Mit gutem Beispiel voran + Kommunion verweigert + Heiligsprechung ohne Prozeß + Kern der Krise + Heiliger Sand
Montag, 14. Januar 2008 12:02
Lorenz: Heiligsprechung sofort
Ungern provoziere ich. Provokativ frage ich aber:
Warum hat der Heilge Vater als Kardinal zum Reqiem für JP II folgendes gesagt (Ich zitiere aus dem Gedächtnis):
„Possiamo essere sicuri que il nostro amato papa sta nella finistra della casa del signore. Ci vede e ci benedice“
zu deutsch:
„Wir könne sicher sein, dass unser geliebter Papst am Fenster des Vaterhauses stehend uns sieht und segnet.“
Hat B XVI diese Formulierung „am Fenster stehend“ gewählt, um sich eine Ausrede, wie es Leser Sozialkatholisch weiter unten genannt hat, offen zu halten?
Warum hat der Heilge Vater als Kardinal zum Reqiem für JP II folgendes gesagt (Ich zitiere aus dem Gedächtnis):
„Possiamo essere sicuri que il nostro amato papa sta nella finistra della casa del signore. Ci vede e ci benedice“
zu deutsch:
„Wir könne sicher sein, dass unser geliebter Papst am Fenster des Vaterhauses stehend uns sieht und segnet.“
Hat B XVI diese Formulierung „am Fenster stehend“ gewählt, um sich eine Ausrede, wie es Leser Sozialkatholisch weiter unten genannt hat, offen zu halten?
Montag, 14. Januar 2008 10:25
clarissa colonia: Kardinäle?
Ita dicunt cardinales,
qui sunt vere di carnales.
qui sunt vere di carnales.
Montag, 14. Januar 2008 08:22
r.ruhrgebietler: Zusatzinfo zur „Heiligsprechung“
es ist irrig anzunehmen, daß diese Seele schon im Himmel ist!
In seiner Predigt erklärte Mons. Farhat, daß der Kaisersohn im Himmel sei: „Seine Seele schaut das Angesicht Gottes.“ Er habe das Ziel seiner Bestimmung erreicht.
Im Hinblick auf das Ziel ist zuzustimmen – alleine die EWIGKEIT ist erreicht. Wo und in welchem Zustand ist alleine Sache Gottes und Jesu Christi! Wünschenswert wäre es DIREKT in den Himmel zu gelangen, was auch die Bestimmung der Seele schlechthin ist. Aber in der heutigen Zeit, 14. Januar 2008, gelangen wohl mehr Seelen direkt in die Hölle als in den Himmel; weil die Klerikalen der V-II-Kirche auf der ganzen Linie versagt haben!
In seiner Predigt erklärte Mons. Farhat, daß der Kaisersohn im Himmel sei: „Seine Seele schaut das Angesicht Gottes.“ Er habe das Ziel seiner Bestimmung erreicht.
Im Hinblick auf das Ziel ist zuzustimmen – alleine die EWIGKEIT ist erreicht. Wo und in welchem Zustand ist alleine Sache Gottes und Jesu Christi! Wünschenswert wäre es DIREKT in den Himmel zu gelangen, was auch die Bestimmung der Seele schlechthin ist. Aber in der heutigen Zeit, 14. Januar 2008, gelangen wohl mehr Seelen direkt in die Hölle als in den Himmel; weil die Klerikalen der V-II-Kirche auf der ganzen Linie versagt haben!
Montag, 14. Januar 2008 02:05
FiliusEcclesiae: Zur allgemeinen Information: Eine offizielle Heiligsprechung ist das nicht:
In seiner Predigt erklärte Mons. Farhat, daß der Kaisersohn im Himmel sei: „Seine Seele schaut das Angesicht
Gottes.“ Er habe das Ziel seiner Bestimmung erreicht.
Eine offizielle Heiligsprechung muß durch den Papst unterzeichnet werden.
Eine offizielle Heiligsprechung muß durch den Papst unterzeichnet werden.
Montag, 14. Januar 2008 01:34
thaumaturgos: wenn man – wie freinsbergg nicht ist –
in der GL-kommission ist, ist das versenden der LISTE kein problem …
aber, was für angeber auf dieser seite …
aber, was für angeber auf dieser seite …
Montag, 14. Januar 2008 00:53
Benedikt: Papstmesse
Wer EWTN empfangen kann, der kann sich die Papstmesse übrigens zur Stunde nochmal ansehen.
Montag, 14. Januar 2008 00:02
Joseph von Eichendorff: @ Redaktion
Staatsangehörige des Landes Bolivien heißen „Bolivianer“ und nicht „Bolivier“!
Sonntag, 13. Januar 2008 23:21
Pünktchen: Hinweis auf ARD-Dokumentation in 1 Stunde
Sonntag, 13. Januar 2008 22:23
Abaelard: Von der Redaktion entfernt
Sonntag, 13. Januar 2008 21:45
crossword: ansbachdragon
wie kann man sich OBJEKTIV mit phantastereien auseinandersetzen? aber danke für den hinweis, ich werde es wenigstens versuchen
Sonntag, 13. Januar 2008 21:40
Hódmezövásárhelykutasipuszta: auf dem Hochaltar
Also wenn das nicht Kritik einbringt! Da will der Papst auf dem Hochaltar eine Messe zelebrieren! Das wird sicherlich so eine typische Messe der V2-Sekte, wo der Zelebrant dann anstelle einer ordentlichen Homilie irgendwelche Kletterübungen macht, um auf den Hochaltar zu kommen. Wundert mich eigentlich, dass sich die Redaktion da nicht eindeutig dazu äußert, das ist doch eigentlich ein liturgischer Missbrauch …
Sonntag, 13. Januar 2008 20:27
Ansbach.Dragoner: Dialog ja – aber richtig
siehe Wien 1683
Sonntag, 13. Januar 2008 20:19
matt2 †: ich finde, man sollte alle feigen Oberhirten an die Moslems ausliefern…
zu günstigen Stückpreisen. Eben, weil sie die Moslems so schätzen, wegen ihrer Dialogbereitschaft. Begüterte Moslems können sich solche Bischöfe dann z.B. in den Salon oder ins Wohnzimmer neben Fernseher und Radio stellen. Und immer wenn ihnen der Sinn nach Dialog steht, dann geben sie dem Bischof ein Zeichen, damit er loslegt. Man könnte sich statt dessen Gebiete zurückkaufen, die von Moslems okkupiert sind und darin würdige Oberhirten einsetzen, die dem Christentum auch mal was nützen. Ist doch besser, als wenn diese falschen Hirten Ausverkauf am Christentum betreiben.
Sonntag, 13. Januar 2008 19:47
Rudolfus: Meinen Sie die gewaltätige Straßenmobmentalität der rot-braunen Bezirke?
vorsicht, nach rudolfus wäre das, wozu Sie hier aufrufen, angetan, den tatbestand der volksverhetzung
zu erfüllen – aufruf zum vermutlich gewalttätigen kampf, anders scheint es ja bei euch nicht möglich
zu sein.
Meinen Sie die gewaltätige Straßenmobmentalität der rot-braunen Wiener Bezirke –
wie der gewalttätige, steinewerfende Mob 2000 in der Bundeshauptstadt Wien bei der Angelobung der österreichischen Mehrheitsregierung,
zusammen mit der ORF-Rotfunkberichterstattung samt Medienboycotten gegen die demokratisch gewählte Regierung,
der nach 30 Jahren Kanzlerschaft die SPÖ nicht mehr angehörte, zumindest bis vor einem Jahr,
nachdem der tobende Wiener Rotgardist endlich seinen Willen durchgesetzt hat?
Etwas länger ohne SPÖ-Regierungsbeteiligung wäre wünschenswert gewesen, um den Rotfunk einmal zu entroten.
Meinen Sie die gewaltätige Straßenmobmentalität der rot-braunen Wiener Bezirke –
wie der gewalttätige, steinewerfende Mob 2000 in der Bundeshauptstadt Wien bei der Angelobung der österreichischen Mehrheitsregierung,
zusammen mit der ORF-Rotfunkberichterstattung samt Medienboycotten gegen die demokratisch gewählte Regierung,
der nach 30 Jahren Kanzlerschaft die SPÖ nicht mehr angehörte, zumindest bis vor einem Jahr,
nachdem der tobende Wiener Rotgardist endlich seinen Willen durchgesetzt hat?
Etwas länger ohne SPÖ-Regierungsbeteiligung wäre wünschenswert gewesen, um den Rotfunk einmal zu entroten.
Sonntag, 13. Januar 2008 19:36
Ansbach.Dragoner: crossword
ihr Hirn ist zerfressen von Propagandavokabular. Sie sind nicht fähig sich objektiv mit Glaube und Kirche
zu beschäftigen, denn Sie haben sich bereits entschieden. Ausserdem bringen sie keine Argumente und werfen
mit Platitüden und Vorurteilen um sich und schliesen sich somit aus dem Kreis ernstzunehmender Diskussionspartner
selber aus.
Sehen Sie ich diskutier mit jedem gerne, auch mit Atheisten nur bei Ihnen ist es schwierig da es eine Diskussion zwischen einem Gläubigen und einem antiklerkalen fundamentalistischen Rumpelstilzchen wäre.
Sehen Sie ich diskutier mit jedem gerne, auch mit Atheisten nur bei Ihnen ist es schwierig da es eine Diskussion zwischen einem Gläubigen und einem antiklerkalen fundamentalistischen Rumpelstilzchen wäre.
Sonntag, 13. Januar 2008 19:36
Gotthard: @ansbach
Gewiss wird sie mal ein hartes Urteil treffen da ihnen der Ruf und der kurzfristige faule Friede wichtiger
war als die Herde die sie zu schützen haben.
Womit wirst Du dem harten Urteil entgehen?
Womit wirst Du dem harten Urteil entgehen?
Sonntag, 13. Januar 2008 19:22
crossword: matt2
vorsicht, nach rudolfus wäre das, wozu Sie hier aufrufen, angetan, den tatbestand der volksverhetzung
zu erfüllen – aufruf zum vermutlich gewalttätigen kampf, anders scheint es ja bei euch nicht möglich
zu sein.
kämpfen sie mit argumenten, aber Ihren eigenen und verstecken Sie sich nicht dauernd hinter einer ideologie.
und wenn Sie’s schon tun, erinnern Sie sich wenigstens daran, dass Sie aufgerufen sind, die andere backe auch noch hinzuhalten und Ihre feinde zu lieben. ich weiß schon, wenn’s um die umsetzung Eurer eigenen lehren geht, tut’s Ihr Euch verdammt schwer. und genau diese bigotterie, der man in Euren kreisen auf schritt und tritt begegnet, muss jeden vernünftigen menschen abstoßen.
kämpfen sie mit argumenten, aber Ihren eigenen und verstecken Sie sich nicht dauernd hinter einer ideologie.
und wenn Sie’s schon tun, erinnern Sie sich wenigstens daran, dass Sie aufgerufen sind, die andere backe auch noch hinzuhalten und Ihre feinde zu lieben. ich weiß schon, wenn’s um die umsetzung Eurer eigenen lehren geht, tut’s Ihr Euch verdammt schwer. und genau diese bigotterie, der man in Euren kreisen auf schritt und tritt begegnet, muss jeden vernünftigen menschen abstoßen.
Sonntag, 13. Januar 2008 18:48
matt: @Ansbach
in der Tat müssen sich die Oberhirten vor den Märtyrern genieren. Vorallem, dass sich die Christenheit die Illusion macht, man könne ohne zu kämpfen und ohne sich herausfordern zu lassen zu Ehre und Ruhm vor Gott gelangen. Die Provokation der Heiden hat durchaus diesen Sinn, die Christen herauszufordern. Die Christen sollen endlich anfangen zu kämpfen und sich nicht länger breitschlagen lassen und wie eine feige Bande von Duckmausern verhalten.
Sonntag, 13. Januar 2008 18:35
Ansbach.Dragoner: werter Matt
in diesem Themenbereich stimme ich 100% mit Dir überein.
Auch ich bin der Ansicht dass das Kompromisslertum mit der Welt bei vielen Bischöfen wichtiger ist als das entreten für die eine Wahrheit. Dabei versuchen sie stets nirgendwo anzuecken und wenn doch wird halt etwas wegtoleriert oder uminterpretiert.
Es gibt einige schlichtere Gemüter im Ornat welche nicht durchschauen was so abgeht, denen ist kein großer Vorwurf zu machen, wohl aber denen die genau wissen was vor sich geht aber aus Menschenfürcht und Feigheit vor dem Feind keine klaren Worte und Taten setzen.
Dabei würde das heutige Martyrium gar (noch) nicht den Tod bedeuten sonder bloss Medienhatz, schlechte Publicity und Mobbing. Aber selbst das ist gerade denen zuiel, die Vorbilder sein sollten.
Was denken sich wohl die Märtyrer auf deren Blut alles gegründet ist.
Wo der Morast des Relativismus blüht gibt man schnell die Wahrheit zugunsten des „FriedeFreudeEierkuchens“ auf.
Gewiss wird sie mal ein hartes Urteil treffen da ihnen der Ruf und der kurzfristige faule Friede wichtiger war als die Herde die sie zu schützen haben.
Auch ich bin der Ansicht dass das Kompromisslertum mit der Welt bei vielen Bischöfen wichtiger ist als das entreten für die eine Wahrheit. Dabei versuchen sie stets nirgendwo anzuecken und wenn doch wird halt etwas wegtoleriert oder uminterpretiert.
Es gibt einige schlichtere Gemüter im Ornat welche nicht durchschauen was so abgeht, denen ist kein großer Vorwurf zu machen, wohl aber denen die genau wissen was vor sich geht aber aus Menschenfürcht und Feigheit vor dem Feind keine klaren Worte und Taten setzen.
Dabei würde das heutige Martyrium gar (noch) nicht den Tod bedeuten sonder bloss Medienhatz, schlechte Publicity und Mobbing. Aber selbst das ist gerade denen zuiel, die Vorbilder sein sollten.
Was denken sich wohl die Märtyrer auf deren Blut alles gegründet ist.
Wo der Morast des Relativismus blüht gibt man schnell die Wahrheit zugunsten des „FriedeFreudeEierkuchens“ auf.
Gewiss wird sie mal ein hartes Urteil treffen da ihnen der Ruf und der kurzfristige faule Friede wichtiger war als die Herde die sie zu schützen haben.
Sonntag, 13. Januar 2008 18:31
sacerdos helveticus: Papstmesse in der Sixtina
„ Bilder von der heutigen Papstmesse und ein Bild zum Vergleich aus dem Vorjahr findet man unter:
http://www.mc-pro.de/motu/
http://www.mc-pro.de/motu/
Sonntag, 13. Januar 2008 17:59
matt: das trifft sich gut, mir ist die Mehrheit egal…
ich bin ja kein Demok, sondern Christ. Dass Mehrheiten von Frevlern nichts bedeuten vor Gott, dass ist
genügend oft in der Bibel exerziert.
Ich habe auch kein Problem damit Feinde zu haben, also soll die Gegenseite eben auch mit meiner Feindschaft klarkommen.
Ich habe auch kein Problem damit Feinde zu haben, also soll die Gegenseite eben auch mit meiner Feindschaft klarkommen.
Sonntag, 13. Januar 2008 17:00
Navon: @ sozialkatholisch:
Bis zum Ende durchgedacht sind alles Feinde Jesu die ihn nicht als König, Richter und Herrn haben wollen.
Das ist nicht zu Ende gedacht, das ist schlicht falsch gedacht!
Vielleicht überlegst du dir mal, dass der Mehrheit der Menschen euer Jesus schlicht vollkommen egal ist. Das macht sie nicht zu Feinden deines Jesus, sondern einfach zu Menschen, denen Euer Jesus schlicht vollkommen egal ist.
Wenn ihr dann diese Menschen zu euren Feinden erklärt (und sie eventl. bekämpft), seid ihr die Aggressoren und Kriegstreiber.
Alle könnten friedlich leben, aber es gibt eben immer Leute, die ein Feindbild brauchen. Und wenn keins da ist, werden eben Andersdenkende zu Feinden erklärt.
Das ist nicht zu Ende gedacht, das ist schlicht falsch gedacht!
Vielleicht überlegst du dir mal, dass der Mehrheit der Menschen euer Jesus schlicht vollkommen egal ist. Das macht sie nicht zu Feinden deines Jesus, sondern einfach zu Menschen, denen Euer Jesus schlicht vollkommen egal ist.
Wenn ihr dann diese Menschen zu euren Feinden erklärt (und sie eventl. bekämpft), seid ihr die Aggressoren und Kriegstreiber.
Alle könnten friedlich leben, aber es gibt eben immer Leute, die ein Feindbild brauchen. Und wenn keins da ist, werden eben Andersdenkende zu Feinden erklärt.
Sonntag, 13. Januar 2008 16:15
Der Rächer mit dem Becher: NANANNA
Alle Richter sind also unchristlich und müssen ihres Amtes enthoben werden, hab ich dich da richtig verstanden?
Natürlich müssen sie nicht ihres Amtes enthoben werden, da „Unchristlichkeit“ dafür kein Kriterium ist, aber im Grunde genommen ist unsere Rechtsprechung hoch unchristlich, jopps.
Natürlich müssen sie nicht ihres Amtes enthoben werden, da „Unchristlichkeit“ dafür kein Kriterium ist, aber im Grunde genommen ist unsere Rechtsprechung hoch unchristlich, jopps.
Sonntag, 13. Januar 2008 15:59
Gotthard: @mattxyz
Dass reife Christen, das nicht einsehen, will mir nicht in den Kopf. Deshalb muss ich sie alle für geistige
Babies halten, die eben verdorbene Muttermilch konsumiert haben.
Pass auf, dass Du bei Deinem Reifegrad nicht als Fallobst zu Boden fällst …
Pass auf, dass Du bei Deinem Reifegrad nicht als Fallobst zu Boden fällst …
Sonntag, 13. Januar 2008 15:20
Sozialkatholisch: @ Navon
Bis zum Ende durchgedacht sind alles Feinde Jesu die ihn nicht als König, Richter und Herrn haben wollen.
Sonntag, 13. Januar 2008 14:58
matt: gefällt mir, wie hier völlig areligiöse Kreaturen mich über meinen Glauben belehren wollen…
und plötzlich genau wissen, wie Jesus denkt. Leute, die weder das Evangelium noch die Gesamtbibel ansatzweise
kennen.
Was weiss dieser Haufen halbgebildeter Heiden über Christus? Und dann wollen sie mich frech über meinen Glauben belehren. Schehrt Euch doch in Eure Darkrooms, davon versteht Ihr was. Der christliche Glaube interessiert Euch doch garnicht, ist Euch doch völlig egal. Dann redet ned großgoschert daher, als ob Ihr mir noch den Rang ablaufen könntet. Ihr Witzfiguren seid mir gewiss nicht gewachsen. Schweig Satan!
Was weiss dieser Haufen halbgebildeter Heiden über Christus? Und dann wollen sie mich frech über meinen Glauben belehren. Schehrt Euch doch in Eure Darkrooms, davon versteht Ihr was. Der christliche Glaube interessiert Euch doch garnicht, ist Euch doch völlig egal. Dann redet ned großgoschert daher, als ob Ihr mir noch den Rang ablaufen könntet. Ihr Witzfiguren seid mir gewiss nicht gewachsen. Schweig Satan!
Sonntag, 13. Januar 2008 14:46
Navon: @ mattx
Leute, die keine Christen sind, sind nicht automatisch GEGEN dich oder GEGEN Christen, schonmal diese
Option durchdacht?
Und selbst wenn du sie als Feinde betrachten musst, weil du nur schwarz-weiß-„denken“ kannst, Jesu’s Feinde sind es gewiss nicht, der steht über so kleinlichen Dingen.
Und selbst wenn du sie als Feinde betrachten musst, weil du nur schwarz-weiß-„denken“ kannst, Jesu’s Feinde sind es gewiss nicht, der steht über so kleinlichen Dingen.
Sonntag, 13. Januar 2008 14:21
Sozialkatholisch: @ Brecher mit Fächer
Alle Richter sind also unchristlich und müssen ihres Amtes enthoben werden, hab ich dich da richtig verstanden?
Sonntag, 13. Januar 2008 14:18
matt: Sry, aber Antichristen sind meine Feinde…
also setzte ich mich mit denen nicht zusammen zu einem Kaffeekränzchen, als ob sie meine Brüder wären,
ausser ich hieße Schönborn, was zum Glück nicht ist.
Für die Feinde des Glaubens zu beten ist eine noble Sache. Das macht man dann im Kreis seiner Brüder und Schwestern. Einen Nichtchristen, der sich bekehren will, den empfängt man natürlich mit Respekt und versucht ihn bestmöglich zu unterweisen, sodass aus ihm ein guter Christ wird.
Ich lebe nicht davon Feinde zu haben. Ich hätte auch gerne nur Freunde, aber die Welt ist eben nicht so. Und ich bin nicht so verlogen mir das vorzumachen, ausser, ich hiesse Schönborn.
Für die Feinde des Glaubens zu beten ist eine noble Sache. Das macht man dann im Kreis seiner Brüder und Schwestern. Einen Nichtchristen, der sich bekehren will, den empfängt man natürlich mit Respekt und versucht ihn bestmöglich zu unterweisen, sodass aus ihm ein guter Christ wird.
Ich lebe nicht davon Feinde zu haben. Ich hätte auch gerne nur Freunde, aber die Welt ist eben nicht so. Und ich bin nicht so verlogen mir das vorzumachen, ausser, ich hiesse Schönborn.
Sonntag, 13. Januar 2008 14:14
Der Rächer mit dem Becher: Ohjee
„liebet die Feinde“, „richtet nicht“
Hat Christus das gesagt oder hat er es nicht gesagt?
Hat Christus das gesagt oder hat er es nicht gesagt?
Sonntag, 13. Januar 2008 14:09
Sozialkatholisch: @ Navon
Ja es muss grauenhaft für einen die Menschen so sehr hassenden Christen sein, wenn man ihm mal die Worte
seines angeblichen Sektengründer in Erinnerung ruft.
Was meinst du wohl, was dein Jesus zu Leuten wie dir wohl sagen würde? Meinst du wirklich, er würde wollen, dass du alle Menschen als Feinde und dumm beschimpfst?
Warum wird bei euch eigentlich immer weniger gebeichtet?
Was meinst du wohl, was dein Jesus zu Leuten wie dir wohl sagen würde? Meinst du wirklich, er würde wollen, dass du alle Menschen als Feinde und dumm beschimpfst?
Warum wird bei euch eigentlich immer weniger gebeichtet?
Sonntag, 13. Januar 2008 14:07
Navon: @ mattx
dann kriegt man diese Leier „liebet die Feinde“, „richtet nicht“
Ja es muss grauenhaft für einen die Menschen so sehr hassenden Christen sein, wenn man ihm mal die Worte seines angeblichen Sektengründer in Erinnerung ruft.
Was meinst du wohl, was dein Jesus zu Leuten wie dir wohl sagen würde? Meinst du wirklich, er würde wollen, dass du alle Menschen als Feinde und dumm beschimpfst?!
Ja es muss grauenhaft für einen die Menschen so sehr hassenden Christen sein, wenn man ihm mal die Worte seines angeblichen Sektengründer in Erinnerung ruft.
Was meinst du wohl, was dein Jesus zu Leuten wie dir wohl sagen würde? Meinst du wirklich, er würde wollen, dass du alle Menschen als Feinde und dumm beschimpfst?!
Sonntag, 13. Januar 2008 13:56
matt: geistige Kleinkinder wie dieser st. georg geben uns Aufschluß über die verdorbene Muttermilch…
die sie von den Oberhirten empfangen haben.
was faselt er da eigentlich von der Feindesliebe? Damit gesteht er ja paradoxerweise ein, dass die Moslems und sonstige Antichristen unsere Feinde sind. Zustimmung! sehr gut!
Leider ist ihm dieses Eingeständnis völlig zufällig und unbewußt passiert. Denn wann immer man die heutige Christenheit mit der Realität des Glaubens konfrontieren will, dann kriegt man diese Leier „liebet die Feinde“, „richtet nicht“ usw… Das wird ihnen ja ständig von den Oberhirten in Babymanier vorgelallt, womit diese ihre Untätigkeit rechtfertigen.
Ja, diese Leute sind unsere Feinde. Und es ist auch nichts Böses für deren Bekehrung zu beten. Aber das ist nicht, was in diesem verlogenen Dialog passiert. Hier wird nicht bekehrt, sondern die Verstocktheit des anderen gutgeheissen und sanktioniert.
Dass reife Christen, das nicht einsehen, will mir nicht in den Kopf. Deshalb muss ich sie alle für geistige Babies halten, die eben verdorbene Muttermilch konsumiert haben.
was faselt er da eigentlich von der Feindesliebe? Damit gesteht er ja paradoxerweise ein, dass die Moslems und sonstige Antichristen unsere Feinde sind. Zustimmung! sehr gut!
Leider ist ihm dieses Eingeständnis völlig zufällig und unbewußt passiert. Denn wann immer man die heutige Christenheit mit der Realität des Glaubens konfrontieren will, dann kriegt man diese Leier „liebet die Feinde“, „richtet nicht“ usw… Das wird ihnen ja ständig von den Oberhirten in Babymanier vorgelallt, womit diese ihre Untätigkeit rechtfertigen.
Ja, diese Leute sind unsere Feinde. Und es ist auch nichts Böses für deren Bekehrung zu beten. Aber das ist nicht, was in diesem verlogenen Dialog passiert. Hier wird nicht bekehrt, sondern die Verstocktheit des anderen gutgeheissen und sanktioniert.
Dass reife Christen, das nicht einsehen, will mir nicht in den Kopf. Deshalb muss ich sie alle für geistige Babies halten, die eben verdorbene Muttermilch konsumiert haben.
Sonntag, 13. Januar 2008 13:46
Sozialkatholisch: @ Georg
Die Liebe zu den Feinden besteht nun mal nicht darin zu allen ihren Sünden und vergehen ja und Amen zu
sagen, die Liebe zu Feinden besteht darin sie auf ihre Sünden aufmerksam zu machen und dem Heile zuzuführen.
Zur Feindesliebe gehört auch ihnen die einem persönlich angetane Schuld zu vergeben und sie nach Reue
und Buße und Änderung ihres Verhalten ohne Nachhaltungen in die Gemeinde aufzunehmen.
Aber mit Sicherheit nicht Sünden die nicht bereut oder geändert werden wollen gutzuheißen.
Jesus sagte nunmal nicht zur Sünderin, es ist alles O.K. Gott liebt dich wie du bist, gehe hin und mach weiter so.
Auch gehört zur Feindesliebe ihnen zu helfen wenn sie in Not sind, aber das ist ein anderes Thema.
Aber mit Sicherheit nicht Sünden die nicht bereut oder geändert werden wollen gutzuheißen.
Jesus sagte nunmal nicht zur Sünderin, es ist alles O.K. Gott liebt dich wie du bist, gehe hin und mach weiter so.
Auch gehört zur Feindesliebe ihnen zu helfen wenn sie in Not sind, aber das ist ein anderes Thema.
Sonntag, 13. Januar 2008 13:34
st.georg: @sozial/mal nen predigtauszug zum thema
Der Schlüssel zur wahren Liebe und damit zur Erlösung ist die Vergebung. Im Gebet des Herrn beten wir
„…Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“. Meistens sehen wir diesen
Satz als aus zwei verschiedenen Gedanken bestehend. Es ist jedoch eine Einheit: Vergeben und vergeben
werden. Das eine ist ohne dem anderen nicht möglich. Zu beiden gehört eine Demut des Herzens: Daß wir
die Notwendigkeit erkennen, vergeben zu werden und den Mut aufbringen, auch um Vergebung zu bitten. Nur
so lernen wir auch, selbst zu vergeben. Dann erfahren wir und haben Anteil an der Barmherzigkeit Gottes:
im Bekenntniss unserer Verfehlungen.
„Wie ihr wollt, daß euch die Leute tun, so sollt auch ihr ihnen tun“. (Lk 6, 31) Nächstenliebe, vorallem im Sinne von Feindesliebe, wird zum dringlichen Gesetz, zur Bedingung, wenn man so sagen darf, unserer eigenen Vergebung und Erlösung.
Seine Feinde zu lieben: das ist kein Rat, das ist ein Gebot des neuen Gesetzes. Wie schwer es uns fällt! Jedoch wie sehr ist es doch das Kennzeichen des wahren Christen. Wir müssen unsere Feinde lieben nicht nur, wie wir uns selbst lieben, sondern wie Gott sie liebt. Gott kann nicht hassen, Er kann nur lieben. Dem göttlichen Vorbild folgend darf sich unser Herz nicht verschließen, sondern muß sich nach göttlichem Maß der Welt erweitern.
Die Feindesliebe entwaffnet uns vor dem Haß. Wir werden unendlich verwundbar, aber doch unbesiegbar, denn die Liebe ist es, die über die Welt triumphieren wird.
„Wie ihr wollt, daß euch die Leute tun, so sollt auch ihr ihnen tun“. (Lk 6, 31) Nächstenliebe, vorallem im Sinne von Feindesliebe, wird zum dringlichen Gesetz, zur Bedingung, wenn man so sagen darf, unserer eigenen Vergebung und Erlösung.
Seine Feinde zu lieben: das ist kein Rat, das ist ein Gebot des neuen Gesetzes. Wie schwer es uns fällt! Jedoch wie sehr ist es doch das Kennzeichen des wahren Christen. Wir müssen unsere Feinde lieben nicht nur, wie wir uns selbst lieben, sondern wie Gott sie liebt. Gott kann nicht hassen, Er kann nur lieben. Dem göttlichen Vorbild folgend darf sich unser Herz nicht verschließen, sondern muß sich nach göttlichem Maß der Welt erweitern.
Die Feindesliebe entwaffnet uns vor dem Haß. Wir werden unendlich verwundbar, aber doch unbesiegbar, denn die Liebe ist es, die über die Welt triumphieren wird.
Sonntag, 13. Januar 2008 13:25
Sozialkatholisch: @ Georg
Ja und, es bleiben trotzdem Feinde ohne Umkehr und Bekehrung!
Sonntag, 13. Januar 2008 13:23
st.georg: @sozial
Lukas 6, Vers 27+28
Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde, tut denen Gutes, die mich hassen. Segnet die, die euch verfluchen, betet für die, die euch mißhandeln.
…wäre doch auch mal ein ansatz zum so für sie, oder ?…
Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde, tut denen Gutes, die mich hassen. Segnet die, die euch verfluchen, betet für die, die euch mißhandeln.
…wäre doch auch mal ein ansatz zum so für sie, oder ?…
Sonntag, 13. Januar 2008 13:20
Sozialkatholisch: Feinde des Kreuzes
sind nunmal Feinde Christie und ohne Bekehrung und Umkehr bleiben sie es auch.
Wie aber sollen sie sich bekehren wenn kaum noch Umkehr gepredigt wird?
Wie aber sollen sie sich bekehren wenn kaum noch Umkehr gepredigt wird?
Sonntag, 13. Januar 2008 13:17
st.georg: @matt
man muss sicher für! etwas eintreten, meinetwegen auch „kämpfen, aber nicht gegen! andere – seinen eigenen standpunkt vertreten ok, aber im anderen den feind zu sehen, den „spinner“ oder „kleingläubigen“ wie sie es sagten, das ist sicher nicht christlich…
Sonntag, 13. Januar 2008 13:14
Libertas Ecclesiae: Versus ad Dominum
Hier gibt’s die ersten Bilder von der Papstmesse in der Sixtina:
http://…sedcafeteria.blogspot.com/…o-peoples-altar.html
http://…sedcafeteria.blogspot.com/…o-peoples-altar.html
Sonntag, 13. Januar 2008 13:13
Sozialkatholisch: Ja, der Gotthard
schmeißt die Tradis raus und hält Agape mit Hinz und Kunz. Sünden gibt es nicht und (genügend?) Wahrheit hat sowieso jedermann/frau außer die Tradis, die kommen alle in die Hölle.
Sonntag, 13. Januar 2008 13:08
matt: @Gotthard…
also bitte! du berufst dich ja selbst auf das Evangelium… das sind die Worte Jesu… was willst du dann
von mir, was wirfst du mir eigentlich vor? Du hast überhaupt keine Argumente… du bis nur jemand, der
seine belanglose 2-Gröscherl-Polemik einwirft und sich dabei gut vorkommt.
Ich habe einen Sinn für das tiefe Übel, für die Gleichgültigkeit, die Verwaschenheit des Christentums. Geschickt macht er mir Vorwürfe der liebe Gotthard, geschickt stellt er mich dar als den Kriegstreiber, den Fanatiker… du bist doch ein Mensch ohne Wahrheit… du hast nichts wofür du kämpfen würdest… jeden der sich vehement für die gerechte Sache engagiert, den stellst du so hin. Du bist lau und nackt, lieber Freund. Ein Mensch ohne Überzeugung und Wahrheit.
Ich habe einen Sinn für das tiefe Übel, für die Gleichgültigkeit, die Verwaschenheit des Christentums. Geschickt macht er mir Vorwürfe der liebe Gotthard, geschickt stellt er mich dar als den Kriegstreiber, den Fanatiker… du bist doch ein Mensch ohne Wahrheit… du hast nichts wofür du kämpfen würdest… jeden der sich vehement für die gerechte Sache engagiert, den stellst du so hin. Du bist lau und nackt, lieber Freund. Ein Mensch ohne Überzeugung und Wahrheit.
Sonntag, 13. Januar 2008 13:06
Sozialkatholisch: @ Lorenz
„Seine Seele schaut das Angesicht Gottes“Nun, der Nuntius wird sich darauf zurückziehen können, dass
der Mensch auch im Purgatorium das Angsicht Gottes schaut. Dort nur eben reinigungshalber. Die Allererlösungslehre
Ja, es sollte schon mal einer aufgehangen werden weil er keine Ausrede wußte.
Ja, es sollte schon mal einer aufgehangen werden weil er keine Ausrede wußte.
Sonntag, 13. Januar 2008 12:35
st.georg: @gotthard @navon
Sonntag, 13. Januar 2008 12:33
timpressum: Nur ein Leben
Auch Kardinäle haben nur ein Leben
Sonst wären es auch Karmanäle… (Füsse hoch, das Niveau kommt…)
Sonst wären es auch Karmanäle… (Füsse hoch, das Niveau kommt…)
Sonntag, 13. Januar 2008 12:27
Navon: @ mattx
Jesus und die Apostel führten damals Streitgespräche mit den Juden und Heiden um sie zu überzeugen
wenn das nicht fruchtete, so wandte man sich von ihnen ab und schüttelte den Staub von seinen Füßen.
Bitte, tu es doch deinem Vorbild gleich. Streitgespräche hast du geführt, fruchten wird deine geistige Brandstifterei bei klar denkenden Menschen nicht, also wende dich ab, wasch mal wieder deine Füße und geh!
Solche Hetzredner wie du sind es, die Menschen aus dem Glauben heraus zu Mördern und Terroristen machen, indem sie ihnen Hass und Verachtung für die Andersdenkenden eintrichtern! Wenn Verachtung, wie du sagst, der Kern der christlichen Botschaft ist, dann will ich sie wirklich nicht hören!
Bitte, tu es doch deinem Vorbild gleich. Streitgespräche hast du geführt, fruchten wird deine geistige Brandstifterei bei klar denkenden Menschen nicht, also wende dich ab, wasch mal wieder deine Füße und geh!
Solche Hetzredner wie du sind es, die Menschen aus dem Glauben heraus zu Mördern und Terroristen machen, indem sie ihnen Hass und Verachtung für die Andersdenkenden eintrichtern! Wenn Verachtung, wie du sagst, der Kern der christlichen Botschaft ist, dann will ich sie wirklich nicht hören!
Sonntag, 13. Januar 2008 12:27
Gotthard: @matt2
So verfuhr man mit den Ungläubigen, ja, man verachtete sie.
Ja, jeder Bischof sollte jeden Tag sagen: ich verachte ALLE Nichtkatholiken – ich werde sie nicht mehr grüßen – ich werde sie nicht mehr treffen – ich werde nicht mehr mit ihnen reden – ich werde nur noch vor ihnen ausspucken!
Dem Beispiel unserer Bischöfe werden dann die meisten Katholiken folgen – und der innerfamiliäre Krieg – wie er im NT steht, wird ausbrechen: Sohn gegen Vater, Mutter gegen Tochter und Geschwister gegeneinander – von den Enkeln und Großeltern ganz zu schweigen!
Endlich wird dann wieder für Christus gekämpft werden – ER wird dann wieder stolz auf uns sein…
Ja, jeder Bischof sollte jeden Tag sagen: ich verachte ALLE Nichtkatholiken – ich werde sie nicht mehr grüßen – ich werde sie nicht mehr treffen – ich werde nicht mehr mit ihnen reden – ich werde nur noch vor ihnen ausspucken!
Dem Beispiel unserer Bischöfe werden dann die meisten Katholiken folgen – und der innerfamiliäre Krieg – wie er im NT steht, wird ausbrechen: Sohn gegen Vater, Mutter gegen Tochter und Geschwister gegeneinander – von den Enkeln und Großeltern ganz zu schweigen!
Endlich wird dann wieder für Christus gekämpft werden – ER wird dann wieder stolz auf uns sein…
Sonntag, 13. Januar 2008 11:58
matt: Sogar die verrückten Moslems sind bereit für ihre Überzeugung zu kämpfen und zu sterben…
dabei sind die im Unrecht und hangen einem falschen Götzen an. Aber die haben mehr Mumm, als die feigen
christlichen Oberhirten. Die fürchten sich noch vor diesen Spinnern, anstatt ihnen die Stirn zu bieten,
diese kleingläubigen Menschen.
Auseinandersetzungen sind ja etwas so unfeines, etwas so schmutziges, etwas so ungeistliches und politsch unkorretes… machen wir doch lieber Friede, irgendwie, damits uns gut geht. Die bequemen Oberhirten sitzen wie die Maden im Speck und schauen zu, wie der Laden talwärts fährt als Folge ihres fatalen Scheinfriedens, den sie mit der modernen Welt ausgehandelt haben, in der Verachtung Christi. Aber des Jammerns werden sie dabei nicht müde, als ob die Sache sie garnicht beträfe. Ja wie Unbeteiligte jammern sie drauflos, als ob sie keine Schuld träfe.
Auseinandersetzungen sind ja etwas so unfeines, etwas so schmutziges, etwas so ungeistliches und politsch unkorretes… machen wir doch lieber Friede, irgendwie, damits uns gut geht. Die bequemen Oberhirten sitzen wie die Maden im Speck und schauen zu, wie der Laden talwärts fährt als Folge ihres fatalen Scheinfriedens, den sie mit der modernen Welt ausgehandelt haben, in der Verachtung Christi. Aber des Jammerns werden sie dabei nicht müde, als ob die Sache sie garnicht beträfe. Ja wie Unbeteiligte jammern sie drauflos, als ob sie keine Schuld träfe.
Sonntag, 13. Januar 2008 11:41
matt2 †: Jesus und die Apostel führten damals Streitgespräche mit den Juden und Heiden um sie zu überzeugen
wenn das nicht fruchtete, so wandte man sich von ihnen ab und schüttelte den Staub von seinen Füßen. So verfuhr man mit den Ungläubigen, ja, man verachtete sie. In heutiger Zeit pflegt nun an dieser Stelle der Dialog der eifrigen katholischen Oberhirten einzusetzen in dem man den Antichristen seinen Respekt ausspricht für ihre Haltung und sie in ihrem gottlosen Wahn noch bestätigt. Das ist wirklich ein Wahnsinn was dieser Schönborn treibt und diese ganze vom guten Geist verlassene Kirche – das geht ja bis zum Papst hinauf.
Sonntag, 13. Januar 2008 11:28
Strepto von Kokke: @Timpressum – @Matt
Da wäre ich aber geschickter gewesen und hätte gesagt: „Jetzt ist es Kokain? EIN WUNDER!“
Der ist gut. Leider muss ich Ihnen dafür ein Grinsen zollen
–---------------------
@matt
und dabei jede Konfrontation mit den Mächten des Bösen scheuen. Sie haben überhaupt keinen Mumm für die Wahrheit einzutreten.
Naja, Blut ist kostbar und die Oberhirten werden es sich schon reiflich überlegen, ob die Sache Christi es wert ist sich mit der Welt anzulegen. Auch Kardinäle haben nur ein Leben
Der ist gut. Leider muss ich Ihnen dafür ein Grinsen zollen
–---------------------
@matt
und dabei jede Konfrontation mit den Mächten des Bösen scheuen. Sie haben überhaupt keinen Mumm für die Wahrheit einzutreten.
Naja, Blut ist kostbar und die Oberhirten werden es sich schon reiflich überlegen, ob die Sache Christi es wert ist sich mit der Welt anzulegen. Auch Kardinäle haben nur ein Leben
Sonntag, 13. Januar 2008 11:16
matt2 †: und für die Resignation ist Schönborn selbst mitverantwortlich…
ein Oberhirte, der sich derart unscheinbar gibt und, wie es scheint, nichts lieber tut, als mit Moslems und Politikern ein Banscherl zu haben, der soll sich nicht wundern, dass das Christentum in Europa resigniert. Wenn jemand das schafft, das Christentum wiederzubeleben, dann bestimmt nicht dieser Herr Kardinal. Aber das Jammern bleibt ihm überlassen.
Sonntag, 13. Januar 2008 11:06
timpressum: Heiliger Sand
Da wäre ich aber geschickter gewesen und hätte gesagt: „Jetzt ist es Kokain? EIN WUNDER!“
:D
:D
Sonntag, 13. Januar 2008 11:05
matt2 †: Schönborn und seine heiligen, bequemen Halbwahrheiten…
Der christliche Wahrheitsanspruch und das Bekenntnis zu Christus seien keine Verachtung anderer Religionen.
doch! genau das ist es. Und das ist auch gut so! Denn de facto verachten die anderen Religionen Christus und sind daher sehr wohl verachtenswert. Denn wer Christus verachet, den kann man doch nicht respektieren und ernstnehmen, wenn man Christus angehört. Schönborn ist wirklich ein Ausdruck für die Verlogenheit der heutigen Oberhirten, die sich als gut christlich darstellen und dabei jede Konfrontation mit den Mächten des Bösen scheuen. Sie haben überhaupt keinen Mumm für die Wahrheit einzutreten.
doch! genau das ist es. Und das ist auch gut so! Denn de facto verachten die anderen Religionen Christus und sind daher sehr wohl verachtenswert. Denn wer Christus verachet, den kann man doch nicht respektieren und ernstnehmen, wenn man Christus angehört. Schönborn ist wirklich ein Ausdruck für die Verlogenheit der heutigen Oberhirten, die sich als gut christlich darstellen und dabei jede Konfrontation mit den Mächten des Bösen scheuen. Sie haben überhaupt keinen Mumm für die Wahrheit einzutreten.
Sonntag, 13. Januar 2008 10:57
timpressum: Heiliger Sand
Da wäre ich aber geschickter gewesen und hätte gesagt:
Sonntag, 13. Januar 2008 10:32
Strepto von Kokke: @just my two cents
Nach italienischen Medienberichtete segnete Milingo daraufhin den Zelebranten und berührte ihn am Kopf.
Durch diese Berührung hat er sich nach vulkanischem Ritus mit dem so Berührten geistig verschmolzen.
–------------------------------
Heute Sonntag wird Papst Benedikt XVI. auf dem Hochaltar der Sixtinischen Kapelle eine Messe zelebrieren.
Zumindest sieht ihn dann jeder, – auch aus den letzten Reihen.
Durch diese Berührung hat er sich nach vulkanischem Ritus mit dem so Berührten geistig verschmolzen.
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Heute Sonntag wird Papst Benedikt XVI. auf dem Hochaltar der Sixtinischen Kapelle eine Messe zelebrieren.
Zumindest sieht ihn dann jeder, – auch aus den letzten Reihen.
Sonntag, 13. Januar 2008 10:22
Lorenz: „Seine Seele schaut das Angesicht Gottes“
Nun, der Nuntius wird sich darauf zurückziehen können, dass der Mensch auch im Purgatorium das Angsicht Gottes schaut. Dort nur eben reinigungshalber. Die Allererlösungslehre dürfte er so kurz nach spe salvi nicht populär zu machen gewollt haben.
Sonntag, 13. Januar 2008 09:27
maxentius: @sozailkatholisch
Da muss man Ihnen nur zustimmen! Eine Schande, dass sogar einer wie Farhat so „theologisch verdorben“
ist!
Des weiteren finde ich es einfach furchtbar, wie die Kirche dem Adel in den Allerwertesten kriecht!
Des weiteren finde ich es einfach furchtbar, wie die Kirche dem Adel in den Allerwertesten kriecht!
Sonntag, 13. Januar 2008 09:10
Libertas Ecclesiae: Papstmesse am Hochaltar
Wird diese Messfeier irgendwo live übertragen?
Werden Bilder davon zu sehen sein?
Werden Bilder davon zu sehen sein?
Sonntag, 13. Januar 2008 09:01
ExBochumer: Milingo
Hier findet sich der Originalartikel aus „Il Messaggero“ – mit Bild des abtrünnigen Kurienerzbischofs:
http://www.ilmessaggero.it/articolo.php?id=16729&sez=H…
http://www.ilmessaggero.it/articolo.php?id=16729&sez=H…
Sonntag, 13. Januar 2008 08:47
Sozialkatholisch: Heiligsprechung ohne Prozeß
In seiner Predigt erklärte Mons. Farhat, daß der Kaisersohn im Himmel sei: „Seine Seele schaut das Angesicht
Gottes.“ Er habe das Ziel seiner Bestimmung erreicht.
Eine schlimme Frucht der Allerlösungsleere, weil eine unbiblische Anmaßung.
Eine schlimme Frucht der Allerlösungsleere, weil eine unbiblische Anmaßung.
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