Alte Messe
Rückenansicht von der Alten Messe
Heute war die Aufmerksamkeit eines süddeutschen Zeitungsschreibers ganz auf einen bestimmten Körperteil des Priesters konzentriert. Doch ein geweihter Rücken kann auch entzücken. Ein Kommentar.
Alte Messe in Herzogenrath im Bistum Aachen
Alte Messe in Herzogenrath im Bistum Aachen
© Pro-Missa-Tridentina.org
(kreuz.net) In der katholischen Kirche in Freiburg-Adelhausen geht es ab dem 6. Januar wieder lateinisch zu und her. Gerhard M. Kirk – Redakteur der ‘Badischen Zeitung’ – ist deswegen in Panik.

Das geht aus seinem heute in der ‘Badischen Zeitung’ publizierten Artikel hervor.

In den Jahren 1988 und 1997 erhielt Kirk den Journalistenpreis der Baden-Württembergischen Caritas der Diözesen Rottenburg/Stuttgart und Freiburg.

Die Freiburger Alte Messe wird in Zukunft sonntags alle zwei Wochen „mit dem Rücken zum Volk“ – wie Kirk betont – und um 11.00 Uhr gefeiert.

„Es sind herzlich wenig Menschen, die nach der Alten Messe fragen“ – läßt der Journalist den Freiburger Dompfarrer Claudius Stoffel die Leserschaft der ‘Badischen Zeitung’ beruhigen: „Aber wenn es der Wunsch des Papstes ist, kommen wir diesem Wunsch auch nach“ – so der Dompfarrer.

Man liest seine Aussage gerne: Päpstlicher Befehl ist in Freiburg offensichtlich immer noch Befehl.

Um den Wunsch des Heiligen Vaters in die Tat umzusetzen, hat die Diözese nach Aussage des Priesters eine geeignete Freiburger Kirche gesucht.

Es genüge nämlich nicht, Latein zu können. Es müsse auch einen nach Osten ausgerichteten Hochaltar geben, an dem der Priester dem Volk den „Rücken zukehren“ könne – lenkt Kirk seine Leser erneut auf das Wesentliche.

Für ihn ist der priesterliche Rücken das Um und Auf der Alten Messe.

Daß auch die Neue Messe bei ihrer Einführung davon ausging, daß der Priester dem verachteten Volk seine Fersen zeigt, verschweigt er.

Die Adelhauser Kirche biete die Voraussetzungen für „eine Form der Meßfeier“, die das Zweite Vatikanum „mit Bedacht durch eine erneuerte Liturgie in der jeweiligen Landessprache ersetzte, um die Feier den Menschen verständlicher zu machen“ – beteuert der Journalist dann vor seinen Lesern.

Ein solcher „verständlicherer Gottesdienst“ sei „sogenannten Traditionalisten“ gegen den Strich gegangen – sieht er das Problem mit unbestechlicher Klarheit:

Diesen wolle der Bischof von Rom – gemeint ist der Papst – mit seinem Motu Proprio entgegenkommen.

„Einige wenige nur sind es in Freiburg, schätzt Dompfarrer Stoffel, »es sind nicht die Massen«“ – spielt Kirk das Phänomen erneut herunter.

Die Frage, wo die Massen sind, läßt Kirk unbeantwortet.

Im übrigen habe der Dompfarrer zusammen mit dem Liturgiereferenten des Erzbischofs „bewußt“ Priester für die Feier der Alten Messe gesucht und gefunden, die den Neuen Ritus, „der die Mitfeiernden stärker als ehedem beteiligt, nicht in Frage stellen.“

Denn Fragen darf man nach Kirk offenbar keine stellen.

Der Dompfarrer möchte die Alte Messe nicht fördern: „Wir treiben das nicht voran“.

Er distanziert sich, wie es sich gehört, vom Ritus der Heiligen und Jahrhunderte: „Für mich kommt diese Form der Meßfeier nicht in Frage.“

Außerordentlich und ordentlich
Kardinal Ratzinger liest ein Pontifikalamt im außerordentlichen Ritus, 1999 in Weimar.Konzelebranten bei einer Papstmesse im ordentlichen Ritus in Brasilien.Hochzeit im außerordentlichen Ritus.

Wenn man die angebliche „Liturgie des Zweiten Vatikanischen Konzils“ in dessen Geist zelebriere, sei das „die beste Möglichkeit“, Gottesdienst zu feiern.

Die Liturgie des Zweite Vatikanums wurde im Jahr 1965 publiziert und war nur drei Jahre im Gebrauch.

Auf der gleichen Zeitungsseite verstärkt Redakteur Kirk seinen Kommentarartikel mit einem Kommentar mit dem verständnisvollen Titel „Lateinisches Gebrummel“:

„Nun soll alle zwei Wochen auch in der Adelhauser Kirche mit dem Segen aus Rom Lateinisch gebrummelt werden“ – erklärt er mit Anspielung auf eine Aussage des altliberalen Bischof von Caserta in Süditalien.

Gerührt und hochoffiziell dankt er dann dem Dompfarrer „für seine Klarstellung“, daß Kirchen-Latein und Menschen den „Rücken“ zukehrende Priester auf keinen Fall die neue „Freiburger Linie“ sein werden.

An dieser Stelle erwähnt Kirk den entzückenden Priesterrücken schon zum dritten Mal.

In seiner klerikal-dorsalen Fixiertheit vergißt er allerdings zu erwähnen, daß sich die Gläubigen im katholischen Gottesdienst in den Kirchenbänken auch den Rücken zukehren.

Dann kommt Kirks lichter Augenblick: Die Kirche sei auch ohne „Geheimsprache Latein“ längst vielen Menschen unverständlich geworden – relativiert er überraschend seine vorhergehendes Lob auf den „verständlicheren Gottesdienst“.

Diese Menschen habe nach Kirk zudem das Gefühl, daß „sich die Kirchendiener ohnehin von ihnen abgewandt“ haben – ergänzt er und stellt so den katholischen Klerus unter Generalverdacht.

Doch jetzt erwartet Kirk „spannende“ Tage. Es brennt ihm unter den Nägeln, wer sich in Freiburg jeden zweiten Sonntag als Traditionalist outen wird.

Bis seine Neugier gestillt ist, bleibt ihm nur die christliche Hoffnung: „Vielleicht findet das Sonderangebot ja aber auch so wenig Widerhall, daß es bald wieder aus dem Sortiment genommen wird.“

Das wäre dann auch das Ende von Kirks Rückenmeditationen.

Die Webseite ‘Pro-Missa-Tridentina.org’ bietet Informationen über die Alte Messe in Freiburg.
      
95 Lesermeinungen
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#96   Immaculata   14:35:03 | Montag, 7. Januar 2008
@Guiseppe
Es müssen um die 150 Leute gewesen sein. Die Bänke waren voll besetzt und hinten sind noch welche gestanden. Die Besucher waren quer gemischt: Familien mit Kleinkindern, junge Erwachsene und auch die ältere Generation.
Der Zelebrant ist ein Pensionär, der inzwischen in der Nähe von Elzach wohnt. Er wurde 1951 zum Priester geweiht und hat daher fast 20 Jahre lang die Messe im Tridentinischen Ritus zelebriert.
Ich bin dankbar, dass mit der Messe gestern ein Anfang gemacht wurde, auch wenn es durchaus ‘ausbaufähig’ war. Hoffentlich wird die Erlaubnis zur Feier über Palmsonntag hinaus verlängert!
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#95   Guiseppe   12:31:02 | Montag, 7. Januar 2008
Alte Messe am 6. Januar 2008 in Freiburg?
Kann jemand über die Alte Messe am 6. Januar 2008 in Freiburg berichten?
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#94   Nachtlaterne   12:29:50 | Sonntag, 6. Januar 2008
im wahren gottesdienst…
…bittet der gläubige gott ganz tief um vergebung, vergisst das knien nicht, vergisst diie beichte nicht, um nicht unwürdig den leib des herrn zu empfangen, vergisst nicht das gotteslob und gute taten.
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#93   juemijoerg   02:22:58 | Sonntag, 6. Januar 2008
Hätte mehr Qualität erhofft
Ich kommentiere den Artikel und nicht den Wust von sinnlosen Bemerkungen, die dran angehängt wurden:
Der Artikel ist ein oberflächlicher Kommentar zu einem oberflächlichen Artikel eines oberflächlichen Autors.
Aber immerhin: Er produziert Aufmerksamkeit und Spannung; werden wirklich nur die paar alten „Unbelehrbaren“ kommen oder vielleicht doch ein paar mehr?
Die „alte Messe“ spricht den Gläubigen auf eine andere Art und Weise an, als die „moderne“. Es ist Schwachsinn von „falsch“ oder „richtig“ in diesem Zusammenhang zu sprechen. Ich bin mit der lateinischen Liturgie als Ministrant groß geworden. Und wenn ich gegen den alten Muff in der Kirche rebelliert habe, so lag dies nicht an der Liturgie oder am Latein. Dass Papst Benedikt die lateinische Messe jetzt wieder „erlaubt“ hat, erfüllt mich mit Freude, da eine Wiederbegegnung mit meinen ersten Kircherfahrungen möglich wird. Es geht dabei nicht um ein Zürückschreiten vor das Zweite Vatikanische Konzil, sondern um eine Versöhnung von Alt und Neu. Der Artikel in der Badischen Zeitung ist von der Angst geprägt, dass Uralt-Katholiken eine längst vergangene Zeit wiederbeleben möchten und damit versteht der Autor das Anliegen des Papstes nicht. Und der zitierte Dompfarrer ebenfalls nicht. Es ist schade, dass ein Pfarrer die Organisation der lateinischen Messe übernommen hat, der offensichtlich ihr Gegner ist. Ich jedenfalls freue mich, die Gelegenheit zu bekommen, wieder einer lateinischen Messe beiwohnen zu können!
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#92   Bernd Stromberg   23:48:15 | Samstag, 5. Januar 2008
@Protestant
Willkommen im Club. Da bin ich auch bekennender Fundi;-) Um ehrlich zu sein, habe ich keine Ahnung. Die meisten sind doch unter Vertrag. Wird nicht einfach, Potestant. Aber wie immer gilt: FC Bayern, Stern des Südens…
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#91   Protestant   21:17:38 | Samstag, 5. Januar 2008
Fundis unter sich…!
Und ich bin ein FC Bayern-Fundi! Wer wird Nachfolger von Otmar Hitzfeld, nachdem dieser noch Meisterschaft,DFB-Pokal und UEFA-Cup gewinnt?
Wird es Lippi, der Weltmeister, Mourinho, oder vielleicht doch Klinsmann…
Was meint ihr?
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#90   k.h. Friedgen   16:48:22 | Samstag, 5. Januar 2008
Antwort@Aspergil
Wenn Sie anderen raten, ihr Niveau im Keller holen zu gehen, stellt sich die Frage, wo Sie ihres angetroffen haben. Bestimmt noch einige Etagen tiefer!
Wie Sie glauben, brauchen Sie doch gar keine Kirche, sondern sind (trotz Vaticanum II) Ihr eigener Papst. Im übrigen, und das geht nicht nur an Ihre Adresse, finde ich das Niveau einiger Beiträge zu diesem doch ernsten Thema einfach weit unter der Gürtellinie. Wer Weihnachten zufrieden ist, wenn er „Fröhlich soll mein Herze springen“ singen kann, der sollte zu Hause unter seinem Christbaum selig werden, hat aber von Liturgie keinen blassen Dunst. Aber das muß man ja auch nicht!
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#89   Bernd Stromberg   16:03:41 | Samstag, 5. Januar 2008
Keine Aufregung
Es lohnt sich nicht, sich über einen solch ahnungslosen Artikel wie den hier vorgestellten zu ärgern. Er erinnert mich fatal an die Stellungnahmen so mancher „Hardcoretradis“ hier. Was nicht sein darf, darf nicht sein. Wahrscheinlich ist der Autor in seiner Art zu Denken von den „Hardcoretradis“ gar nicht so weit. Nur dass sein Fetisch der (vermeintliche) „Geist des Konzils“ ist, der mit aller Macht gegen so etwas „antikonziliares“ wie den außerordentlichen Usus verteidigt werden muss. Die Fundamentalisten gibt es eben auf beiden Seiten. Traurig, aber wahr. Es lohnt sich nicht, sie zu berücksichtigen oder gar ernstzunehmen… Verstanden haben sie von der Sache meist wenig.
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#88   Sozialkatholisch   11:05:35 | Samstag, 5. Januar 2008
@ Kurt
Nein, alleine für mich selber werde ich immer subjektiv sein
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#87   Kurt K.   10:59:14 | Samstag, 5. Januar 2008
Sozialkatholisch
Sie wollten eine objektive Wahrheit. Sie selbst können nicht objektiv sein. Sie sind quasi befangen. Das „unfehlbare Lehramt“ ist schon ein Teil der Fragestellung, nicht seine Lösung.
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#86   Sozialkatholisch   10:54:21 | Samstag, 5. Januar 2008
@ Kurt
Nein, als Mensch nicht, deshalb schenkte uns der liebe Gott ja auch das Lehramt mit unfehlbaren Dogmen.
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#85   Kurt K.   10:51:38 | Samstag, 5. Januar 2008
@ Aspergil: Nana, ist ja gut! / @ Sozialkatholisch
@ Aspergil: Das Niveau sinkt vielleicht, aber im +net-Keller ists noch lange nicht angekommen. ;-)
@ Sozialkatholisch: Es gibt eine objektive Wahrheit, da bin ich sicher. Ebenso sicher bin ich allerdings, dass man sie nicht erkennen kann, so als Mensch. Man kann nur Wahrscheinlichkeiten annehmen.
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#84   Sozialkatholisch   10:50:13 | Samstag, 5. Januar 2008
@ Aspergil
Niveaulos ist Fragen nicht zu beantworten sich trotzdem als schlauer und richtiger hinzustellen.
Das ist das pilatische Händewaschen, oder so ähnlich.
Frage, haben sie überhaupt einen eigenen Keller?
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#83   Aspergil   10:46:16 | Samstag, 5. Januar 2008
sozialkatholisch
gehe sie mal bitte in den keller niveau hochholen, selbiges sinkt…aber das ist hier ja auch kein wunder!
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#82   Sozialkatholisch   10:43:25 | Samstag, 5. Januar 2008
@ Aspergil
Und lügen tun sie auch nich?
:-S
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#81   Aspergil   10:41:13 | Samstag, 5. Januar 2008
sozialkatholisch
sie haben den sinn meines zuschrift nicht verstanden, deshalb ist es müßig mit ihnen hier über den begriff „wahrheit“ zu diskutieren und mir persönlich auch zu anstrengend.
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#80   Sozialkatholisch   10:29:49 | Samstag, 5. Januar 2008
@ Aspergil
Nur mal so ein par Fragen zum Verständnis, glauben sie an eine objektive Wahrheit?
Hat das V2 eigentlich den Glauben an eine objektive Wahrheit abgeschafft?
Haben Teilwahrheiten keine Fehler, bzw. sind es keine Teilwahrheiten, sondern nur andere Wahrheiten?
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#79   Aspergil   10:23:32 | Samstag, 5. Januar 2008
r.ruhrgebietler
nur weil sie in ihrem „katholischem kleinglauben“ andere religionen nicht respektieren, sollten sie nicht so dumme dinge hier schreiben. ihre einstellung ist nicht christlich! wie gut das es das zweite vatikanische konzil gab!!!
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#78   r.ruhrgebietler   08:41:46 | Samstag, 5. Januar 2008
in unam sanctam catolicam
bin gespannt, wann die Protestanten und andere, an Jesus Christus glaubenden Sekten (auch V-II’ler) sich wieder der hlg. röm. kath. Kirche anschließen. Es lebe die tird. Liturgie, die war, ist und immer sein wird – so wie es festgelegt wurde. Der Rest ist falscher Glaube (im einfachen Fall) bis hin zum islamismus (Irrglaube im schweren Falle!)
Gelobt und gepriesen sei das allerheiligste Sakrament des Altares!
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#77   Sozialkatholisch   08:14:40 | Samstag, 5. Januar 2008
Aha, so ist das also
Gunsendumm flüchtet sich wieder in Kochrezepte und Leblhuber kommt mit den vielen Wahrheiten die er in der Bibel gefunden hat nicht mehr klar!
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#76   Leblhuber   00:47:59 | Samstag, 5. Januar 2008
@Florian G.:
die Bibel ist mehr als eindeutig.
die Feinde der Wahrheit sagen aber jedoch dass man sie ganz anders verstehen und lesen muß als das objektiv ausgesagte
Ich würde Ihnen dringend empfehlen, sie erst einmal zu lesen, von Genesis bis Johannesoffenbarung.
Wenn Sie dann immer noch meinen, sie wäre „mehr als eindeutig“, wenden Sie sich umgehend an einen Psychiater. Vielleicht hilft der Ihnen, Ihre kranke Selbstüberschätzung zu erkennen. Das wäre ein erster Schritt, Ihre dummdreiste und infantile Überheblichkeit abzulegen.
Wollen Sie den Preis für den Forumstölpel gewinnen? Sie sind am besten Weg dazu!!! :(3
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#75   Gunsenum   00:09:46 | Samstag, 5. Januar 2008
Kartoffel-Quark-Auflauf
800 g vorw. festkochende Kartoffeln, vorgekocht
200 g Räucherspeck
1 gr. Zwiebel
500 g Magerquark
2 Eigelb
100 g ger. Emmenthaler
Salz, weißer Pfeffer
1 EL Kümmel, ganz
1 TL ger. Majoran
2 Eiweiß
Fett für die Form
Die Kartoffeln pellen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Den Speck und die geschälte Zwiebel in kleine Würfel schneiden und nacheinander in einer Pfanne anschwitzen und glasig braten.
Quark und Eigelb verrühren, die Kartoffeln, 50g ger. Käse und die Speck-Zwiebel-Mischung dazugeben und mit den Gewürzen herzhaft abschmecken. Zum Schluss die steifgeschlagenen Eiweiß unterziehen und die Masse in eine gefettete Auflaufform füllen.
Mit dem restlichen Käse bestreuen und auf der mittl. Schiene in etwa 30 min goldbraun überbacken.
Umluft 180°C, Ober-Unterhitze 200°C, vorgeheizt
Dazu passt grüner Salat.
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#74   Florian Geyer   23:36:12 | Freitag, 4. Januar 2008
Bla Bla
„Die Kirche sei auch ohne „Geheimsprache Latein“ längst vielen Menschen unverständlich geworden – relativiert er überraschend seine vorhergehendes Lob auf den „verständlicheren Gottesdienst“.“
Wahrheit:
de.gloria.tv/?video=zrronkq6…
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#73   Pippifax   22:46:23 | Freitag, 4. Januar 2008
Falsa demonstratio non nocet!
Nicht immer so kleinlich sein. Ihr Namensgeber ist so auch nicht gewesen. Lieber mehr in der Sache argumentieren, oder wird es da etwa dünn?
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#72   Florian Geyer   22:34:41 | Freitag, 4. Januar 2008
Kkurt
nein Feinde der Wahrheit sind jene die bewußt die Bibel /dasEvangelium mißinterpretieren, abschwächen leugnen oder verzerrende „erklärende“ Kontexte hinzuerfinden um die Heilsbotschaft zu manipulieren.
Solche gibt es auch in der Theologenkaste weshalb die Rede von Gott nicht den Hornbebrillten überlassen werden darf sonder jeder Katholik Zeuniss für den Glauben ablegen soll !
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#71   Don Camillo   22:29:03 | Freitag, 4. Januar 2008
@Krak des Chevaliers
Instruktion Redemptoris sacramentum: Diese Instruktion gab es nie!
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#70   Tarcisius   22:27:48 | Freitag, 4. Januar 2008
Der Papst…
… ist der Bischof von Rom. Und der Bischof von Rom ist der Papst. o^/
Ansonsten freu ich mich für einen Freund ^-^ aus Freiburg über die Gelegenheit zur alten Messe. o^/ o^/ o^/ o^/ O:)
Was der Fritze sonst so schreibt, ist mir egal… ;-) o^/
Der übliche „ich-habe-das-Konzil-nicht-verstanden“-Quatsch eben. ;-) ^-^
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#69   Kurt K.   22:21:05 | Freitag, 4. Januar 2008
Florian Geyer: Was für eine Logik! *pruuuust*
die Bibel ist mehr als eindeutig.
die Feinde der Wahrheit sagen aber jedoch dass man sie ganz anders verstehen und lesen muß als das objektiv ausgesagte
Nach dieser Logik sind ALLE Menschen Freinde der Wahrheit – sogar Katholiken. Denn in dem Moment, wo man das Lehramt abschaltete, würden alle Menschen jeweils was andres aus der Bibel lesen.
Von Eindeutigkeit kann also keine Rede sein, und auch das „unfehlbare“ Lehramt wird mir nicht erklären können, wie man das meines Erachtens nach eindeutige Gebot „Du sollst nicht töten!“ mit den Kreuzzügen oder der „Bekehrung“ Pruzzens so in Zusammenbringen kann, dass sich kein Widerspruch ergibt.
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#68   Sozialkatholisch   22:10:56 | Freitag, 4. Januar 2008
@ Protti
Na siehst du! Ich schreib schon „Soziprotti“, so bist du mir ans Herz gewachsen…Und du hast es wahrscheinnlich gar nicht bemerkt…
Bei so vielen Denkfehlern in deinen Postings kam es mir darauf dann auch nicht mehr an!
O:)
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#67   Florian Geyer   22:02:32 | Freitag, 4. Januar 2008
Kurtili
die Bibel ist mehr als eindeutig.
die Feinde der Wahrheit sagen aber jedoch dass man sie ganz anders verstehen und lesen muß als das objektiv ausgesagte !
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#66   Sozialkatholisch   22:01:51 | Freitag, 4. Januar 2008
@ kurt
Die Bibel muss nunmal gleichberechtigt neben der christlichen Tradition stehen, aber selbst das ist schon fast eine Überbewertung der hl. Schrift, weil die hl. Schrift ja auch aus der älteren christlichen Tradition entstanden ist.
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#65   Kurt K.   21:58:04 | Freitag, 4. Januar 2008
@ Sozialkatholisch: Ist es nicht seltsam?
Ist es nicht seltsam, dass ein von Gott inspiriertes Werk derartig auslegbar ist und so wenig eindeutig?
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#64   Sozialkatholisch   21:50:56 | Freitag, 4. Januar 2008
@ Protti
Nein, ich verstehe die Bibel aus mir selber heraus auch nicht richtig, ich brauche als korrektur und Leitfaden das röm/kath Lehramt!
Wer von euch ganzen Prottigruppierungen versteht denn deiner Meinung nach die Bibel richtig?
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#63   Protestant   21:46:35 | Freitag, 4. Januar 2008
@sozikatti
Lieber Freund!
Du bist der einzige hier, der die Bibel richtig versteht!
Bitte bring es mir bei, die Bibel richtig zu verstehen!
Das ist Vera…!Aber du raffst es halt nicht!
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#62   Florian Geyer   21:46:24 | Freitag, 4. Januar 2008
Prottel
„so bist du mir ans Herz gewachsen…Und du hast es wahrscheinnlich gar nicht bemerkt… „
Schwul auch noch. – ?
Naja wen wunderts bei den evangelischen geht alles
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#61   Sozialkatholisch   21:44:04 | Freitag, 4. Januar 2008
@ Kurt
Was nützt ihm denn die Bibel wenn er sie nicht richtig verstehen kann?
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#60   Protestant   21:43:43 | Freitag, 4. Januar 2008
@sozikatti
Na siehst du! Ich schreib schon „Soziprotti“, so bist du mir ans Herz gewachsen…Und du hast es wahrscheinnlich gar nicht bemerkt…
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#59   Kurt K.   21:42:25 | Freitag, 4. Januar 2008
@ Sozialkatholisch: Das wir mal einer Meinung sind…
Tja, Gott sei es gedankt habe ich das kirchliche Lehramt, du hast nischt, garnischt!
Er hat die Bibel. Ihr Zugeständnis, dass diese „nischt, garnischt“ ist, wundert mich jedoch sehr. Na, Zeichen und Wunder gibts halt doch!
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#58   Sozialkatholisch   21:41:47 | Freitag, 4. Januar 2008
Leerämter!
Leerämter, so wird das geschrieben!
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#57   Protestant   21:41:25 | Freitag, 4. Januar 2008
@soziprotti
Super!Toll!Du hast das kirchliche Lehramt! Das ist gut für alle, die nicht selbstständig denken und glauben können!
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#56   Florian Geyer   21:38:29 | Freitag, 4. Januar 2008
Bei den Bibelprotestanten
gibt es soviel Lehrämter wie Kirchenmitglieder.
Jeder Protti interpretiert seinen Papierpapst (Bibel) auf je eigene Weise !
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#55   Sozialkatholisch   21:36:11 | Freitag, 4. Januar 2008
@ Protti
Tja, Gott sei es gedankt habe ich das kirchliche Lehramt, du hast nischt, garnischt!
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#54   Protestant   21:34:17 | Freitag, 4. Januar 2008
@sozikatti
Ich habe den Eindruck du siehst alles anders, als ich!
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#53   Sozialkatholisch   21:32:11 | Freitag, 4. Januar 2008
@ Protti
Das sehe ich anders, aber total anders.
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#52   Alois Bischof   21:30:23 | Freitag, 4. Januar 2008
Die Journalisten der Systemmedien und der kontrollierten Seitenmedien der BRD-DDR-Light®
sind schon seit fast drei Jahrzehnten ausschließlich extremistisch-Marxistische Aktivisten oder/und dahinplappernde Dummköpfe ohne irgendeine wissenschaftliche bzw. wirklich historische Ausbildung/Allgemeinbildung.
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#51   Protestant   21:24:05 | Freitag, 4. Januar 2008
@sozikatti
Lieber falsch verstanden, als sozikatti!
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#50   Sozialkatholisch   21:16:49 | Freitag, 4. Januar 2008
@ Protti
Na das hast du jetzt aber wirklich falsch verstanden.
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#49   Protestant   21:15:43 | Freitag, 4. Januar 2008
@soziprotti
„Irren ist menschlich“. Schön, dass du uns als menschlich bezeichnest! Ich danke Gott, dass ich nicht so selbstherrlich bin wie du!
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#48   iustus   21:14:38 | Freitag, 4. Januar 2008
@ RRR
Jede desuetudo ist zunächst einmal rechtmäßig (außer den in can. 24 genannten Fällen, die aber hier nicht zutreffen, weil in keiner Instruktio ausdrücklich und namentlich die Gewohnheit des Eintauchens verboten wurde; sie steht dort zwar als „verboten“, aber eben nicht ausdrücklich unter Verweis auf eine zu verbietende Gewohnheit, was für can. 24 ja entscheidend ist).
Ich würde darüber hinausgehen und sagen: Eine desuetudo ist nicht nur in den in c. 24 genannten Fällen nicht rechtmäßig, sondern immer dann, wenn sie Recht verboten ist.
Durch entsprechende Kundgaben des gesetzgeberischen Willens beginnt nun aber die Zeit, aber der eine desuetudo in Gang gesetzt werden kann, wieder von vorne, bei Null. Wenn sie das tut, ist sie aber – nach 30 bzw. 100 Jahren – sehr wohl rechtmäßig.
Eben nicht, weil sie es vorher nicht ist und nur rechtmäßige Gewohnheiten Gesetzeskraft erlangen können.
Wäre es so, wie Sie es behaupten, könnte es niemals eine desuetudo geben.
Doch: Nämlich dann, wenn das Recht zunächst dazu schweigt (= die Gewohnheit nicht verbietet). Tritt nun ein Gesetz in Kraft, dass dieser Gewohnheit widerspricht, so besitzt die Gewohnheit unter der Voraussetzung des c. 26 (dreißig ununterbrochene und volle Jahre hindurch geübt) Gesetzeskraft.
Wäre es so, wie Sie behaupten, wären Gesetze sinnlos.
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#47   Sozialkatholisch   21:14:21 | Freitag, 4. Januar 2008
@ Protti
Schön das du dir sicher bist, nur irren ist nunmal protestantisch!
:-D
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#46   Protestant   21:12:31 | Freitag, 4. Januar 2008
Es reicht…!!!!!!!!!!!!
Wenn ich zu Weihnachten die alten Choräle „Ich steh an deiner Krippen hier“, „Fröhlich soll mein Herze springen“ und „Vom Himmel hoch da komm ich her“ singen darf, bin ich mir Gottes Gegenwart mehr als bewusst! Ich brauche keine lateinischen Sermon, den kein Mensch versteht und braucht… Gott ist der Inhalt meines Glaubens und nicht die lateinische Sprache! Manchmal habe ich den Eindruck, die lateinische Sprache ist euch hundertmal wichtiger als der, auf den es ankommt, nämlich Gott! Schade!
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#45   iustus   20:37:37 | Freitag, 4. Januar 2008
@ RRR
Bitte zitieren Sie doch mal aus dem Kommentar.
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#44   Der Rächer mit dem Becher   20:35:17 | Freitag, 4. Januar 2008
Was hör ich?
das ist friedliche Revolution.
Nanana, wenn jetzt selbst die rebellierenden Ritter der Restauration anfangen über Revolution nachzudenken… ^-^
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#43   RRR   20:33:03 | Freitag, 4. Januar 2008
@ iustus
Nein!
Jede desuetudo ist zunächst einmal rechtmäßig (außer den in can. 24 genannten Fällen, die aber hier nicht zutreffen, weil in keiner Instruktio ausdrücklich und namentlich die Gewohnheit des Eintauchens verboten wurde; sie steht dort zwar als „verboten“, aber eben nicht ausdrücklich unter Verweis auf eine zu verbietende Gewohnheit, was für can. 24 ja entscheidend ist).
Durch entsprechende Kundgaben des gesetzgeberischen Willens beginnt nun aber die Zeit, aber der eine desuetudo in Gang gesetzt werden kann, wieder von vorne, bei Null. Wenn sie das tut, ist sie aber – nach 30 bzw. 100 Jahren – sehr wohl rechtmäßig.
Wäre es so, wie Sie es behaupten, könnte es niemals eine desuetudo geben. Das aber ist sehr wohl der Fall – sonst gäbe es ja die entsprechenden canones nicht.
Nachzulesen in allen Handbüchern der kirchlichen Rechtsgeschichte und allen seriösen Kommentaren zum CIC.
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#42   Fabianus   20:23:04 | Freitag, 4. Januar 2008
@iustus
Ich denke Sie waren es, mit dem ich mich kürzlich über die Mitra des Papstes unterhalten habe. Nur kurz wollte ich Ihnen sagen: Es war tatsächlich jene Johannes Pauls I. Es existieren bereits Internetseiten über die neue Kleiderordnung des Papstes. Ich wünsche Ihnen alles Gute.
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#41   iustus   20:18:27 | Freitag, 4. Januar 2008
@ RRR
Der Schlüssel zum Verständnis leigt im fett markierten Wort:
Can. 26 – Falls sie nicht von dem zuständigen Gesetzgeber besonders gebilligt wurde, erlangt eine dem geltenden kanonischen Recht widersprechende oder eine außergesetzliche Gewohnheit nur dann die Kraft eines Gesetzes, wenn sie rechtmäßig dreißig ununterbrochene und volle Jahre hindurch geübt. wurde; gegen ein kanonisches Gesetz aber, das eine Klausel enthält, die zukünftige Gewohnheiten verbietet, kann allein eine hundertjährige oder unvordenkliche Gewohnheit Geltung erlangen.
Mit Ihrem Schluss, es stehe den Gliedern der Kirche wegen c. 26 zu, gegen das Recht zu verstoßen, haben Sie also gerade nicht recht. Die Gewohnheit muss rechtmäßig ausgeübt werden. Das war beim Eintauchen nie der Fall, vgl. Nr. 246 f. AEM.
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#40   Benedikt   20:11:08 | Freitag, 4. Januar 2008
Woher auch…
Daß auch die Neue Messe bei ihrer Einführung davon ausging, daß der Priester dem verachteten Volk seine Fersen zeigt, verschweigt er.
Aller Wahrscheinlichkeit nach weiß er es nicht.
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#39   Fabianus   20:10:55 | Freitag, 4. Januar 2008
@Friedgen
Sie versuchen niveauvoll Niveaulosigkeit anzuklagen unter Berücksichtigung hochrangiger Stilmittel wie S…--großartig. Niveaulos möglichst niveaulos auf niveaulose Zustände hinzuweisen ist gewiss Ihre Kunst.
PS: Man wird doch mal einen Scherz machen können und die Rezepte waren wirklich gut!!
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#38   iustus   20:06:42 | Freitag, 4. Januar 2008
@ RRR
Can. 26 – Falls sie nicht von dem zuständigen Gesetzgeber besonders gebilligt wurde, erlangt eine dem geltenden kanonischen Recht widersprechende oder eine außergesetzliche Gewohnheit nur dann die Kraft eines Gesetzes, wenn sie rechtmäßig dreißig ununterbrochene und volle Jahre hindurch geübt. wurde; gegen ein kanonisches Gesetz aber, das eine Klausel enthält, die zukünftige Gewohnheiten verbietet, kann allein eine hundertjährige oder unvordenkliche Gewohnheit Geltung erlangen.
Wenn man nun nicht davon ausgeht, dass das Eintauchen durch die Gläubigen in Redemptionis Sacramentum Nr. 104 ausdrücklich verworfen wird im Sinne des c. 24 § 2 (mit der Folge, dass es sich um eine unvernünftige Gewohnheit handelt, die nie Gesetzeskraft erlangen kann), dann stellt sich mir doch die Frage:
Wozu gibt es kirchliche Gesetze, wenn es den Gliedern der Kirche zusteht, dagegen zu verstoßen o.O ?
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#37   möchtegern-kathole   20:04:01 | Freitag, 4. Januar 2008
neue Alte Messen …
… im Wochentakt: das ist friedliche Revolution. Überall gärt es – und die mächtigen NOM-Fürsten wissen noch nicht mal, gegen wen und was sie eigentlich tun können, um dies aufzuhalten.
Gleichzeitig haben einige das Gefühl, dass damit auch ihre Macht wanken könnte – wissen aber auch hier nicht, warum genau.
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#36   k.h. Friedgen   19:49:55 | Freitag, 4. Januar 2008
Welch ein „Niveau“!
Da will ich mich lieber nicht beteiligen, obwohl ich zum Thema sachlich einiges zu sagen hätte.
Aber die letzten Beiträge sind wirklich für mich „unter aller Kritik, um nicht zu sagen S…!
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#35   Fabianus   19:44:26 | Freitag, 4. Januar 2008
@Protestant
;-) dann ist ja gut
Die Rezepte sind wirklich köstlich
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#34   Louis-Louis   19:41:10 | Freitag, 4. Januar 2008
@Gunsenum
weil gerade die Rede davon ist: ich möchte Ihnen mal herzlich gratulieren zu Ihren großartigen Rezepten. Auch Ihre Sprache ist köstlich!
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#33   Protestant   19:39:02 | Freitag, 4. Januar 2008
@fabianus
Kenne ich!
Ich kann aber nicht Gitarre spielen…!
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#32   Fabianus   19:36:39 | Freitag, 4. Januar 2008
@Protestant
Was ist der Unterschied zwischen einer Frau und einer Gitarre?
Bei der Gitarre spielt man vor dem Loch…
Selbes Niveau…
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#31   Protestant   19:33:40 | Freitag, 4. Januar 2008
Rehrücken
In diesem Zusammenhang mal eine Frage, die so recht zum Thema passt –
Was ist der Unterschied zwischen einem Pullover, einem Rehrücken und einer 20-jährigen Frau?
Der Pullover wird gestrickt,der Rehrücken wird gespickt und die 20-jährige Frau wird… 21!
So einfach ist das…(das, was ihr jetzt alle wieder gedacht habt, darf natürlich nur sein, nachdem die r-k Kirche ihren Segen in Latein gegeben hat)!
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#30   juergen   19:33:02 | Freitag, 4. Januar 2008
Rezepte?
Wie wäre es mit „Pfarrer im Schlafrock“
Ein gut auszelebrierter Pfarrer wird 3 Tage bei mittlerer Hitze im Feuerfesten Gefäß über einem Höllenloch mit zwei Gewürznelken und fein gewiegtem Rosmarin gesotten.
Danach wickelt man ihn in ausgerollten Nudelteil aus Weizenmehl und Wasser und backt ihn bei mäßiger Hitze nochmals 2 Stunden.
Dann Feigenmarmalade darüber geben und heiß servieren.
o.O
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#29   Leblhuber   19:28:39 | Freitag, 4. Januar 2008
@Gunsenum:
Wofür sind die Volleier???
In die Sauce gehört neben Karotten in gleicher Menge auch Petersilienwurzel und Zellerknolle. Die Zugabe von 1 Lorbeerblatt und 5-7 Wacholderbeeren ist der Tupfen auf dem i!!!
Dazu ein oder besser mehrere Gläser Zweigelt aus einer guten burgenländischen Lage.
Ich werde mich morgen um einen Rehrücken umsehen. Sie haben mich auf den Geschmack gebracht!!!
Liebe Grüße vom gern und gut kochenden Österreicher
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#28   RRR   19:22:08 | Freitag, 4. Januar 2008
@ iustus
Und jetzt bitte noch can. 26 (habe ich gerade nicht vor mir liegen), dann sehen Sie, dass eben doch ich richtig liege und nicht Sie.
Erst can. 26 macht ja begreiflich, warum ständig neue Instruktiones etc. kommen, in denen immer dasselbe steht: Damit beginnt nämlich jedesmal das Zählen von neuem, ehe man den Punkt erreicht, an dem eine „dem Recht widersprechende Gewohnheit“ Gesetzeskraft erlangen kann.
Aber sie kann eben durchaus – siehe can. 26.
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#27   Fabianus   19:21:34 | Freitag, 4. Januar 2008
@Gunsenum
Da müsste ich meine Frau fragen, da ich über Spiegelei hinaus nichts bewerkstelligen kann. Aber sonst gerne. Bin ja auch über Mail erreichbar.
Alle Gute!
Fabianus
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#26   Gunsenum   19:20:20 | Freitag, 4. Januar 2008
@fabianus
Wollen wir ein paar Rezepte austauschen? das erheitert die Debatte hier sicher!
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#25   Fabianus   19:19:20 | Freitag, 4. Januar 2008
@Gunsenum
Wenn Sie es genau interessiert, habe ich ihn gerade ausgedruckt und meiner Frau gegeben. Vielen Dank!
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#24   Gunsenum   19:14:34 | Freitag, 4. Januar 2008
Und wen interessiert…
…mein exzellenter Rehrücken? (unten gepostet!)
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#23   iustus   19:14:16 | Freitag, 4. Januar 2008
@ RRR
Can. 24 – § 2. Eine widergesetzliche oder außergesetzliche Gewohnheit kann die Kraft eines Gesetzes nur erlangen, wenn sie vernünftig ist; eine Gewohnheit aber, die im Recht ausdrücklich verworfen wird, ist nicht vernünftig.
Can. 28 – Unbeschadet der Vorschrift des can. 5 wird ein widergesetzliches oder ein außergesetzliches Gewohnheitsrecht durch ein entgegengesetztes Gewohnheitsrecht oder Gesetz widerrufen; jedoch widerruft, falls das Gesetz dies nicht ausdrücklich erwähnt, ein Gesetz nicht hundertjähriges oder unvordenkliches Gewohnheitsrecht und ein allgemeines Gesetz kein partikulares Gewohnheitsrecht.
… und aus ist’s rechtlich mit dem Eintunken (was übrigens in meiner Gemeinde jedesmal dazu führt, dass der Küster den Boden mit einem Putzlappen wischen kann :'( ).
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#22   Fabianus   19:13:39 | Freitag, 4. Januar 2008
@ RRR
Immerhin schienen gewisse stilistische Eigenarten unter den Päpsten vor Paul VI. nicht zur Diskussion gestanden zu haben sondern waren normaler Usus. Heute scheint es allerdings ganz anders.
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#21   Samurai   19:12:48 | Freitag, 4. Januar 2008
@ ruhrgebietler: Antwort: Nein…
…daß „VII-Tingeltangel“ habe ich noch nicht gesehen, aber ich habe schon viele Messen miterlebt – zelebriert u.A. von Bischof Reinhard Lettmann, Weihboschof Tebartz-van-Elst und Weihbischof Overbeck jeweils im Hohen Dom zu Münster, darüber hinaus noch vor zwei Jahren eine Osternachtsmesse in einer Münsteraner Kirche mit korrekter Liturgie.
Nennen Sie mir bitte einen Aspekt, warum die Messen z.B. im Dom zu Münster „VII-Tingeltangel“ sind!
Samurai
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#20   RRR   19:11:21 | Freitag, 4. Januar 2008
@ Fabian
Benedikt XVI. trägt in der letzten Zeit alte Gewänder und Mitren. Ich frage mich, ob dies in Zukunft weiterhin so sein wird, oder ob es eher eine Erscheinung bleiben, die der nächste Papst wieder ablegen wird.
Das ist wohl dem ästhetischen Urteil des Papstes bzw. seines Zeremonienmeisters überlassen (je nachdem, wieviel der Papst da direkt selbst entscheidet und wieviel er delegiert).
Warten wir also bis zum nächsten Papst, dann werden wir es wissen! ;-)
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#19   Gunsenum   19:01:31 | Freitag, 4. Januar 2008
Rückenansicht…RÜCKEN!!!
Beitrag zu einer erfreulicheren Rückenansicht – dazu kräftigen Bordeaux!
REHRÜCKEN
1 Ganzer Rehruecken
500 g Pfifferlinge
4 Schalotten
50 g Butter
4 El. Oel
– – Salz
– – Pfeffer
2 Karotten
1 Zwiebel
1/2 Bd. Thymian
1/2 Bd. Rosmarin
1/2 Bd. Petersilie
1 Flasche Rotwein
250 g Mehl Typ 405
5 Volleier
2 El. Oel
1 Prise Salz
Den ganzen Rehruecken von Sehnen und der Haut befreien. In der Mitte durchschneiden und das dickere Stueck in der Pfanne von beiden Seiten im Oel anbraten. In einen Braeter geben und 15 bis 20 Minuten bei 220 GradC im Backofen fertiggaren. Vom restlichen Rehruecken die Knochen ausloesen. Kleinhacken und mit den Sehnen, den Hautteilen in einer Pfanne dunkelbraun roesten. Das Gemuese dazugeben und mitroesten. Mit Rotwein abloeschen und in einen ca. 5l fassenden Topf geben, mit Wasser auffuellen. Thymian und Rosmarin dazugeben. Den Bei schwacher Hitze 5-6 Stunden koecheln lassen. Abpassieren und auf einen halben Liter reduzieren. Mit Salz und Pfeffer aus der Muehle abschmecken. Fertig ist die Sauce. Die Pfifferlinge sorgfaeltig putzen, nicht waschen (!). Die Schalotten schaelen und in feinste Wuerfel schneiden. Butter in einem Topf zergehen lassen, die Schalotten anschwitzen und die Pfifferlinge dazugeben 20 Minuten lang auf kleinster Flamme duensten, mit Salz und Pfeffer abschmecken, gehackte Petersilie dazugeben
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#18   Fabianus   19:01:13 | Freitag, 4. Januar 2008
Seit wann gibt es eigentlich
den päpstlichen Zeremonienmeister? Ich entsinne mich an einen gewissen Enrico Dante, der unter sehr vielen Päpsten bis Paul VI. im Amt war.
Benedikt XVI. trägt in der letzten Zeit alte Gewänder und Mitren. Ich frage mich, ob dies in Zukunft weiterhin so sein wird, oder ob es eher eine Erscheinung bleiben, die der nächste Papst wieder ablegen wird.
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#17   r.ruhrgebietler   19:00:21 | Freitag, 4. Januar 2008
@samurai – Missbräuche
Haben Sie sich mal das V-II-Tingeltangel angetan? Es ist randvoll mit Mißbräuchen und Selbstdarstellern. Jesus Christus ist dort nur der Aufhänger um sich selber lieb zu haben und sich dann auch noch von anderen dabei bewundern zu lassen… tz tz tz… ihre Postings waren schon mal besser…
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#16   Samurai   18:50:01 | Freitag, 4. Januar 2008
@ Krak
Ich habe – wie Sie gemerkt haben dürften – auch nicht behauptet, daß es bei Messen der nachkonziliaren Liturgie nicht auch hier und dort (leider) zu Mißbräuchen kommt, aber die Bilder im kreuz.net-Artikel waren unter der „Rubrik“ „ordentlicher Ritus“ und nicht „Mißbräuche des ordentlichen Ritus“, so das Personen, die sich nicht so auskennen oder solche, die sonst nur in Messen nach dem außerordentlichen Ritus gehen, den Eindruck bekommen dürften (vieleicht auch sollten), daß so alle (!) Messen im ordentlichen Ritus zelebriert werden.
Samurai
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#15   RRR   18:47:52 | Freitag, 4. Januar 2008
@ Krake
So habe ich wiederholt erleben müssen, dass hauptamtliche Laien in Messfeiern predigten, obwohl ein Hauptzelebrant und mehrere Konzelebranten anwesend waren. Das gleiche gilt für die Spendung der Hl. Kommunion. Ich kann mich auch noch an eine Gruppenmesse erinnern, in der den Teilnehmern freigestellt wurde, das Blut des Herrn durch Trinken aus dem Kelch oder Einstippen der Hostie zu empfangen. Und das war nach der Instruktion Redemptoris sacramentum, die eine solche Handlung eindeutet untersagt.
Can. 26 CIC in Übereinstimmung mit der kanonistischen Tradition der Kirche, wie sie seit Gratian, also seit fast einem Jahrtausend festgehalten wird, eröffnet allen Gläubigen die Möglichkeit, geltendem Recht entgegenstehende Gewohnheiten zu initiieren, die dann auch Gesetzeskraft erlangen können.
Es steht den Gliedern der Kirche also sehr wohl zu, gegen geltendes Recht zu verstoßen – schon so manches ist auf diese Weise als erlaubt, ja sogar als lobenswert in die kirchliche Praxis eingegangen, hier nur zwei Beispiele:
1. Knien am Sonntag
2. massenhafte Priesterweihen für Benediktinermönche
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#14   Fabianus   18:42:02 | Freitag, 4. Januar 2008
@ RRR
Danke für die Antwort und alles Gute!!
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#13   RRR   18:40:30 | Freitag, 4. Januar 2008
@ Fabianus
Mich interessiert ob Paul VI. nun gegen Qor primum gehandelt hat oder nicht.
Hat er nicht.
Genausowenig wie alle seine Vorgänger, die das Missale Pauls V. neu ediert haben.
Die neue IGMR schreibt:
„Bei den Vorschriften zur Überprüfung des Ordo Missae hat das Zweite Vatikanische Konzil unter anderem bestimmt, dass einige Riten ‘nach der altehrwürdigen Norm der Väter’ wiederherzustellen sind. Das sind dieselben Worte, die der heilige Pius V. in seiner Apostolischen Konstitution ‘Quo primum’ gebraucht hat, mit der im Jahre 1570 das Tridentinische Messbuch in Kraft gesetzt wurde. Aus der Übereinstimmung der zitierten Worte kann man erkennen, auf welche Weise beide römischen Messbücher trotz eines Zeitabstandes von vier Jahrhunderten die tatsächlich gleiche Überlieferung umfassen. Bedenkt man den inneren Gehalt dieser Überlieferung, so erkennt man auch, wie hervorragend und geglückt das frühere Messbuch durch das neue vervollkommnet wird.“
(IGMR 6)
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#12   Krak des Chevaliers   18:40:19 | Freitag, 4. Januar 2008
Samurai – bilder keine Ausnahmen
Lieber Samurai! Leider sind die Bilder keine Ausnahmen. Ich selber war Zeuge diverser Handlungen, die ganz eindeutig gegen bestehende römische Instruktionen verstießen. So habe ich wiederholt erleben müssen, dass hauptamtliche Laien in Messfeiern predigten, obwohl ein Hauptzelebrant und mehrere Konzelebranten anwesend waren. Das gleiche gilt für die Spendung der Hl. Kommunion. Ich kann mich auch noch an eine Gruppenmesse erinnern, in der den Teilnehmern freigestellt wurde, das Blut des Herrn durch Trinken aus dem Kelch oder Einstippen der Hostie zu empfangen. Und das war nach der Instruktion Redemptoris sacramentum, die eine solche Handlung eindeutet untersagt. Hier wird deutlich, dass sich viele Kleriker – Priester wie Bischöfe – keinen Deut um römische Instruktionen scheren. Und darum fordere ich harte Maßnahmen gegen diese Leute. Rom ist lange, vielleicht zu lange, viel zu geduldig mit denen umgegangen, die die Liturgie verbiegen und sich ihre eigene Liturgie zurechtbasteln.
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#11   Fabianus   18:31:39 | Freitag, 4. Januar 2008
Mich interessiert
ob Paul VI. nun gegen Qor primum gehandelt hat oder nicht. Die einen sagen Ja, die anderen Nein.
Danke den Antwortenden!!
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#10   Samurai   18:31:35 | Freitag, 4. Januar 2008
@ Krak
Bei einem Bild bin ich mir trotz der Beschreibung nicht sicher, ob es sich um Konzelebration handelt, oder die Priester einfach anwesend sind, also nicht zelebrieren. Überhaupt ist nicht (!) erkennbar, ob es sich bei dem Bild de facto um eine Messe handelt, oder um eine andere Veranstaltung.
Bei den anderen Bildern ist es das übliche kreuz.net-Prinzip:
Man nehme Bilder einer tridentinischen Messe, stelle sie einigen Bildern von Mißbräuchen des ordentlichen nachkonziliaren Ritus gegenüber um auf diese Weise zu „belegen“, daß der ordentliche Ritus eigentlich der „unordentliche“ – soll heißen: häretische,ketzerische – Ritus ist, den es natürlich abzulehnen gilt.
Mit Verlaub:
Die Methode ist mittlerweile genauso unsinnig wie langweilig.
Samurai
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#9   RRR   18:31:00 | Freitag, 4. Januar 2008
@ Tilly
Ich halte mich an die Überlieferung der Kirchenväter
Gehören dazu auch die Weisungen der Väter auf dem Konzil von Nicäa?
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#8   Tilly   18:29:57 | Freitag, 4. Januar 2008
Die zwei aus der Anstalt oder wie?
Ich kenne diese Auslassungen; wenn man nicht mehr weiter weiß ist der Gegenüber Psychisch gestört ec. Sie sollten mal ne andere Platte auflegen @Georgchen.
@Samurei: Was sie besuchen ist mir Wurst! Auch liegt es mir fern sie zu Beleidigen. Ich habe nur meine Meinung gesagt und das was Fakt ist. Das werden sie später alleine mit dem Allmächtigen ausmachen müssen. Ich halte mich an die Überlieferung der Kirchenväter und nicht an die von Freimaurern und Modernisten. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
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#7   Krak des Chevaliers   18:25:41 | Freitag, 4. Januar 2008
ordentlicher oder besser unordentlicher Ritus
Man sollte angesichts dieser Bilder beim „ordentlichen“ Ritus besser vom unordentlichen „Ritus“ sprechen.
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#6   Samurai   18:22:14 | Freitag, 4. Januar 2008
@ tilly Soll ich Ihren Kommentar ernstnehmen…
… oder ihn einfach unter der Rubrik „Frechheiten“ ablegen?
Verzeihen Sie mir meine Deutlichkeit, aber wenn Sie meinen, mir (ich besuche regelmäßig Messen im ordentlichen Ritus) vorwerfen zu können, daß ich eigentlich nicht katholisch bin, dann ist das – sofern Sie es nicht begründen können – schlichtweg unverschämt und frech.
Es ist eigentlich nicht meine Art, so zu reagieren, aber ich bin immer noch römisch-katholisch und bitte Sie, solche Pauschalverurteilungen über Katholiken, die eine Messe im erlaubten Ritus besuchen, zu unterlassen.
Samurai
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#5   RRR   18:17:54 | Freitag, 4. Januar 2008
Ach ja…
Es gibt keine Alte Messe sondern nur die überlieferte Hl. Römische Messe!
Sehr richtig! Siehe „Summorum Pontificum“.
Da der so genannte NOM eine Erfindung des Freimaurers Paul VI. ist hat sie in der Kirche und auch im Christentum keinerlei Tradition.
Da der so genannte NOM vom Papst approbiert ist, ist er Teil der kirchlichen Tradition.
Sie ist eine Freimaurerische Menschenmesse.
Sie entspricht dem Ablauf des ältesten Mess-Schemas das wir kennen, und das Justin im 2. Jahrhundert beschreibt.
Nicht das II. Vatikanum hat diese Kunstmesse beschlossen sondern Paul VI. und seine Maurerischen Berater.
Der Papst als Gesetzgeber der Kirche ist auch Gesetzgeber in der Liturgie.
Das diese nun ihr Kunststück in Gefahr sehen das nur faule sonst keinerlei Früchte gebracht hat ist klar.
Jaja…
Paul VI. muß wie schon einmal gesagt und gefordert in einer Leichensynode für seine Taten exkommuniziert sein Leichnahm auf den Petersplatz verbrannt werden.
Na klar.
Nur so ist Sühne und Buße möglich!
Sühne und Buße ist durch „Metanoia“ möglich, wie uns Jesus Christus gelehrt hat. Verbrennungen von Leichnamen sind da womöglich eher hinderlich, weil sie von der EIGENEN Metanoia ablenken können und im übrigen Gott in seiner Gerechtigkeits-Registratur wohl kaum beim ewigen Gericht vermerken wird: „X hat Leichen verbrannt. Guter Mann. Ab in den Himmel.“
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#4   timpressum †   18:17:32 | Freitag, 4. Januar 2008
Geweihter Rücken
Ein geweihter Rücken kann auch entzücken.
Ein geweihter Bauch tuts auch…
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#2   st.georg   18:10:29 | Freitag, 4. Januar 2008
@tilly
…haben sie es schon mal mit psychotherapeutischer behandlung in einer geschlossenen klinik versucht…wenns nicht mehr hilft, dann werden wir für sie beten… :-!
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#1   Tilly   17:59:36 | Freitag, 4. Januar 2008
Hl. Römische Messe
Es gibt keine Alte Messe sondern nur die überlieferte Hl. Römische Messe!
Da der so genannte NOM eine Erfindung des Freimaurers Paul VI. ist hat sie in der Kirche und auch im Christentum keinerlei Tradition. Sie ist eine Freimaurerische Menschenmesse.
Nicht das II. Vatikanum hat diese Kunstmesse beschlossen sondern Paul VI. und seine Maurerischen Berater. Das diese nun ihr Kunststück in Gefahr sehen das nur faule sonst keinerlei Früchte gebracht hat ist klar. Paul VI. muß wie schon einmal gesagt und gefordert in einer Leichensynode für seine Taten exkommuniziert sein Leichnahm auf den Petersplatz verbrannt werden. Nur so ist Sühne und Buße möglich!
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