Benedikt XVI.
Der verbotene Vortrag
Morgen wollte der Papst an der römischen Universität ‘La Sapienza’ eine Rede halten. Auf Druck des linken Pöbels mußte er den Vortrag absagen. Heute veröffentlichte die Tageszeitung ‘Welt’ den deutschen Redetext. Die Kernpunkte.
Benediktoteles
Benediktoteles
(kreuz.net, Vatikan) Zu Beginn seiner Rede wollte der offenbar nichtsahnende Papst erklären, daß es für ihn „ein Grund zu großer Freude“ sei, die Universität ‘La Sapienza’ zu besuchen.

Obwohl die Universität chaotisch ist und keinen nennenswerten wissenschaftlichen Ruf besitzt, erklärt der Papst in seiner Rede, daß dort angeblich die besten intellektuellen Kräfte aller Wissensgebiete am Werk seien.

Die Kirche betrachte die ‘La Sapienza’ seit jeher „mit Sympathie und Bewunderung“ – so die Lobrede des Papstes.

Es habe in der Vergangenheit auch nicht an Augenblicken der Zusammenarbeit mit der Kirche gefehlt.

Ausdrücklich bringt der Papst im Text seine Dankbarkeit zum Ausdruck, daß die Universität ihn zu einem Besuch und Vortrag eingeladen hat.

Die Ausgangsfrage

Im Hauptteil des Textes stellt Benedikt XVI. die Frage: „Was kann und soll der Papst bei der Begegnung mit der Universität seiner Stadt sagen?“

Aus dieser Frage leitet der Papst zwei weitere Fragen ab: Was ist Wesen und Auftrag des Papsttums? Und: Was ist Wesen und Auftrag der Universität?

Wesen und Auftrag des Papsttums

Zur ersten Frage nach dem Papsttum gibt Benedikt XVI. nur einen kurzen Hinweis: „Der Papst ist zuallererst Bischof von Rom und als solcher in der Nachfolge des heiligen Petrus mit einer bischöflichen Verantwortung für die ganze katholische Kirche ausgestattet.“

Der Bischof kümmere sich um die Gläubigen. Er halte sie zusammen, indem er sie auf dem Weg zu Gott führe.

Die Gemeinschaft, um die sich der Bischof sorge, lebe in der Welt und wirke dadurch unweigerlich auf das Ganze der übrigen menschlichen Gemeinschaft hinein.

Benedikt XVI. begegnet in seiner Rede dem Einwand, daß der Papst seine Urteile aus dem Glauben beziehe und seine Aussagen daher keine Gültigkeit für die Ungläubigen haben könnten.

Das Oberhaupt der Kirche spreche als Vertreter einer gläubigen Gemeinschaft – so Benedikt XVI. Diese hüte einen über Jahrhunderte gesammelten Schatz moralischer Erkenntnisse und Erfahrungen, der für die ganze Menschheit von Bedeutung sei.

Man könne die Weisheit der großen religiösen Traditionen nicht ungestraft in den Papierkorb der Ideengeschichte werfen.

Er will wissen

Als Ursprung der Universität nennt Benedikt XVI. den Drang des Menschen nach Erkenntnis: „Er will wissen, was das alles ist, was ihn umgibt. Er will Wahrheit.“

Wahrheit beschreibt der Papst als eine Sache des Sehens, des Verstehens, der „theoría“, wie die griechische Tradition die Betrachtung der Wahrheit nennt.

Doch Wahrheit sei nie bloß theoretisch. Benedikt XIV. zitiert Augustinus († 430): „Bloßes Wissen macht traurig.“

Wahrheit meine mehr als Wissen. Die Erkenntnis der Wahrheit ziele auf die Erkenntnis des Guten.

Das Zwillingspaar des Geistes

Theologie und Philosophie nennt der Papst ein Zwillingspaar, das voneinander nicht gänzlich zu lösen sei. Sie behielten jedoch ihren eigenen Auftrag und ihre besondere Identität.

Die Kirchenväter hätten den christlichen Glauben als wahre Philosophie – verissima philosophia – dargestellt. Als Grund nennt der Papst die untrennbare Verflechtung zwischen Religion und Philosophie in den neuplatonischen Philosophien.

Der Kirchenlehrer Thomas von Aquin († 1274) habe dagegen die Eigenständigkeit der Philosophie herausgestellt. Er habe zu einem privilegierten Zeitpunkt gewirkt, weil damals die philosophischen Schriften des Aristoteles († 322) zugänglich wurden.

Das Verhältnis zwischen Philosophie und Theologie beschreibt der Papst mit der Formel, die das Konzil von Chalzedon (341) für die Christologie gefunden hatte: „Philosophie und Theologie müssen zueinander im Verhältnis des ‘Unvermischt und Ungetrennt’ stehen.“

Der Papst gesteht ein, daß Theologen im Laufe der Geschichte Dinge gesagt haben, die von der Geschichte falsifiziert worden seien. Sie würden uns heute beschämen.

Benedikt XVI. warnt ferner vor der Gefahr, daß der Mensch angesichts der Größe seines Wissens und Könnens vor der Wahrheitsfrage kapituliere und die Vernunft dem Druck der Interessen und der Nützlichkeit beuge.

Wenn die Vernunft für die große Botschaft des Christentums taub werde, verdorre sie wie ein Baum, dessen Wurzeln nicht mehr zu den Wassern hinunterreichen.

Die ersehnte Antwort

Abschließend beantwortet der Papst die eingangs gestellte Frage, was ein Papst an der Universität sagen solle:

„Er darf gewiß nicht versuchen, andere in autoritärer Weise zum Glauben zu nötigen, der nur in Freiheit geschenkt werden kann.“

Über sein Hirtenamt hinaus müsse ein Papst jedoch das Gespür für die Wahrheit wachhalten.
      
27 Lesermeinungen
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#27   Nachtlaterne   18:39:37 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Die Rotte der Priester liegt auf der Lauer wie eine Bande von Räubern Hosea 6/9
Die Rotte der Priester liegt auf der Lauer wie eine Bande von Räubern Hosea 6/9
Der Prophet ist ein Narr, der Geistesmann ist verrückt. So große Anfeindung zeigt, wie groß deine Schuld ist.
Hosea 9/7
Sät als Saat Gerechtigkeit aus, so werdet ihr ernten, wie es (der göttlichen) Liebe entspricht. Nehmt Neuland unter den Pflug! Es ist Zeit, den Herrn zu suchen; dann wird er kommen und euch mit Heil überschütten. Ihr aber habt Schlechtigkeit eingepflügt; darum habt ihr Verbrechen geerntet und die Frucht der Lüge gegessen.
Hosea 10712-13
Als sie ihre Weide hatten, wurden sie satt. Als sie satt waren, wurde ihr Herz überheblich, darum vergaßen sie mich. Deshalb wurde ich für sie zu einem Löwen, wie ein Panther lauere ich am Weg. Ich falle sie an wie eine Bärin, der man die Jungen geraubt hat, und zerreiße ihnen die Brust und das Herz. Die Hunde fressen sie dann und die wilden Tiere zerfleischen sie. Hosea 13/6-8
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#26   crossword   16:46:06 | Donnerstag, 17. Januar 2008
drheger
nein, ich bekenne mich weder zu links
noch zu gesindel, lieber herr doktor
Sie bleiben allein!
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#25   Abaelard   16:36:55 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Rote Fahne übr Rom!
Und zwar mit Hammer und Sichel! Oder auch Hammer und Zirkel…da sind wir ja tolerant.
;-)
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#24   stimme der vernunft †   15:13:28 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Was ist das denn für ein Bild?
Wenn die Schiessbudenfigur, die da abgebildet ist, nicht dem Papst sehr ähnlich sähe, würde ich fast annehmen, die Redaktion hat das Bild zum nächsten radikalen-antikirchlichen-Homoaktivisten-Beitrag versehentlich an diesen Beitrag gelinkt.
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#23   Nachtlaterne   12:32:55 | Donnerstag, 17. Januar 2008
„Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist brei
„Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg dahin ist schmal, und nur wenige finden ihn.“
Matthäus 7/13-14
„Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.“ Matthäus 6
„Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird zu dem einen halten und den anderen verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.“ Matthäus 6
„In jener Stunde kamen die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist im Himmelreich der Größte? Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sagte: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder wer-det, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen. Wer so klein sein kann wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte. Und wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf.“ Matthäus 18/1-5
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#22   Dr. Christoph Heger   08:59:30 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@crossword
aber ja,so lange man auch mal zu katholiken bigottes gesindel sagen darf,
Aber selbstverständlich! Wer sich zum linken Pöbel bekennt, darf das.
MfG
Christoph Heger
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#21   crossword   06:55:30 | Donnerstag, 17. Januar 2008
beobachterin
ich danke Ihnen für die Formulierung „Linker Pöbel“. Es tut doch gut, wenn sich jemand einmal nicht an die political correctness hält und die Dinge beim Namen nennt
aber ja,so lange man auch mal zu katholiken bigottes gesindel sagen darf, ist die welt doch in ordnung, gell, frau oberin? aber eure seelchen sind ja um das bisschen sensibler als die der rest der welt, oder? dabei könnt man meinen, glauben (der richtige, versteht sich, und den habt ihr ja) verleiht innere stärke und selbstsicherheit. das gegenteil ist der fall – so leicht wie ihr dekompensiert kaum wer
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#20   Gallowglas   06:03:26 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@Schlämmer
Über Hochschulen und gepachtete Wahrheitsansprüche
Dieser Satz von dir stimmt sogar …
„gepachtete Wahrheitsansprüche“ haben an einer Hochschule nichts verloren … deswegen wurde der Papst ja auch ausgeladen, denn ER behauptet ja, in seiner Eigenschaft als oberster Vertreter der RKK, von sich, die Wahrheit gepachtet zu haben …
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#19   Dr. Schlämmer   05:24:46 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Über Hochschulen und gepachtete Wahrheitsansprüche
Dr. Schlämmer meint:
Schulen, die sich „la sapienza“ (oder so ähnlich) nennen, sollte man besser in „l’école des Jacobins“ (oder so ähnlich) umbenennen, damit die wahre Geisteshaltung richtig deutlich wird.
Es grüßt alle Forumsteilnehmer mit weisem Gruß
Dr. Schlämmer
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#18   Franziskus777   01:41:34 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Stilmittel
Warum werden immer wieder die Wörter „Hass“ „Gesocks“ „Pöbel“ verwendet. Das birgt keine niveauvolle Diskussionsgrundlage.
Es darf nicht verwundern, denn in Italien leben die meisten Katholiken schon lange keinen Kadavergehorsam mehr aus. Da ist Deutschland noch konservativer was diesen Punkt betrifft.
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#17   Aleph †   23:55:08 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Antiklerikale Woche bei + net.
Ist die antiklerikale Woche jetzt zu +net übergesiedelt für linken Pobel und rechtes Lefebrve-Gesocks. Vielleicht hätte Benedikt XVI. doch besser den Vortrag halten sollen. Dann wären die Gemüter beruhigter und die Auseinandersetzung danach etwas moderater ausgefallen.
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#16   missadeangelis †   23:23:20 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Sie sind sich gleich!
In einem sind sich der linke Pöbel und das hetz.net.Levefre-Gesocks gleich: In ihrem Hass gegen die katholische Kirche!
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#15   Beobachterin   23:10:57 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Danke, kreuz.net!
Liebe Redaktion von kreuz.net,
ich danke Ihnen für die Formulierung „Linker Pöbel“. Es tut doch gut, wenn sich jemand einmal nicht an die political correctness hält und die Dinge beim Namen nennt.
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#14   missadeangelis †   22:27:54 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Gesocks!
Geyer, King Rudolf oder . , alles ein Gesocks!!!!
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#13   Florian Geyer   22:20:20 | Mittwoch, 16. Januar 2008
crossword
„ein glatter aufruf zur gewalt – das gesindel verprügeln, wobei gesindel als synonym für andersdenkende steht „
Gewaltberite Chaoten die eine Weltreligion verhöhnen randalieren, drohen und Terror ausüben (in Italien üblich) müssen natürlich „aufgemischt“ werden.
„gesindel“ steht für genau diese , das hat mit Andersdenkenden nicht zu tum sie kleiner Wortumdreher.
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#12   clarissa colonia   21:33:16 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Das neue Bild
ist mehr als köstlich!
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#11   crossword   21:20:25 | Mittwoch, 16. Januar 2008
filiusecclesiae
Wer sagt denn „dem Gesocks“?
Auf jeden Fall ist beides nicht Hochdeutsch
nein, das ist nicht hochdeutsch, aufmischen – umgangssprachlich mit der bedeutung verprügeln
– so gesehen wär akkusativ korrekt, ich glaube aber, dass es – umgangssprachlich – meist mit dativ verwendet wird.
aber egal, wollen wir doch die aussage vom inhalt her beurteilen: ein glatter aufruf zur gewalt – das gesindel verprügeln, wobei gesindel als synonym für andersdenkende steht – da braucht man nicht erst die linken hitzköpfe zu bemühen, dass können die gläubigen herrschaften mindestens genau so gut. – –
ich denke, das zu erkennen ist wichtiger als grammatikalische überlegungen
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#10   FiliusEcclesiae   21:05:38 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Man mischt das Gesocks auf, und nicht „dem Gesocks“
– im übrigen mischt man DEM gesocks auf
Wer sagt denn „dem Gesocks“?
Auf jeden Fall ist beides nicht Hochdeutsch.
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#9   matt2 †   21:05:29 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Die Rede ist nicht schlecht…
Aus meiner Sicht sind Theologie und Philosophie die erhabensten Wissenschaften, die dem Menschen die Antworten auf die Fragen seines Daseins geben können, wohingegen die übrigen Wissenschaften vorwiegend äußere Betrachtungen anstellen und die Gesetzmäßigkeiten der empirischen Welt erforschen. Das ist natürlich auch keineswegs frei von Rückschlüssen über den Menschen als Betrachter, aber diese zu tätigen ist eben nicht ihre Kompetenz, sondern die der Geisteswissenschaft.
Ich glaube schon, dass man von der Philosophie sagen kann, dass sie den Menschen als Geisteswesen in das Zentrum ihrer Betrachtung stellt und von ihm aus die Begriffe erschließt, die sich eben als wesentlich und sinngebend für ihn darstellen. Das gilt natürlich auch für den Gottesbegriff. Gott muss sich im Denken der Philosophie für den Menschen relevant erweisen. Ansonsten wäre Gott ja hart gesagt nutzlos für den Menschen. Ich glaube, dass die seriöse Philosophie vielleicht aus ihrer denkerischen Tradition heraus dem Menschen zubilligt mehr zu sein, als es das Denken der Theologie erlaubt. Für die Theologie ist der Mensch bloßes Geschöpf. Die Theologie unterscheidet daher auch strikt zwischen dem menschlichen und göttlichen Wesen. In der Philosophie gibt es viel mehr Bereitschaft den Menschen ansich als göttliches Wesen und Prinzip des Absoluten zu verstehen. Weil man nämlich durch die Überlegung zu dem Schluß kommt, dass eine Relation mit Gott ansonsten garnicht möglich ist.
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#8   st.georg   21:00:39 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@filius
…und wir warten auf ihre bekehrung, damit sie mal was sinnvolles posten…
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#7   FiliusEcclesiae   20:59:38 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Die Aussage ist völlig richtig
statt Komasaufen in Schicki Micki Bars könnten sie ja auch mal was sinnvolles machen
Danke für Ihre gewohnt überzeugenden Sachargumente! Augustinus und Thomas von Aquin wären stolz auf Sie!
Brauchten St. Augustinus und St. Thomas v. Aquin keine Bekehrung, um etwas Sinnvolles für die Kirche zu tun?
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#6   RRR   20:55:10 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@ Geier
statt Komasaufen in Schicki Micki Bars könnten sie ja auch mal was sinnvolles machen
Danke für Ihre gewohnt überzeugenden Sachargumente! Augustinus und Thomas von Aquin wären stolz auf Sie!
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#5   Florian Geyer   20:51:09 | Mittwoch, 16. Januar 2008
rrr--
statt Komasaufen in Schicki Micki Bars könnten sie ja auch mal was sinnvolles machen
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#4   st.georg   20:50:59 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@crossword
Gesocks (Deutsch)
Substantiv, n
Kasus Singular Plural
Nominativ das Gesocks
Genitiv des Gesocks(es)
Dativ dem Gesocks
Akkusativ das Gesocks
Silbentrennung: Ge·socks, Plural: –
Bedeutungen:
[1] umgangssprachlich: abwertende Beleidigung für Menschen, denen man nicht traut
Beispiele:
[1] Du Gesocks!
Synonyme:
[1] Gesindel, Pack, Pöbel
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#3   RRR   20:48:21 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@ Geier
Warum gibts dort keine katholischen Studentenverbindungen die dieses Gesocks ein bischen aufmischt ?
Weil „Gesocks aufmischen“ nicht zu den Aufgaben einer katholischen Studentenverbindung gehört, ja mit den christlichen Tugenden der Demut, Leidensbereitschaft und Liebe nicht vereinbar ist.
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#2   crossword   20:44:03 | Mittwoch, 16. Januar 2008
florian gayer
Sie schreien ohnehin schon, der herr wird Sie schon erhören. komisch, dass er Sie braucht und nicht selbst aktiv wird -die these vom „faulsten gott aller zeiten“ scheint so unrecht nicht, oder?
– im übrigen mischt man DEM gesocks auf.
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#1   Florian Geyer   20:33:41 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Warum
gibts dort keine katholischen Studentenverbindungen die dieses Gesocks ein bischen aufmischt ?
Wo bleibt der Aufschrei gegen diesen Terror ?
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