Großbritannien
Polnische Kirchenspaltung?
Tausende Polen wandern jährlich nach Großbritannien aus. Sie bilden dort auch eigene Pfarreien. Der Grund, warum ihre Integration in die bestehenden Pfarreien nicht glückt, ist offensichtlich.
Steht die britische Kirche vor der Spaltung?
Steht die britische Kirche vor der Spaltung?
(kreuz.net) In Großbritannien droht die polnische Gefahr. Das berichtete die britische Tageszeitung ‘The Telegraph’ Ende Dezember.

Kein geringerer als der Erzbischof von Westminster/London, Cormac Kardinal Murphy-O’Connor, beschuldigte die in den letzten Jahren nach Großbritannien eingewanderten Polen, im Land eine separate Kirche zu schaffen.

Der Kardinal rief die Einwanderer auf, sich mehr um die englische Sprache zu bemühen und sich in die bestehenden Pfarreien zu integrieren.

Die britische Kirche sei in Gefahr sich in Volksgruppen aufzuspalten.

Die osteuropäische Einwanderung hat dazu geführt, daß der katholische Kirchenbesuch in Großbritannien nicht mehr fällt. In absoluten Zahlen gehen inzwischen mehr Katholiken als Anglikaner in Großbritannien am Sonntag zum Gottesdienst.

Dennoch ist der Kirchenbesuch in Großbritannien seit den Tagen des Zweiten Vatikanischen Konzils bis zum Jahr 1991 um 40 Prozent gefallen.

Seitdem die Polen kommen, ist die Teilnahme an der Messe von 917.500 im Jahr 2005 auf 927.154 im Jahr 2006 gestiegen.

Doch Kardinal Murphy-O’Connor ist über diese Entwicklung nicht nur glücklich. Er sei „ziemlich besorgt“, daß die Polen in Großbritannien eine separate Kirche gründeten:

„Ich möchte, daß sie Teil des katholischen Lebens in diesem Land werden.“

Der Kardinal brachte seinen Wunsch zum Ausdruck, daß die Verantwortlichen für die „polnische Kirche“ in Großbritannien und die Polen selber „verstehen, daß sie so schnell wie möglich ein Teil der örtlichen Pfarreien werden, sobald sie die Sprache genügend verstehen.“

Eine Sprecherin der polnischen Katholischen Mission für England und Wales war über die Aussagen des Kardinals sauer:

„Wie kann er von uns verlangen, daß wir aufhören, auf Polnisch zu beten? Ist das eine Sünde? Ich empfinde, daß meinem inneren Gewissen Gewalt angetan und ich geistlich vergewaltigt wurde.“

Der Delegierte für die Polen in England und Wales, Hw. Tadeusz Kukla, erklärte: „Wenn wir unsere nationale Identität verlieren, verlieren wir alles.“

Ein Sprecher des Erzbistums Westminster erklärte, daß der Kardinal mit der polnischen Seelsorge zusammenarbeiten will:

„Er glaubt, daß die polnischen Gemeinschaften einen wichtigen Beitrag für die Kirche in diesem Land liefern. Aber eine bessere Zusammenarbeit würde diesen Beitrag noch effektiver machen.“

Die Kirche in Großbritannien ist durch einen grassierenden theologischen und liturgischen Liberalismus belastet. Deshalb fällt es den polnischen Gläubigen schwer, in dieser Kirche eine Heimat zu finden.

Das ist das Hauptproblem für die Integration der polnischen Einwanderer in die Strukturen der britischen Kirche.
      
116 Lesermeinungen
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#122   Marcelus   19:07:23 | Montag, 2. Juni 2008
@Dr. Heger: Die Verbreitung von Unwahrheiten ist natürlich
gesetzlich verboten.
Warum sollte in einem Rechtsstaat das Gegenteil der Fall sein?
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#121   Dr. Christoph Heger   18:26:27 | Samstag, 12. Januar 2008
@Rudolfus: In diesem Punkt nicht Ihrer Meinung
Statt einer langen theoretischen Darlegung diesmal einfach mal ein Zitat:
„Ich hoffe inbrünstig für Sie, dass bald der Tag kommen wird, an dem niemand mehr das Gefängnis fürchten muss wegen eines Deliktes, bei dem es um nicht mehr geht, als um das gesprochene oder geschriebene Wort.“
So US-Präsident Ronald Reagan im Juni 1998 an die Menschen hinter dem „Eisernen Vorhang“.
Ich hoffe eben, daß dieser Tag auch mal für Menschen in der Bundesrepublik Deutschland kommen wird.
MfG
Christoph Heger
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#120   Rudolfus   21:01:19 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@Dr. Heger: Nicht alle Behauptungen sind durch die Meinungsfreiheit geschützt
Unwahre Behauptungen und Lügen können und dürfen in keinem Staat geschützt werden.
Daß Hitler und der NS-Staat, zusammen mit Himmler und der SS, einen systematischen Genozid an den europäischen Juden begangen haben, das steht völlig außer Zweifel und ist bewiesen.
Wer also das Gegenteil behauptet, äußert Unwahres – und die Unwahrheit ist nicht durch das Gesetz geschützt:
Auch in Spanien gilt das!
Die spanischen Richter, die lt. Ihrer Information die Holocaustleugnung erlauben, sind nicht ausreichend informiert gewesen – deswegen muß das Urteil in Spanien auch angefochten werden, nämlich durch die Interessensverbände jener, die durch die Holocaustleugnung verleumdet werden: Die Überlebenden und die Nachkommen der Überlebenden!
Dasselbe Gesetz sollte aber auch für die Leugnung des Genozids an den Ostdeutschen und Deutschen in Osteuropa und Rußland gelten;
man sollte als Deutscher und Überlebender oder Nachkomme der Überlebenden des Genozids nicht für ein Recht auf Leugnung des NS-Genozids an den Juden eintreten, sondern dasselbe Gesetz auch für die Leugnung und Verharmlosung des Genozids am eigenen Volk fordern, insbesonders durch die Geschichtsfälscher im eigenen Land, die dies zumeist taten, weil sie ihre braune Vergangenheit vertuschen mußten und sich nach 1945 als linke Moralapostel aufspielten: siehe Spiegel-Gründer Rudolf Augstein mit seiner NS-Journalistenvergangenheit, Günther Grass, Bundespräs. v. Weizsäcker mit seinem Vater, der Hitlers Vatikanbotschafter war.
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#119   matt2 †   16:02:38 | Mittwoch, 9. Januar 2008
ich bin auch für die Rauswerfung der Islamisten…
Es gibt das Recht der Wahrheit. Nur die Wahrheit hat letztlich ein Recht zu missionieren, sich zu verbreiten. Die Lüge hat kein Recht dazu, sie ist lediglich ein auf Zeit geduldetes Übel. Jetzt ist mir natürlich klar, dass in der Zeit des Relativismus keine Wahrheit mehr existieren darf, nur noch Meinungen. Ich halte diese für die schlimmste aller Lügen, die Makrolüge gewissermaßen, die alle anderen am Laufen hält und der Hauptbedrücker der Wahrheit ist.
Das Christentum hat aus meiner Sicht das Recht zur Mission, weil es Wahrheit repräsentiert, Wahrheit, wie sie Gott geoffenbart hat. Jetzt kann man freilich die Gegner nicht überzeugen, die sich den Lügen anheimgestellt haben, aber man kann sie besiegen, weil man stärker ist. Und das ist letztlich die Vorgehensweise, der wir uns wieder befleissigen sollten: es ist das Recht der Wahrheit, das Recht dessen, mit dem Gott ist.
Gott sprach damals zu Mose: hebe deinen Stab empor. Solange du ihn hochhältst werden die Israeliten siegen. Und so war es. Gott ist, der den Sieg verheisst. Wer die Wahrheit hat, der hat Gottes Beistand und der kämpft auch dafür. Wir werden hier bedrängt von Irrlehren. Ich sage: kämpfen wir dagegen an und Gott ist mit uns.
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#118   Sozialkatholisch   15:48:41 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@ RRR
Mit exakt, und zwar wirklich exakt derselben Begründung hätte das Christentum niemals nach Deutschland gebracht werden dürfen.
Das ist die V2 Mentalität die dem Missionsbefehl eindeutig entgegengesetzt ist.
Wären sie lieber Heide geblieben?
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#117   RRR   15:42:32 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@ Pippifax
Ich fordere lediglich die Nutzungsänderung oder den Abbruch der bereits in D bestehenden Moscheen, da der Islam hier nichts zu suchen hat.
Mit exakt, und zwar wirklich exakt derselben Begründung hätte das Christentum niemals nach Deutschland gebracht werden dürfen.
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#116   homo rudolfensis   15:23:22 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Ob er wirklich
durchhält, der Arme?
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#115   Sozialkatholisch   14:55:44 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@ Matt
Jetzt mach doch du den Aleph nicht auch noch fertig, das arme Kind kann sonst nicht mehr lange durchhalten!
:-D
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#114   matt2 †   14:51:12 | Mittwoch, 9. Januar 2008
was ist das für Kindergarten…
Accounts die nur angelegt werden um sinnlos gegen Diskutanten zu stänkern sollten gelöscht werden. Es ist offensichtlich, dass dabei das kindische Wesen eines, sich hier produzierenden, durchschlägt.
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#113   Dr. Christoph Heger   14:45:38 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@Rudolfus: Bitte keine Inquisition auf historische Wahrheit!
In diesem Punkt widerspreche ich Ihnen.
Wie erst jüngst der spanische Verfassungsgerichtshof richtigerweise festgestellt hat, ist das Recht zur Leugnung auch des Genozids an den Juden vom Recht auf freie Meinungsäußerung umfaßt, dagegen nicht ein Recht zur Rechtfertigung solcher Verbrechen. Das deutsche Verfassungsgericht schiebt seine Entscheidung wohl weiter vor sich her.
Außerdem bezweifle ich, daß Udo Walendy tatsächlich das Genozid an den Juden geleugnet hat. Man wird ja heute schon für Aussagen wegen „Volksverhetzung“ belangt, die weit entfernt von einer Leugnung des Genozids sind. So hat zum Beispiel Rudolf Germar mitnichten den Judenmord geleugnet, hat aber trotzdem 3 Jahre aufgebrummt gekriegt (nachdem er – im Vorfeld der Teheraner Holocaust-Konferenz – mit mafiosen Mitteln nach Deutschland geschafft worden ist).
Man kann in dieser Angelegenheit hinschauen, wo man will, die neue Inquisition ist ein rechtlicher Skandal.
MfG
Christoph Heger
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#112   Wer.hat.mich.angerotzt?   14:40:31 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Huhu … Aleph…
hast Du Dich wieder beruhigt???
Schade! ^-^
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#111   Sozialkatholisch   14:17:58 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Arme Sau
will ich ja noch so gerade gelten lassen, aber armer Aleph ist eideutig zuviel.
Bitte sofort löschen, solche Flegeleien!
Wie kann man seine Mitdiskutanten nur mit armer Aleph anreden!
:-) :-] :-D ^-^
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#110   Wer.hat.mich.angerotzt?   14:13:01 | Mittwoch, 9. Januar 2008
So was aber auch …
Armer, armer, armer … :'( :'( :'(
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#109   Aleph †   14:08:26 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Wer.hat.mich.angerotzt.
o.O : Um 10.25 Uhr wurde die tiefsinnige Beschimpfung „Arme Sau“ eingestellt. Die steht noch immer. Der um 10.30 Uhr eingestellte Text von stimme der vernunft wurde von der Redaktion entfernt. o.O
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#108   Wer.hat.mich.angerotzt?   14:02:47 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Armer Aleph!
Armer, armer, armer … :'( :'( :'(
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#107   Aleph †   13:55:58 | Mittwoch, 9. Januar 2008
„Arme Sau“
Man darf hier im Forum schon einen Mitdiskutanten als „arme Sau“ titulieren ohne, dass dem Titulator etwas geschehen würde. „Arme Sau“ bleibt im Textfluss stehen, währen die Beiträge des so Titulierten von der Redaktion kommentarlos entfernt werden. Hat da mal wieder der große Denunziant seine exorzistischen Spielchen getrieben?
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#106   Rudolfus   12:33:52 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@Arkanum: Wenn Udo Walendy den Genozid an den Juden geleugnet hat,
wurde er zurecht verurteilt.
Es ist völlig absurd, den verschwiegenen Genozid am eigenen Volk verdienstvoll und tatkräftig in Erinnerung zu rufen, und der Vergessenheit zu entreißen, und gleichzeitig aber den NS-deutschen Genozid an den Juden zu leugnen.
Gegen diese Leugnung gibt es Gott sei Dank in der BRD und in der EU Strafgesetze –
während die Türkei dagegen den umgekehrten Fall bestraft, nämlich das Faktum des türkischen Genozids an den christlichen Armeniern!
Kein Genozid darf ungestraft geleugnet werden, das gilt auch im Fall Walendy.
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#105   RJH   12:29:46 | Mittwoch, 9. Januar 2008
polish up your english!
A: „In the meantime you can polish up your english!“
B: „I think my english is polish enough“!
:-D
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#104   Arkanum/kreuts.net †   12:25:57 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Sicher,
das war ein Urteil auf Basis nationaler Gesetzgebung, aber rechtskräftig ist es.
Soweit ich herausfinden konnte, ging es bei der Verurteilung um Leugnung von Naziverbrechen, die auch Sie ablehnen.
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#103   Rudolfus   10:44:12 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@Arkanum: „Walendy mehrfach wegen Volksverhetzung verurteilt“
Zur Frage von Rudolfus weiter unten: Udo Walendy ist sogar mehrfach wegen Volksverhetzung vorbestraft. In zwei Fällen hat er die verhängten Gefängnisstrafen auch absitzen müssen. Wie viele es insgesamt waren, kann ich Ihnen aus dem Stegreif leider nicht sagen.
Ein Staat wie die BRD, der nichts zur Erinnerung für den Genozid und die Vertreibung von Millionen Deutschen tut, sondern den Deutschen allen Schuld gibt, treibt selbst Volksverhetzung gegen das eigene Volk.
Herr Walendy verteidigt das deutsche Volk und hat mehr zur wahren Geschichtsschreibung beigetragen als irgendein offizieller BRD-DDR-Fakultätshistoriker, wie sein Werk Wahrheit für Deutschland klar zeigt, das nämlich die offiziellen Schuldarstellungen, was den Kriegsausbruch betrifft, völlig anders darstellt, und das auch anhand von offiziellen Fakten und Dokumenten beweist.
Walendys Verurteilung wegen „Volksverhetzung“ ist eine innere Angelegenheit der BRD, die nur BRD-Einwohner betrifft.
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#102   Strepto von Kokke   10:39:20 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@Obelix
… und wenn nur ein einziger Vorschlag eingereicht wird, muss der Monarch (darf es auch eine Monarchin sein, wie z. B. in Holland, Dänemark oder England?) diesen Vorschlag dann sanktionieren, oder darf er ihn auch ablehnen? Wenig durchdacht das ganze!
Ja, wenn nur solche Blödel wie Sie zum Volk gehören, gibt es wahrscheinlich gar keine Vorschläge. Ich muss mir dann selbst Gedanken machen.
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#100   Sozialkatholisch   10:25:39 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@ Stimme
Arme Sau!!!!!!!!!!!
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#99   obelix †   10:23:36 | Mittwoch, 9. Januar 2008
… und wenn nur ein einziger Vorschlag eingereicht wird,
Strepto von Kokke: @Stimme …Ich bin Anhänger der demokratischen Monarchie.
Alle dürfen nachdenken, ihre Vorschläge einreichen und ich entscheide was und wie es gemacht wird, selbstverständlich auf der Grundlage der eingereichten Vorschläge.
muss der Monarch (darf es auch eine Monarchin sein, wie z. B. in Holland, Dänemark oder England?) diesen Vorschlag dann sanktionieren, oder darf er ihn auch ablehnen? Wenig durchdacht das ganze!
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#97   Strepto von Kokke   10:14:05 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@Stimme …
Ich bin Anhänger der demokratischen Monarchie.
Alle dürfen nachdenken, ihre Vorschläge einreichen und ich entscheide was und wie es gemacht wird, selbstverständlich auf der Grundlage der eingereichten Vorschläge.
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#96   Pippifax   10:10:20 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Zu billig Stimme der Vernunft
de.wikipedia.org/wiki/Godwins_Gesetz
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#95   Sozialkatholisch   10:08:49 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@ Stimme
Also ich bin weder Demokrat (im Sinne der BRD), noch Nazi, noch NOMirianer, noch Tradi, noch Modernist, noch –--, noch –--, ich bin ganz einfach nur katholisch, bzw. bemühe mich es zu sein.
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#94   Pünktchen   09:56:23 | Mittwoch, 9. Januar 2008
engelhardt
will sich nur dafür stark machen, daß in Synagogen künftig ausschließlich in Deutsch gebetet und gepredigt wird. Die hebräischen Tora-Rollen sind durch rein deutschspachige Buchausgaben im Schmuckschuber zu ersetzen und das Schächten von Tieren soll auch verboten sein, weil es gegen Empfindlichkeiten deutscher Tierschützer verstößt.
Also, engelhardt, das hätte ich jetzt nicht von Ihnen erwartet! ^-^
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#93   stimme der vernunft †   09:53:12 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Eine Frage
die sich aufdrängt wenn man hier so liest:
Ist es für Traditionalisten eigentlich verpflichtend, ein Neonazi zu sein oder gibt es auch welche, die das nicht sind?
Gibt es vielleicht sogar Tradis, die Demokraten sind? Wenn ja bitte melden!
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#92   Strepto von Kokke   09:47:59 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@Engelhardt
Das wird von den in Deutschland lebenden Auslaendern ja auch erwartet.
Nun ist es aber ein ganz klitzekleiner Unterschied ob es gilt Kulturkreisgleiche oder Kulturkreisfremde zu integrieren. Wer mit den Traditonen Kulturkreisgleicher ein Problem hat sollte sich bei irgendjemanden auf die Couch legen.
Die Probleme haben in Deutschland nicht mit Italienern, Portugiesen oder Polen angefangen.
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#91   Pünktchen   09:43:31 | Mittwoch, 9. Januar 2008
engelhardt; Ja, aber
die Leitidee der Multikultis und Gutmenschen war doch immer, daß niemand seine kulturelle u. religiöse Identität aufgeben müsse, wenn er sich nur an gewisse Spielregeln und Grundwerte halte… :-S
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#90   engelhardt †   09:38:11 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Anpassung
So ist das nunmal, wenn man auswandert: da sollte man sich schon in die neue Gesellschaft integrieren. Das wird von den in Deutschland lebenden Auslaendern ja auch erwartet.
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#89   Strepto von Kokke   09:35:09 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@Latein
Ja, ja, ich erinnere mich noch gut an eine Geschichte, die mir ein alter Freund und Mediziner unter Tränen erzählte:
„Eine ältere Dame aus Kanada gönnte sich an ihrem Lebensabend eine Rundreise durch das gute alte Europa, wie sie es nannte. Sie erkrankte schwer und bat um die Sakramente. Sie konnte kaum Deutsch und wir konnten kaum Englisch, – aber mit dem Kirchenlatein waren wir Anwesenden noch aufgewachsen. So konnten wir in der Sprache der Kirche, unserer gemeinsamen Mutter beten.“
Deo gratias !
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#88   Pippifax   08:28:29 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Werter Cbr. Gotthard,
obgleich sich in Deinem Beitrag Spuren der Wahrheit erkennen lassen, was den polnischen Nationalismus angeht, so muss ich Dir dennoch wiedersprechen. Letztlich ist der Kardinal doch nur sauer, daß er keinlen allzu großen Einfluss auf die poln. Arbeitsemigranten hat. Es handelt sich hier lediglich um eine Machtfrage.
Ansonsten fordere ich für meinen Teil keine deutschen Predigten in den Moscheen. Nein so deutschnational bin ich nicht. Ich fordere lediglich die Nutzungsänderung oder den Abbruch der bereits in D bestehenden Moscheen, da der Islam hier nichts zu suchen hat.
Gegen „Alte“ Messen, deren landessprachliche Teile auf polnisch sind, hätte ich hingegen überhaupt nichts einzuwenden, da ich diese Sprache leidlich verstehe und sehr wohlklingend empfinde.
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#87   Kraut   01:12:46 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@pneumat… Christenverfolgung
Aus den verschiedenen Offenbarungen ist klar herauszulesen, was uns Christen blüht/blühen kann, in der Letzten Zeit. Weltweit.
Man verfolge die Medien, selbst die profanen, drastische Übergriffe auf Christen in Kenya, Irak, Indien, Türkei, usw…
Ich besuche die alte Messe. Solange die Polen hier nicht wegen des Lateins monieren, seien sie willkommen. Seit ungefähr einem Jahr kenne ich ein polnisches Paar, beide um die 50. Sie ist wirklich eine angenehme Person, bei ihm schlägt der sprichwörtliche polnische Nationalismus durch. In Kommunismus war anders, das war besser, gna,gna…Deutsche soo dumm, dumme Politiker usw. Leicht hat mans nicht mit ihnen.
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#86   Axtkopf   00:34:38 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@Gotthard
Was ist mit Dir los? Kannst du nicht denken?
Für die Polen gilt eben nicht das gleiche wie für die Moslems, denn in katholischen Gottesdiensten wird nicht zu Gewalt aufgerufen! Und der Kardinal hat keineswegs Recht, genau wie Du! Warum sollten die Polen ihre Gottesdienste nicht auf Polnisch feiern? Wenn Integrieren heißt, dass man nicht mehr seine Muttersprache sprechen darf, dann verstehe ich die Moslems? Nicht der polnische Nationalismus missbraucht die Kirche, sondern deutsche Pseudokatholiken die ihr eigenes Land nicht mehr lieben, weil sie den Juden in den Arschkriechen möchten!
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#85   Gotthard   00:03:25 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Integration
Der Kardinal hat völlig recht.
Der polnische Nationalismus missbraucht heute die Kirche.
Die polnische Kirche meint immer noch, das die Gleichung gilt Pole=Katholik – diese Gleichung aus der Zeit der polnischen Teilungen zwischen Russland,Österreich und Preußen.
Heute gehen die Menschen freiwillig in ein fremdes Land – und sie sollten sich dort anpassen. Sprache ist das erste Mittel der Wahl – auch in der Kirche.
Der zitierte polnische Priester lebt irrational: beten mag jeder Pole in Großbrittanien in Polnisch – die hl. Messe sollte er in Englisch feiern – und das sollte ihn beflügeln, Englisch zu lernen.
Hier im Forum werden doch immer wieder Predigten Deutsch in den Moscheen gefordert. Gleiches gilt für Polen in England für die katholische Kirche.
Integration !!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#84   pneumat   23:41:59 | Dienstag, 8. Januar 2008
Waran: NWO – New World Order
Lieber Woran,
das stimmt alles. Die orthodoxen Mönche am Heiligen Berg Athos z.B. sehen im Geiste alle Pläne des Widersachers mit seinen Hilfsorganisationen detailliert durch. Doch sie bewahren die Ruhe, weil alles in Gotteshand ist. Die wahren Christen werden bald wieder hart verfolgt. Deshalb als Christ muss man es auf neu lernen: Habt keine Angst vor denen, die nur den Körper, aber nicht eure Seele töten können! Fürchtet euch vor Gott, der Leib und Seele in der Hölle verderben kann (Mt.10.28).
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#83   Tarcisius   23:28:18 | Dienstag, 8. Januar 2008
Kardinal Murphy-O’Connor…
… möchte Briten und Polen wohl vereinen, in dem er den Polen englischsprachige Liturgie aufdrücken will.
Tja, wäre man mal beim Latein geblieben…da hätten sich alle daheim gefühlt… dumm gelaufen, liebe 68er.
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#82   Kraut   22:46:54 | Dienstag, 8. Januar 2008
Ich stimme voll zu.
Man verzeihe uns bitte die Abschweifung.
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#81   Galatea   22:15:42 | Dienstag, 8. Januar 2008
Schade, schade,
was es hier sein könnte.
(den anderen zeigen, was katholisch sein kann) –
und nur mit methusalix oder gotthard konfrotiert sein. Wirklich schade.
lg Galatea
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#80   Pippifax   22:05:26 | Dienstag, 8. Januar 2008
Ein punter Strauß von Grenzwertigkeiten
@Rudolfus
Ich hab ja anfangs Ihre Beiträge zur Verteidigung der kath. Überlieferung doch geschätzt, komme aber mittlerweile nicht umhin festzustellen, daß Sie sich hier ein wenig stark im Abseits bewegen. Gönnen Sie sich doch mal eine kleine Pause von diesem Zirkus hier. Das kommt im übrigen von jemandem, der mehr für den Erhalt von dt. Kultur jenseits von Oder und Neiße getan hat als Sie.
Es fällt mir schwer und bestimmt kommt es nicht oft vor, aber ich muss dem liberalen Schreiberling hier mal zustimmen, der schon auf die Entwicklung der polnischen Kirche in den USA im 19. Jhrdt. hingewiesen hat. Die Polen sind hier sehr eigen. Der Verweis auf die fehlende gem. Liturgiesprache ist zwar immer gut, aber nur ein Teil des „Problems“. Die Polen bleiben auch im Ausland gern unter sich. Allerdings hat das nie zu größerer Integrationsunwilligkeit geführt, außer hinsichtlich der schon erwähnten poln. Kirche in den USA. Insgesamt gehe ich aber ohnehin davon aus, daß ein größerer Teil der Leute wieder zurückkehrt, da die Wirtschaft in Polen weiter stark wächst. Man versuche mal in Niederschlesien außerhalb der großen Städte (Breslau, Liegnitz) gute Handwerker zu finden. Selbst mit viel Geld wenig zu machen. Dort werden Arbeitskräfte gebraucht und gut bezahlt.
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#79   Arkanum/kreuts.net †   21:51:01 | Dienstag, 8. Januar 2008
Nun ja, Kraut,
als Primärquelle könnte man diese Seite schon nehmen, sie gehört in die Szene. Es gibt aber noch viel schrillere, mit Texten von Kawi Schneider & Co… da sitzt dann Hitler in der Antarktis und wartet auf seine Rückkehr per Ufo, während er sich den Hintern abfriert… köstliche Lachnummer, aber 100% ernst gemeint. (Wirklich!)
Zur Frage von Rudolfus weiter unten: Udo Walendy ist sogar mehrfach wegen Volksverhetzung vorbestraft. In zwei Fällen hat er die verhängten Gefängnisstrafen auch absitzen müssen. Wie viele es insgesamt waren, kann ich Ihnen aus dem Stegreif leider nicht sagen.
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#78   Florian Geyer   21:48:15 | Dienstag, 8. Januar 2008
sowas schräges
hab ich mein Lebtag noch nie gesehen.
Grandios bizarr !:
deutsches-reich-exil.info/…hrsansprache2008.wmv
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#76   Arkanum/kreuts.net †   21:34:15 | Dienstag, 8. Januar 2008
Hallo, HBR,
eine Menge Informationen über die Reichsheinis können Sie dort www.krr-faq.net/ abrufen.
Da gibt es die tollsten Figuren in der Szene… :-D echt lesenswert!
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#75   st.georg   21:20:50 | Dienstag, 8. Januar 2008
@rudi
na , dann denunzieren sie mal schön, das können sie ja…keine behauptungen …aus ihren postings der letzten 14 tagen kann ich locker 20 / 30 nachweisbar unwahre behauptungen anführen…nur zu melden sie! :)3
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#74   Kraut   21:17:00 | Dienstag, 8. Januar 2008
@HBR…Tollhaus Deutschland!
Davon hörte ich. Es müßten so ca. 4-5 Reichspräsidenten herumlaufen, der Ebel mißgestimmt und brummig mittendrin.
Sie können davon halten, was Sie wollen, jedoch – wenn man diese Sache gut und tiefgründig durchforstet und beleuchtet, kommt man unweigerlich zum Ergebnis, daß das alles so stimmt.
Selbst bei unserer hiesigen Polizei wurde es unter vorgehaltener Hand schon bestätigt. Und diese Herren warten sehnsüchtig auf ihre Pension, habe noch ein Jährchen, oder zwei…
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#73   Rudolfus   21:09:45 | Dienstag, 8. Januar 2008
@st. georg: Ihre Unterstellung ist bereits der Redaktion gemeldet
Nur Lügen sind Verbrechen…na, dann sind sie ja nach eigener definition ein verbrecher…aber rudi!
Diese üble Unterstellung wird hiermit der Redaktion gemeldet!
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#72   HBR   21:09:21 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Kraut
Soviel ich weiß, wurde Ebel von seiner eigenen „Regierung“ abgesetzt. Mittlerweile betreibt er aber anscheinend eine neue „Reichsregierungen“. Das erklärt ja auch teilweise, warum es mehrere „Reichsregierungen“ gibt. :-D
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#69   Romulus   20:59:23 | Dienstag, 8. Januar 2008
Im neuen Pfingsten herrscht Sprachenverwirrung
Die britische Kirche sei in Gefahr sich in Volksgruppen aufzuspalten
Das haben sie nun davon diese V2-Neuen-Pfingstler, dass die jeweilige Landessprache die Universalität des Lateinischen verdrängt hat. Eine Schande und ein Rückschritt ohnegleichen in der Kirchengeschichte, die sichtbare Universalität der RKK ans Messer zu liefern!
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#68   Rudolfus   20:58:42 | Dienstag, 8. Januar 2008
Die Wahrheit zu sagen,
ist in keiner Demokratie ein Verbrechen.
Nur Lügen sind Verbrechen – wie die Holocaustlüge, die in der EU auch entsprechend verboten ist.
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#67   HBR   20:58:35 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Kraut
Reichsbahnbeamte in den 60er Jahren? Hier im Westen gab es die Bundesbahn. Und deren Beamte wurden auf das GG vereidigt. Wie es in der DDR bei der dort damals noch existierenden Reichsbahn gewesen ist, weiß ich zwar nicht. Wenn die Beamten aber wirklich auf die Weimarer Verfassung vereidigt worden sind, war das wohl ein Fehler innerhalb der DDR.
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#66   Kraut   20:54:46 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Rudolfus…
An die BRD-Regierung?
An die Regierung, die die BRD regiert.
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#65   Rudolfus   20:50:07 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Wahrheitsministerium
Ps:
Ihr Meinungsverbrechen wurde schon weitergeleitet
An die BRD-Regierung?
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#64   Sozialkatholisch   20:48:01 | Dienstag, 8. Januar 2008
@ Wahrheitsministerium:
Ich weiß nicht ob sie hier nur sarkastische Ironie betreiben, wenn ja ist das in Ordnung!
Sie betreiben hier nur Schabernack, oder?
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#63   Kraut   20:46:37 | Dienstag, 8. Januar 2008
Großmutter HBR, warum hast Du so große
Augen? Erzählen Sie Märchen?
Wie konnten die Reichsbahnbeamten in den späten 60igern noch auf die Weimarer Verfassung vereidigt werden – NICHT auf das Grundgesetz??
DAS erklären Sie mir bitte.
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#62   Wahrheitsministerium   20:44:43 | Dienstag, 8. Januar 2008
sehr geehter Herr Rodolfus
deshalb ist es unserer Wahrheitsregierung ein besonderes Anliegen die Schulbücher in Hinblick auf ein verantwortungsvolles Geschichtsbewußtsein zu gestalten wobei es nicht zuviel ist wenn die ersten 40 Seiten sich unserer historischen Schuld und der daraus resultierenden Verantwortung widmen.
In politischer Bildung und Staatsbürgerschaftskunde lernen die jungen Menschen schon zurecht dass die Feinde der Verfassung und Demokratie nicht rücksichtslos genug verfolgt und nicht hart genug bestraft werden sollen. Unsere Ethikexperten erwägen auch die Todesstrafe gegen den Fundamentalismus, und Xenophobie als moralisch vertretbar.
Ps:
Ihr Meinungsverbrechen wurde schon weitergeleitet
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#61   HBR   20:42:53 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Kraut
Das was sie da anführen ist der selbe historische Unsinn, wie ihn normalerweise die selbsternannten „kommisarischen Reichsregierungen“ wie jene des Herrn Ebel immer predigen. Ebenso ist das eine in geschichtsrevisionistischen Kreisen sehr beliebte Argumentation. Nur entbehrt diese Argumentation jeder realistischen Grundlage.
Beispiel der Artikel 23. Dieser wurde nicht durch Baker aufgehoben, sondern nach dem Beitritt der DDR zur BRD als Folge der Endgültigkeit der deutschen Grenze an Oder und Neiße. Ebensowenig haben die deutschen Bundesländer aufgehört zu existieren.
Die Weimarer Verfassung gilt spätestens seit der Wiedervereinigung nicht mehr. Wobei es im übrigen keine Fassung aus 1949 gibt. Übrigens wurden 1994 Reformen des Grundgesetzes durchgeführt. Eine neue Verfassung ist überflüssig, da das GG eine freiheitliche Verfassung darstellt, wie sie andere Länder gerne hätten.
Das was Sie als Besatzungskosten bezeichnen, sind die Kosten für die Stationierung der NATO – Verbände gemäß dem bestehenden Stationierungsvertrag. Dieser könnte durch Deutschland jederzeit mit zweijähriger Vorlaufzeit aufgekündigt werden.
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#60   Rudolfus   20:34:36 | Dienstag, 8. Januar 2008
Die Staatsbürger glauben eben das, was man ihnen in der guten Staatsschule beibringt,
und in den schön gedruckten Schulgeschichtsbüchern,
egal ob unter Kaiser Wilhelm, Führer Hitler oder unter Washingtons BRD und Moskaus DDR.
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#59   Kraut   20:32:04 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Rudolfus… Lassen Sie’s,
die glauben das, was ihnen die Bequemlichkeit erlaubt.
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#58   Rudolfus   20:29:50 | Dienstag, 8. Januar 2008
Ist der Buchautor Walendy wegen „Volksverhetzung“ bestraft?
Ist es etwa keine Volksverhetzung, Lügen über die deutsche Kriegsschuld zu verbreiten, und damit Verhetzung gegen die Deutschen zu betreiben?
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#56   Rudolfus   20:22:12 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Leblhuber: Udo Walendy leugnet in seinem Faktenwerk „Wahrheit für Deutschland“ nicht den Genozid an
den Juden.
Nirgendwo findet man so viele verschwiegene Fakten wie in diesem Buch, was seit der Weimarer Republik bis 1939 tatsächlich die deutsche Außenpolitik war.
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#55   Leblhuber   20:16:51 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Rudolfus:
Über die Vorgeschichte zum Kriegsausbruch 1939 siehe unter anderem das umfangreiche Faktengeschichtswerk Wahrheit für Deutschland von Udo Walendy, erhältlich beim Deutschen Buchdienst, München – erstmals bereits in den 1960ern erschienen.
Udo Walendy ist ein Geschichtsrevisionist, der den Holocaust leugnet.Walendy ist wegen Volksverhetzung mehrfach vorbestraft, unter anderem zweimal zu Gefängnisstrafen ohne Bewährung.
Neben Frey und der Nationalzeitung ist das eine arg diskreditierte Quelle für Geschichtswissen. Rudolfus, lesen Sie ab und zu auch einmal was Gscheites???
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#54   Rudolfus   20:14:19 | Dienstag, 8. Januar 2008
@HBR: Der provisorische Charakter des Grundgesetzes
Das Grundgesetz gilt seit der Einheit für das gesamte Deutschland. Und es ist nun auch kein Provisorium mehr.
Wurde der provisorische Charakter aus dem Grundgesetz gestrichen?
Bis 1990 galt die BRD nicht als ident mit dem Deutschen Reich, sondern nur als Teilgebietsverwaltung – erläutert durch die Oberste BRD-Judikative.
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#53   HBR   20:11:09 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Rudolfus
den endgültigen Friedensvertrag vonseiten der Allierten seit 1990?
Der 2+4 Vertrag ist quasi wie ein Friedensvertrag. Er hat die endgültige Regelung in Bezug auf Deutschland herbeigeführt.
BRD und Deutsches Reich wurden aber nie als ident angenommen, und die Ostgebieten nie als BRD-Gebiet bezeichnet, sondern als Reichsgebiet.
Sie wurden aber als teilidentisch angenommen. Mit der Wiedervereinigung und der Anerkennung der Oder-Neiße-Linie verbleibt auch nur noch die Bundesrepublik als einziger deutscher Staat. Und dieser ist nun auch völkerrechtlich identisch mit dem ehemaligen deutschen Reich.
Die BRD ist lt. BRD-Rechtssprechung nur ein Verwaltungsstaat auf einem Teilterritorium des Deutschen Reiches:
Aus diesem Grund heißt es auch „Grundgesetz“, und nicht Verfassung.
Das galt während der Zeit der deutschen Teilung. Dies ist aber mit dem 2+4 – Vertrag und dem daraus resultierenden Ende der alliierten Vorbehaltsrechte gegenstandslos geworden. Das Grundgesetz ist nun die Verfassung. Der Name Grundgesetz wurde gewählt, weil man 1949 von einem Provisorium ausging. Das hat sich aber durch die Einheit erledigt.
Das Grundgesetz ist provisorisch und gilt nur für die BRD, aber nicht für das Gesamtreich.
Das Grundgesetz gilt seit der Einheit für das gesamte Deutschland. Und es ist nun auch kein Provisorium mehr.
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#52   Kraut   20:01:39 | Dienstag, 8. Januar 2008
Sollten die Besatzungsmächte jedenfalls,
und wann auch immer, das immer noch bestehende Deutsche Reich proklamieren…-
gibt es ohnehin Mord und Totschlag.
An gewisse Schlaumeier hier: Lesen Sie auf der genannten Weltnetzseite ruhig nach, weshalb der von Ihnen so hochgelobte „2+4 Vertrag“ UNGÜLTIG ist und von Anfang an nicht rechtskräftig durchsetzbar war.
Auch empfehle ich das Buch vom ehemaligen MAD-Chef Komossa, der ausführlich über die Kanzler-Akte schreibt. Ist erhältlich über die National-Zeitung, welche übrigens sehr zu empfehlen ist.
PrositNeujahr, B R D (BananenRepublikDeutschland) !
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#51   Rudolfus   19:59:36 | Dienstag, 8. Januar 2008
Über die Vorgeschichte zum Kriegsausbruch 1939 siehe unter anderem das umfangreiche
Faktengeschichtswerk Wahrheit für Deutschland von Udo Walendy, erhältlich beim Deutschen Buchdienst, München – erstmals bereits in den 1960ern erschienen.
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#50   Rudolfus   19:49:52 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Waran: Deutschland sollte nach dem Kriegsaustritt 1918 durch London unbedingt zur Fortsetzung
des Weltkrieges gebracht werden – weil London seit 1918 die Pläne hatte, die deutschen Zivilstädte mit den mit Bomben beladenen Flugzeugen aus der Luft aus völlig zu vernichten:
Kaiser Wilhelm II. war aber 1918 aus dem Krieg ausgestiegen, wegen des Präsident-Wilson-USA-Kriegseintrittes 1917, den London so dringend benötigte: und damit gab Kaiser Wilhelm auch die „Siegfriedenstrategie“ auf, deshalb auch die Behauptung der Deutschen Armeeführung, die Soldaten wären „von hinten erdolcht worden“, und man hätte ihnen den bevorstehenden Sieg genommen, der der preußisch-deutschen Kampfeskraft, dem Preußenglauben nach, immer und generell möglich wäre!
Die heutige Oder-Neiße-Grenze findet sich bereits auf einer britischen Wunschlandkarte aus dem 19. Jahrhundert – siehe im umfangreichen Sammelwerk Verheimlichte Dokumente. Was die Deutschen nicht wissen dürfen, Dr. Gerhard Frey, München, Deutscher-Buchdienst.de
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#49   Arkanum/kreuts.net †   18:45:15 | Dienstag, 8. Januar 2008
„Waran“…
…komisch…
irgendwie muß ich bei dem Nick immer an H.P.Lovecrafts Erzählung über die Stadt Sarnath denken… da gab es doch auch einen Waran…
hieß der nicht Bokrug von Ib? ;-)
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#48   Rudolfus   18:39:54 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Waran: Und zusätzlich hatte Hitler auch noch die Reichspräsidentenwahl 1932 gegen den amtierenden
Reichspräsidenten v. Hindeburg verloren – „leider dank der Stimmen der Katholen“, wie der antikatholische Preuße Hindenburg selbst einräumte.
Und auch bei den Reichstagswahlen erlangte die US-anglo-auslandsfinanzierte NSDAP deutlich unter 40% der Stimmen – und erlangte Mehrheiten fast ausschließlich und deckungsleich mit den protestantischen Wahlkreisen.
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#47   st.georg   18:38:38 | Dienstag, 8. Januar 2008
@rudi
heut ist ja der tag der tage : eure heiligkeit, mit sätzen wie Die Deutsche National-Zeitung liefert objektive Informationen, untergraben sie aber ihre unfehlbarkeit… o.O
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#46   Aleph †   18:34:12 | Dienstag, 8. Januar 2008
Rudolfus
Sie sind heute wirklich gut drauf. Sie wollen wohl die ganz große Beichte ablegen und aufzeigen aus welchen trüben Quellen Sie Ihre Geschichtskenntnisse beziehen, damit alles wieder gut werden möge. Haben Sie sich auch schon nach einem tatkräftigen Beichtvater umgesehen, beim dem großartigen Befreiungsakt. Da ist oft schon viel Porzellan zerschlagen worden.
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#45   Rudolfus   18:29:56 | Dienstag, 8. Januar 2008
Die Deutsche National-Zeitung liefert objektive Informationen,
die man in anderen Zeitungen nicht bekommt.
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#44   st.georg   18:27:55 | Dienstag, 8. Januar 2008
@rudi
ach rudi…neben dem katechismus nicht nur die national zeitung lesen…das ist nicht gut…tztztzz… :-!
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#43   Rudolfus   18:26:01 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Alpeh: Das Evangelium dient nicht zur Völkermordrechtfertigung
Christus wird Sie dafür strafen, weil es Sünde ist.
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#42   Aleph †   18:22:10 | Dienstag, 8. Januar 2008
Rudolfus
Ich kann wenigstens das Evangelium zitieren. Ihnen bleibt nur das Trockenfutter der kirchlichen Lehrschreiben, der Dekrete, der Enzykliken, der Bannandrohungen. Die interessieren mich weniger. Dafür zitiere ich das Evangelium: Wer es fassen kann, fasse es.
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#41   Rudolfus   18:22:09 | Dienstag, 8. Januar 2008
@HBR: Besitzt Deutschland
den endgültigen Friedensvertrag vonseiten der Allierten seit 1990?
BRD und Deutsches Reich wurden aber nie als ident angenommen, und die Ostgebieten nie als BRD-Gebiet bezeichnet, sondern als Reichsgebiet.
Die BRD ist lt. BRD-Rechtssprechung nur ein Verwaltungsstaat auf einem Teilterritorium des Deutschen Reiches:
Aus diesem Grund heißt es auch „Grundgesetz“, und nicht Verfassung.
Das Grundgesetz ist provisorisch und gilt nur für die BRD, aber nicht für das Gesamtreich.
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#40   HBR   18:17:52 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Kraut
Deutschland ist seit 45 militärisch besetztes Gebiet – kein Friedensvertragswerk wurde je ge/unterzeichnet. Eine „Bundesregierung“ konnte keine Ostgebiete „verschenken“, kann sie heute immer noch nicht, aufgrund fehlender Befugnisse, in Form einer gültigen Rechtsgrundlage.
Befassen Sie sich mit dem Besatzungsrecht, das öffnet Ihnen (nicht) nur die Augen.
Es scheint mir, als hätten Sie die Geschichte verschlafen. 1990 wurde der als 2+4 Vertrag bekannt gewordene Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland unterzeichnet. Damit sind die letzen besatzungsrechtlichen Vorbehalte der Alliierten außer Kraft getreten. Somit besitzt Deutschland seit 1990 die volle Souveränität. Der Preis dafür war die Anerkennung der Oder – Neiße – Grenze. Dies stellt aber keinen Verlust dar, da dort heute kaum Deutsche leben. Im übrigen relativiert die EU so einiges.
Daher rate ich Ihnen mal, in der Gegenwart anzukommen und die Tatsachen zur Kenntnis zu nehmen.
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#39   Rudolfus   18:17:17 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Aleph: Evangeliumszitate für Ihre revanchistische Geschichtsfälschung sind völlig unangebracht
Seit 1990 geht die Judiktative aber nicht mehr davon aus, weil sich da nämlich ganz grundsätzlich einiges ganz grundsätzlich geändert hat. Wer es fassen kann, der fasse es, ähnlich wie die Menschen, die um des Himmelreiches willen ehelos leben. +Amen+
Das Evangelium legitimiert nicht das Leugnen von Völkermorden.
Es gibt keinen Anspruch auf Raubterritorium.
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#38   Aleph †   18:09:40 | Dienstag, 8. Januar 2008
Rudolfus
Die BRD-Judikative geht bis 1990 von den Reichsgrenzen bis 1937 aus.
Seit 1990 geht die Judiktative aber nicht mehr davon aus, weil sich da nämlich ganz grundsätzlich einiges ganz grundsätzlich geändert hat. Wer es fassen kann, der fasse es, ähnlich wie die Menschen, die um des Himmelreiches willen ehelos leben. +Amen+
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#37   Rudolfus   18:04:10 | Dienstag, 8. Januar 2008
Die BRD-Judikative geht bis 1990 von den Reichsgrenzen bis 1937 aus
Das waren auch die Reichsgrenzen 1932, siehe die Konfessions- und Wählerkarte des Deutschen Reiches in den Grenzen bis 1937 unter www.kreuz.net/article.6380.html
Was die Volkszugehörigkeit lt. Volkszählung 1910 betrifft, siehe KatholischeDokumente.de.tl
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#36   Aleph †   17:57:26 | Dienstag, 8. Januar 2008
Sozialkatholisch
Machen Sie sich da keine Hoffnungen.
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#35   Kraut   17:56:00 | Dienstag, 8. Januar 2008
@st.georg…
Ich empfehle www.friedensvertrag.info . da können Sie schmökern.
WAS die dort bezwecken wollen, vermag ich nicht zu beurteilen. Doch die Rechtslage dürfte eindeutig sein.
Vielleicht harperts eher an Ihrem Horizont?
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#34   Rudolfus   17:52:44 | Dienstag, 8. Januar 2008
@st. georg: Nachdem die heutigen Mitteldeutschen mit der Vertreibung und dem Genozid an den
ostdeutschen Landsleuten so zufrieden sind,
warum verschenken Sie nicht auch noch Mitteldeutschland an Polen und emigrieren freiwillig nach Westdeutschland und Bayern?
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#33   Sozialkatholisch   17:50:59 | Dienstag, 8. Januar 2008
@ Aleph
Du fängst an zu duzen und begehst Rechtschreibfehler, ist das etwa der Anfang einer wunderbaren Bekehrung bei dir?
:-]
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#32   st.georg   17:49:54 | Dienstag, 8. Januar 2008
@kraut
schon mal was vom 2+4 vertrag gehört…oder reicht ihr horizont dafür nicht aus …ich zitiere :
Das vereinigte Deutschland umfasst das Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Demokratischen Republik und beider Teile Berlins.
Die bestehenden Grenzen sind endgültig, das heißt, das vereinigte Deutschland verpflichtet sich, keine Gebietsansprüche (beispielsweise auf die seit dem Zweiten Weltkrieg de facto, jedoch nicht völkerrechtlich zu Polen und der Sowjetunion gehörenden Gebiete des Deutschen Reiches östlich der Oder-Neiße-Linie) zu erheben.Das vereinigte Deutschland bekräftigt sein Bekenntnis zum Frieden und verzichtet auf atomare, chemische und biologische Waffen.
Die Truppenstärke der deutschen Streitkräfte wird von 500.000 auf 370.000 Mann reduziert und beschränkt.
Die sowjetischen Truppen werden vom Gebiet der ehemaligen DDR bis spätestens 1994 abgezogen.
Atomwaffen und ausländische Truppen dürfen auf ostdeutschem Gebiet nicht stationiert oder dorthin verlegt werden; damit ist Ostdeutschland eine Atomwaffenfreie Zone.
Die Viermächte-Verantwortung in Bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes wird beendet.
Das vereinigte Deutschland erhält die volle staatliche Souveränität.
„Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik werden sicherstellen, dass die Verfassung des vereinten Deutschlands keinerlei Bestimmungen enthalten wird, die mit diesen Prinzipien unvereinbar sind…und weiteres…
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#31   Aleph †   17:46:51 | Dienstag, 8. Januar 2008
Rudolfus
o^/ 8. Gebot: Dun sollst kein falsches Zeugnis geben wider deinen Nächsten. o.O
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#30   Kraut   17:45:51 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Aleph…dem Fersehgebildeten.
Ganz offenbar sieht Ihr Geschichtslehrer so aus:
Großer Bildschirm, Kabelanschluß und ein paar Knöpfe dran.
Besondere Merkmale: Beim Einschalten kommt gequirlte Scheiße raus. Hat besonders viele dumme Anhänger, meist bequeme Zuhörer, denen alles vorgekaut werden muß, weil selbst nicht fähig, zu denken oder zu lesen.
Deutschland ist seit 45 militärisch besetztes Gebiet – kein Friedensvertragswerk wurde je ge/unterzeichnet. Eine „Bundesregierung“ konnte keine Ostgebiete „verschenken“, kann sie heute immer noch nicht, aufgrund fehlender Befugnisse, in Form einer gültigen Rechtsgrundlage.
Befassen Sie sich mit dem Besatzungsrecht, das öffnet Ihnen (nicht) nur die Augen.
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#29   st.georg   17:44:21 | Dienstag, 8. Januar 2008
@aleph
:)3 :)3 :)3
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#28   Rudolfus   17:36:05 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Aleph: Sie betreiben Genozidleugnung an den deutschen Oststämmen
Genozidleugnung ist strafbar – ebenso Geschichtsfälschung.
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#27   Aleph †   17:32:42 | Dienstag, 8. Januar 2008
Ein Hoch dem Denunziantentum
Rudolfus@ Es lebe das Denunziantentum des Rudolfus. Möge es Ihnen nur noch lange dienlich sein. Sie tun alles das, was sonst auch in der römischen Kirche gang und gäbe ist: hinter vorgehaltener Hand tuscheln, so tun als ob, Märchen und Lügen verbreiten, Brüder in Christo diffamieren, übel verleumden. Sie behrrschen die ganze Palette hervorragend und haben auch noch die Stirn als leibhaftige Kirchenleere hier über die Seiten zu huschen. Donnerwetter!
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#26   RRR   17:27:07 | Dienstag, 8. Januar 2008
Unsinnredner
Der Delegierte für die Polen in England und Wales, Hw. Tadeusz Kukla, erklärte: „Wenn wir unsere nationale Identität verlieren, verlieren wir alles.“
Wenn er das ernst meint, hat er vom Christentum nicht viel verstanden. Christentum, zumal das katholische, ist nicht an Nationalitäten gebunden. Wer seine ganze Identität („alles“) an seiner Nation festmacht, scheint der Glaube für ihn ja nicht besonders wichtig zu sein.
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#25   Rudolfus   17:25:38 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Aleph: Stoppen Sie Ihre Geschichtslügen
Ostdeutschland ist Opfer des polnischen Völkermordes geworden – siehe Schwarzbuch Vertreibung v. Heinz Nawratil, Universitas-Verlag.
Sie wurden als Genozidleugner bereits der Redaktion gemeldet und zur Löschung vorgeschlagen!
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#24   Aleph †   17:22:33 | Dienstag, 8. Januar 2008
Ostdeutschland ist Vergangenheit
Rudolfus @ „Ostdeutschland“: die Gegend sagt mir nichts. Ich habe die Bundesrepublik in den Grenzen von 1989 kennengelernt und es war ein vorzeigbarer Staat.
Dann kam die Osterweiterung bis an die Oder und danach beginnt Polen. Das ist so festgelegt. Ob Ihnen das behagt oder nicht.
Im Westen bildet der Rhein die Grenze zum Elsaß und die Region Elsaß gehört zu Frankreich. Niemand, kein Deutscher würde auf die Idee kommen, Gebietsansprüche an Frankreich zu stellen und in dem Fall von Westdeutschland sprechen.
Aber Sie nehmen sich die Freiheit den unheilvollen Begriff „Ostdeutschland“ zu verwenden. Ostdeutschland ist ein für alle Mal Vergangenheit.
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#23   Rudolfus   17:11:47 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Aleph: Ostdeutschland gehört eben zu Deutschland,
und nicht den Polen.
Kein Unrecht darf legitimiert werden, auch wenn Warschau und das heutige Berlin noch so viele Geschichtslügen auftischen.
Es muß immer Recht geschehen, und nicht das polnische Unrecht mit den polnischen Lügen.
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#22   Aleph †   17:06:47 | Dienstag, 8. Januar 2008
Revanchistische Denke
Tausende Polen wandern jährlich nach Großbritannien aus. Sie bilden dort auch eigene Pfarreien. Der Grund, warum ihre Integration in die bestehenden Pfarreien nicht glückt, ist offensichtlich.
In dem Artikel mit dem sybillinischen Titel „Polnische Kirchenspaltung steht kein Wort von Vertreibung. Nur Rudolfus sieht die große Chance, sich in unvorteilhafter Weise zu outen. Nach den vorangegangenen Äußerungen war es wohl notwendig, jetzt den Rundumschlag zu starten und zu zeigen was nach seinem Dafürhalten denn Sache sei. Es ist revanchistische Denke in Reinkultur.
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#21   Rudolfus   16:54:37 | Dienstag, 8. Januar 2008
@HarroMeyer: Wie bitte?!
ob die Vertreibungder Juden 70 oder 125 nChr. Unrecht war, darüber lässt sich streiten, ihr eigener Geschichtschreiber „Josephus Flavius“ sieht das aber anders!
Wie bitte?!
Sollten Sie einmal vertrieben werden – ist das also Recht für Sie?
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#20   HarroMeyer †   16:53:24 | Dienstag, 8. Januar 2008
Naja Rudolphus@ ob die Vertreibung
der Juden 70 oder 125 nChr. Unrecht war, darüber lässt sich streiten, ihr eigener Geschichtschreiber „Josephus Flavius“ sieht das aber anders!
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#19   Rudolfus   16:48:21 | Dienstag, 8. Januar 2008
Die korrekten Verhältnisse sollten in jedem Fall friedlich hergestellt werden
Deswegen ist die Emigration Tausender Siedler nach Großbritannien und Westeuropa auch nur zu begrüßen und sollte gefördert werden.
Bei einer Rückkehr zum deutschen Bundesstaat werden die verbliebenen Volkspolen mit Sicherheit in ihrer Sprache toleriert werden, wie dies in der heutigen BRD vorbildhaft an der Tagesordnung ist – im Gegensatz zur preußischen Herrschaft, die auch innerhalb des preußisch eroberten Restdeutschland die deutschen Katholiken unterdrückte.
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#18   Aleph †   16:42:14 | Dienstag, 8. Januar 2008
Rudolfus
Vielleicht schaffen Sies auch noch mal…
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#17   Rudolfus   16:39:26 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Aleph: 60 Jahre machen kein Unrecht ungeschenen
Sie möchten nach über 60 Jahren immer noch in die Heimat (?) zurück. Da sollten Sie sich sputen, damit Sie den Zug noch kriegen.
60 Jahre machen kein Unrecht ungeschenen, das wäre sonst Legitimation.
Auch Israel wurde im Jahre 70 vertrieben, und kehrte 1948 in die Heimat zurück.
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