(kreuz.net, Vatikan) Verehrung und Ehrfurcht jener Katholiken, die wirklich glauben, daß sie in der Eucharistie
den Heiland empfangen, sollte sie dazu führen, sich beim Empfang der Heiligen Kommunion hinzuknien und
die heilige Hostie auf die Zunge zu empfangen.
Das erklärte ein Artikel, der am 8. Januar in der vatikanischen
Zeitung ‘Osservatore Romano’ veröffentlicht wurde. Verfasser des Beitrages ist der Weihbischof von Karaganda
in Kasachstan, Mons. Athanasius Schneider.
Mons. Schneider gehört den ‘Regularkanonikern vom Heiligen
Kreuz’ – dem Orden des Engelwerkes – an.
„Wenn ein Ungläubiger hinzukommt und einen solchen Akt der
Anbetung beobachtet, wird er möglicherweise auch ‘niederfallen und Gott anbeten und bekennen: Gott ist
wirklich in unserer Mitte’“ – zitiert der Weihbischof den ersten Korintherbrief.
In seinem Artikel weist
der Weihbischof auch darauf hin, daß die Praxis der knienden Mundkommunion sehr alt ist. Bereits ab dem
sechsten Jahrhundert war es bei Laien üblich, die Kommunion so zu empfangen.
Der Weihbischof erinnert
auch daran, daß die Väter den Kommunionempfang mit der Nahrung der Mutterbrust verglichen haben.
Die
Erkenntnis der Größe des eucharistischen Mysteriums wird auf eine besondere Weise dadurch ausgedrückt,
wie der Leib Christi ausgeteilt und empfangen wird – so Mons. Schneider.
Durch den knienden Empfang werde
Anbetung ausgedrückt. Wer die Kommunion auf der Zunge empfange, vermeide außerdem, daß der Leib Christi
in schmutzige Hände gelegt werde.
Er zeige auch, daß er nicht wolle, daß Partikeln der Eucharistie
verlorengehen.
Für jemanden, der wirklich an das Sakrament glaubt, sei es sinnvoll, solche
Dinge zu bedenken:
„Wäre es der tiefsten Realität und Wahrheit über das konsekrierte Brot nicht auch
heute angemessen, wenn die Gläubigen sich zum Empfang auf den Boden knien und ihren Mund öffnen – wie
der Prophet, der das Wort Gottes empfangen hat – und Gott dadurch erlauben, sie wie ein Kind zu nähren?“
Während der Bischofssynode über die Eucharistie im Oktober 2005 hatte auch der aus Polen stammende
Diözesanbischof von Karaganda, Mons. Jan Pawel Lenga (57), für die Mundkommunion plädiert.
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188 Lesermeinungen
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@Dr.Schlämmer Ich meinte nicht die Demut „vor dem Opfer seines Sohnes“, sondern angesichts der Realpräsenz
Christi in der Gestalt von Brot(Hostie) und Wein. Übrigens ist das „Gebet“ an sich für mich Grund für
die knieende Gebetshaltung – ganz besonders beim Rosenkranzgebet. Ausserdem bevorzuge ich beim Knieen
auch das Neigen des Kopfes. Warum? Ich möchte nicht nur innerlich, sondern auch äusserlich meine Unwürdigkeit
zum Ausdruck bringen:„Herr, ich bin nicht würdig, daß du eingehst unter mein Dach…“ Stehende Haltung –
besonders beim Empfang der Hl.Kommunion – ist ein Ausdruck von Nachlässigkeit und mangelnder Demut. Leider
ist vielen Menschen die Bedeutung und Hohe Heiligkeit der Eucharistie nicht oder nur sehr wenig bewußt
und bringen dies durch eine entsprechende „Gebetshaltung“ zum Ausdruck. Wer die Bedeutung des Hl.Messopfers
nicht erkennt, dessen innere und äußere Haltung wird immer einen Hauch des menschlichen Stolzes zum
Ausdruck bringen- eben das Gegenteil von Demut. Leider eine der „Früchte“ der „Neuen Messe“ – ich halte
die Wiederzulassung der Handkommunion für einen Fehler. Aber letztendlich muß das jeder mit seinem Gewissen
selbst ausmachen. Ich kenne übrigens viel Leute – z.B. meine Frau – die auch beim ‘Vater Unser’ die knieende
Haltung bei- behalten. Beim ‘Gloria’ ist es eine andere Sache – wie beim Lobpreis überhaupt sowie beim
‘Credo’. Aber sonst – ‘Mea Culpa’ stehend? Nicht denkbar für mich!
#189 Dr. Schlämmer 18:39:20 | Freitag, 18. Januar 2008
@Doriano Dr. Schlämmer meint, dass Gott nicht in erster Linie Demut vor dem Opfer seines Sohnes will,
sondern ein Bewusstwerden der eigenen Gottferne und Fehlbarkeit sowie ein Gewahrwerden der abertausenden
von Opfern, die die menschlichen Gesellschaften alltäglich produzieren.
#188 Doriano 16:03:25 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@Dr.Schlämmer Ich kniee für mein Leben gern – und mir geht es gesundheitlich ausgezeichnet!! Ernsthaft –
für mich ist das Knieen ein Aussdruckder Demut und die beste Gebetshaltung beim Hl. Messopfer, die ich
mir überhaupt denken kann!
Ehrfurcht und Respekt vor dem Leib des Herrn Liebes kreuz.net, genau so ist’s: Ehrfurcht und Respekt vor
dem Leib des Herrn- daher würde ich nie im Leben eine Hostie in die Hand nehmen, kaum vorstellbar, wenn
nur ein winziges Bröckelchen davon achtlos zu Boden fallen würde…da ich davon ausgehe, das hier nur
Gläubige unterwegs sind, muss es doch allen klar sein. Ein Segen, dass man sich jetzt mehr und mehr der
Tradition besinnt, die ihren Sinn hat! Lieben Gruß die frisch konvertierte Katholikin
Regina 1961 Danke, danke! :)3 :)3 :)3 Sie sehen wie blind Fanatismus machen kann, sodass viele Forumsteilnehmer
keinen Grund sehen, wegen des von der Redaktion zu verantwortenden sprachlichen Tineff „knieende Mundkommunion“auf
die Barrikaden zu steigen und ordentlich den Marsch zu blasen.
#185 Regina 1961 15:40:04 | Dienstag, 15. Januar 2008
Also Typ! Jetzt kläre ich Dich mal auf: Knieende Mundkommunion: Nict die Mundkommunion kniet, sondern
DU!!! Und wehe Dir, Du fasst die Hostie mit den Fingern an…o Gott! O Gott! O Gott!!! Regina1961
Heiligste Eucharistie und Kommunionspendung/-empfang Eucharistiewunder, Bibel, Urkirche, Päpste, Kardinäle,
Bischöfe, Priester, Theologen, Heilige, Mystiker, Gegner der Kirche „Schluß: Das göttliche Prinzip
der Mundkommunion und das kirchliche Verbot der modernen Handkommunion sind erkennbar. Zur persönlichen
Sünde der Handkommunion gehören ferner klares Wissen und freier Wille.“ Bitte verbreiten Sie diese Schrift
durch: Weitergeben/Versenden Auslegen Verteilen Spendenhilfe Querformatheft, 12 Seiten, fünfspaltig,
mit zahlreichen Abbildungen und Zitaten ISBN 3-929170-19-1 Bestelladresse: Verlag A. Schmid, Postfach
22, D-87467 Durach, Bayern. athanasius-bernard@web.de
Gemein mit andern ONkel Gunsenum@ Was soll das. Ich denke auf Schrott dieser Qualität können Sie gut
verzichten. Warum machen Sie sich gemein mit andern?
#179 crossword 19:06:50 | Sonntag, 13. Januar 2008
rudolfus, ofterdingen dass ausgerechnet katholiken so ein problem mit mördern haben – liest man im kirchenblatt
von den bluttaten der kath, kirche? na also! rudolfus, darf ich Sie nochmal an Ihre medikamente erinnern?
@Rudolfus: dennoch ich bin davon überzeugt, dass die Vorwürfe gegen Groer nicht haltlos waren. Ich glaube,
er hatte unter den Folgen auch schwer zu leiden und erlaube mir kein Urteil zu seiner Gesamtperson, die
ich nicht kenne. @Ansbach: Deine Erfahrungen mit dieser Sendung teile ich im wesentlichen, obwohl ich
jetzt schon längere Zeit nicht mehr bewußt ORF schaue, aus eben diesen Gründen.
der Orf berichtet über den Katholizismus undgefähr so neutral wie das chinesische Staatsfernsehen oder
der iranische Rundfunk. Die antichistlichste Sendung die es gibt ist die Religionssendung kreuz und quer.
Dort wird alles systematisch in den Dreck gezogen was einem Katholiken heilig ist. Die Proponenten gegen
sich dabei immer als Religionswissenschfter, Theologen und sogar als Katholiken aus damit ihr Kirchenkampf
eine neutralere Note und damit mehr Durchschlagskraft hat.
@matt: Tatsache ist, daß Cardinal Groer ein staatlich unbescholtener Bürger ist, der kein Gesetz gebrochen
hat, und auch nirgendwo angeklagt wurde – im Gegensatz zu den straffrei agierenden Ungeborenenmörder,
die sehr wohl etwas Verbotenes tun. An Groers Schuld habe ich persönlich keinen Zweifel, da es mir absurd
erscheint, dass solche Vorwürfe aus dem Nichts erhoben werden. Warum klagt ihn dann der Ankläger nicht
vor dem Staat oder vor dem Bundespräsidenten an, sondern im dunkelroten SP/KP-Magazin „profil“, damals
das landesweite von der christlichen Raiba finanzierte einzige Politwochenmassenblatt Wien-Österreichs?
Und warum hat sich der Ankläger in der Erzdiözese Wien unter Erzbischof Groer als Angestellter beworben,
und ausdrücklich Erzbischof Groer so lobend erwähnt, „seinen früheren Religionslehrer, der ihm den
Weg zum Priestertum gehen ließ“, den er aber abbrach, weil er in der Priesterausbildung nicht die gute
Atmosphäre vorfand, die er von seinem Lehrer P. Hans-Hermann Groer gewohnt war? Und als Ankläger war
er bereits Mitglied in einer Schweizer Sekte. Die Anklagen kamen, nachdem Cardinal Groer bereits seinen
Rücktritt beim Papst eingereicht gehabt hatte, nachdem der Papst den Rücktritt aber nicht angenommen
hatte! Nach dem 75. Geburtstag also!
nicht übers Ziel schiessen Rudolfus… An Groers Schuld habe ich persönlich keinen Zweifel, da es mir
absurd erscheint, dass solche Vorwürfe aus dem Nichts erhoben werden. aber Sie haben schon recht, dass
der ORF im großen und ganzen eine antikirchliche Institution ist, die keine Gelegenheit auslässt die
Kirche anzuschwärzen. Ich habe das damals erlebt, als ich noch in diesem total chaotischen ORF-Religionsdiskussion
mitgetan habe. Es gab dort haarsträubende Atheisten, die willkürliche Spamm-Postings absetzten und eine
pseudoszientistische Polemik und Hetze gegen gläubige Menschen, die einfach geduldet wurde. Die Themenvorgabe
war durchwegs kirchenfeindlich und miserabel moderiert. Die meisten der Chaoten, die ihren Hass gegen
alles Religiöse entluden waren wohl ansonsten in dem ORF-Science-Forum zu finden. Dort werden die diversen
Belanglosigkeiten und illusorischen Fetische der Wiss.gläubigen breitgetreten.
Man achte auch auf die Sperre des ORF-Diskussionsforums zu diesem Thema auf wien.orf.at/stories/185247/
wien.ORF.at; 2.12.05 15 Jahre Haft wegen Mordes, so lautet das Urteil im Prozess gegen einen Ex-Rathaus-Sprecher.
Der Mann hat im Herbst 2004 seine Ex-Freundin erwürgt. 15 Jahre für Ex-Rathaus-Sprecher „Zu diesem tragischen
Ereignis kann nicht gepostet werden.“ Man denke dagegen an die jahrelangen SPÖ-Campagnen gegen ÖVP-Bundespräsidentenkandidat
Kurt Waldheim 1986-1992 (!), die zahlreichen ORF-Antibischofscampagnen zum Beispiel gegen den nie rechtmäßig
angeklagten Cardinal-Erzbischof Groër von Wien (seit Anfang der 1990er, der durch ein Schweizer Sektenmitglied
verleumdet wurde) oder gegen zahlreiche andere österreichische Bischöfe, von Amtseinsetzung bis zu deren
Pensionierung. In den ARD-Sendern erhalten selbst katholische Bischöfe wesentliche Mitsprachemöglichkeit –
das ist dem proletarischen Wien-Österreich unbekannt, das die Kirche mit derbesten Worten über den ORF-Staatsfunk
verunglimpft und verleumden darf. Man denke auch die überaus kritische ORF-Berichterstattung bei jedem
Papstbesuch – ich persönlich habe mir den österreichischen Papstbesuch im Bayerischen Fernsehen angesehen,
weil die ORF-Antipapststimmungsmache unerträglich ist.
Lieber Rudolfus, was wäre das für ein Fest für die Presse gewesen, wenn der Herr Mörder z.B. von der
NPD oder einer anderen Partei von diesem unappetitlichen Rand der Politik gekommen wäre. Da hätte die
BILD-Zeitung für Wochen was zum schreiben gehabt.
@Proletarische Volksverhetzer: Die Causa des verurteilten Mörders seiner Lebensgefährtin, des Wiener
SPÖ-Ratshaussprechers Linker Volksverhetzer „crossword“: ach, nehmen Sie es von der heiteren seite –
choleriker müssen sich ja auch irgendwo abreagieren können. besser hier, als zu hause frau und kinder
verprügeln, wie die alternative vermutlich aussehen würde- Haftstrafe für Wiener Ex-Rathaussprecher
(SPÖ) erhöht Die Haftstrafe für einen ehemaligen Wiener Rathaussprecher, der 2004 seine Ex-Freundin
erwürgt hat, ist um drei Jahre erhöht werden. Der heute 40-Jährige muss 18 Jahre absitzen. wien.orf.at/stories/185247/
Seltsam, daß man da im Rotfunk ORF so wenig darüber hörte. Und auch der in Wien im März 1938 so frenetisch
begrüßte „Befreier vom schwaren Dollfuß-Schuschnigg-Regime“ Führer-Kanzler Hitler (NSDAP) soll ja
seine erste Lebensgefährtin (seine Cousine) ermordet haben. Siehe diverse Hitler-Viten.
@aleph und der Genuß! ONkel aleph sprach von Genuß und was wäre naheligender als einen meiner kulinarischen
Favoriten zu platzieren: Spekulatiusparfait Zutaten für 8 Personen 150 g Spekulatius 4 Eier 100 g Zucker
3 Päckchen Vanillezucker 100ml Apfelsaft 400 g Schlagsahne 1. Man stellt eine 1,5 L Kastenform zum kühlen
in den Gefrierschrank. 2. Den Spekulatius zerbröseln. Die Eier trennen und das Eigelb mit dem Zucker,
Vanillezucker und dem Apfelsaft in eine Edelstahlschüssel geben und gut vermengen. Diese Mischung dann
im warmen (!) Wasserbad so lange schlagen, bis die Masse gut fest ist. Die Schüssel dann in kaltes(!)
Wasser stellen und so lange schlagen, bis die Masse kalt ist. 3. Die Spekulatiusbrösel nun unter die
Ei-Zucker-Masse rühren und die Sahne steif schlagen. Diese dann vorsichtig (! ! !) unter die Ei-Zucker-Spekulatius-Masse
heben. 4. Diese Masse in die kalte Kastenform füllen und mind. 6 Std. durchfrieren lassen. 5. Zum Lösen
des Parfaits aus der Kastenform, einfach die Form kurz in heißes(!)Wasser stellen. 6. Das Parfait in
Scheiben schneiden und z.B. mit Schokoraspel oder Schokostreusel garnieren.
@crossword: Stellen Sie Ihre rot-braune Volsverhetzung ab ach, nehmen Sie es von der heiteren seite –
choleriker müssen sich ja auch irgendwo abreagieren können. besser hier, als zu hause frau und kinder
verprügeln, wie die alternative vermutlich aussehen würde- Stellen Sie Ihre rot-braune Volksverhetzung
ab. Niemand kann etwas dafür, daß rote und braune Parteigänger keine Inhalte haben, und darum inhaltlich
auf irgendein Buch wie „Das Kapital“ oder „Mein Kampf“ angewiesen sind, und ansonsten versuchen, den Arbeitermob
gegen die althergebrachte Staatsordnung mit Diffamierungen aufzuhetzen. Der Ex-SPÖ-Ratshaussprecher von
Wien unter SPÖ-Bürgermeister Häupl ist wegen Mordes an seiner Lebensgefährtin verurteilt, was man
ja auch Hitler in bezug auf dessen Cousine nachsagt – seltsam, daß man über den Mordfall des Ex-SPÖ-Ratshaussprechers
im ORF so wenig hörte.
#169 crossword 17:15:26 | Sonntag, 13. Januar 2008
aleph ach, nehmen Sie es von der heiteren seite – choleriker müssen sich ja auch irgendwo abreagieren
können. besser hier, als zu hause frau und kinder verprügeln, wie die alternative vermutlich aussehen
würde-
Crossword Genießen und Genuß sind mir aber in viel besserer Erinnerungen, als sich zwischen lautstarken
Geisteszwergen durchzukämpfen, die sich nur im Blick zurück im Zorn artikulieren.
@crossword: Inhaltlich haben Sie leider keine Argumente haben Sie verständnis, die sind ihre leben lang
gewohnt, zu schlucken, was man ihnen vorsetzt – antrainiert wurde außerdem aggression gegen andersdenkende-
die mischung aus den beiden geisteshaltungen können Sie hier genießen Inhaltlich haben Sie leider keine
Argumente. Typische rot-braune Parteiführermentalität eben.
#164 crossword 16:53:04 | Sonntag, 13. Januar 2008
aleph haben Sie verständnis, die sind ihre leben lang gewohnt, zu schlucken, was man ihnen vorsetzt –
antrainiert wurde außerdem aggression gegen andersdenkende- die mischung aus den beiden geisteshaltungen
können Sie hier genießen
Crossword Das Thema wollte ich nicht auch noch anrühren, „Knieende Mundkommunion“ reicht fürs Erste.
„Mundkommunion ist ja noch eine schlimmere Herausforderung. Sie sehen alle lesen den Schmarren und schlucken
ihn: Sogar angebliche Theologen finden die „knieende MK“ ganz in Ordnung.
Der derbe Volksverhetzer „crossword“ sollte besser schweigen und betend die Wahrheit suchen Für Dreckssprache
und Volksverhetzungen ist in einem christlichen Forum kein Platz – da müssen Sie schon zu den Sozialisten
gehen, am besten in die Gossen Wiens.
#161 crossword 16:43:00 | Sonntag, 13. Januar 2008
aleph sprachlich ist ja schon „mundkommunion“ ein unding -oder? bis jetzt hat mir niemand auskunft gegeben,
warum man mundkommunion sagt – das würde bedeuten, dass es auch andere applikationsformen einer kommunion
geben muss, also als suppositorium – rectal oder vaginal, in form von ohren oder augentropfen, cremes
etc – wäre ja denkbar und im prinzip nichts dabei – also wissen Sie, warum so ausdrücklich auf „mundkommunion“
wert gelegt wird, wenn ohnehin keine andere verabreichung möglich ist???
An die „knieende Mundkommunion“ Sie sind mir ausgewichen! Kniet die Stellung, wenn ich eine kniende Stellung
einnehme? Oder knie ich? Heinrich von Ofterdingen@ Sie können das gern handhaben wie Sie es wollen. Jedenfalls
ist die „knieende Mundkommunion“ ein sprachliches Unding. Das herauszustellen war mein ursprüngliches
Anliegen. Nichts anderes. Ich bin der Meinung Mundkommunion im Knieenist nicht nur besser formuliert ist,
sondern den Abläufen entspricht. Jeder Erläuterungsversuch, wie man die „knieende Mundkommunion“ richtig
zu verstehen habe, damit sie nicht missverständlich verstanden wird, ist totaler Schrott. Oder ist das
die Rache der Katholiken an der deutschen Sprache, weil die auf Martin Luther zurückgeht. Sie akzeptieren
lieber ein sprachliches Monster, nur weil sie so ignorant sind, um zu erkennen, dass sich die „knieende
Mundkommunion“ einfach nicht realisieren lässt. Anders lassen sich der Zores, das Gilfen und die blödsinnigen
Erklärungsversuche nicht erklären. Schließlich bin ich es, der die altrituellen Gläubigen auf das
sprachliche Unding aufmerksam macht. Aber die können wohl nur ignorant sein, weil sie glauben, es würde
ihnen was genommen. Es gibt also keine Mehrheit hier im Forum, die Redaktion auf den Bullshit ganz massiv
hinzuweisen und zu verlangen, den Titel in „Mundkommunion im Knieen“ zu ändern. Mehr nicht.
#159 Horst Metzker 15:32:56 | Sonntag, 13. Januar 2008
In der Nachfolge Christi, sollet ihr wissen: Horst 4, 33: Als der kleine Parteitag der 12 Apostel mit
dem Herrn nach bald 3 Stunden der endlosen Debatten, die die Teilnehmer längst so schwächten, dass sie
um die niedrigen Tische lagen um ihren Wein zu schlürfen, an diesem Gründonnerstag, erhob sich der Vorsitzende
Herr Jesus, rief die diensthabende Kellnerin Magdalena, und bestellte einen Laib Brot. Diese war auch
alsbald mit dem Laib bei ihm, und er ging samt Laib und einem Bröselteller zu einer schmucklosen Wand
des kahlen Raumes. Worauf sich die übrigen Parteimitglieder zum Vorsitzenden hin robbten, versuchten
in Ehrfurcht zu knien, denn stehen konnten sie nicht mehr, der Diskussionen geschwächt. Ihr Meister murmelte
irgendwas gegen die Mauer, und brach das Brot, während die Magd Magdalena die Brösel mit dem Teller
auffing. Magdalena holte jetzt auch noch einen Kelch Wein, und der Herr Jesus drehte sich zu seinen Mitgliedern
um ihnen ins Gesicht zu sagen, während er ein Stück Brot gen Himmel hob: „Das ist mein Laib!“ Dann,
den Kelch in der Hand: „Das ist mein Blut!“ Den Kumpels, die nach wie vor durch die Drehungen des Meisters
vor, dann wieder hinter ihm knieten, wurde ist schlecht, und einer, ein gewisser Judas, nahm auch gleich
reis aus. („Kniend den Meister verspeisen?“) Ein Alptraum für jeden Humanisten der damaligen Zeit. Demut
und Ehrfurcht vor dem Herrn, sind niemals öffentlich. Phariseher und Schriftgelehrte waren Jesus ein
greul. Betet im stillen Kämmerlein. Ja, da werden wir mit reinem Herzen gehört.
Was wollen’s denn, meine Herren, hat man unseren Vätern und Großvätern den Glauben doch schon so tüchtig
ausgetrieben. Kein Wunder, dass deren Söhne und Töchter wie ferngesteuert liberal, tolerant, interreligiös
und was weiß ich noch sich gebärden. Was erwarten Sie, wenn sich die katholische Kirche in sämtlichen
Medien – auch den angeblich katholischen – als moderner als die Protestanten präsentieren? Da kann man
ja nur noch hoffen: Maria mit dem Kinde lieb, uns allen Deinen Segen gib. Gesegnete Nacht.
Liebes crossword, – aber ehrlich, hvo, ist Ihnen ( und den meisten andern in diesem forum) nicht jeder
unsympathisch, der Ihnen widerspricht und für sich eine andere wahrheit beansprucht? … ich habe auch
Freunde, die zu meinen Meinungen total entgegengesetzte Meinungen haben. Gegenseitigen Respekt und intellektuelle
Redlichkeit vorausgesetzt habe ich mit Menschen, die anderer Meinung sind überhaupt keine Probleme. Und
andersherum, ich gestehe das gar nicht so gerne ein, habe ich mit manchen Menschen, die gleicher oder
ähnlicher Meinung sind wie ich totale Probleme, wenn ich zur Überzeugung komme, dass die Ansichten final
nicht wirklich vertreten, sondern die Meinung oder Ansicht lediglich der Opportunität geschuldet ist.
Ich bin da durchaus heikeler als Sie vielleicht annehmen mögen. Intellektueller haut-gout ist mir verdächtig
aus welcher Ecke er auch kommen mag.
#155 crossword 22:12:56 | Samstag, 12. Januar 2008
heinrich von ofterdingen woraus Sie schließen, ich hätte charakterliche defekte und wäre gar noch stolz
darauf, kann ich nicht nachvollziehen. aber wenn Sie es so empfinden, ist es verständlich, dass ich in
Ihren augen auch unsympathisch bin (sein muss!) – aber ehrlich, hvo, ist Ihnen ( und den meisten andern
in diesem forum) nicht jeder unsympathisch, der Ihnen widerspricht und für sich eine andere wahrheit
beansprucht? eine wahrheit, die konträr zu der Ihrigen ist, noch dazu! lesen Sie sich doch mal die reaktionen
der eingefleischtesten christenmenschen hier durch – beleidigungen, verspottungen, drohungen und verunglimpfungen
sind an der tagesordnung und ersetzen argumente. vor diesem hintergrund halte ich Ihre empfindlichkeit
daher für übertrieben. sei’s drum, sollte ich Sie mit irgendeiner bemerkung unwissentlich getroffen
haben, tut mir das leid. es ist weder meine absicht noch meine art, leute zu beleidigen.
#153 crossword 21:34:28 | Samstag, 12. Januar 2008
heinrichvofterdingen jetzt werfen Sie mir vor, dass ich etwas, das rundum lächerlich ist, ins lächerliche
ziehe. diese mühe habe ich mir sparen können. die frage, ob es andere formen der kommunion als die oral
verabreichte gibt, war eigentlich ernst gemeint, da ich es tatsächlich nicht weiß und gerne gewußt
hätte. auch wenn ich gefahr laufe, wieder etwas ins lächerliche zu ziehen (was nicht meine absicht ist),
kann ich mir es nicht verkneifen, zu fragen ob es vielleicht ein kommunionssuppositorium gibt? ich meine,
es muss doch einen grund haben, wenn man von „mundkommunion“ spricht, oder?
#151 crossword 21:09:18 | Samstag, 12. Januar 2008
heinrich v ofterdingen Sie selbst knien, weil Sie eine knieende stellung eingenommen haben. die knieende
kommunion hat aber keine knieende stellung eingenommen und kniet daher im gegensatz zu Ihnen nicht. Sie
wird aber knieend eingenommen. mit dem mund oder vom mund? daher mundkommunion? gibt es andere formen
der kommunion – wird nicht jede kommunion mit dem mund ein- oder aufgenommen…?? fragen über fragen
Hut auf der Stange HvO: Sind Sie auch vom Club derer, die meinen, die Mundkommunion kniet? Weiter so!
Aber machen Sie sich doch nicht zum Hut auf der Stange.
@Seminarist Der Ausdruck mit dem Partizip knieend bedeutet naturlich „knieend zu empfangende Mundkommunion“.
Was ist denn die Mundkommunion, die da jemand knieend empfangen will? Hat die Mundkommunion eine eigenständige
dogmatische Bedeutung – bzw überhaupt eine theologische Bedeutung? Was empfange ich mit dieser Mundkommunion,
wenn ich sie denn empfangen sollte? Wie würdest Du diese Mundkommunion beschreiben, damit sie jeder verstehen
kann? Mundkommunion kann augenscheinlich knieen – kann sie auch stehen, sitzen und liegen? Kann sie ein
Alter haben und eine bestimmte Farbe und Gestalt? Fragen über Fragen ergeben sich zur „knieenden Mundkommunion“,
einem Subjekt besonderen Interesses.
Seminarist Wer sich hier lächerlich macht sind Sie und die kreuz.net-Redaktion. Weil Sie ganz offensichtlich
auch den Wahnsinn vertreten, es gäbe die „knieende Mundkommunion“, genau wie die Redaktion, die nicht
in der Lage ist, den Schwachsinn wegzunehmen. Besuchen Sie für solche Krämpfe ein Seminar? Das ist katholizistische
Irrlehre. Es gibt keine knieende Mundkommunion. Wenn Sie meinen, das verteidigen zu müssen, dann nehmen
sie die „knieende Mundkommunion“, diesen geistigen Hirnriss, doch stehend in Empfang. Das ist Ihnen völlig
unbenommen. Sie wird es ihnen danken. Und jetzt hören Sie auf, andere Leute anzumosern und Lehm zu schmeißen.
Punktum!
#145 Seminarist 20:02:26 | Samstag, 12. Januar 2008
@Aleph Kriegen Sie sich mal wieder ab mit ihrer knieenden Mundkommunion – Sie machen sich lächerlich.
Der Ausdruck mit dem Partizip knieend bedeutet naturlich „knieend zu empfangende Mundkommunion“. Nach
normalen Sprachregeln kann man diesen Ausdruck um das „zu empfangende“kürzen, da dass Hauptwort Kommunion
dieses empfangen im Zusammenhang impliziert, denn was sonst sollte mit der Kommunion geschehen? Jeder
hier im Forum weiss, was gemeint ist. Hören Sie somit auf mit der Rumalberei!
Benedikt Wirrer geht’s langsam nicht mehr. Macht’s noch Spaß? Können Sie außer bruchstückhaftem Lesen
auch mal etwas Konkretes sagen. Oder ist Ihnen ausschließlich die Gabe, Stänkerer und Ignorant zu sein,
in die Wiege gelegt worden. Es ist Ihnen doch unbenommen, die knieende Mundkommunion im Stehen zu empfangen.
Sie sollten schon überlegen, wem Sie glauben anhängen zu sollen, bevor Sie sich eine derart sprachliche
Blöße geben.
@Nachti: wenn das Fleisch und Blut Christi übernatürlich und geistig ist… dann gilt das eben auch
für das meinige. Für mich ist Christus Bruder in vollem Sinn. Weder bin ich seine Braut, sodass ich
seines Fleisches bedürfe, noch ist er die meinige. Wir sind Brüder vor Gott unserem Vater. So ist meine
Sichtweise und meine souveräne Stellung.
Gotteslästerlich Gibt es denn keine breite Meinung hier im Forum, die Redaktion massiv davon zu überzeugen,
dass die „knieende Mundkommunion“ schlicht und einfach gotteslästerlich ist.
#140 Nachtlaterne 10:03:21 | Samstag, 12. Januar 2008
matt bzw schachmatt, ihr eigen fleisch und blut genügt ihnen also. na, dann verwesen sie mal schön schon
zu lebzeiten und kennen sie keine tiefere hoffnung, die in jesus christus sehr berechtigt ist.
@alois B. Die aber, die um die Mißbräuche und Sakrilege wissen, begehen jedesmal bei Praktizierung der
Handkommunion entweder eine lässliche, schwere oder vielleicht sogar eine Todsünde. Man sei gewarnt.
da wird mir aber richtig angst und bange!
Sehr wichtiges Tema, es wird zeit, daß die Wildwüchse wieder ausgemerzt werden, die in den letzten 40
J. statt fanden. Dem wichtigste und unbegreiflichste Geschehen auch angemessen zu begegnen , sollte für
jeden echten Katholik eine Selbstverständlichkeit sein.
@matt2 „ich kann Sie beruhigen…“ Es geht doch nicht um eine Aufregung meinerseits, sondern um unseren
katholischen Glauben. Was Sie tun und lassen ist Ihr „Bier“. Die selbst erfundenen sog. „Patchwork“ Religion
ist halt bequem. Viel Vergnügen, ich werde für sie beten. :)3
#136 Tridentinus 19:47:04 | Freitag, 11. Januar 2008
Mich interessiert was ganz anderes! Der Priester, der auf dem Photo kommunionspendet, trägt einen Chorrock
mit engen Ärmeln, also ein Rochett im strengen Sinne. Dazu sind mW nur Monsignori und höhere Prälaten
berechtigt. Darauf, dass er das wäre, deutet aber sonst nichts hin! Also: Wie verhält sich das?
@Alkuin: ich kann Sie beruhigen… ich besuche schon lange keine Messen mehr. Nicht weil ich Jesus, Kirche
oder gläubige Mitmenschen verachtete, sondern, weil ich der Auffassung bin, dass mein eigenes Fleisch
und Blut mir genügt.
Dieser blödsinnige Titel Wenn die kreuz.net-Redaktion nur einmal die Güte hätte, den schlimmen verbal,hornenden
Titel mit der knieenden Mundkommunion zu entfernen und den Titel zu ändern in Mundkommunion im Knieen
gnädigerweise zu ändern, würde mir kein Stein aus der Krone fallen. Offenbar findet man die „knieende
Mundkommunion“im fernen Kalifornien besonders chic, oder wie die Begriffe für diesen Zustand auch heißen
mögen, vielleicht auch kess, dass man sich vom ursprünglichen Titel nicht trennen kann.
@matt2 „der Verzehr seines Fleisches ist nun aus meiner Sicht ein geistig Ding…“ Sie haben das Recht
zu glauben was sie wollen aber es entspricht weder die hl. Schrift noch die Lehre der Kirche. Ich finde
es nur beleidigend wenn Menschen in einer katholische Messe gehen und wissentlich glaubenslos den Leib,
Blut, Seele und Göttlichkeit Jesu empfangen. Somit trampeln Sie mit ihrer Tat achtlos auf das Glauben
der andere. Ein furchtbares, überhebliche und verachtenswürdiges, Verhalten.
@ Typ Manchmal schreiben Sie ja lesenswerte Beiträge, oft aber auch kindischen Blödsinn. So wie eben.
Was hat das gekaute Fleisch mit der Hand- oder Mundkommunion zu tun? Und: Die Mundkommunion ist kein Proprium
der Piusbruderschaft. Das hätte die vielleicht gerne. Die Mundkommunion ist eine edle, genuin katholische
Form der Frömmigkeit; sie preiszugeben, macht die liturgische Welt ärmer, was weder von Orthodoxen noch
den wenigen ernstzunehmenden Protestanten gutgeheißen wird. Nur um den dusseligen Ökumenismus mal Reverenz
zu erweisen.
@Alkuin: der Verzehr seines Fleisches ist nun aus meiner Sicht ein geistig Ding… es geht ja nun eigentlich
darum den Geist Jesu in sich aufzunehmen um in Gemeinschaft mit ihm zu treten, um Teil zu sein, seines
geistigen Leibes… dieses Mysterium sehe ich nicht als symbolisch und bestreite ich auch nicht. Es ging
mir hier um das Ritual des Verzehrs der Hostie, was für mich eben nur sinnbildlich dieses geistige Ereignis
veranschaulicht, bzw. den Gläubigen als Hilfestellung dienen soll, sich dieses Mysterium auch plausibel
zu machen.
@ Alkuin Ich weiß noch was, um Piussektierer zu erschrecken: In Joh 6 sagt Jesus wörtlich: Wer mein
Fleisch KAUT und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm. Wow – von „auf der Zunge zergehen
lassen“ und „auf den Kelch verzichten“ spricht der Herr nicht. Frage: Wieviel gilt das Wort des Herrn
in der Piussekte?
@ matt2 „Das ganze ist und bleibt doch nur ein symbolisches Ritual…“ Symbolisch? Wohl kaum: Joh 6, 52
Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? Joh 6, 60 Viele seiner
Jünger, die ihm zuhörten, sagten: Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das anhören? 61 Jesus erkannte,
dass seine Jünger darüber murrten, und fragte sie: Daran nehmt ihr Anstoß? 65 Und er sagte: Deshalb
habe ich zu euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, wenn es ihm nicht vom Vater gegeben ist. 66 Daraufhin
zogen sich viele Jünger zurück und wanderten nicht mehr mit ihm umher. Wenn es nur symbolisch gemeint
war, warum hat Jesus nicht einfach gesagt: „komm doch zurück! Das mit dem wahre Fleisch und wahre Blut
war nur symbolisch gemeint, ein Metapher!“ Auch Paulus hatte hierzu eine Meinung:(1 Kor 11, 26f.29f) 26
Denn sooft ihr von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er
kommt. 27 Wer also unwürdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig
am Leib und am Blut des Herrn. 29 Denn wer davon isst und trinkt, ohne zu bedenken, dass es der Leib des
Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er isst und trinkt. 30 Deswegen sind unter euch viele
schwach und krank und nicht wenige sind schon entschlafen.
@ Ansgar Nehmen Sie doch einfach zur Kenntnis, daß eine Form des Kommunionempfangs, die JAHRHUNDERTELANG
als fromm und würdig galt, nicht von heute auf morgen überholt sein kann. Nehmen Sie doch einfach zur
Kenntnis, dass eine Form der liturgischen Körperhaltung, die JAHRHUNDERTELANG als fromm und würdig galt
und sogar von einem Ökumenischen Konzil verpflichtend vorgeschrieben wurde, nicht einfach seit dem Spätmittelalter
überholt sein kann: Das Knien an Sonntagen und in der Osterzeit ist nicht gestattet.
@ Klose Seien Sie mir nicht böse. Doch aus Ihren Zeilen spricht dieses abgestandene 68er-Weltbild, das
mir schon als Schüler vor über 20 Jahren auf die Nerven ging. Diese Stereotypen: „zurück ins Mittelalter…“
„Ökumene…“. Fürchterlich. Auch die Dummlinken haben ihre Traditionalisten; hoffentlich gehören Sie
nicht dazu. Nehmen Sie doch einfach zur Kenntnis, daß eine Form des Kommunionempfangs, die JAHRHUNDERTELANG
als fromm und würdig galt, nicht von heute auf morgen überholt sein kann.
@ jeremy Ich will damit sagen daß: 1. Die Mädchen auf den Photos ausgesprochen hübsch sind, wenn auch
die Kleidung nicht dem Anlaß entspricht. Unzüchtig sind maximal die Gedanken des Betrachters. 2. Daß
in den Tradimessen meistens weibliche Wesen anzutreffen sind, die dem von mir geschilderten Bedingungen
entsprechen. Man kann sich ja auch hübsch kleiden, ohne gleich Denen aus der Gosse zu gleichen. In Frankreich
bei Pius X geht das zum Beispiel. 3. Hat niemand gesgt, daß in den Messen der Tradition keine Familien
seinen. Die Mütter dort entsprechen auch meistens nicht dem von mir geschilderten Bild – vieleicht deshalb??
4. Weiß ich wovon ich spreche – ich gehe prinzipiell in die Messe mit außerordentlichem Ritus, schon
seit einer Zeit, da in Rom noch finsterste Neuzeit herrschte… Aber deshalb muß ich doch nicht an Geschmacksverwirrung
leiden, und kann mich erfreuen, wenn Mädchen hübscher angezogen sind als die üblichen Kartoffelsäcke
in deutschsprachigen Landen. Das hat nichts mit der ungleichen Verteilung von Gottes Gaben zu tun, sondern
nur mit Feingefühl und Geschmack. 5. Soll es als Anregung dienen, daß sich angesprochen fühlende Damen
einmal kritisch im Spiegel betrachten, und nicht klösterlicher daherkommen als Mutter Theresa – es sei
sie hätten die Berufung dazu – dann aber konsequent. 6. Mußte das endlich mal gesagt werden!!
@matt2: „Es hat mir noch keiner plausibel machen können, dass es eines Stückchens Hostie bedarf, dass
dann erstmal konsekriert werden muss und notwendig in Mund und Magen der Gläubigen landen muss, damit
diese Gemeinschaft mit Christus haben.“ Wenn sie das wirklich glauben sollten sie etwas mehr Zeit mit
den betreffenden Texten der hl. Schrift befassen. Joh 6, 46-58 Insbesondere die Verse 53 und 56 53: Jesus
sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und
sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. 56: Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt,
der bleibt in mir und ich bleibe in ihm.
roland klose Das letzte Abendmahl: Da saß Christus mit seinen Jüngern und sie feierten Pessach. Gut,
dabei wird keiner rumgekniet haben. Sie aßen und tranken. Und schauten dabei auf ihren Herrn, den Bräutigam,
mit dem sie „feiern“ sollten, solange er unter ihnen war. Dass es ein „danach“ gibt, ist unsere Rettung.
Bei aller Ehrfurcht – oder gerade deswegen – gegenüber dem letzten Abend des Herrn mit seinen Jüngern.
Er opferte sich – und sie verstanden ihn nicht, noch nicht. Heute ist das doch völlig anders: und zwar
nach der traditionellen und der „neuen“ auffassung – ich will mit den Begriffen jetzt keinen beleidigen.
Wir wissen heute um seinen Tod und seine Auferstehung. Wir haben die Mahlsgemeinschaft (neu), wir beten
ihn an, wenn er sich opfert (trid.). Hier darzustellen, dass Knien angesichts dieses Geheimnisses ein
Rückschritt ins Mittelalter ist, ist für mich nicht mehr verständlich. Abgesehen davon, dass es zu
dieser Zeit diese Praxis zum Teil gar nicht gab. Warum können Sie nicht Menschen schätzen, die deutlich
machen, dass sie das tiefe innere Bedürfnis haben, vor Gott zu knien und damit ihre Ehrfurcht, Liebe
und Demut auszudrücken. Ich kann es nachvollziehen, dass sich Menschen als Geschöpfe Gottes und Freunde
Gottes zum aufmerksamen Stehen entscheidet – in dem Sinn, Herr ich bin hier – sende mich, eben wie ein
Diener. Nur die Möglichkeit/Gefahr des Nichtachens der Begegnung mit Gott, der Kommunion ist m. E. bei
der stehenden Kommunion größer. vgl.: Laufkommunion
#122 Alois Bischof 15:28:14 | Freitag, 11. Januar 2008
Eine Kommunionbank muß natürlich nicht zwangsläufig in den Ostkirchen dasein, da diese nicht deren
Riten entspricht. Stehend kann man auch nach Verneigung die Mundkommunion praktizieren, so wie der Christliche
Osten es uns richtig vorzeigt. Die heutige ‘Handkommunion’ ist aber eine kalvinistische Form, keine Praxis
der Frühkirche, und dieser von Rudolfus mit Recht als ‘falschen Archäologismus’ (Pius XII. in: Mediator
Dei et hominum, 1947) und Mißbrauch bezeichnete ‘Form der Kommunion’ drückt weder den katholischen Glauben
an der hl. Eucharistie noch die Notwendige Anbetung Gottes in der Hl. Hostie aus. Gott hat Recht auf uns
aller Anbetung. Das ist keine Sache der Ästhetik oder der „freien Wahl“. Die Handkommunion ist ein Mißbrauch
und die Praxis durch uninformierte Laien vielleicht keine Sünde. Die aber, die um die Mißbräuche und
Sakrilege wissen, begehen jedesmal bei Praktizierung der Handkommunion entweder eine lässliche, schwere
oder vielleicht sogar eine Todsünde. Man sei gewarnt.
mahner ????????????????????????????????????????? Bitte, was wollen Sie denn damit sagen? Gefallen
Ihnen Kommunionhelferinnen in Hot Pans besser? Aber im Ernst, was wollen Sie denn mit diesem Beitrag
sagen – oder wollen Sie gar nicht „beitragen“, sondern nur beleidigen und stören. Also ich erlebe in
den Gottesdiensten des außerordentlichen Ritus schon Familien und Kinder – mehr als in meiner Stammgemeinde,
wenn ich den Familiengottesdienst (für Insider FamGo), der alle vier Wochen stattfindet, nicht rechne.
Zum Glück ist auch diese Messe nicht in dem Sinne „gruselig“, wie hier zum Teil Familiengottesdienste
beschrieben werden. Es gibt nur zusätzlich ein paar Worte für die Kinder – neben der „normalen“ Messe.
Familien von außen sind da auch schon gegangen, weil – da fehlte wohl das Happening. Schluss mit dem
Exkurs: Also, ich erlebe in den Messen der Tradition Familien mit Kindern. Ihre Beobachtung – die auch
bösartig „rübergebracht“ wurde, kann also so nicht stimmen. Und vor allem, warum dieser missachtende
Ton???
#120 Roland Klose 15:25:24 | Freitag, 11. Januar 2008
Gegen kniend empfangene Mundkommunion o^/ o^/Will uns Weihbischof Athanasius Schneider wieder in das Mittelalter
zurück beamen? Hatte nicht unser Herr Jesus Christus beim Letzten Abendmahl seinen Jüngern Brot (seinen
Leib) und Wein (sein Blut) sitzend bzw. von Hand weiterreichend zu essen und zu trinken gegeben? Das ist
der Maßstab aller Dinge! Kniend empfangene Mundkommunion und fehlende Kelchkommunion sind nicht das,
was Jesus Christus wirklich gewollt hatte. Deshalb sollten wir uns von diesen nicht gottgewollten Praktiken
und Ritualen schleunigst verabschieden. Außerdem sind dies unnötig aufgestellte Hindernisse auf dem
Weg zur Einheit aller christlichen Kirchen – wie die alte Lateinische Messe auch.
wo gibts bitte so hübsche Meßbesucherínnen ? Ich kenne aus den Tradi Messen nur die geschlechtslosen
Wesen mit XXL T-shirt, Birkenstocklatschen und Röcken von der „Kelly-Family“ die sich wundern, wenn sie
nicht mal auf dem Weg von Paris nach Chartres einen Gemahl finden.
@ Ansgar Ich bin keiner von jenen, die die Mundkommunion par force als augenfälliges Kampfmittel für
einen authentischen Katholizismus einsetzen. Deshalb verzichte ich dann lieber. Ich auch!
@ st.georg Die FSSPX dagegen baut in allen ihren Kirchen und Kapellen Kommunionbänke, so wie es Gott
entspricht!…sie wissen aber schon, dass die kommunionbank eine „erfindung“ des barock ist? schon mal
was von lettner, kreuzaltar, sakramentenhäuschen gehört? haben also die katholiken der ersten rund 1550
jahre kirchengeschichte nicht gott entsprochen, da es keine! kommunionbänke gab??? Exakt! Denn so ist
das „Traditions“-Verständnis der „Traditionalisten“: Vor 1540 war alles scheiße, dann war alles gut,
heute ist alles scheiße. Mit Tradition hat das natürlich nicht viel zu tun, aber die Argumentation läuft
genau so, wie Sie es beschreiben. Alle vortridentinischen Christen waren eigentlich Untermenschen. Alle
nach Pius XII. ebenfalls. Alle dazwischen sind perfekt.
Vielleicht sollte der Priester die Hostie überhaupt nur hochhalten vor den Antretenden… die sagen dazu
„Amen“ und es wird weder was in den Mund noch in die Hand gelegt. Es hat mir noch keiner plausibel machen
können, dass es eines Stückchens Hostie bedarf, dass dann erstmal konsekriert werden muss und notwendig
in Mund und Magen der Gläubigen landen muss, damit diese Gemeinschaft mit Christus haben. Damals zu Ostern
kam der Geist Gottes ja auch einfach so über die Gemeinde und nicht etwa erst durch den Konsum einer
Hostie. Das ganze ist und bleibt doch nur ein symbolisches Ritual, dass von der Wirkungsweise des Geistes
getrennt zu verstehen ist.
@Herrn Aleph Nachdem „Big Brother“ meinen ersten Beitrag ersatzlos gestrichen hat, formuliere ich ein
wenig um und hoffe auf das Wohlwollen der Redaktion! Ganz einfach weil man diese Altarschranken (= Kommunionbank)
nicht braucht. Biblisch ist sie nicht nachzuweisen. Im Abendmahlssaal gab es dieses Möbel allem Anschein
nach nicht. Original … Richtig, biblisch nachzuweisen sind auch die Glocken nicht, die heute so vielfältig
läutend zum Gottesdienst einladen. Es könnte auch jemand „Bimbam“ rufen, wäre kostengünstiger und
eine ABM. und Fälschung… Lieber, wertgeschätzter Aleph, es gibt Vieles was sich biblisch nicht nachweisen
lässt, sich aber trotzdem als Praxis über Jahrhunderte bewährt hat. Der HERR hat seiner Kirche niemals
verboten sich nicht weiterzuentwickeln, wenn es denn SEINER grösseren Verehrung dient und dem Menschen
erlaubt sich der Dinge aus Natur und vornehmlich des erleuchteten Verstandes zu bedienen. Und dieser erleuchtete
Verstand bevorzugt nun einmal die knieende Verehrung und ebenfalls in dieser Postion, wenn denn körperlich
möglich, – den Kommunionempfang.
@rudi Die FSSPX dagegen baut in allen ihren Kirchen und Kapellen Kommunionbänke, so wie es Gott entspricht!…sie
wissen aber schon, dass die kommunionbank eine „erfindung“ des barock ist? schon mal was von lettner,
kreuzaltar, sakramentenhäuschen gehört? haben also die katholiken der ersten rund 1550 jahre kirchengeschichte
nicht gott entsprochen, da es keine! kommunionbänke gab???
@ Typ Es kann sehr gut sein, daß Sie ein „besseres“ Kommunionverständnis haben als ich (oder das zumindest
glauben); dazu beglückwünsche ich Sie. Allein: Mir – wie anderen Christen auch – verursacht es Skrupel,
zu einer Kommunion zu gehen, die ich als unwürdig empfinde, nach der ich mich schäme, deren Spender
offenbar etwas ganz anders tun wollen als die Kirche will. Ich bin keiner von jenen, die die Mundkommunion
par force als augenfälliges Kampfmittel für einen authentischen Katholizismus einsetzen. Deshalb verzichte
ich dann lieber.
Kommunionbank ist völlig überflüssig Wieso haben die NOM-Kirchen die Kommunionbänke abgerissen? Ganz
einfach weil man diese Altarschranken (= Kommunionbank) nicht braucht. Biblisch ist sie nicht nachzuweisen.
Im Abendmahlssaal gab es dieses Möbel allem Anschein nach nicht. Kommunionbänke sind eine Trennung der
Gemeinde vom Altar. Sie übernahmen eine ähnliche Funktion wie der oft sehr kunstvoll gestaltete mittelalterliche
Lettner (Breisacher Münster), hinter dem die Geistlichkeit unbeobachtet vom Volk ihre Messen zelebrieren
konnte. Das Volk hatte davor zu verharren, ohne die Chance zu haben, am Gottesdienst aktiv teilzunehmen.
Stattdessen war ihm gestattet, die private Frömmigkeit zu pflegen. Auf Kommunionbänke lässt sich gut
verzichten. Wer knieend die Kommunion auf der Zunge empfangen will kann das jederzeit tun, in dem er sich
auf den Boden kniet. Hinlegen auf den Boden ist zwa viel reuiger und hingebungsvoller, zumindest nach
außen hin, schafft aber problematische Umstände für den jeweiligen Kommunionausteiler, weil der sich
dann ja auch zum Boden begeben müsste. Das hinwiederum würde einen immensen Zeitaufwand erfordern und
den raschen Ablauf der Kommunionausteilung wesentlich behindern. Reuiger wäre es aber schon, das Hinlegen,
wenn bloß das Konzil von Nizäa damals nicht dazwischen gefunkt hätte, in dem es sich massiv gegen sonntägliches
Knieen beim Kommunionempfang gewandt hat. Jetzt ist freiwilliger Verzicht auf das Knieen angesagt. For
ever.
@ Ansgar und schlimmstenfalls eine Kommunionhelferin mit ungeschickter Hand einem die Hostie auf die Zunge
drückt. Dann lieber gar nicht. Sie ziehen es vor, den Leib des Herrn nicht zu empfangen, wenn er ihnen
sonst „auf die Zunge gedrückt wird“? Mannmannmann, Sie haben ja echt verstanden, worum es bei der Kommunion
geht!
@Rudolfus Realpräsenz = Kommunionbank das ist völlig unlogisch. Entscheidend ist der Glaube und nicht
die Kommuniobank. Ich selbst glaube an die Realpräsenz, lehne die Mundkommunion aber trotzdem aufgrund
ihrer unesthätischen Erscheinung ab.
Unvollständiges NOM-Bild Es gibt auch Kirchen mit Kommunionbänken, wo der NOM zelebriert wird. Und wo
nicht wenige bei Kommunionempfang knien. Der NOM muß nicht zwangsläufig unwürdig gefeiert werden, wie
hier viele glauben. Peinlich und der Eucharisite unwürdig ist es allerdings, wenn man als Gläubiger
in den meisten NOM-Gemeinden erschrocken angeglotzt wird, wenn man zur Mundkommunion niederkniet, und
schlimmstenfalls eine Kommunionhelferin mit ungeschickter Hand einem die Hostie auf die Zunge drückt.
Dann lieber gar nicht.
@Steini1974: Und eben auch des Irr- und Unglaubens! Der Ritus ist Ausdruck des Glaubens, Herr Oberpharisäer
Rudolfos Und eben auch des Irr- und Unglaubens, nämlich jener häretischen Sektierer, die die Kommunionbänke
abreißen, als wäre Gott in der Kommunion nicht real präsent – oder warum macht man sich sonst die Mühe,
die Kommunionbänke abzureißen?
@HBR: Der äußere Ritus Echter Glaube wird nicht durch Handlungen erzwungen. Wozu gibt es dann einen
äußeren Ritus? Kenn Sie das Wort: Lex orandi, lex credendi!
@Sozialkatholisch @ HBR Vielleicht geht es vielen auch nur darum Gewohnheiten abzustellen die wahrscheinlich
am Glaubensschwund mit schuld sind. Ob antiquierte fromme Handlungen den Glauben stärken, wage ich dann
doch zu bezweifeln. Ich denke, dass der Glaubensschwund andere Gründe als fromme Handlungen hat. Echter
Glaube wird nicht durch Handlungen erzwungen. Dieser kann nur durch die eigene Gotteserfahrung wachsen.
@stimme der vernunft: Wieso haben die NOM-Kirchen die Kommunionbänke abgerissen? Du meine Güte, deshalb
braucht ihr Tradis unbedingt eine Kommunionbank? Dass es bei euch so übel zu geht wusste ich nicht. Kommt
mal in einen NOM, da herrschen auch ohne Kommunionbank keine solchen Zustände. Wieso haben die NOM-Kirchen
die Kommunionbänke abgerissen? Die waren doch einbetoniert – seltsam, daß man soetwas abreißen muß,
damit man nicht vor der Hostie niederkniet, in dem nach katholischer Lehre Christus real gegenwärtig
ist. Die FSSPX dagegen baut in allen ihren Kirchen und Kapellen Kommunionbänke, so wie es Gott entspricht!
@ Jeremy Und in der Gemeinde besteht eben auch die Möglichkeit abends in den Gottesdienst zu gehen. Da
ist dann eh kaum einer und die Feier ist ruhig und würdig. Und ich kann schon in beiden Gottesdienstformen
vor Gott sein. Geht mir genaoso, nur ein Hochamt im NOM wird mir wirklich immer unsympatischer. @ HBR
Vielleicht geht es vielen auch nur darum Gewohnheiten abzustellen die wahrscheinlich am Glaubensschwund
mit schuld sind.
#97 Regina 1961 12:35:54 | Freitag, 11. Januar 2008
Mahlzeit Strepto, wann waren Sie denn zum letzten Malle in einem Gottesdienst? Ist mir noch nicht unter
die Augen gekommen, daß ein Priester am Tabernakel ruht. Jedenfalls nicht während der Heiligen Messe.
Regina1961 PS. Muß jetzt mal was essen!
@streptokokke … können zum Altar durchbrechen, weil sie die altarschützende Kommunionbank nicht mehr
kennen. Dort überrumpeln sie den kommunionspendenden Laien, während der Geistliche nach der kräftezehrenden
Wandlung noch erschöpft am Tabernakel ruht. Du meine Güte, deshalb braucht ihr Tradis unbedingt eine
Kommunionbank? Dass es bei euch so übel zu geht wusste ich nicht. Kommt mal in einen NOM, da herrschen
auch ohne Kommunionbank keine solchen Zustände.
Worum geht es eigentlich Wenn ich so die Diskussion verfolge, frage ich mich, worum es der Levebvre –
Sekte und den katholischen Traditionalisten eigentlich geht. Geht es um die Verehrung unseres Herrn Jesus
Christus? Oder geht es lediglich um eine falsch verstandene Frömmelei? Der Glaube kommt doch nicht aus
irgendwelchen überkommenen Gesten und Handlungen wie etwa der tridentinischen Messe oder der Mundkommunion.
Der Glaube kommt aus dem Herzen. Das was hier einige Tradis und Levebvre – Sektierer durchsetzen wollen,
ist nichts weiter als die pure Bigotterie!! Aber jedem das seine, solange niemand zu einer Handlung wider
seine Überzeugung gezwungen wird.
Sozialkatholisch – Strepto von Kokke SozialkatholischEinverstanden, aber das eine schließt das andere
auch nicht aus. Ich freue mich darüber, dass der außerordentliche Ritus – wie Papst Benedikt ihn nennt –
wieder wesentlich häufiger angeboten wird. Und ich besuche ihn wohl – allerdings, zugegeben, nicht jedes
Wochenende. Und in der Gemeinde besteht eben auch die Möglichkeit abends in den Gottesdienst zu gehen.
Da ist dann eh kaum einer und die Feier ist ruhig und würdig. Und ich kann schon in beiden Gottesdienstformen
vor Gott sein. Deshalb finde ich es auch so schade, wenn die Diskussion persönlich und böse wird. Strepto
von Kokke: Danke. Meine provozierende Bemerkung tut mir auch leid, hätte ich auch anders nachfragen können.
Das mein Text sie verärgert hat, kann ich verstehen. Ich kann nur zu meiner Entschuldigung anmerken,
war nicht böse gemeint, ich habs wirklich nicht verstanden.
@ Jeremy Ich verstehe schon was du meinst und in solchen Gemeinden ein Zeugnis im katholischem Verhalten
geben ist sicherlich gut und richtig, aber ein größeres Zeugnis ist es zu hl. Messen zu gehen wo die
Größe der Wandlung und Kommunion auch durch ehrfürchtiges Verhalten der Gläubigen widergespiegelt
wird. Am besten ist da nun mal der „Alte“ Ritus.
@Jeremy Ach so war das gemeint. Danke für die liebevolle Erklärung. Ich finde das immer wieder schön,
wie freundlich Sie mit Ihren Mitmenschen umgehen. Ich habe Ihre Aussage hinterfragt, Sie beschimpfen mich
als Person. Gut, vor Ihnen als Person entschuldige ich mich öffentlich, dass Sie mich nicht verstanden
haben. Vor Ihrem Text selbsterständlich nicht, weil er mich in Rage versetzt hat. Ja, die Modernisten,
wie Regina, können zum Altar durchbrechen, weil sie die altarschützende Kommunionbank nicht mehr kennen.
Dort überrumpeln sie den kommunionspendenden Laien, während der Geistliche nach der kräftezehrenden
Wandlung noch erschöpft am Tabernakel ruht.
Sozialkatholisch Versteh ich; hab ich mir auch überlegt. Aber es ist meine Heimatgemeinde und die Messen
sind trotz NOM würdig gehalten. Außerdem: ich find es schon wichtig, dass in diesen Gottesdiensten Menschen
Respekt und Demut zeigen: nach dem Motto „probiert es doch auch mal’ – . Zugegeben, der letzte Satz war
ein bisschen salopp formuliert, aber – ich hoffe Sie verstehen, was ich meine.
@Beitrag von Herrn Benedikt zur Handkommunion Leider muss ich bekennen, dass es mir soeben die Sprache
verschlagen hat, was sich noch nicht auf den Tastaturanschlag ausgewirkt hat. So möchte ich ganz kurz
für den Beitrag des Herrn Benedikt meinen Dank aussprechen und verleihe „Drei Goldstars ***“, da er in
ausgezeichneter Weise die Problematik des Kommunionempfangs beschrieben und sich dabei einer sprachlich
sauberen, nicht personenverletztenden Ausdrucksweise bedient hat. Andere Forenteilnehmer sollten sich
daran ein Beispiel nehmen und sich zukünftig ebenfalls in dieser stilistisch einwandfreien Mitteilungsweise
hier erklären. :(3 –----------------- Die Nudeln sind fertig. Allen um diese Mittagszeit eine guten und
gesegneten Appetit.
@ Simme (barje)der Vernunft Oh, Entschuldigung, ich hatte vergessen, dass du keine Fremdwörter verstehst.
Da ich den Bedürftigen aber immer gerne helfe, möchte ich das auch hier tun: Kommunion Kommunikation
Seh ich ja jetzt erst, deine Arroganz hat deinen Verstand ja schon fast völlig verfinstert! Ohne Mitteilungen
funktioniert keine Gemeinschaft, aber du hörst ja auch nicht auf das was Gott sagt und ob er dich hört,
da bin ich mir auch nicht sicher.