kreuzmeldungen
Einer seiner Lieblingskirchenväter + Neuer Vorsitzender + Kaiserliche Bestattung + Personalprobleme + Empörungs-Marketing
Einer seiner Lieblingskirchenväter
Vatikan. Bei der Generalaudienz vom gestrigen Mittwoch sprach Papst Benedikt XVI. über den Kirchenvater Augustinus. Der Heilige Vater bezeichnete ihn als einen seiner „Lieblingskirchenväter“. Er nannte den Heiligen den einflußreichsten Denker im christlichen Abendland. Augustinus sei voller Leidenschaft gewesen und habe sich durch höchste Intelligenz und großen Glaubenseifer ausgezeichnet.
Neuer Vorsitzender
Niederlande. Der Bischof von Rotterdam, Mons. Adrianus van Luyn (72), wird neuer Vorsitzender der Niederländischen Bischofskonferenz. Das gab die Bischofskonferenz am Mittwoch in Utrecht bekannt. Mons. van Luyn ist seit 1994 Bischof von Rotterdam. Er ist auch Vorsitzender der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union.
Kaiserliche Bestattung
Österreich. Am kommenden Samstag wird Erzherzog Carl-Ludwig von Habsburg in der Wiener Kapuzinergruft beigesetzt. Der Brüsseler Bankier verstarb im Dezember im 90. Lebensjahr. Er war ein jüngerer Bruder des österreichischen Thronfolgers Otto von Habsburg. Die letzte Beisetzung in der Kapuzinergruft erfolgte 1989, als die letzte österreichische Kaiserin Zita starb. Zu dem Requiem, das der Apostolische Nuntius in Österreich, Erzbischof Edmond Farhat, zelebriert, werden die drei noch lebenden Brüder Otto (95), Felix (91) und Rudolf (88) erwartet.
Personalprobleme
Deutschland. Das Bistum Regensburg wird ein Papst-Benedikt-Institut gründen. Das berichtete das Kölner ‘Domradio’. Das Institut soll die gesammelten Werke des Papstes herausgeben. Möglicherweise wird damit der an der Universität Regensburg geplante Papst-Benedikt Lehrstuhl ersetzt. Das erklärte ein Sprecher der theologischen Fakultät am Mittwoch. Als Grund nennt er allgemein „unterschiedliche Vorstellung“ und konkret die Sorge um ein „fremdbestimmtes Besetzungsverfahren“.
Empörungs-Marketing
Großbritannien. Der aus China stammende und in Kanada aufgewachsene sogenannte Künstler Terence Koh (30) pflegt seine Ausstellungen mit Pornographie und Provokation zu bewerben. Die Galerie ‘Baltic Centre for contemporary Art’ in der Stadt Gateshead im Nordosten Englands hat sich kürzlich für eine Ausstellung seiner Machwerke hergegeben. Zu sehen ist unter anderem eine dreißig Zentimeter große Christusstatue mit erigiertem Geschlechtsorgan.
Vatikan. Bei der Generalaudienz vom gestrigen Mittwoch sprach Papst Benedikt XVI. über den Kirchenvater Augustinus. Der Heilige Vater bezeichnete ihn als einen seiner „Lieblingskirchenväter“. Er nannte den Heiligen den einflußreichsten Denker im christlichen Abendland. Augustinus sei voller Leidenschaft gewesen und habe sich durch höchste Intelligenz und großen Glaubenseifer ausgezeichnet.
Neuer Vorsitzender
Niederlande. Der Bischof von Rotterdam, Mons. Adrianus van Luyn (72), wird neuer Vorsitzender der Niederländischen Bischofskonferenz. Das gab die Bischofskonferenz am Mittwoch in Utrecht bekannt. Mons. van Luyn ist seit 1994 Bischof von Rotterdam. Er ist auch Vorsitzender der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union.
Kaiserliche Bestattung
Österreich. Am kommenden Samstag wird Erzherzog Carl-Ludwig von Habsburg in der Wiener Kapuzinergruft beigesetzt. Der Brüsseler Bankier verstarb im Dezember im 90. Lebensjahr. Er war ein jüngerer Bruder des österreichischen Thronfolgers Otto von Habsburg. Die letzte Beisetzung in der Kapuzinergruft erfolgte 1989, als die letzte österreichische Kaiserin Zita starb. Zu dem Requiem, das der Apostolische Nuntius in Österreich, Erzbischof Edmond Farhat, zelebriert, werden die drei noch lebenden Brüder Otto (95), Felix (91) und Rudolf (88) erwartet.
Personalprobleme
Deutschland. Das Bistum Regensburg wird ein Papst-Benedikt-Institut gründen. Das berichtete das Kölner ‘Domradio’. Das Institut soll die gesammelten Werke des Papstes herausgeben. Möglicherweise wird damit der an der Universität Regensburg geplante Papst-Benedikt Lehrstuhl ersetzt. Das erklärte ein Sprecher der theologischen Fakultät am Mittwoch. Als Grund nennt er allgemein „unterschiedliche Vorstellung“ und konkret die Sorge um ein „fremdbestimmtes Besetzungsverfahren“.
Empörungs-Marketing
Großbritannien. Der aus China stammende und in Kanada aufgewachsene sogenannte Künstler Terence Koh (30) pflegt seine Ausstellungen mit Pornographie und Provokation zu bewerben. Die Galerie ‘Baltic Centre for contemporary Art’ in der Stadt Gateshead im Nordosten Englands hat sich kürzlich für eine Ausstellung seiner Machwerke hergegeben. Zu sehen ist unter anderem eine dreißig Zentimeter große Christusstatue mit erigiertem Geschlechtsorgan.
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Freitag, 11. Januar 2008 20:30
Marranenjäger: „Mutter Theresa“
„Aber auch die sel. Mutter Theresa, die die Priester sehr förderte, warnte in einem gläubigen Land wie
Indien vor der Gefahr und der Verführung durch schlechte Priester.“
Ein guter Witz! Eine Apostatin und Verfolgerin des katholischen Glaubens warnt vor Verführung durch schlechte Priester.
Ein guter Witz! Eine Apostatin und Verfolgerin des katholischen Glaubens warnt vor Verführung durch schlechte Priester.
Freitag, 11. Januar 2008 09:45
Rudolfus: @clarissa colonia: Auch Priester sind nur Menschen und bedürfen der Unterstützung
zuerst durch die Gemeinde und durch das Gebet
Schon meine Großmutter, Gott hab sie selig, sagte gelegentlich, daß der Weg zur Hölle mit Priestern gepflastert ist …
Und das zu Zeiten als die außerordentliche noch die ordentliche Liturgie und überhaupt alles besser war!
Ein guter Priester zieht die Leute mit in den Himmel, ein schlechter leider mit in die Hölle – was Gott verhüten möge.
Man lese nur die mittelalterliche Kirchengeschichte über Klerusmassenmißstände vor dem tridentischen Reformgeist.
Aber auch die sel. Mutter Theresa, die die Priester sehr förderte, warnte in einem gläubigen Land wie Indien vor der Gefahr und der Verführung durch schlechte Priester.
Alle maßgeblichen Irrlehrer der Kirchengeschichte waren bis jetzt Priester, wenn nicht sogar Bischöfe – auch im Zuge des Neomodernismus in den 1960ern war das so.
Schuld an allem ist immer die Disziplinlosigkeit und die Aufsichtslosigkeit durch die Hierarchie – siehe insbesonders auch die Massenmißstände unter den US-Bischöfen, die am Ende des Reisepontifikates Johannes Pauls II. nach dem Jahr 2000 explodierten,
siehe auch die umfangreich recherchierte Dokumentation über die horrenden Mißstände im US-Klerus und in der US-Klerusausbildung in Goodbye, Good Men von Michael S. Rose, im US-englischen Original auch im deutschen Buchhandel erhältlich (auch als Taschenbuch).
Gott sei Dank sind deutsche Bischöfe für ihre Disziplin bekannt, auch wenn es häretisierende Bischöfe wären!
Schon meine Großmutter, Gott hab sie selig, sagte gelegentlich, daß der Weg zur Hölle mit Priestern gepflastert ist …
Und das zu Zeiten als die außerordentliche noch die ordentliche Liturgie und überhaupt alles besser war!
Ein guter Priester zieht die Leute mit in den Himmel, ein schlechter leider mit in die Hölle – was Gott verhüten möge.
Man lese nur die mittelalterliche Kirchengeschichte über Klerusmassenmißstände vor dem tridentischen Reformgeist.
Aber auch die sel. Mutter Theresa, die die Priester sehr förderte, warnte in einem gläubigen Land wie Indien vor der Gefahr und der Verführung durch schlechte Priester.
Alle maßgeblichen Irrlehrer der Kirchengeschichte waren bis jetzt Priester, wenn nicht sogar Bischöfe – auch im Zuge des Neomodernismus in den 1960ern war das so.
Schuld an allem ist immer die Disziplinlosigkeit und die Aufsichtslosigkeit durch die Hierarchie – siehe insbesonders auch die Massenmißstände unter den US-Bischöfen, die am Ende des Reisepontifikates Johannes Pauls II. nach dem Jahr 2000 explodierten,
siehe auch die umfangreich recherchierte Dokumentation über die horrenden Mißstände im US-Klerus und in der US-Klerusausbildung in Goodbye, Good Men von Michael S. Rose, im US-englischen Original auch im deutschen Buchhandel erhältlich (auch als Taschenbuch).
Gott sei Dank sind deutsche Bischöfe für ihre Disziplin bekannt, auch wenn es häretisierende Bischöfe wären!
Donnerstag, 10. Januar 2008 18:23
Sozialkatholisch: @ RRR
Quatsch. Jeder Ministrant (und sogar jede Ministrantin) kann so etwas in der Sakristei miterleben und
dann auch schildern. Dafür braucht’s keine Videoüberwachung.
Quatsch? Das du kein Ministrant bist, da verwette ich einen Monatslohn genauso drauf wie das du ein Y-Chromosom hast!
Und nein: Die Erzählung lässt nicht darauf schließen, dass ich „Amtskirchenpriester“ sein müsste.
Wo habe ich was von müssen gesagt?
Und nein: Wegen der kreuz.net-Ideologie der Anonymität werde ich nicht verraten, ob ich „Amtskirchenpriester“ bin oder nicht. Vielleicht bin ich ja nicht mal katholisch? Oder vielleicht bin ich sogar ein Piussektierer, der sich hier einen kleinen Spaß erlaubt? Wer weiß, wer weiß?
Dann müssen sie sich eben weitere Spekulationen gefallen lassen!
*SmilymitZungerausstreck*
Quatsch? Das du kein Ministrant bist, da verwette ich einen Monatslohn genauso drauf wie das du ein Y-Chromosom hast!
Und nein: Die Erzählung lässt nicht darauf schließen, dass ich „Amtskirchenpriester“ sein müsste.
Wo habe ich was von müssen gesagt?
Und nein: Wegen der kreuz.net-Ideologie der Anonymität werde ich nicht verraten, ob ich „Amtskirchenpriester“ bin oder nicht. Vielleicht bin ich ja nicht mal katholisch? Oder vielleicht bin ich sogar ein Piussektierer, der sich hier einen kleinen Spaß erlaubt? Wer weiß, wer weiß?
Dann müssen sie sich eben weitere Spekulationen gefallen lassen!
*SmilymitZungerausstreck*
Donnerstag, 10. Januar 2008 18:14
RRR: @ Sozialkatholisch
Wenn das mit dem Personalpronomen nicht in Ordnung geht war das wohl nur eine Erzählung von einem Bekannten
der RRR erzählt hatte das er einen kennen würde der einen kannte der das erlebt hatte, oder die gläserne
Pfarrei mit Videoüberwachung.
Quatsch. Jeder Ministrant (und sogar jede Ministrantin) kann so etwas in der Sakristei miterleben und dann auch schildern. Dafür braucht’s keine Videoüberwachung.
Und ja: Ich habe es selbst miterlebt.
Und nein: Die Erzählung lässt nicht darauf schließen, dass ich „Amtskirchenpriester“ sein müsste.
Und nein: Überhaupt keines meiner Zitate hier lässt darauf schließen, dass ich „Amtskirchenpriester“ sein müsste.
Und nein: Überhaupt keines meiner Zitate hier lässt darauf schließen, dass ich ein Mann bin.
Und nein: Wegen der kreuz.net-Ideologie der Anonymität werde ich nicht verraten, ob ich „Amtskirchenpriester“ bin oder nicht. Vielleicht bin ich ja nicht mal katholisch? Oder vielleicht bin ich sogar ein Piussektierer, der sich hier einen kleinen Spaß erlaubt? Wer weiß, wer weiß?
Quatsch. Jeder Ministrant (und sogar jede Ministrantin) kann so etwas in der Sakristei miterleben und dann auch schildern. Dafür braucht’s keine Videoüberwachung.
Und ja: Ich habe es selbst miterlebt.
Und nein: Die Erzählung lässt nicht darauf schließen, dass ich „Amtskirchenpriester“ sein müsste.
Und nein: Überhaupt keines meiner Zitate hier lässt darauf schließen, dass ich „Amtskirchenpriester“ sein müsste.
Und nein: Überhaupt keines meiner Zitate hier lässt darauf schließen, dass ich ein Mann bin.
Und nein: Wegen der kreuz.net-Ideologie der Anonymität werde ich nicht verraten, ob ich „Amtskirchenpriester“ bin oder nicht. Vielleicht bin ich ja nicht mal katholisch? Oder vielleicht bin ich sogar ein Piussektierer, der sich hier einen kleinen Spaß erlaubt? Wer weiß, wer weiß?
Donnerstag, 10. Januar 2008 17:07
clarissa colonia: Lieber א,
Sie sind ein Schelm!
Donnerstag, 10. Januar 2008 16:31
Aleph: clarissa colonia
Sie gehen da ganz schön um mit gehiligten Begriffen. Auf diese Weise schaffen Sie sich bestimmt keine Freunde, auch wenn man Ihnen Recht geben muss.
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