Schweiz
Professionell vorbereitete Predigt
Ein Kämpfer für die Laienpredigt hat, ohne zu wollen, das richtige Konzilszitat gefunden, das seinem Anliegen einen soliden Riegel vorschiebt. Ein Kommentar.
Laien im Presbyterium sind heute die Regel.
Laien im Presbyterium sind heute die Regel.
© cathcon.blogspot.com
(kreuz.net) Eine altliberale Nostalgikergruppe, die sich ‘Luzerner Manifest’ nennt, wandte sich am 2. Januar in einem Offenen Brief an den Bischof von Chur, Mons. Vitus Huonder.

Die Stadt Luzern gehört zum Bistum Basel.

Der Brief ist von Bruno Fluder unterschrieben, einem offen homo-unzüchtigen Pastoralassistenten, der im Bistum Basel offenbar regulär in einer Pfarrei beschäftigt ist.

Die Mitglieder der Vereinigung bezeichnen sich als „engagierte Christinnen und Christen“, die nicht alles „beim Alten“ belassen wollen – wobei diese Formulierung nicht verrät, worin „das Neue“ besteht.

Der Gruppe ist auch eine angebliche „Geschwisterlichkeit in der Kirche ganz wichtig“ – heißt es im bekannten Schafspelzjargon, hinter dem sich der altliberale Kirchenhaß verbirgt.

Die Gruppe besteht neben dem genannten Homo-Pastoralassistenten, aus einem abgefallenen Priester, zwei Kirchenpolitikern, zwei Frauen von Ex-Priestern, einer Vertreterin des lebensfeindlichen und homofreundlichen Katholischen Frauenbundes, einer Zölibatsbekämpferin und einer Arbeiterbewegten.

Im Namen dieser lustigen Crew wünscht Homo-Ideologe Fluder dem „sehr geehrten Herrn Bischof Huonder“ in dem Offenen Brief zunächst ein segensreiches Jahr 2008, „in welchem wir alle gemeinsam an der Realisierung des Reiches Gottes mitwirken können, wie Jesus von Nazareth es uns vor Augen gehalten hatte.“

Möge Fluder diese seine frommen Worte ernst nehmen und sich in diesem Jahr angeekelt von der widernatürlichen Homo-Todsünde abwenden.

Doch im Augenblick scheint er eine andere Sorge zu haben:

Er bringt die „Konsternation“ der Gruppe über die Tatsache zum Ausdruck, daß der Churer Bischof zukünftigen Pastoralassistenten angeblich „ein Predigtverbot auferlegen“ wolle.

Fluders Entsetzen ist mit einem logischen Fehler behaftet: Wie soll der Bischof verbieten, was nie erlaubt war?

An dieser Frage vorbei säuselt Fluder im weiteren vom Anliegen seiner Gruppe, die „Gleichberechtigung aller Menschen“, insbesondere zwischen Frau und Mann auch innerhalb der katholischen Kirche Wirklichkeit werden zu lassen.

Möchte Fluder mit dieser Formulierung unterstellen, daß es in der Kirche keine „Gleichberechtigung“ gibt? Dann ist ihm zuzustimmen.

Denn in der Kirche bekommt nicht jeder das gleiche, sondern jeder das seine.

Aber das scheint Fluder nicht sagen zu wollen. Vielmehr benützt er seine Aussage als Vorwand, um den zölibatären Klerus niederzumachen:

„Wir glauben, daß Gott nicht Mensch in Jesus von Nazareth wurde, um einigen zölibatären Männern eine Vorrangstellung unter den Menschen zu geben.“

Warum zitiert Fluder hier nicht die zahlreichen Stellen im Evangelium, in denen Christus – der selber im Zölibat gelebt und zu seiner Nachfolge aufgerufen hat – die Ehelosigkeit in höchsten Tönen preist?

Warum unterstellt er, daß der Vorrang der kirchlichen Hierarchie auf dem Zölibat gegründet ist, wo doch in Wahrheit der Zölibat eine Folge des hierarchischen Amtes ist?

Doch Fluder läßt solche Fragen hinter sich und meint, daß die Einfachheit der Geburtserzählung Christi davon spreche, daß Gott nicht nur mit den Zölibatären, sondern auch mit den einfachsten Menschen solidarisch geworden sei.

Will er damit sagen, daß der Papst – weil er im Zölibat lebt – vor Gott „weniger einfach“ sei als der verheiratete Bettler?

Sodann behauptet Fluder, daß die Wahl Mariens nicht mit der kirchlichen Regelung in Übereinstimmung gebracht werden könne, daß Frauen nicht in der Messe predigen dürften.

Aber er sagt nicht warum.

Auf diesem Niveau geht es weiter. Fluder: „Sollen die Pfarreien [mit Laienpredigern] um qualitativ hochstehende Predigten betrogen werden, weil ein Priester noch rasch eine Predigt aus dem Hut zaubern muß, weil er vielleicht am Wochenende drei verschiedenen Gottesdiensten zu drei verschiedenen Themen vorstehen muß?“

Was Fluder nicht sagt: Im Schweizer Regime der Laienhomilien sind „qualitativ hochstehende Predigten“ so selten wie heißer Schnee.

Außerdem übertreibt er: Denn daß ein Priester an einem Wochenende zu drei Evangelien predigen muß, ist ein Fall, der nicht einmal im Jahr vorkommt.

Wenn er aber als Ausnahme dennoch mit drei Homilien konfrontiert ist, sollte er aufgrund seines akademischen Studiums – vor allem seit dem „Aufblühen der Bibelwissenschaften“ – spielend in der Lage sein, diese Anforderung zu meistern.

Einer „professionell vorbereiteten Bibelauslegung“ – Zitat Fluder – sollte somit nichts im Weg stehen.

Irgendwann zitiert Fluder auch aus der Liturgiekonstitution 56 des Zweiten Vatikanums:

„Die beiden Teile, aus denen die Messe gewissermaßen besteht, nämlich Wortgottesdienst und Eucharistiefeier, sind so eng miteinander verbunden, daß sie einen einzigen Kultakt ausmachen.“

Fluder benützt die Stelle, um die Laienpredigt zu rechtfertigen. Dabei ist offensichtlich, daß die Stelle genau das Gegenteil sagt. Sie erklärt, daß die Messe eine Einheit ist und der Zelebrant infolgedessen den „Wortgottesdienst“ samt Predigt nicht einfach an einen Laien delegieren kann.

Mit anderen Worten: Die Predigt ist ein Teil des Ritus der Messe, die als ganze vom Priester zelebriert wird.

Zum Schluß hausiert Fluder mit dem unvermeidlichen Satz aus dem Galaterbrief 3,28, wonach es nicht mehr Juden und Griechen, Sklaven und Freie, Mann und Frau gibt: „Denn ihr alle seid einer in Christus.“

Der Schönheitsfehler: Der Heilige Paulus sagt das nicht im Kontext der Ämterfrage, wo er vielmehr sehr deutlich zwischen Bischof, Diakon, Presbyter und Laien unterscheidet.

Eins in Christus sind wir aufgrund der Rechtfertigung.

Ohne solches Basiswissen ist eine „professionell vorbereitete Bibelauslegung“ unmöglich, Herr Laientheologe.
      
102 Lesermeinungen
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#102   Maurice Corvisier   20:43:12 | Samstag, 26. Januar 2008
Vor einiger Zeit hat hier ein „Johann Gerhard“ geschrieben, und bei dessen Beiträgen wurde
einem als Katholik bewußt, wie wenig uns von ernstzunehmenden Protestanten trennt – und wie schwerwiegend dieses „Wenig“ doch ist.
Sollte er noch schweigend hier mitlesen: einen herzlichen Gruß über die Konfessionsgrenzen hinweg!
Ganz und gar nicht ernstzunehmen ist aber jener „Protestant“, mit dessen Wischiwaschi-Protestantismus unsereinen nun rein gar nichts verbindet und dessen protestantisches (illibus temporis aus Preußen zugewandertes (?) Verwaltungs-) Rheinländertum denn doch eher eine Befindlichkeitsstörung ist.
Abgesehen davon, daß die ständig wiederholten dümmelnden „Provokationen“ auch mehr Gähnreiz als echte Auf- oder Anreger sind…
Sei dem, wie es sei: genug der Aufmerksamkeit.
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#101   FiliusEcclesiae   23:38:42 | Freitag, 25. Januar 2008
Das beweist es doch nur
Protestant
Selbst im röm.-kath.Rheinland gibt es an Heiligabend mehr evangelische Gottesdienste als röm.-kath. Messen!
Das kann schon sein, beweist aber nur die empirische Tatsache, daß „Evangelische“ in katholischen Regionen bessere Kirchgänger sind.
Und selbst unsere röm.-kath. Freunde bescheinigen uns, das wir beim Beten mehr bei der Sache sind sind, als mancher Katholik!
Seltsam, daß diese Vorzeigeglaubenseifrigkeit dann nicht auf die überwiegend protestantischen Regionen und Länder zutrifft, zumindest in Europa.
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#100   HeinrichvonOfterdingen   23:32:50 | Freitag, 25. Januar 2008
Lieber Protestant,
wie eifrig Sie ihre Irrlehre auch betreiben, es bleibt eine unfruchtbare Irrlehre. Viele Protestanten haben das ja kapiert und legen Ihren Eifer lieber auf die Dinge, die wirklich was bringen: Geld scheffeln usf. Es gibt kein richtiges Leben im valschen!
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#99   Master   23:31:26 | Freitag, 25. Januar 2008
Protestant
Wenn ich…, ach ich lass es.
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#98   Protestant   23:29:54 | Freitag, 25. Januar 2008
@filius alaaaf
Selbst im röm.-kath.Rheinland gibt es an Heiligabend mehr evan gleische Gottesdienste als röm.-kath. Messen!
Und selbst unsere röm.-kath. Freunde bescheinigen uns, das wir beim Beten mehr bei der Sache sind sind, als mancher Katholik!
Wir nehmen das Ganze sehr gern auf!
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#97   Master   23:29:17 | Freitag, 25. Januar 2008
Protestant
wenn Sie damit doch nur recht behalten Bitte Bitte!!
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#96   FiliusEcclesiae   23:25:12 | Freitag, 25. Januar 2008
@Protestant: Die katholisch dominierten Regionen sind am gläubigsten geprägt
Ich bin seit mit meinen 43 Lebensjahren seit nunmehr 26 Jahren überzeugstes Mitglied der CDU…das spricht entweder für die CDU oder gegen dich.l…
?
Die katholisch dominierten Regionen sind bis heute immer noch christlicher geprägt, selbst die Protestanten sind in katholischen Ländern bessere Kirchgänger.
Siehe auch den Vergleich CDU mit der überwiegend katholischen CSU.
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#95   Protestant   23:24:56 | Freitag, 25. Januar 2008
@master
Heute packt man zum Glück solche Leute wie Sie mit der Beisszange an!
Sie sind der Totengräber der Demokratie und des Verständnisses zwischen den Kirchen! Da Sie ja sowieso keinerlei Aussöhnung wollen, spalten Sie sich doch ab und gehen zu Ihrer Pius-Sekte!
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#94   Master   23:19:56 | Freitag, 25. Januar 2008
CDU und katholisch?
heißt doch heute nicht mehr nur katholisch, ja früher wären Sie als Protestant in der CDU nur mit der Beisszange angefassst worden.
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#93   Protestant   23:18:06 | Freitag, 25. Januar 2008
@liber master
Ich schreibe das jetzt absichtlich falsch, da ich weiß, wie ihre sogenannten Glaubensbrüder Schleicher und von Papen sich in dieser Situation verhalten haben!Amen!
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#92   HeinrichvonOfterdingen   23:16:32 | Freitag, 25. Januar 2008
Lieber Protestant,
Ich bin seit mit meinen 43 Lebensjahren seit nunmehr 26 Jahren überzeugstes Mitglied der CDU…das spricht entweder für die CDU oder gegen dich.l…
… gegen Sie spricht es allerdings. Ich habe dieser Versuchung immer widerstanden, obwohl die in meiner Region herrschende CSU für Karrieristen durchaus ihren Charme hat.
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#91   Master   23:15:38 | Freitag, 25. Januar 2008
Genau!
wenn man das so list, bedeutet das aber, dass wenn es keine Protestanten gäbe es nie ein Drittes Reich gegeben hätte, da die Katoliken Hitler ja mehrheitlich nicht gewählt haben. hui hui hui, das ist aber Briiisannnt!
Dennoch, logisch!
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#90   Protestant   23:13:20 | Freitag, 25. Januar 2008
@lieber filius
Ich bin seit mit meinen 43 Lebensjahren seit nunmehr 26 Jahren überzeugstes Mitglied der CDU…das spricht entweder für die CDU oder gegen dich.l…
?
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#89   FiliusEcclesiae   23:09:50 | Freitag, 25. Januar 2008
„Protestant“ beweist nur, daß Protestanten wenig über die christliche Lehre Bescheid wissen
Kein Wunder, daß ausschließlich und deckungsgleich die Siedlungsgebiete Ihrer Konfession die 1932er-NSDAP-Wahlkreise sind –
und nach 1945 die der Roten.
Die Konfessions- und Wählerkarte 1932 beweist es, gegen alle Propaganda der protestantischen und roten Medien nach 1945, die den Katholiken den schwarzen Peter zuschieben, wer 1933 Kanzler wurde.
www.kreuz.net/article.6380.html
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#88   Protestant   23:09:24 | Freitag, 25. Januar 2008
‘@heinrich von Jedönsrat
Klar,Sie sagen es! Deshalb dürfen bei uns ja auch FRauen das Wort Gottes verkündigen! Normal…oder was?
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#87   HeinrichvonOfterdingen   23:06:49 | Freitag, 25. Januar 2008
Lieber Protestant,
Spaß beiseite- Frauen bekommen die Kinder und zur Strafe dürfen sie demjenigen nicht dienen, der ihnen diese Möglichkeit geschenkt hat…?
… was für ein Unsinn. Gott zu dienen sind wir alle aufgerufen. Ledige, Verheiratete, Priester, Ordensleute, Frauen, Männer. Jeder nach seinem Stand und nach seinem Vermögen. Und für Protestanten gibt es keine Ausrede …
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#86   Protestant   23:03:10 | Freitag, 25. Januar 2008
Frauen können Mütter sein…
…und Männer können auch Väter sein!
Wir müssen die Launen der Frauen während der Schwangerschaft erdulden…also können wir auch die Predigten unserer Frauen erdulden…die aber nur halb so langweilig sein dürften, wie die ihrer männlichen Kollegen!
Spaß beiseite- Frauen bekommen die Kinder und zur Strafe dürfen sie demjenigen nicht dienen, der ihnen diese Möglichkeit geschenkt hat…?
Zum Kotzen!
Wir Männer…ja,wir sind das Maß aller Dinge…!Klar,für Neonazis, r-k-Trads und Ewiggestrige!
uN OPP DATT dREIJESTIIRN EH DREIFACH
kÖLLE ALLAF
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#85   Master   23:02:10 | Freitag, 25. Januar 2008
Über die Protestanten!
Hätten wir doch anno 1618 – 1648 besser und leidenschaftlicher gekämpft, der Blutzoll wäre höher gewesen, aber dadurch wären uns die Lutheraner erspart geblieben! Eigentlich sind die Lutheraner die Geisel der Katholiken weche dadurch geläutert werden sollen. Das Frohe an einer Läuterung ist, dass sie vorübergeht und man nacher „geläutert“ ist.
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#84   HeinrichvonOfterdingen   22:57:23 | Freitag, 25. Januar 2008
Lieber FE,
Zur Mutterschaft gehört die göttlich eingerichtete Möglichkeit, Kinder zu gebären:
Auch hiervon sind die Männer ausgeschlossen.
… aber wir fordern freilich die Gleichberechtigung! Und gleichzeitig die Verkürzung der Schwangerschaftsdauer auf 4 Monate, denn sowas ist keinem Mann zuzumuten!
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#83   FiliusEcclesiae   22:53:13 | Freitag, 25. Januar 2008
Frauen können Mütter sein
Zur Mutterschaft gehört die göttlich eingerichtete Möglichkeit, Kinder zu gebären:
Auch hiervon sind die Männer ausgeschlossen.
Beklagen Sie sich bei Gott, daß es es nicht „den Menschen“ gibt, sondern den Menschen als „Mann“ und als „Frau“.
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#82   Florian Geyer   22:51:07 | Freitag, 25. Januar 2008
aurelia
und ?
das Haus Gottes zu plegen ist eine sehr ehrenvolle Aufgabe !
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#81   aurelia   22:49:46 | Freitag, 25. Januar 2008
@Florian Geyer:
hab nicht gesagt dass sie nichts zum sagen haben solle. Es gibt viele Bereiche im kirchlichen leben für die Frauen viel besser veranlagt sind als Männer
zum Beispiel: Kirche sauber machen ?
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#80   Florian Geyer   22:46:41 | Freitag, 25. Januar 2008
Protestant
Ich dachte immer sie sind die Frau und ihre Frau ist der Mann
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#79   Protestant   22:44:20 | Freitag, 25. Januar 2008
@f.h.d.g.
Du schienst mir ein echter Frauenfeind zu sein!Als Frau würde ich mich von dir schieden lassen----oh Gott, dass geht doch gar nicht…!
Im Übrigen habe ich drei Kinder( alle röm.-kath. getauft) und eine röm.-kath. Ehefrau- die sind aber alle nicht annähernd so -bitte entschuldige- bescheuert wie Du!
Meine FRau ist froh, dass ich für die religiöse Erziehung unserer Kinder federführend zuständig bin, weil sie es nicht so drauf hat!
Ich erziehe meine Kinder weder proevangelisch noch antirömisch-katholisch!Ich erziehe christlich-ohne Scheuklappen und ohne Verdummungstheorien!
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#78   Florian Geyer   22:42:20 | Freitag, 25. Januar 2008
Master
es ging um Priesterweihe für Frauen
(eine perverse Idee sonderrgleichen)
hab nicht gesagt dass sie nichts zum sagen haben solle. Es gibt viele Bereiche im kirchlichen leben für die Frauen viel besser veranlagt sind als Männer
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#77   Master   22:38:34 | Freitag, 25. Januar 2008
Florian Gaier hat recht!
Die Frau solle in der Gemeinde schweigen! So steht es geschrieben. Da das lesen den Leuten aber immer schwere fällt, ist es auch nicht verwunderlich, dass es mit dem Verständniss hapert. Mal im Ernst, versucht die Bibel so zu lesen wie es unser gütiger und gerechter Gott vorgesehen hat und nicht so wie es wir Menschen gerne hätten. Bei jedem Satz, der einen stört, soll man sich fragen, wiso stört er mich, weil er mich einengt, mich in meiner Freiheit beschneidet, weil ich Gott widersprechen möchte, da ich weiser bin?
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#76   Florian Geyer   22:37:15 | Freitag, 25. Januar 2008
Prottiopi
jojo bin schon verheiratet. Das Problem ist wenn früher eine Fau meinte sie wollte Priester werden wurde laut gelacht und es gab einen Klaps auf den Po.
Das Problem ist das man heute darüber überhaupt diskutiert.
@student- gegen „oben sitzen“ hab ich gar nichts obwohl die missionarsstellung auch gut ist.
was mir nicht so gut gefällt ist die opi stelling vom protti. Kopfstand machen und reinhängen lassen.
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#75   Protestant   22:33:11 | Freitag, 25. Januar 2008
@f.h.d.g
Ich werde immer kürzer! Also-schwul kannst du nicht sein-denn Schwule sind keine Frauenfeinde, so wie Du!
Ich bin verheiratet mit einer Frau-also auch kein Frauenfeind!Folglich kannst du auch nicht verheiratet sein! Du bist ne ganz arme Socke! Weißt nichts von Fraune, weißt nichts von Religion und weißt nichts vom Leben!
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#74   Florian Geyer   22:29:37 | Freitag, 25. Januar 2008
Protestant
es gibt keine Weiber als Pfarrer in der Kirche Gottes. Deshalb sind sie nicht dazu berufen.
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#73   Protestant   22:27:47 | Freitag, 25. Januar 2008
@flo h.d.G.
Also,du bist Gott, da du ja weisst,dass Frauen angeblich noch niht von Gott berufen worden sind…!!! Oder liege ich hier falsch?…Wahrscheinlich wie immer…, hähähähä…!
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#72   Florian Geyer   22:24:13 | Freitag, 25. Januar 2008
einfältiger Protti
1.)Kirchenrecht uns Staatsrecht sind verschiedene Dinge
2.) Priester ist kein Beruf
Man wählt diesen „Beruf“ nicht sondern man wird von gerufen. Frauen sind eben noch nicht von Gott dazu berufen worden.
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#71   Protestant   22:20:27 | Freitag, 25. Januar 2008
Wat is denn nu…?
Bevor die Frage des Zwangszölibats diskutiert werden müsste, sollte die Frage der Verwei’gerung von Frauen zum Priesteramt diskutiert werden! Hier liegt nämlich ein absoluter Verstoß gegen das Gleichheitsgesetz von Mann und Frau vor! DieHälfte der Bevölkerung wird Kraft ihrer Geburt von einem bestimmten Beruf ausgeschlossen! Mit dem Zwangszölibat-ja,das ginge ja noch-da wären Männer und FRauen gleich betroffen! Aber der Ausschluss von Frauen vom Priesteramt in der r.-k.-Kirche ist der iegentliche Skandal!Da sollte man ansetzen!
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#70   Master   22:15:10 | Freitag, 25. Januar 2008
In der Bibel steht
so ungefähr… selig sind die Armen im Geiste… möge er, irgendwann einmal, dafür habe ich gebete, selig werden.
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#69   Rudolfus   01:34:08 | Samstag, 19. Januar 2008
@Leblhuber
Aber bittesehr!
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#68   Leblhuber   01:28:41 | Samstag, 19. Januar 2008
@Rudolfus:
Vielen Dank!
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#67   Rudolfus   01:17:15 | Samstag, 19. Januar 2008
Und genau das wird von den Lobbyisten für die Priesterehe tunlichst ignoriert, oder sie wissen es
auch gar nicht:
Arkanum
allerdings wurde die Verpflichtung zur Enthaltsamkeit (auch in der Ehe) bereits im Jahr 306 auf der Synode von Elvira festgeschrieben.
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#66   Jörg Guttenberger, Köln   01:13:07 | Samstag, 19. Januar 2008
Florian Geyer: Zölibat
Diese Zölibatforderungen kommen sowieso in der Regel von getarnten Kirchenfeinden die in letzter zeit ausnahmslod mit der Menschlichkeitsmasche argumentieren
Lesen wir hier richtig? Sie setzen sich offenbar für den Zölibat ein. Der Wortlaut obigens Textes kann aber m. E. nur so verstanden werden, als seien nur Kirchenfeinde für den Zölibat.
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#65   Arkanum/kreuts.net †   13:53:59 | Freitag, 18. Januar 2008
Die Priesterehe war tatsächlich bis 1139,
d.h. bis zum 2.Laterankonzil erlaubt; allerdings wurde die Verpflichtung zur Enthaltsamkeit (auch in der Ehe) bereits im Jahr 306 auf der Synode von Elvira festgeschrieben.
Da der Zölibat keinen dogmatischen, sondern nur kirchenrechtlichen Status besitzt, kann der Papst Dispens erteilen und die Regelung im Prinzip auch aufheben (an der gegen 0 gehenden Wahrscheinlichkeit ändert das freilich nichts).
Die Begründung war die von Florian Geyer genannte.
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#64   Florian Geyer   13:40:14 | Freitag, 18. Januar 2008
Zölibat ist bedingt die reine Logik
Hauptaugenmerk und Lebensinhalt eines verheirateten ist die Familie. Wäre einer verheiratet wö würde er sein Hauptaugenmerk hinwenden. Aufdie Kirche ? – dann käme die Familie zu kurz.
Auf die Familie- dann käme die Kirche zu kurz.
Wenn der Dienst an der Kirche den gesamten Menschen fordert, wo bleibt noch Zeit für eine Partnerschaft ?
Derjenige der diese Zeit findet zerstreut seine Kräfte, und will „zwei Herren“ dienen.
Diese Zöliatforderungen kommen sowieso in der Regel von getarnten Kirchenfeinden die in letzter zeit ausnahmslod mit der Menschlichkeitsmasche argumentieren
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#63   Jörg Guttenberger, Köln   23:39:29 | Mittwoch, 9. Januar 2008
RRR: Feier
Volle Zustimmung!
Auch die Byzantiner feiern ausdrücklich das Leiden des Herrn und bei uns im Westen sind ebenfalls Trauerfeiern bekannt!
Gerne gebe ich zu, daß, zumal unter dem Eindruck der Bilder von Grünewald (in Colmar), das Feiern von Leid zunächst befremdlich wirkt. Alles bäumt sich verständlicherweise in unserem Innern dagegen auf. Aber lassen wir den Herrn selber sprechen:
Laut Johannes-Evangelium hat Jesus Christus Blut geschwitzt und den Vater darum gebeten, daß dieser Kelch an ihm vorüber gehe, aber nicht sein, sondern des Vaters Wille geschehe. Und, wie wir weiter lesen: es kam ein Engel und stärkte ihn.
Der Herr selber zeigt uns hier die Erhörung jeden Gebetes: entweder unmittelbare Erfüllung unserer Bitte oder Vermittlung der Kraft, die Nichterfüllung zu ertragen.
Nach seinem Leiden sagte er den Emmaus-Jüngern: Mußte der Messas nicht all das Leiden, um so in seine Herrlichkeit einzugehen?
Das Leid hat hier also zu tieferer Erkenntnis, zu innerer Reifung geführt. Wir sind eingeladen, auch hier dem Herrn zu folgen, der unter uns gelebt und uns gezeigt hat, wie man lebt.
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#62   matt2 †   11:52:53 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@Geyer: du bist ein ziemlicher Hanswurst…
dass Euch Lästerern nie was anderes einfällt als die dämlichen „hat dich der Onkel Doktor wieder an den PC gelassen“, „hast du wieder deine Medikamente nicht gekriegt“ – Scherzchen. hahaha ist das aber lustig. Ihr seid doch wirklich ein kindischer Haufen.
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#61   Sozialkatholisch   11:17:28 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@ Aleph
Weiß nich was du von mir willst, helf mir mal auf die Sprünge.
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#60   Aleph †   11:04:22 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Szialkatholisch
…jetzt wird’s ganz schön katholisch, ganz unten in der Schublade. So entwickelt sich Stallgeruch ganz prächtig.
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#59   Sozialkatholisch   10:06:17 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@ RRR
Es ist wirklich toll wie gebildet sie sind, Christen feiern natürlich Jesu Auferstehung, Christen feiern ihre Erlösung, aber Christie Leiden nicht.
Christen knien in Ehrfurcht und Demut vor dem Kreuzesopfer und wissen das ihre Sünden dies bedingen und bedingt haben.
Wenn man das Leiden Christie feiert kommt das einem bewussten sündigen gleich, etwa unserem Herrn und Gott noch einen Geißelhieb verabreichen oder die Dornenkrone andrücken.
Von der Zelebration, dem Feiern kann man nur vom gesamten Gottesdienst sprechen.
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#58   RRR   09:25:00 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@ ruhrgebietler
Jede Liturgie ist eine Feier???
Mal ehrlich, wer glaubt denn das!!! Alleine der Anlaß gibt nichts zum FEIERN her! Wir wäre Neujuden aus der Zeit Jesu Christi, würden wir SEINEN TOD feiern.
Hingegen dürfen wir uns in Buße und Demut der Zelebration der Opfermesse nähern!
Also gefeiert werden darf nicht, aber zelebriert werden durchaus?
Dann schauen Sie doch mal in ein lumpiges Latein-Wörterbuch und schauen Sie nach, was „celebrare“ heißt. – Aber Vorsicht: Das Ergebnis wird Ihnen nicht gefallen! ;-)
Und übrigens:
Alleine der Anlaß gibt nichts zum FEIERN her! Wir wäre Neujuden aus der Zeit Jesu Christi, würden wir SEINEN TOD feiern.
Dann müssen Sie die Karfreitagsliturgie wohl für ein häretisches Machwerk halten:
…propter lignum [in allen Quellen: crucem] gaudium in universo mundo
wegen des Holzes/Kreuzes ist FREUDE in der ganzen Welt.
Schau an, schau an: Christen FREUEN SICH im Angesicht des Kreuzes.
Na hoffentlich gehen Sie in keine vor- oder nachkonziliare Karfreitagsliturgie mehr – bei so viel bösem „Neujudentum“ :-D :-D :-D
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#57   r.ruhrgebietler   06:57:28 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Jede Liturgie ist eine Feier???
Mal ehrlich, wer glaubt denn das!!! Alleine der Anlaß gibt nichts zum FEIERN her! Wir wäre Neujuden aus der Zeit Jesu Christi, würden wir SEINEN TOD feiern.
Hingegen dürfen wir uns in Buße und Demut der Zelebration der Opfermesse nähern! Doch wo sind die würdigen Priester, die den Leib des Herrn mit ihren bloßen Händen berühren dürfen (was selbst nicht mal die Engel im Himmel dürfen!!) Da sind Pastoralreferrent(inn)en denkbar fehl am Platz! Nein, die NOM will nicht anbeten und verherrlichen. Sie will nicht sich in Ehrfurcht Jesus Christus nähern. Selbst die Tabernakel sind allermeist nicht mehr der Mittelpunkt des Kirchengebäudes! (z.B. St. Maria Geburt in Mülheim an der Ruhr)
Was also gibt es zu feiern – wenn die Anbetungsstätte zum Konzertsaal degradiert wird, oder sonstigem weltlichen Treiben???
Armer Jesus! Dein Osteropfer… ist es wirklich umsonst gewesen. Wehe uns armen Seelen. Denken wir dabei immer an die Botschaften von Fatima.
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#56   Jörg Guttenberger, Köln   01:53:27 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Gotthard: „Thema der Messe“
Bei der Feier unserer Erlösung wird, so z. B. Weihnachten, Ostern, bestimmter Ereignisse besonders gedacht, die für unsere Erlösung eine bedeutende Rolle spielen, oder Heiliger, die für uns ene Vorbildfunktion haben.
Wir haben hier ein grundlegend anderes Liturgieverständnis, als die Reformation, bei der die Predigt Mittelpunkt der Liturgie ist. Bei uns ist der Höhepunkt eindeutig die Handlung (Opferung bis Kommunion). Zwar gehört der Wortgottesdient wesentlich dazu und bildet mit dem Opferteil gemeinsam das Ganze, aber im Mittelpunkt der Feier stehen eben immer Tod und Auferstehung des Herrn, also Ereignisse und keine Themen.
Seit wann kann man Themen feiern?
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#55   Gotthard   00:37:07 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@guttenberger
Gefeiert wird aber immer ein Ereignis, das ist in der Liturgie unsere Erlösung.
Und unsere Erlösung wird unter 365 unterschiedlichen Gesichtspunkten gefeiert – solches kann man Thema nennen… dem Thema der Predigt entlehnt.
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#54   Jörg Guttenberger, Köln   00:26:04 | Mittwoch, 9. Januar 2008
„Thema der Messe“
ist sowieso ein Witz. Jede Liturgie ist eine Feier, aber keine Seminarveransaltung. Gefeiert wird aber immer ein Ereignis, das ist in der Liturgie unsere Erlösung. Daß Themen gefeiert werden, ist natürlich Unsinn.
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#53   Florian Geyer   19:04:04 | Dienstag, 8. Januar 2008
matt…
ich denke das hängt alles Zusammen mit dem Weihnachtsstress.
Bei dir korreliiert es mit Stress und Enspannung.
Deshalb ist Schonung angesagt.
Der Herr Professor hat klar gesagt dass dich die Nichteinhaltung der Medikation und die Hektik umbringt weil damit die Häufigkeit der Schübe wächst.
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#52   Aleph †   18:29:12 | Dienstag, 8. Januar 2008
St.v.K.
Ja, ja geistiger FÜHRER befiel und wir schweigen
Haben Sie es endlich kapiert. Immerhin. Hat ja etwas gedauert. Aber den Seinen gibts der Herr im Schlaf :)3 :)3
Redaktion benachrichtigen
#51   Strepto von Kokke   18:24:12 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Al-äffchen
Habe ich Sieum irgendeine Weiheitsäußerung gebeten? Doch wohl nicht. Dann wäre Ihrerseits doch Schweigen angesagt. Rumproleten können Viele andere auch. Nicht nur sie
Ja, ja geistiger FÜHRER befiel und wir schweigen :-D
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#50   Sozialkatholisch   18:19:33 | Dienstag, 8. Januar 2008
@ Matt
Vor Gott kann keine Sünde bestehen und Gott hat das unglaubliche Wunder vollbracht in Jesus Christus Mensch zu werden. Jesus war als Gott ohne Sünde, hat aber die Versuchung zur Sünde wahrscheinlich in ganz besonderer Weise gespürt. Da er uns gleich wurde und trotzdem ohne Sünde war ist er unserer Mittler zu Gott, also zu sich selbst geworden.
Mit sich selber ins reine kommen ist gut und richtig, mit sich selber ins reine kommen ist auch so gut wie immer ein Stück mit Gott ins reine zu kommen, aber um mit Gott ins reine zu kommen muss man sich selbst auch als sündiger Mensch akzeptieren der immer wieder der Vergebung bedarf.
Wenn man sich selber wieder mal unerträglich geworden ist, ist das beste Gegenmittel die hl. Beichte.
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#49   matt2 †   18:04:06 | Dienstag, 8. Januar 2008
die Vergebung ist etwas, dass durch die Reue geschieht…
natürlich kann man sich das auch so vorstellen, dass ich meine Reue Gott darbiete und damit seine Mißgunst gegen mich befriedige, sodass er mir vergibt. Bei mir ist es eigentlich so, dass ich mich selbst nicht mag, wenn ich böse bin und bereue um mich selbst wieder leiden zu können. Für mich ist das dasselbe. Ich weiß, dass wenn ich mir selbst unerträglich geworden bin, ich auch in Gottes Augen keine Würde mehr besitze. Für mich ist dasselbe mit mir ins Reine zu kommen, wie mit Gott.
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#48   Sozialkatholisch   17:39:18 | Dienstag, 8. Januar 2008
@ Matt
Wenn du deine Sünden büßt und bereust erwartest du ja die Vergebung von Gott, selbst wenn du recht hättest und Jesus nicht bräuchtest wärest du ja immer noch auf die Vergebung durch Gott angewiesen.
Das schöne am katholisch sein ist zu Gott Vater sagen zu dürfen und als Kind durch Christie Kreuzesopfer immer wieder Vergebung zu erlangen.
Die Gnade der Reinigung muss jeder sündige Mensch von einer höheren Instanz erlangen, wenn einer das aus sich selber tun könnte wäre er ja Gott gleich.
Die Versuchung die zur Erbsünde führte war ja die Lüge das Eva Gott gleich würde wenn sie die verbotene Frucht zu sich nähme.
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#47   matt2 †   17:28:34 | Dienstag, 8. Januar 2008
reinigen kann ich mich auch selber…
das geschieht indem ich meine Sünden aufrichtig bereue und büße. Dafür brauch ich keinen Priester, dafür brauche ich nicht Jesus. Ich habe selbst in mir die Kraft meiner Sünden ledig zu werden. Ich tue das auch nicht für jemand anders, sondern weil ich selbst in mir die Notwendigkeit erkenne mich von meinen Sünden zu befreien, sodass meine Beziehung zu Gott nicht überschattet ist von solchen verletzenden Unschönheiten. Ich vollbringe das an mir. Ein unselbstständiger Katholik freilich muss diese Gnade der Reinigung stets von einer höheren Instanz empfangen denken, weil er sich selbst die Kraft dafür nicht zusprechen kann.
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#46   Sozialkatholisch   17:19:14 | Dienstag, 8. Januar 2008
@ Matt
Das ewige Leben hast du auf jeden Fall, nur inwieweit und ob überhaupt in der Nähe Gottes du es verbringen darfst liegt nun mal nicht in deiner Entscheidungsgewalt.
Für Katholiken ist der dreieine Gott überaus heilig und nichts unheiliges kann vor ihm bestehen, deshalb ist so gut wie jeder Mensch auf die Sündenvergebung und Reinigung angewiesen.
Die Vorraussetzung kann kein normaler Mensch aus sich selber heraus erfüllen.
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#45   matt2 †   17:11:44 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Sozialk: er kann mir das ewige Leben nicht verweigern…
wenn ich die Voraussetzungen dafür erfülle. Dabei hat er nichts mehr zu entscheiden. Das ist einfach ein objektiver Maßstab der Güte eines Menschen an dem sich das entscheidet.
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#44   Pünktchen   17:04:51 | Dienstag, 8. Januar 2008
Der gute alte matt!
Jetzt ist es wieder so weit: manchne halten sich für Napoleon, manche für Alexander dem Großen … und wenn die Anstaltsleitung gnädig ist, darf matt auch mal ins kreuz.net reinschauen …
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#43   Sozialkatholisch   16:55:53 | Dienstag, 8. Januar 2008
@ Matt
Hat Jesus das Recht dir den Eintritt in die ewigen Wohnungen zu verbieten?
Ich will jetzt nicht sagen das er das tut, nur ob er das Recht dazu hätte?
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#42   matt2 †   16:52:20 | Dienstag, 8. Januar 2008
Ich habe ein Verhältnis zu Jesus…
das meiner Person entspricht. Ihr habt ein Verhältnis, das Euch entspricht. Was soll ich mich von Euch Katholiken sekieren lassen? Ich weiß, dass Ihr mir nicht gewachsen seid.
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#41   ExBochumer †   16:52:15 | Dienstag, 8. Januar 2008
Nochmal zu Bronu Fluder:
Römisch-katholisch ist dieser Typ ganz bestimmt nicht mehr. Er schreibt unter dem Stichwort „Trauungen“:
„Sie sind zwei Menschen, die ihren künftigen Lebensweg gemeinsam gehen und diese Absicht einer Öffentlichkeit kund tun wollen. Ob Mann und Frau oder zwei Männer oder zwei Frauen, das spielt keine Rolle. Über Gottes Segen können wir Menschen nicht verfügen, darum bitten dürfen wir alle.
In 2-3 Vorbereitungsgesprächen suchen wir nach einer für Sie und mich stimmigen Form, Ort und Zeit. Um mit allen Reservationen erfolgreich zu sein, sollten Sie sich mindestens ein halbes Jahr vor dem gewünschten Hochzeitstermin bei mir melden.
Meine Spezialität: Als Sänger gestalte ich Trauungen gerne auch musikalisch. Die Doppelrolle als Zelebrant und Sänger ermöglicht ein feinfühliges Eingehen auf Ihre Situation. Meistens ist ein Begleitinstrument erwünscht. Ich habe Kontakte zu Pianistinnen und Pianisten. Diesen Part können aber auch Bekannte von Ihnen übernehmen.“
(Quelle: www.biblioart.ch/…ituale_frameset.html)
Und dafür nimmt er auch noch Geld:
„Trauung:
Stundenansatz: 100,- SFr.
(auch für Vorbereitungsgespräche, Anfahrtsweg usw.)
Ein erster telefonischer Kontakt ist selbstverständlich kostenlos.“
(Quelle: www.biblioart.ch/…ituale_frameset.html)
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#40   Sozialkatholisch   16:52:03 | Dienstag, 8. Januar 2008
@ Aleph
Wenn du dem Matt weiter so schmeichelst darfst du bestimmt später zu seiner linken sitzen!
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#39   Aleph †   16:49:26 | Dienstag, 8. Januar 2008
matt 2
Geben Sie sich keine Schwachstellen. Die meuchelnde Horde nutzt alles schamlos aus. Was sich ihr bietet, wird als Waffe verwendet. Sie stellt so treffend unter Beweis wie kämpferisch katholische Leere sein kann, wenn sie in unterbelichtete Hände kommt und misbraucht wird. Aber sie, die Horde, braucht die Sünde, um nachher beichten zu dürfen. Sonst wäre das ungebärdige Wüten ohne Sinn, ohne Zweck … :-D :-D :-D :-D :-D einfach für Katz!
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#38   Sozialkatholisch   16:46:31 | Dienstag, 8. Januar 2008
@ Matt
Darf Jesu eigentlich später zu deiner rechten sitzen?
Vezeihst du ihm eigentlich seine Fehler?
@ Tschileph@
Jetzt kommen die Dragoner mit klingendem Spiel und Ihren Kirchenleeren
Leere Kirchen sind doch immer mehr das Zeichen des NOM.
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#37   Pünktchen   16:41:48 | Dienstag, 8. Januar 2008
Ist er nicht drollig, wenn er polemisch sein will:
dann gibt es wieder das große Wüten, das Schnabelwetzen und das katholibane Toben der katholischen Heiden
„Das katholibane Toben“ … :-D
(Leider gibt es kein Smiley, das zugleich lacht und eine Träne vergißt. Aber bei Tchibo-aleph kann man wirklich Tränen lachen, wenn er in Form kommt!…)
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#36   matt2 †   16:41:42 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Aleph: das macht nix…
Schreiben ist ein Selbstfindungsprozess, also nie ganz umsonst. Im übrigen weiß ich momentan nicht, wo ich mich sonst produzieren soll. Ich verstehe ja, dass diese Menschen es „nicht fassen“ können. Aber sie sind zudem noch so indoktriniert, dass sie jene verachten, die es fassen können. Und das ist das Ärgerliche. Und das ist auch die Schuld von Jesus, dem das offenbar so recht ist. Damit ist er selbst Unterdrücker des Göttlichen. Er steht ja dieser Kirche vor. Er ist mitschuldig und lässt sich ihre Doktrin so gefallen. Klar, sie hat ihn schon zum wahren Gott versteigert. Kann ihm nur recht sein.
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#35   Aleph †   16:41:01 | Dienstag, 8. Januar 2008
Aufmarsch der Dragoner
Jetzt haben wir den ganzen Tag über zum Thema Gott-Mensch diskutiert. Jetzt kommen die Dragoner mit klingendem Spiel und Ihren Kirchenleeren.
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#34   Sozialkatholisch   16:38:37 | Dienstag, 8. Januar 2008
@ Matt
Zum einen weiß ich das Jesus ohne Sünde war weil es durch die hl. Schrift belegt ist und zum anderen weil es das Lehramt der hl. Kirche so sagt.
Zum anderen wäre das Christentum sonst in sich nicht mehr schlüssig und unglaubwürdig, denn nur das makellose Opferlamm konnte unsere Schuld tilgen.
Hey Aleph @
Bist ja nen Prophet!
:-S
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#33   Rudolfus   16:36:04 | Dienstag, 8. Januar 2008
matt2 interessiert sich eben nicht für die objektive und göttliche Wahrheit
matt2
das ist mir aber schnurz, was die Kirche lehrt…die Kirche ist kein Maßstab, weil sie ohnehin nur von Menschen wie Ihnen bevölkert ist, die Gott sowieso nie voll schauen werden können, weil sie zu naiv sind es sich selbst zu gestatten. Sie werden immer Schranken vor Gott errichten müssen…
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#32   Aleph †   16:32:53 | Dienstag, 8. Januar 2008
matt 2
Sie sehen, was ich angekündigt habe, trifft ein. Die Geier und anderen Großtrappen sammeln sich zum Kampf… und dann gibt es wieder das große Wüten, das Schnabelwetzen und das katholibane Toben der katholischen Heiden. Manchmal sind niedliche Szenen dabei.
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#31   Sozialkatholisch   16:32:07 | Dienstag, 8. Januar 2008
@ Aleph, oder besser Tschileph
Ja es mag für sie schwer sein nicht nur das zu hören wonach es ihnen in den Ohren juckt, aber da müssen sie sich dran gewöhnen weil ich mir von ihnen bestimmt nicht den Mund verbieten lasse.
Aber scheinheilige einseitige Toleranz ist wohl ihr Steckenpferd.
@ Pünktchen
Ich habe schon länger die Vermutung das der Aleph am liebsten Tschibokaffe trinkt.
Manieren wären ja schon beim Tschibo das er wenn er hektische Flecken im Gesicht bekommt sich trotzdem um seine so hoch gepriesene Rechtschreibung bemüht.
:-]
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#30   matt2 †   16:31:36 | Dienstag, 8. Januar 2008
das ist mir aber schnurz, was die Kirche lehrt…
die Kirche ist kein Maßstab, weil sie ohnehin nur von Menschen wie Ihnen bevölkert ist, die Gott sowieso nie voll schauen werden können, weil sie zu naiv sind es sich selbst zu gestatten. Sie werden immer Schranken vor Gott errichten müssen…
korr: mit „seinen Vater“ meinte ich in dem Fall natürlich seinen Ziehvater Josef.
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#29   Pünktchen   16:28:01 | Dienstag, 8. Januar 2008
aleph, alias Tchibo, alias gilbert:
Auf IHRE mANIEREN HABE ICH GEWARTET:
Jeder trifft mal auf seinen Meister! Kopf hoch! :-D :)3
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#28   Rudolfus   16:27:15 | Dienstag, 8. Januar 2008
@matt2: Christus ist der Gottmensch und ohne Sünde
Die Kirche lehrt es unfehlbar, die alleine Christus kennt.
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#27   matt2 †   16:25:57 | Dienstag, 8. Januar 2008
woher wissen Sie denn, dass Jesus ganz ohne Sünde war?
glauben Sie nicht, dass er sich auch einmal gegen seine Mutter oder seinen Vater ungebührlich war. Können Sie mir das nachweisen, dass er in seinem Leben kein falsches Wort gab, keine Unbeherrschtheit durchscheinen ließ. Wer weiß denn das schon. Und im übrigen: ist es völlig wurscht, ob er ohne Sünde war, denn die Sünde ist eben ein Teil des Lebens. Man versündigt sich und man büßt es.
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#26   Aleph †   16:24:25 | Dienstag, 8. Januar 2008
ßCHEN
Auf IHRE mANIEREN HABE ICH GEWARTET:
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#25   Pünktchen   16:23:15 | Dienstag, 8. Januar 2008
sozialkatholisch
Sie müssen verstehen, daß aleph (nannte sich früher „Czibo Nieznany“ und „gilbert“) sich als Moderator und Platzanweiser begreift. Er fällt leider immer wieder in seine früheren Unarten zurück, der Gute! Aber wir bringen ihm schon Manieren bei … ^-^
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#24   Aleph †   16:17:38 | Dienstag, 8. Januar 2008
Sozialkatholisch
Ist ja alles gut und im Grünen Bereich, aber hören Sie bitte auf zu predigen. Sie haben an der vorangegangenen Diskussion bislang nicht teilgenommen und sich über das Problem auch nicht weiter gehend informiert. Ist das vielleicht nicht so?
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#23   Sozialkatholisch   16:06:46 | Dienstag, 8. Januar 2008
Jesus Christus
ist als Gott in seiner Menschwedung uns in allem gleich geworden außer in der Sünde und so richtig sündlos wird auch unser Matt nicht sein.
@ Aleph
Die Sünde ist nunmal Fakt und die Sünde trennt von Gott und bedingt auch den Tod, ohne Sünde hätten wir noch direkte Gemeinschaft mit Gott bräuchten keinen Erlöser.
Ohne Buße für die Sünden kann niemand vor Gott bestehen.
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#22   Aleph †   15:53:15 | Dienstag, 8. Januar 2008
Laienpredigerin
Das Bild zum Bericht mit der Laienpredigerin ist recht klein geraten und lässt sich auch nicht vergrößern. Schade. Wenn man in dem Zusammenhang vergleicht, wie häufig hier schon gewandete Priester-, Diakon- und Subdiakonrücken zu bestaunen waren, deren Gesicht einfach nicht zu entdecken war, könnte man leicht dazu verleitet werden anzunehmen, das geschähe mit Absicht…?
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#21   matt2 †   15:50:32 | Dienstag, 8. Januar 2008
Die Katholiken haben „in Christus“ einen Schutzwall gegen die Erkenntnis errichtet…
dass der Mensch ansich göttlich ist. Christus ist der Garant dafür, dass sie ewiglich in dem Stadium der Unmündigkeit verbleiben, wo Christus sie per konsekrierter Hostie heimsuchen darf als die Bräute als die sie ihm anhangen. Genau diese Existenz hat mich seit jeher angewidert. Das ist eine weibische Existenz. Ich hätte auch kein Problem mit diesen Weibern, wenn sie mich wenigstens anerkennen würden. Dann sollen sie mir auch huldigen und mir nicht mit ihrem weibischen Konzilslatein daherkommen.
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#20   pgeorg   15:36:37 | Dienstag, 8. Januar 2008
fluders theologie
der gute ist mir schon seit den tagen im priesterseminar bekannt. sein markenzeichen: hochtöniges gelächter, sollte es mal einer wagen, sein festhalten an der lehre der kirche zum ausdruck zu bringen, wie bei mir, als ich sagte, dass ich ohne zögern am begriff „messopfer“ und dessen inhalt festhalte. „hähähä, was willste denn da opfern?“
bei einem mittagessen habe ich ihm dann mal gesagt: du, bruno, bist nicht katholisch. und das habe ich dann auch anhand von fakten und aussagen begründet. dafür erntete ich dann böse blicke von den übrigen vier am tisch. tja, fakten sind ka…, denn damit kann man ja was beweisen.
die zeit ist darüber hinweggegangen, das priesterseminar ist keines mehr, aber herr fluder steht immer noch in lohn und brot und verarscht die leut. es muss ja niemand katholisch sein, er wer es sein will, der hat auch das recht, von offiziellen vertretern der kirche – und das ist ein pastoralreferent – deren lehre unverkürzt vermittelt zu bekommen. dann kann er ja immer noch dagegen sein. was bruno fluder leider auszeichnet ist daher primär nicht sein lebenstil (danke kreuz.net, hab ich immer vemutet und nach 12 jahren bestätigt bekommen), sondern seine intellektuelle und spirituelle unredlichkeit. bleibt die frage, warum sich die kirche solche kuckuckseier ins nest legt. das verstehe, wer will. ich nicht.
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#19   matt   15:35:36 | Dienstag, 8. Januar 2008
@HBR: Ein Gott wie Jesus bin ich auch …
wir sind ja alle Kinder des Höchsten und haben das Göttliche in uns. Aber nur der Vater ist vollkommen, nur Er ist das wahre Schöpferbewußtsein. Jesus sagt ja selbst an einer Stelle zu den Juden: ihr seid Götter. Also hat er sich ja selbst verraten.
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#18   Pünktchen   15:29:39 | Dienstag, 8. Januar 2008
Christus ist Gottmensch
als wahrer Mensch und wahrer Gott nach der berühmten Formulierung des Konzils von Chalkedon (451): Jesus Christus ist wahrer Mensch und wahrer Gott: er „ist der Gottheit nach dem Vater wesensgleich und der Menschheit nach uns wesensgleich, in allem uns gleich außer der Sünde…Christus…, der in zwei Naturen unvermischt, unveränderlich, ungetrennt und unteilbar erkannt wird, wobei nirgends wegen der Einung der Unterschied der Naturen aufgehoben ist, vielmehr die Eigentümlichkeit jeder der beiden Naturen gewahrt bleibt und sich in einer Person und einer Hypostase vereinigt“
Die beiden Naturen werden nicht aufgehoben und sind auch nicht ineinader vermischt. Die Einigung geschieht nur in der Hypostase des Logos und nicht in Herrn Jedermann. An der göttlichen Natur können wir Anteil erlangen, aber nur in und durch Christus. Alles andere ist idealistische Phantasterei und nicht kirchliche oder katholische Lehre.
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#17   HBR   15:22:14 | Dienstag, 8. Januar 2008
@matt
Gott der Vater ist für mich ja der wahre Gott und somit auch die einzige, erste und letzte Instanz, die mein vollstes Vertrauen besitzt. Ich weiß, dass er das Beste für mich will, dass er es mir gestattet mein Potential voll auszuschöpfen, dass er mir die Herrlichkeit nicht versagt, zu der ich geboren bin. Das kann mir die katholische Kirche nicht bieten, das kann mir Jesus nicht bieten, denn Jesus ist nicht wahrer Gott. Er ist nicht mehr oder weniger als ich bin.
Mit dieser Ansicht können Sie sich weder als Christ, noch als Katholik bezeichnen. Die Gottheit Christi ist zentrale Glaubenslehre. Aber Sie lassen ja selbst durchblicken, dass sie der Kirchen nicht angehören
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#16   Aleph †   15:20:01 | Dienstag, 8. Januar 2008
Das große Toben und Wüten
matt @ Sie werden sehen, jetzt beginnt gleich wieder das große Wüten und Toben der Katholibans, die alles niederbrüllen, laut, lauter am lautesten, weil sie zu eigenen Gedanken nicht fähig sind.
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#15   Ydefix   15:16:09 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Aleph: Was gibt es da noch zu antworten?
Ihre Behauptung, in Christus sei der „Dualismus“ zwischen Gott und Mensch aufgehoben worden, läuft notwendig auf den vom Konzil von Chalcedon verurteilten Monophysetismus heraus, nach dem die göttliche und menschliche Natur in Christus sich vermischt oder vereinigt haben.
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#14   matt   15:15:59 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Aleph:!!!
Zunächst einmal danke für Ihr Kommentar. Das hat mich sehr gefreut. Ich bin ja auch der Auffassung, der eigentliche Durchbruch, die wahre Erkenntnis des Evangeliums ist, dass es die Wesensdifferenz von Gott und Mensch garnicht gibt. Das ist, was Christus gezeigt hat. Sie ist lediglich illusorisch. Sie ist eine Schranke in der Vorstellung.
Das Problem ist für mich nur, dass dieser Durchbruch in der weiteren Entwicklung des Christentums, sprich der Kirche nie bewußt vollzogen wurde. Der größte Teil der Christen sind geistige Kinder, die sich keineswegs in vollwertigem Sinn als Gottes Söhne und Töchter verstehen. Ja, die kirliche Doktrin hat mit Erbsünde und der Abgehobenheit Christi wieder das genaue Gegenteil gemacht, die Menschen zu übertriebener Unterwürfigkeit verdammt, den Menschen zum bloßen, sündigen Geschöpf erniedrigt. Diese Sicht sollte eigentlich schon überkommen sein. Aber wie Sie es richtig sagen: der Großteil der Gläubigen scheint nicht bereit für diesen Schritt zur Selbstständigkeit. Sie bedürfen der geistigen Krücken, sie brauchen diese Unterwürfigkeit, diese Bezogenheit auf etwas, was sie unerreichbar versteigern, gewissermaßen als Selbstschutz vor der Erkenntnis, zu der sie nicht fähig sind.
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#13   Aleph †   15:13:18 | Dienstag, 8. Januar 2008
Strepto v. K.:
Habe ich Sieum irgendeine Weiheitsäußerung gebeten? Doch wohl nicht. Dann wäre Ihrerseits doch Schweigen angesagt. Rumproleten können Viele andere auch. Nicht nur sie
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#12   Strepto von Kokke   15:07:31 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Aleph der Selbsterlöser !
Aleph versteht sich auf die hohe Kunst der Selbsterlösung, sich selbst aus dem Dreck ziehen.
Er bedarf keiner Erlösung durch „Fremdwesen“, das wäre seinem Verstand wenig schmeichelhaft, der Erlösungsgnaden hochmütig als „Krücken“ bezeichnet.
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#11   Aleph †   15:06:40 | Dienstag, 8. Januar 2008
Daniel Stöhr
Wenn Sie mal etwas höflicher wären, könnte ich vielleicht antworten…!
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#10   Ydefix   15:02:45 | Dienstag, 8. Januar 2008
Quatsch, Aleph!
„Sie haben selbst die Lösung des Problems beschrieben. In Christus wird der Dualismus Gott-Mensch aufgelöst. Das ist für viele sich als katholisch bezeichnende Menschen nicht nachzuvollziehen.“
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#9   Aleph †   14:53:17 | Dienstag, 8. Januar 2008
Christus löst das Problem
matt @ Sie haben selbst die Lösung des Problems beschrieben. In Christus wird der Dualismus Gott-Mensch aufgelöst. Das ist für viele sich als katholisch bezeichnende Menschen nicht nachzuvollziehen.
Sie brauchen diese Trennung, brauchen die Sünde, um die Absolution zum Empfang der Kommunion zu erhalten, brauchen das fundamentale Verschiedensein von Gott, um ihr Sündigsein rechtfertigen und die reichen Gnadenmittel der Kirche in Anspruch nehmen zu können.
Sie brauchen diese Abläufe, die ihren Sinn haben, weil sie den Vielen als Krücken dienen. Wer aber die Krücken abgegeben hat, braucht sie nicht mehr. Ich habe den Eindruck, dass Sie ganz gut ohne Krücken den aufrechten Gang haben. Sind Sie froh darüber.
Aber bevor Sie hier übel beschimpft werden, sollten Sie überlegen, ob Sie diese Krücke (beschimpft werden) brauchen. Die haben Sie doch auch nicht nötig.
Manche Leute können, ohne Dekrete herzubeten, auf Dogmen herumzupochen, andere in die Hölle zu schicken und sich ständig den Rücken zu stärken, den richtigen Glauben zu haben, sehr wohl und sehr bewusst katholisch sein.
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#8   Pünktchen   14:43:59 | Dienstag, 8. Januar 2008
@matt
Wir sind als Menschen Teil der Schöpfung und als Geschöpfe bleiben wir prinzipiell vom Schöpfer geschieden. Gleichwohl besitzt der Mensch eine Vernunftseele, die ihn seine Geschöpflichkeit begreifen und das Jenseits solcher Geschöpflichkeit zumindest denken läßt. Die Tatsache, daß „Gott“ in unser Denken fällt, macht uns aber noch immer nicht zu Göttern oder zu Gott, wie wir schmerzlich erfahren müssen. Christlich gesprochen, erfahren wir ja auch die „Gefallenheit“ und „Verderbtheit“ unserer menschlichen Natur. Wenn Gott selbst den Weg nicht geebnet hätte, wären wir in unserer kontingenten Jeweiligkeit gefangen und verloren.
Der Sohn Gottes ist wahrer Mensch geworden, damit uns der Weg zu Gott in und durch Christus geebnet wird.
Im Weihnachtshymnus der Ostkirche heißt es daher: „Vollkommen unsere Armut teilend hast du unsere irdische Natur vergöttlicht durch dein Eingehen in sie und Teilnehmen an ihr.“
Sie sind (nach christ-katholischer/orthodoxer Auffassung) also nicht wie Christus Gottes Sohn, bester „matt“, sondern bestenfalls in und durch Christus!
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#7   matt   14:15:45 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Aleph: ich bezweifle auch nicht, dass Christus Sohn Gottes ist…
das habe ich nie getan, jeder, der mein Geschreibsel verfolgt, weiss das. Ich meine, dass die Katholiken eigentlich nicht verstehen wovon sie reden. Sie reden von einem „wahren Menschen“ und wissen nicht einmal den Menschen in seiner Beziehung zum Absoluten richtig zu definieren. Für mich ist Gott ja der wahre Mensch, denn der Mensch ansich ist für mich ja das göttliche Wesen. Es gibt in meiner Vorstellung nicht diesen Wesensdualismus zwischen Gott und Mensch, den der Katholizismus da beschwört. Das ist für mich einfach eine falsche Sicht. Wahrscheinlich muss ich mich da geistig den Mormonen einordnen, die – wie ich hörte – der Auffassung sind, dass jeder Mensch potentielle Gottheit ist. Das halte ich für plausibel. Nur nicht jedem Menschen ist es auch bestimmt dieses Potential zu erschöpfen. Ich glaube nichts geringeres zu sein, als was Jesus von sich behauptet. Auch ich fühle mich als Gottes Sohn. Ich bin der Überzeugung: mein Wesen ist das göttliche. Aber dies Wesen muss sich ja realisieren. Auch bei Jesus muss es sich realisieren. Denn nur der Vater ist das vollendete Bewußtsein, das diesem Wesen entspricht. Die Aufgabe ist also so zu werden, wie Er, denn er ist das Absolute und niemand sonst.
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#6   Aleph †   13:06:33 | Dienstag, 8. Januar 2008
Das Thema „Gottmensch“ zeichnet das Christentum vor allen Religionen aus
Das kann mir die katholische Kirche nicht bieten, das kann mir Jesus nicht bieten, denn Jesus ist nicht wahrer Gott. Er ist nicht mehr oder weniger als ich bin.
matt @ Das Thema Gottmensch zeichnet das Christentum vor allen anderen Religionen als die Religion aus.
Es ist das große Thema und das große Problem des Christentums zugleich. Christus ist eben nicht nur Mensch nach diesem Verständnis, sondern als Sohn des Vaters auch Gott.
Wer es fassen kann, der fasse es. Darüber diskutieren, bringt wenig. Es ist die Basis, auf der sich das Christentum in seiner Einmaligkeit als Religion überhaupt entwickeln konnte.
Christus ist der Durchbruch zur Gottheit. Alle anderen Lehren verharren schamhaft im Vorfeld, weil sie sich zu diesem kühnen, geistigen Ereignis nie aufgeschwungen haben.
Das ist ausschließlich dem Christentum vorbehalten, trotz der teilweisen recht schlimmen Kirchengeschichte, auf die der einzelne Christ nicht unbedingt stolz sein kann.
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#5   Abaelard   12:26:55 | Dienstag, 8. Januar 2008
Zölibat
Jesus preist an vielen Stellen im Evangelium die Ehelosigkeit?
Na ja, da gibt’s diese eine Stelle, (Mt 19,12), wo Jesus von „Eunuchen“ spricht, die sich selbst „kastriert“ haben.
Sich selbst kastriert habende Eunuchen also…Wird in den dt. Übersetzungen immer verharmlost.
Bäh…
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#4   ExBochumer †   11:37:53 | Dienstag, 8. Januar 2008
Bruno Fluder …
hat auch eine eigene Internetseite, auf der man mehr über ihn erfahren kann.
Er stellt sie unter das Leitwort „touch me“ („Bruno Fluder – Bibliodramatiker, Sänger und Ritualleiter“) –- zu finden ist dort „Interessantes“ ^-^ :-O zu seiner Person, seinen Ansichten etc.
Aber: Bitte machen Sie sich selbst ein Bild:
www.biblioart.ch/start.html
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#3   Sozialkatholisch   11:20:04 | Dienstag, 8. Januar 2008
Arianer und Monophysiten
Wie die Monophysiten die Göttlichkeit und Majestät Jesu dadurch übertrieben das sie die Menschlichkeit außer acht ließen, so sehen die Arianer (viele Protestanten und Muslime) die Göttlichkeit und die Majestät Jesu nicht mehr.
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