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Freitag, 11. Januar 2008 11:46
In den österreichischen Diözesen ist die Zahl der Kirchenaustritte im Jahr 2007 weitgehend stagniert. Allein die rundum erneuerte Diözese St. Pölten hatte einen signifikanten Anstieg zu verzeichnen.
Zurück zum Artikel 44 Lesermeinungen:
Sonntag, 13. Januar 2008 15:56
Aleph: Sirilo
Sie können so viel fränkischen Wein trinken wie Sie wollen. Mir schmeckt kein solcher Wein. Ich trinke Frankenwein.
Sonntag, 13. Januar 2008 10:24
sebantiamus: Frankenwein
Franken Wein hin oder her, ist nicht diese berüchtigte Sauna-Frieda (vgl. Artikel vom 03.12.07) nicht auch in einem der weinseeligen Diözesen zu Hause???
Sonntag, 13. Januar 2008 10:06
Sirilo: @Aleph: Fränkischer Wein
Seien Sie doch bitte nicht päpstlicher als der Papst bzw. pingeliger als die fränkischen Winzer, die selber auch den Begriff „fränkischer Wein“ benutzen!

Siehe: http://www.google.de/search?source=ig&hl=d…
Sonntag, 13. Januar 2008 09:10
Hermi: Von Feldkirch nach St. Pölten
Merkwürdig dass St. Pölten die meisten und Feldkirch die wenigsten Kirchenaustritte hat. War Bischof Küng nicht in Feldkirche, bevor er nach St. Pölten befördert wurde? In Feldkirch scheint man ja jetzt aufzuatmen. In St. Pölten weniger.
Samstag, 12. Januar 2008 18:32
sebantiamus: Na dann Prost
auf die blühende Metropole am Main…
Samstag, 12. Januar 2008 18:32
matt2 †: ich kenne mich mit Wein auch nicht aus…
es ist kein Thema, das mich bewegt. Aber ich habe gerade eine Rotwein gesoffen.
Samstag, 12. Januar 2008 18:31
Aleph: Prost Halleluja
Wenn Sie künftig daran denken, war die Exkursion doch recht sinnvoll. Und weil das Schreiben durstig macht, genehmige ich mir jetzt mir einen Bocksbeutel „Würzburger Stein“. Prost Halleluja! Bis morgen
Samstag, 12. Januar 2008 18:27
sebantiamus: Entschuldigung
aber ich kenne mich mit Wein zu wenig aus, sorry.
Samstag, 12. Januar 2008 18:26
Aleph: Frankenwein
Der Begriff fränkischer Wein ist beleidigend. Fränkischer Wein ist nicht gleichbedeutend mit Frankenwein.
Samstag, 12. Januar 2008 18:24
sebantiamus: das ändert alles nichts, …
Egal ob man vom Frankenwein oder vom fränkischen Wein spricht, das gemeinte Produkt bleibt das gleiche. Der Wein dort ist ja ganz lecker, aber innerhalb dieses Bistums möchte ich nicht wohnen. werden dort doch ganz andere Dinge lecker gefunden.
Samstag, 12. Januar 2008 18:22
Aleph: Griechischer Wein
Es gibt „griechischer Wein“, aber Frankenwein, Pfalzwein, Moselwein, Rheinwein, Württemberger Wein, Wein aus Baden.
Samstag, 12. Januar 2008 18:21
Benedikt: @ Aleph
Da gibt es fast nur vier: Freiburg, Mainz, Speyer, Trier.

Und Limburg, in welchem bekanntlich der Rheingau liegt. Und vakant wird demnächst Trier, damit das auch geklärt wäre.
Samstag, 12. Januar 2008 18:18
sebantiamus: achso, …
nagut dann eben Frankenwein, …
Samstag, 12. Januar 2008 18:17
Aleph: Sebantiamus
Sagen Sie bitte, bitte nicht fränkischer Wein. Das gibt es nicht. Es ist Frankenwein.
Samstag, 12. Januar 2008 18:14
sebantiamus: Fränkischer Wein
Es ist kein wunder das in würzburg der wein so gut gedeiht, herrscht dort doch ein sehr warmes Klima, … wem das nur zu verdanken ist!????
Samstag, 12. Januar 2008 18:09
Aleph: Vorbeirauscht
Wenn der Wein da schon am Bürgerspital zum Hl. Geist vorbeirauscht zum Dom. In Eichstätt wächst kein Frankenwein, aber in Miltenberg.
Samstag, 12. Januar 2008 18:03
sebantiamus: in allen?
aber in einer besonders …
Samstag, 12. Januar 2008 18:02
Aleph: Nicht in allen
Frankenwein wird ja wohl nicht in allen bayerischen Diözesen fließen, wa!
Samstag, 12. Januar 2008 17:57
sebantiamus: in allen sieben ???
Wie es in den diözesen allgemein aussieht weiß ich nicht, ich weiß nur von einer!!!
Samstag, 12. Januar 2008 17:53
Aleph: In Summe
Ich hatte von den sieben bayerischen Diözesen in Summe gesprochen.
Samstag, 12. Januar 2008 17:50
sebantiamus: da gibt es mehr
ich sage nur: fränkischer Wein, …
Samstag, 12. Januar 2008 17:29
Aleph: Nur vier weinselige
Das wird immer heiterer. Da gibt es fast nur vier: Freiburg, Mainz, Speyer, Trier.
Samstag, 12. Januar 2008 17:26
sebantiamus: Aha, …
Das ist dann wohl ein Bistum das bald vakant ist. Ich meine eine Bistum das sehr weinseeligen geprägt ist.
Samstag, 12. Januar 2008 17:24
Aleph: Endlos verlieren
Das ist dann aber immer noch eine ziemlich große Region mit den sieben bayerischen Diözesen, Rottenburg Freiburg, Mainz, Speyer Trier, Limburg, Fulda. Da kann man sich ja endlos verlieren.
Samstag, 12. Januar 2008 17:18
petrusbinsfeldus: @ sebastiamus
Naja, aber recht weit westlich.
Samstag, 12. Januar 2008 12:41
sebantiamus: @petrusbinsfeldus
ich habe da ja so einen Tipp … ich sage nur südliches deutschland, …
Samstag, 12. Januar 2008 12:35
petrusbinsfeldus: @sebastimus
Der Kavalier genießt und schweigt!
Freitag, 11. Januar 2008 23:47
sebantiamus: @petrusbinsfeldus
im hießigen??? Wo ist das???
Freitag, 11. Januar 2008 23:21
Ja, sicher. Im hiesigen Seminar zumindest…
Freitag, 11. Januar 2008 23:15
sebantiamus: @binsfeldus
noch besser als in St. Pölten, … ich bin schockiert!
Freitag, 11. Januar 2008 21:12
petrusbinsfeldus: @ sebastianus
Ja, eben, das meinte ich doch mit besser: Da ist noch viel mehr los…
Freitag, 11. Januar 2008 19:31
sebantiamus: In anderen Seminarien besser???
Ob es in anderen Priesterseminaren besser ist als es in St. Pölten war, wage ich zu bezweifeln. Man hört da doch so manches, …
Freitag, 11. Januar 2008 19:21
Naja, wahrscheinlich liegt es doch nur daran, daß alle jene, die hin und wieder im St. Pöltener Priesterseminar zu diversen Verlustierungen eingeladen waren, nun gar nichts mehr von ihren Kirchensteuern haben, und deshalb austreten… Zum Glück sieht in es vielen anderen Seminaren noch besser aus !!!
Freitag, 11. Januar 2008 16:45
sebantiamus: @Typ –
Der Fall Krenn war sicherlich eine transparente Sache, aber wieviele Bischöfe, vor allem deutsche, sind in Dinge verstrickt die eigentlich zu ihrem Rücktritt führen müssten, die aber weiterhin schön brav auf ihrem Stühlchen sitzen und so tun als sei alles „wunderbar“.
Freitag, 11. Januar 2008 16:26
Typ: @ sebantiamus
Ich möchte Kurt Grenn nichts unterstellen, aber ich denke es gibt wenig Bischofe die Gründe für ihren Rücktritt tatsächlich transparent machen.

Klar.

Aber wenn Kurt Krenn sagt: „Ja, ich bin zurückgetreten.“, „Ja, der Papst hat mich gebeten, meinen Rücktritt einzureichen, und das habe ich getan“,

dann nehme ich ihn beim Wort.

Und damit sind alle Spekulationen um Intrigen hinfällig.

Sonst kommt als nächstes womöglich noch: „Der arme Lefrevel wollte gar keine verbotenen Bischofsweihen durchführen, er ist durch eine Intrige dazu gezwungen worden!“

Wenn Krenn sagt, er sei zurückgetreten, dann glaube ich ihm das. Dafür trägt er dann auch die Verantwortung. Der Papst hat ihn nicht abgesetzt, sondern ihn gebeten, seinen Rücktritt einzureichen. Er hätte das nicht tun müssen, aber er hat es getan. Und dafür trägt er und sonst niemand die Verantwortung.
Freitag, 11. Januar 2008 16:11
sebantiamus: nicht-lügende-Bischöfe??
Ich möchte Kurt Grenn nichts unterstellen, aber ich denke es gibt wenig Bischofe die Gründe für ihren Rücktritt tatsächlich transparent machen.
Freitag, 11. Januar 2008 16:07
Typ: @ Tilly
Na dann lesen Sie mal auf der Homepage von Bischof Krenn. Er hat mehrfach bestätigt, dass er selbst seinen Rücktritt eingereicht habe.

Und der heiligmäßige Kurt würde doch wohl nicht lügen, oder?
Freitag, 11. Januar 2008 15:56
Hermi: Die Geister die ich rief
Die Absetzung des heiligmäßigen Bischofs Krenn war eine Riesensauerei. Klar, daß sich die Kardinalsintrige früher oder später rächen würde. Bischof Küng sollte langsam mal an Rücktritt denken.

Tilly hat ganz Recht
Freitag, 11. Januar 2008 15:36
Tilly: Qatsch
@Typ

Sie reden Quatsch!
Freitag, 11. Januar 2008 15:26
Typ: @ Tilly
Vielleicht kommt das daher das er dem Opus Dei und in diesem wohl dem Freimaurerischen und Liberalen Flügel angehört.

Na klar doch.

Nach dem man den Hw. Bischof Krenn durch die Kardinalsintriege abgesägt hat,

Bischof Krenn wurde – als er noch halbwegs nüchtern war – nicht müde, zu betonen, dass er selbst, wenn auch auf Wunsch des Papstes, um Rücktritt angesucht hat.

hat er es wirklich geschafft St. Pölten an die Wand zu fahren!

Quatsch.
Freitag, 11. Januar 2008 15:12
Tilly: Küng St. Pölten an die Wand gefahren!
Vielleicht kommt das daher das er dem Opus Dei und in diesem wohl dem Freimaurerischen und Liberalen Flügel angehört.
Nach dem man den Hw. Bischof Krenn durch die Kardinalsintriege abgesägt hat, hat er es wirklich geschafft St. Pölten an die Wand zu fahren!
Freitag, 11. Januar 2008 12:48
RRR: Quatsch
Die Frage, ob die Austrittszahlen nicht trotz, sondern wegen des vermeintlichen Erneuerungsprozesses angestiegen sein könnten, haben sich Mons. Küng und seine Gefolgsleute bislang offenbar noch nicht gestellt.

Wieso soll das „offenbar“ sein? Beobachtet kreuz.net den Bischof und seine Mitarbeiter etwa 24 Stunden am Tag und weiß, worüber der sich Gedanken macht?

Außerdem lehrt mich gerade das authentische Lehramt von kreuz.net permanent, dass es nicht auf die Zahlen ankommt, sondern auf die Wahrheit. Warum dann so ein Artikel?

Und wie wäre es, mal jemanden zu Rate zu ziehen, der sich mit der Auswertung statistischer Daten auskennt? kreuz.net unterstellt Zusammenhänge, die alles andere als offensichtlich sind. Erst wenn man die Ausgetretenen nach ihren Gründen befragen würde, könnte man sehen, ob es einen inhaltlichen Zusammenhang zu der Arbeit des Diözesanbischofs gibt oder nicht.
Freitag, 11. Januar 2008 12:17
Rudolfus: Der Kirchensteueraustritt vor der Staatsautorität ist kein Austritt von der Kirche selbst
Die verpflichtende, staatlich eingehobene Kirchensteuer gibt es nur in der BRD, in der CH und in Österreich – in der BRD sogar direkt durch den Staat über den Lohnzettel, in Österreich indirekt durch Steuereintreibung.

Rom hat klargestellt, daß ein Kirchensteueraustritt vor dem Staat kein Abfall von der Kirche ist – d.h., jeder Katholik kann vor dem Staat seinen Kirchensteueraustritt erklären, und bleibt dennoch vor der Kirchenautorität Katholik wie jeder andere auch.
siehe http://www.vatican.va/…tus-formalis_ge.html

http://…atholischedokumente.de.tl/…T-VOR-DER-KIRCHE.htm
Freitag, 11. Januar 2008 11:54
sebantiamus: St. Pölten?
Nach dem in Österreich Gras über die unrühmlichen Dinge von St. Pölten gewachsen ist, schein sich in Deutschland ein ähnlicher Fall abzuspielen. Bald wird sich also Deutschland mit Spitzenzahlen rühmen können.
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