Mit Grüßen von Georg Gänswein
Im Vorfeld der ersten Alten Messe in Freiburg versuchten Lokalmedien die kleine Schar von Antragstellern herunterzuspielen. Doch dann war die Kirche zu klein.
(kreuz.net, Freiburg) Am Fest der Erscheinung des Herrn fand in Freiburg im Breisgau die erste Alte Messe
nach dem Erlaß des Motu Proprios ‘Summorum Pontificum’ statt. Der Gottesdienst wurde im Vorfeld von einem
Lokalmedium mit einem Hetzartikel angekündigt.
Der Kommentarschreiber betonte unter anderem, daß nur neun Personen beim Bischof die Alte Messe beantragt hätten. Dementsprechend hoffte er auf „herzlich wenige“ Meßbesucher.
Doch als die Messe begann, waren die Bänke der ehemaligen Dominikanerkirche in Freiburg-Adelshausen bis auf den letzten Platz gefüllt. Weil auch die Empore überfüllt war, standen die Gläubigen im hinteren Drittel des Mittelgangs, berichtet ein Meßbesucher vor ‘kreuz.net’.
Etwa 240 Personen – unter ihnen Studenten, junge kinderreiche Familien und viele Freiburger – konnten die Erscheinung des Herrn in einer außerordentlichen Weise mitvollziehen.
Unter den Meßbesuchern befanden sich mehrere Priester. Auch der ehemalige Religionslehrer von Mons. Georg Gänswein, Herr Wolfgang Wolpert aus Waldshut, war zugegen.
Er bestellte dem Zelebranten herzliche Grüße seines ehemaligen Schülers, den er noch tags zuvor getroffen hatte.
Obwohl im Vorfeld nichts vereinbart worden war, erschienen spontan zwei Ministranten. Die versammelten Gläubigen sangen aus dem Stegreif die lateinische ‘Missa de Angelis’.
Der Zelebrant, ein frommer Pensionär, predigte über die Sehnsucht der Heiligen Drei Könige.
Wegen des unerwartet großen Andrangs gingen bei der Austeilung der Heiligen Kommunion die konsekrierten Hostien aus, sodaß der Priester auf den Tabernakel zurückgreifen mußte.
Nach der Messe standen die Gläubigen Reportern des ‘Südwestrundfunks’ Rede und Antwort.
Die nächsten heiligen Messen im überlieferten Ritus finden in Freiburg am 20. Januar, 3. und 17. Februar statt.
© Titelbild: Vernon Quaintance, traditionalcatholic.org.uk
© Mons. Gänswein: Eva Lütcke, GNU-Lizenz
Der Kommentarschreiber betonte unter anderem, daß nur neun Personen beim Bischof die Alte Messe beantragt hätten. Dementsprechend hoffte er auf „herzlich wenige“ Meßbesucher.
Doch als die Messe begann, waren die Bänke der ehemaligen Dominikanerkirche in Freiburg-Adelshausen bis auf den letzten Platz gefüllt. Weil auch die Empore überfüllt war, standen die Gläubigen im hinteren Drittel des Mittelgangs, berichtet ein Meßbesucher vor ‘kreuz.net’.
Etwa 240 Personen – unter ihnen Studenten, junge kinderreiche Familien und viele Freiburger – konnten die Erscheinung des Herrn in einer außerordentlichen Weise mitvollziehen.
Unter den Meßbesuchern befanden sich mehrere Priester. Auch der ehemalige Religionslehrer von Mons. Georg Gänswein, Herr Wolfgang Wolpert aus Waldshut, war zugegen.
Er bestellte dem Zelebranten herzliche Grüße seines ehemaligen Schülers, den er noch tags zuvor getroffen hatte.
Obwohl im Vorfeld nichts vereinbart worden war, erschienen spontan zwei Ministranten. Die versammelten Gläubigen sangen aus dem Stegreif die lateinische ‘Missa de Angelis’.
Der Zelebrant, ein frommer Pensionär, predigte über die Sehnsucht der Heiligen Drei Könige.
Wegen des unerwartet großen Andrangs gingen bei der Austeilung der Heiligen Kommunion die konsekrierten Hostien aus, sodaß der Priester auf den Tabernakel zurückgreifen mußte.
Nach der Messe standen die Gläubigen Reportern des ‘Südwestrundfunks’ Rede und Antwort.
Die nächsten heiligen Messen im überlieferten Ritus finden in Freiburg am 20. Januar, 3. und 17. Februar statt.
© Titelbild: Vernon Quaintance, traditionalcatholic.org.uk
© Mons. Gänswein: Eva Lütcke, GNU-Lizenz
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Montag, 14. Januar 2008 18:23
Jörg Guttenberger, Köln: missa de angelis
Mr hat von Jahren eunmal ein (Kirchen-)Musikwissenschaftler gesagt, die genannte Messe sei aus dem 18. Jahrhundert. Aber natütlich kann auch er irren.
Montag, 14. Januar 2008 17:00
FiliusEcclesiae: clarissa colonia: Diese Analyse ist sehr zutreffend:
Entweder er ist es, dann ist es auch seine Gesetzgebung, an die ich mich als Katholik zu halten habe,
oder er ist es nicht, mit allen daraus resultierenden Konsequenzen.
Wenn wir die Legitimität der sichtbaren Kirche bestreiten, sind wir aber ganz schnell bei der unsichtbaren Kirche Luthers und definitiv im Schisma, mag man nun über die FSSPX denken, was man will.
Was die FSSPX betrifft, so erklärte Dario Cardinal Castrillón Hoyos allerdings:
„Wir stehen nicht vor einer Häresie.
Man kann auf eine korrekte, exakte und präzise Weise nicht sagen, daß ein Schisma vorliegt.“
http://www.kreuz.net/article.2221.html
Siehe demgegenüber auch die DBK, die selbst schismatisch ist!
Wenn wir die Legitimität der sichtbaren Kirche bestreiten, sind wir aber ganz schnell bei der unsichtbaren Kirche Luthers und definitiv im Schisma, mag man nun über die FSSPX denken, was man will.
Was die FSSPX betrifft, so erklärte Dario Cardinal Castrillón Hoyos allerdings:
„Wir stehen nicht vor einer Häresie.
Man kann auf eine korrekte, exakte und präzise Weise nicht sagen, daß ein Schisma vorliegt.“
http://www.kreuz.net/article.2221.html
Siehe demgegenüber auch die DBK, die selbst schismatisch ist!
Sonntag, 13. Januar 2008 17:03
Tridentinus: Nach dem Kyriale Triplex ist die VIII.
aus dem XV.-XVI. Jahrhundert, also noch früher als ich dachte.
Sonntag, 13. Januar 2008 10:44
Freinsberg: @ Benedikt
Nein, darf ich nicht. Aber Sie können die diözesane Gesangbuch-Kontaktperson fragen, ob sie Ihnen die Liste zeigt.
Sonntag, 13. Januar 2008 00:13
Jörg Guttenberger, Köln: „missa de angelis“
Diese Messe ist tatsächlich im 18. Jahrhundert entstanden.
Samstag, 12. Januar 2008 18:23
Benedikt: @ Freinsberg
Können/dürfen Sie die zufällig verschicken?
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