Rosenkranz
Im Rhythmus der Wörter
Die Psychologie hat in den letzten Jahrzehnten eine Fülle von Entspannungsmethoden entwickelt, die mehr oder weniger wirksam sind. Doch es gibt einen Weg, der allen überlegen ist. Von Christa Meves.
Der Rosenkranz beschenkt mit bergender Nähe
Der Rosenkranz beschenkt mit bergender Nähe
(kreuz.net) Wie oft ist das so – erzählt eine Familienmutter –, daß mein Kopf zur Nachtzeit so mit Sorgen, Problemen, Gedanken – meistens um die Familie – vollgestopft ist, daß ich von vornherein weiß: Es hat gar keinen Sinn, sich zur Ruhe zu legen. Sie kehrt – und damit auch der Schlaf – so ohne weiteres nicht ein.

Was läßt sich gegen die Lernunwilligkeit von Klaus tun? Wie bringe ich Kati dazu, dem verkommenen Nachbarssohn nicht weiter hinterherzulaufen?

Was ist ratsam in bezug auf die Asthma-Erkrankung meiner Tochter Ines? Sollte Daniel eine Zahnspange tragen, jetzt oder später?

Das sind recht harmlose Probleme. Es hat bei uns Zeiten gegeben, wo sich die Sorgen um die nackte Existenz drehten.

Evangelisches Gebetbuch und Rosenkranz
Evangelisches Gebetbuch und Rosenkranz
© Ryan Schultz, CC
Wie zur Ruhe kommen? Es ist ungut und hat negative Auswirkungen, sich bis zum Morgengrauen schlaflos zu wälzen. Wie leicht wird Unausgeschlafenheit zur gereizten Nervosität, die sich auf die lieben Nächsten überträgt.

Seit einiger Zeit – fährt diese Frau fort – habe ich eine wunderbar wirkende Möglichkeit entdeckt, mich aus dem Bann der kreisenden Gedanken zu lösen.

Ich bete ein, zwei, manchmal sogar drei oder mehr Gesätzchen des Rosenkranzes.

Auf diese Weise lege ich meine Nöte in die Hand der Muttergottes, die mir oft schon mit Fürbitten bei Christus direkt und wirkungsvoll geholfen hat.

Ich lenke meine Gedanken auf die Worte und die Abfolge in diesem Gebet.

Durch seinen Inhalt, durch die Gleichförmigkeit des Textes und die Notwendigkeit der Konzentration auf die einzelnen Abschnitte gelingt es mir, mich von dem Kreisen um den Alltag zu lösen. Er rückt in die Ferne. Mehr noch: Er versinkt hinter mir.

Es ist, als fände ich zu einer anderen, einer höheren Ebene. Die Kopfschmerzen vergehen. Der Druck auf der Brust verschwindet. Schließlich schlafe ich, vom Schutzmantel der Maria umgeben, selig ein – wie ein Kleinkind, das bei seiner Mutter geborgen ist. Der Rosenkranz ist mein Lebenselixier.

Die Psychologie hat in den letzten Jahrzehnten eine Fülle von Entspannungsmethoden entworfen, die mehr oder weniger wirksam sind.

Aber seit langen Zeiten besitzen wir im Rosenkranz einen Weg, der ihnen allen überlegen ist.

Denn der Rosenkranz beruhigt nicht nur das Gehirn durch gleichförmige und damit entlastende Handlungswiederholungen.

Er beschenkt auch mit bergender Nähe, die den Menschen aus seiner Verlorenheit und seiner überforderten Hilflosigkeit erlöst.
      
37 Lesermeinungen
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#38   defendor   14:40:45 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@JohannesD
Herr JohannesD
Auch wenn Sie keinen Hehl aus Ihrer freikirchlichen Gesinnung machen, scheinen Sie nicht richtig zu begreifen, wie sehr Sie deren Lügen verfallen sind !
Nein, Herr JohannesD !
Nicht der Verstand führt zur Wahrheit !
Er ist wertlos ohne die Demut, die ihn trägt !
GOTT hat sich „klein“ gemacht und sich selbst zu unserer seelischen Nahrung gemacht !
Die hl. Eucharistie ist das Sich Verlieren in GOTT !
JESUS CHRISTUS hat Seine Kirche eingesetzt und PETRUS das Amt übertragen, Seine Schafe zu weiden !
Dies können Sie nun drehen und wenden wie Sie wollen !
Alleine in der röm. katholischen Kirche, Seinem mystischen Leib, schenkt uns der HERR die Fülle Seiner durch Sein hochheiliges Opfer erworbenen Gnaden !
Allerdings findet niemand ohne Demut und Reue zur Wahrheit !
Wer den mystischen Leib CHRISTI, die röm. kath. Kirche, anfeindet, der entfernt sich mehr und mehr vom HERRN !
Ihre feindseligen Angriffe gegen die KIRCHE sprechen für sich !
Finden Sie Ihren Frieden und kehren Sie zurück in den Schoss der hl. Mutter Kirche !
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#37   Celebration   14:02:29 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@defendor
Wovon träumen Sie des Nachts?
Das, was Sie von sich geben ist weniger als heiße Luft. Sie käuen doch nur das wider, was sich Menschenverächter über Jahrhunderte in ihren dullen Köpfen zurechtsortiert haben um ihre Mitmenschen zu knechten.
Lernen Sie endlich selbst denken und geben Sie Ihr bisschen Verstand nicht auch noch an der katholischen Kirchentüre ab!
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#36   defendor   13:33:40 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@JohannesD
Herr JohannesD
Lassen Sie ab von Ihrer haltlosen Anfeindung der hl. röm. katholischen Kirche !
Wenn Sie die KIRCHE angreifen, dann greifen Sie auch JESUS CHRISTUS an, denn die Kirche ist Sein mystischer Leib !
JESUS CHRISTUS und die röm. kath. Kirche sind nicht voneinander zu trennen !
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#35   Celebration   11:55:21 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Ansbach.Dragoner
Lass uns öffentlich beten für die Bekehrung von Papst und Klerus der katholischen Kirche, damit sie zurück finden zu dem Einen Herrn und Heiland Jesus Christus.
Papst und Klerus müssen öffentlich zu ihren Sünden stehen, die sie im Laufe der Jahrhunderte auf sich gelegt haben, z. B. indem sie jesusgläubige und bibeltreue Christen, deren „Vergehen“ es war, auf das Wort Gottes zu trauen, hingerichtet und damit entsetzliches Leid hervorgerufen haben.
Aber so wie es aussieht, ist das Schicksal des römischen Systems vorprogrammiert: Die Hure Babylon wird vernichtet werden. Die katholische Kirche hat sich bereits selbst gerichtet! Und Ansbach.Dragoner gehört anscheinend dazu. Kehre um, Bruder, bevor es zu spät für Dich ist!
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#34   Ansbach.Dragoner   08:03:16 | Mittwoch, 16. Januar 2008
JohannesD
Johannes.
Beten wir gemeinsam für eine Bekehrung der evangelischen „Kirche“. Den einfachen Gläubigen der seinen Glauben quasi vererbt hat trifft weniger schuld als diese Vorsitzenden (Superintendenten , Räte etc)
Diese müssten öffentlich in Sack und Achse Busse tun und Rom um Vergebeung anflehen die Verfehlungen bekennen. Alle Ämter werden natürlich annulliert werden weil sohnehin nicht vorhanden. Eigentlich ist „Pfarrer“ ein Missbrauch von „Titeln“
Ich wäre zuversichtlich dass somit eine ökumenische Basis geschaffen werden könnte.
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#33   Celebration   07:23:51 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Ö-Lieder
@clarissa
Ich bezog mich mit meinen Angaben auf die Werke der evangelischen Autoren, die im beschriebenen Gesangbuch des Erzbistums Köln schon vor VII enthalten waren.
Was haben Sie denn gegen eine Evangelisierung der katholischen Kirche? back to the roots … mehr Besinnung auf das Evangelium.
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#32   clarissa colonia   01:51:00 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Ja, ja, die „Ö-Lieder“ im Gotteslob,
wollen mit dem von ihnen bevorzugten Adhortativ an die 1. Person (ich, wir) nur zur Protestantisierung der kath. Kirche beitrage. Das ist wirklicher Modernismus!
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#31   Celebration   21:15:08 | Dienstag, 15. Januar 2008
richtigstellung
@anbach.dragoner: Dann waren Sie noch niemals in einer richtigen Kirche zu einem richtigen Gottesdienst mit richtiger evangelischer Kirchenmusik und haben wahrscheinlich auch noch nie etwas von Johann Sebastian Bach gehört. Bildungslücke, kann ich da nur sagen.
@samurai: Paul Gerhardt war lutherischer Pfarrer und Dichter vieler Liedertexte, von denen auch schon vor VII etliche in katholischen Messen gesungen wurden. Weitere Namen von evangelischen Kirchenlieddichtern sind z. B. Nikolaus Decius, Philipp Nicolai, Georg Weissel, Nikolaus Herman, Johann Caspar Lavater, Tobias Clausnitzer, Albert Knapp … (alle in einem vor-VII-Gebet- und Gesangbuch -Erzbistum Köln- gefunden).
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#30   Samurai   19:06:00 | Dienstag, 15. Januar 2008
@ ansbach.dragoner
Ich habe schon mehrmals einen evangelischen Kirchenchor gehört, und auch wenn Sie es vieleicht nicht glauben werden, der Komponist Paul Gerhardt war evangelisch!
Samurai
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#29   Pünktchen   11:40:01 | Dienstag, 15. Januar 2008
missadeangelis ist niemand anderer
als der minderbegabte freischaffende Journalist aus Schweinfurt (Schweinfurter Tagblatt / Mainpost), der neuerdings als „aleph“ schreibt. Früher nannte er sich „gilbert“ und „Czibo Nieznany“.
Bei der Gazette plaziert er gelegentlich Nachrichten und Interviews aus dem kirchl. Bereich.
Sein Name: Claus Peter Gras.
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#28   Ansbach.Dragoner   11:03:38 | Dienstag, 15. Januar 2008
Hannes
evangelisches Gesangsbuch =?
ich hab noch nie einen Protestantenchor singen gehört.
Hört sich wahrscheinlich an wie der hohe Koloratursopran in der Arie der Königin der Nacht aus Zauberflöte – auch spiriuelles Eunuchentum wirkt sich auf die Stimmlage aus.
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#27   Celebration   10:48:28 | Dienstag, 15. Januar 2008
Was für eine
Lästerung!
Rosenkranz und evangelisches Gesangbuch!
Ich bitte um Vergebung für diejenigen, die das Gesangbuch auf diese Weise geschändet haben!
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#26   missadeangelis †   00:35:56 | Dienstag, 15. Januar 2008
Christa Meves hat recht!
Sie hat nämlich die Typen vom Schlage Pünktchen bis Filius u. ä. schon Ender der sechziger als das bezeichnet, was sie sind: Ekklesiogene Neurotiker!!!
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#25   Nachtlaterne   20:55:33 | Montag, 14. Januar 2008
Fabel
Fabel
(frei nach Rudolf Kirsten)
„Der Wolf brach in eine Herde ein und trug ein Schaf fort. Der Hirt verwünschte ihn mit den heftigsten Worten. Sprachen die Blumen zueinander: warum flucht er dem Wolfe, der uns doch nichts zuleide tut, sondern nur die bösen Schafe vernichtet, die uns fressen?“
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#24   Aleph †   20:47:36 | Montag, 14. Januar 2008
clarissa colonia
Das ist ähnlich wie das Diplom zum Serviettenfalten für Hartz-IV-Empfänger? Die haben dann auch was, ganz für sich, auch wenn Sie keine Chance haben, es anzuwenden.
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#23   Nachtlaterne   19:29:03 | Montag, 14. Januar 2008
Eure unnützen Worte:
„Ich sage euch: Über jedes unnütze Wort, das die Menschen reden, werden sie am Tag des Gerichts Rechenschaft ablegen müssen“ Matthäus 12/36
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#22   clarissa colonia   19:11:04 | Montag, 14. Januar 2008
Ohne Jodeldiplom
geht da nix; da könnt ja jeder kommen. Aber mit, da hat man wenigstens was Eigenes!
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#21   Nachtlaterne   19:04:57 | Montag, 14. Januar 2008
Das Wort Gottes
Der Prophet ist ein Narr, der Geistesmann ist verrückt. So große Anfeindung zeigt, wie groß deine Schuld ist.
Hosea 9/7
Sät als Saat Gerechtigkeit aus, so werdet ihr ernten, wie es (der göttlichen) Liebe entspricht. Nehmt Neuland unter den Pflug! Es ist Zeit, den Herrn zu suchen; dann wird er kommen und euch mit Heil überschütten. Ihr aber habt Schlechtigkeit eingepflügt; darum habt ihr Verbrechen geerntet und die Frucht der Lüge gegessen.
Hosea 10712-13
Als sie ihre Weide hatten, wurden sie satt. Als sie satt waren, wurde ihr Herz überheblich, darum vergaßen sie mich. Deshalb wurde ich für sie zu einem Löwen, wie ein Panther lauere ich am Weg. Ich falle sie an wie eine Bärin, der man die Jungen geraubt hat, und zerreiße ihnen die Brust und das Herz. Die Hunde fressen sie dann und die wilden Tiere zerfleischen sie. Hosea 13/6-8
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#20   Karl Murx   18:48:52 | Montag, 14. Januar 2008
Können die Damen auch jodeln?
:-D ^-^ :)3
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#19   clarissa colonia   18:26:40 | Montag, 14. Januar 2008
Lieber tridentinus,
ich muß mich noch für meinen, Sie neutralisierenden Lapsus entschuldigen. Das hatte weder Absicht noch Hintersinn. cc.
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#18   Tridentinus   18:23:46 | Montag, 14. Januar 2008
Rosenkranz „beschenkt mit bergender Nähe“
So eine süssliche Gefühlsduselei.
Viele Grüsse von
Raaadiooo Mariijaa!
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#17   Sozialkatholisch   17:43:21 | Montag, 14. Januar 2008
@ Timpressum
Durch MARIA zu JESUS !
Diese Anbetung Mariens ist eine 1a Götzenanbeiterei.
Jesus ist der einzige Mittler zwischen dem Gott Israels und den Menschen. Da brauchts keine konstruierte Jungfernschaft…
Dann ist jeder der für einen anderen betet ja ein Mittler und Götzendiener!
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#16   timpressum †   17:41:19 | Montag, 14. Januar 2008
Götzenanbetung!
Durch MARIA zu JESUS !
Diese Anbetung Mariens ist eine 1a Götzenanbeiterei.
Jesus ist der einzige Mittler zwischen dem Gott Israels und den Menschen. Da brauchts keine konstruierte Jungfernschaft…
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#15   matt2 †   17:18:56 | Montag, 14. Januar 2008
Also ich komme ganz gut ohne Rosenkranz aus…
ich habe einige Erfahrung damit innere Kämpfe auszustehen. Vorallem aber habe ich mich damit abgefunden, dass es sie gibt und man ihnen nicht entkommen kann, auch im Gebet nicht. Es kann vielmehr das Gebet noch zusätzlich Druck auf einen ausüben, weil man dann in der Erwartung steht, dass es diese besondere klärende Wirkung an einem vollbringt und wenn das nicht funktioniert, oder man sich dabei nicht beruhigt, oder Gedanken einen ablenken, mitunter sich selbst noch mehr frustriert.
Zum anderen ist Maria eine Person, die ich zwar liebe, aber der ich nicht in dieser Weise willfahren möchte. Für mich ist das eine Art meine geistige Reife unter Beweis zu stellen, dass ich mich auch über die Anleitung heiliger Personen hinwegsetzte. Mich ruft der Geist jenseits mütterlicher Kontrollmechanismen. Das klingt vielleicht etwas bockig, und in der Tat habe ich manchmal mit den mütterlichen Kontrollgeistern nicht wenig zu kämpfen, aber so mache ich mich eben frei von der Herrschaft anderer. Ich möchte selbst über mein Leben bestimmen. Ich will nicht, dass Jesus oder Maria darüber bestimmen. Das sage ich ohne Mißstimmung gegen sie.
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#14   defendor   17:07:54 | Montag, 14. Januar 2008
@Samurai
Herr Samurai
Jede Bitte um die Fürsprache der hl. Jungfrau und Gottesmutter MARIA bei ihrem Göttlichen Sohn ist ein Hinführen zu JESUS CHRISTUS, dem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn Gottes, dem Mensch gewordenen Wort Gottes, Gottes BARMHERZIGKEIT, Gott selbst !
Durch MARIA zu JESUS !
Der Rosenkranz ist der unüberwindbare „Geleitschutz“ zur Barmherzigkeit CHRISTI !
Wo die hl. Jungfrau und Gottesmutter MARIA vorübergeht, da ist der HERR, der aufsteigt !
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#13   Florianklaus   17:04:41 | Montag, 14. Januar 2008
@marranenjäger
Freimaurerei? Gähn…
Gehen Sie doch lieber weiter auf die Jagd!
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#12   Samurai   16:32:06 | Montag, 14. Januar 2008
@ defendor
Es ist nicht uninteressant, daß im Mittelalter oft die Otto-Normal-Verbraucher – des lesens unkundig – den Rosenkranz in einer noch etwas einfacheren Form gebetet haben, weil sie das lateinische Stundengebet nicht verstanden.
Und nebenbei kenne ich einige evangelische Christen, die gerade den Rosenkranz schätzen gelernt haben, weil er zum Einen ein Gebet mit fast ausschließlich biblischen Sätzen/Gedanken ist und zum Anderen ein Blick auf das Leben Jesu ist – sozusagen aus der „Sicht“ seiner Mutter. also im eigentlichen Sinne kein Marien-sondern ein Jesusgebet, dem (!) Jesusgebet ostkirchlicher Tradition nicht unähnlich.
Samurai
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#11   Aleph †   15:24:22 | Montag, 14. Januar 2008
Marranenjäger
Frau Meves, ich verachte ihr Tun und halte Sie für eine Agentin der Freimaurerei!
Diese Philippika wird sich Frau Meves bestimmt sehr zu Herzen nehmen…?
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#9   defendor   13:42:58 | Montag, 14. Januar 2008
@Hacki
Herr Hacki
Der Fatima-Zusatz ist eine Quelle der nie endenden Barmherzigkeit CHRISTI, die ER allen Seelen – den Armen Seelen im Fegefeuer als auch jenen, die in dieser Welt noch fern sind von IHM – durch die Fürbitte Seiner Mutter gewährt !
Die hl. Jungfrau und Gottesmutter MARIA, die uns der HERR auch zu unserer Mutter gegeben hat !
Dieser Gebets-Zusatz im Rosenkranz ist nicht nur ein Gandenstrom für diejenigen, denen die Gebete zukommen sondern auch für den Betenden selber !
Der Rosenkranz ist eine „Waffe“ gegen die der Vater der Lüge, Satan, der personale Hass…„machtlos“ ist !
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#8   Pünktchen   12:29:41 | Montag, 14. Januar 2008
Das Symbolfoto „Rosenkranz und ein altes Gebetbuch“
hat aus katholischer Sicht ein klitzekleinen Schönheitsfehler!
Bei dem „Gebetbuch“ handelt es sich um folgenden Titel:
Hamburgisches Gesangbuch für den öffentlichen Gottesdienst und
die häusliche Andacht. Mit Eines Hohen Senats Special- Privilegio. Hbg., Meißner, 1879
17. Aufl., Klein 8°, XII,611 S. Ld.
Es handelt sich also um das Gesangbuch der evangelisch-lutherischen Kirche in Hamburg. :-D
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#7   Hacki   12:26:24 | Montag, 14. Januar 2008
@defendor
in diesem Zusammenhang möchte ich noch ausdrücklich darauf hinweisen den Fatimazusatz nicht wegzulassen.
„O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden!
Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle!
Führe alle Seelen in den Himmel,
besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“
(Domine Iesu, dimitte nobis debita nostra,
libera nos ab igne inferni,
conduc in caelum omnes animas,
praesertim eas,
quae misericordiae tuae maxime indigent.)
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#6   Aleph †   12:20:25 | Montag, 14. Januar 2008
Gebetsqualitäten
Es gibt alternativ auch noch den Christus-Rosenkranz oder das Herzensgebet der Ostkirche, wenn man denn das kontemplative Gebet will. Da geht es nicht um die Erfüllung vordergründiger Wünsche, etwa der pubertär bedingten Lernverweigerung des Sohnes oder um das abrupte Ende des unglücklichen (?) Verliebtseins der Tochter. Da geht es immer um den ganzen Menschen mit seiner ganzen Menschlichkeit. Das sind völlig andere Gebetsqualitäten.
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#5   Nachtlaterne   11:22:56 | Montag, 14. Januar 2008
aber wir wollen…
…uns doch ausleben, auich wenn im wort das wort AUS steckt. ausleben ist nunmal angesagt. sich gegenseitig wie die vampire leersaugen bis wir nur noch lebende tote, nosveratus sind.
wie so ganz anders ist doch die verheißung gottes! wer seinen weg verachte, der verachtet das leben, die liebe, das ewige leben.
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#4   athanasius1957   11:15:50 | Montag, 14. Januar 2008
Rosenkranz und YogaMantra BMJ 2001 Dec 22-29;323(7327):1446-9
Schon im Jahr 2001 erschien im British Journal of Medicine ein Artikel von Bernardi et al. an der Universität Pavia mit dem Titel „Effect of rosary prayer and yoga mantras on autonomic cardiovascular rhythms: comparative study“. Dieser ist über BJM 2001 www.bmj.com/…t/full/323/7327/1446 abrufbar bzw. kann auch als Download gesichert werden.
Außerdem möchte ich noch folgendes dazu bemerken.
Im deutschsprachigen Gebiet ist vielen noch erinnerlich, daß die Kirchenbänke vor der Renovierungswut nach 1970 eher zu eng zum Sitzen aber auch nicht wirklich zum Knien geeignet waren.
Die Körperhaltung war wie folgt: knieend, die Sitzknorren an der Bankkante. Da der Oberkörper nach vorne kippte, wurden die Ellbogen auf der Lesebank aufgestützt.
Der Effekt ist phänomenal:
Das Becken wird ausgekippt, dadurch ist eine Bauchatmung problemlos möglich, zusätzlich wird noch über das Aufstützen der Ellbogen durch die Fixierung des Schultergürtels die Atemhilfsmuskulatur eingesetzt.
Diese Position ermöglichte also ein freies tiefes Atmen und ein Ausschöpfen des gesamten Atemvolumens.
Heute kennen wir dies mit den Büro-Gesundheitswippen, wo eine ähnliche Haltung jedoch ohne Schultergürtelfixierung eingenommen wird (kniesitzend und uns zwingend den Oberkörper gerade und dadurch das Gleichgewicht zu halten).
o^/
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#3   defendor   11:11:00 | Montag, 14. Januar 2008
@Hacki
Sie sagen es, Herr Hacki !
Der Rosenkranz ist nicht nur seelische Hilfe und Stütze für den Alltag, er ist auch ein niemals hoch genug zu schätzende Waffe gegen die Anfeindungen des Bösen, der Lüge…das Ungeziefer Satan !
Das Gebet des Rosenkranzes ist eines jener Gnaden, um die das Ungeziefer einen weiten Bogen macht und somit die dieses kostbare Gebet pflegende Seele zur inneren Ruhe findet und durch Glauben, Hoffnung und Liebe gestärkt bereit ist, sich im Vertrauen auf die Gnade Gottes wieder dem Alltag zu stellen !
Der Rosenkranz ist gleichsam eine Kurzfassung des hl. Evangeliums.
Durch das Beten des Rosenkranzes bleibt die Seele mit dem Evangelium innig verbunden.
Sie wird aufnahmebereit für die Gnaden des Heiligen Geistes und wächst im Glauben, der Hoffnung und der Liebe.
Wer sich mit der hl. Jungfrau und Gottesmutter MARIA ihrem göttlichen Sohne JESUS CHRISTUS nähert, der hat das Mittel gefunden, bis zu Seinem Göttlichen Herzen vorzustossen, denn sie alleine kennt die Wege, das Herz ihres Göttlichen Sohnes zu erreichen !
Wo die hl. Jungfrau und Gottesmutter MARIA vorübergeht, da ist der HERR, der aufsteigt !
Die hl. Jungfrau und Gottesmutter MARIA ist der Widerschein GOTTES !
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#2   Typ   11:01:27 | Montag, 14. Januar 2008
Heißer Tipp
Einfach mal Stundengebet versuchen. Das Meditieren der Psalmen hat – das müsste Tradis doch besonders gefallen! – ca. 1000 Jahre mehr Tradition auf dem Buckel als der Rosenkranz!
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#1   Hacki   10:48:38 | Montag, 14. Januar 2008
@kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen.
seit ich begonnen habe (im Alter von 40Jahren), regelmäßig und beharrlich täglich mindestens einen Rosenkranz zu beten hat sich vieles im alltäglichen Leben zum guten gewendet.
Die Lebensqualität hat sich wesentlich verbessert. Ich werde diese Gewohnheit nicht mehr aufgeben.
Wichtig für Anfänger: Die Latenzzeit bis zum Wirkungseintritt kann unter Umständen einige Wochen dauern. Durchhalten!
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