Seit dem Zweiten Vatikanum ist in der Kirche alles neu. Das weiß auch ein abgefallener Kurienerzbischof.
Milingo präsentiert sich auf seiner persönlichen Homepage.
(kreuz.net, Rom) Der exkommunizierte sambische Erzbischof Emmanuel Milingo traf am Mittwoch abend auf
dem römischen Flughafen Fiumicino ein.
Begleitet wurde er von seiner südkoreanischen Konkubine Maria
Sung, die er 2001 bei einer Massenhochzeit der Moon-Sekte geheiratet hatte.
In Rom will der exkommunizierte
greise Prälat laut italienischen Medienberichten Werbung für verheiratete Priester machen. Zu diesem
Zweck werde er einen Kongreß organisieren.
Außerdem möchte er ein Buch vorstellen. Es wurde von der
italienischen Journalistin Raffaella Rosa verfaßt und trägt den Titel: „Bekenntnisse eines Exkommunizierten“.
Journalisten sagte der Ex-Prälat nach seiner Ankunft in Rom, daß er angeblich nichts gegen den Zölibat
habe: „Ich bin für die Wahl zwischen Ehe und Zölibat für die Priester.“ Es gebe schon viele verheiratete
Priester in der Kirche.
Milingo machte auch verworrene Angaben zu seinem kirchenrechtlichen Status. Er
behauptete, nicht exkommuniziert zu sein: „Es gibt keine Exkommunikation.“ Diese sei auf dem Zweiten Vatikanischen
Konzil abgeschafft worden.
Weil das afrikanische Moon-Mitglied angeblich mittellos ist – Milingo bekommt
vom Vatikan eine monatliche Pension von etwa 1.000 Euro – wohnt er bei Bekannten in Rom. Er könne sich
kein Hotel leisten.
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48 Lesermeinungen
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Bereuen? oder vielleicht doch schmähen? Dass Bischof Millingo vielleicht geistekrank ist mag man vielleicht
bezweifeln. Falls man das feststellen kann. (DAMIT REVIDIERE ICH MEINEN ARTIKEL: Ein geistesgestörter
Heretiker!) Aber muss ich doch sagen, dass die Priesterbruderschaft zum Heiligen Petrus nicht eine Organisation
von erzkonservativen Feinden der r. katholischen Kirche sind Sie wollen nur hiermit das recht auf eine
wahre Messe stark machen, auch wenn die Piusbruderschaft noch einiges härter ist als andere… Zu bezweifeln
sei, ob Millingo noch umkehrbar ist.
@ HBR Nur ist die Priesterbruderschaft ans ich nicht exkommuniziert und wenn es in der Allerlösung, in
der man keine Bringeschuld Gott gegenüber noch hat, überhaupt noch eine Exkommunikation gibt, dann gibt
es auch noch eine nicht öffentliche Exkommunikation aus dem eigenen Verhalten heraus.
die Piusbruderschaft Die Piusbruderschaft hat nicht das Recht, sich als katholisch zu bezeichnen. Sie
sind exkommuniziert. Somit ist es recht eindeutig, wer sich hier abgespaltet hat. Wobei es allerdings
auch innerhalb der katholischen Kirche Abspalter gibt. Insbesondere solche,die nicht mehr an die Realpräsenz
des Herrn in der Kommunion glauben.
@ HBR Heutzutage kann man nicht mehr sagen hier ist die katholische Kirche und hier nicht, für mich ist
sie nun mal mehr in vielen Gemeinden der Piusbruderschaft als in so manchen Amtskirchengemeinden. Der
Hauptgrund eines Schismas ist nun mal das leugnen von Dogmen und das findet man bei Amtskirchenpriester
unvergleichlich häufiger als bei Piuspriestern. Und ein Konzil ohne Dogmen spielt da auch keine Rolle.
@sozialkatholisch Die katholische Kirche hat sich noch nie abgespalten. Das waren immer irgendwelche Sektierer
wie die Levebvre – Sekte oder die Sedisvakantisten. Generell aber immer eine Minderheit. Wenn die katholische
Kirche in einem Konzil beispielsweise zeitgemässe Reformen beschließt, so sind jene die Abspalter, die
der Kirche und dem Konzil nicht den notwendigen Gehorsam zollen.
Gemeinsamkeiten zu Lefebvre Exkommuniziert – „ungültige Exkommunikation“…da drängen sich mir doch
gewisse Erinnerungen an einen gewissen Bischof Lefebvre auf…
Den Titel hätte man ändern sollen. Der Titel des Beitrages sollte lieber heißen: „ Exkommunikation
angeblich abgeschafft“. So würde man wenigstens sofort sehen, wenn sich ein Sektierer mal wieder zur
katholischen Kirche rechnet, ohne wirklich dazu zu gehören @Rudolfus Allerdings freuen sich viele Sedisvakantismussektierer
über bischöfliche Weihespender, da diese meist keine Bischöfe haben, z.B. auch nicht der jetzige Gegenpapst
„Pius XIII.“, der als einfacher Priester zum „Gegenbischof v. Rom“ geweiht wurde, siehe dessen Heimseite
www.truecatholic.org mit einer umfangreichen Dokumentation. Es ist schade, dass es nur wenig Vagantenbischöfe
wie Bischof Schmitz gibt. Sonst wäre ein gewisser „Pater“ heute Bischof
#40 Nachtlaterne 20:45:56 | Freitag, 11. Januar 2008
milingo schlägt unaufhörlich die buschtrommel. der mann hat gott den rücken gekehrt und er tat es wohl
schon lange vor seinem rauswurf. ist es nicht der milingo in uns allen, der verräter, der spaßsucher,
der: ich mach mit meinen eigenen christus! wir sollten endlich zu einer kritischen selbstkontrolle finden,
weil wir sonst den bezug zur wahrheit verlieren.
Milingo Milingo machte auch verworrene Angaben zu seinem kirchenrechtlichen Status. Er behauptete, nicht
exkommuniziert zu sein: „Es gibt keine Exkommunikation.“ Diese sei auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil
abgeschafft worden. Irgendein Dummer wird ihm bestimmt glauben. Das wwird er sich auch gedacht haben.
No married priests ever! Schlag nach bei Martin! Der L.(ümmel) hat’s initialisiert und was kam raus bei
den A.B.‘lern (usw.)? Lassen wir mal die Vergangenheit weg (einseitig genug): Seelsorger- und Pfarrer(Innen)-Scharen?
Nee. Vollste Gebetshäuser? Nö. Was haben wir davon dann? Viele Spesen, viel Gelaber und Null-„Lösung“.
Ich lad ihn zum Juppiter ein – da gibt’s genügend Lösungen seiner Probleme: semper & ubique!
@Typ: Was Milingos Pension angeht! 1) Was heißt hier, Amtsträger der Kirche hätten das Recht, auf jeden
Fall versorgt zu werden? Bei Amtsmißbrauch und vielen anderen Vergehen verlieren Beamte ihre Pensionsansprüche.
Es ist ein Skandal, wenn kirchliches Recht um vieles milder urteilt als staatliches Recht. Bei Christusnachfolgern
wären eher strengere Maßstäbe angebracht! Wie eine Monstranz tragen Sie gelehrtenstolz Ihr Studium
des kirchl. Rechts vor sich her und glauben, damit den gesunden Menschenverstand beeindrucken zu können,
vergessend, wie oft das kirchliches Recht schon geändert wurde. 2) Was haben Sie sich eigentlich dabei
gedacht, wenn Sie den Vatikan damit verteidigen wollen, er könne doch auch Geld für skandalösen Unfug
verpulvern, da es schließlich im Sonderhaushalt „Zweckentfremdung von Spenden“ längst eingeplant sei?
3)Abgesehen davon, daß es schon ein starkes Stück ist, den Chaoten Milingo in einem Atemzug mit dem
hochgebildeten Lefebvre zu nennen: Sie sind sich offenbar nicht im klaren darüber, daß jedem halbswegs
gebildeten Katholiken mindestens ein Amtsträger einfällt, der ihm weit häretischer oder unchristlicher
vorkommt als Lefebvre! 4)5)Klar, daß Sie nicht verstehen können, was ein Gutmensch ist, weil Sie ja
selber einer sind: Melingo hat mit voller Absicht jahrelang das Christentum verhöhnt, sodaß die Kirche
ihn viel früher hätte feuern müssen! Und da machen Sie Gutmensch sich Sorgen um seinen ausreichend
hohen Lebensstandard: Mir (bitte melden, wem noch?) kommen die Tränen!
@rudi Für beides wird ein Bischof exkommuniziert: Heirat und unerlaubte Weihespendung. für heirat sicher
nicht…oder haben sie den dafür zutreffenden can. schon gefunden ( ich noch nicht) , für unerlaubte
bischofsweihen schon… hier teilen sie zum ersten mal unmissverständlich mit, dass die exkommunikation
ihres lieblingsbischofs marcel l. nach dem can. rechtmäsig war…danke für die klarstellung…
@Typ: Zumindest suspendiert Heirat? Ich glaube nicht. Bitte benennen Sie den canon aus dem CIC. Ich glaube
nämlich, Sie irren hier. Er ist zumindest suspendiert, was schon schlimm genug ist. o^/
Grundsätzlich ja, Rudolfus, auf die Möglichkeit der Exkommunikation infolge Eheschließung hatte clarissa
colonia auch hingewiesen (zunächst tritt in dem Fall aber erst einfache Suspendierung ein). Im konkreten
Fall waren erst die Bischofsweihen der Tropfen, der das Faß endgültig zum Überlaufen gebracht hatte,
gewesen.
@ Rudolfus Für beides wird ein Bischof exkommuniziert: Heirat und unerlaubte Weihespendung. Unerlaubte
Weihespendung: Ja. Heirat? Ich glaube nicht. Bitte benennen Sie den canon aus dem CIC. Ich glaube nämlich,
Sie irren hier.
@Arkanum: Für beides wird ein Bischof exkommuniziert die Exkommunikation basierte tatsächlich auf unerlaubten
Bischofsweihen, nicht auf der Eheschließung. Für beides wird ein Bischof exkommuniziert: Heirat und
unerlaubte Weihespendung. Allerdings freuen sich viele Sedisvakantismussektierer über bischöfliche Weihespender,
da diese meist keine Bischöfe haben, z.B. auch nicht der jetzige Gegenpapst „Pius XIII.“, der als einfacher
Priester zum „Gegenbischof v. Rom“ geweiht wurde, siehe dessen Heimseite www.truecatholic.org mit einer
umfangreichen Dokumentation.
Stimmt, st.georg, die Exkommunikation basierte tatsächlich auf unerlaubten Bischofsweihen www.focus.de/…ikan_aid_116350.html,
nicht auf der Eheschließung.
sehr geehrte clarissa Sie sind gebeten, sich zu informieren. 26.9.2006 The Holy See has been following
with great anxiety the recent activities undertaken by the Most Reverend Emmanuel Milingo, Emeritus Archbishop
of Lusaka, with a new association of married priests, activities that have caused division and dismay
among the faithful. Church representatives at various levels have tried in vain to contact Archbishop
Milingo in order to dissuade him from carrying out actions that provoke scandal, especially among the
faithful who have followed his pastoral ministry with the poor and the sick. Taking account of the understanding
shown recently by the Successor of Peter towards this elderly Pastor of the Church, the Holy See has waited
with patient vigilance for events to unfold; unfortunately, a situation has now arisen in which Archbishop
Milingo is under an irregularity and in an increasingly open breach of communion with the Church, firstly
through his attempted marriage and then, on Sunday 24 September, through the ordination of four bishops
in Washington, D.C. By this public act, both Archbishop Milingo and the four ordinands have incurred the
latae sententiae excommunication that is indicated in Canon 1382 of the Code of Canon Law. Moreover, the
Church does not recognize and does not intend in the future to recognize these ordinations or any ordinations
derived from them, and she holds that the canonical state of the four alleged bishops is the same as it
was prior to the ordination.
@clarissa colonia: Häresie des Erzbischof Milingo Lt. „Theophilus89“ liegt folgende Häresie vor: Des
weiteren muss erwähnt werden, dass Erzbischof Emmanuel Milingo von Drogen und starken Medikamenten zerstochen
ist und sich durch Bestechung der „Geistefreiheitlern“ (Dan Brown „Illuminati“ und der Freimaurer) dazu
hinreißen lässt die allergrößte Irrlehre der Menschheitsgeschichte (Maria Magdalena soll Jesu Frau
gewesen sein) führ wahr zu empfinden. Allerdings ist das kein Zitat. Wenn es der Erzbischof aber wirklich
offiziell glaubt, und nicht nur inoffiziell vor Getreuen äußerte, müßte es auch Zitate geben, vielleicht
auf der Erzbischof-Milingo-Heimseite.
Alles neu? Starker Tobak! 1. Das geltende Kirchenrecht sieht seine eigene Interpretation im Lichte der
Tradition vor. 2. Ich kenne keine theologischen Aussagen von EB Milingo, die glaubhaft den Vorwurf der
Häresie belegen könnten. 3. EB Milingo ist nicht exkommuniziert; weder hat er ein kirchenrechtliches
Delikt begangen, das mit der Tatstrafe der Exkommunikation belegt ist , noch ist das Eintreten einer solchen
jemals von den dafür zuständigen Dikasterien der Kurie festgestellt worden. 4. Mit seinem Eheschließungsversuch
ist EB Milingo nach can. 1394 § 1 CIC als Kleriker suspendiert. Diese Strafe kann, wenn er Anlaß zu
öffentlichem Ärgernis gibt oder an dieser Ehe festhält schrittweise verschärft werden, die strafweise
Entlassung aus dem klerikalen Stand und weitere Rechtsentzüge nicht ausgeschlossen. 5. Trotzdem behält
er weiter einen Rechtsanspruch auf angemessenen Lebensunterhalt, denn diesen nach den Vorgaben des kirchl.
und weltl. Recht zu entziehen ist sehr schwer.
Zum Nachlesen hier der Artikel von Andreas Englisch www.bild.t-online.de/…ngo,geo=3442040.html – ohne
Garantien für die Richtigkeit des Inhalts! Mit der Erklärung, vom besessen gewesen zu sein, würde
sich Erzbischof Milingo als radikaler Charismatiker selbst treu bleiben… man darf gespannt sein!
Leider sind viele afrikanische Gebiete nur oberflächlich christianisiert, und wird dort insbesonders
der Zölibat nur als ein „Nichtheiraten“ aufgefaßt. Und warum sollte die dogmatische Glaubensverkündigung
besser sein, wenn selbst auf dem Kontinent der Missionare (Europa) ein großer Teil der Hierarchie und
des Klerus’ wesentliche Glaubensinhalte leugnet oder den modernistischen Theorien und Legenden des Dan
Brown anhängt – die glaubenstreuen und tatsächlich zölibatär lebenden afrikanischen Geistlichen können
nur in jenen Gebieten zuhause sein, in denen noch die glaubenstreuen Missionare im Geiste des katholischen
19. Jahrhunderts bis in die 1960er erfolgreich gewirkt haben. Allerdings ist zu bedenken, daß auch das
mittelalterliche kirchenhierarchische Europa jahrhundertelang ähnliche Zölibatsmißstände hatte wie
viele afrikanische Nationen. Des weiteren muss erwähnt werden, dass Erzbischof Emmanuel Milingo von Drogen
und starken Medikamenten zerstochen ist und sich durch Bestechung der „Geistefreiheitlern“ (Dan Brown
„Illuminati“ und der Freimaurer) dazu hinreißen lässt die allergrößte Irrlehre der Menschheitsgeschichte
(Maria Magdalena soll Jesu Frau gewesen sein) führ wahr zu empfinden. Zusätzlich sei zu erwähnen dass
durch die Beeinträchtigung des Geistes von Erzbischof Emmanuel Milingo eine Psychose (also ein Verfolgungswahn
bzw. eine starke Selbstsicherheit) aufweist
@ Heggi Sie sollten nicht zu sehr auf Herrn Englisch setzen. Bei ihm stimmen die Dinge, über die er schreibt,
oft nur ungefähr. Eine der wenigen Übereinstimmungen von Herrn Englisch, kreuz.net und dem authentischen
überpäpstlichen Lehramt der Piussekte!
Ein geistesgestörter Heretiker! Dass die Exkommunikation abgeschafft worden ist, mag man zu bezweifeln.
Da Kleriker die schwerwiegend gegen Gesetze des Vatikans verstoßen auch aus der Kirchengemeinschaft der
heiligen katholischen Kirche ausgeschlossen werden können. Des weiteren muss erwähnt werden, dass Erzbischof
Emmanuel Milingo von Drogen und starken Medikamenten zerstochen ist und sich durch Bestechung der „Geistefreiheitlern“
(Dan Brown „Illuminati“ und der Freimaurer) dazu hinreißen lässt die allergrößte Irrlehre der Menschheitsgeschichte
(Maria Magdalena soll Jesu Frau gewesen sein) führ wahr zu empfinden. Zusätzlich sei zu erwähnen dass
durch die Beeinträchtigung des Geistes von Erzbischof Emmanuel Milingo eine Psychose (also ein Verfolgungswahn
bzw. eine starke Selbstsicherheit) aufweist. Da sei zu bezweifeln, dass Erzbischof Milingo mit dem Papst
gut auskommen werde bzw. im Vatikan herzlich begrüßt werde. Bleibt nur zu hoffen, dass sich Erzbischof
Milingo sich nun neu orientiert und dem Irrglauben abschwöhrt und sich einer Therapie unterzieht.
Andreas Englisch meldet übrigens bei Bild!, dass Millingo nach Rom gekommen sei, um Papst Benedikt um
Vergeben zu bitten, und dass er sagen würde, dass er „vom Teufel besessen war“ und deshalb unzüchtig
wurde. Ferner meldet Englisch, Millingo sei einst der bekannteste Exorzist der katholischen Kirche gewesen…
Also das wäre mir persönlich ja lieber
Für den Tadi-Fanatikern sind läppische 1000 Euro schon ein gelungener Vorwand… gegen die bestehende
Kirche zu hetzen. Es ist ein Zeichen des Großmutes, dass man auch abgefallene Oberhirten nicht verkommen
lässt. Vielleicht zahlt sich das bei dem Milingo sogar noch aus, vielleicht kehrt er ja wieder in den
Schoß der Kirche zurück.
@ ExBochumer Sie faseln dummes Zeug und haben dazu noch überhaupt keine Ahnung. Doch, ich kenne – offenbar
im Gegensatz zu Ihnen – das kanonische Recht. Was ist in Dtschl. mit den vielen Witwen los, die mit einer
monatlichen Rente von 600 EUR auskommen müssen? Da geht es doch dem Milingo wie eine „Made im Speck“.
Sicher sind 1000 EUR viel verglichen mit 600 EUR. Trotzdem geben sie nur wenig Gestaltungsspielraum für
das eigene Leben.
#16 ExBochumer † 15:36:48 | Freitag, 11. Januar 2008
@ Typ Sie faseln dummes Zeug und haben dazu noch überhaupt keine Ahnung. Was ist in Dtschl. mit den vielen
Witwen los, die mit einer monatlichen Rente von 600 EUR auskommen müssen? Da geht es doch dem Milingo
wie eine „Made im Speck“.
@ Vineta 1) Darauf muß man erst mal kommen, Firmenschädlinge auch noch finanzieren! Das kirchliche Recht
verpflichtet die Kirche, für ihre Amtsträger zu sorgen. 2) Da sieht man mal wieder, wie die Kirche im
Geld der spendenfreudigen Schafsköpfe schwimmt! 1000 EUR heißt im Geld schwimmen? Lächerlich. Das Gehalt
für den Kurienerzbischof war ja schon immer fest im Budget des Vatikan vorgesehen. 3) Hat man erst mal
eine Weihe empfangen, genießt man Narrenfreiheit bis ans Lebensende. Das ist in der Tat so. Beispiel:
Marcel Lefebvre: Einmal Bischof, immer Bischof; deswegen konnte er sogar eine eigene Sekte gründen, die
nach wie vor gültige (wenn auch suspendierte) Amtsträger hervorbringt. 4) Jetzt verwechselt sogar schon
die Kirche Gutmenschentum mit Christentum. Versteh ich nicht. 5) Eine Institution, die vom einen Extrem
ins andere kommt, kickt sich selbst ins Aus:Mal Abweichler am liebsten am Scheiterhaufen sehen, dann mal
wieder ihnen eine Pension nachwerfen. 1000 EUR sind keine „nachgeworfene Pension“. Schon mal versucht,
mit 1000 EUR zu leben – noch dazu in dem Alter?
Was kann Rom Spöttern entgegenhalten, denen dazu nur einfällt: „Melingo bekommt vom Vatikan eine monatliche
Pension von etwa 1000 Euro“ 1) Darauf muß man erst mal kommen, Firmenschädlinge auch noch finanzieren!
2) Da sieht man mal wieder, wie die Kirche im Geld der spendenfreudigen Schafsköpfe schwimmt! 3) Hat
man erst mal eine Weihe empfangen, genießt man Narrenfreiheit bis ans Lebensende. 4) Jetzt verwechselt
sogar schon die Kirche Gutmenschentum mit Christentum. 5) Eine Institution, die vom einen Extrem ins andere
kommt, kickt sich selbst ins Aus:Mal Abweichler am liebsten am Scheiterhaufen sehen, dann mal wieder ihnen
eine Pension nachwerfen.
#12 Osservatore 15:14:24 | Freitag, 11. Januar 2008
Ist Milingo manisch-depressiv? Viele Anzeichen deuten darauf hin, dass der frühere Erzbischof Emmanuel
Milingo an der Bipolaren Störung leidet. In gewissen Phasen ist er euphorisch aktiv, dann wieder längere
Zeit depressiv und zurückgezogen. Ich mute mir dieses Urteil zu, da ich Milingo oft persönlich getroffen
habe und dieses Leiden seit vielen Jahren kenne. Typisch für diese Krankheit ist der Umstand, dass manische
Zyklen durch einschneidende Erlebnisse ausgelöst werden. Dies mindert nicht seine Schuld, erklärt aber
vielleicht sein sonderbares Verhalten der letzten Jahre. Mehr über diese Krankheit ist unter der Website
www.forum-humanum.ch zu erfahren.
Alles über Bord geschmissen! Wunderbar, die Kirche des Kozils kommt immer mehr unter Druck nachdem man
alles was die Kirchenväter je taten über Bord geschmissen hat beim VII. Die einzige Vorkonziliare Einrichtung
die geblieben ist ist der Klingelbeutel.
@Nachti: hast Du denn auch mitgeknurrt? ich höre da rassistische Tendenzen heraus… du denkst wohl auch,
der Milingo ist im Grunde nur ein Wilder, dems immer bloß um die Wurst geht.
#8 Nachtlaterne 14:42:30 | Freitag, 11. Januar 2008
milingo… …hatte sich mal einen großen namen als teufelsaustreiber gemacht. wo er hinkam vielen die
„besessenen“ zu boden und kreischten und knurrten und fluchten in sehr großer zahl. milingo hat da immer
wieder eine gewaltige, beindruckende show abgezogen. er braucht den rummel und organisiert ihn gut. die
art der religion ist ihm ziemlich wurst wenn nur eine ordentliche wurst dabei für ihn gebraten wird.
er will es halt urafrikanisch.
Nun es ist tatsächlich ein versteckter Seitenhieb gegen das Konzil… nämlich insofern angedeutet wird,
dass sich ein jeder darauf berufen möchte, der scheinbar liberale Forderungen oder Gebarensweisen anstellt,
die der Kirche schädlich SEIEN. Ich finde den Milingo eigentlich ganz lustig. So richtig verdammen und
ausschließen wollte ich den noch nicht.
Erzbischof Milingo kann sich höchstens auf den Konzilspapst Paul VI. berufen, der erklärte: „Jeglicher
Schiedsspruch und ebenso alle Formen von Intoleranz und Absolutismus werden abgeschafft.“ (Paul VI., 9.
Juli 1969)
@ matt2 Exkommunikation abgeschafft Seit dem Zweiten Vatikanum ist in der Kirche alles neu. Das weiß
auch ein abgefallener Kurienerzbischof. So und nicht anders steht es in der Überschrift und der Einleitung.
kreuz.net muss damit leben, dass ich es beim Wort nehme. Würde kreuz.net sauber journalistisch arbeiten
und Grundlagen deutscher Sprache beherrschen, hieße es z.B.: „Milingo: ‘Exkommunikation abgeschafft’ –
Seit dem Zweiten Vatikanum sei in der Kirche alles neu. Das behauptet ein ehemaliger Kurienerzbischof.“
Steht da aber nicht.
@Typ: Ihnen scheint Ihre negative Grundeinstellung den Verstand zu vernebeln… in dem Artikel wird doch
lediglich die Meinung von dem Milingo widergegeben.
millingo ist einfach nur blöd, natürlich gibt es exkommunikationen hier excommunicatio latae sententiae
nach can.1382 wegen vom papst nicht genehmigter bischofsweihen…kommt einem doch bekannt vor…
Alles falsch Exkommunikation abgeschafft Falsch. Seit dem Zweiten Vatikanum ist in der Kirche alles neu.
Auch falsch. Das weiß auch ein abgefallener Kurienerzbischof. Unwahres kann man nicht wissen, sondern
nur meinen. Der Autorin/dem Autor des „Artikels“ sei ein Grundkurs Philosophie und ein Grundkurs Dogmatik
empfohlen. Milingo ist exkommuniziert. Das hat er mit Marcel Lefebvre gemeinsam.