Homo-ideologische Wortmeldungen sind immer nach der gleichen weinerlichen Masche gestrickt: Die Sodomisten sind die armen Opfer und die Kritiker der Homo-Unzucht die Bösen.
Deckblatt eines neuen Homo-Romans
(kreuz.net) In einem neuen Roman unter dem Titel „Confiteor – Ich bekenne“ hat der Journalist Ingo-Michael
Feth (41) seinen Homo-Phantasien freien Lauf gelassen. Feth war in den 90er Jahren Pressesprecher der
CSU.
Nach eigenen Angaben wollte er als junger Mann Priester werden. Er war auch in verschiedenen ehrenamtlichen,
kirchlichen Funktionen engagiert.
Heute ist er Inhaber einer Beratungsagentur für Kommunikation. Er
lebt in München zusammen mit einem Homo-Unzuchtspartner.
Feths Roman spielt in Florenz, wo sich ein
US-amerikanischer Philosophiestudent und ein junger italienischer Adliger treffen und der widernatürlichen
Unzucht verfallen.
Beide führen ein Doppelleben. Der US-Student ist in Wahrheit ein katholischer Priester,
der vor einer aussichtsreichen Karriere im Vatikan steht.
Dank seiner kirchlichen Förderer steigt er
in der vatikanischen Diplomatie auf, bis ihn sein Doppelleben eines Tages einholt.
Der Homo-Priester
wird von seinen Oberen als Beobachter eines Prozesses, in dem es um sexuelle Mißbräuche geht, in die
USA entsandt.
In die Sache ist unschuldigerweise auch ein Bischof verwickelt, der den jetzigen vatikanischen
Diplomaten einst sehr gefördert hat.
In der Darstellung des Homo-Buches versuchen „reaktionäre Seilschaften“
innerhalb der Kirche, aus der Situation Kapital zu schlagen, um eine „liberale Linie“ des Roman-Papstes
zu beschädigen.
Um dieses Ziel zu erreichen wird David erpreßt:
„Ein Kampf um seine Seele, seine Laufbahn
und die große Liebe seines Lebens beginnt, der am Ende nicht nur die Kirche moralisch zu vernichten droht,
sondern Menschen psychisch und physisch zerstört“ – heißt es auf der zum Roman online gestellten Webseite.
Daß in dem Homo-Roman Begriffe wie „Seele“, „große Liebe“ und „moralisch“ in einem völlig pervertierten
und obszönen Sinn zu begreifen sind, versteht sich von selber.
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236 Lesermeinungen
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#236 Anita Berber † 21:05:25 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@ Pünktchen Lautete der Missionsauftrag Jesu, alle Völker zu bekehren, ihnen aber ihre politische Ordnung
zu lassen, so besteht das Ziel des Islam darin, alle Nichtmuslime politisch zu unterwerfen, ihnen aber
ihre Religion zu lassen, falls es Buchreligionen sind. In der islamischen Welt gibt es unteschiedlichste
politische Systeme und Staaten von Militärdiktaturen wie Pakistan über Staaten wie Libanon mit seinem
höchst fragilen Gleichgewicht zwischen den Religionsgemeinschaften oder laizistischen Demokratien wie
der Türkei, Monarchien wie Saudi Arabien oder Versuchen islam. Tradition und Glaube und Parlamentarismus
zu verbinden wie Iran. Darüber hinaus leben in verschiedensten Staaten der Welt teilweise große muslimische
Minderheiten auf größtenteils friedliche Weise mit Nichtmuslimen zusammen wie z.B. in China, Russland
oder Indien aber auch in Deutschland oder Frankreich. Versuche Einfluß auf die Gesellschaft zu nehmen
gab und gibt es im christlichen Raum quasi beständig. So werden nicht nur kath. berufstätige Frauen
gelegentlich von kath. Bischöfen als Gebärmaschinen geschmäht sondern alle Frauen. Nicht nur kath.
Homosexuelle sollen nicht heiraten dürfen, sondern alle Homosexuellen, Kruzifixe sollen in allen Klassenzimmern
hängen usw. Von der Vergangenheit ganz zu schweigen. Allein die Krönung des Königs zum Kaiser des Hl.röm.Reichs
ließ sich die Kath. Kirche teuer bezahlen. Noch heute kassiert sie Entschädigungen für entsprechende
Enteignungen.
#235 Pünktchen 09:11:59 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Roman-Erzählerin Anita B.: Jede Religion geht davon aus, daß ihre Ansichten Bedeutung für alle Menschen
haben, somit universell gültig sind. Die meisten Religionen sind missionarisch. Dem Christentum eignet
ein missionarischer Geist. Es will bekehren. Der Islam aber will unterwerfen, die Bekehrung ist zweitrangig.
Prof. E. Flaig: „Der Islam will die Welteroberung“ „Lautete der Missionsauftrag Jesu, alle Völker zu
bekehren, ihnen aber ihre politische Ordnung zu lassen, so besteht das Ziel des Islam darin, alle Nichtmuslime
politisch zu unterwerfen, ihnen aber ihre Religion zu lassen, falls es Buchreligionen sind. www.faz.net/…common~Scontent.html“
Roman-Erzähler Peter Pan fühlt sich bemüßigt, der Roman-Erzählerin Anita Berben beizuspringen: Trotzdem
war Elizabeth I mit Sicherheit eine weitaus humanere Herrscherin als ihre grausame Schwester Maria Das
ist mit Sicherheit falsch. Zwar ist der Königin Maria von ihren Gegnern das Etikett „bloody Mary“ angehängt
worden, da unter ihr einige Häupter der englischen Reformatoren hingerichtet worden sind. Im Unterschied
zu der Inquisition ihrer Nachfolgerin Elisabeth und deren Justizmord an der Königin Maria Stuart geschah
das jedoch nicht aufgrund von Sondergesetzen, die Maria zu verantworten hätte, sondern nach seit Jahrhunderten
im Königreich England geltendem Recht. und deren „Witwer“, der spannische König Philip, beide erzkatholisch
und letzterer mehr oder weniger Schirmherr der spannischen Inquisition. Die Inquisition der Königin Elisabeth
scheint Peter Pan nicht bekannt zu sein. MfG Christoph Heger
#233 Peter-Pan 22:58:12 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@Anita Berber Ob ein Mensch gut oder böse ist hat nichts damit zu tun welche Meinung er zu welchem Thema
vertritt, sondern in welchem Geist und in welcher Absicht er sie vertritt. Gut und Böse sind menschliche
Begriffe und man kommt nicht umhin diese gewissen Vorstellungen zu unterwerfen. Immerhin, ich bin ziemlich
sicher, auch Selbstmordattentäter handeln gemäß ihren religiösen und politischen Überzeugungen nach
in allerbester Absicht. Sind sie also gar nicht böse? Ich kann nichts damit anfangen gut und böse aus
irgendwelchen religiösen Vorstellungen abzuleiten. Sowas führt dann etwa dazu, Homosexuelle wegsperren
zu wollen (oder schlimmeres), weil man irgendwie aus der Bibel oder dem Koran oder woraus auch immer ableitet,
dass Homosexualität falsch ist und bestrafft werden muss – auch wenn einen diese Leute gar nichts tun
und meist ziemlich harmlos sind. Trotzdem möchte ich der menschlichen Evolution zumindest eine Art intuitive
Basis-Vorstellung von dem was richtig und falsch ist zusprechen. Es sollte offensichtlich als falsch verstanden
werden, andere zu quälen oder sich an ihrem Leid zu erfreuen. Zumindest möchte ich gerne glauben, dass
diese grundlegende Gerechtigkeitsempfinden irgendwo im Menschen verankert ist, auch wenn sich eine Menge
Menschen täglich viel Mühe geben, mich vom Gegenteil zu überzeugen. Wie auch immer, es kann nie schaden,
zu versuchen die Welt zu einem lebenswerteren Ort zu machen. Oder?
#232 Anita Berber † 22:44:13 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@ Peter Pan Denn wenn man es nicht tut, kann man argumentieren, dass sich an diesen Zuständen ohnehin
nichts ändern wird und man es daher auch gar nicht erst versuchen muss. Trotzdem benötigt man einen
zutreffenden Begriff vom Menschen um richtig handeln zu können. Der Mensch ist nicht nur gut. Er kann
sich auch für das Böse entscheiden. Und das Böse besteht keineswegs nur darin einen falschen Begriff
von den Dingen zu haben. Darüber entscheidet sich zumeist schon in jungen Jahren, ob jemand rassistisch,
sexistisch, nationalistisch oder ganz allgemein gewaltbereit ist. Ob ein Mensch gut oder böse ist hat
nichts damit zu tun welche Meinung er zu welchem Thema vertritt, sondern in welchem Geist und in welcher
Absicht er sie vertritt.
#231 Florian Geyer 22:40:35 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Stimmt genau „Am Wesen der Menschen hat sich gar nichts geändert. Er ist noch immer zumeist höchst egoistisch,
borniert, habgierig, auf seinen Vorteil bedacht usw.“ das ist die Realität. Ist nicht nur zu 100 Prozent
schlecht den das lässt uns auch überleben. Der Glaube lehrt dass das Fleisch, das genau diese Dinge
repräsentiert, überwunden werden muß damit der Mensch neu (geistig) geboren werden kann. Die menschliche
Bosheit kann nicht durch sozialistische umsozialisierungs und Erziehungsstrategien behoben werden sondern
in der Selbstüberwindung, im Kampf gegen die eigene Natur. Wer das Tier in sich fesselt und unterwirft
der triumphiert, wer dem Fleisch nachgibt wird ewiger Sklave sein. Der Mensch ist auf die Unendlichkeit
gerichtet und es gibt kein Gut in dieser Welt was letzgültig befriedigend sein könne (zumindest für
mich nicht).
#230 Peter-Pan 22:33:04 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@Anita Berber Das gilt nur für einen äußerst kleinen Teil der Weltbevölkerung. In großen Teilen der
Welt herrschen Chaos, Armut, Hunger und Korruption. Ein Grund mehr an moralischen Fortschritt zu glauben.
Denn wenn man es nicht tut, kann man argumentieren, dass sich an diesen Zuständen ohnehin nichts ändern
wird und man es daher auch gar nicht erst versuchen muss. Im übrigen sind die von Ihnen geschilderten
Veränderungen ja nur Veränderungen in anerkannten Verhaltensweisen oder gesellschaftlichen Normen Das
menschliche Wesen orientiertet sich an den gesellschaftlichen Normen mit denen einen Mensch aufwächst.
Darüber entscheidet sich zumeist schon in jungen Jahren, ob jemand rassistisch, sexistisch, nationalistisch
oder ganz allgemein gewaltbereit ist. Am Wesen der Menschen hat sich gar nichts geändert. Er ist noch
immer zumeist höchst egoistisch, borniert, habgierig, auf seinen Vorteil bedacht usw. Oft ist er das,
aber so muss es nicht sein. Der Mensch kann besser sein als das, wenn er nur will. Und manchmal will er
tatsächlich.
#229 Anita Berber † 22:25:55 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@ Peter Pan Wir leben heute in einer deutlich freieren und gerechteren Welt, als noch vor einigen Jahrhunderten
(oder sogar vor einigen Jahrzehnten). Die Gleichberechtigung hat sich durchgesetzt, Rassenvorstellungen
sind gefallen und schon lange brennen keine Scheiterhaufen mehr. Das gilt nur für einen äußerst kleinen
Teil der Weltbevölkerung. In großen Teilen der Welt herrschen Chaos, Armut, Hunger und Korruption. Im
übrigen sind die von Ihnen geschilderten Veränderungen ja nur Veränderungen in anerkannten Verhaltensweisen
oder gesellschaftlichen Normen. Es sind Veränderungen an der Oberfläche. Am Wesen der Menschen hat sich
gar nichts geändert. Er ist noch immer zumeist höchst egoistisch, borniert, habgierig, auf seinen Vorteil
bedacht usw.
#228 Peter-Pan 22:19:12 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@Anita Berber Desweiteren glaube ich nicht daß wir heute auf einem höheren moralischen Standpunkt stehen.
Ich gehöre zu denen die die Möglichkeit eines moralischen Fortschritts bestreiten. Oh, ich bin überzeugt,
dass moralischer Fortschritt möglich ist – und er findet statt. Nicht immer und überall, aber ein bisschen
was hat sich doch getan im Laufe der Jahrhunderte und insbesondere des letzten. Wir leben heute in einer
deutlich freieren und gerechteren Welt, als noch vor einigen Jahrhunderten (oder sogar vor einigen Jahrzehnten).
Die Gleichberechtigung hat sich durchgesetzt, Rassenvorstellungen sind gefallen und schon lange brennen
keine Scheiterhaufen mehr. Natürlich geht noch immer vieles schief auf der Welt – auch und gerade weil
so viele Menschen ihr Vertrauen in irgendwelche religiösen Überzeugungen setzen, aber manches hat sich
eben doch zum besseren gewandelt. Wir können immer besser sein als wir sind. Moralischer Fortschritt
ist möglich.
#227 Anita Berber † 22:07:14 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@ Peter Pan Es gibt immer andere Wahl als einen anderen Menschen umzubringen… Das ist richtig. Aber
wer lebt wie Jesus muß auch bereit sein wie Jesus zu sterben. Hätte Elizabeth und ihre Minister nicht
gehandelt wäre sie möglicherweise ermordet worden. Die rechtmäßige Königin wäre dann Maria Stuart
geworden. Ein geeintes England und Schottland wäre zurückgekehrt „in den Schoß der Kirche“. Die Protestanten
wollten das verhindern und haben gehandelt. Übrigens glorifiziere ich das nicht. Ich sage nur, daß es
sich m.E. so zugetragen hat. Ohne Bewertung! Desweiteren glaube ich nicht daß wir heute auf einem höheren
moralischen Standpunkt stehen. Ich gehöre zu denen die die Möglichkeit eines moralischen Fortschritts
bestreiten.
#226 Peter-Pan 21:57:15 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@Anita Berber Es gibt immer andere Wahl als einen anderen Menschen umzubringen… Aber wie gesagt, ich
sehe das von einem modernen moralischen Standpunkt – und der lässt mehr oder weniger jeden Monarchen
des Mittelalters als Tyrannen und Sklavenhalter erscheinen. Es gibt immer das Argument, dass man Menschen
und ihre Taten in ihrem jeweiligen historischen Zusammenhang sehen muss. So feiern die Amerikaner George
Washington und die übrigen „Väter“ des unabhängigen Amerikas bis heute als Freiheitshelden. Und gehen
wohlwollend darüber hinweg, dass praktisch jeder dieser Herren schwarze Sklaven gehalten hat, die meisten
irgendwie in das Unrecht gegenüber den Indianern verwickelt waren und die Demokratie die sie schufen,
nur ein Stimmrecht für gut verdienende weiße Männer vorsah. Historische Heldenverehrung funktioniert
einfach nicht. @FiliusEcclesiae Die rechtmäßige Königin Was ist rechtmäßig? Rechtmäßig von einem
bestimmten religiös-politischen Standpunkt aus, so wie auch Elizabeth von einem anderen Standpunkt aus
rechtmäßige Königin war. Und stellen Sie die Kahtoliken dieser Ära nicht als Opfergruppe dar. Natürlich
hat es katholische Opfer gegeben. Elizabeth Herrschaftszeit war aber nicht wie die ihrer Schwester von
religiös motivierten Verfolgungen gezeichnet. Mal nebenbei: Wie fein hier auf einmal differenzziert wird.
Jeder Moslem gilt als Moslem (also böse), aber bei Christen muss man fein abgrenzen, Anglikaner, Protestanten
und Orthodoxe stellen ja keine richtigen Christen dar.
Elisabeth I. war dann ja auch nicht die rechtmäßige Königin Welche Wahl hatte sie denn noch aus Sicht
staatspolitischer Räson? Er wurden mehrere Mordanschläge aus sie verübt und solange Maria Stuart am
Leben war oder sich nicht durch ein schriftliches Geständnis ihrer mutmaßlich begangenen Untaten selbst
kompromittiert und ins Abseits gestellt hat, wäre das politische Vermächtnis oder das Lebenswerk Elizabeths
(oder wie sie es sonst nennen wollen) stets gefährdet geblieben. Da Maria Stuart zu einem Geständnis
nicht bereit war blieb nur ihre Beseitigung. Die rechtmäßige Königin war die Katholikin Maria Stuart.
Hätte Maria Stuart gewonnen, würde Elisabeth heute „Bloody Elisabeth“ genannt werden, weil die Anglikanische
Kirche alleine durch Massenverfolgungen der Katholiken etabliert wurde: im Gegensatz zur Etablierung der
katholischen Kirche in England.
#224 Anita Berber † 21:22:52 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@ Peter Pan Klar hatte sie eine andere Wahl, aber wie gesagt es ist sinnlos heute darüber zu diskutieren.
Welche Wahl hatte sie denn noch aus Sicht staatspolitischer Räson? Er wurden mehrere Mordanschläge aus
sie verübt und solange Maria Stuart am Leben war oder sich nicht durch ein schriftliches Geständnis
ihrer mutmaßlich begangenen Untaten selbst kompromittiert und ins Abseits gestellt hat, wäre das politische
Vermächtnis oder das Lebenswerk Elizabeths (oder wie sie es sonst nennen wollen) stets gefährdet geblieben.
Da Maria Stuart zu einem Geständnis nicht bereit war blieb nur ihre Beseitigung.
@Peter-Pan: Ihre Beurteilung ist subjektiv und deshalb falsch, weil Sie der protestantischen Staatsgeschichte
Englands folgen „Elisabeth I. war genauso blutig wie ihre Vorgängerin, nur eben als Protestantin – wie
ein großer Teil der protestantischen Monarchen seit Heinrich VIII. dem Apostaten, der die katholisch
gebliebenen Christen massenweise hinrichten ließ, darunter seinen eigenen Kanzler St. Thomas Morus.“
Ich habe nicht gesagt, dass sie Pazifistin war (wie gesagt: Tyrannen waren sie aus unserer Sicht doch
alle), sondern dass sie Menschen nicht allein aufgrund ihres Glaubens hat verfolgen lassen, wie ihre Schwester
es tat – und fraglos auch ihr verkommener Vater. Natürlich hat sie die katholischen Engländer genauso
blutig verfolgt. Wie kommen Sie darauf, daß das weniger brutal ist, nur weil es diesmal eine Protestantin
war, die die Katholiken verfolgte? Die protestantischen Engländer waren in ihren Hinrichtungen weit grausamer
als die katholischen Engländer – auch unter anderen protestantischen Monarchen. Zudem haben sie die katholischen
Iren blutig unterjocht. Die protestantischen Engländer haben mehr Verwüstung weltweit angerichtet als
irgendeine andere Nation jemals zuvor.
#222 Peter-Pan 20:42:05 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@Anita Berber In Spanien und Frankreich wurden Mordkomplotte geschmiedet. So unter Druck gesetzt blieb
Elizabeth nichts anderes übrig als ihre Rivalin zuerst aus dem Weg zu räumen. Klar hatte sie eine andere
Wahl, aber wie gesagt es ist sinnlos heute darüber zu diskutieren. Vom moralischen Standpunkt eines Europäers
des 21. Jahrhunderts legten alle Monarchen des Mittelalters und die meisten der frühen Neuzeit ein oft
menschenverachtendes Verhalten an den Tag – inklusive und manchmal insbesonders die Päpste. Trotzdem
war Elizabeth I mit Sicherheit eine weitaus humanere Herrscherin als ihre grausame Schwester Maria und
deren „Witwer“, der spannische König Philip, beide erzkatholisch und letzterer mehr oder weniger Schirmherr
der spannischen Inquisition. (Allerdings werden Ihnen Geyer, Heger, Nachtlaterne, Sozialkatholisch & Co.
mit dem Brustton der Überzeugung versichern, dass diese im Grunde eine gute Sache war, fortschrittlich
und frauenfreundlich und nur zum Besten der Gläubigen ins Leben gerufen.) Natürlich sind die Repräsentanten
aller Religionen von der Überlegenheit ihrer allein gültigen Wahrheit überzeugt. Das Christentum ist
nur ein Glaube unter vielen – und dabei weder der älteste, noch der originellste. Die meisten Christen
glauben aus demselben Grund, aus dem fast alle Religionsangehörige glauben – weil man es ihnen von klein
auf eingetrichtert hat. Trotzdem wird hier gern so getan, als müsste doch jeder vernunftbegabte Mensch
die Überlegenheit des Christentums einsehen.
#221 Anita Berber † 20:06:58 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@ Heger @ Pünktchen Die Exkommunikation Kaiser Heinrich IV… Einmalig war die Exkommunikation von Elizabeth
und die blutige Niedermetzelung tausender Protestanten in Paris, die vom Vatikan als löbliche Sache gefeiert
wurde. Damit war für jeden Katholiken klar, daß die Ermordung Elizabeths eine gottgefällige Tat darstellte.
Ein Monarch galt damals als quasi unantastbar. Er war niemanden Rechenschaft schuldig und das De-facto
Todesurteil gegen eine Königin stellte somit eine Zäsur dar die die Guillotine der Franz. Revolution
vielleicht erst möglich machte. In Spanien und Frankreich wurden Mordkomplotte geschmiedet. So unter
Druck gesetzt blieb Elizabeth nichts anderes übrig als ihre Rivalin zuerst aus dem Weg zu räumen. universale
Geltung für alle Menschen. Auch alle Nichtmuslime sollen ihr unterworfen werden. Jede Religion geht davon
aus, daß ihre Ansichten Bedeutung für alle Menschen haben, somit universell gültig sind. Die meisten
Religionen sind missionarisch.
#220 Peter-Pan 14:13:37 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@FiliusEcclesiae Elisabeth I. war genauso blutig wie ihre Vorgängerin, nur eben als Protestantin – wie
ein großer Teil der protestantischen Monarchen seit Heinrich VIII. dem Apostaten, der die katholisch
gebliebenen Christen massenweise hinrichten ließ, darunter seinen eigenen Kanzler St. Thomas Morus. Ich
habe nicht gesagt, dass sie Pazifistin war (wie gesagt: Tyrannen waren sie aus unserer Sicht doch alle),
sondern dass sie Menschen nicht allein aufgrund ihres Glaubens hat verfolgen lassen, wie ihre Schwester
es tat – und fraglos auch ihr verkommener Vater. @Dr. Christoph Heger Bekanntlich haben wir anderen Menschen
nur Zugriff auf die „offiziellen“ Geschichtsbücher voller „linker, antikatholischer“ Propaganda. Sie
haben hier ja schon mehrfach zum Ausdruck gebracht, dass man das was da steht nicht ernst nehmen darf
und dass sie und Ihre Seelenverwandten hier auf zuverlässigere Quellen Zugriff haben. Die Exkommunikation
der englischen Königin (mit zweifelhafter Legitimation) Elisabeth I. wurde nach gültigem Kirchenrecht
zu Recht exkommuniziert. Mit zweifelhafter Legitimation – nach damals gültigen Kirchenrecht zu Recht –
bitte, wenn man es von dieser Warte aus betrachtet, wurde auch Jesus nach dem zu seiner Zeit geltenden
Recht rechtsgültig verurteilt und hingerichtet. Nur um mal einen Schritt Abstand zu gewinnen. Aus unserer
Sicht ist sowohl eine ererbte als auch durch eingebildete göttliche Berufung begründete politische Macht
keinen Pfifferling wert.
Anita Berbers Geschichtskenntnisse werden immer abenteuerlicher Wußten Sie übrigens daß das erste gekrönte
Haupt der Neuzeit nicht etwa durch die Jakobiner der Französischen Revolution zum Tode verurteilt wurde,
sondern durch den Vatikan? So hat seinerzeit der Papst Elizabeth I. für exkommuniziert erklärt, in der
Hoffnung englische Katholiken würden Maria Stuart zur Monarchin machen. Das ist in mehrfacher Hinsicht
Unfug. 1. Die Exkommunikation der englischen Königin (mit zweifelhafter Legitimation) Elisabeth I. wurde
nach gültigem Kirchenrecht zu Recht exkommuniziert. Sie war auch keineswegs das erste gekrönte Haupt,
über das ein solches kirchenrechtliches Urteil ergangen ist. Die Exkommunikation Kaiser Heinrich IV.
scheint aber in dem Pisa-Geschichtsunterricht Anita Berbens nicht vorgekommen zu sein. 2. Die erste Hinrichtung
(nach vorheriger Justizposse und Todesurteil) eines gekrönten Hauptes war – jedenfalls in der neueren
Zeit – die der schottischen Königin Maria Stuart. Sie hat Elisabeth I. zu verantworten, auch wenn sie
nachher so getan hat, als sei es durch übereifrige Diener ohne ihr Wissen geschehen. MfG Christoph Heger
#218 Pünktchen 10:08:19 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Die Scharia hat ihrem Anspruch nach . „universale Geltung für alle Menschen. Auch alle Nichtmuslime sollen
ihr unterworfen werden. Nur wenige Bereiche, wie der islamische Ritus und größtenteils das Familienrecht
gelten nur für Muslime. Alle Beziehungen des öffentlichen und privaten Lebens müssen im Sinne des religiösen
Gesetzes geregelt werden …“ (Wikipedia)
Falsch, „Peter Pan“! Elisabeth I. war genauso blutig Aber die blutige Verfolgerin mit dem religiösen
Tick war mit Sicherheit nicht Elizabeth I, die niemanden nur wegen seiner religiösen Überzeugung wegen
jagen ließ. Das war ihre Schwester und Vorgängerin: Maria die Blutige, bzw.: Maria die Katholische.
Elisabeth I. war genauso blutig wie ihre Vorgängerin, nur eben als Protestantin – wie ein großer Teil
der protestantischen Monarchen seit Heinrich VIII. dem Apostaten, der die katholisch gebliebenen Christen
massenweise hinrichten ließ, darunter seinen eigenen Kanzler St. Thomas Morus. Auch der katholikenfreundliche,
protestantische König Karl I., wurde später von Protestanten ermordet, nachdem er der Konversion verdächtigt
wurde.
#216 Peter-Pan 03:33:18 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@FiliusEcclesiae Die religiöse Verfolgung fand während der fünfjährigen Herrschaft von Elizabeth Schwester
Mary – auch bekannt als Maria die Blutige – statt, und betraff die Nicht-Katholiken. Als Elizabeth ihrer
Schwester auf den Thron folgte, setzte sie diesem Wahnsinn ein Ende. Ich bin weit von jeder irgendwie
gearteten historischen Heldenverehrung entfernt. Nach modernen moralischen Maßstäben, waren die Monarchen
von einst irgendwie alle Tyrannen – selbst die aus damaliger Sicht friedlichsten und vorbildlichsten.
Aber die blutige Verfolgerin mit dem religiösen Tick war mit Sicherheit nicht Elizabeth I, die niemanden
nur wegen seiner religiösen Überzeugung wegen jagen ließ. Das war ihre Schwester und Vorgängerin:
Maria die Blutige, bzw.: Maria die Katholische.
Ich verstehe die Aufregung nicht, denn das Meiste, das Anita Berber über die Fatimiden in Ägypten schrieb,
ist doch zutreffend; und der Vergleich zwischen Schria und dem Recht, das in den Hochstiften und geistlichen
Territorien des Reiches galt ist nicht ganz abwegig …
@Anita Berber: Das gekrönte „Haupt der Neuzeit“, das zum „Tode verurteilt“ und hingerichtet wurde, war
König Karl I. v. England – obwohl „Anglikaner“ wurde er der Konspiration verdächtigt, wieder katholisch
werden zu wollen: Und wurde für die Gefahr der Konversion, obwohl ihr König, von einer Meute protestantischer
Engländer ermordet. „Elisabeth I.“ war dagegen eine blutige Katholikenverfolgerin – auch Ihre sonstigen
Ausführungen über den die Rekatholisierung wichtiger Teile Deutschlands und der Habsburgerländer sind
inhaltlich falsch, weil sie den Hintergrund des 30jährigen Krieges verschweigen.
#213 Florian Geyer 23:21:05 | Dienstag, 15. Januar 2008
also Anita wenn ich darüber grundlegend zu dozieren beginnen würde und den ganzen Stuss, der nur die
mangelhaftigkeit ihrer Geschichtsbücher oder Schulbildung beweist,widerlegen müsste würde dass 3 Seite
beanspruchen da JEDER SATZ UNWAHR ist. Welche DDR Schule haben sie denn besucht ?
#212 Anita Berber † 23:10:13 | Dienstag, 15. Januar 2008
@ Bauernführer Geyer Wußten Sie übrigens daß das erste gekrönte Haupt der Neuzeit nicht etwa durch
die Jakobiner der Französischen Revolution zum Tode verurteilt wurde, sondern durch den Vatikan? So hat
seinerzeit der Papst Elizabeth I. für exkommuniziert erklärt, in der Hoffnung englische Katholiken würden
Maria Stuart zur Monarchin machen. Wußten Sie daß die beabsichtigte Rekatholisierung des ersten Kaiserreichs
durch den Habsburger Ferdinand zwischen einem Drittel und der Hälfte der deutschen Bevölkerung das Leben
gekostet hat? Und die Hetzreden der Jesuiten damals waren wohl auch nicht von Pappe…
@Anita Berben: Bitte wirklich nich Äpfel mit Birnen vergleichen! Sie werfen Pünktchen vor: Sie vergleichen
das Religionsgesetz des Islam mit dem säkularen Recht der BRD. Da hat Pünktchen auch völlig recht.
Das Religionsgesetz ist der Absicht und dem Begriff nach staatliches (Zwangs-)Recht und will es auch sein.
Würden Sie Äpfel mit Äpfel vergleichen, dann müßten Sie Kirchenrecht und Katechismus mit Scharia
und islam.Religionsgesetz vergleichen. Nein genau das hieße Äpfel mit Birnen vergleichen. Weder die
im Katechismus in Erinnerung gebrachte Ethik noch das eben dort zu lernende Kirchenrecht sind staatliches
(Zwangs-)Recht noch wollen sie es sein. Der Vorwurf der Unkenntnis, den Sie mit einem Feuerwerk an Historienfetzen
garnieren, trifft Sie selbst. MfG Christoph Heger
@Anita was soll mir diese Abhandlung über den politischen Opportunismus eines Kalifen jetzt konkret sagen?
Die politischen Kräfte waren eben nicht zu aller Zeit fundamentalistisch. Soll dieses klägliche Beispiel
des scheinbaren Zusammenwirkens gegensätzlicher Überzeugungen jetzt ein Beweis für das Gelingen der
pluralistischen Ges. sein und etwa vom sonstigen Eroberungsgehabe des Islam ablenken?
#208 Anita Berber † 22:52:43 | Dienstag, 15. Januar 2008
@ Pünktchen Sie vergleichen Äpfel mit Birnen. Sie vergleichen das Religionsgesetz des Islam mit dem
säkularen Recht der BRD. Würden Sie Äpfel mit Äpfel vergleichen, dann müßten Sie Kirchenrecht und
Katechismus mit Scharia und islam.Religionsgesetz vergleichen. Und dann würde Ihnen ziemlich schnell
auffallen, daß es mit freiem Willen und Toleranz auch in der Kath.Kirche nicht sehr weit her ist. Ansonsten
glänzen Ihre Auslassungen über den Islam hauptsächlich durch Unkenntnis. Die historische Wirklichkeit
sah keineswegs so aus wie Sie oder andere ausländerfeindliche Rechtspopulisten Glauben machen wollen.
Im Jahre 1000 n. Chr. bspw. herrschte in Ägypten ein shiitischer Kalif mit einem jüdischen Wesir und
einem weitgehend christlichen Beamtenapparat über ein Reich in dem die übergroße Mehrheit der Muslime
sunnitisch war und eine solide Mehrheit der Gesamtbevölkerung nach wie vor christlich (350 Jahre nach
der arabischen Eroberung!). Der Kalif setzte in Konstantinopel erfolgreich die Eröffnung einer Moschee
durch und ermöglichte als Gegenleistung die Agitation melkitischer Missionare im koptischen Ägypten.
Zudem unterstützte er Konstantinopel zeitweise mit Geld und Waffen im Kampf gegen das sunnitische Bagdader
Kalifat. Ägypten erreichte zu dieser Zeit eine ähnliche Machtausdehnung wie zur Zeit der Pharaonen.
Statt sich aber differenziert mit anderen Kulturen auseinanderzusetzen betreibt man lieber blinde Hetze,
die vor Unkenntnis und Vorurteilen nur so trieft.
#207 Pünktchen 22:37:56 | Dienstag, 15. Januar 2008
matt2 Letzte Äußerung dazu: der Zwang im Bereich der Kinder- und Heranwachsendenpädagogik hat den Zweck,
die fehlende vernünftige Selbstbestimmung des Kindes / des Heranwachsenden durch eine Form kontrollierter
Fremdbestimmung vorübergehend (bis zum Eintritt der Mündigkeit nämlich) zu ersetzen. Die Ausübung
von Zwang (zur Bekehrung der Herzen) korrumpiert das Christentum, gemessen an seinen eigenen Quellen.
Ganz anders der Islam: er ist gekennzeichnet durch Zwang, denn Allah „befiehlt“ dem Propheten, eine bestimmte
äußere Rechtsordnung (=die Scharia) als kodifizierte „Rechtleitung“ der Menschheit insgesamt zu oktroyieren.
#206 Peter-Pan 22:32:32 | Dienstag, 15. Januar 2008
@matt2 Ich werde nicht endlos mit Menschen debattieren, die ich für geistige Kinder halte um meinen Willen
durchzusetzen. Irgendwann ergreife ich dann eben die Maßnahmen, die ich für richtig halte und die müssen
das einfach akzeptieren und erdulden. Weil es bestimmten Menschen gegeben ist so vorzugehen und sie in
diesem Vorgehen auch gerechtfertigt sind. Bloß das verstehen Sie nicht Pünktchen, denn Ihnen ist es
offenbar nicht gegeben.(chen) So so, der große matt weiß wann man zur Peitsche greifen muss. Aber sagen
Sie mir doch, wer muss was erdulden? Wie vorzugehen, ist Ihnen gegeben? Sie klingen als bildeten Sie sich
ein, Sie hätten tatsächlich irgendeine Legitimation, Menschen Ihre Überzeugungen aufzuzwingen – notfalls
mit Gewalt. Sie haben gar nichts. Sie sind nur ein kleiner religiöser Fanatiker, voller Wut auf diese
Welt, die ihn nicht verstehen will. Und Ihren Willen können Sie nur durchsetzen, wenn Sie die einzige
davon betroffene Person sind. Alle anderen werden Sie getrost ignorieren oder über Sie lachen.
Pünktchen das Herr Obergescheite ja ganz genau… es geht um Pädagogik. Ich bringe dieses Beispiele
aus der Familie weil ich hoffe, dass man versteht, wie das auch allg. Anwendung findet auf die ganze Menschheit,
bzw. Menschheitsfamilie bezogen. Die väterliche und mütterliche Kraft bringt die Kinder zur Vernunft,
notfalls auch mit Gewalt und unter Zwang. Glauben Sie etwa, man könnte auf breiter ges. Ebene irgend
etwas durchsetzen, ohne, dass sich dabei jemand nicht unter Zwang gesetzt versteht? Das funktioniert nur
in ihrer idealistischen Verstandeswelt, aber sicher weder in der Familie noch gesamtgesellschaftlich.
Sie sind offenbar auch ein Vertreter der Kuschelpädagogik, Pünktchen. Ich nicht. Denn ich weiß, dass
Gott etwas von mir erwartet. Ich werde nicht endlos mit Menschen debattieren, die ich für geistige Kinder
halte um meinen Willen durchzusetzen. Irgendwann ergreife ich dann eben die Maßnahmen, die ich für richtig
halte und die müssen das einfach akzeptieren und erdulden. Weil es bestimmten Menschen gegeben ist so
vorzugehen und sie in diesem Vorgehen auch gerechtfertigt sind. Bloß das verstehen Sie nicht Pünktchen,
denn Ihnen ist es offenbar nicht gegeben.(chen)
#204 Peter-Pan 22:19:42 | Dienstag, 15. Januar 2008
@matt2 Es steckt aus meiner Sicht eine gewisse Wahrheit in dem Sprichwort, manche Menschen müssten zu
ihrem Glück gezwungen werden. Vielleicht auch, weil sie es sonst nicht hinnehmen könnten. Wenn ein anderer
für sie bestimmt, finden sie sich leichter damit ab und fügen sich in dies Schicksal. Wir sollten vielleicht
nicht ausser Acht lassen, dass viele Menschen nicht über so einen ausgeprägten Enscheidungswillen verfügen.
Sie sind eben Schafe, die es erwarten angeleitet zu werden und demnach aus sich auch eher unwillig Entscheidungen
treffen. Ihre innere Bestimmung ist eben die Bezogenheit auf ein Wesen, das diesen Willen besitzt, für
sie entscheidet und sie in Besitz nimmt für seine Sache. Ich glaube eigentlich es ist die Kunst der Verführung,
die aber manchmal auch Zwangsmaßnahmen rechtfertigt um ihr Ziel durchzubringen. Sie widern mich wirklich
an. Wir reden hier nicht von Kindern, denen beigebracht werden muss, sich vom Feuer fernzuhalten, sondern
von eigenverantwortlichen Erwachsenen, die auch ohne Zwang glücklich sind. Und diese Leute müssen zu
gar nichts gezwungen werden, nur weil sie in Ihren Augen den falschen Glauben haben, oder die falsche
Sexualität oder die falschen Bücher lesen (bzw. schreiben, um aufs Titelthema zurückzukommen) oder
was auch immer… Von wegen Schaffe, die angeleitet werden müssen. Das haben sich Kirche und Obrigkeit
Jahrhunderte lang herausgenommen, und als Entschuldigung für jede Unterdrückung und jeden Machtmissbrauch
ins Feld geführt.
#203 Pünktchen 22:08:21 | Dienstag, 15. Januar 2008
matt2 manche Menschen müssten zu ihrem Glück gezwungen werden. Dieser Satz gilt eben nicht für den
Bereich der wahren Religion. Sie wendet sich an das Innere des Menschen und sucht seine freie innere Zustimmung
und Selbstbindung (re-ligio = Rück-bindung). Ihre Zwang-Beispiele stammen aus der Pädagogik, wo es bei
Kindern oder Heranwachsenden allerdings Formen des Druckes oder der Nötigung gibt, die man vorübergehend
und im (tatsächlichen oder vermeintlichen) Interesse der Unmündigen ausübt. Im Bereich der Erwachsenenpädagogik
aber zählt nur noch Freiwilligkeit! Der Unterschied zwischen Christentum und Islam in dieser Frage ist
dieser: Das wahre Christentum pervertiert durch die Ausübung von Zwang; der Islam dagegen pervertiert
durch die Nicht-Ausübung von Zwang. Denn die Errichtung eines theokratischen Systems zur Erzwingung der
Scharia ist im Islam religiöse Pflicht und unmittelbarer Befehl Allahs!
#202 crossword 18:48:42 | Dienstag, 15. Januar 2008
peter pan ad kreuzzüge! ha, die huren, die sie als „verpflegung“ mithatten, habe ich vergessen. danke!
komisch, über die ganze sauerei gibts keine authenischen berichte im kirchenblatt, und die moralisten
hier scheinen sich auch nie damit auseinandergesetzt zu haben – dabei ist es dabei sicher wüster zugegangen
als im übelsten hetero – oder homoszenelokal (heteroszenelokale habe ich zuerst genannt, weil sie zahlenmäßig
weit vorne liegen)
#201 Peter-Pan 18:01:15 | Dienstag, 15. Januar 2008
@Bruder Theophil Oh, Sie sind ein Verfechter der Kuschelpadagogik. Ich bin sicher, dass die Typen in der
Müncher U-Bahn eine geballte Ladung Disziplinierung hätten gebrauchen können und nicht so Wattebäuschchenwerfer
wie Sie, über die sie sich kaputtlachen und zur nächsten U-Bahn Station ziehen. Dazu drei Fragen: 1.
Sind Sie wirklich schon so erstirnig, dass Sie meinen Hinweis, dass gewaltsame und grausame Disziplinierung
von Kindern in Deutschland verboten ist, als Kuschelpädagogik auslegen? 2. Wie können Sie sich sicher
sein, dass es nicht gerade diese Art der Disziplinierung war, die diese Gewaltbereitschaft bei den Jugendlichen
in der U-Bahn Station ausgelöst. Wäre ja weiß Gott nicht das erste Mal. 3. Wie würden Sie denn Kinder
disziplinieren? Immer draufschlagen, dann wird’s schon? In Ihrem nächsten Posting haben Sie sich ja als
der Brutalo geoutet für den ich Sie halte. Bemerkenswert wie Sie Ihre Aussagen zu den Bootcamps mit der
christlichen Nächstenliebe in Einklang bringen. Schade, dass die Zeit der öffentlichen Pranger vorbei
ist, wo man seine Schuld nicht in Justizmühlen anonymisieren konnte. Gesichtslose Nummern in Korridoren
voller Zellen. Das muss ein Ende haben. Eine Internetseite mit Wohnangaben wäre hilfreich. So wie bei
den Sexualstraftätern in den USA. Diese Art Online-Prager fördert Selbstjustiz, zerstört jede Chance
auf Resozialisierung und hat schon mehr als einen völlig Unschuldigen Gesundheit und das Leben gekostet.
Kein Wunder, dass Sie nach Ihrem Geschmack i…
#200 Nachtlaterne 17:57:58 | Dienstag, 15. Januar 2008
die erpressbarkeit nimmt… …in kirche, staat, medien, industrie und gesellschaft immer mehr zu! hauptgründe:
schläfrigkeit, feigheit, mutlosigkeit, gier und furcht durchschaut zu werden oder entlassen zu werden.
jesus war nicht erpressbar!
Pünktchen: Einspruch! Zwang niemals den „inneren Menschen“ erreicht // das Christentum pervertiert, wenn
es Gewaltmittel…anwendet …dem kann ich nur eingeschränkt zustimmen, denn Zwang kann sehr wohl etwas
am inneren Menschen bewirken. Z.B. kann ein Kind durch den Zwang erfahren, dass es seinen Eltern zu gehorchen
hat. Zunächst wird es das gewiss nur aus Furcht vor Bestrafung. Aber schon manch ein Mensch hat sich
im Erwachsenenalter eingestanden, dass eine gewisse Zwangsausübung ihm gegenüber nicht geschadet hat
und unter den Umständen vielleicht sogar notwendig war. Es steckt aus meiner Sicht eine gewisse Wahrheit
in dem Sprichwort, manche Menschen müssten zu ihrem Glück gezwungen werden. Vielleicht auch, weil sie
es sonst nicht hinnehmen könnten. Wenn ein anderer für sie bestimmt, finden sie sich leichter damit
ab und fügen sich in dies Schicksal. Wir sollten vielleicht nicht ausser Acht lassen, dass viele Menschen
nicht über so einen ausgeprägten Enscheidungswillen verfügen. Sie sind eben Schafe, die es erwarten
angeleitet zu werden und demnach aus sich auch eher unwillig Entscheidungen treffen. Ihre innere Bestimmung
ist eben die Bezogenheit auf ein Wesen, das diesen Willen besitzt, für sie entscheidet und sie in Besitz
nimmt für seine Sache. Ich glaube eigentlich es ist die Kunst der Verführung, die aber manchmal auch
Zwangsmaßnahmen rechtfertigt um ihr Ziel durchzubringen.
#198 Sweetdragon † 17:41:40 | Dienstag, 15. Januar 2008
Oh ja BT sie sind ja bekannt dafür gewaltbereit zu sein… Phosphorgürtel, Bootcamps … Aber das Christentum
ist ja so friedlich und würde niemals zu Gewalt aufrufen … ich wünsche ihnen mal ein paar Tage in
einem Bootcamp mal sehen ob sie dann noch den Mund aufmachen. Gewalt egal in welcher Form und ob staatlich
erlaubt oder nicht kann niemals eine Lösungsein. Sie sind ein Perverser Sadist und stehen für mich auf
der Stufe mit allen die Mord, Totschlag und Terror befürworten. Und wenn sich der gnädige Herr vielleicht
einmal dazu herablassen würde sich die Kriminalstatistiken anzusehen, dann wird er erkennen das er einem
ganz übeln Volksverhetzer aufsitzt, nämlich dem Herrn Koch. Denn die Kriminalstatistik sagt das es eben
nicht überwiegend Ausländer sind, die hier Gewalttaten begehen. Nur werden die leider viel zu oft hervor
gehoben.
@matt Leider irren Sie sich… …bezüglich der Einschätzung des Minnesangs. Sicherlich kann man es
als kulturell höherstehend betrachten, daß es den Minnesang gab. Aber man solte einige Aspekte nicht
vergessen: 1) Die Minne galt eben der idealisierten Frau, also nicht so sehr der durch den Gesang oder
die Gedichte verehrten Frau, die normalerweise sowieso verheiratet war. 2) Auch die Minne hinderte einen
Ritter keineswegs daran, neben seiner Frau, die er oft aus Raisongründen heiraten musste (Standesehen)
noch eine oder mehrere Geliebte (pardon: Konkubinen) zu haben. So ritterlich waren leider viele Ritter
nicht. Samurai
#196 Pünktchen 17:18:43 | Dienstag, 15. Januar 2008
matt – die Dinge komplizieren sich, wenn sie bedenken, daß: Zwang niemals den „inneren Menschen“ erreicht.
Dies ist aber das Ziel der Religion. Eine Bekehrung kann niemals erzwungen werden. Im Prinzip wissen das
beide Religionen. Der Islam verzichtet nun gegenüber Heiden auf Bekehrung, wenn er ihre „Unterwerfung“
(als „Dhimmis“) erreicht hat. Das Christentum stand vielleicht mancherorts in der Gefahr, daß der „Seeleneifer“
zu Zwangsmitteln greift, die es in der Theorie nicht geben darf. Es bleibt bei meiner Grundthese: das
Christentum pervertiert, wenn es Gewaltmittel (auch staatliche!) zur Erreichung seiner religiösen Ziele
anwendet. Der Islam dagegen beruht in Theorie und Praxis auf die Anwendung der Gewalt – freilich mit der
Einschränkung, daß diese Gewalt nur den „äußeren Menschen“ betrifft. Diesen aber TOTAL! Aus der Wiki:
Die Scharia beansprucht universale Geltung für alle Menschen. Auch alle Nichtmuslime sollen ihr unterworfen
werden. Nur wenige Bereiche, wie der islamische Ritus und größtenteils das Familienrecht gelten nur
für Muslime. Alle Beziehungen des öffentlichen und privaten Lebens müssen im Sinne des religiösen
Gesetzes geregelt werden. de.wikipedia.org/wiki/Schari‘a
@ Peter Pannemann Ich bin ein grosser Freund von Erziehungscamps im amerikanischen Stil. Von mir aus auch
gern mitten im Dschungel. Dort wird den mehrfach straffällig gewordenen Jugendlichen dermassen, der Ar…
aufgerissen, dass beim Gang zur Toilette zusätzlich noch Funken sprühen. Wen der Aufenthalt vorbei ist,
zeigt der Insasse folgende Reaktion: Wenn jemand das Wort: „Camp“ benutzt bekommt er einen anaphylaktischen
Schock. Schade, dass die Zeit der öffentlichen Pranger vorbei ist, wo man seine Schuld nicht in Justizmühlen
anonymisieren konnte. Gesichtslose Nummern in Korridoren voller Zellen. Das muss ein Ende haben. Eine
Internetseite mit Wohnangaben wäre hilfreich. So wie bei den Sexualstraftätern in den USA.
@Pünktchen: dieser Vergleich hinkt etwas …Lautete der Missionsauftrag Jesu, alle Völker zu bekehren,
ihnen aber ihre politische Ordnung zu lassen Das war in manchen Fällen aber nicht möglich, weil die
politische Ordnung in engem Zusammenspiel mit der heidnischen Lebensart stand. Man war fast gezwungen
zunächst das politische System zu brechen, bevor eine Bekehrung einsetzen konnte. Ich halte es generell
für problematisch, das so strikt zu trennen, wie Sie es versuchen. Schaut man sich alleine die Geschichte
des Christentums unter der politischen Herrschaft der Römer an, so war diese von großen Spannungen geprägt,
bis es endlich – unter vielen Opfern – gelang den Ungeist des Heidentums in Rom zu überwinden. Erst dann
hatten die Christen Ruhe, als der Staat selbst christlich eingestellt war. Bis dahin gab es immer Verfolgung.
@ Peter Pan Oh, Sie sind ein Verfechter der Kuschelpadagogik. Ich bin sicher, dass die Typen in der Müncher
U-Bahn eine geballte Ladung Disziplinierung hätten gebrauchen können und nicht so Wattebäuschchenwerfer
wie Sie, über die sie sich kaputtlachen und zur nächsten U-Bahn Station ziehen.
#192 Pünktchen 16:34:13 | Dienstag, 15. Januar 2008
matt: die Dinge liegen noch etwas anders – Prof. Flaig www.faz.net/…common~Scontent.html bringt es auf
die folgende Formel: Lautete der Missionsauftrag Jesu, alle Völker zu bekehren, ihnen aber ihre politische
Ordnung zu lassen, so besteht das Ziel des Islam darin, alle Nichtmuslime politisch zu unterwerfen, ihnen
aber ihre Religion zu lassen, falls es Buchreligionen sind. Überhaupt zielt der Islam zunächst auf den
„äußeren Menschen“ in der richtigen Einschätzung, daß der „innere Mensch“ nicht zu zwingen ist (Dies
drückt sich ja auch in dem deutschen Lied aus: „Die Gedanken sind frei – wer kann sie erraten…“) Der
Zwang geht freilich so weit, daß auch der (innerlich) Ungläubige – bei Todesstrafe – unter der Herrschaft
islam. Rechts zur äußeren Einhaltung der religiösen Pflichten gezwungen werden muß. (s. al-Nawawi:
Das Buch der 40 Hadithe. 8. Hadith) Das alles nach dem Motto: was sich am Menschen nur zwingen läßt
(= das Verhalten), das müssen wir auch zwingen.
#191 Peter-Pan 16:33:29 | Dienstag, 15. Januar 2008
matt2 Mein Gott, hören Sie sich doch nur selbst zu. Schon rechtfertigen Sie jede Grausamkeit damit, dass
der Zweck die Mittel ja heiligt. Das tut er nicht. Es hat Zwangsmissionierungen gegeben – und sie waren
falsch, egal wie „primitiv“ oder „unvernünftig“ diese Heiden gewesen sein sollen. Und nur zu Ihrer Information:
Jede gewaltsame und grausame Disziplinierung von Kindern ist in Deutschland verboten. Und was ist Ihr
Schluss aus all dem? In unserer heutigen blasphemisch, atheistischen Zeit, was sind die drastischen Mittel
zu denen wahre Christen greifen sollten, um mit den bösen Heiden fertig zu werden?
ein pauschales Urteil nach der Vorgehensweise ist kurzschlüssig… der Christ hat nun im Sinne seiner
Lehre und im allg. nicht den Wunsch jemanden zum Glauben zu zwingen, obgleich solche Dinge im Mittelalter
und in Anlehnung an Augustinus vorgekommen sein mögen. Es mag nun in der missionarischen Arbeit zum Teil
notwendig gewesen sein drastisch gegen Heiden vorzugehen, weil diese einfach unvernünftig und primitiv
eingestellt waren. Anhand solcher Zustände lassen sich auch Gewaltmaßnahen rechtfertigen. Eltern sind
ja manchmal auch gezwungen ihre Kinder zu disziplinieren, weil sonst die Unvernunft in ihnen Überhand
nimmt. Die Wahrheit rechtfertigt auch zuweilen ein drastisches Vorgehen, ja verlangt es womöglich sogar.
Auch die Vorgehensweise Gottes im AT war zum Teil drastisch. So drastisch, dass sogar die heutigen Christen
hier Gott vorwerfen wollen, er hätte sich „unchristlich“ verhalten und dieses Gottesbild schlicht ablehnen.
Man kann allein von gewissen Vorgehensweisen her nicht unbedingt objektiv die Richtigkeit oder Falschheit
des Glaubens beurteilen. Man muss das Wesen erkennen, das Fundament prüfen. Die Heiden, die hier gegen
das Christentum argumentieren haben in ihrer gleichgültigen und unbeteiligten – ja man muss sagen – sinnlosen
Lebensart kein Gespür dafür, wie dramatisch das Leben ist und welche Dramatik des Handelns es erfordern
kann.
#189 Pünktchen 15:40:42 | Dienstag, 15. Januar 2008
peter-pan Zusammengefasst sind Sie also der Meinung, dass Christen die Gewalt ausüben, keine echten Christen
sind bzw. das Christentum zummindest falsch auslegen, während Moslems oder andere Glaubensangehörige
die Gewalt ausüben, unwiderlegbare Belege für die Verkommenheit ihres jeweiligen Glaubens sind. Sie
sind wohl etwas merkbehindert, peter-p? Ich hatte darauf hingewiesen, daß die Gewaltausübung im Islam
systemimmanent ist, d.h. sie wird dem einzelnen Muslim sogar als Pflicht auferlegt. Dies gilt ausweislich
seiner primären Quellen! Bereits im Koran gibt es Mordaufrufe. Die Hadithen und die Prophetenbiographie
verschlimmern dieses Bild noch weiter. s. dazu die Rezension des deutschen Islamforschers Tilman Nagel:
„Djihad von Anfang an www.sueddeutsche.de/…97/112685/print.html“ Zitate: „Mir wurde aufgetragen, alle
Männer so lange zu bekämpfen, bis sie sagen: ‘Es gibt keine Gottheit außer Gott.’“ Abschiedsbotschaft
des Propheten Muhammad, März 632 „Ich will mich dann auf dieses Meer begeben und sie bis auf ihre fernen
Inseln verfolgen, bis keiner auf der Erdoberfläche übrig ist, der Gott nicht anerkennt.„Saladin, Januar
1189 „Wir werden unsere Revolution in die gesamte Welt exportieren … bis der Ruf ‘Es gibt keine Gottheit
außer Gott und Muhammad ist der Gesandte Gottes’ überall auf der Welt ertönt.“ Ayatollah Ruhollah Khomeini,
1979 „Mir wurde aufgetragen, die Menschen so lange zu bekämpfen, bis sie sagen, dass es keine Gottheit
außer Gott gibt und Muhammad sein Prophet ist.“ Osama bin Laden, November 2001
#188 Peter-Pan 15:26:43 | Dienstag, 15. Januar 2008
@Ansbach.Dragoner das Kreuzworträtsel uriniert auf das Andenken unserer verstprbenen Vorfahren die mit
Leid und Opfer Not und Entbehrung Europa gerettet haben. Der pathologische Selbsthass ist ja ein Markenzeichen
des Geschmeises crosswordscher Prägung. pfui – schämen sie sich ! Wenn diese wackeren Helden Europa
gerettet haben, dann vielleicht allenfalls dadurch, dass sie es verlassen haben. Das Groß der Kreuzfahrer
bestand nämlich keinenfalls aus strahlenden Rittern. Für viele Menschen dieser Ära, waren die Kreuzzüge
eine Art mittelalterliche Arbeits-Beschafungsmaßnahme. Und die Art, wie sie sich im heiligen Land verhielten,
war wenig heldenhaft. @Sozialkatholisch Ich bin froh das es damals nicht allzuviele so tolle Typen wie
dich gab. Woher wollen Sie wissen, wen es damals gab? Sind Sie schon so alt? Vielleicht stehen die tollen
Typen einfach nicht in den Geschichtsbüchern, weil sie keine Massenmorde begingen. @Pünktchen Die Geschichte
des Christentumsist nicht frei von Gewalt und Verirrung. Das ist schon sehr milde formuliert. Gibt es
denn tatsächlich eine noch blutigere Geschichte als die zweitausend Jahre des Christentums? Zusammengefasst
sind Sie also der Meinung, dass Christen die Gewalt ausüben, keine echten Christen sind bzw. das Christentum
zummindest falsch auslegen, während Moslems oder andere Glaubensangehörige die Gewalt ausüben, unwiderlegbare
Belege für die Verkommenheit ihres jeweiligen Glaubens sind. Damit sind die Christen in jeder Hinischt
fein raus.
#187 Pünktchen 15:24:10 | Dienstag, 15. Januar 2008
„einfach absprechen“ sollte niemandem etwas, Bruder T.! Eine andere Frage ist, ob das Fehlen der Geschlechterpolarität
bei den Erziehungsberechtigten für die kindliche Entwicklung (incl. Entwicklung zur eigenen Geschlechtsidentität)
die besten Voraussetzungen bietet. Daran sind Zweifel zumindest erlaubt. Die meisten Staaten, die Regelungen
für gleichgeschlechtliche Partnerschaften eingeführt haben, sehen gleichwohl kein Adoptionsrecht für
schwule/lesbische Paare vor.
@ Franziskus777 Nein. Kein Fehler in der Grammatik. Ich spreche schwulen und lesbischen Paaren einfach
ab für Kinder gute Eltern sein zu können, die eine gesunde psychische Entwicklung gewährleisten.
#185 Franziskus777 15:12:28 | Dienstag, 15. Januar 2008
@Bruder Theophil Ich kann den Widerspruch in sich nicht erkennen. Aber es ist anscheinend die Regel, dass
man lieber an einem Fehler der Grammatik herumreitet anstatt die Argumente zu sehen.
#183 Franziskus777 14:51:29 | Dienstag, 15. Januar 2008
Wider die Hetze einiger Katholiken… …unter diesem Leitwort standen unzählige Briefe die der Bundesverband
Lesbisch-Schwuler Eltern an die Kirchenleitungen verfasst haben. www.befah.de/…8610d8af28/index.php
-RRR- Die Anhänger einer willkürlichen Auswahl aus der kirchlichen Lehre (meist ist damit Trient und
Vaticanum I gemeint) sind die armen Opfer, und die Kritiker dieses Willkür-Traditionalismus die Bösen.
In der Tat. Dabei gab es sieben ökumenische Konzilien, die von der Mehrheit der christlichen Kirchen
anerkannt und für sie verbindlich sind. Das Tridentinische Konzil hatte in erster Linie zum Erhalt der
Westkirche große Bedeutung und das Vat I war mehr eine päpstliche Machtdemonstration, denn ein Konzil.
Aber beide stehen im Ranking ganz oben
#181 Franziskus777 14:14:28 | Dienstag, 15. Januar 2008
Schwule Theologie Unter www.westh.de kann man sich informieren über die Schwule Theologie. Sehr interessant.
Vielleicht finden manche nun endlich zu der Toleranz und sehen auch in Schwulen und Lesben Brüder und
Schwestern.
Weinerlich Homo-ideologische Wortmeldungen sind immer nach der gleichen weinerlichen Masche gestrickt:
Die Sodomisten sind die armen Opfer und die Kritiker der Homo-Unzucht die Bösen. Katholisch-traditionalistische
Wortmeldungen sind immer nach der gleichen weinerlichen Masche gestrickt: Die Anhänger einer willkürlichen
Auswahl aus der kirchlichen Lehre (meist ist damit Trient und Vaticanum I gemeint) sind die armen Opfer,
und die Kritiker dieses Willkür-Traditionalismus die Bösen.
#178 Pünktchen 09:38:13 | Dienstag, 15. Januar 2008
Die Geschichte des Christentums ist nicht frei von Gewalt und Verirrung. Aber diese Gewalttätigkeiten
und Verirungen stehen zumindest im Widerspruch zu Lehre und Wirken Jesu. Eine Rückbesinnung („Rückbindung“:
re-ligio) des Christentums führt dieses immer wieder zur Läuterung. Ganz anders verhält es sich im
Islam. Eine Rückbesinnung auf die Primärquellen führt unweigerlich zur Aufrüstung und Djihadisierung.
Der Koran selber ist (anders als das NT) eine Quelle des Terrors. Der Text rechtfertigt gewaltsames Vorgehen
gegen Ungläubige und verpflichtet sogar die Gläubigen dazu! Siehe: Islam und Djihad: Imperialismus im
Namen Allahs www.kreuz.net/bookentry.2209.html Der Islam will die Welteroberung www.faz.net/…common~Scontent.html
Der Terror kommt aus dem Koran www.kreuz.net/bookentry.2184.html Islam und Terrorismus www.kath.net/detail.php?id=9050
sieh an sie an das Kreuzworträtsel uriniert auf das Andenken unserer verstprbenen Vorfahren die mit Leid
und Opfer Not und Entbehrung Europa gerettet haben. Der pathologische Selbsthass ist ja ein Markenzeichen
des Geschmeises crosswordscher Prägung. pfui – schämen sie sich !
#176 Peter-Pan 09:08:12 | Dienstag, 15. Januar 2008
@Sozialkatholisch Sie sind wirklich so verrückt, oder? Sie tun nicht nur so. Und dank dieser Helden,
brauchen Crossword und Peter keine Angst vor der Steinigung zu haben und andere Katholiken kommen nicht
in Versuchung sich Sprengstoffgürtel umzubinden. Aber Undank ist nun mal der Welten Lohn. Und wieder
die Mär vom guten Christen, der kein Wässerchen trüben kann – und das auch in der Vergangenheit niemals
konnte. Warum dann die Blutbäder im heiligen Land? Die Wahrheit ist, wenn’s nach Menschen ginge, wie
dennen, die einst zum Kreuzzug aufbrachen, müssten wir heute wahrscheinlich weitaus Schlimmeres als Steinigungen
fürchten. Glücklicherweise – und dass ist der wahre Vorzug der westlichen Kulturen – haben wir uns solcher
Fanatiker und Wahnsinniger inzwischen entledigt. Ihre geistigen Erben spuken noch ein wenig durch diverse
Internetforen, haben aber sonst nichts mehr zu melden. Feiern Sie ruhig Ihre Helden, wundern Sie sich
nur nicht, wenn Sie alleine feiern.
#175 Pünktchen 08:41:20 | Dienstag, 15. Januar 2008
Über Fiktion und Wirklichkeit der Kreuzzüge informiert die Seite www.deusvult.info www.deusvult.info/.
Die Kreuzzüge eignen sich wie die Inquisition bestens als Projektionsfläche für zeitgenössische Kirchenfeinde,
weil die Ereignisse lange zurück liegen und sich das historische Wissen der meisten eher aus Filmszenen
und Illustrierten-Artikeln zusammensetzt. Besonders lesenswert ist ein Aufsatz www.faz.net/…common~Scontent.html
des Althistorikers Prof. Flaig: Urban II. sah richtig. Wäre Konstantinopel schon 1100 gefallen, dann
hätte die enorme militärische Kraft der türkischen Heere Mitteleuropa vierhundert Jahre früher heimgesucht.
Dann wäre die vielfältige europäische Kultur wahrscheinlich nicht entstanden: keine freien städtischen
Verfassungen, keine Verfassungsdebatten, keine Kathedralen, keine Renaissance, kein Aufschwung der Wissenschaften;
denn im islamischen Raum entschwand das freie – griechische! – Denken eben in jener Epoche. Jacob Burckhardts
Urteil – „Ein Glück, daß Europa sich im ganzen des Islams erwehrte“ – heißt eben auch, daß wir den
Kreuzzügen ähnlich viel verdanken wie den griechischen Abwehrsiegen gegen die Perser.
Und dank dieser Helden, brauchen Crossword und Peter keine Angst vor der Steinigung zu haben und andere
Katholiken kommen nicht in Versuchung sich Sprengstoffgürtel umzubinden. Aber Undank ist nun mal der
Welten Lohn.
#173 Peter-Pan 07:40:34 | Dienstag, 15. Januar 2008
@crossword Jep, und der ganze Trek musste natürlich auch durch wichtige Dienstleister (sprich: Prostituierte)
bei Laune gehalten werden. Natürlich nur bis der Feind erreicht war, an dem man sich dann gütlich tun
konnte. Bemerkenswerterweise stellten nicht nur die muslimischen Männer, sondern auch deren Frauen und
Kinder eine unwahrscheinliche Bedrohung für das Christentum dar, der man sich natürlich ebenfalls entledigen
musste. Das waren noch Helden, ja…
#172 crossword 06:54:17 | Dienstag, 15. Januar 2008
matt2, matt wenn ich fanatisierte moslems sehe wird mir schlecht und wenn Sie lesen, was Ihre fanatisierten
christlichen mitbrüder und manchmal auch Sie selbst so von sich geben, wird Ihnen nicht schlecht? Kreuzfahrer,
die zum Teil für mich auch Helden waren, zum kleinsten teil, hoffentlich! Sie wissen schon, dass die
kreuzfahrer vor allem aus lumpenpack rekrutiert , gaunern und tagedieben rekrutiert wurden, die man überall
froh war, los zu werden? die verfügten natürlich über die nötigen eigenschaften , den muslimen „unmissverständlich“
die vorzüge des christentums klar zu machen.
Hier find ich nur unverbesserliche… … sich in Dauerredundanz übende Lamentierer, die sich vom geringsten
Plasphemiker provozieren lassen. Semper et ubique geht ihr auf allen Blödsinn ein. Semper et ubique ist
kein Leim zu dünn, um ebengleiche „Dünnheit“ erkennen zu geben. Hier können Rechtgläubige nur abreisen.
Denn so funtioniert Re-Evangeliserung und Rückkehr nicht. So wird nicht spiritualisiert. So werdet ihr
nicht ernst genommen. Schade, denn ich dachte zunächst, eine entsprechende Kommunikationsplattform vorzufinden.
Statt dessen finden Interessierte nur überquellenden Sophismus vor. Nicht gerade ein Fortschritt, bald
2000 Jahre nach Paulus. Cheers, ich schwirr hier ab – Euer Schaden wird’s ja nicht sein! FvJ
@Samurai: das ist doch wunderbar… jetzt haben Sie selbst beschrieben, wie erhaben unsere Kultur dieser
Zeit war. Ich verehre ja auch die Gottesmutter und würde ihr gerne ein Ständchen bringen. wie wäre
es mit „Romeo & Juliet“ von den Dire Straits.
@Bruder Theophil Sie reden sich gerade wieder so richtig rein in Ihren Irrsinn. Osama bin Laden… ist
der beste Beweis dafür, dass man Geld braucht um diesen Glauben zu verbreiten. Mit Erkenntnis kommt man
nämlich nicht weit im Islam. Osama bin Laden verbreitet keinen Glauben, sondern Terror. Und die meisten
Moslems glauben aus demselben Grund aus dem die meisten Christen und Juden glauben, was sie eben glauben:
Weil man es ihnen von klein auf eingetrichtert hat, nicht wegen irgendeiner Erkenntniss oder sonst was.
@matt das, was die westliche Kultur dem Islam voraus hat…ist das Christentum bzw. christliche Kulutr…
das müssen Sie auf die Liste setzen, dann können Sie das andere getrost wegstreichen. Im Kontext meines
Dialogs mit Bruder Theophil ging es nur um die Zeit nach 1429 – und um die Entwicklungen seitdem. Das
Christentum ist älter. Und außerdem ist Ihre Aussage Unsinn. Die von mir genannten Punkte sind keineswegs
über, sondern wesentlich wichtigere Entwicklungen als irgendeine Glaubenslehre es jemals sein kann.
@ matt Die Antwort ist falsch!, denn… …die Frau, die durch die Minne verhert wurde, war praktisch
nicht erreichbar für den Minnesänger, folgerichtig auch keine Missionarsstellung. Der Minnesang galt
im Grunde der Jungfrau Maria und die adlige Frau, die durch Minne verehrt wurde – ohne Hintergedanken
versteht sich – stand im Grunde synonym für die Gottesmutter. Samurai
Osama bin Laden… …ist der beste Beweis dafür, dass man Geld braucht um diesen Glauben zu verbreiten.
Mit Erkenntnis kommt man nämlich nicht weit im Islam.
@ Matt Und zu welchem Zweck gab es den Minnesang bzw. welche Haltung nahmen die europäischen Ritter –
z.B. Hochmittelalters – gegenüber den Frauen ein? Samurai
Der islamische Terror… …unserer Zeit ist ein erstes Zeichen der Hilflosigkeit und der Minderwertigkeit,
die sich durch Gewalt Bahn bricht. Nichts anderes. Der Islam ist eine Titanic, die schon zur Hälfte in
den eisigen Fluten der Bedeutungslosigkeit ums Überleben kämpft.
@Samurai: das gabs bei uns doch auch… da gabs doch diesen einen Ritter „von der Vogelweide“ z.B., der
so Minnegesang betrieb und die Herzen erfreute (auch der Frauchens natürlich) durch seine musikalischen
Erzählungen.
Der Islam wird… …mit dem Ende der sprudelnden Erdölquellen in der Bedeutungslosigkeit des arabischen
Wüstensandes verschwinden. Und die Zeichen dafür, dass wir bald ohne Öl auskommen können, stehen nicht
schlecht.
@ matt Ich unterschreibe mit „Samurai“… …,weil ich immer noch ein gutes Maß an Respekt vor der Kultur
der Samurai empfinde. Es war so, daß ein Samurai, der etwas auf sich hielt, selbstverständlich nicht
nur die Schwert(Kampf-)kunst erlernte, sondern z.B. im 14.Jahrhundert auch noch so – aus der Sicht vieler
europäischer Ritter – unötige Dinge wie Kaligraphie, Dichtkunst, Ikebana und vieles mehr. Ich möchte
hier nicht die europäischen Ritter herabwürdigen, aber zu einer Zeit als die meisten Ritter hierzulande
nicht einmal ihren Namen schreiben konnten, verfassten japanische Samurai Gedichte, die heute noch in
Japan ein hohes Ansehen geniessen. Und noch etwas: Es heißt nicht Harakiri, sondern Sepuko oder Sepuku.
Samurai
@ Peter Pan Sie dürfen gerne mal einen Rundruf in deutschen Spezialkliniken start, wer dort die am häufigsten
anzutreffende Klientel ist. Ich darf es vorweg nehmen. Es sind Moslems. Nicht etwa aus armen Ländern,
die durch Spendengelder hierher zur Behandlung gebracht werden. Es sind reiche Saudis und Leute aus den
Emiraten, die insbesondere hier ihre Kinder behandeln lassen. Allem Anschein nach lässt ein Zuviel an
Petro Dollars das Gehirn erweichen. Denn Sie werden aus diesem Kulturraum auch kaum Aspiranten auf der
Nobelpreisliste finden. Dekadenz lässt einfach verrotten. Körper und Geist. Beides gleichzeitig. Aber
wer die Petro Dollars hat, kann en Fanatismus in armen Regionen (Pakistan, Afghanistan) schüren. Ohne
Rücksicht auf Verluste.
das, was die westliche Kultur dem Islam voraus hat… ist das Christentum bzw. christliche Kulutr… das
müssen Sie auf die Liste setzen, dann können Sie das andere getrost wegstreichen.
@Bruder Theophil Das ist ein interessannter Standpunkt. Ich hatte hier immer den Eindruck, dass Ihnen
und Ihren Seelenverwandten fast alle echten kulturellen Erungenschaften der vergangenen fünfhundert Jahre
zutiefst zuwider sind: – Trennung von Staat und Religion – Sieg der Demokratie über Monarchie und Diktatur
– völlige Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau – Echte Religionsfreiheit – Freie Meinungsäußerung
– Recht auf Selbstbestimmung – etc. etc. etc. Die Liste ließe sich endlos erweitern. Man hat den Eindruck,
dass alles was die westliche Kultur dem Islam wirklich voraus hat oder voraus zu haben scheint, Ihnen
wenig sympathisch ist.
Die muslimischen Erfindungen in Ehren… …aber leider ist diese Kultur in UNSEREM Jahr 1429 zum Erliegen
gekommen. Vielleicht auch etwas später. Deshalb muffelt es auch etwas unterm Kaftan.
@Samurai: ich sprach nicht von dieser Bildung… in diesem Sinne kann man sicher jedem Kulturraum seine
Leistungen ausweisen… mal eine Frage: wieso unterschreiben Sie immer mit Samurai? Sie kommen sich wohl
auch wie der Tom Cruise in diesem komischen Samurai Film vor. Ich glaub’s Ihnen auch so, dass sie zuhause
vor dem Spiegel mit der Baumarkt-Katana herumfuchteln. Bitte nicht unabsichtlich Harakiri begehen, auch
nachgemachte Schwerter können scharf sein
@Bruder Theophil Klar kann ich Ihnen folgen – inhaltlich natürlich nur, in anderer Hinsichts geht’s für
mich ja schlußendlich in die andere Richtung. Geht nur völlig an meinem Punkt vorbei. Wenn Sie ein
wenig spotten, dass die Moslems ja quasi noch im Mittelalter sind, müssen Sie sich solche Vergleiche
halt gefallen lassen. Andere Kulturen hatten schon Kalender, da war der christliche Gott noch gar nicht
erfunden. @matt Wie Samurai so treffend ausführt: Wenn der Araber so dumm ist, wieso haben wir klugen
Christen dann den größten Teil seiner Wissenschaft und Mathematik übernommen. Das hätten wir mit Gottes
Hilfe doch auch allein und viel besser hinkriegen müssen…
@ matt2 Zum Thema „dumme Araber“ … …fällt mir spontan ein: – die Algebra – die 0 (sehr wichtig für
weiterführende Mathematik) – die arabischen (korrekter: indischen) Zahlen – Ibn Sina – Ibn Rushd – das
Kalifat von Cordoba – die Alhambra – der Kunststil der Arabesken – diverse (aus dem arabischen stammende
oder abgeleitete) Wörter, die in unsere Sprache Eingang gefunden haben, z.B.: – Kaffee, – General – Kapitän
– Kompaß etc. – einige der besten und genauesten nautischen Karten des Mittelalters – der Sextant – das
Astrolabium – das bis ins 18.Jahrhundert hinein beste medizinische Wissen des Mittelmeerraumes und vieles
mehr. Aber es wird schon stimmen, daß die Araber dumm, ungebildet und was sonst noch waren, im Gegensatz
zu den hochgebilden Europäern. Salam Aleikum, Samurai
@ Peter Pan nach dem chinesischen Kalender Nun, in ein paar Tagen dürfen sie dann auch: Gong Xi Fa Cai,
oder Kung Hey Fat Choy sagen. Ich hoffe, Sie können mir folgen…
@Theophil: die FPÖ-Dame erregt meine Symphatie… Sie hat Mut, was man von den Bischöfen nicht behaupen
kann. Eins ist nämlich klar: die Moslems fürchten sich vor einem Aukeimen der Kreuzfahrer-Mentalität.
Denn die Kreuzfahrer, die zum Teil für mich auch Helden waren, haben ihnen damals unmissverständlich
klargemacht, dass Gott nicht mit ihnen ist. Die Kreuzfahererei freilich hat sich durch ihre eigenen Schandtaten
bei Gott in Ungnade gebracht, sodass die Antichristen wieder erstarkten. Aber es ist offensichtlich, dass
die Moslems kleinlaut werden, wenn man von dieser Epoche spricht. Ich finde wir sollten Elemente dieser
Mentalität wiederaufleben lassen.
@Bruder Theophil Vorsicht Bruder Theophil, nach dem chinesischen Kalender (und nicht nur dem) sind wir
im Rückstand. Diesen Kinderschänder-Vorwurf fand ich allerdings auch sehr interessannt. Mal ganz davon
abgesehen, dass das Ganze historisch nicht so belegt ist, wie es diese FPÖ-Politikerin darstellt – während
des größten Teils der jüdischen und christlichen Geschichte wurden Mädchen in einem Alter verheiratet,
dass man heute ebenfalls von Kindesmissbrauch sprechen müsste.
Wie man sehen kann… …hat der Islam seine historisch-kritische Methode noch vor sich. Einiges spricht
dafür. magazine.web.de/…0052297221HCzUM.html Nun ja, es hat ja auch erst kürzlich das Jahr 1429 für
den Islam angefangen. Da muss man etwas nachsichtig sein…
@matt2 Aber jedesmal wenn ich fanatisierte Moslems sehe, dann wird mir schlecht und dann schlägt mir
die Dummheit dieser Menschen ins Gesicht… Donnerwetter, ich habe genau dasselbe empfunden, als ich gerade
ihren Mohammed-Post gelesen habe. Karma, huh?
@Aleph: darum schrieb ich „wie es scheint“… ich lasse mich nämlich gerne eines besseren belehren. Aber
jedesmal wenn ich fanatisierte Moslems sehe, dann wird mir schlecht und dann schlägt mir die Dummheit
dieser Menschen ins Gesicht, die von ihrem Allah johlen und plärren und keinen Sinn für Gottes Wege
haben.
matt 2 Aber das Edle, das Erhabene und Zarte zu erkennen, die Liebe zu kennen als Gottes Hingabe an die
Welt, nicht bloß als stupide Weibernarretei, dafür hat der Araber keinen Sinn. Dafür ist er eine zu
primitive Kreatur, wie es scheint. Erteilen Sie jetzt Rassenkunde?
deshalb ist es so wichtig, dass AT zu kennen… hier erfährt man nämlich etwas über die großen Propheten
des Alten Bundes: Abraham, Mose, Samuel, Elias und wie sie alle heissen. Das waren Propheten. Und es ist
offensichtlich, dass sich dieser Schurke Mohammed bei der Ausbildung seiner Person dieser Vorlagen bediente.
Der Koran entstellt ja da AT zu seinen Gunsten, er will dort wieder anfangen, wo Gott streng sein musste
gegen das bockige Israel. Eine Bockigkeit, die natürlich auch in den Juden fortlebte, die Mohammed nun
antraf. Aber deren Gesinnung war ja längst durch die Heilslehre in Christus überkommen. Das hat er aber
nicht kapiert. Mohammed ist im Grunde der schlimmste Hinterwäldler der Geschichte und vermutlich ihr
schlimmster Ignorant. Er hat nicht verstanden, dass die Juden garnicht mehr von Bedeutung sind, sondern
dass das Christentum die Bedeutung ist. Aber das Edle, das Erhabene und Zarte zu erkennen, die Liebe zu
kennen als Gottes Hingabe an die Welt, nicht bloß als stupide Weibernarretei, dafür hat der Araber keinen
Sinn. Dafür ist er eine zu primitive Kreatur, wie es scheint.
#141 Florian Geyer 21:29:05 | Montag, 14. Januar 2008
lieber Muslim aabgesehen von vielem was uns trennt gibt es doch sehr viele Punkte die uns auch einen können.
Da wäre mal die Kritik an diversen gesellschftlichen Phänomenen die im Grunde einer grassiernden Philosophie
enspringt die besagt dass der Mensch ohne GGott eine gute Gesellschft alleine formen kann. Man sieht dabei
die kathastrophalen Folgen wie zb Waisenkinder, Ehescheidungen, Abtreibung, förderung fragwürdiger Subkulturen,
demographische Kathastrophe etc etc. Mit grosser Arroganz fühlt sich diese Kultur obendrein über alles
andere erhaben was noch einen Galuben an Gott besitzt. Muslime sind genauso wie wir davon überzeugt dass
Gesellschft dann gerecht ist wenn die ewigen Gesetze Gottes eingehlten werden. Wir sind davon weit entfernt.
Sie sollten nicht den Fehler machen unsere Kultur als christlich zu sehen – sie war es mal ist es aber
nicht mehr. Die jetztige Religion nennt sich Relativismus was soviel heißt dass der Mensch autonom seine
Gesetze selber macht und es grunsätzlich kein werthaftes „gut“ und „böse“ gibt. l.g.
@Leblhuber: Das Verbot der Hl. Schrift für Laien Besten Dank für die detailreiche Information. In einer
Papstchronik lesen wir eine Anekdote mit dem hl. Papst Pius V. um das Bibelverbot: Als [„]1607[“, Anm.:
falsche Angabe in der Quelle: Denn St. Pius V. war Papst von 1566 bis zu seinem Tod 1572!] der Gesandte
Venedigs bei[m hl.] Papst Pius V. vorsprach, um für einige von der Inquisition gemaßregelte Theologen
seiner Stadt ein gutes Wort einzulegen – mit dem Hinweis, diese hätten den Leuten doch nur die Heilige
Schrift ausgelegt –, drohte der Papst vor Zorn zu platzen. Pius brüllte den Gesandten der allmächtigen
Serenissima an: „Merkt ihr denn nicht, welchen Schaden diese Lektüre der Bibel der katholischen Religion
zufügt? (Quelle: Peter Godman, Die Geheime Inquisition, S. 39, zitiert nach R. Achenbach, H. Kriege:
Die Päpste und die Macht, Düsseldorf, Zürich, 2002, S. 164)
#139 Nachtlaterne 21:17:03 | Montag, 14. Januar 2008
Der Ritter Dem Ritter fuhr ein Schlag ins Gesicht, und ein Spaten zwischen die Rippen – Er brachte das
Schhwert aus der Scheide nicht Und nicht den Fluch von den Lippen. Aufrauschte die Flamme mit aller Kraft,
Brach Balken, Bogen und Bande, – Ja, gnade dir Gott, du ritterschaft: Der Bauer stund auf im Lande. Münchhausen
Jesus hat keine Gewalt gepredigt aber unter dem Segen Gottes mehr Kraft verkündet.
#137 Nachtlaterne 21:09:11 | Montag, 14. Januar 2008
„Die Erde ist entweiht durch ihre Bewohner; denn sie haben die Weisungen übertreten, die Gesetze ver
„Die Erde ist entweiht durch ihre Bewohner; denn sie haben die Weisungen übertreten, die Gesetze verletzt,
den ewigen Bund gebrochen. Darum wird ein Fluch die Erde zerfressen; ihre Bewohner haben sich schuldig
gemacht. Darum schwinden die Bewohner der Erde dahin, nur wenige Menschen werden übrig gelassen.“ Jes.
24/5-6