Dem linksradikalen Pöbel Roms ist es gelungen, den Heiligen Vater in die Knie zu zwingen. Benedikt XVI. kann einen bereits vorbereiteten Vortrag nicht halten.
Papst Benedikt XVI.
(kreuz.net, Vatikan) Papst Benedikt XVI. hat einen für Donnerstag an der römischen Universität ‘La
Sapienza’ geplanten Besuch abgesagt. Das gab das Presseamt des Vatikan heute bekannt.
Es sei angebracht,
den Termin wegen der Vorfälle in den letzten Tage zu „überdenken“.
Seine vorgesehene Ansprache will
Benedikt XVI. der Universität zusenden.
Der Rektor der Universität, der den Papst eingeladen hatte,
bedauert die Entscheidung des Heiligen Vaters.
Anlaß des Besuches wäre der 705. Jahrestag der Gründung
der Universität durch Papst Bonifatius VIII. gewesen.
Linksradikaler Gesinnungsterror
Zuvor hatten
67 Professoren einen Brief an den Rektor unterzeichnet, in dem sie die Ausladung des Papstes forderten.
Die Universität beschäftigt über 10.000 Mitarbeiter.
Einige fanatisierte Studenten planten Protestaktionen
gegen den Papst. Sie wollten die Rede mit lautem Krach stören.
Im Universitätsgebäude hängen mehrere
antikirchliche Haß-Plakate mit Aufschriften wie „Wissenschaft ist nicht kirchlich“ oder „kein Papst“.
Radikale Physikstudenten haben eine „antiklerikale Woche“ ausgerufen. Die Extremisten äfften vor ihrem
Institut eine Messe nach.
Worte und Wirklichkeit der Linksradikalen
Der jüdische Mathematikprofessor
Giorgio Israel, der an der Universität Sapienza lehrt, verteidigt den Papst. Er sieht in den Drohungen
gegen den Papst einen „dramatischer Vorfall – im kulturellen wie im zwischenmenschlichen Sinn.“
Israel
äußerte sich in einem Artikel für die morgige Ausgabe der vatikanischen Tageszeitung ‘Osservatore Romano’.
Die Nachrichtenagentur ‘Zenit’ berichtete schon heute über den Text.
Israel warnt vor einer Kultur ohne
Argumente, die dämonisiert statt diskutiert und Ungeheuer hervorbringt.
Der Mathematiker erinnert an
das Motto des französischen Aufklärers Voltaire († 1778): „Ich werde bis zum Tode kämpfen, damit du
das Gegenteil von dem sagen kannst, was ich denke.“
Ausgerechnet jene, die sich als Verteidiger der Aufklärung
aufspielten, würden sich jetzt gegen eine Ansprache des Papstes wehren.
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#95 Alois Bischof 22:35:37 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Naturwissenschaftler? Nur 60 der 4.500 Professoren der La Sapienzà haben sich der antiklerikalen Initiative
angeschlossen und nur 50 Marxistische Studenten äfften Messen nach und beschimpften den Herrgott und
die Kirche in der Physikfakultät. Ich möchte darauf hinweisen daß mehrere Naturwissenschaftler – u.a.
mit Hinweis auf Ernst Bloch – explizit den Papst unterstützt haben. Die linken Medien täuschen uns aber
weltweit vor, „die“ Universität und „die“ Studenten würden sich „wehren gegen den konservativen Papst“.
Der kleine linksextremistische Pöbel bekommt aber durch ihre Morddrohungen immer wieder ‘Recht’. Der
Papst hätte gehen müssen.
#94 crossword 20:21:33 | Mittwoch, 16. Januar 2008
montfalcone Naturwissenschaftler, Altmarxisten und Jungprotestlinge, die hier das Problem waren und sind.
erstere denken zumindest, was man von durchschnittschristen nicht behaupten darf. auf jeden fall hat die
naturwissenschaft von jeher entscheidendes weitergebracht, wohingegen die kirche seit nahezu zwei jahrtausenden
auf dem fleck tritt- dass die naturwissenschaft der kirche nicht willkommen war und ist, liegt auf der
hand, denn nicht einmal ist die kirche mit ihren lehren gehörig in verlegenheit gebracht worden. sie
hat sich entsprechend mit ihren mitteln gewehrt: verfolgung, folterung, inquisition – haben Sie nie davon
gehört oder verwechsle ich das jetzt am ende mit den buddhisten? die wissenschaft wird auch heute seitens
der „gläubigen“ oft verunglimpft, die gerne glauben, aber auf wissen keinen wert legen. würde die wissenschaft
natürlich methoden finden, die echtheit des leichentuchs christi nachzuweisen oder ähnliches, na, da
wären die kirche und ihre schäfchen die ersten, die zitieren und auf die wissenschaftlichen ergebnisse
verweisen würden. was altmarxisten und jungprotestlinge betrifft, habe ich nichts zu sagen – ich bin
weder noch. jungprotestlinge sind mir grundsätzlich nicht unsympathisch. die machen sich wenigstens gedanken –
und wenn Sie sich mal die mühe machen würden, mit dem einen oder der anderen zu reden, würden Sie draufkommen,
dass einiges an potential vorhanden ist – oder wäre.
#93 Montfalcone 19:18:03 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@ crossword tatsache ist, dass die kirche niemals im rahmen einer veranstaltung einem atheisten redeerlaubnis
erteilen würde. das ist ihr gutes recht. Reiner Unsinn, wie bereits unten vermerkt. Rein kirchliche Veranstaltungen
mit Atheisten als Diskussionsteilnehmer sind seit über einem Jahrhundert absolut üblich. ebenso verhält
es sich, wenn veranstalter oder teilnehmer einer antiklerikalen veranstaltung nicht unbedingt auf die
ausführungen des papstes neugierig sind. Erstens ist das ein non sequitur, zweitens unsinnig, weil die
Semestereröffnung der Sapienza ja kein Kaffeekränzchen der Humanistischen Union ist. die kennt man,
so man sich dafür interessiert, da ohnehin über fast jedes wort und jeden kommentar von benedikt weltweit
in allen medien berichtet wird. Ach, ob man das wirklich tun, weiß ich nicht; schön wäre es ja, aber
Lesen ist wie gesagt offensichtlich keine Stärke der Naturwissenschaftler, Altmarxisten und Jungprotestlinge,
die hier das Problem waren und sind. Abgesehen davon, daß hier eine Minderheit der Mehrheit der Organisierenden
und Zuhörer diktiert, was sie hören dürfen und was nicht.
Redeverbot für Katholiken in einem katholischen Volk? aller itailiener! darunter traditionell viele kommunisten –
und? tatsache ist, dass die kirche niemals im rahmen einer veranstaltung einem atheisten redeerlaubnis
erteilen würde. Italien ist ein katholisches Land mit mind. 80% Katholiken. Warum sollen dort Katholiken
nicht öffentlich reden dürfen? Sind wir in Wien? Ist es etwa eine Privatuniversität, die nicht vom
italienischen Steuerzahler bezahlt wird?
#91 crossword 16:24:30 | Mittwoch, 16. Januar 2008
filiusecclesiae Sind italienische Universitäten im Besitz von Marxisten oder sind sie die Universitäten
aller Italiener? aller itailiener! darunter traditionell viele kommunisten – und? tatsache ist, dass die
kirche niemals im rahmen einer veranstaltung einem atheisten redeerlaubnis erteilen würde. das ist ihr
gutes recht. ebenso verhält es sich, wenn veranstalter oder teilnehmer einer antiklerikalen veranstaltung
nicht unbedingt auf die ausführungen des papstes neugierig sind. die kennt man, so man sich dafür interessiert,
da ohnehin über fast jedes wort und jeden kommentar von benedikt weltweit in allen medien berichtet wird.
@ Abaelard Was gibts da groß nicht zu verstehen? Es ist doch völlig müßig, Menschen von heute das
Verhalten irgendwelche Menschen von vor 400 Jahren vorzuhalten. Wenn man 1600 einen Gewalttäter in der
Familie hatte, muss man sich dann heute noch von jedem nach Belieben verprügeln lassen? Und wie soll
jemand lernen, wenn aufgrund seiner früheren Fehler heute jeder meint, zum selben Verhalten berechtigt
zu sein?
@ Benedikt Hä? Verstehe ich jetzt nicht… Ich hatte gar nicht vor, das allerfrischeste „Beispiel für
kath. Toleranz und Anständigkeit“ zu bringen. Einige wenige Bsp., die sich beliebig vermehren ließe:
Pius VI. verurteilt 1791 (also zwei Jahre nach der Revolution) in seinem Breve Quod aliquantulum die in
der Erklärung der Menschenrechte deklarierte Gleichheit aller vor dem Gesetz, die Glaubens-, Meinungs-
und Gewissensfreiheit als „Ungeheuerlichkeiten“. Oder Papst Pius IX. mit seinem reaktionären Syllabus.
Er veurteilt es, daß jeder die Religion ergreift, die man für richtig hält. Oder der spanische Kardinal
Segura in einem Hirtenbrief 1952, in dem er span. Protestanaten als „Ketzer“ bezeichnet, die keinen Anspruch
auf Rechtsschutz hätten
@ Abaelard Schlechtes Beispiel, Abaelard. 1600 ist zulange her, dass können Ihre Gegner mit den Revolutionären
der Frz. Revolution locker kontern. Selbst polemisieren will gelernt sein.
Giordano Bruno Ja, die gute alte bekannte katholische Toleranz…und der Anstand erst!! Ich denke gerade
an den Scheiterhaufen in Rom im Jahre 1600, auf dem Giordano Bruno ermordet wurde.
@Dragoner: Über Marxisten: Jede Dikussion ist da sinnlos. Wie die Nationalsozialisten erkennen sie nur
das faktische Recht des Stärkeren und benutzen Dialog nur als Mittel zum Zweck, nicht als Wert an sich.
Das trifft auf sich selbst katholisch nennende Traditionalisten ebenfalls zu.
#84 Alois Bischof 11:34:55 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Diese Marxistenclique die nicht einmal die Mehrheit der La Sapienza-Universitätsprofessoren vertritt
(nur eine Minderheit – unterstützt von Anarchisten und Kommunisten aus weiten Teilen des Landes, Mailand,
Turin, Venedig), ist ja auch völlig sowjetisch-undemokratisch. Das ist sehr klar. Obwohl die Universität
mit Staatsgeld gefördert wird, und die Mehrheit der Italiener immerhin noch bekennend römisch-katholisch
ist – wenigstens auf dem Papier – ist es undemokratisch und intolerant dem römischen Papst den Zutritt
und eine Ansprache vor der Universität zu verweigern. Vor allem weil ja auch der Rektor selbst den Papst
eingeladen hat. Aber Toleranz oder Anstand waren noch nie Zeichen des politischen und menschlichen Verhaltens
der neidischen Marxisten-Leninsten, Trotskisten und anderen linken Schergen (Anarchisten), die schon im
Spanischen Bürgerkrieg und im gegenwärtigen Völkermord an den ungeborenen Kindern in Abtreibungskliniken
erwiesen haben, daß sie vom gleichen Schlage sind wie Stalins Gulaghorden und z.B. Dr. Karl Brandt. Das
Problem ist – so der hl. Papst Pius X. – daß die Katholiken und übrigen anständigen Bürger sehr feige
und verunsichert sind, und sich dementsprechend verhalten. Ganz viel Angst vor Verlust des Wohlstandes
usw. Heute ist dies wohl noch viel mehr ein Problem als anno dazumals! Wenn es überhaupt noch echte Katholiken
gibt (damit meine ich vor allem auch Rom)…
#83 Montfalcone 10:56:48 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Die kritisierte Aussage des Hl. Vaters zu Galileo Galilei (noch als Kardinal Ratzinger) ist wissenschaftsgeschichtlich
natürlich vollständig korrekt; nur in der Populärgeschichte der Warfare of Science with Theology in
Christendom wird dergleichen noch behauptet. Was zeigt, daß die Naturwissenschaftler nur auf ihrem Gebiet
lesen und sich ansonsten auf der Ebene von Kinderbüchern informieren. Sicherlich ein Rückzugsgefecht
der Scheinaufklärung, der es um Fassade und Ideologie geht, nicht einmal um die eigenen Inhalte.
Der Pontifex ist ja an sich ein aufgeschlossener mensch und zugänglich für verschiedene Meinungen. Als
Professor war er stets dialogorientiert jedoch mußte er den Geist dieser Brut kennenelernen die brutal
und frech an seiner Universität ein Terrorregime zu etablieren versuchte. In weiser Voraussicht brach
er den Dialog ab denn mit der Brutalität kann man keine Gespräche führen. Ich schätze er wird sich
erinnert fühlen an seine Jahre als Theologieprofessor und den wahren Geist dieser Leute bestätigt finden.
Das gute ist dass sie sich selber entlarven !
crossword Ich denke schon, dass es eine Form von Mut, im Sinne von geistiger und psychischer Herausforderung
ist, denn Benedikt XVI. hat ja einkalkulieren können, was ihn in etwa erwarten könnte. Dass es nicht
der nackte Mut ohne den doppelten Boden ist, hängt wohl mit dem Amt des Papstes zusammen. Wenn Sie das
anders sehen, bitte. Ich finde schon, dass es couragiert ist, in die „Höhle des Löwen“ zu gehen. Aber
die Courage ist ja unter dem Druck der Ereignisse nicht mehr erforderlich.
Mit Marxisten spricht man am besten gar nicht. Jede Dikussion ist da sinnlos. Wie die Nationalsozialisten
erkennen sie nur das faktische Recht des Stärkeren und benutzen Dialog nur als Mittel zum Zweck, nicht
als Wert an sich. Das einzige was sie anerkennen und fürchten ist geordnete Kraft die Ihnen furchtlos
gegenübertritt !
Marxisten an päpstlichen Universitäten? Da sind Sie aber gewaltig im Irrtum! Zu meiner Studienzeit in
Rom hat die PUG sgar ein ganzes Athenäum zum Marxismus veranstaltet und dazu sogar Professoren aus der
DDR, aus Ungarn und der Sowietunion eingeladen, die auch Vorträge über den Marxismus und den dialektischen
Materialismus gehalten haben. Ich kann mich nicht erinnern, daß die von Professoren oder Studenten ausgezischt
worden sind …
„stimme der vernunft“: Da sieht man eben die „Toleranz“ der „Toleranten“ ach, und weil es die Universitäten
aller Italiener sind, haben die professoren gefälligst hinzunehmen, dass jeder dahergelaufene Typ ort
vortragen kann, was er will? Wie wäre es mit einer Vortragsreihe von Don Corleone „die 100 schönsten
Morde der Cosa Nostra und wie ich es geschafft habe, nie dafür verurteilt zu werden?“ Die riesige Mehrheit
der Italiener sind immer noch Katholiken, und nicht Marxisten.
@Filius ach, und weil es die Universitäten aller Italiener sind, haben die professoren gefälligst hinzunehmen,
dass jeder dahergelaufene Typ ort vortragen kann, was er will? Wie wäre es mit einer Vortragsreihe von
Don Corleone „die 100 schönsten Morde der Cosa Nostra und wie ich es geschafft habe, nie dafür verurteilt
zu werden?“ Jeder Professor hat im Rahmen der freien Meinungsäusserung das Recht, gegen jeden Vortrag
zu protestieren. Nur weil sich jemand gerne „Heiliger Vater“ nennen lässt, hat er keine Sonderrechte
oder ist automatisch vor Kritik geschützt.
„stimme der vernunft“: Die Republik Italien ist kein marxistischer Staat Der Papst würde ja auch nicht
wollen, wenn ein Marxist einen Vortrag zum Thema „Religion ist das Opium des Volkes“ an der päpstlichen
Universität hält. Sind italienische Universitäten im Besitz von Marxisten oder sind sie die Universitäten
aller Italiener?
Die übliche Hetze der radikalen kreuznetler Ausgerechnet jene, die sich als Verteidiger der Aufklärung
aufspielten, würden sich jetzt gegen eine Ansprache des Papstes wehren. So ein Quatsch. Der Papst kann
erzählen was er will. Diese Professoren wehren sich nur dagegen, dass er das ausgerechnet an ihrer Uni
tun will. Das ist ihr gutes Recht. Der Papst würde ja auch nicht wollen, wenn ein Marxist einen Vortrag
zum Thema „Religion ist das Opium des Volkes“ an der päpstlichen Universität hält.
#73 crossword 06:31:23 | Mittwoch, 16. Januar 2008
aleph ich bin mit nicht sicher, ob es angezeigt ist, von mut zu sprechen, wenn ein mann vom rang eines
papstes, ein mann der macht also, bereit ist, an einer veranstaltung teilzunehmen, wo er auf gegner treffen
wird. mut dieser art ist für mich eine eigenschaft und ein vorzug, die ich eher menschen zubillige, die,
sozusagen ohne netz und doppelten boden, ohne machtapparat im hintergrund, zivilcourage zeigen – und die
dabei möglicherweise viel zu verlieren haben. meinen Sie nicht auch? „mut“ im zusammenhang mit dem auftreten
des papstes an einer universität scheint mir eine inflation des wortes „mut“- erinnert mich an die propaganda,
die man manchmal vom stapel ließ, wenn irgendeine hollywood schönheit in einen film eine alte oder unattraktive
frau spielte -das beschrieb man meist als „mut zur hässllichkeit“, was ich dumm fand. es gehört kein
mut dazu, hässlich zu spielen, wenn man weiß, dass man schön ist und, nebenbei, dafür fürstlich entlohnt
wird –
nochwas! da wird natürlich nicht nur gegen die Abtreibung gepredigt, sondern auch gegen Homos und gegen
alles, was man als guter Christ eben ablehnen sollte, ihr wisst schon… und, dass die römisch-katholische
die einzig wahre ist, usw usf… also alles durchaus traditionsbewußt 1A. Ich weiß garnicht, wieso ich
Euch diesen Gefallen tue, Euch immer wieder darauf hinzuweisen. Wahrscheinlich glaubt Ihr, da müsste
ein Haken sein und schaut Euch das nicht an, nur weil iches Euch empfehle… so seid Ihr also zu mir…
na gut jetzt reichts… hir nochma der Link… www.tldm.org/ ich tue das janur damit ich in den Himmel
komme
an dieser Stelle möchte ich es mir in leicht angetrunkenem Zustand wieder gestatten… auf eine visionäre
Webseite aufmerksam zu machen, die angebliche Erscheinungen von Maria, Jesus und anderen heiligen Personen
zu Bayside, NY behandelt. Ich persönlich glaube an diese Erscheinungen. Sie sind aber durch die Kirche
nicht anerkannt. Die Webseite glänzt täglich mit Schlagzeilen, die eigentlich das Herz eines Tradis
hochschlagen lassen sollten. Es wird hier eifrig für die Alte Messe, Mundkommuniion geworben, sowie gegen
die Abtreibung gepredigt. Das Zentralwerk sind aber natürlich die angeblichen Visionen der Seherin Veronika
Lueken, wo hauptsächlich Maria und Jesus zu ihr sprechen. Diese Visionen sind ziemlich umfangreich und
gehen über mehrere Jahrzehnte. Sie reflektieren auch sehr genau die eigentliche Bedeutung des 3. Geheimnis
von Fatima. Ich glaube, es ist nicht verkehrt sich dieser Inhalte zu widmen. Lehr- und aufschlußreich
sind sie allemal.
Nun mal langsam … von blutiger Kirchenverfolgung in Italien war ja nun beim besten Willen noch nicht
einmal ansatzweise die Rede. Der Pontifex hat von sich aus darauf verzichtet, einer Einladung nachzukommen.
Allzuviel Blut, scheint mir, ist da noch nicht geflossen; es wurde auch noch kein Schaffott auf dem Petersplatz
aufgebaut. Kreuz.net hätte darüber ansonsten bereits berichtet!
Eine blutige Kirchenverfolgung in Italien sehen viele Heilige in ihren Visionen: der hl. Don Bosco, der
hl. Papst Pius X. selbst: „Ich sah einen meiner Nachfolger flüchten, über die Leichen seiner Söhne.“
#67 Alois Bischof 00:52:12 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Dem jüdischen Prof. Giorgio Israel sei gedankt für seine Mitmenschlichkeit, aber ein Zitat von Voltaire
ist hier historisch unangebracht. Voltaire wollte nämlich die Ausrottung der Kirche und des Klerus, und
seine Meinungsfreiheit galt jedem und allem, außer der Kirche und den ‘klerikalen’ Katholiken. Es ist
aber sehr hoffnungsvoll, daß ein jüdische Gelehrter sich so positiv ausspricht. Möge er auch zur Fülle
Israëls in der Kirche Jesu Christi kommen. In diesem Kontext wird übrigens deutlich, worin sich die
künftigen Ereignisse aus dem III. Geheimnis Fatimas ereignen könnten. Es werden darin bekanntlich ja
ein Papst und etliche seiner Bischöfe und Priester von (roten? russischen?) Soldaten in einem vom Krieg
zerrissenen Italien auf einem Berg erschossen. Der radikallinke Pöbel in Italien war schon immer stark.
1878 gelang es den Radikalliberalen der Italienischen Freimaurerei zusammen mit marxistisch angehauchten
Politikern fast den Leichnam Pius’ IX. in den Tiber zu werfen vor der Beisetzung in einer Leichenprozession.
Mein lieber א, sicher sind Sie nicht mein Liebster, denn das wüßte ich bestimmt; wohl aber sind Sie
mein Lieber, denn ich habe nicht das mindeste gegen Sie; das wüßte ich nämlich ebenfalls.
Italiener neigen weniger zur Prinzipienreiterei … ? Mein Lieber, ich habe vor langer Zeit in Rom studiert.
Glauben sie mir, wenn es Prinzipienreiterei gibt, wurde sie in Italien erfunden!
crossword was wissenschaft betrifft, in erster linie die naturwissenschaft, würde die kirche nur allzu
gerne das rad der zeit zurückdrehen – auf dem gebiet hat sie versucht, zu verhindern, was nur möglich
war. teilweise auf eine art und weise, die ihr nicht zur ehre gelangte In meinem Beitrag habe ich von
Möglichkeiten gesprochen. Auch wenn Sie nicht der Meinung sind und einige, nicht unberechtigte, Vorbehalte
äußern, der Universitätsbesuch des Papstes während der „antiklerikalen Woche“ hat was! Der Besuch
hätte ja auch verschoben werden können aus irgendwelchen Rücksichtnahmen heraus. Aber da Benedikt XVI.
es nun mal auf sich genommen hat, wird ihn wohl niemand zurückhalten. Er zeigt Mut. Vielleicht kommt
er mit den Initiatoren der „antiklerikalen Woche“ ins Gespräch. Ich denke mal, Italiener neigen weniger
zur Prinzipienreiterei als andere europäische Völker, besonders die nördlich der Alpen. Es muss ja
nicht zum Eklat wie in Regensburg kommen. Schau’n mer mal!
Durchlaucht, cher Cousin, sinngemäß wurde in den Stellungnahmen um den Vortrag des Pontifex Voltaire
ja schon zutreffendermaßen richtig zitiert. Es ist schon zutiefst decouvrierend, daß sich Studenten
(zudem in einem Land, das noch nicht einmal sein Müllproblem lösen kann) der intellektuellen Auseinandersetzung
mit einem (mutmaßlich) Andersdenkenden verweigern; mutmaßlich deshalb, weil die Protestierenden ja gar
nicht wußten, was der Pontifex zu sagen beabsichtigte und ob es sich lohnen würde, dagegen zu sein.
Endlich ist auch der Hl. Stuhl durch den Pontifex (was nichts mit dessen Nationnalität zu tun hat) in
intellektueller Auseinandersetzung mit der Aufklärung in der Moderne angekommen, da wird diese Aufklärung
von denen beerdigt, unter deren Sauerstoffzelt sie allzulange dahinvegetiert hat. Ich teile zwar nicht
die Ansicht, in der Wissenschaft habe sich der Leibhaftige eingenistet, aber es ist schon zu konstatieren,
daß wissenschaftstheoretische Reflexion und Kritik gerade von denen als crimen laesae maiestatis verworfen
wird, die am wenigsten Gedanken an die nichtverifizierbaren Grundlagen ihres Forschens verschwenden.
Für ein freies und heiliges Abendland Wie armselig ! Wenn solche geistigen Bettnässer, die Zukunft Italiens
sein sollen, dann hat Italien keine Zukunft. Es gibt ja Prophezeiungen, daß der Hl. Vater einmal über
Leichen aus dem Vatikan werde fliehen müssen. Bisher hatte ich einen solchen Haß gegen den Papst in
Italien nicht für möglich gehalten. Dem Pöbel, der sich hier offenbart, traue ich jedoch auch dies
zu. Wie peinlich auch für die Universität, daß sie sich diese Blöße gibt.
Liebste Galathea, was ich schon längst fragen wollte, wie geht es denn Ihrem Acis? Liegt er immer noch
unter Polyphems Felsen? I rage, I melt, I burn! This hideous love provokes my rage, weak as I am. For
thy victorious charmes the god of love will lend his arms … Man kann auch konstruktiv kritisieren. Ja,
konstruktive Kritik kann auch weiterbringen; sogar die Theologie!
Sauber, ein Aufstand nach dem anderen gegen den Papst. Von immer denselben Doofies. Sind wir hier wenigstens
froh, um das, was er uns an Weisheit vermittelt. lg Galatea, Papst-Nicht-Kritisiererin.
Tja, es geht die Frage, ob taceat ein Adhortativ oder ein Prohibitiv ist. Ich bevorzuge den Adhortativ,
dessen adhortatio ich aber nicht nachzukommen beschlossen habe. Zumindest außerhalb der ecclesia, denn
innerhalb halte ich gar nichts von der Laienpredigt.
Jetzt aber! Gerade hatte ich doch die unsinnige Diskussion hier geschlossen. Es gilt zwar, ut mulier taceat
in ecclesia. Aber diesen Anspruch erhebt kreuz.net doch wohl noch nicht, oder?!
#53 Pünktchen 22:23:28 | Dienstag, 15. Januar 2008
missadeangelis, alias aleph, alias gilbert … Nun suchen Sie mal schön weiter: die „News“-Suche bei
google news.google.de/news?hl=de&tab=wn&n… macht’s möglich … Was steht denn morgen alles im „Schweinfurter
Tagblatt“? Hmmm? Da können Sie doch jetzt fix was kompilieren! Vielleicht kontaktieren Sie vorher Ihr
rheinisches Double img.stern.de/…589739/bild1_500.jpg … ???
#50 Pünktchen 22:13:21 | Dienstag, 15. Januar 2008
Die Satireversuche von missadeangelis haben etwas sehr bemühtes. Wirklich lachhaft ist er immer dann,
wenn er im vollen Ernst spricht. Die beste Komik ist doch immer die unfreiwillige!
kreuz.net dankt Karl Lehmann Redaktion und Anhänger des im kalifornischen Exil angesiedelten anonymen
Internet-Portals kreuz.net bedanken sich bei Karl Lehmann für dessen große Verdienste um die katholische
Kirche in Deutschland! Ohne Lehmanns großartiges Wirken für die Kirche habe die Internet-Plattform,
deren Hauptziel die gebetsmühlenartige Verbreitung von sektiererischen Ergüssen gegen die Kirche des
Jesus von Nazareth ist, überhaupt keine Existenzgrundlage. Umso mehr mache man sich bei kreuz.net jetzt
Sorgen, dass nun etwa ein Anhänger des exkommunizierten Sektenbischofs Bischof Lefèvre in einer Art
fundamentalistischer Revolution das Amt des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz an sich reißen
und damit dem Sektennetportal jede missionarische Existenzberechtigung und Hetzgrundlage entziehen könnte.
Alle Hetzbrüder und -schwestern von kreuz.net sind deshalb zu einer Gebetsoktav aufgerufen, mit der erreicht
werden soll, dass Kardinal Lehmann seinen heute bekannt gegebenen Entschluss noch mal überdenkt und für
weitere 10 Jahre im Amt des Vorsitzenden der BK verbleibt! Entsprechende Andachtsbildchen können unter
redaktion@kreuz.net angefordert werden!
das passt allerdings zusammen… die Kommunisten gehören ja zu der gottlosesten Brut, die der Teufel
je auf die Menschheit losließ. Sie sind eine kollektive Verstocktheit wider Gott, der blanke Eigensinn
einer sinnentlerten Diesseitsgesellschaft, die ausser, fehlgehendem Forscherwahn und sündiger Vergnügungssucht
keinen Inhalt kennt. Diese „Schöne neue Welt“ kennt man bereits aus der Vision Huxleys.
Kommunisten Ich hab’s doch geahnt: Besonders die kommunistischen Studentengruppen haben desen Sieg gegen
den Obskurantismus errungen! www.jungewelt.de/2008/01-16/037.php Juchuhh!! [*rote Flagge hiss*]
Der Teufel hat seinen Lehrstuhl an der Universität… dort hat er es leicht, junge Menschen mit seinen
überheblichen Lügen zu infizieren. Sie werden so selbst zu leeren Kreaturen, wie er eine ist. Er stopft
Köpfe und Herzen aus mit toten Dingen, die ein verächtliches Menschenbild schüren und Gott verbannen.
Es sind falsche Illusionen des Szientismus, eine Art Herrschaft der Wiss. wo der Mensch als fremdgesteuertes
Objekt fungieren darf, als Arbeitsroboter in einem toten Regime der Wiss.vergötzung. Aber in Wahrheit
ist es der Teufel, der als untergründiger Herrscher die Menschen steuert und ihr Opfer fordert. Wie in
der Vision der Zukunftszeit in George Orwells „Time Machine“. So einen Horror hat diese Wiss. in Planung.
Sie ist die Hure des Satans geworden. Ein gottloses, eingebildetes Stück. Sie versteht überhaupt nichts
vom Leben, hat keinen Sinn dafür, keine Erkenntnis, all ihre Forschung ist auf Tod und Verderben von
Seelen ausgerichtet. Dieses Scheusal ist mein allergrößter Feind hier auf Erden.
#36 Pünktchen 21:43:23 | Dienstag, 15. Januar 2008
clarissa zu missadeangelis, alias aleph: aber verschonen Sie uns doch bitte mit sinnentleerten Postings!
Da verlangen Sie aber zu viel von ihm, clarissa, da müßte er ja zur Gänze verstummen!
Dem Dank der deutschen (Erz-) Bistümer an Karl Card. Lehmenn wollen wir uns ja gerne anschließen, aber
verschonen Sie uns doch bitte mit sinnentleerten Postings!
#33 crossword 21:39:17 | Dienstag, 15. Januar 2008
florian geyer Jeden dem was nicht passt soll sich schleichen und austreten. die worte jesu, nehme ich
an? Ps: Das Wort „Dialog“ und „Kompromiss“ sind relativistische Worthuren hast eher ein faible für diktaturen,
gell?
die heutige Wiss ist vom Teufel besessen… es ist nicht verwunderlich, dass Studenten nun gleich dämonischen
Kreaturen gegen den Papst hinkeifen und man das Gefühl hat man schickte da den Papst als Oberexerzisten
an einen verruchten Ort. Das ist ein Armutszeugnis für die Wiss. dass sie so von Bosheit durchdrungen
ist, dass sie die Gegenwart dieses besonnenen und bescheidenen Papstes nicht ertragen kann.
#26 Pünktchen 21:26:07 | Dienstag, 15. Januar 2008
Das Ganze ist eine einzige Kapitulationserklärung der politischen Linken, die ihren gesellschaftl. Bedeutungsverlust
durch Mätzchen im steuerfinanzierten Elfenbeinturm der Universtät vergessen machen möchte.
#24 crossword 21:20:20 | Dienstag, 15. Januar 2008
abaelard dass jemand, der, wie ich annehme, messen besucht, wo er nichts zu reden hat, sieht man von vorgegebenen
phrasen ab, jemand, der predigten über sich ergehen läßt, die bekanntlich auch keine dialoge sind,
der einer kirche angehört, in der frauen noch immer nichts zu reden haben, sich daran stößt, dass wissenschaftliche
vorlesungen keine dialoge sind??? unglaublich!
#21 Pünktchen 21:17:05 | Dienstag, 15. Januar 2008
„Abaelard“ Eine Vorlesung ist keine intellektuelle Auseinandersetzung, sondern ein Monolog. Bei vielen
Vorlesungen, bes. Gastvorlesungen, ist aber eine anschließende Aussprache oder Befragung vorgesehen oder
sog. erwünscht. Die Studis haben eben keinen Bock, oberpfäffische Geschichtsklittereien und Beschwichtigungen
über sich ergehen zu lassen bzw. hätten diese gestört. Niemand wird zur Teilnahme gezwungen. Hier aber
geht es darum, auch diejenigen, die sich für den Vortrag interessiert hätten, daran zu hindern, einen
Vortrag anzuhören. Es handelt sich also gerade nicht um Pluralismus, sondern um die Verhinderung von
Pluralismus und Meinungsaustausch. Eine Niederlage für den wiss. Diskurs, ein Sieg für pseudowissenschaftliche
Borniertheit. Wer stören muß, weiß wohl darum, daß er dem Gegner nicht gewachsen ist!
Letztes Aufgebot Linker Versager Man merkt dass die Zeit der 68er der Linken und Liberalen sich dem Ende
nähert. Es ist längst überfällig das sie endlich auf dem Müllhaufen der Geschichte landen! Unserem
Papst sollte dies in seiner Meinung und Einstellung nur stärken.
Ich dachte immer, Naturwissenschaftler seien intelligente Menschen. Intelligenz ist wohl nicht immer mit
grundlegendem Niveau gleichzusetzen. Pöbel ist wohl der richtige Begriff – und dieser ist wohl mit sehr
viel Dummheit gleichzusetzen.
#17 Pünktchen 21:08:44 | Dienstag, 15. Januar 2008
missadeangelis, alias aleph, alias Tchibo Nieznany, alias gilbert Das Übliche! Der Herr aus Schweinfurt
fällt regelmßig ins Fäkalsprachliche, wenn ihm nichts mehr einfällt …
@ der von der Wölfin gesäugte: Ich spreche von Pluralismus, und sie fantasieren über irgendwelche Lager,
wo ich am liebsten Lagerkommandant wäre…nee, diese Logik ist mir zu hoch. @ Pünktchen: Eine Vorlesung
ist keine intellektuelle Auseinandersetzung, sondern ein Monolog. So ziemlich das Gegenteil von Auseinandersetzung.
Die Studis haben eben keinen Bock, oberpfäffische Geschichtsklittereien und Beschwichtigungen über sich
ergehen zu lassen bzw. hätten diese gestört. Wenn Benni ne Auseinandersetzung will, soll er sich an
einen runden Tisch ohne Thron und autoritäre Hierarchie-Symbole setzen.
#14 Pünktchen 21:00:00 | Dienstag, 15. Januar 2008
missadeangelis, alias aleph, alias Tchibo Nieznany, alias gilbert, Wer Ihren Schmarrn als das herausstellt,
was er ist, muß noch längst kein „Katholiban“ sein. Von „intellektuellen Auseinandersetzungen“ haben
Sie ungefähr so viel Ahnung wie ein Blinder von der Farbe.
Typisch Pünktchen! Jetzt macht er sich auf einmal für die intelektuelle Auseinandersetzung stark! Wenn
es ihm gelegen kommt! Ansonsten leht er sie als Katholiban strikt ab!
#12 Pünktchen 20:51:48 | Dienstag, 15. Januar 2008
Prof. Giorgio Israel sieht das ganz richtig! Organisierte Störaktionen und der Versuch eine angekündigte
Vorlesung zu sprengen, sind das Gegenteil von Pluralismus und Meinungsfreiheit: sie sind der Vorbote von
Meinungsdiktatur, Einfalt und Terrorismus! Unter den Päpsten der letzten Zeit ist wohl kaum ein Amtsinhaber
so sehr bereit und in der Lage, sich mit gegnerischen Meinungen auf hohem Niveau auseinanderzusetzen.
Doch wer stattdessen einen Anlaß für Remmi-Demmi sucht, bereitet keine intellektuelle Auseinandersetzung
vor, sondern will sie im Gegenteil desavouieren.
#11 crossword 20:49:12 | Dienstag, 15. Januar 2008
aleph Die Kirche zu zeigen, die sich in der Zeit dem Zeitgeist zu stellen vermag und nicht erst ein paar
Jahrhunderte später, wo es ihr passte, hat sich die kirche durchaus des zeitgeistes bedient! – wo sie
sich der kunst der zeit bediente, in der architektur – da wurden die herrlichsten romanischen kirchen
barockisiert, dass sich einem der magen umdreht. ja , sogar zwiebeltürme waren auf einmal möglich, als
konzession an den geschmack der leute, der sich damals am türkischen orientierte, usw. usw. was wissenschaft
betrifft, in erster linie die naturwissenschaft, würde die kirche nur allzu gerne das rad der zeit zurückdrehen –
auf dem gebiet hat sie versucht, zu verhindern, was nur möglich war. teilweise auf eine art und weise,
die ihr nicht zur ehre gelangte
Völlig normal! Der Papst lebt in Rom doch nicht mehr im Kirchenstaat! Dafür dass Rom in der Historie
noch nie anders als antiklerikal war, trägt der Vatikan doch die größte Verantwortung!
@Abaelard Du Maulheld kannst es wohl gar nicht mehr abwarten – in vermutlich nicht allzu ferner Zukunft –
ein Lager zu leiten, in dem ausschließlich Katholiken sitzen? Wenn man Deine Postings so liest, könnte
man es fast meinen… oder was meinst Du? Mir kommt Dein Klerikerhass schon fast krankhaft vor – irgendwie
scheinst Du Dich daran zu berauschen…
Normal Total normal, daß der Papst von intelligenten Leuten (Professoren und Studenten) ordentlich Gegenwind
bekommt. Dafür muß man nicht fanatisiert sein und es wird auch nicht zu Mord und Totschlag den Pfaffen
gegenüber aufgerufen. Nein, sondern das nennt sich …Achtung: Pluralismus!! Nicht mehr und nicht weniger.
Wichtig ist, daß Benni die Unmutsäußerungen zu sehen und zu hören bekommt. Sonst denkt er noch, er
würde in einem kath. Gottesstaat leben. Und das will ja nun wirklich keiner…nicht wahr?
Die Blamage Crossword wrote: Besuche sollte man nur machen, wenn man willkommen ist. So ist es. Die Absage
des Papstes ist eine Blamage für die Universität ‘La Sapienza’. Wäre der Papst gekommen und ausgepfiffen
worden, wäre er der Blamierte. Die Absage ist also das Zurückschmettern der Blamage auf den Auslöser.
crossword:Nicht erst ein paar Jahrhunderte später Das gehört zu den bürgerlichen Geflogenheiten und
hat da auch seine Berechitgung. Benedikt XVI. will offenbar dahin, wo er möglicherweise angefeindet wird.
Aber das ist zunächst seine Entscheidung, wenn er sich dem Stress aussetzen will. Bestimmt will er auch
etwas ganz anderes erreichen: Die Kirche zu zeigen, die sich in der Zeit dem Zeitgeist zu stellen vermag
und nicht erst ein paar Jahrhunderte später, wenn es vielleicht keine Gelegenheit mehr dazu gibt. Warum
sollte er es nicht? Wie erging es denn Paulus auf dem Areopag?
Mutiger Benedikt XVI. Wenn Benedikt XVI. die Uni besucht, obwohl die antiklerikale Woche angesagt ist,
gebührt ihm der Schutzmantel wie Daniel in der Löwengrube. Er will hin. Etwas besseres kann er gar nicht
tun, um auf diese Weise aus den angeblich aufgeblähten antiklerikalen Fahnen Luft rauszulassen.
#1 carolusmagnus 19:29:33 | Dienstag, 15. Januar 2008
…auf dem richtigen Weg… Da scheint der Papst ja auf dem richtigen Weg zu sein, wenn er sich den Haß
der „antiklerikalen Liga“ zuzieht. Das deutet doch darauf hin, daß die Lehre der Kirche – wenn sie denn
noch von Kirchenvertretern verkündet wird – auch heute noch die Feinde auf die Barrikaden bringt. Ein
schlechtes Zeichen für diese Gegner, die sich doch sonst das fadenscheinige Deckmäntelchen von Toleranz
und Liberalismus umhängen, ein gutes Zeichen für den Papst, wo doch auch die Verfolgung für die Jünger
Christi schon vor fast 2000 Jahren vorhergesagt wurde.