kreuzmeldungen
Mit gutem Beispiel voran + Kommunion verweigert + Heiligsprechung ohne Prozeß + Kern der Krise + Heiliger Sand
Am Fest Taufe des Herrn zelebriert Benedikt XVI. zum Herrn hin.
Am Fest Taufe des Herrn zelebriert Benedikt XVI. zum Herrn hin.
Mit gutem Beispiel voran

Vatikan. Heute Sonntag wird Papst Benedikt XVI. auf dem Hochaltar der Sixtinischen Kapelle eine Messe zelebrieren. Das gab das Büro für die Päpstlichen Zeremonien bekannt. Man wolle die Schönheit und die Harmonie dieses architektonischen Juwels nicht verändern.

Kommunion verweigert

Italien. Der abgefallene Kurienerzbischof Emmanuel Milingo besuchte am Donnerstag gemeinsam mit seiner Konkubine Maria Sung die Messe in einer Pfarrkirche unweit von Neapel. Der Zelebrant, Hw. Francesco Soprano, verweigerte dem Exkommunizierten die Kommunion. Nach italienischen Medienberichtete segnete Milingo daraufhin den Zelebranten und berührte ihn am Kopf.

Heiligsprechung ohne Prozeß

Österreich. Gestern Samstag ist Erzherzog Carl-Ludwig von Habsburg-Lothringen in der Wiener Kapuzinergruft beigesetzt worden. Carl-Ludwig ist der fünfte Sohn des Seligen Kaisers Karl I. Das Requiem hielt der Apostolische Nuntius von Österreich, Erzbischof Edmond Farhat. In seiner Predigt erklärte Mons. Farhat, daß der Kaisersohn im Himmel sei: „Seine Seele schaut das Angesicht Gottes.“ Er habe das Ziel seiner Bestimmung erreicht.

Kern der Krise

Österreich. Der christliche Wahrheitsanspruch und das Bekenntnis zu Christus seien keine Verachtung anderer Religionen. Das erklärte der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, bei einer österreichischen Pastoraltagung in Salzburg: „Die gegenwärtig verbreitete Resignation hinsichtlich der Wahrheit beziehungsweise deren Erkennbarkeit bildet den Kern der geistigen Krise Europas.“

Heiliger Sand

Niederlande. Auf dem Flughafen Schiphol in Amsterdam versuchte kürzlich ein als Priester verkleideter Bolivianer, Kokain zu schmuggeln. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Der Mann gab an, in Bolivien ein Kloster zu leiten. Unter Berufung auf religiöse Gründe verweigerte er eine Leibesvisitation. Die Grenzbeamten fanden an seinen Beinen drei Kilogramm Kokain festgeklebt. Der Mann nannte die Drogen „heiligen Sand“.
      
59 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#60   Lorenz   12:02:02 | Montag, 14. Januar 2008
Heiligsprechung sofort
Ungern provoziere ich. Provokativ frage ich aber:
Warum hat der Heilge Vater als Kardinal zum Reqiem für JP II folgendes gesagt (Ich zitiere aus dem Gedächtnis):
„Possiamo essere sicuri que il nostro amato papa sta nella finistra della casa del signore. Ci vede e ci benedice“
zu deutsch:
„Wir könne sicher sein, dass unser geliebter Papst am Fenster des Vaterhauses stehend uns sieht und segnet.“
Hat B XVI diese Formulierung „am Fenster stehend“ gewählt, um sich eine Ausrede, wie es Leser Sozialkatholisch weiter unten genannt hat, offen zu halten?
Redaktion benachrichtigen
#59   clarissa colonia   10:25:04 | Montag, 14. Januar 2008
Kardinäle?
Ita dicunt cardinales,
qui sunt vere di carnales.
Redaktion benachrichtigen
#58   r.ruhrgebietler   08:22:29 | Montag, 14. Januar 2008
Zusatzinfo zur „Heiligsprechung“
es ist irrig anzunehmen, daß diese Seele schon im Himmel ist!
In seiner Predigt erklärte Mons. Farhat, daß der Kaisersohn im Himmel sei: „Seine Seele schaut das Angesicht Gottes.“ Er habe das Ziel seiner Bestimmung erreicht.
Im Hinblick auf das Ziel ist zuzustimmen – alleine die EWIGKEIT ist erreicht. Wo und in welchem Zustand ist alleine Sache Gottes und Jesu Christi! Wünschenswert wäre es DIREKT in den Himmel zu gelangen, was auch die Bestimmung der Seele schlechthin ist. Aber in der heutigen Zeit, 14. Januar 2008, gelangen wohl mehr Seelen direkt in die Hölle als in den Himmel; weil die Klerikalen der V-II-Kirche auf der ganzen Linie versagt haben!
Redaktion benachrichtigen
#57   FiliusEcclesiae   02:05:11 | Montag, 14. Januar 2008
Zur allgemeinen Information: Eine offizielle Heiligsprechung ist das nicht:
In seiner Predigt erklärte Mons. Farhat, daß der Kaisersohn im Himmel sei: „Seine Seele schaut das Angesicht Gottes.“ Er habe das Ziel seiner Bestimmung erreicht.
Eine offizielle Heiligsprechung muß durch den Papst unterzeichnet werden.
Redaktion benachrichtigen
#56   thaumaturgos   01:34:13 | Montag, 14. Januar 2008
wenn man – wie freinsbergg nicht ist –
in der GL-kommission ist, ist das versenden der LISTE kein problem …
aber, was für angeber auf dieser seite …
Redaktion benachrichtigen
#55   Benedikt   00:53:30 | Montag, 14. Januar 2008
Papstmesse
Wer EWTN empfangen kann, der kann sich die Papstmesse übrigens zur Stunde nochmal ansehen.
Redaktion benachrichtigen
#54   Joseph von Eichendorff   00:02:32 | Montag, 14. Januar 2008
@ Redaktion
Staatsangehörige des Landes Bolivien heißen „Bolivianer“ und nicht „Bolivier“!
Redaktion benachrichtigen
#53   Pünktchen   23:21:41 | Sonntag, 13. Januar 2008
Hinweis auf ARD-Dokumentation in 1 Stunde
„Der Tag, als Theo van Gogh ermordet wurde.“ www.kreuz.net/bookentry.2229.html
HR3 0:15 bis 1:15 Uhr
Redaktion benachrichtigen
#51   crossword   21:45:21 | Sonntag, 13. Januar 2008
ansbachdragon
wie kann man sich OBJEKTIV mit phantastereien auseinandersetzen? aber danke für den hinweis, ich werde es wenigstens versuchen
Redaktion benachrichtigen
#50   Hódmezövásárhelykutasipuszta   21:40:27 | Sonntag, 13. Januar 2008
auf dem Hochaltar
Also wenn das nicht Kritik einbringt! Da will der Papst auf dem Hochaltar eine Messe zelebrieren! Das wird sicherlich so eine typische Messe der V2-Sekte, wo der Zelebrant dann anstelle einer ordentlichen Homilie irgendwelche Kletterübungen macht, um auf den Hochaltar zu kommen. Wundert mich eigentlich, dass sich die Redaktion da nicht eindeutig dazu äußert, das ist doch eigentlich ein liturgischer Missbrauch …
Redaktion benachrichtigen
#49   Ansbach.Dragoner   20:27:39 | Sonntag, 13. Januar 2008
Dialog ja – aber richtig
siehe Wien 1683
Redaktion benachrichtigen
#48   matt2 †   20:19:16 | Sonntag, 13. Januar 2008
ich finde, man sollte alle feigen Oberhirten an die Moslems ausliefern…
zu günstigen Stückpreisen. Eben, weil sie die Moslems so schätzen, wegen ihrer Dialogbereitschaft. Begüterte Moslems können sich solche Bischöfe dann z.B. in den Salon oder ins Wohnzimmer neben Fernseher und Radio stellen. Und immer wenn ihnen der Sinn nach Dialog steht, dann geben sie dem Bischof ein Zeichen, damit er loslegt. Man könnte sich statt dessen Gebiete zurückkaufen, die von Moslems okkupiert sind und darin würdige Oberhirten einsetzen, die dem Christentum auch mal was nützen. Ist doch besser, als wenn diese falschen Hirten Ausverkauf am Christentum betreiben.
Redaktion benachrichtigen
#47   Rudolfus   19:47:34 | Sonntag, 13. Januar 2008
Meinen Sie die gewaltätige Straßenmobmentalität der rot-braunen Bezirke?
vorsicht, nach rudolfus wäre das, wozu Sie hier aufrufen, angetan, den tatbestand der volksverhetzung zu erfüllen – aufruf zum vermutlich gewalttätigen kampf, anders scheint es ja bei euch nicht möglich zu sein.
Meinen Sie die gewaltätige Straßenmobmentalität der rot-braunen Wiener Bezirke –
wie der gewalttätige, steinewerfende Mob 2000 in der Bundeshauptstadt Wien bei der Angelobung der österreichischen Mehrheitsregierung,
zusammen mit der ORF-Rotfunkberichterstattung samt Medienboycotten gegen die demokratisch gewählte Regierung,
der nach 30 Jahren Kanzlerschaft die SPÖ nicht mehr angehörte, zumindest bis vor einem Jahr,
nachdem der tobende Wiener Rotgardist endlich seinen Willen durchgesetzt hat?
Etwas länger ohne SPÖ-Regierungsbeteiligung wäre wünschenswert gewesen, um den Rotfunk einmal zu entroten.
Redaktion benachrichtigen
#46   Ansbach.Dragoner   19:36:22 | Sonntag, 13. Januar 2008
crossword
ihr Hirn ist zerfressen von Propagandavokabular. Sie sind nicht fähig sich objektiv mit Glaube und Kirche zu beschäftigen, denn Sie haben sich bereits entschieden. Ausserdem bringen sie keine Argumente und werfen mit Platitüden und Vorurteilen um sich und schliesen sich somit aus dem Kreis ernstzunehmender Diskussionspartner selber aus.
Sehen Sie ich diskutier mit jedem gerne, auch mit Atheisten nur bei Ihnen ist es schwierig da es eine Diskussion zwischen einem Gläubigen und einem antiklerkalen fundamentalistischen Rumpelstilzchen wäre.
Redaktion benachrichtigen
#45   Gotthard   19:36:12 | Sonntag, 13. Januar 2008
@ansbach
Gewiss wird sie mal ein hartes Urteil treffen da ihnen der Ruf und der kurzfristige faule Friede wichtiger war als die Herde die sie zu schützen haben.
Womit wirst Du dem harten Urteil entgehen?
Redaktion benachrichtigen
#44   crossword   19:22:41 | Sonntag, 13. Januar 2008
matt2
vorsicht, nach rudolfus wäre das, wozu Sie hier aufrufen, angetan, den tatbestand der volksverhetzung zu erfüllen – aufruf zum vermutlich gewalttätigen kampf, anders scheint es ja bei euch nicht möglich zu sein.
kämpfen sie mit argumenten, aber Ihren eigenen und verstecken Sie sich nicht dauernd hinter einer ideologie.
und wenn Sie’s schon tun, erinnern Sie sich wenigstens daran, dass Sie aufgerufen sind, die andere backe auch noch hinzuhalten und Ihre feinde zu lieben. ich weiß schon, wenn’s um die umsetzung Eurer eigenen lehren geht, tut’s Ihr Euch verdammt schwer. und genau diese bigotterie, der man in Euren kreisen auf schritt und tritt begegnet, muss jeden vernünftigen menschen abstoßen.
Redaktion benachrichtigen
#43   matt   18:48:13 | Sonntag, 13. Januar 2008
@Ansbach
:)3 :(3 danke für Deine Zustimmung!
in der Tat müssen sich die Oberhirten vor den Märtyrern genieren. Vorallem, dass sich die Christenheit die Illusion macht, man könne ohne zu kämpfen und ohne sich herausfordern zu lassen zu Ehre und Ruhm vor Gott gelangen. Die Provokation der Heiden hat durchaus diesen Sinn, die Christen herauszufordern. Die Christen sollen endlich anfangen zu kämpfen und sich nicht länger breitschlagen lassen und wie eine feige Bande von Duckmausern verhalten.
Redaktion benachrichtigen
#42   Ansbach.Dragoner   18:35:24 | Sonntag, 13. Januar 2008
werter Matt
in diesem Themenbereich stimme ich 100% mit Dir überein.
Auch ich bin der Ansicht dass das Kompromisslertum mit der Welt bei vielen Bischöfen wichtiger ist als das entreten für die eine Wahrheit. Dabei versuchen sie stets nirgendwo anzuecken und wenn doch wird halt etwas wegtoleriert oder uminterpretiert.
Es gibt einige schlichtere Gemüter im Ornat welche nicht durchschauen was so abgeht, denen ist kein großer Vorwurf zu machen, wohl aber denen die genau wissen was vor sich geht aber aus Menschenfürcht und Feigheit vor dem Feind keine klaren Worte und Taten setzen.
Dabei würde das heutige Martyrium gar (noch) nicht den Tod bedeuten sonder bloss Medienhatz, schlechte Publicity und Mobbing. Aber selbst das ist gerade denen zuiel, die Vorbilder sein sollten.
Was denken sich wohl die Märtyrer auf deren Blut alles gegründet ist.
Wo der Morast des Relativismus blüht gibt man schnell die Wahrheit zugunsten des „FriedeFreudeEierkuchens“ auf.
Gewiss wird sie mal ein hartes Urteil treffen da ihnen der Ruf und der kurzfristige faule Friede wichtiger war als die Herde die sie zu schützen haben.
Redaktion benachrichtigen
#41   sacerdos helveticus   18:31:52 | Sonntag, 13. Januar 2008
Papstmesse in der Sixtina
„ Bilder von der heutigen Papstmesse und ein Bild zum Vergleich aus dem Vorjahr findet man unter:
www.mc-pro.de/motu/
Redaktion benachrichtigen
#40   matt   17:59:41 | Sonntag, 13. Januar 2008
das trifft sich gut, mir ist die Mehrheit egal…
ich bin ja kein Demok, sondern Christ. Dass Mehrheiten von Frevlern nichts bedeuten vor Gott, dass ist genügend oft in der Bibel exerziert.
Ich habe auch kein Problem damit Feinde zu haben, also soll die Gegenseite eben auch mit meiner Feindschaft klarkommen.
Redaktion benachrichtigen
#39   Navon   17:00:37 | Sonntag, 13. Januar 2008
@ sozialkatholisch:
Bis zum Ende durchgedacht sind alles Feinde Jesu die ihn nicht als König, Richter und Herrn haben wollen.
Das ist nicht zu Ende gedacht, das ist schlicht falsch gedacht!
Vielleicht überlegst du dir mal, dass der Mehrheit der Menschen euer Jesus schlicht vollkommen egal ist. Das macht sie nicht zu Feinden deines Jesus, sondern einfach zu Menschen, denen Euer Jesus schlicht vollkommen egal ist.
Wenn ihr dann diese Menschen zu euren Feinden erklärt (und sie eventl. bekämpft), seid ihr die Aggressoren und Kriegstreiber.
Alle könnten friedlich leben, aber es gibt eben immer Leute, die ein Feindbild brauchen. Und wenn keins da ist, werden eben Andersdenkende zu Feinden erklärt.
Redaktion benachrichtigen
#38   Der Rächer mit dem Becher   16:15:18 | Sonntag, 13. Januar 2008
NANANNA
Alle Richter sind also unchristlich und müssen ihres Amtes enthoben werden, hab ich dich da richtig verstanden?
Natürlich müssen sie nicht ihres Amtes enthoben werden, da „Unchristlichkeit“ dafür kein Kriterium ist, aber im Grunde genommen ist unsere Rechtsprechung hoch unchristlich, jopps.
Redaktion benachrichtigen
#37   Gotthard   15:59:31 | Sonntag, 13. Januar 2008
@mattxyz
Dass reife Christen, das nicht einsehen, will mir nicht in den Kopf. Deshalb muss ich sie alle für geistige Babies halten, die eben verdorbene Muttermilch konsumiert haben.
Pass auf, dass Du bei Deinem Reifegrad nicht als Fallobst zu Boden fällst …
Redaktion benachrichtigen
#36   Sozialkatholisch   15:20:17 | Sonntag, 13. Januar 2008
@ Navon
Bis zum Ende durchgedacht sind alles Feinde Jesu die ihn nicht als König, Richter und Herrn haben wollen.
Redaktion benachrichtigen
#35   matt   14:58:02 | Sonntag, 13. Januar 2008
gefällt mir, wie hier völlig areligiöse Kreaturen mich über meinen Glauben belehren wollen…
und plötzlich genau wissen, wie Jesus denkt. Leute, die weder das Evangelium noch die Gesamtbibel ansatzweise kennen.
Was weiss dieser Haufen halbgebildeter Heiden über Christus? Und dann wollen sie mich frech über meinen Glauben belehren. Schehrt Euch doch in Eure Darkrooms, davon versteht Ihr was. Der christliche Glaube interessiert Euch doch garnicht, ist Euch doch völlig egal. Dann redet ned großgoschert daher, als ob Ihr mir noch den Rang ablaufen könntet. Ihr Witzfiguren seid mir gewiss nicht gewachsen. Schweig Satan!
Redaktion benachrichtigen
#34   Navon   14:46:44 | Sonntag, 13. Januar 2008
@ mattx
Leute, die keine Christen sind, sind nicht automatisch GEGEN dich oder GEGEN Christen, schonmal diese Option durchdacht?
Und selbst wenn du sie als Feinde betrachten musst, weil du nur schwarz-weiß-„denken“ kannst, Jesu’s Feinde sind es gewiss nicht, der steht über so kleinlichen Dingen.
Redaktion benachrichtigen
#33   Sozialkatholisch   14:21:21 | Sonntag, 13. Januar 2008
@ Brecher mit Fächer
Alle Richter sind also unchristlich und müssen ihres Amtes enthoben werden, hab ich dich da richtig verstanden?
Redaktion benachrichtigen
#32   matt   14:18:03 | Sonntag, 13. Januar 2008
Sry, aber Antichristen sind meine Feinde…
also setzte ich mich mit denen nicht zusammen zu einem Kaffeekränzchen, als ob sie meine Brüder wären, ausser ich hieße Schönborn, was zum Glück nicht ist.
Für die Feinde des Glaubens zu beten ist eine noble Sache. Das macht man dann im Kreis seiner Brüder und Schwestern. Einen Nichtchristen, der sich bekehren will, den empfängt man natürlich mit Respekt und versucht ihn bestmöglich zu unterweisen, sodass aus ihm ein guter Christ wird.
Ich lebe nicht davon Feinde zu haben. Ich hätte auch gerne nur Freunde, aber die Welt ist eben nicht so. Und ich bin nicht so verlogen mir das vorzumachen, ausser, ich hiesse Schönborn.
Redaktion benachrichtigen
#31   Der Rächer mit dem Becher   14:14:36 | Sonntag, 13. Januar 2008
Ohjee
„liebet die Feinde“, „richtet nicht“
Hat Christus das gesagt oder hat er es nicht gesagt? o.O
Redaktion benachrichtigen
#30   Sozialkatholisch   14:09:59 | Sonntag, 13. Januar 2008
@ Navon
Ja es muss grauenhaft für einen die Menschen so sehr hassenden Christen sein, wenn man ihm mal die Worte seines angeblichen Sektengründer in Erinnerung ruft.
Was meinst du wohl, was dein Jesus zu Leuten wie dir wohl sagen würde? Meinst du wirklich, er würde wollen, dass du alle Menschen als Feinde und dumm beschimpfst?
Warum wird bei euch eigentlich immer weniger gebeichtet?
Redaktion benachrichtigen
#29   Navon   14:07:38 | Sonntag, 13. Januar 2008
@ mattx
dann kriegt man diese Leier „liebet die Feinde“, „richtet nicht“
Ja es muss grauenhaft für einen die Menschen so sehr hassenden Christen sein, wenn man ihm mal die Worte seines angeblichen Sektengründer in Erinnerung ruft.
Was meinst du wohl, was dein Jesus zu Leuten wie dir wohl sagen würde? Meinst du wirklich, er würde wollen, dass du alle Menschen als Feinde und dumm beschimpfst?!
Redaktion benachrichtigen
#28   matt   13:56:56 | Sonntag, 13. Januar 2008
geistige Kleinkinder wie dieser st. georg geben uns Aufschluß über die verdorbene Muttermilch…
die sie von den Oberhirten empfangen haben.
was faselt er da eigentlich von der Feindesliebe? Damit gesteht er ja paradoxerweise ein, dass die Moslems und sonstige Antichristen unsere Feinde sind. Zustimmung! sehr gut!
Leider ist ihm dieses Eingeständnis völlig zufällig und unbewußt passiert. Denn wann immer man die heutige Christenheit mit der Realität des Glaubens konfrontieren will, dann kriegt man diese Leier „liebet die Feinde“, „richtet nicht“ usw… Das wird ihnen ja ständig von den Oberhirten in Babymanier vorgelallt, womit diese ihre Untätigkeit rechtfertigen.
Ja, diese Leute sind unsere Feinde. Und es ist auch nichts Böses für deren Bekehrung zu beten. Aber das ist nicht, was in diesem verlogenen Dialog passiert. Hier wird nicht bekehrt, sondern die Verstocktheit des anderen gutgeheissen und sanktioniert.
Dass reife Christen, das nicht einsehen, will mir nicht in den Kopf. Deshalb muss ich sie alle für geistige Babies halten, die eben verdorbene Muttermilch konsumiert haben.
Redaktion benachrichtigen
#27   Sozialkatholisch   13:46:35 | Sonntag, 13. Januar 2008
@ Georg
Die Liebe zu den Feinden besteht nun mal nicht darin zu allen ihren Sünden und vergehen ja und Amen zu sagen, die Liebe zu Feinden besteht darin sie auf ihre Sünden aufmerksam zu machen und dem Heile zuzuführen. Zur Feindesliebe gehört auch ihnen die einem persönlich angetane Schuld zu vergeben und sie nach Reue und Buße und Änderung ihres Verhalten ohne Nachhaltungen in die Gemeinde aufzunehmen.
Aber mit Sicherheit nicht Sünden die nicht bereut oder geändert werden wollen gutzuheißen.
Jesus sagte nunmal nicht zur Sünderin, es ist alles O.K. Gott liebt dich wie du bist, gehe hin und mach weiter so.
Auch gehört zur Feindesliebe ihnen zu helfen wenn sie in Not sind, aber das ist ein anderes Thema.
Redaktion benachrichtigen
#26   st.georg   13:34:43 | Sonntag, 13. Januar 2008
@sozial/mal nen predigtauszug zum thema
Der Schlüssel zur wahren Liebe und damit zur Erlösung ist die Vergebung. Im Gebet des Herrn beten wir „…Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“. Meistens sehen wir diesen Satz als aus zwei verschiedenen Gedanken bestehend. Es ist jedoch eine Einheit: Vergeben und vergeben werden. Das eine ist ohne dem anderen nicht möglich. Zu beiden gehört eine Demut des Herzens: Daß wir die Notwendigkeit erkennen, vergeben zu werden und den Mut aufbringen, auch um Vergebung zu bitten. Nur so lernen wir auch, selbst zu vergeben. Dann erfahren wir und haben Anteil an der Barmherzigkeit Gottes: im Bekenntniss unserer Verfehlungen.
„Wie ihr wollt, daß euch die Leute tun, so sollt auch ihr ihnen tun“. (Lk 6, 31) Nächstenliebe, vorallem im Sinne von Feindesliebe, wird zum dringlichen Gesetz, zur Bedingung, wenn man so sagen darf, unserer eigenen Vergebung und Erlösung.
Seine Feinde zu lieben: das ist kein Rat, das ist ein Gebot des neuen Gesetzes. Wie schwer es uns fällt! Jedoch wie sehr ist es doch das Kennzeichen des wahren Christen. Wir müssen unsere Feinde lieben nicht nur, wie wir uns selbst lieben, sondern wie Gott sie liebt. Gott kann nicht hassen, Er kann nur lieben. Dem göttlichen Vorbild folgend darf sich unser Herz nicht verschließen, sondern muß sich nach göttlichem Maß der Welt erweitern.
Die Feindesliebe entwaffnet uns vor dem Haß. Wir werden unendlich verwundbar, aber doch unbesiegbar, denn die Liebe ist es, die über die Welt triumphieren wird.
Redaktion benachrichtigen
#25   Sozialkatholisch   13:25:14 | Sonntag, 13. Januar 2008
@ Georg
Ja und, es bleiben trotzdem Feinde ohne Umkehr und Bekehrung!
Redaktion benachrichtigen
#24   st.georg   13:23:51 | Sonntag, 13. Januar 2008
@sozial
Lukas 6, Vers 27+28
Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde, tut denen Gutes, die mich hassen. Segnet die, die euch verfluchen, betet für die, die euch mißhandeln.
…wäre doch auch mal ein ansatz zum so für sie, oder ?…
Redaktion benachrichtigen
#23   Sozialkatholisch   13:20:42 | Sonntag, 13. Januar 2008
Feinde des Kreuzes
sind nunmal Feinde Christie und ohne Bekehrung und Umkehr bleiben sie es auch.
Wie aber sollen sie sich bekehren wenn kaum noch Umkehr gepredigt wird?
Redaktion benachrichtigen
#22   st.georg   13:17:18 | Sonntag, 13. Januar 2008
@matt
man muss sicher für! etwas eintreten, meinetwegen auch „kämpfen, aber nicht gegen! andere – seinen eigenen standpunkt vertreten ok, aber im anderen den feind zu sehen, den „spinner“ oder „kleingläubigen“ wie sie es sagten, das ist sicher nicht christlich…
Redaktion benachrichtigen
#21   Libertas Ecclesiae   13:14:53 | Sonntag, 13. Januar 2008
Versus ad Dominum
Hier gibt’s die ersten Bilder von der Papstmesse in der Sixtina:
…sedcafeteria.blogspot.com/…o-peoples-altar.html
Redaktion benachrichtigen
#20   Sozialkatholisch   13:13:11 | Sonntag, 13. Januar 2008
Ja, der Gotthard
schmeißt die Tradis raus und hält Agape mit Hinz und Kunz. Sünden gibt es nicht und (genügend?) Wahrheit hat sowieso jedermann/frau außer die Tradis, die kommen alle in die Hölle.
Redaktion benachrichtigen
#19   matt   13:08:59 | Sonntag, 13. Januar 2008
@Gotthard…
also bitte! du berufst dich ja selbst auf das Evangelium… das sind die Worte Jesu… was willst du dann von mir, was wirfst du mir eigentlich vor? Du hast überhaupt keine Argumente… du bis nur jemand, der seine belanglose 2-Gröscherl-Polemik einwirft und sich dabei gut vorkommt.
Ich habe einen Sinn für das tiefe Übel, für die Gleichgültigkeit, die Verwaschenheit des Christentums. Geschickt macht er mir Vorwürfe der liebe Gotthard, geschickt stellt er mich dar als den Kriegstreiber, den Fanatiker… du bist doch ein Mensch ohne Wahrheit… du hast nichts wofür du kämpfen würdest… jeden der sich vehement für die gerechte Sache engagiert, den stellst du so hin. Du bist lau und nackt, lieber Freund. Ein Mensch ohne Überzeugung und Wahrheit.
Redaktion benachrichtigen
#18   Sozialkatholisch   13:06:43 | Sonntag, 13. Januar 2008
@ Lorenz
„Seine Seele schaut das Angesicht Gottes“Nun, der Nuntius wird sich darauf zurückziehen können, dass der Mensch auch im Purgatorium das Angsicht Gottes schaut. Dort nur eben reinigungshalber. Die Allererlösungslehre
Ja, es sollte schon mal einer aufgehangen werden weil er keine Ausrede wußte.
:-(
Redaktion benachrichtigen
#17   st.georg   12:35:28 | Sonntag, 13. Januar 2008
@gotthard @navon
:)3 :)3 :)3
Redaktion benachrichtigen
#16   timpressum †   12:33:13 | Sonntag, 13. Januar 2008
Nur ein Leben
Auch Kardinäle haben nur ein Leben
Sonst wären es auch Karmanäle… (Füsse hoch, das Niveau kommt…)
:-D
Redaktion benachrichtigen
#15   Navon   12:27:34 | Sonntag, 13. Januar 2008
@ mattx
Jesus und die Apostel führten damals Streitgespräche mit den Juden und Heiden um sie zu überzeugen wenn das nicht fruchtete, so wandte man sich von ihnen ab und schüttelte den Staub von seinen Füßen.
Bitte, tu es doch deinem Vorbild gleich. Streitgespräche hast du geführt, fruchten wird deine geistige Brandstifterei bei klar denkenden Menschen nicht, also wende dich ab, wasch mal wieder deine Füße und geh!
Solche Hetzredner wie du sind es, die Menschen aus dem Glauben heraus zu Mördern und Terroristen machen, indem sie ihnen Hass und Verachtung für die Andersdenkenden eintrichtern! Wenn Verachtung, wie du sagst, der Kern der christlichen Botschaft ist, dann will ich sie wirklich nicht hören!
Redaktion benachrichtigen
#14   Gotthard   12:27:18 | Sonntag, 13. Januar 2008
@matt2
So verfuhr man mit den Ungläubigen, ja, man verachtete sie.
Ja, jeder Bischof sollte jeden Tag sagen: ich verachte ALLE Nichtkatholiken – ich werde sie nicht mehr grüßen – ich werde sie nicht mehr treffen – ich werde nicht mehr mit ihnen reden – ich werde nur noch vor ihnen ausspucken!
Dem Beispiel unserer Bischöfe werden dann die meisten Katholiken folgen – und der innerfamiliäre Krieg – wie er im NT steht, wird ausbrechen: Sohn gegen Vater, Mutter gegen Tochter und Geschwister gegeneinander – von den Enkeln und Großeltern ganz zu schweigen!
Endlich wird dann wieder für Christus gekämpft werden – ER wird dann wieder stolz auf uns sein…
Redaktion benachrichtigen
#13   matt   11:58:56 | Sonntag, 13. Januar 2008
Sogar die verrückten Moslems sind bereit für ihre Überzeugung zu kämpfen und zu sterben…
dabei sind die im Unrecht und hangen einem falschen Götzen an. Aber die haben mehr Mumm, als die feigen christlichen Oberhirten. Die fürchten sich noch vor diesen Spinnern, anstatt ihnen die Stirn zu bieten, diese kleingläubigen Menschen.
Auseinandersetzungen sind ja etwas so unfeines, etwas so schmutziges, etwas so ungeistliches und politsch unkorretes… machen wir doch lieber Friede, irgendwie, damits uns gut geht. Die bequemen Oberhirten sitzen wie die Maden im Speck und schauen zu, wie der Laden talwärts fährt als Folge ihres fatalen Scheinfriedens, den sie mit der modernen Welt ausgehandelt haben, in der Verachtung Christi. Aber des Jammerns werden sie dabei nicht müde, als ob die Sache sie garnicht beträfe. Ja wie Unbeteiligte jammern sie drauflos, als ob sie keine Schuld träfe.
Redaktion benachrichtigen
#12   matt2 †   11:41:55 | Sonntag, 13. Januar 2008
Jesus und die Apostel führten damals Streitgespräche mit den Juden und Heiden um sie zu überzeugen
wenn das nicht fruchtete, so wandte man sich von ihnen ab und schüttelte den Staub von seinen Füßen. So verfuhr man mit den Ungläubigen, ja, man verachtete sie. In heutiger Zeit pflegt nun an dieser Stelle der Dialog der eifrigen katholischen Oberhirten einzusetzen in dem man den Antichristen seinen Respekt ausspricht für ihre Haltung und sie in ihrem gottlosen Wahn noch bestätigt. Das ist wirklich ein Wahnsinn was dieser Schönborn treibt und diese ganze vom guten Geist verlassene Kirche – das geht ja bis zum Papst hinauf.
Redaktion benachrichtigen
#11   Strepto von Kokke   11:28:15 | Sonntag, 13. Januar 2008
@Timpressum – @Matt
Da wäre ich aber geschickter gewesen und hätte gesagt: „Jetzt ist es Kokain? EIN WUNDER!“
Der ist gut. Leider muss ich Ihnen dafür ein Grinsen zollen :-)
–---------------------
@matt
und dabei jede Konfrontation mit den Mächten des Bösen scheuen. Sie haben überhaupt keinen Mumm für die Wahrheit einzutreten.
Naja, Blut ist kostbar und die Oberhirten werden es sich schon reiflich überlegen, ob die Sache Christi es wert ist sich mit der Welt anzulegen. Auch Kardinäle haben nur ein Leben ;-)
Redaktion benachrichtigen
#10   matt2 †   11:16:31 | Sonntag, 13. Januar 2008
und für die Resignation ist Schönborn selbst mitverantwortlich…
ein Oberhirte, der sich derart unscheinbar gibt und, wie es scheint, nichts lieber tut, als mit Moslems und Politikern ein Banscherl zu haben, der soll sich nicht wundern, dass das Christentum in Europa resigniert. Wenn jemand das schafft, das Christentum wiederzubeleben, dann bestimmt nicht dieser Herr Kardinal. Aber das Jammern bleibt ihm überlassen.
Redaktion benachrichtigen
#9   timpressum †   11:06:46 | Sonntag, 13. Januar 2008
Heiliger Sand
Da wäre ich aber geschickter gewesen und hätte gesagt: „Jetzt ist es Kokain? EIN WUNDER!“
:D
Redaktion benachrichtigen
#8   matt2 †   11:05:07 | Sonntag, 13. Januar 2008
Schönborn und seine heiligen, bequemen Halbwahrheiten…
Der christliche Wahrheitsanspruch und das Bekenntnis zu Christus seien keine Verachtung anderer Religionen.
doch! genau das ist es. Und das ist auch gut so! Denn de facto verachten die anderen Religionen Christus und sind daher sehr wohl verachtenswert. Denn wer Christus verachet, den kann man doch nicht respektieren und ernstnehmen, wenn man Christus angehört. Schönborn ist wirklich ein Ausdruck für die Verlogenheit der heutigen Oberhirten, die sich als gut christlich darstellen und dabei jede Konfrontation mit den Mächten des Bösen scheuen. Sie haben überhaupt keinen Mumm für die Wahrheit einzutreten.
Redaktion benachrichtigen
#7   timpressum †   10:57:26 | Sonntag, 13. Januar 2008
Heiliger Sand
Da wäre ich aber geschickter gewesen und hätte gesagt: :-D
Redaktion benachrichtigen
#6   Strepto von Kokke   10:32:20 | Sonntag, 13. Januar 2008
@just my two cents
Nach italienischen Medienberichtete segnete Milingo daraufhin den Zelebranten und berührte ihn am Kopf.
Durch diese Berührung hat er sich nach vulkanischem Ritus mit dem so Berührten geistig verschmolzen.
–------------------------------
Heute Sonntag wird Papst Benedikt XVI. auf dem Hochaltar der Sixtinischen Kapelle eine Messe zelebrieren.
Zumindest sieht ihn dann jeder, – auch aus den letzten Reihen.
Redaktion benachrichtigen
#5   Lorenz   10:22:58 | Sonntag, 13. Januar 2008
„Seine Seele schaut das Angesicht Gottes“
Nun, der Nuntius wird sich darauf zurückziehen können, dass der Mensch auch im Purgatorium das Angsicht Gottes schaut. Dort nur eben reinigungshalber. Die Allererlösungslehre dürfte er so kurz nach spe salvi nicht populär zu machen gewollt haben.
Redaktion benachrichtigen
#4   maxentius   09:27:00 | Sonntag, 13. Januar 2008
@sozailkatholisch
Da muss man Ihnen nur zustimmen! Eine Schande, dass sogar einer wie Farhat so „theologisch verdorben“ ist!
Des weiteren finde ich es einfach furchtbar, wie die Kirche dem Adel in den Allerwertesten kriecht!
Redaktion benachrichtigen
#3   Libertas Ecclesiae   09:10:18 | Sonntag, 13. Januar 2008
Papstmesse am Hochaltar
Wird diese Messfeier irgendwo live übertragen?
Werden Bilder davon zu sehen sein?
Redaktion benachrichtigen
#2   ExBochumer †   09:01:47 | Sonntag, 13. Januar 2008
Milingo
Hier findet sich der Originalartikel aus „Il Messaggero“ – mit Bild des abtrünnigen Kurienerzbischofs:
www.ilmessaggero.it/articolo.php?id=16729&sez=H…
Redaktion benachrichtigen
#1   Sozialkatholisch   08:47:24 | Sonntag, 13. Januar 2008
Heiligsprechung ohne Prozeß
In seiner Predigt erklärte Mons. Farhat, daß der Kaisersohn im Himmel sei: „Seine Seele schaut das Angesicht Gottes.“ Er habe das Ziel seiner Bestimmung erreicht.
Eine schlimme Frucht der Allerlösungsleere, weil eine unbiblische Anmaßung.
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
kreuzmeldungenMann und Mann gibt keine Ehe + … kreuzmeldungenPäpstliches Himmelfahrtskommando + … kreuzmeldungenEiner seiner Lieblingskirchenväter + … kreuzmeldungenFrühere Eiligsprechung? + … kreuzmeldungenDer Eckstein + … kreuzmeldungenBitte mäßigen + … kreuzmeldungenVerkürzte Tradition + … kreuzmeldungenGeschenk Mariens + … kreuzmeldungenDenkwürdig + … kreuzmeldungenEs geht nicht ohne + … kreuzmeldungenDie alte Ordnung erwähnt + … kreuzmeldungenEntweihte Leiber + … kreuzmeldungenEineinhalb Millionen und der Papst + … kreuzmeldungenStatistik mit Haken + … kreuzmeldungenBrutaler Terrorismus + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net