Requiem
Aus dem Gedächtnis
Er verteidigte die kniende Mundkommunion, wollte keine Laien als Kommunionspender, verschonte seine Gläubigen mit dem Friedensgruß – und machte keine Ferien.
Prälat Heliodore Mejak RIP
Prälat Heliodore Mejak RIP
(kreuz.net) Am Christtag starb Prälat Heliodore Mejak in der Stadt Kansas City im Zentrum der USA. Er stand im 98. Lebensjahr.

Geboren wurde er 1909 in Rijeka, einer Küstenstadt in Nordkroatien, die damals St. Veit am Flaum hieß und zu Österreich gehörte. Später emigrierten seine Eltern in die Vereinigten Staaten.

Im Jahr 1935 wurde der Emigrantensohn zum Priester der Erzdiözese Kansas City geweiht. Zunächst wirkte er in mehreren Pfarreien.

Am 1. August 1944 ernannte ihn der Erzbischof von Kansas City zum Pfarrer der slowenischen Personalpfarrei, die nach der Heiligen Familie benannt ist.

Damals war der Priester 35 Jahre alt. Seinen Dienst in der neuen Pfarrei sollte er 63 Jahre lang verrichten. Für die Predigt mußte er sich dazu auch die slowenische Sprache aneignen.

Nach Angabe der Regionalzeitung ‘Kansas City Star’ war Prälat Mejak für seine „traditionelle Sicht des Katholizismus“ bekannt.

Er stellte nach der Abschaffung des alten Römischen Meßbuches als letzter Priester der Erzdiözese auf die Neue Messe um.

Zeitlebens hoffte er, in seiner Pfarrei wieder im Alten Ritus – dessen Wiederzulassung er Jahrzehnte später noch erleben durfte – zelebrieren zu können.

Prälat Mejak setzte nie Laien als Kommunionspender ein. Er war auch ein offener Gegner der Handkommunion.

Den Friedensgruß unter den Gläubigen, der die Liturgie an einer wichtigen Stelle stört, führte er nicht ein: „Die Gegenwart Jesu Christi am Altar soll der Mittelpunkt sein.“

Den Tabernakel in seiner Kirche schob er nie auf die Seite. Das Kommuniongitter ließ er nicht zerstören. Auch weibliche Ministranten führte er nicht ein.

In den 1980er Jahren war die Pfarrei von Prälat Mejak als Zufluchtsort mitten in einem Meer der liturgischen Verwüstung bekannt.

Bis zu seinem Tod führte Prälat Mejak in seiner Pfarrei eigenhändig alle priesterlichen und administrativen Dienst aus. Er besorgte Reparaturen an der Kirche, mähte den Rasen, stand der Vewaltung vor und verfaßte den wöchentlichen Pfarrbrief.

Er las jeden Tag die Messe. Niemals nahm er sich einen Tag frei. Ferien hat er während seines 63jährigen Dienstes nie gemacht.

In den letzten Jahren war Prälat Mejak fast blind. Deshalb war er gezwungen, die wechselnden Teile der Heiligen Messe jeden Tag auswendig zu lernen. Während der Messe rezitierte er sie aus dem Gedächtnis.

Prälat Mejak besaß auch eine verspielte Seite, die den Kindern seiner Pfarrei zugute kam.

Er liebte Züge und baute im Untergeschoß der Kirche an einer elektrischen Eisenbahn.
      
48 Lesermeinungen
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#48   Horst Metzker   17:27:05 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@ Lieber Rudolfus, erst den Balken aus dem eigenen Auge,
dann sieht man den Splitter des wild Fremden besser. Zumeist ist da gar nichts da. Und wenn: Ich bin nicht würdig das du eingehest unter mein Dach, aber …
In Frieden sollen wir vor Gott treten, und dann ist der Fremde auch der Bruder im Herrn, dem ich Frieden wünsche.
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#47   landorganist   19:30:46 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Der Verstorbene
ist sicher sofort nach dem Hinschied in den Pius-Himmel aufgenommen worden. Da wo EB Lefrevel zur Rechten eines von ihm creierten Gottes sitzt.
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#46   Horst Metzker   17:16:07 | Dienstag, 8. Januar 2008
Liebe Freunde, muß nochmal auf Paulus zurückkommen.
Wenn profane Ritual, die menschlich sind, (was könnte es anderes sein?) Inhalte der Lehre übertünchen, sind wir nahe am Götzendienst, vor dem Gott selbst immer wieder warnte.
Wenn wir durch unser sektiererisches Suchen nach dem richtigen Weg der Anbetung das Wesentliche, und das ist nun mal keine Heiligenverehrung sondern GOTT persönlich, ins Zentrum einer Gottesfurcht stellen, dann können wir gleich ganz „katholisch“ einpacken.
„Wisset ihr nicht, dass ihr ein Tempel des Allerhöchsten seid?“
Liebe Freunde, dem Herrn ist es völlig wurscht, ob ihr im liegen, im knien, stehend und mit den Fingern berührend, den Laib Christi konsumiert. Aber euer Tempel im Herzen muss Platz haben zumindest für den, der an eurer Seite in ehrlicher Andacht, die Messe verfolgt.
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#45   Rudolfus   16:34:36 | Dienstag, 8. Januar 2008
Informationen eines Lesers nach ist der gebürtige Altösterreicher
kroatischer Volkszugehörigkeit.
Volkskroaten gibt es auch im heutigen Österreich als jahrhundertelange Siedler im heutigen Bundesland Burgenland,
einer von ihnen ist der gegenwärtige österreichische Verteidigungsminister Norbert Darabos.
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#44   Dagmar Kunze   03:57:25 | Dienstag, 8. Januar 2008
hallo kumpel
es werden hier fragen gestellt, die ein grundverständnis für die hl. kommunion vermissen lassen. wieso nicht knien? die kommunionbank mit tuch, das über die unter dem tuch gefalteten hände gelegt wurde, war ausdruck einer tiefen ehrfurcht. das tuch verhinderte den kontakt der hände mit dem leib christi im falle einer missglückten darreichung. die heutige gedankenlose hostien-massenabfütterung zeigt, wie platt alles geworden ist. da passt dann auch der „hallo kumpel“-friedensgruss, der ursprünglich als ganzkörperumarmung praktiziert wurde. ich bin darauf hin nicht mehr zur messe gegangen. religionen und glaubensmässige sachverhalte drücken sich zum teil in formalisierten verhaltensweisen aus. diese abzuschaffen bedingt nicht automatisch ein mehr an inhalt. die messe ist und bleibt ein mysterium.
dagmar kunze
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#43   Rudolfus   23:26:37 | Montag, 7. Januar 2008
@Genoveva: Natürlich ist er das
Der Nachbar in der Kirchenbank ist kein „wildfremder Mensch“, sondern Bruder und Schwester in demselben Herrn, dessen Opfer auf dem Altar vergegenwärtigt wird.
Natürlich ist er das. ^-^
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#42   Genoveva   23:17:51 | Montag, 7. Januar 2008
@Rudolfus: von wegen „wildfremde Menschen“
Alle Gläubiggewordenen aber waren beisammen und hatten alles gemeinsam; und sie verkauften die Güter und die Habe und verteilten sie an alle, je nachdem einer bedürftig war. Täglich verharrten sie einmütig im Tempel und brachen zu Hause das Brot,
Der Nachbar in der Kirchenbank ist kein „wildfremder Mensch“, sondern Bruder und Schwester in demselben Herrn, dessen Opfer auf dem Altar vergegenwärtigt wird.
Sie haben wirklich gar nichts verstanden.
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#41   Rudolfus   21:49:32 | Montag, 7. Januar 2008
@Horst Metzker: Die Handkommunion ist doch eine Zumutung für ein katholisches Meßopfer!
Wenn ich dem katholischen Meßopfer beiwohnen will, soll ich mich vorher mit wildfremden Menschen „verbrüdern“ müssen, als ob man auf einem Hippy-Happening wäre!
Die meisten empfinden das als Zumutung – von einigen charismatischen Sektierern abgesehen.
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#40   Horst Metzker   19:40:33 | Montag, 7. Januar 2008
, verschonte die Gläubigen mit dem Friedensgruß?
Sind wir nicht in einer Gesellschaft der Ellenbogen, der Kaltschnäuzigkeit, des „Ich bin mein eigener Gott?
Ich lasse meine Kinder verhungern, wenn und wann ich es will? Treibe ab wenn es mir „Recht“ ist? Sind wir nicht die, die ein: „Grüß Gott!“ schon als Nötigung sehen?
Was ein seniler Erzbischof einmal tat oder nicht, interessiert mich da wenig, jedoch ist es doch bemerkenswert, ja eher erschreckend wie ein Zeichen der Freundschaft, des guten Willens in diesem Forum immer wieder in den Dreck gezogen wird, während ja schon mittelalterliche Liturgien und ähnliches mit höchstem Respekt behandelt werden.
Auf diesen Seiten wird immer wieder der Kampf der himmlischen Heerscharen, das Harmagedon gesucht, und man weiß schon, wer in den Hades kommt.
Immer wieder werden die möglichsten und unmöglichsten Bibelzitate benutzt, um skurrilste Meinungen, „gottfähig“ zu machen.
„Wenn du den Splitter im Auge des Nächsten siehst, entferne erst den Balken aus deinem Auge.“
Harmagedon ist nicht „Der Krieg der Sterne.“
„Wisset ihr nicht, dass ihr ein Tempel des Allerhöchsten sein?“
Ich gebe sehr gerne meinem Nächsten die Hand zum Friedensgruß, und weiß Splitter und Balken sind entfernt.
Selbst wenn es ein Fremder ist.
Wenn ihr jedoch weiter mit himmlischen Heerscharen, und ähnlichen archaischen Ausdrucksweisen operieren wollt, so meldet euch doch mal bei George Lukas, oder Stephan Spielberg. Vielleicht gibt es da wieder: Krieg der Sterne.
Kath. braucht das nicht.
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#39   Nachtlaterne   19:11:27 | Montag, 7. Januar 2008
Zu allen Erdbewohnern dringt der Schall, ja bis ans Ende der Erde; denn der Herr hat einen Rechtsstr
Zu allen Erdbewohnern dringt der Schall, ja bis ans Ende der Erde; denn der Herr hat einen Rechtsstreit mit den Völkern: Er hält Gericht über alle Sterblichen und liefert die Schuldigen dem Schwert aus – Spruch des Herrn. So spricht der Herr der Heere: Seht, Unheil schreitet von Volk zu Volk, ein gewaltiger Sturm bricht los von den Grenzen der Erde. Die vom Herrn Erschlagenen liegen an jenem Tag von einem ende der Erde bis zum andern. Man beklagt sie nicht, man sammelt sie nicht und begräbt sie nicht; sie werden zum Dünger auf dem Acker.
Jer 25/31-33
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#38   Aleph †   14:37:03 | Montag, 7. Januar 2008
Missionieren lassen
Werde Sie weiterhin wachrütteln und auf den Weg Jesu Christi bringen.
r.ruhrgebietler@ Darum hatte ich nicht gebeten, sondern mit welchem Beitrag ich Sie wachgerüttelt habe. Damit hätten Sie mir auf die Sprünge helfen sollen. Missionieren lassen, wie Sie es bestimmt gern täten, möchte ich micht nicht lassen.
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#37   stimme der vernunft †   13:14:31 | Montag, 7. Januar 2008
Erstaunlich
Da hat der blinde Mann eigenhändig den Rasen gemäht und das Kirchendach repariert und die gesamte Administration und Buchführung gemacht!
Sicher konnte er auch übers Wasser wandeln.
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#36   Sozialkatholisch   07:51:56 | Montag, 7. Januar 2008
@ Aleph
Also gut, einverstanden, die Sache gilt!
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#35   r.ruhrgebietler   06:40:44 | Montag, 7. Januar 2008
@Aleph – hab ich schon.
Werde Sie weiterhin wachrütteln und auf den Weg Jesu Christi bringen.
z.B. ist es doch eigenartig, daß die meisten V-II-Bischöfe (und höher in der hierarchie stehenden) von den ihnen unterstellten Priestern gehorsam verlangen, dem hlg. Vater aber den Gehorsam in Sachen Motu Proprio verweigern! Macht Sie das gar nicht stutzig??
In der freien Wirtschaft wären diese V-II-Bischöfe (und höher in der hierarchie stehenden) wg. Arbeitsverweigerung schon längst gekündigt worden!
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#34   Maria Escorial   23:13:09 | Sonntag, 6. Januar 2008
Der Friede sei mit euch!
dieser Gruss ist göttlich und wenn er aufrichtig von Mensch zu Mensch gewünscht wird, bringt er tatsächlich Friede und Versöhnung. Jesus selbst hat diesen Frieden mehrmals seinen Jüngern gewünscht und empfohlen beim Betreten eines Hauses. Natürlich könnte der Friedensgruss besser am Beginn der Eucharistiefeier ausgetauscht werden, sodass die liturgische Handlung in sich nahtlos bleibt wie das Gewand des Erlösers.
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#33   Aleph †   20:57:09 | Sonntag, 6. Januar 2008
Letztes Gebot
Sozialkatholisch @ Mit der hyperbelartigen Steigerung bin ich nicht einverstanden. Drei Fünftel ist letztes Gebot: Zum Ersten, zum Zweiten und…
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#32   Sozialkatholisch   20:54:44 | Sonntag, 6. Januar 2008
@ Aleph
Dann müsste da aber noch eine hyperbeartige Steigung mit hinein!
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#31   Aleph †   20:29:57 | Sonntag, 6. Januar 2008
Allerhöchstens drei Fünftel
Sozialkatholisch @Drei Fünftel sind schon sehr viel mehr als die Hälfte. Vier Fünftel sind zu viel verlangt, um nicht zu sagen unverschämt.
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#30   Sozialkatholisch   19:29:22 | Sonntag, 6. Januar 2008
@ Aleph
Ich will mich ja jetzt nicht als überheblich hinstellen, aber vierfünftel sollten es dann wenigstens doch sein.
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#29   Aleph †   19:25:40 | Sonntag, 6. Januar 2008
Die andere Hälfte
Sozialkatholisch@ Die andere Hälfte machen Sie aus.
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#28   Sozialkatholisch   19:23:51 | Sonntag, 6. Januar 2008
Ja Aleph
Sie sind eben nicht ganz verkehrt sondern nur zur Hälfte.
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#27   Hódmezövásárhelykutasipuszta   19:22:43 | Sonntag, 6. Januar 2008
St. Veit am Flaum …
… klingt irgendwie lustig. Sollten sich die Rijekaner mal überlegen, ob sie nicht wieder so heißen wollen. :-)
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#26   Aleph †   19:21:09 | Sonntag, 6. Januar 2008
Exorbitant
Sozialkatholisch @ Dann gibt es doch wenigstens in dem Begriff exorbitant einen gemeinsamen Nenner… Das ist doch was.
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#25   Sozialkatholisch   19:13:35 | Sonntag, 6. Januar 2008
@ Aleph
Ich finde meine Denkleistung eigentlich nur exorbitant und die Schwaben sind mir egal wenn sie nicht puritanisch sind.
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#24   Aleph †   19:10:23 | Sonntag, 6. Januar 2008
Speerspitze halten
Sozialkatholisch@ Nach Ihren bisher gezeigten exorbitanten, heterodoxen Denkleistungen, lasse ich Ihnen gern den Vortritt. Leute wie Sie müssen ganz vorn die Speerspitze halten. Sie wissen ja wie das mit den Sieben Schwaben ausgegangen ist.
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#23   Sozialkatholisch   19:00:09 | Sonntag, 6. Januar 2008
Tja, die Tugend
der korrekten Rechtschreibung bewahrt nunmal nicht vor heterodoxem Denken
:-D
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#22   Aleph †   18:56:35 | Sonntag, 6. Januar 2008
Wohl etwas wachgerüttelt
Sie sind entweder ein Provocateur oder mit Häresien voll und ganz durchtränkt. Traurig… Ihr Postings in diesem und anderen Threads zeugen eindrucksvoll davon. Schade.
r.ruhrgebietler@ Kann es sein, dass ich Sie mit einem posting etwas erzürnt. Da kann ich Sie guten Gewissen versichern, dass wenn es mir gelungen ist, ich es ganz bestimmt sehr gern getan habe. Nur weiß ich nicht welches Posting Sie jetzt meinen, das Sie offensichtlich etwas wach gerüttelt hat… Sind Sie doch mal kooperativ und helfen mir bitte auf die Sprünge.
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#21   Sozialkatholisch   18:48:07 | Sonntag, 6. Januar 2008
Ach der Gotthard ist nur sauer,
weil er hier dann keinen guten Nachruf bekommt!
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#20   r.ruhrgebietler   18:39:09 | Sonntag, 6. Januar 2008
@Aleph – ach alf(eph)
Sie sind entweder ein Provocateur oder mit Häresien voll und ganz durchtränkt. Traurig… Ihr Postings in diesem und anderen Threads zeugen eindrucksvoll davon. Schade.
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#19   matt2 †   18:08:40 | Sonntag, 6. Januar 2008
Bloß ein Ritual…
Wenn Menschen in die Kirche gehen müssen sie bereit sein sich vor Gott zu demütigen und was sie erbitten demütig in Empfang zu nehmen. Daher bin ich auch durchaus ein Verfechter der knienden Mundkommunion.
Leute, die das nicht wollen, die sollen eben nicht zur Messe gehen, so wie etwa ich. Ich z.B. möchte mich nicht in dieser Form demütigen und in andächtiger Erwartung vor dem Priester hinsinken. Dafür bin ich mir einfach zu gut. Ob das jetzt falsch oder richtig ist, kann ich nicht beurteilen, es ist einfach so und ich finde mich damit ab.
Ich lebe in der Zuversicht, dass es Gott den Seinen ohnehin im Schlaf gibt und dafür keine konsekrierte Materie benötigt. Das Getue darum geht einem dann schon langsam auf den Kecks.
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#18   Nachtlaterne   18:04:12 | Sonntag, 6. Januar 2008
Tausende werden zittern, wenn ein einziger droht, wenn nur fünf euch drohen, ergreift ihr alle die F
Tausende werden zittern, wenn ein einziger droht, wenn nur fünf euch drohen, ergreift ihr alle die Flucht, bis das, was von euch übrig ist, aussieht wie ein Fahnenmast auf dem Gipfel eines Berges, wie ein Feldzeichen auf dem Hügel.“ Jesaja 30/15-17
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#17   Rudolfus   17:52:46 | Sonntag, 6. Januar 2008
Und jeder Hostienpartikel enthält den ganzen Gottmenschen!
und die ehrfurchtslose, partikelschändende Hand- und Stehkommunion.
Und jeder Hostienpartikel enthält den ganzen Gottmenschen!
Ein Grund, den real existierenden Novus Ordo zu meiden!
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#16   Strepto von Kokke   17:51:02 | Sonntag, 6. Januar 2008
@ wunderbare Zeilen!
Er verteidigte die kniende Mundkommunion, wollte keine Laien als Kommunionspender, verschonte seine Gläubigen mit dem Friedensgruß …
Das freut mich. Ein wahrer Kämpfer gegen diesen nachkonziliaren Bewegungsblödsinn ( Shake Hands ) und die ehrfurchtslose, partikelschändende Hand- und Stehkommunion.
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#15   Rudolfus   16:04:48 | Sonntag, 6. Januar 2008
Was heißt, der Prälat hat mit Europa nichts zu tun,
es ist ein gebürtiger Österreicher aus dem damals österreichischen St. Veit am Flaum;
außerdem gab es bis 1945 jahrhundertealte deutsche Streusiedlungen auch in Südosteuropa, wie in ganz Europa.
Wahrscheinlich ist der Prälat zusätzlich aus einer volksdeutschen Siedlung.
Geboren wurde er 1909 in Rijeka, einer Küstenstadt in Nordkroatien, die damals St. Veit am Flaum hieß und zu Österreich gehörte
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#14   Nachtlaterne   14:44:57 | Sonntag, 6. Januar 2008
sorry,
hatt mich natürlich vverschrieben im letzten beitrag. meinte nicht, dass wir für andere beichten sondern für andere beten sollen. beichten muss jeder selber. die absolution vermag im auftrag gottes nur ein priester zu geben.
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#13   Aleph †   14:39:43 | Sonntag, 6. Januar 2008
Warum soll die Mundkommnion knieen?
Wie soll eigentlich die im Bericht angeführte knieende Mundkommunionpraktiziert werden. Wenn ich richtig verstanden habe muss dabei die Kommunion in der Gestalt der Oblate knieen. Anders kann ich mir die knieende Mundkommunionnicht vorstellen. Im Schott von 1935 steht nichts von der knieenden Mundkommunion., ebensowenig in einem Diözesangesangbuch der vorkonziliaren Epoche. Die knieende Mundkommunion ist wohl erst vor lauter Heiligkeitsschauern nachkonziliar erfunden und eingeführt worden. Ich frage mich nur, warum die Mundkommunion in Gestalt der Oblate auf dem Boden oder auf der Stufe der Kommunionbank knieen soll?
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#12   maliems   14:11:20 | Sonntag, 6. Januar 2008
@gotthard
weiß nicht.
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#11   st.georg   14:06:51 | Sonntag, 6. Januar 2008
@gotthard
…das kennen wir doch hier : stirbt jemand wie hw. erzbischof saier – nur eine kurzinfo mit bissigem titel, aber für die weltkirche bedeutsame personen in den usa…da bleibt nur kopfschütteln und geniessen… ;-)
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#10   Gotthard   13:52:35 | Sonntag, 6. Januar 2008
in der Ferne
sind noch mehr Priester in den fernen USA gestorben, deren hier gedacht werden sollte?
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#9   Aleph †   13:33:34 | Sonntag, 6. Januar 2008
Ist das etwa nicht der Fall?
Die Gegenwart Jesu Christi am Altar soll der Mittelpunkt sein.
r.ruhgebietler@ Ist das derzeit, trotz Erlaubnis der außerordentlichen Messfeier, trotz Petrus- und Pius-Bruderschaften, der Sedisvakantisten und anderen Ultramontanen, nicht der grundsätzlich der Fall?
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#8   r.ruhrgebietler   13:27:59 | Sonntag, 6. Januar 2008
Die Gegenwart Jesu Christi am Altar soll der Mittelpunkt sein.
Der Priester hat’s geschnallt!
R.I.P.
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#7   Aleph †   12:32:12 | Sonntag, 6. Januar 2008
Leider keine Absolution
Liebe Nachtlaterne @ auch wenn ich es gern tun würde, kann ich Ihnen die Absolution nicht erteilen, trotz der von Ihnen in Ihrem Beitrag gezeigten Reue. Nicht dass Sie enttäuscht sind.
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#6   Nachtlaterne   12:25:22 | Sonntag, 6. Januar 2008
hallo aleph,
ich meine es wie ich es sage: bin nur ein arfmer sünder und glückliicherweise zerknirscht darüübber. und darum gehe ich beichten und bitte gott um vergebung für mein unwürdiges verhalten. das menschliche am katholischhen gllauben: niemand wird gezwungen seine sünden rauszuposaunen, er/sie soll die sünden beichten. mit der beichte gibt der sünder gott die ehre, denn dann nennt er sich sich selbst schlecht und gott gut. die sünde wird also nicht parfümiert und einzementiert. billige gnade ist aber auch nicht zu erwarten. wenn wir nur mit halben herzen oder nur mit einem milligram reue und umkehrbereitschaft beichten, dann ersparen wir uns zwar die hölle, nicht aber das fegefeuer das in der untersten stufe der hölle sehr nahe sein kann uin d in der obersten stufe nur noch glühgende sehnsucht nach liebe ist. hörte kürzlich von einem alten mann, der sich vor dem tode fürchtet, weil er nicht weiss wqas für eine durchleuchtung danach kommt. der mann hat in seinem leben viele ehebrüche begangen. beichte n ging er gleichwohl nicht und wollte auch nicht die heilige messe besuchen. dennoch nennt er sich kathiolisch und hofft auf das ewige leben. das wird er wohl bekommen, aber was für ein fegefeuer erwartet iihn! wir siollten für arme sünder beichten und ungeheuer dankbar sein wenn es menschen gibt die für uns in diesem leben aber auch nach dem leben beten.
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#5   Aleph †   12:13:34 | Sonntag, 6. Januar 2008
Predigerposition
Nachtlaterne@ Da wäre genau zu untersuchen, ob Sie das von der Kanzel als Prediger gesagt haben. Sie wissen ja, Prediger weisen den Weg, gehen ihn aber nicht. Das ist rhetorisch notwendig, und eine ganz bestimmte Solidarität mit den Zuhörenden zu erzeugen, auch wenn man sich selbst nie als Sünder wähnen würde. Das kam bei mir so rüber, dass Sie sich in dieser Predigerposition verstehen. Aber wenn Sie sich auch zu den Sündern zählen ist ja alles okay, dann können Sie sich ja auch über die „glückliche Schuld“ freuen. :-$
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#4   Nachtlaterne   12:08:06 | Sonntag, 6. Januar 2008
aleph,
ich schrieb: WIRSIND SÜNDER!
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#3   Aleph †   12:06:41 | Sonntag, 6. Januar 2008
Sünder
WIR SIND SÜNDER!
Nachtlaterne @ Aber nur wenn Sie sich auch dazu zählen. Denn wenn Sie kein Sünder sein wollten, hätten Sie die Gnade nicht verdient, Glied der katholischen Kirche zu sein. Ohne Sünde gäbe es keine Kirche und ohne Kirche gäbe es keine Sünde und keine Sündenvergebung und keine Beichte, und keine Buße und keine Reue. Eine arme Welt wäre das.
Luther sagt: Sündige tapfer, bete noch tapferer!
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#2   O Cebreiro   11:53:16 | Sonntag, 6. Januar 2008
Laienkommunionhelfer / Handkommunion
Der Herr sei seiner armen Seele gnädig!
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#1   Nachtlaterne   11:36:34 | Sonntag, 6. Januar 2008
WIR SIND SÜNDER! Wer beichtet reuevoll?
„Daher soll die Sünde euren sterblichen Leib nicht mehr beherrschen, und seinen Begierden sollt ihr nicht gehor-chen. Stellt eure Glieder nicht der Sünde zur Verfügung als Waffe der Ungerechtigkeit, sondern stellt euch Gott zur Verfügung als Menschen, die vom Tod zum Leben ge-kommen sind, und stellt eure Glieder als Waffen der Ge-rechtigkeit in den Dienst Gottes. die Sünde soll nicht über euch herrschen; denn ihr steht nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.“ Römer 6
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