Das Kreuz brannte wie Feuer
Gewisse Kulturen glauben zwar mehr an die Macht des Bösen als Schweizer Bischöfe. Dennoch wird auch in der Eidgenossenschaft mancher Plagegeist ausgetrieben.
(kreuz.net, Basel) In der Schweiz gibt es nicht viele Besessene. Davon ist Weihbischof Martin Gächter
überzeugt. Mons. Gächter ist im Bistum Basel für Exorzismus-Anfragen verantwortlich.
Kürzlich gab er dem gratis verteilten Klatschblatt ‘20 minuten’ ein Interview.
Nur ein bis zwei Prozent der Personen, die sich wegen Besessenheit an das Bistum wenden, würden tatsächlich vom Teufel gepeinigt.
Der Weihbischof
gibt zwar zu, daß er keine Statistiken besitze. Er merke jedoch, daß „gewisse Kulturen – vor allem südländische –
stärker an böse Mächte glauben“.
Die Menschen, die sich wegen Besessenheit an den Weihbischof wenden, seien verängstigt, fühlten sich in Not und verfolgt.
Das Bistum Basel arbeitet in diesem Zusammenhang auch mit Psychiatern und Ärzten zusammen, um psychische Krankheiten zu erkennen.
Die Bibel stimmt noch immer
Mons. Gächter beschreibt im Interview den Fall einer Frau. Auch Ärzte hätten sich ihre Leiden nicht erklären können: „Trotzdem hat die Frau gelitten. Wir merkten, daß sie von einem bösen Geist geplagt wurde. Sie war besessen.“
Der „schlechte Geist“ in ihr habe immer laut geredet. Es sei ein „richtiger Plaggeist“ gewesen, der sie nicht habe schlafen lassen. Die Frau habe auch kein Kreuz ansehen können. Es sei ihr unmöglich gewesen, das Wort „Gott“ auszusprechen.
„Sie wollte beten, aber sie konnte es nicht. Als ich mit Weihwasser ein Kreuz auf ihre Stirn machen wollte, sagte sie, daß das brenne wie Feuer.“
Der Weihbischof erklärt, daß es sich in diesem Fall um einen Dämon gehandelt habe. Solche „antichristlichen Mächte“ wollen die „Schöpfung zerstören“ und die „Menschen peinigen“.
Nach der erfolgreichen Durchführung des Exorzismus habe die Geheilte das Kreuz umarmt und geküßt.
Der Dämon habe jedoch angedroht, wieder zu kommen. Das habe er auch getan. So mußte der Exorzismus mehrfach gebetet werden, bis der Dämon tatsächlich verschwand.
Der Weihbischof weist darauf hin, daß auch die Dämonen im Evangelium androhten wiederzukommen: Es sei erstaunlich – so der Weihbischof –„wie diese Texte der Bibel auch heute stimmen“.
Keine speziellen Formeln
In dem Interview berichtet Mons. Gächter auch über die Durchführung von Exorzismen. Ein Exorzismus bestehe vor allem aus Gebeten. Es gebe jedoch „keine speziellen Formeln“ dafür.
„Wichtig ist in jedem Fall der Glaube, daß Gott stärker als alles Böse ist. Manchmal muß man lange beten, bis die Erlösung kommt.“
Er habe auch schon davon gehört, daß Exorzisten von Besessenen verprügelt wurden, so Mons. Gächter. Er selber habe die Erfahrung noch nie gemacht: „Irgendwie sind wir geschützt, weil wir mit Gott verbunden sind.“
Originaltonband-Aufnahmen des Exorzismus der Anneliese Michel
Kürzlich gab er dem gratis verteilten Klatschblatt ‘20 minuten’ ein Interview.
Nur ein bis zwei Prozent der Personen, die sich wegen Besessenheit an das Bistum wenden, würden tatsächlich vom Teufel gepeinigt.

Die Menschen, die sich wegen Besessenheit an den Weihbischof wenden, seien verängstigt, fühlten sich in Not und verfolgt.
Das Bistum Basel arbeitet in diesem Zusammenhang auch mit Psychiatern und Ärzten zusammen, um psychische Krankheiten zu erkennen.
Die Bibel stimmt noch immer
Mons. Gächter beschreibt im Interview den Fall einer Frau. Auch Ärzte hätten sich ihre Leiden nicht erklären können: „Trotzdem hat die Frau gelitten. Wir merkten, daß sie von einem bösen Geist geplagt wurde. Sie war besessen.“
Der „schlechte Geist“ in ihr habe immer laut geredet. Es sei ein „richtiger Plaggeist“ gewesen, der sie nicht habe schlafen lassen. Die Frau habe auch kein Kreuz ansehen können. Es sei ihr unmöglich gewesen, das Wort „Gott“ auszusprechen.
„Sie wollte beten, aber sie konnte es nicht. Als ich mit Weihwasser ein Kreuz auf ihre Stirn machen wollte, sagte sie, daß das brenne wie Feuer.“
Der Weihbischof erklärt, daß es sich in diesem Fall um einen Dämon gehandelt habe. Solche „antichristlichen Mächte“ wollen die „Schöpfung zerstören“ und die „Menschen peinigen“.
Nach der erfolgreichen Durchführung des Exorzismus habe die Geheilte das Kreuz umarmt und geküßt.
Der Dämon habe jedoch angedroht, wieder zu kommen. Das habe er auch getan. So mußte der Exorzismus mehrfach gebetet werden, bis der Dämon tatsächlich verschwand.
Der Weihbischof weist darauf hin, daß auch die Dämonen im Evangelium androhten wiederzukommen: Es sei erstaunlich – so der Weihbischof –„wie diese Texte der Bibel auch heute stimmen“.
Keine speziellen Formeln
In dem Interview berichtet Mons. Gächter auch über die Durchführung von Exorzismen. Ein Exorzismus bestehe vor allem aus Gebeten. Es gebe jedoch „keine speziellen Formeln“ dafür.
„Wichtig ist in jedem Fall der Glaube, daß Gott stärker als alles Böse ist. Manchmal muß man lange beten, bis die Erlösung kommt.“
Er habe auch schon davon gehört, daß Exorzisten von Besessenen verprügelt wurden, so Mons. Gächter. Er selber habe die Erfahrung noch nie gemacht: „Irgendwie sind wir geschützt, weil wir mit Gott verbunden sind.“
Originaltonband-Aufnahmen des Exorzismus der Anneliese Michel
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Dienstag, 8. Januar 2008 21:53
Galatea: @r.ruhrgebietler
ein konkreter Vorschlag, mal im Laudate nachzusehen.
Bitte öfter posten – denn da lernt man wenigstens etwas.
lg Galatea
Bitte öfter posten – denn da lernt man wenigstens etwas.
lg Galatea
Dienstag, 8. Januar 2008 20:04
Nachtlaterne: wahrheitsministerium,
sorry, abber sie haben echt einen and er waffen, scheint jedenfalls so. nun reissen sie sich aber mal zusammen und hören sie auf so sehr in lügen zu schwelgen. unsere dekadenz ist nicht mehr wert als der dämonische komunismus und faschismus! schauen sie mal auf die opferzahlen. mann, hören sie auf so einen mist hier zu reden!
Dienstag, 8. Januar 2008 20:01
Nachtlaterne: hallo waran,
ein wohltuender kommentar!
wir sollten uns endlich als sünder ansehen und vor gott auf die knie fallen und um vergebung bitten. dann sollten wir dringend einsehhen lernen, dass wir aus eigener kraft weder leben, noch liebe, noch glück, wahrheit und frieden „machen“ können. all das ist in person gott. wer gott ausklammert, der klammert das leben und die liebe aus! auch wir christen sollten uns endllich mal kritisch überprüfen, unsere schläfrigkeit, glatte worte und heuchelei ist kaum noch zu ertragen und hält keiner überprüfung stand.
wir sollten uns endlich als sünder ansehen und vor gott auf die knie fallen und um vergebung bitten. dann sollten wir dringend einsehhen lernen, dass wir aus eigener kraft weder leben, noch liebe, noch glück, wahrheit und frieden „machen“ können. all das ist in person gott. wer gott ausklammert, der klammert das leben und die liebe aus! auch wir christen sollten uns endllich mal kritisch überprüfen, unsere schläfrigkeit, glatte worte und heuchelei ist kaum noch zu ertragen und hält keiner überprüfung stand.
Dienstag, 8. Januar 2008 19:58
Wahrheitsministerium: Fortsetzung.
Ihrer Befürchtung, die demokratische Hege des Staates um seine Bürger geschehe lediglich auf dem Niveau
der DDR, kann ich Beruhigendes entgegenhalten. Die erweiterten Maßnahmen, die wir ab dem 1.1.2008 auf
gesetzlicher Grundlage standardmäßig im Bereich der demokratischen und terrorabwehrenden Präventivüberwachung
durchführen werden, sind technisch und inhaltlich den im Vergleich sehr beschränkten Möglichkeiten
der DDR bei weitem überlegen. Ein so wertvolles Forum staatsbürgerlicher Bildungsarbeit wird uns dabei
stets ein besonderes Augenmerk wert sein, um seine unbedarfte Leserschaft vor Dingen zu schützen, die
sozialethisch verwirrend auf sie einwirken könnten.
Die Ängste und Nöte der eigenen Bevölkerung, sehr geehrter Rudi, sind dabei stets im Blick unserer Politik und werden mit dieser zur Wirkungsmacht gebracht. Details hierzu entnehmen Sie bitte dem Hamburger Programm der deutschen Sozialdemokratie, das ich anliegend gern für Sie bereitstelle.
Die Ängste und Nöte der eigenen Bevölkerung, sehr geehrter Rudi, sind dabei stets im Blick unserer Politik und werden mit dieser zur Wirkungsmacht gebracht. Details hierzu entnehmen Sie bitte dem Hamburger Programm der deutschen Sozialdemokratie, das ich anliegend gern für Sie bereitstelle.
Dienstag, 8. Januar 2008 19:53
Wahrheitsministerium: sehr geehrter „Waran“
das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ist meinen Kolleginnen und Kollegen in der Bundesregierung
und mir sehr wohl bekannt. Unsere Verfassungsordnung ist der Rahmen unseres politischen Wirkens. Die Werte
unserer Verfassung sind uns stets oberste Verpflichtung. Auch der von Ihnen angesprochene Artikel 3 mit
seiner Einforderung der Gleichheit aller, ungeachtet des Geschlechtes, der Abstammung, der Rasse, der
Sprache, der Heimat und Herkunft, des Glaubens, der religiösen oder politischen Anschauungen oder von
Behinderung ist mir dabei ein immer ein besonderes Anliegen.
Die Verfassungsordnung und die in ihr manifest werdende demokratische Werteordnung muß aber von Zeit zu Zeit den veränderten Bedingungen unseres freiheitlichen und demokratischen Gemeinweisens anpasst werden, um sie zu hegen und zu pflegen. In einer Zeit, in der Hetzer und Hassverbrecher, Meinungsstraftäter und Rassisten, Terroristen und Verfassungsfeinde aller Art oftmals ohne Scham ihr Unwesen treiben, gilt es, die zarte Dame Demokratie wehrhaft zu machen – und den Behörden die Mittel in die Hand zu geben, die sie benötigen, um unsere Freiheit aktiv vor ihren Feinden zu verteidigen.
Diesem Ziel dienen die vielen Weiterentwicklungen, die unser Grundgesetz seit 40 Jahren erfahren hat. Ihrer Befürchtung, die demokratische Hege des Staates um seine Bürger geschehe lediglich auf dem Niveau der DDR, kann ich Beruhigendes entgegenhalten. Die erweiterten Maßnahmen, die wir ab dem 1.1.2008 auf gesetzlicher Gr…
Die Verfassungsordnung und die in ihr manifest werdende demokratische Werteordnung muß aber von Zeit zu Zeit den veränderten Bedingungen unseres freiheitlichen und demokratischen Gemeinweisens anpasst werden, um sie zu hegen und zu pflegen. In einer Zeit, in der Hetzer und Hassverbrecher, Meinungsstraftäter und Rassisten, Terroristen und Verfassungsfeinde aller Art oftmals ohne Scham ihr Unwesen treiben, gilt es, die zarte Dame Demokratie wehrhaft zu machen – und den Behörden die Mittel in die Hand zu geben, die sie benötigen, um unsere Freiheit aktiv vor ihren Feinden zu verteidigen.
Diesem Ziel dienen die vielen Weiterentwicklungen, die unser Grundgesetz seit 40 Jahren erfahren hat. Ihrer Befürchtung, die demokratische Hege des Staates um seine Bürger geschehe lediglich auf dem Niveau der DDR, kann ich Beruhigendes entgegenhalten. Die erweiterten Maßnahmen, die wir ab dem 1.1.2008 auf gesetzlicher Gr…
Dienstag, 8. Januar 2008 19:52
Sweetdragon: @ Elender Sünder
Ja klar … Schizophrenie ist Bessesenheit – Unfug. Gut das sie so viel mehr wissen, als alle Ärzte der
Welt zusammen. Und nur zu blöd, das man niemand nachweisbar von Schizophrenie heilen kann, weder durch
Medikamente und schon gar nicht durch irgendwelchen Lebensgefährlichen Hokus Pokus wie Exorzismus.
Wenn die Leute alle besessen wären, dann wäre es doch ein leichtes für die päpstlichen Hexenmeister alle zu heilen. Dann gäbe es keinen einzigen FAll von Schizophrenie mehr auf dieser Welt. Wäre doch der absolute Wunschzustand.
Das dem nicht so ist zeigt das der Hokus Pokus der Kirche nichts hilft – absolut gar nichts.
Ich wünsche ihnen Kinder die schizophren sind und von Exorzisten umgebracht werden, vielleicht schalten sie dann mal das Hirn ein und ziehen nicht schwerkranke Menschen in den Dreck und bezichtigen sie des Teufels zu sein. Die einzigen die des Teufels sind, sind die Exorzisten – viel Spaß in der Hölle so es sie gibt. Denn da werden diese Schlächter landen.
Und Annelise M. starb wegen des Exorzismus. Heute würden die Verantworlichen dafüür in den Knast gehen.
Wenn die Leute alle besessen wären, dann wäre es doch ein leichtes für die päpstlichen Hexenmeister alle zu heilen. Dann gäbe es keinen einzigen FAll von Schizophrenie mehr auf dieser Welt. Wäre doch der absolute Wunschzustand.
Das dem nicht so ist zeigt das der Hokus Pokus der Kirche nichts hilft – absolut gar nichts.
Ich wünsche ihnen Kinder die schizophren sind und von Exorzisten umgebracht werden, vielleicht schalten sie dann mal das Hirn ein und ziehen nicht schwerkranke Menschen in den Dreck und bezichtigen sie des Teufels zu sein. Die einzigen die des Teufels sind, sind die Exorzisten – viel Spaß in der Hölle so es sie gibt. Denn da werden diese Schlächter landen.
Und Annelise M. starb wegen des Exorzismus. Heute würden die Verantworlichen dafüür in den Knast gehen.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.






