Gottlosigkeit schadet der Gesundheit
Es gibt ein einfaches Mittel, um sein eigenes Leben in einer dunklen Suppe von Angst und Depression versinken zu lassen: Man braucht nur die Religion über Bord zu werfen.
(kreuz.net) Nach einem Schlaganfall leiden Patienten vermehrt an Depressionen. Das berichtete das ‘Portal
zur katholischen Geisteswelt’ mit Hinweis auf eine Studie.
130 Schlaganfall-Patienten wurden auf dieses Phänomen hin untersucht. Dabei stellte sich heraus, daß Angst und Depression umso stärker sind, je weniger religiös der Patient ist.
Mit anderen Worten: Religiöse Menschen sind nach Schlaganfällen weniger depressionsanfällig.
Das gleiche Bild gibt sich bei Suchterkrankungen. Fünf Studien kommen einheitlich zu dem Ergebnis: Je höher die Religiosität, desto geringer die Anfälligkeit für Drogen, Alkoholismus, Medikamentenmißbrauch.
Aufschlußreich ist auch eine im November 2006 publizierte Studie zum Thema Schizophrenie.
115 Patienten wurden untersucht, ob Religiosität ihnen im Umgang mit der Krankheit hilft. 71% gaben an, daß ihnen Religion Hoffnung und Sinn gibt. Für 14% war Religion Auslöser für Verzweiflung.
50% der Befragten sagten, daß Religion ihre psychotischen Symptome verringere – 10% erklärten das Gegenteil.
Die Selbstmordrate wurde durch Religion in 33% der Fälle verringert, in 10% erhöht.
Der US-Psychiater David Larson – Präsident des ‘National Institute for Healthcare Research’ in Washington – hat verschiedene wissenschaftliche Studien systematisch auf Zusammenhänge zwischen Glauben und psychologischer Gesundheit ausgewertet.
Sein Ergebnis: Religiosität wirke sich in 84 Prozent der Fälle positiv aus, in 13 Prozent neutral. Nur bei drei Prozent erweise sich Gläubigkeit als gesundheitsabträglich.
Der katholische Religionspädagogen an der Universität Würzburg, Hans-Georg Ziebertz, befragte mit seinem Mitarbeiter Boris Kalbheim Studienanfänger aus allen Fakultäten der Würzburger Universität nach ihrer Religiosität, ihrer Persönlichkeit und ihrem Lebensglück.
Das Ergebnis: Religiöse Studenten sind statisch gesehen glücklicher.
Glücksverstärker sind die Kirchenmitgliedschaft, eine positive Haltung zu einer Reihe von Glaubensaussagen, die für den christlichen Glauben typisch sind, sowie ganz allgemein der Glaube an Gott.
Befragte, welche die Position ‘Es gibt keinen Gott’ vertreten, stufen sich im Vergleich zu Gottgläubigen als signifikant weniger glücklich ein – so Ziebertz.
130 Schlaganfall-Patienten wurden auf dieses Phänomen hin untersucht. Dabei stellte sich heraus, daß Angst und Depression umso stärker sind, je weniger religiös der Patient ist.
Mit anderen Worten: Religiöse Menschen sind nach Schlaganfällen weniger depressionsanfällig.
Das gleiche Bild gibt sich bei Suchterkrankungen. Fünf Studien kommen einheitlich zu dem Ergebnis: Je höher die Religiosität, desto geringer die Anfälligkeit für Drogen, Alkoholismus, Medikamentenmißbrauch.
Aufschlußreich ist auch eine im November 2006 publizierte Studie zum Thema Schizophrenie.
115 Patienten wurden untersucht, ob Religiosität ihnen im Umgang mit der Krankheit hilft. 71% gaben an, daß ihnen Religion Hoffnung und Sinn gibt. Für 14% war Religion Auslöser für Verzweiflung.
50% der Befragten sagten, daß Religion ihre psychotischen Symptome verringere – 10% erklärten das Gegenteil.
Die Selbstmordrate wurde durch Religion in 33% der Fälle verringert, in 10% erhöht.
Der US-Psychiater David Larson – Präsident des ‘National Institute for Healthcare Research’ in Washington – hat verschiedene wissenschaftliche Studien systematisch auf Zusammenhänge zwischen Glauben und psychologischer Gesundheit ausgewertet.
Sein Ergebnis: Religiosität wirke sich in 84 Prozent der Fälle positiv aus, in 13 Prozent neutral. Nur bei drei Prozent erweise sich Gläubigkeit als gesundheitsabträglich.
Der katholische Religionspädagogen an der Universität Würzburg, Hans-Georg Ziebertz, befragte mit seinem Mitarbeiter Boris Kalbheim Studienanfänger aus allen Fakultäten der Würzburger Universität nach ihrer Religiosität, ihrer Persönlichkeit und ihrem Lebensglück.
Das Ergebnis: Religiöse Studenten sind statisch gesehen glücklicher.
Glücksverstärker sind die Kirchenmitgliedschaft, eine positive Haltung zu einer Reihe von Glaubensaussagen, die für den christlichen Glauben typisch sind, sowie ganz allgemein der Glaube an Gott.
Befragte, welche die Position ‘Es gibt keinen Gott’ vertreten, stufen sich im Vergleich zu Gottgläubigen als signifikant weniger glücklich ein – so Ziebertz.
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Dienstag, 15. Januar 2008 02:56
Dr. Schlämmer: Fromm, frommer, gottlos
Dr. Schlämmer meint:
Gottlosigkeit zeigt sich vor allem im Verhalten.
Mangelnde Frömmigkeit ist noch lange keine Gottlosigkeit.
In diesem Sinne war Bruder Jesus vielleicht auch „gottlos“.
Es grüßt alle großherzigen Forumsteilnehmer
Dr. Schlämmer
Gottlosigkeit zeigt sich vor allem im Verhalten.
Mangelnde Frömmigkeit ist noch lange keine Gottlosigkeit.
In diesem Sinne war Bruder Jesus vielleicht auch „gottlos“.
Es grüßt alle großherzigen Forumsteilnehmer
Dr. Schlämmer
Sonntag, 13. Januar 2008 16:23
Aleph: Gottlosigkeit
Gottlosigkeit schlägt sogar zwei Fliegen mit einer Klappe. Sie schadet der Dummheit und der Gesundheit.
Sonntag, 13. Januar 2008 16:21
crossword: matt2
schon wieder ein problem, Sie entschuldigen, aber geister gibt es nicht – glücklicherweise haben mir
meine liebenden und verantwortungsbewussten eltern schon als kind den glauben (und die angst) vor geistern
genommen. mit entsetzen stelle ich immer wieder fest, dass manche eltern das verabsäumt, oder schlimmer,
den glauben an geister noch genährt haben.
wie heißt’s schon bei shakespeare in der berühmten queen mab speech –-- I talk of dreams which are the children of an idle brain begot of nothing but vain fantasy
–---
lassen wirs doch dabei, geister gibts nur in form von sinnlosen hirngespinsten – als ausgeburt unausgelasteter träger gehirne…
lesen Sie shakespeare, seine bücher sind wirklich eine wahre offenbarung!
wie heißt’s schon bei shakespeare in der berühmten queen mab speech –-- I talk of dreams which are the children of an idle brain begot of nothing but vain fantasy
–---
lassen wirs doch dabei, geister gibts nur in form von sinnlosen hirngespinsten – als ausgeburt unausgelasteter träger gehirne…
lesen Sie shakespeare, seine bücher sind wirklich eine wahre offenbarung!
Sonntag, 13. Januar 2008 12:05
Ultramontanus: @Rudolfus, Sie Ignorant!
V2 enthält also keine apostatischen Aussagen und Häresien.
„So erforschen im Hinduismus die Menschen das göttliche Geheimnis und bringen es in einem unerschöpflichen Reichtum von Mythen und in tiefdringenden philosophischen Versuchen zum Ausdruck und suchen durch aszetische Lebensformen oder tiefe Meditation oder liebend-vertrauende Zuflucht zu GottBefreiung von der Enge und Beschränktheit unserer Lage. In den verschiedenen Formen des Buddhismus wird das radikale Ungenügen der veränderlichen Welt anerkannt und ein Weg gelehrt, auf dem die Menschen mit frommem und vertrauendem Sinnentweder den Zustand vollkommener Befreiung zu erreichen oder – sei es durch eigene Bemühung, sei es vermittels höherer Hilfe– zur höchsten Erleuchtung zu gelangen vermögen. So sind auch die übrigen in der ganzen Welt verbreiteten Religionen bemüht, der Unruhe des menschlichen Herzens auf verschiedene Weise zu begegnen, indem sie Wege weisen: Lehren und Lebensregeln sowie auch heilige Riten.“ (Nostra Aetate)
„So erforschen im Hinduismus die Menschen das göttliche Geheimnis und bringen es in einem unerschöpflichen Reichtum von Mythen und in tiefdringenden philosophischen Versuchen zum Ausdruck und suchen durch aszetische Lebensformen oder tiefe Meditation oder liebend-vertrauende Zuflucht zu GottBefreiung von der Enge und Beschränktheit unserer Lage. In den verschiedenen Formen des Buddhismus wird das radikale Ungenügen der veränderlichen Welt anerkannt und ein Weg gelehrt, auf dem die Menschen mit frommem und vertrauendem Sinnentweder den Zustand vollkommener Befreiung zu erreichen oder – sei es durch eigene Bemühung, sei es vermittels höherer Hilfe– zur höchsten Erleuchtung zu gelangen vermögen. So sind auch die übrigen in der ganzen Welt verbreiteten Religionen bemüht, der Unruhe des menschlichen Herzens auf verschiedene Weise zu begegnen, indem sie Wege weisen: Lehren und Lebensregeln sowie auch heilige Riten.“ (Nostra Aetate)
Sonntag, 13. Januar 2008 11:54
Marranenjäger: @Ultramodernist Benedikt: Dann lachen Sie nur weiter!
Der Kurfürstenrat war ein Gremium des Reichstages.
Geradezu lustig, wie sie immer versuchen durch ihr tatsächliches oder vermeintliches historisches Wissen mich als „obskur“ (O-ton) vorzuführen.
Geradezu lustig, wie sie immer versuchen durch ihr tatsächliches oder vermeintliches historisches Wissen mich als „obskur“ (O-ton) vorzuführen.
Sonntag, 13. Januar 2008 04:13
Kurt K.: @ Bananenjäger
was wollen Sie bezwecken Sie mit ihrem sinnfreien Beitrag?
Ich will mich über Sie lustig machen.
Ich will mich über Sie lustig machen.
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