jeremy
Und ich dachte immer diese Zeiten wären vorbei.Bei Kreuz.net feier der Nationalsozialismus wiederauferstehung.
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#19   jeremy   13:10:32 | Freitag, 4. Januar 2008
20mancro5
Und die Schwarzen und die Gelben und die Muslime und überhaupt alle, die nicht in die Schablone von Selbstgerechtigkeit und Arroganz passen.
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#18   LandorganistII   13:08:41 | Freitag, 4. Januar 2008
Ich glaub er weiß
selber nicht mehr, wovon er redet.
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#17   20mancro5 †   13:07:15 | Freitag, 4. Januar 2008
@Landorganist
Und nicht zu vergessen die noch viel schlimmeren Homosexuellen.
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#16   Rudolfus   13:06:52 | Freitag, 4. Januar 2008
@jeremy: Das ist eben die alte Furcht der US-Protestanten gewesen vor den Millionen katholischen
Immigranten aus Europa: Wer die Mehrheit in einer Demokratie hat, dem gehört der Staat.
Die Furcht der sehr antikatholischen US-Protestanten war doch völlig logisch – ähnlich, wie sie heute die Lateinamerikaner fürchten.
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#15   jeremy   13:03:16 | Freitag, 4. Januar 2008
Landorganist II
Wenn ich das Gebet noch ergänzen darf:
Allmächtiger, ewiger Gott,
wir danken dir, dass du die schwachen, der agressiven Lehre der immigrierenden Katholiken ausgelieferte USA in der Vergangenheit vor Papstverschwörung und Regierungsübernahme durch den König des Vatikans geschützt und es so möglich gemacht hast, dass das obrigkeitsunabhängige Amerika zu Gottes eigenem Land wurde. Amen
Gegen die Monarchie in den USA
Für Rassentrennung und Inhumanität und den Überfall friedlicher Völker ääääääähhhhhhhhhhhhh?!
Wovon redet Rudolph eigentlich????? : :-(
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#14   Rudolfus   13:00:45 | Freitag, 4. Januar 2008
Wenn Sie einen Gegenpapst suchen, suchen Sie besser in Amerika,
zum Beispiel „Pius XIII.“ mit seiner sehr empfehlenswerten Seite truecatholic.org.
Es gibt mindestens ein Dutzend Gegenpäpste, insbesonders in Amerika.
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#13   LandorganistII   12:57:12 | Freitag, 4. Januar 2008
Allmächtiger, ewiger Gott,
wir danken Dir, dass Du uns in Rudi einen solch belesenen Foristen in die Welt von +net gesandt hast. Ohne ihn säßen wir in der Dunkelheit unseres Unwissens und wären darob wohlmöglich auf das falsche Licht von Nachtlaternen angewiesen. Wir bitten Dich segne das Pontifikat Rudis I. Erhalte ihn in geistiger und geistlicher Gesundheit, damit er uns noch lange an den Quellen seiner Weisheit teilhaben lassen kann. Amen.
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#12   jeremy   12:55:10 | Freitag, 4. Januar 2008
rudolphus
Die US-Protestanten warnten seit jeher vor der Katholikenimmigration in die USA und warnten vorder „Papstverschwörung“, daß die Katholiken und der Papst die Macht in den USA an sich reißen wollen.
Wie man an der Äußerung des sel. Pius IX. sieht, und an der katholischen Staatslehre generell, sind die Befürchtungen der US-Protestanten auch gar nicht aus der Luft gegriffen
Wie bitte?????????? :-O o.O :-S
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#11   Rudolfus   12:50:02 | Freitag, 4. Januar 2008
Die US-Protestanten warnten seit jeher vor der Katholikenimmigration in die USA und warnten vor
der „Papstverschwörung“, daß die Katholiken und der Papst die Macht in den USA an sich reißen wollen.
Wie man an der Äußerung des sel. Pius IX. sieht, und an der katholischen Staatslehre generell, sind die Befürchtungen der US-Protestanten auch gar nicht aus der Luft gegriffen gewesen –
für die strenggläubigen US-Protestanten gelten Katholiken bis heute als heidnisch-skurille Mischreligion, und nicht als Christen!
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#10   stimme der vernunft †   12:45:33 | Freitag, 4. Januar 2008
Pius IX
Über die USA soll der sel. Papst wegen der vielen US-Katholiken geäußert haben: „Das ist das einzige Land, wo ich sonst noch König sein könnte.“
König in den USA? OK, ich hab ja schon immer geglaubt dass der Mann nicht alle Zacken in der Tiara hatte, aber dass seine Weltfremdheit dermassen gravierend war überrascht sogar mich.
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#9   Rudolfus   12:45:11 | Freitag, 4. Januar 2008
Diese „Wortcreationen“ sind lediglich dem Geschichtsunkundigen bzw. der katholischen Überlieferung
Unkundigen unbekannt – kein Mensch weiß mehr, zumindest außerhalb Italiens, daß der Papst jahrhundertelang gleichzeitig König war und sogar mehrere Päpstliche Staaten besaß,
siehe insbesonders die nova&vetera-Bücher und KU-Aufsätze des KU-Autors und Vatikanisten Ulrich Nersinger.
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#8   LandorganistII   12:39:11 | Freitag, 4. Januar 2008
@Rudi
Ihre Wortcreationen sind einfach göttlich:
Papstkönigreich
Gottesraub
Antiobrigkeitsstaat, etc. etc.
Fällt Ihnen sowas auf dem Klo ein?
Dagegen fallen Ihre eigentlichen Aussagen (wenn man welche findet) doch relativ schwach aus. Dennoch bringen Sie diese regelmäßig in Form einer Regierungserklärung heraus. Das wiederum ist eine Kunst, die außer Ihnen eigentlich nur noch Politiker beherrschen; dummes Zeug als Wahrheit (in Ihrem Fall als Glaubenswahrheit) zu verkaufen.
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#7   Rudolfus   12:33:12 | Freitag, 4. Januar 2008
Nach der Eroberung des Papstkönigreiches 1870 erhielt der sel. Papst Pius IX., seines Staates
beraubt, auch einige Exilangebote – darunter anscheinend auch ein Exilangebot aus den USA.
Über die USA soll der sel. Papst wegen der vielen US-Katholiken geäußert haben: „Das ist das einzige Land, wo ich sonst noch König sein könnte.“ – zumindest laut Peter de Rosa im teilweise häretischen Papstgeschichtswerk „Gottes erste Diener“.
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#6   LandorganistII   12:27:40 | Freitag, 4. Januar 2008
@Papst Rudi
Warum verlegen Sie Ihren Regierungssitz nicht einfach in die „antiobrigkeitsstaatliche“ USA?
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#5   Rudolfus   12:06:50 | Freitag, 4. Januar 2008
Es hat leider wenig Sinn, sich über diese Zustände noch zu ärgern
In den alten EU-Staaten ist dies schon seit Jahrzehnten an der Tagesordnung, unter Brüsseler Ideologieführung – ebenso wie auch in den neuen EU-Staaten, allerdings damals unter Moskauer Ideologieführung!
Der europäische praktizierende Christ, eine Minderheit, hat in Europa nur die Mohammedaner als Verbündete, die bereits jetzt an vielen westeuropäischen Schulen die Mehrheit haben.
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#4   iustus   11:57:19 | Freitag, 4. Januar 2008
Nettes Foto
dessen, was in der Broschüre von Pro Familia zum Schwangerschaftsabbruch konsequent als „Schwangerschaftsgewebe“ bezeichnet wird:
www.profamilia.de/shop/download/64.abb
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#3   Rudolfus   11:56:38 | Freitag, 4. Januar 2008
Die Ideologie dieser Organisationen ist ohnehin bereits die offizielle „Aufklärungslehre“ an den
westeuropäischen, insbesonders deutschen Schulen, sowie in vielen westlichen Ländern –
nur US-christliche Familien leisten Widerstand gegen diese heidnische antichristliche Ideologien an unseren Schulen:
Die Europäer sind leider zu obrigkeitshörig, im Unterschied zu den Grundwerten der US-Bürger, die antiobrigkeitsstaatlich orientiert sind.
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#2   LandorganistII   11:39:27 | Freitag, 4. Januar 2008
Worüber
sollte +net nur berichten, wenn es das Thema „Sex“ mit seinen vielen Variationen nicht gäbe? Es blieben nur die „Alte Messe“ die „bösen Juden“ und die „noch böseren Freimaurer“ übrig. Wie langweilig.
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#1   Kurt K.   11:36:36 | Freitag, 4. Januar 2008
Na und?
Damit agitiert ‘pro familia’ gegen die Kinderschutzrechte der deutschen Rechtsordnung.
Darf jeder machen.
Macht ihr ja auch. Auch ihr agiert gegen geltende Rechte der deutschen Rechtsordung. Dürft ihr auch.
Das nennt man Demokratie.
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