Jungfrauenweihe
Kaum bekannt
Heute schüttelt die verlorene Welt ihren Kopf nicht über Sünde und Laster, sondern über Begriffe wie „Jungfrau“ und „Jungfräulichkeit“.
Die Jungfrau Maria.
Die Jungfrau Maria.
© Jun Acullador, CC
(kreuz.net) Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda vollzog am vergangenen 8. Dezember die Jungfrauenweihe von Frau Simone T.

Der Ritus fand in der Bergkirche St. Peter in der Ortschaft Petersberg in Osthessen statt.

In seiner Ansprache unterstrich der Bischof, daß die christliche Jungfräulichkeit nur durch die Liebe zu Christus begründet werden könne.

Sogar kirchlich gebundenen Christen sei diese durch das Zweite Vatikanum erneuerte Form eines gottgeweihten Lebens zu wenig bekannt.

Schon die Worte „Jungfrau“ und „Jungfräulichkeit“ stießen in der breiten Öffentlichkeit kaum auf Verständnis.

Viele Menschen würden noch akzeptieren, daß eine Ordensfrau für eine soziale Aufgabe ehelos bleibe. Diese funktionale Begründung leuchte noch am ehesten ein.

Aber daß eine berufstätige Frau, die „mitten in der Welt“ stehe, sich zu einer solchen Lebensform verpflichte, gehe vielen Menschen nicht in den Kopf.

Am Anfang der Jungfrauenweihe stehe der Ruf Gottes: „Es handelt sich um ein reines Gnadengeschenk seiner Liebe.“

Im Ritus der Jungfrauenweihe scheint der Bezug aus dem Matthäusevangelium über die wachende und betende Jungfrau auf, wenn die Kandidatin wie eine Braut bei der Eheschließung den Schleier und den Ring empfängt – so der Bischof:

„Durch Ihren Verzicht auf die Ehe suchen Sie einzig das, was das Sakrament der Ehe bedeutet: die Verbindung Christi mit seiner Kirche“.

Durch ihr Versprechen erhalte die geweihte Jungfrau in der Kirche einen eigenen Stand – unterstrich Mons. Algermissen.

„Die besondere Weihe in einer Ordensprofeß oder in der Jungfrauenweihe ist eine Bekräftigung und Entfaltung der grundlegenden Weihe, die Gott allen Getauften geschenkt hat.“

Zum anderen sei zu beachten, daß die Weihe zunächst nicht menschliches Tun, sondern Gottes Handeln an den Menschen sei: „Gott weiht und heiligt einen Menschen.“

„Was immer Sie fortan tun werden, das tun Sie als geistliche, vom Heiligen Geist geweihte und zum Dienst am Gottesvolk befähigte Frau“.

Ausdruck dieses geistlichen Dienstes ist unter anderem auch die Verpflichtung, das kirchliche Stundengebet, vor allem die wichtigsten Gebetszeiten Laudes und Vesper, zu beten.

Daher wurde der geweihten Jungfrau auch das Stundenbuch überreicht:

„Sie sollen fürbittend einstehen für das Heil der Welt und für das der Menschen“ – hob der Oberhirte hervor.

Die geweihte Jungfrau sei ein wirklich adventliches und endzeitliches Zeichen – so der Bischof:

„Deswegen nimmt sie auch schon jene Vollendung vorweg, in der niemand mehr heiraten werde, weil Gott alles in allem ist.“

Eine Frau, die sich zum Jungfrauenstand berufen fühlt, muß diesen Wunsch durch die Kirche prüfen lassen.

Dazu beauftragt der Bischof einen Mentor, der die Frau durch eine Zeit der Kandidatur begleitet.

Eine Frau, die diesen Weg gehen möchte, sollte nicht jünger als 25 oder 30 Jahre alt sein und nicht älter als 50.

Voraussetzungen sind ein stetes Gebetsleben und geistige und seelische Gesundheit.

Die Kandidatin darf nicht verheiratet gewesen sein oder ein der Jungfräulichkeit widersprechendes Leben geführt haben.

Sie sollte auch den Lebensstil der bewußten Jungfräulichkeit in der Welt um Christi willen bereits mehrere Jahre erprobt haben.
      
151 Lesermeinungen
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#155   matt2 †   19:38:00 | Sonntag, 13. Januar 2008
@pneumat: Ihre Geschichte ist schön und gut…
wo aber steht das im Evangelium? Wo haben Sie das her? Ich höre das zum ersten Mal.
Eine Sache ist sicherlich zu bedenken. Das geht mir jetzt auch durch den Kopf. Und zwar geht es darum, welcher Verdacht auf eine unverheiratete Frau fällt, wenn sie plötzlich schwanger ist… heutzutage wäre das den Leuten wurst, das ist klar… aber damals hätte man diese Frau ja sofort für eine Dirne angesehen, weil man ihr die Geschichte von wegen göttlicher Empfängnis ja wohl nicht abnehmen würde.
Daher erscheint es mir schon plausibel, dass Gott der Maria den Josef zur Seite stellte, damit eben in der Öffentlichkeit angenommen werden konnte, das Kind stamme von ihm. Somit erregte die Sache quasi keinen Anstoß.
Eine unverheiratete Frau mit Kind hätte zweifellos ein großes Ärgernis dargestellt in der jüdischen Gemeinschaft.
Also das sind sicher gewichtige Argumente, die auf eine Art Scheinehe hindeuten. Aber wie gesagt: es ist im Evangelium nicht zu lesen, dass Gott Maria und Josef Auflagen macht, dass sie sich als Eheleute zueinander keusch verhalten müssten.
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#154   gunther maria michel   13:06:56 | Samstag, 12. Januar 2008
@pneumat: Echte Ehe – keine Scheinehe.
Was Du schreibst, pneumat, ist soweit ja in Ordnung, mit der Ausnahme, dass Du dem hl. Josef und der hl. Gottesmutter bloß eine Scheinehe zuschreibst. Sie haben aber eine wahre Ehe geführt. Die Argumente dafür kannst Du z.B. hier finden:
www.stjosef.at/…amare_textauszug.htm
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#153   pneumat   05:09:34 | Samstag, 12. Januar 2008
schützende Scheinehe mit Josef
matt2: ich argumentiere hier auf der Basis des Evangeliums…es ist eine Tatsache: Gott hat eine verheiratete Frau ausgewählt und er hat
Es ist erstaunlich, das rechtgläubige Christen die Mariengeschichte nicht kennen. Das könnte man noch den geschwätzigen bodenlosen Protestanten verzeihen…
Maria wurde mit 3 Jahren von ihren Eltern als Dank für ihre Geburt dem judischen Tempel geweiht. Das heißt erstmal in der judischen Geschichte etabliert sich eine Jungfrau. Seit dem lebt Maria ausganglos im Heilihsten des Heiligsten, wo nur einmal im Jahr ein Priester dürfte. Als sie 12 wurde und bekam das, was bei Frauen üblich ist, dürfte sie wegen der Unreinheit des Zikles nicht mehr im Tempel aufhalten. Deshalb wurde durch Los aus mehreren Kandidaten aus dem Davidgeschlecht frommer Josef ausgewählt. Er hat den Los gezogen und war verzweifelt, weil bereits über vierzig war und meinte, er wird wegen des kleinen Mädchen ausgelacht. Es war eine Scheinehe, um die Jungfreulichkeit Marias zu hüten. Als Maria am Kreuz stand, war Josef längst tot. Deshalb übergab Christus seine Hl.Mutter an seinen Liebling-Apostel Johannes. Das spricht dafür, dass sie keine andere leibliche Kinder hatte. Wie schon einer hier sagte: Eine Heilige Frau kann nicht fremd gehen. Und sie war tatsächlich heimlich mit Hl.Geist „verheiratet“. Könnten die Juden-Materialisten daran glauben? Deshalb vorsorgliche schützende Scheinehe mit Josef.
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#152   gunther maria michel   02:16:10 | Samstag, 12. Januar 2008
Die 144.000
sind das einst bekehrte Israel, dessen Bekehrung in Röm 11,25ff. vorhergesagt ist. Die Zahl ist nach Auslegung verschiedener Kirchenväter (Primasius, Ambrosius) und Theologen (Anselm) symbolisch gemeint und bezeichnet die vollendete Gottesgemeinde als ein wohlgeordnetes, wohlgegliedertes Ganzes. Einfach um die historischen zwölf Stämme kann es deshalb nicht gehen, weil ein Stamm, Dan, ausgelassen ist und Levi, ohne Vorrecht, wie ein anderer Stamm behandelt wird.
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#151   Florian Geyer   01:14:06 | Samstag, 12. Januar 2008
Prosit
& gute Nacht allerseits !
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#150   matt2 †   01:09:37 | Samstag, 12. Januar 2008
ich hab nur mehr einen billigen Korn daheim…
von dem werde ich mir jetzt ein Lackerl eingießen, damit ich schön langsam schläfrig werde
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#149   Florian Geyer   01:07:06 | Samstag, 12. Januar 2008
Leblhuber
„Der Tagesfrust verlangte nach einem guten Tropfen!“
Sich in den Alkoholkonsum zu flüchten ist der falsche Weg lieber Leblhuber. Es gibt sicherlich andere Lösungsmöglichkeiten für Ihre mannigfaltigen Probleme.
Ausserdem: Für Tetra Packs extra einen Keller – muß nicht sein oder ?
:(3
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#148   Leblhuber   00:53:47 | Samstag, 12. Januar 2008
Lieber HeinrichvonOfterdingen:
wieviele Gläschen Wein hatten Sie denn schon intus als Sie diesen Schmarrn geschrieben haben?
Sind Sie Hellseher?
Einige Gläschen Solist PINOT BLANC 1994, Lage Klostersatz, von Kirchmayr www.wein-erlebnis.at/deutsch.html werden es schon gewesen sein. Der Tagesfrust verlangte nach einem guten Tropfen. Ich habe das Glück, über einen 300 Jahre alten Lehmkeller zu verfügen, als Weinreservoir nicht zu übertreffen.
So ein Schmarrn kann es aber trotz leichter intellektueller Beeinträchtigung nicht gewesen sein, sonst hätte Pünktchen sich nicht darauf eingelassen, zu replizieren.
Dieser Schnösel, Florian G., geht mir mit seiner dünkelhaften Holzhammermethode so auf die Nerven, dass ich dem Versuch, ihm etwas auf die Zehen zu treten, einfach nicht widerstehen konnte.
Ich werde mich bessern! O:)
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#147   crossword   19:06:44 | Freitag, 11. Januar 2008
rudolfus
Das Herz ist nicht irgendein physischer Muskel, sondern direkt mit allen Gefühlen verbunden!
Ist Ihnen das noch nie aufgefallen oder sind Sie „herzlos“?
nein, rudolfus, ich bin nicht herzlos, denn mein kreislauf erfreut sich bester gesundheit, d.h. die pumpe funktioniert.
wenn wir behaupten wollen, mit dem herzen fühle man, dann könnten wir uns gleich einigen, dass die welt eine scheibe ist.
versuchen wir’s nochmal ernsthaft: manche menschen fühlen ihr herz, das stimmt. es handelt sich um eine organneurose, oft ausdruck von psychischen spannungen, frustrationen und aggressionen oder einer depression. dann fühlt man „mit“ dem herzen, nämlich rhythmusstörungen, starkes herzklopfen usw. – aber die häufige angst, das herz könne stehenbleiben, die kommt nicht vom herzen sondern vom hirn.
warum in aller welt tun Sie sich immer so schwer mit verbrieften tatsachen und paradoxerweise so leicht mit aus der luft gegriffenen und (aus heutiger sicht) unhaltbaren postulaten? lieber r. , Sie scheinen bereit, (an) alles zu glauben, je absurder, desto bereitwilliger – bloß nicht an erwiesenes. das verstehe, wer will!
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#146   matt2 †   18:54:15 | Freitag, 11. Januar 2008
@missa: Kunststück!
die Apk. ist ja keine einfache Lektüre. Da kann man leicht was durcheinanderbringen, aber ich finde, sie sollte weitaus öfter von Christen frequentiert werden. Das betretene Schweigen hier verrät mir ja, dass die wenigsten Kommentarschreiber hier schon mal ihre Nase da reingesteckt haben.
Aber es wird den Tradis, die hier ja nicht wenige auf Verleugnung der israelitischen Heilsgeschichte im AT eingestellt sind wahrscheinlich nicht schmecken, dass die „engsten Jungfrauen“ Jesu aus den Stämmen Israels kommen sollen. Ausserdem, dass das kommende Jerusalem in seiner Struktur nach diesem 12-stammes Schema erbaut ist… man lese das ruhig nach. Die Menschen die sich darin tummeln sollen, sind aber dann natürlich nicht bloß Israeliten, sondern Gläubige aus allen Völkern.
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#145   missadeangelis †   18:46:14 | Freitag, 11. Januar 2008
matt2
Vor lauter Kommandos blickst du schon selber net mehr durch!
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#144   matt2 †   18:43:54 | Freitag, 11. Januar 2008
kommando zurück!… jetzt hab ich mich da vertan…
die Braut des Lamms sind nämlich nicht ausschließlich die 144.000. Die haben zwar einen besonderen Stellenwert. aaaber…
Die Braut des Lamms wird ja dann identifiziert mit dem neuen heiligen Jerusalem.
So jetzt ist es richtig. Jetzt habe ich da vorhin was falsches gesagt.
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#143   missadeangelis †   18:40:12 | Freitag, 11. Januar 2008
Lordhymenbewahrer Rudolfus
Im Himmel kugelt man sich wahrscheinlich vor Lachen, sollten sie dort die rhetorischen Verkrampfungen von Hymenbewahrern a la Rudolf registrieren! Es ist schon nicht mehr zum an die Birne fassen, was sich manche Menschen, die sich auch noch Christen nennen,so anmaßen!
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#142   matt2 †   18:30:01 | Freitag, 11. Januar 2008
nun, wenn man die Apk. ernst nimmt, dann ist die Braut des Lamms aus den Stämmen Israels…
und es sind eben genau 144.000 zu je 12.000 aus den 12 Stämmen Israels. Und diese also werden dann als jungfräulich, „rein vom Weib“, ohne Makel und Lüge, usf… beschrieben. Das muss man schon so ernst nehmen und kann da nicht willkürlich etwas hineininterpretieren. Wenn man nun nicht zu diesen gehört, so ist man nicht Braut des Lamms. Man kann Jesus gewiss auch jungfräulich anhangen und ihm innig verbunden sein, aaaber… man ist doch nicht Braut des Lamms, wie jene. Zumindest wenn man nach der Apk. geht.
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#141   gunther maria michel   18:22:15 | Freitag, 11. Januar 2008
+++++
Die Stelle habe ich sinngemäß aus dem Kopf zitiert. In der Kirche wird sie verstanden als für Männer und Frauen gleichermaßen geltend. So vermählen sich Ordensfrauen mit Christus als ihrem Bräutigam und tragen zum Zeichen dessen einen Trauring an ihrer rechten Hand, so wie Eheleute es tun.
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#140   matt2 †   18:17:07 | Freitag, 11. Januar 2008
Jungfräulichkeit ist bestimmt etwas edles für jene, die sich das Lamm als Bräutigam erkoren haben…
es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Braut des Lamms in der Apk. aus 144.000 jungfräulichen Menschen bestehend beschrieben ist. Soweit ich weiß heisst es in der Formulierung sogar „rein vom Weib“, daher also wohl ausnahmslos männlicher Art.
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#139   gunther maria michel   18:11:04 | Freitag, 11. Januar 2008
Petrus
lebte nach seiner Einsetzung als Fürst der Apostel in enthaltsamer Ehe. So wohl auch die anderen verheirateten Apostel, die ja auf Befehl Jesu vor seiner Himmelfahrt in alle Länder gingen, um die frohe Botschaft zu verkünden.
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#138   matt2 †   18:07:51 | Freitag, 11. Januar 2008
@gunther: dann müssen Sie mir jetzt aber erklären, wieso Jesus den verheirateten Petrus einsetzte…
als Fels seiner Kirche und nicht seinen Lieblingsjünger Johannes.
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#137   gunther maria michel   18:03:50 | Freitag, 11. Januar 2008
Den Christen, denen der katholische Glaube schwerfällt,
möchte ich etwas zu bedenken geben. Warum wohl ist der menschgewordene Sohn Gottes ehelos geblieben, wo doch nach der alttestamentlichen Religion Männer und Frauen, als Regel, heiraten sollten? Gewiss nicht, weil die – von Gott schon im Paradies eingesetzte – Ehe und alles, was zu ihr gehört, etwas Schlechtes ist. Jesus Christus brachte eine neue, höhere Lebensform, die das AT nur ansatzweise kannte: die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen. Jesus lehrte die zölibatäre Lebensweise für jene, die sie fassen können – also für jene, die dazu berufen sind, und lebte sie uns in vollkommener Weise vor. Deshalb ist es kein Zufall, wenn die Personen, die Jesus am nächsten standen: seine heiligste Mutter Maria und sein Nährvater Josef, der Jünger, „den er liebte“: Johannes der Evangelist, sein Vorläufer und leiblicher Vetter: Johannes der Täufer, … wenn diese Personen jungfräulich waren. Sie sind die ersten, die mit dem Herrn den Stand der christlichen Jungfräulichkeit begründeten, der sich dann in der Urkirche und frühen Kirche ausweitete. Nach der Offenbarung des Johannes sind jene, die dem Lamm folgen, wohin immer es geht, die ihm also im Himmel am nächsten sein werden, jungfräuliche Menschen. Wenn man das einmal verstanden hat, dass es so ist und warum es so ist, dann wird man auch den Sinn bestimmter katholischer Glaubensgeheimnisse besser begreifen und annehmen können. Dafür braucht es allerdings Demut und Herzensreinheit. Die Ehelosigkeit ist eine engelhafte Lebensweise.
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#136   matt2 †   17:50:57 | Freitag, 11. Januar 2008
ergänzend mk 7,18
Seid auch ihr so unverständig? Begreift ihr nicht, dass alles von aussen in den Menschen Hineingehende, ihn nicht verunreinigen kann? 19. weil es nicht in sein Herz hineingeht sondern in seinen Bauch, und in den Abort hinausgeht, reinigend alle Speisen? 20. Das aus dem Menschen Herauskommende, das verunreinigt den Menschen; 21. denn von innerhalb, aus dem Herzen der Menschen, gehen die bösen Gedanken heraus: Hurereien, Diebstähle, Morde, 22. Ehebrüche, Habsuchtsbegierden, Boshaftigkeiten, Betrug, Ausschweifung, böser Blick, Gotteslästerung, Hochmut, Unvernunft; 23. All dieses Böse geht von innen heraus und verunreinigt den Menschen.
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#135   Typ   17:47:51 | Freitag, 11. Januar 2008
@ defendor
Ihr Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, wenn ihr böse seid? Denn wovon das HERZ voll ist, davon spricht der Mund.
Ja, also wenn es hier um gut und böse geht, dann ist das Herz für Jesus Christus offenbar der Sitz der Moral.
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#134   defendor   17:42:41 | Freitag, 11. Januar 2008
DAS HERZ
Mt 12,33
Entweder: der Baum ist gut – dann sind auch seine Früchte gut. Oder: der Baum ist schlecht – dann sind auch seine Früchte schlecht. An den Früchten also erkennt man den Baum.
Mt 12,34
Ihr Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, wenn ihr böse seid? Denn wovon das HERZ voll ist, davon spricht der Mund.
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#133   matt2 †   17:30:30 | Freitag, 11. Januar 2008
also ich fühle primär mit dem Herzen…
und das lasse ich mir auch nicht ausreden.
Die Bibel spricht in Zusammenhang mit Gefühlskälte und Bosheit auch von verhärtetem Herzen. Wenn jemand ein gutes Herz hat, dann ist er auch ein empfindsamer und sensibler Mensch. Damit ist gewiss nicht nur die Leistungskraft der Pumpe gemeint.
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#132   Rudolfus   17:24:34 | Freitag, 11. Januar 2008
@Typ: Von Gott, größenteils durch Juden
Wurde ja auch von Juden geschrieben
Die Hl. Schrift wurde von Gott geschrieben, größenteils, bei weitem größenteils, durch Juden.
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#131   Typ   17:22:56 | Freitag, 11. Januar 2008
@ Rudolfus
Es ist beides möglich, wie auch die Hl. Schrift an vielen Stellen Doppeldeutiges sagt, wenn nicht sogar sehr Widersprüchliches.
Wurde ja auch von Juden geschrieben, gell? :-S
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#130   Rudolfus   17:20:12 | Freitag, 11. Januar 2008
@Typ: Das ist doch kein Widerspruch
Das Herz ist nicht irgendein physischer Muskel, sondern direkt mit allen Gefühlen verbunden! Ist Ihnen das noch nie aufgefallen oder sind Sie „herzlos“?
Dann scheint die Bibel ja nur doof zu sein.
In der biblischen Sprache sitzt nämlich das Denken im Herz und das Gefühl in den Nieren.
Es ist beides möglich, wie auch die Hl. Schrift an vielen Stellen Doppeldeutiges sagt, wenn nicht sogar sehr Widersprüchliches.
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#129   Aleph †   17:17:27 | Freitag, 11. Januar 2008
Massiver Urteilsspruch
Abaelard: Sie sind eben ein Ungläubiger
Machen Sie sich nichts draus. Rudolfus kann manchmal nicht anders und dann schwingt er auf die Cathedra und verkündet massive Urteilssprüche dieser fundamentalen Qualität. Nur gut, dass die Himmlischen daraus keine Konsequenzen für ihn ziehen. Dafür ertragen wir ihn gar zu gern, auch wenn es häufig schwerer fällt.
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#128   Typ   17:16:38 | Freitag, 11. Januar 2008
@ Rudolfus
Das Herz ist nicht irgendein physischer Muskel, sondern direkt mit allen Gefühlen verbunden! Ist Ihnen das noch nie aufgefallen oder sind Sie „herzlos“?
Dann scheint die Bibel ja nur doof zu sein.
In der biblischen Sprache sitzt nämlich das Denken im Herz und das Gefühl in den Nieren.
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#127   matt2 †   17:15:00 | Freitag, 11. Januar 2008
Selbst wenn Jesus keine Geschwister hatte, so können Josef und Maria ja dennoch verkehrt haben…
dieses ominöse BIS lässt sich halt doch nicht so einfach aus der Welt schaffen . Zudem nicht die Tatsache, dass Gott eine Verheiratete berief. Das müssen die Tradis halt auch einmal einsehen.
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#126   Rudolfus   17:14:21 | Freitag, 11. Januar 2008
@crossword: Das Herz ist nicht irgendein physischer Muskel
es tut mir leid,aber mit dem herzen fühlt man nicht, ebensowenig wie man mit der großen zehe sieht. zu glauben kann und darf nicht jeden unsinn rechtfertigen. ich werde nie verstehen, warum religiöse menschen nie mit den dingen zufrieden sind wie sie sind – das herz ist auch „nur“ als muskel und pumpe überaus staunenswert und faszinierend.
Das Herz ist nicht irgendein physischer Muskel, sondern direkt mit allen Gefühlen verbunden!
Ist Ihnen das noch nie aufgefallen oder sind Sie „herzlos“?
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#125   crossword   17:12:18 | Freitag, 11. Januar 2008
matt2
es tut mir leid,aber mit dem herzen fühlt man nicht, ebensowenig wie man mit der großen zehe sieht. zu glauben kann und darf nicht jeden unsinn rechtfertigen. ich werde nie verstehen, warum religiöse menschen nie mit den dingen zufrieden sind wie sie sind – das herz ist auch „nur“ als muskel und pumpe überaus staunenswert und faszinierend. warum genügt Ihnen das nicht? warum ist es Ihnen so wichtig, fähigkeiten hineinzureklamieren, die einfach nicht vorhanden sind?
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#124   Rudolfus   17:09:35 | Freitag, 11. Januar 2008
@Abaelard: Sie sind eben ein Ungläubiger
Meine Güte, was für ein unsagbarer Quatsch, allein schon thematisch gesehen, aber ich hab’s mir ja nicht ausgedacht.
Sie sind eben ein Ungläubiger – die Frage ist, woher Sie ihr Wissen beziehen, daß dem nicht so war.
Aber jeder Ungläubige kann noch auf seine mögliche Bekehrung hoffen, da jeder von Gott ausreichend Gnade erhält, um das ewige Seelenheil zu erlangen, und nicht ewig verloren zu gehen. >:)
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#123   Abaelard   17:05:40 | Freitag, 11. Januar 2008
Also bitte!
Meinen Sie das jetzt ernst?
Wie wär’s mit dem Dogma, daß das Hymen Marias immer intakt gewesen sein soll? (Meine Güte, was für ein unsagbarer Quatsch, allein schon thematisch gesehen, aber ich hab’s mir ja nicht ausgedacht).
Ansonsten könnte ich ja fragen, warum hier so eifrig gegen die leiblichen Brüder Jesu argumentiert wird, wenn das alles so belanglos und dogmatisch irrelevant ist.
An sich weiß es jeder, aber auch die blind Glaubenden müßten dann ja einsehen, daß Dogmen eben nicht vom Himmel gefallen sind, sondern von alten, ignoranten und machtgeilen Bischöfen.
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#122   Bruder Theophil   16:39:19 | Freitag, 11. Januar 2008
@ Abaelard
Von welchem Dogma sprechen Sie konkret ?
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#121   Abaelard   16:29:37 | Freitag, 11. Januar 2008
Glaube
Natürlich, es muß so sein, wie Sie sagen. Sonst bricht ja das ganze schöne Dogmengebäude zusammen.
Mein voriger Beitrag hat Ihren Beitrag widerlegt. Im Griechischen (NT) kann deutlich unterschieden werden.
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#120   Bruder Theophil   16:23:04 | Freitag, 11. Januar 2008
@ Abaelard
Falsch. Denn selbst gute Freunde des Familienkreises wurden als Brüder und Schwestern bezeichnet. Man ging mit diesem Begriff in allen bibelnahen Sprachen gleichermassen grosszügig um.
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#119   Abaelard   16:15:22 | Freitag, 11. Januar 2008
Brüder Jesu
Da das NT bekanntlich auf Griechisch und nicht auf Aramäisch abgefaßt wurde, ist es überhaupt kein Problem gewesen, deutlich zwschen Brüdern und Cousins zu unterscheiden.
Die Brüder sind die adelphoi, die Cousins sind die anepsioi, was Kol 4,10 sehr schön bestätigt.
Jesus hatte also Brüder, die – so wie er – Söhne von Maria und Josef waren. Und jetzt bitte nicht wieder die Version mit der weißen Taube bringen. Zeus zeugte wenigstens noch in Form goldenen Staubs.
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#118   Bruder Theophil   15:58:39 | Freitag, 11. Januar 2008
@ Sodomist
Jesus hatte ja noch Geschwister, die in der Bibel erwähnt werden.
Schon wieder ein Fall schwacher Exegese. Denn zur Zeit Jesu wurden auch enge Familienmitglieder, wie z.b Cousinen und Cousins als Brüder und Schwestern bezeichnet. Und nu ?
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#117   missadeangelis †   14:24:42 | Freitag, 11. Januar 2008
Lieber Rudolf!
Ich danke für deinen Rat! Und wie ich mich schäme! ich werd sicher an dich denken, wenn ich mich demnächst im Gottesdienst mit Freude wieder der Gregorianik widme, der schönsten Form von Kirchenmusik, die ich kenne!
:-$
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#116   Rudolfus   14:20:36 | Freitag, 11. Januar 2008
MissadeAngelis/Aleph: Mit Leuten, die solche Gossensprache gebrauchen, wird auch nicht
diskutiert!
Schämen Sie sich, den schönen Fornennamen „MissadeAngelis“ für Ihre Gossenmentalität zu verwenden.
MissadeAngelis
Keine Angst! Die weitere Diskussion mit Ihnen lohnt nicht! …
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#115   missadeangelis †   14:17:15 | Freitag, 11. Januar 2008
@rudolfus
Keine Angst! Die weitere Diskussion mit Ihnen lohnt nicht! Sie sollten nur wissen: Milliarden engagierter Christen auf der Welt haben mit Ihren oberinqisitorischen Häresiephobien und Hymentraktaten nichts gemein! Schade nur, dass Sie ein verquertes Bild vom Christentum nach außen abgeben; die Reaktionen von manch erschrockenem Zufallsleser hier belegen das. Die sollen allerdings wissen: Sie vertreten nicht Christentum, schon gar nicht das katholische! Solche Fälle wie Sie hat es vor dem 2. Vatikanum leider sehr häufig gegeben, und genau die hat Christa Meves mit ihrem terminus „ekklesiogene Neurosen“ damals gemeint! Dass es sie auch heute vereinzelt noch gibt, dafür sind sie trauriger – oder je nach Sehweise auch lustiger – Beleg!
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#114   Rudolfus   14:07:54 | Freitag, 11. Januar 2008
„missadeangelis“/„Aleph“: Bekehren Sie sich zum katholischen Glauben,
oder Sie werden in der künftigen Welt ewig verloren gehen.
Forumsrüpel sind hier unerwünscht.
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#113   missadeangelis †   14:05:31 | Freitag, 11. Januar 2008
Christa Meves hat recht!
Rudolfus, ich empfehle ein Gespräch mit der bekannten Psychoanalytikerin!
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#112   Rudolfus   14:01:40 | Freitag, 11. Januar 2008
Forumsrüpel „Missadeangelis“ wurde bereits mehrmals negativ der Redaktion gemeldet
Verwechsle diesen Rudolf bitte nicht mit einem Christen. Ein Problem ist sicher, dass sich solche Neurotiker als Sprachrohr des Christlichen ausgeben und von Outsidern, zu denen ich dich zähle, missverstanden werden. Menschen, die sich mit der religiösen Bedeutung von Hymen, Vorhaut und Schließmuskel befassen, gehören auf die Couch und bedürfen des Zuspruchs christlicher Nächstenliebe, haben aber mit dem, was Christentum wirklich ausmacht, so viel zu tun wie der Teufel mit dem Weihwasser!
Forumsrüpel „Missadeangelis“ wurde bereits mehrmals negativ der Redaktion gemeldet.
Ihre widerwärtigen Pöbeleien sind bereits registriert.
Sie sind in diesem christlichen Forum unerwünscht!
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#111   Sozialkatholisch   14:01:17 | Freitag, 11. Januar 2008
Wer zu seinem Bruder sagt du gottloser Narr
der sei dem Feuer der Hölle verfallen.
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#109   Rudolfus   13:52:52 | Freitag, 11. Januar 2008
@„MissadeAngelis“: Sie sind eine Schande für Ihren Forennamen,
Ihre ungustiöse Ausdrucksweise läßt auf ein sehr niedriges Milieu Rückschlüsse zu.
Sie sind hier nicht erwünscht!
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#108   missadeangelis †   13:52:06 | Freitag, 11. Januar 2008
Gell, Rudolfus!
:-D !!!!!!!!!!
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#107   Abaelard   13:51:05 | Freitag, 11. Januar 2008
@ Rudolfus
Wenigstens hat sich der Rationalismus noch nie mit irgedwelchen Herzen Jesu und Mariä und lächerlichen Hymen-Fragen beschäftigt und antik-orientalischen Mythen Glaubwürdigkeit zuerkannt.
Verwüstet: Das Christentum hat auch ganz ohne Rationalismus, sondern eben mit primitiver Dummheit und Machtgeilheit jahrhundertelang die Länder und Gesellschaften verwüstet…
(Außerdem haben wir ja schon 2008:: um so schlimmer)
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#106   missadeangelis †   13:49:50 | Freitag, 11. Januar 2008
Christa Meves hat recht!
Wo sie recht hat, hat sie recht! Aleph scheint ein modernes Musterbeispiel für die von Christa Meves schon 1966 konstatierten vorkonziliaren ekklesiogenen Neurosen zu sein! Einen anderen Schluss lassen seine hier nachlesbaren Ergüsse nicht zu!
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#105   Rudolfus   13:40:56 | Freitag, 11. Januar 2008
@Abaelard: „Primitiv und naiv“ sind die atheistischen Rationalismusideologien
was für ein primitiver, naiver Aberglaube hier…
Und das in Mitteleuropa im Jahr 2007. Übel.
„Primitiv und naiv“ sind die atheistischen Rationalismusideologien aus dem 19. Jahrhundert, die das 20. Jahrhundert verwüsteten – und in manchen Teilen der Welt auch heute noch.
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#103   Abaelard   13:38:16 | Freitag, 11. Januar 2008
Meine Güte…
was für ein primitiver, naiver Aberglaube hier…
Und das in Mitteleuropa im Jahr 2007. Übel.
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#102   Rudolfus   13:34:49 | Freitag, 11. Januar 2008
@Aleph: Sedisvakantismus?
Wer behauptet den?
Erzbischof Lefebvre und die FSSPX?
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#101   Aleph †   13:28:22 | Freitag, 11. Januar 2008
Meilenweit entfernt
Rudolfus@ Verlassen Sie Ihre Puissekte, schwören Sie dem Sedisvakantismus und dem Lefebvrianismus ab und kehren Sie wieder in den Schoß der heiligen Kirche zurück, die Sie verräterischerweise nichr nur verlassen, sondern von der Sie sich meilenweit entfernt haben.
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#100   Rudolfus   13:22:40 | Freitag, 11. Januar 2008
Aleph: Bekehren Sie sich zum katholischen Glauben
Was verehren Sie denn noch alles so, werter Rudolfus: Lebern, Nieren, Zungen, Mägen Vorhäute, Finger und Haare der verschiedenen Körperregionen? Nur raus mit der Sprache immer raus. Nur so kann man sich von den Abscheulichkeiten befreien, bevor diese Art von Fetischismus zu Erstickungskrämpfen führt. Sie sind wohl im exorzistischen Fieber angekommen. Da muss alles raus. Weiter so, immer weiter…!
Wenn Sie nicht ewig verdammt werden wollen, müssen Sie sich schon zum katholischen Glauben bekehren.
Wer die katholische Lehre leugnet, wird ohne Zweifel ewig verdammt werden.
Über die entsprechenden Dogmen, die alle Katholiken glauben müssen, informieren Sie sich beim Konzil v. Trient, z.B. auf history.hanover.edu/texts/trent.html
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#98   stimme der vernunft †   12:39:18 | Freitag, 11. Januar 2008
Das herz als Eintrittspforte
Na, das weiss ich auch, dass mit dem Herzen Jesu oder dem Mariens nicht deren Herzmuskel (Cor) gemeint ist, sondern dass das mit dem Herzen symbolisch zu sehen ist. Es hört sich halt trotzdem seltsam an.
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#97   defendor   12:11:33 | Freitag, 11. Januar 2008
@Rudolfus
Sie sagen es !
Das Herz ist die „Eintrittspforte“ für den Heiligen Geist !
Ohne ein demütiges, stets reuebereites Herz findet niemand zu GOTT, der Heiligsten Dreifaltigkeit !
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#96   Rudolfus   12:07:00 | Freitag, 11. Januar 2008
Ein Herz ist in der Tat mehr als ein Muskel
Stimme der Vernunft
(mal abgesehen von der Merkwürdigkeit, dass man anatomische Einzelteile einer Person besonders verehrt, aber das stammt halt noch aus der Zeit, als man nicht wusste, dass ein Herz nur ein Muskel ist)
Ein Herz ist in der Tat mehr als ein physischer Muskel!
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#95   matt2 †   12:02:29 | Freitag, 11. Januar 2008
Schulmedizinischer Kleingeist…
das Herz ist mehr als nur ein profaner Muskel, eine Pumpe. Mit dem Herzen empfindet man, im Herzen fühlt man sich den Menschen und Gott verbunden. Das Herz ist das Gefäß für die Liebe. Ist es weich, so saugt es sie auf, wie ein Schwamm, ist es hart, so ist der ganze Mensch kalt. Es fällt der Wiss. schwer von dem rein physischen Erscheinungsbild des Menschen zu abstrahieren, obgleich sich das Gesamtwesen damit nicht verstehen lässt.
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#94   Rudolfus   12:00:14 | Freitag, 11. Januar 2008
@stimme der vernunft: Die heiligsten Herzen Jesu und Mariens werden zusammen verehrt
An also, wenn die beiden Herzen an unterschiedlichen Tagen mit unterschiedlichen Festen geehrt werden, dann ist die Aussage, die beiden Herzen seien eins also offensichtlich falsch.
Die heiligsten Herzen Jesu und Mariens werden zusammen verehrt, die Mystik der Kirche lehrt die Einheit der beiden Herzen, wie die Mystik immer auch schon die Einheit von Maria und ihrem göttlichen Sohn lehrte – aber natürlich nur die Einheit im mystischen Sinn, und keine ontologische Einheit.
Man ruft in vielen Gebeten der Kirche beide Herzen gleichzeitig an,
weil die Maria und Jesus gemeinsam regieren – siehe die Aussagen vieler kirchlich anerkannter Privatoffenbarungen, gesammelt auch im Buch Hierzenberger/Nedomansky, Erscheinungen und Botschaften der Jungfrau und Gottesmutter Maria, Wien.
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#93   defendor   11:57:40 | Freitag, 11. Januar 2008
@stimme der vernunft
So langsam werde ich den Verdacht nicht los, dass Ihr Hirn in der Tat wegamputiert ist smili
War es ja bloss eine „Ansammlung von Hirnzellen“ ????!!!!
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#92   stimme der vernunft †   11:44:02 | Freitag, 11. Januar 2008
@Rudi
Beide Herzen werden von der Gesamtkirche in monatlichen Festen geehrt, am ersten Freitag und am ersten Samstag im Monat
An also, wenn die beiden Herzen an unterschiedlichen Tagen mit unterschiedlichen Festen geehrt werden, dann ist die Aussage, die beiden Herzen seien eins also offensichtlich falsch.
(mal abgesehen von der Merkwürdigkeit, dass man anatomische Einzelteile einer Person besonders verehrt, aber das stammt halt noch aus der Zeit, als man nicht wusste, dass ein Herz nur ein Muskel ist)
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#91   Rudolfus   11:40:11 | Freitag, 11. Januar 2008
Eine weitere Häresie des Aleph
Da ist ja das große Sektenspektakel im Gange. Jeder schnitzt sich seinen Götzen. Da ist es ganz egal, ob Plattidüden rauskommen wie das Herz Jesus und das Herz Mariä sind eins. Kompletter Schwachsinn, total im unsachlichen Bereich. Aber der Schreiber schweißt aus reiner stupider Frömmigkeit (?) beider Herzen zusammen, ohne vorher die Träger der Herzen je gefragt zu haben, ob das Vorgehen okay ist. Aber er schweißt ja nur aus purer Dümmlichkeit und glaubt das große Werk geleistet zu haben, deswegen wird ihm wohl auch vergeben werden.
Ihre Häresien gehen langsam etwas zu weit, wenn Sie dann auch noch leugnen, daß das Ihre Zitate sind. O:)
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#90   stimme der vernunft †   11:14:30 | Freitag, 11. Januar 2008
@defendor
… MITERLÖSERIN …
Ach daher weht der Wind. Da hat der Teufel in seiner verkleidung als „Frau aller Völker“ also wieder ein neues Opfer gefunden.
Der Herr sei deiner Seele gnädig.
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#89   Rudolfus   11:04:40 | Freitag, 11. Januar 2008
@Aleph: Sie beziehen sich auf Feste der Gesamtkirche
Da ist es ganz egal, ob Plattidüden rauskommen wie das Herz Jesus und das Herz Mariä sind eins. Kompletter Schwachsinn, total im unsachlichen Bereich.
Beide Herzen werden von der Gesamtkirche in monatlichen Festen geehrt, am ersten Freitag und am ersten Samstag im Monat,
deren Verehrung auf kirchlich anerkannte Privatoffenbarungen zurückgeht (St. Sr. Margarethe Maria Alacoque, Frankreich & die Seher von Fátima).
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#88   defendor   11:02:55 | Freitag, 11. Januar 2008
@stimme der vernunft
„Unsinn“ ?
Wessen LEIBLICHE ZÜGE hat denn der HERR angenommen ?
MARIA ist SEINE Mutter…!
SIE gab IHM Seine leiblichen Wesenszüge !
SIE trug IHN unter Ihrem Herzen !
SIE gebar IHN !
SIE war von der Empfängnis JESU durch den Heiligen Geist bis zum Tode CHRISTI am Kreuz MITERLÖSERIN !
SIE hat der HERR in den Himmel aufgenommen und SIE hat der HERR im Himmel gekrönt !
Das HERZ JESU ist eins mit dem Herzen MARIENS !
Die grössten Heiligen fanden den Weg zu JESUS CHRISTUS über die hl. Jungfrau und Gottesmutter MARIA !
Durch MARIA zu JESUS !
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#87   Aleph †   11:01:46 | Freitag, 11. Januar 2008
Sektenspektakel
Da ist ja das große Sektenspektakel im Gange. Jeder schnitzt sich seinen Götzen. Da ist es ganz egal, ob Plattidüden rauskommen wie das Herz Jesus und das Herz Mariä sind eins. Kompletter Schwachsinn, total im unsachlichen Bereich. Aber der Schreiber schweißt aus reiner stupider Frömmigkeit (?) beider Herzen zusammen, ohne vorher die Träger der Herzen je gefragt zu haben, ob das Vorgehen okay ist. Aber er schweißt ja nur aus purer Dümmlichkeit und glaubt das große Werk geleistet zu haben, deswegen wird ihm wohl auch vergeben werden.
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#86   Nachtlaterne   11:01:01 | Freitag, 11. Januar 2008
„Ich kenne deine Werke. Du bist weder kalt noch heiß. Wärest du doch kalt oder heiß! Weil du aber la
„Ich kenne deine Werke. Du bist weder kalt noch heiß. Wärest du doch kalt oder heiß! Weil du aber lau bist, we-der heiß noch kalt, will ich dich aus meinem Mund aus-speien. Du behauptest: ich bin reich und wohlhabend, und nichts fehlt mir. du weiß aber nicht, daß gerade du elend und erbärmlich bist, arm, blind und nackt.“ Offenbarung 3/15-17
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#85   Pünktchen   10:58:58 | Freitag, 11. Januar 2008
stimme (bar je)der vernunft
5 oder 6 Artikel vor diesem hat sich die redaktion noch gefreut, dass „schwul“ das beliebeteste Schimpfwort sei, und nun wird hier behauptet, das stimme gar nicht, und zwar von den Freunden der Redaktion.
1. ich bin kein Freund der Redaktion
2. Habe ich gar keine Behauptung aufgestellt, sondern ein einfaches Testverfahren für eine Behauptung vorgeschlagen
3. Ihre Reaktion verrät, daß der Test in Ihrem Fall zu einer Bestätigung der von Florian G. gemachten Behauptung geführt hat!
Wer von euch schwafelt denn da nun?
Sie ganz offenbar, q. e. d.!
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#84   stimme der vernunft †   10:52:15 | Freitag, 11. Januar 2008
@Defendor
ohne MARIA keine Erlösung !
Die HERZEN JESU und MARIENS sind eins !!!!
Was für ein Unsinn.
Und kirchliche Lehre ist das auch nicht, nicht mal vorkonziliare.
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#83   defendor   10:47:12 | Freitag, 11. Januar 2008
@gunther maria michel
Ihre Darlegungen des röm katholischen Glaubens zeugen vom Wirken des Heiligen Geistes !
Sie zeugen davon, dass nur jene das Evangelium CHRISTI fassen können, die „klein“ sind…demütig !
GOTT selbst hat sich „klein“ gemacht durch, mit und in Seinem Mensch gewordenen Sohn, JESUS CHRISTUS…
empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der JUNGFRAU MARIA !
Und diese hl. Jungfrau und Gottesmutter MARIA war
OHNE ERBSÜNDE empfangen !
Ein makelloses „Gefäss“ liess GOTT durch ihr demütiges „ja“ Mensch werden…
ohne MARIA keine Erlösung !
Die HERZEN JESU und MARIENS sind eins !!!!
Jegliche verächtliche Beiträge über die hl Jungfrau und Gottesmutter MARIA sind daher müssig !
GOTT hat sich „klein“ gemacht…verstehen wir denn nicht, dass ER nur lieben kann, was „klein“ ist !?
Hochmut führt weg von Gott !
„Demut hat etwas an sich, was das Herz emporhebt,
Hochmut etwas, was das Herz herunterzieht,
fromme Demut unterwirft sich dem Höheren und nichts ist höher als Gott.“
( Hl. Augustinus )
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#82   stimme der vernunft †   10:14:46 | Freitag, 11. Januar 2008
Das verstehe ich nicht
5 oder 6 Artikel vor diesem hat sich die redaktion noch gefreut, dass „schwul“ das beliebeteste Schimpfwort sei, und nun wird hier behauptet, das stimme gar nicht, und zwar von den Freunden der Redaktion.
Wer von euch schwafelt denn da nun?
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#81   Pünktchen   09:52:25 | Freitag, 11. Januar 2008
Was die Konnotation der Eigenschaftswörter
„schwul“ und „jungfräulich“ betrifft, kann man einen einfachen Test machen:
Stellen Sie sich vor, jemand gibt in einer Talk-Sendung vor Studio-Publikum die Auskunft:
„Ich bin …“
In die Auslassung wäre nun einmal das Eigenschaftswort „schwul“ und dann wieder „jungfräulich“ zu setzen! Bei welcher der Auskünfte wären verächtliche Publikumsreaktionen (und seien sie nur durch das Minenspiel angedeutet …) eher zu erwarten?
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#80   HeinrichvonOfterdingen   08:21:13 | Freitag, 11. Januar 2008
Lieber Leblhuber,
wieviele Gläschen Wein hatten Sie denn schon intus als Sie diesen Schmarrn geschrieben haben?
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#79   Leblhuber   01:36:38 | Freitag, 11. Januar 2008
@Florian G:
Wörter wie „Schwul“ usw haben heute eine bessere Konnotation wie „Jungfreulichkeit“.
Die Nebenbedeutungen von SCHWUL und JUNGFREULICHKEIT müssen Sie aber erklären, um Ihren obigen Satz verständlich zu machen. Die Denotation ist klar. Die Konnotation nicht.
Welche Konnotation haben SCHWUL und JUNGFRÄULICHKEIT in Ihrem persönlichen Sprachuniversum? Erzählen Sie uns etwas über Ihre Sozialisation! Welche Werte haben Sie internalisiert?
Wir wollen doch alle verstehen, was Sie uns mitteilen!
Googeln Sie mal schön. Und vergessen Sie nicht, auf Orthographie, Grammatik und Syntax Ihrer Muttersprache zu achten. Auch das verbessert die Verständlichkeit. Das Internet lässt Sie schon nicht im Stich. Ein gravierendes Manko auf diesem Gebiet lässt einen schnell als Dummschwätzer erscheinen. Das wollen Sie doch nicht. Oder?
Wer so für elitäre Bildung eintritt, wie Sie, sollte diese nicht selbst wieder ad absurdum führen. :-!
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#78   Sirilo   22:40:50 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@Sozialkath.
Ich habe mich nicht zur Jungfäulichkeit Mariens geäußert (an der ich nicht zweifle), sondern nur zu einer Vokabelfrage.
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#77   zeitundewigkeit   22:38:57 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@Kurt K.
Inquisitionsbehörde, Tradition, Hierarchien, usw sind damit natürlich aus der Bibel zu erklären.
Ja, Hierarchie, und Tradition als unverkürzte und unverfälschte Glaubensweitergabe sind bibelgemäß.
Eine Inquisitionsbehörde als Instanz zur Überwachung der Reinheit und Unverfälschtheit der Glaubenslehre ist notwendig und ein Akt der Nächstenliebe – die Menschen haben ein Recht auf die unverkürzte und unverfälschte Wahrheit Gottes – und insofern bibelkonform.
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#76   Sozialkatholisch   22:24:17 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@ Sirilo
Wie kommt es dann das in der syrisch orthodoxen Kirche die aramäisch in der Liturgie und meist auch in der Predigt haben mit der ewigen Jungfräulichkeit der hl. Gottesmutter keine Probleme haben?
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#75   Sirilo   22:11:55 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@Soz.-kath.: Cousin auf Aramäisch
Auf Aramäisch heißt Cousin „dodeh“ bzw. „dadeh“.
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#74   Sozialkatholisch   21:52:27 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@ Sirilo
Hebräisch interessiert nicht, wie ist es den mit dem aramäischem?
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#73   Sirilo   21:49:45 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@Alkuin: Cousin auf Hebräisch
Ihe Behauptung, es gebe auf Hebräisch kein Wort für „Cousin“ stimmt nicht. Es gibt sogar deren zwei: „ben-dod“ und „dodan“.
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#72   Florian Geyer   21:42:37 | Donnerstag, 10. Januar 2008
in der tat
„Schon die Worte „Jungfrau“ und „Jungfräulichkeit“ stießen in der breiten Öffentlichkeit kaum auf Verständnis.“
ja was sagt uns denn dass über die Programmierung des Allgemeinbewußtseins aus ?
Wörter wie „Schwul“ usw haben heute eine bessere Konnotation wie „Jungfreulichkeit“.
Das hat Gründe und entsteht nicht von selber.
Von oben verordnete Wertumkehr bewirkt solches. Endziel ist dass die abscheulichsten Perversionen die keiner für möglich hält normal werden. Dies geschieht aber nicht über Nacht sondern in Salamitaktik !
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#71   Kurt K.   21:39:12 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@Zeitundewigkeit: Na dann!
Das ist ja fast sowas wie eine Satzung der Kath. Kirche! Wahnsinn! Inquisitionsbehörde, Tradition, Hierarchien, usw sind damit natürlich aus der Bibel zu erklären.
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#70   matt2 †   20:53:47 | Donnerstag, 10. Januar 2008
Ich finde Maria sehr liebenswert in der Vorstellung, dass sie Josef eine gute Gemahlin war…
Josef war ja ein rechtschaffener Mann, ein tüchtiger Handwerker. Das war eine familiäre Sphäre der Geborgenheit in der Gott Jesus hineinsetzte. Eigentlich eine unscheinbare, dennoch beschauliche und annonyme Umgebung in der er sich still und heimlich entfalten konnte. Es wäre schon interessant ein bisschen mehr über seine Kindheitstage zu erfahren. Die Ausführungen im Evangelium sind da doch recht spärlich. Ich glaube es würde nicht schaden etwas über den kindlichen Jesus zu erfahren, dass uns nämlich bewußt wird, dass er wirklich Mensch ist.
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#69   zeitundewigkeit   20:43:59 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@Kurt K.
Wenn das tatsächlich das einzige ist, was das „Lehramt“ und die Kirche an sich mit ihren Hierarchien, Dogmen, Institutionen und so weiter „bestätigt“ dann
Grundlagefür das „LEHRAMT“ ist die Zusage Jesu an die Apostel, den Heiligen Geist (den Beistand) zu senden, der sie an alles erinnert, was Jesus gesagt hat und sie tiefer in die Wahrheiten Gottes einführt. Nehmen Sie bitte eine Wortkonkordanz, suchen Sie unter dem Stichwort HEILIGER GEIST“, notfalls Joh 14,25; 16,4b ff
Die Nachfolger der Apostel sind die Bischöfe. Ihnen ist der besondere Beistand des Hl. Geistes zugesagt. Sie bilden, wenn sie unter dem Vorsitz des Papstes zusammentreten (Konzil) das Lehramt.
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#68   Dr. Christoph Heger   20:29:17 | Donnerstag, 10. Januar 2008
Man kann sich das Leben auch schwermachen…
Kurt K. kennt
nur eine kleine Bibelstelle, mit der die gesamte kath. Kirche sich rechtfertigt:
Aber selbst die kennt er nur unvollständig. Vollständig und mit ein bißchen Verstand gelesen, müßte er gunther maria michel recht geben.
Tja, man kann sich das Leben auch schwer machen – zum Beispiel, indem man sich dümmer stellt, als man sein kann.
MfG
Christoph Heger
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#67   Nachtlaterne   20:26:37 | Donnerstag, 10. Januar 2008
„Wen hast du beschimpft und verhöhnt, gegen wen die Stimme erhoben, auf wen voll Hochmut herabgeblic
„Wen hast du beschimpft und verhöhnt, gegen wen die Stimme erhoben, auf wen voll Hochmut herabgeblickt? Auf den Heiligen Israels.“ Jes. 37/23
„Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, wenn der Atem des Herrn darüberweht. Wahrhaftig, Gras ist das Volk. Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, doch das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit.“ Jes. 40 7-8
„Seht ihr seid nichts, euer Tun ist ein Nichts; einen Greuel wählt, wer immer euch wählt.“ Jes. 41/24
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#66   Kurt K.   19:24:51 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@ Gunter Maria Michel: Ach ja?
Das Lehramt der katholische Kirche ist keine Anmaßung, sondern vom Sohn Gottes, auf den Sie sich berufen, den Sie offenbar aber ungenügend kennen, selbst eingesetzt.
Für sowas wichtiges hätte ich dann aber gerne mal eine Bibelstelle, die konkret genau das aussagt, und zwar so, dass man das als Normalo so ganz ohne herumschwurbelndes Lehramt verstehen kann. Denn das Lehramt kann nicht seine eigene Einsetzung so lange durchkauen, bis es sich selbst bestätigt hat.
Ich kenne nur eine kleine Bibelstelle, mit der die gesamte kath. Kirche sich rechtfertigt:
Mt 16,18 Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.
Wenn das tatsächlich das einzige ist, was das „Lehramt“ und die Kirche an sich mit ihren Hierarchien, Dogmen, Institutionen und so weiter „bestätigt“ dann… :-D
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#65   matt2 †   19:03:50 | Donnerstag, 10. Januar 2008
ich glaube, ich kann die Schreiber hier ganz gut selbst beurteilen…
Zudem muss ich mich mit meiner Bibeltreue wohl selbst als Fundi einstufen, wenn auch nicht als katholischer Tradi.
Ich habe im allg. eine positive Einstellung zu dieser Plattform. Ich glaube sie leistet viel gutes und ich produziere mich hier auch gerne, sehe auch garkeine komfortablen Alternativen.
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#64   missadeangelis †   18:49:08 | Donnerstag, 10. Januar 2008
matt2
Du musst dir eins merken: Du hast es hier nicht mit Vertretern der katholischen Kirche zu tun, sondern mit fehlgeleiteten fundamentalistischen Sektierern, die mit der katholischen Kirche genauso wenig zu tun haben wir der Teufel mit dem Weihwasser! Jesus Christus ist beileibe nicht der gewesen, zu dem ihn dieser sektenhafte Klub, der sich hier breit macht, in seinem mittelalterlichen Wolkenkuckucksheim machen möchte. Und gläubige Katholiken sind was ganz anderes als jene Pharisäer, deren Hauptgebet darin besteht, Gott zu danken, dass sie „nicht so sind wie jene Heiden!“
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#63   matt2 †   18:30:23 | Donnerstag, 10. Januar 2008
in allem bin ich ja nicht gegen die katholische Kirche…
nur in manchem eben, was mir abstrus erscheint. Abstrus zum einen, weil es sich aus der Schrift nicht begründen lässt und zum anderen – und das ist mir fast das wichtigere – weil es meinem Empfinden für Realität und Wahrheit widerspricht.
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#62   gunther maria michel   18:27:38 | Donnerstag, 10. Januar 2008
Pascal,
Dogmen sind von Gott geoffenbarte Wahrheiten, die von der Kirche zum Glauben vorgelegt werden. Sie sind notwendig, um das Heil zu erlangen.
Es ist Stolz, Hochmut und Ungehorsam, sie zurückzuweisen.
Das Lehramt der katholische Kirche ist keine Anmaßung, sondern vom Sohn Gottes, auf den Sie sich berufen, den Sie offenbar aber ungenügend kennen, selbst eingesetzt.
Die dogmatischen Wahrheiten zurückweisen ist gleichbedeutend mit Jesus Christus zurückweisen.
Was ist es letztlich anderes als Stolz, Hochmut und Ungehorsam, die Wahrheit zurückzuweisen?
Werden Sie katholisch, und fangen Sie ein neues, besseres, Gott wohlgefälliges Leben an!
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#61   praktizierender Sodomist †   18:22:13 | Donnerstag, 10. Januar 2008
Heiden
Abelard schrieb:
Gibt’s echt noch Leute, zu denen nicht durchgedrungen ist, daß die jeweils ersten beiden Kapitel des Mt und Lk absolut unhistorisch sind?
Das wirkliche Wunder wäre gewesen, wenn Jesus so etwas nicht angedichtet worden wäre, wo es doch v.a. im östlichen Mittelmeerraum der Antike vor Göttersöhnen, jungfräulichen Müttern usw. nur so wimmelte. Das kam in jeder besseren Familie vor…
Eben die heidnischen Elemente, die man ins Christentum eingebaut hat, ums es der damaligen heidnischen Welt schmackhaft zu machen.
Die Bibel erzählt keine Geschichten, sondern verkauft ihre Message… äh Botschaft. Alles Marketing.
:)3
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#60   Pascal123   18:16:30 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@Gunther
An Dogmen gibt es nichts anzunemen, da Dogmen nicht aus Gott kommen.
Gott hat kein Dogma erlassen.
Gott hat niemanden befugt Dogmen zu erlassen.
Gott hat niemanden befugt sich als Stellvertreter Gottes zu Inthronisieren.
Gott hat seinen SOHN gesandt und nur Ihn, um uns zum Heil und ewigem Leben zu führen.
Die 10 Gebote sind das einzig verbindliche Regelwerk für jeden Christen, und vom Verstand her auch für jeden Menschen.
Diese 10 Gebote gilt es zu halten, und nichts anderes. Nicht mehr und nicht weniger.
Dogmen an die Stelle der 10 Gebote zu erheben ist Blasphemie und Hochmut.
Völlig egal ob Maria Jungfrau oder Verheiratet war, Sie hat Jesus Christus durch Gabe Gottes Leben Geschenkt, Durch Sie kam Gott auf diese Welt. Dies ist Ihr anzurechnen , weiter nichts.
Was Päpste und die RKK aus der Bibel und dem Werke Gottes gemacht haben und noch immer machen, ist wider Gottes Plan für uns.
Kein Mensch kann Gotteswerk und Sinnen verstehen und erfassen, und erst recht nicht verkündigen.
Ich bin Gott dem Schöpfer Himmels und der Erden zur Rechenschaft verpflichtet, keinem Menschen egal für was er sich hält oder hat erheben lassen.
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#59   gunther maria michel   18:15:30 | Donnerstag, 10. Januar 2008
An Matt.
Wenn Sie meinen, im ausdrücklichen, gewollten Gegensatz zur katholischen Kirche mit Gott verbunden sein zu können, dann könnten Sie sich sehr täuschen, nein, dann täuschen Sie sich. Hoffentlich trifft dann wenigstens für Sie zu, dass Sie nicht wussten, was Sie taten.
Wenn Gott sich offenbart, dann besteht der Weg zu ihm darin, seine Offenbarung anzunehmen und nicht, sie hochfahrend und vermessen in den Wind zu schlagen.
Machen Sie, was Sie wollen, Sie sind ein freier Mensch. Aber beklagen Sie sich einmal nicht, dass Sie die Wahrheit nicht hätten erfahren können.
Das Leben auf dieser Erde hat genau zwei Ausgänge. Jeder wählt selbst.
Damit schließe ich.
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#58   crossword   18:13:29 | Donnerstag, 10. Januar 2008
gunther maria michel
nein, mein lieber, denkende menschen sind nicht die erbsünde, sondern blinde fanatiker wie Sie einer zu sein scheinen. glauben Sie, was Sie wollen, da redet Ihnen keiner drein. aber wenn Sie, gleichsam als wahrheitsbeweis, zitate anführen, dann sollten Sie sich auch einer diskussion darüber stellen und sich nicht in nebulose rundumschläge flüchten.
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#57   Sozialkatholisch   18:11:20 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@ Pascal
Fehlgeleitet heisst wohl in diese zusammenhang abweichend zur Meinung der RKK oder des grad jeweiligen Papstes??
Treffend erkannt.
Es muss nur das zum Dogma erklärt werden, was nicht eindeutig ist.
Eigentlich jede Glaubenswahrheit die irgendwo in Zweifel gezogen wird.
Man erhebt seine Sichtweise zum Dogma, entweder weil man es aus Machtbefugnissen herraus kann oder man einen Disput beenden möchte und so seine Position als einzig wahre hinzustellen.
Das ist doch in jeder Gemeinschaft so das man irgendwelche Spielregeln zu beachten hat, sonst fliegt man raus, überall!
Die RKK hätte es nicht nötig Dogmen zu gebrauchen, wenn Sie auf Fragen verständliche und schlüssige Antworten geben könnte.
Nunja, noch heißt es aber glauben und nicht wissen, aber das ändert sich auch irgendwann und zwar für jeden.
Da Sie dies nicht kann mach ich anders Glaubenden oder anders Meinende Mundtot mit dem Instrument des Dogmas.
Wie gesagt, irgendwelche Spielregeln muss man überall beachten, bei den einen ein par mehr, bei den anderen ein par weniger.
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#56   matt2 †   18:06:58 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@gunther: mit einem Wort…
ich muss mich indoktrinieren lassen um ein solches Schaf zu werden wie Sie und andere hier… nein danke! da bleibe ich lieber ich selbst und so Gott verbunden.
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#54   gunther maria michel   18:04:54 | Donnerstag, 10. Januar 2008
An Matt und andere Zweifler.
Wenn Ihr die katholische Glaubenslehre über Jesus, seine allerseligste Mutter und ihren keuschen Bräutigam nicht annehmen könnt, dann zeigt Ihr, dass Ihr vom katholischen und christlichen Glauben sehr Wesentliches nicht verstanden habt. Das liegt nicht an diesen Glaubensgeheimnissen, die in sich lichtvoll sind, das liegt an eurem verdunkelten Verstand. Die Verdunkelung ist eine Folge der Erbsünde, aber auch der persönlichen Sünden. Man muss schon die Dogmen annehmen wollen. Wenn man sie annimmt und aus dem katholischen Glauben lebt, dann erweisen sie sich zunehmend als das Licht, das sie sind, auch wenn wir sie auf dieser Erde nie ganz durchschauen können. Man muss als katholischer Christ glauben und leben, um die einzige Wahrheit und Schönheit dieser Religion zu verstehen.
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#53   Nachtlaterne   18:03:28 | Donnerstag, 10. Januar 2008
anständig sein
anständig sein ist die beste alternatiive , wer aber dem schröderspruch vom „bund der anständiiggen“ auf den leim geht, der verwechselt anständigkeit mit heuchelei!
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#52   Pascal123   18:02:52 | Donnerstag, 10. Januar 2008
fehlgeleitet
Fehlgeleitet heisst wohl in diese zusammenhang abweichend zur Meinung der RKK oder des grad jeweiligen Papstes??
Es muss nur das zum Dogma erklärt werden, was nicht eindeutig ist.
Wer aber ist berechtigt dies festzulegen, nur weil ich eine strittige Frage zum Dogma erheben, heisst das noch lange nicht das dies die Wahrheit ist und ich Träger dieser Weisheit bin.
Man erhebt seine Sichtweise zum Dogma, entweder weil man es aus Machtbefugnissen herraus kann oder man einen Disput beenden möchte und so seine Position als einzig wahre hinzustellen.
Die RKK hätte es nicht nötig Dogmen zu gebrauchen, wenn Sie auf Fragen verständliche und schlüssige Antworten geben könnte. Da Sie dies nicht kann mach ich anders Glaubenden oder anders Meinende Mundtot mit dem Instrument des Dogmas.
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