L’Osservatore Romano
Bischof empfiehlt kniende Mundkommunion
Wer wirklich an die Eucharistie glaubt, der soll das auch durch die Art des Kommunion- empfangs ausdrücken.
Die Väter haben den Kommunionempfang mit der Nahrung der Mutterbrust verglichen.
Die Väter haben den Kommunionempfang mit der Nahrung der Mutterbrust verglichen.
© Flickr-Benützer „tabbaad“, CC
(kreuz.net, Vatikan) Verehrung und Ehrfurcht jener Katholiken, die wirklich glauben, daß sie in der Eucharistie den Heiland empfangen, sollte sie dazu führen, sich beim Empfang der Heiligen Kommunion hinzuknien und die heilige Hostie auf die Zunge zu empfangen.

Das erklärte ein Artikel, der am 8. Januar in der vatikanischen Zeitung ‘Osservatore Romano’ veröffentlicht wurde. Verfasser des Beitrages ist der Weihbischof von Karaganda in Kasachstan, Mons. Athanasius Schneider.

Mons. Schneider gehört den ‘Regularkanonikern vom Heiligen Kreuz’ – dem Orden des Engelwerkes – an.

„Wenn ein Ungläubiger hinzukommt und einen solchen Akt der Anbetung beobachtet, wird er möglicherweise auch ‘niederfallen und Gott anbeten und bekennen: Gott ist wirklich in unserer Mitte’“ – zitiert der Weihbischof den ersten Korintherbrief.

In seinem Artikel weist der Weihbischof auch darauf hin, daß die Praxis der knienden Mundkommunion sehr alt ist. Bereits ab dem sechsten Jahrhundert war es bei Laien üblich, die Kommunion so zu empfangen.

Der Weihbischof erinnert auch daran, daß die Väter den Kommunionempfang mit der Nahrung der Mutterbrust verglichen haben.

Die Erkenntnis der Größe des eucharistischen Mysteriums wird auf eine besondere Weise dadurch ausgedrückt, wie der Leib Christi ausgeteilt und empfangen wird – so Mons. Schneider.

Durch den knienden Empfang werde Anbetung ausgedrückt. Wer die Kommunion auf der Zunge empfange, vermeide außerdem, daß der Leib Christi in schmutzige Hände gelegt werde.

Er zeige auch, daß er nicht wolle, daß Partikeln der Eucharistie verlorengehen.

Handkommunion

Für jemanden, der wirklich an das Sakrament glaubt, sei es sinnvoll, solche Dinge zu bedenken:

„Wäre es der tiefsten Realität und Wahrheit über das konsekrierte Brot nicht auch heute angemessen, wenn die Gläubigen sich zum Empfang auf den Boden knien und ihren Mund öffnen – wie der Prophet, der das Wort Gottes empfangen hat – und Gott dadurch erlauben, sie wie ein Kind zu nähren?“

Während der Bischofssynode über die Eucharistie im Oktober 2005 hatte auch der aus Polen stammende Diözesanbischof von Karaganda, Mons. Jan Pawel Lenga (57), für die Mundkommunion plädiert.
      
188 Lesermeinungen
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#190   Doriano   04:28:57 | Samstag, 19. Januar 2008
@Dr.Schlämmer
Ich meinte nicht die Demut „vor dem Opfer seines Sohnes“, sondern angesichts der Realpräsenz Christi in der Gestalt von Brot(Hostie) und Wein. Übrigens ist das „Gebet“ an sich für mich Grund für die knieende Gebetshaltung – ganz besonders beim Rosenkranzgebet. Ausserdem bevorzuge ich beim Knieen auch das Neigen des Kopfes. Warum?
Ich möchte nicht nur innerlich, sondern auch äusserlich
meine Unwürdigkeit zum Ausdruck bringen:„Herr, ich bin
nicht würdig, daß du eingehst unter mein Dach…“
Stehende Haltung – besonders beim Empfang der Hl.Kommunion – ist ein Ausdruck von Nachlässigkeit und
mangelnder Demut. Leider ist vielen Menschen die
Bedeutung und Hohe Heiligkeit der Eucharistie nicht
oder nur sehr wenig bewußt und bringen dies durch eine
entsprechende „Gebetshaltung“ zum Ausdruck.
Wer die Bedeutung des Hl.Messopfers nicht erkennt,
dessen innere und äußere Haltung wird immer einen
Hauch des menschlichen Stolzes zum Ausdruck bringen-
eben das Gegenteil von Demut. Leider eine der „Früchte“
der „Neuen Messe“ – ich halte die Wiederzulassung
der Handkommunion für einen Fehler.
Aber letztendlich muß das jeder mit seinem Gewissen
selbst ausmachen.
Ich kenne übrigens viel Leute – z.B. meine Frau –
die auch beim ‘Vater Unser’ die knieende Haltung bei-
behalten. Beim ‘Gloria’ ist es eine andere Sache –
wie beim Lobpreis überhaupt sowie beim ‘Credo’.
Aber sonst – ‘Mea Culpa’ stehend? Nicht denkbar für mich!
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#189   Dr. Schlämmer   18:39:20 | Freitag, 18. Januar 2008
@Doriano
Dr. Schlämmer meint, dass Gott nicht in erster Linie Demut vor dem Opfer seines Sohnes will, sondern ein Bewusstwerden der eigenen Gottferne und Fehlbarkeit sowie ein Gewahrwerden der abertausenden von Opfern, die die menschlichen Gesellschaften alltäglich produzieren.
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#188   Doriano   16:03:25 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@Dr.Schlämmer
Ich kniee für mein Leben gern – und mir geht es
gesundheitlich ausgezeichnet!! Ernsthaft – für mich ist
das Knieen ein Aussdruckder Demut und die beste Gebetshaltung beim Hl. Messopfer, die ich mir überhaupt denken kann!
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#187   edelmix   01:23:53 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Ehrfurcht und Respekt vor dem Leib des Herrn
Liebes kreuz.net,
genau so ist’s:
Ehrfurcht und Respekt vor dem Leib des Herrn- daher würde ich nie im Leben eine Hostie in die Hand nehmen, kaum vorstellbar, wenn nur ein winziges Bröckelchen davon achtlos zu Boden fallen würde…da ich davon ausgehe, das hier nur Gläubige unterwegs sind, muss es doch allen klar sein.
Ein Segen, dass man sich jetzt mehr und mehr der Tradition besinnt, die ihren Sinn hat!
Lieben Gruß die frisch konvertierte Katholikin
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#186   Aleph †   15:56:19 | Dienstag, 15. Januar 2008
Regina 1961
Danke, danke! :)3 :)3 :)3 Sie sehen wie blind Fanatismus machen kann, sodass viele Forumsteilnehmer keinen Grund sehen, wegen des von der Redaktion zu verantwortenden sprachlichen Tineff „knieende Mundkommunion“auf die Barrikaden zu steigen und ordentlich den Marsch zu blasen.
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#185   Regina 1961   15:40:04 | Dienstag, 15. Januar 2008
Also Typ!
Jetzt kläre ich Dich mal auf: Knieende Mundkommunion: Nict die Mundkommunion kniet, sondern DU!!! :-O
Und wehe Dir, Du fasst die Hostie mit den Fingern an…o Gott! O Gott! O Gott!!! ^-^
Regina1961
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#183   FiliusEcclesiae   22:12:31 | Montag, 14. Januar 2008
Heiligste Eucharistie und Kommunionspendung/-empfang
Eucharistiewunder, Bibel, Urkirche, Päpste, Kardinäle, Bischöfe, Priester, Theologen, Heilige, Mystiker, Gegner der Kirche
„Schluß: Das göttliche Prinzip der Mundkommunion und das kirchliche Verbot der modernen Handkommunion sind erkennbar.
Zur persönlichen Sünde der Handkommunion gehören ferner klares Wissen und freier Wille.“
Bitte verbreiten Sie diese Schrift durch:
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Querformatheft, 12 Seiten, fünfspaltig, mit zahlreichen Abbildungen und Zitaten
ISBN 3-929170-19-1
Bestelladresse: Verlag A. Schmid, Postfach 22, D-87467 Durach, Bayern.
athanasius-bernard@web.de
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#182   Sozialkatholisch   19:13:32 | Montag, 14. Januar 2008
Ich praktiziere außschließlich
schon länger die kniende Mundkommunion.
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#181   Typ   19:08:49 | Montag, 14. Januar 2008
Eigentlich süß…
…, dass der Artikel noch immer die „kniende Mundkommunion“ empfiehlt.
Wo doch noch nie jemand eine Mundkommunion hat knien sehen…
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#180   Aleph †   15:21:49 | Montag, 14. Januar 2008
Gemein mit andern
ONkel
Gunsenum@ Was soll das. Ich denke auf Schrott dieser Qualität können Sie gut verzichten. Warum machen Sie sich gemein mit andern?
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#179   crossword   19:06:50 | Sonntag, 13. Januar 2008
rudolfus, ofterdingen
dass ausgerechnet katholiken so ein problem mit mördern haben – liest man im kirchenblatt von den bluttaten der kath, kirche? na also!
rudolfus, darf ich Sie nochmal an Ihre medikamente erinnern?
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#178   matt   19:01:16 | Sonntag, 13. Januar 2008
@Rudolfus: dennoch
ich bin davon überzeugt, dass die Vorwürfe gegen Groer nicht haltlos waren. Ich glaube, er hatte unter den Folgen auch schwer zu leiden und erlaube mir kein Urteil zu seiner Gesamtperson, die ich nicht kenne.
@Ansbach: Deine Erfahrungen mit dieser Sendung teile ich im wesentlichen, obwohl ich jetzt schon längere Zeit nicht mehr bewußt ORF schaue, aus eben diesen Gründen.
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#177   Ansbach.Dragoner   18:45:43 | Sonntag, 13. Januar 2008
der Orf berichtet
über den Katholizismus undgefähr so neutral wie das chinesische Staatsfernsehen oder der iranische Rundfunk.
Die antichistlichste Sendung die es gibt ist die Religionssendung kreuz und quer. Dort wird alles systematisch in den Dreck gezogen was einem Katholiken heilig ist. Die Proponenten gegen sich dabei immer als Religionswissenschfter, Theologen und sogar als Katholiken aus damit ihr Kirchenkampf eine neutralere Note und damit mehr Durchschlagskraft hat.
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#176   Rudolfus   18:38:52 | Sonntag, 13. Januar 2008
@matt: Tatsache ist, daß Cardinal Groer ein staatlich unbescholtener Bürger ist, der kein
Gesetz gebrochen hat, und auch nirgendwo angeklagt wurde –
im Gegensatz zu den straffrei agierenden Ungeborenenmörder, die sehr wohl etwas Verbotenes tun.
An Groers Schuld habe ich persönlich keinen Zweifel, da es mir absurd erscheint, dass solche Vorwürfe aus dem Nichts erhoben werden.
Warum klagt ihn dann der Ankläger nicht vor dem Staat oder vor dem Bundespräsidenten an, sondern im dunkelroten SP/KP-Magazin „profil“, damals das landesweite von der christlichen Raiba finanzierte einzige Politwochenmassenblatt Wien-Österreichs?
Und warum hat sich der Ankläger in der Erzdiözese Wien unter Erzbischof Groer als Angestellter beworben, und ausdrücklich Erzbischof Groer so lobend erwähnt, „seinen früheren Religionslehrer, der ihm den Weg zum Priestertum gehen ließ“, den er aber abbrach, weil er in der Priesterausbildung nicht die gute Atmosphäre vorfand, die er von seinem Lehrer P. Hans-Hermann Groer gewohnt war?
Und als Ankläger war er bereits Mitglied in einer Schweizer Sekte.
Die Anklagen kamen, nachdem Cardinal Groer bereits seinen Rücktritt beim Papst eingereicht gehabt hatte, nachdem der Papst den Rücktritt aber nicht angenommen hatte!
Nach dem 75. Geburtstag also!
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#175   matt   18:28:38 | Sonntag, 13. Januar 2008
nicht übers Ziel schiessen Rudolfus…
An Groers Schuld habe ich persönlich keinen Zweifel, da es mir absurd erscheint, dass solche Vorwürfe aus dem Nichts erhoben werden.
aber Sie haben schon recht, dass der ORF im großen und ganzen eine antikirchliche Institution ist, die keine Gelegenheit auslässt die Kirche anzuschwärzen. Ich habe das damals erlebt, als ich noch in diesem total chaotischen ORF-Religionsdiskussion mitgetan habe. Es gab dort haarsträubende Atheisten, die willkürliche Spamm-Postings absetzten und eine pseudoszientistische Polemik und Hetze gegen gläubige Menschen, die einfach geduldet wurde. Die Themenvorgabe war durchwegs kirchenfeindlich und miserabel moderiert.
Die meisten der Chaoten, die ihren Hass gegen alles Religiöse entluden waren wohl ansonsten in dem ORF-Science-Forum zu finden. Dort werden die diversen Belanglosigkeiten und illusorischen Fetische der Wiss.gläubigen breitgetreten.
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#174   Rudolfus   18:13:58 | Sonntag, 13. Januar 2008
Man achte auch auf die Sperre des ORF-Diskussionsforums
zu diesem Thema auf wien.orf.at/stories/185247/
wien.ORF.at; 2.12.05
15 Jahre Haft wegen Mordes, so lautet das Urteil im Prozess gegen einen Ex-Rathaus-Sprecher. Der Mann hat im Herbst 2004 seine Ex-Freundin erwürgt.
15 Jahre für Ex-Rathaus-Sprecher
„Zu diesem tragischen Ereignis kann nicht gepostet werden.“
Man denke dagegen an die jahrelangen SPÖ-Campagnen gegen ÖVP-Bundespräsidentenkandidat Kurt Waldheim 1986-1992 (!), die zahlreichen ORF-Antibischofscampagnen zum Beispiel gegen den nie rechtmäßig angeklagten Cardinal-Erzbischof Groër von Wien (seit Anfang der 1990er, der durch ein Schweizer Sektenmitglied verleumdet wurde) oder gegen zahlreiche andere österreichische Bischöfe, von Amtseinsetzung bis zu deren Pensionierung.
In den ARD-Sendern erhalten selbst katholische Bischöfe wesentliche Mitsprachemöglichkeit – das ist dem proletarischen Wien-Österreich unbekannt, das die Kirche mit derbesten Worten über den ORF-Staatsfunk verunglimpft und verleumden darf.
Man denke auch die überaus kritische ORF-Berichterstattung bei jedem Papstbesuch – ich persönlich habe mir den österreichischen Papstbesuch im Bayerischen Fernsehen angesehen, weil die ORF-Antipapststimmungsmache unerträglich ist.
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#173   HeinrichvonOfterdingen   17:59:51 | Sonntag, 13. Januar 2008
Lieber Rudolfus,
was wäre das für ein Fest für die Presse gewesen, wenn der Herr Mörder z.B. von der NPD oder einer anderen Partei von diesem unappetitlichen Rand der Politik gekommen wäre. Da hätte die BILD-Zeitung für Wochen was zum schreiben gehabt.
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#172   Rudolfus   17:45:41 | Sonntag, 13. Januar 2008
@Proletarische Volksverhetzer: Die Causa des verurteilten Mörders seiner Lebensgefährtin, des Wiener
SPÖ-Ratshaussprechers
Linker Volksverhetzer „crossword“:
ach, nehmen Sie es von der heiteren seite – choleriker müssen sich ja auch irgendwo abreagieren können. besser hier, als zu hause frau und kinder verprügeln, wie die alternative vermutlich aussehen würde-
Haftstrafe für Wiener Ex-Rathaussprecher (SPÖ) erhöht
Die Haftstrafe für einen ehemaligen Wiener Rathaussprecher, der 2004 seine Ex-Freundin erwürgt hat, ist um drei Jahre erhöht werden. Der heute 40-Jährige muss 18 Jahre absitzen. wien.orf.at/stories/185247/
Seltsam, daß man da im Rotfunk ORF so wenig darüber hörte.
Und auch der in Wien im März 1938 so frenetisch begrüßte „Befreier vom schwaren Dollfuß-Schuschnigg-Regime“ Führer-Kanzler Hitler (NSDAP) soll ja seine erste Lebensgefährtin (seine Cousine) ermordet haben.
Siehe diverse Hitler-Viten.
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#171   Gunsenum   17:35:46 | Sonntag, 13. Januar 2008
@aleph und der Genuß!
ONkel aleph sprach von Genuß und was wäre naheligender als einen meiner kulinarischen Favoriten zu platzieren:
Spekulatiusparfait
Zutaten für 8 Personen
150 g Spekulatius
4 Eier
100 g Zucker
3 Päckchen Vanillezucker
100ml Apfelsaft
400 g Schlagsahne
1. Man stellt eine 1,5 L Kastenform zum kühlen in den Gefrierschrank.
2. Den Spekulatius zerbröseln. Die Eier trennen und das Eigelb mit dem Zucker, Vanillezucker und dem Apfelsaft in eine Edelstahlschüssel geben und gut vermengen. Diese Mischung dann im warmen (!) Wasserbad so lange schlagen, bis die Masse gut fest ist. Die Schüssel dann in kaltes(!) Wasser stellen und so lange schlagen, bis die Masse kalt ist.
3. Die Spekulatiusbrösel nun unter die Ei-Zucker-Masse rühren und die Sahne steif schlagen. Diese dann vorsichtig (! ! !) unter die Ei-Zucker-Spekulatius-Masse heben.
4. Diese Masse in die kalte Kastenform füllen und mind. 6 Std. durchfrieren lassen.
5. Zum Lösen des Parfaits aus der Kastenform, einfach die Form kurz in heißes(!)Wasser stellen.
6. Das Parfait in Scheiben schneiden und z.B. mit Schokoraspel oder Schokostreusel garnieren.
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#170   Rudolfus   17:32:06 | Sonntag, 13. Januar 2008
@crossword: Stellen Sie Ihre rot-braune Volsverhetzung ab
ach, nehmen Sie es von der heiteren seite – choleriker müssen sich ja auch irgendwo abreagieren können. besser hier, als zu hause frau und kinder verprügeln, wie die alternative vermutlich aussehen würde-
Stellen Sie Ihre rot-braune Volksverhetzung ab.
Niemand kann etwas dafür, daß rote und braune Parteigänger keine Inhalte haben, und darum inhaltlich auf irgendein Buch wie „Das Kapital“ oder „Mein Kampf“ angewiesen sind,
und ansonsten versuchen, den Arbeitermob gegen die althergebrachte Staatsordnung mit Diffamierungen aufzuhetzen.
Der Ex-SPÖ-Ratshaussprecher von Wien unter SPÖ-Bürgermeister Häupl ist wegen Mordes an seiner Lebensgefährtin verurteilt, was man ja auch Hitler in bezug auf dessen Cousine nachsagt –
seltsam, daß man über den Mordfall des Ex-SPÖ-Ratshaussprechers im ORF so wenig hörte.
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#169   crossword   17:15:26 | Sonntag, 13. Januar 2008
aleph
ach, nehmen Sie es von der heiteren seite – choleriker müssen sich ja auch irgendwo abreagieren können. besser hier, als zu hause frau und kinder verprügeln, wie die alternative vermutlich aussehen würde-
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#168   Rudolfus   17:01:16 | Sonntag, 13. Januar 2008
Daß SP- und NS-Hochburgen geopgraphisch ident ist, ist empirisch bewiesen
Da gibt es nichts zu klagen.
Nicht umsonst heißt es auch „Arbeiterparteien“.
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#167   crossword   16:56:44 | Sonntag, 13. Januar 2008
rudolfus
pass auf rudolf, sonst klagen dich noch die sozis!!
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#166   Aleph †   16:56:31 | Sonntag, 13. Januar 2008
Crossword
Genießen und Genuß sind mir aber in viel besserer Erinnerungen, als sich zwischen lautstarken Geisteszwergen durchzukämpfen, die sich nur im Blick zurück im Zorn artikulieren.
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#165   Rudolfus   16:54:39 | Sonntag, 13. Januar 2008
@crossword: Inhaltlich haben Sie leider keine Argumente
haben Sie verständnis, die sind ihre leben lang gewohnt, zu schlucken, was man ihnen vorsetzt – antrainiert wurde außerdem aggression gegen andersdenkende-
die mischung aus den beiden geisteshaltungen können Sie hier genießen
Inhaltlich haben Sie leider keine Argumente.
Typische rot-braune Parteiführermentalität eben.
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#164   crossword   16:53:04 | Sonntag, 13. Januar 2008
aleph
haben Sie verständnis, die sind ihre leben lang gewohnt, zu schlucken, was man ihnen vorsetzt – antrainiert wurde außerdem aggression gegen andersdenkende-
die mischung aus den beiden geisteshaltungen können Sie hier genießen
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#163   Aleph †   16:49:14 | Sonntag, 13. Januar 2008
Crossword
Das Thema wollte ich nicht auch noch anrühren, „Knieende Mundkommunion“ reicht fürs Erste. „Mundkommunion ist ja noch eine schlimmere Herausforderung. Sie sehen alle lesen den Schmarren und schlucken ihn: Sogar angebliche Theologen finden die „knieende MK“ ganz in Ordnung.
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#162   Rudolfus   16:45:31 | Sonntag, 13. Januar 2008
Der derbe Volksverhetzer „crossword“ sollte besser schweigen und betend die Wahrheit suchen
Für Dreckssprache und Volksverhetzungen ist in einem christlichen Forum kein Platz –
da müssen Sie schon zu den Sozialisten gehen, am besten in die Gossen Wiens.
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#161   crossword   16:43:00 | Sonntag, 13. Januar 2008
aleph
sprachlich ist ja schon „mundkommunion“ ein unding -oder? bis jetzt hat mir niemand auskunft gegeben, warum man mundkommunion sagt – das würde bedeuten, dass es auch andere applikationsformen einer kommunion geben muss, also als suppositorium – rectal oder vaginal, in form von ohren oder augentropfen, cremes etc –
wäre ja denkbar und im prinzip nichts dabei –
also wissen Sie, warum so ausdrücklich auf „mundkommunion“ wert gelegt wird, wenn ohnehin keine andere verabreichung möglich ist???
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#160   Aleph †   16:17:19 | Sonntag, 13. Januar 2008
An die „knieende Mundkommunion“
Sie sind mir ausgewichen! Kniet die Stellung, wenn ich eine kniende Stellung einnehme? Oder knie ich?
Heinrich von Ofterdingen@ Sie können das gern handhaben wie Sie es wollen. Jedenfalls ist die „knieende Mundkommunion“ ein sprachliches Unding. Das herauszustellen war mein ursprüngliches Anliegen. Nichts anderes.
Ich bin der Meinung Mundkommunion im Knieenist nicht nur besser formuliert ist, sondern den Abläufen entspricht. Jeder Erläuterungsversuch, wie man die „knieende Mundkommunion“ richtig zu verstehen habe, damit sie nicht missverständlich verstanden wird, ist totaler Schrott.
Oder ist das die Rache der Katholiken an der deutschen Sprache, weil die auf Martin Luther zurückgeht. Sie akzeptieren lieber ein sprachliches Monster, nur weil sie so ignorant sind, um zu erkennen, dass sich die „knieende Mundkommunion“ einfach nicht realisieren lässt. Anders lassen sich der Zores, das Gilfen und die blödsinnigen Erklärungsversuche nicht erklären.
Schließlich bin ich es, der die altrituellen Gläubigen auf das sprachliche Unding aufmerksam macht. Aber die können wohl nur ignorant sein, weil sie glauben, es würde ihnen was genommen.
Es gibt also keine Mehrheit hier im Forum, die Redaktion auf den Bullshit ganz massiv hinzuweisen und zu verlangen, den Titel in „Mundkommunion im Knieen“ zu ändern. Mehr nicht.
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#159   Horst Metzker   15:32:56 | Sonntag, 13. Januar 2008
In der Nachfolge Christi, sollet ihr wissen:
Horst 4, 33: Als der kleine Parteitag der 12 Apostel mit dem Herrn nach bald 3 Stunden der endlosen Debatten, die die Teilnehmer längst so schwächten, dass sie um die niedrigen Tische lagen um ihren Wein zu schlürfen, an diesem Gründonnerstag, erhob sich der Vorsitzende Herr Jesus, rief die diensthabende Kellnerin Magdalena, und bestellte einen Laib Brot.
Diese war auch alsbald mit dem Laib bei ihm, und er ging samt Laib und einem Bröselteller zu einer schmucklosen Wand des kahlen Raumes. Worauf sich die übrigen Parteimitglieder zum Vorsitzenden hin robbten, versuchten in Ehrfurcht zu knien, denn stehen konnten sie nicht mehr, der Diskussionen geschwächt.
Ihr Meister murmelte irgendwas gegen die Mauer, und brach das Brot, während die Magd Magdalena die Brösel mit dem Teller auffing.
Magdalena holte jetzt auch noch einen Kelch Wein, und der Herr Jesus drehte sich zu seinen Mitgliedern um ihnen ins Gesicht zu sagen, während er ein Stück Brot gen Himmel hob: „Das ist mein Laib!“ Dann, den Kelch in der Hand: „Das ist mein Blut!“
Den Kumpels, die nach wie vor durch die Drehungen des Meisters vor, dann wieder hinter ihm knieten, wurde ist schlecht, und einer, ein gewisser Judas, nahm auch gleich reis aus. („Kniend den Meister verspeisen?“) Ein Alptraum für jeden Humanisten der damaligen Zeit.
Demut und Ehrfurcht vor dem Herrn, sind niemals öffentlich. Phariseher und Schriftgelehrte waren Jesus ein greul. Betet im stillen Kämmerlein. Ja, da werden wir mit reinem Herzen gehört.
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#158   Galatea   22:42:36 | Samstag, 12. Januar 2008
Was wollen’s denn, meine Herren,
hat man unseren Vätern und Großvätern den Glauben doch schon so tüchtig ausgetrieben. Kein Wunder, dass deren Söhne und Töchter wie ferngesteuert liberal, tolerant, interreligiös und was weiß ich noch sich gebärden.
Was erwarten Sie, wenn sich die katholische Kirche in sämtlichen Medien – auch den angeblich katholischen – als moderner als die Protestanten präsentieren?
Da kann man ja nur noch hoffen: Maria mit dem Kinde lieb, uns allen Deinen Segen gib.
Gesegnete Nacht.
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#157   HeinrichvonOfterdingen   22:28:15 | Samstag, 12. Januar 2008
Liebes crossword,
– aber ehrlich, hvo, ist Ihnen ( und den meisten andern in diesem forum) nicht jeder unsympathisch, der Ihnen widerspricht und für sich eine andere wahrheit beansprucht?
… ich habe auch Freunde, die zu meinen Meinungen total entgegengesetzte Meinungen haben. Gegenseitigen Respekt und intellektuelle Redlichkeit vorausgesetzt habe ich mit Menschen, die anderer Meinung sind überhaupt keine Probleme. Und andersherum, ich gestehe das gar nicht so gerne ein, habe ich mit manchen Menschen, die gleicher oder ähnlicher Meinung sind wie ich totale Probleme, wenn ich zur Überzeugung komme, dass die Ansichten final nicht wirklich vertreten, sondern die Meinung oder Ansicht lediglich der Opportunität geschuldet ist. Ich bin da durchaus heikeler als Sie vielleicht annehmen mögen. Intellektueller haut-gout ist mir verdächtig aus welcher Ecke er auch kommen mag.
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#156   Florian Geyer   22:15:49 | Samstag, 12. Januar 2008
crossword
sie haben ja noch gar keine argumentegebracht.
sie sagten aber sie hätten argumente gebracht
fazit: sie haben gelogen
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#155   crossword   22:12:56 | Samstag, 12. Januar 2008
heinrich von ofterdingen
woraus Sie schließen, ich hätte charakterliche defekte und wäre gar noch stolz darauf, kann ich nicht nachvollziehen. aber wenn Sie es so empfinden, ist es verständlich, dass ich in Ihren augen auch unsympathisch bin (sein muss!) – aber ehrlich, hvo, ist Ihnen ( und den meisten andern in diesem forum) nicht jeder unsympathisch, der Ihnen widerspricht und für sich eine andere wahrheit beansprucht? eine wahrheit, die konträr zu der Ihrigen ist, noch dazu!
lesen Sie sich doch mal die reaktionen der eingefleischtesten christenmenschen hier durch – beleidigungen, verspottungen, drohungen und verunglimpfungen sind an der tagesordnung und ersetzen argumente. vor diesem hintergrund halte ich Ihre empfindlichkeit daher für übertrieben. sei’s drum, sollte ich Sie mit irgendeiner bemerkung unwissentlich getroffen haben, tut mir das leid. es ist weder meine absicht noch meine art, leute zu beleidigen.
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#154   HeinrichvonOfterdingen   21:40:52 | Samstag, 12. Januar 2008
Liebes crossword,
Sie sind also sogar noch stolz auf Ihre charakterlichen Defekte. Sehr unsympathisch, das muß ich zugeben.
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#153   crossword   21:34:28 | Samstag, 12. Januar 2008
heinrichvofterdingen
jetzt werfen Sie mir vor, dass ich etwas, das rundum lächerlich ist, ins lächerliche ziehe. diese mühe habe ich mir sparen können. die frage, ob es andere formen der kommunion als die oral verabreichte gibt, war eigentlich ernst gemeint, da ich es tatsächlich nicht weiß und gerne gewußt hätte. auch wenn ich gefahr laufe, wieder etwas ins lächerliche zu ziehen (was nicht meine absicht ist), kann ich mir es nicht verkneifen, zu fragen ob es vielleicht ein kommunionssuppositorium gibt? ich meine, es muss doch einen grund haben, wenn man von „mundkommunion“ spricht, oder?
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#152   HeinrichvonOfterdingen   21:24:13 | Samstag, 12. Januar 2008
Liebes crossword,
nun wo SIe ertappt sind ziehen Sie alles ins lächerliche. Ist ne Charakterschwäche von Ihnen.
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#151   crossword   21:09:18 | Samstag, 12. Januar 2008
heinrich v ofterdingen
Sie selbst knien, weil Sie eine knieende stellung eingenommen haben. die knieende kommunion hat aber keine knieende stellung eingenommen und kniet daher im gegensatz zu Ihnen nicht. Sie wird aber knieend eingenommen. mit dem mund oder vom mund? daher mundkommunion? gibt es andere formen der kommunion – wird nicht jede kommunion mit dem mund ein- oder aufgenommen…?? fragen über fragen
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#150   HeinrichvonOfterdingen   20:55:03 | Samstag, 12. Januar 2008
Lieber Aleph,
Sie sind mir ausgewichen! Kniet die Stellung, wenn ich eine kniende Stellung einnehme? Oder knie ich?
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#149   Aleph †   20:40:10 | Samstag, 12. Januar 2008
Hut auf der Stange
HvO: Sind Sie auch vom Club derer, die meinen, die Mundkommunion kniet? Weiter so! Aber machen Sie sich doch nicht zum Hut auf der Stange.
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#148   Gotthard   20:39:29 | Samstag, 12. Januar 2008
@Seminarist
Der Ausdruck mit dem Partizip knieend bedeutet naturlich „knieend zu empfangende Mundkommunion“.
Was ist denn die Mundkommunion, die da jemand knieend empfangen will?
Hat die Mundkommunion eine eigenständige dogmatische Bedeutung – bzw überhaupt eine theologische Bedeutung?
Was empfange ich mit dieser Mundkommunion, wenn ich sie denn empfangen sollte?
Wie würdest Du diese Mundkommunion beschreiben, damit sie jeder verstehen kann?
Mundkommunion kann augenscheinlich knieen – kann sie auch stehen, sitzen und liegen? Kann sie ein Alter haben und eine bestimmte Farbe und Gestalt?
Fragen über Fragen ergeben sich zur „knieenden Mundkommunion“, einem Subjekt besonderen Interesses.
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#147   HeinrichvonOfterdingen   20:30:13 | Samstag, 12. Januar 2008
Lieber Aleph,
bliebe anzumerken, dass man natürlich auch keine kniende Stellung einnehmen kann, denn seit wann kann denn eine Stellung knien?
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#146   Aleph †   20:14:46 | Samstag, 12. Januar 2008
Seminarist
Wer sich hier lächerlich macht sind Sie und die kreuz.net-Redaktion. Weil Sie ganz offensichtlich auch den Wahnsinn vertreten, es gäbe die „knieende Mundkommunion“, genau wie die Redaktion, die nicht in der Lage ist, den Schwachsinn wegzunehmen.
Besuchen Sie für solche Krämpfe ein Seminar?
Das ist katholizistische Irrlehre. Es gibt keine knieende Mundkommunion. Wenn Sie meinen, das verteidigen zu müssen, dann nehmen sie die „knieende Mundkommunion“, diesen geistigen Hirnriss, doch stehend in Empfang. Das ist Ihnen völlig unbenommen.
Sie wird es ihnen danken. Und jetzt hören Sie auf, andere Leute anzumosern und Lehm zu schmeißen. Punktum!
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#145   Seminarist   20:02:26 | Samstag, 12. Januar 2008
@Aleph
Kriegen Sie sich mal wieder ab mit ihrer knieenden Mundkommunion – Sie machen sich lächerlich.
Der Ausdruck mit dem Partizip knieend bedeutet naturlich „knieend zu empfangende Mundkommunion“. Nach normalen Sprachregeln kann man diesen Ausdruck um das „zu empfangende“kürzen, da dass Hauptwort Kommunion dieses empfangen im Zusammenhang impliziert, denn was sonst sollte mit der Kommunion geschehen? Jeder hier im Forum weiss, was gemeint ist. Hören Sie somit auf mit der Rumalberei!
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#144   Aleph †   15:37:57 | Samstag, 12. Januar 2008
Benedikt
Wirrer geht’s langsam nicht mehr. Macht’s noch Spaß?
Können Sie außer bruchstückhaftem Lesen auch mal etwas Konkretes sagen. Oder ist Ihnen ausschließlich die Gabe, Stänkerer und Ignorant zu sein, in die Wiege gelegt worden.
Es ist Ihnen doch unbenommen, die knieende Mundkommunion im Stehen zu empfangen. Sie sollten schon überlegen, wem Sie glauben anhängen zu sollen, bevor Sie sich eine derart sprachliche Blöße geben.
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#143   matt2 †   15:27:40 | Samstag, 12. Januar 2008
@Nachti: wenn das Fleisch und Blut Christi übernatürlich und geistig ist…
dann gilt das eben auch für das meinige. Für mich ist Christus Bruder in vollem Sinn. Weder bin ich seine Braut, sodass ich seines Fleisches bedürfe, noch ist er die meinige. Wir sind Brüder vor Gott unserem Vater. So ist meine Sichtweise und meine souveräne Stellung.
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#142   Benedikt   15:21:15 | Samstag, 12. Januar 2008
@ Aleph
Wirrer geht’s langsam nicht mehr. Macht’s noch Spaß?
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#141   Aleph †   12:26:34 | Samstag, 12. Januar 2008
Gotteslästerlich
Gibt es denn keine breite Meinung hier im Forum, die Redaktion massiv davon zu überzeugen, dass die „knieende Mundkommunion“ schlicht und einfach gotteslästerlich ist.
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#140   Nachtlaterne   10:03:21 | Samstag, 12. Januar 2008
matt bzw schachmatt,
ihr eigen fleisch und blut genügt ihnen also.
na, dann verwesen sie mal schön schon zu lebzeiten und kennen sie keine tiefere hoffnung, die in jesus christus sehr berechtigt ist.
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#139   Gotthard   23:15:58 | Freitag, 11. Januar 2008
@alois B.
Die aber, die um die Mißbräuche und Sakrilege wissen, begehen jedesmal bei Praktizierung der Handkommunion entweder eine lässliche, schwere oder vielleicht sogar eine Todsünde. Man sei gewarnt.
da wird mir aber richtig angst und bange!
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#138   golfi   23:07:19 | Freitag, 11. Januar 2008
Sehr wichtiges Tema,
es wird zeit, daß die Wildwüchse wieder ausgemerzt werden, die in den letzten 40 J. statt fanden. Dem wichtigste und unbegreiflichste Geschehen auch angemessen
zu begegnen , sollte für jeden echten Katholik eine Selbstverständlichkeit sein.
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#137   Alkuin   22:55:48 | Freitag, 11. Januar 2008
@matt2
„ich kann Sie beruhigen…“
Es geht doch nicht um eine Aufregung meinerseits, sondern um unseren katholischen Glauben.
Was Sie tun und lassen ist Ihr „Bier“.
Die selbst erfundenen sog. „Patchwork“ Religion ist halt bequem. Viel Vergnügen, ich werde für sie beten. :)3
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#136   Tridentinus   19:47:04 | Freitag, 11. Januar 2008
Mich interessiert was ganz anderes!
Der Priester, der auf dem Photo kommunionspendet, trägt einen Chorrock mit engen Ärmeln, also ein Rochett im strengen Sinne. Dazu sind mW nur Monsignori und höhere Prälaten berechtigt. Darauf, dass er das wäre, deutet aber sonst nichts hin! Also: Wie verhält sich das?
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#135   matt2 †   17:55:49 | Freitag, 11. Januar 2008
@Alkuin: ich kann Sie beruhigen…
ich besuche schon lange keine Messen mehr. Nicht weil ich Jesus, Kirche oder gläubige Mitmenschen verachtete, sondern, weil ich der Auffassung bin, dass mein eigenes Fleisch und Blut mir genügt.
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#134   Aleph †   17:47:55 | Freitag, 11. Januar 2008
Dieser blödsinnige Titel
Wenn die kreuz.net-Redaktion nur einmal die Güte hätte, den schlimmen verbal,hornenden Titel mit der knieenden Mundkommunion zu entfernen und den Titel zu ändern in Mundkommunion im Knieen gnädigerweise zu ändern, würde mir kein Stein aus der Krone fallen. Offenbar findet man die „knieende Mundkommunion“im fernen Kalifornien besonders chic, oder wie die Begriffe für diesen Zustand auch heißen mögen, vielleicht auch kess, dass man sich vom ursprünglichen Titel nicht trennen kann.
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#133   Alkuin   17:21:08 | Freitag, 11. Januar 2008
@matt2
„der Verzehr seines Fleisches ist nun aus meiner Sicht ein geistig Ding…“
Sie haben das Recht zu glauben was sie wollen aber es entspricht weder die hl. Schrift noch die Lehre der Kirche.
Ich finde es nur beleidigend wenn Menschen in einer katholische Messe gehen und wissentlich glaubenslos den Leib, Blut, Seele und Göttlichkeit Jesu empfangen. Somit trampeln Sie mit ihrer Tat achtlos auf das Glauben der andere. Ein furchtbares, überhebliche und verachtenswürdiges, Verhalten. :-!
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#132   Ansgar   17:04:58 | Freitag, 11. Januar 2008
@ Typ
Manchmal schreiben Sie ja lesenswerte Beiträge, oft aber auch kindischen Blödsinn. So wie eben. Was hat das gekaute Fleisch mit der Hand- oder Mundkommunion zu tun? Und: Die Mundkommunion ist kein Proprium der Piusbruderschaft. Das hätte die vielleicht gerne. Die Mundkommunion ist eine edle, genuin katholische Form der Frömmigkeit; sie preiszugeben, macht die liturgische Welt ärmer, was weder von Orthodoxen noch den wenigen ernstzunehmenden Protestanten gutgeheißen wird. Nur um den dusseligen Ökumenismus mal Reverenz zu erweisen.
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#131   matt2 †   17:03:33 | Freitag, 11. Januar 2008
@Alkuin: der Verzehr seines Fleisches ist nun aus meiner Sicht ein geistig Ding…
es geht ja nun eigentlich darum den Geist Jesu in sich aufzunehmen um in Gemeinschaft mit ihm zu treten, um Teil zu sein, seines geistigen Leibes… dieses Mysterium sehe ich nicht als symbolisch und bestreite ich auch nicht.
Es ging mir hier um das Ritual des Verzehrs der Hostie, was für mich eben nur sinnbildlich dieses geistige Ereignis veranschaulicht, bzw. den Gläubigen als Hilfestellung dienen soll, sich dieses Mysterium auch plausibel zu machen.
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#130   Typ   16:54:09 | Freitag, 11. Januar 2008
@ Alkuin
Ich weiß noch was, um Piussektierer zu erschrecken:
In Joh 6 sagt Jesus wörtlich:
Wer mein Fleisch KAUT und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.
Wow – von „auf der Zunge zergehen lassen“ und „auf den Kelch verzichten“ spricht der Herr nicht.
Frage: Wieviel gilt das Wort des Herrn in der Piussekte?
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#129   landorganist   16:51:43 | Freitag, 11. Januar 2008
Wer hätte das gedacht!
128 Wortmeldungen, das übertrifft sogar das Interesse an homosexuellen Themen.
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#128   Alkuin   16:45:27 | Freitag, 11. Januar 2008
@ matt2
„Das ganze ist und bleibt doch nur ein symbolisches Ritual…“
Symbolisch? Wohl kaum:
Joh 6, 52 Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?
Joh 6, 60 Viele seiner Jünger, die ihm zuhörten, sagten: Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das anhören?
61 Jesus erkannte, dass seine Jünger darüber murrten, und fragte sie: Daran nehmt ihr Anstoß?
65 Und er sagte: Deshalb habe ich zu euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, wenn es ihm nicht vom Vater gegeben ist.
66 Daraufhin zogen sich viele Jünger zurück und wanderten nicht mehr mit ihm umher.
Wenn es nur symbolisch gemeint war, warum hat Jesus nicht einfach gesagt: „komm doch zurück! Das mit dem wahre Fleisch und wahre Blut war nur symbolisch gemeint, ein Metapher!“
Auch Paulus hatte hierzu eine Meinung:(1 Kor 11, 26f.29f)
26 Denn sooft ihr von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.
27 Wer also unwürdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn.
29 Denn wer davon isst und trinkt, ohne zu bedenken, dass es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er isst und trinkt.
30 Deswegen sind unter euch viele schwach und krank und nicht wenige sind schon entschlafen.
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#127   Typ   16:23:19 | Freitag, 11. Januar 2008
@ Ansgar
Nehmen Sie doch einfach zur Kenntnis, daß eine Form des Kommunionempfangs, die JAHRHUNDERTELANG als fromm und würdig galt, nicht von heute auf morgen überholt sein kann.
Nehmen Sie doch einfach zur Kenntnis, dass eine Form der liturgischen Körperhaltung, die JAHRHUNDERTELANG als fromm und würdig galt und sogar von einem Ökumenischen Konzil verpflichtend vorgeschrieben wurde, nicht einfach seit dem Spätmittelalter überholt sein kann: Das Knien an Sonntagen und in der Osterzeit ist nicht gestattet.
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#126   Ansgar   16:15:21 | Freitag, 11. Januar 2008
@ Klose
Seien Sie mir nicht böse. Doch aus Ihren Zeilen spricht dieses abgestandene 68er-Weltbild, das mir schon als Schüler vor über 20 Jahren auf die Nerven ging. Diese Stereotypen: „zurück ins Mittelalter…“ „Ökumene…“. Fürchterlich. Auch die Dummlinken haben ihre Traditionalisten; hoffentlich gehören Sie nicht dazu.
Nehmen Sie doch einfach zur Kenntnis, daß eine Form des Kommunionempfangs, die JAHRHUNDERTELANG als fromm und würdig galt, nicht von heute auf morgen überholt sein kann.
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#125   mahner   16:02:13 | Freitag, 11. Januar 2008
@ jeremy
Ich will damit sagen daß:
1. Die Mädchen auf den Photos ausgesprochen hübsch sind, wenn auch die Kleidung nicht dem Anlaß entspricht. Unzüchtig sind maximal die Gedanken des Betrachters.
2. Daß in den Tradimessen meistens weibliche Wesen anzutreffen sind, die dem von mir geschilderten Bedingungen entsprechen. Man kann sich ja auch hübsch kleiden, ohne gleich Denen aus der Gosse zu gleichen. In Frankreich bei Pius X geht das zum Beispiel.
3. Hat niemand gesgt, daß in den Messen der Tradition keine Familien seinen. Die Mütter dort entsprechen auch meistens nicht dem von mir geschilderten Bild – vieleicht deshalb??
4. Weiß ich wovon ich spreche – ich gehe prinzipiell in die Messe mit außerordentlichem Ritus, schon seit einer Zeit, da in Rom noch finsterste Neuzeit herrschte… Aber deshalb muß ich doch nicht an Geschmacksverwirrung leiden, und kann mich erfreuen, wenn Mädchen hübscher angezogen sind als die üblichen Kartoffelsäcke in deutschsprachigen Landen. Das hat nichts mit der ungleichen Verteilung von Gottes Gaben zu tun, sondern nur mit Feingefühl und Geschmack.
5. Soll es als Anregung dienen, daß sich angesprochen fühlende Damen einmal kritisch im Spiegel betrachten, und nicht klösterlicher daherkommen als Mutter Theresa – es sei sie hätten die Berufung dazu – dann aber konsequent.
6. Mußte das endlich mal gesagt werden!!
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#124   Alkuin   16:01:02 | Freitag, 11. Januar 2008
@matt2:
„Es hat mir noch keiner plausibel machen können, dass es eines Stückchens Hostie bedarf, dass dann erstmal konsekriert werden muss und notwendig in Mund und Magen der Gläubigen landen muss, damit diese Gemeinschaft mit Christus haben.“
Wenn sie das wirklich glauben sollten sie etwas mehr Zeit mit den betreffenden Texten der hl. Schrift befassen.
Joh 6, 46-58
Insbesondere die Verse 53 und 56
53: Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.
56: Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm.
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#123   jeremy   15:42:56 | Freitag, 11. Januar 2008
roland klose
Das letzte Abendmahl: Da saß Christus mit seinen Jüngern und sie feierten Pessach. Gut, dabei wird keiner rumgekniet haben. Sie aßen und tranken. Und schauten dabei auf ihren Herrn, den Bräutigam, mit dem sie „feiern“ sollten, solange er unter ihnen war.
Dass es ein „danach“ gibt, ist unsere Rettung. Bei aller Ehrfurcht – oder gerade deswegen – gegenüber dem letzten Abend des Herrn mit seinen Jüngern. Er opferte sich – und sie verstanden ihn nicht, noch nicht.
Heute ist das doch völlig anders: und zwar nach der traditionellen und der „neuen“ auffassung – ich will mit den Begriffen jetzt keinen beleidigen.
Wir wissen heute um seinen Tod und seine Auferstehung. Wir haben die Mahlsgemeinschaft (neu), wir beten ihn an, wenn er sich opfert (trid.).
Hier darzustellen, dass Knien angesichts dieses Geheimnisses ein Rückschritt ins Mittelalter ist, ist für mich nicht mehr verständlich. Abgesehen davon, dass es zu dieser Zeit diese Praxis zum Teil gar nicht gab. Warum können Sie nicht Menschen schätzen, die deutlich machen, dass sie das tiefe innere Bedürfnis haben, vor Gott zu knien und damit ihre Ehrfurcht, Liebe und Demut auszudrücken.
Ich kann es nachvollziehen, dass sich Menschen als Geschöpfe Gottes und Freunde Gottes zum aufmerksamen Stehen entscheidet – in dem Sinn, Herr ich bin hier – sende mich, eben wie ein Diener.
Nur die Möglichkeit/Gefahr des Nichtachens der Begegnung mit Gott, der Kommunion ist m. E. bei der stehenden Kommunion größer. vgl.: Laufkommunion
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#122   Alois Bischof   15:28:14 | Freitag, 11. Januar 2008
Eine Kommunionbank
muß natürlich nicht zwangsläufig in den Ostkirchen dasein, da diese nicht deren Riten entspricht. Stehend kann man auch nach Verneigung die Mundkommunion praktizieren, so wie der Christliche Osten es uns richtig vorzeigt.
Die heutige ‘Handkommunion’ ist aber eine kalvinistische Form, keine Praxis der Frühkirche, und dieser von Rudolfus mit Recht als ‘falschen Archäologismus’ (Pius XII. in: Mediator Dei et hominum, 1947) und Mißbrauch bezeichnete ‘Form der Kommunion’ drückt weder den katholischen Glauben an der hl. Eucharistie noch die Notwendige Anbetung Gottes in der Hl. Hostie aus.
Gott hat Recht auf uns aller Anbetung. Das ist keine Sache der Ästhetik oder der „freien Wahl“.
Die Handkommunion ist ein Mißbrauch und die Praxis durch uninformierte Laien vielleicht keine Sünde. Die aber, die um die Mißbräuche und Sakrilege wissen, begehen jedesmal bei Praktizierung der Handkommunion entweder eine lässliche, schwere oder vielleicht sogar eine Todsünde. Man sei gewarnt.
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#121   jeremy   15:26:14 | Freitag, 11. Januar 2008
mahner
:-! ????????????????????????????????????????? :-! :-! :-!
Bitte, was wollen Sie denn damit sagen? Gefallen Ihnen Kommunionhelferinnen in Hot Pans besser? :-(
Aber im Ernst, was wollen Sie denn mit diesem Beitrag sagen – oder wollen Sie gar nicht „beitragen“, sondern nur beleidigen und stören. :-@
Also ich erlebe in den Gottesdiensten des außerordentlichen Ritus schon Familien und Kinder – mehr als in meiner Stammgemeinde, wenn ich den Familiengottesdienst (für Insider FamGo), der alle vier Wochen stattfindet, nicht rechne. Zum Glück ist auch diese Messe nicht in dem Sinne „gruselig“, wie hier zum Teil Familiengottesdienste beschrieben werden. Es gibt nur zusätzlich ein paar Worte für die Kinder – neben der „normalen“ Messe. Familien von außen sind da auch schon gegangen, weil – da fehlte wohl das Happening.
Schluss mit dem Exkurs: Also, ich erlebe in den Messen der Tradition Familien mit Kindern. Ihre Beobachtung – die auch bösartig „rübergebracht“ wurde, kann also so nicht stimmen.
Und vor allem, warum dieser missachtende Ton??? :-(
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#120   Roland Klose   15:25:24 | Freitag, 11. Januar 2008
Gegen kniend empfangene Mundkommunion
o^/
o^/Will uns Weihbischof Athanasius Schneider wieder in das Mittelalter zurück beamen? Hatte nicht unser Herr Jesus Christus beim Letzten Abendmahl seinen Jüngern Brot (seinen Leib) und Wein (sein Blut) sitzend bzw. von Hand weiterreichend zu essen und zu trinken gegeben? Das ist der Maßstab aller Dinge! Kniend empfangene Mundkommunion und fehlende Kelchkommunion sind nicht das, was Jesus Christus wirklich gewollt hatte. Deshalb sollten wir uns von diesen nicht gottgewollten Praktiken und Ritualen schleunigst verabschieden. Außerdem sind dies unnötig aufgestellte Hindernisse auf dem Weg zur Einheit aller christlichen Kirchen – wie die alte Lateinische Messe auch.
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#119   mahner   14:51:44 | Freitag, 11. Januar 2008
wo gibts bitte so hübsche Meßbesucherínnen ?
Ich kenne aus den Tradi Messen nur die geschlechtslosen Wesen mit XXL T-shirt, Birkenstocklatschen und Röcken von der „Kelly-Family“ die sich wundern, wenn sie nicht mal auf dem Weg von Paris nach Chartres einen Gemahl finden.
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#118   Sozialkatholisch   14:07:45 | Freitag, 11. Januar 2008
@ Ansgar
Ich bin keiner von jenen, die die Mundkommunion par force als augenfälliges Kampfmittel für einen authentischen Katholizismus einsetzen. Deshalb verzichte ich dann lieber.
Ich auch!
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#117   matt2 †   13:53:52 | Freitag, 11. Januar 2008
im übrigen sollte ich auf meine Rechtschreibung achten…
vorallem mit dem das und dass haperts manchmal :-$
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#116   Typ   13:52:58 | Freitag, 11. Januar 2008
@ st.georg
Die FSSPX dagegen baut in allen ihren Kirchen und Kapellen Kommunionbänke, so wie es Gott entspricht!…sie wissen aber schon, dass die kommunionbank eine „erfindung“ des barock ist? schon mal was von lettner, kreuzaltar, sakramentenhäuschen gehört? haben also die katholiken der ersten rund 1550 jahre kirchengeschichte nicht gott entsprochen, da es keine! kommunionbänke gab???
Exakt! Denn so ist das „Traditions“-Verständnis der „Traditionalisten“: Vor 1540 war alles scheiße, dann war alles gut, heute ist alles scheiße.
Mit Tradition hat das natürlich nicht viel zu tun, aber die Argumentation läuft genau so, wie Sie es beschreiben. Alle vortridentinischen Christen waren eigentlich Untermenschen. Alle nach Pius XII. ebenfalls.
Alle dazwischen sind perfekt.
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#115   Rudolfus   13:49:34 | Freitag, 11. Januar 2008
Aleph/Missadeangelis betätigen sich schon länger als wirre Forumsrüpel
Solche Leute sollten gänzlich gesperrt werden.
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#114   matt2 †   13:47:41 | Freitag, 11. Januar 2008
Vielleicht sollte der Priester die Hostie überhaupt nur hochhalten vor den Antretenden…
die sagen dazu „Amen“ und es wird weder was in den Mund noch in die Hand gelegt. Es hat mir noch keiner plausibel machen können, dass es eines Stückchens Hostie bedarf, dass dann erstmal konsekriert werden muss und notwendig in Mund und Magen der Gläubigen landen muss, damit diese Gemeinschaft mit Christus haben.
Damals zu Ostern kam der Geist Gottes ja auch einfach so über die Gemeinde und nicht etwa erst durch den Konsum einer Hostie. Das ganze ist und bleibt doch nur ein symbolisches Ritual, dass von der Wirkungsweise des Geistes getrennt zu verstehen ist.
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#113   Strepto von Kokke   13:42:25 | Freitag, 11. Januar 2008
@Herrn Aleph
Nachdem „Big Brother“ meinen ersten Beitrag ersatzlos gestrichen hat, formuliere ich ein wenig um und hoffe auf das Wohlwollen der Redaktion!
Ganz einfach weil man diese Altarschranken (= Kommunionbank) nicht braucht. Biblisch ist sie nicht nachzuweisen. Im Abendmahlssaal gab es dieses Möbel allem Anschein nach nicht.
Original …
Richtig, biblisch nachzuweisen sind auch die Glocken nicht, die heute so vielfältig läutend zum Gottesdienst einladen.
Es könnte auch jemand „Bimbam“ rufen, wäre kostengünstiger und eine ABM.
und Fälschung…
Lieber, wertgeschätzter Aleph,
es gibt Vieles was sich biblisch nicht nachweisen lässt, sich aber trotzdem als Praxis über Jahrhunderte bewährt hat. Der HERR hat seiner Kirche niemals verboten sich nicht weiterzuentwickeln, wenn es denn SEINER grösseren Verehrung dient und dem Menschen erlaubt sich der Dinge aus Natur und vornehmlich des erleuchteten Verstandes zu bedienen.
Und dieser erleuchtete Verstand bevorzugt nun einmal die knieende Verehrung und ebenfalls in dieser Postion, wenn denn körperlich möglich, – den Kommunionempfang.
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#112   st.georg   13:39:42 | Freitag, 11. Januar 2008
@rudi
Die FSSPX dagegen baut in allen ihren Kirchen und Kapellen Kommunionbänke, so wie es Gott entspricht!…sie wissen aber schon, dass die kommunionbank eine „erfindung“ des barock ist?
schon mal was von lettner, kreuzaltar, sakramentenhäuschen gehört? haben also die katholiken der ersten rund 1550 jahre kirchengeschichte nicht gott entsprochen, da es keine! kommunionbänke gab??? o.O
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#111   Ansgar   13:26:29 | Freitag, 11. Januar 2008
@ Typ
Es kann sehr gut sein, daß Sie ein „besseres“ Kommunionverständnis haben als ich (oder das zumindest glauben); dazu beglückwünsche ich Sie. Allein: Mir – wie anderen Christen auch – verursacht es Skrupel, zu einer Kommunion zu gehen, die ich als unwürdig empfinde, nach der ich mich schäme, deren Spender offenbar etwas ganz anders tun wollen als die Kirche will. Ich bin keiner von jenen, die die Mundkommunion par force als augenfälliges Kampfmittel für einen authentischen Katholizismus einsetzen. Deshalb verzichte ich dann lieber.
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#109   Aleph †   13:05:56 | Freitag, 11. Januar 2008
Kommunionbank ist völlig überflüssig
Wieso haben die NOM-Kirchen die Kommunionbänke abgerissen?
Ganz einfach weil man diese Altarschranken (= Kommunionbank) nicht braucht. Biblisch ist sie nicht nachzuweisen. Im Abendmahlssaal gab es dieses Möbel allem Anschein nach nicht.
Kommunionbänke sind eine Trennung der Gemeinde vom Altar. Sie übernahmen eine ähnliche Funktion wie der oft sehr kunstvoll gestaltete mittelalterliche Lettner (Breisacher Münster), hinter dem die Geistlichkeit unbeobachtet vom Volk ihre Messen zelebrieren konnte.
Das Volk hatte davor zu verharren, ohne die Chance zu haben, am Gottesdienst aktiv teilzunehmen. Stattdessen war ihm gestattet, die private Frömmigkeit zu pflegen.
Auf Kommunionbänke lässt sich gut verzichten. Wer knieend die Kommunion auf der Zunge empfangen will kann das jederzeit tun, in dem er sich auf den Boden kniet.
Hinlegen auf den Boden ist zwa viel reuiger und hingebungsvoller, zumindest nach außen hin, schafft aber problematische Umstände für den jeweiligen Kommunionausteiler, weil der sich dann ja auch zum Boden begeben müsste.
Das hinwiederum würde einen immensen Zeitaufwand erfordern und den raschen Ablauf der Kommunionausteilung wesentlich behindern.
Reuiger wäre es aber schon, das Hinlegen, wenn bloß das Konzil von Nizäa damals nicht dazwischen gefunkt hätte, in dem es sich massiv gegen sonntägliches Knieen beim Kommunionempfang gewandt hat.
Jetzt ist freiwilliger Verzicht auf das Knieen angesagt. For ever.
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#108   Typ   13:00:13 | Freitag, 11. Januar 2008
@ Ansgar
und schlimmstenfalls eine Kommunionhelferin mit ungeschickter Hand einem die Hostie auf die Zunge drückt. Dann lieber gar nicht.
Sie ziehen es vor, den Leib des Herrn nicht zu empfangen, wenn er ihnen sonst „auf die Zunge gedrückt wird“?
Mannmannmann, Sie haben ja echt verstanden, worum es bei der Kommunion geht! :-D
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#107   HBR   12:59:57 | Freitag, 11. Januar 2008
@Rudolfus
Realpräsenz = Kommunionbank
das ist völlig unlogisch. Entscheidend ist der Glaube und nicht die Kommuniobank. Ich selbst glaube an die Realpräsenz, lehne die Mundkommunion aber trotzdem aufgrund ihrer unesthätischen Erscheinung ab.
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#106   Ansgar   12:57:25 | Freitag, 11. Januar 2008
Unvollständiges NOM-Bild
Es gibt auch Kirchen mit Kommunionbänken, wo der NOM zelebriert wird. Und wo nicht wenige bei Kommunionempfang knien. Der NOM muß nicht zwangsläufig unwürdig gefeiert werden, wie hier viele glauben.
Peinlich und der Eucharisite unwürdig ist es allerdings, wenn man als Gläubiger in den meisten NOM-Gemeinden erschrocken angeglotzt wird, wenn man zur Mundkommunion niederkniet, und schlimmstenfalls eine Kommunionhelferin mit ungeschickter Hand einem die Hostie auf die Zunge drückt. Dann lieber gar nicht.
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#105   Rudolfus   12:56:17 | Freitag, 11. Januar 2008
@Realpräsenz = Kommunionbank
Das ist doch ein wenig kurz gedacht.
Kurz gedacht ist nicht unlogisch gedacht!
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#104   HBR   12:52:42 | Freitag, 11. Januar 2008
Realpräsenz = Kommunionbank?
Das ist doch ein wenig kurz gedacht.
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#103   Rudolfus   12:45:04 | Freitag, 11. Januar 2008
@Steini1974: Und eben auch des Irr- und Unglaubens!
Der Ritus ist Ausdruck des Glaubens, Herr Oberpharisäer Rudolfos
Und eben auch des Irr- und Unglaubens, nämlich jener häretischen Sektierer, die die Kommunionbänke abreißen, als wäre Gott in der Kommunion nicht real präsent – oder warum macht man sich sonst die Mühe, die Kommunionbänke abzureißen?
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#102   Steini1974   12:42:11 | Freitag, 11. Januar 2008
Ritus wozu? Dazu!
Der Ritus ist Ausdruck des Glaubens, Herr Oberpharisäer Rudolfos
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#101   Rudolfus   12:40:28 | Freitag, 11. Januar 2008
@HBR: Der äußere Ritus
Echter Glaube wird nicht durch Handlungen erzwungen.
Wozu gibt es dann einen äußeren Ritus?
Kenn Sie das Wort: Lex orandi, lex credendi!
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#100   HBR   12:38:43 | Freitag, 11. Januar 2008
@Sozialkatholisch
@ HBR
Vielleicht geht es vielen auch nur darum Gewohnheiten abzustellen die wahrscheinlich am Glaubensschwund mit schuld sind.
Ob antiquierte fromme Handlungen den Glauben stärken, wage ich dann doch zu bezweifeln. Ich denke, dass der Glaubensschwund andere Gründe als fromme Handlungen hat. Echter Glaube wird nicht durch Handlungen erzwungen. Dieser kann nur durch die eigene Gotteserfahrung wachsen.
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#99   Rudolfus   12:38:39 | Freitag, 11. Januar 2008
@stimme der vernunft: Wieso haben die NOM-Kirchen die Kommunionbänke abgerissen?
Du meine Güte, deshalb braucht ihr Tradis unbedingt eine Kommunionbank? Dass es bei euch so übel zu geht wusste ich nicht.
Kommt mal in einen NOM, da herrschen auch ohne Kommunionbank keine solchen Zustände.
Wieso haben die NOM-Kirchen die Kommunionbänke abgerissen?
Die waren doch einbetoniert – seltsam, daß man soetwas abreißen muß, damit man nicht vor der Hostie niederkniet, in dem nach katholischer Lehre Christus real gegenwärtig ist.
Die FSSPX dagegen baut in allen ihren Kirchen und Kapellen Kommunionbänke, so wie es Gott entspricht!
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#98   Sozialkatholisch   12:35:56 | Freitag, 11. Januar 2008
@ Jeremy
Und in der Gemeinde besteht eben auch die Möglichkeit abends in den Gottesdienst zu gehen. Da ist dann eh kaum einer und die Feier ist ruhig und würdig. Und ich kann schon in beiden Gottesdienstformen vor Gott sein.
Geht mir genaoso, nur ein Hochamt im NOM wird mir wirklich immer unsympatischer.
@ HBR
Vielleicht geht es vielen auch nur darum Gewohnheiten abzustellen die wahrscheinlich am Glaubensschwund mit schuld sind.
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#97   Regina 1961   12:35:54 | Freitag, 11. Januar 2008
Mahlzeit
Strepto, wann waren Sie denn zum letzten Malle in einem Gottesdienst? Ist mir noch nicht unter die Augen gekommen, daß ein Priester am Tabernakel ruht. Jedenfalls nicht während der Heiligen Messe.
Regina1961
PS. Muß jetzt mal was essen!
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#96   stimme der vernunft †   12:35:21 | Freitag, 11. Januar 2008
@streptokokke
… können zum Altar durchbrechen, weil sie die altarschützende Kommunionbank nicht mehr kennen. Dort überrumpeln sie den kommunionspendenden Laien, während der Geistliche nach der kräftezehrenden Wandlung noch erschöpft am Tabernakel ruht.
Du meine Güte, deshalb braucht ihr Tradis unbedingt eine Kommunionbank? Dass es bei euch so übel zu geht wusste ich nicht.
Kommt mal in einen NOM, da herrschen auch ohne Kommunionbank keine solchen Zustände.
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#95   HBR   12:29:08 | Freitag, 11. Januar 2008
Worum geht es eigentlich
Wenn ich so die Diskussion verfolge, frage ich mich, worum es der Levebvre – Sekte und den katholischen Traditionalisten eigentlich geht. Geht es um die Verehrung unseres Herrn Jesus Christus? Oder geht es lediglich um eine falsch verstandene Frömmelei? Der Glaube kommt doch nicht aus irgendwelchen überkommenen Gesten und Handlungen wie etwa der tridentinischen Messe oder der Mundkommunion. Der Glaube kommt aus dem Herzen. Das was hier einige Tradis und Levebvre – Sektierer durchsetzen wollen, ist nichts weiter als die pure Bigotterie!! Aber jedem das seine, solange niemand zu einer Handlung wider seine Überzeugung gezwungen wird.
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#94   jeremy   12:26:03 | Freitag, 11. Januar 2008
Sozialkatholisch – Strepto von Kokke
SozialkatholischEinverstanden, aber das eine schließt das andere auch nicht aus. Ich freue mich darüber, dass der außerordentliche Ritus – wie Papst Benedikt ihn nennt – wieder wesentlich häufiger angeboten wird. Und ich besuche ihn wohl – allerdings, zugegeben, nicht jedes Wochenende. Und in der Gemeinde besteht eben auch die Möglichkeit abends in den Gottesdienst zu gehen. Da ist dann eh kaum einer und die Feier ist ruhig und würdig. Und ich kann schon in beiden Gottesdienstformen vor Gott sein. Deshalb finde ich es auch so schade, wenn die Diskussion persönlich und böse wird.
Strepto von Kokke: Danke.
Meine provozierende Bemerkung tut mir auch leid, hätte ich auch anders nachfragen können. Das mein Text sie verärgert hat, kann ich verstehen. Ich kann nur zu meiner Entschuldigung anmerken, war nicht böse gemeint, ich habs wirklich nicht verstanden.
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#93   Sozialkatholisch   12:17:21 | Freitag, 11. Januar 2008
@ Jeremy
Ich verstehe schon was du meinst und in solchen Gemeinden ein Zeugnis im katholischem Verhalten geben ist sicherlich gut und richtig, aber ein größeres Zeugnis ist es zu hl. Messen zu gehen wo die Größe der Wandlung und Kommunion auch durch ehrfürchtiges Verhalten der Gläubigen widergespiegelt wird.
Am besten ist da nun mal der „Alte“ Ritus.
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#92   Strepto von Kokke   12:12:33 | Freitag, 11. Januar 2008
@Jeremy
Ach so war das gemeint. Danke für die liebevolle Erklärung. Ich finde das immer wieder schön, wie freundlich Sie mit Ihren Mitmenschen umgehen. Ich habe Ihre Aussage hinterfragt, Sie beschimpfen mich als Person.
Gut, vor Ihnen als Person entschuldige ich mich öffentlich, dass Sie mich nicht verstanden haben. Vor Ihrem Text selbsterständlich nicht, weil er mich in Rage versetzt hat.
Ja, die Modernisten, wie Regina, können zum Altar durchbrechen, weil sie die altarschützende Kommunionbank nicht mehr kennen. Dort überrumpeln sie den kommunionspendenden Laien, während der Geistliche nach der kräftezehrenden Wandlung noch erschöpft am Tabernakel ruht.
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#91   jeremy   12:07:21 | Freitag, 11. Januar 2008
Sozialkatholisch
Versteh ich; hab ich mir auch überlegt. Aber es ist meine Heimatgemeinde und die Messen sind trotz NOM würdig gehalten. Außerdem: ich find es schon wichtig, dass in diesen Gottesdiensten Menschen Respekt und Demut zeigen: nach dem Motto „probiert es doch auch mal’ – . Zugegeben, der letzte Satz war ein bisschen salopp formuliert, aber – ich hoffe Sie verstehen, was ich meine.
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#90   Strepto von Kokke   12:05:28 | Freitag, 11. Januar 2008
@Beitrag von Herrn Benedikt zur Handkommunion
Leider muss ich bekennen, dass es mir soeben die Sprache verschlagen hat, was sich noch nicht auf den Tastaturanschlag ausgewirkt hat.
So möchte ich ganz kurz für den Beitrag des Herrn Benedikt meinen Dank aussprechen und verleihe „Drei Goldstars ***“, da er in ausgezeichneter Weise die Problematik des Kommunionempfangs beschrieben und sich dabei einer sprachlich sauberen, nicht personenverletztenden Ausdrucksweise bedient hat.
Andere Forenteilnehmer sollten sich daran ein Beispiel nehmen und sich zukünftig ebenfalls in dieser stilistisch einwandfreien Mitteilungsweise hier erklären.
:(3
–-----------------
Die Nudeln sind fertig. Allen um diese Mittagszeit eine guten und gesegneten Appetit.
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#89   Sozialkatholisch   12:02:41 | Freitag, 11. Januar 2008
@ Simme (barje)der Vernunft
Oh, Entschuldigung, ich hatte vergessen, dass du keine Fremdwörter verstehst.
Da ich den Bedürftigen aber immer gerne helfe, möchte ich das auch hier tun:
Kommunion
Kommunikation
Seh ich ja jetzt erst, deine Arroganz hat deinen Verstand ja schon fast völlig verfinstert!
Ohne Mitteilungen funktioniert keine Gemeinschaft, aber du hörst ja auch nicht auf das was Gott sagt und ob er dich hört, da bin ich mir auch nicht sicher.
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