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Dienstag, 29. Januar 2008 10:23
Ist die gegenwärtige Labyrinth-Begeisterung katholischer Jugendorganisationen ein Ausdruck für deren Methoden-Konfusion? Von Hubert Hecker.
Zurück zum Artikel 16 Lesermeinungen:
Mittwoch, 30. Januar 2008 08:25
Waldemar Michael: @redaktion
Dieser Artikel war zum Beginn des Tages nicht ganz schlecht, hoher Informationswert und so, aber morgen hätte ich gerne wieder einen von/über den Pornojäger und dann noch einmal den Lingen.

Immerhin ist jetzt Karneval.

Waldemar Michael
Mittwoch, 30. Januar 2008 00:48
timpressum: Labyrinthe
Die katholischen Jugendorganisationen samt der Redaktion von kreuz.net brauchen sich keine Sorgen zu machen.

In einem Labyrinth kann man sich – anders als in einem Irrgarten – gar nicht verlaufen. Man kommt immer zum Ziel und auch wieder heraus. Man kann gar nicht fehlgehen!
Dienstag, 29. Januar 2008 20:56
kath.Sachs †: Labyrinth
Es ist schon witzig, daß gerade Traditionalisten an der Verwendung des Labyrinths herumnörgeln. Das Labyrinth war im Mittelalter (besonders im Zeitalter des Tridentinums) ein beliebtes Symbol für die Suche des Menschen nach Gott: besonders berühmt ist das Labyrinth von Chartre.
Dienstag, 29. Januar 2008 16:46
Samurai: @ Steini kreuz.net muß bleiben…
schon des Unterhaltungswertes wegen.
Und der Autor des Artikels hätte sich im Voraus informieren sollen, dann wüßte er auch, daß ein Labyrinth immer (!) zu einem Ziel führt, im Gegensatz zu einem Irrgarten.

Samurai
Dienstag, 29. Januar 2008 15:43
Dr. Christoph Heger: @signumsalutis: Und du selbst?
haben nicht den A… in der Hose, mit Name und Adresse zu ihrem Zeug zu stehen

Das provoziert die Frage, ob denn „signumsalutis“ den A… in der Hose hat, bekannt zu geben, wie er mit bürgerlichem Namen heißt und wo er wohnt.

MfG
Christoph Heger
Dienstag, 29. Januar 2008 15:23
SignumSalutis: @rudifiliusratlosusw.
Die ketz.net -Autoren haben sich hier ihre Diktatur im Kleinformat geschaffen, wo sie die Sau rauslassen können. Sie scheren sich nicht um Gesetze der Bundesrepublik Deutschland oder der Republik Österreich, sondern verbreiten Un- und Halbwahrheiten, verunglimfpen kirchliche Amtsträger, homosexuell empfindende Menschen und andere Personen und haben nicht den A… in der Hose, mit Name und Adresse zu ihrem Zeug zu stehen, das ihnen schon manchen Prozess eingebracht hätte.
Dienstag, 29. Januar 2008 14:07
FiliusEcclesiae: Wird jemand gezwungen, diese Seite zu lesen?
Es wird höchste Zeit, dass den hier ewig gestrigen und Realitätsfremden das Licht ausgemacht wird (m.a.W. die Seite vom Netz genommen wird), dann bleibe der Welt, diese ewige Schwarzmacherei erspart und sie würde ein wenig heller sein… schaltet endlich dieses Forum aus!
So viel ich weiß, wird niemand gezwungen, diese Seite zu lesen.
Dienstag, 29. Januar 2008 14:04
Regina 1961: Bitte nicht ausschalten!!!
Mensch Steini, bist Du denn von allen guten Geistern verlassen? Um Gottes Willen nicht dieses Forum abschalten. Mein Zwerchfell wäre ja arbeitslos!!!
LG Regina1961
Dienstag, 29. Januar 2008 14:01
FiliusEcclesiae: Diese diktatorischen Ansprüche eines Antikatholiken sollte man doch festhalten
Steini1974
Es wird höchste Zeit, dass den hier ewig gestrigen und Realitätsfremden das Licht ausgemacht wird (m.a.W. die Seite vom Netz genommen wird), dann bleibe der Welt, diese ewige Schwarzmacherei erspart und sie würde ein wenig heller sein… schaltet endlich dieses Forum aus!
Dienstag, 29. Januar 2008 13:58
Steini1974: es wir immer doller bei kreuz.net
mittlerweile verliert für mich kreuz.net die letzte Ernsthaftigkeit. Der hier vorliegende Beitrag entzieht sich jeder Fachlichkeit. Wenn einer in die Irre geführt ist, dann höchstens der Verfasser, der alles und jeden über einen Kamm schert.
Es wird höchste Zeit, dass den hier ewig gestrigen und Realitätsfremden das Licht ausgemacht wird (m.a.W. die Seite vom Netz genommen wird), dann bleibe der Welt, diese ewige Schwarzmacherei erspart und sie würde ein wenig heller sein… schaltet endlich dieses Forum aus!
Dienstag, 29. Januar 2008 12:42
Daniel Stöhr: So einen lächerlichen Schwachsinn habe ich auch mitgemacht
zuerst bei der Vorbereitung zur „Erstkommunion“, da hieß das aber Mandala. Bei der Firmvorbereitung bekam ich dann so ein Heft zugeschickt, Überschrift:„Und plötzlich willste zur Mitte“, also die Autoren hatten offenbar auch etwas Probleme mit der Rechtschreibung. Da bin ich dann nicht mehr hingegangen.
Dienstag, 29. Januar 2008 12:34
Regina 1961: @lorenz
Der Witz ist klasse und ziemlich treffend. Kannte ihn noch nicht. Trotzdem kann ich mich der Meinung des Schreiberlings nicht anschließen. Kein auch nur halbwegs gebildeter Pädagoge oder Firmkursleiter, wird Kinder in ein Labyrinth schicken mit der Aufforderung „Nun finde doch mal Deine Mitte!“ Das ist absoluter Schwachsinn. Das Labyrinth kann ein Hilfsmittel sein, um sich über eine Situation klar zu werden. Es KANN. Muß aber nicht. Es deswegen in Grund und Boden zu verdammen ist mit Sicherheit nicht der richtige Weg. Außerdem finde ich die Jugendarbeit im Bistum sehr gut. Auch wenn die Ergebnisse nicht immer dahin führen, wo Herr Hecker sie gerne hin hätte.
Sollen Jugendkirchen und -caffees wieder abgeschafft werden? Warum beteiligt er sich nicht mal in einer solchen Jugendkirche? Wäre doch mal interessant zu sehen, was dabei herauskäme.
Regina1961
Dienstag, 29. Januar 2008 12:25
Lorenz: Zum Verständnis des Beitrages
Wenn ich es richtig gelesen habe, geht es dem Autor darum, ihm allzu modern erscheinende religionspädagogische Praktiken zu kritisieren und nicht darum die Labyrinthsymbolik zu verwerfen.

Die Logik des Beitrages entfaltet sich demnach in etwa wie in diesem Mathematikwitz über die Reformpädagogik:

„Hauptschule 1960: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für DM 50.-. Die Erzeugerkosten betragen DM 40.-. Berechne den Gewinn! Realschule 1970: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für DM 50.-. Die Erzeugerkosten betragen vier fünftel des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn des Bauern? Gymnasium 1980: Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte für eine Menge. G entspricht der Mächtigkeit 50. Für die Elemente G: g = 1.- DM. Die Menge der Herstellungskosten ist um 10 Elemente weniger mächtig als die Menge G und geben Sie die Lösungsmenge an für die Frage: Wie mächtig ist die Gewinnmenge? Integrierte Gesamtschule 1990: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für DM 50.-. Die Erzeugerkosten betragen DM 40.-, der Gewinn DM 10.-. Aufgabe: unterstreiche das Wort Kartoffel und diskutiere mit deinem Nachbarn darüber! Schule 2000: (nach der Rechtschreibereform) ein kapitalisch – priviligierter Ögronom bereichert sich one rechtfertigunk an einem sak kartofln um 10 euro. Untersuch das tekst auv inhaltliche feler, korigire das aufgabenstelunk unt demonstrire gegen das lösunk. 2010: es khipt kaine gartofl mer.“
Dienstag, 29. Januar 2008 12:20
Sirilo: Labyrinth ist kein Irrgarten
Ein großer Fehler ist Herrn Hecker unterlaufen: Ein Labyrinth ist keineswegs ein Irrgarten, und in einem Labyrinth wird niemand „in die Irre geführt“.
Dienstag, 29. Januar 2008 12:16
Regina 1961: H.H…
Herr Hecker ist im Bistum bekannt für seine Meinungen. Daß Labyrinthe uralte Symbole sind, scheint ihm „irgendwie“ wohl entgangen zu sein. Ich weiß nicht, welchen Beruf er ausübt, aber wer im Reliunterricht alles auf Labyrinthe zuschneiden würde, und so wird es ja in diesem „Bildzeitungsartikel“ dargestellt, hat den tieferen Sinn von Religionsunterricht nicht verstanden, oder nicht die Intention, die hinter diesem Lehrmaterial steht.
Regina1961
Dienstag, 29. Januar 2008 11:14
SignumSalutis: ich bin baff
und ich hatte vermutet, Reli-Lehrer Hecker unterrichtet nach dem (von der DBK zugelassenen) Halbfas-Büchern …

Da mag er mal erklären, weshalb es das weltberühmte Labyrinth von Chartre gibt- neben vielen anderen –, waren die Altvorderen der Kirche auch schon so dekadent, wie Halbasbuchverwender oder Jugendarbeit im Bistum Limburg?

Vielleicht läuft H. H. auch vor der eigenen Mitte davon, um nicht dort hinsehen zu müssen …

SignSal
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