Demographie
Gottlosigkeit schadet der Gesundheit
Es gibt ein einfaches Mittel, um sein eigenes Leben in einer dunklen Suppe von Angst und Depression versinken zu lassen: Man braucht nur die Religion über Bord zu werfen.
Die Atheisten verhöhnen die Religion auf aggressivste Weise.
Die Atheisten verhöhnen die Religion auf aggressivste Weise.
(kreuz.net) Nach einem Schlaganfall leiden Patienten vermehrt an Depressionen. Das berichtete das ‘Portal zur katholischen Geisteswelt’ mit Hinweis auf eine Studie.

130 Schlaganfall-Patienten wurden auf dieses Phänomen hin untersucht. Dabei stellte sich heraus, daß Angst und Depression umso stärker sind, je weniger religiös der Patient ist.

Mit anderen Worten: Religiöse Menschen sind nach Schlaganfällen weniger depressionsanfällig.

Das gleiche Bild gibt sich bei Suchterkrankungen. Fünf Studien kommen einheitlich zu dem Ergebnis: Je höher die Religiosität, desto geringer die Anfälligkeit für Drogen, Alkoholismus, Medikamentenmißbrauch.

Aufschlußreich ist auch eine im November 2006 publizierte Studie zum Thema Schizophrenie.

115 Patienten wurden untersucht, ob Religiosität ihnen im Umgang mit der Krankheit hilft. 71% gaben an, daß ihnen Religion Hoffnung und Sinn gibt. Für 14% war Religion Auslöser für Verzweiflung.

50% der Befragten sagten, daß Religion ihre psychotischen Symptome verringere – 10% erklärten das Gegenteil.

Die Selbstmordrate wurde durch Religion in 33% der Fälle verringert, in 10% erhöht.

Der US-Psychiater David Larson – Präsident des ‘National Institute for Healthcare Research’ in Washington – hat verschiedene wissenschaftliche Studien systematisch auf Zusammenhänge zwischen Glauben und psychologischer Gesundheit ausgewertet.

Sein Ergebnis: Religiosität wirke sich in 84 Prozent der Fälle positiv aus, in 13 Prozent neutral. Nur bei drei Prozent erweise sich Gläubigkeit als gesundheitsabträglich.

Der katholische Religionspädagogen an der Universität Würzburg, Hans-Georg Ziebertz, befragte mit seinem Mitarbeiter Boris Kalbheim Studienanfänger aus allen Fakultäten der Würzburger Universität nach ihrer Religiosität, ihrer Persönlichkeit und ihrem Lebensglück.

Das Ergebnis: Religiöse Studenten sind statisch gesehen glücklicher.

Glücksverstärker sind die Kirchenmitgliedschaft, eine positive Haltung zu einer Reihe von Glaubensaussagen, die für den christlichen Glauben typisch sind, sowie ganz allgemein der Glaube an Gott.

Befragte, welche die Position ‘Es gibt keinen Gott’ vertreten, stufen sich im Vergleich zu Gottgläubigen als signifikant weniger glücklich ein – so Ziebertz.
      
132 Lesermeinungen
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#140   Dr. Schlämmer   02:56:02 | Dienstag, 15. Januar 2008
Fromm, frommer, gottlos
Dr. Schlämmer meint:
Gottlosigkeit zeigt sich vor allem im Verhalten.
Mangelnde Frömmigkeit ist noch lange keine Gottlosigkeit.
In diesem Sinne war Bruder Jesus vielleicht auch „gottlos“.
Es grüßt alle großherzigen Forumsteilnehmer
Dr. Schlämmer
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#139   Aleph †   16:23:27 | Sonntag, 13. Januar 2008
Gottlosigkeit
Gottlosigkeit schlägt sogar zwei Fliegen mit einer Klappe. Sie schadet der Dummheit und der Gesundheit.
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#138   crossword   16:21:12 | Sonntag, 13. Januar 2008
matt2
schon wieder ein problem, Sie entschuldigen, aber geister gibt es nicht – glücklicherweise haben mir meine liebenden und verantwortungsbewussten eltern schon als kind den glauben (und die angst) vor geistern genommen. mit entsetzen stelle ich immer wieder fest, dass manche eltern das verabsäumt, oder schlimmer, den glauben an geister noch genährt haben.
wie heißt’s schon bei shakespeare in der berühmten queen mab speech –-- I talk of dreams which are the children of an idle brain begot of nothing but vain fantasy
–---
lassen wirs doch dabei, geister gibts nur in form von sinnlosen hirngespinsten – als ausgeburt unausgelasteter träger gehirne…
lesen Sie shakespeare, seine bücher sind wirklich eine wahre offenbarung!
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#137   Ultramontanus   12:05:17 | Sonntag, 13. Januar 2008
@Rudolfus, Sie Ignorant!
V2 enthält also keine apostatischen Aussagen und Häresien.
„So erforschen im Hinduismus die Menschen das göttliche Geheimnis und bringen es in einem unerschöpflichen Reichtum von Mythen und in tiefdringenden philosophischen Versuchen zum Ausdruck und suchen durch aszetische Lebensformen oder tiefe Meditation oder liebend-vertrauende Zuflucht zu GottBefreiung von der Enge und Beschränktheit unserer Lage. In den verschiedenen Formen des Buddhismus wird das radikale Ungenügen der veränderlichen Welt anerkannt und ein Weg gelehrt, auf dem die Menschen mit frommem und vertrauendem Sinnentweder den Zustand vollkommener Befreiung zu erreichen oder – sei es durch eigene Bemühung, sei es vermittels höherer Hilfe- zur höchsten Erleuchtung zu gelangen vermögen. So sind auch die übrigen in der ganzen Welt verbreiteten Religionen bemüht, der Unruhe des menschlichen Herzens auf verschiedene Weise zu begegnen, indem sie Wege weisen: Lehren und Lebensregeln sowie auch heilige Riten.“ (Nostra Aetate)
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#135   Kurt K.   04:13:56 | Sonntag, 13. Januar 2008
@ Bananenjäger
was wollen Sie bezwecken Sie mit ihrem sinnfreien Beitrag?
Ich will mich über Sie lustig machen.
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#134   Rudolfus   02:49:49 | Sonntag, 13. Januar 2008
Der nationalstaatliche „Deutsche Kaiser“ wurde von der Frankfurter Nationalversammlung gewählt bzw.
nominiert: denn der gewählte Preußenkönig wollte keine „Dreckskrone“ aus Volkes Händen und schlug die Wahl aus.
Der „Deutsche Kaiser“ der Preußen von 1871 wurde dann erst durch Preußens Eroberungskriege kreiert.
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#133   Benedikt   02:46:32 | Sonntag, 13. Januar 2008
@ Marranenjäger
Wenn der Reichstag zu Regensburg einmal zusammentritt, um zu der Wahl eines katholischen deutschen Kaisers zu schreiten, dann ist es aus mit dem Geschwätz.
Selten so gelacht. Der Reichstag wählt also den Kaiser? Wo haben Sie das denn her? Der römisch-deutsche König wurde von den sieben Kurfürsten gewählt.
Ein „Reichstag“, der zusammentreten würde um einen Kaiser zu wählen wäre nichts anderes als eine Versammlung von Komikern :-D.
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#132   Rudolfus   02:25:10 | Sonntag, 13. Januar 2008
@obelix: In der katholischen Kirche gilt das auch
„Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen!“ (Helmut Schmidt). Das haben Sie ganz dringend nötig. Möglicherweise tut’s bei Ihnen auch ein ordentlicher Beichtiger. Ich hab die allerbesten Erfahrungen mit Ordenspriestern gemacht. Bes. den Domini canes.
Ihr BRD-SPD-Kanzler-Helmut-Schmidt-Zitat gilt auch in der katholischen Kirche.
Das Wort wird übrigens auch über Österreichs SPÖ-Kanzler Vranitzky kolportiert.
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#131   obelix †   02:20:38 | Sonntag, 13. Januar 2008
@Marranenjäger et alii
Aleph: Marranenjäger
Sie sind eine Lachnummer! Wohl zu viel Don Quichote gelesen …
Nicht einmal das! Cervantes hat mit seinem Don eine Figur voll grossartiger Tragik und Erkenntnis geschaffen. Unser Schweinejäger hier (marrão ist ein Wort aus dem Portugiesischen oder Kastilischen, und bedeutet „Schwein“ und ist wahrscheinlich ein Lehnwort aus dem Arabischen máhram „verbotene Sache“ und wurde auf Schwein übertragen, weil die muslimischen Mauren kein Schweinefleisch aßen.) de.wikipedia.org/wiki/Marranen bringt es nicht im entferntesten dazu.
Marranenjäger: Aleph -vielleicht werden Sie oder andere sich noch wundern!
Wenn der Reichstag zu Regensburg einmal zusammentritt, …
Das Datum, an dem das geschieht, kann ich Ihnen heute schon nennen Sie Möchtegern-Schweinejäger.
Es fällt auf den Tag, an dem eine Frau rechtmässig den Papstthron besteigen wird.
Es gibt dann auch keine freie Meinungsäußerung in der Öffentlichkeit mehr, …
Dann gibt es auch kein Christentum mehr, weil das, von Gott so bestimmt, an Freiheit gebunden ist. Das wird dann genau so eine Despotie sein, wie sie im „Gottesstaat“ Iran zu finden ist. Eine Despotie des Teufels.
Marranenjäger: Aleph, keine Sorge
Ich bin überzeugt, dass mir das HAUPT der Kirche den Gedanken für dieses Werk eingegeben hat.
„Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen!“ (Helmut Schmidt). Das haben Sie ganz dringend nötig. Möglicherweise tut’s bei Ihnen auch ein ordentlicher Beichtiger. Ich hab die allerbesten Erfahrungen mit Ordenspriestern gemacht. Bes. den Domini canes.
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#130   Florian Geyer   00:45:31 | Sonntag, 13. Januar 2008
werter Benedikt
„Martyria, leiturgia und diakonia sind in dieser Hinsicht die tragenden Säulen. „
Das Blut der Märtyrer und deren Opferbereitschft hat den Boden fruchtbar gemacht auf welche unsere Kirche bin zuletzt gedeiht ist. Martyria überlässt man nun aber vielmehr dem Mitchristen in China oder im Nahem Osten. In unseren Gefielden glaubt man dieser Säule durch Kompromisse entgehen zu können. Dabei gäbe es sehr viele Möglichkeiten für Martyria in Europa. Man muß (zur Zeit NOCH)nichtmal sein Leben hingeben wie unsere heiligen Helden zu früheren Zeiten. Man muß es nur wagen und ertragen können gemieden, gemobbt und medial verfolgt zu werden. Nicht mal dies schaffen viele die eigentlich Vorbilder sein sollten.(Bischöfe)
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#129   Rudolfus   00:22:14 | Sonntag, 13. Januar 2008
Es ist eine Schande, daß ein Land mit 80% Katholiken wie Österreich weiterhin einen Roten und sogar
Kommunistenförderer zum Staatsoberhaupt gewählt hat:
Bundespräsident Fischer ist, wie man weiß, Mitglied in den Regierungsfreundschaftscomités für das Kim-Jung-Il-Nordkorea und das Fidel-Castro-Kuba, mit dem die SJ seit jeher enge Beziehungen unterhielt: und Heinz Fischer ganz offiziell bis heute, der wesentliche Indieweggeleiter der „Abtreibungsstraffreistellung“, gültig seit 01.01.1975, bis heute: auch nach dem Ende der „SPÖ-Nationalratsabsoluten“ seit 1983, dem Jahr des ersten Papstbesuches seit Jahrhunderten.
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#128   Florian Geyer   00:14:32 | Sonntag, 13. Januar 2008
äh meinte Heinrich
nicht Frevlhuber
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#127   HeinrichvonOfterdingen   00:13:38 | Sonntag, 13. Januar 2008
Lieber Florian,
immerhin, immerhin!
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#126   Rudolfus   00:13:36 | Sonntag, 13. Januar 2008
Bundespräsident Heinz Fischer ist der hauptverantwortliche SPÖ-Parlamentsclubfunktionär 1974,
als die absolute SPÖ-Nationalratsmehrheit (1971-1983) für Österreich die verbotene Ungeborenenermordung straffrei stellte: straffrei für viele Fälle bis zum 9. Monat (potentielle Behinderte und Nichtbehinderte bei unmündigen Müttern zum Zeitpunkt der Empfängnis!).
Gegen die Stimmen der ÖVP-FPÖ-Nationalratsminderheit (1971-1983).
Das Bündnis zwischen Kirche und Volkspartei hat der Wiener Cardinal König ÖBK-Vorsitzende Dr. König aufgekündigt – während der einzigen ÖVP-Alleinregierung 1966-1970!
Cardinal König im roten Wien war eben ein typischer „Brückenbauer“ auch nach 1945.
Der Ausdruck „Brückenbauer“ stammt ja vor allem aus den Jahren für die Verräter in der Hierarchie bis 1945.
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#125   Florian Geyer   00:12:32 | Sonntag, 13. Januar 2008
Leblhuber
aber nur als Monaco Franze wenn schon :-]
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#124   Leblhuber   00:10:00 | Sonntag, 13. Januar 2008
@Benedikt:
Martyria = Zeugnis ist nur mit Diakonia = Dienst glaubwürdig. Wer das nicht begreift, hat die Botschaft Jesu nur partiell verstanden, oder will sie überhaupt nicht verstehen.
Es ist das gelebte Beispiel des Christen, das Zeugnis gibt und zur Teilnahme auffordert ,nicht der lehramtliche Überbau.
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#123   HeinrichvonOfterdingen   00:09:12 | Sonntag, 13. Januar 2008
Lieber Florian,
besser war freilich der Helmut Fischer!
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#122   Florian Geyer   00:03:01 | Sonntag, 13. Januar 2008
missaqdeangelis
besser als der unsägliche HeinzFischer wär er allemal !
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#121   missadeangelis †   00:00:35 | Sonntag, 13. Januar 2008
Rudolfus for Kaiser!!!
Seine Mäjestät, Kaiser Rudolf, gibt sich die Ehre!
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#120   Rudolfus   23:55:11 | Samstag, 12. Januar 2008
Kein Vaticanum-II-Dokument enthält eine Häresie
„Marranenjäger“
Was zu diesen Glaubenssätzen im kontradiktorischen Gegensatz steht, das ist falsch, eine Irrlehre.
So zum Beispiel das apostatitische Dokument „Nostra Aetate“, dem jeder, der in der Konzilssekte Mitglied sein will, zustimmen muss.
Wer Katholik sein will, darf ein solches Dokument aber nicht annehmen und umsetzen, weil der kath. Glaube das Gegenteil hinsichtlich der anderen (falschen) Religionen lehrt.
Kein Vaticanum-II-Dokument enthält eine Häresie.
Was andere Religionen betrifft, so spricht das II. Vaticanum immer nur von „Elementen der Wahrheit“: Diese Aussage ist nicht falsch und auch nicht häretisch.
Das II. Vaticanum widerspricht darum auch nicht der Lehre von der alleinseligmachenden Kirche, wie es u.a. das unfehlbare Dogmenkonzil v. Florenz lehrt.
Jeder Katholik muß das II. Vaticanum als rechtmäßiges Konzil anerkennen: Aber eben nur als das, als was es sich definiert hat: Als Pastoralkonzil, das keine unfehlbaren Dogmen verabschiedet hat.
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#119   Benedikt   23:43:22 | Samstag, 12. Januar 2008
@ Geyer
Erleutern sie doch mal was Ihrer hochgeschätzten Meinung die eigentlich grundlegende Hauptaufgabe der Kirche ist ?
Martyria, leiturgia und diakonia sind in dieser Hinsicht die tragenden Säulen. Wenn der Papst die deutschen Bischöfe in regensburg kritisiert, sie legten zuviel Wert auf die Rolle als Hilfsorganisation und vernachlässigten dabei die Evangelisierung, so ist bei vielen Traditionalisten oft genau das Gegenteil festzustellen – was aber eben auch falsch ist. Das Gebot der Nächstenliebe ist ein zentraler Punkt der christlichen Lehre und besteht – wie man im Gleichnis vom barmherzigen Samariter sieht – keineswegs nur darin, dem Nächsten den rechten Glauben zu vermitteln und sich ansonsten nicht weiter für ihn zu interessieren.
Dazu gibt es eine wertvolle Anekdote: Im Heiligungssprechungsprozess des Johannes Bosco fragte der Advocatus diaboli, wo denn Don Bosco bei seiner ganzen Jugendarbeit überhaupt gebetet habe. Darauf erwiderte die Gegenseite, die Frage sei falsch gestellt, es müsse gefragt werden, wann er denn da nicht gebetet habe.
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#117   matt2 †   23:17:19 | Samstag, 12. Januar 2008
@Madrigal: was ist an der Stelle den eigentlich so faszinierend?
Der fremde Wundertäter treibt ja in Jesu Namen die Geister aus. Eine wirkliche Zumutung wäre es ja erst dann gewesen, wenn er in seinem eigenen Namen Geister ausgetrieben hätte ohne sich dabei auf Jesus zu berufen. So ist doch das Ganze garnicht der Rede wert, da der Wundertäter ja nicht beansprucht ausser Jesus zu wirken.
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#116   Kurt K.   19:54:02 | Samstag, 12. Januar 2008
@ Bananenjäger: EIn kleiner, nützlicher Tip:
Ich rate Ihnen, Ihre Liste in 2 Teile zu gliedern. Im ersten Teil zählen Sie dann die Rechtgläubige auf und im zweiten Teil alle Häretiker.
Das wird dann ganz einfach:
1) Rechtgläubige: Ich, Marranenjäger
2) Häretiker: Alle anderen.
:-D
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#115   Florian Geyer   19:08:12 | Samstag, 12. Januar 2008
Benedikt
„Das ist keine Einstellung des Christentums, sondern die Privatmeinung von Herrn Geyer.“
Erleutern sie doch mal was Ihrer hochgeschätzten Meinung die eigentlich grundlegende Hauptaufgabe der Kirche ist ?
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#114   crossword   19:02:36 | Samstag, 12. Januar 2008
matt2
das war ja mal eine halbwegs zivilisierte abhandlung. enttäuschen muss ich Sie doch, ich suche nämlich keine unterweisung in glaubensdingen – ich bin kein suchender, sondern eher ein fliehender. wo bei ich gott sei dank (besser, eltern sei dank) nie indoktriniert wurde und vor allem nie mit den mannigfachen horrorszenarien verschreckt wurde, die gläubigen zur verfügung stehen, um aus ihrem nachwuchs gefügige katholiken zu machen. nach dem motto, wer sich nicht beugt, wird gebrochen. etliche solche gebrochene kenne ich, das genügt mir.
aber jedenfalls danke für den hinweis auf einen möglichen weg.
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#113   matt2 †   17:57:12 | Samstag, 12. Januar 2008
@crossword: Sie wollen also doch überzeugt werden?
wenn Sie Anleitung suchen in Glaubenssachen, wenn Sie Sich bekehren und überzeugt werden wollen, dann gehen Sie zu Ihrer nächstgelegenen Pfarre, suchen Sie einen Priester auf und fragen Sie nach Unterweisung. Nehmen Sie die Bibel und studieren Sie sie. Nicht alles, was Sie hier zu sehen bekommen wird dem Glauben förderlich sein, auch nicht alles, was ich Ihnen schreiben kann. Ich bin eben nicht so sehr der mütterliche Typus.
Bei manchen Ungläubigen hat man ja den Eindruck ihr Streitbedürfnis ist eine Art Hilferuf nach Unterweisung. Die meisten sind so voll von Vorurteilen gegen etwas, was sie garnicht kennen. Sie sperren sich dagegen. Vielleicht wird ihnen auch nicht mit genügend Liebe begegnet, sodass unsere Sache glaubwürdig erscheint… möglich. Ich bin durchaus bereit mir da Schuld einzugestehen.
Aber manchmal kommen diese Leute eben so stänkerisch daher, dass man ihnen zunächst einmal eine überziehen will. Wenn sie dann etwas kleinmütiger auftreten ist der Boden schon lockerer für die gute Saat.
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#112   Rudolfus   17:35:39 | Samstag, 12. Januar 2008
@Dr. Natterbach: Nominalismus?
wie der Nominalist Rudolfus.
Ich bin jedenfalls kein Nominalist.
Ich wüßte auch gar nicht, wie Sie zu dieser Behauptung kommen.
Vielleicht meinen Sie auch nur einen Leser anderen Namens.
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#111   crossword   17:30:55 | Samstag, 12. Januar 2008
matt2
unschuldiges leben, sollen das etwa Sie sein? wenn nicht, was mischen Sie sich dann in anderer leute unschuldiges leben? das zeugt doch nur von Ihrer überheblichkeit, besser zu sein als die anderen. lassen Sie den unschuldigen ihren freien willen zu entscheiden, auf welche stimme sie hören wollen und von welchen argumenten sie sich überzeugen lassen. ich brauche mich wenigstens bei meinen argumenten nicht Ihres drohszenarios von verdammnis bis zur höllenfahrt zu bedienen, um jemand zu überzeugen. wird schon gründe haben, aber Sie scheinen doch zu dumm, um zu begreifen, welches armutszeugnis das eigentlich für die sache, die Sie vertreten, ist.
wenn im himmel psychopathen wie Sie herumsitzen, fahre ich gerne zur hölle!
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#110   Aleph †   17:13:20 | Samstag, 12. Januar 2008
Frankfurt ist der Krönungsort
In Frankfurt /Main sind die Kaiser gekrönt worden. Das wird sich die Stadt nichtz nehmen lassen. Wenn Heiliges Römisches Reich, dann aber nach Frankfurt zur Krönung!, sonst ist die Kontinuität in Frage gestellt.
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#109   Rudolfus   17:10:00 | Samstag, 12. Januar 2008
Die Prophezeiungen über das künftige römisch-katholische Kaisertum
finden sich insbesonders auch in den umfangreichen Prophezeiungssammelwerken des Wolfgang Johannes Bekh.
Der künftige Kaiser soll demnach durch den Papst gekrönt werden, im Dom zu Köln.
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#108   matt2 †   17:07:56 | Samstag, 12. Januar 2008
Vielleicht sind seine Vorstellungen garnicht so abwegig…
ich träume ja selbst von mir als schillernde Herrscherfigur, der feierlich und erhaben in die Hofburg einzieht, begleitet von einem zahlreichen Gesinde und jubelnden Volksscharen. Da würden manche staunen, wenn der matt vom Sandler zum Monarchen avoncierte…
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#107   Aleph †   17:07:46 | Samstag, 12. Januar 2008
Häresie
Das sind halt die Gegensätze: Häresie ist. Der wahre Glauben lässt sich nur ganz schwer vermuten. Die Kritierien sind hierfür zu unterschiedlich.
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#106   Rudolfus   17:06:28 | Samstag, 12. Januar 2008
Paul IV. ist einer der brutalsten Päpste Geschichte
Selbst beim damaligen Kaiser Karl V. hatte er Zweifel, ob der noch katholisch war – und liebte am liebsten den Scheiterhaufen und die Folterkammer, die er sich bereits als Großinquisitor-Cardinal Pauls III. aus seinem Privatvermögen angelegt hatte.
Er soll erklärt haben, selbst wenn er feststellte, daß sein eigener Vater Häretiker wäre, würde er sofort Holzscheite zu sammeln beginnen, um ihn verbrennen zu können. >:) o^/ >:)
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#104   Dr. Natterbach   17:04:52 | Samstag, 12. Januar 2008
@Marranenjäger: Sie wollten vielleicht einmal etwas mehr Interesse am Dogma entwickeln
Man hat bei all Ihrem Eifer das Gefühl, dass Sie für den orthodoxen Glauben genauso wenig Interesse aufbringen, wie der Nominalist Rudolfus.
Es ist doch bei der Menge von Häretikern völlig überflüssig hier irgendwelche Listen anzulegen, oder?
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#103   Aleph †   17:01:36 | Samstag, 12. Januar 2008
Marranenjäger
Was denn wohl sonst als ein Monarch? Kann ja nur. Sind Sie dann der Page des Monarchen?
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#101   Rudolfus   16:56:51 | Samstag, 12. Januar 2008
Der letzte katholische Priester in Deutschland ist nach eigenem Anspruch „Pater Rolf Lingen“
Und wer soll das sein? Sind Sie nicht der letzte Katholik in Deutschland?
Der letzte katholische Priester in Deutschland ist nach eigenem Anspruch „Pater Rolf Lingen“.
Was ist an den FSSPX- & FSSP-Priestern häretisch?
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#99   matt2 †   16:51:11 | Samstag, 12. Januar 2008
der Typ ist amüsant…
sein Vermächtnis wird zwar niemanden interessieren, aber es zeigt zumindest, dass er sorgfälltig seinen Abgang plant. Aber bitte nicht sprenggürtelmäßig :D.
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#98   Aleph †   16:48:59 | Samstag, 12. Januar 2008
Sedisvakanz
Und wenn die Glaubenskongregation die Listen nicht entgegennimmt mit der Begründung „Wegen Sedisvakanz geschlossen“. Und wenn das Leben trotzdem weiter geht?l
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#97   Benedikt   16:46:35 | Samstag, 12. Januar 2008
@ Marranenjäger
Diese Akten werde ich der Kirche nach meinem Tod überlassen, alles ist bereits testamentarisch verfügt.
Und wer soll das sein? Sind Sie nicht der letzte Katholik in Deutschland?
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#96   Aleph †   16:43:13 | Samstag, 12. Januar 2008
Marranenjäger
Ist ja schon gut. Immer Ruhe bewahren.Tief durchatmen. Versuchen Sie doch mal, sich zu zerstreuen. Sind sie doch mal gut zu sich selber, anstatt Listen über Häretiker anzulegen. Das laugt auf Dauer ganz schön aus.
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#95   Rudolfus   16:41:59 | Samstag, 12. Januar 2008
@„Marranenjäger“: Lassen Sie doch die Glaubenskongregation an Ihrer Häresieermittlung teilhaben
Ich führe Akten über öffentliche Irrlehrer
Diese Akten werde ich der Kirche nach meinem Tod überlassen, alles ist bereits testamentarisch verfügt. Irgendwann kommt die Abrechnung. Ich werde sie vielleicht nicht mehr erleben, aber werde so über meinen Tod hinaus der Kirche einen Dienst erweisen, damit die Anklagen präzise formuliert werden können, wenn es zu den Prozessen kommt. Ein schöner Gedanke.
Lassen Sie doch die Glaubenskongregation an Ihrer Häresieermittlung teilhaben und lassen Sie dieser möglichst übersichtliche Kopien zukommen.
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#93   Aleph †   16:34:42 | Samstag, 12. Januar 2008
Marranenjäger
Sie sind eine Lachnummer! Wohl zu viel Don Quichote gelesen was und am Ritter von der traurigen Gestalt Gefallen gefunden?
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#91   Aleph †   15:44:02 | Samstag, 12. Januar 2008
Marranenjäger
Warum gilfen und wüten Sie wie ein unerlöster Heide, warum bloß, warum? Habe ich bei Ihnen ins Schwarze getroffen. Warum machen Sie Harikiri?
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#89   Aleph †   15:30:48 | Samstag, 12. Januar 2008
Anspruch besteht
Wer andere dazu verleitet, sein irdisches Leben in Jenseitigkeit auszurichten und darin verbringen, kann das Prädikat „gottlos“ mit Recht beanspruchen. Da es Jesus aber geächtet hat, einen solchen Bruder als Gottlosen zu beschimpfen, will ich davon Abstand nehmen, dies zu tun. Der dennoch so Handelnde, in dem dieser andere mit dem irrealen Zucker der Jenseitigkeit im Übermaß versorgt, soll wissen, dass er Anspruch auf das Prädikat „gottlos“ hat. Er muss den Anspruch darauf ja nicht geltend machen.
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#88   Benedikt   15:30:11 | Samstag, 12. Januar 2008
@ Kurt K.
DAS ist die poblematischste Einstellung des Christentum.
DAS ist der Grund, warum die RKK sich für ungeborene, aber wenig für geborene Kinder interessiert.
DAS ist der Grund, warum sie Kondome verbietet, obwohl sie weiss, dass sie Leben schützen.
DAS ist der Grund für viele irdische Übel und üble Taten, der sich die RKK schuldig gemacht hat (Folter, Mord, Kriegstreiberei).
DAS ist der Grund, warum die RKK die Utopie des „Paradieses auf Erden“ nicht mit allen Mitteln versucht zu erreichen.
Das ist keine Einstellung des Christentums, sondern die Privatmeinung von Herrn Geyer. Ihr vorgebliches „Wissen“ über das Christentum und die Kirche besteht – so war bislang mehrmals zu beobachten – lediglich aus einigen gut gepflegten Vorurteilen. Die Kirche unterhält mit die größten Hilfsorganisationen weltweit. Wenn Sie nichtmal das wissen, dann sollten Sie sich lieber informieren, anstatt solche Beiträge zu verfassen. Sie sollten auch mal versuchen, die Postitionen der Kirche, die Ihnen unklar oder unlogisch erscheinen wenigstens zu verstehen, bevor Sie sie kritisieren. Denn ohne Verständnis geht Ihre Kritik ohnehin regelmäßoig an der Sache vorbei und ist wenig hilfreich.
MfG
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#87   matt2 †   15:19:12 | Samstag, 12. Januar 2008
@crossword: Sie können in aller Seelenruhe zur Hölle fahren…
dieses Recht wird Ihnen hier auf Erden niemand streitig machen. Die Heiden haben das immer so gemacht. Das stört mich auch nicht. Wenn das Ihre Bestimmung ist. Ich will Ihnen auch nichts einreden. Es geht nur darum unschuldiges Leben zu schützen, damit es nicht dazu verdammt ist den unheilvollen Weg zu gehen, den Sie gehen. Das gilt es halt einzusehen.
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#86   crossword   15:06:20 | Samstag, 12. Januar 2008
florian geyer
danke nochmals, auch für das seil, es ist ja gut gemeint – in ihrem fall wenigstens gehe ich davon aus.
ich sehe nicht, wo und wie ich betrogen werden sollte, niemand redet mir etwas ein. missionarische (christlich-katholische) eiferer versuchen andauernd mir was einzureden, könnte man eher sagen. wer betrogen wird? doch eher jene, denen man etwas vorgaukelt, das nicht existiert oder zumindest so nicht existiert, wie es behauptet wird.
felsenfeste überzeugung, f.g., beweist nicht die richtigkeit dessen, wovon man überzeugt ist. jeder halluzinierende demente z.B ist felsenfest von seinen wahrnehmungen überzeugt.
es tut mir fast leid, dass ich immer so dagegen reden muss, denn an sich würde ich gerne jeden nach seiner fasson glücklich leben sehen – so lange niemandem sonst schaden zugefügt wird. ich sehe aber leider immer wieder die forderung, nach der fasson anderer leben zu sollen – diese versuche, einfluss zu nehmen, stören mich
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#85   Aleph †   14:53:40 | Samstag, 12. Januar 2008
Gottlosigkeit
Wenn die Dummheit zunimmt, muss ja die Gottlosigkeit abnehmen. Damit da ein Ausgleich stattfindet. Irgenwohin muss die Gottlosigkeit entweichen können, bevor es zu einem explosiven Gas-/Luftgemisch kommt.
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#84   Karl Murx   14:51:04 | Samstag, 12. Januar 2008
@Lieber Sozialkatholisch: woher willst denn Du das wissen?
Die Leugnung des Filioque macht ein Sakrament dann ungültig, wenn diese Leugnung explizit in dem erscheint, was die Form eines Sakramentes zu sein beansprucht.
So geschehen in der neuen Form der Bischofsweihe.
Der Grund ist ganz einfach der, daß man ein Sakrament nicht im Namen eines Gottes vollziehen kann, den es nicht gibt.
Der heilige Thomas gibt als Beispiel:
„Ich taufe dich im Namen des größeren Vaters, des geringeren Sohnes usw.“
Desgleichen ist eine Taufe zweifelhaft, wenn sie so gespendet wird:
„Ich taufe dich im Namen des Vaters, im Namen des Sohnes, usw.“
es ist ganz gleich, ob man die Dreifaltigkeit durch Leugnung des Filioque abstreitet, oder durch Subordination des Sohnes. Entscheidend ist eine Leugnung der wahren Dreifaltigkeit in der Form.
Was die Firmung angeht, so ist die Sache klar. Es muß ein Ausdruck für die Dreifaltigkeit her, so wie in der Taufe. Dieser Ausdruck muß klar die drei Personen nennen und ihre Einheit in der einen Substanz. Deswegen taucht in der Taufe ja das „im Namen“ nur ein einziges mal auf. Die drei Personen sind ein Gott und ein Name und ein einziges Wesen.
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#83   Florian Geyer   14:39:50 | Samstag, 12. Januar 2008
crossword
es wäre halt schön wenn sie erkennen würden in welch großem irrtum sie sich befinden und wie sie betrogen werden. wenn jemand in einer grube sitzt dem wirft man halt ein seilhinein – ob ers nimmt ist seine entscheidung.
glaube hat nichts mit illusorischer hoffnung zu tun oder mit „sich was einreden“ sondern ist das felsenfeste Bewußtsein der wahrheit
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#82   crossword   14:33:08 | Samstag, 12. Januar 2008
florian geyer
würde ich meine existenz auf die ewigkeit ausrichten, wäre sie unbestritten kümmerlich. so aber ist sie wunderbar. wenn Sie den trost benötigen, dass Sie nach IHrem tod weiterleben, weil Sie den gedanken an den tod sonst nicht aushalten, bitte sehr. aber akzeptieren Sie doch, dass ich anders denke! was ist eigentlich IHr problem – konkret? es nimmt Ihnen doch niemand, an die ewigkeit zu glauben und sich auf erden so zu verhalten, dass Ihnen in der ewigkeit nichts passieren kann und sie der ewigen seligkeit gewiss sein können. genügt Ihnen das nicht. was stört Sie so daran, wenn ich es anders halte? ich komme – Ihrer überzeugung nach – dann sowieso in die hölle und werde meiner gerechten strafe zugeführt. dann ist doch alles in ordnung! was mischen Sie sich in das leben anderer überhaupt ein. wollen Sie dem lieben gott helfen? wozu denn, der ist doch eh überall, kann alles, sieht alles, hört alles – sogar das unausgesprochene…glauben Sie im ernst, der braucht Sie als assistenten????
das klingt vielleicht schroff und unhöflich, soll es aber nicht sein- ich bin ehrlich verständnislos und irritiert, dass Sie und Ihre glaubensgenossen mich dauernd „auf kurs“ bringen wollen. machen Sie sich keine sorgen, ich komm schon klar
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#81   Florian Geyer   14:22:34 | Samstag, 12. Januar 2008
Crossword
jeder kann wählen zwischen Leben und Tod. Viele sind jedoch so verirrt und meinen das Leben zu wählen wenn sie dem Tod nachrennen. Entscheiden auch sie sich und machen Sie Ihre kümmerliche Existenz fit für die Unendlichkeit. Es ist nicht ewig Zeit !
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#80   crossword   14:14:56 | Samstag, 12. Januar 2008
gottlosigkeit schadet der gesundheit
immer die gleichen durchsichtigen schmähs, um die leut zu verschrecken…
wars früher die behauptung, masturbation führe zu hirnerweichung, ists halt jetzt die gottlosigkeit, die der gesundheit schadet…man dreht und wendet, wie mans braucht, ist eine behauptung als unsinn enttarnt, findet man schnellen ersatz. (arm)selig!
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#79   Sozialkatholisch   13:57:32 | Samstag, 12. Januar 2008
@ Methobelix
Sie sind doch der absoluten Überzeugung: >>… das ihr Gott nicht unbedingt der meinige ist!<<
Warum, der Gedanke kam doch von dir!
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#78   obelix †   13:50:33 | Samstag, 12. Januar 2008
@Sozialkatholisch
Sozialkatholisch: @ Methobelix
Na, für mich der, der mich beim Namen kennt …
Auch wenn ich ihn …
Komisch, beide Sätze gelten für mich ganz genau so. Woran könnte das nur liegen?
Sie sind doch der absoluten Überzeugung: >>… das ihr Gott nicht unbedingt der meinige ist!<<
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#77   Sozialkatholisch   13:31:30 | Samstag, 12. Januar 2008
Dat licht nicht nur am Licht
sonder größtenteils an der immer mehr um sich greifendem Alephologie!
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#76   Florian Geyer   13:29:44 | Samstag, 12. Januar 2008
KurtK
Weltverhaftung und reine Diesseitsbezogenheit ist eine große Gefahr dass man ewig velorengeht. Der Mensch ist für die Unendlichkeit geschaffen, nicht fürs hier und jetzt. Jetzt entscheidet sich nur wo man diese Unebdlichkeit verbringt. Entweder man entscheidet sich in der Ewigkeit Gott anzubeten oder man schafft sich sein eeigenes Paradies – welches dann halt ewis andauert. (genannt „Hölle“)
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#75   Aleph †   13:29:10 | Samstag, 12. Januar 2008
Gottlosigkeit
Nicht nur der Gesundheit schadet die Gottlosigkeit, sondern auch der Dummheit… Die nimmt aber verzweifelt zu. Wie erklärt sich das?
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#74   matt2 †   13:23:21 | Samstag, 12. Januar 2008
aus „Dinosaurs: Science or Science Fiction“
Introduction
When children go to a dinosaur museum, are the displays they see displays of science or displays of art and science fiction? Are we being deceived and brainwashed at an early age into believing a dinosaur myth? Deep probing questions need to be asked of the entire dinosaur business.
This article will discuss the possibility that there may have been an ongoing effort since the earliest dinosaur „discoveries“ to plant, mix and match bones of various animals, such as crocodiles, alligators, iguanas, giraffes, elephants, cattle, kangaroos, ostriches, emus, dolphins, whales, rhinoceroses, etc. to construct and create a new man-made concept prehistoric animal called the dinosaur.
Where bones from existing animals are not satisfactory for deception purposes, plaster substitutes may be manufactured and used. Some material similar or superior to plasticine clay or plaster of Paris would be suitable. Molds may also be employed. A 144-page book titled „Make Your Own Dinosaur Out of Chicken Bones“ provides step-by-step instructions complete with detailed drawings and diagrams.
What would be the motivation for such a deceptive endeavor? Obvious motivations include trying to prove evolution, trying to disprove or cast doubt on the Christian Bible and the existence of the Christian God, and trying to disprove the „young-earth theory“. Yes, there are major political and religious ramifications.
www.ocii.com/…pwozney/dinosaur.htm
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#73   Sozialkatholisch   13:06:24 | Samstag, 12. Januar 2008
@ Methobelix
Aber wessen Gott ist jetzt der richtige, der „einzig wahre“?
Na, für mich der, der mich beim Namen kennt und mir, zwar mit bestimmten Auflagen, den Zugang, bzw. die Umkehr, zu ihm wieder ermöglicht hat.
Ich bin mir absolut sicher, dass Sie sich absolut sicher sind, dass das Ihr Gott ist.
Auch wenn ich ihn in seiner Größe und Allmächtigkeit noch nicht ganz erkannt habe und nie ganz erkennen werde, ja.
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#72   methusalix †   12:58:28 | Samstag, 12. Januar 2008
Sehe ich ganz genau so, Sozialkatholisch!
@ Methobelix
Irgendwie kann ich mich mit dem Gedanken anfreunden das ihr Gott nicht unbedingt der meinige ist!
Aber wessen Gott ist jetzt der richtige, der „einzig wahre“? Ich bin mir absolut sicher, dass Sie sich absolut sicher sind, dass das Ihr Gott ist.
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#71   Sozialkatholisch   12:50:31 | Samstag, 12. Januar 2008
@ Karl Murx
Ich bin kein Theologe, aber ich laste dem V2 an das es den in der hl. Schrift beschriebenen engen Weg eindeutig zu breit gemacht hat, aber weil Gott ja möchte das jeder Mensch errettet ist, darf man den engen Weg auch nicht enger als nötig machen.
Mit dem filioque habe ich persönlich keine Probleme, nur es zur Gültigkeit von Sakramenten heranzuziehen ist für mich dann doch übertrieben.
Wenn die Firmung zusammen mit der Taufe und der Erstkommunion gespendet wird, aber ungültig seien sollte, werden die anderen beiden Sakramente ja doch ihre Gültigkeit und Wirksamkeit behalten.
Verzeihen sie mir auch die platte Ausdrucksform das Gott auch auf krummen Wegen gerade schreiben kann.
@ Methobelix
Irgendwie kann ich mich mit dem Gedanken anfreunden das ihr Gott nicht unbedingt der meinige ist!
:-] *großewüßtefreude* :-]
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#70   Karl Murx   12:50:27 | Samstag, 12. Januar 2008
@Aleph: Das wäre nur eine moralische Einheit
Auf jeden Fall wäre so eine Einheit, wie Du sie beschreibst, akzidentell:
In Gott kann es aber keine Akzidentien geben.
Zudem wären in diesem Fall der Sohn und der Heilige Geist nicht notwendig ewig und damit kontingent. Wesen, die sein, aber auch nicht sein können, sind aber nicht Gott.
Die Relationen in Gott sind mit dem göttlichen Wesen selbst identisch. Relationen zwischen den göttlichen Personen gibt es nicht. Die Relationen selbst sind die Personen. Dein Modell würde zu Relationen zwischen den Personen führen. Letztere Realtionen wären aber Akzidentien und damit etwas zufälliges und nicht notwendiges, also auch nicht ewig! Und was nicht ewig ist, ist nicht Gott!
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#69   Aleph †   12:44:06 | Samstag, 12. Januar 2008
Karl Murx
dann könnten sich der Sohn und der Heilige Geist nur dadurch unterscheiden, daß sie jeder einen eigenen Akt des Daseins hätten. Hätte sie einen eigenen Daseinsakt, dann gäbe es drei Götter.
Drei Götter sind nicht zwangsläufig. Wenn jede der drei Personen ihren Daseinsakt voll wahrnimmt, kann es letztlich nur zur Dreieinigkeit (Trinität), im Sinne der großen göttlichen Harmonie kommen.
Selbst im leichter denkbaren Tritheismus ist die Einheit in der Dreifaltigkeit nicht grundsätzlich ausgeschlossen, weil die drei Personen nicht gegeneinander arbeiten. Wer dagegen vertoßen würde, könnte nur ausgeschlossen werden. Aber das ist undenkbar.
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#68   Karl Murx   12:33:19 | Samstag, 12. Januar 2008
@Sozialkatholisch: keine Lust?
Ja klar, es ist ihnen anzulasten.
Wodurch schreitet die große Apostatsie anders fort, als durch Gleichgültigkeit. Keine Lust? Genau das ist euer Problem.
Wem das Kernstück des christlichen Glaubens, das Dogma der Allerheiligsten Dreifaltigkeit gleichgültig, der arbeitet dem Antichristen in die Hände, denn der wird bestimmt nicht als Atheist auftreten.
Da wird das Motto ausgegeben werden:
„Gottgläubige aller Länder vereinigt euch!“
Und Dawkins wird als atheistisches Schreckgespenst an die Wand gemalt werden.
Der vor einiger Zeit verstorbene Prälat Hesse bemerkte ganz richtig in einem seiner Vorträge, daß es ohne das Filioque keine Dreifaltigkeit geben könne, weil sich alle drei Personen nur relativ konstituieren und unterscheiden können. Ginge der Heilige Geist nur aus dem Vater hervor, wie auch der Sohn es tut, so würden sich Zeugung und Hauchung nicht unterscheiden. Unterscheiden sich Zeugung und Hauchung nicht, dann könnten sich der Sohn und der Heilige Geist nur dadurch unterscheiden, daß sie jeder einen eigenen Akt des Daseins hätten. Hätte sie einen eigenen Daseinsakt, dann gäbe es drei Götter.
Zeugung ist ein substantieller, innergöttlicher Hervorgang nur aus dem Vater.
Hauchung ist ein substantieller, innergöttlicher Hervorgang bei dem Vater und Sohn als ein Spirator (Haucher) den Heiligen Geist als passive Hauchung hervorgehen lassen.
Zeugung und Hauchung unterscheiden sich also nur relativ. Hebt man diesen relativen Unterschied auf, ist die Dreifaltigkeit w…
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#67   Sozialkatholisch   11:57:05 | Samstag, 12. Januar 2008
@ Karl Murx
Selbst wenn sie Recht hätten, ist das dann denen anzulasten die keine Zeit oder keine anderen Möglichkeiten wie u.a. Lust habe sich mit diesem Punkt auseinander zusetzen?
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#66   methusalix †   11:54:22 | Samstag, 12. Januar 2008
ein ganz armseliger Gott, der es nötig hat, seine eigenen Geschöpfe „auszutricksen“
… gestehe ich nun mal meinem Gott zu, das er die z.T. gottlose, selbstherrliche, arrogante, verlogene Wissenschaft immer wieder irgendwann austrickst.
Das schein mir ein Gott mit keinen göttlichen, dafür aber SEHR menschlichen (im übelsten Sinn!) Eigenschaften zu sein. Ein Charakterschwein eben, Ihr Gott, nicht meiner und ganz bestimmt nicht der, von dem im NT gesprochen wird.
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#65   Karl Murx   11:52:29 | Samstag, 12. Januar 2008
es gibt eine besondere Form der Gottlosigkeit, die heißt Häresie!
Es ist nichts besonders irgendwie zu akzeptieren, daß es einen vernunftbegabten, allweisen und allmächtigen Schöpfer gibt.
Da man die Existenz Gottes mit der Vernunft beweisen kann, ist es also noch lange kein übernatürlicher Glaube anzunehmen, daß Gott existiert.
Besonders ins Kraut schießen heutzutage die Häresien gegen die Allerheiligste Dreifaltigkeit. Ja, es gibt da sogar so genannte Traditionalisten, die bereit sind das Dogma des Filioque zugunsten einer ominösen Ökumene mit der griechisch-heterodoxen Kirche zu opfern.
Von wem ist die Rede? Von niemandem anders, als Abbé Laguérie, ehemaliger Prior von Saint Nicolas du Chardonnay.
„On s’arrangerait assez facilement sur le Filioque“
Entweder weiß Laguérie nicht, wie hartnäckig die Photianer das Filioque hassen, oder aber, er ist selbst bereit es im Rahmen eines faulen Kompromisses www.virgo-maria.org/…_persecuteur_Est.pdf fallen zu lassen.
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#64   Sozialkatholisch   11:41:58 | Samstag, 12. Januar 2008
@ Methobelix
Nein, das ist nicht die falsche Frage, denn solange die Zeit relativ ist und nicht genau definiert werden kann, gestehe ich nun mal meinem Gott zu, das er die z.T. gottlose, selbstherrliche, arrogante, verlogene Wissenschaft immer wieder irgendwann austrickst.
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#63   methusalix †   11:34:36 | Samstag, 12. Januar 2008
@Sozialkatholisch
Sozialkatholisch: @ Methobelix
Wie definierst du denn die Zeit?
Falsche Frage, Sozialkatholisch. Die Frage, die sich die Naturwissenschaften heute stellen, ist nicht die der Definition des Zeit-Masses, sondern WIE die Zeit ABLÄUFT. Läuft sie kontinuierlich ab, oder in „Zeitquanten“? Das müsste man sich so vorstellen, dass zunächst ein wenig Zeit abläuft, dann steht sie still, oder „hält an“, dann läuft wieder ein „Zeitquant“ ab etc. pp. Die Ergebnisse der Quantenphysik deuten darauf hin.
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#62   Sozialkatholisch   10:12:07 | Samstag, 12. Januar 2008
@ Methobelix
Wie definierst du denn die Zeit?
Ein Jahr ist die Umdrehung der Erde um die Sonne, oder ein Tag ist die Umdrehung der Erde um sich selbst, oder eine Sekunde ist die bestimmte Frequenz irgendwelcher Atome?
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#61   möchtegern-kathole   10:10:55 | Samstag, 12. Januar 2008
@Kurt K.
Mit „beseelt“ meinte ich den Menschen mit unsterblicher Seele.
Sicher werden Sie vieles auch biologisch erklären können, dass eine Mutter sich um ihr Kind kümmert oder ein Mann sich um seine Frau und umgekehrt. Aber es gibt den Punkt, bei dem Sie nicht weiterkommen. Im letzten ist es dann ein Gewissen das sagt: da gibt es noch mehr – du hast keinen Glauben, keine Hoffnung über den Tod hinaus und du hast keine Liebe, ausser die materiell induzierte Liebe (z.B. die biologische zu den Kindern, oder zur Frau).
Und weil es diesen Punkt gibt, weil dieser Punkt die Menschen seit je her umtreibt – vielleicht auch Sie – deshalb gibt es und gab es immer die Suche nach einem Sinn des Lebens, nach Transzendenz und Übernatur. Deshalb haben sich Völker, die das christentum nicht kannten, dann eben eine eigene Religion gebastelt. Der Effekt ist so alt wie die Menschheit, und nicht etwa von einer RKK erfunden, um die Menschen zu unterjochen.
Aber da hilft nur der Glaube weiter, kein Physikbuch.
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#60   methusalix †   10:05:29 | Samstag, 12. Januar 2008
Ein wahres Wort, Sozialkatholisch!
Sozialkatholisch: Die Dinosaurier
werden immer trauriger, denn sie dürfen nicht an Bord.
So wissen wir auch, welches der vielen Meere im Ablauf der Geschichte das der Sintflut war. Es war das Jurameer. Denn in dessen Horizont liegen die versteinerten Gebeine der Dinosaurier.
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#59   Kurt K.   10:01:11 | Samstag, 12. Januar 2008
@ möchtegern-Kathole
Bei „Punkt 1“ haben Sie wahrscheinlich Recht.
Punkt 3 auch nicht, wenn man den beseelten Menschen ansieht.
Beseelt? Intelligent ja, aber was soll „beseelt“ heissen?
Wo die Wissenschaft Gott nie ersetzen kann sind andere Dinge: Barmherzigkeit, Liebe (und damit meine ich nicht die körperliche), Gerechtigkeit, Glaube, Hoffnung, Moral.
Da bin ich anderer Ansicht. All das kann man sicher irgendwann biologisch erklären. Bei manchen davon kann mans schon heute.
Auch hier: Gott als Lückenbüsser für Dinge, die man noch nicht ganz versteht. Von „Wissenschaftsergänzung“ kann hier keine Rede sein. Wissenschaft findet sich nicht damit ab, etwas nicht erklären zu können und akzeptiert „Gott“ als Erklärung für irgendwas nicht.
Die Erklärung „Gott“ hilft nicht und bremst nur die Erkenntnisgeschwindigkeit, denn Menschen, die verinnerlicht haben, dass „Gott“ eine Erklärung für irgendwas ist, forschen nicht. Die Erklärung „Gott“ führt zur Stagnation.
Da müssen Sie als Atheist (so Sie wirklich einer sind) …
Ich weiss im Moment nicht, ob ich noch Agnostiker oder schon Atheist bin.
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#58   möchtegern-kathole   09:47:31 | Samstag, 12. Januar 2008
@Kurt K.
Die Wissenschaft kann mehrere Dinge momentan nicht erklären: Entstehung von Materie an sich, Entstehung von Leben an sich, Entstehung des Menschen.
Punkt 1 kann die Wissenschaft wohl nie erklären, Punkt 3 auch nicht, wenn man den beseelten Menschen ansieht. Wo die Wissenschaft Gott nie ersetzen kann sind andere Dinge: Barmherzigkeit, Liebe (und damit meine ich nicht die körperliche), Gerechtigkeit, Glaube, Hoffnung, Moral. Da müssen Sie als Atheist (so Sie wirklich einer sind) irgendwelche künstliche Definitionen machen, irgendwas sich aus den Fingern saugen und dann als „universelle Menschenrechte“ oder sowas deklarieren – und mit ansehen dass viele Menschen ihre eigenen Menschenrechte definieren.
Die Dinge in der Mitte – die beides tangieren, Natur und Übernatur – dürfen sich aus Sicht eines Katholen nur nicht wiedersprechen, sonst hat jeweils einer Unrecht (oder beide).
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#57   Sozialkatholisch   09:45:44 | Samstag, 12. Januar 2008
Die Dinosaurier
werden immer trauriger, denn sie dürfen nicht an Bord.
Und das obwohl es immer doller regnet!
:-(
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#56   Kurt K.   09:37:03 | Samstag, 12. Januar 2008
@ möchtegern-Kathole
Da sie aber der RKK nicht widerspricht, habe ich als kathole auch überhaupt kein Problem damit. Im Gegenteil: Religio und Wissenschaft ergänzen sich und widersprechen sich nicht.
Die Religion „ergänzt“ die Wissenschaft? Wie soll ich mir das vorstellen?
Bisher kenn ich diese „Ergänzungen“ von religiösen Menschen eigentlich nur so: Wenn die Wissenschaft irgendwas rausfindet und dann feststellt, dass sie irgendein Detail _nicht_ erklären kann, dann kommen diejenigen und schreien: „Gott! Ist doch ganz klar.“
Von „Ergänzen“ kann ich da aber nichts sehen. Gott ist hier nur ein Lückenbüßer.
Was die ET anbelangt, da steckt Gott im Moment unter anderem noch in der Lücke der Erstentstehung von Leben. Ich hoffe, dass ichs noch erleben werde, wie man herausfindet, wie das erste Leben entstanden ist und bin sehr gespannt, wo Gott dann noch die Wissenschaft „ergänzt“, bzw welche Lücke er dann noch füllt. Wahrscheinlich die der Entstehung der Materie an sich.
Letztlich ists schon so, dass die Wissenschaft Gottes Zuständigkeit immer mehr beschneidet. Die Theisten sind seit 200+ Jahren nur noch mit Abwehrkämpfen beschäftigt und verlieren eine nach der anderen Schlacht. Am Ende wird für Gott nur noch die Lücke der Entstehung von „überhaupt etwas“ übrigbleiben, wenn überhaupt.
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#55   möchtegern-kathole   09:20:59 | Samstag, 12. Januar 2008
@Kurt K.
kann Ihnen da nur zustimmen, der liebe Gott verbuddelt keine Skelette.
Folglich muss es die Archeo-Viecher gegeben haben, folglich muss es Evolution gegeben haben. Da sie aber der RKK nicht widerspricht, habe ich als kathole auch überhaupt kein Problem damit. Im Gegenteil: Religio und Wissenschaft ergänzen sich und widersprechen sich nicht.
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#54   Kurt K.   09:04:22 | Samstag, 12. Januar 2008
@ Rächer / @Gunsenum: Das kann doch nur eines bedeuten:
@ Gunsenum: Gott hat diese ganzen Fossilien extra ausgelegt, um uns zu verwirren und unseren Glauben zu prüfen…
;-)
@ Rächer mdB
Für mich sind sie das nicht, nein, ist es nicht eher so, daß die Entstehung des Menschen uns wie die Krone der Evolution erscheinen muß, daß gerade die Evolution nach Intelligenz und Hochentwicklung strebt, daß alles auf den Menschen hinauslief und die Evolution quasi ihren Höhepunkt fand, da auf der erde sich Kreaturen fanden, denen Gott sich offenbaren konnte (dazu mußten sie natürlich die nötige Intelligenz besitzen.
Gerade weil das hervorgenhobene fast stimmt (die Ev. „strebt“ natürlich nach nichts. Das Leben passt sich nur an. Wenn Intelligenz dazu von Nöten ist, dann entwickelt sie sich. Wenn nicht, dann nicht (z.B. Kakerlaken)):
Höhere Kreaturen stehen am ENDE der Evolution, nicht am Anfang. Und was bitte ist „Gott“? Die höchste Kreatur, die wir uns vorstellen können…
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#53   Gunsenum   08:52:55 | Samstag, 12. Januar 2008
@matt
Wissense, sie machen sich ja eigentlich unangreifbar, wenn sie auf persönliceh Empfindungen abzielen- Das sei Ihnen ja auch gestattet, und wennse das für sich als gut empfinden, dann seis gegönnt. Aber sie können doch nicht ernsthaft daherkommen und seriöse Wissenschaften als Fälscherdisziplin per se benennen.
Und ihre Behauptung, daß nur „interessierte Fachleute“ versteinerungen fände, mit dem Ziel, die Evolutionslehre der christl. Schöpfungslehre überzuordnen, scheitert an zu vielen Beispielen.
Ich denke da an meinen Onkel, ein strenger Calvinist, seines Zeichens Professor für Neurologie in Südfrankreich, der ganz gewiß kein Interesse daran hat, christl. Lehre auch nur ein Jota aufzuweichen. Was passiert ihm, als er auf Deutschlandbesuch bei seiner Schwester weilte? er ging im Wald Pilze suchen, und fand das versteinerte Skelett eines Archaeopterix.
Ihre Behauptung steht „in zerbrechlichen Gefäßen“!
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#52   Kurt K.   08:01:27 | Samstag, 12. Januar 2008
@ F.G.: Problematischste Einstellung / @ Matt (und Student)
Florian Geyer: Wir sind nicht für diese Welt da, es geht in erster Linie ums ewige Heil. […]
Eine Bekehrung aufs ewige Seelenheil hin wiegt mehr als 10 000 Almosen.
DAS ist die poblematischste Einstellung des Christentum.
DAS ist der Grund, warum die RKK sich für ungeborene, aber wenig für geborene Kinder interessiert.
DAS ist der Grund, warum sie Kondome verbietet, obwohl sie weiss, dass sie Leben schützen.
DAS ist der Grund für viele irdische Übel und üble Taten, der sich die RKK schuldig gemacht hat (Folter, Mord, Kriegstreiberei).
DAS ist der Grund, warum die RKK die Utopie des „Paradieses auf Erden“ nicht mit allen Mitteln versucht zu erreichen.
:-!
@ Matt / Student
Sie schrieben, Student: Wer wie ich mit eigenen Händen versteinerte Urtierchen aus dem devonischen Schiefer der Eifel ausgegraben hat hält den Beweis in seinen Händen!!!
Eben. Auch ich hielt schon dutzende Beweise für die ET in den Händen. Als Kind habe ich viel auf einem Berg in der Nähe meiner Heimatstadt gespielt, der hauptsächlich aus Kalkstein besteht. Dort kann jeder Depp (so auch ich ;-) ) an abbröckelnden Hängen dieser charakteristischen Schichten der Kalksteinformationen nach kurzem Suchen mannigfaltige Versteinerungen finden. Kann Ihnen, Matt, nur empfehlen, sich mal selber auf die Suche zu machen, da Sie ja ihren Mitmenschen prinzipiell zu misstrauen scheinen und ihnen Betrug unterstellen. Vielleicht überzeugt
Sie ja die eigene Anschauung.
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#51   crossword   07:11:15 | Samstag, 12. Januar 2008
florian geyer
wie Sie sich Ihre welt zurechtzimmern, bloß weil Sie’s in der realen nicht aushalten! nicht ICH reiße das maul auf, flo – verrsteige ichmich etwa zu behaupten, es gäbe einen gott und gehe ich aggressiv gegen alle vor, die das anzweifeln? in meiner erziehung waren großmäuler immer leute, die unhaltbare großspurige aussagen machten und sie nie bewiesen.
das ist das eine, das andere: wenn Sie schon so weit sind, dass Sie sich in den „wahren kern“ flüchten, sei Ihnen gesagt, dass die meisten lügen einen „wahren kern“ haben. märchen, wie an anderer stelle bereits erwähnt, im übrigen auch. so auch hänsel und gretel – wenigstens ein wahrer kern, der wissenschaftlich belegt ist. na, warum gründen wir dann nicht eine religion, basierend auf hänsel und gretel, wo (Ihnen) doch ein wahrer kern schon genügt, um fanatisch zu werden? schönes wochenende!
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#50   student   03:54:30 | Samstag, 12. Januar 2008
@obelix
Lassen sie es, bei matt kann halt nicht sein was nicht sein darf.
Wie er schon schrieb: „Nach seinem Gefühl seiner Vermutung seinem Bauchempfinden nach etc etc…“
Als Geographiestudent mit Einblicken in die Teildisziplin Geologie möchte ich auf sowas gar nicht eingehen.
Es ist einfach nur erschreckend wie man völlig ohne Ahnung behaupten kann Fossilien wären so einfach zu fälschen und zehntausende Geologen wären wohl die größte Fälscherbande aller Zeiten, egal ob Russen oder Japaner, Brasilianer oder Amerikaner, alle stecken also unter einer Decke und denken sich das alles aus.
Wer wie ich mit eigenen Händen versteinerte Urtierchen aus dem devonischen Schiefer der Eifel ausgegraben hat hält den Beweis in seinen Händen!!!
Das Problem ist doch: Bei wissenschaftlichem Arbeiten sieht man sich die Gegebenheiten an und schlussfolgert daraus.
Gott hat mich mit Sinn und Verstand ausgestattet, daher wird es ihm auch Freude bereite wenn ich sie benutze!
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#49   pneumat   03:53:13 | Samstag, 12. Januar 2008
Seltsam
„Warum ich mich hier so vehement dafür einsetze, dass Christen an die Schöpfung glauben und dem Wort der Schrift nicht misstrauen“.
Mit diesen Worten spricht die unsterbliche Seele selbst. Das erkennt man an der intuitiven Freude, die dieses Bekenntnis in der Seele eines Christen auslöst.
Der Geist ist eben eine eigenartige Dimension, die unstofflich und darum unendlich ist. Im Gegensatz zur endlichen Materie. Deshalb ist (wird) der materielle Mensch tot. Rationalismus ist das Werkzeug des Todes. Allein der kindliche Glaube hilft aus der Sackgasse des tötenden Rationalismus. Aber in Auferstehung wird auch Materie vergeistert! Irgendwie kommt es doch seltsam vor, wie die Toten (Rationalisten) sich an ihren Friedhof (Rationalismus) so heroisch klammern. Eine engagierte Auto-Euthanasie (Suizid).
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#48   obelix †   02:42:15 | Samstag, 12. Januar 2008
@matt
matt2: nochmals zu den dinos…
Interessanterweise hat man davor auch nie solche sensationellen Funde gemacht …
Wissen Sie, wie alt die Wissenschaft Geologie ist? Sehen Sie, das ist der Grund, warum Sie solchen Unsinn schreiben.
… und interessanterweise wurden diese Funde von Leuten gemacht, die stets ein einschlägiges Interesse daran hatten, also nicht von Unbeteiligten, wie das normal zu erwarten ist.
Auch das ist hanebüchener Unsinn! Schauen sie mal hier nach: „Das Grab Gottes“ service.spiegel.de/digas/servlet/find?S=%22Das+Grab+….
Die zwölfjährige Mary Anning entdeckte den Dinosaurierfriedhof „Das Grab Gottes“ 1812 in Charmouth an Englands Südküste und war eine völlig Unbeteiligte.
Den Durchbruch in der grundlegenden Arbeitsmethode der geologischen Kartierung gelang jedoch dem Vermessungsingenieur und Kanalbauer William Smith (1769 – 1839). 1815 veröffentlichte er seine monumentale, farbige Karte der Geologie von England und Wales, die sowohl den Fossilinhalt, als auch die Lithologie in Betracht zog. de.wikipedia.org/…chichte_der_Geologie
Erst als William Smith, er gilt heute als Begründer der modernen Geologie, diese Wissenschaft „vom Kopf auf die Füsse gestellt“ hatte und auch andere Wissenschaftler (darunter auch Darwin) seinen Wert erkannt hatten, konnte man Dino-Fossilien erkennen und einordnen. Davor schlummerten die Funde unerkannt in den „Raritätenkabinetten“ des Adels und des reichen Bürgertums.
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#47   methusalix †   02:23:16 | Samstag, 12. Januar 2008
@F. Geyer @matt
Florian Geyer: obelix
das Positive war früher wo „Heide“ drin war …
Das ist letztendlich doch völlig egal. Ob ein Heide ein Heidenheide, oder ein Christenheide ist, ist doch für den Missionar (und den Katecheten) völlig wurscht. Heide bleibt Heide, weil: Das um und auf ist GLAUBE. Den hat man nunmal oder man hat ihn nicht. Ihre Worte, Geyer; warum also die Aufregung über Heidenheide oder Christenheide?
Florian Geyer: Benedikt
Wir sind nicht für diese Welt da, es geht in erster Linie ums ewige Heil.
Aber wenn dieses sowieso nur für „Gläubige, die ihn haben müssen, oder eben nicht“ da ist, wozu dann solche Seiten wie kreuz.net, die sich über alles „heidnische“ echauffieren bis zum geht-nicht-mehr? Ist doch eh alles völlig egal für die „nicht-Gläubigen“. Da könnten die „Gläubigen“ sich doch bequem zurücklehnen und zuschauen, wie die „Heiden“ blind in ihr Unglück rennen. Weil sie ihn nun eben mal „nicht haben“, den Glauben; und auch nicht bekommen können; wenn Ihren Worten zu trauen ist, Florian Geyer.
matt2: nochmals zu den dinos…
es gibt in der Bibel keinen Hinweis auf ein reales Dasein solcher Kreaturen auf Erden.
Den gibt es doch!
„Siehe da, den Behemoth (…) er frißt Gras wie ein Ochse. (…) seine Kraft ist in seinen Lenden und sein Vermögen in den Sehnen seines Bauches. Sein Schwanz streckt sich wie eine Zeder; die Sehnen seiner Schenkel sind dicht geflochten. Seine Knochen sind wie eherne Röhren; seine Gebeine sind wie eiserne Stäbe. (Hiob 40,15-24 ) de.wikipedia.org/wiki/Behemoth_(Mythologie)(aus Wikipedia)
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#46   Benedikt   02:02:06 | Samstag, 12. Januar 2008
@ Geyer
Wie war das beim barmherzigen Samariter?
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#45   Der Rächer mit dem Becher   02:01:50 | Samstag, 12. Januar 2008
Man möge
bitte nicht postulieren, Evolutionstheorie und Glaube an Gott seien unvereinbar: Für mich sind sie das nicht, nein, ist es nicht eher so, daß die Entstehung des Menschen uns wie die Krone der Evolution erscheinen muß, daß gerade die Evolution nach Intelligenz und Hochentwicklung strebt, daß alles auf den Menschen hinauslief und die Evolution quasi ihren Höhepunkt fand, da auf der erde sich Kreaturen fanden, denen Gott sich offenbaren konnte (dazu mußten sie natürlich die nötige Intelligenz besitzen. Gott könnte in persona vor einer Kakerlake auftauchen, sie würde ihn nicht begreifen). Ist es nicht erst der Mensch wert gewesen, daß Gott für ihn starb und offenbart sich hier nicht die ganze Größe Gottes und die Herrlichkeit der menschlichen Beseelung?
Ich persönlich denke, daß wir die Wissenschaft nicht verteufeln sollten. Im Gegenteil, sie hilft uns vielerorten auf der Suche nach Wahrheit. Der wahre mensch erweist sich als aufrecht, wenn er Gott cum evolutione glaubt und nicht contra evolutione.
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#44   Florian Geyer   01:12:33 | Samstag, 12. Januar 2008
Benedikt
Stimmt !
und die größte Nächstenliebe die es gibt ist die hinführung zur Wahrheit nicht der 10 Euro Schein.
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#43   Benedikt   01:04:12 | Samstag, 12. Januar 2008
@ Geyer
Die tätige Nächstenliebe geht unmittelbar auf den Herrn Jesus Christus zurück und kann mithin niemals „irrelevant“ sein. Sich nur im Kämmerchen einzuschließen und für sein Seelenheil zu beten reicht für einen Christen eben gerade nicht aus. Natürlich ist die Kirche keine Hilfsorganisation. Gleichwohl gehört die Hilfe immer dazu.
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#42   matt2 †   01:02:16 | Samstag, 12. Januar 2008
nochmals zu den dinos…
es gibt in der Bibel keinen Hinweis auf ein reales Dasein solcher Kreaturen auf Erden. Die einzige Stelle, die das Dasein einer mysteriösen Kreatur belegt, ist bei Daniel der erwähnte Drache. Drachen sind ja auch Bestandteil der Mythologie in vielen Kulturen. Der dinozauber hingegen ist erst seit etwa 150 Jahren am Laufen. Interessanterweise hat man davor auch nie solche sensationellen Funde gemacht und interessanterweise wurden diese Funde von Leuten gemacht, die stets ein einschlägiges Interesse daran hatten, also nicht von Unbeteiligten, wie das normal zu erwarten ist. Es ist nicht schwer Fossilien zu fälschen. Es ist nicht schwer die Phantasie spielen zu lassen und alle möglichen Kreaturen in den Raum zu stellen. Wir haben so auch getan als Kinder im Zeichenunterricht. Sodann alle möglichen Aufbauten zu produzieren auf der Basis angeblicher Funde. Mir ist das alles höchst suspekt. Die ganze dino-Geschichte erregt mein Mißtrauen. Nicht zuletzt die Tatsache, dass solche Kindsköpfe wie Spielberg diese Narretei produzieren ist für mich ein Indiz für die Nichtexistenz.
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#41   Florian Geyer   00:45:42 | Samstag, 12. Januar 2008
Benedikt
Caritas ist sehr wichtig, aber im Vergleich zum Blick auf die Ewigkeit eher irrelevant. Kirche hat die Verantwortung den Menschen im Hinblick auf die Ewigkeit zu sehen. Eine Bekehrung aufs ewige Seelenheil hin wiegt mehr als 10 000 Almosen.
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#40   Benedikt   00:34:47 | Samstag, 12. Januar 2008
@ Geyer
Was hat das mit den Caritassammlern zu tun? Und wie sieht’s mit den guten Werken aus?
Eine große Stimme der Tradition heute sagte mal in der Messe sinngemäß: Was unsere Frömmigkeit wert ist, das kann man am Grad unserer Nächstenliebe erkennen.
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#39   Florian Geyer   00:30:25 | Samstag, 12. Januar 2008
Benedikt
das ist nicht das grundsätzliche.
Wir sind nicht für diese Welt da, es geht in erster Linie ums ewige Heil.
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#38   Benedikt   00:22:11 | Samstag, 12. Januar 2008
@ Geyer
Was haben Sie gegen Caritassammler?
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#37   Florian Geyer   23:55:46 | Freitag, 11. Januar 2008
obelix
„Na dann können alle Missionare doch ihre mühselige Arbeit sofort einstellen. Wenn die Heiden „keinen Glauben haben“ und den können sie ja nicht haben, sonst wäre sie ja alle schon längst römisch katholisch, ist doch Hopfen und Malz verloren.“
das Positive war früher wo „Heide“ drin war stand auch Heide drauf. Heute steht bei vielen Dhrist drauf aber Heide is drin –> siehe obelix
Früher gabs Heidenchristen, heute obelixsche „Christ“ Heiden
Der Unterschied zwischen Caritassammeln, um den Altar hüfen und echtem Glauben is oft eklatant !
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#36   methusalix †   23:42:29 | Freitag, 11. Januar 2008
@Benedikt @F. Geyer
Florian Geyer: Religiosität
alleine bringt noch gar nix. Das um und auf ist GLAUBE. Den hat man nunmal oder man hat ihn nicht.
Na dann können alle Missionare doch ihre mühselige Arbeit sofort einstellen. Wenn die Heiden „keinen Glauben haben“ und den können sie ja nicht haben, sonst wäre sie ja alle schon längst römisch katholisch, ist doch Hopfen und Malz verloren.
Benedikt: @ matt
Klar, und tausende Wissenschaftler haben die unabhängig …
Und in ihren Laboren gießen sie munter Knochen aus Beton, gell
Zustimmung Benedikt! Allerdings nehmen wir keinen Beton für unsere Modelle. Wir verwenden einen polymeren Kunststoff; damit werden die Kerle nicht so schwer, dass sie durch die Fussböden unserer Museen brechen.
Es gibt allerdings Kolleginnen und Kollegen unter den Paläontologen, die sinnigerweise ihrem Kunststoffgranulat vor der Verarbeitung etwas Gesteinsmehl zusetzen, um eine authentische Farbe zu erreichen. Die Dinos hier (meist Ichthyosaurier, also fischähnliches Getier) sehen dann ziemlich dunkel aus, wie die menschliche Durchschnittsseele. Wie aus dem Schwarzen Jura (=Lias) eben.
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#35   Bruder Theophil   23:39:46 | Freitag, 11. Januar 2008
@ missadeangelis
Zu den glücklichen Christen zählen aber ganz sicher nicht jene verbohrten, welt- und gottfremden kreuznet-Sektierer, die sich im Stil einer Spätinqisition auf dieser scheinchristlichen Plattform ergießen!
Ich würde behaupten: Da liegen sie falsch.
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#34   methusalix †   23:39:39 | Freitag, 11. Januar 2008
@F. Geyer
Florian Geyer: crossword
… wieviele Angaben des AT einen historischen Kern haben. Es sind erstaunlich viele.
Das hat das Märchen „Der Rattenfänger von Hameln“ auch. Würden Sie darauf eine Kammerjägerfirma gründen? Wohl eher nicht.
Die Bibel ist nix anderes als „Stille Post“ über ein paar Jahrtausende und das noch in hunderten verschiedenen Sprachen. Wenn da mal nix schief gegangen ist bei der „Überlieferung“.
Abaelard: K. Marx
Religion ist Opium des Volkes.
Offensichtlich hat er recht gehabt. Religion erzeugt …
Wenn jemand an die Belohnung im Jenseits, auch unter der Bezeichnung Paradies bekannt, nur fest genug glaubt, erträgt sich so manches Leid in diesem „Jammertal“ leichter. Denken Sie an die islamistischen Selbstmordattentäter; die ertragen sogar den Tod, wegen der Aussicht auf die „Huris“; hoffentlich ist da bei der Stillen Post des Korans nix passiert. Sonst schauen die so dumm aus der Wäsche wie wir Katholiken, wenn wir beim jüngsten Gerücht plötzlich Jahwe gegenüberstehen, der uns anherrscht warum wir immer Schweineschnitzel mit Sahnesosse gegessen haben. Wie im Heroinrausch eben. Das interessante dabei ist, dass das funktionieren kann, wenn man das „Heroin“ nicht zu sehr überdosiert. Eine Überdosierung der Religiosität bewirkt allerdings genau das Gegenteil. Es stürzt den Menschen ins Elend der Depressionen und ecclesiogenen Neurosen. Dosis facit venenum! (Paracelsus)
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#33   Ultramontanus   22:43:02 | Freitag, 11. Januar 2008
Der Homo Sapiens kam aus höschtwahrscheinlich dem nahen Osten!
Und es existiert auch ein genetischer Hinweis, dass die DNA von Frau und Mann (allen heutig lebenden) auf eine Stammmutter und einen Stammvater rückführbar ist. Diese wären allerdings nicht „erste Menschen“ im Sinne einer unmittelbaren Erschaffung ihres Körpers.
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