(kreuz.net, Rom) Der Präsident des Päpstlichen Einheitsrates, Walter Kardinal Kasper, leitete Anfang
Dezember in Rom eine Jubiläumsfeier der Methodisten.
Das berichtete die römische Nachrichtenagentur
‘Zenit’ Mitte Dezember.
Die Veranstaltung mit führenden Methodisten und Anglikanern fand bereits am
vergangenen 3. Dezember in der römischen Patriachalbasilika Sankt Paul vor den Mauern statt.
Anlaß
der Feierlichkeiten war der 300. Geburtstag von Charles Wesley. Wesley war der Gründer der methodistischen
Gemeinschaft.
„Vor einigen Jahren, wäre eine solche Feier undenkbar gewesen“, erklärte Kardinal Kasper
damals vor der Vatikanischen Tageszeitung ‘Osservatore Romano’.
Die Veranstaltung bedeutet nach Aussagen
des Kardinals nicht, daß es schon morgen eine Einheit mit den Methodisten geben werde. Eines jedoch sei
klar: „Es bewegt sich etwas.“
In seiner Ansprache vor der versammelten protestantischen Prominenz pries
Kardinal Kasper den spirituellen und musikalischen Nachlaß des Gründers der Methodisten.
Wesleys Hymnen
würden auch in den englischsprachigen katholischen Kirchen gesungen – erklärte er: „Über Generationen
hinweg haben sie unseren Lobgesang und unsere Feiern der rettenden Gnade Gottes bereichert.“
Diese Hymnen
würden eine wortgewaltige Sprache sowie die theologische Tiefe der Bibel mit dem jahrhundertalten Glauben
der Kirche verbinden.
Sie beinhalteten auch Themen, die eine Übereinstimmung zwischen Methodisten und
Katholiken bezüglich wichtiger Aspekte des christlichen Glaubens zum Ausdruck brächten.
Stellenweise
seien die Lieder für Katholiken auch verletztend, da sie den polemischen Kontext der Zeit, in der sie
entstanden, widerspiegelten.
Dennoch seien sie auch für Katholiken ein Geschenk.
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76 Lesermeinungen
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#75 Agiafortuni 21:04:44 | Montag, 14. Januar 2008
Heggi: questa poi la conosco purtroppo. „Questa poi la conosco purtroppo“ www.kreuz.net/ singt Leporello,
der Diener Don Juans in Mozart gleichnamiger Oper als die Musiker sich anschicken eine Arie aus Figaros
Hochzeit zu spielen. Gleiches kann von ihrer liebenswürdigen Antwort gesagt werden. Es sind immer wieder
die selben „argumenta ad hominem sine fundamento in re“. Doch haben Sie dieses Mal Pech gehabt, denn meine
Stellungnahme, die an Ihre Bemerkungen anschliesst beruft sich einerseits auf Humani generis (Denzinger
3885), die zweite hingegen kann nachgelesen werden auf Seite 302 von Erzbischof LefebvresDamit die Kirche
fortbestehe – Fragen und Antworten des Verhörs… Auf die Gefahr hin Ihnen auf die Nerven zu fallen,
werde ich nicht müde werden Ihnen zuzurufen: „Sie sind auf dem Holzweg, wenn Sie glauben mit Ihrer politischen
Korrektheit erreichen zu können, dass Rom wieder katholisch wird.“ www.kreuz.net/. In diesem Zusammenhang
möchte ich Ihnen dringend die Lektüre einer Veröffentlichung des Insitut Universitaire Saint Pie X
in Paris empfehlen. Ihr Titel: Mgr. Marcel Lefebvre, Vatican II; L’autorité en question“
=Zweitaccount von .chen: rudolfus Am 13. Januar 2008 um 17:26 Uhr sprechen Sie vorsichtig einen Verdacht
aus, der aus stilist. und inhaltlichen Gründen als erhärtet gelten darf! :)3
missadeangelis Der gewissse Herr aus Schweinfurt verbirgt sich hinter einem der Lesernamen und hatte Sie
in einem seiner postings um die Benennung einer CD / oder ein Hörbeispiel zur „missa de angelis“ gebeten.
Huch, Filius Ecclesiae! „Auch die Dokumente des II. Vaticanums sind verbindliche Dokumente des päpstlichen
Lehramtes!“ Der Jurist geht in diesem Fall von Perplexität aus. Das führte dann dazu, dass alle Konzilien
sich gegenseitig selbst aufheben und nichtig sind.
Pünktchen! Wo hat mich ein gewisser „Herr aus Schweinfurt“ um was gebeten? Weiß nur, dass Kaiser Rudolf
in der Kapuzinergruft derzeit sich als Fern-Exorzist betätigt! Und: Das du weißt, was die missa de angelis
ist, hätte ich dir partout nicht zugetraut! Korb!!!
Missadeangelis Vielleicht klappts ja mal mit dem Würzburger Stein! Da würde sich natürlich anbieten,
den Würzburger Stein auf der Steinburg in Würzburg zu genießen, wegen des genius loci und wegen der
darumliegenden Lande um den Main!
Hallo missadeangelis, ein gewisser Herr aus Schweinfurt hatte sie um eine Hörprobe der „Missa de angelis“
gebeten. Es handelt sich dabei um die gregorianischen Weisen nach dem alten Graduale Romanum, Ordo VIII
(zu singen an Sonn- und Festtagen). Das Kyrie und Gloria ist zu hören in diesem www.gloria.tv/?video=ldn3qbmo…
schönen Video.
Missadeangelis Man darf nicht alles so verbiestert sehen. Sondern wer für Freude, sattem Spaß und feinsinnigem
Humor empfänglich ist, kann jeden Tag gute Büttensitzungen erleben. Man braucht nur die Gabe, offen
zu sein, hinhören zu können, um die humoristische Seite der sonst recht unergiebigen katholiziden Feingeisterei
auf diese Weise zu entdecken. War die Begegnung mit dem Kaiser etwa in der Wiener Kapuzinergruft anberaumt?
#67 Agiafortuni 09:54:23 | Montag, 14. Januar 2008
Filiusecclesiae: bedingt verbindlich die Dokumente des letzten Konzils sind nur für diejenigen verbindlich
für die Johannes XXIII, Paul VI und Johannes Paul II rechtmässig auf den Stuhl Petri gewählt wurden,
sondern sie ebenfalls als Stellvertreter Christi und Nachfolger des heiligen Petrus anerkennen. Die Verbindlichkeit
dieser Dokumente leitet sich nämlich davon ab, dass sie vom Inhaber des Stuhles Petri gutgeheissen wurden.
Ich kann es mit zwei Erklärungen aus entgegengesetzten Lagern begründen nämlich Pius XII: Man darf
ebenfalls nicht annehmen, dass dasjenige was in den Enzykliken dargelegt wird, als solches keine Zustimmung
verlange, weil die Päpste darin nicht die höchste Gewalt ihres Lehramtes ausübten. Denn es handelt
sich umÄusserungen kraft Ordentlichen Lehramtes, von dem ja auch das Wort Christi gilt:„wer euch hört,
der hört mich“. Auch dem Erzbischof wurde seitens Kardinal Seper die Frage gestellt, ob man aus seine
Behauptungen folgern müsse, dass „der Papst durch die Kundmachung und Vorschreibung des neruen Ordo Missae
und dass die Gesamtheit der Bischöfe durch dessen Annahme eine neue, eine <<konziliare>> Kirche, eine
mit der katholischen Kirche grundsätzlich unvereinbare Kirche eingerichtet und grundsätzlich um sich
geschart hätten.“. Aus rechtgläubiger Sicht ist die Antwort des Erzbischofs materiell zwar richtig.
Sie übergeht jedoch den formellen Apsekt.
Agiafortuni Es hat keinen Sinn mit Ihnen darüber zu dikutieren. Sie scheinen bar jeder Kenntnis, wenngleich
ich wetten möchte, daß Sie ansonsten in vielen Glaubensfragen nur Ihrer eigenen Meinung folgen und nicht
dem Lehramt der Kirche.
Völlig korrekt! Wer das Konzil ablehnt, lehnt damit eo ipso auch die Autorität Johannes XXIII, Pauls
VI und Johannes Pauls II ab denn alle drei haben das Konzil gutgeheissen. Auch die Dokumente des II. Vaticanums
sind verbindliche Dokumente des päpstlichen Lehramtes!
#64 Agiafortuni 23:21:08 | Sonntag, 13. Januar 2008
Heggi: in keiner Weise kurios die Situation ist in keiner Weise kurios sondern ist adäquater Ausdruck
der V2 Ideologie. Wer das Konzil ablehnt, lehnt damit eo ipso auch die Autorität Johannes XXIII, Pauls
VI und Johannes Pauls II ab denn alle drei haben das Konzil gutgeheissen. Zwar anerkennt sie die Piusbruderschaft
als rechtmässige Päpste, wenn sie aber gleichzeitig deren Vorgehen scharf kritisert – und dafür gibt
es ausreichend Beweise – dann muss sie in Kauf nehmen, dass sie seitens von Rom als schismatisch angesehen
wird.
Rudolfus Es gibt schon kuriose Situationen. Da feiert ein Kurienkardinal gemeinsam mit Methodisten ein
Art Jubiläum, da sitzen auch sonst katholische Bischöfe wie Feige in Magdeburg, Lehmann in Mainz oder
Thissen in Hamburg mit protestantischen Religionsdienern auf einer Bank und herzen sich, andrerseits werden
Bischöfe und Priester von FSSPX als Parias behandelt. Folgende groteske Situation: Einem On-dit zufolge
hat es Erzbischof Thissen mit der Begründung abgelehnt, zwei Priester von FSSPX zu einem Gespräch zu
empfangen, die sich einfach als Priester des Priorats Hamburg in Form eines Höflichkeitsbesuchs bei Thissen
vorstellen wollten, er, Thissen, könne keine schismatischen Priester empfangen.
„missadeangelis“ ist anscheinen ein „frustriertes Figürchen“, das immer wieder aus dem „Nichts“ auftaucht,
meistens, wenn er sieht, daß „Aleph“ da ist. „Frustriert“ sind ja bekanntermaßen jene, die dieses Wort
so gerne benützen – das nicht umsonst von einem Wiener Arzt kreiert wurde, der später aus dem rot-braunen
Wien flüchten mußte.
Danke, Aleph! Vielleicht klappts ja mal mit dem Würzburger Stein! Hatte selten eine so lustige Nacht
wie die letzte mit den drei habsburgischen Kapuziner-Grufties um den selbsternannten Kaiser Rudolfus,
der anscheinend den größten Teil seines frustrierten Lebens hechelnd in hakenkreuz.net verbringt!
Wäre nicht „Erzbischof“ Milingo ein noch besserer päpstlicher Ökumenismusbeauftragter als „Ökumene-
cardinal“ Dr. Kasper, oder zumindest ein passender Mitarbeiter? Immerhin nimmt „Erzbischof“ Milingo gemäß
eigenen Angaben eine wichtige Ökumenismusvertretung der römisch-katholischen Kirche war, die das Rom
Johannes Pauls II. bis jetzt vergessen hat: die Vertretung der Papstkirche gegenüber der „Vereinigungskirche“
von Reverend Moon, des „vollendenden Christus“. Zu diesem Zweck hat Father Milingo sogar eigens das große
Opfer der Eheschließung mit einer geistigen Reverend-Moon-Tochter auf sich genommen – was ja für einen
Kurienerzbischof ein großes Opfer wahr: Zum Dank wurde er von Papst Johannes Paul II. davongejagt! Sollte
der jetzige Papst dagegen nicht auch die Moon-Vereinigunskirche in sein Romökumenismusregister aufnehmen,
die doch die Ökumenismusreligion schlechthin ist! siehe deren informative Heimseite www.vereinigungskirche.de
Eine Zölibatsdispens für einen verdienstvollen langjährigen Kurienerzbischof aus Afrika dürfte doch
für den kirchenrechtlich allmächtigen Papst kein Problem darstellen!
Missadeangelis Ich glaub ich brauch enn fränkischen Wein! Wie gern würd ich Ihnen einen Würzburger
Stein über Internet kredenzen, doch läßt einen das Internet bei Aktionen dieserart ganz schön schmählich
im Stich. Vielleicht ergibt es sich, dass wir uns mal ganz zufällig im Stachel in Würzburg treffen oder
im Juliusspital oder im Maulaffenbäck oder im Bürgerspital zum Hl. Geist. Aber dann „hojo die Pforten
brechen auf, wir trinken was wir finden, o heiliger Veit von Staffelstein verzeih’ uns Durst und Sünden…“.
Reicht das mal fürs erste. Seien Sie gegrüßt
Eine bedeutende aber nicht unbedingte gute, bzw. Vorzeigefrucht vom Charles Wesley ist u.a. der Methodist
George W. Bush, der diese Lehren nicht nur aus voller Überzeugung annimmt, sondern aus ihnen auch die
Kraft nimmt die göttliche Auserwähltheit der USA in der ganzen Welt zur Bekämpfung des Bösen Ausdruck
zu verleihen.
Die alten Kaiserreiche sollten vor allem Hegemonialmächte sein War etwas unglücklich formuliert: Das
Kaisertum, wie man es im Frühmittelalter ursprünglich verstand war universal, d.h. das Reich erstreckte
sich auf den bekannten Globus. Ein anderes Reich, das nicht unter dem Kaiser stand widersprach schon dieser
Idee. Das frühmittelalterliche durch Papst Leo III. 800 neugegründete wiedergegründete Weströmische
Reich des Frankenkönigs Karl des Großen erstreckte sich auf einen Großteil der damals bekannten Welt,
aber nicht auf auf die gesamte Welt. Das Byzantinische Reich beanspruchte das einzige Kaisertum auch im
Jahre 800, und sah sich durch den Papst hintergangen. Aber auch das Byzantinische Reich umfaßte nicht
die gesamte Welt, sondern war die christliche Hegemonialmacht, bis zum Auftreten des Frankenreiches und
späteren II. Weströmischen Reiches. Die Kaiserreiche als Universalreiche waren vor allem Hegemonialmächte
über den christlichen Erdkreis, auch über den Papststaat in Mittelitalien, der nur unter Byzanz’ Herrschaft
als Kaiserreichsgebiet galt. Danach galt der Papststaat nicht mehr als Kaiserreichsgebiet, sondern als
unmittelbarer Papstherrschaftsbereich – wie viele Flecken Europas. Ein Römisch-Katholischer Kaiser kann
nur Hegemonialschutzherr sein, aber nicht immer auch direkter Staatsherr.
@ Rudolfus War etwas unglücklich formuliert: Das Kaisertum, wie man es im Frühmittelalter ursprünglich
verstand war universal, d.h. das Reich erstreckte sich auf den bekannten Globus. Ein anderes Reich, das
nicht unter dem Kaiser stand widersprach schon dieser Idee.
@Benedikt: Ein Kaisertum ohne Reich ist nicht möglich Das ist nicht die alte Kaiseridee. Nach dieser
war das Kaisertum universal, also nicht an Reiche gebunden. Diese Idee verschwand schon im Hochmittelalter,
da sie mit zunehmender Ausbildung autonomer Reiche nicht mehr durchsetzbar war. Ein Kaisertum ohne Reich
ist nicht möglich. Die Kaiseridee ist aber keine nationalstaatliche Idee, wie sie später Fürst Bismarck
und Preußen mit dem „Deutschen Reich“ propagierten, nämlich als „deutsches Kaisertum“. Das Imperium
Austriacum war auf alle katholischen Völker angelegt, deren Kultur und Sprache durch den Kaiser immer
gefördert wurde – außerdem wurden, im Unterschied zum Sacrum Imperium Romanum der Kaiser Konstantin
des Großen und Karls des Großen auch die Irrenden ausdrücklich toleriert und geschützt.
@ Rudolfus Die alte römisch-katholische Kaiserreichsidee erlebte aber mit der Zusammenfassung der habsburgischen
Erblande zum „Kaisertum Österreich“ 1804, als Reaktion auf die Gründung des „Frankreichkaisertums“ 1804
durch Napoleon, eine inoffizielle Neubegründung und Stärkung. Das ist nicht die alte Kaiseridee. Nach
dieser war das Kaisertum universal, also nicht an Reiche gebunden. Diese Idee verschwand schon im Hochmittelalter,
da sie mit zunehmender Ausbildung autonomer Reiche nicht mehr durchsetzbar war.
Die alte Reichskaiseridee war leider dahin seit dem Fürsten- und Protestantenabfall Naja…von der alten
Kaiseridee war 1800 ja ohnehin nicht mehr viel übrig. Die alte Reichskaiseridee war leider dahin seit
dem Fürsten- und Protestantenabfall, im entsetzlichen 16. und 17. Jahrhundert. Die alte römisch-katholische
Kaiserreichsidee erlebte aber mit der Zusammenfassung der habsburgischen Erblande zum „Kaisertum Österreich“
1804, als Reaktion auf die Gründung des „Frankreichkaisertums“ 1804 durch Napoleon, eine inoffizielle
Neubegründung und Stärkung. Das Kaisertum Österreich war ein vorbildhaftes römisch-katholisches Imperium
und ging erst mit dem I. Weltkrieg unter.
@Benedikt: Vor Napoleon gab es nur ein europäisches Kaisertum, das des Hl. Römischen Reiches Gegenkaiser
Napoleon ? Das zweite europäische Kaisertum des Napeoleon wurde zwangsläufig ein Gegenkaisertum gegen
das Römische Reichskaisertum, nachdem „Kaiser Napoleon I.“ weite Gebiete des Hl. Römischen Reiches eroberte
und 1806 den letzten Römischen Reichskaiser Franz II. zur Niederlegung und Auflösung des alten Römischen
Kaisertums zwang, mit der Drohung militärischen Sturzes.
Ein offenbar vom Teufel Besessener Ich kaaaaaaaaaaaann net mehr!!!!!Hiiiiiiiiilfeeeeeeee!! Was hier abgeht
ist die geilste österreichische Satire seit „geh mer Daubn vergiften im Baark!“ Ein offenbar vom Teufel
Besessener – da haben Sie etwas mit dem irren national-sozialistischen Führer gemeinsam. Papst Pius XII.
veranstaltete, Zeitungsberichten zufolge, Exorzismusfernrituale gegen die Besessenheit des irren „Reichsführers“.
Ich kaaaaaaaaaaaann net mehr!!!!! Hiiiiiiiiilfeeeeeeee!! Was hier abgeht ist die geilste österreichische
Satire seit „geh mer Daubn vergiften im Baark!“
@missadeangelis: Melden Sie sich freiwillig zu einem Exorzismus an, aber nicht in der DBK-Nationalkirche.
Ein für den Laien zugelassenes Exorzismusgebet findet sich auch im ausgezeichneten Buch Der Teufel in
seinem Wirken von Franz Spirago, Anton-A.-Schmid-Verlag, Pro Fide Catholica, Durach. Die Frage ist, ob
ein Besessener den Teufel noch ohne fremde Hilfe vertreiben kann.
Ich kann net mehr!!!!!!!!! Joa jetzd soans scho drei!!! Ich geb euch noch 3 Stunden: Wenn ihr weiter so
den Marillenlikör und den Obstler reinhaut, dann seids spätestens um 5 in der Fruah in eurem schwarzgelben
habsburgischen Gottesstaat angekommen. Wahrscheinlich mit dem treuen österreichischen Katholiken Schicklgruber
als Chef am Ballhausplatz! Gott schütz eier schwoarzgelbes Öööstrreeeiiich!
„missadeangelis“ meint wohl die deutschen Habsburgkönige und Romreichskaiser, die treu bis 1806, bis
zur Reichauflösung die Bande mit dem Papsttum bewahrten. Das Reich zerfiel zuerst an innerer Stärke
wegen des Protestantismusabfalls im 16. Jahrhundert, und wurde 1806 wegen Gegenkaiser Napoleons Invasion
aufgelöst. Adolf Hitler kann kaum als Österreichhasser als Österreicher gelten, nachdem dieser lieber
jahrelang staatenlos war, anstatt die österreichische Staatsbürgerschaft zu besitzen.
#34 Florian Geyer 01:36:53 | Sonntag, 13. Januar 2008
missadeangelis die Zukunft wird die autarke selbstversorgende ländliche Dorfgemeinschaft werden. Der
Bauernkrieg war in ersten Linie kein antimonarchischer Krieg gegen Hierarchien, sondern gegen Unterdrückung
durch Zinsknechtschaft und Wucher.
#32 Alois Bischof 01:30:49 | Sonntag, 13. Januar 2008
‘missadeangelis’ Es ist ein Skandal, daß Sie es wagen den Diktator Adolf Schicklgruber mit den guten
österreichischen Habsburg-Kaisern oder mit guten Katholiken Österreichs zu vergleichen.
@F. Geyer: Die Demokratie gibt es in einem größeren europäischen Staatswesen nur mehr in der Schweiz
ich geb der Demokratie als Staatsform noch ca 10 Jahre (maximal). Die Demokratie gibt es in einem größeren
europäischen Staatswesen nur mehr in der Schweiz. In der EU werden alle wesentliche Fragen von den EU-Räten
geregelt, die das Volk niemals gewählt hat.
Armer Rudolf! Überschätz dich doch nicht so mit deinem monarchischem Edelkitsch! Er hat allenfalls erheiterenden
Effekt. Schaden wirst du damit nicht mehr anrichten!
Auch die österreichischen Habsburger waren nie frei von nationalkirchlichen Bestrebungen, siehe die reale
Gefahr der Nationalkirche unter dem Römischen Reichskaiser und Deutschlandkönig Joseph II., Erzherzog
v. Österreich etc.etc.
#25 Florian Geyer 01:20:33 | Sonntag, 13. Januar 2008
missadeangelis ist offenbar ein „deutscher Christ“ und Mitglied der völkisch Katholischen Nationalkirche
Deutschlands. Vereidigt auf die heilige dreifaltige Demokratie
Herr Geyer! Vielleicht ist Ihnen noch nicht aufgefallen: „In der katholischen Kirche nicht erwünscht!“ –
Hier handelt es sich um mehrfachen Originalton von Kaiser em. Rudolfus!
@missadeangelis: Ist die deutschkatholische Nationalkirche inzwischen eine offizielle Konfession? Dann
hat der Papst ja seine Arbeit gut getan, wenn die DBK-Schismatiker inzwischen auch offiziell gegangen
worden sind. Warum sind Sie dann noch auf einer katholischen USA-Heimseite?
@ RudolfusE in Dogma fordert keine Lehre, sondern ist selber die Lehre, bzw der Lehrsatz. Kasper leugnet
diese Lehre wie gesagt nicht. Allerdings zieht er auch nicht die nötigen Konsequenzen, doch das ist mehr
Definitionssache.
@„missadeangelis“: Kümmern Sie sich um Ihr persönliches Seelenheil und treten Sie in die römisch-katholische
Kirche ein und halten Sie sich an deren Lehren.
Hat der Sorgen! Kaiser Rudolf in spe hat vielleicht Sorgen! Für den müsste das Internet doch eigentlich
Teufelswerk sein! Ob der von seiner hakenkreuznet-Sucht mal geheilt wird?
@Benedikt: Dr. Kasper leugnet in diesem Fall das Dogma nicht in einer expliziten Formulierung, aber er
leugnet ganz klar die Lehre, die das Dogma fordert: Nämlich die Konversionswilligen bereitwillig aufzunehmen.
Das Dogma v. Florenz verlangt nicht ausdrücklich, die Konversionswilligen bereitwillig aufzunehmen: sehr
wohl aber andere Lehren der Kirche, insbesonders der Missionsbefehl Christi.
@ Rudolfus Das kann alle möglichen Gründe haben. Es ist falsch, klar, aber es ist eben nicht einfach
eine Dogmenleugnung. Dazu müsste Kasper explizit erklären, diesen Satz nicht zu akzeptieren.
„Cardinal“ Kasper leugnet in seinen „wissenschaftlichen Arbeiten“ ganz klar mindestens das Dogma des Konzils
von Florenz:von der alleinseligmachenden Kirche, die nur die Kirche St. Petri ist! Siehe kreuz.net Freitag,
7. Dezember 2007 11:58: Der Kasper will nicht „Es ist nicht unsere Politik, so viele Anglikaner nach Rom
zu bringen, und ich bin nicht davon überzeugt, daß sie so zahlreich sind, wie sie angeben.“ www.kreuz.net/article.6318.html
Eine klare Leugnung des Dogmas von Florenz!
#12 Alois Bischof 00:09:52 | Sonntag, 13. Januar 2008
Alles im Geiste des II. Satanikanischen Konzils. Im apostolischen Geiste Judas Iskariots. Übrigens sehe
ich in dieser protestantischen Feier, von einem angeblichen Kardinal in einer für den Römisch-Katholischen
Gotteskult geweihten Patriarchalbasilika, ein Zeichen dafür, daß eine ‘Eine Weltreligion’ – so wie die
Visionen des sel. Anna-Katharina Emmerick sie beschreiben – aktiv von der klerikalen Freimaurerei angestrebt
wird und wohl nicht mehr allzuweit zu sein scheint…
Lieber Agiafortuni, … vielen Dank für Ihre erbauenden Hinweise. Ich nehme zur Kenntnis, dass Christus
Ehrenvorsitzender des Einheitszirkus während Kardinal Kapser dessen Chief Executive Officer ist. … falsch,
falscher, am falschesten! „Ich nehme zur Kenntnis, dass Satan Ehrenvorsitzender des Einheitszirkus während
Kardinal Kapser dessen Chief Executive Officer ist“, so muss es richtigerweise heißen.
Wesley-Brüder Als Gründer der Methodisten gilt John Wesley. Cjharles Wesley, der Hymnendichter, dessen
Jubiläum jüngst gefeiert wurde, war dessen Bruder, der mit ihm zusammen an den Anfängen der Methodisten
statt.
#9 Agiafortuni 23:21:40 | Samstag, 12. Januar 2008
Gotthard: vielen Dank vielen Dank für Ihre erbauenden Hinweise. Ich nehme zur Kenntnis, dass Christus
Ehrenvorsitzender des Einheitszirkus während Kardinal Kapser dessen C.E.O. ist.
@agiafortuni Nichtsdestoweniger bleibt das Sekretariat für die Einheit der Christen das troianische Pferd
in der Stadt Gottes Dieses Sekretariat ist das einzige Dikasterium der Kurie, das auf ein Wort Jesu zurückgeht:
dass ALLE eins seien! Jesus selbst ist der Präsident dieses Sekretariats …und Kardinal Kasper sein
irdischer Stellvertreter!
#6 Agiafortuni 19:56:16 | Samstag, 12. Januar 2008
nicht mehr katholisch Kardinal Kasper ist führendes Mitglied der Konzilskirche und Nachfolger Kardinal
Beas traurigen Gedenkens. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger muss sein Jammerspiel nicht mehr verborgen
bleiben. Nichtsdestoweniger bleibt das Sekretariat für die Einheit der Christen das troianische Pferd
in der Stadt Gottes
Lieber „Krak de Chevaliers“ aus Ihren Zeilen spricht das Feuer des Heiligen Geistes! Das hat mich berührt!
Ich bin kein „eingefleischter“ Traditionalist, aber ich bin durch Pro-Lifer zum tieferen Glauben gekommen
und bin in Medjugorje voll angezündet worden. Deshalb kniee ich als meist einziger beim Segen und nehme
als einer der wenigen die Mundkommunion. Sie sprechen die ergreifenden Lieder an, die Wesley einführte
und das ist auch für mich ein ganz großes Erlebnis gewesen, als in Medjugorje zum Jahreswechsel 98/99
in der „gelben Halle“ 2000 meist junge Menschen „Jesus Dein Licht“ sangen und die Bewegungen der Arme
mitmachten, wie die auf der Bühne stehende Gruppe von etwa zehn Totus-Tuus-Sängern! Ich bin sehr froh,
dass diese „charismatische“ Bewegung auch langsam in der katholischen Kirche, vielfach von Medjugorje
ausgehend, Fuß fasst. Letztes Jahr waren beim Festival 50.000 Jugendliche trotz Hitze dort! Trotzdem
bin ich auch für die alte Messe, weil ich sie als Kind miterlebt habe und mit ihr aufgewachsen bin. Ich
möchte aber die charismatische Messe und Anbetung nicht mehr missen! Es muss beides nebeneinander geben!
Ich sehe auf God-Europe und Bibel-TV wie bei den Hillsong- und Joice Meyer-Konferenzen Zigtausende Menschen
durch das Wort Gottes zum Glauben geführt werden. Bei uns sind die Predigten zum Einschlafen, ohne Kraft.
Bei den Liedern singt meist kaum jemand mit. Das ist eine sterbende Liturgie! Wir können vom katholischen
Glauben nichts preisgeben, aber wir dürfen die Gnade die uns durch die Musik geschenkt ist, nicht vernachlässigen!
Lieber Krak Ich hasse es zu sagen, aber die Behauptung daß Wesley aus der Anglikaniksche Kirche exkommuniziert
war wegen seiner Freundschaft, bzw. akzeptanz von Papisten ist einfach leider falsch. Wesley, der anglikanische
Priester war (kein Bischof) war exkommuniziert, weil er neue „Priester“ für seine damals noch innerhalb
der Anglikanische Kirche befindende Bewegung. Damals im 18. Jahrhundert waren so wenig Katholiken innerhalb
Englands, daß es höchst unwahrscheinlich war daß er überhaupt einige kannte. Sein Streit war mit den
Bischöfen und einem großen Teil des Klerus der Anglikanischen Kirche.
Wesley beeindruckende Persönlichkeit Charles Wesley, der „Gründer“ der Methodisten, war eine beeindruckende
Persönlichkeit, die selbst mir, einem eingefleischten Traditionalisten, großen Respekt abfordert: Er
stand jeden Morgen um 4 a.m. auf um den Arbeitern jeden Tag das Wort Gottes zu predigen. Auf dem Rücken
des Pferdes oder eines Maulesels bereiste er die ganze britische Hauptinsel um den Menschen die Umkehr
zu Gott zu verkünden. Während dieser Reisen lernte er Hebräisch und Arabisch – wohlgemerkt auf dem
Rücken des Pferdes. Seine Kirchenlieder gehören zu den gewaltigen Dokumenten des christlichen Glaubens.
Dabei war Wesley alles andere als ein knochentrockener antirömischer Protestant. Seine Offenheit und
Ungezwungenheit im Umgang mit den damals verpöhnten „Papisten“ trug ihm den Bann der established Church
ein, die ihn aus ihren Reihen verbannte. Der einzige Makel dieses großen Mannes war eben – leider , leider –
dass er nicht katholisch war. Trotzdem bin ich sicher, dass er seinen Platz an der himmlischen Hochzeitstafel
hat einnehmen können.
Und was ist mit den vielen Anglikanern, die zur Kirche Christi konvertieren wollten, und denen der „Ökumenecardinal“
das ausgeredet hat oder ausreden wollte?