Noch vor einigen Jahren undenkbar
Kürzlich feierten führende Methodisten und Anglikaner in einer römischen Patriachalbasilika ein Jubiläum. Ein Kardinal war auch dabei.
(kreuz.net, Rom) Der Präsident des Päpstlichen Einheitsrates, Walter Kardinal Kasper, leitete Anfang
Dezember in Rom eine Jubiläumsfeier der Methodisten.
Das berichtete die römische Nachrichtenagentur ‘Zenit’ Mitte Dezember.
Die Veranstaltung mit führenden Methodisten und Anglikanern fand bereits am vergangenen 3. Dezember in der römischen Patriachalbasilika Sankt Paul vor den Mauern statt.
Anlaß der Feierlichkeiten war der 300. Geburtstag von Charles Wesley. Wesley war der Gründer der methodistischen Gemeinschaft.
„Vor einigen Jahren, wäre eine solche Feier undenkbar gewesen“, erklärte Kardinal Kasper damals vor der Vatikanischen Tageszeitung ‘Osservatore Romano’.
Die Veranstaltung bedeutet nach Aussagen des Kardinals nicht, daß es schon morgen eine Einheit mit den Methodisten geben werde. Eines jedoch sei klar: „Es bewegt sich etwas.“
In seiner Ansprache vor der versammelten protestantischen Prominenz pries Kardinal Kasper den spirituellen und musikalischen Nachlaß des Gründers der Methodisten.
Wesleys Hymnen würden auch in den englischsprachigen katholischen Kirchen gesungen – erklärte er: „Über Generationen hinweg haben sie unseren Lobgesang und unsere Feiern der rettenden Gnade Gottes bereichert.“
Diese Hymnen würden eine wortgewaltige Sprache sowie die theologische Tiefe der Bibel mit dem jahrhundertalten Glauben der Kirche verbinden.
Sie beinhalteten auch Themen, die eine Übereinstimmung zwischen Methodisten und Katholiken bezüglich wichtiger Aspekte des christlichen Glaubens zum Ausdruck brächten.
Stellenweise seien die Lieder für Katholiken auch verletztend, da sie den polemischen Kontext der Zeit, in der sie entstanden, widerspiegelten.
Dennoch seien sie auch für Katholiken ein Geschenk.
© Titelbild: Flickr-Benützer „Florestan“, CC
Das berichtete die römische Nachrichtenagentur ‘Zenit’ Mitte Dezember.
Die Veranstaltung mit führenden Methodisten und Anglikanern fand bereits am vergangenen 3. Dezember in der römischen Patriachalbasilika Sankt Paul vor den Mauern statt.
Anlaß der Feierlichkeiten war der 300. Geburtstag von Charles Wesley. Wesley war der Gründer der methodistischen Gemeinschaft.
„Vor einigen Jahren, wäre eine solche Feier undenkbar gewesen“, erklärte Kardinal Kasper damals vor der Vatikanischen Tageszeitung ‘Osservatore Romano’.
Die Veranstaltung bedeutet nach Aussagen des Kardinals nicht, daß es schon morgen eine Einheit mit den Methodisten geben werde. Eines jedoch sei klar: „Es bewegt sich etwas.“
In seiner Ansprache vor der versammelten protestantischen Prominenz pries Kardinal Kasper den spirituellen und musikalischen Nachlaß des Gründers der Methodisten.
Wesleys Hymnen würden auch in den englischsprachigen katholischen Kirchen gesungen – erklärte er: „Über Generationen hinweg haben sie unseren Lobgesang und unsere Feiern der rettenden Gnade Gottes bereichert.“
Diese Hymnen würden eine wortgewaltige Sprache sowie die theologische Tiefe der Bibel mit dem jahrhundertalten Glauben der Kirche verbinden.
Sie beinhalteten auch Themen, die eine Übereinstimmung zwischen Methodisten und Katholiken bezüglich wichtiger Aspekte des christlichen Glaubens zum Ausdruck brächten.
Stellenweise seien die Lieder für Katholiken auch verletztend, da sie den polemischen Kontext der Zeit, in der sie entstanden, widerspiegelten.
Dennoch seien sie auch für Katholiken ein Geschenk.
© Titelbild: Flickr-Benützer „Florestan“, CC
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Montag, 14. Januar 2008 23:34
missadeangelis †: Häääääääääääää???
Montag, 14. Januar 2008 21:04
Agiafortuni: Heggi: questa poi la conosco purtroppo.
„Questa poi la conosco purtroppo“ singt Leporello, der Diener Don Juans in Mozart gleichnamiger Oper als die Musiker sich anschicken eine Arie aus Figaros Hochzeit zu spielen. Gleiches kann von ihrer liebenswürdigen Antwort gesagt werden. Es sind immer wieder die selben „argumenta ad hominem sine fundamento in re“. Doch haben Sie dieses Mal Pech gehabt, denn meine Stellungnahme, die an Ihre Bemerkungen anschliesst beruft sich einerseits auf Humani generis (Denzinger 3885), die zweite hingegen kann nachgelesen werden auf Seite 302 von Erzbischof LefebvresDamit die Kirche fortbestehe – Fragen und Antworten des Verhörs.. Auf die Gefahr hin Ihnen auf die Nerven zu fallen, werde ich nicht müde werden Ihnen zuzurufen: „Sie sind auf dem Holzweg, wenn Sie glauben mit Ihrer politischen Korrektheit erreichen zu können, dass Rom wieder katholisch wird.“. In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen dringend die Lektüre einer Veröffentlichung des Insitut Universitaire Saint Pie X in Paris empfehlen. Ihr Titel: Mgr. Marcel Lefebvre, Vatican II; L’autorité en question“
Montag, 14. Januar 2008 15:14
Domenico Tuttisanti: =Zweitaccount von .chen: rudolfus
Am 13. Januar 2008 um 17:26 Uhr sprechen Sie vorsichtig einen Verdacht aus, der aus stilist. und inhaltlichen Gründen als erhärtet gelten darf!
Montag, 14. Januar 2008 14:38
Pünktchen: missadeangelis
Der gewissse Herr aus Schweinfurt verbirgt sich hinter einem der Lesernamen und hatte Sie in einem seiner postings um die Benennung einer CD / oder ein Hörbeispiel zur „missa de angelis“ gebeten.
Montag, 14. Januar 2008 14:10
Daniel Stöhr: Huch, Filius Ecclesiae!
„Auch die Dokumente des II. Vaticanums sind verbindliche Dokumente des päpstlichen Lehramtes!“
Der Jurist geht in diesem Fall von Perplexität aus. Das führte dann dazu, dass alle Konzilien sich gegenseitig selbst aufheben und nichtig sind.
Der Jurist geht in diesem Fall von Perplexität aus. Das führte dann dazu, dass alle Konzilien sich gegenseitig selbst aufheben und nichtig sind.
Montag, 14. Januar 2008 13:46
missadeangelis †: Pünktchen!
Wo hat mich ein gewisser „Herr aus Schweinfurt“ um was gebeten? Weiß nur, dass Kaiser Rudolf in der Kapuzinergruft derzeit sich als Fern-Exorzist betätigt! Und: Das du weißt, was die missa de angelis ist, hätte ich dir partout nicht zugetraut! Korb!!!
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