Ein Kämpfer für die Laienpredigt hat, ohne zu wollen, das richtige Konzilszitat gefunden, das seinem Anliegen einen soliden Riegel vorschiebt. Ein Kommentar.
(kreuz.net) Eine altliberale Nostalgikergruppe, die sich ‘Luzerner Manifest’ nennt, wandte sich am 2.
Januar in einem Offenen Brief an den Bischof von Chur, Mons. Vitus Huonder.
Die Stadt Luzern gehört
zum Bistum Basel.
Der Brief ist von Bruno Fluder unterschrieben, einem offen homo-unzüchtigen Pastoralassistenten,
der im Bistum Basel offenbar regulär in einer Pfarrei beschäftigt ist.
Die Mitglieder der Vereinigung
bezeichnen sich als „engagierte Christinnen und Christen“, die nicht alles „beim Alten“ belassen wollen –
wobei diese Formulierung nicht verrät, worin „das Neue“ besteht.
Der Gruppe ist auch eine angebliche
„Geschwisterlichkeit in der Kirche ganz wichtig“ – heißt es im bekannten Schafspelzjargon, hinter dem
sich der altliberale Kirchenhaß verbirgt.
Die Gruppe besteht neben dem genannten Homo-Pastoralassistenten,
aus einem abgefallenen Priester, zwei Kirchenpolitikern, zwei Frauen von Ex-Priestern, einer Vertreterin
des lebensfeindlichen und homofreundlichen Katholischen Frauenbundes, einer Zölibatsbekämpferin und
einer Arbeiterbewegten.
Im Namen dieser lustigen Crew wünscht Homo-Ideologe Fluder dem „sehr geehrten
Herrn Bischof Huonder“ in dem Offenen Brief zunächst ein segensreiches Jahr 2008, „in welchem wir alle
gemeinsam an der Realisierung des Reiches Gottes mitwirken können, wie Jesus von Nazareth es uns vor
Augen gehalten hatte.“
Möge Fluder diese seine frommen Worte ernst nehmen und sich in diesem Jahr angeekelt
von der widernatürlichen Homo-Todsünde abwenden.
Doch im Augenblick scheint er eine andere Sorge zu
haben:
Er bringt die „Konsternation“ der Gruppe über die Tatsache zum Ausdruck, daß der Churer Bischof
zukünftigen Pastoralassistenten angeblich „ein Predigtverbot auferlegen“ wolle.
Fluders Entsetzen ist
mit einem logischen Fehler behaftet: Wie soll der Bischof verbieten, was nie erlaubt war?
An dieser Frage
vorbei säuselt Fluder im weiteren vom Anliegen seiner Gruppe, die „Gleichberechtigung aller Menschen“,
insbesondere zwischen Frau und Mann auch innerhalb der katholischen Kirche Wirklichkeit werden zu lassen.
Möchte Fluder mit dieser Formulierung unterstellen, daß es in der Kirche keine „Gleichberechtigung“
gibt? Dann ist ihm zuzustimmen.
Denn in der Kirche bekommt nicht jeder das gleiche, sondern jeder das
seine.
Aber das scheint Fluder nicht sagen zu wollen. Vielmehr benützt er seine Aussage als Vorwand,
um den zölibatären Klerus niederzumachen:
„Wir glauben, daß Gott nicht Mensch in Jesus von Nazareth
wurde, um einigen zölibatären Männern eine Vorrangstellung unter den Menschen zu geben.“
Warum zitiert
Fluder hier nicht die zahlreichen Stellen im Evangelium, in denen Christus – der selber im Zölibat gelebt
und zu seiner Nachfolge aufgerufen hat – die Ehelosigkeit in höchsten Tönen preist?
Warum unterstellt
er, daß der Vorrang der kirchlichen Hierarchie auf dem Zölibat gegründet ist, wo doch in Wahrheit der
Zölibat eine Folge des hierarchischen Amtes ist?
Doch Fluder läßt solche Fragen hinter sich und meint,
daß die Einfachheit der Geburtserzählung Christi davon spreche, daß Gott nicht nur mit den Zölibatären,
sondern auch mit den einfachsten Menschen solidarisch geworden sei.
Will er damit sagen, daß der Papst –
weil er im Zölibat lebt – vor Gott „weniger einfach“ sei als der verheiratete Bettler?
Sodann behauptet
Fluder, daß die Wahl Mariens nicht mit der kirchlichen Regelung in Übereinstimmung gebracht werden könne,
daß Frauen nicht in der Messe predigen dürften.
Aber er sagt nicht warum.
Auf diesem Niveau geht es
weiter. Fluder: „Sollen die Pfarreien [mit Laienpredigern] um qualitativ hochstehende Predigten betrogen
werden, weil ein Priester noch rasch eine Predigt aus dem Hut zaubern muß, weil er vielleicht am Wochenende
drei verschiedenen Gottesdiensten zu drei verschiedenen Themen vorstehen muß?“
Was Fluder nicht sagt:
Im Schweizer Regime der Laienhomilien sind „qualitativ hochstehende Predigten“ so selten wie heißer Schnee.
Außerdem übertreibt er: Denn daß ein Priester an einem Wochenende zu drei Evangelien predigen muß,
ist ein Fall, der nicht einmal im Jahr vorkommt.
Wenn er aber als Ausnahme dennoch mit drei Homilien
konfrontiert ist, sollte er aufgrund seines akademischen Studiums – vor allem seit dem „Aufblühen der
Bibelwissenschaften“ – spielend in der Lage sein, diese Anforderung zu meistern.
Einer „professionell
vorbereiteten Bibelauslegung“ – Zitat Fluder – sollte somit nichts im Weg stehen.
Irgendwann zitiert
Fluder auch aus der Liturgiekonstitution 56 des Zweiten Vatikanums:
„Die beiden Teile, aus denen die
Messe gewissermaßen besteht, nämlich Wortgottesdienst und Eucharistiefeier, sind so eng miteinander
verbunden, daß sie einen einzigen Kultakt ausmachen.“
Fluder benützt die Stelle, um die Laienpredigt
zu rechtfertigen. Dabei ist offensichtlich, daß die Stelle genau das Gegenteil sagt. Sie erklärt, daß
die Messe eine Einheit ist und der Zelebrant infolgedessen den „Wortgottesdienst“ samt Predigt nicht einfach
an einen Laien delegieren kann.
Mit anderen Worten: Die Predigt ist ein Teil des Ritus der Messe, die
als ganze vom Priester zelebriert wird.
Zum Schluß hausiert Fluder mit dem unvermeidlichen Satz aus
dem Galaterbrief 3,28, wonach es nicht mehr Juden und Griechen, Sklaven und Freie, Mann und Frau gibt:
„Denn ihr alle seid einer in Christus.“
Der Schönheitsfehler: Der Heilige Paulus sagt das nicht im Kontext
der Ämterfrage, wo er vielmehr sehr deutlich zwischen Bischof, Diakon, Presbyter und Laien unterscheidet.
Eins in Christus sind wir aufgrund der Rechtfertigung.
Ohne solches Basiswissen ist eine „professionell
vorbereitete Bibelauslegung“ unmöglich, Herr Laientheologe.
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102 Lesermeinungen
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Vor einiger Zeit hat hier ein „Johann Gerhard“ geschrieben, und bei dessen Beiträgen wurde einem als
Katholik bewußt, wie wenig uns von ernstzunehmenden Protestanten trennt – und wie schwerwiegend dieses
„Wenig“ doch ist. Sollte er noch schweigend hier mitlesen: einen herzlichen Gruß über die Konfessionsgrenzen
hinweg! Ganz und gar nicht ernstzunehmen ist aber jener „Protestant“, mit dessen Wischiwaschi-Protestantismus
unsereinen nun rein gar nichts verbindet und dessen protestantisches (illibus temporis aus Preußen zugewandertes
(?) Verwaltungs-) Rheinländertum denn doch eher eine Befindlichkeitsstörung ist. Abgesehen davon, daß
die ständig wiederholten dümmelnden „Provokationen“ auch mehr Gähnreiz als echte Auf- oder Anreger
sind… Sei dem, wie es sei: genug der Aufmerksamkeit.
Das beweist es doch nur Protestant Selbst im röm.-kath.Rheinland gibt es an Heiligabend mehr evangelische
Gottesdienste als röm.-kath. Messen! Das kann schon sein, beweist aber nur die empirische Tatsache, daß
„Evangelische“ in katholischen Regionen bessere Kirchgänger sind. Und selbst unsere röm.-kath. Freunde
bescheinigen uns, das wir beim Beten mehr bei der Sache sind sind, als mancher Katholik! Seltsam, daß
diese Vorzeigeglaubenseifrigkeit dann nicht auf die überwiegend protestantischen Regionen und Länder
zutrifft, zumindest in Europa.
Lieber Protestant, wie eifrig Sie ihre Irrlehre auch betreiben, es bleibt eine unfruchtbare Irrlehre.
Viele Protestanten haben das ja kapiert und legen Ihren Eifer lieber auf die Dinge, die wirklich was bringen:
Geld scheffeln usf. Es gibt kein richtiges Leben im valschen!
#98 Protestant 23:29:54 | Freitag, 25. Januar 2008
@filius alaaaf Selbst im röm.-kath.Rheinland gibt es an Heiligabend mehr evan gleische Gottesdienste
als röm.-kath. Messen! Und selbst unsere röm.-kath. Freunde bescheinigen uns, das wir beim Beten mehr
bei der Sache sind sind, als mancher Katholik! Wir nehmen das Ganze sehr gern auf!
@Protestant: Die katholisch dominierten Regionen sind am gläubigsten geprägt Ich bin seit mit meinen
43 Lebensjahren seit nunmehr 26 Jahren überzeugstes Mitglied der CDU…das spricht entweder für die
CDU oder gegen dich.l… ? Die katholisch dominierten Regionen sind bis heute immer noch christlicher
geprägt, selbst die Protestanten sind in katholischen Ländern bessere Kirchgänger. Siehe auch den Vergleich
CDU mit der überwiegend katholischen CSU.
#95 Protestant 23:24:56 | Freitag, 25. Januar 2008
@master Heute packt man zum Glück solche Leute wie Sie mit der Beisszange an! Sie sind der Totengräber
der Demokratie und des Verständnisses zwischen den Kirchen! Da Sie ja sowieso keinerlei Aussöhnung wollen,
spalten Sie sich doch ab und gehen zu Ihrer Pius-Sekte!
CDU und katholisch? heißt doch heute nicht mehr nur katholisch, ja früher wären Sie als Protestant
in der CDU nur mit der Beisszange angefassst worden.
#93 Protestant 23:18:06 | Freitag, 25. Januar 2008
@liber master Ich schreibe das jetzt absichtlich falsch, da ich weiß, wie ihre sogenannten Glaubensbrüder
Schleicher und von Papen sich in dieser Situation verhalten haben!Amen!
Lieber Protestant, Ich bin seit mit meinen 43 Lebensjahren seit nunmehr 26 Jahren überzeugstes Mitglied
der CDU…das spricht entweder für die CDU oder gegen dich.l… … gegen Sie spricht es allerdings.
Ich habe dieser Versuchung immer widerstanden, obwohl die in meiner Region herrschende CSU für Karrieristen
durchaus ihren Charme hat.
Genau! wenn man das so list, bedeutet das aber, dass wenn es keine Protestanten gäbe es nie ein Drittes
Reich gegeben hätte, da die Katoliken Hitler ja mehrheitlich nicht gewählt haben. hui hui hui, das ist
aber Briiisannnt! Dennoch, logisch!
#90 Protestant 23:13:20 | Freitag, 25. Januar 2008
@lieber filius Ich bin seit mit meinen 43 Lebensjahren seit nunmehr 26 Jahren überzeugstes Mitglied der
CDU…das spricht entweder für die CDU oder gegen dich.l… ?
„Protestant“ beweist nur, daß Protestanten wenig über die christliche Lehre Bescheid wissen Kein Wunder,
daß ausschließlich und deckungsgleich die Siedlungsgebiete Ihrer Konfession die 1932er-NSDAP-Wahlkreise
sind – und nach 1945 die der Roten. Die Konfessions- und Wählerkarte 1932 beweist es, gegen alle Propaganda
der protestantischen und roten Medien nach 1945, die den Katholiken den schwarzen Peter zuschieben, wer
1933 Kanzler wurde. www.kreuz.net/article.6380.html
Lieber Protestant, Spaß beiseite- Frauen bekommen die Kinder und zur Strafe dürfen sie demjenigen nicht
dienen, der ihnen diese Möglichkeit geschenkt hat…? … was für ein Unsinn. Gott zu dienen sind wir
alle aufgerufen. Ledige, Verheiratete, Priester, Ordensleute, Frauen, Männer. Jeder nach seinem Stand
und nach seinem Vermögen. Und für Protestanten gibt es keine Ausrede …
#86 Protestant 23:03:10 | Freitag, 25. Januar 2008
Frauen können Mütter sein… …und Männer können auch Väter sein! Wir müssen die Launen der Frauen
während der Schwangerschaft erdulden…also können wir auch die Predigten unserer Frauen erdulden…die
aber nur halb so langweilig sein dürften, wie die ihrer männlichen Kollegen! Spaß beiseite- Frauen
bekommen die Kinder und zur Strafe dürfen sie demjenigen nicht dienen, der ihnen diese Möglichkeit geschenkt
hat…? Zum Kotzen! Wir Männer…ja,wir sind das Maß aller Dinge…!Klar,für Neonazis, r-k-Trads und
Ewiggestrige! uN OPP DATT dREIJESTIIRN EH DREIFACH kÖLLE ALLAF
Über die Protestanten! Hätten wir doch anno 1618 – 1648 besser und leidenschaftlicher gekämpft, der
Blutzoll wäre höher gewesen, aber dadurch wären uns die Lutheraner erspart geblieben! Eigentlich sind
die Lutheraner die Geisel der Katholiken weche dadurch geläutert werden sollen. Das Frohe an einer Läuterung
ist, dass sie vorübergeht und man nacher „geläutert“ ist.
Lieber FE, Zur Mutterschaft gehört die göttlich eingerichtete Möglichkeit, Kinder zu gebären: Auch
hiervon sind die Männer ausgeschlossen. … aber wir fordern freilich die Gleichberechtigung! Und gleichzeitig
die Verkürzung der Schwangerschaftsdauer auf 4 Monate, denn sowas ist keinem Mann zuzumuten!
Frauen können Mütter sein Zur Mutterschaft gehört die göttlich eingerichtete Möglichkeit, Kinder
zu gebären: Auch hiervon sind die Männer ausgeschlossen. Beklagen Sie sich bei Gott, daß es es nicht
„den Menschen“ gibt, sondern den Menschen als „Mann“ und als „Frau“.
@Florian Geyer: hab nicht gesagt dass sie nichts zum sagen haben solle. Es gibt viele Bereiche im kirchlichen
leben für die Frauen viel besser veranlagt sind als Männer zum Beispiel: Kirche sauber machen ?
#79 Protestant 22:44:20 | Freitag, 25. Januar 2008
@f.h.d.g. Du schienst mir ein echter Frauenfeind zu sein!Als Frau würde ich mich von dir schieden lassen----oh
Gott, dass geht doch gar nicht…! Im Übrigen habe ich drei Kinder( alle röm.-kath. getauft) und eine
röm.-kath. Ehefrau- die sind aber alle nicht annähernd so -bitte entschuldige- bescheuert wie Du! Meine
FRau ist froh, dass ich für die religiöse Erziehung unserer Kinder federführend zuständig bin, weil
sie es nicht so drauf hat! Ich erziehe meine Kinder weder proevangelisch noch antirömisch-katholisch!Ich
erziehe christlich-ohne Scheuklappen und ohne Verdummungstheorien!
#78 Florian Geyer 22:42:20 | Freitag, 25. Januar 2008
Master es ging um Priesterweihe für Frauen (eine perverse Idee sonderrgleichen) hab nicht gesagt dass
sie nichts zum sagen haben solle. Es gibt viele Bereiche im kirchlichen leben für die Frauen viel besser
veranlagt sind als Männer
Florian Gaier hat recht! Die Frau solle in der Gemeinde schweigen! So steht es geschrieben. Da das lesen
den Leuten aber immer schwere fällt, ist es auch nicht verwunderlich, dass es mit dem Verständniss hapert.
Mal im Ernst, versucht die Bibel so zu lesen wie es unser gütiger und gerechter Gott vorgesehen hat und
nicht so wie es wir Menschen gerne hätten. Bei jedem Satz, der einen stört, soll man sich fragen, wiso
stört er mich, weil er mich einengt, mich in meiner Freiheit beschneidet, weil ich Gott widersprechen
möchte, da ich weiser bin?
#76 Florian Geyer 22:37:15 | Freitag, 25. Januar 2008
Prottiopi jojo bin schon verheiratet. Das Problem ist wenn früher eine Fau meinte sie wollte Priester
werden wurde laut gelacht und es gab einen Klaps auf den Po. Das Problem ist das man heute darüber überhaupt
diskutiert. @student- gegen „oben sitzen“ hab ich gar nichts obwohl die missionarsstellung auch gut ist.
was mir nicht so gut gefällt ist die opi stelling vom protti. Kopfstand machen und reinhängen lassen.
#75 Protestant 22:33:11 | Freitag, 25. Januar 2008
@f.h.d.g Ich werde immer kürzer! Also-schwul kannst du nicht sein-denn Schwule sind keine Frauenfeinde,
so wie Du! Ich bin verheiratet mit einer Frau-also auch kein Frauenfeind!Folglich kannst du auch nicht
verheiratet sein! Du bist ne ganz arme Socke! Weißt nichts von Fraune, weißt nichts von Religion und
weißt nichts vom Leben!
#73 Protestant 22:27:47 | Freitag, 25. Januar 2008
@flo h.d.G. Also,du bist Gott, da du ja weisst,dass Frauen angeblich noch niht von Gott berufen worden
sind…!!! Oder liege ich hier falsch?…Wahrscheinlich wie immer…, hähähähä…!
#72 Florian Geyer 22:24:13 | Freitag, 25. Januar 2008
einfältiger Protti 1.)Kirchenrecht uns Staatsrecht sind verschiedene Dinge 2.) Priester ist kein Beruf
Man wählt diesen „Beruf“ nicht sondern man wird von gerufen. Frauen sind eben noch nicht von Gott dazu
berufen worden.
#71 Protestant 22:20:27 | Freitag, 25. Januar 2008
Wat is denn nu…? Bevor die Frage des Zwangszölibats diskutiert werden müsste, sollte die Frage der
Verwei’gerung von Frauen zum Priesteramt diskutiert werden! Hier liegt nämlich ein absoluter Verstoß
gegen das Gleichheitsgesetz von Mann und Frau vor! DieHälfte der Bevölkerung wird Kraft ihrer Geburt
von einem bestimmten Beruf ausgeschlossen! Mit dem Zwangszölibat-ja,das ginge ja noch-da wären Männer
und FRauen gleich betroffen! Aber der Ausschluss von Frauen vom Priesteramt in der r.-k.-Kirche ist der
iegentliche Skandal!Da sollte man ansetzen!
Und genau das wird von den Lobbyisten für die Priesterehe tunlichst ignoriert, oder sie wissen es auch
gar nicht: Arkanum allerdings wurde die Verpflichtung zur Enthaltsamkeit (auch in der Ehe) bereits im
Jahr 306 auf der Synode von Elvira festgeschrieben.
Florian Geyer: Zölibat Diese Zölibatforderungen kommen sowieso in der Regel von getarnten Kirchenfeinden
die in letzter zeit ausnahmslod mit der Menschlichkeitsmasche argumentieren Lesen wir hier richtig? Sie
setzen sich offenbar für den Zölibat ein. Der Wortlaut obigens Textes kann aber m. E. nur so verstanden
werden, als seien nur Kirchenfeinde für den Zölibat.
Die Priesterehe war tatsächlich bis 1139, d.h. bis zum 2.Laterankonzil erlaubt; allerdings wurde die
Verpflichtung zur Enthaltsamkeit (auch in der Ehe) bereits im Jahr 306 auf der Synode von Elvira festgeschrieben.
Da der Zölibat keinen dogmatischen, sondern nur kirchenrechtlichen Status besitzt, kann der Papst Dispens
erteilen und die Regelung im Prinzip auch aufheben (an der gegen 0 gehenden Wahrscheinlichkeit ändert
das freilich nichts). Die Begründung war die von Florian Geyer genannte.
#64 Florian Geyer 13:40:14 | Freitag, 18. Januar 2008
Zölibat ist bedingt die reine Logik Hauptaugenmerk und Lebensinhalt eines verheirateten ist die Familie.
Wäre einer verheiratet wö würde er sein Hauptaugenmerk hinwenden. Aufdie Kirche ? – dann käme die
Familie zu kurz. Auf die Familie- dann käme die Kirche zu kurz. Wenn der Dienst an der Kirche den gesamten
Menschen fordert, wo bleibt noch Zeit für eine Partnerschaft ? Derjenige der diese Zeit findet zerstreut
seine Kräfte, und will „zwei Herren“ dienen. Diese Zöliatforderungen kommen sowieso in der Regel von
getarnten Kirchenfeinden die in letzter zeit ausnahmslod mit der Menschlichkeitsmasche argumentieren
RRR: Feier Volle Zustimmung! Auch die Byzantiner feiern ausdrücklich das Leiden des Herrn und bei uns
im Westen sind ebenfalls Trauerfeiern bekannt! Gerne gebe ich zu, daß, zumal unter dem Eindruck der Bilder
von Grünewald (in Colmar), das Feiern von Leid zunächst befremdlich wirkt. Alles bäumt sich verständlicherweise
in unserem Innern dagegen auf. Aber lassen wir den Herrn selber sprechen: Laut Johannes-Evangelium hat
Jesus Christus Blut geschwitzt und den Vater darum gebeten, daß dieser Kelch an ihm vorüber gehe, aber
nicht sein, sondern des Vaters Wille geschehe. Und, wie wir weiter lesen: es kam ein Engel und stärkte
ihn. Der Herr selber zeigt uns hier die Erhörung jeden Gebetes: entweder unmittelbare Erfüllung unserer
Bitte oder Vermittlung der Kraft, die Nichterfüllung zu ertragen. Nach seinem Leiden sagte er den Emmaus-Jüngern:
Mußte der Messas nicht all das Leiden, um so in seine Herrlichkeit einzugehen? Das Leid hat hier also
zu tieferer Erkenntnis, zu innerer Reifung geführt. Wir sind eingeladen, auch hier dem Herrn zu folgen,
der unter uns gelebt und uns gezeigt hat, wie man lebt.
@Geyer: du bist ein ziemlicher Hanswurst… dass Euch Lästerern nie was anderes einfällt als die dämlichen
„hat dich der Onkel Doktor wieder an den PC gelassen“, „hast du wieder deine Medikamente nicht gekriegt“ –
Scherzchen. hahaha ist das aber lustig. Ihr seid doch wirklich ein kindischer Haufen.
@ RRR Es ist wirklich toll wie gebildet sie sind, Christen feiern natürlich Jesu Auferstehung, Christen
feiern ihre Erlösung, aber Christie Leiden nicht. Christen knien in Ehrfurcht und Demut vor dem Kreuzesopfer
und wissen das ihre Sünden dies bedingen und bedingt haben. Wenn man das Leiden Christie feiert kommt
das einem bewussten sündigen gleich, etwa unserem Herrn und Gott noch einen Geißelhieb verabreichen
oder die Dornenkrone andrücken. Von der Zelebration, dem Feiern kann man nur vom gesamten Gottesdienst
sprechen.
@ ruhrgebietler Jede Liturgie ist eine Feier??? Mal ehrlich, wer glaubt denn das!!! Alleine der Anlaß
gibt nichts zum FEIERN her! Wir wäre Neujuden aus der Zeit Jesu Christi, würden wir SEINEN TOD feiern.
Hingegen dürfen wir uns in Buße und Demut der Zelebration der Opfermesse nähern! Also gefeiert werden
darf nicht, aber zelebriert werden durchaus? Dann schauen Sie doch mal in ein lumpiges Latein-Wörterbuch
und schauen Sie nach, was „celebrare“ heißt. – Aber Vorsicht: Das Ergebnis wird Ihnen nicht gefallen!
Und übrigens: Alleine der Anlaß gibt nichts zum FEIERN her! Wir wäre Neujuden aus der Zeit Jesu Christi,
würden wir SEINEN TOD feiern. Dann müssen Sie die Karfreitagsliturgie wohl für ein häretisches Machwerk
halten: …propter lignum [in allen Quellen: crucem] gaudium in universo mundo wegen des Holzes/Kreuzes
ist FREUDE in der ganzen Welt. Schau an, schau an: Christen FREUEN SICH im Angesicht des Kreuzes. Na hoffentlich
gehen Sie in keine vor- oder nachkonziliare Karfreitagsliturgie mehr – bei so viel bösem „Neujudentum“
Jede Liturgie ist eine Feier??? Mal ehrlich, wer glaubt denn das!!! Alleine der Anlaß gibt nichts zum
FEIERN her! Wir wäre Neujuden aus der Zeit Jesu Christi, würden wir SEINEN TOD feiern. Hingegen dürfen
wir uns in Buße und Demut der Zelebration der Opfermesse nähern! Doch wo sind die würdigen Priester,
die den Leib des Herrn mit ihren bloßen Händen berühren dürfen (was selbst nicht mal die Engel im
Himmel dürfen!!) Da sind Pastoralreferrent(inn)en denkbar fehl am Platz! Nein, die NOM will nicht anbeten
und verherrlichen. Sie will nicht sich in Ehrfurcht Jesus Christus nähern. Selbst die Tabernakel sind
allermeist nicht mehr der Mittelpunkt des Kirchengebäudes! (z.B. St. Maria Geburt in Mülheim an der
Ruhr) Was also gibt es zu feiern – wenn die Anbetungsstätte zum Konzertsaal degradiert wird, oder sonstigem
weltlichen Treiben??? Armer Jesus! Dein Osteropfer… ist es wirklich umsonst gewesen. Wehe uns armen
Seelen. Denken wir dabei immer an die Botschaften von Fatima.
Gotthard: „Thema der Messe“ Bei der Feier unserer Erlösung wird, so z. B. Weihnachten, Ostern, bestimmter
Ereignisse besonders gedacht, die für unsere Erlösung eine bedeutende Rolle spielen, oder Heiliger,
die für uns ene Vorbildfunktion haben. Wir haben hier ein grundlegend anderes Liturgieverständnis, als
die Reformation, bei der die Predigt Mittelpunkt der Liturgie ist. Bei uns ist der Höhepunkt eindeutig
die Handlung (Opferung bis Kommunion). Zwar gehört der Wortgottesdient wesentlich dazu und bildet mit
dem Opferteil gemeinsam das Ganze, aber im Mittelpunkt der Feier stehen eben immer Tod und Auferstehung
des Herrn, also Ereignisse und keine Themen. Seit wann kann man Themen feiern?
@guttenberger Gefeiert wird aber immer ein Ereignis, das ist in der Liturgie unsere Erlösung. Und unsere
Erlösung wird unter 365 unterschiedlichen Gesichtspunkten gefeiert – solches kann man Thema nennen…
dem Thema der Predigt entlehnt.
„Thema der Messe“ ist sowieso ein Witz. Jede Liturgie ist eine Feier, aber keine Seminarveransaltung.
Gefeiert wird aber immer ein Ereignis, das ist in der Liturgie unsere Erlösung. Daß Themen gefeiert
werden, ist natürlich Unsinn.
#53 Florian Geyer 19:04:04 | Dienstag, 8. Januar 2008
matt… ich denke das hängt alles Zusammen mit dem Weihnachtsstress. Bei dir korreliiert es mit Stress
und Enspannung. Deshalb ist Schonung angesagt. Der Herr Professor hat klar gesagt dass dich die Nichteinhaltung
der Medikation und die Hektik umbringt weil damit die Häufigkeit der Schübe wächst.
St.v.K. Ja, ja geistiger FÜHRER befiel und wir schweigen Haben Sie es endlich kapiert. Immerhin. Hat
ja etwas gedauert. Aber den Seinen gibts der Herr im Schlaf :)3 :)3
@Al-äffchen Habe ich Sieum irgendeine Weiheitsäußerung gebeten? Doch wohl nicht. Dann wäre Ihrerseits
doch Schweigen angesagt. Rumproleten können Viele andere auch. Nicht nur sie Ja, ja geistiger FÜHRER
befiel und wir schweigen
@ Matt Vor Gott kann keine Sünde bestehen und Gott hat das unglaubliche Wunder vollbracht in Jesus Christus
Mensch zu werden. Jesus war als Gott ohne Sünde, hat aber die Versuchung zur Sünde wahrscheinlich in
ganz besonderer Weise gespürt. Da er uns gleich wurde und trotzdem ohne Sünde war ist er unserer Mittler
zu Gott, also zu sich selbst geworden. Mit sich selber ins reine kommen ist gut und richtig, mit sich
selber ins reine kommen ist auch so gut wie immer ein Stück mit Gott ins reine zu kommen, aber um mit
Gott ins reine zu kommen muss man sich selbst auch als sündiger Mensch akzeptieren der immer wieder der
Vergebung bedarf. Wenn man sich selber wieder mal unerträglich geworden ist, ist das beste Gegenmittel
die hl. Beichte.
die Vergebung ist etwas, dass durch die Reue geschieht… natürlich kann man sich das auch so vorstellen,
dass ich meine Reue Gott darbiete und damit seine Mißgunst gegen mich befriedige, sodass er mir vergibt.
Bei mir ist es eigentlich so, dass ich mich selbst nicht mag, wenn ich böse bin und bereue um mich selbst
wieder leiden zu können. Für mich ist das dasselbe. Ich weiß, dass wenn ich mir selbst unerträglich
geworden bin, ich auch in Gottes Augen keine Würde mehr besitze. Für mich ist dasselbe mit mir ins Reine
zu kommen, wie mit Gott.
@ Matt Wenn du deine Sünden büßt und bereust erwartest du ja die Vergebung von Gott, selbst wenn du
recht hättest und Jesus nicht bräuchtest wärest du ja immer noch auf die Vergebung durch Gott angewiesen.
Das schöne am katholisch sein ist zu Gott Vater sagen zu dürfen und als Kind durch Christie Kreuzesopfer
immer wieder Vergebung zu erlangen. Die Gnade der Reinigung muss jeder sündige Mensch von einer höheren
Instanz erlangen, wenn einer das aus sich selber tun könnte wäre er ja Gott gleich. Die Versuchung die
zur Erbsünde führte war ja die Lüge das Eva Gott gleich würde wenn sie die verbotene Frucht zu sich
nähme.
reinigen kann ich mich auch selber… das geschieht indem ich meine Sünden aufrichtig bereue und büße.
Dafür brauch ich keinen Priester, dafür brauche ich nicht Jesus. Ich habe selbst in mir die Kraft meiner
Sünden ledig zu werden. Ich tue das auch nicht für jemand anders, sondern weil ich selbst in mir die
Notwendigkeit erkenne mich von meinen Sünden zu befreien, sodass meine Beziehung zu Gott nicht überschattet
ist von solchen verletzenden Unschönheiten. Ich vollbringe das an mir. Ein unselbstständiger Katholik
freilich muss diese Gnade der Reinigung stets von einer höheren Instanz empfangen denken, weil er sich
selbst die Kraft dafür nicht zusprechen kann.
@ Matt Das ewige Leben hast du auf jeden Fall, nur inwieweit und ob überhaupt in der Nähe Gottes du
es verbringen darfst liegt nun mal nicht in deiner Entscheidungsgewalt. Für Katholiken ist der dreieine
Gott überaus heilig und nichts unheiliges kann vor ihm bestehen, deshalb ist so gut wie jeder Mensch
auf die Sündenvergebung und Reinigung angewiesen. Die Vorraussetzung kann kein normaler Mensch aus sich
selber heraus erfüllen.
@Sozialk: er kann mir das ewige Leben nicht verweigern… wenn ich die Voraussetzungen dafür erfülle.
Dabei hat er nichts mehr zu entscheiden. Das ist einfach ein objektiver Maßstab der Güte eines Menschen
an dem sich das entscheidet.
Der gute alte matt! Jetzt ist es wieder so weit: manchne halten sich für Napoleon, manche für Alexander
dem Großen … und wenn die Anstaltsleitung gnädig ist, darf matt auch mal ins kreuz.net reinschauen
…
@ Matt Hat Jesus das Recht dir den Eintritt in die ewigen Wohnungen zu verbieten? Ich will jetzt nicht
sagen das er das tut, nur ob er das Recht dazu hätte?
Ich habe ein Verhältnis zu Jesus… das meiner Person entspricht. Ihr habt ein Verhältnis, das Euch
entspricht. Was soll ich mich von Euch Katholiken sekieren lassen? Ich weiß, dass Ihr mir nicht gewachsen
seid.
#41 ExBochumer † 16:52:15 | Dienstag, 8. Januar 2008
Nochmal zu Bronu Fluder: Römisch-katholisch ist dieser Typ ganz bestimmt nicht mehr. Er schreibt unter
dem Stichwort „Trauungen“: „Sie sind zwei Menschen, die ihren künftigen Lebensweg gemeinsam gehen und
diese Absicht einer Öffentlichkeit kund tun wollen. Ob Mann und Frau oder zwei Männer oder zwei Frauen,
das spielt keine Rolle. Über Gottes Segen können wir Menschen nicht verfügen, darum bitten dürfen
wir alle. In 2-3 Vorbereitungsgesprächen suchen wir nach einer für Sie und mich stimmigen Form, Ort
und Zeit. Um mit allen Reservationen erfolgreich zu sein, sollten Sie sich mindestens ein halbes Jahr
vor dem gewünschten Hochzeitstermin bei mir melden. Meine Spezialität: Als Sänger gestalte ich Trauungen
gerne auch musikalisch. Die Doppelrolle als Zelebrant und Sänger ermöglicht ein feinfühliges Eingehen
auf Ihre Situation. Meistens ist ein Begleitinstrument erwünscht. Ich habe Kontakte zu Pianistinnen und
Pianisten. Diesen Part können aber auch Bekannte von Ihnen übernehmen.“ (Quelle: www.biblioart.ch/…ituale_frameset.html)
Und dafür nimmt er auch noch Geld: „Trauung: Stundenansatz: 100,- SFr. (auch für Vorbereitungsgespräche,
Anfahrtsweg usw.) Ein erster telefonischer Kontakt ist selbstverständlich kostenlos.“ (Quelle: www.biblioart.ch/…ituale_frameset.html)
matt 2 Geben Sie sich keine Schwachstellen. Die meuchelnde Horde nutzt alles schamlos aus. Was sich ihr
bietet, wird als Waffe verwendet. Sie stellt so treffend unter Beweis wie kämpferisch katholische Leere
sein kann, wenn sie in unterbelichtete Hände kommt und misbraucht wird. Aber sie, die Horde, braucht
die Sünde, um nachher beichten zu dürfen. Sonst wäre das ungebärdige Wüten ohne Sinn, ohne Zweck …
einfach für Katz!
@ Matt Darf Jesu eigentlich später zu deiner rechten sitzen? Vezeihst du ihm eigentlich seine Fehler?
@ Tschileph@ Jetzt kommen die Dragoner mit klingendem Spiel und Ihren Kirchenleeren Leere Kirchen sind
doch immer mehr das Zeichen des NOM.
Ist er nicht drollig, wenn er polemisch sein will: dann gibt es wieder das große Wüten, das Schnabelwetzen
und das katholibane Toben der katholischen Heiden „Das katholibane Toben“ … (Leider gibt es kein Smiley,
das zugleich lacht und eine Träne vergißt. Aber bei Tchibo-aleph kann man wirklich Tränen lachen, wenn
er in Form kommt!…)
@Aleph: das macht nix… Schreiben ist ein Selbstfindungsprozess, also nie ganz umsonst. Im übrigen weiß
ich momentan nicht, wo ich mich sonst produzieren soll. Ich verstehe ja, dass diese Menschen es „nicht
fassen“ können. Aber sie sind zudem noch so indoktriniert, dass sie jene verachten, die es fassen können.
Und das ist das Ärgerliche. Und das ist auch die Schuld von Jesus, dem das offenbar so recht ist. Damit
ist er selbst Unterdrücker des Göttlichen. Er steht ja dieser Kirche vor. Er ist mitschuldig und lässt
sich ihre Doktrin so gefallen. Klar, sie hat ihn schon zum wahren Gott versteigert. Kann ihm nur recht
sein.
Aufmarsch der Dragoner Jetzt haben wir den ganzen Tag über zum Thema Gott-Mensch diskutiert. Jetzt kommen
die Dragoner mit klingendem Spiel und Ihren Kirchenleeren.
@ Matt Zum einen weiß ich das Jesus ohne Sünde war weil es durch die hl. Schrift belegt ist und zum
anderen weil es das Lehramt der hl. Kirche so sagt. Zum anderen wäre das Christentum sonst in sich nicht
mehr schlüssig und unglaubwürdig, denn nur das makellose Opferlamm konnte unsere Schuld tilgen. Hey
Aleph @ Bist ja nen Prophet!
matt2 interessiert sich eben nicht für die objektive und göttliche Wahrheit matt2 das ist mir aber schnurz,
was die Kirche lehrt…die Kirche ist kein Maßstab, weil sie ohnehin nur von Menschen wie Ihnen bevölkert
ist, die Gott sowieso nie voll schauen werden können, weil sie zu naiv sind es sich selbst zu gestatten.
Sie werden immer Schranken vor Gott errichten müssen…
matt 2 Sie sehen, was ich angekündigt habe, trifft ein. Die Geier und anderen Großtrappen sammeln sich
zum Kampf… und dann gibt es wieder das große Wüten, das Schnabelwetzen und das katholibane Toben der
katholischen Heiden. Manchmal sind niedliche Szenen dabei.
@ Aleph, oder besser Tschileph Ja es mag für sie schwer sein nicht nur das zu hören wonach es ihnen
in den Ohren juckt, aber da müssen sie sich dran gewöhnen weil ich mir von ihnen bestimmt nicht den
Mund verbieten lasse. Aber scheinheilige einseitige Toleranz ist wohl ihr Steckenpferd. @ Pünktchen Ich
habe schon länger die Vermutung das der Aleph am liebsten Tschibokaffe trinkt. Manieren wären ja schon
beim Tschibo das er wenn er hektische Flecken im Gesicht bekommt sich trotzdem um seine so hoch gepriesene
Rechtschreibung bemüht.
das ist mir aber schnurz, was die Kirche lehrt… die Kirche ist kein Maßstab, weil sie ohnehin nur von
Menschen wie Ihnen bevölkert ist, die Gott sowieso nie voll schauen werden können, weil sie zu naiv
sind es sich selbst zu gestatten. Sie werden immer Schranken vor Gott errichten müssen… korr: mit „seinen
Vater“ meinte ich in dem Fall natürlich seinen Ziehvater Josef.
woher wissen Sie denn, dass Jesus ganz ohne Sünde war? glauben Sie nicht, dass er sich auch einmal gegen
seine Mutter oder seinen Vater ungebührlich war. Können Sie mir das nachweisen, dass er in seinem Leben
kein falsches Wort gab, keine Unbeherrschtheit durchscheinen ließ. Wer weiß denn das schon. Und im übrigen:
ist es völlig wurscht, ob er ohne Sünde war, denn die Sünde ist eben ein Teil des Lebens. Man versündigt
sich und man büßt es.
sozialkatholisch Sie müssen verstehen, daß aleph (nannte sich früher „Czibo Nieznany“ und „gilbert“)
sich als Moderator und Platzanweiser begreift. Er fällt leider immer wieder in seine früheren Unarten
zurück, der Gute! Aber wir bringen ihm schon Manieren bei …
Sozialkatholisch Ist ja alles gut und im Grünen Bereich, aber hören Sie bitte auf zu predigen. Sie haben
an der vorangegangenen Diskussion bislang nicht teilgenommen und sich über das Problem auch nicht weiter
gehend informiert. Ist das vielleicht nicht so?
Jesus Christus ist als Gott in seiner Menschwedung uns in allem gleich geworden außer in der Sünde und
so richtig sündlos wird auch unser Matt nicht sein. @ Aleph Die Sünde ist nunmal Fakt und die Sünde
trennt von Gott und bedingt auch den Tod, ohne Sünde hätten wir noch direkte Gemeinschaft mit Gott bräuchten
keinen Erlöser. Ohne Buße für die Sünden kann niemand vor Gott bestehen.
Laienpredigerin Das Bild zum Bericht mit der Laienpredigerin ist recht klein geraten und lässt sich auch
nicht vergrößern. Schade. Wenn man in dem Zusammenhang vergleicht, wie häufig hier schon gewandete
Priester-, Diakon- und Subdiakonrücken zu bestaunen waren, deren Gesicht einfach nicht zu entdecken war,
könnte man leicht dazu verleitet werden anzunehmen, das geschähe mit Absicht…?
Die Katholiken haben „in Christus“ einen Schutzwall gegen die Erkenntnis errichtet… dass der Mensch
ansich göttlich ist. Christus ist der Garant dafür, dass sie ewiglich in dem Stadium der Unmündigkeit
verbleiben, wo Christus sie per konsekrierter Hostie heimsuchen darf als die Bräute als die sie ihm anhangen.
Genau diese Existenz hat mich seit jeher angewidert. Das ist eine weibische Existenz. Ich hätte auch
kein Problem mit diesen Weibern, wenn sie mich wenigstens anerkennen würden. Dann sollen sie mir auch
huldigen und mir nicht mit ihrem weibischen Konzilslatein daherkommen.
fluders theologie der gute ist mir schon seit den tagen im priesterseminar bekannt. sein markenzeichen:
hochtöniges gelächter, sollte es mal einer wagen, sein festhalten an der lehre der kirche zum ausdruck
zu bringen, wie bei mir, als ich sagte, dass ich ohne zögern am begriff „messopfer“ und dessen inhalt
festhalte. „hähähä, was willste denn da opfern?“ bei einem mittagessen habe ich ihm dann mal gesagt:
du, bruno, bist nicht katholisch. und das habe ich dann auch anhand von fakten und aussagen begründet.
dafür erntete ich dann böse blicke von den übrigen vier am tisch. tja, fakten sind ka…, denn damit
kann man ja was beweisen. die zeit ist darüber hinweggegangen, das priesterseminar ist keines mehr, aber
herr fluder steht immer noch in lohn und brot und verarscht die leut. es muss ja niemand katholisch sein,
er wer es sein will, der hat auch das recht, von offiziellen vertretern der kirche – und das ist ein pastoralreferent –
deren lehre unverkürzt vermittelt zu bekommen. dann kann er ja immer noch dagegen sein. was bruno fluder
leider auszeichnet ist daher primär nicht sein lebenstil (danke kreuz.net, hab ich immer vemutet und
nach 12 jahren bestätigt bekommen), sondern seine intellektuelle und spirituelle unredlichkeit. bleibt
die frage, warum sich die kirche solche kuckuckseier ins nest legt. das verstehe, wer will. ich nicht.
@HBR: Ein Gott wie Jesus bin ich auch … wir sind ja alle Kinder des Höchsten und haben das Göttliche
in uns. Aber nur der Vater ist vollkommen, nur Er ist das wahre Schöpferbewußtsein. Jesus sagt ja selbst
an einer Stelle zu den Juden: ihr seid Götter. Also hat er sich ja selbst verraten.
Christus ist Gottmensch als wahrer Mensch und wahrer Gott nach der berühmten Formulierung des Konzils
von Chalkedon (451): Jesus Christus ist wahrer Mensch und wahrer Gott: er „ist der Gottheit nach dem Vater
wesensgleich und der Menschheit nach uns wesensgleich, in allem uns gleich außer der Sünde…Christus…,
der in zwei Naturen unvermischt, unveränderlich, ungetrennt und unteilbar erkannt wird, wobei nirgends
wegen der Einung der Unterschied der Naturen aufgehoben ist, vielmehr die Eigentümlichkeit jeder der
beiden Naturen gewahrt bleibt und sich in einer Person und einer Hypostase vereinigt“ Die beiden Naturen
werden nicht aufgehoben und sind auch nicht ineinader vermischt. Die Einigung geschieht nur in der Hypostase
des Logos und nicht in Herrn Jedermann. An der göttlichen Natur können wir Anteil erlangen, aber nur
in und durch Christus. Alles andere ist idealistische Phantasterei und nicht kirchliche oder katholische
Lehre.
@matt Gott der Vater ist für mich ja der wahre Gott und somit auch die einzige, erste und letzte Instanz,
die mein vollstes Vertrauen besitzt. Ich weiß, dass er das Beste für mich will, dass er es mir gestattet
mein Potential voll auszuschöpfen, dass er mir die Herrlichkeit nicht versagt, zu der ich geboren bin.
Das kann mir die katholische Kirche nicht bieten, das kann mir Jesus nicht bieten, denn Jesus ist nicht
wahrer Gott. Er ist nicht mehr oder weniger als ich bin. Mit dieser Ansicht können Sie sich weder als
Christ, noch als Katholik bezeichnen. Die Gottheit Christi ist zentrale Glaubenslehre. Aber Sie lassen
ja selbst durchblicken, dass sie der Kirchen nicht angehören
Das große Toben und Wüten matt @ Sie werden sehen, jetzt beginnt gleich wieder das große Wüten und
Toben der Katholibans, die alles niederbrüllen, laut, lauter am lautesten, weil sie zu eigenen Gedanken
nicht fähig sind.
@Aleph: Was gibt es da noch zu antworten? Ihre Behauptung, in Christus sei der „Dualismus“ zwischen Gott
und Mensch aufgehoben worden, läuft notwendig auf den vom Konzil von Chalcedon verurteilten Monophysetismus
heraus, nach dem die göttliche und menschliche Natur in Christus sich vermischt oder vereinigt haben.
@Aleph:!!! Zunächst einmal danke für Ihr Kommentar. Das hat mich sehr gefreut. Ich bin ja auch der Auffassung,
der eigentliche Durchbruch, die wahre Erkenntnis des Evangeliums ist, dass es die Wesensdifferenz von
Gott und Mensch garnicht gibt. Das ist, was Christus gezeigt hat. Sie ist lediglich illusorisch. Sie ist
eine Schranke in der Vorstellung. Das Problem ist für mich nur, dass dieser Durchbruch in der weiteren
Entwicklung des Christentums, sprich der Kirche nie bewußt vollzogen wurde. Der größte Teil der Christen
sind geistige Kinder, die sich keineswegs in vollwertigem Sinn als Gottes Söhne und Töchter verstehen.
Ja, die kirliche Doktrin hat mit Erbsünde und der Abgehobenheit Christi wieder das genaue Gegenteil gemacht,
die Menschen zu übertriebener Unterwürfigkeit verdammt, den Menschen zum bloßen, sündigen Geschöpf
erniedrigt. Diese Sicht sollte eigentlich schon überkommen sein. Aber wie Sie es richtig sagen: der Großteil
der Gläubigen scheint nicht bereit für diesen Schritt zur Selbstständigkeit. Sie bedürfen der geistigen
Krücken, sie brauchen diese Unterwürfigkeit, diese Bezogenheit auf etwas, was sie unerreichbar versteigern,
gewissermaßen als Selbstschutz vor der Erkenntnis, zu der sie nicht fähig sind.
Strepto v. K.: Habe ich Sieum irgendeine Weiheitsäußerung gebeten? Doch wohl nicht. Dann wäre Ihrerseits
doch Schweigen angesagt. Rumproleten können Viele andere auch. Nicht nur sie
@Aleph der Selbsterlöser ! Aleph versteht sich auf die hohe Kunst der Selbsterlösung, sich selbst aus
dem Dreck ziehen. Er bedarf keiner Erlösung durch „Fremdwesen“, das wäre seinem Verstand wenig schmeichelhaft,
der Erlösungsgnaden hochmütig als „Krücken“ bezeichnet.
Quatsch, Aleph! „Sie haben selbst die Lösung des Problems beschrieben. In Christus wird der Dualismus
Gott-Mensch aufgelöst. Das ist für viele sich als katholisch bezeichnende Menschen nicht nachzuvollziehen.“
Christus löst das Problem matt @ Sie haben selbst die Lösung des Problems beschrieben. In Christus wird
der Dualismus Gott-Mensch aufgelöst. Das ist für viele sich als katholisch bezeichnende Menschen nicht
nachzuvollziehen. Sie brauchen diese Trennung, brauchen die Sünde, um die Absolution zum Empfang der
Kommunion zu erhalten, brauchen das fundamentale Verschiedensein von Gott, um ihr Sündigsein rechtfertigen
und die reichen Gnadenmittel der Kirche in Anspruch nehmen zu können. Sie brauchen diese Abläufe, die
ihren Sinn haben, weil sie den Vielen als Krücken dienen. Wer aber die Krücken abgegeben hat, braucht
sie nicht mehr. Ich habe den Eindruck, dass Sie ganz gut ohne Krücken den aufrechten Gang haben. Sind
Sie froh darüber. Aber bevor Sie hier übel beschimpft werden, sollten Sie überlegen, ob Sie diese Krücke
(beschimpft werden) brauchen. Die haben Sie doch auch nicht nötig. Manche Leute können, ohne Dekrete
herzubeten, auf Dogmen herumzupochen, andere in die Hölle zu schicken und sich ständig den Rücken zu
stärken, den richtigen Glauben zu haben, sehr wohl und sehr bewusst katholisch sein.
@matt Wir sind als Menschen Teil der Schöpfung und als Geschöpfe bleiben wir prinzipiell vom Schöpfer
geschieden. Gleichwohl besitzt der Mensch eine Vernunftseele, die ihn seine Geschöpflichkeit begreifen
und das Jenseits solcher Geschöpflichkeit zumindest denken läßt. Die Tatsache, daß „Gott“ in unser
Denken fällt, macht uns aber noch immer nicht zu Göttern oder zu Gott, wie wir schmerzlich erfahren
müssen. Christlich gesprochen, erfahren wir ja auch die „Gefallenheit“ und „Verderbtheit“ unserer menschlichen
Natur. Wenn Gott selbst den Weg nicht geebnet hätte, wären wir in unserer kontingenten Jeweiligkeit
gefangen und verloren. Der Sohn Gottes ist wahrer Mensch geworden, damit uns der Weg zu Gott in und durch
Christus geebnet wird. Im Weihnachtshymnus der Ostkirche heißt es daher: „Vollkommen unsere Armut teilend
hast du unsere irdische Natur vergöttlicht durch dein Eingehen in sie und Teilnehmen an ihr.“ Sie sind
(nach christ-katholischer/orthodoxer Auffassung) also nicht wie Christus Gottes Sohn, bester „matt“, sondern
bestenfalls in und durch Christus!
@Aleph: ich bezweifle auch nicht, dass Christus Sohn Gottes ist… das habe ich nie getan, jeder, der
mein Geschreibsel verfolgt, weiss das. Ich meine, dass die Katholiken eigentlich nicht verstehen wovon
sie reden. Sie reden von einem „wahren Menschen“ und wissen nicht einmal den Menschen in seiner Beziehung
zum Absoluten richtig zu definieren. Für mich ist Gott ja der wahre Mensch, denn der Mensch ansich ist
für mich ja das göttliche Wesen. Es gibt in meiner Vorstellung nicht diesen Wesensdualismus zwischen
Gott und Mensch, den der Katholizismus da beschwört. Das ist für mich einfach eine falsche Sicht. Wahrscheinlich
muss ich mich da geistig den Mormonen einordnen, die – wie ich hörte – der Auffassung sind, dass jeder
Mensch potentielle Gottheit ist. Das halte ich für plausibel. Nur nicht jedem Menschen ist es auch bestimmt
dieses Potential zu erschöpfen. Ich glaube nichts geringeres zu sein, als was Jesus von sich behauptet.
Auch ich fühle mich als Gottes Sohn. Ich bin der Überzeugung: mein Wesen ist das göttliche. Aber dies
Wesen muss sich ja realisieren. Auch bei Jesus muss es sich realisieren. Denn nur der Vater ist das vollendete
Bewußtsein, das diesem Wesen entspricht. Die Aufgabe ist also so zu werden, wie Er, denn er ist das Absolute
und niemand sonst.
Das Thema „Gottmensch“ zeichnet das Christentum vor allen Religionen aus Das kann mir die katholische
Kirche nicht bieten, das kann mir Jesus nicht bieten, denn Jesus ist nicht wahrer Gott. Er ist nicht mehr
oder weniger als ich bin. matt @ Das Thema Gottmensch zeichnet das Christentum vor allen anderen Religionen
als die Religion aus. Es ist das große Thema und das große Problem des Christentums zugleich. Christus
ist eben nicht nur Mensch nach diesem Verständnis, sondern als Sohn des Vaters auch Gott. Wer es fassen
kann, der fasse es. Darüber diskutieren, bringt wenig. Es ist die Basis, auf der sich das Christentum
in seiner Einmaligkeit als Religion überhaupt entwickeln konnte. Christus ist der Durchbruch zur Gottheit.
Alle anderen Lehren verharren schamhaft im Vorfeld, weil sie sich zu diesem kühnen, geistigen Ereignis
nie aufgeschwungen haben. Das ist ausschließlich dem Christentum vorbehalten, trotz der teilweisen recht
schlimmen Kirchengeschichte, auf die der einzelne Christ nicht unbedingt stolz sein kann.
Zölibat Jesus preist an vielen Stellen im Evangelium die Ehelosigkeit? Na ja, da gibt’s diese eine Stelle,
(Mt 19,12), wo Jesus von „Eunuchen“ spricht, die sich selbst „kastriert“ haben. Sich selbst kastriert
habende Eunuchen also…Wird in den dt. Übersetzungen immer verharmlost. Bäh…
#4 ExBochumer † 11:37:53 | Dienstag, 8. Januar 2008
Bruno Fluder … hat auch eine eigene Internetseite, auf der man mehr über ihn erfahren kann. Er stellt
sie unter das Leitwort „touch me“ („Bruno Fluder – Bibliodramatiker, Sänger und Ritualleiter“) –- zu
finden ist dort „Interessantes“ zu seiner Person, seinen Ansichten etc. Aber: Bitte machen Sie sich
selbst ein Bild: www.biblioart.ch/start.html
Arianer und Monophysiten Wie die Monophysiten die Göttlichkeit und Majestät Jesu dadurch übertrieben
das sie die Menschlichkeit außer acht ließen, so sehen die Arianer (viele Protestanten und Muslime)
die Göttlichkeit und die Majestät Jesu nicht mehr.