Ein Boulevardmagazin gab einem Homo-Ideologen kürzlich Gelegenheit, nach Herzenslust über das traurige Los der deutschen Homo-Unzüchtigen zu jammern. Ein Kommentar.
Homo-Verwirrte haben das Bedürfnis, sich der Lächerlichkeit preiszugeben.
(kreuz.net) Unter dem Titel „Normal ist das nicht“ beweinte Holger Wicht am 2. Januar im deutschen Boulevardmagazin
‘Stern’ das triste Leben deutscher Homos.
Wicht (37) gehört selber zum traurigen Zirkel der Homo-Ideologen.
Er lebt nach eigenen Angaben mit seinem „Gatten Paul“ (33) und den Katzen Karl und Rosa in wilder Ehe
in Berlin, Prenzlauer Berg. Religiös bezeichnet er sich als Buddhist.
Die Diskriminierung von Homos
sei heutzutage verpönt: Sie gehöre aber trotzdem zum Alltag, spricht Wicht die traurige Wirklichkeit
aus.
Er erwähnt Studien, nach denen die Homo-Unzucht gesellschaftlich „keineswegs als Selbstverständlichkeit“
betrachtet werde.
Das läßt hoffen – doch nicht Wicht: Die Wahrheit sei manchmal „kaum zu glauben“ –
empört er sich.
Mehr als die Hälfte der deutschen Homos würden ihre widernatürlichen Lüste am Arbeitsplatz
verschweigen.
Wicht zitiert eine „nicht repräsentative“ angebliche Studie
des Kölner Psychologen Dominic Frohn. Sie beruht auf der Online-Befragung von 2.230 Personen.
Die Studie
spiegelt nach Wicht die Verhältnisse in Deutschland „vermutlich nicht exakt“ wider.
Daß der unexakte
Verfasser der sogenannten Studie selber auch ein Homo ist, sagt Wicht nicht.
Diskriminierung sei die
Regel, nicht die Ausnahme – läßt er den unexakten Frohn jammern: Mehr als drei Viertel der Befragten
hatten nach eigenen Online-Angaben schon einmal am Arbeitsplatz darunter zu leiden: Homowitze, Kommentare.
Will man der Studie glauben, erlebten acht Prozent der schwergeprüften Homos angeblich sogar körperliche
Attacken.
Das umstrittene Berliner Homo-Projekt Maneo brachte nach Wicht ähnliche Ergebnissen ans Licht.
Es präsentiert ein Drittel von rund 24.000 befragten Homos als Opfer sogenannt schwulenfeindlicher Gewalt.
Wicht stellt dann die bange Frage, ob die seit Jahren in Deutschland anhaltende Homo-Propaganda vielleicht
doch nicht so erfolgreich gewesen sei.
„Schwul“ ist nach Angaben von Wicht auf deutschen Schulhöfen
das beliebteste Schimpfwort.
Die Hiobsbotschaft kam bei einer Befragung von Jugendlichen in Berliner
Gymnasien und Gesamtschulen ans Licht:
Rund die Hälfte der Jungs findet es „noch immer“ ekelhaft, wenn
zwei Männer sich küssen – so Wicht.
Jugendliche mit Migrationshintergrund, etwa junge Deutschtürken,
seien noch bedeutend „homophober“.
Es ist unklar, was Wicht mit dieser rassistischen Aussage unterstellen
will.
Die Homo-Emanzipation leiste „ironischerweise“ selber einen Beitrag zu verstärkter Homophobie –
erkennt Wicht mit Klarsicht:
„Wo Homosexuelle sich selbstbewußt zeigen, wird latente Homofeindlichkeit
angefacht und tritt erst dann offen zu Tage.“
Das erklärt nach Wicht auch, weshalb in Homo-Ghettos wie
in Berlin-Schöneberg angeblich „besonders viele Gewalttaten“ gegen Homos registriert würden.
Mit Berufung
auf den seiner Meinung nach „renommierten Sexualwissenschaftler“ Martin Dannecker erklärt Wicht diese
Leider zu „Fortschrittsopfern“.
Man muß seiner wichtigen Erkenntnis zustimmen: Fortschrittsopfer in
den Homo- und Aids-Abgrund.
Anschließend beklagt sich Wicht über die deutschen Christdemokraten. Sie
seien nicht willens, Homos gleiche Rechte einzuräumen.
Wicht meint wohl „gleiche Rechte“ wie Eheleute.
Er vergißt aber zu begründen, warum Homos einen Anspruch darauf haben sollten.
Schließlich bleibt
er auf einem traurigen Fazit sitzen: Mit dem „Respekt“ für die Homo-Unzucht sei es in Deutschland nicht
weit her.
Am schwersten wiegt für Wicht die angebliche „Ignoranz“ in deutschen Schulen.
Auch hier muß
man Wicht zustimmen: Die deutschen Schüler werden immer dümmer.
Da kann man sich nicht wundern, daß
sie über so exotische und „immer noch“ ekelhafte Themen wie die Homo-Unzucht nichts wissen (wollen).
Statt dessen weist Wicht auf den „belegten“ Umstand, daß viele Lehrer gerne mal mitlachen, wenn in der
Klasse ein Homowitz gemacht wird.
An dieser Stelle hätte der bedauernswerte Homo immerhin erwähnen
können, daß Lachen gesund ist, auch wenn es zweifellos angemessener wäre, über die Homo-Ideologie
zu weinen.
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139 Lesermeinungen
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@Aleph Lieber Aleph, ich weiss wirklich nicht, was hier „unterste Schublade“ sein soll. Darf man bei kreuz.net
wohl nicht genauso ehrlich sein, wie im normalen Leben? Den letzten Satz meines Eintrags von vorhin möchte
ich noch um einen weiteren Namen ergänzen: Aleph!
Schlimmer gehts nimmer Ist es denn wirklich notwendig, sich dermaßen zu outen und die unterste Schublade
aufzuziehen. Damit alle daran Anteil haben sollen. Schlimmer gehts nimmer. Aber jeder schadet sich so
gut er kann.
Unterschiedliche Milieus Schade, dass Herr Wicht, auf den in diesem Artikel Bezug genommen wird, so schlechte
Erfahrungen machen musste. Ich selber lebe seit über 40 Jahren „ehrlich“, ohne dass ich als Homosexueller
dumm angeredet werde. So etwas erlebe ich nur in diesem Forum! Aber da gehört das ja einfach dazu – gewissermaßen
die persönliche Note! Meine „normale“ Umwelt – dienstlich wie privat – ist völlig unkompliziert und
hat keine Probleme mit meinem Partner und mir. (Wir haben glücklicherweise auch keine Mitbewohner wie
z.B. Bruder Theophil, matt2 oder Konsorten.)
@ stimme… Übrigens darf ein Vermieter seine Wohnung auch nicht lieber einem Homo-Paar als einem Hetero-Paar
vermieten, wenn er das so begründet. Welcher Hetero will in so einem Haus wohnen ? Wie muss man sich
die Wohnungsanzeige in der Zeitung vorstellen ? Homofreundliches Haus mit ständiger Duftberieselung im
Treppenhaus gegen penetranten Fäkaliengeruch bietet Wohnklo für Schokostecher. Verd(r)eckter Nordbalkon
bietet geräumige Spielwiese. Optimale Infrastruktur durch Szenebars, AIDS-Stationen und Hospize. Blick
aus luftiger Höhe auf den Ortsfriedhof. (Ruhige Nachbarn). Die Hausgemeinschaft trägt Ihre Kartons und
Möbel geben „Naturaltausch“ nach oben. Viel Spaß beim Umzug…
@Gladius Oh du armer dikriminierter Hetero! Übrigens darf ein Vermieter seine Wohnung auch nicht lieber
einem Homo-Paar als einem Hetero-Paar vermieten, wenn er das so begründet. Nur zu deiner Beruhigung.
#133 Gladius 20:46:10 | Donnerstag, 10. Januar 2008
Was ist ein Schimpfwort?? Wir Heteros sind bereits in der Defensive. Wenn ein Vermieter lieber einem Hetero-Paar
die Wohnung überlässt, statt einem Homopaar, ist er straffällig, falls er dies so begründet. Gleichstellungswahnsinn.
Oder wie das Gesetzt sonst heisst. Deshalb: keinen Schritt weiter in Richtung Akzeptanz des Widernatürlichen.
#131 Horst Metzker 18:59:57 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@ Lieber st. georg, mit meinem gestrigen Biologie, wollte ich nur ausdrücken, dass ein familiäres Verhältnis,
zwischen gleichgeschlechtlichen Menschen, nicht möglich ist. Die Vorgaben liegen begründet in der Biologie,
und nicht in der Religion. Es ist daher glatter Witz, wenn eine Randgruppe Homosexueller die Gleichstellung
mit Ehe und Familie fordert. Einst schrieb ich: Stecker. Steckdose, Strom. Strom jedoch gibt es nicht
bei 2 Steckern, oder 2 Steckdosen! (Strom sind Kinder) Wiederum haben wir in unserer Christenverantwortung
die Aufgabe und Pflicht, Homosexuelle zu achten und wie Brüder oder Schwester zu sehen. Wer dies nicht
erkennen will, sollte sich auch nicht Christ nennen, hat er doch vom Glauben, nur ein Mindestmaß an Ahnung.
Leider ist es so, dass die Kirche, durch die Jahrhunderte von der Moraltheologie auf Sexualtheologie verkrüppelte.
Ein Dirk Bach vor laufender Kamera sagen kann, dass er seinen Mann Dieter mitgebracht hat, was im Studio
tosenden Applaus ihm einbringt, zum Spott über theologische Meinungen, da ja auch ein Patrick Lindner
ein Kind adoptieren durfte, und vielleicht wechselweise er oder der Lebenspartner, Mutti und Papi spielen.
Demnächst will vielleicht auch Hella von Sinnen eine SOS-Kinderdorfmutter werden? Der Schutz der Familie
ist oberstes Gebot, und die Verantwortlichkeit der Eltern. Darum hat sich auch der Terrorhomo Volker Beck
zu halten, im Namen des Volkes. Nein, es geht nicht um Religion, sondern um Naturbegebenheit. Homos sind
nicht unsere Feinde, die sind in unseren Reihen.
#128 20mancro5 † 18:01:34 | Donnerstag, 10. Januar 2008
Das erstaunt mich jetzt aber Theo Woher nehmen sie iher Kenntnisse?.Haben sie es mal selbst ausprobiert,das
mit dem Mastdarm und so.Also ich bin entsetzt,das hätte ich ihnen nicht zugetraut.Hier einen auf Heiligen
machen aber sich selber in den Ar… ficken lassen.
#127 wiener 09:10:24 | Donnerstag, 10. Januar 2008
super video :) ein herzliches ehrliches „danke schön“ der redaktion, dass sie den beitrag von kerkeling
reingestellt haben. köstlich. ich glaub es neeecht … und eine ganz kleine scheibe von dem, was man
selbstironie nennt, könnten sich die betreiber dieser seite vielleicht auch noch abschneiden. in diesem
sinn: aloha! o^/
#126 Nachtlaterne 06:07:10 | Donnerstag, 10. Januar 2008
die jugendlichen… …haben sich -trotz aller homopropaganda – einen sinn fürs unnatürliche bewahrt.
wenn ich die bilder hier sehe könnte ich mich erbrechen. dieses pausenlose totalfixiert sein auf sexualität
ist und bleibt etwas sehr krankhaftes. und dann will man den menschen noch suggerieren solch eine sexualität
sei mutig und befreiend. unzucht ist weder unter gleichgeschlechtlichen noch unter heteros normal. traurig,
dass wir nicht einmal mehr nur sexorientiert sind, sondern mitlerweile pornoorientiert vor lauter milliardengeschäft
mit der pornografie. man lässt den menschen einfach nicht zur ruhe kommen, sondern peitscht ihn pausenlos
auf. das ist ein ver brechen dem entgegengetreten werden muss!
Wegen der Engelein Offenbar ist auch mit dem Eintritt ins Himmelreich noch kein Ende des Ringens um das
endgültige Heil erlangt. Man kann sich auch im Himmel noch versündigen, auch dort noch Gott zuwiderhandeln
und abspenstig werden. Das Leben ist halt voller Dynamik. Nicht ganz richtig. Während der Menschen sein
ganzes Leben lang bis zur Stunde seines Todes die Möglichkeit hat suich freimütig zu Gott zu bekennen
(wodurch ihm die Gnade der Vergebung zuteil wird) – indessen, ich nehme an, daß eine bekenntnis zu Gott
und Bitte nach Vergebung der Sünden vor dem Thron Gottes –-also bereits tot-- ebenfalls ausreicht, weshalb
auch Hitler –-so er denn bereute, was ich wiederum nicht glaube-- im Paradies sein könnte-, ist die Entscheidung
eines Engels („Für Gott oder gegen Gott“) endgültig und unwiderrufbar. Warum dies? Nun, weil Engel nicht
in raumzeitlichen Dimensionen existieren wie wir, weshalb sie schlicht und einfach keine Zeit haben sich
umzuentscheiden- sie wurden geschaffen und trafen in diesem mystischen Moment ihrer Schöpfung ihre Entscheidung,
die fortan endgültig war. Dies galt freilich auch für Lucifer, dessen Abfall m.E. nur das Resultat einer
ihm schon immer obliegenden Anti-Haltung gegen Gott war. Engel indessen haben ewiges Leben, was Gott ihnen
gewährt hat, so daß er sie auch nicht wieder einfach vernichten kann (freilich, wahrscheinlich könnte
rein potentiell er schon, aber Gott vernichtet ewiges Leben nicht). Auch Satan wird in der Apokalypse
nicht auf ewig umgebracht, sondern er
#124 Florian Geyer 00:16:39 | Donnerstag, 10. Januar 2008
Kurt K man erkennt daran auch dass ismus Ideologien wie zb der Kommunismus vom Satan direkt inspieriert
worden sind. Wie er selber ist gibt ers den seinen auf Erden welche es genauso dünkt wie dem Mörder
und Lügner von Anbeginn ein. – Revolte -Zerschlagung der Ordnung – Paradies ohne Gott Ergebnis: Die Hölle
auf Erden
#123 matt2 † 00:09:24 | Donnerstag, 10. Januar 2008
Offenbar herrscht im Himmelreich auch manchmal Personalmangel… man weiss ja nicht genau, wie die Engel
entstanden sind. Sind sie direkt geschaffen durch Gott, oder waren auch sie zuvor in dieser Welt, oder
einer vorherigen, die Gott schuf zunächst als Menschen geboren und haben dann diese heilige Stellung
erlangt. Ich weiss es nicht. Aber offenbar ist auch ein Engel nicht vor Versuchungen gefeit und kann auch
abtrünig werden. Offenbar ist auch mit dem Eintritt ins Himmelreich noch kein Ende des Ringens um das
endgültige Heil erlangt. Man kann sich auch im Himmel noch versündigen, auch dort noch Gott zuwiderhandeln
und abspenstig werden. Das Leben ist halt voller Dynamik.
#121 Kurt K. 00:07:23 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@ BT / F. Geyer BT: Schauen Sie sich jede x-beliebige Firma an. Überall wird an Stühlen gesägt. Bis
zum Firmengründer hinauf, von dem alle wissen, dass sie ihren Job ihm zu verdanken haben. Das ist doch
wohl was anderes! Schliesslich ists durchaus möglich, die abgesägten Stühle für sich selber neu zu
bauen, und der Chef ist nicht allmächtig, noch seine Firma die einzige, in der man arbeiten kann. Seien
Sie nicht albern. @ F.G.: Dieses Eigenparadies des abgefallenen nennen wir Hölle. Und wieso solls dann
da so schlimm sein?
#120 Florian Geyer 23:57:36 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Kurt K nein ein sehr mächtiger Engel war anfangs gut, wurde aber hochmütig und wollte selbst wie Gott
sein. Deshalb kopierte er Gott und schuf sich sein eignes Reich in welchem er selber Gott ist. Viele andere
beteiligten sich an der Revolte. Dieses Eigenparadies des abgefallenen nennen wir Hölle.
@ Kurt Warum so weit abschweifen. Schauen Sie sich jede x-beliebige Firma an. Überall wird an Stühlen
gesägt. Bis zum Firmengründer hinauf, von dem alle wissen, dass sie ihren Job ihm zu verdanken haben.
Für GOTT zählt der freie Wille zu seinem Bekenntnis. Für uns alle gleichermassen. Er braucht keine
Claquere, sondern Menschen, die einfach JA zu ihm sagen.
Ja, eben, Theophil Die Engel schauen GOTT alle Zeit. Und loben GOTT ohne Ende. Denn sie werden seiner
Herrlichkeit gewahr. Und wieso fallen dann manche ab? Das kann eigentlich nur 3 Dinge bedeuten: 1) Die
abgefallenen Engel sind derart dämlich, dass mans kaum glauben kann. Was nicht schlecht wäre, denn dann
wäre Satan nur irgendson Dämlack, der keine Macht hat, weil er so doof ist. 2) Gott ist nicht allmächtig.
Denn nur dann würde es für einigermassen intelligente Wesen Sinn machen, gegen ihn zu rebellieren. 3)
Gott ist ein Tyrann, der vielleicht allmächtig, aber auch unfair und gemein zu den Engeln war. Darum
sind sie abgefallen.
@ Kurt Ich muss GOTT auch nicht beweisen, denn ich habe sein Wirken schon oft persönlich erfahren dürfen.
Details hierzu würden zu weit führen. Wir müssen nur mit offenen Augen durchs Leben gehen, dann wird
uns GOTT oft genug begegnen. Die Engel schauen GOTT alle Zeit. Und loben GOTT ohne Ende. Denn sie werden
seiner Herrlichkeit gewahr.
BT: Das glauben Sie! Der Koran ist aller Wahrscheinlichkeit nach nichts anderes als eine Bibel einer christlichen
syrisch-aramäischen Gruppe Das sehen hunderte Millionen Muslime ganz anderes. Aber es geht mir auch nicht
um den Koran. Es geht drum, dass wir Menschen Gott nicht beweisen können. Die Engel können das für
sich aber schon.
#115 Florian Geyer 23:43:27 | Mittwoch, 9. Januar 2008
matt-- ja das würde ich unterschreiben. wichtig ist dennoch zu wissen dass man es mit einem personalem
wesen – von Gott getrennt, nicht in Gott – zu tun hat welches auf Vernichtung aus ist. Nur ist die übermacht
Gottes so klar dass er zwar Unheil begrenzt stiften kann, Gott aber dieses benutzt um je wieder ein grösseres
Heil daraus zu machen
@ Kurt Der Koran ist aller Wahrscheinlichkeit nach nichts anderes als eine Bibel einer christlichen syrisch-aramäischen
Gruppe, die zu speziellen politischen Zwecken missbraucht und erweitert worden ist. Der Islam hat die
historisch-kritische Methode erst noch vor sich… Wir WISSEN also nicht, wir können nur glauben, oder
eben nicht. Die Engel hingegen WISSEN, sie brauchen nicht glauben. Korrekt. Engel werden wir schliesslich
alle, die sich zu GOTT bekennen. Das sagt auch Jesus in seinem Gleichnis von dem verheirateten Mann mit
seinen sieben Brüdern.
also ist der Widersacher ein integraler Bestandteil des Heilsplanes… er darf das, was Gott ihm erlaubt,
den Schaden tun, den er ihm gestattet. Ja gewissermaßen versucht er sich so zu beweisen, indem er möglichst
viel der guten Saat zu vernichten weiß. Das wirkt natürlich jetzt im Rückschluß recht lieblos von
Gott, dass er den Teufel auf die Menschen loslässt, aber es ist ja kein Mensch zu diesem Übel verdammt.
Der Teufel besitzt nur die Macht, die Gott ihm einräumt, jetzt übertragen auf den Menschen eben auch
nur soviel Macht, wie dieser ihm über sich einräumt. Er hat die Kraft zu entsagen, den Teufel abzuwehren,
ebenso, wie es Jesus tat. In jedem Fall ist es doch ermutigend zu wissen, dass der Teufel nicht ein Widersacher
derart ist, dass ihn Gott etwa fürchten müsste. Das wäre auch theologischer Quatsch, da Gott ja das
Absolute ist. Somit muss ich mich als Mensch vor dem Teufel vorsehen, dass ich nicht in seine falschen
Schlingen tappe und mich von ihm beherrschen lasse. So erweise ich mich auch würdig vor Gott und zeige,
dass meine freiwillentliche Entscheidung das Richtige bezweckt.
Nein BT, Sie sind es, der nicht versteht Und ebenso sind wir frei, uns zu entscheiden. Auch wir kennen
die Schöpferkraft GOTTES. Deshalb hat er uns die Bibel [und den Koran, und die Thora, und Buddha und
und und] an die Hand gegeben. Wir WISSEN also nicht, wir können nur glauben, oder eben nicht. Die Engel
hingegen WISSEN, sie brauchen nicht glauben.
#111 Florian Geyer 23:31:43 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Kurt- „Wieso sollte ine Wesen, das um Gottes Allmacht WEISS, sich gegen ihn entscheiden, und zwar endgültig?“
Antwort: Neid, Stolz, Eitelkeit, Anmassung der größte der Engel mit der größten Machtbefugniss kónnte
es halt nicht verkraften dass er noch jemanden über ihn hatte: Gott – so entschloss er sich: „den brauch
ich nicht ich dreh mein eigenes ding“ (wie bei dir halt kurt )
@ Kurt Sie haben es immer noch nicht begriffen. Es war Satans frei Entscheidung. Und ebenso sind wir frei,
uns zu entscheiden. Auch wir kennen die Schöpferkraft GOTTES. Deshalb hat er uns die Bibel an die Hand
gegeben. GOTT will keine Hurra-Schreier, wie bei Breschnew und Honecker. Er will Wesen, die sich aus freiem
Willen und positiver Erkenntnis für seinen Weg entscheiden. Und das wünscht er sich auch von Ihnen.
#109 Florian Geyer 23:23:17 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Matt-- auch viele Kirchenheilige litten unter dämonischen Einflüssen. Im gegensatz zu den Abgefallenen
handelt es sich hier um einen Einfluss der bewußt von Gott erlaubt ist. Dem Widersacher ist es sonst
strikt verboten an Kindern Gottes materiell wirken die in der Gnade stehen. Sogar Jesus wurde versucht.
Bei Heiligen (oder Hiob) geschieht das nur mit Genehmigung zu einem grösseren heil.
Theophil: Erregung? Was ist jetzt mit den Wissenden Wesen? Wieso sollte ine Wesen, das um Gottes Allmacht
WEISS, sich gegen ihn entscheiden, und zwar endgültig? Sie versuchen, vom Thema abzulenken. Wenn Sie
keine Antwort auf meine Frage nach dem Warum des Abfalls des Teufels wissen, Ok, kein Thema. Aber dann
schwurbeln Sie auch bitte nicht so furchtbar rum. Danke.
@ Kurt Auch der Papst weiss nicht, er glaubt. Kein Wunder, denn es stht schon im Buch Exodus, dass kein
lebender Mensch GOTT schauen kann, sondern nur diejenigen, die diese Welt verlassen haben. wozu also die
künstliche Erregung ?
@Theo: haha! ich traue aber meinem eigenen Urteil mehr als Ihren Exegese-Kursen. Die zerreden doch eh
nur das Wort der Schrift, damit es der Theolgie passt, die sie sich zurechtgeschnitzt haben… nein danke!
Rudolfus / Theophil @ Rudolfus: Auch Menschen, die die Erkenntnis haben, fallen von Gott ab oder handeln
ihm zuwider: Selbst Päpste, die die lehrmäßige Unfehlbarkeit besitzen, entschieden sich gegen Gott,
und meinten, sich bis zur Todesstunde bekehren zu können. Sie sagen es selbst: Menschen. Auch der Papst
weiss nicht, er glaubt. @ Theophil: Sie waren an GOTTES Seite als er Sie schuf. Das GLAUBEN Sie. Ich glaubs
nicht. Warum machen Sie also Satan einen Vorwurf, wenn Sie selber so handeln ? Ich mache dem (nichtexistenten)
Satan diesen Vorwurf, weil er, wenn es ihn gäbe, eben nicht glauben müsste, sondern wissen würde.
Verfolgung für die Wahrheit Christus hat die evangelische Hure nicht verurteilt, er sagte ihr, geh hin
und sündige nicht mehr. So macht das kreuz.net mit den Homosünder auch, wie ich es verstehe. Dieser
Haltung ist jeder guter Christ verpflichtet.
Die Frage ist ja, ob sich der Satan wirklich Gottes Willen widersetzt… ich bin mir da garnicht sicher.
Z.B. kennen wir doch die Geschichte vom Hiob. Da lässt es Gott dem Satan zu, ja er beauftragt ihn geradezu
dem Hiob zu schaden, bis auf sein eigenes Leben. Alles darf er ihm zerstören, sodass Hiob dann auch mit
Gott zu hadern beginnt, nicht wahr? Hier ist also der Satan ganz eindeutig ein Instrument göttlicher
Prüfung. Er wird zunächst sogar vor seinen Thron gerufen. Hier steht ja auch etwas von Gottessöhnen
bitteschön, zu denen man den Satan ja dann fast auch rechnen müsste.
@ Kurt Wenn ich an Gottes Seite gesessen hätte, während dieser die Erde und das Weltall und die Zeit
und und und schuf und ich also seine Existenz und Allmacht sehen hätte können – wie bescheuert müsste
ich da sein, mich seinem Willen zu wiedersetzen? Und wie steht es mit Ihnen ? Sie waren an GOTTES Seite
als er Sie schuf. Warum machen Sie also Satan einen Vorwurf, wenn Sie selber so handeln ?
@Kurt K.: Auch die Menschen handeln so Heisst es nicht, die Engel bzw die gefallenen Engel und der Teufel
selber seien viel intelligentere Wesen als die Menschen? Und jetzt mal ehrlich: Wenn ich an Gottes Seite
gesessen hätte, während dieser die Erde und das Weltall und die Zeit und und und schuf und ich also
seine Existenz und Allmacht sehen hätte können – wie bescheuert müsste ich da sein, mich seinem Willen
zu wiedersetzen? Die Engel sind ja nicht auf Glauben angewiesen wie wir Menschen, sie wissen ja. Es waren
Millionen Engel unterschiedlichster Rangstufen, die von Gott abfielen. Auch Menschen, die die Erkenntnis
haben, fallen von Gott ab oder handeln ihm zuwider: Selbst Päpste, die die lehrmäßige Unfehlbarkeit
besitzen, entschieden sich gegen Gott, und meinten, sich bis zur Todesstunde bekehren zu können. Es ist
ein Mysterium der Dummheit!
#98 Florian Geyer 23:06:35 | Mittwoch, 9. Januar 2008
georg 1. Das Dasein des Teufels. Vor allem muss man das Problem der Existenz des Teufelsbetrachten, welche
von einer großen Zahl Theologen, rationaler Ausrichtung in Frage gestellt wird, die Satan nur als Mythos
oder Symbol des Bösen im allgemeinen ansehen möchten. Diese Gelehrten erinnern wir an die Lehre des
Katechismus der katholischen Kirche: „Wenn man beim ‘Vaterunser’ zum Schluss betet ‘erlöse uns von dem
Bösen’, unter Bösen’ versteht man die Person des Bösen, nicht das Böse im allgemeinen (KKK Nr. 2851).
Papst Paul V. sagte in Bezug auf den Teufel: Satan ist ein perverser, verdorbener Agent…er ist nicht
nur ein Teufel, sondern eine Furcht erregende Mehrzahl. Daher ist Satan Person, im Gegenteil, eine Mehrheit
von Personen; er umfasst alle jene Engel, die, nachdem sie sich weigerten Gott zu gehorchen, zu Teufeln
geworden sind, d.h. zu Rebellen und Verfluchte. Zur Untermauerung dieser Lehre der Kirche wäre es angebracht,
jene Absätze der Bibel herauszusuchen, aus denen das Dasein Satans hervorgeht und sich deutlich offenbart;
ferner kann man verstehen, spricht man vom Teufel, bedeutet das indirekt von Christus zu sprechen, denn
die Bibel behauptet, dass Jesus der Retter ist, denn er ist gekommen, uns von der Macht des Bösen zu
befreien. „Satan ist frei, intelligent und mit dem Geist der Initiative ausgestattet.“
Rudolfus / Theophil Die abgefallenen Engel haben in ihrem Engelswillen eine endgültige Entscheidung getroffen,
sie hatten die freie Wahl für oder gegen Gott, und wußten, daß die Entscheidung endgültig ist. Absolut
unlogisch, aber Unlogik liegt dem Glauben anscheinend ja zugrunde. Heisst es nicht, die Engel bzw die
gefallenen Engel und der Teufel selber seien viel intelligentere Wesen als die Menschen? Und jetzt mal
ehrlich: Wenn ich an Gottes Seite gesessen hätte, während dieser die Erde und das Weltall und die Zeit
und und und schuf und ich also seine Existenz und Allmacht sehen hätte können – wie bescheuert müsste
ich da sein, mich seinem Willen zu wiedersetzen? Die Engel sind ja nicht auf Glauben angewiesen wie wir
Menschen, sie wissen ja. @ Bruder Theophil Rudolfus: Beim Menschen ist die Entscheidung für oder gegen
Gott in der Todesstunde endgültig, sobald sie vor Christi Gericht gerufen wird. Also könnte es doch
sein, dass Sie Hitler auf einer Wolke begegnen. Wer kann schliesslich wissen, ob er nicht in seiner Todesstunde
bereut hat. Und kommen Sie mir nicht mit „Selstmord!“. Zyankali braucht einige Zeit zum Wirken. Theoretisch
hätte er die Kapseln einnehmen können und danach bereuen.
Ich stelle mir die Versuchung Jesu auch nicht so vor, dass jetzt der Teufel in persona an ihn heran getreten
wäre… sondern, dass zu den Anlässen die bösen Gedanken in ihm aufgekommen sind, wie Machtgelüste,
Eitelkeit, Gier, Selbstherrlichkeit, die sich aber eben letztlich in der Gestalt des Teufels, des Versuchers
personifizieren lassen.
@st. georg: Aber nicht jetzt auch noch mit den Katechismen der Kirche einen lutherischen Steinbruch- zitatenselektismus
betreiben! manchmal hilft ein blick in den katechismus : Der Katechismus der Katholischen Kirche, Kompendium,
betont, dass mit dem Bösen im ‘Vater unser’ der Satan gemeint ist, der durch Christus schon besiegt ist.
Dennoch bitten wir, dass die Menschen endgültig vom Satan und von seinen Werken der Sünde befreit werden,
wenn Christus in seiner Herrlichkeit am Ende der Zeiten wiederkommt. Denn das Reich Christi ist durch
seinen Tod und seine Auferstehung nur anfanghaft vollendet. Bis zu diesem Zeitpunkt hat der Mensch die
Freiheit, sich von Gott abzuwenden, wie dies nach biblischer Überlieferung Adam und Eva taten. Diese
freiwillig gewählte Abwendung von Gott ist eine Urtat als Urversuchung des Menschen, die ihn als Mensch
begleitet (Erbsünde). Sie geht auf die Versuchung durch den Teufel zurück, der sich selbst von Gott
als Geschöpf abgewandt hat und im Menschen das Vertrauen zu seinem Schöpfer sterben lässt. Das Böse
in der Gestalt des Bösen gehört damit zu den Aussagen über das Verhältnis von Gott und Welt hinzu,
ist aber von der erlösenden Befreiung durch Jesus Christus als Zentrum der christlichen Botschaft aus
betrachtet nur eine Rand- und Rahmenaussage. …schliesst eine personelle interpretation nicht zwingend
ein…
@geyer manchmal hilft ein blick in den katechismus : Der Katechismus der Katholischen Kirche, Kompendium,
betont, dass mit dem Bösen im ‘Vater unser’ der Satan gemeint ist, der durch Christus schon besiegt ist.
Dennoch bitten wir, dass die Menschen endgültig vom Satan und von seinen Werken der Sünde befreit werden,
wenn Christus in seiner Herrlichkeit am Ende der Zeiten wiederkommt. Denn das Reich Christi ist durch
seinen Tod und seine Auferstehung nur anfanghaft vollendet. Bis zu diesem Zeitpunkt hat der Mensch die
Freiheit, sich von Gott abzuwenden, wie dies nach biblischer Überlieferung Adam und Eva taten. Diese
freiwillig gewählte Abwendung von Gott ist eine Urtat als Urversuchung des Menschen, die ihn als Mensch
begleitet (Erbsünde). Sie geht auf die Versuchung durch den Teufel zurück, der sich selbst von Gott
als Geschöpf abgewandt hat und im Menschen das Vertrauen zu seinem Schöpfer sterben lässt. Das Böse
in der Gestalt des Bösen gehört damit zu den Aussagen über das Verhältnis von Gott und Welt hinzu,
ist aber von der erlösenden Befreiung durch Jesus Christus als Zentrum der christlichen Botschaft aus
betrachtet nur eine Rand- und Rahmenaussage. …schliesst eine personelle interpretation nicht zwingend
ein…
Die abgefallenen Engel haben in ihrem Engelswillen eine endgültige Entscheidung getroffen Dann ist Gott
an dem Wüten des Teufels gewissermassen mit schuld. Denn wieso sollte der Teufel mit seinem bösen Werk
aufhören und vielleicht Wiedergutmachung leisten, wenn Gott ihm so oder so nicht vergeben wird? Die abgefallenen
Engel haben in ihrem Engelswillen eine endgültige Entscheidung getroffen, sie hatten die freie Wahl für
oder gegen Gott, und wußten, daß die Entscheidung endgültig ist. Beim Menschen ist die Entscheidung
für oder gegen Gott in der Todesstunde endgültig, sobald sie vor Christi Gericht gerufen wird.
Dann, Rudolfus Der Abfall der abgefallenen Engel ist endgültig: Ihr Wille hat eine endgültige Entscheidung
getroffen. Dann ist Gott an dem Wüten des Teufels gewissermassen mit schuld. Denn wieso sollte der Teufel
mit seinem bösen Werk aufhören und vielleicht Wiedergutmachung leisten, wenn Gott ihm so oder so nicht
vergeben wird?
@ Kurt Ihre Frage geht in die gleiche Richtung wie: Sehen wir Hitler auf einer Wolke wieder ? Benedikt
XVI. hat dazu in seinen Büchern etwas sehr Einsichtiges gesagt. Jedem Menschen ist sowas wie ein Sinn
für Gerechtigkeit und Nächstenliebe eingestiftet. Wenn ein Mensch wegen einer Ideologie oder sonst einem
Grund diese Stimme ignoriert und durch Sünde erstickt, kann ihm kein Heil zuteil werden. Das gilt für
den Teufel in besonderem Maße.
@Kurt K.: Es gab solche Theorien, die die Kirche als klare Häresie zurückgewiesen hat Könnte dem Teufel
vergeben werden, wenn er bereut? Der Abfall der abgefallenen Engel ist endgültig: Ihr Wille hat eine
endgültige Entscheidung getroffen.
Unglaublich!!! Es ist schon erstaunlich, wie schnell sich bei einem Artikel über „Homosexualität“ die
Diskussion immer wieder mit denselben Argumenten im Kreis dreht. Was hier immer wieder von einigen sogenannten
Christen von sich gegeben wird, ist einfach unglaublich. Als Christ muss ich mich dafür schämen!!! Man
tut +.net eigentlich viel zu viel Ehre an, die Seite zu beachten. Allerdings muss ich sagen: Wehret den
Anfängen! Und deshalb ist es richtig und gut, dass ehrliche und tolerante Menschen und Christen hier
mitlesen und mitdiskutieren. Denn eines steht fest: Eine Homoideologie gibt es nicht, sehr wohl aber eine
rechte, menschenverachtende Ideologie!
@ Leblhuber Gäbe es das Böse nicht, brauchten wir uns für das Gute nicht erst zu entscheiden. Das Böse
definiert sich nicht durch sich selbst, sondern durch die Abwesenheit von GOTT. Dort wo man GOTT keinen
Raum gibt, kann das Licht nicht wirken.
wie nett, dass ich vom Lebi Anerkennung erfahre… andere wollen ja nur über mich lästern und mich gleich
in die Anstalt verlegen . Nun eigentlich will ich auf noch Tiefgründigeres hinaus, dass nämlich der
Teufel in uns allen steckt. Seine Macht kann sich überhaupt nur am Menschen entfalten, weil er durch
die menschliche Existenz schon mitbestimmt ist. Er kommt also nicht von aussen. Es steckt vielmehr schon
drinnen. Die Frage ist nur, wieviel Beachtung man ihm gibt. Er ist also im Grunde eine Wesensart des Menschen.
Wenn nun diese Wesensart den Menschen überkommt und ihn beherrscht wird dieser sein Instrument und erbaut
in der physischen Welt sein Reich, damit durch äußerliche Penetration und Reize diese Wesensart in allen
Menschen, die dem ausgesetzt sind, weiter forciert wird und auch diese beherrschen kann. Die Beherrschung
geschieht aber durch die innerliche Selbstaufgabe an den Dämon, den Teufel, der schon im Menschen ist,
aber eben eigentlich nicht ihn beherrschen sollte, sondern umgekehrt. kapisch?
@st. georg: Kennen Sie nicht die Hl. Schrift? Der Gefallene Engel ist ein Personales Wesen…da diese
aussage nicht! dogmatisiert ist, sind andere vorstellungsbilder und persönliche, wie theologische sichtweisen
aber nicht gleich irrlehren, lieber herr geyer… Die Hl. Schrift ist verbindlicher Kanon der überlieferten
Tradition, und darin können das Wesen Luzifers und der Dämonen nicht geleugnet werden! Sie lehren also
klare Häresie!
#84 Florian Geyer 22:40:15 | Mittwoch, 9. Januar 2008
georg 395 Die Macht satans ist jedoch nicht unendlich. Er ist bloß ein Geschöpf; zwar mächtig, weil
er reiner Geist ist, aber doch nur ein Geschöpf: er kann den Aufbau des Reiches Gottes nicht verhindern.
satan ist auf der Welt aus Haß gegen Gott und gegen dessen in Jesus Christus grundgelegtes Reich tätig.
Sein Tun bringt schlimme geistige und mittelbar selbst physische Schäden über jeden Menschen und jede
Gesellschaft. Und doch wird dieses sein Tun durch die göttliche Vorsehung zugelassen, welche die Geschichte
des Menschen und der Welt kraftvoll und milde zugleich lenkt. Daß Gott das Tun des Teufels zuläßt,
ist ein großes Geheimnis, aber ,,wir wissen, daß Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt’’
(Röm 8,28). 414 satan oder der Teufel und die weiteren Dämonen waren einst Engel, sind aber gefallen,
weil sie sich aus freiem Willen weigerten, Gott und seinem Ratschluß zu dienen. Ihre Entscheidung gegen
Gott ist endgültig. Sie suchen, den Menschen in ihren Aufstand gegen Gott hineinzuziehen.
@geyer Der Gefallene Engel ist ein Personales Wesen…da diese aussage nicht! dogmatisiert ist, sind andere
vorstellungsbilder und persönliche, wie theologische sichtweisen aber nicht gleich irrlehren, lieber
herr geyer…
#82 Florian Geyer 22:29:50 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Leblhuber „Dass dieses Böse personalisiert wird, liegt in der Natur des Menschen.“ Da rden sie wieder
mal „Schmonzes“ Herr Leblhuber Der Gefallene Engel ist ein Personales Wesen. Ihrer naturalistsischen Implikation
zufolge würde es sich um einer innersubjektive Angelegenheit handeln. Das ist eine Irrlehre. Frage: Ist
eigentlich Gott für sie Person oder „liegt es auch nur in der Natur des Menschen“ dass Gott personalisiert
wird
@matt: ist es etwa unbiblisch, was ich schrieb? Hat nicht auch Jesus mit dem Teufel gerungen? Der Teufel
ist ein Wesen in Gott, dass den Menschen zu Bösem Handeln zu verführen sucht. Er tut dies solange es
ihm Gott gestattet, solange er ihm diese Macht einräumt. Er tut es streng genommen auf Gottes Wunsch
hin. Er versucht den Menschen zum Bösen. So prüft Gott die Menschen. Heisst es nicht im Vaterunser:
„und führe uns nicht in Versuchung“? Das ist ja sehr aufschlussreich. Der Versucher ist auch eine Wesensart
des Göttlichen. Matt, lassen Sie sich nicht beirren. Vieles, was Sie sagen, ist lesenswert und nachdenkenswert.
Besonders wohltuend fällt mir bei Ihren Postings auf, dass Sie nicht abgekupfert scheinen. Selbstverständlich
kann der „Teufel“ nur wirken, weil Gott das zulässt. Wo bliebe der uns von Gott geschenkte freie Wille,
wenn es das verführerische Böse (Teufel) nicht gäbe. Gäbe es das Böse nicht, brauchten wir uns für
das Gute nicht erst zu entscheiden. Dass dieses Böse personalisiert wird, liegt in der Natur des Menschen.
Es ist für uns Menschen einfach leichter erträglich, bösen Mächten für unser schuldhaftes Leben die
Verantwortung zu übertragen, als sie selbst zu übernehmen. Die Würde des Menschen, Gottes Abbild zu
sein, besteht meiner Meinung nach in diesem Recht, zwischen Gott gefällig und Gott zuwider zu wählen.
Das unterscheidet uns von Tieren.
@Rudolfus: achso und der Teufel ist wohl „zufällig abgefallen“ wo ist das übrigens in der Bibel nachzulesen???…
ich meine, der Teufel ist so beschaffen. Er ist, wie Jesus so schön sagt, der Lügner seit Anbeginn,
der Vater der Lüge. Er ist also auch ewig und nicht etwa erst durch einen Vorfall zu dem geworden, was
er ist. Darauf hätte ja Gott dann warten müssen um sich seiner zu bedienen. Das klingt herbeigezogen.
Der Teufel ist nicht notwendig Leider haben Gottes Kreaturen wegen der von Gott gewollten Willensfreiheit
selbst diesen Verlauf genommen, und die rebellischen Engel entstehen lassen, und mit ihnen auch rebellische
Menschen, die gleichfalls in das Höllenreich marschieren, ohne Wiederkehr.
@matt2: Dem Teufel sind durch Gott Grenzen gesetzt Der Teufel ist ein Wesen in Gott, dass den Menschen
zu Bösem Handeln zu verführen sucht. Der Teufel ist von Gott als gut geschaffen, er ist aber nicht „in
Gott“, sondern außerhalb des Gottesreiches und gegen Gott: der Teufel führt ein widergöttliches Gegenreich,
das aber nur innerhalb der Grenzen Gottes bestehen darf, und auch auf der Erde wirken darf. Er tut dies
solange es ihm Gott gestattet, solange er ihm diese Macht einräumt. Er tut es streng genommen auf Gottes
Wunsch hin. Er versucht den Menschen zum Bösen. So prüft Gott die Menschen. Heisst es nicht im Vaterunser:
„und führe uns nicht in Versuchung“? Das ist ja sehr aufschlussreich. Das ist auch die Lehre der Kirche.
Der Versucher ist auch eine Wesensart des Göttlichen. Eine Wesensart Gottes ist der Teufel aber nicht,
sondern eine abgefallene Kreatur, die Gott zur Prüfung Seiner anderen Kreaturen verwendet. Mit der irdischen
Wiederkunft Christi wird der Teufel ewig verbannt werden!
@ matt Ein wenig seriöse Exegese würde Ihnen nicht schaden. Belegen sie doch einfach mal einen Bibelgrundkurs.
Ich schlage vor: Bei den Jesuiten. Die haben recht gute Angebote. Ernsthaft.
@Strepto: wieso versuchen Sie mich lächerlich zu machen… ist es etwa unbiblisch, was ich schrieb? Hat
nicht auch Jesus mit dem Teufel gerungen? Der Teufel ist ein Wesen in Gott, dass den Menschen zu Bösem
Handeln zu verführen sucht. Er tut dies solange es ihm Gott gestattet, solange er ihm diese Macht einräumt.
Er tut es streng genommen auf Gottes Wunsch hin. Er versucht den Menschen zum Bösen. So prüft Gott die
Menschen. Heisst es nicht im Vaterunser: „und führe uns nicht in Versuchung“? Das ist ja sehr aufschlussreich.
Der Versucher ist auch eine Wesensart des Göttlichen.
@ matt Nein, der Teufel ist in Gott und ein Instrument der Daseinsprüfung. Schmeissen Sie das Zeug, das
Sie rauchen sofort weg. Es schadet Ihnen ganz offensichtlich…
@Matt2 ich halte den Teufel auch für real…er ist aber kein Wesen, dass etwa ausser Gott stünde, mit
dem Gott ringen müsste. Nein, der Teufel ist in Gott und ein Instrument der Daseinsprüfung. Der Mensch
in seiner Unvollkommenheit muss vielmehr mit dem Teufel ringen und ihn überkommen, damit seine Beziehung
zu Gott, also dem Maßstab aller Vollkommenheit besteht. Nein, der Teufel ist in der Flasche, in Sie ein
wenig zu tief hineingesehen haben. Aus welchem Osho-Center haben Sie denn diese Weisheit abgeschleppt?
@ mancro Oder neidest du uns den Spass den wir in unserm schwulen Leben haben? Machen Sie Witze ? Ich
kann mir besseres vorstellen als im Mastdarm zu wühlen, ständig mit Ansteckung rechnen zu müssen und
von der Gesellschaft schief angeguckt zu werden. Wollen Sie das als attraktiv bezeichnen ?
ich halte den Teufel auch für real… er ist aber kein Wesen, dass etwa ausser Gott stünde, mit dem
Gott ringen müsste. Nein, der Teufel ist in Gott und ein Instrument der Daseinsprüfung. Der Mensch in
seiner Unvollkommenheit muss vielmehr mit dem Teufel ringen und ihn überkommen, damit seine Beziehung
zu Gott, also dem Maßstab aller Vollkommenheit besteht.
#69 Florian Geyer 21:32:24 | Mittwoch, 9. Januar 2008
ja tut er er sagt Gott sei ein Diktator und sadistisch weil er das Leid zulässt. Ausserdem rät er dazu
ja nicht zu kurz zu kommen und das Leben zu geniessen wo es geht da es nachher aus ist. Weiters sagt er
das jesus eine Märchenfigur ist und die Kirche ein veralteter Verein mit viel Dreck am Stecken. Diese
Sätze entstehen nicht von selbst sondern direkt von satan und werden durch die Medien der Anti Gott bewegung
gezielt gefördert. Warum macht er das weil er mit seinem Aufstand seine ursprüngliche Herrlichkeit selbstverschuldet
verloren hat. Da er weiß dass meschen das erwartet was er nicht mehr haben kann versucht er aus Neid
zu verhindern dass sie erlöst werden.
#67 Florian Geyer 21:12:06 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Rächer wenn eine Handlung im zuge einer nachweislichen Dämonischen besessenheit geschieht ist die Person
frei von Schuld. Besessenheit kommt äusserst seten vor. Häufiger vor kommt die Umsessenheit, dh der
Dämon nimmt zwar nicht richtig von Individdum gänzlich besitz „belagert“ es aber quasi. Dies kann u.a
geschehen durch Zwangsgedanken, inneren Stimmen etc etc. Auch hier wird die Schuld vermindert je nach
dem Ausmaß der Stärke des Fremdeinflusses – bis hin zur Unschuld bei labiler Persönlichkeit und sehr
starker Intensität. Hinzugesagt aber werden muß dass oft die Person selbst schuld hat dass es zu Fremdeinflüssen
überhaupt kommen kann. Zb durch Sünde, Okkultismus etc. Wa anderes ist es bei Verwünschungen.
Ich würde durchaus die Liebe als wesentlichstes Moment des Göttlichen bez. Gerechtigkeit ist ohne Liebe
auch schal und unwirklich. Deshalb musste das Gesetz dem Volk des alten Bundes auch aufgezwungen werden,
weil es die Liebe noch nicht kannte, die sich selbst Sinn und Gesetz ist und daher auch erhaben über
alle sturen Satzungen. Das heisst aber nicht, dass das Gesetz falsch war. Es war eben nur Stückwerk verglichen
mit dem was lebendige und ewige Ordnung ist, dem göttlichen Wesen. Dieses ist selbst Liebe, da es antizipiert
und an sich bindet, was ihm wesentlich zukommt. Es ist die Erkenntnis, dass alles sich in ihm vereint
und zu herrlichem Sein erwächst.
Ja nee Ich denke schon: Der Mensch hat einen freien Willen. Aber was ist, wenn jetzt ein Dämon von mir
Besitz ergreift und versucht mich von gott abzubringen? Inwieweit bin ich dann schuld, wo ich doch als
Laie nichts gegen den Dämon ausrichten kann?
@geyer sie halten es also mit Paulus : er bezeichnet ja den Teufel als den Gott dieser Welt (2. Korintherbrief
4,4) oder mit dem antropologen girard – ich bin da eher auf der seite von rudolf bultmann… bis demnächst…
lustige Bildchen Lustige Bildchen, immer die gleichen, mittlerweile sollte es sich herumgesprochen haben,
daß das Heteros sind. Einer ist sogar ein sehr netter Familienvater von nebenan, die Familie besucht
regelmäßig den Sonntagsgottesdienst, der ältere Bub ministriert. Tja, daneben nennt mann so was …
Eine Frage: Wenn ein Mensch sich unter dem Einfluß des Bösen gegen Gott und das Heil auflehnt: Wieviel
Schuld trägt er wirklich? Ist er nicht einem äueßren ihn zwingenen Einfluß unterworfen und somit „unschuldig
schuldig“?
#60 Florian Geyer 20:53:14 | Mittwoch, 9. Januar 2008
eine gute Predigt st.Georg trotzdem: ich bin davon überzeugt dass das Böse nicht als Struktürelles
Übel bedingt durch die Sündhaftigkeit des Einzelindividdums azusehen ist, sondern als personales Wesen
welches eine Negation darstellt. Keinesfalls handelt es sich um einen primitiven Dualismus sondern um
eine Art Gegenkraft die den allgemeinen Heilswillen des Herrn behindern will. Diese Wesen schafft eine
Gegenrealität die auf die Verneinung Gottes hinausläuft und zeigt sich nur sehr selten offen sondern
agiert durch Menchen welche durch kurzfritige persönliche Vorteile bewusst für das Böse agieren. Auch
derjenige der nicht an ein personelles Böses glauben kann/will kann denn Satz bejahen, dass wenn Satan
tatsächlich existieren würde er wöhl unsere WELT als die seine gestalten würde so wie sie ist. Fazit:
Es gibt Menschen die sich aus freiem Willen bewußt gegen die Wahrheit (die sie kennen) auflehnen. Je
länger dieser Prozess beim individdum dauert destö böser wird er, tiefer fält er und der Hass gegen
Gott wird grenzenlos. Wurde früher der Fehler gemacht Luzifers Wirken überall unkritisch wahrzunehmen
und natürliche Ursachen zu missachten machen wir heute den Fehler es auszuklammern. Der Teufel hat es
nicht zuletzt durch die -ismen der Afklärung und der frz Rev geschafft freie Bahn zu haben indem man
sein Wirken negiert.
@geyer zu gerechtigeit/auszug kar-fr-predigt: Das ist wichtig am lukanischen Karfreitag: Diese Gerechtigkeit
gilt uns. Von Judas verraten, von Petrus verleugnet, von den Freunden verlassen, das Volk schaut stumm
zu, die heidnischen Soldaten spotten – so hängt Jesus am Kreuz. Das ist die Gerechtigkeit auf Erden.
Dennoch gilt: Wo immer du dich hinstellst, er hat ein gutes Wort für dich. Nichts, aber auch kein Wort,
das er sagt, ist vorwurfsvoll urteilend, stürzt uns endgültig in die Gottverlassenheit. Jesus sagt am
Kreuz des Lukaskarfreitags drei Sätze: – „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ – „Wahrlich,
ich sage dir: heute wirst du mit mir im Paradies sein.“ – „Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist.“
Das ist die Gerechtigkeit Gottes und unsere einzige Chance, daß Frieden wird in unserem Leben und Sterben
und weit darüber hinaus, in der Weite eines Lebens in Gott, – nämlich, daß er uns vergibt. Zwar keineswegs
gutheißt, was wir so alles tun oder lassen. Aber kein böses Wort für uns hat… Das ist die Gerechtigkeit
Gottes. Die sah und sieht eben ganz anders aus. Gott läßt seine Sonne über Böse und Gute aufgehen
(Matthäus 5,45). Gott liebt alle Menschen, weil alle letztlich verstrickt sind in Schuld und Sünde,
Angst haben, zu kurz zu kommen, übervorteilt zu werden, nicht anerkannt zu werden oder was auch immer…Am
Karfreitag siegt scheinbar die Gerechtigkeit dieser Welt, zum Glück an Ostern die Gerechtigkeit Gottes.
#58 Florian Geyer 20:21:05 | Mittwoch, 9. Januar 2008
schorsch als Priester wäre es aber grob fahrlässig und gefährlich würde man nur über Barmherzigkeit
und Liebe reden, die Gerechtigkeit aber vergessen. Ich sehe dar leichte Tendenzen dass dieser Aspekt zu
einseitig betrachtet wird.
@geyer Novum Testamentum in Vetere latet, et in Novo Vetus patet… das „bild“ von gott ist aber – eingedenk
des obigen satzes – ein anderes, er selbst der selbe…
@metzker matt Es geht gar nicht um Religion, sondern um Biologie…lieber herr metzker, vielleicht geht
es um liebe und verantwortung und nicht um biologie? und herr matt2 : kennen sie immer nur den alttestamentarisch
strafenden gott und nie den liebenden des nt? gott ist mensch geworden aus liebe zu den menschen – nicht
aus liebe zu katechismus-katholiken…gott ist die liebe! und sogar im katechismus szeht , das homosexuellen
menschen mit in würde und mit respekt! zu begegnen ist…der fehlt hier wieder einmal völlig…
#54 20mancro5 † 20:00:04 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@Matt Sag mal bist du besoffen oder wird dir dein Heiligenschein zu eng.Oder fällt der schlicht und ergreifend
nix mehr ein. @Horst Metzger. Wobei wir bei der Frage wären wieviele Menschen unsere Erde noch verkraften
kann.
#53 Horst Metzker 19:56:07 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Liebe Schwestern und Brüder im Herrn! Gott sah, dass Adam im Paradies sehr traurig war, und sagte: „Ich
werde ihm eine Männin als Gefährtin geben.“ Sprach es und tat es! „Seid fruchtbar und mehret euch“ sagte
er den Beiden, und so vermehrte sich die Menschheit bis zum Jahre 2008, auf ca. 6,5 Milliarden Menschen.
Denn der Herr hatte bei der Männin das Biserle vergessen, und die Spalte der Lust und Fruchtbarkeit ist
bis dato geöffnet, während der Mann nach wie vor sein Schläuchlein hat. Der Herr sah, dass sich Männin
und Mann wundervoll ergänzten und damit Nachkommen zeugen konnten. Von da an nannte man das Verhältnis
zwischen Männin und Mann Ehe, mit Kind Familie. Die Soziologie über tausende von Jahren hat sich so
auch im Menschen eingeprägt, gleichwohl es immer wieder Versuche gab, nicht nur in Griechenland, mit
2 Biserlis, Nachkommen zu erzeugen. Bis dato hat es nicht funktioniert, doch meinen militante Biserlisträger,
die gleichen gesellschaftlichen Ansprüche anmelden zu können, wie familiäre Biserlisträger. Jetzt
mal Quatsch bei Seite; habe vor Leuten wie Kerkeling, Anne Will und vielen anderen die im öffentlichen
Leben stehen hohen Respekt. (Ich lebe mit dem, was Gott mir gegeben hat.) Wenn jedoch ein Dirk Bach in
einer Gewinnrunde sagt, er hat zur Verstärkung seinen Mann Dieter mit gebracht, und wenn einem Patrick
Lindner nichts anderes einfällt, als zusammen mit dem Lebensgefährten/in ein Kind zu adoptieren, hört
irgendwo der Spaß auf. Es geht gar nicht um Religion, sondern um Biologie.
#52 20mancro5 † 19:31:12 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@ExBochumer Ich sehe mich nicht als ober Homo an.Das käme mir auch nicht zu.Aber da hier gegen alle Schwulen
gehetzt wird wende ich die „Wir Form“ an.Da es mich halt auch angeht.
Eure Demok wird euch nicht sagen was zur Rettung eures Seelenheils erforderlich ist… darum ist sie ja
trotz ihren Aufwendungen und Debatten so ein unnützes und dummes Ding. Wie ist es der Stadt ergangen,
die Schutzwälle gegen den Feind aufgeworfen hat und hohe Barikaden? Sie ist dennoch erstürmt worden
und alle Bewohner wurden erschlagen oder verschleppt, weil sie auf Gott vergessen haben. Wann wird euch
widerspenstigen Menschlein endlich klar, dass euch euer Eigensinn nicht retten kann vor dem kommenden
Gericht? Eure politischen Strukturen und Machtapparate halten nicht stand, werden einfach weggespült,
wenn die Flut kommt. Ihr habt mit eurem Eigensinn Bollwerke errichtet gegen Gott, deshalb ist Gott gleichsam
mit denen die kommen um sie umzureissen und euch zu vernichten. Ihr habt ihm nichts entgegenzusetzen,
Demok weiß sich nicht zu helfen. Alles Wählen und Herumpalavern ist vergangen. Dann zählen nur mehr
die, deren Stimme dem Höchsten gehört und der durch sie seine Stimme verlauten lässt.
#50 ExBochumer † 19:24:18 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@ 20irgendwas Da Sie in der „Wir“-Form sprechen, gehe ich mal davon aus, daß Sie der „Ober-Homo“ sind
und für alle Homosexuelle sprechen? Welche Überheblichkeit, Euer Homosexuelligkeit.
@matt2 Die meisten Schwulen die ich kenne sind deutlich langweiliger, spießiger, unauffälliger und bei
Weitem weniger unterhaltsam als ihre Kommentare. Aber das ist wohl einfach Unwissenheit wenn sie sich
nur über kreuz.net informieren. Einem Menschen sieht man halt nicht an ob er hetero oder schwul ist,
ob er auf Blondinen oder Rothaarige steht und ob er im Bett lieber oben oder unten liegt.
#47 20mancro5 † 19:13:29 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@matt Am besten solltest du jetzt deinen Rand halten.Du bist auf dem besten Wege dich lächerlich zu machen.Also
lass dich nicht über Sachen aus von denen du keine Ahnung hast.
die Homos machen sich selbst lächerlich… ja sicher rennen nicht alle Homos als aufgestylte Paradiestunten
herum, aber den „seriösen Homo“ gibt es nicht. Was sollte an der Perversion auch seriös ablaufen? Es
gibt keine Normalität in der Unzucht. Sie ist ansich abscheulich und verwerflich und es ist ja fast noch
ehrlicher, wenn die Unzüchtigen ihr lächerliches Dasein auch öffentlich als lächerlich outen. So hat
es ja wenigstens abschreckende Wirkung für die Umwelt. Dann aber schänden sie sich in verborgenen Kammern.
Und das soll seriös sein? Das ist dann die Normalität, der Alltag des Homo-Unzüchtigen? Pfui-Deibl.
#44 20mancro5 † 18:56:51 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@ExBochumer Ich hetze hier gegen niemanden.Kreuz.net ist das einzigste was hier hetzt.Und nochmal:Auf
ihr Mitleid ob ehrlich gemeint oder nicht können wir gut und gerne verzichten.Also verschonen sie uns
damit. Wenn sie unbedingt für mich beten wollen,mir solls Recht sein kanns wohl kaum verhindern.
#43 ExBochumer † 18:47:19 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@ 20irgendwas Was fällt Ihnen überhaupt ein, Hetze gegen mich zu betreiben? Sie sind ein Hetzer, der
sich durch Unsachlichkeit auszeichnet. Woher wollen Sie wissen, daß mein Mitleid den Homosexuellen nicht
ernstgemeint ist? Ich bete für Sie.
Zwei Seiten der Medaille Einserseits finde ich es sehr lobenswert, daß sie +.net gegen Abtreibung einsetzt-für
jeden klardenkenden menschen muß das Mord sein. Andererseits macht man sich hier regelmäßig mit solchen
Artikeln üebr Homosexuelle und den hierzu verwendeten Bildern lächerlich.