In einem Interview äußerte sich der Bischof von Passau auch zum neuen Oberhirten der Erzdiözese München und Freising: „In Bayern warst du erst, wenn du in Altötting warst.“
(kreuz.net, Passau) Bischof Wilhelm Schraml von Passau hält den neuen Erzbischof von München, Mons.
Reinhard Marx für einen „sehr gewinnenden Mann – geprägt von einer Heiterkeit des Lebens.“
Das erklärte
er am 15. Dezember in einem Interview vor der Tageszeitung ‘Passauer Neue Presse’.
Der neue Erzbischof
von München und Freising, Mons. Reinhard Marx, wird am Fest Mariä Lichtmeß im Münchner Liebfrauendom
in sein Amt eingeführt.
Der neue Erzbischof von München und Freising stehe – so Mons. Schraml – besonders
für Grundsätze: „Das, was er als recht erkannt hat, das vollzieht er auch.“
Bischof Schraml erwartet vom Neuernannten auch politische Akzente:
„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit
mit ihm. Das darf ich sicher auch für alle meine Mitbrüder in Bayern sagen.“
Der Passauer Bischof hat
mit seinem neuen Amtskollegen in München und Freising bereits am Telephon gesprochen: „In Bayern warst
du erst, wenn du in Altötting warst.“
Deshalb wollen die beiden Bischöfe gemeinsam dorthin fahren.
In dem Gespräch kommentiert der Bischof auch die Schließung des Passauer Priesterseminars und die Transferierung
der Passauer Seminaristen nach Regensburg.
Die Rückmeldungen aus Regensburg seien sehr positiv. Die
Passauer Seminaristen fühlten sich in der großen Seminargemeinschaft schon beheimatet, ohne dabei zu
vergessen, woher sie kommen:
„Außerdem absolvieren sie ihren Pastoralkurs weiterhin in Passau und sind
regelmäßig an Wochenenden hier.“
Trotz der schmerzlichen Einschnitte in Passau hätten sie eine „ortsnahe
Zukunft“.
Das geschlossene Passauer Priesterseminar wird ab Herbst 2008 alle südbayerischen Priesteramtskandidaten
für ein Vorbereitungsjahr beherbergen:
„Man könnte einen Vergleich mit dem Jahr des Noviziats in einer
Ordensgemeinschaft ziehen“ – so der Bischof: „Das wird konkret heißen, daß immer zwischen dreißig und
vierzig junge Männer in Passau sind.“
Zur Frage der Kindertagesstätten gibt sich der Bischof salomonisch:
„Bischof Mixa hat im Grunde genommen recht. Das Kostbarste, was ein junger Mensch mitnehmen kann ins
Leben, ist die Erfahrung mit dem Vater, mit der Mutter.“
Im gleichen Atemzug sagt Mons. Schraml „voll
und ganz Ja zur Kindertagesstätte“.
86 Prozent aller Kindergärten im Bistumsbereich seien in kirchlicher
Trägerschaft: „Wir sagen ja dazu, und zwar ein überzeugtes ja, und ich lasse mich darin nicht beirren.“
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38 Lesermeinungen
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@Nachtlaterne: „Auch wenn meine letzte Stunde mich nicht als Sieger sieht, so soll sie mich doch als Kämpfer
sehen“ ( So oder so ähnlich äußerte sich Augustinus mal)
nachtlaterndl bei Ihren „argumentationsketten“ möglich – übrigens, keine frau, keine kinder, um die
Sie sich als braver christenpapa kümmern müssen? schaut so das christliche familienleben aus, dass der
herr papa lieber die ganze nacht im internet vergnügt, statt mit seinen schrappen zu spielen?
vineta wenn Sie sich hier nicht als Chaot lächerlich machen wollen)! zu spät, ist ja schon längst passiert!
argumentationsketten? von nachtlaterne? die bringts ja nicht einmal zu einem argument!
#34 Nachtlaterne 21:11:03 | Montag, 14. Januar 2008
Klagelieder Klagelieder Ausgeschüttet auf die Erde ist mein Herz über den Zu-sammenbruch der Tochter,
meines Volkes. Kl.2/11 Die Zusammenbruch ist groß wie das Meer, wer kann dich heilen? Deine Propheten
schauten dir Lug und Trug. Deine schuld haben sie nicht aufgedeckt, um dein Schicksal zu wenden. Sie schauten
dir als Prophetenworte nur Trug und Verführung. Klagelieder 2/13-14 Wie ein Bach laß fließen die Tränen
Tag und Nacht! Nie-mals gewähre dir Ruhe, nie laß dein Auge rasten! Steh auf, klage bei Nacht, zu jeder
Nachtwache Anfang! Schütte aus wie Wasser dein Herz vor dem Angesicht des Herrn! Erhe-be zu ihm die Hände
für deiner Kinder Leben. Klag. 2/18-19 Wir haben gesündigt und getrotzt; du aber hast nicht ver-geben.
Klag. 3/42 Die Krone ist uns vom Haupt gefallen, Weh uns, wir haben gesündigt. Darum ist krank unser
Herz, darum sind trüb unsere Augen. Klag. 5/16-17
@Nachtlaterne: Hören Sie auf mit Ihren Totenklageliedern, mit denen Sie Ihre Leser zum Pessimismus verführen.!
Präsentieren Sie Argumentationsketten! Treten Sie heraus aus dem Allgmeinen und nennen Sie die Namen
der Verräter von Volk, Heimat, Werten, Christentum und allem, was uns teuer und heilig ist! Aber tun
Sie es bitte nur in dem von unseren Ahnen errungenen Schriftbild ( wenn Sie sich hier nicht als Chaot
lächerlich machen wollen)!
#32 Nachtlaterne 19:10:58 | Montag, 14. Januar 2008
vineata, es gibt unendliche viele deutsche dummköpfe, die sagen: die hochkultur der deutschen geht nunmal
auuf ganz natürlichem wege ihrem ende zu und muss sich durch eine andere, die des islam, ablösen lassen.
was für wahnsinnige, die sich noch wundern werden übber den unterschied des kreutzes, das sie verächtlich
bespucken und verhöhnen und der grausamkeit des islamismusw.
Wieder mal über heillose Koranstellen geredet, obwohl wir doch dafür keine Zeit mehr haben! Es ist eine
Minute vor zwölf! Das Abendland ist verloren, wenn der Volkszorn sich nicht endlich gegen den Landesverrat
richtet und alle die namentlich anprangert, die der Islamisierung den Boden bereite(t)en. Wem es noch
immer entgangen sein sollte: Ziel der Ditib, der mächtigsten Behörde der Türkei, die nach dem Militärhaushalt
den größten Etat aufweist, ist die planvolle Kolonisierung und Islamisierung Mitteleuropas. Sie bildet
die Imame aus, besoldet sie und schreibt ihnen ihre türkischen Predigten in den schon 2500 Moscheen Deutschlands
vor, die laut Erdogan Kasernen sind und von ihr ( wenn nicht von Golfstaaten, der Eu oder gar Landesregierungen)
finanziert werden. Die Ditib sorgt für die intensive Anbindung der jungen Muslime an islamische Traditionen,
behindert das Erlernen der deutschen Sprache und verhindert so erfolgreich die Integration. Laut Welt-Online
stehen nunmehr schon über 400000 Moslems bereit für die Einführung der Scharia.
@filius&bastian mindestens 98% der Auswirkungen des Christentums sind gut! Wer hat denn überhaupt ein
Wohlfahrtswesen geschaffen? Wer hat sich um Alte, Kranke, Arme… gekümmert, außer der Kirche? Das gibt
es weder im Islam, Buddhismus oder Christentum. Das Fundament des Christentums ist vollkomen gut. Ehrgeizige
und Unheilstiftende Machtmenschen waren in der Kath. Kirche eher die Ausnahme!
Insbesonders durch das Papsttum und die Reichsbischöfe Nun, die Geschichte des Christentums ist mit Blut
und unschuldigen Opfern befleckt, bis in die heutigen Tage hinein. Siehe die objektive Papstgeschichte.
wer kann sich schon rein bewahren… durch all die Schwierigkeiten der Zeit hindurch… jeder leckt irgendwann
Blut, nicht zuletzt das eigene… wer kennt die Geschichte schon gut und vorurteilsfrei?… zunächst
geht es nicht um Geschichte, sondern um das Fundament…viel Blut ist doch erst durch Mohammeds Widersacherei
geflossen… bei ihm ist schon das Fundament widersinnig, was soll da besseres nachkommen?… wenn auch
die Werke des Christentums zeitweise schlecht waren, so konnte es sich doch immer des guten Fundaments
besinnen. Die Moslems peitscht der mohammed’sche Wahnsinn zu immer neuer Greultat an. Sie finden in sich
keine Ruhe und Genugtuung. Sie können nicht Ruhe geben, wie es in der Bibel heisst: da ist kein Friede
für die Frevler. Sie leugnen Wahrheiten, die sie nicht begreifen, Wahrheiten, die dem Menschen erst seine
Bestimmung bei Gott geben, Wahrheiten, die ihm die Liebe erschließen. Ein Mensch ist nicht von Liebe
erfüllt, weil er sich 5 Mal am Tag wie das Vieh auf die Erde schmeisst mit dem Blick nach Osten. Jeder
Götzendiener tut das.
Islam Nun, die Geschichte des Christentums ist mit Blut und unschuldigen Opfern befleckt, bis in die heutigen
Tage hinein. Amtsträger und Namenschristen haben von der Nachfolge Jesu wahrscheinlich noch nicht viel
begriffen. Vor der eigenen Haustüre kehren wäre wohl besser und angemessener. Wolfgang Bastian
Allah ist der Götze Mohammeds… der im wesentlichen sein krankhaftes Ego widerspiegelt, was entstellt
ist von Hass, Unbeherrschtheit und Bluttat, die er zeitlebens begangen hat. Die Morbidität dieses Menschen
fasziniert bis heute die naiven Araber, sodass sie sich gegen das erhabene Zeugnis der hingebungsvollen
Liebe des Heilands sperren. Alle die Mohammed anhangen sind bemitleidenswerte Kreaturen. Dieser Mensch
war kein Prophet, dieser Mensch war ein Satansdiener.
Hinweis auf die ARD-Dokumentation : . „Der Tag, als Theo van Gogh ermordet wurde www.kreuz.net/bookentry.2229.html.“
Hessischer Rundfunk (HR3) in einer Stunde: 0:15 bis 1:15 Uhr. .
@muslim den Koran hab ich gelesen. Mohamed befiehlt die „Ungläubigen“ zu belügen, wenn es nützt. Dadurch
erübrigt sich jeder Dialog. Raub, Mord, Vergewaltigung, Folter sind alles Methoden die Mohamed angeordnet
und selbst ausgeführt hat. Ihr Moslem seid Sklaven eines unberechenbaren Alahs , der euch willkürlich
in die Hölle oder ins Huri-Paradies schickt. Wir Christen sind die geliebten Kinder der vollkommenen
Liebe. Gott ist Vater. Wir bestimmen unser Schicksal selbst. Entweder wir antworten in demütigem Vertrauen
auf diese Liebe und dürfen Gott in Ewigkeit anschauen, oder wir weisen diese Liebe im Stolz zurück.
Zur Liebe kann niemand gezwungen werden. Die Liebe und der Friede Jesu Christi seien mit dir. Mögest
du Wenn Sie den Islam kennen lernen wollen, kann ich einen Exmoslem empfehlen de.wikipedia.org/wiki/Mark_A._Gabriel
Mark A. Gabriel hat in seinem Buch „Islam und Terrorismus“ alles über diese Terrorreligion gesagt. www.markagabriel.org/
Das Märchen vom friedlichen Islam glaubt kein vernunftbegabtes Wesen. Lies einmal z.B. in der Bibel des
Lukas-Evangelium. Dort weht ein anderer Geist als im Terrorbuch des Mohamed.
Entschuldigen Sie, Benedikt Ich hab’s auch nur angesprochen, weil ich in meinem Leben u.a. in solchen
Fragen andere auch beraten mußte. Es ist oft lästig, aber ab einer bestimmten Position geht’s oft nicht
anders.
@ Heggi Verzeihen Sie mir, aber ich finde dieses dauernde Herummäkeln ermüdend. Vermutlich habe ich
mich dessen auch schon schuldig gemacht, dennoch nervt es mich. Ich schluck’s herunter. Pax.
@muslim Ich gehe davon aus, dass Sie die Bibel und den katholischen Katechismus auch noch nicht gelesen
haben. Nein, zusammenhalten müssen wie sicherlich nicht. – Wie auch? – lg Galatea
Hacki, ich nehme an, Sie haben den Qoran noch nie selbst gelesen, deswegen verzeihe ich die Bemerkung.
Die Voelker der Schrift muessen doch zusammenstehen. Die Menschen sind wie sie sind, nun muss man sich
zusammensetzen und sich akzeptieren. Gott hat jedem sein Schiksal zugedacht. Friede sei mit dir.
@muslim Dialog mit Islam? Außer Feuer und Schwert habe ich noch nie Argumente von Mohamed gehört. Als
Papst Benendikt in Regensburg vernünftigen Dialog anmahnte habt ihr als Antwort Priester, Nonnen und
andere unschuldige umgebracht. „Redet“ lieber mit euresgleichen, schlagt denen die Köpfe ein! Suniten
mit Schiiten usw. Eure Religion ist Terrorismus.
@hacki Alles übrige wie Wortgottesdienst und Verteilung des gewandelten Brotes übernehmen Laien. Die
Leitung der Gemeiende erfolgt demokratisch durch das Pastoralteam. Wenn du mal Deinen Blick von Deiner
Dorfpfarrei aus den 50er Jahren abwendest und in die weite Welt schaust … dann siehst du, dass schon
seit Jahrhunderten ganz viele Gemeinden von Laien geleitet wurden und in der Regel Wortgottesdienste gefeiert
wurden, denen Laien vorstanden. Das Dorf-Pfarrei-Modell aus Mitteleuropa war weltweit nie im Einsatz!
Wieso braucht es überhaupt noch Priester? Als einzige unersetzliche Priester-Funktion ist doch nur geblieben,
die Wandlungsworte auszusprechen. Alles übrige wie Wortgottesdienst und Verteilung des gewandelten Brotes
übernehmen Laien. Die Leitung der Gemeiende erfolgt demokratisch durch das Pastoralteam. Alles andere
kann auch ein(e) Pastoralassistent(in). Wäre es nicht konsequent, statt gewandeltem Brot geweihtes Brot
ans Volk zu verteilen? Würde etwa geweihtes Brot noch wertloser erachtet werden als das gewandelte?
#9 Franziskus777 16:24:32 | Sonntag, 13. Januar 2008
@Gotthard Es ist anscheinend bei Menschen mit einem Linksdrall nicht ungewöhnlich, dass Zynismus und
der Hang zur Satire zu den Eigenschaften zählen. Argumente zählen dabei weniger ! Das Bistum Passau
wollte Priester durch Wortgottesfeiern ersetzen. Der Priestermangel trifft auch das Bistum Passau. Für
ein solches (prozentual gesehen) Bistum müsste es Priester regnen, da es bäuerlich-ländlich geprägt
ist. Sicherlich haben auch schon Hauptschüler Zugang zum Priestertum und somit dürfte der Landstrich
nicht chancenlos sein. Aber das Bistum versucht schon in der Jugendarbeit durch die Kirchlichen Jugendbüros
den ANTI-RÖMISCHEN AFFEKT zu transportieren. Da mag auch einer Frater der Benediktiner sein und noch
so cool daherreden und Sex für wichtig halten. Es macht die Kirchen nicht voller und das Priesterseminar
auch nicht. Authentizität und Glaubwürdigkeit müssen in dieses Bistum wieder einziehen!
@sebantiamus Auf diese weise geschied die verwässerung von Klerus und Laien immer mehr. nicht, dass Klerus
und Laien beim Versuch der Verwässerung auch noch ertrinken …
#7 sebantiamus 14:11:18 | Sonntag, 13. Januar 2008
Den Pastoralplan beenden. Das ist das einzig richtige, laufende Pastoralpläne beenden und außer Kraft
setzen. Alleine das Wort: Pastoralplan. Auf diese weise geschied die verwässerung von Klerus und Laien
immer mehr. Mann sollte mal in einer Diözese einen „Klerusplan“ starten, das wäre wesentlich sinnvoller
als zu versuchen die Laien mit Aufgaben zu betrauen denen sie gar nicht gewachsen sind, weder vom Interlekt
noch von der Vollmacht.
#6 Franziskus777 13:46:19 | Sonntag, 13. Januar 2008
@Gotthard Streit um Passauer Pastoralplan entbrannt Bistumssprecher weist Vorwürfe als haltlos zurück
Deutsche Tagespost vom 13.03.2003 Passau/Wien (DT/KNA) Im Bistum Passau gibt es Streit um den von Altbischof
Franz-Xaver Eder vor drei Jahren in Kraft gesetzten Pastoralplan. Der Wiener Pastoraltheologe Paul Michael
Zulehner warf dem Vatikan am Dienstag vor, kritische Geheimgutachten zu dem Vorgang unter Verschluss zu
halten. In einem Brief an die Mitglieder aller diözesanen Räte warb er für die Einberufung einer neuen
Diözesanversammlung. In dieser sollte die Kritik aus Rom öffentlich gemacht werden. Zugleich stellte
Zulehner in einem neuen Buch die Behauptung auf, der neue Bischof Wilhelm Schraml sei von Rom beauftragt,
den Pastoralplan zu beenden.
#5 sebantiamus 12:51:44 | Sonntag, 13. Januar 2008
Passau ist … … von einem zu „warm“ geprägten Seminar glaube ich nicht betroffen. Es sei den es kommen
andere Regenten mit ihren Seminaristen nach Passau, dann erlebt die Stadt eine neue „blühte“ …
#4 timpressum † 12:34:58 | Sonntag, 13. Januar 2008
Priester in Passau „Das wird konkret heißen, daß immer zwischen dreißig und vierzig junge Männer in
Passau sind.“ Da kann man ja beruhigt sein, daß die Passauer Schwulenszene nicht ganz eingeht, wenn schon
das Seminar geschlossen hat…
@Franziskus777 Passau hat nach den skandalösen Beschlüssen des Passauer Pastoralplans ich bin mir sicher,
Du wirst die skandalösen Beschlüsse hier noch beschreiben …
#2 Franziskus777 11:48:46 | Sonntag, 13. Januar 2008
Passuer Sumpf Im gegenwärtigen Passauer Sumpf darf dieses „sowohl als auch“ nicht beirren. Passau hat
nach den skandalösen Beschlüssen des Passauer Pastoralplans (Paul M. Zulehner hat dabei die Marschrichtung
vorgegeben ! ) die Mitte völlig verloren. Priester die den Weg der Kirche gehen, wurden oft genug Opfer
der von den Leitungsstellen aufgehetzten Pfarrgemeinderäten und Pastoralreferenten/innen. Bischof Schraml
hat sich in den letzten Jahren nicht durchsetzen können, sondern hat dem vorherigen Leitungsstab Glauben
geschenkt und viele von denen sogar befördert. Es sind jene, die mit zwei Zungen reden und die nur abwarten
bis in zwei Jahren Bischof Schraml in den Ruhestand geht. Bis dahin wird es in Passau nur ein „sowohl
als auch“ geben. Schade um das Bistum, das einst bis Ungarn ging und maßgeblich Geschichte geschrieben
hat.