70.000 Exorzismen in 21 Jahren. Früher sogar 16 täglich. Ein bekannter Exorzist kennt den Teufel aus der Nähe. Darum weiß er auch, daß der Dämon im Vatikan sein Unwesen treibt.
Samstag, 12. Januar 2008 08:18
Sirilo: Sarkoran ist Bokrug
Schon wieder wird der besessene Esoterik-Spammer Bokrug unter einem neuen Namen aktiv. Doch ex ungue leonem – auch als „Sarkoran“ ist Bokrugs Handschrift unverkennbar…
Samstag, 12. Januar 2008 02:17
fredvomjuppiter: Besessenheit …
… zeigt sich in vielerlei Facetten – auch in jener Angabe, 16 / Tag durchgeführt zu haben.
Sie sind notwenidig. Sie sind nötig.
Doch bei allem Respekt vor dem hw. Herrn: Bei solchen Angaben ist dringend geistlicher Beistand vonnöten!!
Sie sind notwenidig. Sie sind nötig.
Doch bei allem Respekt vor dem hw. Herrn: Bei solchen Angaben ist dringend geistlicher Beistand vonnöten!!
Freitag, 11. Januar 2008 09:59
Rudolfus: @r.ruhrgebietler: Das ist sicher unwahr!
Bei Teresa war das ganz klar – sie ließ ja nichtmals Neugeborene taufen. Daß uns diese Person so ein
Wirbel gemacht wird ist unverständlich.
Die sel. Mutter Theresa hielt sich 100% an die Vorgaben durch die Kirche.
Die sel. Mutter Theresa hielt sich 100% an die Vorgaben durch die Kirche.
Donnerstag, 10. Januar 2008 11:14
santa rita: „Crunch Time For The Human Race“
Schockierender Film zum Thema: David Icke’s Interview mit Arizona Wilder
Offizielle Produktbeschreibung bei Amazon:
This program presents the staggering story of human sacrifice and satanic rituals involving the most famous people in the world. World famous conspiracy researcher, lecturer and author David Icke hosts an interview with Arizona Wilder, formerly Jenifer Greene, who was programmed and trained to conduct satanic rituals by Joseph Mengele AKA „The Angel of Death“ from the Nazi death camps of World War II.
Arizona Wilder describes how she conducted rituals in which the Queen, the Queen Mother and other members of the British Royal Family sacrificed children in satanic ceremonies. She talks of the same experiences with Henry Kissinger, George Bush, Bill Clinton, members of the Rockefeller and Rothschild families and a host of the most famous names in the United States and the United Kingdom.
Your view of the world will never be the same when you hear the revelations of Arizona Wilder and their shocking relevance in our lives today.
Offizielle Produktbeschreibung bei Amazon:
This program presents the staggering story of human sacrifice and satanic rituals involving the most famous people in the world. World famous conspiracy researcher, lecturer and author David Icke hosts an interview with Arizona Wilder, formerly Jenifer Greene, who was programmed and trained to conduct satanic rituals by Joseph Mengele AKA „The Angel of Death“ from the Nazi death camps of World War II.
Arizona Wilder describes how she conducted rituals in which the Queen, the Queen Mother and other members of the British Royal Family sacrificed children in satanic ceremonies. She talks of the same experiences with Henry Kissinger, George Bush, Bill Clinton, members of the Rockefeller and Rothschild families and a host of the most famous names in the United States and the United Kingdom.
Your view of the world will never be the same when you hear the revelations of Arizona Wilder and their shocking relevance in our lives today.
Donnerstag, 10. Januar 2008 10:07
Aleph: Problembewusstsein geschaffen
Sirilo@ Was bestärkt Sie so felsenfest in der Annahme, dass Yallop daneben gegriffen hat? Gut, „In Gottes
Namen“ ist ein Bestseller geworden, was wenig über den Inhalt aussagt.
Aber ganz ohne Körnchen Wahrheit wird der Autor das Buch nicht veröffentlicht haben bei den doch recht mysteriösen Umständen, die letztlich zum Tod von Johannes Paul I. führten. Oder musste er sterben, damit JP II. Nachfolger werden konnte?
Die Frage wird aus guten Gründen niemals beantwortet werden können, dürfen(!). Trotzdem ist es unfair,
JP I. nur als 33-Tage-Papst in die Schublade zu tun und achselzuckend zur Tagesordnung überzugehen.
Einige Dinge sind damals nicht korrekt gelaufen. Yallop hat die Finger auf ein paar Wunden gelegt und intensive vatikanische Verbindungen zu recht illustren Kreisen aufgedeckt und den Lesern zu Bewusstsein gebracht.
Natürlich wird er nur das Material verwendet haben, das auch den bestsellernden Titel letztlich rechtfertigt. Das ist David A. Yallop als Autor zuzugestehen. Schließlich soll das Buch auch verkauft werden.
Stichhaltige Beweise hat er mit dem Buch nicht geliefert. Darin stimme ich mit Ihnen überein. Dafür hat er Problembewusstsein geschaffen. Das ist schon viel in der speziellen Angelegenheit.
Aber ganz ohne Körnchen Wahrheit wird der Autor das Buch nicht veröffentlicht haben bei den doch recht mysteriösen Umständen, die letztlich zum Tod von Johannes Paul I. führten. Oder musste er sterben, damit JP II. Nachfolger werden konnte?
Die Frage wird aus guten Gründen niemals beantwortet werden können, dürfen(!). Trotzdem ist es unfair,
JP I. nur als 33-Tage-Papst in die Schublade zu tun und achselzuckend zur Tagesordnung überzugehen.
Einige Dinge sind damals nicht korrekt gelaufen. Yallop hat die Finger auf ein paar Wunden gelegt und intensive vatikanische Verbindungen zu recht illustren Kreisen aufgedeckt und den Lesern zu Bewusstsein gebracht.
Natürlich wird er nur das Material verwendet haben, das auch den bestsellernden Titel letztlich rechtfertigt. Das ist David A. Yallop als Autor zuzugestehen. Schließlich soll das Buch auch verkauft werden.
Stichhaltige Beweise hat er mit dem Buch nicht geliefert. Darin stimme ich mit Ihnen überein. Dafür hat er Problembewusstsein geschaffen. Das ist schon viel in der speziellen Angelegenheit.
Donnerstag, 10. Januar 2008 09:25
Sirilo: @Aleph: Mut zur Lücke oder Mut zur Lüge?
Beim Tod von Johannes Paul I. war niemand zugegen. Aber seine Geschwister und seine früheren Mitarbeiter aus Vittorio Veneto wußten um den schlechten Zustand seines Herzens. Die „Reportage“ (besser: Kolportage) von Yallop ist pure Spekulation; keine seiner Behauptungen über den Tod des Papstes ist beweisbar.
Donnerstag, 10. Januar 2008 09:00
Aleph: Mut zur Lücke ist angesagt
Daß Johannes Paul I. vergiftet worden sei, ist eine Lüge. Wie seine Geschwister erklärt haben, ist
er an einem Herzversagen gestorben.
Sirilo @ Das ist die brauchbare offizielle Version, die sich die Geschwister unter dem Druck der Ereignisse wohl oder übel anzueignen hatten. Beim Tod von Johannes Paul I. waren sie nicht dabei.
Wer die Reportage von David A. Yallop, Im Namen Gottes? gelesen hat, für den verliert de Story mit dem Herzversagen endgültig ihre Glaubwürdigkeit.
Zuviele dubiose Einzelheiten durchlöchern diese Art Herzversagen und verstärken die Annahme, dass es ganz anders zugegangen sein könnte.
Deshalb halte ich es für wenig sinnvoll, nur Herzversagen als Todesursache gelten zu lassen und bin mehr dafür, die große Lücke offen zu lassen. Mut zur Lücke ist in dem Fall sehr wohl angesagt.
Sirilo @ Das ist die brauchbare offizielle Version, die sich die Geschwister unter dem Druck der Ereignisse wohl oder übel anzueignen hatten. Beim Tod von Johannes Paul I. waren sie nicht dabei.
Wer die Reportage von David A. Yallop, Im Namen Gottes? gelesen hat, für den verliert de Story mit dem Herzversagen endgültig ihre Glaubwürdigkeit.
Zuviele dubiose Einzelheiten durchlöchern diese Art Herzversagen und verstärken die Annahme, dass es ganz anders zugegangen sein könnte.
Deshalb halte ich es für wenig sinnvoll, nur Herzversagen als Todesursache gelten zu lassen und bin mehr dafür, die große Lücke offen zu lassen. Mut zur Lücke ist in dem Fall sehr wohl angesagt.
Donnerstag, 10. Januar 2008 06:53
Sirilo: @ruhrgebietler
Daß Johannes Paul I. vergiftet worden sei, ist eine Lüge. Wie seine Geschwister erklärt haben, ist er an einem Herzversagen gestorben.
Donnerstag, 10. Januar 2008 06:35
r.ruhrgebietler: Formation von Schutzengeln
doof nur, dass JP-I trotzdem vergiftet wurde.
Bei Teresa war das ganz klar – sie ließ ja nichtmals Neugeborene taufen. Daß uns diese Person so ein Wirbel gemacht wird ist unverständlich.
Bei Teresa war das ganz klar – sie ließ ja nichtmals Neugeborene taufen. Daß uns diese Person so ein Wirbel gemacht wird ist unverständlich.
Donnerstag, 10. Januar 2008 03:09
pneumat: ‘Mutter Teresa mußte exorziert werden’
Je seltener unter Christen Anstrengungen Gott gefällig zu sein, desto seltener Dämonen-Angriffe geworden sind. Man soll nur versuchen jeden Tag zeitlang Gottesnahme konzentriert anzurufen, gleich kommt Dämon als eine Taube und wird den Askethen loben und sagen, ich bin der hl. Geist, lass mich durch deinen Mund in dich hineinfahren. Dann ist es der Fall für einen Exorzisten. Ein reuiger Christ dagegen weiß, dass er für Heilige Erscheinungen unwürdig ist.
Mittwoch, 9. Januar 2008 20:03
Florian Geyer: Besessenheit
Hauptindiz ist die Reaktion eines wirklichen oder vermeintlichen Besessenen auf geweihte Gegenstände.
Manche Besessene würden Gegenstände erbrechen. ein bekanter Exorzist hat dutzende Objekte, die ein Besessener während eines Exorzismus erbrach, Amulette, Glücksbringer, Medaillen: „Das war alles im Magen dieser Person.“
Als weiteres Merkmal einer Besessenheit nannte der Exorzist die Bildung von Gegenständen im Kopfkissen von Besessenen:
„Ich habe persönlich gesehen, daß es Objekte gibt, die einfach nicht in einem Kopfkissen sein können – aus Knochenstücken oder völlig verkohlten Teilen.“
Ferner könnten sich die Federn im Kopfkissen eines Besessenen zu wilden Objekten, beispielsweise Kronen, verkeilen.
der als Exorzist greift den Teufel zwar an und wird von ihm angegriffen,hat dabei aber keine Angst
Dämonen könnten mit unterschiedlicher Stärke auftreten. Es gebe Hierarchien.
Einige gehorchten den Befehlen der Exorzisten sofort. Andere würden dem Teufelsaustreiber oder auch geweihtem Öl oder Weihwasser stärker widerstehen.
Manche Besessene würden Gegenstände erbrechen. ein bekanter Exorzist hat dutzende Objekte, die ein Besessener während eines Exorzismus erbrach, Amulette, Glücksbringer, Medaillen: „Das war alles im Magen dieser Person.“
Als weiteres Merkmal einer Besessenheit nannte der Exorzist die Bildung von Gegenständen im Kopfkissen von Besessenen:
„Ich habe persönlich gesehen, daß es Objekte gibt, die einfach nicht in einem Kopfkissen sein können – aus Knochenstücken oder völlig verkohlten Teilen.“
Ferner könnten sich die Federn im Kopfkissen eines Besessenen zu wilden Objekten, beispielsweise Kronen, verkeilen.
der als Exorzist greift den Teufel zwar an und wird von ihm angegriffen,hat dabei aber keine Angst
Dämonen könnten mit unterschiedlicher Stärke auftreten. Es gebe Hierarchien.
Einige gehorchten den Befehlen der Exorzisten sofort. Andere würden dem Teufelsaustreiber oder auch geweihtem Öl oder Weihwasser stärker widerstehen.
Mittwoch, 9. Januar 2008 16:22
Sozialkatholisch: @ Kurt
Wenn du es dir mal anders überlegst schenke ich dir ein Feuerzeug!
Als WUB (Weltuntergangsbeschleuniger) kannst du den Christen aber auch dienen, denn du bringst uns ja die endgültige Erlösung näher, aber die Throne der gefallenen Engel müssen dann doch wohl erst besetzt werden.
Als WUB (Weltuntergangsbeschleuniger) kannst du den Christen aber auch dienen, denn du bringst uns ja die endgültige Erlösung näher, aber die Throne der gefallenen Engel müssen dann doch wohl erst besetzt werden.
Mittwoch, 9. Januar 2008 16:15
Kurt K.: @ Sozialkatholisch: Meinen Sie wirklich?
Hach! Da würde ja ein Traum von mir in Erfüllung gehen!
Schon als kleiner Junge träumte ich davon, meine Mitmenschen bekehren zu dürfen und ihnen die Gnade Gottes näherbringen zu können. Am meisten faszinierten mich die langen beschwerlichen Reisen abendländischer Kirchenfürsten, die, mit riesigem Gefolge auf prächtigen Rössern reitend in feindselige Heidengebiete reisten um den armen Heiden und Götzendienern die Frohe Botschaft zu bringen und sie aus der Dunkelheit zu befreien.
Doch leider, Sozialkatholisch, wird mein Kindheitstraum nicht in Erfüllung gehen: Die katholische Kirche ist zu verweichlicht! Die Heilige Inquisition ist nur noch ein Haufen Weicheier, der Index Librorum Prohibitorum abgeschafft. Feuer und Schwert sind out, stattdessen schreckliches Gelaber mit den Ketzern, genannt „Ökumene“ . Ekelhaft. Die Heiden werden heute nicht mehr zu ihrem Glück gezwungen, sondern der „Papst“ tritt in einen „Dialog“ mit den Satansjüngern, denen doch eigentlich nur der Strang gebührte!
Und dann dieses seltsame Textwerk, welches man „Gesetz“ nennt und welches die wahrhaft frommen Entscheidungen (Autodafe und Ordal!) abgelöst hat! Dabei gibts doch nur EIN Gesetz: Das Gottes!
Nein, mein lieber SK! So einer „Kirche“ kann ich nicht dienen. Da diene ich lieber direkt Gott, indem ich ihm nicht diene und somit das Ende dieser scheusslichen Welt und Christi Wiederkunft beschleunige!
Schon als kleiner Junge träumte ich davon, meine Mitmenschen bekehren zu dürfen und ihnen die Gnade Gottes näherbringen zu können. Am meisten faszinierten mich die langen beschwerlichen Reisen abendländischer Kirchenfürsten, die, mit riesigem Gefolge auf prächtigen Rössern reitend in feindselige Heidengebiete reisten um den armen Heiden und Götzendienern die Frohe Botschaft zu bringen und sie aus der Dunkelheit zu befreien.
Doch leider, Sozialkatholisch, wird mein Kindheitstraum nicht in Erfüllung gehen: Die katholische Kirche ist zu verweichlicht! Die Heilige Inquisition ist nur noch ein Haufen Weicheier, der Index Librorum Prohibitorum abgeschafft. Feuer und Schwert sind out, stattdessen schreckliches Gelaber mit den Ketzern, genannt „Ökumene“ . Ekelhaft. Die Heiden werden heute nicht mehr zu ihrem Glück gezwungen, sondern der „Papst“ tritt in einen „Dialog“ mit den Satansjüngern, denen doch eigentlich nur der Strang gebührte!
Und dann dieses seltsame Textwerk, welches man „Gesetz“ nennt und welches die wahrhaft frommen Entscheidungen (Autodafe und Ordal!) abgelöst hat! Dabei gibts doch nur EIN Gesetz: Das Gottes!
Nein, mein lieber SK! So einer „Kirche“ kann ich nicht dienen. Da diene ich lieber direkt Gott, indem ich ihm nicht diene und somit das Ende dieser scheusslichen Welt und Christi Wiederkunft beschleunige!
Mittwoch, 9. Januar 2008 16:12
RÄCHER_MlT_DEM_BECHER: Mit Verwunderung sehe ich einen Zwilling hier…
… da hat man 2 Wochen besseres zu tun, als mit Geisteskranken hier zu diskutieren, und schon fallen
Klone von mir von den Bäumen…
Kann man euch den nicht allein lassen? Habt ihr alle vergessen, was ich euch in eurer Persönlichkeitstherapie gesagt habe? Ihr vergesst ja wirklich alles…
Scherz bei Seite.
Lustig das mit dem Exorzissums. Vorallem, dass sich die meisten von der Kirche titulierten „Besessenheiten“ eigentlich als nichts anderes als eine Form von Epilepsie oder „Turettsymdrom“ (man verzeihe mir, wenn ich diese Bezeichnung falsch geschrieben habe) herausstellte. Und ein Exorzissmus einen Kranken deswege meisten eher umbrachte als heilte. Wie sollte es denn auch heilen.
Wie hieß noch diese Familie in Deutschland in den 60ern oder 70ern?‘Weiß ich nichtmehr so genau. Auf jedenfall wurde die Tochter von Exorzistenpriestern regelrecht Stück für Stück umgebracht, bis sie dann wirklich unter der Erde lag. Anstatt sie mal ordentlich psychologisch zu untersuchen.
Das mit dem Uri Geller ist für mich nicht weniger Showmagie und gekonnter Taschenspielertricke, wie die des David Copperfield. Wunderschön rätselhaft anzusehen, dennoch viel Illusion dahinter.
Kann man euch den nicht allein lassen? Habt ihr alle vergessen, was ich euch in eurer Persönlichkeitstherapie gesagt habe? Ihr vergesst ja wirklich alles…
Scherz bei Seite.
Lustig das mit dem Exorzissums. Vorallem, dass sich die meisten von der Kirche titulierten „Besessenheiten“ eigentlich als nichts anderes als eine Form von Epilepsie oder „Turettsymdrom“ (man verzeihe mir, wenn ich diese Bezeichnung falsch geschrieben habe) herausstellte. Und ein Exorzissmus einen Kranken deswege meisten eher umbrachte als heilte. Wie sollte es denn auch heilen.
Wie hieß noch diese Familie in Deutschland in den 60ern oder 70ern?‘Weiß ich nichtmehr so genau. Auf jedenfall wurde die Tochter von Exorzistenpriestern regelrecht Stück für Stück umgebracht, bis sie dann wirklich unter der Erde lag. Anstatt sie mal ordentlich psychologisch zu untersuchen.
Das mit dem Uri Geller ist für mich nicht weniger Showmagie und gekonnter Taschenspielertricke, wie die des David Copperfield. Wunderschön rätselhaft anzusehen, dennoch viel Illusion dahinter.
Mittwoch, 9. Januar 2008 15:58
Sozialkatholisch: Alle Achtung Kurt
Du lernst schnell, ich glaube wenn du dir weiterhin soviel Mühe gibst können wir dich bald gut gebrauchen!
Mittwoch, 9. Januar 2008 15:52
Kurt K.: @ Becher-Rächer
Glaubt ihr…, daß Uri Geller mit dem Teufel im Bunde steht? Also Löffelverbiegen ist doch wohl eindeutig
Teufelszeug
Natürlich! Er ist ganz eindeutig ein Magier und steht somit selbstverständlich mit dem Teufel im Bunde. Und wenn man ihn fragt, wie er das macht mit dem Löffel verbiegen, dann gibt ers auch noch zu: „Magie!“
Und da wir ja wissen, dass Magie nur mit dem Teufel funktionieren kann, ist das einzige gerechte Urteil, welches über Uri Geller gesprochen werden kann:
Verbrennt ihn!
Die reinigenden Flammen werden seine Seele reinwaschen und ihm so manche Zeit im Fegefeuer ersparen! Ihn zu verbrennen ist somit ein Akt gelebten Christentums und der Nächstenliebe!
V
Natürlich! Er ist ganz eindeutig ein Magier und steht somit selbstverständlich mit dem Teufel im Bunde. Und wenn man ihn fragt, wie er das macht mit dem Löffel verbiegen, dann gibt ers auch noch zu: „Magie!“
Und da wir ja wissen, dass Magie nur mit dem Teufel funktionieren kann, ist das einzige gerechte Urteil, welches über Uri Geller gesprochen werden kann:
Verbrennt ihn!
Die reinigenden Flammen werden seine Seele reinwaschen und ihm so manche Zeit im Fegefeuer ersparen! Ihn zu verbrennen ist somit ein Akt gelebten Christentums und der Nächstenliebe!
V
Mittwoch, 9. Januar 2008 15:43
Sozialkatholisch: @ Recher
Bei den Juden weiß man ja nie so genau, vielleicht macht er die Löffel ja mit Pulsa Denura kaputt!
Mittwoch, 9. Januar 2008 15:39
Der Rächer mit dem Becher: Glaubt ihr…
, daß Uri Geller mit dem Teufel im Bunde steht? Also Löffelverbiegen ist doch wohl eindeutig Teufelszeug
Mittwoch, 9. Januar 2008 15:08
ExBochumer †: @ Rudolfus
Die Schriften des sedisvakantistischen Verlages interessieren mich nicht – ich habe auch nicht vor, mir
diese zuzulegen.
Halt – STOP: Die dreibändige Ausgabe der „kommenden Diktatur der Humanität“ habe ich auf dem Trödelmarkt für 3 € erstanden.
Halt – STOP: Die dreibändige Ausgabe der „kommenden Diktatur der Humanität“ habe ich auf dem Trödelmarkt für 3 € erstanden.
Mittwoch, 9. Januar 2008 14:33
Aleph: Nichts gegen die Pauliner
So kommt Tropfen für Tropfen die Welt in das Gebäude des Paulinerordens, wenn Pauliner auch Paulaner trinken. Allerdings die Erfinder des Paulaner waren sehr wohl auch Paulanermönche. Den Orden soll es wirklich gegeben haben Die sollen auch das Starkbier erfunden haben. Jetzt würde eine Litanei über die böse Säkularisation passen.
Mittwoch, 9. Januar 2008 14:19
st.georg: @ordensfrage
auch ein pauliner (Der Orden des hl. Paulus des ersten Einsiedlers (OSPPE)) trinkt mal ein paulaner…
Mittwoch, 9. Januar 2008 14:14
stimme der vernunft: @Aloisius
Auch sind sie sich mit Amorth einig, (…) daß man auch da das alte Rituale Romanum benutzen muß und
zwar in lateinischer Sprache.
Na das ist ja logisch. Man kann Zaubersprüche nicht in jeder x-beliebigen Sprache aufsagen. Es muss schon der Originalzauberspruch in der Zaubersprache sein, damit er wirkt.
Hermine Granger repariert Harry Potters Brille ja auch nicht, indem sie „ich repariere“ sagt, sondern es muss natürlich „reparo“ heissen, damit es funktioniert.
Zaubern ist eine komplizierte Wissenschaft!
Na das ist ja logisch. Man kann Zaubersprüche nicht in jeder x-beliebigen Sprache aufsagen. Es muss schon der Originalzauberspruch in der Zaubersprache sein, damit er wirkt.
Hermine Granger repariert Harry Potters Brille ja auch nicht, indem sie „ich repariere“ sagt, sondern es muss natürlich „reparo“ heissen, damit es funktioniert.
Zaubern ist eine komplizierte Wissenschaft!
Mittwoch, 9. Januar 2008 14:14
Lorenz: @Sirilo
„Wie kann ein Getaufter, der in Gottes Hand ist, überhaupt besessen werden? Ist Gott schwächer als der
Satan?“
Die Antwort scheint mir einfach.
Gott könnte natürlich den starken Mann raushängen lassen. Dann hätte Satan keine Rolle in der Schöpfung. Gott will aber offensichtlich eine lebendige Schöpfung, deren Geschöpfe von den unbelebten Dingen über die niederen Lebensformen bis zum Menschen immer mehr Freiheit bekommen. Diese Freiheit ist zugleich die Eintrittskarte für den Versucher und Zweifler in die Schöpfung.
Die Antwort scheint mir einfach.
Gott könnte natürlich den starken Mann raushängen lassen. Dann hätte Satan keine Rolle in der Schöpfung. Gott will aber offensichtlich eine lebendige Schöpfung, deren Geschöpfe von den unbelebten Dingen über die niederen Lebensformen bis zum Menschen immer mehr Freiheit bekommen. Diese Freiheit ist zugleich die Eintrittskarte für den Versucher und Zweifler in die Schöpfung.
Mittwoch, 9. Januar 2008 14:13
Aleph: Paulaner natürlich
Ganz bestimmt Paulaner. Pauliner klingt so säuerlich.
Mittwoch, 9. Januar 2008 13:57
RJH: Pauliner oder
Paulaner ?
Mittwoch, 9. Januar 2008 13:39
Pater Michael: Mutter Theresa / Exorzismus
Amorth ist Pauliner, nicht Pallottiner!
Mittwoch, 9. Januar 2008 13:09
Freinsberg: @ Strepto von Kokke
nein, P. Müller war’s nicht.
Mittwoch, 9. Januar 2008 13:09
Alois Bischof: Und ich…
…kenne Exorzisten die auch tagtäglich die Hl. Messe feiern (und zwar im rechtgläubigen, überlieferten Römischen Ritus), die Beichte hören und dazu noch Teufel austreiben, aber nicht ständig in den Medien Aussagen machen zu jeder bekannten Person. Die Exorzisten sagen aber auch, daß der Teufel seit bereits vor dem II. Vatikanischen Konzil, und vor allem danach, großen Einfluß auf die Vorgänge beim Hl. Stuhl ausübt und seine eigenen Schergen dort ‘im Besitz hat’. Da sind sich die Exorzisten mit Exorzist Hw. Amórth einig. Auch sind sie sich mit Amórth einig, daß das revidierte „Austreibungsritual“, welches auf Zwang der ungläubigen dt. Bischofskonferenz in Rom angefertigt wurde, wertlos ist, und daß man auch da das alte Rituále Romanum benutzen muß und zwar in lateinischer Sprache.
Mittwoch, 9. Januar 2008 13:03
Sozialkatholisch: @ Stimme
Da passiert nichts Schlimmes, da passiert halt überhaupt nix. Der Teufel ist völlig unbeeindruckt und
zeigt dem exorzismus-simulierenden Laien den hochgestreckten Mittelfinger.
Da haben sie ja garnicht mal so unrecht, kennen sie die Geschichte wo Juden sich auf Paulus und Christus berufen haben und in beider Namen Dämonen austreiben wollten?
Da haben die Dämonen gesagt.“ Paulus und Christus kennen wir, aber wer seit ihr!“ Dann haben sie die armen Juden gequält, also quasi den Stinkefinger gezeigt.
Da haben sie ja garnicht mal so unrecht, kennen sie die Geschichte wo Juden sich auf Paulus und Christus berufen haben und in beider Namen Dämonen austreiben wollten?
Da haben die Dämonen gesagt.“ Paulus und Christus kennen wir, aber wer seit ihr!“ Dann haben sie die armen Juden gequält, also quasi den Stinkefinger gezeigt.
Mittwoch, 9. Januar 2008 12:58
Aleph: Die Wucht des Gebetstextes
Ein paar Takte aus dem Nachtkästchen: Vor kurzem habe ich eine Kirche besucht, die unter dem Patronat des Erzengels Michael steht. Erst wenige Wochen zuvor war ihre Renovierung abgeschlossen worden. Das Gebäude strahlte in voller Schönheit und kraftvoller farblicher Gestaltung. Man hat nicht darauf verzichtet, das Gebet zum Erzengel Michael (ein kräftiger Exorzismus) gegen das Böse als Spruchband an der Wand anzubringen. Es umgreift den gesamten Kirchenraum. Ich habe den Text in großen Buchstaben inhaliert und versucht, ihn auf mich wirken zu lassen. Er hat auf mich gewirkt: befreiend, bekräftigend, bestärkend, jedenfalls nicht beängstigend. Ich glaube, gekräftigt die Kirche verlassen zu haben. Die Erfahrung führe ich auf den wuchtigen Gebetstext zurück, den ich als frontalen Angriff auf das Böse erfahren habe.
Mittwoch, 9. Januar 2008 12:55
stimme der vernunft: @Kurt
Was passiert denn Schreckliches, wenn Laien den Grossen Exorzismus beten? Geht da irgendwas bei schief,
weil so grosse Magie nur von ebensogrossen Zauberern gewirkt werden darf?
Da passiert nichts Schlimmes, da passiert halt überhaupt nix. Der Teufel ist völlig unbeeindruckt und zeigt dem exorzismus-simulierenden Laien den hochgestreckten Mittelfinger.
Das ist dann ganz genau so eine Simulation, wie wenn der Erzbischof von Canterbury ein Pontifikalamt zelebriert.
der Teufel hat ein dickes Rubrikenbuch, und darin steht ganz genau beschrieben, wann er ausfahren muß und wann nicht, wenn wer was für ein Gebet spricht.
Erfahrene Exorzisten nehmen deshalb auch immer einen Kirchenrechtler mit, damit der dem Teufel die entsprechenden Paragrafen zeigen kann, wenn der sich mal vertut.
Da passiert nichts Schlimmes, da passiert halt überhaupt nix. Der Teufel ist völlig unbeeindruckt und zeigt dem exorzismus-simulierenden Laien den hochgestreckten Mittelfinger.
Das ist dann ganz genau so eine Simulation, wie wenn der Erzbischof von Canterbury ein Pontifikalamt zelebriert.
der Teufel hat ein dickes Rubrikenbuch, und darin steht ganz genau beschrieben, wann er ausfahren muß und wann nicht, wenn wer was für ein Gebet spricht.
Erfahrene Exorzisten nehmen deshalb auch immer einen Kirchenrechtler mit, damit der dem Teufel die entsprechenden Paragrafen zeigen kann, wenn der sich mal vertut.
Mittwoch, 9. Januar 2008 12:49
Strepto von Kokke: @Kurt K.
Christus ist also ein Paragraphenreiter und Bürokrat. OK, verstanden.
Nee, nur hat ER einen Anspruch darauf, dass Sie mit IHM nicht zu rumlabern wie mit Ihrer Ollen daheim.
Was Sprache und Ausdruck anbetrifft darf der Mensch dann gerne eine Schippe oder Kohle drauflegen und wenn er dabei auf wohlformulierte, geistig hochstehende Gebete der Heiligen der Kirche zurückgreift ist das kein Vergehen, sondern zeugt von Anerkennung.
–---------------
So Schluss für heute – muss mal wieder ins Bergwerk einfahren und Kohle verdienen. Mein Provider schenkt mir auch nichts.
Ich hab euch alle lieb …
wenn ihr keine Katzen mögt!
Nee, nur hat ER einen Anspruch darauf, dass Sie mit IHM nicht zu rumlabern wie mit Ihrer Ollen daheim.
Was Sprache und Ausdruck anbetrifft darf der Mensch dann gerne eine Schippe oder Kohle drauflegen und wenn er dabei auf wohlformulierte, geistig hochstehende Gebete der Heiligen der Kirche zurückgreift ist das kein Vergehen, sondern zeugt von Anerkennung.
–---------------
So Schluss für heute – muss mal wieder ins Bergwerk einfahren und Kohle verdienen. Mein Provider schenkt mir auch nichts.
Ich hab euch alle lieb …
wenn ihr keine Katzen mögt!
Mittwoch, 9. Januar 2008 12:47
Rudolfus: @ExBochumer: Das für den Laien zugelassene Exorzismusgebet Leos XIII. ist privat für den Laien
zugelassen
Es darf privat von jedem Laien gebetet werden, wie dies ausdrücklich den Vermerk trägt – so ist es in lateinischer und deutscher Fassung im Büchlein des Theologen Spirago abgedruckt.
Wovon Sie reden, das ist ein offizieller Exorzismus – als offizieller Exorzismus darf es nur der Priester beten.
Als Privatgebet ist es auch dem Laien erlaubt – es ist ausdrücklich so vermerkt.
Jeder kann sich das Buch Der Teufel in seinem Wirken bestellen, wo das Leo-XIII.-Gebet genau erläutert und abgedruckt ist.
Außerdem soll Weihwasser dazu gebraucht werden.
Für weitere Fragen lese man einfach die Erklärung in diesem Buch, erhältlich im Anton-A.-Schmid-Verlag, Durach.
Es darf privat von jedem Laien gebetet werden, wie dies ausdrücklich den Vermerk trägt – so ist es in lateinischer und deutscher Fassung im Büchlein des Theologen Spirago abgedruckt.
Wovon Sie reden, das ist ein offizieller Exorzismus – als offizieller Exorzismus darf es nur der Priester beten.
Als Privatgebet ist es auch dem Laien erlaubt – es ist ausdrücklich so vermerkt.
Jeder kann sich das Buch Der Teufel in seinem Wirken bestellen, wo das Leo-XIII.-Gebet genau erläutert und abgedruckt ist.
Außerdem soll Weihwasser dazu gebraucht werden.
Für weitere Fragen lese man einfach die Erklärung in diesem Buch, erhältlich im Anton-A.-Schmid-Verlag, Durach.
Mittwoch, 9. Januar 2008 12:46
matt2 †: also ich würde mich schlichtweg weigern einen Exorzismus durchzuführen…
der nicht auch in meinem Namen und durch die mir verliehene, eigene Gotteskraft geschieht. Wenn ich mich ohnehin auf andere berufen muss, dann sollen doch diese anderen kommen und das machen. Dann sollen es Jesus oder Maria selbst machen. Wenn ich etwas tue, dann will ich es auch aus eigener Kraft bewerkstelligen und den Ruhm dafür genießen.
Mittwoch, 9. Januar 2008 12:44
Kurt K.: @ ExBochumer
Das von Leo XIII. eingeführte große Exorzismusgebet ist nur vom Priester zu beten.
Sie meinen vielleicht den „Kleinen Exorzismus“ oder das „Gebet zum Hl. Michael“; diese beiden dürfen von Laien gebetet werden.
Was passiert denn Schreckliches, wenn Laien den Grossen Exorzismus beten? Geht da irgendwas bei schief, weil so grosse Magie nur von ebensogrossen Zauberern gewirkt werden darf?
Sie meinen vielleicht den „Kleinen Exorzismus“ oder das „Gebet zum Hl. Michael“; diese beiden dürfen von Laien gebetet werden.
Was passiert denn Schreckliches, wenn Laien den Grossen Exorzismus beten? Geht da irgendwas bei schief, weil so grosse Magie nur von ebensogrossen Zauberern gewirkt werden darf?
Mittwoch, 9. Januar 2008 12:41
ExBochumer †: Falsch, lieber Rudolfus.
Das von Leo XIII. eingeführte große Exorzismusgebet ist nur vom Priester zu beten.
Sie meinen vielleicht den „Kleinen Exorzismus“ oder das „Gebet zum Hl. Michael“; diese beiden dürfen von Laien gebetet werden.
Sie meinen vielleicht den „Kleinen Exorzismus“ oder das „Gebet zum Hl. Michael“; diese beiden dürfen von Laien gebetet werden.
Mittwoch, 9. Januar 2008 12:40
Rudolfus: @Kurt K.: Ein kleiner Exorzismus ist es bereits, die heiligsten Namen Jesu und Marias anzurufen!
Die heiligsten Namen Jesus und Maria anzurufen, kann als Kurzexorzismus bereits wirken.
Für größere Fälle muß man aber die Geistlichen der Kirche rufen, und diese beten die überlieferten Formen der Kirche, die sich als wirksam erwiesen haben und die die Kirche lehrt.
Es ist aber auch eine persönliche Frömmigkeit des Exorzisten vonnöten, der sich durch Fasten und durch Gebet auf den Exorzismus vorbereitet, je wirksamer der Exorzismus sein soll.
Es gibt den offiziellen Exorzismus, und die persönliche Würze durch die Frömmigkeit des Exorzisten, die der persönlichen Frömmigkeit des Exorzisten obliegt.
Für jeden Laien ist es aber bereits ein Bannspruch gegen die Dämonen, einfach Jesus und Maria anzurufen und durch diese heiligsten Namen die Dämonen zu verscheuchen.
Für größere Fälle muß man aber die Geistlichen der Kirche rufen, und diese beten die überlieferten Formen der Kirche, die sich als wirksam erwiesen haben und die die Kirche lehrt.
Es ist aber auch eine persönliche Frömmigkeit des Exorzisten vonnöten, der sich durch Fasten und durch Gebet auf den Exorzismus vorbereitet, je wirksamer der Exorzismus sein soll.
Es gibt den offiziellen Exorzismus, und die persönliche Würze durch die Frömmigkeit des Exorzisten, die der persönlichen Frömmigkeit des Exorzisten obliegt.
Für jeden Laien ist es aber bereits ein Bannspruch gegen die Dämonen, einfach Jesus und Maria anzurufen und durch diese heiligsten Namen die Dämonen zu verscheuchen.
Mittwoch, 9. Januar 2008 12:40
Kurt K.: Aha, Strepto
Christus ist also ein Paragraphenreiter und Bürokrat. OK, verstanden.
Mittwoch, 9. Januar 2008 12:38
Strepto von Kokke: @Kurt K.
Christus ist doch nach Ihrem Glauben in der Lage, die Gedanken der Menschen zu lesen und somit die Intention
eines Gebetes zu sehen, oder? Also ist die Formel sinnlos… oder nicht? Und wenn nein, warum nicht?
Weil es auch nicht sinn- und bedeutungslos ist, wie und auf welche Art und Weise Sie mit Ihrer Frau oder Ihrem Chef kommunizieren. Der weiss vielleicht auch, weil er Sie gut kennt, was Sie gerade denken und trotzdem hat er auch ein Recht darauf von Ihnen persönlich zu hören und das in der ihm gebührenden Form.
–-----------------------
Oder, noch besser: Der Missionar ist gar kein Priester, sondern ebenfalls ein Laie.
Ne, noch nicht gut genug. Der Ureinwohner hat das alles nur geträumt.
Weil es auch nicht sinn- und bedeutungslos ist, wie und auf welche Art und Weise Sie mit Ihrer Frau oder Ihrem Chef kommunizieren. Der weiss vielleicht auch, weil er Sie gut kennt, was Sie gerade denken und trotzdem hat er auch ein Recht darauf von Ihnen persönlich zu hören und das in der ihm gebührenden Form.
–-----------------------
Oder, noch besser: Der Missionar ist gar kein Priester, sondern ebenfalls ein Laie.
Ne, noch nicht gut genug. Der Ureinwohner hat das alles nur geträumt.
Mittwoch, 9. Januar 2008 12:34
RJH: Theologe und Jurist
Neben dem Theologie- habe er auch ein Jurastudium abgeschlossen
Das schadet zumindest nichts!
Das schadet zumindest nichts!
Mittwoch, 9. Januar 2008 12:33
Kurt K.: @ Strepto: Nehmen Sie an
Nehmen Sie an, es geht nicht. Der Missionar lag gerade im Sterben und ist nun tot, oder der Sohn ist so
besessen, dass er nicht reisen kann, oder die Regenzeit hat grad begonnen und die Wege sind nicht passierbar
oder der Vater hat sich ein bein gebrochen und kann nicht reisen oder oder oder.
Jedenfalls kann er nicht reisen und den Missionar besuchen.
Oder, noch besser: Der Missionar ist gar kein Priester, sondern ebenfalls ein Laie.
Jedenfalls kann er nicht reisen und den Missionar besuchen.
Oder, noch besser: Der Missionar ist gar kein Priester, sondern ebenfalls ein Laie.
Mittwoch, 9. Januar 2008 12:29
Gotthard: Obskur
Das erklärte er dem Vatikanisten der deutschen Boulevardzeitung ‘Spiegel online’, Alexander Smoltczyk.
Nur wer „Spiegel online“ für eine Boulevardzeitung hält, kann einen solch obskuren Artikel verfassen …
Nur wer „Spiegel online“ für eine Boulevardzeitung hält, kann einen solch obskuren Artikel verfassen …
Mittwoch, 9. Januar 2008 12:28
Kurt K.: @ Rudolfus: Deshalb?
In der Tat ist es nur Christus, der die Dämonen besiegen kann, niemand ohne Christus, deshalb muß man
dem Beispiel Christi und der Kirche genau folgen, und sich genau an die Kirche halten.
Wenn es „nur Christus“ ist, der die Dämonen besiegen kann, was zum Geier soll dann dieses „deshalb“ dort in Ihrem Text?
Hilft Christus demnach nur Leuten mit einem guten Gedächtnis, Dämonen zu besiegen? Wenn es „nur Christus“ ist, der die Viecher austreibt, und nicht der betende Mensch, wieso sollte dann die Formel irgendeine Rolle spielen?
Christus ist doch nach Ihrem Glauben in der Lage, die Gedanken der Menschen zu lesen und somit die Intention eines Gebetes zu sehen, oder? Also ist die Formel sinnlos… oder nicht? Und wenn nein, warum nicht?
Wenn es „nur Christus“ ist, der die Dämonen besiegen kann, was zum Geier soll dann dieses „deshalb“ dort in Ihrem Text?
Hilft Christus demnach nur Leuten mit einem guten Gedächtnis, Dämonen zu besiegen? Wenn es „nur Christus“ ist, der die Viecher austreibt, und nicht der betende Mensch, wieso sollte dann die Formel irgendeine Rolle spielen?
Christus ist doch nach Ihrem Glauben in der Lage, die Gedanken der Menschen zu lesen und somit die Intention eines Gebetes zu sehen, oder? Also ist die Formel sinnlos… oder nicht? Und wenn nein, warum nicht?
Mittwoch, 9. Januar 2008 12:27
Strepto von Kokke: @Kurt K.
Jetzt kommt der in sein Dorf zurück und stellt aufgrund seines neuen Wissens fest, dass sein kleiner
Sohn nicht etwa krank ist, sondern von Dämonen besessen ist.
Erleuchtet durch den Heiligen Geist wird er seinen Sohn nehmen, ihn zum Missionar bringen und auf dessen Urteil vertrauen. Er wird das Opfer des langen Weges bestimmt gerne auf sich nehmen, – geht es doch um seinen Sohn.
Erleuchtet durch den Heiligen Geist wird er seinen Sohn nehmen, ihn zum Missionar bringen und auf dessen Urteil vertrauen. Er wird das Opfer des langen Weges bestimmt gerne auf sich nehmen, – geht es doch um seinen Sohn.
Mittwoch, 9. Januar 2008 12:27
matt2 †: @Rudolfus: haben Sie dafür auch empirische Belege?
Ein Exorzismus nach eigenem Gutdünken ohne Kirche und ohne Christus funktioniert nicht…
aber für diese Aussage kriegt der brave Rudolfus bestimmt wieder eine Streicheleinheit von der Mutti.
Aber ich gebe ihnen darin recht: in der Kraft Gottes muss es geschehen, sonst funktioniert es nicht.
aber für diese Aussage kriegt der brave Rudolfus bestimmt wieder eine Streicheleinheit von der Mutti.
Aber ich gebe ihnen darin recht: in der Kraft Gottes muss es geschehen, sonst funktioniert es nicht.
Mittwoch, 9. Januar 2008 12:21
Rudolfus: @Kurt K.: Für die Austreibung von Dämonen reicht nicht der gute Vorsatz alleine,
sondern man muß dies mit Christus tun, und so, wie es Christus und die Kirche lehren.
In der Tat ist es nur Christus, der die Dämonen besiegen kann, niemand ohne Christus, deshalb muß man dem Beispiel Christi und der Kirche genau folgen, und sich genau an die Kirche halten.
Ein Exorzismus nach eigenem Gutdünken ohne Kirche und ohne Christus funktioniert nicht, nur mit Christus und mit der Kirche – überall, wo die Kirche und Christus hinkommen, auch im tiefsten Afrika und im vorchristlichen Europa, siehe Franz Spirago, Der Teufel in seinem Wirken, Anton A. Schmid-Verlag, Durach.
In der Tat ist es nur Christus, der die Dämonen besiegen kann, niemand ohne Christus, deshalb muß man dem Beispiel Christi und der Kirche genau folgen, und sich genau an die Kirche halten.
Ein Exorzismus nach eigenem Gutdünken ohne Kirche und ohne Christus funktioniert nicht, nur mit Christus und mit der Kirche – überall, wo die Kirche und Christus hinkommen, auch im tiefsten Afrika und im vorchristlichen Europa, siehe Franz Spirago, Der Teufel in seinem Wirken, Anton A. Schmid-Verlag, Durach.
Mittwoch, 9. Januar 2008 12:20
Kurt K.: Mal ein Beispiel, Strepto und Rudolfus
Nehmen Sie mal einen Ureinwohner irgendeines abgelegenen Dorfes im „Nirgendwo“. Dieser wurde von Missionaren
„beglückt“ als er gerade in der nächsten Handelsstation war. Nun ist er Christ (also Getauft ung glaubt
an Christus) hat aber keine Ahnung von der Dogmatik und gelehrten Theologie, sondern weiss eben nur das,
was der Missionar ihm in der kürze der Zeit beibringen hat können (also sagen wir grob: Jesus Gottes
Sohn, frohe Botschaft, Opfer, Auferstehung, Macht über das Böse, Satan).
Jetzt kommt der in sein Dorf zurück und stellt aufgrund seines neuen Wissens fest, dass sein kleiner Sohn nicht etwa krank ist, sondern von Dämonen besessen ist.
Dieser Typ hat also keine Ahnung von irgendwelchen Exorzismus-Formeln, glaubt aber fest an Christus und Gottvater und will nun die Dämonen aus dem Körper seines Sohnes austreiben.
Kann ers – oder kann ers nicht (prinzipiell)?
Jetzt kommt der in sein Dorf zurück und stellt aufgrund seines neuen Wissens fest, dass sein kleiner Sohn nicht etwa krank ist, sondern von Dämonen besessen ist.
Dieser Typ hat also keine Ahnung von irgendwelchen Exorzismus-Formeln, glaubt aber fest an Christus und Gottvater und will nun die Dämonen aus dem Körper seines Sohnes austreiben.
Kann ers – oder kann ers nicht (prinzipiell)?
Mittwoch, 9. Januar 2008 12:19
matt2 †: Es ist einmal ein Faktum, dass im Evangelium über Dämonenaustreibungen berichtet wird…
die Geschichte mit den Dämonen, die Jesus austreibt, die hernach in eine Schweineherde fahren, die sich dann im Wasser ertränkt wirkt ja sehr spektakulär. Aber es ist Teil des Evangeliums und ich habe keinen Grund diese Berichte in Frage zu stellen. Ich glaube, dass man heute sehr im Unklarne ist über die Bedrängnisse, die auf einen kranken Geist wirken. Das geistige Leiden von Menschen wurde zusehr rationalisiert, nach den Vorstellungen der Wiss. Das Leben ist ein Mysterium und die dunklen Triebe und dämonischen Einflüsse sind ein Teil dessen. Was ist denn einem Menschen geholfen, wenn man ihn einweist und ihm sagt, dass er krank ist, sodann aber keine Behandlung kennt um diesem Menschen zu helfen? Menschen stehen heute oft alleine da mit ihren Zwängen und Ängsten. Vieles davon ist krankhaft und hat seine Ursache in der gottentfremdeten Welt, von der man umgeben ist. Ich musste ja auch erst durch schwierige Phasen und Depressionen zum Glauben finden, der doch in mir grundgelegt war. Aber es gab halt so wenig kompetente Hilfe. Man musste ja alles selbst aus sich schaffen.
Mittwoch, 9. Januar 2008 12:12
Strepto von Kokke: @Kurt K.
Wenn dem aber so ist, dann müsste es doch völlig wurscht sein, welche Worte der Exorzist / Beter benutzt,
oder? Eigentlich sollte nur der Wille zählen.
Ja, es ist auch völllig wurscht mit welchen Worten Sie die Polizei rufen, wenn Sie überfallen werden.
Nur wenn Sie rufen: „ Ich brauche Pommes Frites, „ wird die Polizei nicht kommen. Da kommmt der Pizza Service.
Ja, es ist auch völllig wurscht mit welchen Worten Sie die Polizei rufen, wenn Sie überfallen werden.
Nur wenn Sie rufen: „ Ich brauche Pommes Frites, „ wird die Polizei nicht kommen. Da kommmt der Pizza Service.
Mittwoch, 9. Januar 2008 12:09
Kurt K.: @ Rudolfus: Könnten Sie das
Könnten Sie das mal anders, konkreter ausdrücken? Ich glaub, das hab ich nicht verstanden.
Mittwoch, 9. Januar 2008 12:07
Rudolfus: @Kurt K.: Es zählt die Praxis, die Christus, der Herr, selbst gegeben hat
Der gute Wille alleine reicht eben nicht überall aus, manche Dinge müssen auch in die Tat umgesetzt
werden.
Der gute Wille reicht höchstens jenen, die einem wohlgesonnen sind!
Der gute Wille reicht höchstens jenen, die einem wohlgesonnen sind!
Mittwoch, 9. Januar 2008 12:04
Kurt K.: Befremdlich, sehr befremdlich
Wie ist das nun? Ist ein Exorzismusgebet eine magische Handlung, die nur mit der richtigen (Zauber-) Formel
funktioniert?
Rudolfus: Ein sehr ausführliches, für den Laien zugelassenes Exorzismusgebet
Ich dachte bisher immer, Gebete sowie auch solche exorzistischen Handlungen seien Anrufungen des Herrn um Hilfe. Dieser Gott wiederum würde dann die Dämonen vertreiben oder dem Beter irgendwie beistehen.
Wenn dem aber so ist, dann müsste es doch völlig wurscht sein, welche Worte der Exorzist / Beter benutzt, oder? Eigentlich sollte nur der Wille zählen.
Dieses Beharren auf gewissen, genau festgelegten Formeln erinnert mich ganz stark an „magische“ Rituale, deren Zauberformeln nicht „funktionieren“, wenn sich auch nur ein Fehler einschleicht.
Rudolfus: Ein sehr ausführliches, für den Laien zugelassenes Exorzismusgebet
Ich dachte bisher immer, Gebete sowie auch solche exorzistischen Handlungen seien Anrufungen des Herrn um Hilfe. Dieser Gott wiederum würde dann die Dämonen vertreiben oder dem Beter irgendwie beistehen.
Wenn dem aber so ist, dann müsste es doch völlig wurscht sein, welche Worte der Exorzist / Beter benutzt, oder? Eigentlich sollte nur der Wille zählen.
Dieses Beharren auf gewissen, genau festgelegten Formeln erinnert mich ganz stark an „magische“ Rituale, deren Zauberformeln nicht „funktionieren“, wenn sich auch nur ein Fehler einschleicht.
Mittwoch, 9. Januar 2008 12:03
Strepto von Kokke: @hoffentlich …
P. Amorth kann nur den Aspekt des Gebetes, der Beichte und der Bekehrung gemeint haben –
aber er kann nichts über die obskure „Erscheinung“ sagen, die hinter diesem Gebetsort wirkt.
Hoffentlich hat er nur das gemeint. Bedauerlicherweise spricht er in dem zitierten Interview von Medjugorje anerkennend als Fortführung von Fatima und den dort gegebenen Botschaften der Gottesmutter.
aber er kann nichts über die obskure „Erscheinung“ sagen, die hinter diesem Gebetsort wirkt.
Hoffentlich hat er nur das gemeint. Bedauerlicherweise spricht er in dem zitierten Interview von Medjugorje anerkennend als Fortführung von Fatima und den dort gegebenen Botschaften der Gottesmutter.
Mittwoch, 9. Januar 2008 11:56
Rudolfus: Ein sehr ausführliches, für den Laien zugelassenes Exorzismusgebet von Papst Leo XIII. (lateinische
& deutsche Version) ist auch im Buch Der Teufel in seinem Wirken abgedruckt, von Franz Spirago, erschienen im Anton-A.-Schmid-Verlag, Durach.
Mittwoch, 9. Januar 2008 11:50
Don Camillo: @Stimme der Vernunft
bezüglich Privatexorzismus: Die Gläubigen werden angehalten, den kleinen Exorzismus zur Abwehr des alltäglichen Bösen zu beten. Der grosse und eigentliche Exorzismus ist einzig einem vom Bischof beauftragten Exorzisten vorbehalten, der Priester ist.
Mittwoch, 9. Januar 2008 11:44
In eindringlicher Weise hat Papst Paul VI. am 15. November 1972 bei der Generalaudienz gesagt: »Geliebte! Was braucht die Kirche heute am dringendsten? Unsere Antwort soll euch nicht erstaunen, nicht einfältig oder geradezu abergläubisch und unrealistisch vorkommen: Eines der größten Bedürfnisse der Kirche ist die Abwehr jenes Bösen, den wir den Teufel nennen.“ Der Heilige Vater geht dann ausführlich auf die Existenz, Wirksamkeit und Abwehr Satans ein. – Was hätten wir Christen eine Macht wider den Bösen! Wir müssen sie nur nützen im sogenannten Exorzismus (Beschwörung).
Mittwoch, 9. Januar 2008 11:44
Sozialkatholisch: @ Konrad
Wie heißt es so schön, man muss das eine tun ohne das andere zu lassen.
Mittwoch, 9. Januar 2008 11:43
Rudolfus: Auch ein Exorzist kann sich nicht über die Echtheit falscher „Marienerscheinungen“ äußern
Bekanntester Exorzist der Welt stellt sich hinter Medjugorje.
„Satan hasst Medjugorje, weil es ein Platz der Bekehrung und des Gebetes ist.“
Wenn Satan den Ort hasst, dürfte es wohl die einizige dämonenfreie Zone sein. Reiner als der Vatikan … und soviel gute Luft.
Medjugorje ist unleugbar ein Ort tausend- und millionenfachen Gebetes, der Beichte und der Bekehrung – Satan haßt diese Dinge, und hierin hat P. Amorth recht.
Nicht aber, wenn sich der Pater auf eine Echtheit der falschen „Marienerscheinungen“ der Häresie- und Ungehorsamserscheinung bezöge, die sich als „Gottesmutter Maria“ ausgibt, und den Ungehorsam gegen den Ortsbischof und gegen den Papst fördert, und die bekannte Ökumenismushäresie verbreitete.
P. Amorth kann nur den Aspekt des Gebetes, der Beichte und der Bekehrung gemeint haben –
aber er kann nichts über die obskure „Erscheinung“ sagen, die hinter diesem Gebetsort wirkt.
Gott kann bekanntlich auch Großes und Heiliges aus den krummen Plänen Satans machen – Christus ist der beste Beweis!
„Satan hasst Medjugorje, weil es ein Platz der Bekehrung und des Gebetes ist.“
Wenn Satan den Ort hasst, dürfte es wohl die einizige dämonenfreie Zone sein. Reiner als der Vatikan … und soviel gute Luft.
Medjugorje ist unleugbar ein Ort tausend- und millionenfachen Gebetes, der Beichte und der Bekehrung – Satan haßt diese Dinge, und hierin hat P. Amorth recht.
Nicht aber, wenn sich der Pater auf eine Echtheit der falschen „Marienerscheinungen“ der Häresie- und Ungehorsamserscheinung bezöge, die sich als „Gottesmutter Maria“ ausgibt, und den Ungehorsam gegen den Ortsbischof und gegen den Papst fördert, und die bekannte Ökumenismushäresie verbreitete.
P. Amorth kann nur den Aspekt des Gebetes, der Beichte und der Bekehrung gemeint haben –
aber er kann nichts über die obskure „Erscheinung“ sagen, die hinter diesem Gebetsort wirkt.
Gott kann bekanntlich auch Großes und Heiliges aus den krummen Plänen Satans machen – Christus ist der beste Beweis!
Mittwoch, 9. Januar 2008 11:42
Konrad: Absolut lächerlich
dieser „Chefexorzist“, genau wie Ex-EB Milingo. Wan werden diese Geister endlich ausgetrieben? Wo bleibt das lang erwartete päpstliche Machtwort gegen diesen Unfug? Was dem charismatischen Polen nicht gelang, sollte der deutsche Theologe zustande bringen. Wer, wenn nicht er? Der beste Exozismus ist die Verkündigung des Evangeliums, gelegen oder ungelegen, nicht die magische Benennung von Dämonen, die gerade diese Aufmerksamkeit suchen.
Mittwoch, 9. Januar 2008 11:38
stimme der vernunft: streptokocke Privatexorzismus
Geht das, ein Privatexorzismus?
Auch schon vor dem Konzil war doch Exorzist eine Weihestufe, und seit dem Konzil dürfen nur Priester mit bischöflicher Beauftragung exorzieren.
Daher ist ein Privatexorzismus eines ungeweihten Laien nichts weiter als eine Simulation, über die sich die Dämonen einen Grinsen.
Es entspricht einer protestantischen Abendmahlsfeier, bei der ja auch nichts gewandelt wird, weil der Pfarrer ja nicht geweiht ist.
Auch schon vor dem Konzil war doch Exorzist eine Weihestufe, und seit dem Konzil dürfen nur Priester mit bischöflicher Beauftragung exorzieren.
Daher ist ein Privatexorzismus eines ungeweihten Laien nichts weiter als eine Simulation, über die sich die Dämonen einen Grinsen.
Es entspricht einer protestantischen Abendmahlsfeier, bei der ja auch nichts gewandelt wird, weil der Pfarrer ja nicht geweiht ist.
Mittwoch, 9. Januar 2008 11:32
Strepto von Kokke: @Sozial…
Ich denke, man muss ihm einfach auch zugute halten, dass er nicht mehr der Jüngste ist. Vielleicht auch
einfach überfordert, wobei er immer noch versucht auch menschlich allen beizustehen, die ihn mit Sicherheit
tagtäglich in hoher Zahl frequentieren. Wir haben nun einmal auch nur menschliche Kräfte, die irgendwann
einmal erschöpft sind und dann auch Einfluss auf die Urteilskraft haben. Ein gutes und katholisch nüchternes
Umfeld ist dann vonnöten.
Um hier keinen falschen Eindruck bei den mir Wohlgesonnen zu hinterlassen, – ich bin täglicher Beter des Privatexorzismus …
Im Namen Jesu und im Namen Mariens befehle ich euch, ihr höllischen Geister, weichet von uns (ihnen) und von diesem (jenem) Ort und waget nicht, wiederzukehren und uns (sie) zu versuchen und uns (ihnen) zu schaden. Jesus! Maria! (Dreimal) Heiliger Michael, streite für uns! Heilige Schutzengel, bewahret uns vor allen Fall stricken des bösen Feindes!
Liebe Freunde der anderen Seite, wenn ich euch einmal so nennen darf, – lest diesen Privatexorzismus nicht zu oft, es könnt euch schlecht werden.
Um hier keinen falschen Eindruck bei den mir Wohlgesonnen zu hinterlassen, – ich bin täglicher Beter des Privatexorzismus …
Im Namen Jesu und im Namen Mariens befehle ich euch, ihr höllischen Geister, weichet von uns (ihnen) und von diesem (jenem) Ort und waget nicht, wiederzukehren und uns (sie) zu versuchen und uns (ihnen) zu schaden. Jesus! Maria! (Dreimal) Heiliger Michael, streite für uns! Heilige Schutzengel, bewahret uns vor allen Fall stricken des bösen Feindes!
Liebe Freunde der anderen Seite, wenn ich euch einmal so nennen darf, – lest diesen Privatexorzismus nicht zu oft, es könnt euch schlecht werden.
Mittwoch, 9. Januar 2008 11:26
stimme der vernunft: @Pippi
Der Pater hat eine Meise
Er nennt sich Chefexorzist des Vatikans, was er nicht ist, der päpstliche Sprecher hat das schon mehrfach klargestellt.
Er sieht hinter jeder Pups den Teufel lauern und kann den Leibhaftigen daher schon gar nicht mehr von den vielen Phantasien, die er hat, unterscheiden.
Jemand wie er hilft dem Teufel mehr als jeder Ungläubige.
Er nennt sich Chefexorzist des Vatikans, was er nicht ist, der päpstliche Sprecher hat das schon mehrfach klargestellt.
Er sieht hinter jeder Pups den Teufel lauern und kann den Leibhaftigen daher schon gar nicht mehr von den vielen Phantasien, die er hat, unterscheiden.
Jemand wie er hilft dem Teufel mehr als jeder Ungläubige.
Mittwoch, 9. Januar 2008 11:23
Sozialkatholisch: @ Strepto
Genau das macht mich bei dem römische Exorzist Pater Gabriel Amorth stutzig!
Obwohl er wohl wirklich viele erfolgreiche Exorzismen durchgeführt hat.
Obwohl er wohl wirklich viele erfolgreiche Exorzismen durchgeführt hat.
Mittwoch, 9. Januar 2008 11:21
Strepto von Kokke: @na dann doch, nix wie hin …
Bekanntester Exorzist der Welt stellt sich hinter Medjugorje.
„Satan hasst Medjugorje, weil es ein Platz der Bekehrung und des Gebetes ist.“
Wenn Satan den Ort hasst, dürfte es wohl die einizige dämonenfreie Zone sein. Reiner als der Vatikan … und soviel gute Luft.
Ich glaub der Pater hat irgendwann den Überblick verloren. Wahrscheinlich exorziert er jetzt auch Frauen die mit ihrem Auto auf der Strasse liegen bleiben, weil sie vergessen haben zu tanken und diese Blödheit dem Dämon in die Schuhe schieben … alles schon dagewesen !
Der Pfad ist eben auch für einen international angesehenen Exorzisten sehr schmal …
„Satan hasst Medjugorje, weil es ein Platz der Bekehrung und des Gebetes ist.“
Wenn Satan den Ort hasst, dürfte es wohl die einizige dämonenfreie Zone sein. Reiner als der Vatikan … und soviel gute Luft.
Ich glaub der Pater hat irgendwann den Überblick verloren. Wahrscheinlich exorziert er jetzt auch Frauen die mit ihrem Auto auf der Strasse liegen bleiben, weil sie vergessen haben zu tanken und diese Blödheit dem Dämon in die Schuhe schieben … alles schon dagewesen !
Der Pfad ist eben auch für einen international angesehenen Exorzisten sehr schmal …
Mittwoch, 9. Januar 2008 11:20
Pippifax: Stimme
Sie schreiben, daß der Pater aus persönlicher Unzulänglichkeit heraus („seine eigene Meise“) eine hohe
Zahl an Exorzismen durchführt. Daraus ergibt sich, daß Sie nicht vom Sinn von Exorzismen überzeigt
sind oder zumindest nicht von der Notwendigkeit einer derartigen Zahl. Dies zeigt, daß Sie die Möglichkeit
der Besessenheit banalisieren und als lächerlich darstellen. Dies ist nicht katholisch. Zudem ist der
Pater kein Provinzpfarrer, sondern agiert mit dem Segen der höchsten kirchlichen Authoritäten. Weiterhin
haben Sie den Geistlichen in Ihrem Beitrag beleidigt, indem Sie ihn hinsichtlich seiner theologischen
und pastoralen Kompetenzen verächtlich gemacht haben.
Was die Sühnebesesseneit angeht, so lehrt die Kirche, daß es viele Ursachen für Besessenheit geben kann, die Aufgabe des Paters ist aber eine solche zu erkennen, was er auch tut und sodann den Exorzismus durchzuführen.
Was die Sühnebesesseneit angeht, so lehrt die Kirche, daß es viele Ursachen für Besessenheit geben kann, die Aufgabe des Paters ist aber eine solche zu erkennen, was er auch tut und sodann den Exorzismus durchzuführen.
Mittwoch, 9. Januar 2008 11:07
Abaelard: Splitter
Wo Pfaffe herrscht, hat Kreuz kein Ende.
Mittwoch, 9. Januar 2008 11:04
stimme der vernunft: @Pippifax
Warum sollte ich denn diesem komischen Pater mit seinen absonderlichen Sonderlehren („Sühnebesessenheit“) irgendwie verbunden sein oder ihn als kirchliche Autorität ansehen?
Mittwoch, 9. Januar 2008 11:04
Ansgar: Es ist gut…
… daß es noch kundige Exorzisten gibt, überdies fordert Jesus Christus deren Wirken höchstselbst.
Der Böse, obgleich durch die Auferstehung überwunden, ist sehr mächtig hier unten. Jeder, der einmal
lange im Gebet verharrt hat, weiß um die „nicht geringen Anstrengungen“ des Bösen, den Betenden zu stören.
Doch P. Amorths Schilderungen das Ableben von Heiligen betreffend beängstigen. Denn laut P. Pio gibt es nur einen Eingang des Bösen zur Seele: den eigenen Willen. Sind diese Heiligen willensschwach geworden?
Doch P. Amorths Schilderungen das Ableben von Heiligen betreffend beängstigen. Denn laut P. Pio gibt es nur einen Eingang des Bösen zur Seele: den eigenen Willen. Sind diese Heiligen willensschwach geworden?
Mittwoch, 9. Januar 2008 11:00
Sirilo: Besessenheit als etwas Gutes?
>>Der Palottinerpater erzählte auch das Beispiel von zwei Nonnen, die er betreut. Sie seien besessen:
„Gott hat ihnen die Besessenheit als Art Sühne gestattet.“<<
Das ist ja kurios. Zwei Nonnen bitten Gott um die Besessenheit, um damit irgendwas zu sühnen…
Wie kann ein Getaufter, der in Gottes Hand ist, überhaupt besessen werden? Ist Gott schwächer als der Satan?
Das ist ja kurios. Zwei Nonnen bitten Gott um die Besessenheit, um damit irgendwas zu sühnen…
Wie kann ein Getaufter, der in Gottes Hand ist, überhaupt besessen werden? Ist Gott schwächer als der Satan?
Mittwoch, 9. Januar 2008 10:59
ExBochumer †: Satanische Sekten im Vatikan
Ja, diese gibt es offenbar, u.a. auch in Form der Freimaurerbünde. Ich glaube zwar nicht (siehe anderes
Post), das Papst J.P. II Hochgrad-FM im 33° war, aber Geheimbünde, deren Mitglieder nach wirtschaftlicher,
politischer, militärischer und religiöser Herrschaft streben wie die Freimaurer, gibt es sicher im Vatikan.
Schon oft von mir hier angeführt sei die Lektüre „I Millenari – Wir klagen an. Zwanzig römische Prälaten über die dunklen Seiten des Vatikans“, insb. hierzu die SS. 267 – 289, „Satansrauch im Vatikan“, empfohlen.
Schon oft von mir hier angeführt sei die Lektüre „I Millenari – Wir klagen an. Zwanzig römische Prälaten über die dunklen Seiten des Vatikans“, insb. hierzu die SS. 267 – 289, „Satansrauch im Vatikan“, empfohlen.
Mittwoch, 9. Januar 2008 10:55
Pippifax: Stimme der Vernunft sehr kirchenverbunden
Hier kann man sehr schön sehen, wie sehr die selbsternannte Stimme der Vernunft den kirchlichen Authoritäten verbunden ist. Ihre Wortwahl ist bezeichnet. Werden Sie doch einfach offziell Protestant, das wäre zumindest ehrlich.
Mittwoch, 9. Januar 2008 10:50
Aleph: Großes Betätigungsfeld
In seinen 21 Dienstjahren als Exorzist habe er über 70.000 Exorzismen durchgeführt – so Pater Amorth:
„Als ich noch jünger war, schaffte ich im Schnitt fünfzehn, sechzehn Austreibungen am Tag. Jetzt habe
ich ein wenig nachgelassen.“
Ein Betätigungfeld in dieser Größenordnung kann eigentlich nur bestätigen, dass der Teufel existiert, sonst könnte das Betätigungsfeld des Paters nicht so groß sein. Vor allem, was täte der rührige Pater, wenn es die Einrichtung „Teufel“ nicht gäbe.
Er hätte nichts zu tun. Wir lernen: Alles hat seinen tiefen Sinn, sogar der Teufel hat im Heilsprozess wichtige Aufgaben zu erfüllen und wenn er nur zum Schreckgespenst eingesetzt wird und Filmregisseure in Streifen wie „Der Exorzist“ versuchen seine Existenz nachzuweisen, um das Publikum in Atem zu halten.
Aber auch um Aufmerksamkeit zu wecken, ist er gut genug, wenn alle paar Jahre einmal ein Exorzismus-Sakandal den Blätterwald erschüttert. Armer Teufel…
Ein Betätigungfeld in dieser Größenordnung kann eigentlich nur bestätigen, dass der Teufel existiert, sonst könnte das Betätigungsfeld des Paters nicht so groß sein. Vor allem, was täte der rührige Pater, wenn es die Einrichtung „Teufel“ nicht gäbe.
Er hätte nichts zu tun. Wir lernen: Alles hat seinen tiefen Sinn, sogar der Teufel hat im Heilsprozess wichtige Aufgaben zu erfüllen und wenn er nur zum Schreckgespenst eingesetzt wird und Filmregisseure in Streifen wie „Der Exorzist“ versuchen seine Existenz nachzuweisen, um das Publikum in Atem zu halten.
Aber auch um Aufmerksamkeit zu wecken, ist er gut genug, wenn alle paar Jahre einmal ein Exorzismus-Sakandal den Blätterwald erschüttert. Armer Teufel…
Mittwoch, 9. Januar 2008 10:42
Strepto von Kokke: @Freinsberg
Ein Fachmann (für Theologie und für einschlägige Grenzfragen) hat mir gegenüber Besessenheit so erklärt:
Es ist der Versuch einer Person, mit den eigenen Schattenseiten fertig zu werden. (Also keine Dämonen
von außen…)
Das war nicht zufällig P. Dr. Jörg Müller SAC , klin. Psychologe, Psychotherapeut, Priester …
Das war nicht zufällig P. Dr. Jörg Müller SAC , klin. Psychologe, Psychotherapeut, Priester …
Mittwoch, 9. Januar 2008 10:39
Freinsberg: Besessenheit?
Ein Fachmann (für Theologie und für einschlägige Grenzfragen) hat mir gegenüber Besessenheit so erklärt: Es ist der Versuch einer Person, mit den eigenen Schattenseiten fertig zu werden. (Also keine Dämonen von außen…)
Mittwoch, 9. Januar 2008 10:37
clarissa colonia: Orden?
Ist der Mann nun Paulinermöch oder Pallotinerpater. So ein Lapsus!?
Mittwoch, 9. Januar 2008 10:28
stimme der vernunft: Hab mich schon gewundert
dass hetznet über diesen Hanswursten nicht berichtet.
Wenn der Vatikan besessen ist, warum treibt der selbsterklärte „Chefexorzist des Vatikans“ den Teufel dann nicht aus? Bei seinem Arbeitstempo (16 Teufelsaustreibungen am Tag) wäre das doch ein Klacks.
Ich glaube allerdings, der Gute hält seine eigene Meise für den Teufel.
Wenn der Vatikan besessen ist, warum treibt der selbsterklärte „Chefexorzist des Vatikans“ den Teufel dann nicht aus? Bei seinem Arbeitstempo (16 Teufelsaustreibungen am Tag) wäre das doch ein Klacks.
Ich glaube allerdings, der Gute hält seine eigene Meise für den Teufel.
Mittwoch, 9. Januar 2008 10:25
obelix †: Im Vatikan gebe es satanische Sekten. Man sehe sie nicht: „Aber es gibt sie.“
Sollte da nicht eher die Schweizergarde für die Austreibung zuständig sein?
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