Deutschland
Bischof Mixa hat recht – seine Gegner auch
In einem Interview äußerte sich der Bischof von Passau auch zum neuen Oberhirten der Erzdiözese München und Freising: „In Bayern warst du erst, wenn du in Altötting warst.“
Bischof Marx im Keller der bischöflichen Weingüter Trier
Bischof Marx im Keller der bischöflichen Weingüter Trier
© Bistum Trier
(kreuz.net, Passau) Bischof Wilhelm Schraml von Passau hält den neuen Erzbischof von München, Mons. Reinhard Marx für einen „sehr gewinnenden Mann – geprägt von einer Heiterkeit des Lebens.“

Das erklärte er am 15. Dezember in einem Interview vor der Tageszeitung ‘Passauer Neue Presse’.

Der neue Erzbischof von München und Freising, Mons. Reinhard Marx, wird am Fest Mariä Lichtmeß im Münchner Liebfrauendom in sein Amt eingeführt.

Der neue Erzbischof von München und Freising stehe – so Mons. Schraml – besonders für Grundsätze: „Das, was er als recht erkannt hat, das vollzieht er auch.“

Der neue Erzbischof von München und Freising
Ad limina Besuch - bei Papst Benedikt XVI.Im Gespräch mit einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin - Caritas-Tag 2007.Einweihung der renovierten Marien-Säule über Trier.

Bischof Schraml erwartet vom Neuernannten auch politische Akzente:

„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihm. Das darf ich sicher auch für alle meine Mitbrüder in Bayern sagen.“

Der Passauer Bischof hat mit seinem neuen Amtskollegen in München und Freising bereits am Telephon gesprochen: „In Bayern warst du erst, wenn du in Altötting warst.“

Deshalb wollen die beiden Bischöfe gemeinsam dorthin fahren.

In dem Gespräch kommentiert der Bischof auch die Schließung des Passauer Priesterseminars und die Transferierung der Passauer Seminaristen nach Regensburg.

Die Rückmeldungen aus Regensburg seien sehr positiv. Die Passauer Seminaristen fühlten sich in der großen Seminargemeinschaft schon beheimatet, ohne dabei zu vergessen, woher sie kommen:

„Außerdem absolvieren sie ihren Pastoralkurs weiterhin in Passau und sind regelmäßig an Wochenenden hier.“

Trotz der schmerzlichen Einschnitte in Passau hätten sie eine „ortsnahe Zukunft“.

Das geschlossene Passauer Priesterseminar wird ab Herbst 2008 alle südbayerischen Priesteramtskandidaten für ein Vorbereitungsjahr beherbergen:

„Man könnte einen Vergleich mit dem Jahr des Noviziats in einer Ordensgemeinschaft ziehen“ – so der Bischof: „Das wird konkret heißen, daß immer zwischen dreißig und vierzig junge Männer in Passau sind.“

Zur Frage der Kindertagesstätten gibt sich der Bischof salomonisch:

„Bischof Mixa hat im Grunde genommen recht. Das Kostbarste, was ein junger Mensch mitnehmen kann ins Leben, ist die Erfahrung mit dem Vater, mit der Mutter.“

Im gleichen Atemzug sagt Mons. Schraml „voll und ganz Ja zur Kindertagesstätte“.

86 Prozent aller Kindergärten im Bistumsbereich seien in kirchlicher Trägerschaft: „Wir sagen ja dazu, und zwar ein überzeugtes ja, und ich lasse mich darin nicht beirren.“
      
38 Lesermeinungen
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#38   Vineta   21:34:31 | Montag, 14. Januar 2008
@Nachtlaterne:
„Auch wenn meine letzte Stunde
mich nicht als Sieger sieht,
so soll sie mich doch
als Kämpfer sehen“
( So oder so ähnlich äußerte sich Augustinus mal)
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#37   crossword   21:33:05 | Montag, 14. Januar 2008
nachtlaterndl
bei Ihren „argumentationsketten“ möglich –
übrigens, keine frau, keine kinder, um die Sie sich als braver christenpapa kümmern müssen? schaut so das christliche familienleben aus, dass der herr papa lieber die ganze nacht im internet vergnügt, statt mit seinen schrappen zu spielen?
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#36   Nachtlaterne   21:25:51 | Montag, 14. Januar 2008
Eine Argumentationskette…
…wäre dann womöglich ein nasenring mit einem ring an einer sau verbunden? :-)
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#35   crossword   21:20:32 | Montag, 14. Januar 2008
vineta
wenn Sie sich hier nicht als Chaot lächerlich machen wollen)!
zu spät, ist ja schon längst passiert!
argumentationsketten? von nachtlaterne? die bringts ja nicht einmal zu einem argument!
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#34   Nachtlaterne   21:11:03 | Montag, 14. Januar 2008
Klagelieder
Klagelieder
Ausgeschüttet auf die Erde ist mein Herz über den Zu-sammenbruch der Tochter, meines Volkes. Kl.2/11
Die Zusammenbruch ist groß wie das Meer, wer kann dich heilen? Deine Propheten schauten dir Lug und Trug. Deine schuld haben sie nicht aufgedeckt, um dein Schicksal zu wenden. Sie schauten dir als Prophetenworte nur Trug und Verführung. Klagelieder 2/13-14
Wie ein Bach laß fließen die Tränen Tag und Nacht! Nie-mals gewähre dir Ruhe, nie laß dein Auge rasten! Steh auf, klage bei Nacht, zu jeder Nachtwache Anfang! Schütte aus wie Wasser dein Herz vor dem Angesicht des Herrn! Erhe-be zu ihm die Hände für deiner Kinder Leben.
Klag. 2/18-19
Wir haben gesündigt und getrotzt; du aber hast nicht ver-geben. Klag. 3/42
Die Krone ist uns vom Haupt gefallen, Weh uns, wir haben gesündigt. Darum ist krank unser Herz, darum sind trüb unsere Augen. Klag. 5/16-17
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#33   Vineta   21:08:31 | Montag, 14. Januar 2008
@Nachtlaterne:
Hören Sie auf mit Ihren Totenklageliedern, mit denen Sie Ihre Leser zum Pessimismus verführen.!
Präsentieren Sie Argumentationsketten! Treten Sie heraus aus dem Allgmeinen und nennen Sie die Namen der Verräter von Volk, Heimat, Werten, Christentum und allem, was uns teuer und heilig ist! Aber tun Sie es bitte nur in dem von unseren Ahnen errungenen Schriftbild ( wenn Sie sich hier nicht als Chaot lächerlich machen wollen)!
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#32   Nachtlaterne   19:10:58 | Montag, 14. Januar 2008
vineata,
es gibt unendliche viele deutsche dummköpfe, die sagen: die hochkultur der deutschen geht nunmal auuf ganz natürlichem wege ihrem ende zu und muss sich durch eine andere, die des islam, ablösen lassen.
was für wahnsinnige, die sich noch wundern werden übber den unterschied des kreutzes, das sie verächtlich bespucken und verhöhnen und der grausamkeit des islamismusw.
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#31   Vineta   11:07:37 | Montag, 14. Januar 2008
Wieder mal über heillose Koranstellen geredet,
obwohl wir doch dafür keine Zeit mehr haben! Es ist eine Minute vor zwölf! Das Abendland ist verloren, wenn der Volkszorn sich nicht endlich gegen den Landesverrat richtet und alle die namentlich anprangert, die der Islamisierung den Boden bereite(t)en.
Wem es noch immer entgangen sein sollte:
Ziel der Ditib, der mächtigsten Behörde der Türkei, die nach dem Militärhaushalt den größten Etat aufweist, ist die planvolle Kolonisierung und Islamisierung Mitteleuropas. Sie bildet die Imame aus, besoldet sie und schreibt ihnen ihre türkischen Predigten in den schon 2500 Moscheen Deutschlands vor, die laut Erdogan Kasernen sind und von ihr ( wenn nicht von Golfstaaten, der Eu oder gar Landesregierungen) finanziert werden. Die Ditib sorgt für die intensive Anbindung der jungen Muslime an islamische Traditionen, behindert das Erlernen der deutschen Sprache und verhindert so erfolgreich die Integration. Laut Welt-Online stehen nunmehr schon über 400000 Moslems bereit für die Einführung der Scharia.
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#30   Hacki   09:25:31 | Montag, 14. Januar 2008
@filius&bastian
mindestens 98% der Auswirkungen des Christentums sind gut!
Wer hat denn überhaupt ein Wohlfahrtswesen geschaffen?
Wer hat sich um Alte, Kranke, Arme… gekümmert, außer der Kirche? Das gibt es weder im Islam, Buddhismus oder Christentum.
Das Fundament des Christentums ist vollkomen gut.
Ehrgeizige und Unheilstiftende Machtmenschen waren in der Kath. Kirche eher die Ausnahme!
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#29   FiliusEcclesiae   00:34:27 | Montag, 14. Januar 2008
Insbesonders durch das Papsttum und die Reichsbischöfe
Nun, die Geschichte des Christentums ist mit Blut und unschuldigen Opfern befleckt, bis in die heutigen Tage hinein.
Siehe die objektive Papstgeschichte.
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#28   matt2 †   00:17:23 | Montag, 14. Januar 2008
wer kann sich schon rein bewahren…
durch all die Schwierigkeiten der Zeit hindurch… jeder leckt irgendwann Blut, nicht zuletzt das eigene… wer kennt die Geschichte schon gut und vorurteilsfrei?… zunächst geht es nicht um Geschichte, sondern um das Fundament…viel Blut ist doch erst durch Mohammeds Widersacherei geflossen… bei ihm ist schon das Fundament widersinnig, was soll da besseres nachkommen?… wenn auch die Werke des Christentums zeitweise schlecht waren, so konnte es sich doch immer des guten Fundaments besinnen. Die Moslems peitscht der mohammed’sche Wahnsinn zu immer neuer Greultat an. Sie finden in sich keine Ruhe und Genugtuung. Sie können nicht Ruhe geben, wie es in der Bibel heisst: da ist kein Friede für die Frevler. Sie leugnen Wahrheiten, die sie nicht begreifen, Wahrheiten, die dem Menschen erst seine Bestimmung bei Gott geben, Wahrheiten, die ihm die Liebe erschließen. Ein Mensch ist nicht von Liebe erfüllt, weil er sich 5 Mal am Tag wie das Vieh auf die Erde schmeisst mit dem Blick nach Osten. Jeder Götzendiener tut das.
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#27   Wolfgang Bastian   23:52:33 | Sonntag, 13. Januar 2008
Islam
Nun, die Geschichte des Christentums ist mit Blut und unschuldigen Opfern befleckt, bis in die heutigen Tage hinein. Amtsträger und Namenschristen haben von der Nachfolge Jesu wahrscheinlich noch nicht viel begriffen. Vor der eigenen Haustüre kehren wäre wohl besser und angemessener.
Wolfgang Bastian
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#26   matt2 †   23:12:45 | Sonntag, 13. Januar 2008
Allah ist der Götze Mohammeds…
der im wesentlichen sein krankhaftes Ego widerspiegelt, was entstellt ist von Hass, Unbeherrschtheit und Bluttat, die er zeitlebens begangen hat. Die Morbidität dieses Menschen fasziniert bis heute die naiven Araber, sodass sie sich gegen das erhabene Zeugnis der hingebungsvollen Liebe des Heilands sperren. Alle die Mohammed anhangen sind bemitleidenswerte Kreaturen. Dieser Mensch war kein Prophet, dieser Mensch war ein Satansdiener.
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#25   Pünktchen   23:01:28 | Sonntag, 13. Januar 2008
Hinweis auf die ARD-Dokumentation :
.
„Der Tag, als Theo van Gogh ermordet wurde www.kreuz.net/bookentry.2229.html.“
Hessischer Rundfunk (HR3) in einer Stunde:
0:15 bis 1:15 Uhr.
.
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#24   Hacki   22:48:04 | Sonntag, 13. Januar 2008
@muslim
den Koran hab ich gelesen. Mohamed befiehlt die „Ungläubigen“ zu belügen, wenn es nützt. Dadurch erübrigt sich jeder Dialog. Raub, Mord, Vergewaltigung, Folter sind alles Methoden die Mohamed angeordnet und selbst ausgeführt hat.
Ihr Moslem seid Sklaven eines unberechenbaren Alahs , der euch willkürlich in die Hölle oder ins Huri-Paradies schickt.
Wir Christen sind die geliebten Kinder der vollkommenen Liebe. Gott ist Vater. Wir bestimmen unser Schicksal selbst.
Entweder wir antworten in demütigem Vertrauen auf diese Liebe und dürfen Gott in Ewigkeit anschauen, oder wir weisen diese Liebe im Stolz zurück.
Zur Liebe kann niemand gezwungen werden.
Die Liebe und der Friede Jesu Christi seien mit dir.
Mögest du
Wenn Sie den Islam kennen lernen wollen, kann ich einen Exmoslem empfehlen
de.wikipedia.org/wiki/Mark_A._Gabriel
Mark A. Gabriel hat in seinem Buch „Islam und Terrorismus“ alles über diese Terrorreligion gesagt.
www.markagabriel.org/
Das Märchen vom friedlichen Islam glaubt kein vernunftbegabtes Wesen.
Lies einmal z.B. in der Bibel des Lukas-Evangelium.
Dort weht ein anderer Geist als im Terrorbuch des Mohamed.
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#23   Heggi   21:53:06 | Sonntag, 13. Januar 2008
Entschuldigen Sie, Benedikt
Ich hab’s auch nur angesprochen, weil ich in meinem Leben u.a. in solchen Fragen andere auch beraten mußte. Es ist oft lästig, aber ab einer bestimmten Position geht’s oft nicht anders.
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#22   Benedikt   21:47:09 | Sonntag, 13. Januar 2008
@ Heggi
Verzeihen Sie mir, aber ich finde dieses dauernde Herummäkeln ermüdend. Vermutlich habe ich mich dessen auch schon schuldig gemacht, dennoch nervt es mich. Ich schluck’s herunter. Pax.
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#21   Galatea   21:44:20 | Sonntag, 13. Januar 2008
@hacki oder ähnliche.
wie unappetitlich. Jeder aber so, wie er es mag.
lg Galatea
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#20   Heggi   21:39:13 | Sonntag, 13. Januar 2008
Dritte Frage am Thema vorbei
Benedikt: Kennen Sie den Unterschied zwischen Geschmack und Meckern?
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#19   Galatea   21:37:38 | Sonntag, 13. Januar 2008
@muslim
Ich gehe davon aus, dass Sie die Bibel und den katholischen Katechismus auch noch nicht gelesen haben.
Nein, zusammenhalten müssen wie sicherlich nicht.
– Wie auch? –
lg Galatea
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#18   Benedikt   21:29:42 | Sonntag, 13. Januar 2008
Zweite Frage am Thema vorbei
Seit wann ist Meckern eigentlich eine Kardinaltugend?
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#17   Heggi   21:27:54 | Sonntag, 13. Januar 2008
Frage am Thema vorbei
Warum muß Marx nur so einen unappetitlichen Bart tragen?
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#16   Muslim   21:24:16 | Sonntag, 13. Januar 2008
Hacki,
ich nehme an, Sie haben den Qoran noch nie selbst gelesen, deswegen verzeihe ich die Bemerkung. Die Voelker der Schrift muessen doch zusammenstehen. Die Menschen sind wie sie sind, nun muss man sich zusammensetzen und sich akzeptieren. Gott hat jedem sein Schiksal zugedacht. Friede sei mit dir.
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#15   Hacki   21:06:20 | Sonntag, 13. Januar 2008
@muslim
Dialog mit Islam? Außer Feuer und Schwert habe ich noch nie Argumente von Mohamed gehört. Als Papst Benendikt in Regensburg vernünftigen Dialog anmahnte habt ihr als Antwort Priester, Nonnen und andere unschuldige umgebracht.
„Redet“ lieber mit euresgleichen, schlagt denen die Köpfe ein! Suniten mit Schiiten usw.
Eure Religion ist Terrorismus.
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#14   matt2 †   20:07:35 | Sonntag, 13. Januar 2008
Muslim: wollen Sie ihn haben?
der werte Bischof kann gerne zum Islam übertreten. Er würde wahrscheinlich nicht vermisst.
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#13   Muslim   20:02:28 | Sonntag, 13. Januar 2008
Ich persönlich
schätze den Bischof Marx, den persönlich kennenzulernen ich die Ehre hatte. Er ist ein weltoffener Mann und setzt auf Dialog.
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#12   Gotthard   19:31:51 | Sonntag, 13. Januar 2008
@hacki
Alles übrige wie Wortgottesdienst und Verteilung des gewandelten Brotes übernehmen Laien. Die Leitung der Gemeiende erfolgt demokratisch durch das Pastoralteam.
Wenn du mal Deinen Blick von Deiner Dorfpfarrei aus den 50er Jahren abwendest und in die weite Welt schaust … dann siehst du, dass schon seit Jahrhunderten ganz viele Gemeinden von Laien geleitet wurden und in der Regel Wortgottesdienste gefeiert wurden, denen Laien vorstanden.
Das Dorf-Pfarrei-Modell aus Mitteleuropa war weltweit nie im Einsatz!
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#11   Hacki   19:17:40 | Sonntag, 13. Januar 2008
Wieso braucht es überhaupt noch Priester?
Als einzige unersetzliche Priester-Funktion ist doch nur geblieben, die Wandlungsworte auszusprechen. Alles übrige wie Wortgottesdienst und Verteilung des gewandelten Brotes übernehmen Laien. Die Leitung der Gemeiende erfolgt demokratisch durch das Pastoralteam.
Alles andere kann auch ein(e) Pastoralassistent(in).
Wäre es nicht konsequent, statt gewandeltem Brot geweihtes Brot ans Volk zu verteilen?
Würde etwa geweihtes Brot noch wertloser erachtet werden als das gewandelte?
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#10   sebantiamus   16:30:46 | Sonntag, 13. Januar 2008
@gotthard
Genau – die ertrinken in ihrem eigenen Schleim den sie sich wechselseitig wie Honig ums Maul schmieren. Widerlich!
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#9   Franziskus777   16:24:32 | Sonntag, 13. Januar 2008
@Gotthard
Es ist anscheinend bei Menschen mit einem Linksdrall nicht ungewöhnlich, dass Zynismus und der Hang zur Satire zu den Eigenschaften zählen.
Argumente zählen dabei weniger !
Das Bistum Passau wollte Priester durch Wortgottesfeiern ersetzen. Der Priestermangel trifft auch das Bistum Passau. Für ein solches (prozentual gesehen) Bistum müsste es Priester regnen, da es bäuerlich-ländlich geprägt ist. Sicherlich haben auch schon Hauptschüler Zugang zum Priestertum und somit dürfte der Landstrich nicht chancenlos sein. Aber das Bistum versucht schon in der Jugendarbeit durch die Kirchlichen Jugendbüros den ANTI-RÖMISCHEN AFFEKT zu transportieren. Da mag auch einer Frater der Benediktiner sein und noch so cool daherreden und Sex für wichtig halten. Es macht die Kirchen nicht voller und das Priesterseminar auch nicht. Authentizität und Glaubwürdigkeit müssen in dieses Bistum wieder einziehen!
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#8   Gotthard   15:55:44 | Sonntag, 13. Januar 2008
@sebantiamus
Auf diese weise geschied die verwässerung von Klerus und Laien immer mehr.
nicht, dass Klerus und Laien beim Versuch der Verwässerung auch noch ertrinken …
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#7   sebantiamus   14:11:18 | Sonntag, 13. Januar 2008
Den Pastoralplan beenden.
Das ist das einzig richtige, laufende Pastoralpläne beenden und außer Kraft setzen. Alleine das Wort: Pastoralplan. Auf diese weise geschied die verwässerung von Klerus und Laien immer mehr. Mann sollte mal in einer Diözese einen „Klerusplan“ starten, das wäre wesentlich sinnvoller als zu versuchen die Laien mit Aufgaben zu betrauen denen sie gar nicht gewachsen sind, weder vom Interlekt noch von der Vollmacht.
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#6   Franziskus777   13:46:19 | Sonntag, 13. Januar 2008
@Gotthard
Streit um Passauer Pastoralplan entbrannt
Bistumssprecher weist Vorwürfe als haltlos zurück
Deutsche Tagespost vom 13.03.2003
Passau/Wien (DT/KNA) Im Bistum Passau gibt es Streit um den von Altbischof Franz-Xaver Eder vor drei Jahren in Kraft gesetzten Pastoralplan. Der Wiener Pastoraltheologe Paul Michael Zulehner warf dem Vatikan am Dienstag vor, kritische Geheimgutachten zu dem Vorgang unter Verschluss zu halten. In einem Brief an die Mitglieder aller diözesanen Räte warb er für die Einberufung einer neuen Diözesanversammlung. In dieser sollte die Kritik aus Rom öffentlich gemacht werden. Zugleich stellte Zulehner in einem neuen Buch die Behauptung auf, der neue Bischof Wilhelm Schraml sei von Rom beauftragt, den Pastoralplan zu beenden.
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#5   sebantiamus   12:51:44 | Sonntag, 13. Januar 2008
Passau ist …
… von einem zu „warm“ geprägten Seminar glaube ich nicht betroffen. Es sei den es kommen andere Regenten mit ihren Seminaristen nach Passau, dann erlebt die Stadt eine neue „blühte“ …
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#4   timpressum †   12:34:58 | Sonntag, 13. Januar 2008
Priester in Passau
„Das wird konkret heißen, daß immer zwischen dreißig und vierzig junge Männer in Passau sind.“
Da kann man ja beruhigt sein, daß die Passauer Schwulenszene nicht ganz eingeht, wenn schon das Seminar geschlossen hat…
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#3   Gotthard   12:02:27 | Sonntag, 13. Januar 2008
@Franziskus777
Passau hat nach den skandalösen Beschlüssen des Passauer Pastoralplans
ich bin mir sicher, Du wirst die skandalösen Beschlüsse hier noch beschreiben …
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#2   Franziskus777   11:48:46 | Sonntag, 13. Januar 2008
Passuer Sumpf
Im gegenwärtigen Passauer Sumpf darf dieses „sowohl als auch“ nicht beirren.
Passau hat nach den skandalösen Beschlüssen des Passauer Pastoralplans (Paul M. Zulehner hat dabei die Marschrichtung vorgegeben ! ) die Mitte völlig verloren. Priester die den Weg der Kirche gehen, wurden oft genug Opfer der von den Leitungsstellen aufgehetzten Pfarrgemeinderäten und Pastoralreferenten/innen.
Bischof Schraml hat sich in den letzten Jahren nicht durchsetzen können, sondern hat dem vorherigen Leitungsstab Glauben geschenkt und viele von denen sogar befördert. Es sind jene, die mit zwei Zungen reden und die nur abwarten bis in zwei Jahren Bischof Schraml in den Ruhestand geht. Bis dahin wird es in Passau nur ein „sowohl als auch“ geben. Schade um das Bistum, das einst bis Ungarn ging und maßgeblich Geschichte geschrieben hat.
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#1   Pünktchen   10:54:57 | Sonntag, 13. Januar 2008
Nicht „entweder – oder“, sondern
„sowohl – als auch“ heißt die Devise. Und das ist gut so! :)3
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