Das beliebteste Schimpfwort
Ein Boulevardmagazin gab einem Homo-Ideologen kürzlich Gelegenheit, nach Herzenslust über das traurige Los der deutschen Homo-Unzüchtigen zu jammern. Ein Kommentar.
(kreuz.net) Unter dem Titel „Normal ist das nicht“ beweinte Holger Wicht am 2. Januar im deutschen Boulevardmagazin
‘Stern’ das triste Leben deutscher Homos.
Wicht (37) gehört selber zum traurigen Zirkel der Homo-Ideologen. Er lebt nach eigenen Angaben mit seinem „Gatten Paul“ (33) und den Katzen Karl und Rosa in wilder Ehe in Berlin, Prenzlauer Berg. Religiös bezeichnet er sich als Buddhist.
Die Diskriminierung von Homos sei heutzutage verpönt: Sie gehöre aber trotzdem zum Alltag, spricht Wicht die traurige Wirklichkeit aus.
Er erwähnt Studien, nach denen die Homo-Unzucht gesellschaftlich „keineswegs als Selbstverständlichkeit“ betrachtet werde.
Das läßt hoffen – doch nicht Wicht: Die Wahrheit sei manchmal „kaum zu glauben“ – empört er sich.
Mehr als die Hälfte der deutschen Homos würden ihre widernatürlichen Lüste am Arbeitsplatz verschweigen.
Wicht zitiert eine „nicht repräsentative“ angebliche Studie des Kölner Psychologen Dominic Frohn. Sie beruht auf der Online-Befragung von 2.230 Personen.
Die Studie spiegelt nach Wicht die Verhältnisse in Deutschland „vermutlich nicht exakt“ wider.
Daß der unexakte Verfasser der sogenannten Studie selber auch ein Homo ist, sagt Wicht nicht.
Diskriminierung sei die Regel, nicht die Ausnahme – läßt er den unexakten Frohn jammern: Mehr als drei Viertel der Befragten hatten nach eigenen Online-Angaben schon einmal am Arbeitsplatz darunter zu leiden: Homowitze, Kommentare.
Will man der Studie glauben, erlebten acht Prozent der schwergeprüften Homos angeblich sogar körperliche Attacken.
Das umstrittene Berliner Homo-Projekt Maneo brachte nach Wicht ähnliche Ergebnissen ans Licht.
Es präsentiert ein Drittel von rund 24.000 befragten Homos als Opfer sogenannt schwulenfeindlicher Gewalt.
Wicht stellt dann die bange Frage, ob die seit Jahren in Deutschland anhaltende Homo-Propaganda vielleicht doch nicht so erfolgreich gewesen sei.
„Schwul“ ist nach Angaben von Wicht auf deutschen Schulhöfen das beliebteste Schimpfwort.
Die Hiobsbotschaft kam bei einer Befragung von Jugendlichen in Berliner Gymnasien und Gesamtschulen ans Licht:
Rund die Hälfte der Jungs findet es „noch immer“ ekelhaft, wenn zwei Männer sich küssen – so Wicht.
Jugendliche mit Migrationshintergrund, etwa junge Deutschtürken, seien noch bedeutend „homophober“.
Es ist unklar, was Wicht mit dieser rassistischen Aussage unterstellen will.
Die Homo-Emanzipation leiste „ironischerweise“ selber einen Beitrag zu verstärkter Homophobie – erkennt Wicht mit Klarsicht:
„Wo Homosexuelle sich selbstbewußt zeigen, wird latente Homofeindlichkeit angefacht und tritt erst dann offen zu Tage.“
Das erklärt nach Wicht auch, weshalb in Homo-Ghettos wie in Berlin-Schöneberg angeblich „besonders viele Gewalttaten“ gegen Homos registriert würden.
Mit Berufung auf den seiner Meinung nach „renommierten Sexualwissenschaftler“ Martin Dannecker erklärt Wicht diese Leider zu „Fortschrittsopfern“.
Man muß seiner wichtigen Erkenntnis zustimmen: Fortschrittsopfer in den Homo- und Aids-Abgrund.
Anschließend beklagt sich Wicht über die deutschen Christdemokraten. Sie seien nicht willens, Homos gleiche Rechte einzuräumen.
Wicht meint wohl „gleiche Rechte“ wie Eheleute. Er vergißt aber zu begründen, warum Homos einen Anspruch darauf haben sollten.
Schließlich bleibt er auf einem traurigen Fazit sitzen: Mit dem „Respekt“ für die Homo-Unzucht sei es in Deutschland nicht weit her.
Am schwersten wiegt für Wicht die angebliche „Ignoranz“ in deutschen Schulen.
Auch hier muß man Wicht zustimmen: Die deutschen Schüler werden immer dümmer.
Da kann man sich nicht wundern, daß sie über so exotische und „immer noch“ ekelhafte Themen wie die Homo-Unzucht nichts wissen (wollen).
Statt dessen weist Wicht auf den „belegten“ Umstand, daß viele Lehrer gerne mal mitlachen, wenn in der Klasse ein Homowitz gemacht wird.
An dieser Stelle hätte der bedauernswerte Homo immerhin erwähnen können, daß Lachen gesund ist, auch wenn es zweifellos angemessener wäre, über die Homo-Ideologie zu weinen.
Der selbsterklärte Homo Hape Kerkeling spricht aus Erfahrung
Wicht (37) gehört selber zum traurigen Zirkel der Homo-Ideologen. Er lebt nach eigenen Angaben mit seinem „Gatten Paul“ (33) und den Katzen Karl und Rosa in wilder Ehe in Berlin, Prenzlauer Berg. Religiös bezeichnet er sich als Buddhist.
Die Diskriminierung von Homos sei heutzutage verpönt: Sie gehöre aber trotzdem zum Alltag, spricht Wicht die traurige Wirklichkeit aus.
Er erwähnt Studien, nach denen die Homo-Unzucht gesellschaftlich „keineswegs als Selbstverständlichkeit“ betrachtet werde.
Das läßt hoffen – doch nicht Wicht: Die Wahrheit sei manchmal „kaum zu glauben“ – empört er sich.
Mehr als die Hälfte der deutschen Homos würden ihre widernatürlichen Lüste am Arbeitsplatz verschweigen.
Wicht zitiert eine „nicht repräsentative“ angebliche Studie des Kölner Psychologen Dominic Frohn. Sie beruht auf der Online-Befragung von 2.230 Personen.
Die Studie spiegelt nach Wicht die Verhältnisse in Deutschland „vermutlich nicht exakt“ wider.
Daß der unexakte Verfasser der sogenannten Studie selber auch ein Homo ist, sagt Wicht nicht.
Diskriminierung sei die Regel, nicht die Ausnahme – läßt er den unexakten Frohn jammern: Mehr als drei Viertel der Befragten hatten nach eigenen Online-Angaben schon einmal am Arbeitsplatz darunter zu leiden: Homowitze, Kommentare.
Will man der Studie glauben, erlebten acht Prozent der schwergeprüften Homos angeblich sogar körperliche Attacken.
Das umstrittene Berliner Homo-Projekt Maneo brachte nach Wicht ähnliche Ergebnissen ans Licht.
Es präsentiert ein Drittel von rund 24.000 befragten Homos als Opfer sogenannt schwulenfeindlicher Gewalt.
Wicht stellt dann die bange Frage, ob die seit Jahren in Deutschland anhaltende Homo-Propaganda vielleicht doch nicht so erfolgreich gewesen sei.
„Schwul“ ist nach Angaben von Wicht auf deutschen Schulhöfen das beliebteste Schimpfwort.
Die Hiobsbotschaft kam bei einer Befragung von Jugendlichen in Berliner Gymnasien und Gesamtschulen ans Licht:
Rund die Hälfte der Jungs findet es „noch immer“ ekelhaft, wenn zwei Männer sich küssen – so Wicht.
Jugendliche mit Migrationshintergrund, etwa junge Deutschtürken, seien noch bedeutend „homophober“.
Es ist unklar, was Wicht mit dieser rassistischen Aussage unterstellen will.
Die Homo-Emanzipation leiste „ironischerweise“ selber einen Beitrag zu verstärkter Homophobie – erkennt Wicht mit Klarsicht:
„Wo Homosexuelle sich selbstbewußt zeigen, wird latente Homofeindlichkeit angefacht und tritt erst dann offen zu Tage.“
Das erklärt nach Wicht auch, weshalb in Homo-Ghettos wie in Berlin-Schöneberg angeblich „besonders viele Gewalttaten“ gegen Homos registriert würden.
Mit Berufung auf den seiner Meinung nach „renommierten Sexualwissenschaftler“ Martin Dannecker erklärt Wicht diese Leider zu „Fortschrittsopfern“.
Man muß seiner wichtigen Erkenntnis zustimmen: Fortschrittsopfer in den Homo- und Aids-Abgrund.
Anschließend beklagt sich Wicht über die deutschen Christdemokraten. Sie seien nicht willens, Homos gleiche Rechte einzuräumen.
Wicht meint wohl „gleiche Rechte“ wie Eheleute. Er vergißt aber zu begründen, warum Homos einen Anspruch darauf haben sollten.
Schließlich bleibt er auf einem traurigen Fazit sitzen: Mit dem „Respekt“ für die Homo-Unzucht sei es in Deutschland nicht weit her.
Am schwersten wiegt für Wicht die angebliche „Ignoranz“ in deutschen Schulen.
Auch hier muß man Wicht zustimmen: Die deutschen Schüler werden immer dümmer.
Da kann man sich nicht wundern, daß sie über so exotische und „immer noch“ ekelhafte Themen wie die Homo-Unzucht nichts wissen (wollen).
Statt dessen weist Wicht auf den „belegten“ Umstand, daß viele Lehrer gerne mal mitlachen, wenn in der Klasse ein Homowitz gemacht wird.
An dieser Stelle hätte der bedauernswerte Homo immerhin erwähnen können, daß Lachen gesund ist, auch wenn es zweifellos angemessener wäre, über die Homo-Ideologie zu weinen.
Der selbsterklärte Homo Hape Kerkeling spricht aus Erfahrung
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Donnerstag, 17. Januar 2008 14:36
Pünktchen: „jeder schadet sich so gut er kann“
– doch Aleph kann’s am besten!
Dienstag, 15. Januar 2008 16:33
Gerhard: @Aleph
Lieber Aleph, ich weiss wirklich nicht, was hier „unterste Schublade“ sein soll. Darf man bei kreuz.net
wohl nicht genauso ehrlich sein, wie im normalen Leben?
Den letzten Satz meines Eintrags von vorhin möchte ich noch um einen weiteren Namen ergänzen: Aleph!
Den letzten Satz meines Eintrags von vorhin möchte ich noch um einen weiteren Namen ergänzen: Aleph!
Dienstag, 15. Januar 2008 14:28
Aleph: Schlimmer gehts nimmer
Ist es denn wirklich notwendig, sich dermaßen zu outen und die unterste Schublade aufzuziehen. Damit alle daran Anteil haben sollen. Schlimmer gehts nimmer. Aber jeder schadet sich so gut er kann.
Dienstag, 15. Januar 2008 14:23
Gerhard: Unterschiedliche Milieus
Schade, dass Herr Wicht, auf den in diesem Artikel Bezug genommen wird, so schlechte Erfahrungen machen musste. Ich selber lebe seit über 40 Jahren „ehrlich“, ohne dass ich als Homosexueller dumm angeredet werde. So etwas erlebe ich nur in diesem Forum! Aber da gehört das ja einfach dazu – gewissermaßen die persönliche Note! Meine „normale“ Umwelt – dienstlich wie privat – ist völlig unkompliziert und hat keine Probleme mit meinem Partner und mir. (Wir haben glücklicherweise auch keine Mitbewohner wie z.B. Bruder Theophil, matt2 oder Konsorten.)
Freitag, 11. Januar 2008 23:58
Bruder Theophil: @ stimme…
Übrigens darf ein Vermieter seine Wohnung auch nicht lieber einem Homo-Paar als einem Hetero-Paar vermieten,
wenn er das so begründet.
Welcher Hetero will in so einem Haus wohnen ?
Wie muss man sich die Wohnungsanzeige in der Zeitung vorstellen ?
Homofreundliches Haus mit ständiger Duftberieselung im Treppenhaus gegen penetranten Fäkaliengeruch bietet Wohnklo für Schokostecher. Verd(r)eckter Nordbalkon bietet geräumige Spielwiese. Optimale Infrastruktur durch Szenebars, AIDS-Stationen und Hospize. Blick aus luftiger Höhe auf den Ortsfriedhof. (Ruhige Nachbarn). Die Hausgemeinschaft trägt Ihre Kartons und Möbel geben „Naturaltausch“ nach oben.
Viel Spaß beim Umzug…
Welcher Hetero will in so einem Haus wohnen ?
Wie muss man sich die Wohnungsanzeige in der Zeitung vorstellen ?
Homofreundliches Haus mit ständiger Duftberieselung im Treppenhaus gegen penetranten Fäkaliengeruch bietet Wohnklo für Schokostecher. Verd(r)eckter Nordbalkon bietet geräumige Spielwiese. Optimale Infrastruktur durch Szenebars, AIDS-Stationen und Hospize. Blick aus luftiger Höhe auf den Ortsfriedhof. (Ruhige Nachbarn). Die Hausgemeinschaft trägt Ihre Kartons und Möbel geben „Naturaltausch“ nach oben.
Viel Spaß beim Umzug…
Freitag, 11. Januar 2008 20:05
20mancro5 †: Also wirklich
Die armen Heteros können einem echt leid tun.Mit dem Gleichstellungsgesetz ist deren Untergang besiegelt.Es ist zu Heulen
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