Blitzgescheiter Progressistenzögling
Hat Kardinal Lehmann den Zeitpunkt seines Rücktritts bewußt gewählt, um einen konservativen Nachfolger zu verhindern? Pressesplitter zum Rücktritt des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz.
Unpassender Zeitpunkt?
„Der Zeitpunkt für einen solchen Schritt ist immer in gewisser Weise unpassend. Bei näherem Zusehen hat er jetzt jedoch auch einen guten Sinn. Die Ernennungen der Bischöfe Reinhard Marx, Franz-Peter Tebartz-van Elst und Karl-Heinz Wiesemann für München und Freising, Limburg und Speyer mit ihren 54, 48 und 47 Lebensjahren zeigen den notwendigen Generationswechsel an. In wenigen Monaten bin ich 72 Jahre alt, 25 Jahre Bischof und gehöre dann einer sehr kleinen Gruppe der dienstältesten Diözesanbischöfe an. Es ist Zeit für eine Wachablösung.“
Der Bischof von Main, Karl Kardinal Lehmann, in seinem Brief an die Mitbrüder, in dem er seinen Rücktritt erklärt.
Gewählter Zeitpunkt?
„In Kirchenkreisen wird nun vor allem darüber spekuliert, welche Auswirkungen Lehmanns Rücktritt für die Karriere des immer wieder gehandelten Nachfolgekandidaten Marx haben wird. Da der designierte Münchner Erzbischof erst am 2. Februar sein Amt in Bayern antritt, wird man ihn wohl kaum bereits wenige Tage später bei der Frühjahrsvollversammlung zum Vorsitzenden der Bischofskonferenz wählen.“
Aus einem Bericht des Chefredakteurs der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’, Ludwig Ring-Eifel.
Wahlpolitik
„In der Person des ernannten Erzbischofs von München und Freising, des (noch) Trierer Bischofs Reinhard Marx, stünde ein Mann bereit, der das Format hat, das Amt des Vorsitzenden auszufüllen. Doch wären die Anforderungen, denen Marx sich unvermittelt ausgesetzt sähe, in einer nicht unerheblichen Hinsicht noch größer als jene, die Lehmann hinterläßt: Die Erzdiözese München ist nicht nur größer, sondern auch ungleich schwerer zu leiten als das Bistum Mainz.“
Aus einem Bericht „Die liberale Stimme des deutschen Katholizismus“ von Daniel Deckers für die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’.
Die Hoffnung lebt
„Es ist zu hoffen, daß er starken Einfluß auf die Wahl des neuen Mannes an der Spitze der deutschen Amtskirche nimmt. Zu groß ist die Gefahr, daß sehr konservative Kräfte die Oberhand gewinnen, die sich möglicherweise im Schatten des amtierenden deutschen Papstes wähnen.“
Aus einem Kommentar für die deutsche Tageszeitung ‘Handelsblatt’.
Mit den Böen der Kirchenpolitik
„Aber er hat in diesen Jahren interner Kämpfe, für die der heftige und für Lehmann schließlich peinlich verlorene Streit um die Schwangerschaftskonfliktberatung ein herausragendes Beispiel ist, einen hohen Preis gezahlt. Daß er sich im Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils für einen zeitgemäßen und weltoffenen Glauben einsetzte, wurde vom rechten Flügel verächtlich als ‘Lehmann-Kirche’ abgetan, als lau und lasch. Daß er sich dann im April 2005 in gewohnter Treue zum neuen Papst bekannte, der ihm das Leben zuvor als Präfekt der Glaubenskongregation wahrlich nicht leicht gemacht hatte, hielten ihm Liberalere als Einknicken vor. Oft, vermutlich zu oft, hat Karl Lehmann der Loyalität den Vorzug gegenüber der Vernunft und eigener Einsicht gegeben. Kein Wunder also, wenn das Herz vielleicht auch deshalb nicht mehr so recht will.“
Aus einem Kommentar mit dem Titel „Marxismus wäre gut für Katholiken“ der Onlineausgabe des deutschen Magazins ‘Stern’.
Ist das so?
„Lehmann war für die Katholiken eine starke Stimme. Die ihm anvertrauten Menschen waren ihm wichtiger als seine kirchliche Karriere. Sein Einsatz für wiederverheiratete Geschiedene, sein seelsorgerlicher Blick auf Frauen in Schwangerschaftskonflikten, sein Dialog mit Befreiungstheologen und sein Bemühen, über theologische Forschung Katholikinnen das Amt der geweihten Diakonin zu eröffnen, hatten in Rom keinen Anklang gefunden. Auf seine Ernennung zum Kardinal mußte er lange warten.“
Aus einem Kommentar in der ‘Südwest Presse’.
Wunderkind des Jahrhundertprogressiven
„Kirchenpolitisch stand er den Radikalen, und das heißt in Deutschland den Reaktionären unter den Bischofskollegen, fern. [Kardinal Lehmann] war von Anfang an ein Mann des Ausgleichs, der liberalen Mitte. Bezeichnend ist, daß er schon als Mittzwanziger, kurz nach der Promotion in Philosophie und der Priesterweihe in Rom […] hintergründig, aber deutlich die Beschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-65) mitprägen konnte. Es war das ganz große Spiel, gleich zu Beginn: Der blutjunge Lehmann war der engste Mitarbeiter des Konzilberaters Karl Rahner. Da hatten sich zwei gefunden, der progressive katholische Jahrhunderttheologe und sein blitzgescheites Wunderkind.“
Aus dem Bericht „Ihm folgt ein langer Winter“ der linksliberalen Berliner ‘Tageszeitung’.
© Titelbild: pixelio.de
„Der Zeitpunkt für einen solchen Schritt ist immer in gewisser Weise unpassend. Bei näherem Zusehen hat er jetzt jedoch auch einen guten Sinn. Die Ernennungen der Bischöfe Reinhard Marx, Franz-Peter Tebartz-van Elst und Karl-Heinz Wiesemann für München und Freising, Limburg und Speyer mit ihren 54, 48 und 47 Lebensjahren zeigen den notwendigen Generationswechsel an. In wenigen Monaten bin ich 72 Jahre alt, 25 Jahre Bischof und gehöre dann einer sehr kleinen Gruppe der dienstältesten Diözesanbischöfe an. Es ist Zeit für eine Wachablösung.“
Der Bischof von Main, Karl Kardinal Lehmann, in seinem Brief an die Mitbrüder, in dem er seinen Rücktritt erklärt.
Gewählter Zeitpunkt?
„In Kirchenkreisen wird nun vor allem darüber spekuliert, welche Auswirkungen Lehmanns Rücktritt für die Karriere des immer wieder gehandelten Nachfolgekandidaten Marx haben wird. Da der designierte Münchner Erzbischof erst am 2. Februar sein Amt in Bayern antritt, wird man ihn wohl kaum bereits wenige Tage später bei der Frühjahrsvollversammlung zum Vorsitzenden der Bischofskonferenz wählen.“
Aus einem Bericht des Chefredakteurs der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’, Ludwig Ring-Eifel.
Wahlpolitik
„In der Person des ernannten Erzbischofs von München und Freising, des (noch) Trierer Bischofs Reinhard Marx, stünde ein Mann bereit, der das Format hat, das Amt des Vorsitzenden auszufüllen. Doch wären die Anforderungen, denen Marx sich unvermittelt ausgesetzt sähe, in einer nicht unerheblichen Hinsicht noch größer als jene, die Lehmann hinterläßt: Die Erzdiözese München ist nicht nur größer, sondern auch ungleich schwerer zu leiten als das Bistum Mainz.“
Aus einem Bericht „Die liberale Stimme des deutschen Katholizismus“ von Daniel Deckers für die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’.
Die Hoffnung lebt
„Es ist zu hoffen, daß er starken Einfluß auf die Wahl des neuen Mannes an der Spitze der deutschen Amtskirche nimmt. Zu groß ist die Gefahr, daß sehr konservative Kräfte die Oberhand gewinnen, die sich möglicherweise im Schatten des amtierenden deutschen Papstes wähnen.“
Aus einem Kommentar für die deutsche Tageszeitung ‘Handelsblatt’.
Mit den Böen der Kirchenpolitik
„Aber er hat in diesen Jahren interner Kämpfe, für die der heftige und für Lehmann schließlich peinlich verlorene Streit um die Schwangerschaftskonfliktberatung ein herausragendes Beispiel ist, einen hohen Preis gezahlt. Daß er sich im Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils für einen zeitgemäßen und weltoffenen Glauben einsetzte, wurde vom rechten Flügel verächtlich als ‘Lehmann-Kirche’ abgetan, als lau und lasch. Daß er sich dann im April 2005 in gewohnter Treue zum neuen Papst bekannte, der ihm das Leben zuvor als Präfekt der Glaubenskongregation wahrlich nicht leicht gemacht hatte, hielten ihm Liberalere als Einknicken vor. Oft, vermutlich zu oft, hat Karl Lehmann der Loyalität den Vorzug gegenüber der Vernunft und eigener Einsicht gegeben. Kein Wunder also, wenn das Herz vielleicht auch deshalb nicht mehr so recht will.“
Aus einem Kommentar mit dem Titel „Marxismus wäre gut für Katholiken“ der Onlineausgabe des deutschen Magazins ‘Stern’.
Ist das so?
„Lehmann war für die Katholiken eine starke Stimme. Die ihm anvertrauten Menschen waren ihm wichtiger als seine kirchliche Karriere. Sein Einsatz für wiederverheiratete Geschiedene, sein seelsorgerlicher Blick auf Frauen in Schwangerschaftskonflikten, sein Dialog mit Befreiungstheologen und sein Bemühen, über theologische Forschung Katholikinnen das Amt der geweihten Diakonin zu eröffnen, hatten in Rom keinen Anklang gefunden. Auf seine Ernennung zum Kardinal mußte er lange warten.“
Aus einem Kommentar in der ‘Südwest Presse’.
Wunderkind des Jahrhundertprogressiven
„Kirchenpolitisch stand er den Radikalen, und das heißt in Deutschland den Reaktionären unter den Bischofskollegen, fern. [Kardinal Lehmann] war von Anfang an ein Mann des Ausgleichs, der liberalen Mitte. Bezeichnend ist, daß er schon als Mittzwanziger, kurz nach der Promotion in Philosophie und der Priesterweihe in Rom […] hintergründig, aber deutlich die Beschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-65) mitprägen konnte. Es war das ganz große Spiel, gleich zu Beginn: Der blutjunge Lehmann war der engste Mitarbeiter des Konzilberaters Karl Rahner. Da hatten sich zwei gefunden, der progressive katholische Jahrhunderttheologe und sein blitzgescheites Wunderkind.“
Aus dem Bericht „Ihm folgt ein langer Winter“ der linksliberalen Berliner ‘Tageszeitung’.
© Titelbild: pixelio.de
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Donnerstag, 17. Januar 2008 12:45
Nachtlaterne: Deine Augen sind zu rein, um böses mit anzusehen, du kannst der Unterdrückung nicht zusehen, warum a
Deine Augen sind zu rein, um böses mit anzusehen, du kannst der Unterdrückung nicht zusehen, warum also
siehst du den Treulosen zu und schweigst, wenn der Ruchlose den Gerechten verschlingt? Habakuk 1/13
Weh dem, der für sein Haus unrechten Gewinn sucht und sich hoch droben sein Nest baut, um dem drohenden Unheil zu entgehen. Habakuk 2/9
Denn dich erdrückt dein Verbrechen gegen den Libanonwald, und die Vernichtung des Großwildes lastet auf dir, wegen des Blutes, das du vergossen hast unter den Menschen, wegen der Gewalttaten, die du verübt hast an Ländern und Städten und an allen Bewohnern
Habakuk 2/17
Er leuchtet wie das Licht der Sonne, ein Kranz von Strahlen umgibt ihn, in ihnen verbirgt sich seine Macht. Die Seuche zieht vor ihm her, die Pest folgt seinen Schritten. Wenn er kommt, wird die Erde erschüttert, wenn er hinblickt, zittern die Völker. Da zerbersten die ewigen Berge, versinken die uralten Hügel. Habakuk ¾-5
Weh dem, der für sein Haus unrechten Gewinn sucht und sich hoch droben sein Nest baut, um dem drohenden Unheil zu entgehen. Habakuk 2/9
Denn dich erdrückt dein Verbrechen gegen den Libanonwald, und die Vernichtung des Großwildes lastet auf dir, wegen des Blutes, das du vergossen hast unter den Menschen, wegen der Gewalttaten, die du verübt hast an Ländern und Städten und an allen Bewohnern
Habakuk 2/17
Er leuchtet wie das Licht der Sonne, ein Kranz von Strahlen umgibt ihn, in ihnen verbirgt sich seine Macht. Die Seuche zieht vor ihm her, die Pest folgt seinen Schritten. Wenn er kommt, wird die Erde erschüttert, wenn er hinblickt, zittern die Völker. Da zerbersten die ewigen Berge, versinken die uralten Hügel. Habakuk ¾-5
Donnerstag, 17. Januar 2008 12:32
Genoveva: @alle Tradis: Lehmanns Bekennermut
Eine besonders kluge Köpfe haben in den letzten Tagen immer wieder behauptet, der Kardinal habe nie öffentlich –
gelegen oder ungelegen – den Glauben der Kirche verteidigt.
Ein kleines Beispiel vom heutigen Tage: http://www.katholisch.de/19087.html
Ein kleines Beispiel vom heutigen Tage: http://www.katholisch.de/19087.html
Mittwoch, 16. Januar 2008 18:19
clarissa colonia: Nun mal langsam mit den jungen Pferden …
Sie, mi fili, haben doch bereits eingeräumt, daß das Konzil keine Irrlehren verbreitet hat. Daß es
die Beschlüsse des Vaticanums, des Tridentinums, Florentinums, …, unerwähnt und unbekräftigt gelassen
hat, wie im übrigen nahezu jedes vor ihm, heißt noch nicht, daß deren Beschlüsse nun geleugnet würden.
Es war und ist Aufgabe der Theologen, die Lehre der Kirche verstandesmäßig zu durchdringen und die im Lichte der Tradition reflektierte Theologie forschend weiterzuentwickeln. Auch in der theologischen Wissenschaft gibt es einen Fortschritt, wenn es einen menschlichen Fortschritt gibt.
Aber, die Lehre der Kirche hat sich zu keiner Zeit auf eine bestimmte theologische Methode festgelegt; noch nicht einmal die des Hl. Thomas, mit dessen Theologie die theologischen Alumnen vertraut sein sollen (can. 252 § 3 CIC).
Sofern die Hl. Kirche es für angebracht hält, bestimmte Inhalte des Glaubens als allgemeinverbindlich zu erklären, verfügt der Pontifex seit dem Vat. I über entsprechende Kirchengewalt, dies allgemeinverbindlich vorzuschreiben. Seine sonstigen Stellungnahmen zu Fragen der Zeit (z. B. durch Enzyklika oder Motu proprio) habe ich als Katholik in kindlicher Ergebenheit zur Kenntnis zu nehmen und reiflich zu erwägen. Deren theologische Aussagen sind von mir bona fide zu rezipieren, aber keineswegs jeder theologischen Kritik entzogen; genausowenig wie das legislative Handeln des Pontifex zwar verbindlich ist, aber durchaus kirchenrechtlich begründeter Kritik offensteht.
Es war und ist Aufgabe der Theologen, die Lehre der Kirche verstandesmäßig zu durchdringen und die im Lichte der Tradition reflektierte Theologie forschend weiterzuentwickeln. Auch in der theologischen Wissenschaft gibt es einen Fortschritt, wenn es einen menschlichen Fortschritt gibt.
Aber, die Lehre der Kirche hat sich zu keiner Zeit auf eine bestimmte theologische Methode festgelegt; noch nicht einmal die des Hl. Thomas, mit dessen Theologie die theologischen Alumnen vertraut sein sollen (can. 252 § 3 CIC).
Sofern die Hl. Kirche es für angebracht hält, bestimmte Inhalte des Glaubens als allgemeinverbindlich zu erklären, verfügt der Pontifex seit dem Vat. I über entsprechende Kirchengewalt, dies allgemeinverbindlich vorzuschreiben. Seine sonstigen Stellungnahmen zu Fragen der Zeit (z. B. durch Enzyklika oder Motu proprio) habe ich als Katholik in kindlicher Ergebenheit zur Kenntnis zu nehmen und reiflich zu erwägen. Deren theologische Aussagen sind von mir bona fide zu rezipieren, aber keineswegs jeder theologischen Kritik entzogen; genausowenig wie das legislative Handeln des Pontifex zwar verbindlich ist, aber durchaus kirchenrechtlich begründeter Kritik offensteht.
Mittwoch, 16. Januar 2008 17:21
FiliusEcclesiae: Die böswillig schuldigen Häretiker sind zu verurteilen, nicht die Irregeleiteten!
„Aleph“: Es gab nur eines – eben das von Rahner/Vorgrimler.Die Häretiker und ihre falsche Lehre ist zu
verurteilen,
aber nicht jene Schüler, die von ihnen irregeleitet wurden:
Darunter auch viele deutsche Bischöfe – wie auch der von allen Christen persönlich sehr hochgeschätzte Prof. Dr. Karl Lehmann.
Es ist jetzt leicht, nach über 40 Jahren über die so genannte V-II-Sekte herzuziehen.Erzbischof Lefebvre und viele Kurienkardinäle machen das doch bereits seit über 40 Jahren.
Es gab aber auch zu dieser Zeit genügend andere Verlage, die auch ein Kompendium mit den Konzilstexten in deutscher Sprache hätten verlegen und auf den Markt bringen können.Alle Kompendien können gut sein, wenn diese eben nicht von mutwilligen Häretikerin in böswilliger Absicht verfaßt wurden, um die Schüler irrezuleiten, die heutige Fakultätstheologeneration – und das ist bei den antikatholischen Häretikern Rahner & Vorgrimmler klar der Fall.
Anzuklagen sind nur die Irrlehrer, die reißenden Wölfe, deren Kommen die biblische Prophetie und der hl. Paulus vorhersagen,
nicht die irregeleiteten Schafe wie der Vorzeige-Rahnerianer Dr. Lehmann.
Auch Papst St. Pius X. hat ihr Wirken bereits erkannt gehabt und warnte 1907 vor ihnen, den antikatholischen Modernisten, in seiner präzisen Enzyklika: www.domus-ecclesiae.de/magisterium/pascendi-dominici-gregis.teutonice.html
aber nicht jene Schüler, die von ihnen irregeleitet wurden:
Darunter auch viele deutsche Bischöfe – wie auch der von allen Christen persönlich sehr hochgeschätzte Prof. Dr. Karl Lehmann.
Es ist jetzt leicht, nach über 40 Jahren über die so genannte V-II-Sekte herzuziehen.Erzbischof Lefebvre und viele Kurienkardinäle machen das doch bereits seit über 40 Jahren.
Es gab aber auch zu dieser Zeit genügend andere Verlage, die auch ein Kompendium mit den Konzilstexten in deutscher Sprache hätten verlegen und auf den Markt bringen können.Alle Kompendien können gut sein, wenn diese eben nicht von mutwilligen Häretikerin in böswilliger Absicht verfaßt wurden, um die Schüler irrezuleiten, die heutige Fakultätstheologeneration – und das ist bei den antikatholischen Häretikern Rahner & Vorgrimmler klar der Fall.
Anzuklagen sind nur die Irrlehrer, die reißenden Wölfe, deren Kommen die biblische Prophetie und der hl. Paulus vorhersagen,
nicht die irregeleiteten Schafe wie der Vorzeige-Rahnerianer Dr. Lehmann.
Auch Papst St. Pius X. hat ihr Wirken bereits erkannt gehabt und warnte 1907 vor ihnen, den antikatholischen Modernisten, in seiner präzisen Enzyklika: www.domus-ecclesiae.de/magisterium/pascendi-dominici-gregis.teutonice.html
Mittwoch, 16. Januar 2008 17:05
Aleph: FiliusEcclesiae
Auf welch ein anderes Kompendium dieser Art hätte man denn unmittelbar nach dem Konzil zurückgreifen
sollen. Es gab nur eines – eben das von Rahner/Vorgrimler. Das nützt das ganze Zipfen und Zetern nichts.
Es ist jetzt leicht, nach über 40 Jahren über die so genannte V-II-Sekte herzuziehen. Es gab aber auch zu dieser Zeit genügend andere Verlage, die auch ein Kompendium mit den Konzilstexten in deutscher Sprache hätten verlegen und auf den Markt bringen können.
Da tat sich nichts. Wo waren denn die konservativen katholischen Verlage damals. Eine Chance hätte es bestimmt auch für sie gegeben.
Es ist jetzt leicht, nach über 40 Jahren über die so genannte V-II-Sekte herzuziehen. Es gab aber auch zu dieser Zeit genügend andere Verlage, die auch ein Kompendium mit den Konzilstexten in deutscher Sprache hätten verlegen und auf den Markt bringen können.
Da tat sich nichts. Wo waren denn die konservativen katholischen Verlage damals. Eine Chance hätte es bestimmt auch für sie gegeben.
Mittwoch, 16. Januar 2008 16:48
FiliusEcclesiae: „Aleph“ bestätigt doch nur das, was eben die tatsächliche Grundlage der V2-Sektierer ist:
„Das Kleine Konzilskompendium“ der beiden Häretiker Rahner/Vorgrimmler
Aleph:
„Das Konzilskompendium von Rahner /Vorgrim[m]ler vom Verlag Herder ist unmittelbar nach dem Vat II. erschienen und hat seither mehrere Auflagen erlebt.
Es ist ein bedeutsames Dokument der Kirche und den Glaubenden in Deutschland die Beschlüsse des Konzils in deutscher [Sprache] nahezubringen. Das ist ein ganz großes Verdienst von Karl Rahner und Herbert Vorgrimler.
Bis der St. Benno-Verlag ein ähnliches Kompendium herausbringen konnte, mussten einige Jahre darüber vergehen.
Also, das Konzilskompendium von Rahner/Vorgrimler ist das authentische.“
Die tatsächliche Grundlage der (deutschen) V2-Sektierer ist eben nicht das „Vaticanum 2“, von dem sie ständig reden,
sondern das häretische „Kleine Konzilskompendium von Karl Rahner/Herbert Vorgrimmler“!
Es soll sogar Kleriker und Theologen geben, die die Rahner-Vorgrimmler-Kommentare für die „Konzilsdokumente“ halten und diese als „V2-Dokument“ zitieren!
Das tatsächliche Ideologiebuch der (deutsch-nationalen) V2-Sektierer ist jedenfalls das „Kleine Konzilskompendium“ – und nicht das II. Vaticanum!
Schismatiker und Häretiker sind deshalb die V2-Sektierer, die als Rahnerianer-Vorgrimmlerianer das Dogmenkonzil v. Florenz leugnen –
und nicht der rechtgläubige Mons. Marcel Lefebvre,
der das II. Vaticanum an sich nicht verwarf, sondern sogar mitunterzeichnete!
Aleph:
„Das Konzilskompendium von Rahner /Vorgrim[m]ler vom Verlag Herder ist unmittelbar nach dem Vat II. erschienen und hat seither mehrere Auflagen erlebt.
Es ist ein bedeutsames Dokument der Kirche und den Glaubenden in Deutschland die Beschlüsse des Konzils in deutscher [Sprache] nahezubringen. Das ist ein ganz großes Verdienst von Karl Rahner und Herbert Vorgrimler.
Bis der St. Benno-Verlag ein ähnliches Kompendium herausbringen konnte, mussten einige Jahre darüber vergehen.
Also, das Konzilskompendium von Rahner/Vorgrimler ist das authentische.“
Die tatsächliche Grundlage der (deutschen) V2-Sektierer ist eben nicht das „Vaticanum 2“, von dem sie ständig reden,
sondern das häretische „Kleine Konzilskompendium von Karl Rahner/Herbert Vorgrimmler“!
Es soll sogar Kleriker und Theologen geben, die die Rahner-Vorgrimmler-Kommentare für die „Konzilsdokumente“ halten und diese als „V2-Dokument“ zitieren!
Das tatsächliche Ideologiebuch der (deutsch-nationalen) V2-Sektierer ist jedenfalls das „Kleine Konzilskompendium“ – und nicht das II. Vaticanum!
Schismatiker und Häretiker sind deshalb die V2-Sektierer, die als Rahnerianer-Vorgrimmlerianer das Dogmenkonzil v. Florenz leugnen –
und nicht der rechtgläubige Mons. Marcel Lefebvre,
der das II. Vaticanum an sich nicht verwarf, sondern sogar mitunterzeichnete!
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.







