Familie
Heilsame Furcht bei Christen?
In dieser späten Stunde ist es am wichtigsten, daß wir uns – angeschoben von unserer Angst – aufmachen, unseren Glauben zu verteidigen. Von Christa Meves.
Darstellung der Kreuzzüge zur Verteidigung der Heiligen Stätten
Darstellung der Kreuzzüge zur Verteidigung der Heiligen Stätten
(kreuz.net) Haben wir als Gesellschaft nicht Grund, uns zu fürchten? Nicht etwa nur vor den Moslems, sondern vor allem vor der Strafe Gottes?

Hat unser Gott in der Geschichte je seiner endlos spotten lassen?

Hat er nicht den heidnischen König Nebukadnezar erwählt, um seinem gottlosen, auserwählten Volk die Freiheit zu nehmen?

Hat sich das nicht in endlosen Wiederholungen in der Geschichte gezeigt? Ist uns klar, daß unser gerechter Gott Gottesfurcht verdient?

Ist sein Arm vielleicht wirklich schon erhoben? Flehen wir angesichts dieser Situation um Gnade? Flehen wir um Gnade täglich, stündlich, lange genug, unserer Situation bewußt?

Oder ist alles nach erhebenden Gottesdiensten rasch verraucht?

Christa Meves
Christa Meves
Bedürfen wir angesichts der Schwärze unserer Situation nicht des Bittgebets von Milliarden Menschen, um auf die Gnade und das Erbarmen unseres Gottes hoffen zu dürfen?

Wie nötig, berechtigt und in später Stunde vielleicht sogar heilsam ist die Furcht, welche die Menschen in Europa neuerdings ergreift.

Wie dringlich ist es, dies den Menschen bewußt zu machen. Mit dem Schlafen muß es vorbei sein. Die Christen haben etwas zu verteidigen.

Ist in später Stunde nicht am wichtigsten, daß wir uns – angeschoben von unserer Angst – zur Verteidigung unseres Glaubens, der die Wahrheit ist, aufmachen?

Mit diesem Glauben ist es möglich, eine menschliche Gesellschaft mit einer Vielzahl von Christen aufzubauen, die bereit sind, selbstlos persönliche Verantwortung zu übernehmen?

Das ist möglich, nicht das sozialistische, atheistische Paradies der Arbeiter. Das ist eine Ideologie.

Christa Meves ist eine bekannte Psychotherapeutin. Der Text ist die überarbeitete Fassung eines Vortrages, den sie an einem von ‘Kirche in Not’ organisierten Augsburger Kongreß gehalten hat.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Wie sollen wir keine Angst haben? 2. Hinter jeder Angst steckt Furcht vor dem Tod 3. Angst schon im Mutterleib 4. Kinder ohne Mütter 5. Heidenangst 6. Ein schlotternder Wicht 7. Heidnischer Unsinn an heiliger Stätte
8. Heilsame Furcht bei Christen?
      
52 Lesermeinungen
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#52   Erdloyalist   18:20:58 | Dienstag, 8. Januar 2008
Wer die Wahrheit verunglimpfen will macht sie lächerlich.
Es ist schwer verständlich wie man an als wohl erwachsener Mensch so sprechen kann. Doch um die Wahrheit zu diskreditieren und den Weg des Frieden, nämlich den friedlichen Dialog, zu stören ist dies Sprache wohl normal.
Wenn Sie also auf einen normalen Niveau und in einer vernünftigen Art und Weise mit mir in den Dialog treten wollen dann bitte. Aber auf solch einen niedrigen Niveau können Sie einen ernsthaften Dialog vergessen.
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#51   Strepto von Kokke   09:07:21 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Erdlolly – GOTT gegeben!
Und um es klar zu stellen. Homosexualität ist Gott gegeben und Ehen unter Homosexuellen führt nicht zum Untergang der Menschheit.
Nu gut, Sie haben es klar gestellt.
Ändert trotzdem nichts daran, dass es geistiger Dünnschiss ist. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um eine Privatoffenbarung Ihres nach Schwefel stinkenden geistigen Vaters.
Micky Maus und Disneyland sind auch Gott gegeben, muss ja so sein, sonst gebe es diese Vergnügungen auch nicht – oder? Gleiches muss selbstverständlich dann auch für Vergnügungstempel bezahlbarer Art gelten. :-!
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#50   Erdloyalist   08:51:36 | Dienstag, 8. Januar 2008
Gott und nicht Jesus sind das Heil der Welt
Zeigen Sie mir bitte die Textstelle der Heiligen Schrift worin dies geschrieben steht.
Und wenn der Papst unfehlbar ist warum lies er dann die Templer ermorden, krönte den Kriegstreiber Napoleon zum Kaiser, gab der Inquisition ihre Macht.
Wie kann dieser unfehlbare Papst der von Jesus geleitet wurde solches Leid produzieren wenn Jesus der Sohn Gottes der Liebe ihn leitet.
Niemand steht über GOTT, nicht einmal sein Sohn Jesus Christus.
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#49   Rudolfus   00:29:10 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Erdloyalist: Die Hl. Schrift wird durch die göttliche Kirche richtig ausgelegt
Christus hat Seiner göttlichen Kirche, der Kirche Petri, im hl. Petrus und dessen Nachfolger, die Lehrunfehlbarkeit verliehen, als Er die Kirche gründete, dessen unsichtbares Oberhaupt Er ist – der Papst ist Sein Stellvertreter und besitzt lehrmäßige Unfehlbarkeit und deutet als einziger die Hl. Schrift verbindlich und oder unfehlbar richtig: und er bestimmt auch, was zum Schriftenkanon gehört, und was nicht!
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#48   Erdloyalist   00:20:27 | Dienstag, 8. Januar 2008
Tue es den Kindern gleich denn ihr Herz ist noch ohne Hass und Angst, sondern voll Gott.
Sie sprechen von Gott gegebene Gebote und von Zeitmodalismus doch sind sie sich sicher das der Kontekt der Heiligen Schrift dem war was ursprünglich Jahrhunderte zu vor verkündet wurde?
Sind sie sich sicher das nicht die Hand eines Menschen geleitet durch Satan die Heilige Schrift verfälsche, Zensierte und neuschrieb?
Ich zweifle die Bibel an da ich aus dem Studium der Heiligen Schrift, seiner Geschichte, dem Leben der Menschen zu seiner Niederschrift und zu den Zeitaltern der Bibelabschnitte weis das die Bibel heute und ihre Auslegung nicht das sind was einst ausgedrückt werden sollte.
Aber ich zweifle nicht Gott, unseren aller Vater, Schöpfer, Leiter, Heiland und Erlöser an denn er offenbart sich nicht in Heiligen Schriften oder in Gotteshäusern sondern über all auf der gesamten Welt.
Anstatts wie die Pharisäer und Schriftgelehrten zu handeln sollten sie wie ein Kind handeln denn es steht Gott oft näher als der Papst.
Das sagte uns schon Jesus einst.
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#47   Rudolfus   00:07:40 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Erdloyalist: Gottes gegebene Gebote sind unabänderlich für alle Zeiten
Gott ändert nichts mehr an Seinen endgültig gegebenen Geboten –
Ihre Interpretation eines Zeitmodalismus für die Gottesgebote ist deshalb falsch.
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#46   Erdloyalist   00:05:24 | Dienstag, 8. Januar 2008
Bibbel 2008 ist nicht gleich Bibel 208
Er erwähnt uns Soddom und Gomorrah um uns zu zeigen das wir die Hilfe Gottes annehmen sollten.
Gott hat den Menschen der beiden Städte eine Rettung vor der drohenden Katastrophe angeboten doch sie nahmen es nicht an. Genauso wie Gott den Menschen eine Rettung vor der drohenden Sinnflut durch die Arche gab wo die Menschen auch nicht die Hilfe Gottes annahmen.
Jesus lehrte uns somit das wir nicht leichtsinnig Gottes Hilfe ablehnen sondern annehmen sollten.
Das was Soddom und Gommorrah und ihre Geschichte Heutre darstellt ist der Sündenpfuhl. Doch dies ist nicht der Ursprung der Geschichte sondern das Ergebnis ein Verfälschung in der Gott vom Beschützer und Bewahrer zum Gott der Rache, des Mordes und der Zerstörung wurde.
Wenn sie sich also auf die Alte Schrift berufen dann sollten sie die Wahrheit erkennen und nicht wie ein Papagei die Lügen und Verfälschung der Machthungrigen Päpste und Geistliche nachsprechen.
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#45   Rudolfus   23:37:06 | Montag, 7. Januar 2008
@Erdloyalist: Das wissen Sie gar nicht!
Zu dem hat sich Jesus als Sohn Gottes nie über Homosexuelle ausgelassen.
Christus erwähnt in der Schrift ausdrücklich das Schicksal Sodoms & Gomorrhas!
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#44   Erdloyalist   23:35:37 | Montag, 7. Januar 2008
Den Mut die Wahrheit zu erkennen ist oft schwer.
Also jetzt schlägt es gleich 12.
Worauf Sie sich berufen sind Schriften die nachweislich propagandistische Züge enthalten.
Liest man die Textstellen im Mose einmal von Kapitelanfang bis -ende so zeigen sie deutlich das sich das jüdische Volk von alle anderen Völker (Kulturen) in vielen Formen fernhalten soll. Sie sind in ihrer Sprache sogar teilweise andeutende Volöksverhetzung.
Zu dem hat sich Jesus als Sohn Gottes nie über Homosexuelle ausgelassen.
Der Vergleich der Volksverhetzung durch christliche Päpste und Geistliche im Mittelalter und der Volksverhetzung des Papstes heute hat sich nicht geändert.
Und zu dem wäre Hitler nie so weit gekommen hätten die Päpste und Geistliche des Mittelalters nicht den Nährboden dafür bereitet.
Niemand will die Schande der Verräter verharmlosen noch den Tot so viele ehrbarer Menschen.
Doch wir müssen alles dafür tuen das nie wieder Genozid verübt wird und alle bestehenden Genozide beenden.
Jede Predigt des Hasses und der Volksverhetzung, jede Predigt von Nationalstolz, jede religiös-fanatistische Pregt führt uns näher an ein neues Ausschwitz, Srebrenica, Ruanda und Tibet.
Anstatts also wieder seine Probleme zu verharmlosen in dem man sie auf andere schiebt sollte der Papst endlich dazu stehen was sein Amt ihm auftrug. Die Würde eines jeden Menschen verteidigen und den Frieden Gottes den Menschen scho hier auf Erden und nicht erst im Himmel bringen, denn nur dann wenn auf Erden Frieden ist sind Zions Tore geöffnet.
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#43   Rudolfus   22:49:13 | Montag, 7. Januar 2008
@Erdloyalist: Sodomiten mit den Juden gleichzustellen, das ist eine NS-Verharmlosung
Lesen Sie nach, was Gott und die Thorá/das Alte Testament über das Sodomitentum sagen.
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#42   Erdloyalist   22:46:36 | Montag, 7. Januar 2008
Wenn der Papst gegen Homosexuelle hetzt ist dies nicht Volksverhetzung!?
Volksverhetzung ist die Verunglimpfung andere Kulturen bzw. Religionen durch unwahre Angaben bzw. Hetze.
Doch das die oft haßvollen Reden von Päpsten und Geistlichen zum Genozid führten ist reine Tatsache. Zumal es nicht nur der Genozid 1930 bis 1945 war der in den gottlosen Predigten seinen Nährboden fand sondern auch die Genozide im Mittelalter, die gottlosen Kreuzzüge, der Genozide an den Ureinwohnern Amerikas durch christliche Missionare und die Verwährung der vollen Würde gegenüber bestimmten Menschengruppen.
Wenn der Papst sagt das homosexuelle Ehen der Untergang der Menschheit sind so ist dies Volksverhetzung.
Jedoch wenn man die Wahrheit nicht hören will so will man sie mundtot machen.
Als tief religiöser und gottesgläubiger deutsch-kulturpatriotischer Mensch stehe ich mein ganzes Leben für die Wahrheit und Würde.
Wenn jemand jedoch die Würde der Menschheit bedroht so sage ich es ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen.
Und um es klar zu stellen. Homosexualität ist Gott gegeben und Ehen unter Homosexuellen führt nicht zum Untergang der Menschheit.
Die Menschheit jedoch wird dann untergehen wenn die künstliche Spaltung, wie sie Nationalisten, Faschisten, Terroristen und Fanatiker verteidigen, weiter bestehen bleibt.
Anstatts also wieder einmal einen Schwachen aus zu suchen den man als Sündenbock für die eigenen Fehler benutzen kann sollten der Papst und alle Geistlichen endliche die wahren Feinde der Menschheit bekämpfen.
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#41   Rudolfus   22:11:11 | Montag, 7. Januar 2008
@Erdloyalist: Was für ein unangebrachter Vergleich!
Papst Benedikt XVI. stellt all zu oft in seinen Gottlosen Predigten Homosexuelle und ihr leben als Untergang der Menschheit dar. Doch genau das taten so viele Päpste schon zu vor. Damals waren es Juden die Schuld an allem seien und nur weil man Feige und ohne Rückrad war und seine Verantwortung gern von sich weg schob. Für dieses Feigheit vieler Geistlicher mussten Millionen Menschen über all auf der Welt sterben.
Das könnte man als Volksverhetzung gegen den Hl. Vater bezeichnen – den Hl. Vater vorzuwerfen, zur Ermordung von Millionen Juden aufzurufen, wie dies die National-Sozialisten taten!
Ihr Posting sollte als üble Volksverhetzung sofort gelöscht werden!
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#40   Elisabeth v. H.   17:11:51 | Montag, 7. Januar 2008
Die Liebe und Ehrfurcht vor Gott …
… sind Vorraussetzungen für die Angst vor Gottes Strafe.
Sollte unsere menschliche Gesellschaft nicht zuerst aus der tiefen Liebe und Ehrfurcht zu Gott „angeschoben“ werden, unseren Glauben – und somit die Wahrheit – zu verteidigen? Furcht sollte aus Ehrfurcht entstehen – und somit eine tiefe Überzeugung und wahrhaftige Liebe zum Glauben erzeugen.
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#39   Bruder Spaghettus   06:46:26 | Montag, 7. Januar 2008
HeinrichvonOfterdingen:Lieber Bruder Spaghettus
Satire nicht erkannt? :'(
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#38   Erdloyalist   22:09:10 | Sonntag, 6. Januar 2008
Der Feind lenkt immer von sich ab…
Die Christenheit sollte wahrlich Angst haben vor ihren Feinden. Doch ihre Feinde sind nicht ihr Brüder und Schwestern anderer Religionen, denn egal wie man glaubt und lebt der Weg eines jeden Menschen führt immer zu Gott.
Dies lehrte Jesus und alle ander Religionsstifter und Heilige.
Der Feind des Christentums und jedes einzelnen Christen sind Frauen und Männer die von den Altären Gottes Hass, Gewalt, Rassismus, Faschismus, Intoleranz, Diskriminierung, Menschenverachtung und Gottlosigkeit predigen.
Papst Benedikt XVI. stellt all zu oft in seinen Gottlosen Predigten Homosexuelle und ihr leben als Untergang der Menschheit dar. Doch genau das taten so viele Päpste schon zu vor. Damals waren es Juden die Schuld an allem seien und nur weil man Feige und ohne Rückrad war und seine Verantwortung gern von sich weg schob. Für dieses Feigheit vieler Geistlicher mussten Millionen Menschen über all auf der Welt sterben.
Doch daraus gelernt hat man nicht. Anstatts den Weg des Frieden und damit den Weg Gottes zu gehen suchen der Papst und viele andere Geistliche neue Sündenböcke für die Fehler die sie selbst begangen.
Christenheit ist Nächstenlieb, doch davon sind der Papst und viele andere Geistliche noch weit entfernt.
Der Feind ist nicht der der anderst liebt, lebt oder glaubt. Der Feind ist nicht der einer anderen Kultur oder ethnischen Gruppe. Der Feind der Christenheit ist der der einem Menschen das Recht auf vollkommene und gottgegebene Würde beraubt.
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#37   Sozialkatholisch   19:36:43 | Sonntag, 6. Januar 2008
Der Artikel ist wahr
und das Christentum kann den Islam besiegen ohne ihn zu diskriminieren.
Es muss nur wieder zu sich selbst und zu seinem Gründer finden.
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#36   Nachtlaterne   17:58:32 | Sonntag, 6. Januar 2008
die grausamkeit des islam…
…die tödliche dekadenz der demokratien
was nun?
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#35   Pünktchen   17:49:00 | Sonntag, 6. Januar 2008
Dem Islam ist die Aggressivität wesentlich!
Die „Religion des Friedens“ erstrebt die Friedhofsruhe!
siehe dazu Tilman Nagel:
„Imperialismus im Namen Allahs www.kreuz.net/bookentry.2209.html
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#34   Nachtlaterne   17:44:44 | Sonntag, 6. Januar 2008
lutheraner,
sie reden wirklich schrott! frau meves schreibt sehrt durchdacht und ich denke,l dass sie den geist gottes ein stück weiit hat. wenigger toll finde ich an ihr, dass sie sich anscheinend zu fein ist hier im forum zu wort zu melden, vermutlich nicht einmal die kommentare liest und dass sie die feste meinung vertritt anzeigen gegen lumpereien an kindern und jugendlichen seien biblisch nicht vertretbar. sie verwechselt positive indiskretion mit denunziantentum. mir hat sie selber einmal mitgeteilt, dass sie anzeigen für falsch und unchristlich hält. das ist von ihr nun wirklich nicht durchdacht!
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#33   Lutheraner   17:19:24 | Sonntag, 6. Januar 2008
Auf welcher Seite stehen Sie, Fr. Meves?
(kreuz.net) Haben wir als Gesellschaft nicht Grund, uns zu fürchten? Nicht etwa nur vor den Moslems, sondern vor allem vor der Strafe Gottes?
Ich fürchte mich nicht vor den Moslems, sondern vor den Hetzern gegen sie, Fr. Meves. Sie schlagen in dieselbe Kerbe wie der Jude Ralp Giordano, dessen stumpfsinnge Polemiken die Gesellschaft spalten. Er arbeitet direkt der CDU in die Arme, die will die Türkei nicht in der EU haben und die Verbrechen des Terrorstaats Israel kaschieren – was wiederum den Giiordano zu Gute kammt.
Israelis hassen die Palästinenser und das sind Moslems. Sie werden bombardiert, gesäubert und einbgeschüchtert, um den Widerstand zu brechen für den Bau illegaler israelischer Siedlungen in Gaza und im Westjordanland.
Ihre Lösung ist gar keine. Ausgrenzung, um einer antichristlichen Politik dienlich zu sein, macht Täter zu Opfern und Opfer zu Tätern. Das ist nicht nur unchristlich und das hat schwere Folgen.
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#32   Rudolfus   16:24:08 | Sonntag, 6. Januar 2008
@Leblhuber: Der Talksalon der Kronenzeitung
Glauben Sie wirklich, dass Sie mit dieser Art Präsenz in diesem Forum sehr weit kommen? Sie sind hier nicht im Talksalon der Kronenzeitung!!!
Der Talksalon der Kronenzeitung ist doch eine der bewährtesten demokratischen Einrichtungen, die Österreich hervorbrachte –
leider viel zu wenig, wenn man an den einzigen größeren Staat Europas denkt, der tatsächlich eine Demokratie ist, nämlich die Schweiz.
Die Schweiz hat sich immerhin aus beiden Weltkriegen heraushalten können, und hält sich auch heute aus der EU-Rätediktatur heraus.
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#31   Nachtlaterne   14:49:02 | Sonntag, 6. Januar 2008
navon,
sie sind soggar oberdumm, vermutlich aus boshaftigkeit. die medizinischen fortschritte haben sich im laufe der zeit ergeben, die bibel und die kirche haben sie niemals verboten! wenn sie aber medizinische foortschritte gegen die bibel setzen wollen, die unsere seele auf den weg zum ewigen heil führen will, dann sind sie ein kompletter (boshafter) narr.
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#30   20mancro5 †   13:32:30 | Sonntag, 6. Januar 2008
Warum denn?
Ich finde es absolut daneben, das Bild eine Trockenpflaume neben den Artikel von Frau Meves zu stellen.
Also ich find das passt irgentwie. :-D
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#29   HeinrichvonOfterdingen   13:01:08 | Sonntag, 6. Januar 2008
Lieber Spaghetti-Bruder,
Sie machen Ihrem Namen alle Ehre. Sie haben offenbar dort Spaghetti, wo andere Menschen ihr Hirn haben.
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#28   Bruder Spaghettus   12:41:29 | Sonntag, 6. Januar 2008
Wie wahr
Es ist mir völlig unverständlich, wie jemand absolut Wahrheit der Worte Frau Meves anzweifeln kann. Im Gegenteil, man muss sie weiterdenken. Ich bin sicher, ihr aus dem Herzen zu sprechen wenn ich weiter formuliere:
Wie sind wir doch den islamischen Terroristen zu Dank verpflichtet. Ohne ihre aufrüttelnden Morde würde unser einzig wahrer Glaube immer mehr an Bedeutung verlieren. So haben wir aber die Chance, ihn als Bollwerk neu aufzubauen, die Chance die Angst vor dem Islam durch die Angst vor Gott zu ersetzen, statt neuen Herrschern alte Herrscher wieder an die Macht zu bringen: uns.
Wenn es so weit ist wird es wichtig sein, die gesamte Gesellschaft in Furcht zu belassen. In Furcht vor Gott. Deshalb müssen wir als seine Werkzeuge mit aller Macht, mit allen Mitteln und Strafen dafür sorgen, dass diese Furcht nie versiege.
Heil Christus!
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#27   Navon   12:31:04 | Sonntag, 6. Januar 2008
Ja, heutzutage geht es den Menschen besser…
so so, der oma ist es noch nie besser ergangen, statt einer knackwurst zwei, statt bibel, zugedröhnt mit dem täglichen mediengift usw. gehts der oma wirklich besser oder wird nicht vielmehr die kranke oma vom verkommenen zeitgesund geschrieben, wenn sie alles tut sich selber zu verderben, hm?
Ja, früher, als Gott die Nummer 1 war, ist es natürlich alles besser gewesen. Statt zwei Knackwürsten gab es nur eine, statt Medizinischer Versorgung gab es die Bibel, zugedröhnt vom Weihrauch-THC der Katholiban war auch Sklaverei ok – gut, das hieß dann Leibeigenschaft, ist aber das Selbe und Freudenfeuer-Scheiterhaufen mit all jeden, die den Gott nicht supi fanden. Ja früher war alles besser! Zieh doch in den Vatikan, wenn Du es wie früher haben willst!
Wer Ironie findet, darf sie behalten!
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#26   Nachtlaterne   11:58:07 | Sonntag, 6. Januar 2008
navon,
tschuldigung, aber sie sind wirklich erzdumm!
gericht gottes ist oft genug über die welt ergangen, insbesondere auch die „gewalt der eigenen schuld“!
so so, der oma ist es noch nie besser ergangen, statt einer knackwurst zwei, statt bibel, zugedröhnt mit dem täglichen mediengift usw. gehts der oma wirklich besser oder wird nicht vielmehr die kranke oma vom verkommenen zeitgesund geschrieben, wenn sie alles tut sich selber zu verderben, hm?#
schon selbbststänndiges denken gelernt sie moderner im sinne von moooodern!?
gute besserung jedenfalls!
„Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist! (…) Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.“
Matthäus 25/41-46
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#25   Navon   11:48:02 | Sonntag, 6. Januar 2008
yet another…
… Endzeitprediger!
Wie oft wurde schon das Ende der Welt oder der Zorn Gottes in glühenden Worten heraufbeschworen? Und was ist passiert? Nix! Wie auch?
Vielleicht sollte die gute Oma mal zur Kenntnis nehmen, dass es den Menschen in unserer Gesellschaft, in der ihr Gott nicht mehr die dominierende Rolle spielt, besser geht denn je!
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#24   Nachtlaterne   11:10:01 | Sonntag, 6. Januar 2008
Das Wort Gottes ernst nehmen!
Wir sind verpflichtet das Wort Gottes ernst zu nehmen und 1:1 zu verlesen! Wir haben kein Recht die Gnade Gottes zu einer billiggen Gnade zu machen und uns dennoch auf seine Vergebung zu verlassen! Wer so denkt und handelt und andere menschen dazu verführt, dem geht es in wirklichkeit nicht um liebe und schützende gerechtigkeit, sondern darum den breiten und bequemen weg ins verderben zu leben. dabei aber werden wir zu lebenden toten!
Denn seht, bei der Stadt über der mein Name ausgerufen ist, beginne ich mit dem Unheil, und da sollt ihr ungestraft bleiben? Nein, ihr werdet nicht ungestraft bleiben; denn ich rufe das Schwert gegen alle Bewohner der Erde – Spruch des Herrn der Heere.
Jeremias 25/29
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#23   methusalix †   10:59:45 | Sonntag, 6. Januar 2008
@möchtegern
Wer eine Anzeige, weil er die himmelschreiende Sünde als Sünde bezeichnet?
Wer eine himmelschreiende Sünde nicht einmal erkennen WILL, wird sie auch nicht anprangern wollen.
So weit ich das in diesem Forum erkennen kann, wird hier genau EINE von fünf himmelschreienden Sünden angeprangert. Der Rest wird tunlichst vergessen. Man will ja kein Beschmutzer des warmen und gemütlichen katholischen Nestes sein.
Im übrigen kann ich Sie beruhigen möchtegern; solange Sie mit Ihrem „Sünden anderer anprangern“ niemanden beleidigen sondern nur sagen „für mich ist das und jedes eine Sünde“ (so wie ein Muslim eben sagt, dass Schinkensandwich oder Schweinebraten essen schwer sündhaft ist) kommen Sie nicht ins Gefängnis. Die Zeiten katholischer Wahrheitskontrolle per „heiliger“ Inquisition mit nachfolgendem Autodafe sind vorbei. Gott sei Dank!
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#22   Nachtlaterne   10:53:22 | Sonntag, 6. Januar 2008
steini 1974
was muss das für ein glaube sein? bitte lesen sie doch selber die bibel! sie haben kein recht das wort gottes zu unterschlagen und dann zus agen: wer es unzensiert verlliiest , der hat den falschen glauben. dann wäre jesus auch der falsche gott! weas er gesagt hat das hat er gesagt!
„Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuch-ler! Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und ungehorsam gegen Gottes Gesetz. Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?“ Mathäus 23
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#21   Steini1974   09:27:44 | Sonntag, 6. Januar 2008
Ehrfurcht statt Furcht
„Es gibt Zeiten, da schweigt Gott. Er hört nicht,
er antwortet nicht; „er verbirgt sein Gesicht“ –
weil der Mensch sich versteckt, weil er Gott aus seinem Leben verdrängt, weil er nicht will, dass Gott ihn sieht, – zu ihm spricht. Doch dieser Gott, er wird kommen…“
dieser (leicht überarbeitete Text) seiht die Liturgie für Heilig Abend vor.
Was bringen schon schwarzgemalte, aneinandergereihte Fragen, wie sie diesen Beitrag prägen! Was muss das für ein Glaube sein, der nach der Strafe Gottes fordert?
Wir Christen haben den Auftrag die Frohe und mutmachende Botschaft zu verkünden und müssen mit Situationen, wie sie Jesus im Gleichnis vom Sämann oder in der Heilung der 10 Aussätzigen erfährt, nunmal leben. wir sollen die Welt nicht retten, sondern den, der die Welt retten wird, verkünden! So etwas gelingt wohl weniger mit moralisierenden und angstmachenden Worten, zumal die Bibel 365mal den Satz „Fürchte Dich/Euchnicht“ kennt… Furcht ist ein schlechter Berater. Einübung in eine neue Ehrfurcht vor dem Gott, der Liebe ist (keine Bestrafer!) wäre wohl der Weg, den ich als ratsamer betrachte.
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#20   Nachtlaterne   09:04:52 | Sonntag, 6. Januar 2008
Das Wort Gottes, JESAJA, lesen!
„Seht her, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu helfen, sein Ohr ist nicht schwerhörig, so daß er nicht hört. Nein, was zwischen euch und eurem Gott steht, das sind eure Vergehen; eure Sünden verdecken sein Gesicht, so daß er euch nicht hört. Denn eure Hände sind mit Blut befleckt, eure Finger mit Unrecht. Eure Lippen lügen, eure Zungen flüstern (Worte voll) Bosheit. Keiner bringt ge-rechte Klagen vor, keiner hält ehrlich Gericht. Man stützt sich auf Nichtigkeiten und stellt haltlose Behauptungen auf; man geht schwanger mit Unheil und bringt Verderben zur Welt. Schlangeneier brüten sie aus und weben Spinn-gewebe. Wer von ihren eiern ißt, muß sterben; zerdrückt man eines, kriecht eine Natter heraus. Die Fäden, die sie spinnen, taugen nicht zu Gewändern, man kann sich nicht bekleiden mit dem, was sie erzeugen. Ihre Taten sind Taten des Unheils, Gewalttat ist in ihren Händen. Sie laufen dem Bösen nach, schnell sind sie dabei, unschuldiges Blut zu vergießen. Ihre Gedanken sind Gedanken des Unheils, Scherben und Verderben sind auf ihren Straßen. Den Weg des Friedens kennen sie nicht, auf ihren Spuren gibt es kein Recht. Sie gehen krumme Pfade; keiner, der ihnen folgt, lernt den Frieden kennen. Darum bleibt das Recht von uns fern, die Gerechtigkeit erreicht uns nicht. Wir hoffen auf Licht, doch es bleibt finster; wir hoffen auf den Anbruch des Tages, doch wir gehen im dunkeln. Wir tasten uns wie blinde an der Wand entlang und tappen dahin, als hätten wir keine Augen. Wir st…
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#19   möchtegern-kathole   08:28:26 | Sonntag, 6. Januar 2008
„Mit dem Schlafen muß es vorbei sein.“
(nicht nur dass es hier und jetzt Sonntag morgen ist, und es auch deshalb mit dem Schlafen vorbei sein muss :-[ )
Die Christen sind wirklich müde geworden. Wann hat jeder von uns die öffentliche Sünde das letzte mal angeprangert? Wann Gott angefleht, den Sündern zu vergeben, sie zu bekehren?
Wo sind die Galens und Gregorii, die das Gute predigen und das Schlechte verdammen, und die Verbannung in Kauf nehmen? Wo die Hirten, die nicht davonlaufen, wenn der Zeitgeist grimmig daherschleicht und die Zähne zeigt? Wer hat Mut? Wer nimmt ein bisschen Gefängnis in Kauf, weil er die Sünde anprangert? Wer eine Anzeige, weil er die himmelschreiende Sünde als Sünde bezeichnet? Vielleicht auch Ironie, dass eine Frau uns Männern sagen muss, was Sache ist, und die sich noch darüber mokieren, wie z.B. Gotthard hier gestern um 22:55.
Das Öl für die Lampen wird jedenfalls nicht reichen.
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#18   leierkastenmann   00:17:40 | Sonntag, 6. Januar 2008
Kreuz.net
Ich danke Gott dafür, daß es Menschen wie Christa Meves gibt!
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#17   Leblhuber   23:56:12 | Samstag, 5. Januar 2008
@heimwehr: Als Österreicher an einen Österreicher!
Das sind 3 Ihrer bisherigen 4 Postings!
Als didaktische Hilfe würde ich bei Ihnen visuell das Bilderbuch „Hadschi Bradschi Luftballon“ vorschlagen und akustisch das Lied „Wir fliegen um die Welt“ von der Biene Maja.
Sie sind nur leider viel zu blöd ihn zu verstehen
herns passns auf dassma net vorm Lauf komman !
Glauben Sie wirklich, dass Sie mit dieser Art Präsenz in diesem Forum sehr weit kommen? Sie sind hier nicht im Talksalon der Kronenzeitung!!!
Reißen Sie sich zusammen und dodeln Sie hier nicht herum!!!
Sie, heimwehr, sind Ihrem Land einen ordentlichen Auftritt schuldig!
o^/ o^/ o^/
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#16   heimwehr   23:42:28 | Samstag, 5. Januar 2008
st.georg
wenn Sie möchten dass ich Ihnen die grosse weite weite Welt erkläre werde ich dies natürlich versuchen.
Probieren geht ja bekanntlich über studieren gell.
Als didaktische Hilfe würde ich bei Ihnen visuell das Bilderbuch „Hadschi Bradschi Luftballon“ vorschlagen und akustisch das Lied „Wir fliegen um die Welt“ von der Biene Maja.
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#15   Graf von Galen   23:36:17 | Samstag, 5. Januar 2008
Für ein freies und heiliges Deutschland
Die schlimmste Strafe ist die, daß Gott unser Land
nicht straft und das gottlos gewordene Volk seinem
bösen Willen überläßt.
Es freut mich, daß Frau Meves katholisch geworden ist,
was mich jedoch irritiert ist, daß in deren „Ehe- Alphabet“
die Anitbaby- Pille noch als mögliche Option geführt wird.
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#14   st.georg   23:25:01 | Samstag, 5. Januar 2008
@ heimatfront…oder so
gott sei gedankt, dass wir solche intelligenzbestien wie sie hier haben…erklären sie uns die welt…wir lauschen gebannt… :-!
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#13   heimwehr   22:58:10 | Samstag, 5. Januar 2008
@Götzenhard
der Text ist nicht schlecht.
Sie sind nur leider viel zu blöd ihn zu verstehen “
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#12   Gotthard   22:55:31 | Samstag, 5. Januar 2008
Tante Meves
völlig daneben das Ganze…
muss eigentlich jeder Schwachsinn einer alten Dame veröffentlicht werden?
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#11   timpressum †   22:45:42 | Samstag, 5. Januar 2008
Frau Meves
Ich finde es absolut daneben, das Bild eine Trockenpflaume neben den Artikel von Frau Meves zu stellen.
Aber wenn ich das so lese, bin ich froh, daß es keine Frauenordination bei den Katholiken gibt.
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#10   st.georg   22:42:43 | Samstag, 5. Januar 2008
@karl der frömmelnde
sondern aus ihrer innersten Überzeugung zu uns…und das ist ja gerade das besorgniserregende, was frau meves untersuchen lassen sollte…jeder gute psychoanalytiker bedarf der selbstkontrolle – die scheint hier seit jahren vernachlässigt zu werden… :-P
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#9   Karl der Fromme   22:27:14 | Samstag, 5. Januar 2008
Karl der Fromme an St. Georg
wegen Frau Mewes brauchen Sie sich keinen Kopf zu machen. Sie spricht ja nicht in einer Therapie, für die man Supervision haben sollte, sondern aus ihrer innersten Überzeugung zu uns (hoffentlich noch katholischen) Christen. Deshalb ist sie kein Drache, den Sie erstechen müssen.
Also nicht einfach stechen sondern auch denken. Lieber Schorschi :-P
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#8   Protestant   22:21:16 | Samstag, 5. Januar 2008
@bruder theophil
Hallo mein lieber Bruder,
schön, das du auf die Thematik eingehst! Schweini ist Bayer, das stimmt…aber was für den FC Bayern gilt, gilt auch für andere Teams,da gibt es kaum noch Einheimische!BeiLoddar wäre ich mit nicht so sicher, der muss sich erst noch seine Meriten verdienen! Ich fände Marcello Lippi klasse! Der hat aus vielen Einzelspielern einen Weltmeister gemacht und würde vielleicht auch noch den einen oder anderen Italiener (Camoranesi z.B.) mitziehen! I(ch bin für Lippi, und wqenns nicht klappt muss halt Klinsi ran!
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#7   Bruder Theophil   22:12:48 | Samstag, 5. Januar 2008
@ Protestant
Ich fände eine Entscheidung für Loddar OK. Beim FCB spielen so viele Ausländer, dass seine grammatikalischen und intellektuellen Aussetzer kaum verstanden werden dürften. Gibts eigentlich noch einen waschechten Bayern in der Mannschaft ?
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#6   Protestant   21:15:53 | Samstag, 5. Januar 2008
Auch hier…
Ja,ich weiß…irgendwer wird schon wieder sagen, der will kreuz.net lahmlegen…Da wären wir aber wieder beim Thema…Lahm… wer wird eigentlch Nachfolger von Otmar Hitzfeld (nachdem Bayern Meister,Pokalsieger und UEFA-Cup-Sieger geworden ist)?
Lippi, Klinsmann, oder etwa Loddar…?
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#5   juergen   19:56:51 | Samstag, 5. Januar 2008
Supervision?
Sowas wie Supervision hat Drewermann auch nie gemacht. Der war sich auch selbst genüglich.
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#4   st.georg   19:53:25 | Samstag, 5. Januar 2008
@meves
Christa Meves ist eine bekannte Psychotherapeutin…dazu gehört immer wieder eine schonungslose selbstanalyse und supervision durch gute kollegen…nach diesem wieder einmal hohlen, rein rethorischen gequatsche von meves, wäre es wieder an der zeit… ;-)
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#3   heimwehr   19:24:04 | Samstag, 5. Januar 2008
Frau Meves
„Bedürfen wir angesichts der Schwärze unserer Situation nicht des Bittgebets von Milliarden Menschen, um auf die Gnade und das Erbarmen unseres Gottes hoffen zu dürfen?“
Diese Zeit gebührt momentan no9ch den Spöttern und Lästerern gegen die Wahrheit die siegestaumelnd die Seinen verhöhnen. Die Tatsache ist dass diese aber nur scheinbar lebendig sind.
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#2   juergen   18:43:24 | Samstag, 5. Januar 2008
Konversion
Ich hörte mal einen Vortrag von Frau Mewes, wo sie auch auf ihre Konversion zu sprechen kam. Gründe dafür waren vor allem die kirchliche Morallehre.
Etwas wenig für eine Konversion, würde ich sagen.
Ist Konversion ohne eigene Bekehrung möglich?
Zum Artikel:
Frau Mewes stellt viele (rhetorische) Fragen, aber gibt keine Antworten.
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#1   Karl Murx   18:22:13 | Samstag, 5. Januar 2008
Was ist denn unser Glaube, Frau Mewes?
Ich erinnere mich noch, als ich im Seminar von Zaitzkofen gewesen war, da ich von Ihrer Konversion erfuhr.
Interessant war folgendes Detail Ihrer Begründung Ihres Schrittes:
„Eine Konversion zur katholischen Kirche ist nunmehr ethisch zu verantworten, da die katholische Kirche durch die Reformen des zweiten vatikanischen Konzils etlichen Mißwuchs über Bord geworfen hat, welcher neurosenbildend war.“
So gelesen im Aufenthalts- und Zeitschriftenraum des Seminars. Das Zitat hat sich mir eingeprägt. Ich darf Sie nunmehr bitten, sich davon zu distanzieren.
:-$
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