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Frühere Eiligsprechung? + Willkommen einem Armen + Profanierung + Theologen unter Kaufzwang + Der Sinn der Sache
Statue Johannes Paul II.
Statue Johannes Paul II.
Frühere Eiligsprechung?

Polen. Bereits in diesem Jahr soll das wichtigste Dokument für die Seligsprechung des im April 2005 verstorbenen Papstes Johannes Paul II. fertiggestellt werden. Das berichteten polnische Medien unter Berufung auf den Postulator des Verfahrens, Mons. Stanislaw Oder. Die Arbeiten an der sogenannten „Positio“ – einem ausführlichen Bericht über das Leben des Papstes – sollen deutlich früher fertig gestellt werden als erwartet. Einen Termin für die Seligsprechung nannte der Postulator nicht. Polnische Medien spekulieren indes, daß sie noch in diesem Jahr stattfinden könnte.

Willkommen einem Armen

Italien. Der abgefallene Erzbischof Emmanuel Milingo wird noch diese Woche nach Rom reisen. Im Herbst verweigerten ihm italienische Behörden wegen bürokratischer Schwierigkeiten die Einreise. Nun hat er Touristenvisum bekommen. Was genau Milingo in Italien machen wird, ist nicht bekannt. Italienische Zeitungen zitieren einen Freund des Erzbischofs: „Alle haben ihn verlassen, nachdem sie ihn zu ihren Zwecken ausgenutzt haben.“ Es sei angeblich noch unklar, wo der „einsame und mittellose“ Milingo wohnen werde.

Profanierung

Italien. Verwandte von Pater Pio gehen mit rechtlichen Schritten gegen dessen bevorstehende Exhumierung vor. Das berichtete die italienische Nachrichtenagentur ‘Ansa’. Die Nichte des Heiligen, Frau Pia Forgione, und deren acht Kinder wollen verhindern, daß der Leib „profaniert“ werde. Der Erzbischof von Manfredonia-Vieste-San Giovanni Rotondo, Mons. Domenico Umberto D’Ambrosio (66), fühlt sich verpflichtet, die Reliquien zu konservieren und künftigen Generationen die Möglichkeit zur Verehrung zu geben.

Theologen unter Kaufzwang

Der ‘Ebay’-Benützer ‘ReginaAngelorum’ verkauft auf seiner Seite theologische Kostbarkeiten aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. Unter den Verkaufsobjekten finden sich Standardwerke der Kirchenväter und Kirchenlehrer, Klassiker der Hagiographie und vieles mehr.

Der Sinn der Sache

„Ajay K. Singh [Caritas-Direktor der Diözese Bhubaneswar in Indien] betont, daß Bekehrung nicht der Fokus der missionarischen Arbeit sei, sondern sozialer Fortschritt.“

Aus dem Artikel von Martin Kämpchen, „Der religiöse Frieden ist in Gefahr“, in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ vom 5. Januar 2008.

Titelbild: Hajime Nakano, CC
      
8 Lesermeinungen
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#8   Rudolfus   10:55:11 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@Tilly: Die Behauptung, Papst Johannes Paul II. wäre „Freimaurer höchsten Grades“ gewesen, muß auch
bewiesen werden können
Woytilla Heiligsprechen ? Der Mann war im 33 grad Freimaurer. Mich wundert nichts mehr!
Wer soetwas behauptet, muß das auch beweisen können.
Ansonsten ist das üble Nachrede und schwer sündhaft, insbesonders gegen einen Vicarius Christi.
Unzweifelhaft hat Papst Johannes Paul II. aber in Indien von einer Hindugötzendienerin ein Hindukultzeichen auf der Stirn empfangen, und diesen Vorgang – obwohl ein schwerer Bruch des I. Gebotes – akzeptiert, siehe auch die Bilddokumentation darüber und viele andere ungereinigte Heidenelemente in den Johannes-Paul-II.-Liturgien.
Außerdem ermutigte er den konversionsinteressierten Ökumenismusprotestanten Frère Roger Schütz in seinem Irrweg außerhalb der Kirche, obwohl die Kirche lehrt, daß jene, die den katholischen Glauben als wahr erkennen, auch in die Kirche eintreten müssen, wenn sie nicht ewigverloren gehen wollen –
und riskierte damit Frère Rogers ewige Verdammnis: die Gott aber wegen Frère Rogers Irreführung durch den Petrusnachfolger verhütet haben mag, wie wir sehr erhoffen dürfen!
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#7   Strepto von Kokke   10:54:55 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@Exbochumer
Faseln Sie bloß – oder haben Sie Quellen/Belege für Ihre Behauptung?
Wahrscheinlich hat er irgendwann einmal die Arme ein Dreieck bildend erhoben oder jemand hat nachgezählt, dass er in seiner Amtszeit 666 x mit dem Kopf genickt hat. ;-)
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#6   Sirilo   10:51:54 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@Tilly
Ob ein Mensch namens Woytilla Freimaurer war, interessiert niemand. Johannes Paul II. kann damit nicht gemeint sein, denn der hieß ganz anders, nämlich Wojtyla.
P.S. Wenn Sie schon nicht einmal den Familiennamen des früheren Papstes richtig schreiben können, ist Ihren Informationen über angebliche Freimaurerschaft auch nicht zu trauen.
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#5   ExBochumer †   10:51:01 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@ Tilly
Daß Papst Johannes Paul II. Hochgrad-FM im höchsten Grade war, habe ich bislang noch nicht gehört.
Faseln Sie bloß – oder haben Sie Quellen/Belege für Ihre Behauptung?
Falls nicht – dann darf man Sie sicherlich nicht ernstnehmen.
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#4   stimme der vernunft †   10:45:33 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@Tilly
Der Mann war im 33 grad Freimaurer
Woher weisst du das? Das heisst ja, du bist auch einer!
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#3   sullivan   10:45:13 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Theologen unter Kaufzwang
Die Festpreise sind überteuert.
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#2   Tilly   10:30:18 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Woytilla ein Heilliger ? Man glaubt es nicht und was noch alles…
Woytilla Heiligsprechen ? Der Mann war im 33 grad Freimaurer. Mich wundert nichts mehr!
Soll von ihm ja schon ein Schweißtuch verehrt werden. Na in der Konzilliären Kirche kann faktisch jeder Heiliger werden vor allem wenn man in der Loge saß.
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#1   Strepto von Kokke   10:07:53 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@…
Was genau Milingo in Italien machen wird, ist nicht bekannt.
Vielleicht will er einen guten Exorzisten aufsuchen ode die Stätte besuchen an der auch seine Gattin schon geweint und mediales Interesse erworben hat.
Vielleicht will er auch nur wieder irgendwelchen Blödsinn machen. Nackt über den Petersplatz laufen, – zuzutrauen wäre es ihm.
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