(kreuz.net) Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda vollzog am vergangenen 8. Dezember die Jungfrauenweihe
von Frau Simone T.
Der Ritus fand in der Bergkirche St. Peter in der Ortschaft Petersberg in Osthessen
statt.
In seiner Ansprache unterstrich der Bischof, daß die christliche Jungfräulichkeit nur durch
die Liebe zu Christus begründet werden könne.
Sogar kirchlich gebundenen Christen sei diese durch das
Zweite Vatikanum erneuerte Form eines gottgeweihten Lebens zu wenig bekannt.
Schon die Worte „Jungfrau“
und „Jungfräulichkeit“ stießen in der breiten Öffentlichkeit kaum auf Verständnis.
Viele Menschen
würden noch akzeptieren, daß eine Ordensfrau für eine soziale Aufgabe ehelos bleibe. Diese funktionale
Begründung leuchte noch am ehesten ein.
Aber daß eine berufstätige Frau, die „mitten in der Welt“
stehe, sich zu einer solchen Lebensform verpflichte, gehe vielen Menschen nicht in den Kopf.
Am Anfang
der Jungfrauenweihe stehe der Ruf Gottes: „Es handelt sich um ein reines Gnadengeschenk seiner Liebe.“
Im Ritus der Jungfrauenweihe scheint der Bezug aus dem Matthäusevangelium über die wachende und betende
Jungfrau auf, wenn die Kandidatin wie eine Braut bei der Eheschließung den Schleier und den Ring empfängt –
so der Bischof:
„Durch Ihren Verzicht auf die Ehe suchen Sie einzig das, was das Sakrament der Ehe bedeutet:
die Verbindung Christi mit seiner Kirche“.
Durch ihr Versprechen erhalte die geweihte Jungfrau in der
Kirche einen eigenen Stand – unterstrich Mons. Algermissen.
„Die besondere Weihe in einer Ordensprofeß
oder in der Jungfrauenweihe ist eine Bekräftigung und Entfaltung der grundlegenden Weihe, die Gott allen
Getauften geschenkt hat.“
Zum anderen sei zu beachten, daß die Weihe zunächst nicht menschliches Tun,
sondern Gottes Handeln an den Menschen sei: „Gott weiht und heiligt einen Menschen.“
„Was immer Sie fortan
tun werden, das tun Sie als geistliche, vom Heiligen Geist geweihte und zum Dienst am Gottesvolk befähigte
Frau“.
Ausdruck dieses geistlichen Dienstes ist unter anderem auch die Verpflichtung, das kirchliche
Stundengebet, vor allem die wichtigsten Gebetszeiten Laudes und Vesper, zu beten.
Daher wurde der geweihten
Jungfrau auch das Stundenbuch überreicht:
„Sie sollen fürbittend einstehen für das Heil der Welt und
für das der Menschen“ – hob der Oberhirte hervor.
Die geweihte Jungfrau sei ein wirklich adventliches
und endzeitliches Zeichen – so der Bischof:
„Deswegen nimmt sie auch schon jene Vollendung vorweg, in
der niemand mehr heiraten werde, weil Gott alles in allem ist.“
Eine Frau, die sich zum Jungfrauenstand
berufen fühlt, muß diesen Wunsch durch die Kirche prüfen lassen.
Dazu beauftragt der Bischof einen
Mentor, der die Frau durch eine Zeit der Kandidatur begleitet.
Eine Frau, die diesen Weg gehen möchte,
sollte nicht jünger als 25 oder 30 Jahre alt sein und nicht älter als 50.
Voraussetzungen sind ein
stetes Gebetsleben und geistige und seelische Gesundheit.
Die Kandidatin darf nicht verheiratet gewesen
sein oder ein der Jungfräulichkeit widersprechendes Leben geführt haben.
Sie sollte auch den Lebensstil
der bewußten Jungfräulichkeit in der Welt um Christi willen bereits mehrere Jahre erprobt haben.
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151 Lesermeinungen
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@pneumat: Ihre Geschichte ist schön und gut… wo aber steht das im Evangelium? Wo haben Sie das her?
Ich höre das zum ersten Mal. Eine Sache ist sicherlich zu bedenken. Das geht mir jetzt auch durch den
Kopf. Und zwar geht es darum, welcher Verdacht auf eine unverheiratete Frau fällt, wenn sie plötzlich
schwanger ist… heutzutage wäre das den Leuten wurst, das ist klar… aber damals hätte man diese Frau
ja sofort für eine Dirne angesehen, weil man ihr die Geschichte von wegen göttlicher Empfängnis ja
wohl nicht abnehmen würde. Daher erscheint es mir schon plausibel, dass Gott der Maria den Josef zur
Seite stellte, damit eben in der Öffentlichkeit angenommen werden konnte, das Kind stamme von ihm. Somit
erregte die Sache quasi keinen Anstoß. Eine unverheiratete Frau mit Kind hätte zweifellos ein großes
Ärgernis dargestellt in der jüdischen Gemeinschaft. Also das sind sicher gewichtige Argumente, die auf
eine Art Scheinehe hindeuten. Aber wie gesagt: es ist im Evangelium nicht zu lesen, dass Gott Maria und
Josef Auflagen macht, dass sie sich als Eheleute zueinander keusch verhalten müssten.
@pneumat: Echte Ehe – keine Scheinehe. Was Du schreibst, pneumat, ist soweit ja in Ordnung, mit der Ausnahme,
dass Du dem hl. Josef und der hl. Gottesmutter bloß eine Scheinehe zuschreibst. Sie haben aber eine wahre
Ehe geführt. Die Argumente dafür kannst Du z.B. hier finden: www.stjosef.at/…amare_textauszug.htm
schützende Scheinehe mit Josef matt2: ich argumentiere hier auf der Basis des Evangeliums…es ist eine
Tatsache: Gott hat eine verheiratete Frau ausgewählt und er hat Es ist erstaunlich, das rechtgläubige
Christen die Mariengeschichte nicht kennen. Das könnte man noch den geschwätzigen bodenlosen Protestanten
verzeihen… Maria wurde mit 3 Jahren von ihren Eltern als Dank für ihre Geburt dem judischen Tempel
geweiht. Das heißt erstmal in der judischen Geschichte etabliert sich eine Jungfrau. Seit dem lebt Maria
ausganglos im Heilihsten des Heiligsten, wo nur einmal im Jahr ein Priester dürfte. Als sie 12 wurde
und bekam das, was bei Frauen üblich ist, dürfte sie wegen der Unreinheit des Zikles nicht mehr im Tempel
aufhalten. Deshalb wurde durch Los aus mehreren Kandidaten aus dem Davidgeschlecht frommer Josef ausgewählt.
Er hat den Los gezogen und war verzweifelt, weil bereits über vierzig war und meinte, er wird wegen des
kleinen Mädchen ausgelacht. Es war eine Scheinehe, um die Jungfreulichkeit Marias zu hüten. Als Maria
am Kreuz stand, war Josef längst tot. Deshalb übergab Christus seine Hl.Mutter an seinen Liebling-Apostel
Johannes. Das spricht dafür, dass sie keine andere leibliche Kinder hatte. Wie schon einer hier sagte:
Eine Heilige Frau kann nicht fremd gehen. Und sie war tatsächlich heimlich mit Hl.Geist „verheiratet“.
Könnten die Juden-Materialisten daran glauben? Deshalb vorsorgliche schützende Scheinehe mit Josef.
Die 144.000 sind das einst bekehrte Israel, dessen Bekehrung in Röm 11,25ff. vorhergesagt ist. Die Zahl
ist nach Auslegung verschiedener Kirchenväter (Primasius, Ambrosius) und Theologen (Anselm) symbolisch
gemeint und bezeichnet die vollendete Gottesgemeinde als ein wohlgeordnetes, wohlgegliedertes Ganzes.
Einfach um die historischen zwölf Stämme kann es deshalb nicht gehen, weil ein Stamm, Dan, ausgelassen
ist und Levi, ohne Vorrecht, wie ein anderer Stamm behandelt wird.
#149 Florian Geyer 01:07:06 | Samstag, 12. Januar 2008
Leblhuber „Der Tagesfrust verlangte nach einem guten Tropfen!“ Sich in den Alkoholkonsum zu flüchten
ist der falsche Weg lieber Leblhuber. Es gibt sicherlich andere Lösungsmöglichkeiten für Ihre mannigfaltigen
Probleme. Ausserdem: Für Tetra Packs extra einen Keller – muß nicht sein oder ? :(3
#148 Leblhuber 00:53:47 | Samstag, 12. Januar 2008
Lieber HeinrichvonOfterdingen: wieviele Gläschen Wein hatten Sie denn schon intus als Sie diesen Schmarrn
geschrieben haben? Sind Sie Hellseher? Einige Gläschen Solist PINOT BLANC 1994, Lage Klostersatz, von
Kirchmayr www.wein-erlebnis.at/deutsch.html werden es schon gewesen sein. Der Tagesfrust verlangte nach
einem guten Tropfen. Ich habe das Glück, über einen 300 Jahre alten Lehmkeller zu verfügen, als Weinreservoir
nicht zu übertreffen. So ein Schmarrn kann es aber trotz leichter intellektueller Beeinträchtigung nicht
gewesen sein, sonst hätte Pünktchen sich nicht darauf eingelassen, zu replizieren. Dieser Schnösel,
Florian G., geht mir mit seiner dünkelhaften Holzhammermethode so auf die Nerven, dass ich dem Versuch,
ihm etwas auf die Zehen zu treten, einfach nicht widerstehen konnte. Ich werde mich bessern!
#147 crossword 19:06:44 | Freitag, 11. Januar 2008
rudolfus Das Herz ist nicht irgendein physischer Muskel, sondern direkt mit allen Gefühlen verbunden!
Ist Ihnen das noch nie aufgefallen oder sind Sie „herzlos“? nein, rudolfus, ich bin nicht herzlos, denn
mein kreislauf erfreut sich bester gesundheit, d.h. die pumpe funktioniert. wenn wir behaupten wollen,
mit dem herzen fühle man, dann könnten wir uns gleich einigen, dass die welt eine scheibe ist. versuchen
wir’s nochmal ernsthaft: manche menschen fühlen ihr herz, das stimmt. es handelt sich um eine organneurose,
oft ausdruck von psychischen spannungen, frustrationen und aggressionen oder einer depression. dann fühlt
man „mit“ dem herzen, nämlich rhythmusstörungen, starkes herzklopfen usw. – aber die häufige angst,
das herz könne stehenbleiben, die kommt nicht vom herzen sondern vom hirn. warum in aller welt tun Sie
sich immer so schwer mit verbrieften tatsachen und paradoxerweise so leicht mit aus der luft gegriffenen
und (aus heutiger sicht) unhaltbaren postulaten? lieber r. , Sie scheinen bereit, (an) alles zu glauben,
je absurder, desto bereitwilliger – bloß nicht an erwiesenes. das verstehe, wer will!
@missa: Kunststück! die Apk. ist ja keine einfache Lektüre. Da kann man leicht was durcheinanderbringen,
aber ich finde, sie sollte weitaus öfter von Christen frequentiert werden. Das betretene Schweigen hier
verrät mir ja, dass die wenigsten Kommentarschreiber hier schon mal ihre Nase da reingesteckt haben.
Aber es wird den Tradis, die hier ja nicht wenige auf Verleugnung der israelitischen Heilsgeschichte im
AT eingestellt sind wahrscheinlich nicht schmecken, dass die „engsten Jungfrauen“ Jesu aus den Stämmen
Israels kommen sollen. Ausserdem, dass das kommende Jerusalem in seiner Struktur nach diesem 12-stammes
Schema erbaut ist… man lese das ruhig nach. Die Menschen die sich darin tummeln sollen, sind aber dann
natürlich nicht bloß Israeliten, sondern Gläubige aus allen Völkern.
kommando zurück!… jetzt hab ich mich da vertan… die Braut des Lamms sind nämlich nicht ausschließlich
die 144.000. Die haben zwar einen besonderen Stellenwert. aaaber… Die Braut des Lamms wird ja dann identifiziert
mit dem neuen heiligen Jerusalem. So jetzt ist es richtig. Jetzt habe ich da vorhin was falsches gesagt.
Lordhymenbewahrer Rudolfus Im Himmel kugelt man sich wahrscheinlich vor Lachen, sollten sie dort die rhetorischen
Verkrampfungen von Hymenbewahrern a la Rudolf registrieren! Es ist schon nicht mehr zum an die Birne fassen,
was sich manche Menschen, die sich auch noch Christen nennen,so anmaßen!
nun, wenn man die Apk. ernst nimmt, dann ist die Braut des Lamms aus den Stämmen Israels… und es sind
eben genau 144.000 zu je 12.000 aus den 12 Stämmen Israels. Und diese also werden dann als jungfräulich,
„rein vom Weib“, ohne Makel und Lüge, usf… beschrieben. Das muss man schon so ernst nehmen und kann
da nicht willkürlich etwas hineininterpretieren. Wenn man nun nicht zu diesen gehört, so ist man nicht
Braut des Lamms. Man kann Jesus gewiss auch jungfräulich anhangen und ihm innig verbunden sein, aaaber…
man ist doch nicht Braut des Lamms, wie jene. Zumindest wenn man nach der Apk. geht.
+++++ Die Stelle habe ich sinngemäß aus dem Kopf zitiert. In der Kirche wird sie verstanden als für
Männer und Frauen gleichermaßen geltend. So vermählen sich Ordensfrauen mit Christus als ihrem Bräutigam
und tragen zum Zeichen dessen einen Trauring an ihrer rechten Hand, so wie Eheleute es tun.
Jungfräulichkeit ist bestimmt etwas edles für jene, die sich das Lamm als Bräutigam erkoren haben…
es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Braut des Lamms in der Apk. aus 144.000 jungfräulichen
Menschen bestehend beschrieben ist. Soweit ich weiß heisst es in der Formulierung sogar „rein vom Weib“,
daher also wohl ausnahmslos männlicher Art.
Petrus lebte nach seiner Einsetzung als Fürst der Apostel in enthaltsamer Ehe. So wohl auch die anderen
verheirateten Apostel, die ja auf Befehl Jesu vor seiner Himmelfahrt in alle Länder gingen, um die frohe
Botschaft zu verkünden.
@gunther: dann müssen Sie mir jetzt aber erklären, wieso Jesus den verheirateten Petrus einsetzte…
als Fels seiner Kirche und nicht seinen Lieblingsjünger Johannes.
Den Christen, denen der katholische Glaube schwerfällt, möchte ich etwas zu bedenken geben. Warum wohl
ist der menschgewordene Sohn Gottes ehelos geblieben, wo doch nach der alttestamentlichen Religion Männer
und Frauen, als Regel, heiraten sollten? Gewiss nicht, weil die – von Gott schon im Paradies eingesetzte –
Ehe und alles, was zu ihr gehört, etwas Schlechtes ist. Jesus Christus brachte eine neue, höhere Lebensform,
die das AT nur ansatzweise kannte: die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen. Jesus lehrte die zölibatäre
Lebensweise für jene, die sie fassen können – also für jene, die dazu berufen sind, und lebte sie uns
in vollkommener Weise vor. Deshalb ist es kein Zufall, wenn die Personen, die Jesus am nächsten standen:
seine heiligste Mutter Maria und sein Nährvater Josef, der Jünger, „den er liebte“: Johannes der Evangelist,
sein Vorläufer und leiblicher Vetter: Johannes der Täufer, … wenn diese Personen jungfräulich waren.
Sie sind die ersten, die mit dem Herrn den Stand der christlichen Jungfräulichkeit begründeten, der
sich dann in der Urkirche und frühen Kirche ausweitete. Nach der Offenbarung des Johannes sind jene,
die dem Lamm folgen, wohin immer es geht, die ihm also im Himmel am nächsten sein werden, jungfräuliche
Menschen. Wenn man das einmal verstanden hat, dass es so ist und warum es so ist, dann wird man auch den
Sinn bestimmter katholischer Glaubensgeheimnisse besser begreifen und annehmen können. Dafür braucht
es allerdings Demut und Herzensreinheit. Die Ehelosigkeit ist eine engelhafte Lebensweise.
ergänzend mk 7,18 Seid auch ihr so unverständig? Begreift ihr nicht, dass alles von aussen in den Menschen
Hineingehende, ihn nicht verunreinigen kann? 19. weil es nicht in sein Herz hineingeht sondern in seinen
Bauch, und in den Abort hinausgeht, reinigend alle Speisen? 20. Das aus dem Menschen Herauskommende, das
verunreinigt den Menschen; 21. denn von innerhalb, aus dem Herzen der Menschen, gehen die bösen Gedanken
heraus: Hurereien, Diebstähle, Morde, 22. Ehebrüche, Habsuchtsbegierden, Boshaftigkeiten, Betrug, Ausschweifung,
böser Blick, Gotteslästerung, Hochmut, Unvernunft; 23. All dieses Böse geht von innen heraus und verunreinigt
den Menschen.
@ defendor Ihr Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, wenn ihr böse seid? Denn wovon das HERZ voll
ist, davon spricht der Mund. Ja, also wenn es hier um gut und böse geht, dann ist das Herz für Jesus
Christus offenbar der Sitz der Moral.
DAS HERZ Mt 12,33 Entweder: der Baum ist gut – dann sind auch seine Früchte gut. Oder: der Baum ist schlecht –
dann sind auch seine Früchte schlecht. An den Früchten also erkennt man den Baum. Mt 12,34 Ihr Schlangenbrut,
wie könnt ihr Gutes reden, wenn ihr böse seid? Denn wovon das HERZ voll ist, davon spricht der Mund.
also ich fühle primär mit dem Herzen… und das lasse ich mir auch nicht ausreden. Die Bibel spricht
in Zusammenhang mit Gefühlskälte und Bosheit auch von verhärtetem Herzen. Wenn jemand ein gutes Herz
hat, dann ist er auch ein empfindsamer und sensibler Mensch. Damit ist gewiss nicht nur die Leistungskraft
der Pumpe gemeint.
@Typ: Von Gott, größenteils durch Juden Wurde ja auch von Juden geschrieben Die Hl. Schrift wurde von
Gott geschrieben, größenteils, bei weitem größenteils, durch Juden.
@ Rudolfus Es ist beides möglich, wie auch die Hl. Schrift an vielen Stellen Doppeldeutiges sagt, wenn
nicht sogar sehr Widersprüchliches. Wurde ja auch von Juden geschrieben, gell?
@Typ: Das ist doch kein Widerspruch Das Herz ist nicht irgendein physischer Muskel, sondern direkt mit
allen Gefühlen verbunden! Ist Ihnen das noch nie aufgefallen oder sind Sie „herzlos“? Dann scheint die
Bibel ja nur doof zu sein. In der biblischen Sprache sitzt nämlich das Denken im Herz und das Gefühl
in den Nieren. Es ist beides möglich, wie auch die Hl. Schrift an vielen Stellen Doppeldeutiges sagt,
wenn nicht sogar sehr Widersprüchliches.
Massiver Urteilsspruch Abaelard: Sie sind eben ein Ungläubiger Machen Sie sich nichts draus. Rudolfus
kann manchmal nicht anders und dann schwingt er auf die Cathedra und verkündet massive Urteilssprüche
dieser fundamentalen Qualität. Nur gut, dass die Himmlischen daraus keine Konsequenzen für ihn ziehen.
Dafür ertragen wir ihn gar zu gern, auch wenn es häufig schwerer fällt.
@ Rudolfus Das Herz ist nicht irgendein physischer Muskel, sondern direkt mit allen Gefühlen verbunden!
Ist Ihnen das noch nie aufgefallen oder sind Sie „herzlos“? Dann scheint die Bibel ja nur doof zu sein.
In der biblischen Sprache sitzt nämlich das Denken im Herz und das Gefühl in den Nieren.
Selbst wenn Jesus keine Geschwister hatte, so können Josef und Maria ja dennoch verkehrt haben… dieses
ominöse BIS lässt sich halt doch nicht so einfach aus der Welt schaffen . Zudem nicht die Tatsache,
dass Gott eine Verheiratete berief. Das müssen die Tradis halt auch einmal einsehen.
@crossword: Das Herz ist nicht irgendein physischer Muskel es tut mir leid,aber mit dem herzen fühlt
man nicht, ebensowenig wie man mit der großen zehe sieht. zu glauben kann und darf nicht jeden unsinn
rechtfertigen. ich werde nie verstehen, warum religiöse menschen nie mit den dingen zufrieden sind wie
sie sind – das herz ist auch „nur“ als muskel und pumpe überaus staunenswert und faszinierend. Das Herz
ist nicht irgendein physischer Muskel, sondern direkt mit allen Gefühlen verbunden! Ist Ihnen das noch
nie aufgefallen oder sind Sie „herzlos“?
#125 crossword 17:12:18 | Freitag, 11. Januar 2008
matt2 es tut mir leid,aber mit dem herzen fühlt man nicht, ebensowenig wie man mit der großen zehe sieht.
zu glauben kann und darf nicht jeden unsinn rechtfertigen. ich werde nie verstehen, warum religiöse menschen
nie mit den dingen zufrieden sind wie sie sind – das herz ist auch „nur“ als muskel und pumpe überaus
staunenswert und faszinierend. warum genügt Ihnen das nicht? warum ist es Ihnen so wichtig, fähigkeiten
hineinzureklamieren, die einfach nicht vorhanden sind?
@Abaelard: Sie sind eben ein Ungläubiger Meine Güte, was für ein unsagbarer Quatsch, allein schon thematisch
gesehen, aber ich hab’s mir ja nicht ausgedacht. Sie sind eben ein Ungläubiger – die Frage ist, woher
Sie ihr Wissen beziehen, daß dem nicht so war. Aber jeder Ungläubige kann noch auf seine mögliche Bekehrung
hoffen, da jeder von Gott ausreichend Gnade erhält, um das ewige Seelenheil zu erlangen, und nicht ewig
verloren zu gehen.
Also bitte! Meinen Sie das jetzt ernst? Wie wär’s mit dem Dogma, daß das Hymen Marias immer intakt gewesen
sein soll? (Meine Güte, was für ein unsagbarer Quatsch, allein schon thematisch gesehen, aber ich hab’s
mir ja nicht ausgedacht). Ansonsten könnte ich ja fragen, warum hier so eifrig gegen die leiblichen Brüder
Jesu argumentiert wird, wenn das alles so belanglos und dogmatisch irrelevant ist. An sich weiß es jeder,
aber auch die blind Glaubenden müßten dann ja einsehen, daß Dogmen eben nicht vom Himmel gefallen sind,
sondern von alten, ignoranten und machtgeilen Bischöfen.
Glaube Natürlich, es muß so sein, wie Sie sagen. Sonst bricht ja das ganze schöne Dogmengebäude zusammen.
Mein voriger Beitrag hat Ihren Beitrag widerlegt. Im Griechischen (NT) kann deutlich unterschieden werden.
@ Abaelard Falsch. Denn selbst gute Freunde des Familienkreises wurden als Brüder und Schwestern bezeichnet.
Man ging mit diesem Begriff in allen bibelnahen Sprachen gleichermassen grosszügig um.
Brüder Jesu Da das NT bekanntlich auf Griechisch und nicht auf Aramäisch abgefaßt wurde, ist es überhaupt
kein Problem gewesen, deutlich zwschen Brüdern und Cousins zu unterscheiden. Die Brüder sind die adelphoi,
die Cousins sind die anepsioi, was Kol 4,10 sehr schön bestätigt. Jesus hatte also Brüder, die – so
wie er – Söhne von Maria und Josef waren. Und jetzt bitte nicht wieder die Version mit der weißen Taube
bringen. Zeus zeugte wenigstens noch in Form goldenen Staubs.
@ Sodomist Jesus hatte ja noch Geschwister, die in der Bibel erwähnt werden. Schon wieder ein Fall schwacher
Exegese. Denn zur Zeit Jesu wurden auch enge Familienmitglieder, wie z.b Cousinen und Cousins als Brüder
und Schwestern bezeichnet. Und nu ?
Lieber Rudolf! Ich danke für deinen Rat! Und wie ich mich schäme! ich werd sicher an dich denken, wenn
ich mich demnächst im Gottesdienst mit Freude wieder der Gregorianik widme, der schönsten Form von Kirchenmusik,
die ich kenne!
MissadeAngelis/Aleph: Mit Leuten, die solche Gossensprache gebrauchen, wird auch nicht diskutiert! Schämen
Sie sich, den schönen Fornennamen „MissadeAngelis“ für Ihre Gossenmentalität zu verwenden. MissadeAngelis
Keine Angst! Die weitere Diskussion mit Ihnen lohnt nicht! …
@rudolfus Keine Angst! Die weitere Diskussion mit Ihnen lohnt nicht! Sie sollten nur wissen: Milliarden
engagierter Christen auf der Welt haben mit Ihren oberinqisitorischen Häresiephobien und Hymentraktaten
nichts gemein! Schade nur, dass Sie ein verquertes Bild vom Christentum nach außen abgeben; die Reaktionen
von manch erschrockenem Zufallsleser hier belegen das. Die sollen allerdings wissen: Sie vertreten nicht
Christentum, schon gar nicht das katholische! Solche Fälle wie Sie hat es vor dem 2. Vatikanum leider
sehr häufig gegeben, und genau die hat Christa Meves mit ihrem terminus „ekklesiogene Neurosen“ damals
gemeint! Dass es sie auch heute vereinzelt noch gibt, dafür sind sie trauriger – oder je nach Sehweise
auch lustiger – Beleg!
„missadeangelis“/„Aleph“: Bekehren Sie sich zum katholischen Glauben, oder Sie werden in der künftigen
Welt ewig verloren gehen. Forumsrüpel sind hier unerwünscht.
Forumsrüpel „Missadeangelis“ wurde bereits mehrmals negativ der Redaktion gemeldet Verwechsle diesen
Rudolf bitte nicht mit einem Christen. Ein Problem ist sicher, dass sich solche Neurotiker als Sprachrohr
des Christlichen ausgeben und von Outsidern, zu denen ich dich zähle, missverstanden werden. Menschen,
die sich mit der religiösen Bedeutung von Hymen, Vorhaut und Schließmuskel befassen, gehören auf die
Couch und bedürfen des Zuspruchs christlicher Nächstenliebe, haben aber mit dem, was Christentum wirklich
ausmacht, so viel zu tun wie der Teufel mit dem Weihwasser! Forumsrüpel „Missadeangelis“ wurde bereits
mehrmals negativ der Redaktion gemeldet. Ihre widerwärtigen Pöbeleien sind bereits registriert. Sie
sind in diesem christlichen Forum unerwünscht!
@„MissadeAngelis“: Sie sind eine Schande für Ihren Forennamen, Ihre ungustiöse Ausdrucksweise läßt
auf ein sehr niedriges Milieu Rückschlüsse zu. Sie sind hier nicht erwünscht!
@ Rudolfus Wenigstens hat sich der Rationalismus noch nie mit irgedwelchen Herzen Jesu und Mariä und
lächerlichen Hymen-Fragen beschäftigt und antik-orientalischen Mythen Glaubwürdigkeit zuerkannt. Verwüstet:
Das Christentum hat auch ganz ohne Rationalismus, sondern eben mit primitiver Dummheit und Machtgeilheit
jahrhundertelang die Länder und Gesellschaften verwüstet… (Außerdem haben wir ja schon 2008:: um
so schlimmer)
Christa Meves hat recht! Wo sie recht hat, hat sie recht! Aleph scheint ein modernes Musterbeispiel für
die von Christa Meves schon 1966 konstatierten vorkonziliaren ekklesiogenen Neurosen zu sein! Einen anderen
Schluss lassen seine hier nachlesbaren Ergüsse nicht zu!
@Abaelard: „Primitiv und naiv“ sind die atheistischen Rationalismusideologien was für ein primitiver,
naiver Aberglaube hier… Und das in Mitteleuropa im Jahr 2007. Übel. „Primitiv und naiv“ sind die atheistischen
Rationalismusideologien aus dem 19. Jahrhundert, die das 20. Jahrhundert verwüsteten – und in manchen
Teilen der Welt auch heute noch.
Meilenweit entfernt Rudolfus@ Verlassen Sie Ihre Puissekte, schwören Sie dem Sedisvakantismus und dem
Lefebvrianismus ab und kehren Sie wieder in den Schoß der heiligen Kirche zurück, die Sie verräterischerweise
nichr nur verlassen, sondern von der Sie sich meilenweit entfernt haben.
Aleph: Bekehren Sie sich zum katholischen Glauben Was verehren Sie denn noch alles so, werter Rudolfus:
Lebern, Nieren, Zungen, Mägen Vorhäute, Finger und Haare der verschiedenen Körperregionen? Nur raus
mit der Sprache immer raus. Nur so kann man sich von den Abscheulichkeiten befreien, bevor diese Art von
Fetischismus zu Erstickungskrämpfen führt. Sie sind wohl im exorzistischen Fieber angekommen. Da muss
alles raus. Weiter so, immer weiter…! Wenn Sie nicht ewig verdammt werden wollen, müssen Sie sich schon
zum katholischen Glauben bekehren. Wer die katholische Lehre leugnet, wird ohne Zweifel ewig verdammt
werden. Über die entsprechenden Dogmen, die alle Katholiken glauben müssen, informieren Sie sich beim
Konzil v. Trient, z.B. auf history.hanover.edu/texts/trent.html
Das herz als Eintrittspforte Na, das weiss ich auch, dass mit dem Herzen Jesu oder dem Mariens nicht deren
Herzmuskel (Cor) gemeint ist, sondern dass das mit dem Herzen symbolisch zu sehen ist. Es hört sich halt
trotzdem seltsam an.
@Rudolfus Sie sagen es ! Das Herz ist die „Eintrittspforte“ für den Heiligen Geist ! Ohne ein demütiges,
stets reuebereites Herz findet niemand zu GOTT, der Heiligsten Dreifaltigkeit !
Ein Herz ist in der Tat mehr als ein Muskel Stimme der Vernunft (mal abgesehen von der Merkwürdigkeit,
dass man anatomische Einzelteile einer Person besonders verehrt, aber das stammt halt noch aus der Zeit,
als man nicht wusste, dass ein Herz nur ein Muskel ist) Ein Herz ist in der Tat mehr als ein physischer
Muskel!
Schulmedizinischer Kleingeist… das Herz ist mehr als nur ein profaner Muskel, eine Pumpe. Mit dem Herzen
empfindet man, im Herzen fühlt man sich den Menschen und Gott verbunden. Das Herz ist das Gefäß für
die Liebe. Ist es weich, so saugt es sie auf, wie ein Schwamm, ist es hart, so ist der ganze Mensch kalt.
Es fällt der Wiss. schwer von dem rein physischen Erscheinungsbild des Menschen zu abstrahieren, obgleich
sich das Gesamtwesen damit nicht verstehen lässt.
@stimme der vernunft: Die heiligsten Herzen Jesu und Mariens werden zusammen verehrt An also, wenn die
beiden Herzen an unterschiedlichen Tagen mit unterschiedlichen Festen geehrt werden, dann ist die Aussage,
die beiden Herzen seien eins also offensichtlich falsch. Die heiligsten Herzen Jesu und Mariens werden
zusammen verehrt, die Mystik der Kirche lehrt die Einheit der beiden Herzen, wie die Mystik immer auch
schon die Einheit von Maria und ihrem göttlichen Sohn lehrte – aber natürlich nur die Einheit im mystischen
Sinn, und keine ontologische Einheit. Man ruft in vielen Gebeten der Kirche beide Herzen gleichzeitig
an, weil die Maria und Jesus gemeinsam regieren – siehe die Aussagen vieler kirchlich anerkannter Privatoffenbarungen,
gesammelt auch im Buch Hierzenberger/Nedomansky, Erscheinungen und Botschaften der Jungfrau und Gottesmutter
Maria, Wien.
@stimme der vernunft So langsam werde ich den Verdacht nicht los, dass Ihr Hirn in der Tat wegamputiert
ist smili War es ja bloss eine „Ansammlung von Hirnzellen“ ????!!!!
@Rudi Beide Herzen werden von der Gesamtkirche in monatlichen Festen geehrt, am ersten Freitag und am
ersten Samstag im Monat An also, wenn die beiden Herzen an unterschiedlichen Tagen mit unterschiedlichen
Festen geehrt werden, dann ist die Aussage, die beiden Herzen seien eins also offensichtlich falsch. (mal
abgesehen von der Merkwürdigkeit, dass man anatomische Einzelteile einer Person besonders verehrt, aber
das stammt halt noch aus der Zeit, als man nicht wusste, dass ein Herz nur ein Muskel ist)
Eine weitere Häresie des Aleph Da ist ja das große Sektenspektakel im Gange. Jeder schnitzt sich seinen
Götzen. Da ist es ganz egal, ob Plattidüden rauskommen wie das Herz Jesus und das Herz Mariä sind eins.
Kompletter Schwachsinn, total im unsachlichen Bereich. Aber der Schreiber schweißt aus reiner stupider
Frömmigkeit (?) beider Herzen zusammen, ohne vorher die Träger der Herzen je gefragt zu haben, ob das
Vorgehen okay ist. Aber er schweißt ja nur aus purer Dümmlichkeit und glaubt das große Werk geleistet
zu haben, deswegen wird ihm wohl auch vergeben werden. Ihre Häresien gehen langsam etwas zu weit, wenn
Sie dann auch noch leugnen, daß das Ihre Zitate sind.
@defendor … MITERLÖSERIN … Ach daher weht der Wind. Da hat der Teufel in seiner verkleidung als „Frau
aller Völker“ also wieder ein neues Opfer gefunden. Der Herr sei deiner Seele gnädig.
@Aleph: Sie beziehen sich auf Feste der Gesamtkirche Da ist es ganz egal, ob Plattidüden rauskommen wie
das Herz Jesus und das Herz Mariä sind eins. Kompletter Schwachsinn, total im unsachlichen Bereich. Beide
Herzen werden von der Gesamtkirche in monatlichen Festen geehrt, am ersten Freitag und am ersten Samstag
im Monat, deren Verehrung auf kirchlich anerkannte Privatoffenbarungen zurückgeht (St. Sr. Margarethe
Maria Alacoque, Frankreich & die Seher von Fátima).
@stimme der vernunft „Unsinn“ ? Wessen LEIBLICHE ZÜGE hat denn der HERR angenommen ? MARIA ist SEINE
Mutter…! SIE gab IHM Seine leiblichen Wesenszüge ! SIE trug IHN unter Ihrem Herzen ! SIE gebar IHN !
SIE war von der Empfängnis JESU durch den Heiligen Geist bis zum Tode CHRISTI am Kreuz MITERLÖSERIN !
SIE hat der HERR in den Himmel aufgenommen und SIE hat der HERR im Himmel gekrönt ! Das HERZ JESU ist
eins mit dem Herzen MARIENS ! Die grössten Heiligen fanden den Weg zu JESUS CHRISTUS über die hl. Jungfrau
und Gottesmutter MARIA ! Durch MARIA zu JESUS !
Sektenspektakel Da ist ja das große Sektenspektakel im Gange. Jeder schnitzt sich seinen Götzen. Da
ist es ganz egal, ob Plattidüden rauskommen wie das Herz Jesus und das Herz Mariä sind eins. Kompletter
Schwachsinn, total im unsachlichen Bereich. Aber der Schreiber schweißt aus reiner stupider Frömmigkeit
(?) beider Herzen zusammen, ohne vorher die Träger der Herzen je gefragt zu haben, ob das Vorgehen okay
ist. Aber er schweißt ja nur aus purer Dümmlichkeit und glaubt das große Werk geleistet zu haben, deswegen
wird ihm wohl auch vergeben werden.
#86 Nachtlaterne 11:01:01 | Freitag, 11. Januar 2008
„Ich kenne deine Werke. Du bist weder kalt noch heiß. Wärest du doch kalt oder heiß! Weil du aber la
„Ich kenne deine Werke. Du bist weder kalt noch heiß. Wärest du doch kalt oder heiß! Weil du aber lau
bist, we-der heiß noch kalt, will ich dich aus meinem Mund aus-speien. Du behauptest: ich bin reich und
wohlhabend, und nichts fehlt mir. du weiß aber nicht, daß gerade du elend und erbärmlich bist, arm,
blind und nackt.“ Offenbarung 3/15-17
stimme (bar je)der vernunft 5 oder 6 Artikel vor diesem hat sich die redaktion noch gefreut, dass „schwul“
das beliebeteste Schimpfwort sei, und nun wird hier behauptet, das stimme gar nicht, und zwar von den
Freunden der Redaktion. 1. ich bin kein Freund der Redaktion 2. Habe ich gar keine Behauptung aufgestellt,
sondern ein einfaches Testverfahren für eine Behauptung vorgeschlagen 3. Ihre Reaktion verrät, daß
der Test in Ihrem Fall zu einer Bestätigung der von Florian G. gemachten Behauptung geführt hat! Wer
von euch schwafelt denn da nun? Sie ganz offenbar, q. e. d.!
@Defendor ohne MARIA keine Erlösung ! Die HERZEN JESU und MARIENS sind eins !!!! Was für ein Unsinn.
Und kirchliche Lehre ist das auch nicht, nicht mal vorkonziliare.
@gunther maria michel Ihre Darlegungen des röm katholischen Glaubens zeugen vom Wirken des Heiligen Geistes !
Sie zeugen davon, dass nur jene das Evangelium CHRISTI fassen können, die „klein“ sind…demütig ! GOTT
selbst hat sich „klein“ gemacht durch, mit und in Seinem Mensch gewordenen Sohn, JESUS CHRISTUS… empfangen
durch den Heiligen Geist, geboren von der JUNGFRAU MARIA ! Und diese hl. Jungfrau und Gottesmutter MARIA
war OHNE ERBSÜNDE empfangen ! Ein makelloses „Gefäss“ liess GOTT durch ihr demütiges „ja“ Mensch werden…
ohne MARIA keine Erlösung ! Die HERZEN JESU und MARIENS sind eins !!!! Jegliche verächtliche Beiträge
über die hl Jungfrau und Gottesmutter MARIA sind daher müssig ! GOTT hat sich „klein“ gemacht…verstehen
wir denn nicht, dass ER nur lieben kann, was „klein“ ist !? Hochmut führt weg von Gott ! „Demut hat etwas
an sich, was das Herz emporhebt, Hochmut etwas, was das Herz herunterzieht, fromme Demut unterwirft sich
dem Höheren und nichts ist höher als Gott.“ ( Hl. Augustinus )
Das verstehe ich nicht 5 oder 6 Artikel vor diesem hat sich die redaktion noch gefreut, dass „schwul“
das beliebeteste Schimpfwort sei, und nun wird hier behauptet, das stimme gar nicht, und zwar von den
Freunden der Redaktion. Wer von euch schwafelt denn da nun?
Was die Konnotation der Eigenschaftswörter „schwul“ und „jungfräulich“ betrifft, kann man einen einfachen
Test machen: Stellen Sie sich vor, jemand gibt in einer Talk-Sendung vor Studio-Publikum die Auskunft:
„Ich bin …“ In die Auslassung wäre nun einmal das Eigenschaftswort „schwul“ und dann wieder „jungfräulich“
zu setzen! Bei welcher der Auskünfte wären verächtliche Publikumsreaktionen (und seien sie nur durch
das Minenspiel angedeutet …) eher zu erwarten?
@Florian G: Wörter wie „Schwul“ usw haben heute eine bessere Konnotation wie „Jungfreulichkeit“. Die
Nebenbedeutungen von SCHWUL und JUNGFREULICHKEIT müssen Sie aber erklären, um Ihren obigen Satz verständlich
zu machen. Die Denotation ist klar. Die Konnotation nicht. Welche Konnotation haben SCHWUL und JUNGFRÄULICHKEIT
in Ihrem persönlichen Sprachuniversum? Erzählen Sie uns etwas über Ihre Sozialisation! Welche Werte
haben Sie internalisiert? Wir wollen doch alle verstehen, was Sie uns mitteilen! Googeln Sie mal schön.
Und vergessen Sie nicht, auf Orthographie, Grammatik und Syntax Ihrer Muttersprache zu achten. Auch das
verbessert die Verständlichkeit. Das Internet lässt Sie schon nicht im Stich. Ein gravierendes Manko
auf diesem Gebiet lässt einen schnell als Dummschwätzer erscheinen. Das wollen Sie doch nicht. Oder?
Wer so für elitäre Bildung eintritt, wie Sie, sollte diese nicht selbst wieder ad absurdum führen.
@Kurt K. Inquisitionsbehörde, Tradition, Hierarchien, usw sind damit natürlich aus der Bibel zu erklären.
Ja, Hierarchie, und Tradition als unverkürzte und unverfälschte Glaubensweitergabe sind bibelgemäß.
Eine Inquisitionsbehörde als Instanz zur Überwachung der Reinheit und Unverfälschtheit der Glaubenslehre
ist notwendig und ein Akt der Nächstenliebe – die Menschen haben ein Recht auf die unverkürzte und unverfälschte
Wahrheit Gottes – und insofern bibelkonform.
@ Sirilo Wie kommt es dann das in der syrisch orthodoxen Kirche die aramäisch in der Liturgie und meist
auch in der Predigt haben mit der ewigen Jungfräulichkeit der hl. Gottesmutter keine Probleme haben?
@Alkuin: Cousin auf Hebräisch Ihe Behauptung, es gebe auf Hebräisch kein Wort für „Cousin“ stimmt nicht.
Es gibt sogar deren zwei: „ben-dod“ und „dodan“.
#72 Florian Geyer 21:42:37 | Donnerstag, 10. Januar 2008
in der tat „Schon die Worte „Jungfrau“ und „Jungfräulichkeit“ stießen in der breiten Öffentlichkeit
kaum auf Verständnis.“ ja was sagt uns denn dass über die Programmierung des Allgemeinbewußtseins aus ?
Wörter wie „Schwul“ usw haben heute eine bessere Konnotation wie „Jungfreulichkeit“. Das hat Gründe
und entsteht nicht von selber. Von oben verordnete Wertumkehr bewirkt solches. Endziel ist dass die abscheulichsten
Perversionen die keiner für möglich hält normal werden. Dies geschieht aber nicht über Nacht sondern
in Salamitaktik !
#71 Kurt K. 21:39:12 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@Zeitundewigkeit: Na dann! Das ist ja fast sowas wie eine Satzung der Kath. Kirche! Wahnsinn! Inquisitionsbehörde,
Tradition, Hierarchien, usw sind damit natürlich aus der Bibel zu erklären.
#70 matt2 † 20:53:47 | Donnerstag, 10. Januar 2008
Ich finde Maria sehr liebenswert in der Vorstellung, dass sie Josef eine gute Gemahlin war… Josef war
ja ein rechtschaffener Mann, ein tüchtiger Handwerker. Das war eine familiäre Sphäre der Geborgenheit
in der Gott Jesus hineinsetzte. Eigentlich eine unscheinbare, dennoch beschauliche und annonyme Umgebung
in der er sich still und heimlich entfalten konnte. Es wäre schon interessant ein bisschen mehr über
seine Kindheitstage zu erfahren. Die Ausführungen im Evangelium sind da doch recht spärlich. Ich glaube
es würde nicht schaden etwas über den kindlichen Jesus zu erfahren, dass uns nämlich bewußt wird,
dass er wirklich Mensch ist.
@Kurt K. Wenn das tatsächlich das einzige ist, was das „Lehramt“ und die Kirche an sich mit ihren Hierarchien,
Dogmen, Institutionen und so weiter „bestätigt“ dann Grundlagefür das „LEHRAMT“ ist die Zusage Jesu
an die Apostel, den Heiligen Geist (den Beistand) zu senden, der sie an alles erinnert, was Jesus gesagt
hat und sie tiefer in die Wahrheiten Gottes einführt. Nehmen Sie bitte eine Wortkonkordanz, suchen Sie
unter dem Stichwort HEILIGER GEIST“, notfalls Joh 14,25; 16,4b ff Die Nachfolger der Apostel sind die
Bischöfe. Ihnen ist der besondere Beistand des Hl. Geistes zugesagt. Sie bilden, wenn sie unter dem Vorsitz
des Papstes zusammentreten (Konzil) das Lehramt.
Man kann sich das Leben auch schwermachen… Kurt K. kennt nur eine kleine Bibelstelle, mit der die gesamte
kath. Kirche sich rechtfertigt: Aber selbst die kennt er nur unvollständig. Vollständig und mit ein
bißchen Verstand gelesen, müßte er gunther maria michel recht geben. Tja, man kann sich das Leben auch
schwer machen – zum Beispiel, indem man sich dümmer stellt, als man sein kann. MfG Christoph Heger
#67 Nachtlaterne 20:26:37 | Donnerstag, 10. Januar 2008
„Wen hast du beschimpft und verhöhnt, gegen wen die Stimme erhoben, auf wen voll Hochmut herabgeblic
„Wen hast du beschimpft und verhöhnt, gegen wen die Stimme erhoben, auf wen voll Hochmut herabgeblickt?
Auf den Heiligen Israels.“ Jes. 37/23 „Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, wenn der Atem des Herrn
darüberweht. Wahrhaftig, Gras ist das Volk. Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, doch das Wort unseres
Gottes bleibt in Ewigkeit.“ Jes. 40 7-8 „Seht ihr seid nichts, euer Tun ist ein Nichts; einen Greuel wählt,
wer immer euch wählt.“ Jes. 41/24
#66 Kurt K. 19:24:51 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@ Gunter Maria Michel: Ach ja? Das Lehramt der katholische Kirche ist keine Anmaßung, sondern vom Sohn
Gottes, auf den Sie sich berufen, den Sie offenbar aber ungenügend kennen, selbst eingesetzt. Für sowas
wichtiges hätte ich dann aber gerne mal eine Bibelstelle, die konkret genau das aussagt, und zwar so,
dass man das als Normalo so ganz ohne herumschwurbelndes Lehramt verstehen kann. Denn das Lehramt kann
nicht seine eigene Einsetzung so lange durchkauen, bis es sich selbst bestätigt hat. Ich kenne nur eine
kleine Bibelstelle, mit der die gesamte kath. Kirche sich rechtfertigt: Mt 16,18 Und ich sage dir auch:
Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen
sie nicht überwältigen. Wenn das tatsächlich das einzige ist, was das „Lehramt“ und die Kirche an sich
mit ihren Hierarchien, Dogmen, Institutionen und so weiter „bestätigt“ dann…
#65 matt2 † 19:03:50 | Donnerstag, 10. Januar 2008
ich glaube, ich kann die Schreiber hier ganz gut selbst beurteilen… Zudem muss ich mich mit meiner Bibeltreue
wohl selbst als Fundi einstufen, wenn auch nicht als katholischer Tradi. Ich habe im allg. eine positive
Einstellung zu dieser Plattform. Ich glaube sie leistet viel gutes und ich produziere mich hier auch gerne,
sehe auch garkeine komfortablen Alternativen.
matt2 Du musst dir eins merken: Du hast es hier nicht mit Vertretern der katholischen Kirche zu tun, sondern
mit fehlgeleiteten fundamentalistischen Sektierern, die mit der katholischen Kirche genauso wenig zu tun
haben wir der Teufel mit dem Weihwasser! Jesus Christus ist beileibe nicht der gewesen, zu dem ihn dieser
sektenhafte Klub, der sich hier breit macht, in seinem mittelalterlichen Wolkenkuckucksheim machen möchte.
Und gläubige Katholiken sind was ganz anderes als jene Pharisäer, deren Hauptgebet darin besteht, Gott
zu danken, dass sie „nicht so sind wie jene Heiden!“
#63 matt2 † 18:30:23 | Donnerstag, 10. Januar 2008
in allem bin ich ja nicht gegen die katholische Kirche… nur in manchem eben, was mir abstrus erscheint.
Abstrus zum einen, weil es sich aus der Schrift nicht begründen lässt und zum anderen – und das ist
mir fast das wichtigere – weil es meinem Empfinden für Realität und Wahrheit widerspricht.
Pascal, Dogmen sind von Gott geoffenbarte Wahrheiten, die von der Kirche zum Glauben vorgelegt werden.
Sie sind notwendig, um das Heil zu erlangen. Es ist Stolz, Hochmut und Ungehorsam, sie zurückzuweisen.
Das Lehramt der katholische Kirche ist keine Anmaßung, sondern vom Sohn Gottes, auf den Sie sich berufen,
den Sie offenbar aber ungenügend kennen, selbst eingesetzt. Die dogmatischen Wahrheiten zurückweisen
ist gleichbedeutend mit Jesus Christus zurückweisen. Was ist es letztlich anderes als Stolz, Hochmut
und Ungehorsam, die Wahrheit zurückzuweisen? Werden Sie katholisch, und fangen Sie ein neues, besseres,
Gott wohlgefälliges Leben an!
Heiden Abelard schrieb: Gibt’s echt noch Leute, zu denen nicht durchgedrungen ist, daß die jeweils ersten
beiden Kapitel des Mt und Lk absolut unhistorisch sind? Das wirkliche Wunder wäre gewesen, wenn Jesus
so etwas nicht angedichtet worden wäre, wo es doch v.a. im östlichen Mittelmeerraum der Antike vor Göttersöhnen,
jungfräulichen Müttern usw. nur so wimmelte. Das kam in jeder besseren Familie vor… Eben die heidnischen
Elemente, die man ins Christentum eingebaut hat, ums es der damaligen heidnischen Welt schmackhaft zu
machen. Die Bibel erzählt keine Geschichten, sondern verkauft ihre Message… äh Botschaft. Alles Marketing.
:)3
#60 Pascal123 18:16:30 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@Gunther An Dogmen gibt es nichts anzunemen, da Dogmen nicht aus Gott kommen. Gott hat kein Dogma erlassen.
Gott hat niemanden befugt Dogmen zu erlassen. Gott hat niemanden befugt sich als Stellvertreter Gottes
zu Inthronisieren. Gott hat seinen SOHN gesandt und nur Ihn, um uns zum Heil und ewigem Leben zu führen.
Die 10 Gebote sind das einzig verbindliche Regelwerk für jeden Christen, und vom Verstand her auch für
jeden Menschen. Diese 10 Gebote gilt es zu halten, und nichts anderes. Nicht mehr und nicht weniger. Dogmen
an die Stelle der 10 Gebote zu erheben ist Blasphemie und Hochmut. Völlig egal ob Maria Jungfrau oder
Verheiratet war, Sie hat Jesus Christus durch Gabe Gottes Leben Geschenkt, Durch Sie kam Gott auf diese
Welt. Dies ist Ihr anzurechnen , weiter nichts. Was Päpste und die RKK aus der Bibel und dem Werke Gottes
gemacht haben und noch immer machen, ist wider Gottes Plan für uns. Kein Mensch kann Gotteswerk und Sinnen
verstehen und erfassen, und erst recht nicht verkündigen. Ich bin Gott dem Schöpfer Himmels und der
Erden zur Rechenschaft verpflichtet, keinem Menschen egal für was er sich hält oder hat erheben lassen.
An Matt. Wenn Sie meinen, im ausdrücklichen, gewollten Gegensatz zur katholischen Kirche mit Gott verbunden
sein zu können, dann könnten Sie sich sehr täuschen, nein, dann täuschen Sie sich. Hoffentlich trifft
dann wenigstens für Sie zu, dass Sie nicht wussten, was Sie taten. Wenn Gott sich offenbart, dann besteht
der Weg zu ihm darin, seine Offenbarung anzunehmen und nicht, sie hochfahrend und vermessen in den Wind
zu schlagen. Machen Sie, was Sie wollen, Sie sind ein freier Mensch. Aber beklagen Sie sich einmal nicht,
dass Sie die Wahrheit nicht hätten erfahren können. Das Leben auf dieser Erde hat genau zwei Ausgänge.
Jeder wählt selbst. Damit schließe ich.
#58 crossword 18:13:29 | Donnerstag, 10. Januar 2008
gunther maria michel nein, mein lieber, denkende menschen sind nicht die erbsünde, sondern blinde fanatiker
wie Sie einer zu sein scheinen. glauben Sie, was Sie wollen, da redet Ihnen keiner drein. aber wenn Sie,
gleichsam als wahrheitsbeweis, zitate anführen, dann sollten Sie sich auch einer diskussion darüber
stellen und sich nicht in nebulose rundumschläge flüchten.
@ Pascal Fehlgeleitet heisst wohl in diese zusammenhang abweichend zur Meinung der RKK oder des grad jeweiligen
Papstes?? Treffend erkannt. Es muss nur das zum Dogma erklärt werden, was nicht eindeutig ist. Eigentlich
jede Glaubenswahrheit die irgendwo in Zweifel gezogen wird. Man erhebt seine Sichtweise zum Dogma, entweder
weil man es aus Machtbefugnissen herraus kann oder man einen Disput beenden möchte und so seine Position
als einzig wahre hinzustellen. Das ist doch in jeder Gemeinschaft so das man irgendwelche Spielregeln
zu beachten hat, sonst fliegt man raus, überall! Die RKK hätte es nicht nötig Dogmen zu gebrauchen,
wenn Sie auf Fragen verständliche und schlüssige Antworten geben könnte. Nunja, noch heißt es aber
glauben und nicht wissen, aber das ändert sich auch irgendwann und zwar für jeden. Da Sie dies nicht
kann mach ich anders Glaubenden oder anders Meinende Mundtot mit dem Instrument des Dogmas. Wie gesagt,
irgendwelche Spielregeln muss man überall beachten, bei den einen ein par mehr, bei den anderen ein par
weniger.
#56 matt2 † 18:06:58 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@gunther: mit einem Wort… ich muss mich indoktrinieren lassen um ein solches Schaf zu werden wie Sie
und andere hier… nein danke! da bleibe ich lieber ich selbst und so Gott verbunden.
An Matt und andere Zweifler. Wenn Ihr die katholische Glaubenslehre über Jesus, seine allerseligste Mutter
und ihren keuschen Bräutigam nicht annehmen könnt, dann zeigt Ihr, dass Ihr vom katholischen und christlichen
Glauben sehr Wesentliches nicht verstanden habt. Das liegt nicht an diesen Glaubensgeheimnissen, die in
sich lichtvoll sind, das liegt an eurem verdunkelten Verstand. Die Verdunkelung ist eine Folge der Erbsünde,
aber auch der persönlichen Sünden. Man muss schon die Dogmen annehmen wollen. Wenn man sie annimmt und
aus dem katholischen Glauben lebt, dann erweisen sie sich zunehmend als das Licht, das sie sind, auch
wenn wir sie auf dieser Erde nie ganz durchschauen können. Man muss als katholischer Christ glauben und
leben, um die einzige Wahrheit und Schönheit dieser Religion zu verstehen.
#53 Nachtlaterne 18:03:28 | Donnerstag, 10. Januar 2008
anständig sein anständig sein ist die beste alternatiive , wer aber dem schröderspruch vom „bund der
anständiiggen“ auf den leim geht, der verwechselt anständigkeit mit heuchelei!
#52 Pascal123 18:02:52 | Donnerstag, 10. Januar 2008
fehlgeleitet Fehlgeleitet heisst wohl in diese zusammenhang abweichend zur Meinung der RKK oder des grad
jeweiligen Papstes?? Es muss nur das zum Dogma erklärt werden, was nicht eindeutig ist. Wer aber ist
berechtigt dies festzulegen, nur weil ich eine strittige Frage zum Dogma erheben, heisst das noch lange
nicht das dies die Wahrheit ist und ich Träger dieser Weisheit bin. Man erhebt seine Sichtweise zum Dogma,
entweder weil man es aus Machtbefugnissen herraus kann oder man einen Disput beenden möchte und so seine
Position als einzig wahre hinzustellen. Die RKK hätte es nicht nötig Dogmen zu gebrauchen, wenn Sie
auf Fragen verständliche und schlüssige Antworten geben könnte. Da Sie dies nicht kann mach ich anders
Glaubenden oder anders Meinende Mundtot mit dem Instrument des Dogmas.