Tausende Polen wandern jährlich nach Großbritannien aus. Sie bilden dort auch eigene Pfarreien. Der Grund, warum ihre Integration in die bestehenden Pfarreien nicht glückt, ist offensichtlich.
Steht die britische Kirche vor der Spaltung?
(kreuz.net) In Großbritannien droht die polnische Gefahr. Das berichtete die britische Tageszeitung ‘The
Telegraph’ Ende Dezember.
Kein geringerer als der Erzbischof von Westminster/London, Cormac Kardinal
Murphy-O’Connor, beschuldigte die in den letzten Jahren nach Großbritannien eingewanderten Polen, im
Land eine separate Kirche zu schaffen.
Der Kardinal rief die Einwanderer auf, sich mehr um die englische
Sprache zu bemühen und sich in die bestehenden Pfarreien zu integrieren.
Die britische Kirche sei in
Gefahr sich in Volksgruppen aufzuspalten.
Die osteuropäische Einwanderung hat dazu geführt, daß der
katholische Kirchenbesuch in Großbritannien nicht mehr fällt. In absoluten Zahlen gehen inzwischen mehr
Katholiken als Anglikaner in Großbritannien am Sonntag zum Gottesdienst.
Dennoch ist der Kirchenbesuch
in Großbritannien seit den Tagen des Zweiten Vatikanischen Konzils bis zum Jahr 1991 um 40 Prozent gefallen.
Seitdem die Polen kommen, ist die Teilnahme an der Messe von 917.500 im Jahr 2005 auf 927.154 im Jahr
2006 gestiegen.
Doch Kardinal Murphy-O’Connor ist über diese Entwicklung nicht nur glücklich. Er sei
„ziemlich besorgt“, daß die Polen in Großbritannien eine separate Kirche gründeten:
„Ich möchte,
daß sie Teil des katholischen Lebens in diesem Land werden.“
Der Kardinal brachte seinen Wunsch zum
Ausdruck, daß die Verantwortlichen für die „polnische Kirche“ in Großbritannien und die Polen selber
„verstehen, daß sie so schnell wie möglich ein Teil der örtlichen Pfarreien werden, sobald sie die
Sprache genügend verstehen.“
Eine Sprecherin der polnischen Katholischen Mission für England und Wales
war über die Aussagen des Kardinals sauer:
„Wie kann er von uns verlangen, daß wir aufhören, auf Polnisch
zu beten? Ist das eine Sünde? Ich empfinde, daß meinem inneren Gewissen Gewalt angetan und ich geistlich
vergewaltigt wurde.“
Der Delegierte für die Polen in England und Wales, Hw. Tadeusz Kukla, erklärte:
„Wenn wir unsere nationale Identität verlieren, verlieren wir alles.“
Ein Sprecher des Erzbistums Westminster
erklärte, daß der Kardinal mit der polnischen Seelsorge zusammenarbeiten will:
„Er glaubt, daß die
polnischen Gemeinschaften einen wichtigen Beitrag für die Kirche in diesem Land liefern. Aber eine bessere
Zusammenarbeit würde diesen Beitrag noch effektiver machen.“
Die Kirche in Großbritannien ist durch
einen grassierenden theologischen und liturgischen Liberalismus belastet. Deshalb fällt es den polnischen
Gläubigen schwer, in dieser Kirche eine Heimat zu finden.
Das ist das Hauptproblem für die Integration
der polnischen Einwanderer in die Strukturen der britischen Kirche.
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@Rudolfus: In diesem Punkt nicht Ihrer Meinung Statt einer langen theoretischen Darlegung diesmal einfach
mal ein Zitat: „Ich hoffe inbrünstig für Sie, dass bald der Tag kommen wird, an dem niemand mehr das
Gefängnis fürchten muss wegen eines Deliktes, bei dem es um nicht mehr geht, als um das gesprochene
oder geschriebene Wort.“ So US-Präsident Ronald Reagan im Juni 1998 an die Menschen hinter dem „Eisernen
Vorhang“. Ich hoffe eben, daß dieser Tag auch mal für Menschen in der Bundesrepublik Deutschland kommen
wird. MfG Christoph Heger
@Dr. Heger: Nicht alle Behauptungen sind durch die Meinungsfreiheit geschützt Unwahre Behauptungen und
Lügen können und dürfen in keinem Staat geschützt werden. Daß Hitler und der NS-Staat, zusammen mit
Himmler und der SS, einen systematischen Genozid an den europäischen Juden begangen haben, das steht
völlig außer Zweifel und ist bewiesen. Wer also das Gegenteil behauptet, äußert Unwahres – und die
Unwahrheit ist nicht durch das Gesetz geschützt: Auch in Spanien gilt das! Die spanischen Richter, die
lt. Ihrer Information die Holocaustleugnung erlauben, sind nicht ausreichend informiert gewesen – deswegen
muß das Urteil in Spanien auch angefochten werden, nämlich durch die Interessensverbände jener, die
durch die Holocaustleugnung verleumdet werden: Die Überlebenden und die Nachkommen der Überlebenden!
Dasselbe Gesetz sollte aber auch für die Leugnung des Genozids an den Ostdeutschen und Deutschen in Osteuropa
und Rußland gelten; man sollte als Deutscher und Überlebender oder Nachkomme der Überlebenden des Genozids
nicht für ein Recht auf Leugnung des NS-Genozids an den Juden eintreten, sondern dasselbe Gesetz auch
für die Leugnung und Verharmlosung des Genozids am eigenen Volk fordern, insbesonders durch die Geschichtsfälscher
im eigenen Land, die dies zumeist taten, weil sie ihre braune Vergangenheit vertuschen mußten und sich
nach 1945 als linke Moralapostel aufspielten: siehe Spiegel-Gründer Rudolf Augstein mit seiner NS-Journalistenvergangenheit,
Günther Grass, Bundespräs. v. Weizsäcker mit seinem Vater, der Hitlers Vatikanbotschafter war.
ich bin auch für die Rauswerfung der Islamisten… Es gibt das Recht der Wahrheit. Nur die Wahrheit hat
letztlich ein Recht zu missionieren, sich zu verbreiten. Die Lüge hat kein Recht dazu, sie ist lediglich
ein auf Zeit geduldetes Übel. Jetzt ist mir natürlich klar, dass in der Zeit des Relativismus keine
Wahrheit mehr existieren darf, nur noch Meinungen. Ich halte diese für die schlimmste aller Lügen, die
Makrolüge gewissermaßen, die alle anderen am Laufen hält und der Hauptbedrücker der Wahrheit ist.
Das Christentum hat aus meiner Sicht das Recht zur Mission, weil es Wahrheit repräsentiert, Wahrheit,
wie sie Gott geoffenbart hat. Jetzt kann man freilich die Gegner nicht überzeugen, die sich den Lügen
anheimgestellt haben, aber man kann sie besiegen, weil man stärker ist. Und das ist letztlich die Vorgehensweise,
der wir uns wieder befleissigen sollten: es ist das Recht der Wahrheit, das Recht dessen, mit dem Gott
ist. Gott sprach damals zu Mose: hebe deinen Stab empor. Solange du ihn hochhältst werden die Israeliten
siegen. Und so war es. Gott ist, der den Sieg verheisst. Wer die Wahrheit hat, der hat Gottes Beistand
und der kämpft auch dafür. Wir werden hier bedrängt von Irrlehren. Ich sage: kämpfen wir dagegen an
und Gott ist mit uns.
@ RRR Mit exakt, und zwar wirklich exakt derselben Begründung hätte das Christentum niemals nach Deutschland
gebracht werden dürfen. Das ist die V2 Mentalität die dem Missionsbefehl eindeutig entgegengesetzt ist.
Wären sie lieber Heide geblieben?
@ Pippifax Ich fordere lediglich die Nutzungsänderung oder den Abbruch der bereits in D bestehenden Moscheen,
da der Islam hier nichts zu suchen hat. Mit exakt, und zwar wirklich exakt derselben Begründung hätte
das Christentum niemals nach Deutschland gebracht werden dürfen.
was ist das für Kindergarten… Accounts die nur angelegt werden um sinnlos gegen Diskutanten zu stänkern
sollten gelöscht werden. Es ist offensichtlich, dass dabei das kindische Wesen eines, sich hier produzierenden,
durchschlägt.
@Rudolfus: Bitte keine Inquisition auf historische Wahrheit! In diesem Punkt widerspreche ich Ihnen. Wie
erst jüngst der spanische Verfassungsgerichtshof richtigerweise festgestellt hat, ist das Recht zur Leugnung
auch des Genozids an den Juden vom Recht auf freie Meinungsäußerung umfaßt, dagegen nicht ein Recht
zur Rechtfertigung solcher Verbrechen. Das deutsche Verfassungsgericht schiebt seine Entscheidung wohl
weiter vor sich her. Außerdem bezweifle ich, daß Udo Walendy tatsächlich das Genozid an den Juden geleugnet
hat. Man wird ja heute schon für Aussagen wegen „Volksverhetzung“ belangt, die weit entfernt von einer
Leugnung des Genozids sind. So hat zum Beispiel Rudolf Germar mitnichten den Judenmord geleugnet, hat
aber trotzdem 3 Jahre aufgebrummt gekriegt (nachdem er – im Vorfeld der Teheraner Holocaust-Konferenz –
mit mafiosen Mitteln nach Deutschland geschafft worden ist). Man kann in dieser Angelegenheit hinschauen,
wo man will, die neue Inquisition ist ein rechtlicher Skandal. MfG Christoph Heger
Arme Sau will ich ja noch so gerade gelten lassen, aber armer Aleph ist eideutig zuviel. Bitte sofort
löschen, solche Flegeleien! Wie kann man seine Mitdiskutanten nur mit armer Aleph anreden!
Wer.hat.mich.angerotzt. : Um 10.25 Uhr wurde die tiefsinnige Beschimpfung „Arme Sau“ eingestellt. Die
steht noch immer. Der um 10.30 Uhr eingestellte Text von stimme der vernunft wurde von der Redaktion entfernt.
„Arme Sau“ Man darf hier im Forum schon einen Mitdiskutanten als „arme Sau“ titulieren ohne, dass dem
Titulator etwas geschehen würde. „Arme Sau“ bleibt im Textfluss stehen, währen die Beiträge des so
Titulierten von der Redaktion kommentarlos entfernt werden. Hat da mal wieder der große Denunziant seine
exorzistischen Spielchen getrieben?
@Arkanum: Wenn Udo Walendy den Genozid an den Juden geleugnet hat, wurde er zurecht verurteilt. Es ist
völlig absurd, den verschwiegenen Genozid am eigenen Volk verdienstvoll und tatkräftig in Erinnerung
zu rufen, und der Vergessenheit zu entreißen, und gleichzeitig aber den NS-deutschen Genozid an den Juden
zu leugnen. Gegen diese Leugnung gibt es Gott sei Dank in der BRD und in der EU Strafgesetze – während
die Türkei dagegen den umgekehrten Fall bestraft, nämlich das Faktum des türkischen Genozids an den
christlichen Armeniern! Kein Genozid darf ungestraft geleugnet werden, das gilt auch im Fall Walendy.
Sicher, das war ein Urteil auf Basis nationaler Gesetzgebung, aber rechtskräftig ist es. Soweit ich herausfinden
konnte, ging es bei der Verurteilung um Leugnung von Naziverbrechen, die auch Sie ablehnen.
@Arkanum: „Walendy mehrfach wegen Volksverhetzung verurteilt“ Zur Frage von Rudolfus weiter unten: Udo
Walendy ist sogar mehrfach wegen Volksverhetzung vorbestraft. In zwei Fällen hat er die verhängten Gefängnisstrafen
auch absitzen müssen. Wie viele es insgesamt waren, kann ich Ihnen aus dem Stegreif leider nicht sagen.
Ein Staat wie die BRD, der nichts zur Erinnerung für den Genozid und die Vertreibung von Millionen Deutschen
tut, sondern den Deutschen allen Schuld gibt, treibt selbst Volksverhetzung gegen das eigene Volk. Herr
Walendy verteidigt das deutsche Volk und hat mehr zur wahren Geschichtsschreibung beigetragen als irgendein
offizieller BRD-DDR-Fakultätshistoriker, wie sein Werk Wahrheit für Deutschland klar zeigt, das nämlich
die offiziellen Schuldarstellungen, was den Kriegsausbruch betrifft, völlig anders darstellt, und das
auch anhand von offiziellen Fakten und Dokumenten beweist. Walendys Verurteilung wegen „Volksverhetzung“
ist eine innere Angelegenheit der BRD, die nur BRD-Einwohner betrifft.
@Obelix … und wenn nur ein einziger Vorschlag eingereicht wird, muss der Monarch (darf es auch eine
Monarchin sein, wie z. B. in Holland, Dänemark oder England?) diesen Vorschlag dann sanktionieren, oder
darf er ihn auch ablehnen? Wenig durchdacht das ganze! Ja, wenn nur solche Blödel wie Sie zum Volk gehören,
gibt es wahrscheinlich gar keine Vorschläge. Ich muss mir dann selbst Gedanken machen.
… und wenn nur ein einziger Vorschlag eingereicht wird, Strepto von Kokke: @Stimme …Ich bin Anhänger
der demokratischen Monarchie. Alle dürfen nachdenken, ihre Vorschläge einreichen und ich entscheide
was und wie es gemacht wird, selbstverständlich auf der Grundlage der eingereichten Vorschläge. muss
der Monarch (darf es auch eine Monarchin sein, wie z. B. in Holland, Dänemark oder England?) diesen Vorschlag
dann sanktionieren, oder darf er ihn auch ablehnen? Wenig durchdacht das ganze!
@Stimme … Ich bin Anhänger der demokratischen Monarchie. Alle dürfen nachdenken, ihre Vorschläge
einreichen und ich entscheide was und wie es gemacht wird, selbstverständlich auf der Grundlage der eingereichten
Vorschläge.
@ Stimme Also ich bin weder Demokrat (im Sinne der BRD), noch Nazi, noch NOMirianer, noch Tradi, noch
Modernist, noch –--, noch –--, ich bin ganz einfach nur katholisch, bzw. bemühe mich es zu sein.
engelhardt will sich nur dafür stark machen, daß in Synagogen künftig ausschließlich in Deutsch gebetet
und gepredigt wird. Die hebräischen Tora-Rollen sind durch rein deutschspachige Buchausgaben im Schmuckschuber
zu ersetzen und das Schächten von Tieren soll auch verboten sein, weil es gegen Empfindlichkeiten deutscher
Tierschützer verstößt. Also, engelhardt, das hätte ich jetzt nicht von Ihnen erwartet!
Eine Frage die sich aufdrängt wenn man hier so liest: Ist es für Traditionalisten eigentlich verpflichtend,
ein Neonazi zu sein oder gibt es auch welche, die das nicht sind? Gibt es vielleicht sogar Tradis, die
Demokraten sind? Wenn ja bitte melden!
@Engelhardt Das wird von den in Deutschland lebenden Auslaendern ja auch erwartet. Nun ist es aber ein
ganz klitzekleiner Unterschied ob es gilt Kulturkreisgleiche oder Kulturkreisfremde zu integrieren. Wer
mit den Traditonen Kulturkreisgleicher ein Problem hat sollte sich bei irgendjemanden auf die Couch legen.
Die Probleme haben in Deutschland nicht mit Italienern, Portugiesen oder Polen angefangen.
engelhardt; Ja, aber die Leitidee der Multikultis und Gutmenschen war doch immer, daß niemand seine kulturelle
u. religiöse Identität aufgeben müsse, wenn er sich nur an gewisse Spielregeln und Grundwerte halte…
#90 engelhardt † 09:38:11 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Anpassung So ist das nunmal, wenn man auswandert: da sollte man sich schon in die neue Gesellschaft integrieren.
Das wird von den in Deutschland lebenden Auslaendern ja auch erwartet.
@Latein Ja, ja, ich erinnere mich noch gut an eine Geschichte, die mir ein alter Freund und Mediziner
unter Tränen erzählte: „Eine ältere Dame aus Kanada gönnte sich an ihrem Lebensabend eine Rundreise
durch das gute alte Europa, wie sie es nannte. Sie erkrankte schwer und bat um die Sakramente. Sie konnte
kaum Deutsch und wir konnten kaum Englisch, – aber mit dem Kirchenlatein waren wir Anwesenden noch aufgewachsen.
So konnten wir in der Sprache der Kirche, unserer gemeinsamen Mutter beten.“ Deo gratias !
Werter Cbr. Gotthard, obgleich sich in Deinem Beitrag Spuren der Wahrheit erkennen lassen, was den polnischen
Nationalismus angeht, so muss ich Dir dennoch wiedersprechen. Letztlich ist der Kardinal doch nur sauer,
daß er keinlen allzu großen Einfluss auf die poln. Arbeitsemigranten hat. Es handelt sich hier lediglich
um eine Machtfrage. Ansonsten fordere ich für meinen Teil keine deutschen Predigten in den Moscheen.
Nein so deutschnational bin ich nicht. Ich fordere lediglich die Nutzungsänderung oder den Abbruch der
bereits in D bestehenden Moscheen, da der Islam hier nichts zu suchen hat. Gegen „Alte“ Messen, deren
landessprachliche Teile auf polnisch sind, hätte ich hingegen überhaupt nichts einzuwenden, da ich diese
Sprache leidlich verstehe und sehr wohlklingend empfinde.
@pneumat… Christenverfolgung Aus den verschiedenen Offenbarungen ist klar herauszulesen, was uns Christen
blüht/blühen kann, in der Letzten Zeit. Weltweit. Man verfolge die Medien, selbst die profanen, drastische
Übergriffe auf Christen in Kenya, Irak, Indien, Türkei, usw… Ich besuche die alte Messe. Solange die
Polen hier nicht wegen des Lateins monieren, seien sie willkommen. Seit ungefähr einem Jahr kenne ich
ein polnisches Paar, beide um die 50. Sie ist wirklich eine angenehme Person, bei ihm schlägt der sprichwörtliche
polnische Nationalismus durch. In Kommunismus war anders, das war besser, gna,gna…Deutsche soo dumm,
dumme Politiker usw. Leicht hat mans nicht mit ihnen.
@Gotthard Was ist mit Dir los? Kannst du nicht denken? Für die Polen gilt eben nicht das gleiche wie
für die Moslems, denn in katholischen Gottesdiensten wird nicht zu Gewalt aufgerufen! Und der Kardinal
hat keineswegs Recht, genau wie Du! Warum sollten die Polen ihre Gottesdienste nicht auf Polnisch feiern?
Wenn Integrieren heißt, dass man nicht mehr seine Muttersprache sprechen darf, dann verstehe ich die
Moslems? Nicht der polnische Nationalismus missbraucht die Kirche, sondern deutsche Pseudokatholiken die
ihr eigenes Land nicht mehr lieben, weil sie den Juden in den Arschkriechen möchten!
Integration Der Kardinal hat völlig recht. Der polnische Nationalismus missbraucht heute die Kirche.
Die polnische Kirche meint immer noch, das die Gleichung gilt Pole=Katholik – diese Gleichung aus der
Zeit der polnischen Teilungen zwischen Russland,Österreich und Preußen. Heute gehen die Menschen freiwillig
in ein fremdes Land – und sie sollten sich dort anpassen. Sprache ist das erste Mittel der Wahl – auch
in der Kirche. Der zitierte polnische Priester lebt irrational: beten mag jeder Pole in Großbrittanien
in Polnisch – die hl. Messe sollte er in Englisch feiern – und das sollte ihn beflügeln, Englisch zu
lernen. Hier im Forum werden doch immer wieder Predigten Deutsch in den Moscheen gefordert. Gleiches gilt
für Polen in England für die katholische Kirche. Integration !!!!!!!!!!!!!!!!!!
Waran: NWO – New World Order Lieber Woran, das stimmt alles. Die orthodoxen Mönche am Heiligen Berg Athos
z.B. sehen im Geiste alle Pläne des Widersachers mit seinen Hilfsorganisationen detailliert durch. Doch
sie bewahren die Ruhe, weil alles in Gotteshand ist. Die wahren Christen werden bald wieder hart verfolgt.
Deshalb als Christ muss man es auf neu lernen: Habt keine Angst vor denen, die nur den Körper, aber nicht
eure Seele töten können! Fürchtet euch vor Gott, der Leib und Seele in der Hölle verderben kann (Mt.10.28).
Kardinal Murphy-O’Connor… … möchte Briten und Polen wohl vereinen, in dem er den Polen englischsprachige
Liturgie aufdrücken will. Tja, wäre man mal beim Latein geblieben…da hätten sich alle daheim gefühlt…
dumm gelaufen, liebe 68er.
Schade, schade, was es hier sein könnte. (den anderen zeigen, was katholisch sein kann) – und nur mit
methusalix oder gotthard konfrotiert sein. Wirklich schade. lg Galatea
Ein punter Strauß von Grenzwertigkeiten @Rudolfus Ich hab ja anfangs Ihre Beiträge zur Verteidigung
der kath. Überlieferung doch geschätzt, komme aber mittlerweile nicht umhin festzustellen, daß Sie
sich hier ein wenig stark im Abseits bewegen. Gönnen Sie sich doch mal eine kleine Pause von diesem Zirkus
hier. Das kommt im übrigen von jemandem, der mehr für den Erhalt von dt. Kultur jenseits von Oder und
Neiße getan hat als Sie. Es fällt mir schwer und bestimmt kommt es nicht oft vor, aber ich muss dem
liberalen Schreiberling hier mal zustimmen, der schon auf die Entwicklung der polnischen Kirche in den
USA im 19. Jhrdt. hingewiesen hat. Die Polen sind hier sehr eigen. Der Verweis auf die fehlende gem. Liturgiesprache
ist zwar immer gut, aber nur ein Teil des „Problems“. Die Polen bleiben auch im Ausland gern unter sich.
Allerdings hat das nie zu größerer Integrationsunwilligkeit geführt, außer hinsichtlich der schon
erwähnten poln. Kirche in den USA. Insgesamt gehe ich aber ohnehin davon aus, daß ein größerer Teil
der Leute wieder zurückkehrt, da die Wirtschaft in Polen weiter stark wächst. Man versuche mal in Niederschlesien
außerhalb der großen Städte (Breslau, Liegnitz) gute Handwerker zu finden. Selbst mit viel Geld wenig
zu machen. Dort werden Arbeitskräfte gebraucht und gut bezahlt.
Nun ja, Kraut, als Primärquelle könnte man diese Seite schon nehmen, sie gehört in die Szene. Es gibt
aber noch viel schrillere, mit Texten von Kawi Schneider & Co… da sitzt dann Hitler in der Antarktis
und wartet auf seine Rückkehr per Ufo, während er sich den Hintern abfriert… köstliche Lachnummer,
aber 100% ernst gemeint. (Wirklich!) Zur Frage von Rudolfus weiter unten: Udo Walendy ist sogar mehrfach
wegen Volksverhetzung vorbestraft. In zwei Fällen hat er die verhängten Gefängnisstrafen auch absitzen
müssen. Wie viele es insgesamt waren, kann ich Ihnen aus dem Stegreif leider nicht sagen.
Hallo, HBR, eine Menge Informationen über die Reichsheinis können Sie dort www.krr-faq.net/ abrufen.
Da gibt es die tollsten Figuren in der Szene… echt lesenswert!
@rudi na , dann denunzieren sie mal schön, das können sie ja…keine behauptungen …aus ihren postings
der letzten 14 tagen kann ich locker 20 / 30 nachweisbar unwahre behauptungen anführen…nur zu melden
sie! :)3
@HBR…Tollhaus Deutschland! Davon hörte ich. Es müßten so ca. 4-5 Reichspräsidenten herumlaufen,
der Ebel mißgestimmt und brummig mittendrin. Sie können davon halten, was Sie wollen, jedoch – wenn
man diese Sache gut und tiefgründig durchforstet und beleuchtet, kommt man unweigerlich zum Ergebnis,
daß das alles so stimmt. Selbst bei unserer hiesigen Polizei wurde es unter vorgehaltener Hand schon
bestätigt. Und diese Herren warten sehnsüchtig auf ihre Pension, habe noch ein Jährchen, oder zwei…
@st. georg: Ihre Unterstellung ist bereits der Redaktion gemeldet Nur Lügen sind Verbrechen…na, dann
sind sie ja nach eigener definition ein verbrecher…aber rudi! Diese üble Unterstellung wird hiermit
der Redaktion gemeldet!
@Kraut Soviel ich weiß, wurde Ebel von seiner eigenen „Regierung“ abgesetzt. Mittlerweile betreibt er
aber anscheinend eine neue „Reichsregierungen“. Das erklärt ja auch teilweise, warum es mehrere „Reichsregierungen“
gibt.
Im neuen Pfingsten herrscht Sprachenverwirrung Die britische Kirche sei in Gefahr sich in Volksgruppen
aufzuspalten Das haben sie nun davon diese V2-Neuen-Pfingstler, dass die jeweilige Landessprache die Universalität
des Lateinischen verdrängt hat. Eine Schande und ein Rückschritt ohnegleichen in der Kirchengeschichte,
die sichtbare Universalität der RKK ans Messer zu liefern!
Die Wahrheit zu sagen, ist in keiner Demokratie ein Verbrechen. Nur Lügen sind Verbrechen – wie die Holocaustlüge,
die in der EU auch entsprechend verboten ist.
@Kraut Reichsbahnbeamte in den 60er Jahren? Hier im Westen gab es die Bundesbahn. Und deren Beamte wurden
auf das GG vereidigt. Wie es in der DDR bei der dort damals noch existierenden Reichsbahn gewesen ist,
weiß ich zwar nicht. Wenn die Beamten aber wirklich auf die Weimarer Verfassung vereidigt worden sind,
war das wohl ein Fehler innerhalb der DDR.
@ Wahrheitsministerium: Ich weiß nicht ob sie hier nur sarkastische Ironie betreiben, wenn ja ist das
in Ordnung! Sie betreiben hier nur Schabernack, oder?
Großmutter HBR, warum hast Du so große Augen? Erzählen Sie Märchen? Wie konnten die Reichsbahnbeamten
in den späten 60igern noch auf die Weimarer Verfassung vereidigt werden – NICHT auf das Grundgesetz??
DAS erklären Sie mir bitte.
sehr geehter Herr Rodolfus deshalb ist es unserer Wahrheitsregierung ein besonderes Anliegen die Schulbücher
in Hinblick auf ein verantwortungsvolles Geschichtsbewußtsein zu gestalten wobei es nicht zuviel ist
wenn die ersten 40 Seiten sich unserer historischen Schuld und der daraus resultierenden Verantwortung
widmen. In politischer Bildung und Staatsbürgerschaftskunde lernen die jungen Menschen schon zurecht
dass die Feinde der Verfassung und Demokratie nicht rücksichtslos genug verfolgt und nicht hart genug
bestraft werden sollen. Unsere Ethikexperten erwägen auch die Todesstrafe gegen den Fundamentalismus,
und Xenophobie als moralisch vertretbar. Ps: Ihr Meinungsverbrechen wurde schon weitergeleitet
@Kraut Das was sie da anführen ist der selbe historische Unsinn, wie ihn normalerweise die selbsternannten
„kommisarischen Reichsregierungen“ wie jene des Herrn Ebel immer predigen. Ebenso ist das eine in geschichtsrevisionistischen
Kreisen sehr beliebte Argumentation. Nur entbehrt diese Argumentation jeder realistischen Grundlage. Beispiel
der Artikel 23. Dieser wurde nicht durch Baker aufgehoben, sondern nach dem Beitritt der DDR zur BRD als
Folge der Endgültigkeit der deutschen Grenze an Oder und Neiße. Ebensowenig haben die deutschen Bundesländer
aufgehört zu existieren. Die Weimarer Verfassung gilt spätestens seit der Wiedervereinigung nicht mehr.
Wobei es im übrigen keine Fassung aus 1949 gibt. Übrigens wurden 1994 Reformen des Grundgesetzes durchgeführt.
Eine neue Verfassung ist überflüssig, da das GG eine freiheitliche Verfassung darstellt, wie sie andere
Länder gerne hätten. Das was Sie als Besatzungskosten bezeichnen, sind die Kosten für die Stationierung
der NATO – Verbände gemäß dem bestehenden Stationierungsvertrag. Dieser könnte durch Deutschland jederzeit
mit zweijähriger Vorlaufzeit aufgekündigt werden.
Die Staatsbürger glauben eben das, was man ihnen in der guten Staatsschule beibringt, und in den schön
gedruckten Schulgeschichtsbüchern, egal ob unter Kaiser Wilhelm, Führer Hitler oder unter Washingtons
BRD und Moskaus DDR.
Ist der Buchautor Walendy wegen „Volksverhetzung“ bestraft? Ist es etwa keine Volksverhetzung, Lügen
über die deutsche Kriegsschuld zu verbreiten, und damit Verhetzung gegen die Deutschen zu betreiben?
@Leblhuber: Udo Walendy leugnet in seinem Faktenwerk „Wahrheit für Deutschland“ nicht den Genozid an
den Juden. Nirgendwo findet man so viele verschwiegene Fakten wie in diesem Buch, was seit der Weimarer
Republik bis 1939 tatsächlich die deutsche Außenpolitik war.
@Rudolfus: Über die Vorgeschichte zum Kriegsausbruch 1939 siehe unter anderem das umfangreiche Faktengeschichtswerk
Wahrheit für Deutschland von Udo Walendy, erhältlich beim Deutschen Buchdienst, München – erstmals
bereits in den 1960ern erschienen. Udo Walendy ist ein Geschichtsrevisionist, der den Holocaust leugnet.Walendy
ist wegen Volksverhetzung mehrfach vorbestraft, unter anderem zweimal zu Gefängnisstrafen ohne Bewährung.
Neben Frey und der Nationalzeitung ist das eine arg diskreditierte Quelle für Geschichtswissen. Rudolfus,
lesen Sie ab und zu auch einmal was Gscheites???
@HBR: Der provisorische Charakter des Grundgesetzes Das Grundgesetz gilt seit der Einheit für das gesamte
Deutschland. Und es ist nun auch kein Provisorium mehr. Wurde der provisorische Charakter aus dem Grundgesetz
gestrichen? Bis 1990 galt die BRD nicht als ident mit dem Deutschen Reich, sondern nur als Teilgebietsverwaltung –
erläutert durch die Oberste BRD-Judikative.
@Rudolfus den endgültigen Friedensvertrag vonseiten der Allierten seit 1990? Der 2+4 Vertrag ist quasi
wie ein Friedensvertrag. Er hat die endgültige Regelung in Bezug auf Deutschland herbeigeführt. BRD
und Deutsches Reich wurden aber nie als ident angenommen, und die Ostgebieten nie als BRD-Gebiet bezeichnet,
sondern als Reichsgebiet. Sie wurden aber als teilidentisch angenommen. Mit der Wiedervereinigung und
der Anerkennung der Oder-Neiße-Linie verbleibt auch nur noch die Bundesrepublik als einziger deutscher
Staat. Und dieser ist nun auch völkerrechtlich identisch mit dem ehemaligen deutschen Reich. Die BRD
ist lt. BRD-Rechtssprechung nur ein Verwaltungsstaat auf einem Teilterritorium des Deutschen Reiches:
Aus diesem Grund heißt es auch „Grundgesetz“, und nicht Verfassung. Das galt während der Zeit der deutschen
Teilung. Dies ist aber mit dem 2+4 – Vertrag und dem daraus resultierenden Ende der alliierten Vorbehaltsrechte
gegenstandslos geworden. Das Grundgesetz ist nun die Verfassung. Der Name Grundgesetz wurde gewählt,
weil man 1949 von einem Provisorium ausging. Das hat sich aber durch die Einheit erledigt. Das Grundgesetz
ist provisorisch und gilt nur für die BRD, aber nicht für das Gesamtreich. Das Grundgesetz gilt seit
der Einheit für das gesamte Deutschland. Und es ist nun auch kein Provisorium mehr.
Sollten die Besatzungsmächte jedenfalls, und wann auch immer, das immer noch bestehende Deutsche Reich
proklamieren…- gibt es ohnehin Mord und Totschlag. An gewisse Schlaumeier hier: Lesen Sie auf der genannten
Weltnetzseite ruhig nach, weshalb der von Ihnen so hochgelobte „2+4 Vertrag“ UNGÜLTIG ist und von Anfang
an nicht rechtskräftig durchsetzbar war. Auch empfehle ich das Buch vom ehemaligen MAD-Chef Komossa,
der ausführlich über die Kanzler-Akte schreibt. Ist erhältlich über die National-Zeitung, welche übrigens
sehr zu empfehlen ist. PrositNeujahr, B R D (BananenRepublikDeutschland) !
Über die Vorgeschichte zum Kriegsausbruch 1939 siehe unter anderem das umfangreiche Faktengeschichtswerk
Wahrheit für Deutschland von Udo Walendy, erhältlich beim Deutschen Buchdienst, München – erstmals
bereits in den 1960ern erschienen.
@Waran: Deutschland sollte nach dem Kriegsaustritt 1918 durch London unbedingt zur Fortsetzung des Weltkrieges
gebracht werden – weil London seit 1918 die Pläne hatte, die deutschen Zivilstädte mit den mit Bomben
beladenen Flugzeugen aus der Luft aus völlig zu vernichten: Kaiser Wilhelm II. war aber 1918 aus dem
Krieg ausgestiegen, wegen des Präsident-Wilson-USA-Kriegseintrittes 1917, den London so dringend benötigte:
und damit gab Kaiser Wilhelm auch die „Siegfriedenstrategie“ auf, deshalb auch die Behauptung der Deutschen
Armeeführung, die Soldaten wären „von hinten erdolcht worden“, und man hätte ihnen den bevorstehenden
Sieg genommen, der der preußisch-deutschen Kampfeskraft, dem Preußenglauben nach, immer und generell
möglich wäre! Die heutige Oder-Neiße-Grenze findet sich bereits auf einer britischen Wunschlandkarte
aus dem 19. Jahrhundert – siehe im umfangreichen Sammelwerk Verheimlichte Dokumente. Was die Deutschen
nicht wissen dürfen, Dr. Gerhard Frey, München, Deutscher-Buchdienst.de
„Waran“… …komisch… irgendwie muß ich bei dem Nick immer an H.P.Lovecrafts Erzählung über die
Stadt Sarnath denken… da gab es doch auch einen Waran… hieß der nicht Bokrug von Ib?
@Waran: Und zusätzlich hatte Hitler auch noch die Reichspräsidentenwahl 1932 gegen den amtierenden Reichspräsidenten
v. Hindeburg verloren – „leider dank der Stimmen der Katholen“, wie der antikatholische Preuße Hindenburg
selbst einräumte. Und auch bei den Reichstagswahlen erlangte die US-anglo-auslandsfinanzierte NSDAP deutlich
unter 40% der Stimmen – und erlangte Mehrheiten fast ausschließlich und deckungsleich mit den protestantischen
Wahlkreisen.
@rudi heut ist ja der tag der tage : eure heiligkeit, mit sätzen wie Die Deutsche National-Zeitung liefert
objektive Informationen, untergraben sie aber ihre unfehlbarkeit…
Rudolfus Sie sind heute wirklich gut drauf. Sie wollen wohl die ganz große Beichte ablegen und aufzeigen
aus welchen trüben Quellen Sie Ihre Geschichtskenntnisse beziehen, damit alles wieder gut werden möge.
Haben Sie sich auch schon nach einem tatkräftigen Beichtvater umgesehen, beim dem großartigen Befreiungsakt.
Da ist oft schon viel Porzellan zerschlagen worden.
Rudolfus Ich kann wenigstens das Evangelium zitieren. Ihnen bleibt nur das Trockenfutter der kirchlichen
Lehrschreiben, der Dekrete, der Enzykliken, der Bannandrohungen. Die interessieren mich weniger. Dafür
zitiere ich das Evangelium: Wer es fassen kann, fasse es.
@HBR: Besitzt Deutschland den endgültigen Friedensvertrag vonseiten der Allierten seit 1990? BRD und
Deutsches Reich wurden aber nie als ident angenommen, und die Ostgebieten nie als BRD-Gebiet bezeichnet,
sondern als Reichsgebiet. Die BRD ist lt. BRD-Rechtssprechung nur ein Verwaltungsstaat auf einem Teilterritorium
des Deutschen Reiches: Aus diesem Grund heißt es auch „Grundgesetz“, und nicht Verfassung. Das Grundgesetz
ist provisorisch und gilt nur für die BRD, aber nicht für das Gesamtreich.
@Kraut Deutschland ist seit 45 militärisch besetztes Gebiet – kein Friedensvertragswerk wurde je ge/unterzeichnet.
Eine „Bundesregierung“ konnte keine Ostgebiete „verschenken“, kann sie heute immer noch nicht, aufgrund
fehlender Befugnisse, in Form einer gültigen Rechtsgrundlage. Befassen Sie sich mit dem Besatzungsrecht,
das öffnet Ihnen (nicht) nur die Augen. Es scheint mir, als hätten Sie die Geschichte verschlafen. 1990
wurde der als 2+4 Vertrag bekannt gewordene Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland
unterzeichnet. Damit sind die letzen besatzungsrechtlichen Vorbehalte der Alliierten außer Kraft getreten.
Somit besitzt Deutschland seit 1990 die volle Souveränität. Der Preis dafür war die Anerkennung der
Oder – Neiße – Grenze. Dies stellt aber keinen Verlust dar, da dort heute kaum Deutsche leben. Im übrigen
relativiert die EU so einiges. Daher rate ich Ihnen mal, in der Gegenwart anzukommen und die Tatsachen
zur Kenntnis zu nehmen.
@Aleph: Evangeliumszitate für Ihre revanchistische Geschichtsfälschung sind völlig unangebracht Seit
1990 geht die Judiktative aber nicht mehr davon aus, weil sich da nämlich ganz grundsätzlich einiges
ganz grundsätzlich geändert hat. Wer es fassen kann, der fasse es, ähnlich wie die Menschen, die um
des Himmelreiches willen ehelos leben. +Amen+ Das Evangelium legitimiert nicht das Leugnen von Völkermorden.
Es gibt keinen Anspruch auf Raubterritorium.
Rudolfus Die BRD-Judikative geht bis 1990 von den Reichsgrenzen bis 1937 aus. Seit 1990 geht die Judiktative
aber nicht mehr davon aus, weil sich da nämlich ganz grundsätzlich einiges ganz grundsätzlich geändert
hat. Wer es fassen kann, der fasse es, ähnlich wie die Menschen, die um des Himmelreiches willen ehelos
leben. +Amen+
Die BRD-Judikative geht bis 1990 von den Reichsgrenzen bis 1937 aus Das waren auch die Reichsgrenzen 1932,
siehe die Konfessions- und Wählerkarte des Deutschen Reiches in den Grenzen bis 1937 unter www.kreuz.net/article.6380.html
Was die Volkszugehörigkeit lt. Volkszählung 1910 betrifft, siehe KatholischeDokumente.de.tl
@st.georg… Ich empfehle www.friedensvertrag.info . da können Sie schmökern. WAS die dort bezwecken
wollen, vermag ich nicht zu beurteilen. Doch die Rechtslage dürfte eindeutig sein. Vielleicht harperts
eher an Ihrem Horizont?
@st. georg: Nachdem die heutigen Mitteldeutschen mit der Vertreibung und dem Genozid an den ostdeutschen
Landsleuten so zufrieden sind, warum verschenken Sie nicht auch noch Mitteldeutschland an Polen und emigrieren
freiwillig nach Westdeutschland und Bayern?
@kraut schon mal was vom 2+4 vertrag gehört…oder reicht ihr horizont dafür nicht aus …ich zitiere :
Das vereinigte Deutschland umfasst das Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Demokratischen
Republik und beider Teile Berlins. Die bestehenden Grenzen sind endgültig, das heißt, das vereinigte
Deutschland verpflichtet sich, keine Gebietsansprüche (beispielsweise auf die seit dem Zweiten Weltkrieg
de facto, jedoch nicht völkerrechtlich zu Polen und der Sowjetunion gehörenden Gebiete des Deutschen
Reiches östlich der Oder-Neiße-Linie) zu erheben.Das vereinigte Deutschland bekräftigt sein Bekenntnis
zum Frieden und verzichtet auf atomare, chemische und biologische Waffen. Die Truppenstärke der deutschen
Streitkräfte wird von 500.000 auf 370.000 Mann reduziert und beschränkt. Die sowjetischen Truppen werden
vom Gebiet der ehemaligen DDR bis spätestens 1994 abgezogen. Atomwaffen und ausländische Truppen dürfen
auf ostdeutschem Gebiet nicht stationiert oder dorthin verlegt werden; damit ist Ostdeutschland eine Atomwaffenfreie
Zone. Die Viermächte-Verantwortung in Bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes wird beendet. Das vereinigte
Deutschland erhält die volle staatliche Souveränität. „Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland
und der Deutschen Demokratischen Republik werden sicherstellen, dass die Verfassung des vereinten Deutschlands
keinerlei Bestimmungen enthalten wird, die mit diesen Prinzipien unvereinbar sind…und weiteres…
@Aleph…dem Fersehgebildeten. Ganz offenbar sieht Ihr Geschichtslehrer so aus: Großer Bildschirm, Kabelanschluß
und ein paar Knöpfe dran. Besondere Merkmale: Beim Einschalten kommt gequirlte Scheiße raus. Hat besonders
viele dumme Anhänger, meist bequeme Zuhörer, denen alles vorgekaut werden muß, weil selbst nicht fähig,
zu denken oder zu lesen. Deutschland ist seit 45 militärisch besetztes Gebiet – kein Friedensvertragswerk
wurde je ge/unterzeichnet. Eine „Bundesregierung“ konnte keine Ostgebiete „verschenken“, kann sie heute
immer noch nicht, aufgrund fehlender Befugnisse, in Form einer gültigen Rechtsgrundlage. Befassen Sie
sich mit dem Besatzungsrecht, das öffnet Ihnen (nicht) nur die Augen.
Ein Hoch dem Denunziantentum Rudolfus@ Es lebe das Denunziantentum des Rudolfus. Möge es Ihnen nur noch
lange dienlich sein. Sie tun alles das, was sonst auch in der römischen Kirche gang und gäbe ist: hinter
vorgehaltener Hand tuscheln, so tun als ob, Märchen und Lügen verbreiten, Brüder in Christo diffamieren,
übel verleumden. Sie behrrschen die ganze Palette hervorragend und haben auch noch die Stirn als leibhaftige
Kirchenleere hier über die Seiten zu huschen. Donnerwetter!
Unsinnredner Der Delegierte für die Polen in England und Wales, Hw. Tadeusz Kukla, erklärte: „Wenn wir
unsere nationale Identität verlieren, verlieren wir alles.“ Wenn er das ernst meint, hat er vom Christentum
nicht viel verstanden. Christentum, zumal das katholische, ist nicht an Nationalitäten gebunden. Wer
seine ganze Identität („alles“) an seiner Nation festmacht, scheint der Glaube für ihn ja nicht besonders
wichtig zu sein.
@Aleph: Stoppen Sie Ihre Geschichtslügen Ostdeutschland ist Opfer des polnischen Völkermordes geworden –
siehe Schwarzbuch Vertreibung v. Heinz Nawratil, Universitas-Verlag. Sie wurden als Genozidleugner bereits
der Redaktion gemeldet und zur Löschung vorgeschlagen!
Ostdeutschland ist Vergangenheit Rudolfus @ „Ostdeutschland“: die Gegend sagt mir nichts. Ich habe die
Bundesrepublik in den Grenzen von 1989 kennengelernt und es war ein vorzeigbarer Staat. Dann kam die Osterweiterung
bis an die Oder und danach beginnt Polen. Das ist so festgelegt. Ob Ihnen das behagt oder nicht. Im Westen
bildet der Rhein die Grenze zum Elsaß und die Region Elsaß gehört zu Frankreich. Niemand, kein Deutscher
würde auf die Idee kommen, Gebietsansprüche an Frankreich zu stellen und in dem Fall von Westdeutschland
sprechen. Aber Sie nehmen sich die Freiheit den unheilvollen Begriff „Ostdeutschland“ zu verwenden. Ostdeutschland
ist ein für alle Mal Vergangenheit.
@Aleph: Ostdeutschland gehört eben zu Deutschland, und nicht den Polen. Kein Unrecht darf legitimiert
werden, auch wenn Warschau und das heutige Berlin noch so viele Geschichtslügen auftischen. Es muß immer
Recht geschehen, und nicht das polnische Unrecht mit den polnischen Lügen.
Revanchistische Denke Tausende Polen wandern jährlich nach Großbritannien aus. Sie bilden dort auch
eigene Pfarreien. Der Grund, warum ihre Integration in die bestehenden Pfarreien nicht glückt, ist offensichtlich.
In dem Artikel mit dem sybillinischen Titel „Polnische Kirchenspaltung steht kein Wort von Vertreibung.
Nur Rudolfus sieht die große Chance, sich in unvorteilhafter Weise zu outen. Nach den vorangegangenen
Äußerungen war es wohl notwendig, jetzt den Rundumschlag zu starten und zu zeigen was nach seinem Dafürhalten
denn Sache sei. Es ist revanchistische Denke in Reinkultur.
@HarroMeyer: Wie bitte?! ob die Vertreibungder Juden 70 oder 125 nChr. Unrecht war, darüber lässt sich
streiten, ihr eigener Geschichtschreiber „Josephus Flavius“ sieht das aber anders! Wie bitte?! Sollten
Sie einmal vertrieben werden – ist das also Recht für Sie?
#20 HarroMeyer † 16:53:24 | Dienstag, 8. Januar 2008
Naja Rudolphus@ ob die Vertreibung der Juden 70 oder 125 nChr. Unrecht war, darüber lässt sich streiten,
ihr eigener Geschichtschreiber „Josephus Flavius“ sieht das aber anders!
Die korrekten Verhältnisse sollten in jedem Fall friedlich hergestellt werden Deswegen ist die Emigration
Tausender Siedler nach Großbritannien und Westeuropa auch nur zu begrüßen und sollte gefördert werden.
Bei einer Rückkehr zum deutschen Bundesstaat werden die verbliebenen Volkspolen mit Sicherheit in ihrer
Sprache toleriert werden, wie dies in der heutigen BRD vorbildhaft an der Tagesordnung ist – im Gegensatz
zur preußischen Herrschaft, die auch innerhalb des preußisch eroberten Restdeutschland die deutschen
Katholiken unterdrückte.
@Aleph: 60 Jahre machen kein Unrecht ungeschenen Sie möchten nach über 60 Jahren immer noch in die Heimat
(?) zurück. Da sollten Sie sich sputen, damit Sie den Zug noch kriegen. 60 Jahre machen kein Unrecht
ungeschenen, das wäre sonst Legitimation. Auch Israel wurde im Jahre 70 vertrieben, und kehrte 1948 in
die Heimat zurück.