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Sonntag, 13. Januar 2008 10:42
In einem Interview äußerte sich der Bischof von Passau auch zum neuen Oberhirten der Erzdiözese München und Freising: „In Bayern warst du erst, wenn du in Altötting warst.“
Zurück zum Artikel 38 Lesermeinungen:
Montag, 14. Januar 2008 21:34
Vineta: @Nachtlaterne:
„Auch wenn meine letzte Stunde
mich nicht als Sieger sieht,
so soll sie mich doch
als Kämpfer sehen“
( So oder so ähnlich äußerte sich Augustinus mal)
Montag, 14. Januar 2008 21:33
crossword: nachtlaterndl
bei Ihren „argumentationsketten“ möglich –
übrigens, keine frau, keine kinder, um die Sie sich als braver christenpapa kümmern müssen? schaut so das christliche familienleben aus, dass der herr papa lieber die ganze nacht im internet vergnügt, statt mit seinen schrappen zu spielen?
Montag, 14. Januar 2008 21:25
Nachtlaterne: Eine Argumentationskette…
…wäre dann womöglich ein nasenring mit einem ring an einer sau verbunden?
Montag, 14. Januar 2008 21:20
crossword: vineta
wenn Sie sich hier nicht als Chaot lächerlich machen wollen)!zu spät, ist ja schon längst passiert!
argumentationsketten? von nachtlaterne? die bringts ja nicht einmal zu einem argument!
Montag, 14. Januar 2008 21:11
Nachtlaterne: Klagelieder
Klagelieder

Ausgeschüttet auf die Erde ist mein Herz über den Zu-sammenbruch der Tochter, meines Volkes. Kl.2/11

Die Zusammenbruch ist groß wie das Meer, wer kann dich heilen? Deine Propheten schauten dir Lug und Trug. Deine schuld haben sie nicht aufgedeckt, um dein Schicksal zu wenden. Sie schauten dir als Prophetenworte nur Trug und Verführung. Klagelieder 2/13-14

Wie ein Bach laß fließen die Tränen Tag und Nacht! Nie-mals gewähre dir Ruhe, nie laß dein Auge rasten! Steh auf, klage bei Nacht, zu jeder Nachtwache Anfang! Schütte aus wie Wasser dein Herz vor dem Angesicht des Herrn! Erhe-be zu ihm die Hände für deiner Kinder Leben.
Klag. 2/18-19

Wir haben gesündigt und getrotzt; du aber hast nicht ver-geben. Klag. 3/42
Die Krone ist uns vom Haupt gefallen, Weh uns, wir haben gesündigt. Darum ist krank unser Herz, darum sind trüb unsere Augen. Klag. 5/16-17
Montag, 14. Januar 2008 21:08
Vineta: @Nachtlaterne:
Hören Sie auf mit Ihren Totenklageliedern, mit denen Sie Ihre Leser zum Pessimismus verführen.!
Präsentieren Sie Argumentationsketten! Treten Sie heraus aus dem Allgmeinen und nennen Sie die Namen der Verräter von Volk, Heimat, Werten, Christentum und allem, was uns teuer und heilig ist! Aber tun Sie es bitte nur in dem von unseren Ahnen errungenen Schriftbild ( wenn Sie sich hier nicht als Chaot lächerlich machen wollen)!
Montag, 14. Januar 2008 19:10
Nachtlaterne: vineata,
es gibt unendliche viele deutsche dummköpfe, die sagen: die hochkultur der deutschen geht nunmal auuf ganz natürlichem wege ihrem ende zu und muss sich durch eine andere, die des islam, ablösen lassen.

was für wahnsinnige, die sich noch wundern werden übber den unterschied des kreutzes, das sie verächtlich bespucken und verhöhnen und der grausamkeit des islamismusw.
Montag, 14. Januar 2008 11:07
Vineta: Wieder mal über heillose Koranstellen geredet,
obwohl wir doch dafür keine Zeit mehr haben! Es ist eine Minute vor zwölf! Das Abendland ist verloren, wenn der Volkszorn sich nicht endlich gegen den Landesverrat richtet und alle die namentlich anprangert, die der Islamisierung den Boden bereite(t)en.

Wem es noch immer entgangen sein sollte:
Ziel der Ditib, der mächtigsten Behörde der Türkei, die nach dem Militärhaushalt den größten Etat aufweist, ist die planvolle Kolonisierung und Islamisierung Mitteleuropas. Sie bildet die Imame aus, besoldet sie und schreibt ihnen ihre türkischen Predigten in den schon 2500 Moscheen Deutschlands vor, die laut Erdogan Kasernen sind und von ihr ( wenn nicht von Golfstaaten, der Eu oder gar Landesregierungen) finanziert werden. Die Ditib sorgt für die intensive Anbindung der jungen Muslime an islamische Traditionen, behindert das Erlernen der deutschen Sprache und verhindert so erfolgreich die Integration. Laut Welt-Online stehen nunmehr schon über 400000 Moslems bereit für die Einführung der Scharia.
Montag, 14. Januar 2008 09:25
Hacki: @filius&bastian
mindestens 98% der Auswirkungen des Christentums sind gut!
Wer hat denn überhaupt ein Wohlfahrtswesen geschaffen?
Wer hat sich um Alte, Kranke, Arme… gekümmert, außer der Kirche? Das gibt es weder im Islam, Buddhismus oder Christentum.
Das Fundament des Christentums ist vollkomen gut.

Ehrgeizige und Unheilstiftende Machtmenschen waren in der Kath. Kirche eher die Ausnahme!
Montag, 14. Januar 2008 00:34
FiliusEcclesiae: Insbesonders durch das Papsttum und die Reichsbischöfe
Nun, die Geschichte des Christentums ist mit Blut und unschuldigen Opfern befleckt, bis in die heutigen Tage hinein.
Siehe die objektive Papstgeschichte.
Montag, 14. Januar 2008 00:17
matt2 †: wer kann sich schon rein bewahren…
durch all die Schwierigkeiten der Zeit hindurch… jeder leckt irgendwann Blut, nicht zuletzt das eigene… wer kennt die Geschichte schon gut und vorurteilsfrei?… zunächst geht es nicht um Geschichte, sondern um das Fundament…viel Blut ist doch erst durch Mohammeds Widersacherei geflossen… bei ihm ist schon das Fundament widersinnig, was soll da besseres nachkommen?… wenn auch die Werke des Christentums zeitweise schlecht waren, so konnte es sich doch immer des guten Fundaments besinnen. Die Moslems peitscht der mohammed’sche Wahnsinn zu immer neuer Greultat an. Sie finden in sich keine Ruhe und Genugtuung. Sie können nicht Ruhe geben, wie es in der Bibel heisst: da ist kein Friede für die Frevler. Sie leugnen Wahrheiten, die sie nicht begreifen, Wahrheiten, die dem Menschen erst seine Bestimmung bei Gott geben, Wahrheiten, die ihm die Liebe erschließen. Ein Mensch ist nicht von Liebe erfüllt, weil er sich 5 Mal am Tag wie das Vieh auf die Erde schmeisst mit dem Blick nach Osten. Jeder Götzendiener tut das.
Sonntag, 13. Januar 2008 23:52
Nun, die Geschichte des Christentums ist mit Blut und unschuldigen Opfern befleckt, bis in die heutigen Tage hinein. Amtsträger und Namenschristen haben von der Nachfolge Jesu wahrscheinlich noch nicht viel begriffen. Vor der eigenen Haustüre kehren wäre wohl besser und angemessener.

Wolfgang Bastian
Sonntag, 13. Januar 2008 23:12
matt2 †: Allah ist der Götze Mohammeds…
der im wesentlichen sein krankhaftes Ego widerspiegelt, was entstellt ist von Hass, Unbeherrschtheit und Bluttat, die er zeitlebens begangen hat. Die Morbidität dieses Menschen fasziniert bis heute die naiven Araber, sodass sie sich gegen das erhabene Zeugnis der hingebungsvollen Liebe des Heilands sperren. Alle die Mohammed anhangen sind bemitleidenswerte Kreaturen. Dieser Mensch war kein Prophet, dieser Mensch war ein Satansdiener.
Sonntag, 13. Januar 2008 23:01
Pünktchen: Hinweis auf die ARD-Dokumentation :
.
Der Tag, als Theo van Gogh ermordet wurde.“

Hessischer Rundfunk (HR3) in einer Stunde:

0:15 bis 1:15 Uhr.

.
Sonntag, 13. Januar 2008 22:48
Hacki: @muslim
den Koran hab ich gelesen. Mohamed befiehlt die „Ungläubigen“ zu belügen, wenn es nützt. Dadurch erübrigt sich jeder Dialog. Raub, Mord, Vergewaltigung, Folter sind alles Methoden die Mohamed angeordnet und selbst ausgeführt hat.
Ihr Moslem seid Sklaven eines unberechenbaren Alahs , der euch willkürlich in die Hölle oder ins Huri-Paradies schickt.
Wir Christen sind die geliebten Kinder der vollkommenen Liebe. Gott ist Vater. Wir bestimmen unser Schicksal selbst.
Entweder wir antworten in demütigem Vertrauen auf diese Liebe und dürfen Gott in Ewigkeit anschauen, oder wir weisen diese Liebe im Stolz zurück.
Zur Liebe kann niemand gezwungen werden.

Die Liebe und der Friede Jesu Christi seien mit dir.
Mögest du

Wenn Sie den Islam kennen lernen wollen, kann ich einen Exmoslem empfehlen
http://de.wikipedia.org/wiki/Mark_A._Gabriel
Mark A. Gabriel hat in seinem Buch „Islam und Terrorismus“ alles über diese Terrorreligion gesagt.
http://www.markagabriel.org/

Das Märchen vom friedlichen Islam glaubt kein vernunftbegabtes Wesen.

Lies einmal z.B. in der Bibel des Lukas-Evangelium.
Dort weht ein anderer Geist als im Terrorbuch des Mohamed.
Sonntag, 13. Januar 2008 21:53
Heggi: Entschuldigen Sie, Benedikt
Ich hab’s auch nur angesprochen, weil ich in meinem Leben u.a. in solchen Fragen andere auch beraten mußte. Es ist oft lästig, aber ab einer bestimmten Position geht’s oft nicht anders.
Sonntag, 13. Januar 2008 21:47
Benedikt: @ Heggi
Verzeihen Sie mir, aber ich finde dieses dauernde Herummäkeln ermüdend. Vermutlich habe ich mich dessen auch schon schuldig gemacht, dennoch nervt es mich. Ich schluck’s herunter. Pax.
Sonntag, 13. Januar 2008 21:44
Galatea: @hacki oder ähnliche.
wie unappetitlich. Jeder aber so, wie er es mag.
lg Galatea
Sonntag, 13. Januar 2008 21:39
Heggi: Dritte Frage am Thema vorbei
Benedikt: Kennen Sie den Unterschied zwischen Geschmack und Meckern?
Sonntag, 13. Januar 2008 21:37
Galatea: @muslim
Ich gehe davon aus, dass Sie die Bibel und den katholischen Katechismus auch noch nicht gelesen haben.
Nein, zusammenhalten müssen wie sicherlich nicht.
– Wie auch? –

lg Galatea
Sonntag, 13. Januar 2008 21:29
Benedikt: Zweite Frage am Thema vorbei
Seit wann ist Meckern eigentlich eine Kardinaltugend?
Sonntag, 13. Januar 2008 21:27
Heggi: Frage am Thema vorbei
Warum muß Marx nur so einen unappetitlichen Bart tragen?
Sonntag, 13. Januar 2008 21:24
Muslim: Hacki,
ich nehme an, Sie haben den Qoran noch nie selbst gelesen, deswegen verzeihe ich die Bemerkung. Die Voelker der Schrift muessen doch zusammenstehen. Die Menschen sind wie sie sind, nun muss man sich zusammensetzen und sich akzeptieren. Gott hat jedem sein Schiksal zugedacht. Friede sei mit dir.
Sonntag, 13. Januar 2008 21:06
Hacki: @muslim
Dialog mit Islam? Außer Feuer und Schwert habe ich noch nie Argumente von Mohamed gehört. Als Papst Benendikt in Regensburg vernünftigen Dialog anmahnte habt ihr als Antwort Priester, Nonnen und andere unschuldige umgebracht.
„Redet“ lieber mit euresgleichen, schlagt denen die Köpfe ein! Suniten mit Schiiten usw.
Eure Religion ist Terrorismus.
Sonntag, 13. Januar 2008 20:07
matt2 †: Muslim: wollen Sie ihn haben?
der werte Bischof kann gerne zum Islam übertreten. Er würde wahrscheinlich nicht vermisst.
Sonntag, 13. Januar 2008 20:02
Muslim: Ich persönlich
schätze den Bischof Marx, den persönlich kennenzulernen ich die Ehre hatte. Er ist ein weltoffener Mann und setzt auf Dialog.
Sonntag, 13. Januar 2008 19:31
Gotthard: @hacki
Alles übrige wie Wortgottesdienst und Verteilung des gewandelten Brotes übernehmen Laien. Die Leitung der Gemeiende erfolgt demokratisch durch das Pastoralteam.
Wenn du mal Deinen Blick von Deiner Dorfpfarrei aus den 50er Jahren abwendest und in die weite Welt schaust … dann siehst du, dass schon seit Jahrhunderten ganz viele Gemeinden von Laien geleitet wurden und in der Regel Wortgottesdienste gefeiert wurden, denen Laien vorstanden.
Das Dorf-Pfarrei-Modell aus Mitteleuropa war weltweit nie im Einsatz!
Sonntag, 13. Januar 2008 19:17
Hacki: Wieso braucht es überhaupt noch Priester?
Als einzige unersetzliche Priester-Funktion ist doch nur geblieben, die Wandlungsworte auszusprechen. Alles übrige wie Wortgottesdienst und Verteilung des gewandelten Brotes übernehmen Laien. Die Leitung der Gemeiende erfolgt demokratisch durch das Pastoralteam.
Alles andere kann auch ein(e) Pastoralassistent(in).
Wäre es nicht konsequent, statt gewandeltem Brot geweihtes Brot ans Volk zu verteilen?
Würde etwa geweihtes Brot noch wertloser erachtet werden als das gewandelte?
Sonntag, 13. Januar 2008 16:30
sebantiamus: @gotthard
Genau – die ertrinken in ihrem eigenen Schleim den sie sich wechselseitig wie Honig ums Maul schmieren. Widerlich!
Sonntag, 13. Januar 2008 16:24
Franziskus777: @Gotthard
Es ist anscheinend bei Menschen mit einem Linksdrall nicht ungewöhnlich, dass Zynismus und der Hang zur Satire zu den Eigenschaften zählen.
Argumente zählen dabei weniger !

Das Bistum Passau wollte Priester durch Wortgottesfeiern ersetzen. Der Priestermangel trifft auch das Bistum Passau. Für ein solches (prozentual gesehen) Bistum müsste es Priester regnen, da es bäuerlich-ländlich geprägt ist. Sicherlich haben auch schon Hauptschüler Zugang zum Priestertum und somit dürfte der Landstrich nicht chancenlos sein. Aber das Bistum versucht schon in der Jugendarbeit durch die Kirchlichen Jugendbüros den ANTI-RÖMISCHEN AFFEKT zu transportieren. Da mag auch einer Frater der Benediktiner sein und noch so cool daherreden und Sex für wichtig halten. Es macht die Kirchen nicht voller und das Priesterseminar auch nicht. Authentizität und Glaubwürdigkeit müssen in dieses Bistum wieder einziehen!
Sonntag, 13. Januar 2008 15:55
Gotthard: @sebantiamus
Auf diese weise geschied die verwässerung von Klerus und Laien immer mehr.
nicht, dass Klerus und Laien beim Versuch der Verwässerung auch noch ertrinken …
Sonntag, 13. Januar 2008 14:11
sebantiamus: Den Pastoralplan beenden.
Das ist das einzig richtige, laufende Pastoralpläne beenden und außer Kraft setzen. Alleine das Wort: Pastoralplan. Auf diese weise geschied die verwässerung von Klerus und Laien immer mehr. Mann sollte mal in einer Diözese einen „Klerusplan“ starten, das wäre wesentlich sinnvoller als zu versuchen die Laien mit Aufgaben zu betrauen denen sie gar nicht gewachsen sind, weder vom Interlekt noch von der Vollmacht.
Sonntag, 13. Januar 2008 13:46
Franziskus777: @Gotthard
Streit um Passauer Pastoralplan entbrannt
Bistumssprecher weist Vorwürfe als haltlos zurück
Deutsche Tagespost vom 13.03.2003

Passau/Wien (DT/KNA) Im Bistum Passau gibt es Streit um den von Altbischof Franz-Xaver Eder vor drei Jahren in Kraft gesetzten Pastoralplan. Der Wiener Pastoraltheologe Paul Michael Zulehner warf dem Vatikan am Dienstag vor, kritische Geheimgutachten zu dem Vorgang unter Verschluss zu halten. In einem Brief an die Mitglieder aller diözesanen Räte warb er für die Einberufung einer neuen Diözesanversammlung. In dieser sollte die Kritik aus Rom öffentlich gemacht werden. Zugleich stellte Zulehner in einem neuen Buch die Behauptung auf, der neue Bischof Wilhelm Schraml sei von Rom beauftragt, den Pastoralplan zu beenden.
Sonntag, 13. Januar 2008 12:51
sebantiamus: Passau ist …
… von einem zu „warm“ geprägten Seminar glaube ich nicht betroffen. Es sei den es kommen andere Regenten mit ihren Seminaristen nach Passau, dann erlebt die Stadt eine neue „blühte“ …
Sonntag, 13. Januar 2008 12:34
timpressum: Priester in Passau
„Das wird konkret heißen, daß immer zwischen dreißig und vierzig junge Männer in Passau sind.“

Da kann man ja beruhigt sein, daß die Passauer Schwulenszene nicht ganz eingeht, wenn schon das Seminar geschlossen hat…
Sonntag, 13. Januar 2008 12:02
Gotthard: @Franziskus777
Passau hat nach den skandalösen Beschlüssen des Passauer Pastoralplans
ich bin mir sicher, Du wirst die skandalösen Beschlüsse hier noch beschreiben …
Sonntag, 13. Januar 2008 11:48
Franziskus777: Passuer Sumpf
Im gegenwärtigen Passauer Sumpf darf dieses „sowohl als auch“ nicht beirren.
Passau hat nach den skandalösen Beschlüssen des Passauer Pastoralplans (Paul M. Zulehner hat dabei die Marschrichtung vorgegeben ! ) die Mitte völlig verloren. Priester die den Weg der Kirche gehen, wurden oft genug Opfer der von den Leitungsstellen aufgehetzten Pfarrgemeinderäten und Pastoralreferenten/innen.
Bischof Schraml hat sich in den letzten Jahren nicht durchsetzen können, sondern hat dem vorherigen Leitungsstab Glauben geschenkt und viele von denen sogar befördert. Es sind jene, die mit zwei Zungen reden und die nur abwarten bis in zwei Jahren Bischof Schraml in den Ruhestand geht. Bis dahin wird es in Passau nur ein „sowohl als auch“ geben. Schade um das Bistum, das einst bis Ungarn ging und maßgeblich Geschichte geschrieben hat.
Sonntag, 13. Januar 2008 10:54
Pünktchen: Nicht „entweder – oder“, sondern
„sowohl – als auch“ heißt die Devise. Und das ist gut so!
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