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Dienstag, 8. Januar 2008 20:36
In der Erzdiözese Wien wird ein neuer Weihbischof ernannt. Der Badener Pfarrer schreibt auch selber Gebete.
Zurück zum Artikel 13 Lesermeinungen:
Donnerstag, 6. März 2008 12:58
bonifatius: Hoffnung
Wenn der Beter die Gesinnung hält, die sein Gebet zeigt, dann können wir dem Heiligen Geist danken.
Mittwoch, 9. Januar 2008 11:47
matt2 †: angesichts solcher Ergüsse weiß ich wieder, warum ich mir jedes Gebet erspare…
irgendwann ist alles nur pathetisches Geplappere. Besser man hält den Mund und geht in sich.
Mittwoch, 9. Januar 2008 10:27
Tilly: Man bekommt was man gesät hat!
Wieso, der passt doch bestens zu Schönborn!
Mittwoch, 9. Januar 2008 07:10
r.ruhrgebietler: Was für ein geistiger Unflat!
Bleibt zu hoffen, daß dieser „Spätberufene“ neben seinem Gekritzel nicht noch mehr Schaden anrichtet! Der hlg. Josef könnte da sicherlich helfen und die Seelen vor solchem geistigen Unflat bewahren!
Dienstag, 8. Januar 2008 23:55
Gotthard: Spätberufene
Dieses Wort ist doch völlig überholt…
Menschen, die mit Lebenserfahrung ins Theologiestudium gehen sind doch wohl für die anschließende Seelsorge oftmals geeigneter als diese Bubis, die von Mutters Schürze an den Tisch des Regens ins Seminar wechseln … und von der Welt außer der Sakristei nicht viel kennengelernt haben.
Dienstag, 8. Januar 2008 23:44
Strepto von Kokke: @Früh übt sich …
Heiliger Geist, du diskreter Mächtiger, brenne du in unsere Herzen, was wir gefeiert
und geahnt haben in den österlichen Gehemnissen.


Naja, er hat es wohl gut gemeint. Nur manchmal reicht eben die gute Meinung allein nicht …
Dienstag, 8. Januar 2008 23:32
Gotthard: Chemie
Die Absolvierung eines Chemiestudiums finde ich eine gute Voraussetzung für einen guten Weihbischof und späteren Bischof.
Damit hat er eine lebendige Bodenhaftung zu den Fragen der Menschen heute – und zu ihren Lebensbedingungen und Fragen.
In die österreichische Bischofskonferenz würde er eine Menge Sachverstand einbringen können zur heutigen Lebenswelt.
Es wäre eine gute Entscheidung, diesen Pfarrer zum Weihbischof zu ernennen – und dann zum Bischof zu weihen.
Dienstag, 8. Januar 2008 23:29
Was heißt das? Jesus Christus war in diesem Sinne, d. h., was seinen äußeren Lebensweg begrifft ebenfalls Spätberufener. Jedenfalls hat er vor seinem apostolischen Wirken als Zimmerman gearbeitet.

Der neue Weihbischof macht, nach dem veröffentlichten Gebet zu schließen, einen hervorragenden Eindruck.
Dienstag, 8. Januar 2008 23:13
Kreuzfidel: Gott sei Dank
gibt es Bischofskandidaten, die gläubig sind. Was immer kreuz.net vorurteilsfreudig denken mag, den Heiligen Geist habt Ihr nicht gepachtet, hoffentlich sind wir uns da einig.
Dienstag, 8. Januar 2008 22:49
ottaviani: hauptsache
krätzl
ist weg
Dienstag, 8. Januar 2008 21:17
Samurai: „Spätberufener“ oder …
doch Spätberufener ohne die „ „ ?
Ja, es gibt auch Menschen, die erst später merken, was ihre Berufung ist, und oft sehr gute, lebensnahe Priester sind.

Samurai
Dienstag, 8. Januar 2008 20:53
„Recht des Blutes“? Bah!
Dienstag, 8. Januar 2008 20:46
Rudolfus: Wer in der Schweiz geboren ist,
erlangt aber noch nicht automatisch die Schweizer Staatsbürgerschaft.
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