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Donnerstag, 10. Februar 2005 18:25
Die Slowakei arbeitet ihre kommunistische Vergangenheit auf. Auf einer Liste kommunistischer Spione soll laut Angaben eines slowakischen Regierungsbeamten auch der Name des Erzbischofs von Trnava genannt sein. Der orthodoxe Patriarch der Slowakei war angeblich ebenfalls ein roter Agent.
Zurück zum Artikel 6 Lesermeinungen:
Freitag, 11. Februar 2005 22:28
GerdEric: und Seine Kirche ist einziger Mittler zwischen Jesus Christus und den Menschen.
Na, warten wir es doch ab!
Freitag, 11. Februar 2005 18:14
Bruno-Maria Schulz: Wahrheit finden
Eine gute Tat ist doch beileibe nicht nur
>>> Wenn jemand sich geopfert hat, als Märtyrer<<<

zudem ist das keine positive Tat, sondern ein Schicksal, dem er nicht entging und dem er nicht zu entgehen trachtete durch Verleumdung Gottes; wie er es leicht hätte können.

Und wenn dieser Mensch den Märtyrertod stirbt von ruchloser Hand und Menschen die dem Teufel huldigen
(und nicht etwa weil er wie heute die Islamisten, sich zusammen mit Unbeteiligten tötet)
dann hat er dies getan um seinen Mitmenschen die Unerschütterlichkeit eines Lebens in Gott zu beweisen und eben doch auch im Namen der Kirche, denn die Kirche Jesu Christi wurde gegründet von Jesus Christus dem Sohn Gottes, der ganz Mensch und ganz Gott war und Seine Kirche ist einziger Mittler zwischen Jesus Christus und den Menschen.

Bruno-Maria Schulz
Freitag, 11. Februar 2005 09:47
GerdEric: Guten Morgen lieber Bruno
Du schreibst: Fehlen einzelne Führer der von Christus gegründeten Kirche, so ist das menschenmöglich, aber es ist nicht „die Kirche“ die da Fehler begeht.

Da gebe ich Dir Recht.
Allerdings ist dieses doch dann logischer Weise bei allen Religionen und selbst bei den Weltanschauungen dann so.

Und umgekehrt,
all die positiven Taten sind doch nur die positiven Taten der Einzelnen.
Wenn jemand sich geopfert hat,
als Märtyrer,
dann hat er dies vor Gott getan,
nicht im Namen der Kirche.

Also können wir die Grösse nicht durch die Taten der Einzelnen bestimmen.

mfg
GerdEric
Freitag, 11. Februar 2005 08:12
Bruno-Maria Schulz: Welche Wahrheit müssen wir finden?
Fundament der Wahrheit Gottes, ist die Kirche (1.Tim 3,14-16).
Wir müssen um unser Verständnis der Wahrheit Gottes ringen, nicht darum, die Wahrheit über unseren Nächsten herauszufinden, denn der Balken in unserem Auge ist größer als der Splitter in Seinem.

Fehlen einzelne Führer der von Christus gegründeten Kirche, so ist das menschenmöglich, aber es ist nicht „die Kirche“ die da Fehler begeht.
Magnifizieren wir jedoch Fehler einzelner Kirchenführer, so schließen Unbedarfte auf »DIE KIRCHE«, zumal die Welt gierig wartet auf etwaige Fehler, um die Kirche als Ganzes zu diskreditieren.

Um so bedenklicher wird Herausstellen angenommener Fehler, wenn diese noch nicht nachgewiesen sind.

Wir müssen dann die Frage erwarten: WAS HAST DU MIT MEINER KIRCHE GEMACHT? MEINER KIRCHE die dir geschenkt wurde als Mittler und Lehrer und deiner Mitarbeit harrte.

Bruno-Maria Schulz
Donnerstag, 10. Februar 2005 23:27
Iris: Kommentar zur Anmerkung!
Aber wir muessen doch um die Wahrheit ringen, oder?
Donnerstag, 10. Februar 2005 18:32
es ist nicht gut, wenn Kreuz.net negative Schlagzeilen über Kirchenführer verbreitet, bevor sie gesicherte Wahrheit sind.
Sollte diese Meldung Wahrheit sein, so disqualifiziert sich der Amtsträger vor Gott und der Gemeinde ohnehin – Schadensbegrenzung aber ist angezeigt.

Bruno-Maria Schulz
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