John Henry Kardinal Newman und die Eltern der kleinen Therese werden noch in diesem Jahr seliggesprochen. Außerdem publiziert die Heilligsprechungs- Kongregation ein aufschlußreiches Dokument.
Kardinal Newman und die Eltern der kleinen Therese von Lisieux
(kreuz.net, Vatikan) Die Seligsprechung des britischen Konvertiten John Henry Kardinal Newman steht bevor.
Das erklärte der Präfekt der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen, Jose Kardinal Saraiva
Martins, im Gespräch mit der vatikanischen Tageszeitung ‘L’Osservatore Romano’.
Kardinal Martins nannte
den künftigen Seligen einen bedeutenden Intellektuellen und eine symbolische Figur der Bekehrung vom
Anglikanismus zur katholischen Kirche.
Persönlich wünscht sich Kardinal Martins, daß die Seligsprechung
schon sehr bald stattfinde: „Es wäre sehr wichtig für den Weg des ökumenischen Dialogs.“
Eltern der
Heiligen Therese von Lisieux werden seliggesprochen
Der Kardinal kündigte noch zwei weitere Seligsprechung
an.
Später in diesem Jahr sollen auch die Eltern der kleinen Heiligen Therese von Lisieux, Louis und
Zélie Martin, geborene Guérin, zur Ehre der Ältere erhoben werden.
Der heroische Tugendgrad der beiden
wurde bereits im März 1944 verkündet. Nun ist auch ein Wunder anerkannt worden.
Ein neues Dokument
Kardinal Martins kündigte auch an, daß es künftig für Selig- und Heiligsprechungen strengere Regeln
geben solle.
Bereits in den nächsten Tagen werde eine zwanzigseitige Instruktion veröffentlicht.
Das
Dokument fordere von Diözesanbischöfen und Postulatoren „mehr Vorsicht und mehr Sorgfalt“.
Es setzte
den „von Benedikt XVI. eingeführten neuen Geist bei Seligsprechungen“ um – so Kardinal Martins.
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@st. georg: Nie und nimmer! lieber rodolfus, neben anderen dingen habe ich sogar linguistik studiert und
auch darin einen mag. gemacht…eine gute nacht! Wir glauben viel, aber das, werter St. Georg nie und
nimmer. Höchstens sächsiche Regionaldialektik haben Sie wahrscheinlich privat studiert, ohne zu wissen,
daß Sie im Sachsenland sind.
@st. georg: Ihre Regionalkenntnisse sind sehr aufschlußreich nun wirds gruselig , machen sie bitte nicht
weiter, es zeigt nicht nur ihre geschichtliche, sondern auch ihre sprachwissenschaftliche unkenntnis :
in magdeburg wird zum beispiel bördedialekt gesprochen nicht sächsisch…sie kommen doch aus österreich :
ist wien gleich steiermark, redet ein tiroler den selben dialekt wie ein burgenländer…ist doch alles
österreich?…oder??? also „schweig still, bub“… Aber dennoch bestehen die Unterdialekte immer aus
einer Dialektfamilie, auch für Österreich gilt das: 8 von 9 österreichischen Bundesländern sprechen
bairische Dialekte – das 9. Bundesland im Westen allemanisch – wie das FL und die CH. Und das Luthergebiet
ist auf der deutschen Dialektkarte als Sächsich eingezeichnet. Haben Sie noch nie eine deutsche Dialektkarte
gesehen? Die sollte doch jeder Deutscher kennen, wenn nicht sogar zuhause haben.
@rudi nun wirds gruselig , machen sie bitte nicht weiter, es zeigt nicht nur ihre geschichtliche, sondern
auch ihre sprachwissenschaftliche unkenntnis : in magdeburg wird zum beispiel bördedialekt gesprochen
nicht sächsisch…sie kommen doch aus österreich : ist wien gleich steiermark, redet ein tiroler den
selben dialekt wie ein burgenländer…ist doch alles österreich?…oder??? also „schweig still, bub“…
@st. georg: Sachsenland ist überall, wo sächsisch gesprochen wird scheinbar kenne ich deutschland besser
als sie : das mansfelder land und eisleben gehören ebenso wie magdeburg heute nicht!!! zu sachsen , sondern
zum bundesland sachsen-anhalt …zu zeiten luthers sind beide nie !!! sächsisch gewesen, im gegenteil ,
die sächsischen herzöge wollten ständig das land, gegen die lutherfreunde der grafen von mansfeld,
in ihren einflussbereich bringen… sie reden mal wieder über dinge, bei denen ihnen die sachkenntnis
fehlt… Sachsenland ist überall, wo sächsich gesprochen wird.
@rudi scheinbar kenne ich deutschland besser als sie : das mansfelder land und eisleben gehören ebenso
wie magdeburg heute nicht!!! zu sachsen , sondern zum bundesland sachsen-anhalt …zu zeiten luthers sind
beide nie !!! sächsisch gewesen, im gegenteil , die sächsischen herzöge wollten ständig das land,
gegen die lutherfreunde der grafen von mansfeld, in ihren einflussbereich bringen… sie reden mal wieder
über dinge, bei denen ihnen die sachkenntnis fehlt…
@st. georg: Nicht sächsisch?! …sie wollten doch nicht mehr flunkern… Kein Wunder, daß Dr. Luther
aus dem Sachsenland kam, obwohl damals der Erzbischof v. Magdeburg der Primas von Deutschland war!…luther
kan nicht aus dem sachsenland , sondern aus eisleben im hassegau, welches den grafen von mansfeld unterstand
und nie sächsisch war …ebensowenig wie magdeburg…aber woher sollen sie das auch wissen… War nie
sächsisch? Schauen Sie mal auf die heutige Landkarte, Sie Deutschlandkenner!
Kardinal Newman war schon zur seiner Zeit über die situation bestens informiert! „In der Apostolischen
Zeit lag der Hauptkampf zwischen Wahrheit und Irrtum in dem Streit, den die Kirche gegen die Welt und
die Welt gegen die Kirche führte – die Kirche, der Angreifer im Namen des Herrn; die Welt auf seiten
des Teufels, angestachelt von Neid und Bosheit, Wut und Stolz, geistliche Waffen mit irdischen, das Evangelium
mit Verfolgung, Gutes mit Bösem zurückschlagend. Aber von der Auseinandersetzung innerhalb der Kirche,
wie sie sich heute abspielt, wussten die Christen damals verhältnismäßig wenig.“(John Henry Kardinal
Newman Predigten, Bd 3, 226)
st.georg Dabei gibt es überhaupt keinen Grund dermaßen verbiestert und engstirnig zu sein, wie das manche
hier zur Schau stellen und fortwährend Bilder von vertrockneten, bösartigen Jungfern wachrufen und grundsätzliche
Zweifel wecken, ob die Seele des Menschen wirklich von Natur aus christlich (nicht katholisch) sein soll
(Anima naturaliter christiana).
Hallo aleph Halt durch kleiner aleph, bitte nicht schlapp machen. Aleph bleib bei uns, ohne dich sind
wir nichts. Lieberlieber Aleph trink doch erst mal einen Tschibo Kaffe, dann geht es dir besser und du
kannst weiter durchhalten du Mehrtürer du.
@aleph klar halten wir durch… … aber wenn ich mir diesen schwachsinn hier durchlese – alleine schon
der mist über die „freimauerer“ die überall in der kirche sind und nach der weltherrschaft streben
…überkommt mich manchmal ein unbehagen, dass diese phantasten ja auch in meiner kirche und gemeinde
im verborgenen ihr „unwesen“ treiben…katholizismus der voraufklärung…armer hl.vater, der seit jahrzehnten
versucht, die begriffe glauben und vernunft!!! zusammenzuführen…
st.georg @ Durchhalten! Auch wenn es ziemlich schmerzt, kann ich nur sagen: Durchhalten! Es kann nur besser
werden. Die Talsohle ist erreicht. Sie wollen doch auch nicht, dass +net die ausschließliche Plattform
für das beschränkte Denken selbsternannter und daher verhinderter Winkeltheologen ist.
@RRR: ich meinte das im Sinne einer urwüchsigen Bodenständigkeit… die sich ja nicht immer derb und
infantil ausprägen muss, sondern auch sensibel und eben ausgewogen sein darf. aber vermutlich tue ich
mir selbst nichts gutes mit solchen Typisierungen. Ist er eben kein Bayer und darin ausgewogen.
@aleph danke fürs blümchen…aber langsam geht dem geduldigsten hier der hut hoch…nur halbwahrheiten,
unterstellungen, nachreden und menschen, die im 21.jhrdt. über „richtige“ und falsche texte für teufelsaustreibungen
philosophieren…da ist doch was krank…
@ matt2 Benedikt ist mehr ein ausgewogener Mensch, ein typischer Bayer halt, der eigentlich mehr dem vernünftigen
Handeln entspricht, als dem charismatischen. Selten so gelacht! Nirgends in Deutschland gibt es so viele
knurrige, lästernde, gehässige, permanent besoffene, Frauen schlagende, eingebildete, von Vorurteilen
zerfressene und aggressive Persönlichkeiten wie in Bayern. Schon die Tatsache, dass Papst Benedikt ein
Intellektueller ist und daher nichts vom Schimpfkanonaden, Vorurteilen und deftigen Flüchen unter Alkoholeinfluss
hält, polyglott und in verschiedenen Regionen Deutschlands und der Welt gelebt und gewirkt hat, macht
ihn zu alles anderem als einem typischen Bayern.
st.georg Das ist ja fast Leichenfledderei wie Sie Dinge so genüsslich offenlegen, ganz ohne Rücksicht
auf Rudolfus zu nehmen, der sich dabei ziemlich alt und decouvriert (unbedeckt) vorkommen muss… Und
das Ganze im Stakkato :)3 :)3 :)3 :(3
@rodolfus …sie wollten doch nicht mehr flunkern… Kein Wunder, daß Dr. Luther aus dem Sachsenland
kam, obwohl damals der Erzbischof v. Magdeburg der Primas von Deutschland war!…luther kan nicht aus
dem sachsenland , sondern aus eisleben im hassegau, welches den grafen von mansfeld unterstand und nie
sächsisch war …ebensowenig wie magdeburg…aber woher sollen sie das auch wissen…
JPII war gewiss eine charismatische Erscheinung… Benedikt ist mehr ein ausgewogener Mensch, ein typischer
Bayer halt, der eigentlich mehr dem vernünftigen Handeln entspricht, als dem charismatischen. Er hat
aber schon diese Person seines Vorgängers verehrt. Die beiden waren ja engste Vertraute. Und eigentlich
haben sie sich ja von ihrem Charakter her ganz gut ergänzt. Ich glaube, Benedikt muss sich von den falschen
Anschauungen seines Vorgängers lösen, zu denen er auch tendiert, aber weniger aus sich selbst, sondern
aus naiver Anhänglichkeit und auch vielleicht aus Kleinmut sich gegen die Dämonie des falschen Modernismus
zu stellen.
#2 Alois Bischof 13:20:26 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Was über die voraneilende Eiligsprechung? Wenn man mehr Sorgfältigkeit wünscht, dann sollte erstens
eine Verspätung mit 25 Jahren der angeblich vorangetriebenen und schon vorbereiteten Seligsprechung des
Johannes-Paul II. ! Die theologischen und liturgischen Probleme die seiner Persönlichkeit betreffen,
und auch seine eigenen doktrinären Aussagen, lassen viele Fragen offen, vor allem auch negative Beobachtungen
machen. Pop-Kult, Popstar-Status unter den Weltjugendtagsbesuchern, sagen alles nichts in den Augen Gottes.
Unter dem Pontifikat Wojtylas ist die Hl. Römisch-Katholische Kirche weiter hinuntergestürtzt, weiterhin
von inneren Kräften und Verbänden vernichtet und vergiftet, und wurden die Seelen weiterhin verführt
durch Pan-Religionismus, falschen Ökumenismus und den Staatsliberalismus die alle im Vatikan seit 1965
so reichlich toben dürfen. Da hat auch Benedikt XV. nichts geändert. Er hat nicht wie sein Vorgänger
mit dem gleichen Namen diesen Modernismus genannt, er hat verseumt „diese Seuche“ anzugreifen bzw. zu
verurteilen. Vielleicht weil er selber dereinst mit Karl Rahner SJ ‘Krawattenpriesterrevolutionär’ war
im gleichen Vatikanstaat, 1962-65?
„Mehr Sorgfalt und Vorsicht bei den Seligen“ Das Dokument fordere von Diözesanbischöfen und Postulatoren
„mehr Vorsicht und mehr Sorgfalt“. Gab es etwa „pastorale Probleme“ mit Seligen, daß der Papst zu „mehr
Vorsicht und Sorgfalt“ auffordert? Möglicherweise unter den sächsischen Katholiken mit dem sel. Kaiser
Karl dem Großen, dessen Verehrung als Seliger durch Papst Benedikt XIV. gestattet wurde. Kein Wunder,
daß Dr. Luther aus dem Sachsenland kam, obwohl damals der Erzbischof v. Magdeburg der Primas von Deutschland
war!