Sie haben noch Bekehrung nötig
Ein Vertreter der Kommission ‘Ecclesia Dei’ hat erklärt, daß eine Änderung der Fürbitte für die Bekehrung der Juden, die in der alten Karfreitagsliturgie Verwendung findet, im Vatikan keine Priorität hat.
(kreuz.net, Vatikan) Die Abänderung des Gebetes für die Umkehr der Juden in der alten Liturgie des Karfreitages
„ist kein dringendes Problem“.
Das erklärte Prälat Camille Perl in einer Stellungnahme vor der italienischen Webseite ‘Petrus’.
Der Luxemburgische Prälat ist Sekretär der Kommission ‘Ecclesia Dei’, die sich um die Altgläubigen kümmert.
Im Augenblick gibt es nach Angaben des Prälaten keine Anstrengungen die Texte zu verändern „und vermutlich wird es auch keine geben“.
Prälat Perl hält die Sache mit dem Fürbittgebet für die Juden am Karfreitag für ein „konstruiertes Problem“:
„Es gibt nur sehr wenige Gemeinschaften, welche die Karfreitagsliturgie im außerordentlichen Ritus feiern, weil es an diesem Tag nur eine einzige Zelebration gibt.
Mit aller Wahrscheinlichkeit wollen die Pfarrer die Liturgie deshalb im Neuen Ritus feiern.“
Das Motu Proprio von Papst Benedikt XVI. verbietet private Zelebrationen des Alten Ritus während der Karwoche.
Öffentliche Feiern seien nur jenen „festen“ Gemeinschaften erlaubt, die den Pfarrer darum gebeten haben, sowie jenen Instituten, welche die Erlaubnis besitzen, nur im Alten Ritus zu zelebrieren.
Prälat Perl betont auch, daß die bevorstehende Instruktion, welche einige Aspekte des Motu Proprio klären soll und kürzlich von Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone angekündigt wurde, das Fürbittgebet für die Bekehrung der Juden nicht erwähnen wird.
Die Instruktion werde „in nächster Zeit“ erscheinen.
Ein genaues Datum ist noch nicht bekannt.
© Priesterbruderschaft St. Petrus
Das erklärte Prälat Camille Perl in einer Stellungnahme vor der italienischen Webseite ‘Petrus’.
Der Luxemburgische Prälat ist Sekretär der Kommission ‘Ecclesia Dei’, die sich um die Altgläubigen kümmert.
Im Augenblick gibt es nach Angaben des Prälaten keine Anstrengungen die Texte zu verändern „und vermutlich wird es auch keine geben“.
Prälat Perl hält die Sache mit dem Fürbittgebet für die Juden am Karfreitag für ein „konstruiertes Problem“:
„Es gibt nur sehr wenige Gemeinschaften, welche die Karfreitagsliturgie im außerordentlichen Ritus feiern, weil es an diesem Tag nur eine einzige Zelebration gibt.
Mit aller Wahrscheinlichkeit wollen die Pfarrer die Liturgie deshalb im Neuen Ritus feiern.“
Das Motu Proprio von Papst Benedikt XVI. verbietet private Zelebrationen des Alten Ritus während der Karwoche.
Öffentliche Feiern seien nur jenen „festen“ Gemeinschaften erlaubt, die den Pfarrer darum gebeten haben, sowie jenen Instituten, welche die Erlaubnis besitzen, nur im Alten Ritus zu zelebrieren.
Prälat Perl betont auch, daß die bevorstehende Instruktion, welche einige Aspekte des Motu Proprio klären soll und kürzlich von Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone angekündigt wurde, das Fürbittgebet für die Bekehrung der Juden nicht erwähnen wird.
Die Instruktion werde „in nächster Zeit“ erscheinen.
Ein genaues Datum ist noch nicht bekannt.
© Priesterbruderschaft St. Petrus
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Dienstag, 5. Februar 2008 18:28
thaumaturgos: man sieht heute, faschingsdinstag 2008,
dass daswort eines msrg. nicht unbedingt das gewicht hat wie die anordnung des papstes
für tradis und schismatici vermutlich ungewohnt, sie sind seit eingen jahrzehnten ein eigenes leer-amt gewohnt
für tradis und schismatici vermutlich ungewohnt, sie sind seit eingen jahrzehnten ein eigenes leer-amt gewohnt
Samstag, 19. Januar 2008 02:15
Rudolfus: Was haben die 200 Millionen Ermordeten der kommunistischen Staatssysteme mit den Weltkriegstoten
zu tun?
Kurt K.
Dass gerade der Kommunismus Millionen Todesopfer gefordert hat, ist mir auch klar. Das hat aber nichts mit dem Atheismus desselben zu tun.Nicht nur!
Auch mit dem völlig irrsinnigen Zwangskolchosentum, das seinerseits zig Millionen Todesopfer forderte, von der UdSSR bis zur VR China, Kambodscha, das heutige Nord-Korea!
Der NS hat ebenfalls Millionen Opfer gekostet. Allerdings war der NS keineswegs atheistisch.Der „NS“ steht ja auch für eine Sonderform des sozialistischen Staatsgemeinschaftsgedankens, in dem „der Staat“ alles befehlen darf, und auch 100 Millionen Nichtsystemadäquate eliminieren darf.
Der Nationalsozialismus war im Gegensatz zum Internationalsozialismus nicht formell atheistisch, aber praktisch atheistisch, im Sinne von gottfeindlich, mit Hitler als oberstem Götzen – insbesonders die okkultischstische SS war satanisch-okkultistisch und praktisch atheistisch: an Grausamkeit auf einer Stufe mit den Stalin- & Mao-Ze-Dung-Gulags, und auch mit den japanischen Lagern, in denen bestialische Menschenversuche durchgeführt wurden:
in Japan an US-amerikanischen Kriegsgefangenen!
Japan war aber nicht heidnisch, sondern götzendienerisch-heidnisch.
Und der erste Weltkrieg ht auch Mio Todesopfer gekostet. Unterstellen Sie jetzt dem damaligen deutschen Kaiser auch Atheismus?Ein Krieg kann nicht mit dem Staatsregierungssystem verglichen werden.
Die KP-Staaten sind zudem selbst schuldig an Kriegen geworden: siehe die UdSSR seit Stalin, siehe die VR China!
Kurt K.
Dass gerade der Kommunismus Millionen Todesopfer gefordert hat, ist mir auch klar. Das hat aber nichts mit dem Atheismus desselben zu tun.Nicht nur!
Auch mit dem völlig irrsinnigen Zwangskolchosentum, das seinerseits zig Millionen Todesopfer forderte, von der UdSSR bis zur VR China, Kambodscha, das heutige Nord-Korea!
Der NS hat ebenfalls Millionen Opfer gekostet. Allerdings war der NS keineswegs atheistisch.Der „NS“ steht ja auch für eine Sonderform des sozialistischen Staatsgemeinschaftsgedankens, in dem „der Staat“ alles befehlen darf, und auch 100 Millionen Nichtsystemadäquate eliminieren darf.
Der Nationalsozialismus war im Gegensatz zum Internationalsozialismus nicht formell atheistisch, aber praktisch atheistisch, im Sinne von gottfeindlich, mit Hitler als oberstem Götzen – insbesonders die okkultischstische SS war satanisch-okkultistisch und praktisch atheistisch: an Grausamkeit auf einer Stufe mit den Stalin- & Mao-Ze-Dung-Gulags, und auch mit den japanischen Lagern, in denen bestialische Menschenversuche durchgeführt wurden:
in Japan an US-amerikanischen Kriegsgefangenen!
Japan war aber nicht heidnisch, sondern götzendienerisch-heidnisch.
Und der erste Weltkrieg ht auch Mio Todesopfer gekostet. Unterstellen Sie jetzt dem damaligen deutschen Kaiser auch Atheismus?Ein Krieg kann nicht mit dem Staatsregierungssystem verglichen werden.
Die KP-Staaten sind zudem selbst schuldig an Kriegen geworden: siehe die UdSSR seit Stalin, siehe die VR China!
Freitag, 18. Januar 2008 18:44
crossword: benedikt
Sogar wir haben also Gemeinsamkeiten
aber natürlich, ich habe das nie bezweifelt –
unterschiedliche meinungen und lebensformen zu haben, heißt nicht, dass nicht auch gemeinsamkeiten sein dürfen. das ist auch gut so –
aber natürlich, ich habe das nie bezweifelt –
unterschiedliche meinungen und lebensformen zu haben, heißt nicht, dass nicht auch gemeinsamkeiten sein dürfen. das ist auch gut so –
Freitag, 18. Januar 2008 16:31
Samurai: @ filius
Warum sich die Leute das ausdenken sollten?
Ganz einfach: Antijudaismus, Antisemitismus
Gab es wenn man – aus welchem Grund auch immer -jüdische Zeitgenossen „loswerden“ wollte, denn eine noch einfacherere Methode, als ihnen (mal wieder) einen „Ritualmord“ in die Schuhe zu schieben?
Wenn, wie es bei einigen „Ritualmord-Seligen“ der Fall war, lediglich eine Leiche eines christlichen Kindes gefunden wird , anschliessend nur in die Richtung eines jüdischen (!) Täters „ermittelt“ wird und daraufhin – welch Wunder – „natürlich“ dabei herauskommt, daß der „Täter“ („Geständnis“ unter der Folter) ein Jude war, dann braucht ein Mensch mit hellem Verstand nur 1 und 1 zusammenzählen.
Samurai
Ganz einfach: Antijudaismus, Antisemitismus
Gab es wenn man – aus welchem Grund auch immer -jüdische Zeitgenossen „loswerden“ wollte, denn eine noch einfacherere Methode, als ihnen (mal wieder) einen „Ritualmord“ in die Schuhe zu schieben?
Wenn, wie es bei einigen „Ritualmord-Seligen“ der Fall war, lediglich eine Leiche eines christlichen Kindes gefunden wird , anschliessend nur in die Richtung eines jüdischen (!) Täters „ermittelt“ wird und daraufhin – welch Wunder – „natürlich“ dabei herauskommt, daß der „Täter“ („Geständnis“ unter der Folter) ein Jude war, dann braucht ein Mensch mit hellem Verstand nur 1 und 1 zusammenzählen.
Samurai
Freitag, 18. Januar 2008 14:31
Benedikt: @ Kurt K.
Der Fehlschluss lautet oft: Mio Tote bei gleichzeitig erstarkendem Atheismus = Atheismus schuld. Dabei
liegts m. E. n. einfach daran, dass in einer Revolütionären Zeit nun dummerweise gleichzeitig die Technologie
sich derart weiterentwickelte, dass solche Massenmorde übrhaupt erst möglich wurden.
Darum geht es nicht, die Aussage ist, dass auch atheistische Regime Waffengänge und Grausamkeiten nicht verhindern, sie also auch nicht besser sind, als die zB von ihnen kritisierten religiösen Regime. Und weil man das erkannt hat sind ja heute meist neutrale Regime Wirklichkeit.
Und letztlich: SIe können mir kein Beispiel nennen, wo ein Mensch für seinen Atheimus getötet hätte. Im Gegensatz dazu kann ich Ihnen aber viele Gelegenheiten nennen, wo es diesem Sinne hieß: Gott will es!
Die Frage ist, ob das auch die tatsächlcihe Motivation widerspiegelt. Dazu ein Artikel der SZ.
@ crossword
es ist manchmal einfach notwendig, zu widersprechen, wenn einseitige verbohrtheit überhand nimmt.
Sogar wir haben also Gemeinsamkeiten
.
Darum geht es nicht, die Aussage ist, dass auch atheistische Regime Waffengänge und Grausamkeiten nicht verhindern, sie also auch nicht besser sind, als die zB von ihnen kritisierten religiösen Regime. Und weil man das erkannt hat sind ja heute meist neutrale Regime Wirklichkeit.
Und letztlich: SIe können mir kein Beispiel nennen, wo ein Mensch für seinen Atheimus getötet hätte. Im Gegensatz dazu kann ich Ihnen aber viele Gelegenheiten nennen, wo es diesem Sinne hieß: Gott will es!
Die Frage ist, ob das auch die tatsächlcihe Motivation widerspiegelt. Dazu ein Artikel der SZ.
@ crossword
es ist manchmal einfach notwendig, zu widersprechen, wenn einseitige verbohrtheit überhand nimmt.
Sogar wir haben also Gemeinsamkeiten
Freitag, 18. Januar 2008 12:37
Kurt K.: Ach Sozialkatholisch!
Der Staat darf sich natürlich selbst immer verteidigen. Aber eben nicht mit allen Mitteln. Und ausserdem: Verdun und die Festungsanlagen rundherum wurden von den Deutschen belagert und angegriffen. Das hatte nichts mehr mit „Verteidigung“ zu tun. Man wollte erobern. Hätte man sich nur verteidigen wollen, dann hätte man einfach in seinen Schützengräben bleiben können und die Angreifer wie Enten abschiessen können.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.






