70.000 Exorzismen in 21 Jahren. Früher sogar 16 täglich. Ein bekannter Exorzist kennt den Teufel aus der Nähe. Darum weiß er auch, daß der Dämon im Vatikan sein Unwesen treibt.
(kreuz.net, Vatikan) Der berühmte römische Exorzist Pater Gabriel Amorth (82) ist der einzige Exorzist,
der sieben Tage die Woche arbeitet. Einschließlich Ostern und Heiligabend. Das erklärte er dem Vatikanisten
des deutschen Boulevardmagazins ‘Spiegel’, Alexander Smoltczyk.
Der Journalist betont, daß Paulinerpater
Amorth eine Soutane mit 33 Knöpfen trägt.
In seinen 21 Dienstjahren als Exorzist habe er über 70.000
Exorzismen durchgeführt – so Pater Amorth: „Als ich noch jünger war, schaffte ich im Schnitt fünfzehn,
sechzehn Austreibungen am Tag. Jetzt habe ich ein wenig nachgelassen.“
„Amorth ist kein Spinner“, weiß
Smoltczyk. Neben dem Theologie- habe er auch ein Jurastudium abgeschlossen.
Pater Amorth ist davon überzeugt,
daß der Teufel auch im Vatikan zugegen ist. „Der Teufel ist in Fatima tätig, in Lourdes, überall. Und
ganz sicherlich ist er im Vatikan, dem Zentrum des Christentums.“
Im Vatikan gebe es satanische Sekten.
Man sehe sie nicht: „Aber es gibt sie.“
Theoretisch könne auch ein Papst besessen sein, erklärt Pater
Amorth. Allerdings habe dieser eine Formation von Schutzengeln.
Der Exorzist berichtet ferner von Heiligen,
die „auf ihrem Totenbett von Dämonen förmlich überfallen wurden“. Zu Lebzeiten hätten sie sich gegen
die teuflischen Angriffe wehren können. Am Ende des Lebens habe der Dämon ihre Schwäche ausgenutzt.
Auch Mutter Teresa sei gegen Ende ihres Lebens exorziert worden.
Der Paulinererpater erzählte auch
das Beispiel von zwei Nonnen, die er betreut. Sie seien besessen: „Gott hat ihnen die Besessenheit als
Art Sühne gestattet.“
Don Amorth weiß, daß auch er gegen den Teufel nicht immun ist. Dennoch ist er
zuversichtlich. Der damalige römische Kardinalvikar Ugo Poletti († 1997), der ihn mit dem Amt beauftragte,
empfiehl ihn der Muttergottes an.
Der Dämon habe ihm schon oft gesagt, daß er nichts Großartiges gegen
ihn machen könne, weil er zu gut beschützt sei. „Aber die alltäglichen Versuchungen gibt es natürlich
weiterhin.“
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77 Lesermeinungen
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Sarkoran ist Bokrug Schon wieder wird der besessene Esoterik-Spammer Bokrug unter einem neuen Namen aktiv.
Doch ex ungue leonem – auch als „Sarkoran“ ist Bokrugs Handschrift unverkennbar…
Besessenheit … … zeigt sich in vielerlei Facetten – auch in jener Angabe, 16 / Tag durchgeführt zu
haben. Sie sind notwenidig. Sie sind nötig. Doch bei allem Respekt vor dem hw. Herrn: Bei solchen Angaben
ist dringend geistlicher Beistand vonnöten!!
@r.ruhrgebietler: Das ist sicher unwahr! Bei Teresa war das ganz klar – sie ließ ja nichtmals Neugeborene
taufen. Daß uns diese Person so ein Wirbel gemacht wird ist unverständlich. Die sel. Mutter Theresa
hielt sich 100% an die Vorgaben durch die Kirche.
#74 santa rita 11:14:04 | Donnerstag, 10. Januar 2008
„Crunch Time For The Human Race“ Schockierender Film zum Thema: David Icke’s Interview mit Arizona Wilder
video.google.de/videoplay?docid=12893384… Offizielle Produktbeschreibung bei Amazon: www.amazon.com/…oddess/dp/B0007US8HK
This program presents the staggering story of human sacrifice and satanic rituals involving the most famous
people in the world. World famous conspiracy researcher, lecturer and author David Icke hosts an interview
with Arizona Wilder, formerly Jenifer Greene, who was programmed and trained to conduct satanic rituals
by Joseph Mengele AKA „The Angel of Death“ from the Nazi death camps of World War II. Arizona Wilder describes
how she conducted rituals in which the Queen, the Queen Mother and other members of the British Royal
Family sacrificed children in satanic ceremonies. She talks of the same experiences with Henry Kissinger,
George Bush, Bill Clinton, members of the Rockefeller and Rothschild families and a host of the most famous
names in the United States and the United Kingdom. Your view of the world will never be the same when
you hear the revelations of Arizona Wilder and their shocking relevance in our lives today.
#73 Aleph † 10:07:25 | Donnerstag, 10. Januar 2008
Problembewusstsein geschaffen Sirilo@ Was bestärkt Sie so felsenfest in der Annahme, dass Yallop daneben
gegriffen hat? Gut, „In Gottes Namen“ ist ein Bestseller geworden, was wenig über den Inhalt aussagt.
Aber ganz ohne Körnchen Wahrheit wird der Autor das Buch nicht veröffentlicht haben bei den doch recht
mysteriösen Umständen, die letztlich zum Tod von Johannes Paul I. führten. Oder musste er sterben,
damit JP II. Nachfolger werden konnte? Die Frage wird aus guten Gründen niemals beantwortet werden können,
dürfen(!). Trotzdem ist es unfair, JP I. nur als 33-Tage-Papst in die Schublade zu tun und achselzuckend
zur Tagesordnung überzugehen. Einige Dinge sind damals nicht korrekt gelaufen. Yallop hat die Finger
auf ein paar Wunden gelegt und intensive vatikanische Verbindungen zu recht illustren Kreisen aufgedeckt
und den Lesern zu Bewusstsein gebracht. Natürlich wird er nur das Material verwendet haben, das auch
den bestsellernden Titel letztlich rechtfertigt. Das ist David A. Yallop als Autor zuzugestehen. Schließlich
soll das Buch auch verkauft werden. Stichhaltige Beweise hat er mit dem Buch nicht geliefert. Darin stimme
ich mit Ihnen überein. Dafür hat er Problembewusstsein geschaffen. Das ist schon viel in der speziellen
Angelegenheit.
@Aleph: Mut zur Lücke oder Mut zur Lüge? Beim Tod von Johannes Paul I. war niemand zugegen. Aber seine
Geschwister und seine früheren Mitarbeiter aus Vittorio Veneto wußten um den schlechten Zustand seines
Herzens. Die „Reportage“ (besser: Kolportage) von Yallop ist pure Spekulation; keine seiner Behauptungen
über den Tod des Papstes ist beweisbar.
#71 Aleph † 09:00:06 | Donnerstag, 10. Januar 2008
Mut zur Lücke ist angesagt Daß Johannes Paul I. vergiftet worden sei, ist eine Lüge. Wie seine Geschwister
erklärt haben, ist er an einem Herzversagen gestorben. Sirilo @ Das ist die brauchbare offizielle Version,
die sich die Geschwister unter dem Druck der Ereignisse wohl oder übel anzueignen hatten. Beim Tod von
Johannes Paul I. waren sie nicht dabei. Wer die Reportage von David A. Yallop, Im Namen Gottes? gelesen
hat, für den verliert de Story mit dem Herzversagen endgültig ihre Glaubwürdigkeit. Zuviele dubiose
Einzelheiten durchlöchern diese Art Herzversagen und verstärken die Annahme, dass es ganz anders zugegangen
sein könnte. Deshalb halte ich es für wenig sinnvoll, nur Herzversagen als Todesursache gelten zu lassen
und bin mehr dafür, die große Lücke offen zu lassen. Mut zur Lücke ist in dem Fall sehr wohl angesagt.
Formation von Schutzengeln doof nur, dass JP-I trotzdem vergiftet wurde. Bei Teresa war das ganz klar –
sie ließ ja nichtmals Neugeborene taufen. Daß uns diese Person so ein Wirbel gemacht wird ist unverständlich.
#68 pneumat 03:09:35 | Donnerstag, 10. Januar 2008
‘Mutter Teresa mußte exorziert werden’ Je seltener unter Christen Anstrengungen Gott gefällig zu sein,
desto seltener Dämonen-Angriffe geworden sind. Man soll nur versuchen jeden Tag zeitlang Gottesnahme
konzentriert anzurufen, gleich kommt Dämon als eine Taube und wird den Askethen loben und sagen, ich
bin der hl. Geist, lass mich durch deinen Mund in dich hineinfahren. Dann ist es der Fall für einen Exorzisten.
Ein reuiger Christ dagegen weiß, dass er für Heilige Erscheinungen unwürdig ist.
#67 Florian Geyer 20:03:22 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Besessenheit Hauptindiz ist die Reaktion eines wirklichen oder vermeintlichen Besessenen auf geweihte
Gegenstände. Manche Besessene würden Gegenstände erbrechen. ein bekanter Exorzist hat dutzende Objekte,
die ein Besessener während eines Exorzismus erbrach, Amulette, Glücksbringer, Medaillen: „Das war alles
im Magen dieser Person.“ Als weiteres Merkmal einer Besessenheit nannte der Exorzist die Bildung von Gegenständen
im Kopfkissen von Besessenen: „Ich habe persönlich gesehen, daß es Objekte gibt, die einfach nicht in
einem Kopfkissen sein können – aus Knochenstücken oder völlig verkohlten Teilen.“ Ferner könnten sich
die Federn im Kopfkissen eines Besessenen zu wilden Objekten, beispielsweise Kronen, verkeilen. der als
Exorzist greift den Teufel zwar an und wird von ihm angegriffen,hat dabei aber keine Angst Dämonen könnten
mit unterschiedlicher Stärke auftreten. Es gebe Hierarchien. Einige gehorchten den Befehlen der Exorzisten
sofort. Andere würden dem Teufelsaustreiber oder auch geweihtem Öl oder Weihwasser stärker widerstehen.
@ Kurt Wenn du es dir mal anders überlegst schenke ich dir ein Feuerzeug! Als WUB (Weltuntergangsbeschleuniger)
kannst du den Christen aber auch dienen, denn du bringst uns ja die endgültige Erlösung näher, aber
die Throne der gefallenen Engel müssen dann doch wohl erst besetzt werden.
@ Sozialkatholisch: Meinen Sie wirklich? Hach! Da würde ja ein Traum von mir in Erfüllung gehen! Schon
als kleiner Junge träumte ich davon, meine Mitmenschen bekehren zu dürfen und ihnen die Gnade Gottes
näherbringen zu können. Am meisten faszinierten mich die langen beschwerlichen Reisen abendländischer
Kirchenfürsten, die, mit riesigem Gefolge auf prächtigen Rössern reitend in feindselige Heidengebiete
reisten um den armen Heiden und Götzendienern die Frohe Botschaft zu bringen und sie aus der Dunkelheit
zu befreien. Doch leider, Sozialkatholisch, wird mein Kindheitstraum nicht in Erfüllung gehen: Die katholische
Kirche ist zu verweichlicht! Die Heilige Inquisition ist nur noch ein Haufen Weicheier, der Index Librorum
Prohibitorum abgeschafft. Feuer und Schwert sind out, stattdessen schreckliches Gelaber mit den Ketzern,
genannt „Ökumene“ . Ekelhaft. Die Heiden werden heute nicht mehr zu ihrem Glück gezwungen, sondern der
„Papst“ tritt in einen „Dialog“ mit den Satansjüngern, denen doch eigentlich nur der Strang gebührte!
Und dann dieses seltsame Textwerk, welches man „Gesetz“ nennt und welches die wahrhaft frommen Entscheidungen
(Autodafe und Ordal!) abgelöst hat! Dabei gibts doch nur EIN Gesetz: Das Gottes! Nein, mein lieber SK!
So einer „Kirche“ kann ich nicht dienen. Da diene ich lieber direkt Gott, indem ich ihm nicht diene und
somit das Ende dieser scheusslichen Welt und Christi Wiederkunft beschleunige!
Mit Verwunderung sehe ich einen Zwilling hier… … da hat man 2 Wochen besseres zu tun, als mit Geisteskranken
hier zu diskutieren, und schon fallen Klone von mir von den Bäumen… Kann man euch den nicht allein
lassen? Habt ihr alle vergessen, was ich euch in eurer Persönlichkeitstherapie gesagt habe? Ihr vergesst
ja wirklich alles… Scherz bei Seite. Lustig das mit dem Exorzissums. Vorallem, dass sich die meisten
von der Kirche titulierten „Besessenheiten“ eigentlich als nichts anderes als eine Form von Epilepsie
oder „Turettsymdrom“ (man verzeihe mir, wenn ich diese Bezeichnung falsch geschrieben habe) herausstellte.
Und ein Exorzissmus einen Kranken deswege meisten eher umbrachte als heilte. Wie sollte es denn auch heilen.
Wie hieß noch diese Familie in Deutschland in den 60ern oder 70ern?‘Weiß ich nichtmehr so genau. Auf
jedenfall wurde die Tochter von Exorzistenpriestern regelrecht Stück für Stück umgebracht, bis sie
dann wirklich unter der Erde lag. Anstatt sie mal ordentlich psychologisch zu untersuchen. Das mit dem
Uri Geller ist für mich nicht weniger Showmagie und gekonnter Taschenspielertricke, wie die des David
Copperfield. Wunderschön rätselhaft anzusehen, dennoch viel Illusion dahinter.
@ Becher-Rächer Glaubt ihr…, daß Uri Geller mit dem Teufel im Bunde steht? Also Löffelverbiegen ist
doch wohl eindeutig Teufelszeug Natürlich! Er ist ganz eindeutig ein Magier und steht somit selbstverständlich
mit dem Teufel im Bunde. Und wenn man ihn fragt, wie er das macht mit dem Löffel verbiegen, dann gibt
ers auch noch zu: „Magie!“ Und da wir ja wissen, dass Magie nur mit dem Teufel funktionieren kann, ist
das einzige gerechte Urteil, welches über Uri Geller gesprochen werden kann: Verbrennt ihn! Die reinigenden
Flammen werden seine Seele reinwaschen und ihm so manche Zeit im Fegefeuer ersparen! Ihn zu verbrennen
ist somit ein Akt gelebten Christentums und der Nächstenliebe! V
#59 ExBochumer † 15:08:28 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@ Rudolfus Die Schriften des sedisvakantistischen Verlages interessieren mich nicht – ich habe auch nicht
vor, mir diese zuzulegen. Halt – STOP: Die dreibändige Ausgabe der „kommenden Diktatur der Humanität“
habe ich auf dem Trödelmarkt für 3 € erstanden.
Nichts gegen die Pauliner So kommt Tropfen für Tropfen die Welt in das Gebäude des Paulinerordens, wenn
Pauliner auch Paulaner trinken. Allerdings die Erfinder des Paulaner waren sehr wohl auch Paulanermönche.
Den Orden soll es wirklich gegeben haben Die sollen auch das Starkbier erfunden haben. Jetzt würde eine
Litanei über die böse Säkularisation passen.
@Aloisius Auch sind sie sich mit Amorth einig, (…) daß man auch da das alte Rituale Romanum benutzen
muß und zwar in lateinischer Sprache. Na das ist ja logisch. Man kann Zaubersprüche nicht in jeder x-beliebigen
Sprache aufsagen. Es muss schon der Originalzauberspruch in der Zaubersprache sein, damit er wirkt. Hermine
Granger repariert Harry Potters Brille ja auch nicht, indem sie „ich repariere“ sagt, sondern es muss
natürlich „reparo“ heissen, damit es funktioniert. Zaubern ist eine komplizierte Wissenschaft!
@Sirilo „Wie kann ein Getaufter, der in Gottes Hand ist, überhaupt besessen werden? Ist Gott schwächer
als der Satan?“ Die Antwort scheint mir einfach. Gott könnte natürlich den starken Mann raushängen
lassen. Dann hätte Satan keine Rolle in der Schöpfung. Gott will aber offensichtlich eine lebendige
Schöpfung, deren Geschöpfe von den unbelebten Dingen über die niederen Lebensformen bis zum Menschen
immer mehr Freiheit bekommen. Diese Freiheit ist zugleich die Eintrittskarte für den Versucher und Zweifler
in die Schöpfung.
#50 Alois Bischof 13:09:42 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Und ich… …kenne Exorzisten die auch tagtäglich die Hl. Messe feiern (und zwar im rechtgläubigen,
überlieferten Römischen Ritus), die Beichte hören und dazu noch Teufel austreiben, aber nicht ständig
in den Medien Aussagen machen zu jeder bekannten Person. Die Exorzisten sagen aber auch, daß der Teufel
seit bereits vor dem II. Vatikanischen Konzil, und vor allem danach, großen Einfluß auf die Vorgänge
beim Hl. Stuhl ausübt und seine eigenen Schergen dort ‘im Besitz hat’. Da sind sich die Exorzisten mit
Exorzist Hw. Amórth einig. Auch sind sie sich mit Amórth einig, daß das revidierte „Austreibungsritual“,
welches auf Zwang der ungläubigen dt. Bischofskonferenz in Rom angefertigt wurde, wertlos ist, und daß
man auch da das alte Rituále Romanum benutzen muß und zwar in lateinischer Sprache.
@ Stimme Da passiert nichts Schlimmes, da passiert halt überhaupt nix. Der Teufel ist völlig unbeeindruckt
und zeigt dem exorzismus-simulierenden Laien den hochgestreckten Mittelfinger. Da haben sie ja garnicht
mal so unrecht, kennen sie die Geschichte wo Juden sich auf Paulus und Christus berufen haben und in beider
Namen Dämonen austreiben wollten? Da haben die Dämonen gesagt.“ Paulus und Christus kennen wir, aber
wer seit ihr!“ Dann haben sie die armen Juden gequält, also quasi den Stinkefinger gezeigt.
Die Wucht des Gebetstextes Ein paar Takte aus dem Nachtkästchen: Vor kurzem habe ich eine Kirche besucht,
die unter dem Patronat des Erzengels Michael steht. Erst wenige Wochen zuvor war ihre Renovierung abgeschlossen
worden. Das Gebäude strahlte in voller Schönheit und kraftvoller farblicher Gestaltung. Man hat nicht
darauf verzichtet, das Gebet zum Erzengel Michael (ein kräftiger Exorzismus) gegen das Böse als Spruchband
an der Wand anzubringen. Es umgreift den gesamten Kirchenraum. Ich habe den Text in großen Buchstaben
inhaliert und versucht, ihn auf mich wirken zu lassen. Er hat auf mich gewirkt: befreiend, bekräftigend,
bestärkend, jedenfalls nicht beängstigend. Ich glaube, gekräftigt die Kirche verlassen zu haben. Die
Erfahrung führe ich auf den wuchtigen Gebetstext zurück, den ich als frontalen Angriff auf das Böse
erfahren habe.
@Kurt Was passiert denn Schreckliches, wenn Laien den Grossen Exorzismus beten? Geht da irgendwas bei
schief, weil so grosse Magie nur von ebensogrossen Zauberern gewirkt werden darf? Da passiert nichts Schlimmes,
da passiert halt überhaupt nix. Der Teufel ist völlig unbeeindruckt und zeigt dem exorzismus-simulierenden
Laien den hochgestreckten Mittelfinger. Das ist dann ganz genau so eine Simulation, wie wenn der Erzbischof
von Canterbury ein Pontifikalamt zelebriert. der Teufel hat ein dickes Rubrikenbuch, und darin steht ganz
genau beschrieben, wann er ausfahren muß und wann nicht, wenn wer was für ein Gebet spricht. Erfahrene
Exorzisten nehmen deshalb auch immer einen Kirchenrechtler mit, damit der dem Teufel die entsprechenden
Paragrafen zeigen kann, wenn der sich mal vertut.
@Kurt K. Christus ist also ein Paragraphenreiter und Bürokrat. OK, verstanden. Nee, nur hat ER einen
Anspruch darauf, dass Sie mit IHM nicht zu rumlabern wie mit Ihrer Ollen daheim. Was Sprache und Ausdruck
anbetrifft darf der Mensch dann gerne eine Schippe oder Kohle drauflegen und wenn er dabei auf wohlformulierte,
geistig hochstehende Gebete der Heiligen der Kirche zurückgreift ist das kein Vergehen, sondern zeugt
von Anerkennung. –--------------- So Schluss für heute – muss mal wieder ins Bergwerk einfahren und Kohle
verdienen. Mein Provider schenkt mir auch nichts. Ich hab euch alle lieb … wenn ihr keine Katzen mögt!
@ExBochumer: Das für den Laien zugelassene Exorzismusgebet Leos XIII. ist privat für den Laien zugelassen
Es darf privat von jedem Laien gebetet werden, wie dies ausdrücklich den Vermerk trägt – so ist es in
lateinischer und deutscher Fassung im Büchlein des Theologen Spirago abgedruckt. Wovon Sie reden, das
ist ein offizieller Exorzismus – als offizieller Exorzismus darf es nur der Priester beten. Als Privatgebet
ist es auch dem Laien erlaubt – es ist ausdrücklich so vermerkt. Jeder kann sich das Buch Der Teufel
in seinem Wirken bestellen, wo das Leo-XIII.-Gebet genau erläutert und abgedruckt ist. Außerdem soll
Weihwasser dazu gebraucht werden. Für weitere Fragen lese man einfach die Erklärung in diesem Buch,
erhältlich im Anton-A.-Schmid-Verlag, Durach.
also ich würde mich schlichtweg weigern einen Exorzismus durchzuführen… der nicht auch in meinem Namen
und durch die mir verliehene, eigene Gotteskraft geschieht. Wenn ich mich ohnehin auf andere berufen muss,
dann sollen doch diese anderen kommen und das machen. Dann sollen es Jesus oder Maria selbst machen. Wenn
ich etwas tue, dann will ich es auch aus eigener Kraft bewerkstelligen und den Ruhm dafür genießen.
@ ExBochumer Das von Leo XIII. eingeführte große Exorzismusgebet ist nur vom Priester zu beten. Sie
meinen vielleicht den „Kleinen Exorzismus“ oder das „Gebet zum Hl. Michael“; diese beiden dürfen von
Laien gebetet werden. Was passiert denn Schreckliches, wenn Laien den Grossen Exorzismus beten? Geht da
irgendwas bei schief, weil so grosse Magie nur von ebensogrossen Zauberern gewirkt werden darf?
#42 ExBochumer † 12:41:49 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Falsch, lieber Rudolfus. Das von Leo XIII. eingeführte große Exorzismusgebet ist nur vom Priester zu
beten. Sie meinen vielleicht den „Kleinen Exorzismus“ oder das „Gebet zum Hl. Michael“; diese beiden dürfen
von Laien gebetet werden.
@Kurt K.: Ein kleiner Exorzismus ist es bereits, die heiligsten Namen Jesu und Marias anzurufen! Die heiligsten
Namen Jesus und Maria anzurufen, kann als Kurzexorzismus bereits wirken. Für größere Fälle muß man
aber die Geistlichen der Kirche rufen, und diese beten die überlieferten Formen der Kirche, die sich
als wirksam erwiesen haben und die die Kirche lehrt. Es ist aber auch eine persönliche Frömmigkeit des
Exorzisten vonnöten, der sich durch Fasten und durch Gebet auf den Exorzismus vorbereitet, je wirksamer
der Exorzismus sein soll. Es gibt den offiziellen Exorzismus, und die persönliche Würze durch die Frömmigkeit
des Exorzisten, die der persönlichen Frömmigkeit des Exorzisten obliegt. Für jeden Laien ist es aber
bereits ein Bannspruch gegen die Dämonen, einfach Jesus und Maria anzurufen und durch diese heiligsten
Namen die Dämonen zu verscheuchen.
@Kurt K. Christus ist doch nach Ihrem Glauben in der Lage, die Gedanken der Menschen zu lesen und somit
die Intention eines Gebetes zu sehen, oder? Also ist die Formel sinnlos… oder nicht? Und wenn nein,
warum nicht? Weil es auch nicht sinn- und bedeutungslos ist, wie und auf welche Art und Weise Sie mit
Ihrer Frau oder Ihrem Chef kommunizieren. Der weiss vielleicht auch, weil er Sie gut kennt, was Sie gerade
denken und trotzdem hat er auch ein Recht darauf von Ihnen persönlich zu hören und das in der ihm gebührenden
Form. –----------------------- Oder, noch besser: Der Missionar ist gar kein Priester, sondern ebenfalls
ein Laie. Ne, noch nicht gut genug. Der Ureinwohner hat das alles nur geträumt.
@ Strepto: Nehmen Sie an Nehmen Sie an, es geht nicht. Der Missionar lag gerade im Sterben und ist nun
tot, oder der Sohn ist so besessen, dass er nicht reisen kann, oder die Regenzeit hat grad begonnen und
die Wege sind nicht passierbar oder der Vater hat sich ein bein gebrochen und kann nicht reisen oder oder
oder. Jedenfalls kann er nicht reisen und den Missionar besuchen. Oder, noch besser: Der Missionar ist
gar kein Priester, sondern ebenfalls ein Laie.
Obskur Das erklärte er dem Vatikanisten der deutschen Boulevardzeitung ‘Spiegel online’, Alexander Smoltczyk.
Nur wer „Spiegel online“ für eine Boulevardzeitung hält, kann einen solch obskuren Artikel verfassen
…
@ Rudolfus: Deshalb? In der Tat ist es nur Christus, der die Dämonen besiegen kann, niemand ohne Christus,
deshalb muß man dem Beispiel Christi und der Kirche genau folgen, und sich genau an die Kirche halten.
Wenn es „nur Christus“ ist, der die Dämonen besiegen kann, was zum Geier soll dann dieses „deshalb“ dort
in Ihrem Text? Hilft Christus demnach nur Leuten mit einem guten Gedächtnis, Dämonen zu besiegen? Wenn
es „nur Christus“ ist, der die Viecher austreibt, und nicht der betende Mensch, wieso sollte dann die
Formel irgendeine Rolle spielen? Christus ist doch nach Ihrem Glauben in der Lage, die Gedanken der Menschen
zu lesen und somit die Intention eines Gebetes zu sehen, oder? Also ist die Formel sinnlos… oder nicht?
Und wenn nein, warum nicht?
@Kurt K. Jetzt kommt der in sein Dorf zurück und stellt aufgrund seines neuen Wissens fest, dass sein
kleiner Sohn nicht etwa krank ist, sondern von Dämonen besessen ist. Erleuchtet durch den Heiligen Geist
wird er seinen Sohn nehmen, ihn zum Missionar bringen und auf dessen Urteil vertrauen. Er wird das Opfer
des langen Weges bestimmt gerne auf sich nehmen, – geht es doch um seinen Sohn.
@Rudolfus: haben Sie dafür auch empirische Belege? Ein Exorzismus nach eigenem Gutdünken ohne Kirche
und ohne Christus funktioniert nicht… aber für diese Aussage kriegt der brave Rudolfus bestimmt wieder
eine Streicheleinheit von der Mutti. Aber ich gebe ihnen darin recht: in der Kraft Gottes muss es geschehen,
sonst funktioniert es nicht.
@Kurt K.: Für die Austreibung von Dämonen reicht nicht der gute Vorsatz alleine, sondern man muß dies
mit Christus tun, und so, wie es Christus und die Kirche lehren. In der Tat ist es nur Christus, der die
Dämonen besiegen kann, niemand ohne Christus, deshalb muß man dem Beispiel Christi und der Kirche genau
folgen, und sich genau an die Kirche halten. o^/ Ein Exorzismus nach eigenem Gutdünken ohne Kirche und
ohne Christus funktioniert nicht, nur mit Christus und mit der Kirche – überall, wo die Kirche und Christus
hinkommen, auch im tiefsten Afrika und im vorchristlichen Europa, siehe Franz Spirago, Der Teufel in seinem
Wirken, Anton A. Schmid-Verlag, Durach.
Mal ein Beispiel, Strepto und Rudolfus Nehmen Sie mal einen Ureinwohner irgendeines abgelegenen Dorfes
im „Nirgendwo“. Dieser wurde von Missionaren „beglückt“ als er gerade in der nächsten Handelsstation
war. Nun ist er Christ (also Getauft ung glaubt an Christus) hat aber keine Ahnung von der Dogmatik und
gelehrten Theologie, sondern weiss eben nur das, was der Missionar ihm in der kürze der Zeit beibringen
hat können (also sagen wir grob: Jesus Gottes Sohn, frohe Botschaft, Opfer, Auferstehung, Macht über
das Böse, Satan). Jetzt kommt der in sein Dorf zurück und stellt aufgrund seines neuen Wissens fest,
dass sein kleiner Sohn nicht etwa krank ist, sondern von Dämonen besessen ist. Dieser Typ hat also keine
Ahnung von irgendwelchen Exorzismus-Formeln, glaubt aber fest an Christus und Gottvater und will nun die
Dämonen aus dem Körper seines Sohnes austreiben. Kann ers – oder kann ers nicht (prinzipiell)?
Es ist einmal ein Faktum, dass im Evangelium über Dämonenaustreibungen berichtet wird… die Geschichte
mit den Dämonen, die Jesus austreibt, die hernach in eine Schweineherde fahren, die sich dann im Wasser
ertränkt wirkt ja sehr spektakulär. Aber es ist Teil des Evangeliums und ich habe keinen Grund diese
Berichte in Frage zu stellen. Ich glaube, dass man heute sehr im Unklarne ist über die Bedrängnisse,
die auf einen kranken Geist wirken. Das geistige Leiden von Menschen wurde zusehr rationalisiert, nach
den Vorstellungen der Wiss. Das Leben ist ein Mysterium und die dunklen Triebe und dämonischen Einflüsse
sind ein Teil dessen. Was ist denn einem Menschen geholfen, wenn man ihn einweist und ihm sagt, dass er
krank ist, sodann aber keine Behandlung kennt um diesem Menschen zu helfen? Menschen stehen heute oft
alleine da mit ihren Zwängen und Ängsten. Vieles davon ist krankhaft und hat seine Ursache in der gottentfremdeten
Welt, von der man umgeben ist. Ich musste ja auch erst durch schwierige Phasen und Depressionen zum Glauben
finden, der doch in mir grundgelegt war. Aber es gab halt so wenig kompetente Hilfe. Man musste ja alles
selbst aus sich schaffen.
@Kurt K. Wenn dem aber so ist, dann müsste es doch völlig wurscht sein, welche Worte der Exorzist /
Beter benutzt, oder? Eigentlich sollte nur der Wille zählen. Ja, es ist auch völllig wurscht mit welchen
Worten Sie die Polizei rufen, wenn Sie überfallen werden. Nur wenn Sie rufen: „ Ich brauche Pommes Frites, „
wird die Polizei nicht kommen. Da kommmt der Pizza Service.
@Kurt K.: Es zählt die Praxis, die Christus, der Herr, selbst gegeben hat Der gute Wille alleine reicht
eben nicht überall aus, manche Dinge müssen auch in die Tat umgesetzt werden. Der gute Wille reicht
höchstens jenen, die einem wohlgesonnen sind!
Befremdlich, sehr befremdlich Wie ist das nun? Ist ein Exorzismusgebet eine magische Handlung, die nur
mit der richtigen (Zauber-) Formel funktioniert? Rudolfus: Ein sehr ausführliches, für den Laien zugelassenes
Exorzismusgebet Ich dachte bisher immer, Gebete sowie auch solche exorzistischen Handlungen seien Anrufungen
des Herrn um Hilfe. Dieser Gott wiederum würde dann die Dämonen vertreiben oder dem Beter irgendwie
beistehen. Wenn dem aber so ist, dann müsste es doch völlig wurscht sein, welche Worte der Exorzist /
Beter benutzt, oder? Eigentlich sollte nur der Wille zählen. Dieses Beharren auf gewissen, genau festgelegten
Formeln erinnert mich ganz stark an „magische“ Rituale, deren Zauberformeln nicht „funktionieren“, wenn
sich auch nur ein Fehler einschleicht.
@hoffentlich … P. Amorth kann nur den Aspekt des Gebetes, der Beichte und der Bekehrung gemeint haben –
aber er kann nichts über die obskure „Erscheinung“ sagen, die hinter diesem Gebetsort wirkt. Hoffentlich
hat er nur das gemeint. Bedauerlicherweise spricht er in dem zitierten Interview von Medjugorje anerkennend
als Fortführung von Fatima und den dort gegebenen Botschaften der Gottesmutter.
Ein sehr ausführliches, für den Laien zugelassenes Exorzismusgebet von Papst Leo XIII. (lateinische
& deutsche Version) ist auch im Buch Der Teufel in seinem Wirken abgedruckt, von Franz Spirago, erschienen
im Anton-A.-Schmid-Verlag, Durach.
#23 Don Camillo 11:50:10 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@Stimme der Vernunft bezüglich Privatexorzismus: Die Gläubigen werden angehalten, den kleinen Exorzismus
zur Abwehr des alltäglichen Bösen zu beten. Der grosse und eigentliche Exorzismus ist einzig einem vom
Bischof beauftragten Exorzisten vorbehalten, der Priester ist.
@… In eindringlicher Weise hat Papst Paul VI. am 15. November 1972 bei der Generalaudienz gesagt: »Geliebte!
Was braucht die Kirche heute am dringendsten? Unsere Antwort soll euch nicht erstaunen, nicht einfältig
oder geradezu abergläubisch und unrealistisch vorkommen: Eines der größten Bedürfnisse der Kirche
ist die Abwehr jenes Bösen, den wir den Teufel nennen.“ Der Heilige Vater geht dann ausführlich auf
die Existenz, Wirksamkeit und Abwehr Satans ein. – Was hätten wir Christen eine Macht wider den Bösen!
Wir müssen sie nur nützen im sogenannten Exorzismus (Beschwörung).
Auch ein Exorzist kann sich nicht über die Echtheit falscher „Marienerscheinungen“ äußern Bekanntester
Exorzist der Welt stellt sich hinter Medjugorje. „Satan hasst Medjugorje, weil es ein Platz der Bekehrung
und des Gebetes ist.“ Wenn Satan den Ort hasst, dürfte es wohl die einizige dämonenfreie Zone sein.
Reiner als der Vatikan … und soviel gute Luft. Medjugorje ist unleugbar ein Ort tausend- und millionenfachen
Gebetes, der Beichte und der Bekehrung – Satan haßt diese Dinge, und hierin hat P. Amorth recht. Nicht
aber, wenn sich der Pater auf eine Echtheit der falschen „Marienerscheinungen“ der Häresie- und Ungehorsamserscheinung
bezöge, die sich als „Gottesmutter Maria“ ausgibt, und den Ungehorsam gegen den Ortsbischof und gegen
den Papst fördert, und die bekannte Ökumenismushäresie verbreitete. P. Amorth kann nur den Aspekt des
Gebetes, der Beichte und der Bekehrung gemeint haben – aber er kann nichts über die obskure „Erscheinung“
sagen, die hinter diesem Gebetsort wirkt. Gott kann bekanntlich auch Großes und Heiliges aus den krummen
Plänen Satans machen – Christus ist der beste Beweis!
Absolut lächerlich dieser „Chefexorzist“, genau wie Ex-EB Milingo. Wan werden diese Geister endlich ausgetrieben?
Wo bleibt das lang erwartete päpstliche Machtwort gegen diesen Unfug? Was dem charismatischen Polen nicht
gelang, sollte der deutsche Theologe zustande bringen. Wer, wenn nicht er? Der beste Exozismus ist die
Verkündigung des Evangeliums, gelegen oder ungelegen, nicht die magische Benennung von Dämonen, die
gerade diese Aufmerksamkeit suchen.
streptokocke Privatexorzismus Geht das, ein Privatexorzismus? Auch schon vor dem Konzil war doch Exorzist
eine Weihestufe, und seit dem Konzil dürfen nur Priester mit bischöflicher Beauftragung exorzieren.
Daher ist ein Privatexorzismus eines ungeweihten Laien nichts weiter als eine Simulation, über die sich
die Dämonen einen Grinsen. Es entspricht einer protestantischen Abendmahlsfeier, bei der ja auch nichts
gewandelt wird, weil der Pfarrer ja nicht geweiht ist.
@Sozial… Ich denke, man muss ihm einfach auch zugute halten, dass er nicht mehr der Jüngste ist. Vielleicht
auch einfach überfordert, wobei er immer noch versucht auch menschlich allen beizustehen, die ihn mit
Sicherheit tagtäglich in hoher Zahl frequentieren. Wir haben nun einmal auch nur menschliche Kräfte,
die irgendwann einmal erschöpft sind und dann auch Einfluss auf die Urteilskraft haben. Ein gutes und
katholisch nüchternes Umfeld ist dann vonnöten. Um hier keinen falschen Eindruck bei den mir Wohlgesonnen
zu hinterlassen, – ich bin täglicher Beter des Privatexorzismus … Im Namen Jesu und im Namen Mariens
befehle ich euch, ihr höllischen Geister, weichet von uns (ihnen) und von diesem (jenem) Ort und waget
nicht, wiederzukehren und uns (sie) zu versuchen und uns (ihnen) zu schaden. Jesus! Maria! (Dreimal) Heiliger
Michael, streite für uns! Heilige Schutzengel, bewahret uns vor allen Fall stricken des bösen Feindes!
Liebe Freunde der anderen Seite, wenn ich euch einmal so nennen darf, – lest diesen Privatexorzismus nicht
zu oft, es könnt euch schlecht werden.
@Pippi Der Pater hat eine Meise Er nennt sich Chefexorzist des Vatikans, was er nicht ist, der päpstliche
Sprecher hat das schon mehrfach klargestellt. Er sieht hinter jeder Pups den Teufel lauern und kann den
Leibhaftigen daher schon gar nicht mehr von den vielen Phantasien, die er hat, unterscheiden. Jemand wie
er hilft dem Teufel mehr als jeder Ungläubige.
@ Strepto Genau das macht mich bei dem römische Exorzist Pater Gabriel Amorth stutzig! Obwohl er wohl
wirklich viele erfolgreiche Exorzismen durchgeführt hat.
@na dann doch, nix wie hin … Bekanntester Exorzist der Welt stellt sich hinter Medjugorje. „Satan hasst
Medjugorje, weil es ein Platz der Bekehrung und des Gebetes ist.“ www.medjugorje.at/detail.php?id=3387
Wenn Satan den Ort hasst, dürfte es wohl die einizige dämonenfreie Zone sein. Reiner als der Vatikan …
und soviel gute Luft. Ich glaub der Pater hat irgendwann den Überblick verloren. Wahrscheinlich exorziert
er jetzt auch Frauen die mit ihrem Auto auf der Strasse liegen bleiben, weil sie vergessen haben zu tanken
und diese Blödheit dem Dämon in die Schuhe schieben … alles schon dagewesen ! Der Pfad ist eben auch
für einen international angesehenen Exorzisten sehr schmal …
Stimme Sie schreiben, daß der Pater aus persönlicher Unzulänglichkeit heraus („seine eigene Meise“)
eine hohe Zahl an Exorzismen durchführt. Daraus ergibt sich, daß Sie nicht vom Sinn von Exorzismen überzeigt
sind oder zumindest nicht von der Notwendigkeit einer derartigen Zahl. Dies zeigt, daß Sie die Möglichkeit
der Besessenheit banalisieren und als lächerlich darstellen. Dies ist nicht katholisch. Zudem ist der
Pater kein Provinzpfarrer, sondern agiert mit dem Segen der höchsten kirchlichen Authoritäten. Weiterhin
haben Sie den Geistlichen in Ihrem Beitrag beleidigt, indem Sie ihn hinsichtlich seiner theologischen
und pastoralen Kompetenzen verächtlich gemacht haben. Was die Sühnebesesseneit angeht, so lehrt die
Kirche, daß es viele Ursachen für Besessenheit geben kann, die Aufgabe des Paters ist aber eine solche
zu erkennen, was er auch tut und sodann den Exorzismus durchzuführen.
@Pippifax Warum sollte ich denn diesem komischen Pater mit seinen absonderlichen Sonderlehren („Sühnebesessenheit“)
irgendwie verbunden sein oder ihn als kirchliche Autorität ansehen?
Es ist gut… … daß es noch kundige Exorzisten gibt, überdies fordert Jesus Christus deren Wirken
höchstselbst. Der Böse, obgleich durch die Auferstehung überwunden, ist sehr mächtig hier unten. Jeder,
der einmal lange im Gebet verharrt hat, weiß um die „nicht geringen Anstrengungen“ des Bösen, den Betenden
zu stören. Doch P. Amorths Schilderungen das Ableben von Heiligen betreffend beängstigen. Denn laut
P. Pio gibt es nur einen Eingang des Bösen zur Seele: den eigenen Willen. Sind diese Heiligen willensschwach
geworden?
Besessenheit als etwas Gutes? >>Der Palottinerpater erzählte auch das Beispiel von zwei Nonnen, die er
betreut. Sie seien besessen: „Gott hat ihnen die Besessenheit als Art Sühne gestattet.“<< Das ist ja
kurios. Zwei Nonnen bitten Gott um die Besessenheit, um damit irgendwas zu sühnen… Wie kann ein Getaufter,
der in Gottes Hand ist, überhaupt besessen werden? Ist Gott schwächer als der Satan?
#8 ExBochumer † 10:59:51 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Satanische Sekten im Vatikan Ja, diese gibt es offenbar, u.a. auch in Form der Freimaurerbünde. Ich glaube
zwar nicht (siehe anderes Post), das Papst J.P. II Hochgrad-FM im 33° war, aber Geheimbünde, deren Mitglieder
nach wirtschaftlicher, politischer, militärischer und religiöser Herrschaft streben wie die Freimaurer,
gibt es sicher im Vatikan. Schon oft von mir hier angeführt sei die Lektüre „I Millenari – Wir klagen
an. Zwanzig römische Prälaten über die dunklen Seiten des Vatikans“, insb. hierzu die SS. 267 – 289,
„Satansrauch im Vatikan“, empfohlen.
Stimme der Vernunft sehr kirchenverbunden Hier kann man sehr schön sehen, wie sehr die selbsternannte
Stimme der Vernunft den kirchlichen Authoritäten verbunden ist. Ihre Wortwahl ist bezeichnet. Werden
Sie doch einfach offziell Protestant, das wäre zumindest ehrlich.
Großes Betätigungsfeld In seinen 21 Dienstjahren als Exorzist habe er über 70.000 Exorzismen durchgeführt –
so Pater Amorth: „Als ich noch jünger war, schaffte ich im Schnitt fünfzehn, sechzehn Austreibungen
am Tag. Jetzt habe ich ein wenig nachgelassen.“ Ein Betätigungfeld in dieser Größenordnung kann eigentlich
nur bestätigen, dass der Teufel existiert, sonst könnte das Betätigungsfeld des Paters nicht so groß
sein. Vor allem, was täte der rührige Pater, wenn es die Einrichtung „Teufel“ nicht gäbe. Er hätte
nichts zu tun. Wir lernen: Alles hat seinen tiefen Sinn, sogar der Teufel hat im Heilsprozess wichtige
Aufgaben zu erfüllen und wenn er nur zum Schreckgespenst eingesetzt wird und Filmregisseure in Streifen
wie „Der Exorzist“ versuchen seine Existenz nachzuweisen, um das Publikum in Atem zu halten. Aber auch
um Aufmerksamkeit zu wecken, ist er gut genug, wenn alle paar Jahre einmal ein Exorzismus-Sakandal den
Blätterwald erschüttert. Armer Teufel…
@Freinsberg Ein Fachmann (für Theologie und für einschlägige Grenzfragen) hat mir gegenüber Besessenheit
so erklärt: Es ist der Versuch einer Person, mit den eigenen Schattenseiten fertig zu werden. (Also keine
Dämonen von außen…) Das war nicht zufällig P. Dr. Jörg Müller SAC , klin. Psychologe, Psychotherapeut,
Priester …
Besessenheit? Ein Fachmann (für Theologie und für einschlägige Grenzfragen) hat mir gegenüber Besessenheit
so erklärt: Es ist der Versuch einer Person, mit den eigenen Schattenseiten fertig zu werden. (Also keine
Dämonen von außen…)
Hab mich schon gewundert dass hetznet über diesen Hanswursten nicht berichtet. Wenn der Vatikan besessen
ist, warum treibt der selbsterklärte „Chefexorzist des Vatikans“ den Teufel dann nicht aus? Bei seinem
Arbeitstempo (16 Teufelsaustreibungen am Tag) wäre das doch ein Klacks. Ich glaube allerdings, der Gute
hält seine eigene Meise für den Teufel.
Im Vatikan gebe es satanische Sekten. Man sehe sie nicht: „Aber es gibt sie.“ Sollte da nicht eher die
Schweizergarde für die Austreibung zuständig sein?