Mit gutem Beispiel voran + Kommunion verweigert + Heiligsprechung ohne Prozeß + Kern der Krise + Heiliger Sand
Am Fest Taufe des Herrn zelebriert Benedikt XVI. zum Herrn hin.
Mit gutem Beispiel voran
Vatikan. Heute Sonntag wird Papst Benedikt XVI. auf dem Hochaltar der Sixtinischen
Kapelle eine Messe zelebrieren. Das gab das Büro für die Päpstlichen Zeremonien bekannt. Man wolle
die Schönheit und die Harmonie dieses architektonischen Juwels nicht verändern.
Kommunion verweigert
Italien. Der abgefallene Kurienerzbischof Emmanuel Milingo besuchte am Donnerstag gemeinsam mit seiner
Konkubine Maria Sung die Messe in einer Pfarrkirche unweit von Neapel. Der Zelebrant, Hw. Francesco Soprano,
verweigerte dem Exkommunizierten die Kommunion. Nach italienischen Medienberichtete segnete Milingo daraufhin
den Zelebranten und berührte ihn am Kopf.
Heiligsprechung ohne Prozeß
Österreich. Gestern Samstag
ist Erzherzog Carl-Ludwig von Habsburg-Lothringen in der Wiener Kapuzinergruft beigesetzt worden. Carl-Ludwig
ist der fünfte Sohn des Seligen Kaisers Karl I. Das Requiem hielt der Apostolische Nuntius von Österreich,
Erzbischof Edmond Farhat. In seiner Predigt erklärte Mons. Farhat, daß der Kaisersohn im Himmel sei:
„Seine Seele schaut das Angesicht Gottes.“ Er habe das Ziel seiner Bestimmung erreicht.
Kern der Krise
Österreich. Der christliche Wahrheitsanspruch und das Bekenntnis zu Christus seien keine Verachtung
anderer Religionen. Das erklärte der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, bei einer österreichischen
Pastoraltagung in Salzburg: „Die gegenwärtig verbreitete Resignation hinsichtlich der Wahrheit beziehungsweise
deren Erkennbarkeit bildet den Kern der geistigen Krise Europas.“
Heiliger Sand
Niederlande. Auf dem
Flughafen Schiphol in Amsterdam versuchte kürzlich ein als Priester verkleideter Bolivianer, Kokain zu
schmuggeln. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Der Mann gab an, in Bolivien ein Kloster zu leiten. Unter
Berufung auf religiöse Gründe verweigerte er eine Leibesvisitation. Die Grenzbeamten fanden an seinen
Beinen drei Kilogramm Kokain festgeklebt. Der Mann nannte die Drogen „heiligen Sand“.
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59 Lesermeinungen
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Heiligsprechung sofort Ungern provoziere ich. Provokativ frage ich aber: Warum hat der Heilge Vater als
Kardinal zum Reqiem für JP II folgendes gesagt (Ich zitiere aus dem Gedächtnis): „Possiamo essere sicuri
que il nostro amato papa sta nella finistra della casa del signore. Ci vede e ci benedice“ zu deutsch:
„Wir könne sicher sein, dass unser geliebter Papst am Fenster des Vaterhauses stehend uns sieht und segnet.“
Hat B XVI diese Formulierung „am Fenster stehend“ gewählt, um sich eine Ausrede, wie es Leser Sozialkatholisch
weiter unten genannt hat, offen zu halten?
Zusatzinfo zur „Heiligsprechung“ es ist irrig anzunehmen, daß diese Seele schon im Himmel ist! In seiner
Predigt erklärte Mons. Farhat, daß der Kaisersohn im Himmel sei: „Seine Seele schaut das Angesicht Gottes.“
Er habe das Ziel seiner Bestimmung erreicht. Im Hinblick auf das Ziel ist zuzustimmen – alleine die EWIGKEIT
ist erreicht. Wo und in welchem Zustand ist alleine Sache Gottes und Jesu Christi! Wünschenswert wäre
es DIREKT in den Himmel zu gelangen, was auch die Bestimmung der Seele schlechthin ist. Aber in der heutigen
Zeit, 14. Januar 2008, gelangen wohl mehr Seelen direkt in die Hölle als in den Himmel; weil die Klerikalen
der V-II-Kirche auf der ganzen Linie versagt haben!
Zur allgemeinen Information: Eine offizielle Heiligsprechung ist das nicht: In seiner Predigt erklärte
Mons. Farhat, daß der Kaisersohn im Himmel sei: „Seine Seele schaut das Angesicht Gottes.“ Er habe das
Ziel seiner Bestimmung erreicht. Eine offizielle Heiligsprechung muß durch den Papst unterzeichnet werden.
auf dem Hochaltar Also wenn das nicht Kritik einbringt! Da will der Papst auf dem Hochaltar eine Messe
zelebrieren! Das wird sicherlich so eine typische Messe der V2-Sekte, wo der Zelebrant dann anstelle einer
ordentlichen Homilie irgendwelche Kletterübungen macht, um auf den Hochaltar zu kommen. Wundert mich
eigentlich, dass sich die Redaktion da nicht eindeutig dazu äußert, das ist doch eigentlich ein liturgischer
Missbrauch …
ich finde, man sollte alle feigen Oberhirten an die Moslems ausliefern… zu günstigen Stückpreisen.
Eben, weil sie die Moslems so schätzen, wegen ihrer Dialogbereitschaft. Begüterte Moslems können sich
solche Bischöfe dann z.B. in den Salon oder ins Wohnzimmer neben Fernseher und Radio stellen. Und immer
wenn ihnen der Sinn nach Dialog steht, dann geben sie dem Bischof ein Zeichen, damit er loslegt. Man könnte
sich statt dessen Gebiete zurückkaufen, die von Moslems okkupiert sind und darin würdige Oberhirten
einsetzen, die dem Christentum auch mal was nützen. Ist doch besser, als wenn diese falschen Hirten Ausverkauf
am Christentum betreiben.
Meinen Sie die gewaltätige Straßenmobmentalität der rot-braunen Bezirke? vorsicht, nach rudolfus wäre
das, wozu Sie hier aufrufen, angetan, den tatbestand der volksverhetzung zu erfüllen – aufruf zum vermutlich
gewalttätigen kampf, anders scheint es ja bei euch nicht möglich zu sein. Meinen Sie die gewaltätige
Straßenmobmentalität der rot-braunen Wiener Bezirke – wie der gewalttätige, steinewerfende Mob 2000
in der Bundeshauptstadt Wien bei der Angelobung der österreichischen Mehrheitsregierung, zusammen mit
der ORF-Rotfunkberichterstattung samt Medienboycotten gegen die demokratisch gewählte Regierung, der
nach 30 Jahren Kanzlerschaft die SPÖ nicht mehr angehörte, zumindest bis vor einem Jahr, nachdem der
tobende Wiener Rotgardist endlich seinen Willen durchgesetzt hat? Etwas länger ohne SPÖ-Regierungsbeteiligung
wäre wünschenswert gewesen, um den Rotfunk einmal zu entroten.
crossword ihr Hirn ist zerfressen von Propagandavokabular. Sie sind nicht fähig sich objektiv mit Glaube
und Kirche zu beschäftigen, denn Sie haben sich bereits entschieden. Ausserdem bringen sie keine Argumente
und werfen mit Platitüden und Vorurteilen um sich und schliesen sich somit aus dem Kreis ernstzunehmender
Diskussionspartner selber aus. Sehen Sie ich diskutier mit jedem gerne, auch mit Atheisten nur bei Ihnen
ist es schwierig da es eine Diskussion zwischen einem Gläubigen und einem antiklerkalen fundamentalistischen
Rumpelstilzchen wäre.
@ansbach Gewiss wird sie mal ein hartes Urteil treffen da ihnen der Ruf und der kurzfristige faule Friede
wichtiger war als die Herde die sie zu schützen haben. Womit wirst Du dem harten Urteil entgehen?
matt2 vorsicht, nach rudolfus wäre das, wozu Sie hier aufrufen, angetan, den tatbestand der volksverhetzung
zu erfüllen – aufruf zum vermutlich gewalttätigen kampf, anders scheint es ja bei euch nicht möglich
zu sein. kämpfen sie mit argumenten, aber Ihren eigenen und verstecken Sie sich nicht dauernd hinter
einer ideologie. und wenn Sie’s schon tun, erinnern Sie sich wenigstens daran, dass Sie aufgerufen sind,
die andere backe auch noch hinzuhalten und Ihre feinde zu lieben. ich weiß schon, wenn’s um die umsetzung
Eurer eigenen lehren geht, tut’s Ihr Euch verdammt schwer. und genau diese bigotterie, der man in Euren
kreisen auf schritt und tritt begegnet, muss jeden vernünftigen menschen abstoßen.
@Ansbach :)3 :(3 danke für Deine Zustimmung! in der Tat müssen sich die Oberhirten vor den Märtyrern
genieren. Vorallem, dass sich die Christenheit die Illusion macht, man könne ohne zu kämpfen und ohne
sich herausfordern zu lassen zu Ehre und Ruhm vor Gott gelangen. Die Provokation der Heiden hat durchaus
diesen Sinn, die Christen herauszufordern. Die Christen sollen endlich anfangen zu kämpfen und sich nicht
länger breitschlagen lassen und wie eine feige Bande von Duckmausern verhalten.
werter Matt in diesem Themenbereich stimme ich 100% mit Dir überein. Auch ich bin der Ansicht dass das
Kompromisslertum mit der Welt bei vielen Bischöfen wichtiger ist als das entreten für die eine Wahrheit.
Dabei versuchen sie stets nirgendwo anzuecken und wenn doch wird halt etwas wegtoleriert oder uminterpretiert.
Es gibt einige schlichtere Gemüter im Ornat welche nicht durchschauen was so abgeht, denen ist kein großer
Vorwurf zu machen, wohl aber denen die genau wissen was vor sich geht aber aus Menschenfürcht und Feigheit
vor dem Feind keine klaren Worte und Taten setzen. Dabei würde das heutige Martyrium gar (noch) nicht
den Tod bedeuten sonder bloss Medienhatz, schlechte Publicity und Mobbing. Aber selbst das ist gerade
denen zuiel, die Vorbilder sein sollten. Was denken sich wohl die Märtyrer auf deren Blut alles gegründet
ist. Wo der Morast des Relativismus blüht gibt man schnell die Wahrheit zugunsten des „FriedeFreudeEierkuchens“
auf. Gewiss wird sie mal ein hartes Urteil treffen da ihnen der Ruf und der kurzfristige faule Friede
wichtiger war als die Herde die sie zu schützen haben.
das trifft sich gut, mir ist die Mehrheit egal… ich bin ja kein Demok, sondern Christ. Dass Mehrheiten
von Frevlern nichts bedeuten vor Gott, dass ist genügend oft in der Bibel exerziert. Ich habe auch kein
Problem damit Feinde zu haben, also soll die Gegenseite eben auch mit meiner Feindschaft klarkommen.
@ sozialkatholisch: Bis zum Ende durchgedacht sind alles Feinde Jesu die ihn nicht als König, Richter
und Herrn haben wollen. Das ist nicht zu Ende gedacht, das ist schlicht falsch gedacht! Vielleicht überlegst
du dir mal, dass der Mehrheit der Menschen euer Jesus schlicht vollkommen egal ist. Das macht sie nicht
zu Feinden deines Jesus, sondern einfach zu Menschen, denen Euer Jesus schlicht vollkommen egal ist. Wenn
ihr dann diese Menschen zu euren Feinden erklärt (und sie eventl. bekämpft), seid ihr die Aggressoren
und Kriegstreiber. Alle könnten friedlich leben, aber es gibt eben immer Leute, die ein Feindbild brauchen.
Und wenn keins da ist, werden eben Andersdenkende zu Feinden erklärt.
NANANNA Alle Richter sind also unchristlich und müssen ihres Amtes enthoben werden, hab ich dich da richtig
verstanden? Natürlich müssen sie nicht ihres Amtes enthoben werden, da „Unchristlichkeit“ dafür kein
Kriterium ist, aber im Grunde genommen ist unsere Rechtsprechung hoch unchristlich, jopps.
@mattxyz Dass reife Christen, das nicht einsehen, will mir nicht in den Kopf. Deshalb muss ich sie alle
für geistige Babies halten, die eben verdorbene Muttermilch konsumiert haben. Pass auf, dass Du bei Deinem
Reifegrad nicht als Fallobst zu Boden fällst …
gefällt mir, wie hier völlig areligiöse Kreaturen mich über meinen Glauben belehren wollen… und
plötzlich genau wissen, wie Jesus denkt. Leute, die weder das Evangelium noch die Gesamtbibel ansatzweise
kennen. Was weiss dieser Haufen halbgebildeter Heiden über Christus? Und dann wollen sie mich frech über
meinen Glauben belehren. Schehrt Euch doch in Eure Darkrooms, davon versteht Ihr was. Der christliche
Glaube interessiert Euch doch garnicht, ist Euch doch völlig egal. Dann redet ned großgoschert daher,
als ob Ihr mir noch den Rang ablaufen könntet. Ihr Witzfiguren seid mir gewiss nicht gewachsen. Schweig
Satan!
@ mattx Leute, die keine Christen sind, sind nicht automatisch GEGEN dich oder GEGEN Christen, schonmal
diese Option durchdacht? Und selbst wenn du sie als Feinde betrachten musst, weil du nur schwarz-weiß-„denken“
kannst, Jesu’s Feinde sind es gewiss nicht, der steht über so kleinlichen Dingen.
Sry, aber Antichristen sind meine Feinde… also setzte ich mich mit denen nicht zusammen zu einem Kaffeekränzchen,
als ob sie meine Brüder wären, ausser ich hieße Schönborn, was zum Glück nicht ist. Für die Feinde
des Glaubens zu beten ist eine noble Sache. Das macht man dann im Kreis seiner Brüder und Schwestern.
Einen Nichtchristen, der sich bekehren will, den empfängt man natürlich mit Respekt und versucht ihn
bestmöglich zu unterweisen, sodass aus ihm ein guter Christ wird. Ich lebe nicht davon Feinde zu haben.
Ich hätte auch gerne nur Freunde, aber die Welt ist eben nicht so. Und ich bin nicht so verlogen mir
das vorzumachen, ausser, ich hiesse Schönborn.
@ Navon Ja es muss grauenhaft für einen die Menschen so sehr hassenden Christen sein, wenn man ihm mal
die Worte seines angeblichen Sektengründer in Erinnerung ruft. Was meinst du wohl, was dein Jesus zu
Leuten wie dir wohl sagen würde? Meinst du wirklich, er würde wollen, dass du alle Menschen als Feinde
und dumm beschimpfst? Warum wird bei euch eigentlich immer weniger gebeichtet?
@ mattx dann kriegt man diese Leier „liebet die Feinde“, „richtet nicht“ Ja es muss grauenhaft für einen
die Menschen so sehr hassenden Christen sein, wenn man ihm mal die Worte seines angeblichen Sektengründer
in Erinnerung ruft. Was meinst du wohl, was dein Jesus zu Leuten wie dir wohl sagen würde? Meinst du
wirklich, er würde wollen, dass du alle Menschen als Feinde und dumm beschimpfst?!
geistige Kleinkinder wie dieser st. georg geben uns Aufschluß über die verdorbene Muttermilch… die
sie von den Oberhirten empfangen haben. was faselt er da eigentlich von der Feindesliebe? Damit gesteht
er ja paradoxerweise ein, dass die Moslems und sonstige Antichristen unsere Feinde sind. Zustimmung! sehr
gut! Leider ist ihm dieses Eingeständnis völlig zufällig und unbewußt passiert. Denn wann immer man
die heutige Christenheit mit der Realität des Glaubens konfrontieren will, dann kriegt man diese Leier
„liebet die Feinde“, „richtet nicht“ usw… Das wird ihnen ja ständig von den Oberhirten in Babymanier
vorgelallt, womit diese ihre Untätigkeit rechtfertigen. Ja, diese Leute sind unsere Feinde. Und es ist
auch nichts Böses für deren Bekehrung zu beten. Aber das ist nicht, was in diesem verlogenen Dialog
passiert. Hier wird nicht bekehrt, sondern die Verstocktheit des anderen gutgeheissen und sanktioniert.
Dass reife Christen, das nicht einsehen, will mir nicht in den Kopf. Deshalb muss ich sie alle für geistige
Babies halten, die eben verdorbene Muttermilch konsumiert haben.
@ Georg Die Liebe zu den Feinden besteht nun mal nicht darin zu allen ihren Sünden und vergehen ja und
Amen zu sagen, die Liebe zu Feinden besteht darin sie auf ihre Sünden aufmerksam zu machen und dem Heile
zuzuführen. Zur Feindesliebe gehört auch ihnen die einem persönlich angetane Schuld zu vergeben und
sie nach Reue und Buße und Änderung ihres Verhalten ohne Nachhaltungen in die Gemeinde aufzunehmen.
Aber mit Sicherheit nicht Sünden die nicht bereut oder geändert werden wollen gutzuheißen. Jesus sagte
nunmal nicht zur Sünderin, es ist alles O.K. Gott liebt dich wie du bist, gehe hin und mach weiter so.
Auch gehört zur Feindesliebe ihnen zu helfen wenn sie in Not sind, aber das ist ein anderes Thema.
@sozial/mal nen predigtauszug zum thema Der Schlüssel zur wahren Liebe und damit zur Erlösung ist die
Vergebung. Im Gebet des Herrn beten wir „…Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren
Schuldigern“. Meistens sehen wir diesen Satz als aus zwei verschiedenen Gedanken bestehend. Es ist jedoch
eine Einheit: Vergeben und vergeben werden. Das eine ist ohne dem anderen nicht möglich. Zu beiden gehört
eine Demut des Herzens: Daß wir die Notwendigkeit erkennen, vergeben zu werden und den Mut aufbringen,
auch um Vergebung zu bitten. Nur so lernen wir auch, selbst zu vergeben. Dann erfahren wir und haben Anteil
an der Barmherzigkeit Gottes: im Bekenntniss unserer Verfehlungen. „Wie ihr wollt, daß euch die Leute
tun, so sollt auch ihr ihnen tun“. (Lk 6, 31) Nächstenliebe, vorallem im Sinne von Feindesliebe, wird
zum dringlichen Gesetz, zur Bedingung, wenn man so sagen darf, unserer eigenen Vergebung und Erlösung.
Seine Feinde zu lieben: das ist kein Rat, das ist ein Gebot des neuen Gesetzes. Wie schwer es uns fällt!
Jedoch wie sehr ist es doch das Kennzeichen des wahren Christen. Wir müssen unsere Feinde lieben nicht
nur, wie wir uns selbst lieben, sondern wie Gott sie liebt. Gott kann nicht hassen, Er kann nur lieben.
Dem göttlichen Vorbild folgend darf sich unser Herz nicht verschließen, sondern muß sich nach göttlichem
Maß der Welt erweitern. Die Feindesliebe entwaffnet uns vor dem Haß. Wir werden unendlich verwundbar,
aber doch unbesiegbar, denn die Liebe ist es, die über die Welt triumphieren wird.
@sozial Lukas 6, Vers 27+28 Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde, tut denen Gutes, die
mich hassen. Segnet die, die euch verfluchen, betet für die, die euch mißhandeln. …wäre doch auch
mal ein ansatz zum so für sie, oder ?…
Feinde des Kreuzes sind nunmal Feinde Christie und ohne Bekehrung und Umkehr bleiben sie es auch. Wie
aber sollen sie sich bekehren wenn kaum noch Umkehr gepredigt wird?
@matt man muss sicher für! etwas eintreten, meinetwegen auch „kämpfen, aber nicht gegen! andere – seinen
eigenen standpunkt vertreten ok, aber im anderen den feind zu sehen, den „spinner“ oder „kleingläubigen“
wie sie es sagten, das ist sicher nicht christlich…
Ja, der Gotthard schmeißt die Tradis raus und hält Agape mit Hinz und Kunz. Sünden gibt es nicht und
(genügend?) Wahrheit hat sowieso jedermann/frau außer die Tradis, die kommen alle in die Hölle.
@Gotthard… also bitte! du berufst dich ja selbst auf das Evangelium… das sind die Worte Jesu… was
willst du dann von mir, was wirfst du mir eigentlich vor? Du hast überhaupt keine Argumente… du bis
nur jemand, der seine belanglose 2-Gröscherl-Polemik einwirft und sich dabei gut vorkommt. Ich habe einen
Sinn für das tiefe Übel, für die Gleichgültigkeit, die Verwaschenheit des Christentums. Geschickt
macht er mir Vorwürfe der liebe Gotthard, geschickt stellt er mich dar als den Kriegstreiber, den Fanatiker…
du bist doch ein Mensch ohne Wahrheit… du hast nichts wofür du kämpfen würdest… jeden der sich
vehement für die gerechte Sache engagiert, den stellst du so hin. Du bist lau und nackt, lieber Freund.
Ein Mensch ohne Überzeugung und Wahrheit.
@ Lorenz „Seine Seele schaut das Angesicht Gottes“Nun, der Nuntius wird sich darauf zurückziehen können,
dass der Mensch auch im Purgatorium das Angsicht Gottes schaut. Dort nur eben reinigungshalber. Die Allererlösungslehre
Ja, es sollte schon mal einer aufgehangen werden weil er keine Ausrede wußte.
@ mattx Jesus und die Apostel führten damals Streitgespräche mit den Juden und Heiden um sie zu überzeugen
wenn das nicht fruchtete, so wandte man sich von ihnen ab und schüttelte den Staub von seinen Füßen.
Bitte, tu es doch deinem Vorbild gleich. Streitgespräche hast du geführt, fruchten wird deine geistige
Brandstifterei bei klar denkenden Menschen nicht, also wende dich ab, wasch mal wieder deine Füße und
geh! Solche Hetzredner wie du sind es, die Menschen aus dem Glauben heraus zu Mördern und Terroristen
machen, indem sie ihnen Hass und Verachtung für die Andersdenkenden eintrichtern! Wenn Verachtung, wie
du sagst, der Kern der christlichen Botschaft ist, dann will ich sie wirklich nicht hören!
@matt2 So verfuhr man mit den Ungläubigen, ja, man verachtete sie. Ja, jeder Bischof sollte jeden Tag
sagen: ich verachte ALLE Nichtkatholiken – ich werde sie nicht mehr grüßen – ich werde sie nicht mehr
treffen – ich werde nicht mehr mit ihnen reden – ich werde nur noch vor ihnen ausspucken! Dem Beispiel
unserer Bischöfe werden dann die meisten Katholiken folgen – und der innerfamiliäre Krieg – wie er im
NT steht, wird ausbrechen: Sohn gegen Vater, Mutter gegen Tochter und Geschwister gegeneinander – von
den Enkeln und Großeltern ganz zu schweigen! Endlich wird dann wieder für Christus gekämpft werden –
ER wird dann wieder stolz auf uns sein…
Sogar die verrückten Moslems sind bereit für ihre Überzeugung zu kämpfen und zu sterben… dabei sind
die im Unrecht und hangen einem falschen Götzen an. Aber die haben mehr Mumm, als die feigen christlichen
Oberhirten. Die fürchten sich noch vor diesen Spinnern, anstatt ihnen die Stirn zu bieten, diese kleingläubigen
Menschen. Auseinandersetzungen sind ja etwas so unfeines, etwas so schmutziges, etwas so ungeistliches
und politsch unkorretes… machen wir doch lieber Friede, irgendwie, damits uns gut geht. Die bequemen
Oberhirten sitzen wie die Maden im Speck und schauen zu, wie der Laden talwärts fährt als Folge ihres
fatalen Scheinfriedens, den sie mit der modernen Welt ausgehandelt haben, in der Verachtung Christi. Aber
des Jammerns werden sie dabei nicht müde, als ob die Sache sie garnicht beträfe. Ja wie Unbeteiligte
jammern sie drauflos, als ob sie keine Schuld träfe.
Jesus und die Apostel führten damals Streitgespräche mit den Juden und Heiden um sie zu überzeugen
wenn das nicht fruchtete, so wandte man sich von ihnen ab und schüttelte den Staub von seinen Füßen.
So verfuhr man mit den Ungläubigen, ja, man verachtete sie. In heutiger Zeit pflegt nun an dieser Stelle
der Dialog der eifrigen katholischen Oberhirten einzusetzen in dem man den Antichristen seinen Respekt
ausspricht für ihre Haltung und sie in ihrem gottlosen Wahn noch bestätigt. Das ist wirklich ein Wahnsinn
was dieser Schönborn treibt und diese ganze vom guten Geist verlassene Kirche – das geht ja bis zum Papst
hinauf.
@Timpressum – @Matt Da wäre ich aber geschickter gewesen und hätte gesagt: „Jetzt ist es Kokain? EIN
WUNDER!“ Der ist gut. Leider muss ich Ihnen dafür ein Grinsen zollen –--------------------- @matt und
dabei jede Konfrontation mit den Mächten des Bösen scheuen. Sie haben überhaupt keinen Mumm für die
Wahrheit einzutreten. Naja, Blut ist kostbar und die Oberhirten werden es sich schon reiflich überlegen,
ob die Sache Christi es wert ist sich mit der Welt anzulegen. Auch Kardinäle haben nur ein Leben
und für die Resignation ist Schönborn selbst mitverantwortlich… ein Oberhirte, der sich derart unscheinbar
gibt und, wie es scheint, nichts lieber tut, als mit Moslems und Politikern ein Banscherl zu haben, der
soll sich nicht wundern, dass das Christentum in Europa resigniert. Wenn jemand das schafft, das Christentum
wiederzubeleben, dann bestimmt nicht dieser Herr Kardinal. Aber das Jammern bleibt ihm überlassen.
Schönborn und seine heiligen, bequemen Halbwahrheiten… Der christliche Wahrheitsanspruch und das Bekenntnis
zu Christus seien keine Verachtung anderer Religionen. doch! genau das ist es. Und das ist auch gut so!
Denn de facto verachten die anderen Religionen Christus und sind daher sehr wohl verachtenswert. Denn
wer Christus verachet, den kann man doch nicht respektieren und ernstnehmen, wenn man Christus angehört.
Schönborn ist wirklich ein Ausdruck für die Verlogenheit der heutigen Oberhirten, die sich als gut christlich
darstellen und dabei jede Konfrontation mit den Mächten des Bösen scheuen. Sie haben überhaupt keinen
Mumm für die Wahrheit einzutreten.
@just my two cents Nach italienischen Medienberichtete segnete Milingo daraufhin den Zelebranten und berührte
ihn am Kopf. Durch diese Berührung hat er sich nach vulkanischem Ritus mit dem so Berührten geistig
verschmolzen. –------------------------------ Heute Sonntag wird Papst Benedikt XVI. auf dem Hochaltar
der Sixtinischen Kapelle eine Messe zelebrieren. Zumindest sieht ihn dann jeder, – auch aus den letzten
Reihen.
„Seine Seele schaut das Angesicht Gottes“ Nun, der Nuntius wird sich darauf zurückziehen können, dass
der Mensch auch im Purgatorium das Angsicht Gottes schaut. Dort nur eben reinigungshalber. Die Allererlösungslehre
dürfte er so kurz nach spe salvi nicht populär zu machen gewollt haben.
@sozailkatholisch Da muss man Ihnen nur zustimmen! Eine Schande, dass sogar einer wie Farhat so „theologisch
verdorben“ ist! Des weiteren finde ich es einfach furchtbar, wie die Kirche dem Adel in den Allerwertesten
kriecht!
Heiligsprechung ohne Prozeß In seiner Predigt erklärte Mons. Farhat, daß der Kaisersohn im Himmel sei:
„Seine Seele schaut das Angesicht Gottes.“ Er habe das Ziel seiner Bestimmung erreicht. Eine schlimme
Frucht der Allerlösungsleere, weil eine unbiblische Anmaßung.