Diözese Linz
„Ihre empörende Entgleisung fällt auf Sie zurück!“
Ein Gläubiger mußte in der Kirche einer Bischofsstadt einen schweren Liturgiemißbrauch über sich ergehen lassen. Doch der verantwortliche Priester hat kein Einsehen und kontert mit einem Gegenangriff.
Ein lutherischen Prediger in der Ursulinenkirche
Ein lutherischen Prediger in der Ursulinenkirche
(kreuz.net, Linz) Am letzten Allerheiligenfest zelebrierte Pfarresignat Johann Maislinger in der Ursulinenkirche in der Innenstadt von Linz eine skandalöse Messe, in der ein protestantischer Pastor predigte.

Der protestantische Laie behauptete in seinem Kanzelwort, daß die Heiligen eine „Erfindung aus dem Mittelalter“ seien.

Bei dem Liturgieskandal war auch der in Brüssel lebende britische Konvertit Christopher Gillibrand anwesend. Nach dem Vorfall beschwerte er sich über den Mißbrauch bei Bischof Ludwig Schwarz von Linz.

Der Bischof antwortete nicht selber, sondern trug dem Zelebranten auf, dies zu tun.

Ende Dezember erhielt der Brite einen Antwortbrief von Hw. Maislinger. Darin macht der betagte Priester aus seinem Herzen keine Mördergrube.

Konsistorialrat Johann Maislinger
Konsistorialrat Johann Maislinger
Ohne pastorales Fingerspitzengefühl erklärt er, „im Gehorsam dem Bischof gegenüber, aber ansonsten mit großem Widerwillen!“ zu antworten.

Auf den an ihn herangetragenen liturgischen Mißbrauch geht der polemische Resignat mit keiner Silbe ein.

Er beschränkt sich darauf, einen Angriff gegen die Person Gillibrands zu reiten.

Dessen Anwesenheit während der Allerheiligenmesse bezeichnet er als peinlichste Störung in seinem ganzen Priesterleben:

„Wenn da ein Mann und eine Frau mit Notizblock und Fotoapparat »bewaffnet« auf der Seitenbank Platz nehmen, nicht um den Gottesdienst mitzufeiern, sondern um zu dokumentieren, was da »Unrechtes« geschieht, mit wem habe ich es da zu tun?“ – beklagt sich der Priester:

„So alt sehen Sie doch gar nicht aus, daß Sie direkt von der Inquisition gekommen sind.“

Der Resignat stellt auch die Frage, warum Gillibrand überhaupt zur Katholischen Kirche konvertiert sei. Katholische bedeute – „wie Ihrem großen Wissen nicht entgangen sein kann“ – allumfassend.

Die Gläubigen der Ursulinenkirche könnten – so der Geistliche – „gut damit leben“, daß „auch einmal ein kritischer Satz“ falle.

Er sei froh, daß zwei „beherzte“ Gläubige Gillibrand die Kamera aus der Hand gerissen und so eine weitere „Störung“ verhindert hätten:

„Für ein Vergehen wie Ihres gibt es bei uns im österreichischen Gesetz auch den Begriff der »Gottesdienststörung«“ – droht der Priester.

Gegen Ende des Briefes rechtfertigt er auch das gemeinsame Gebet von Katholiken, Protestanten und Heiden.

Die letzten Päpste hätten dafür ein „schönes Beispiel“ gegeben: „Da werden Sie doch als einfaches Kirchenmitglied und selbsternannter Glaubenshüter nichts dagegen haben können!“

Den Kern der Sache – die verbotene und sakrilegische Laienpredigt – erwähnt der Resignat mit keinem Wort.

Stattdessen beklagt er sich zum Schluß, daß Gillibrand den Liturgieskandal während der Messe auch laut als solchen benannte: „Ihre empörende Entgleisung falle auf Sie zurück!“

Gillibrand will sich mit der Polemik des Resignaten nicht zufriedengeben und hat den Bischof von Linz um eine Stellungnahme gebeten.

Sollte der Bischof nicht reagieren, will er sich an Rom wenden – kündigte Gillibrand vor ‘kreuz.net’ an:

„Dürfen Protestanten bei der Heiligen Messe predigen und dabei ausdrücklich Elemente des katholischen Glaubens leugnen?“
      
55 Lesermeinungen
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#55   Alkuin   11:21:22 | Dienstag, 22. Januar 2008
@clarissa colonia
Rechtsschreibung?
Deutsche Sprache ist halt schwere Sprache! Als Bürger mit Migrationshintergrund, versuche ich mein Bestes zu geben. Wenn Sie etwas was ich geschrieben habe, auf Grund der schlechten Grammatik, inhaltlich nicht verstehen, fragen Sie bitte nach. :-O
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#54   LandorganistII   08:24:42 | Dienstag, 22. Januar 2008
@Alkuin
Zur Überpüfung Ihrer Angaben sollten Sie den Namen des Pfarrers, den der katholischen und den der evangelischen Gemeinde nennen. Vielen Dank.
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#53   clarissa colonia   23:12:14 | Montag, 21. Januar 2008
Alkuin
mit Rechtschreibung auf Niveau Karls des Großen?
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#52   Stephen Dedalus   14:24:05 | Montag, 21. Januar 2008
Inhalt der Predigt?
Nun, da die Deutschkenntnisse von Herrn Gillibrand – wie hier dokumentiert – doch sehr lückenhaft sind, darf man wohl auch füglich bezweifeln, daß er die Predigt wirklich verstanden hat. Wenn er sie aber nur aus zweiter Hand kennt, wie kann er dann dem Bischof darüber Bericht erstatten?
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#51   Gillibrand   10:52:44 | Montag, 21. Januar 2008
Quatsch
„Warum glauben Sie, ist die Ursulinenkirche immer voll und die Minoritenkirche so gut wie leer????“ :-(
The Ursulinen Church has one Mass at 20.00 on Sunday, which attracts anyone who feels themselves alienated from the teachings of the Catholic Church where they hear exactly what they want to hear. The Minoriten has at least 7 Latin Masses a week (and more when there are two priests), some of which are full. Every sector of society is represented there and there are many more children. One operates as an interest group and one effectively is a parish.
Nexte Mal, schriebe ich auf Deutsch.
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#50   Alkuin   09:56:16 | Montag, 21. Januar 2008
Kein Podium der Protestanten!
Es ist für mich einfach unerklärlich, dass ein Vertreter der Protestanten überhaupt in einer katholische Kirche „auftreten“ darf! Der Protestantismus ist von Haus aus einer Verleugnung unseres Glaubens.
Protestanten sind ohne wenn und aber Häretiker und es gibt keinen Anlass Leugner des katholischen ein Podium in unsere Kirche zu bieten.
Bei uns im Ort hat die Proti Gemeinde im Ort ihr 40 jähriges bestehen gefeiert. Bei fiel die hl. Messe aus weil unsere Pfarrer am Fest Gottesdienst der Protis mit wirkte. Für mich war es unerklärlich, dass an diesem Sonntag kein Messe stattfand und dass ein katholische Pfarrer das bestehen eine Häretische Gemeinde Mitfeiert.
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#49   Benedikt   00:27:12 | Montag, 21. Januar 2008
@ Murx
Interessant, daß diese so genannten Katholiken…keine Sachargumente zur Verteidigung ihrer Weihen abliefern können, sondern nur moralisieren.
Es gibt nun wirklich keinen Grund für uns Katholiken, uns vor jedem x-beliebigen Sektierer zu rechtfertigen. Das wäre ja noch schöner.
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#48   clarissa colonia   00:18:50 | Montag, 21. Januar 2008
Ungern nur wiederhole ich mich selbst,
aber, liebe Nachtlaterne, ist es bei Ihnen hell genug für eigene Gedanken? Und: Woehr kommt es nur, daß sie der korrekten deutschen Sprache nur dort mächtig sind, wo Sie abschreiben? Müssen wir da nicht annehmen, daß bei Ihnen zwischen Orthodoxie und Nachplappern der gleiche Zusammenhang besteht wie zwischen Orthographie und eigenen Gedanken?
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#47   Alois Bischof   16:58:05 | Sonntag, 20. Januar 2008
Linke Pöbelarei
So a Gaudi diese „Messe“.
Jedenfalls gfällt mir den ‘Gestapo-Vergleich’ von stimme der ‘vernunft’ am besten.
Ich lache mich immer noch krumm…
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#46   Nachtlaterne   10:54:59 | Sonntag, 20. Januar 2008
christusmesse
war heute in einer messe, die mich anrührte. der junge kaplan bedauerte eingangs, dass in der kirche kein großes kreuz zu sehen sei. einmal während der messe wendete er dem volk den rücken zu und bat christus um die vergebung der sünden. er sprach deutlich und klar und mit kraft. die resonanz blieb selbst bei uns eingeschlafenen christen nicht aus: alle sangen lauter mit als gewöhnlich.
auf christus ausgerichtete messe und nicht auf das volk. indem sich der priester ganz christus zuwendet ist er ganz für das volk da. die menschen verstehen das und sie spüren das! indem der priester sich vom volk wegdreht wird deutlich: die messe ist auf christus ausgerichtet. und genau dann ist der priester am stärksten für das volk da.
„Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg dahin ist schmal, und nur wenige finden ihn.“
Matthäus 7/13-14
„Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.“ Matthäus 6
„Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird zu dem einen halten und den anderen verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.“ Matthäus 6…
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#45   HBR   10:03:08 | Sonntag, 20. Januar 2008
höchst unkatholisch
In diesem Ritus wird noch die heiligste Kommunion würdig behandelt –
was man über die real existierende „Neue Messe“ nicht sagen kann.
Um Christus in der heiligsten Eucharistie wegen nimmt man gerne eine willkürliche „Suspension“ oder „Exkommunikation“ in Kauf:
denn der steht zu allen Zeiten höher als ein despotischer Bischof v. Rom.
Diese Aussage ist eine höchst unkatholische Aussage. Denn der Gehorsam gegenüber dem Papst und die Gemeinschaft mit der heiligen Mutter Kirche sind wichtige Punkte des katholischen Glaubens. WEr das nicht einhält oder eine Exkommunikation in Kauf nimmt, darf sich nicht als katholisch bezeichnen…höchstens sektiererisch
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#44   Steini1974   09:36:41 | Sonntag, 20. Januar 2008
Respekt vor dem couragierten Priester
„Wenn da ein Mann und eine Frau mit Notizblock und Fotoapparat »bewaffnet« auf der Seitenbank Platz nehmen, nicht um den Gottesdienst mitzufeiern, sondern um zu dokumentieren, was da »Unrechtes« geschieht, mit wem habe ich es da zu tun?“
RECHT hat er. Ich kenne solche Situatinen auch und finde es beschähmend, wenn sich Christen als Kommissare der Vatikansichen Polizei aufspielen. Arme, arme Kirche, denn sie begreift immer weniger, was Jesu wollte.
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#43   Krak des Chevaliers   08:22:19 | Sonntag, 20. Januar 2008
protestantisch-katholische deutsche nationalkirche
Es wird immer deutlicher, dass sich in Deutschland eine nur noch formell mit Rom in Verbindung stehende Nationalkirche aufbaut, die jetzt schon protestantisch versumpft ist. Die Bischöfe üben sich schon fleißig im unterschwelligen Ungehorsam dem Hl. Vater gegenüber. Die Laien machen eh schon seit Jahrzehnten, was sie wollen. In den Gemeinden haben längst die Sowjets (PGR/KV) die Herrschaft übernommen und stehen im Opposition zum Pfarrer. Wehe dem, der sich da als konservativ und romtreu outet und sich zur Lehre der Kirche bekennt. Der kann was erleben. Das ganze wird für die Kirche in Deutschland spätestens dann ein böses Ende haben, wenn die Kirchensteuer abgeschafft wird. Dann bricht auch die Finanzfassade (J P II) zusammen und sie werden erkennen, wie nackt sie sind.
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#42   FiliusEcclesiae   02:47:00 | Sonntag, 20. Januar 2008
Die Alte Messe war nie verboten und wird deshalb zurecht bewahrt
Ich kenne mehrere Bischofsstädte, die jeden Sonntag einen unglöaublich schweren Liturgiemissbrauch übersich ergehen lassen müssen:
SUSPENDIERTE Priester zelebrieren OHNE ERLAUBNIS DES ORTSBISCHOFS Messen nach den Büchern von 1982. Und das zum Teil schon seit vielen Jahren. Ich werde mal mit Kamera und Notizblock hingehen und alles fotografieren.
Wahrscheinlich meinen Sie den Alten Ritus und das Meßbuch 1962 des Ritus von 1570.
Dieser Ritus war nie verboten (vgl. päpstlicher Begleitbrief an die Bischöfe zu Summorum Pontificum, 07.VII.2007, vgl. Quo primum, hl. Papst Pius V., 1570) und wurde auch nie verboten.
In diesem Ritus wird noch die heiligste Kommunion würdig behandelt –
was man über die real existierende „Neue Messe“ nicht sagen kann.
Um Christus in der heiligsten Eucharistie wegen nimmt man gerne eine willkürliche „Suspension“ oder „Exkommunikation“ in Kauf:
denn der steht zu allen Zeiten höher als ein despotischer Bischof v. Rom.
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#41   Leblhuber   02:22:04 | Sonntag, 20. Januar 2008
Dumm, dümmer, Geyer!!!
Many districts in Linz are a spiritual rubbish dump. They want to hide their Actions (they call them catholic Mass) from the light of publicity so they are very scared of cameras. Thanks a lot for your efforts concerning the catholic case.
Best wishes and greetings :-D :-D :-D
Ihr Englisch steht Ihrem Deutsch in nichts nach!!! Gratulation!!!Welches Gymnasium haben Sie eigentlich absolviert?
Dass Sie sich damit an die Öffentlichkeit trauen, ist fast schon wieder bewundernswert. Selbst eine Sondermülldeponie wäre für diesen geistigen Mist nicht geeignet.
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#40   FiliusEcclesiae   02:05:07 | Sonntag, 20. Januar 2008
Die ausdrückliche Leugnung und das öffentliche Verwerfen von ausdrücklich katholisch bezeichneten
Glaubenslehren durch einen protestantischen Prediger in einer katholischen Kirche dient doch auch dem interkonfessionellen Dialog!
Wenigstens werden in einer regulären deutschösterreichischen Pfarre überhaupt katholische Glaubensthemen thematisiert,
die sonst vielleicht das letzte Mal im Jahre 1962 erwähnt wurden:
Und das kann ein Denkanstoß für die regulären Kirchgänger sein, sich über die katholische Lehre zu informieren.
Der protestantische Prediger hat mehr zur Befassung mit dem katholischen Glauben beigetragen als all die angeblich „katholischen“ Modernisten oder die in Glaubensdingen modernistisch Verbildeten, auch wenn sie guten Willens sind.
Alle Informierten, die die katholische Lehre bereits kennen, gehen ohnehin nicht mehr in eine modernistisch geführte Pfarre.
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#39   Florian Geyer   01:59:09 | Sonntag, 20. Januar 2008
Hello Mr Gilliband
Many districts in Linz are a spiritual rubbish dump. They want to hide their Actions (they call them catholic Mass) from the light of publicity so they are very scared of cameras. Thanks a lot for your efforts concerning the catholic case.
Best wishes and greetings
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#38   Leblhuber   01:46:30 | Sonntag, 20. Januar 2008
@Gillibrand: Schnell zu antworten
My wife only started taking notes on the back of an old piece of paper when she realised how atrocious the sermon was. :-D
Was hatten Sie in der Ursulinenkirche zu suchen? Sie wissen doch, dass dort St. Severin (kath. Akademikerverband) das Sagen hat. Welcher Fundi begibt sich schon freiwillig in die Höhle des Löwen? Vielleicht tut er es aus wenig ehrenhaften Gründen. Eine Kamera ist da doch sehr nützlich.
Wären Sie in die Minoritenkirche gegangen, wäre Ihnen diese Höllenqual erspart geblieben. Jeder sollte wissen, wo er hingehört!!!
Spielen Sie sich nicht als Wächter des rechten Glaubens auf. Eigentlich müssten Sie schon gemerkt haben, dass Ihre fragwürdigen Dienste bei der überwiegenden Mehrzahl der Gläubigen unerwünscht sind.
Warum glauben Sie, ist die Ursulinenkirche immer voll und die Minoritenkirche so gut wie leer??? Denken Sie einmal darüber nach!!! :-)
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#37   Gillibrand   01:27:40 | Sonntag, 20. Januar 2008
Schnell zu antworten
I carry my camera everywhere with me. I have also taken some wonderful nature photographs. Bewaffnet! Cameras have to be controlled like guns- surely not! :-@
My wife only started taking notes on the back of an old piece of paper when she realised how atrocious the sermon was. :-O
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#36   Franziskus777   00:43:27 | Sonntag, 20. Januar 2008
Selbiges in der Nachbardiözese Passau
Diesen sogenannten Kanzeltausch gab es und gibt es in einigen Städten des Bistums Passau noch heute. Am Reformationstag 31.10. predigt der katholische Pfarrer in der evangelischen Kirche und nimmt am Abendmahl teil und am 1.11. dem Fest Allerheiligen predigt der evangelische Pfarrer im katholischen Hochamt. Am Reformationsfest gesteht der katholische Geistliche die Niederlage der Kirche ein und räumt die Mißstände damals wie heute ein und am Tag darauf verweist der evangelische Geistliche auf die Nichtigkeit von Heiligen. Darum bleibe ich dem Ganzen fern und bet daheim meinen Vater unser!
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#35   Alois Bischof   00:39:26 | Sonntag, 20. Januar 2008
‘Chrysostomos’
Ihrem heiligen Namenspatronen machen Sie keine Ehre durch Ihre Ausführungen. Ich glaube wohle Judas Makkabäus war auch ein Pharisäer, weil er den heidnischen Kult illegitimer Hohepriester verwarf?
Übrigens war theologisch gesehen sogar Unser Herr selbst Pharisäer und nicht Sadduzäer.
Und ‘heilig’ war an der oben erwähnten Liturgieverunstaltung gar nichts.
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#34   Chrysostomos   23:12:20 | Samstag, 19. Januar 2008
Pharisäismus?
Ich finde es ehrlich gesagt mehr als unpassend, in einer Hl. Messe mit Notizblock und Fotoapparat bewaffnet wie der Reporter eines billigen Massenblattes zu sitzen und zu dokumentieren. Auf eine solche Art und Weise werden wir niemals zu einer ehrfurchtgebietenden Liturgie finden. Der Pfarrer hat mit seinen Argumenten nicht ganz unrecht, wenn er solches schreibt. Weh euch ihr Pharisäer…
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#33   monti   22:53:32 | Samstag, 19. Januar 2008
@litterae
Diözesanbischof Dr. Ludwig Schwarz wird 2007 Firmungen im alten Ritus spenden.
Was Gotthard sagen wollte, ist, dass der Bischof 2007 Jugendlichen die Firmung spenden wird. Ist doch eine beachtliche Anzahl ! :-D
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#32   litterae sunt divitiae   22:34:33 | Samstag, 19. Januar 2008
@Gotthard
Diözesanbischof Dr. Ludwig Schwarz wird 2007 Firmungen im alten Ritus spenden.
Na, da freuen wir uns aber. Nur leider ist die Firmung dann trotzdem ungültig, weil Dr. Schwarz bestimmt auch mit einer ungültigen Weihe zum Bischof geweiht wurde. ;-)
Im Übrigen ist 2007 vorüber, also meinen Sie entweder 2008 oder Sie haben zum falschen Tempus gegriffen.
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#31   Gotthard   22:11:41 | Samstag, 19. Januar 2008
furchtbarer Bischof
Diözesanbischof Dr. Ludwig Schwarz wird 2007 Firmungen im alten Ritus spenden.
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#30   RRR   22:08:28 | Samstag, 19. Januar 2008
@ friedgen
Zauberhaft! Sie haben mein Posting wirklich nicht verstanden, meinen aber, mich belehren zu müssen! :-D
Und jetzt lesen Sie es nochmal ganz langsam und von vorn! :-D
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#29   Leblhuber   21:13:18 | Samstag, 19. Januar 2008
@Gotthard:
Ich möchte noch anfügen, dass gerade aus diesem Kreis auch viele der Querschüsse kommen, die dem Bischof seit jeher zu schaffen machen. Aber wen wunderts?
Jedenfalls drängen sich die Besucher weder zum sonntäglichen Hochamt noch zur Spätmesse,
was ja auch die Homepage bestätigt. Und dabei ist es eine eher kleine Kirche. Keine Gefolgschaft, dafür umso lauteres Gepolter.
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#28   Gotthard   20:58:24 | Samstag, 19. Januar 2008
@leblhuber
In Linz wird in einer der schönsten Kirchen seit 20 Jahren täglich die Messe nach dem alten Ritus gefeiert. An Sonn- und Feiertagen sind es deren 2. Der Zulauf hält sich allerdings in engen Grenzen.
Diese Feststellung ist schon sehr interessant!!!!!!!!!
In Linz brauchte es kein MP – da gab es seit 20 Jahren alles, was ein Tradi-Herz begehrt … und das Interesse ist absolut mager…!!!
Linz ist kein Dorf – die Kirche liegt im Zentrum – ist von kunsthistorischem Wert … und dennoch eine sehr magere Anziehungskraft für diese Sonderform der katholischen Liturgie.
20 Jahre Normalität – gegen die hier immer wieder besungenen Pressure-Groups…
Für die Tradi-Liturgie-Nostalgiker gilt ein Wort Adolf Kolpings: Aller Anfang ist leicht – Durchhalten ist die echte Herausforderung… Linz zeigt, wohin der Weg geht.
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#27   stimme der vernunft †   19:23:18 | Samstag, 19. Januar 2008
@AloisBischof
Gern geschehen! Freu mich doch immer wenn ich euch da unten auf dem Balkan eine kleine Freude machen kann!
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#26   Alois Bischof   18:14:24 | Samstag, 19. Januar 2008
Hält sich in engen Grenzen
Sie meinen die Gläubigen sind schon vorher, also früher zum Glaubensabfall von der Römisch-katholischen Lehre geführt worden von den offenen, toleranten und pluralistischen Hirten?
Und was soll es heißen, daß nur noch in einer der vielen Linzer Kirchen die hl. Messe gefeiert wird, während andere entheiligt werden ohne daß der Ordinarius sich dagegen ausspricht? Müssten wir dafür sogar dankbar sein, oder was? Daß wir katholisch sein dürfen am Seitenaltar ganz hinten in der Weltreligionseinheitskirche?
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#25   Leblhuber   18:06:00 | Samstag, 19. Januar 2008
Auch das ist Linz!!!
www.kathpedia.com/index.php?title=Linzer_M…
www.fssplinz.at/html/termine.htm
Diese Kampagne gegen die Diözese Linz und deren Leitung fällt auf die unqualifizierten Hetzer zurück und entbehrt jeder Grundlage.
In Linz wird in einer der schönsten Kirchen, der Minoritenkirche, im Zentrum der Stadt, seit 20 Jahren täglich die Messe nach dem alten Ritus gefeiert. An Sonn- und Feiertagen sind es deren 2. Der Zulauf hält sich allerdings in engen Grenzen.
„Haarsträubend“ sind nicht irgendwelche ersponnenen „Untaten“, sondern die von kreuz.net immer wieder iniziierten Schmutzkübelkampagnen.
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#24   Alois Bischof   17:58:34 | Samstag, 19. Januar 2008
An stimme der vernunft
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :)3 :(3 Sie machen mir aber den Humor und den Abend gut! :-D :-D :-D :-D :-D
Die Gestapo! :-] :(3 :-D :-D Ach, ihr Preussen immer wieder!
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#23   k.h. Friedgen   17:54:01 | Samstag, 19. Januar 2008
@Agiafortuni und „Stimme der Vernunft“
Man könnte Agiafortuni ja so recht geben, aber kann man wirklich noch mit reinem Glauben Bruckners „Benedictus locus iste“ an Orten singen, die durch Konzilskisten und noch mehr durch die, die dahinter ihren Viertelglauben weitergeben und ihre Luftblasen den Menschen anbieten, nämlich Steine statt Brot?
Die „Stimme der Vernunft“ hat bestimmt in ihrem Leben nie Berührung mit der Gestapo gehabt, sonst würde sie nicht solchen Schwachsinn von sich geben! Die Gestapo hat nicht offen fotografiert, sondern gefoltert, geschlagen und gemordet! Wie kann man da eine Parallele herstellen und sich dann auch noch mit dem Titel „Stimme der Vernunft“ schmücken! Das war kein diskussionswürdiger Beitrag, sondern ein Rohrkrepierer!
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#22   stimme der vernunft †   17:46:31 | Samstag, 19. Januar 2008
GESTAPO
„Wenn da ein Mann und eine Frau mit Notizblock und Fotoapparat »bewaffnet« auf der Seitenbank Platz nehmen, nicht um den Gottesdienst mitzufeiern, sondern um zu dokumentieren, was da »Unrechtes« geschieht, mit wem habe ich es da zu tun?“
Mit wem er es da zu tun hat, weiss ich aus Erzählungen meines Großvaters.
Es handelt sich um die Gestapo.
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#21   Agiafortuni   17:41:53 | Samstag, 19. Januar 2008
und das in einem Bistum, das einen Bruckner zu seinen Söhnen zählt
es ist haarsträubend, dass solche Untaten in einem Bistum begangen werden, dessen berühmtester Sohn Anton Bruckner heisst. Anstatt eine deplazierte Predigt wäre sein benedictus locus iste bestimmt besser am Platz gewesen
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#20   Alois Bischof   17:34:05 | Samstag, 19. Januar 2008
Pluralismus und Diversität, Leute!
„Manchmal mache mer es so (Photo www.katholieknederland.nl/…n_584483_wijding.jpg), aber schon am Seitenaltar ganz hinten, sonst könnte man es noch merken, dann wieder mal so (Photo www.layman.org/…/clown-eucharist.gif), und dann auch mal am Hauptaltar ökumenisch-Reformiert-Evangelisch-Lutherisch so.
Wir sind so vielseitig, Leute! Tolerant, offen und menschlich! Jedem das seine! Und für die Katho-Faschisten auch mal ‘Suum cuique’! Wir sind das Bistum Linz, ganz pluralistisch, offen, demokratisch, humanitär, sozial, fortschrittlich und einfach toll.
Kommt alle zum Berufungentag. Aber lassen Sie bitte Herrn Gillibrand zu Hause. Wir wollen ja keine Reaktionären Photographen. Wir sind ja eine Demokratie!“
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#19   k.h. Friedgen   17:33:23 | Samstag, 19. Januar 2008
@RRR: Wessen Erlaubnis?
Es dürfte Ihnen doch eigentlich nicht entgangen sein, daß ein Priester, die die Hl. Messe nach dem Ordo Missae von 1962 (nicht 1982!) zelebrieren möchte, seit dem 14.09.07 keine Erlaubnis des Ortsbischofs benötigt. Sie kennen sich doch sonst so gut aus und tun immer so wichtig. Aber wahrscheinlich pfeifen Sie auf ein Moto proprio des Papstes in Rom genauso wie es ein großer Teil unserer sogenannten Oberhirten tut!
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#18   RRR   17:18:49 | Samstag, 19. Januar 2008
Liturgiemissbrauch
Ein Gläubiger mußte in der Kirche einer Bischofsstadt einen schweren Liturgiemißbrauch über sich ergehen lassen.
Ich kenne mehrere Bischofsstädte, die jeden Sonntag einen unglöaublich schweren Liturgiemissbrauch übersich ergehen lassen müssen:
SUSPENDIERTE Priester zelebrieren OHNE ERLAUBNIS DES ORTSBISCHOFS Messen nach den Büchern von 1982. Und das zum Teil schon seit vielen Jahren. Ich werde mal mit Kamera und Notizblock hingehen und alles fotografieren.
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#17   Karl Murx   16:48:22 | Samstag, 19. Januar 2008
Interessant, daß diese so genannten Katholiken (V2-Krepierer),…
…keine Sachargumente zur Verteidigung ihrer Weihen abliefern können, sondern nur moralisieren.
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#16   HBR   16:44:39 | Samstag, 19. Januar 2008
Interessant ist…
dass die meisten Leute, die die Gültigkeit der Weihe unserer heiligen Kirche (von Häretikern und Ketzern als V2 verunglimpft) anzweifeln, sich selbst nicht in Gemeinschaft mit der Kirche und dem heiligen Vater befinden. Das sagt über solche Leute sehr viel aus.
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#15   Florian Geyer   16:43:48 | Samstag, 19. Januar 2008
Linz--
der Vorgänger von Schwarz, Aichern war geistig etwas unbeweglich und zu gutmütig weshalb man ihm nicht öse sein konnte. Bischof Schwarz hingegen durchschaut ganz genau was gespielt wird aber unternimmt nichts.
Linz ist ein Intrigantenhafen wo sich sogar die Modernisten untereinander bekämpfen. Es gibt dort ein priesterseminar mit einer wunderschönen „Kapelle“
www.gloria.tv/?video=hupyefex…
und eine dem Bischof unterstehende „Kathollisch Theologische Privatuniversität“ wo man ein mit allen Wassern gewaschenen Häresienstudium betreiben kann.
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#14   Karl Murx   16:40:45 | Samstag, 19. Januar 2008
Der sogenannte „Priester“, ein V2-Laie in geistlicher Gewandung?
Aber sicher doch:
www.kreuz.net/book.3.html
Auch Malachi Martin meinte, daß alle Weihen nach den neuen Riten ungültig sind.
:-D
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#13   wassers   16:36:43 | Samstag, 19. Januar 2008
Konziliarismus
Aber im Geiste des Konzils ist alles erlaubt, was „ökumenisch“ ist, nur eines ist suspekt, der unverkürzte und unverfälschte katholische Glaube von über zwei Jahrtausenden, insofern sind die „Entgegenungen“ des „Zelebrierenden“ im ORDENTLICHEN – Oder war er etwa UNORDENTLICH? – Ritus völlig in Ordnung! Nur weiter so im Geiste des Konzils, den Baum erkennt man an seinen Früchten, wie S. E. +Erzbischof Lefebvre den Konziliaren immer wieder entgegenete.
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#12   Tilly   16:36:10 | Samstag, 19. Januar 2008
Laie im Priestergewand
Vermutlich auch ein VII Laie in Priestergewandung!
Was sich darüber Aufregen ist ja fast schon normal mit GOTT sei es gedankten Ausnahmen.
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#11   matt   16:32:35 | Samstag, 19. Januar 2008
oops!
Die Kirche gedenkt halt ihrer großen Söhne
…und Töchter muss es natürlich heissen.
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#10   matt2 †   16:30:28 | Samstag, 19. Januar 2008
grundsätzlich hat Gillibrand recht…
der Priester hat sich doppelt falsch verhalten: zum einen haben antikatholische Thesen und antikatholische Vortragende nichts in einer katholischen Messe verloren; zum anderen hatte er nicht den Mumm, diese Thesen selbst zu vertreten, sondern hat den Protestanten vorgeschoben, womit er sich quasi an dem abputzen konnte. Das ist nun erstrecht durchtrieben, da er ja die Messe so vorgesehen hat und jedenfalls über den Inhalt dieser Predigt in Kenntnis war.
Also von der reinen Verhaltensweise des Priesters her war das in der Tat skandalös und in dem Rahmen unangebracht.
Die theologische Position des Protestanten halte ich grundsätzlich für diskutabel. Mich persönlich stört die Heiligenverehrung aber nicht. Die Kirche gedenkt halt ihrer großen Söhne und hält ihr Andenken in Ehren. Das ist ja legitim. Was nun die Fürbitte an Heilige betrifft erlaube ich mir den Ausspruch: nutzts nix, schads nix
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#9   ExBochumer †   15:52:55 | Samstag, 19. Januar 2008
Das katholische Leben im Bistum Linz …
scheint immer mehr zu verkommen.
Um mit einem Bild zu sprechen: Da ist doch der Wurm drin (oder besser: sind Würmer drin).
Nun ja, wenn die Spitze der Diözese (Bischof und ltd. Personen) schon mit akatholischen Tendenzen aufwartet, warum dann auch nicht der Pfarrklerus?
Und das Tolle: Wieder einmal spielt der zuständige Bischof den „Vogel Strauss“.
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#8   Alois Bischof   15:31:34 | Samstag, 19. Januar 2008
Meine Sympathie
gilt Herrn Chr. Gillibrand. Ich gratuliere. Ihre ‘Inquisition’ hat diesen Priester entlarvt für das was er leider sein will. Ein Verwässerer des römisch-katholischen Glaubens.
Schade für ihn, Sie haben Ihre Pflicht getan, Herr Gillibrand.
Rule, Britannia!
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#7   RRR   15:22:07 | Samstag, 19. Januar 2008
@ sacerdos helveticus
Bitte sorgfältiger lesen!
Der Bericht aus Linz bezieht sich – soweit man den Informationen trauen darf – auf eine Messe.
Der Link von Thomas Morus (auf den er und ich uns bezogen) führt auf einen Gottesdienst, bei dem – außer boswilliger Unterstellung – nichts darauf hindeutet, dass es sich um eine Messe handeln wird. Er ist als „ökumenische Lichtmessfeier“ angekündigt, und sonst gar nichts.
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#6   sacerdos helveticus   15:16:53 | Samstag, 19. Januar 2008
Doch eine Messe!
Wenn Sie dem link folgen und den kreuz.net-artikel vom November lesen, so geht daraus hervor, dass es sich um eine Messehandelte, da der Verfasser auch vom Hochgebet spricht und davon, dass der protestantische prediger währenddem sich nahe beim Altar aufgestellt hatte.
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#5   Thomas Morus   15:13:42 | Samstag, 19. Januar 2008
@ RRR
Ich habe leider schon die Erfahrung machen müssen, dass es dann doch keine ökumenische Feier sondern eine hl. Messe war und bin daher bei derartigen Ankündigungen äußerst vorsichtig.
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#4   Aleph †   15:13:28 | Samstag, 19. Januar 2008
Olle Kamelle, frisch aufgewärmt
Über die olle Kamelle war ja hier schon mal die Rede und viele haben die Gelegenheit genüsslich wahrgenommen, sich in allen möglichten verbalen Gegegebenheiten zu verrenken über die vorgebliche Untat des katholischen Priesters, einen evangelischen Pfarrer auf die Kanzel zu lassen. Der katholische Priester war tapfer, obwohl ein Spitzel auch noch in der Kirche war.
Da hatte die Gegenseite gut vorgesorgt und einen britischen Konvertiten ausfindig gemacht, damit dieser dem Bischof Meldung über die Allerheiligenmesse mache. So blüht und gedeiht die stets so stille Pflanze Denunziation munter weiter.
Es können daher nur Irrgläubige, besessene Häresisten, sein, die überzeugt sind, mit derartigen schiachen Maßnahmen Vertrauen schaffen zu können, in dem sie vorkonziliar weiter wurschteln, mit dem Ziel, die Karre in den Dreck zu fahren.
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#3   RRR   15:07:16 | Samstag, 19. Januar 2008
@ Thomas Morus
Wieso schreiben Sie denn „Messe“ mit Anführungszeichen? Auf der Homepage ist das ganze als „Ökumenische Feier“ angekündigt, aber keinesfalls als Messe, und da kann – gemäß Ökumenischem Direktorium – auch jemand aus einer anderen Konfession predigen.
Es gibt keinen Grund, da von einer Messe-mit-Anführungsstrichen zu sprechen. Es ist ein ökumenischer Gottesdienst und sonst gar nichts.
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#2   Thomas Morus   14:58:58 | Samstag, 19. Januar 2008
Das scheint jetzt große Mode zu werden
In der Wiener Kalvarienbergkirche www.kalvarienbergkirche.at predigt am Vorabend der Darstellung des Herrn auch ein evangelischer Pastor (angekündigt als Pfarrer :-O ). Man darf gespannt sein, was die Gläubigen erwarten wird. Leider habe ich selbst keine Zeit um dabei zu sein, aber vielleicht kann jemand anderer am 01.02.2008 um 19:00 die „Messe“ besuchen und dann berichten.
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#1   Aspergil   14:44:37 | Samstag, 19. Januar 2008
Freitag, 9. November 2007 14:06
das ist ja wie im öffentlich-rechtlichen fernsehen hier, lauter wiederholungen, dieser artikel wurde schon am 9.11. hier gepostet…
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