Ein neuer Homo-Roman
Homo-ideologische Wortmeldungen sind immer nach der gleichen weinerlichen Masche gestrickt: Die Sodomisten sind die armen Opfer und die Kritiker der Homo-Unzucht die Bösen.
(kreuz.net) In einem neuen Roman unter dem Titel „Confiteor – Ich bekenne“ hat der Journalist Ingo-Michael
Feth (41) seinen Homo-Phantasien freien Lauf gelassen. Feth war in den 90er Jahren Pressesprecher der
CSU.
Nach eigenen Angaben wollte er als junger Mann Priester werden. Er war auch in verschiedenen ehrenamtlichen, kirchlichen Funktionen engagiert.
Heute ist er Inhaber einer Beratungsagentur für Kommunikation. Er lebt in München zusammen mit einem Homo-Unzuchtspartner.
Feths Roman spielt in Florenz, wo sich ein US-amerikanischer Philosophiestudent und ein junger italienischer Adliger treffen und der widernatürlichen Unzucht verfallen.
Beide führen ein Doppelleben. Der US-Student ist in Wahrheit ein katholischer Priester, der vor einer aussichtsreichen Karriere im Vatikan steht.
Dank seiner kirchlichen Förderer steigt er in der vatikanischen Diplomatie auf, bis ihn sein Doppelleben eines Tages einholt.
Der Homo-Priester wird von seinen Oberen als Beobachter eines Prozesses, in dem es um sexuelle Mißbräuche geht, in die USA entsandt.
In die Sache ist unschuldigerweise auch ein Bischof verwickelt, der den jetzigen vatikanischen Diplomaten einst sehr gefördert hat.
In der Darstellung des Homo-Buches versuchen „reaktionäre Seilschaften“ innerhalb der Kirche, aus der Situation Kapital zu schlagen, um eine „liberale Linie“ des Roman-Papstes zu beschädigen.
Um dieses Ziel zu erreichen wird David erpreßt:
„Ein Kampf um seine Seele, seine Laufbahn und die große Liebe seines Lebens beginnt, der am Ende nicht nur die Kirche moralisch zu vernichten droht, sondern Menschen psychisch und physisch zerstört“ – heißt es auf der zum Roman online gestellten Webseite.
Daß in dem Homo-Roman Begriffe wie „Seele“, „große Liebe“ und „moralisch“ in einem völlig pervertierten und obszönen Sinn zu begreifen sind, versteht sich von selber.
Nach eigenen Angaben wollte er als junger Mann Priester werden. Er war auch in verschiedenen ehrenamtlichen, kirchlichen Funktionen engagiert.
Heute ist er Inhaber einer Beratungsagentur für Kommunikation. Er lebt in München zusammen mit einem Homo-Unzuchtspartner.
Feths Roman spielt in Florenz, wo sich ein US-amerikanischer Philosophiestudent und ein junger italienischer Adliger treffen und der widernatürlichen Unzucht verfallen.
Beide führen ein Doppelleben. Der US-Student ist in Wahrheit ein katholischer Priester, der vor einer aussichtsreichen Karriere im Vatikan steht.
Dank seiner kirchlichen Förderer steigt er in der vatikanischen Diplomatie auf, bis ihn sein Doppelleben eines Tages einholt.
Der Homo-Priester wird von seinen Oberen als Beobachter eines Prozesses, in dem es um sexuelle Mißbräuche geht, in die USA entsandt.
In die Sache ist unschuldigerweise auch ein Bischof verwickelt, der den jetzigen vatikanischen Diplomaten einst sehr gefördert hat.
In der Darstellung des Homo-Buches versuchen „reaktionäre Seilschaften“ innerhalb der Kirche, aus der Situation Kapital zu schlagen, um eine „liberale Linie“ des Roman-Papstes zu beschädigen.
Um dieses Ziel zu erreichen wird David erpreßt:
„Ein Kampf um seine Seele, seine Laufbahn und die große Liebe seines Lebens beginnt, der am Ende nicht nur die Kirche moralisch zu vernichten droht, sondern Menschen psychisch und physisch zerstört“ – heißt es auf der zum Roman online gestellten Webseite.
Daß in dem Homo-Roman Begriffe wie „Seele“, „große Liebe“ und „moralisch“ in einem völlig pervertierten und obszönen Sinn zu begreifen sind, versteht sich von selber.
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Donnerstag, 17. Januar 2008 21:05
Anita Berber †: @ Pünktchen
Lautete der Missionsauftrag Jesu, alle Völker zu bekehren, ihnen aber ihre politische Ordnung zu lassen,
so besteht das Ziel des Islam darin, alle Nichtmuslime politisch zu unterwerfen, ihnen aber ihre Religion
zu lassen, falls es Buchreligionen sind.
In der islamischen Welt gibt es unteschiedlichste politische Systeme und Staaten von Militärdiktaturen wie Pakistan über Staaten wie Libanon mit seinem höchst fragilen Gleichgewicht zwischen den Religionsgemeinschaften oder laizistischen Demokratien wie der Türkei, Monarchien wie Saudi Arabien oder Versuchen islam. Tradition und Glaube und Parlamentarismus zu verbinden wie Iran. Darüber hinaus leben in verschiedensten Staaten der Welt teilweise große muslimische Minderheiten auf größtenteils friedliche Weise mit Nichtmuslimen zusammen wie z.B. in China, Russland oder Indien aber auch in Deutschland oder Frankreich.
Versuche Einfluß auf die Gesellschaft zu nehmen gab und gibt es im christlichen Raum quasi beständig. So werden nicht nur kath. berufstätige Frauen gelegentlich von kath. Bischöfen als Gebärmaschinen geschmäht sondern alle Frauen. Nicht nur kath. Homosexuelle sollen nicht heiraten dürfen, sondern alle Homosexuellen, Kruzifixe sollen in allen Klassenzimmern hängen usw.
Von der Vergangenheit ganz zu schweigen. Allein die Krönung des Königs zum Kaiser des Hl.röm.Reichs ließ sich die Kath. Kirche teuer bezahlen. Noch heute kassiert sie Entschädigungen für entsprechende Enteignungen.
In der islamischen Welt gibt es unteschiedlichste politische Systeme und Staaten von Militärdiktaturen wie Pakistan über Staaten wie Libanon mit seinem höchst fragilen Gleichgewicht zwischen den Religionsgemeinschaften oder laizistischen Demokratien wie der Türkei, Monarchien wie Saudi Arabien oder Versuchen islam. Tradition und Glaube und Parlamentarismus zu verbinden wie Iran. Darüber hinaus leben in verschiedensten Staaten der Welt teilweise große muslimische Minderheiten auf größtenteils friedliche Weise mit Nichtmuslimen zusammen wie z.B. in China, Russland oder Indien aber auch in Deutschland oder Frankreich.
Versuche Einfluß auf die Gesellschaft zu nehmen gab und gibt es im christlichen Raum quasi beständig. So werden nicht nur kath. berufstätige Frauen gelegentlich von kath. Bischöfen als Gebärmaschinen geschmäht sondern alle Frauen. Nicht nur kath. Homosexuelle sollen nicht heiraten dürfen, sondern alle Homosexuellen, Kruzifixe sollen in allen Klassenzimmern hängen usw.
Von der Vergangenheit ganz zu schweigen. Allein die Krönung des Königs zum Kaiser des Hl.röm.Reichs ließ sich die Kath. Kirche teuer bezahlen. Noch heute kassiert sie Entschädigungen für entsprechende Enteignungen.
Donnerstag, 17. Januar 2008 09:11
Pünktchen: Roman-Erzählerin Anita B.:
Jede Religion geht davon aus, daß ihre Ansichten Bedeutung für alle Menschen haben, somit universell
gültig sind. Die meisten Religionen sind missionarisch.
Dem Christentum eignet ein missionarischer Geist. Es will bekehren. Der Islam aber will unterwerfen, die Bekehrung ist zweitrangig.
Prof. E. Flaig: „Der Islam will die Welteroberung“
„Lautete der Missionsauftrag Jesu, alle Völker zu bekehren, ihnen aber ihre politische Ordnung zu lassen, so besteht das Ziel des Islam darin, alle Nichtmuslime politisch zu unterwerfen, ihnen aber ihre Religion zu lassen, falls es Buchreligionen sind.“
Dem Christentum eignet ein missionarischer Geist. Es will bekehren. Der Islam aber will unterwerfen, die Bekehrung ist zweitrangig.
Prof. E. Flaig: „Der Islam will die Welteroberung“
„Lautete der Missionsauftrag Jesu, alle Völker zu bekehren, ihnen aber ihre politische Ordnung zu lassen, so besteht das Ziel des Islam darin, alle Nichtmuslime politisch zu unterwerfen, ihnen aber ihre Religion zu lassen, falls es Buchreligionen sind.“
Donnerstag, 17. Januar 2008 08:54
Dr. Christoph Heger: Roman-Erzähler
Peter Pan fühlt sich bemüßigt, der Roman-Erzählerin Anita Berben beizuspringen:
Trotzdem war Elizabeth I mit Sicherheit eine weitaus humanere Herrscherin als ihre grausame Schwester Maria
Das ist mit Sicherheit falsch. Zwar ist der Königin Maria von ihren Gegnern das Etikett „bloody Mary“ angehängt worden, da unter ihr einige Häupter der englischen Reformatoren hingerichtet worden sind. Im Unterschied zu der Inquisition ihrer Nachfolgerin Elisabeth und deren Justizmord an der Königin Maria Stuart geschah das jedoch nicht aufgrund von Sondergesetzen, die Maria zu verantworten hätte, sondern nach seit Jahrhunderten im Königreich England geltendem Recht.
und deren „Witwer“, der spannische König Philip, beide erzkatholisch und letzterer mehr oder weniger Schirmherr der spannischen Inquisition.
Die Inquisition der Königin Elisabeth scheint Peter Pan nicht bekannt zu sein.
MfG
Christoph Heger
Trotzdem war Elizabeth I mit Sicherheit eine weitaus humanere Herrscherin als ihre grausame Schwester Maria
Das ist mit Sicherheit falsch. Zwar ist der Königin Maria von ihren Gegnern das Etikett „bloody Mary“ angehängt worden, da unter ihr einige Häupter der englischen Reformatoren hingerichtet worden sind. Im Unterschied zu der Inquisition ihrer Nachfolgerin Elisabeth und deren Justizmord an der Königin Maria Stuart geschah das jedoch nicht aufgrund von Sondergesetzen, die Maria zu verantworten hätte, sondern nach seit Jahrhunderten im Königreich England geltendem Recht.
und deren „Witwer“, der spannische König Philip, beide erzkatholisch und letzterer mehr oder weniger Schirmherr der spannischen Inquisition.
Die Inquisition der Königin Elisabeth scheint Peter Pan nicht bekannt zu sein.
MfG
Christoph Heger
Mittwoch, 16. Januar 2008 22:58
Peter-Pan: @Anita Berber
Ob ein Mensch gut oder böse ist hat nichts damit zu tun welche Meinung er zu welchem Thema vertritt,
sondern in welchem Geist und in welcher Absicht er sie vertritt.
Gut und Böse sind menschliche Begriffe und man kommt nicht umhin diese gewissen Vorstellungen zu unterwerfen.
Immerhin, ich bin ziemlich sicher, auch Selbstmordattentäter handeln gemäß ihren religiösen und politischen Überzeugungen nach in allerbester Absicht.
Sind sie also gar nicht böse?
Ich kann nichts damit anfangen gut und böse aus irgendwelchen religiösen Vorstellungen abzuleiten. Sowas führt dann etwa dazu, Homosexuelle wegsperren zu wollen (oder schlimmeres), weil man irgendwie aus der Bibel oder dem Koran oder woraus auch immer ableitet, dass Homosexualität falsch ist und bestrafft werden muss – auch wenn einen diese Leute gar nichts tun und meist ziemlich harmlos sind.
Trotzdem möchte ich der menschlichen Evolution zumindest eine Art intuitive Basis-Vorstellung von dem was richtig und falsch ist zusprechen. Es sollte offensichtlich als falsch verstanden werden, andere zu quälen oder sich an ihrem Leid zu erfreuen.
Zumindest möchte ich gerne glauben, dass diese grundlegende Gerechtigkeitsempfinden irgendwo im Menschen verankert ist, auch wenn sich eine Menge Menschen täglich viel Mühe geben, mich vom Gegenteil zu überzeugen.
Wie auch immer, es kann nie schaden, zu versuchen die Welt zu einem lebenswerteren Ort zu machen. Oder?
Gut und Böse sind menschliche Begriffe und man kommt nicht umhin diese gewissen Vorstellungen zu unterwerfen.
Immerhin, ich bin ziemlich sicher, auch Selbstmordattentäter handeln gemäß ihren religiösen und politischen Überzeugungen nach in allerbester Absicht.
Sind sie also gar nicht böse?
Ich kann nichts damit anfangen gut und böse aus irgendwelchen religiösen Vorstellungen abzuleiten. Sowas führt dann etwa dazu, Homosexuelle wegsperren zu wollen (oder schlimmeres), weil man irgendwie aus der Bibel oder dem Koran oder woraus auch immer ableitet, dass Homosexualität falsch ist und bestrafft werden muss – auch wenn einen diese Leute gar nichts tun und meist ziemlich harmlos sind.
Trotzdem möchte ich der menschlichen Evolution zumindest eine Art intuitive Basis-Vorstellung von dem was richtig und falsch ist zusprechen. Es sollte offensichtlich als falsch verstanden werden, andere zu quälen oder sich an ihrem Leid zu erfreuen.
Zumindest möchte ich gerne glauben, dass diese grundlegende Gerechtigkeitsempfinden irgendwo im Menschen verankert ist, auch wenn sich eine Menge Menschen täglich viel Mühe geben, mich vom Gegenteil zu überzeugen.
Wie auch immer, es kann nie schaden, zu versuchen die Welt zu einem lebenswerteren Ort zu machen. Oder?
Mittwoch, 16. Januar 2008 22:44
Anita Berber †: @ Peter Pan
Denn wenn man es nicht tut, kann man argumentieren, dass sich an diesen Zuständen ohnehin nichts ändern
wird und man es daher auch gar nicht erst versuchen muss.
Trotzdem benötigt man einen zutreffenden Begriff vom Menschen um richtig handeln zu können. Der Mensch ist nicht nur gut. Er kann sich auch für das Böse entscheiden. Und das Böse besteht keineswegs nur darin einen falschen Begriff von den Dingen zu haben.
Darüber entscheidet sich zumeist schon in jungen Jahren, ob jemand rassistisch, sexistisch, nationalistisch oder ganz allgemein gewaltbereit ist.
Ob ein Mensch gut oder böse ist hat nichts damit zu tun welche Meinung er zu welchem Thema vertritt, sondern in welchem Geist und in welcher Absicht er sie vertritt.
Trotzdem benötigt man einen zutreffenden Begriff vom Menschen um richtig handeln zu können. Der Mensch ist nicht nur gut. Er kann sich auch für das Böse entscheiden. Und das Böse besteht keineswegs nur darin einen falschen Begriff von den Dingen zu haben.
Darüber entscheidet sich zumeist schon in jungen Jahren, ob jemand rassistisch, sexistisch, nationalistisch oder ganz allgemein gewaltbereit ist.
Ob ein Mensch gut oder böse ist hat nichts damit zu tun welche Meinung er zu welchem Thema vertritt, sondern in welchem Geist und in welcher Absicht er sie vertritt.
Mittwoch, 16. Januar 2008 22:40
Florian Geyer: Stimmt genau
„Am Wesen der Menschen hat sich gar nichts geändert. Er ist noch immer zumeist höchst egoistisch, borniert,
habgierig, auf seinen Vorteil bedacht usw.“
das ist die Realität. Ist nicht nur zu 100 Prozent schlecht den das lässt uns auch überleben.
Der Glaube lehrt dass das Fleisch, das genau diese Dinge repräsentiert, überwunden werden muß damit der Mensch neu (geistig) geboren werden kann.
Die menschliche Bosheit kann nicht durch sozialistische umsozialisierungs und Erziehungsstrategien
behoben werden sondern in der Selbstüberwindung, im Kampf gegen die eigene Natur.
Wer das Tier in sich fesselt und unterwirft der triumphiert, wer dem Fleisch nachgibt wird ewiger Sklave sein.
Der Mensch ist auf die Unendlichkeit gerichtet und es gibt kein Gut in dieser Welt was letzgültig befriedigend sein könne (zumindest für mich nicht).
das ist die Realität. Ist nicht nur zu 100 Prozent schlecht den das lässt uns auch überleben.
Der Glaube lehrt dass das Fleisch, das genau diese Dinge repräsentiert, überwunden werden muß damit der Mensch neu (geistig) geboren werden kann.
Die menschliche Bosheit kann nicht durch sozialistische umsozialisierungs und Erziehungsstrategien
behoben werden sondern in der Selbstüberwindung, im Kampf gegen die eigene Natur.
Wer das Tier in sich fesselt und unterwirft der triumphiert, wer dem Fleisch nachgibt wird ewiger Sklave sein.
Der Mensch ist auf die Unendlichkeit gerichtet und es gibt kein Gut in dieser Welt was letzgültig befriedigend sein könne (zumindest für mich nicht).
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