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Samstag, 12. Januar 2008 17:18
Kürzlich feierten führende Methodisten und Anglikaner in einer römischen Patriachalbasilika ein Jubiläum. Ein Kardinal war auch dabei.
Zurück zum Artikel 76 Lesermeinungen:
Montag, 14. Januar 2008 23:34
missadeangelis †: Häääääääääääää???
Montag, 14. Januar 2008 21:04
Agiafortuni: Heggi: questa poi la conosco purtroppo.
„Questa poi la conosco purtroppo“ singt Leporello, der Diener Don Juans in Mozart gleichnamiger Oper als die Musiker sich anschicken eine Arie aus Figaros Hochzeit zu spielen. Gleiches kann von ihrer liebenswürdigen Antwort gesagt werden. Es sind immer wieder die selben „argumenta ad hominem sine fundamento in re“. Doch haben Sie dieses Mal Pech gehabt, denn meine Stellungnahme, die an Ihre Bemerkungen anschliesst beruft sich einerseits auf Humani generis (Denzinger 3885), die zweite hingegen kann nachgelesen werden auf Seite 302 von Erzbischof LefebvresDamit die Kirche fortbestehe – Fragen und Antworten des Verhörs.. Auf die Gefahr hin Ihnen auf die Nerven zu fallen, werde ich nicht müde werden Ihnen zuzurufen: „Sie sind auf dem Holzweg, wenn Sie glauben mit Ihrer politischen Korrektheit erreichen zu können, dass Rom wieder katholisch wird.“. In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen dringend die Lektüre einer Veröffentlichung des Insitut Universitaire Saint Pie X in Paris empfehlen. Ihr Titel: Mgr. Marcel Lefebvre, Vatican II; L’autorité en question“
Montag, 14. Januar 2008 15:14
Domenico Tuttisanti: =Zweitaccount von .chen: rudolfus
Am 13. Januar 2008 um 17:26 Uhr sprechen Sie vorsichtig einen Verdacht aus, der aus stilist. und inhaltlichen Gründen als erhärtet gelten darf!
Montag, 14. Januar 2008 14:38
Pünktchen: missadeangelis
Der gewissse Herr aus Schweinfurt verbirgt sich hinter einem der Lesernamen und hatte Sie in einem seiner postings um die Benennung einer CD / oder ein Hörbeispiel zur „missa de angelis“ gebeten.
Montag, 14. Januar 2008 14:10
Daniel Stöhr: Huch, Filius Ecclesiae!
„Auch die Dokumente des II. Vaticanums sind verbindliche Dokumente des päpstlichen Lehramtes!“

Der Jurist geht in diesem Fall von Perplexität aus. Das führte dann dazu, dass alle Konzilien sich gegenseitig selbst aufheben und nichtig sind.
Montag, 14. Januar 2008 13:46
missadeangelis †: Pünktchen!
Wo hat mich ein gewisser „Herr aus Schweinfurt“ um was gebeten? Weiß nur, dass Kaiser Rudolf in der Kapuzinergruft derzeit sich als Fern-Exorzist betätigt! Und: Das du weißt, was die missa de angelis ist, hätte ich dir partout nicht zugetraut! Korb!!!
Montag, 14. Januar 2008 12:33
Aleph: Missadeangelis
Vielleicht klappts ja mal mit dem Würzburger Stein!
Da würde sich natürlich anbieten, den Würzburger Stein auf der Steinburg in Würzburg zu genießen, wegen des genius loci und wegen der darumliegenden Lande um den Main!
Montag, 14. Januar 2008 12:09
Pünktchen: Hallo missadeangelis,
ein gewisser Herr aus Schweinfurt hatte sie um eine Hörprobe der „Missa de angelis“ gebeten. Es handelt sich dabei um die gregorianischen Weisen nach dem alten Graduale Romanum, Ordo VIII (zu singen an Sonn- und Festtagen). Das Kyrie und Gloria ist zu hören in diesem schönen Video.
Montag, 14. Januar 2008 11:56
Aleph: Missadeangelis
Man darf nicht alles so verbiestert sehen. Sondern wer für Freude, sattem Spaß und feinsinnigem Humor empfänglich ist, kann jeden Tag gute Büttensitzungen erleben.

Man braucht nur die Gabe, offen zu sein, hinhören zu können, um die humoristische Seite der sonst recht unergiebigen katholiziden Feingeisterei auf diese Weise zu entdecken.

War die Begegnung mit dem Kaiser etwa in der Wiener Kapuzinergruft anberaumt?
Montag, 14. Januar 2008 09:54
Agiafortuni: Filiusecclesiae: bedingt verbindlich
die Dokumente des letzten Konzils sind nur für diejenigen verbindlich für die Johannes XXIII, Paul VI und Johannes Paul II rechtmässig auf den Stuhl Petri gewählt wurden, sondern sie ebenfalls als Stellvertreter Christi und Nachfolger des heiligen Petrus anerkennen. Die Verbindlichkeit dieser Dokumente leitet sich nämlich davon ab, dass sie vom Inhaber des Stuhles Petri gutgeheissen wurden. Ich kann es mit zwei Erklärungen aus entgegengesetzten Lagern begründen nämlich Pius XII: Man darf ebenfalls nicht annehmen, dass dasjenige was in den Enzykliken dargelegt wird, als solches keine Zustimmung verlange, weil die Päpste darin nicht die höchste Gewalt ihres Lehramtes ausübten. Denn es handelt sich umÄusserungen kraft Ordentlichen Lehramtes, von dem ja auch das Wort Christi gilt:„wer euch hört, der hört mich“. Auch dem Erzbischof wurde seitens Kardinal Seper die Frage gestellt, ob man aus seine Behauptungen folgern müsse, dass „der Papst durch die Kundmachung und Vorschreibung des neruen Ordo Missae und dass die Gesamtheit der Bischöfe durch dessen Annahme eine neue, eine <<konziliare>> Kirche, eine mit der katholischen Kirche grundsätzlich unvereinbare Kirche eingerichtet und grundsätzlich um sich geschart hätten.“. Aus rechtgläubiger Sicht ist die Antwort des Erzbischofs materiell zwar richtig. Sie übergeht jedoch den formellen Apsekt.
Montag, 14. Januar 2008 09:36
Heggi: Agiafortuni
Es hat keinen Sinn mit Ihnen darüber zu dikutieren. Sie scheinen bar jeder Kenntnis, wenngleich ich wetten möchte, daß Sie ansonsten in vielen Glaubensfragen nur Ihrer eigenen Meinung folgen und nicht dem Lehramt der Kirche.
Montag, 14. Januar 2008 00:45
FiliusEcclesiae: Völlig korrekt!
Wer das Konzil ablehnt, lehnt damit eo ipso auch die Autorität Johannes XXIII, Pauls VI und Johannes Pauls II ab denn alle drei haben das Konzil gutgeheissen.
Auch die Dokumente des II. Vaticanums sind verbindliche Dokumente des päpstlichen Lehramtes!
Sonntag, 13. Januar 2008 23:21
Agiafortuni: Heggi: in keiner Weise kurios
die Situation ist in keiner Weise kurios sondern ist adäquater Ausdruck der V2 Ideologie. Wer das Konzil ablehnt, lehnt damit eo ipso auch die Autorität Johannes XXIII, Pauls VI und Johannes Pauls II ab denn alle drei haben das Konzil gutgeheissen. Zwar anerkennt sie die Piusbruderschaft als rechtmässige Päpste, wenn sie aber gleichzeitig deren Vorgehen scharf kritisert – und dafür gibt es ausreichend Beweise – dann muss sie in Kauf nehmen, dass sie seitens von Rom als schismatisch angesehen wird.
Sonntag, 13. Januar 2008 23:19
Pünktchen: Hinweis auf ARD-Dokumentation in 1 Stunde
.
Der Tag, als Theo van Gogh ermordet wurde

HR3 0:15 bis 1:15 Uhr
Sonntag, 13. Januar 2008 22:47
missadeangelis †: Recht hat er!
Der Erzbischof! Die sollen doch mal erst in den Schoß der einzig wahren Kirche zurückkehren!
Sonntag, 13. Januar 2008 21:05
Heggi: Rudolfus
Es gibt schon kuriose Situationen. Da feiert ein Kurienkardinal gemeinsam mit Methodisten ein Art Jubiläum, da sitzen auch sonst katholische Bischöfe wie Feige in Magdeburg, Lehmann in Mainz oder Thissen in Hamburg mit protestantischen Religionsdienern auf einer Bank und herzen sich, andrerseits werden Bischöfe und Priester von FSSPX als Parias behandelt. Folgende groteske Situation: Einem On-dit zufolge hat es Erzbischof Thissen mit der Begründung abgelehnt, zwei Priester von FSSPX zu einem Gespräch zu empfangen, die sich einfach als Priester des Priorats Hamburg in Form eines Höflichkeitsbesuchs bei Thissen vorstellen wollten, er, Thissen, könne keine schismatischen Priester empfangen.
Sonntag, 13. Januar 2008 17:26
Rudolfus: „missadeangelis“ ist anscheinen ein „frustriertes Figürchen“, das immer wieder aus dem „Nichts“
auftaucht, meistens, wenn er sieht, daß „Aleph“ da ist.

„Frustriert“ sind ja bekanntermaßen jene, die dieses Wort so gerne benützen – das nicht umsonst von einem Wiener Arzt kreiert wurde, der später aus dem rot-braunen Wien flüchten mußte.
Sonntag, 13. Januar 2008 17:08
missadeangelis †: Danke, Aleph!
Vielleicht klappts ja mal mit dem Würzburger Stein! Hatte selten eine so lustige Nacht wie die letzte mit den drei habsburgischen Kapuziner-Grufties um den selbsternannten Kaiser Rudolfus, der anscheinend den größten Teil seines frustrierten Lebens hechelnd in hakenkreuz.net verbringt!
Sonntag, 13. Januar 2008 16:28
Rudolfus: Wäre nicht „Erzbischof“ Milingo ein noch besserer päpstlicher Ökumenismusbeauftragter als „Ökumene-
cardinal“ Dr. Kasper, oder zumindest ein passender Mitarbeiter?

Immerhin nimmt „Erzbischof“ Milingo gemäß eigenen Angaben eine wichtige Ökumenismusvertretung der römisch-katholischen Kirche war, die das Rom Johannes Pauls II. bis jetzt vergessen hat:
die Vertretung der Papstkirche gegenüber der „Vereinigungskirche“ von Reverend Moon, des „vollendenden Christus“.

Zu diesem Zweck hat Father Milingo sogar eigens das große Opfer der Eheschließung mit einer geistigen Reverend-Moon-Tochter auf sich genommen – was ja für einen Kurienerzbischof ein großes Opfer wahr:
Zum Dank wurde er von Papst Johannes Paul II. davongejagt!
Sollte der jetzige Papst dagegen nicht auch die Moon-Vereinigunskirche in sein Romökumenismusregister aufnehmen, die doch die Ökumenismusreligion schlechthin ist! siehe deren informative Heimseite www.vereinigungskirche.de
Eine Zölibatsdispens für einen verdienstvollen langjährigen Kurienerzbischof aus Afrika dürfte doch für den kirchenrechtlich allmächtigen Papst kein Problem darstellen!
Sonntag, 13. Januar 2008 15:22
Aleph: Missadeangelis
Ich glaub ich brauch enn fränkischen Wein!
Wie gern würd ich Ihnen einen Würzburger Stein über Internet kredenzen, doch läßt einen das Internet bei Aktionen dieserart ganz schön schmählich im Stich.

Vielleicht ergibt es sich, dass wir uns mal ganz zufällig im Stachel in Würzburg treffen oder im Juliusspital oder im Maulaffenbäck oder im Bürgerspital zum Hl. Geist.

Aber dann „hojo die Pforten brechen auf, wir trinken was wir finden, o heiliger Veit von Staffelstein verzeih’ uns Durst und Sünden…“.

Reicht das mal fürs erste.

Seien Sie gegrüßt
Sonntag, 13. Januar 2008 07:02
Sozialkatholisch: Eine bedeutende
aber nicht unbedingte gute, bzw. Vorzeigefrucht vom Charles Wesley ist u.a. der Methodist George W. Bush, der diese Lehren nicht nur aus voller Überzeugung annimmt, sondern aus ihnen auch die Kraft nimmt die göttliche Auserwähltheit der USA in der ganzen Welt zur Bekämpfung des Bösen Ausdruck zu verleihen.
Sonntag, 13. Januar 2008 02:58
Rudolfus: Die alten Kaiserreiche sollten vor allem Hegemonialmächte sein
War etwas unglücklich formuliert: Das Kaisertum, wie man es im Frühmittelalter ursprünglich verstand war universal, d.h. das Reich erstreckte sich auf den bekannten Globus. Ein anderes Reich, das nicht unter dem Kaiser stand widersprach schon dieser Idee.
Das frühmittelalterliche durch Papst Leo III. 800 neugegründete wiedergegründete Weströmische Reich des Frankenkönigs Karl des Großen erstreckte sich auf einen Großteil der damals bekannten Welt, aber nicht auf auf die gesamte Welt.

Das Byzantinische Reich beanspruchte das einzige Kaisertum auch im Jahre 800, und sah sich durch den Papst hintergangen.
Aber auch das Byzantinische Reich umfaßte nicht die gesamte Welt, sondern war die christliche Hegemonialmacht, bis zum Auftreten des Frankenreiches und späteren II. Weströmischen Reiches.

Die Kaiserreiche als Universalreiche waren vor allem Hegemonialmächte über den christlichen Erdkreis, auch über den Papststaat in Mittelitalien, der nur unter Byzanz’ Herrschaft als Kaiserreichsgebiet galt.
Danach galt der Papststaat nicht mehr als Kaiserreichsgebiet, sondern als unmittelbarer Papstherrschaftsbereich – wie viele Flecken Europas.
Ein Römisch-Katholischer Kaiser kann nur Hegemonialschutzherr sein, aber nicht immer auch direkter Staatsherr.
Sonntag, 13. Januar 2008 02:49
Benedikt: @ Rudolfus
War etwas unglücklich formuliert: Das Kaisertum, wie man es im Frühmittelalter ursprünglich verstand war universal, d.h. das Reich erstreckte sich auf den bekannten Globus. Ein anderes Reich, das nicht unter dem Kaiser stand widersprach schon dieser Idee.
Sonntag, 13. Januar 2008 02:46
Rudolfus: @Benedikt: Ein Kaisertum ohne Reich ist nicht möglich
Das ist nicht die alte Kaiseridee. Nach dieser war das Kaisertum universal, also nicht an Reiche gebunden. Diese Idee verschwand schon im Hochmittelalter, da sie mit zunehmender Ausbildung autonomer Reiche nicht mehr durchsetzbar war.
Ein Kaisertum ohne Reich ist nicht möglich.
Die Kaiseridee ist aber keine nationalstaatliche Idee, wie sie später Fürst Bismarck und Preußen mit dem „Deutschen Reich“ propagierten, nämlich als „deutsches Kaisertum“.

Das Imperium Austriacum war auf alle katholischen Völker angelegt, deren Kultur und Sprache durch den Kaiser immer gefördert wurde – außerdem wurden, im Unterschied zum Sacrum Imperium Romanum der Kaiser Konstantin des Großen und Karls des Großen auch die Irrenden ausdrücklich toleriert und geschützt.
Sonntag, 13. Januar 2008 02:38
Benedikt: @ Rudolfus
Die alte römisch-katholische Kaiserreichsidee erlebte aber mit der Zusammenfassung der habsburgischen Erblande zum „Kaisertum Österreich“ 1804, als Reaktion auf die Gründung des „Frankreichkaisertums“ 1804 durch Napoleon, eine inoffizielle Neubegründung und Stärkung.

Das ist nicht die alte Kaiseridee. Nach dieser war das Kaisertum universal, also nicht an Reiche gebunden. Diese Idee verschwand schon im Hochmittelalter, da sie mit zunehmender Ausbildung autonomer Reiche nicht mehr durchsetzbar war.
Sonntag, 13. Januar 2008 02:18
Rudolfus: Die alte Reichskaiseridee war leider dahin seit dem Fürsten- und Protestantenabfall
Naja…von der alten Kaiseridee war 1800 ja ohnehin nicht mehr viel übrig.
Die alte Reichskaiseridee war leider dahin seit dem Fürsten- und Protestantenabfall, im entsetzlichen 16. und 17. Jahrhundert.

Die alte römisch-katholische Kaiserreichsidee erlebte aber mit der Zusammenfassung der habsburgischen Erblande zum „Kaisertum Österreich“ 1804, als Reaktion auf die Gründung des „Frankreichkaisertums“ 1804 durch Napoleon, eine inoffizielle Neubegründung und Stärkung.

Das Kaisertum Österreich war ein vorbildhaftes römisch-katholisches Imperium und ging erst mit dem I. Weltkrieg unter.
Sonntag, 13. Januar 2008 02:10
Benedikt: Naja…
…von der alten Kaiseridee war 1800 ja ohnehin nicht mehr viel übrig.
Sonntag, 13. Januar 2008 02:07
Rudolfus: @Benedikt: Vor Napoleon gab es nur ein europäisches Kaisertum, das des Hl. Römischen Reiches
Gegenkaiser Napoleon

?

Das zweite europäische Kaisertum des Napeoleon wurde zwangsläufig ein Gegenkaisertum gegen das Römische Reichskaisertum, nachdem „Kaiser Napoleon I.“ weite Gebiete des Hl. Römischen Reiches eroberte und 1806 den letzten Römischen Reichskaiser Franz II. zur Niederlegung und Auflösung des alten Römischen Kaisertums zwang, mit der Drohung militärischen Sturzes.
Sonntag, 13. Januar 2008 02:03
Hätte lieber gerne mal so ein kleines Exorzismusfernritual durch den habsburgischen Hofexorzisten Rudolfus!
Sonntag, 13. Januar 2008 01:59
ich glaube sie benötigen eher eine Zwangsjacke.

guts nächtle
Sonntag, 13. Januar 2008 01:54
Ich glaub ich brauch enn fränkischen Wein!
Sonntag, 13. Januar 2008 01:53
Rudolfus: Ein offenbar vom Teufel Besessener
Ich kaaaaaaaaaaaann net mehr!!!!!Hiiiiiiiiilfeeeeeeee!! Was hier abgeht ist die geilste österreichische Satire seit „geh mer Daubn vergiften im Baark!“
Ein offenbar vom Teufel Besessener – da haben Sie etwas mit dem irren national-sozialistischen Führer gemeinsam.

Papst Pius XII. veranstaltete, Zeitungsberichten zufolge, Exorzismusfernrituale gegen die Besessenheit des irren „Reichsführers“.
Sonntag, 13. Januar 2008 01:53
Florian Geyer: ich kann auch auf piefkinesisch reden
das geht so:

so jetzt halt mal aber zacki dalli dalli schön die Luft an hier.

gute nacht
Sonntag, 13. Januar 2008 01:53
Benedikt: @ Rudolfus:
Das Reich zerfiel zuerst an innerer Stärke

?

Gegenkaiser Napoleon

?
Sonntag, 13. Januar 2008 01:52
missadeangelis †: I koann net mehr!
Sonntag, 13. Januar 2008 01:51
Aleph: Servus
Schön wars, nett wars, fesch was. Jetzt möcht’ i bloß wissen warum die alle warn?
Sonntag, 13. Januar 2008 01:50
missadeangelis †: I werd naaaaaaaarrisch!!!!!
Naaaa! I werd narrisch, wenn ich euch dreien zuhöre!!!
Sonntag, 13. Januar 2008 01:50
sie sind lächerlich !
Sonntag, 13. Januar 2008 01:48
missadeangelis †: Ich kaaaaaaaaaaaann net mehr!!!!!
Hiiiiiiiiilfeeeeeeee!! Was hier abgeht ist die geilste österreichische Satire seit „geh mer Daubn vergiften im Baark!“
Sonntag, 13. Januar 2008 01:46
Rudolfus: @missadeangelis: Melden Sie sich freiwillig zu einem Exorzismus an,
aber nicht in der DBK-Nationalkirche.

Ein für den Laien zugelassenes Exorzismusgebet findet sich auch im ausgezeichneten Buch Der Teufel in seinem Wirken von Franz Spirago, Anton-A.-Schmid-Verlag, Pro Fide Catholica, Durach.

Die Frage ist, ob ein Besessener den Teufel noch ohne fremde Hilfe vertreiben kann.
Sonntag, 13. Januar 2008 01:41
missadeangelis †: Ich kann net mehr!!!!!!!!!
Joa jetzd soans scho drei!!! Ich geb euch noch 3 Stunden: Wenn ihr weiter so den Marillenlikör und den Obstler reinhaut, dann seids spätestens um 5 in der Fruah in eurem schwarzgelben habsburgischen Gottesstaat angekommen. Wahrscheinlich mit dem treuen österreichischen Katholiken Schicklgruber als Chef am Ballhausplatz! Gott schütz eier schwoarzgelbes Öööstrreeeiiich!
Sonntag, 13. Januar 2008 01:41
Rudolfus: „missadeangelis“ meint wohl die deutschen Habsburgkönige und Romreichskaiser, die treu bis 1806,
bis zur Reichauflösung die Bande mit dem Papsttum bewahrten.
Das Reich zerfiel zuerst an innerer Stärke wegen des Protestantismusabfalls im 16. Jahrhundert, und wurde 1806 wegen Gegenkaiser Napoleons Invasion aufgelöst.

Adolf Hitler kann kaum als Österreichhasser als Österreicher gelten, nachdem dieser lieber jahrelang staatenlos war, anstatt die österreichische Staatsbürgerschaft zu besitzen.
Sonntag, 13. Januar 2008 01:36
Florian Geyer: missadeangelis
die Zukunft wird die autarke selbstversorgende ländliche Dorfgemeinschaft werden.

Der Bauernkrieg war in ersten Linie kein antimonarchischer Krieg gegen Hierarchien, sondern gegen Unterdrückung durch Zinsknechtschaft und Wucher.
Sonntag, 13. Januar 2008 01:32
missadeangelis †: Amüsantes Nachtkapitel!
Kaiser Rudolf und sein Florian Geyer!
Sonntag, 13. Januar 2008 01:30
Alois Bischof: ‘missadeangelis’
Es ist ein Skandal, daß Sie es wagen den Diktator Adolf Schicklgruber mit den guten österreichischen Habsburg-Kaisern oder mit guten Katholiken Österreichs zu vergleichen.
Sonntag, 13. Januar 2008 01:30
Rudolfus: @F. Geyer: Die Demokratie gibt es in einem größeren europäischen Staatswesen nur mehr in der Schweiz
ich geb der Demokratie als Staatsform noch ca 10 Jahre (maximal).
Die Demokratie gibt es in einem größeren europäischen Staatswesen nur mehr in der Schweiz.
In der EU werden alle wesentliche Fragen von den EU-Räten geregelt, die das Volk niemals gewählt hat.
Sonntag, 13. Januar 2008 01:29
missadeangelis †: Genieße die Zeit!
Denn als Bauernrevoluzzer wirst dann als erster enn Kopp kürzer gemacht!
Sonntag, 13. Januar 2008 01:28
ich geb der Demokratie als Staatsform noch ca 10 Jahre (maximal).
Sonntag, 13. Januar 2008 01:27
missadeangelis †: Armer Rudolf!
Überschätz dich doch nicht so mit deinem monarchischem Edelkitsch! Er hat allenfalls erheiterenden Effekt. Schaden wirst du damit nicht mehr anrichten!
Sonntag, 13. Januar 2008 01:24
Rudolfus: Auch die österreichischen Habsburger waren nie frei von nationalkirchlichen Bestrebungen, siehe die
reale Gefahr der Nationalkirche unter dem Römischen Reichskaiser und Deutschlandkönig Joseph II., Erzherzog v. Österreich etc.etc.
Sonntag, 13. Januar 2008 01:22
missadeangelis †: Einer war genug!
Rudolfus, weil ein Österreicher von deiner Sorte bei uns genug war!
Sonntag, 13. Januar 2008 01:20
Florian Geyer: missadeangelis
ist offenbar ein „deutscher Christ“ und Mitglied der völkisch Katholischen Nationalkirche Deutschlands.

Vereidigt auf die heilige dreifaltige Demokratie
Sonntag, 13. Januar 2008 01:20
missadeangelis †: Herr Geyer!
Vielleicht ist Ihnen noch nicht aufgefallen:
„In der katholischen Kirche nicht erwünscht!“ – Hier handelt es sich um mehrfachen Originalton von Kaiser em. Rudolfus!
Sonntag, 13. Januar 2008 01:18
Rudolfus: @missadeangelis: Ist die deutschkatholische Nationalkirche inzwischen eine offizielle Konfession?
Dann hat der Papst ja seine Arbeit gut getan, wenn die DBK-Schismatiker inzwischen auch offiziell gegangen worden sind.
Warum sind Sie dann noch auf einer katholischen USA-Heimseite?
Sonntag, 13. Januar 2008 01:17
Florian Geyer: missadeangelis
der Pressesprecher der „deutschen katholisch Kirche“
göttlich…
Sonntag, 13. Januar 2008 01:16
Benedikt: @ RudolfusE
in Dogma fordert keine Lehre, sondern ist selber die Lehre, bzw der Lehrsatz. Kasper leugnet diese Lehre wie gesagt nicht. Allerdings zieht er auch nicht die nötigen Konsequenzen, doch das ist mehr Definitionssache.
Sonntag, 13. Januar 2008 01:13
missadeangelis †: „Nicht erwünscht“!
Ihr österreichisches Monarchie-Geschwafel ist in der deutschen katholischen Kirche „nicht erwünscht“!
Sonntag, 13. Januar 2008 01:11
Rudolfus: @„missadeangelis“: Kümmern Sie sich um Ihr persönliches Seelenheil und treten Sie in die
römisch-katholische Kirche ein und halten Sie sich an deren Lehren.
Sonntag, 13. Januar 2008 01:07
missadeangelis †: Hat der Sorgen!
Kaiser Rudolf in spe hat vielleicht Sorgen! Für den müsste das Internet doch eigentlich Teufelswerk sein! Ob der von seiner hakenkreuznet-Sucht mal geheilt wird?
Sonntag, 13. Januar 2008 01:00
Rudolfus: @Benedikt: Dr. Kasper leugnet in diesem Fall das Dogma nicht in einer expliziten Formulierung,
aber er leugnet ganz klar die Lehre, die das Dogma fordert: Nämlich die Konversionswilligen bereitwillig aufzunehmen.

Das Dogma v. Florenz verlangt nicht ausdrücklich, die Konversionswilligen bereitwillig aufzunehmen: sehr wohl aber andere Lehren der Kirche, insbesonders der Missionsbefehl Christi.
Sonntag, 13. Januar 2008 00:45
Benedikt: @ Rudolfus
Das kann alle möglichen Gründe haben. Es ist falsch, klar, aber es ist eben nicht einfach eine Dogmenleugnung. Dazu müsste Kasper explizit erklären, diesen Satz nicht zu akzeptieren.
Sonntag, 13. Januar 2008 00:32
Rudolfus: Natürlich leugnet Dr. Kasper, angeblich „Katholik“,
das Dogma von Florenz.
Oder warum weist er die Konversionswilligen ab?
Sonntag, 13. Januar 2008 00:29
Benedikt: @ Rudolfus
Das ist eben keine Dogmenleugnung.
Sonntag, 13. Januar 2008 00:28
Rudolfus: „Cardinal“ Kasper leugnet in seinen „wissenschaftlichen Arbeiten“ ganz klar mindestens
das Dogma des Konzils von Florenz:von der alleinseligmachenden Kirche, die nur die Kirche St. Petri ist!

Siehe kreuz.net Freitag, 7. Dezember 2007 11:58:
Der Kasper will nicht
Es ist nicht unsere Politik, so viele Anglikaner nach Rom zu bringen, und ich bin nicht davon überzeugt, daß sie so zahlreich sind, wie sie angeben.“
http://www.kreuz.net/article.6318.html
Eine klare Leugnung des Dogmas von Florenz!
Sonntag, 13. Januar 2008 00:09
Alois Bischof: Alles im Geiste des
II. Satanikanischen Konzils. Im apostolischen Geiste Judas Iskariots.

Übrigens sehe ich in dieser protestantischen Feier, von einem angeblichen Kardinal in einer für den Römisch-Katholischen Gotteskult geweihten Patriarchalbasilika, ein Zeichen dafür, daß eine ‘Eine Weltreligion’ – so wie die Visionen des sel. Anna-Katharina Emmerick sie beschreiben – aktiv von der klerikalen Freimaurerei angestrebt wird und wohl nicht mehr allzuweit zu sein scheint…
Samstag, 12. Januar 2008 23:44
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Agiafortuni,
… vielen Dank für Ihre erbauenden Hinweise. Ich nehme zur Kenntnis, dass Christus Ehrenvorsitzender des Einheitszirkus während Kardinal Kapser dessen Chief Executive Officer ist.
… falsch, falscher, am falschesten! „Ich nehme zur Kenntnis, dass Satan Ehrenvorsitzender des Einheitszirkus während Kardinal Kapser dessen Chief Executive Officer ist“, so muss es richtigerweise heißen.
Samstag, 12. Januar 2008 23:30
sacerdos helveticus: Wesley-Brüder
Als Gründer der Methodisten gilt John Wesley.
Cjharles Wesley, der Hymnendichter, dessen Jubiläum jüngst gefeiert wurde, war dessen Bruder, der mit ihm zusammen an den Anfängen der Methodisten statt.
Samstag, 12. Januar 2008 23:21
Agiafortuni: Gotthard: vielen Dank
vielen Dank für Ihre erbauenden Hinweise. Ich nehme zur Kenntnis, dass Christus Ehrenvorsitzender des Einheitszirkus während Kardinal Kapser dessen C.E.O. ist.
Samstag, 12. Januar 2008 21:56
Samurai: @ Krak
Entschuldigen Sie bitte, wenn ich Sie korrigiere, aber der „Gründer“ der Methodisten war nicht Charles, sondern John Wesley.

Samurai
Samstag, 12. Januar 2008 20:13
Gotthard: @agiafortuni
Nichtsdestoweniger bleibt das Sekretariat für die Einheit der Christen das troianische Pferd in der Stadt Gottes
Dieses Sekretariat ist das einzige Dikasterium der Kurie, das auf ein Wort Jesu zurückgeht: dass ALLE eins seien!
Jesus selbst ist der Präsident dieses Sekretariats …und Kardinal Kasper sein irdischer Stellvertreter!
Samstag, 12. Januar 2008 19:56
Agiafortuni: nicht mehr katholisch
Kardinal Kasper ist führendes Mitglied der Konzilskirche und Nachfolger Kardinal Beas traurigen Gedenkens. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger muss sein Jammerspiel nicht mehr verborgen bleiben. Nichtsdestoweniger bleibt das Sekretariat für die Einheit der Christen das troianische Pferd in der Stadt Gottes
Samstag, 12. Januar 2008 19:47
Josef Preßlmayer: Lieber „Krak de Chevaliers“ aus Ihren Zeilen spricht das Feuer des Heiligen Geistes!
Das hat mich berührt! Ich bin kein „eingefleischter“ Traditionalist, aber ich bin durch Pro-Lifer zum tieferen Glauben gekommen und bin in Medjugorje voll angezündet worden. Deshalb kniee ich als meist einziger beim Segen und nehme als einer der wenigen die Mundkommunion.

Sie sprechen die ergreifenden Lieder an, die Wesley einführte und das ist auch für mich ein ganz großes Erlebnis gewesen, als in Medjugorje zum Jahreswechsel 98/99 in der „gelben Halle“ 2000 meist junge Menschen „Jesus Dein Licht“ sangen und die Bewegungen der Arme mitmachten, wie die auf der Bühne stehende Gruppe von etwa zehn Totus-Tuus-Sängern!

Ich bin sehr froh, dass diese „charismatische“ Bewegung auch langsam in der katholischen Kirche, vielfach von Medjugorje ausgehend, Fuß fasst.

Letztes Jahr waren beim Festival 50.000 Jugendliche trotz Hitze dort!

Trotzdem bin ich auch für die alte Messe, weil ich sie als Kind miterlebt habe und mit ihr aufgewachsen bin.

Ich möchte aber die charismatische Messe und Anbetung nicht mehr missen!

Es muss beides nebeneinander geben!

Ich sehe auf God-Europe und Bibel-TV wie bei den Hillsong- und Joice Meyer-Konferenzen Zigtausende Menschen durch das Wort Gottes zum Glauben geführt werden.

Bei uns sind die Predigten zum Einschlafen, ohne Kraft. Bei den Liedern singt meist kaum jemand mit. Das ist eine sterbende Liturgie!

Wir können vom katholischen Glauben nichts preisgeben, aber wir dürfen die Gnade die uns durch die Musik geschenkt ist, nicht vernachlässigen!
Samstag, 12. Januar 2008 19:07
monachus anglicanus: Lieber Krak
Ich hasse es zu sagen, aber die Behauptung daß Wesley aus der Anglikaniksche Kirche exkommuniziert war wegen seiner Freundschaft, bzw. akzeptanz von Papisten ist einfach leider falsch. Wesley, der anglikanische Priester war (kein Bischof) war exkommuniziert, weil er neue „Priester“ für seine damals noch innerhalb der Anglikanische Kirche befindende Bewegung. Damals im 18. Jahrhundert waren so wenig Katholiken innerhalb Englands, daß es höchst unwahrscheinlich war daß er überhaupt einige kannte. Sein Streit war mit den Bischöfen und einem großen Teil des Klerus der Anglikanischen Kirche.
Samstag, 12. Januar 2008 18:36
Krak des Chevaliers: Wesley beeindruckende Persönlichkeit
Charles Wesley, der „Gründer“ der Methodisten, war eine beeindruckende Persönlichkeit, die selbst mir, einem eingefleischten Traditionalisten, großen Respekt abfordert: Er stand jeden Morgen um 4 a.m. auf um den Arbeitern jeden Tag das Wort Gottes zu predigen. Auf dem Rücken des Pferdes oder eines Maulesels bereiste er die ganze britische Hauptinsel um den Menschen die Umkehr zu Gott zu verkünden. Während dieser Reisen lernte er Hebräisch und Arabisch – wohlgemerkt auf dem Rücken des Pferdes. Seine Kirchenlieder gehören zu den gewaltigen Dokumenten des christlichen Glaubens. Dabei war Wesley alles andere als ein knochentrockener antirömischer Protestant. Seine Offenheit und Ungezwungenheit im Umgang mit den damals verpöhnten „Papisten“ trug ihm den Bann der established Church ein, die ihn aus ihren Reihen verbannte. Der einzige Makel dieses großen Mannes war eben – leider , leider – dass er nicht katholisch war. Trotzdem bin ich sicher, dass er seinen Platz an der himmlischen Hochzeitstafel hat einnehmen können.
Samstag, 12. Januar 2008 17:31
Aleph: Katholisch werden
Die können nur katholisch werden, wenn sie katholisch werden.
Samstag, 12. Januar 2008 17:25
Rudolfus: Und was ist mit den vielen Anglikanern, die zur Kirche Christi konvertieren wollten,
und denen der „Ökumenecardinal“ das ausgeredet hat oder ausreden wollte?
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